Weiterbildungsstudiengang. Rohstoffversorgungstechnik. Technischen Universität Clausthal. an der

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1 Weiterbildungsstudiengang Rohstoffversorgungstechnik an der Technischen Universität Clausthal

2 Inhaltsverzeichnis 1 Anlass und Zielsetzung Institution Allgemeine Informationen über die Hochschule Kurzbeschreibung der Hochschule und des Fachbereichs Lehrstuhl für Tagebau und Internationaler Bergbau Studienprogramm Erfüllung der Strukturvorgaben des Landes Studienstruktur und Studiendauer Bezeichnung des Studienganges Hochschulgrad Studienbeginn Gebühren und Entgelte Zugangsvoraussetzungen Abschluss und Abschlussbezeichnung Modularisierung und Leistungspunkte Berufsbegleitende Kontaktseminare Begründung und Ausbildungsziele des Studienprogramms Aussagen zur Nachfrage von Studieninteressenten Begründung für die Einrichtung des Master-Weiterbildungsstudienganges Curriculum Beschreibung und Ziele einzelner Lehrmodule Ablauf des Studiums, Lehr- und Lernmethoden Prüfungsformen Fremdsprachenkenntnisse Kooperationen Hochschulinterne Zusammenarbeit Modellstudienplan...31 ANHANG...33 I

3 1 Anlass und Zielsetzung Die Fach- und Führungskräfte der mineralischen Rohstoffindustrie setzen sich aus Absolventen zahlreicher Fachrichtungen zusammen. Das Spektrum beinhaltet unter anderem Bergbau, Geowissenschaften, spezielle Verfahrenstechnik, Bauingenieurwesen, Elektrotechnik, Wirtschaftswissenschaften, Jura, Biologie, Umweltschutztechnik oder Chemie. Unabhängig vom Verantwortungs- und Aufgabengebiet sowie der Zuständigkeit, bildet das rohstoffbezogene Grundlagenwissen den gemeinsamen Nenner aller Beteiligten in der Praxis der mineralischen Rohstoffwirtschaft. Die Entwicklung von Marktstrategien, kompetente Beratung und Pflege der Kundenbeziehung, Rohstoff- und Qualitätssicherung, sichere und wirtschaftliche Betriebsorganisation, also das mineralische Rohstoffmanagement, setzt rohstofforientierte Fachkenntnisse voraus. Der Lehrstuhl für Tagebau und Internationaler Bergbau am Institut für Bergbau der TU Clausthal griff erstmalig im Frühjahr des letzten Jahres den aufgezeigten Bedarf auf. Im März 2003 fand ein bedarfsgerechter Intensivkurs zum Thema Tagebau in Clausthal statt. Das Angebot umfasste einen viertägigen Aus- bzw. Fortbildungskurs mit dem Schwerpunkt Rohstoffgewinnung im Tagebau. Dabei wurden die wesentlichen Aspekte der Tagebautechnik behandelt und die Inhalte anhand praktischer Beispiele vertieft. Rund 25 Teilnehmer aus dem In- und Ausland haben an diesem Kurs teilgenommen. Die Auswertung der Teilnehmerstruktur ergab, dass sie aus verschiedenen Bereichen der mineralischen Rohstoffindustrie wie Braunkohle, Sand und Kies, Naturstein, Kalk und Zement aber auch aus dem Sektor der Maschinenherstellung und Dienstleistung stammten. Es waren sogar Teilnehmer aus dem Bereich Banken und Versicherungen zu verzeichnen. Weiterhin wurde festgestellt, dass alle Teilnehmer bereits ein Hochschulstudium abgeschlossen haben, wobei sowohl FH- als auch TH- bzw. Universitätsabsolventen an dem Kurs teilnahmen. Die positive Resonanz der Veranstaltung, vor allem die Gespräche mit den Kursteilnehmern und die im Anschluss geführten Dialoge mit der Industrie und den Fachverbänden zeigen einen hohen Bedarf an einem Master-Weiterbildungsstudiengang mit dem Schwerpunkt Rohstoffversorgungstechnik. Diesem Bedarf Rechnung tragend soll im Rahmen des vorliegenden Konzeptes ein Weiterqualifizierungsangebot für Beschäftigte der mineralischen Rohstoffwirtschaft und eine damit einhergehende Verbesserung der Anpassungsfähigkeit der zugehörigen Industrie geschaffen werden. Die Nutzbarmachung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse für die berufliche Praxis wird durch die Aktualität der Lehrinhalte sowie Interdisziplinarität des Studiums gewährleistet. Die Konzeptionierung des Studiums muss unter Berücksichtigung der Beschäftigungsverhältnisse der angesprochenen Klientel die Kontinuität in der Wahrnehmung der industriellen Tätigkeiten ermöglichen. Diese Anforderung kann durch eine sinnvolle Kombination von Fern- und Prä- 2

