Optimale Zustellung mit Mobile Apps von EIKONA. ident. ident Markt. Barcode (1D+2D) RFID Mobile IT-Systeme Kennzeichnung Drucken & Applizieren

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1 D F ident Nr. 3/ Jahrgang Das führende Anwendermagazin für Automatische Datenerfassung & Identifikation Barcode (1D+2D) RFID Mobile IT-Systeme Kennzeichnung Drucken & Applizieren Optimale Zustellung mit Mobile Apps von EIKONA 24 Optimierte Serviceprozesse 50 Kennzeichnung von Reifen 43 Mobiles Bezahlen ident Markt

2 E20001-F811-P871 SIMATIC RF600 Taking RFID to the Next Level Steuern Sie Ihre Produktion und optimieren Sie Ihre Logistik. Setzen Sie auf absolut zuverlässiges Tracking und Tracing und verwalten Sie Ihre Assets transparent wie nie. Mit SIMATIC RF600 haben Sie Ihre Prozesse immer im Griff. Und das bei einfacher Inbetriebnahme, Bedienung und Diagnose: Per Webbrowser oder TIA-Portal die Benutzeroberfläche für SIMATIC RF600 öffnen und los geht s. Einfache Logistik. Effiziente Produktion. Mit SIMATIC RF600. Ob für Logistik, Produktion, raue Umgebung oder anspruchsvollste Anwendungen SIMATIC RF600 ist flexibel. siemens.de/rf600

3 editorial 3 Vom Nebel in die Wolke Computer, Mobiltelefone, Maschinen, Flugzeuge, Gabelstapler, Autos, Stromzähler, Uhren und viele Dinge mehr sind bereits mit dem Internet verbunden oder werden dies in absehbarer Zeit sein. Cisco hat angegeben, dass bis 2020 nahezu 50 Milliarden Geräte mit dem Internet Daten austauschen werden. Bei einer derzeitigen Weltbevölkerung von rund 7,3 Mrd. Menschen erscheint diese Prognose von Cisco auf den ersten Blick recht hoch, aber die Technologien rund um das Internet werden immer günstiger und somit auch für Menschen in Regionen dieser Welt bezahlbar, die nur über ein geringes Einkommen verfügen. Die meisten Geräte sind derzeit noch über einen Router mit dem Internet verbunden, aber das wird sich mit dem flächendeckenden Ausbau des mobilen Internet ändern. Derzeit können rund zwei Drittel der Weltbevölkerung nicht auf das Internet zugreifen. Es wurden aber bereits mehrere Projekte gestartet, um abgelegene und kaum erschlossene Regionen mit mobilen Datendiensten via TV- Frequenzen, Satelliten und Ballons zu versorgen. Sollte der weltweit flächendeckende Ausbau des Internets schnell vorankommen, kann die Prognose von Cisco noch weit übertroffen werden. Ohne eine leistungsfähige und weltweite Internet-Infrastruktur können große und mittelständige Unternehmen nur eingeschränkt ihre globalen Produktionsstandorte und Supply-Chains überwachen, steuern und optimieren. Auch die aktuellen Strategien und Konzepte wie z.b. IoT (Internet of Things), Industrie 4.0 und Cloud Computing werden im Kern getragen bzw. bestimmt von den Informationstechnologien und sind somit besonders von der Verfügbarkeit und der Bandbreite des Internets abhängig. Die Firma Cisco hat an Hand einer Flugzeugturbine beispielhaft erörtert, welche Belastungen auf die Cloud und die Übertragungsbandbreite zukommen werden. Bei der Überwachung von Leistung und Zustand erzeugen die Sensoren dieser Turbine ca. 20 Terabyte Daten pro Stunde. In einer Fabrik fällt die Datenbelastung noch weit höher aus. Ob aber die an diesen Stellen generierten Daten vollständig in die Cloud gehören ist fraglich und derzeit technisch und wirtschaftlich kaum zu realisieren. In diesem Zusammenhang hat die Firma Cisco den Begriff Fog Computing geprägt. Der Begriff Fog steht hier für Mikro-Recheneinheiten von Endgeräte, die auf der Feldebene der Produktion und des Materialflusses eigene Netzwerke