4 senzstudium erfüllt werden. Die Lehrinhalte sind so zu gestalten, dass ein qualifiziertes Studium und somit ein Master of Science-Abschluss erreicht wird. Eine Möglichkeit stellt die Integration nachstehender Aspekte dar: Voraussetzung für die Immatrikulation für den Master-Weiterbildungsstudiengang ist eine abgeschlossene Hochschulausbildung (FH oder TH), gegebenenfalls in Kombination mit einer ein- oder mehrjährigen Berufserfahrung Zurverfügungstellung von Studienunterlagen für alle Module bzw. Fächer, die einen Bestandteil des s darstellen Anwesenheitspflichtige Veranstaltungen in denen Studieninhalte in Form von Blockveranstaltungen für alle Module bzw. Fächer vertieft werden. Diese Kurse sollen sinnvoll über einen Zeitraum von mindestens 4 Semestern (2 Jahre) verteilt werden. Hierdurch soll die Kombination Beruf - Ausbildung und damit die duale Bildung gewährleistet werden. Durchführung von Prüfungen jeweils am Ende einer Blockveranstaltung Darüber hinaus besteht für interessierte Personen die Möglichkeit aus dem Gesamtbereich der Module einzelne auszuwählen und im Rahmen von berufsbegleitenden Kontaktseminaren zu belegen. Die fachliche Ausrichtung der TU Clausthal ist besonders geprägt von technischen Anwendungsfeldern in der Lehre und Forschung, die sich mit den Stichworten Rohstoff-, Energie- und Materialwissenschaften charakterisieren und zu einem Leitbild verbinden lassen. Die Vertiefung und Erweiterung dieser Kernkompetenzen wird durch modernste Methoden und Verfahren auf den Gebieten der Informationstechnik, der Produkt- und Prozessentwicklung, der physikalischen und chemischen Technologien, der Werkstoffe sowie der Energie und Umwelt verwirklicht. Die enge fachliche Verzahnung der Hochschulinstitutionen bietet eine hervorragende Voraussetzung für eine Integration vieler Einrichtungen in das neue Studienkonzept. 3

5 Die fachliche Einbindung der nachstehenden Hochschuleinrichtungen dokumentiert die bereits erwähnte Bestrebung einer Effizienzsteigerung: Institut für Aufbereitung und Deponietechnik Institut für Bergbau Institut für Geologie und Paläontologie Institut für Mathematik Institut für Mineralogie und Mineralische Rohstoffe Institut für Geotechnik und Markscheidewesen Institut für Nichtmetallische Werkstoffe Institut für Wirtschaftswissenschaft Rechenzentrum der TU Clausthal 4

6 2 Institution 2.1 Allgemeine Informationen über die Hochschule Kurzbeschreibung der Hochschule und des Fachbereichs Den reichen Vorkommen an Silber-, Blei-, Zink- und Kupfererzen verdankte der Oberharz für Jahrhunderte seine Bedeutung als Zentrum des Bergbau- und Hüttenwesens. Daraus entstand die Notwendigkeit, Fach- und Führungskräfte für diesen Industriezweig direkt vor Ort auszubilden, was 1775 zur Gründung der Höheren Lehranstalt in Clausthal führte. Im Jahre 1864 wurde diese dann in den Rang einer Bergakademie erhoben und erhielt 1920 als Technische Lehranstalt das Promotionsrecht. In den 1960er Jahren, als Kohle und Stahl ihre dominierende Rolle in der deutschen Industrielandschaft verloren, vollzog die Bergakademie Clausthal einen Wandlungsprozess in dem neue Vollstudiengänge wie u.a. Chemie, Physik, Mathematik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik in das Spektrum der Lehrangebote aufgenommen wurden. Die damit eingeleiteten Strukturveränderungen führten im Jahre 1968 zur Umbenennung der Hochschule in Technische Universität Clausthal. Diesem Brückenschlag zwischen Tradition und Innovation folgten weitere richtungweisende Studiengänge: In den 1980er Jahren Informatik, Technomathematik und Chemieingenieurwesen sowie innerhalb der letzten Jahre die Umweltschutz- und Energiesystemtechnik, Wirtschaftsmathematik, Wirtschaftsinformatik und das Wirtschaftsingenieurwesen. Im Jahre 1998 wurde an der TU Clausthal eine interne Umstrukturierung vorgenommen, die von da an vier Fachbereiche vorsieht, deren jeweilige Institute zwei Fakultäten (I und II) zugeordnet sind. Die einzelnen Fachbereiche sind nachstehend aufgeführt. 1) Fachbereich Mathematik und Informatik Institut für Mathematik I) Institut für Informatik I) 5