bilden, um dort die Steuerungs-, Analyse- und Speicherfunktionen zu übernehmen. Bei Echtzeitanwendungen wie z.b. der Maschinensteuerung und den Auto-ID Systemen sollen die Übertragungswege entlastet und die Datenmenge für die Cloud reduziert werden. Die übergeordnete Cloud erhält dann nur noch die benötigten und nutzbaren Informationen aus dem jeweiligen Fog der Feldebene. Am Ende aber wird der Erfolg von Cloud Computing und Fog Computing nicht nur von technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten abhängen, sondern parallel müssen die dadurch entstehenden Herausforderungen in den Bereichen Datenschutz, Datensicherheit und nationale gesetzliche Rahmenbedingungen gemeistert werden. Thorsten Aha ident Chefredakteur

4 4 inhaltsverzeichnis AKTUELLES 06 NEWS Wissenswertes aus der Branche 14 RFID NEWS Wissenswertes über RFID KOMMENTAR 33 Hohe IT-Sicherheit: Jenseits von Passwörtern von Marc T. Hanne 22 Erweiterung des winkler Zentrallagers in Ulm bringt Spielraum für die nächsten 10 Jahre MAGAZIN Titelstory 16 Mobile Apps verbessern Zustellung Eikona steigert Prozessqualität für Transport- und Logistikunternehmen, Stefan Mende Logistiksysteme 19 Modernes Logistikzentrum SSI Schäfer errichtet Logistikzentrum für Getränkehersteller Refresco, Desiree Kreisel Kommissionierung 20 ROI nach 14 Monaten Führender Pumpenhersteller kommissioniert mit GRÜN LogiMore, Dr. Oliver Grün Datenerfassung 22 Neues Lager, neue Sensoren Erweiterung des winkler Zentrallagers in Ulm bringt Spielraum für die nächsten 10 Jahre, Matthias May Mobile IT 24 Optimierte Serviceprozesse Tablet-Computer bei der Fahrzeuginstandhaltung 37 Automatische Etikettierung von DinA4 Etiketten 28 EDEKA Rhein-Ruhr steigert Produktivität in der Warenwirtschaft AISCI Ident stellt Know-how bei der An bin dung von Handheld-PCs zur Verfügung, Thomas Wöhrle 30 MDE s bringen Frische auf den Tisch Lieken setzt mobile Scanner für schnelle Auslieferung ein 32 Mobile Datenerfassung in Perfektion SPAR vertraut bei Barcodetechnologie exklusiv auf das Salzburger Unternehmen Barcotec, Marlene Buchart 52 Wie lassen sich die Erwartungen kommerzieller Kunden beim In-Vehicle Computing erfüllen? ident MARKT Präsentieren Sie Ihr Unternehmen an der richtigen Stelle! 65

5 inhaltsverzeichnis 5 TECHNOLOGIE 34 Produkte Technologische Neuheiten RFID 44 Mobile Prozesse einfach um RFID ergänzen Mit dem neuen RFID-Reader 1862 ergänzt CipherLab die 1860er-Baureihe 46 Qualität und Frische im grünen Bereich Intelligente Kühlketten überwachung mit RFID Sensoren, Nadin Jurisch Kennzeichnung 49 Warenkennzeichnung im Wandel Sicherheitsdruckerei bietet Systemlösungsansatz, Dr. Lars Hoffmann 50 Wissen, worauf man fährt Komplette Auto-ID-Lösung für die Reifenindustrie, Ralf Baumann Mobile IT 52 Robuste Terminals Wie lassen sich die Erwartungen kommerzieller Kunden beim In-Vehicle Computing erfüllen? Per Holmberg Logistik 54 VDMA: Umsatz stagniert Export wächst für die Intralogistiker Starkes Jahr für die Stapler Rückgänge in anderen Marktsegmenten, Juliane Friedrich RUBRIKEN 03 EDITORIAL 56 VERANSTALTUNGEN 62 AIM-DEUTSCHLAND e.v. 65 ident MARKT DAS ANBIETERVERZEICHNIS 73 Termine 74 INSERENTENVERZEICHNIS 75 IMPRESSUM BILD-QUELLEN Titelbild (groß): EIKONA AG Titelbild klein (Links): CASIO Europe GmbH Titelbild klein (Mitte): COGNEX Germany Titelbild klein (Rechts): Schreiner Group GmbH

6 6 news Rollentausch beim BARCOTEC Michael Hofstätter und Manuela Hagenauer tauschen wieder ihre Funktion: Hagenauer übernimmt ab 1. April die Vertriebsleitung. Schon einmal haben Michael Hofstätter, MBA und Manuela Hagenauer, MBA bei Barcotec Rollen getauscht, nun tun sie es wieder: Ab 1. April 2015 übernimmt Hagenauer wieder die Vertriebsleitung beim Spezialisten für Datenerfassung in Perfektion. Hofstätter konzentriert sich auf die Betreuung von strategischen Schlüsselkunden. Hagenauer dazu: Michael Hofstätter hat 6 Jahre lang das Vertriebsteam von Barcotec angeführt, in dieser Zeit erfolgreiche Projekte realisiert und unseren Umsatz stätig gesteigert! Im strategischen Vertrieb wird dieser Erfolgskurs logisch fortgesetzt. Mein Ziel ist es, die Präsenz unserer Produkte und Leistungen am Markt stark zu forcieren und damit den Marktanteil weiter zu erhöhen. Wir sind mit unserem Produktportfolio der weltweit führenden Hersteller und einem motivierten, schlagkräftigen Team bestens dafür aufgestellt. Holger Schmidt neuer General Manager bei Zetes Deutschland Die Zetes GmbH hat seit 01. März Holger Schmidt (50) als neuen General Manager verpflichtet. Davor war er als Geschäftsführer mehrerer Portfoliounternehmen sowie der Firma Stonebranch, Anbieter von Automatisierungslösungen für IT-Prozesse und im Aufsichtsrat der Matrix42 AG, Anbieter von Workspace- Management- Lösungen, tätig. Schmidt verfügt über besondere Expertise beim Aufbau und der Neuausrichtung von IT-Unternehmen aus dem Softwaresektor. Im Zuge seiner Position bei Zetes gehört zu seinen Zielen unter anderem die Verstärkung der Außenwahrnehmung von Zetes, deren Kernkompetenz ganzheitliche Logistiklösungen und umfassendes Knowhow für die gesamte Supply Chain darstellen. Zetes ist ein international sehr stark aufgestellter Spezialist für die Supply Chain. Dadurch kann Zetes weltweit operierenden Firmen bei der Vereinheitlichung und Einbindung der Strukturen in allen Zielmärkten als Partner zur Seite stehen. Hier sehen wir Entwicklungspotentiale, äußert Holger Schmidt. Dennis Fuchs ist neuer Vertriebsleiter bei Feig Electronic Dennis Fuchs ist seit 1. März 2015 neuer Vertriebsleiter des Geschäftsbereichs OBID der Feig Electronic GmbH. Als langjähriger Stellvertreter von Frithjof Walk tritt Fuchs dessen Nachfolge an und übernimmt die Gesamtverantwortung für den Vertriebsbereich. Der Diplom-Betriebswirt ist 43 Jahre alt und gestaltet seit 16 Jahren den Vertrieb von RFID-Systemen der Marke OBID mit. Seit seinem Eintritt bei Feig Electronic ist er maßgeblich am erfolgreichen Aufbau der Produktfamilien für berührungslose Identifikation (RFID) im Hochfrequenz- (HF) und Ultrahochfrequenzbereich (UHF) beteiligt. Auch der Ausbau der internationalen OBID -Vertriebsstrukturen zählt zu seinem Verantwortungsbereich. Darüber hinaus wird sich Dennis Fuchs in seiner neuen Funktion insbesondere der marktsegmentspezifischen Erweiterung und Optimierung der OBID -Produktsortimente widmen. SATO ernennt Tetsushi Kondo zum Head of Europe SATO hat Tetsushi Kondo zum Head of Europe innerhalb der SATO Gruppe ernannt. In seiner Funktion als Regionalleiter Europa soll Kondo das Geschäft im europäischen Raum weiter ausbauen, indem er paneuropäische Kunden mit Endto-End-Lösungen versorgt. Tetsushi Kondo stieß 2009 zu SATO, wo er mit der Restrukturierung und Optimierung der europäischen Geschäftsniederlassungen beauftragt wurde. Seit dieser Zeit nimmt er eine Schlüsselrolle bei der Implementierung effektiverer Geschäftsprozesse in der Region ein und bekleidete eine Reihe von Positionen mit stetig wachsendem Verantwortungsbereich, darunter Managing Director von SATO Germany und zuletzt Managing Director von SATO International Europe.