7 2) Fachbereich Physik, Metallurgie und Werkstoffwissenschaften Institut für Physik und Physikalische Technologien I) Institut für Theoretische Physik I) Institut für Werkstoffkunde und Werkstofftechnik II) Institut für Nichtmetallische Werkstoffe II) Institut für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik II) Institut für Metallurgie II) 3) Fachbereich Geowissenschaften, Bergbau und Wirtschaftswissenschaften Institut für Geologie und Paläontologie I) Institut für Geophysik I) Institut für Mineralogie und Mineralische Rohstoffe I) Institut für Bergbau II) Institut für Erdöl- und Erdgastechnik II) Institut für Aufbereitung und Deponietechnik II) Institut für Geotechnik und Markscheidewesen II) Institut für Wirtschaftswissenschaft II) Institut für deutsches und internationales Berg- und Energierecht II) 4) Fachbereich Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Chemie Institut für Anorganische und Analytische Chemie I) Institut für Organische Chemie I) Institut für Physikalische Chemie I) Institut für Technische Chemie I) Institut für Schweißtechnik und Trennende Fertigungsverfahren II) Institut für Technische Mechanik II) Institut für Maschinenwesen II) Institut für Maschinelle Anlagentechnik und Betriebsfestigkeit II) Institut für Tribologie und Energiewandlungsmaschinen II) Institut für Elektrische Energietechnik II) Institut für Elektrische Informationstechnik II) Institut für Thermische Verfahrenstechnik II) 6

8 Institut für Mechanische Verfahrenstechnik II) Institut für Umweltwissenschaften (mit Anbindung an das CUTEC) II) Institut für Energieverfahrenstechnik und Brennstofftechnik II) Institut für Prozess- und Produktionsleittechnik II) Institut für Chemische Verfahrenstechnik II) I) Institute der Gemeinsamen Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät II) Institute der Gemeinsamen Fakultät für Bergbau, Hüttenwesen und Maschinenwesen. Zur wissenschaftlichen Schwerpunktbildung sind neben den Fachbereichen an der TU Clausthal nachstehende Sonderforschungsbereiche und zentrale Forschungseinrichtungen tätig: Sonderforschungsbereich 362 Fertigen in Feinblech Sonderforschungsbereich 390 Magnesiumtechnologie für komplexe Anwendungen Herstellung, Verarbeitung und Eigenschaften Informationstechnisches Zentrum Polymerzentrum Simulationswissenschaftliches Zentrum Forschergruppe Textur Forschungsverbund Umwelttechnik CUTEC (Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH) Lehrstuhl für Tagebau und Internationaler Bergbau Der Lehrstuhl für Tagebau und Internationaler Bergbau am Institut für Bergbau der TU Clausthal fungiert als Initiator und Hauptträger der Lehre im neuen Master-Weiterbildungsstudiengang. Das Aufgabenspektrum des Lehrstuhls umfasst die Lehre und wissenschaftliche Weiterbildung, die Forschung und Entwicklung sowie den Wissens- und Technologietransfer. Über diese gesetzlich verankerten Aufgaben hinaus nimmt die PR-Arbeit über die Notwendigkeit der Energie- und Rohstoffversorgung und der damit einhergehenden Ausbildung von Ingenieuren eine zentrale Stellung ein. Dem Leitgedanken folgend, dass eine gute Ausbildung im ingenieurwissenschaftlichen Bereich eine enge Verbindung zwischen Hochschule und Industrie voraussetzt, werden die Lehrinhalte stets dem Stand der Technik in der Energie- und Rohstoffversorgungstechnik angepasst und die Forschungsschwerpunkte praxisbezogen abgeleitet. Diesem Prozess folgend wurden aktuell Aspekte der Rohstoffsicherung, der Nachhaltigkeit und des Wissensmanagements in die Lehre integriert. Die derzeitigen Forschungsarbeiten sind interdisziplinär angelegt und befas- 7

9 sen sich mit Qualitätsmanagement, Lagerstättenschutz, Rekultivierung und Sanierung sowie Reduzierung von Emissionen. Das Lehrangebot des Lehrstuhls für Tagebau und Internationaler Bergbau richtet sich an Studentinnen und Studenten zahlreicher Studienrichtungen. Im Rahmen der Vorlesungen und Übungen wird differenziert auf die Themen eingegangen, die für die Hörer der unterschiedlichen Studiengänge von Bedeutung sind. Die Vorlesungsreihen befassen sich mit den folgenden übergeordneten Themen: Rohstoffsicherungsmanagement Einführung in die Gewinnung mineralischer Rohstoffe Dimensionierung und Einsatzplanung von Bau- und Tagebaumaschinen Tagebautechnik Wasserwirtschaft und Rekultivierung Internationaler Bergbau Planung und Projektierung von Baurohstoffbetrieben Spezialbohrtechnik Die Lehrinhalte werden stets aktualisiert und dem Stand der Technik angepasst. In den Übungen werden zusätzlich zur Anwendung von Grundlagenwissen aktuelle Aufgaben und Problemstellungen der mineralischen Rohstoffindustrie bearbeitet. Die studienbegleitend anzufertigenden Seminar- und Studienarbeiten sowie abschließende Diplomarbeiten werden vielfach mit Partnern in der Industrie angefertigt. 8