7 news 7 Printronix ernennt Werner Heid zum CEO Der Vorstand von Printronix, Inc. hat Werner Heid in den Vorstand berufen und zum neuen CEO ernannt. Werner Heid hat ab dem 30. März 2015 das Amt von Randy Eisenbach übernommen, der als CEO und Vorstandsmitglied aus dem Unternehmen ausscheidet. BÖWE SYSTEC und RISO starten Kooperation Der Augsburger Mailroom-Spezialist BÖWE SYSTEC und der renommierte japanische Druckerhersteller RISO haben ihre Partnerschaft mit einem Kooperationsabkommen bekräftigt. Als offizieller Reseller im europäischen Raum bietet BÖWE SYSTEC künftig mit dem ComColor 9150 von RISO eine innovative Druckerlösung und mit dem Perfect Binder das maßgeschneiderte Inline-Bindungssystem dazu an. Zudem realisiert BÖWE SYSTEC in Zusammenarbeit mit RISO die White Paper Factory im Kuvertier- und Kartenversandbereich. Seit feststeht, dass Randy Eisenbach in den Ruhestand geht, ist die Nachfolgeregelung für die Unternehmensführung ein Hauptanliegen des Vorstandes: Wir freuen uns sehr, Werner Heid als neues Mitglied in unserem Team zu haben, erklärt Dan Allen, Präsident des Vorstandes von Printronix. Nach intensiver Suche haben wir eine Führungskraft gefunden, die in der Druckindustrie beheimatet ist. Der aus Deutschland stammende Werner Heid bringt zwölf Jahre Erfahrung in Führungspositionen bei Hewlett Packard und als CEO bei Iomega und Proxima mit. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Werner Heid als Kopf unseres Führungsteams und sind sicher, mit ihm den Erfolg des Unternehmens weiter voranzutreiben. Die Kooperation der BÖWE SYSTEC GmbH und der japanischen RISO KAGAKU CORPORATION führt zwei Unternehmen zusammen, die sich hinsichtlich ihres Leistungsspektrums perfekt ergänzen: Der erfahrene Druckerspezialist RISO entwickelt hochwertige, auf Injket-Technologie basierende Drucksysteme und innovative Technologien für den Produktionsdruck, die mit Produktivität, Flexibilität, Langlebigkeit, Umweltfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit überzeugen. BÖWE SYSTEC verfügt als einer der weltweit führenden Lösungsanbieter für moderne Druck- und Postverarbeitungszentren über flexible Lösungen, langjährige Expertise sowie ein dichtes Service- und Vertriebsnetz im europäischen Markt. Next Level RFID. Informationsgewinnung und -management in Echtzeit: Erschließen Sie neue Potentiale in Supply Chain, Produktion und Logistik mit innovativen Systemlösungen von Winckel. Mehr erfahren Sie unter + EFFEKTIVITÄT + FLEXIBILITÄT + SICHERHEIT making business visible

8 8 news Chinesische Delegation zu Besuch bei MECOMO in Unterschleißheim Am besuchte eine 11-köpfige chinesische Delegation, aus Fach- und Führungskräften der Logistik-Branche, im Rahmen ihrer Studienreise zum Thema ITS Intelligent Transportation System die MECOMO AG in Unterschleißheim. Vor dem Besuch der CeBIT in Hannover, machte die chinesische Delegation in München Station, um sich über die Telematik Lösungen im Bereich Asset Tracking der MECOMO AG zu informieren. Die Containerlogistik verzeichnet weltweit sehr großes Wachstum vor allem auch in China. Die Anforderungen der Kunden an Zustandsüberwachung und Sicherung von Überseetransporten steigen stetig und bietet in den kommenden Jahren enorme Wachstumschancen. Von besonderem Interesse für die chinesische Delegation war wartungsfreie Container Telematik, die über die GPS-Ortung hinausgeht. MECOMO s Solartelematik, die zunehmend auf Seecontainern weltweit im Einsatz ist, ist von der Delegation als relevante Technologie