10 3 Studienprogramm 3.1 Erfüllung der Strukturvorgaben des Landes Der Weiterbildungsstudiengang Rohstoffversorgungstechnik mit dem Abschluss Master of Science an der Technischen Universität Clausthal steht in Übereinstimmung mit den Strukturvorgaben des Landes Niedersachsen zum Ausbau seiner Hochschulen. Die TU Clausthal hat eine herausragende Tradition in den Bereichen Rohstoff-, Energie- und Materialwissenschaften und ist dank dieser Kernkompetenzen hervorragend geeignet, den Master-Weiterbildungsstudiengang anzubieten. Die Energie- und Rohstoffversorgung in Deutschland ist von immenser Bedeutung. Aus diesem Grund ist der prognostizierbare Bedarf an Fachkräften in diesem Bereich hoch. Neben diesen Vorteilen für die ausbildende Hochschule treten vor allem auch die Vorteile für den einzelnen Studierenden in den Vordergrund. So wird durch den internationalen Abschluss die Anerkennung der Diplome außerhalb des deutschsprachigen Raumes erleichtert. Die Absolventen erreichen neben der beruflichen Tätigkeit zügig den gewünschten Ausbildungsstand bzw. die persönliche Höherqualifizierung, und haben deutliche Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Absolventen. 3.2 Studienstruktur und Studiendauer Der Master-Weiterbildungsstudiengang Rohstoffversorgungstechnik gliedert sich in Lehrabschnitte, für die eine Anwesenheitspflicht an einer Hochschuleinrichtung der TU Clausthal besteht () und in Studienteile, die in Eigenleistung erarbeitet werden müssen. Für letztgenannte ist keine Anwesenheit notwendig (). Die anwesenheitspflichtigen Veranstaltungen werden für alle Module bzw. Fächer in Form von Blockvorlesungen oder -seminaren mit geschlossenen Lehrinhalten angeboten und dienen der Intensivierung der im Selbststudium zu erlernenden Materie. Ferner können beim Selbststudium auftretende Fragen vor Ort mit den Dozenten geklärt oder in offener Runde zur Diskussion gestellt werden. In den Blockveranstaltungen werden die Vorlesungsinhalte üblicherweise an mehreren aufeinander folgenden Tagen (maximal 6 Tage pro Woche) mit bis zu 8 Vorlesungsstunden pro Tag angeboten. Neben den ausbildungsrelevanten Aspekten werden durch das Anwesenheitsstudium der Kontakt der Absolventen untereinander sowie der Dialog mit den Dozenten der Hochschule gefördert (soziale Aspekte). Gemeinsame Gruppenübungen, Labortätigkeiten und praktische Feldübungen 9

11 verstärken diesen Effekt bei der Teamarbeit und bieten darüber hinaus die Möglichkeit, das in der Theorie erlernte Wissen in der Praxis umzusetzen. Die anwesenheitspflichtigen Kurse werden über einen Zeitraum von 4 Semestern (2 Jahre) verteilt, so dass hierdurch der Beruf einerseits und die berufsbegleitende Ausbildung andererseits, d.h. die duale Bildung, gewährleistet wird. Im müssen die Lerninhalte der vorgesehenen Fächer in Eigenleistung erarbeitet werden. Hierfür werden dem Studierenden Lernunterlagen in gedruckter Form oder in Form digitaler Medien zur Verfügung gestellt bzw. zugänglich gemacht (z.b. Vorlesungsskripte, ausformulierte Sachverhalte, Literaturhinweise, Internetlinks, etc.). Zur Vertiefung der Materie sind integrierte Übungen vorgesehen, die eine bestimmte anwendungsbezogene Problemstellung zum Inhalt haben und selbständig bearbeitet werden sollen. Die Lösungen der Aufgaben werden dem Studierenden auf elektronischem Weg zugänglich gemacht. Insgesamt beinhaltet das Studium 11 Module in denen Kernkompetenzen auf verschiedenen branchenrelevanten Bereichen vermittelt werden. Technologien der Bindemittel Sekundärrohstoffe und Recycling Planung und Projektierung Rohstoffaufbereitung Betriebsmittel und Prozesse Geoinformation Rohstoffsicherungsmanagement Master Abschlussarbeit und Seminar Geowissenschaften und Rohstofflagerstätten Betriebswirtschaft und Recht Projektmanagement und Personalführung Ziel der Weiterbildung mit dem Abschluss Master of Science in Rohstoffversorgungstechnik ist es, fundiertes Wissen in kompakter Form zu vermitteln, um den Absolventen zur Wahrnehmung verantwortlicher Aufgaben im Berufsfeld der mineralischen Rohstoffindustrie zu befähigen. Das im Studium erworbene Wissen erlaubt dem Absolventen eine auf Fachwissen und Berufserfahrung basierende Karrierelaufbahn. Im Mittelpunkt steht dabei die Problemlösungskompetenz 10

12 sowohl im jeweiligen Fachbereich als auch bei interdisziplinären Fragestellungen sowie die Sozial- und Führungskompetenz bei Entwicklungs- und Managementaufgaben Bezeichnung des Studienganges Das neue Fortbildungsangebot der Technischen Universität Clausthal trägt die Bezeichnung Master-Weiterbildungsstudiengang Rohstoffversorgungstechnik und wird hauptsächlich vom Institut für Bergbau, insbesondere vom Lehrstuhl für Tagebau und Internationaler Bergbau getragen Hochschulgrad In Anlehnung an die Vereinheitlichung der internationalen Hochschulabschlüsse sowie in Anpassung an die Strukturen der betreffenden Industrie- und Wirtschaftszweige, fachverwandter Behörden und Dienstleister wird das Weiterbildungsstudium mit dem Hochschulgrad Master of Science (MSc) in Rohstoffversorgungstechnik abgeschlossen Studienbeginn Als Studienbeginn ist jeweils das Wintersemester eines Kalenderjahres vorgesehen Gebühren und Entgelte Der Master-Weiterbildungsstudiengang ist ein gebührenpflichtiges Angebot der Technischen Universität Clausthal. Zur Deckung der laufenden Kosten wird für das Studium eine Gebühr erhoben, deren Höhe durch eine von der TU Clausthal erarbeiteten Gebührenverordnung festgelegt wird. Das Studium umfasst insgesamt vier Semester. Die pro Semester zu leistenden Zahlungen betragen momentan 3.000, so dass sich die Gesamtkosten für ein Studium auf belaufen. Für Interessenten, die nur Einzelkurse belegen, wird der Kostenbeitrag entsprechend umgerechnet. 11

13 3.3 Zugangsvoraussetzungen Voraussetzung für die Immatrikulation für den Master-Weiterbildungsstudiengang ist eine abgeschlossene Hochschulausbildung an einer Fachhochschule (FH) oder Technischen Hochschule (TH). Gegebenenfalls ist eine ein- oder mehrjährige Berufserfahrung in Betrieben der mineralischen Rohstoffindustrie notwendig für eine Zulassung zum Studium. Die genauen Zugangsvoraussetzungen werden in der im Anhang beigefügten Ordnung über besondere Zugangsvoraussetzungen für den Master-Weiterbildungsstudiengang geregelt. 3.4 Abschluss und Abschlussbezeichnung Das Master-Weiterbildungsstudium gilt als abgeschlossen, wenn sämtliche in der Prüfungsordnung festgelegten Leistungsnachweise erbracht sind. In der Regel endet das Studium mit der Master-Abschlussarbeit (Modul 11). Der erfolgreiche Abschluss des Weiterbildungsstudiums führt zur Verleihung des Titels Master of Science (MSc). Durch die Zusatzbezeichnung Rohstoffversorgungstechnik wird der Bezug zum Bereich mineralische Rohstoffe hergestellt. 3.5 Modularisierung und Leistungspunkte Das Modularisierungssystem hat unter anderem die Aufgabe, die Interdisziplinarität und die Vernetzung mit anderen Studiengängen an der TU Clausthal wie z.b. Petroleum Engineering, Energiemanagement, Energiesystemtechnik und Wirtschaftsingenieurwesen zu verstärken. Die Vergabe von Leistungspunkten orientiert sich am Umfang der Lehrveranstaltungen und ist in Anlehnung an das Modellprojekt Modularisierung der Bund-/Länderkommission mit 1,5 Leistungspunkten je Lehrangebot umgesetzt worden. Damit erreicht das Studienprogramm für den Master-Weiterbildungsstudiengang 122 Leistungspunkte und liegt damit im Rahmen der von den Akkreditierungsstellen vorgeschlagenen Leistungspunktezahlen. 3.6 Berufsbegleitende Kontaktseminare Für interessierte Personen aus der angesprochenen Klientel, die nicht das komplette Studium absolvieren wollen, besteht die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen aus dem Angebot des Master- Weiterbildungsstudienganges als Einzelkurse zu belegen. Hierfür ist eine Anwesenheit notwendig. Die jeweilige Hochschuleinrichtung bescheinigt dem Absolventen die erfolgreiche Teilnahme durch Ausstellung eines Zertifikats. 12