identifiziert worden. Die Produktline mecsolar in Kombination mit dem Telematikportal mecfleet wurde der chinesischen Delegation als umfassende, vielseitige und wirtschaftliche Lösung für die Container Telematik vorgestellt. Cloud Marketplace startet in Europa Auf dem ersten Cloud Summit Europe in Barcelona hat Ingram Micro Inc. den Start des Cloud Marketplace in Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien bekannt gegeben. Der Cloud Marketplace ermöglicht es Geschäftspartnern, durch direkten Zugriff auf eine Vielzahl innovativer Cloud-Lösungen und -Services ihr Geschäft umzugestalten und zu erweitern. Führende Cloud-Anbieter werden von Beginn an über den Marketplace verfügbar sein, darunter Microsoft Office 365, Acronis, Nomadesk und Cirius. Zahlreiche weitere Anbieter, darunter beispielsweise Intel Security, sollen in Kürze folgen. Im zweiten Quartal 2015 wird der Ingram Micro Cloud Marketplace auch in Deutschland, Belgien, Italien, Spanien und Schweden live gehen. Wir ermöglichen es unseren Partnern, in einer hybriden Umgebung zu agieren, die auch cloudbasierte Lösungen beinhaltet. So können wir sie bei der Weiterentwicklung ihres Business und rund um die Technologie unterstützen, so Carl Alloin, Executive Director Europe, Ingram Micro Cloud. Unser Cloud Marketplace wurde entwickelt, um die Steigerung von Präsenz und Profitabilität für Geschäftspartner zu vereinfachen. 3M wiederholt für seine Geschäftsethik ausgezeichnet Das Unternehmen 3M wurde erneut in die Liste der World s Most Ethical Companies aufgenommen. Das unabhängige Forschungsinstitut Ethisphere, das Best-Practice Verfahren im Bereich Geschäftsethik und Corporate Governance fördert, zeichnet regelmäßig Unternehmen mit den höchsten ethischen Standards weltweit aus. Insgesamt umfasst die Liste World s Most Ethical Companies 132 Firmen aus 21 Ländern und 50 verschiedenen Branchen. Eine Jury aus Industrie-Experten beurteilt Compliance, Corporate Governance und soziale Verantwortung der Unternehmen. 3M wird immer wieder für sein nachhaltiges und gesellschaftlich verantwortliches Handeln ausgezeichnet. In dem renommierten Nachhaltigkeits-Ranking Dow Jones Sustainability Index (DJSI) ist 3M seit der Erstveröffentlichung im Jahr 1999 ununterbrochen auf Spitzenplätzen vertreten. Zweimal wurde 3M mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Auch als Arbeitgeber erhält das Unternehmen Bestnoten und belegte zwei Jahre in Folge den ersten Platz im Wettbewerb Deutschlands Beste Arbeitgeber des Great Place to Work Institute. Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX bringt neuen Gesamtkatalog Industrietaugliche Beständigkeit, Flexibilität hinsichtlich der Trägermaterialien, allem voran aber Effizienz und Wirtschaftlichkeit haben das PrintoLUX-Verfahren erfolgreich gemacht. Als Variante des thermohärtenden Digitaldrucks ist PrintoLUX vor allem in der Automotive-Branche zur viel genutzten Option für der Schilderherstellung geworden. So hat das Verfahren in den vergangenen drei Jahren Freigaben von Audi, BMW, Daimler, Mini, Porsche, Rolls Royce, Smart und der Volkswagen AG erhalten. Zulieferer, die für diese Marken und Konzerne im Anlagen- und Maschinenbau tätig sind, haben bei der Kennzeichnungsherstellung mit dem PrintoLUX-Verfahren also das Placet ihrer Auftraggeber und außerdem große Kostenvorteile. Auf knapp 500 Seiten stellt der Anfang März 2015 erschienene, vollständig aktualisierte PrintoLUX -Gesamtkatalog das Verfahren mit all seinen Komponenten ausführlich vor.