14 4 Begründung und Ausbildungsziele des Studienprogramms 4.1 Aussagen zur Nachfrage von Studieninteressenten Der Bedarf an Fach- und Führungspersonal mit erweiterten Wissens- und Managementkompetenzen wird von Seiten der mineralischen Rohstoffindustrie klar erkannt. Dementsprechend groß ist die Nachfrage nach Aus- und Fortbildungskursen von Interessenten dieser und artverwandter Branchen. Der Lehrstuhl für Tagebau und Internationaler Bergbau an der Technischen Universität Clausthal hat im März 2003 mit dem Lehrgang für Fach- und Führungskräfte in der mineralischen Rohstoffindustrie diesem Bedarf erstmalig Rechnung getragen. Schwerpunkt der viertägigen Veranstaltung war die Rohstoffgewinnung im Tagebau. Dabei wurden die Aspekte der Lagerstättenerfassung und -bewertung, rechtliche Rahmenbedingungen der Rohstoffgewinnung, tagebautechnische Prozesse, Gewinnung, Transport und Verkippung sowie Betriebsmittelauswahl und Dimensionierung behandelt. Anhand praktischer Beispiele wurden die Inhalte vertieft. Die Ankündigung dieser Fachveranstaltung war bereits im Vorfeld auf großes Interesse seitens der Industrie gestoßen, entsprechend hoch war die Zahl der Anmeldungen. Zum Lehrgang fanden sich rund 25 Personen aus dem In- und Ausland ein, die aus den Bereichen fossile Brennstoffe, Naturstein-, Kalk- und Zement-, Sand- und Kies-, Maschinenindustrie, Verbänden sowie Banken und Versicherungen stammten. Den Teilnehmern wurden als Nachschlagewerk und zur Vertiefung der Materie eigens für die Veranstaltung erstellte, detaillierte Studienunterlagen zur Verfügung gestellt. Aufgrund der positiven Resonanz seitens der Teilnehmer sowie der starken Nachfrage nach einem Ergänzungskurs mit dem Schwerpunkt Aufbereitungstechnik wurde das Angebot in Kooperation mit den Instituten für Aufbereitung und Deponietechnik und Nichtmetallische Werkstoffe der TU Clausthal erweitert. Zum diesjährigen Lehrgang mit dem Übertitel Rohstoffgewinnung, Aufbereitung und Veredelung fanden sich erneut über 20 Teilnehmer aus verschiedensten Bereichen. Der Lehrgang war der Anstoß für Überlegungen, das Weiterbildungsprogramm bezüglich mineralischer Rohstoffe zu erweitern und in Form eines auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnittenen Studienganges anzubieten. Eine Aussage über die zu erwartenden Absolventenzahlen im neuen Master- Weiterbildungsstudiengang Rohstoffversorgungstechnik, der in dieser Form im deutschsprachigen Raum bislang nicht existiert, lässt sich nur schwer vornehmen. Dem Lehrstuhl für Tagebau und Internationaler Bergbau liegen jedoch zahlreiche Anfragen aus dem In- und Ausland nach einem solchen Fortbildungsprogramm vor, so dass von einer jährlichen Aufnahme von rund 10 13

15 Studienteilnehmern ausgegangen werden kann. Die internationale Nachfrage ergibt sich insbesondere aus dem weltweiten Tätigkeitsfeld deutscher Unternehmen im Bereich der Rohstoffversorgung. Aufgrund des großen Bedarfs an qualifiziertem Fach- und Führungspersonal in Betrieben der mineralischen Rohstoffindustrie ist nach Bekanntmachung des neuen Weiterbildungsprogramms mit einem gesteigerten Interesse seitens der Industrie und mit einer guten Auslastung bezüglich der Studierendenzahlen zu rechnen. 4.2 Begründung für die Einrichtung des Master-Weiterbildungsstudienganges Der technische Fortschritt der Industrienationen und die damit einhergehenden sozialen, ökonomischen und ökologischen Veränderungen der Gesellschaft haben in den letzten Jahren zu einem stetigen Anstieg des weltweiten Bedarfs an Energie und Rohstoffen geführt. Dieser Trend wird auch zukünftig anhalten. Gründe hierfür sind der wirtschaftliche Aufholprozess in den Entwicklungs- und Schwellenländern und das Bevölkerungswachstum auf der Erde, das bis zum Jahr 2050 auf rund 9 Milliarden Menschen prognostiziert wird. Die kontinuierliche Bereitstellung und Versorgung mit Energie und Rohstoffen als grundlegende Voraussetzung für das Leben und eine leistungsfähige Wirtschaft gehört zu den elementaren Aufgaben der Weltwirtschaft. Das Spektrum dieser Aufgabenstellung hat sich in den letzten Jahrzehnten vor allem aufgrund der weltpolitischen und weltwirtschaftlichen Ereignisse Entwicklung in Osteuropa, Entwicklung der Europäischen Union, Globalisierungsbestrebungen erweitert, so dass neben den klassischen Themen der Rohstoffgewinnung zunehmend auch Aspekte der Verteilung, Speicherung, Weiterverarbeitung und nachhaltigen Versorgung mit Energie- und Rohstoffen in den Vordergrund gerückt sind. Dieses Anforderungsprofil bedarf eines neuen Formates der Vernetzung von Interessen der Gesellschaft und der Industrie mit denen von Lehre und Forschung. Die Technische Universität Clausthal mit dem Leitbild Rohstoff-, Energie- und Materialwissenschaften greift diese Notwendigkeit auf und leistet durch die Einführung des neuen Master- Weiterbildungsstudienganges Rohstoffversorgungstechnik einen wichtigen Beitrag hinsichtlich einer zukunftsorientierten bedarfsgerechten Ausbildung und praxisorientierten Forschung. Die Neuorientierung erlaubt eine Novellierung der Lehr- und Forschungsgebiete der beteiligten Hochschuleinrichtungen mit der Zielsetzung einer optimierten Ressourcennutzung in Folge der Identifizierung und Ausschöpfung von Synergieeffekten und Interdisziplinarität innerhalb der Technischen Universität Clausthal. 14

16 Die fachliche Ausrichtung der TU Clausthal ist besonders geprägt von technischen Anwendungsfeldern in der Lehre und Forschung, die sich mit den Stichworten Rohstoff-, Energie- und Materialwissenschaften charakterisieren und zu dem angesprochenen Leitbild verbinden lassen. Die Vertiefung und Erweiterung dieser Kernkompetenzen wird durch modernste Methoden und Verfahren auf den Gebieten der Informationstechnik, der Produkt- und Prozessentwicklung, der physikalischen und chemischen Technologien, der Werkstoffe sowie der Energie und Umwelt verwirklicht. Die enge fachliche Verzahnung der Hochschulinstitutionen bietet eine hervorragende Voraussetzung für eine Integration vieler Einrichtungen in das neue Studienkonzept. 15

17 5 Curriculum 5.1 Beschreibung und Ziele einzelner Lehrmodule Der Master-Weiterbildungsstudiengang Rohstoffversorgungstechnik ist modular aufgebaut und umfasst insgesamt 11 Module, die für einen erfolgreichen Abschluss des Studiums vorgeschrieben sind. Der Aufbau und die Inhalte der im Folgenden vorgestellten Module sind für eine qualifizierende wissenschaftliche Weiterbildung der Teilnehmer ausgelegt und zudem auf eine im Sinne der Industrie bedarfsdeckende Ausbildung im Hinblick auf anpassungsfähige und hochqualifizierte Fachkräfte abgestimmt. In den nachstehenden Tabellen werden die Lehrveranstaltungen der einzelnen Module aufgeführt. Das Grundprinzip des hier beschriebenen Weiterbildungsstudiums sieht vor, Teile der Lehrinhalte in Kompaktveranstaltungen mit Anwesenheitspflicht in den Einrichtungen der TU Clausthal zu absolvieren. Zusätzlich müssen Teile in Form eines s in Eigeninitiative erarbeitet werden. Das Verhältnis von und wird durch eine Prozentangabe des Anteils des s verdeutlicht. Zudem werden Angaben getroffen über die im jeweiligen Modul zu vermittelnden Fach- (F), Methoden- (M), System- (Sys) und/oder Sozialkompetenzen (So). MODUL 1 PROJEKTMANAGEMENT UND PERSONALFÜHRUNG Bezeichnung Genehmigungs- und Umweltrecht für Rohstoffbetriebe Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Projektmanagement und Projektplanung I Personal- und Führungsorganisation Anteil [%] Kompetenzen [%] F M Sys So , , Lernziele Vermittlung von Kompetenzen der rechtlichen und sozialen Rahmenbedingungen für das Bearbeiten von Rohstoffprojekten 16