9 news 9 Deutscher ITK-Markt wächst um 1,5 Prozent Der Digitalverband BITKOM hat zum Auftakt der CeBIT seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr angehoben. Der Umsatz mit Informationstechnologie, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik soll demnach 2015 um 1,5 Prozent auf 155,5 Milliarden Euro wachsen. Bislang war der Verband nur von einem Anstieg um 0,6 Prozent ausgegangen. Die Anhebung der Prognose stützt sich auf günstigere Erwartungen in allen großen Segmenten unserer Branche, von der IT-Hardware über Software und Dienstleistungen bis zu den Telekommunikationsdiensten, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf. Gleichzeitig sehen wir weiter eine große Spreizung innerhalb unserer Branche mit rückläufigen Umsätzen bei der Unterhaltungselektronik und Telekommunikationsdiensten. Besonders erfreulich ist für Kempf auch die überraschend positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt. So sind der neuen Prognose zufolge im vergangenen Jahr voraussichtlich neue Arbeitsplätze statt der erwarteten entstanden. Für 2015 rechnet BITKOM mit einem weiteren Plus von gut Stellen. Kempf: Ende des Jahres werden wir mit Beschäftigten in den ITK-Unternehmen fast die Million erreichen. Damit festigt die BITKOM-Branche ihre Stelle als zweitgrößter industrieller Arbeitgeber in Deutschland, nur knapp hinter dem Maschinenbau. SICK AG investiert rund 18 Millionen Euro Die SICK AG hat eine neue Produktionshalle in Reute eingeweiht. Die Halle hat eine Fläche von ca m². Das Investitionsvolumen beträgt rund 18 Millionen Euro. In der knapp 100 Meter langen und 80 Meter breiten Halle arbeiten verschiedene, bisher in Waldkirch und Freiburg-Hochdorf angesiedelte Produktionsbereiche des Herstellers von Industriesensoren. Gleichzeitig mit der Einweihung benannte die Gemeinde Reute die zum neuen Produktionsgebäude führende Straße in Gisela-Sick-Straße. Gisela Sick, ist die Witwe des Unternehmensgründers Dr.-Ing. e. h. Erwin Sick und Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrats der SICK AG. Das Werk Reute ist mit 700 Mitarbeitern nach dem Hauptsitz in Waldkirch der zweitgrößte Standort der SICK AG. Insgesamt arbeiten über Mitarbeiter in Südbaden für SICK, weltweit sind es gegenwärtig fast In Reute produziert SICK Gasanalyse-Systeme für die Überwachung der Abgas-Emissionen von Kraftwerken oder zur ressourcenschonenden Steuerung von Chemischen Prozessen. Weiter werden Systeme für die Logistikautomation hergestellt. Dritter Produktionsbereich in Reute ist die Vorfertigung, die unter anderem Gehäuse und Glasoptik für die Sensoren fertigt. Reute ist für SICK nicht nur Produktionsstandort, sondern auch Sitz mehrerer Geschäftsbereiche mit Entwicklung, Vertrieb und Verwaltung.