18 MODUL 2 BETRIEBSWIRTSCHAFT Bezeichnung Anteil [%] Kompetenzen [%] F M Sys So Ingenieurstatistik Investition und Finanzierung Innerbetriebliche Kostenund Leistungsrechnung Übungen zur innerbetrieblichen Kosten- und Leistungsrechnung Lernziele Erwerb von mathematischen und betriebswirtschaftlichen Fachkompetenzen für die Projektbearbeitung MODUL 3 ROHSTOFFLAGERSTÄTTEN Bezeichnung Anteil [%] Kompetenzen [%] F M Sys So Einführung in die Geowissenschaften I Rohstofflagerstätten Hydrogeologie Spezialbohrtechnik MODUL 4 ROHSTOFFMANAGEMENT Lernziele Vermittlung von Fachkompetenzen für die geologische, hydrologische und bohrtechnische Bewertung von Lagerstätten Bezeichnung Rohstoffsicherungsmanagement Einführung in die Rohstoffgewinnung Anteil [%] Kompetenzen [%] F M Sys So Lernziele Fachkompetenzen im Bereich der Rohstoffsicherung und der Prozesse der Rohstoffgewinnung MODUL 5 GEOINFORMATION Bezeichnung Grundlagen des Vermessungswesens Grundlagen der Geoinformationstechnik Anteil [%] Kompetenzen [%] F M Sys So Lernziele Vermittlung von Fachkompetenzen der Vermessungstechnik und Geoinformation 17

19 MODUL 6 ROHSTOFFAUFBEREITUNG Bezeichnung Aufbereitung mineralischer Rohstoffe I Aufbereitung mineralischer Rohstoffe II Anteil [%] Kompetenzen [%] F M Sys So Lernziele Grundlegende Fachkompetenzen in der Rohstoffprüfung, Rohstoffaufbereitung und Weiterverarbeitung MODUL 7 PLANUNG UND PROJEKTIERUNG Bezeichnung Planung und Projektierung von Rohstoffbetrieben Übungen zur Planung und Projektierung von Rohstoffbetrieben Wasserwirtschaft und Rekultivierung Anteil [%] Kompetenzen [%] F M Sys So Lernziele Vermittlung von Fachkompetenzen in der Planung und Projektierung von Rohstoffbetrieben MODUL 8 BETRIEBSMITTEL UND PROZESSE Bezeichnung Anteil [%] Kompetenzen [%] F M Sys So Dimensionierung und Einsatzplanung von Bau und Tagebaumaschinen Übungen zur Dimensionierung und Einsatzplanung von Bau- und Tagebaumaschinen Qualitätsmanagement in der Rohstoffindustrie Best-Practice-Strategien 87, Lernziele Erwerb von Fachkompetenzen für die gerätetechnische Planung und Dimensionierung 18

20 MODUL 9 TECHNOLOGIE DER BINDEMITTEL Bezeichnung Technologie der Bindemittel Anteil [%] Kompetenzen [%] F M Sys So Lernziele Fachkompetenzen im Bereich der Herstellung und Verarbeitung von Bindemitteln MODUL 10 SEKUNDÄRROHSTOFFE UND RECYCLING Bezeichnung Spezielle Aufbereitung von Baurohstoffen Aufbereitung und Management von Sekundärrohstoffen Anteil [%] Kompetenzen [%] F M Sys So Lernziele Vermittlung aufbereitungstechnischer Kenntnissen für Baustoffe und Sekundärrohstoffen MODUL 11 MASTER-ABSCHLUSSARBEIT UND SEMINAR Bezeichnung Anteil [%] Kompetenzen F M Sys So Master Abschlussarbeit 100 x x x x Seminar zur Abschlussarbeit 75 x x x x Lernziele Erwerb von Schlüsselqualifikationen im Bereich Präsentation, selbständiges Bearbeiten einer Problemstellung Für jeden Teilbereich der Module ist eine Angabe über den Zeitaufwand in Form von Semesterwochenstunden () festgelegt. Eine Veranstaltung, die mit beispielsweise zwei angegeben wird, hat in einem konventionellen Studium, mit einer Semesterdauer von rund 14 Wochen, einen Umfang von 28 Stunden. Ist nun für einen Teilbereich ein Anteil des s von 75% festgelegt, so bedeutet dies, dass der Studierende 21 Stunden in Eigenstudium und sieben Stunden im abzuleisten hat. Während der Kompaktveranstaltungen des s werden pro Tag Lehrveranstaltungen in einem Umfang von acht Stunden abgehalten. Demzufolge ist für die angesprochene Vorlesung annähernd ein Tag vorgesehen. In Abhängigkeit der Anzahl der der jeweiligen Teilgebiete der Module und des hierfür angegebenen Anteils des s ergeben sich insgesamt 25 Anwesenheitstage im Laufe des Studiums. Die angesprochenen Kompaktveranstaltungen behandeln jeweils die in einem Modul zusammengefassten Lehrinhalte und werden in einem Zeitraum von fünf bis sechs Tagen durchgeführt. Für das erfolgreiche Absolvieren des Weiterbildungsstudiums ist eine lückenlose Teilnahme an diesen Veranstaltungen vorgeschrieben und zusätzlich der erfolgreiche Leistungsnachweis in Form einer mündlichen oder schriftlichen Prüfung. Die genauen Angaben über die für einen Teilbereich eines Moduls vorgesehenen, sowie die Dauer des s eines jeden 19

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