10 10 news ACD Gruppe gründet neue Produktionsstätte Neben dem Standort der ACD Elektronik GmbH im süddeutschen Achstetten und der ACD Systemtechnik GmbH im thüringischen Neustadt produziert die ACD Gruppe nun auch im tschechischen Kadan. Die Erweiterung der Produktionskapazitäten ist eine Folge des dynamischen Wachstums in den letzten Jahren und stellt auch kommende Expansionen sicher. Darüber hinaus erhöht die ACD Gruppe mit diesem Schritt deutlich die eigene Flexibilität. Mit einer Gesamtfläche von Quadratmetern steht auch dort in Zukunft genügend Raum zur Erweiterung der Produktion zur Verfügung. Zunächst beschäftigt ACD in Tschechien 30 erfahrene Mitarbeiter. Wir haben uns bewusst gegen die Übernahme eines bereits bestehenden Unternehmens und für die Neugründung entschlossen, erklären die Geschäftsführer der ACD Holding GmbH & Co. KG Fritz Guther und Johann Bolkart. Denn wir wollen von Anfang an die erfolgreiche Strategie der ACD Gruppe umsetzen. Unterstützung erhält das Team vor Ort dennoch von einem lokal geführten und kompetenten Management. WITRON präsentiert neue Innovation im Livebetrieb Mit dem Box Order System, kurz BOS, verbessert der Generalunternehmer aus Parkstein das Segment der Frische- und Getränke-Logistik nachhaltig. Für eine Vorstellung der neuesten Innovation im Livebetrieb lädt WITRON im Juni zu einem Expertentag nach Parkstein. Zielgruppe sind Logistiker aus den Bereichen Obst, Gemüse und Getränke sowie alle weiteren Branchen, die ihre Kunden mit Ganzbehältern beliefern. Überzeugende Knotenzahlen im Jubiläumsjahr Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum kann PROFIBUS & PROFINET International (PI) mit beeindruckenden Knotenzahlen glänzen. Mit der Zahl von 10 Millionen installierten PROFINET-Geräten im Markt wurde ein weiteres gestecktes Ziel erreicht. PROFINET steht für eine zuverlässige und zukunftsfähige Kommunikationstechnologie. Daher setzen viele Industrieunternehmen, sowohl Hersteller als auch Anwender, vermehrt auf PROFINET, kommentiert Karsten Schneider, Vorstandsvorsitzender der PNO und Chairman von PROFIBUS & PROFINET International (PI) die jüngste Hochrechnung der Knotenzahlen. Die Wachstumskurve zeigt dabei weiterhin steil nach oben. Dies steht im Einklang mit den Aussagen der Marktstudie von ARC zur Entwicklung von Ethernet-basierten Systemen, in denen das Wachstum von PROFINET im Vergleich zum allgemeinen Industrial Ethernet-Markt und zu Wettbewerbssystemen als höher prognostiziert wird. In Zukunft muss eine immer größere Menge an Daten an autonome Systeme, überlagerte Systeme wie MOM (Manufacturing Operation Management) oder an andere Standorte über Clouds, übertragen werden. PROFINET ist der einzige Standard, der die harten Echtzeitanforderungen von Hochleistungsmaschinen mit der notwendigen Offenheit für IP- Kommunikation nahtlos verbindet. Die Erwartungen an eine funktionierende Logistik im Obst/ Gemüse-sowie Getränke-Umfeld, aber auch beispielweise bei Backwaren, sind sowohl aus Endkunden- als auch aus Betreibersicht sehr vielfältig: Für den Verbraucher ist wichtig, dass alle Produkte stets in einwandfreier Qualität in den Regalen zu finden sind. Das erfordert von den Verteilzentren eine äußerst produktschonende Logistik. Händler wünschen sich Logistik-Systeme, die eine Vielfalt an unterschiedlichen Behälter-, Karton- und Kistengrößen bei kürzeren Auftragsdurchlaufzeiten flexibel verwalten, diese filialgerecht stapeln können und gleichzeitig ein hohes Maß an Ergonomie sicherstellen und somit schwere körperliche Arbeiten weitestgehend vermeiden, erklärt WITRON-Geschäftsführer Helmut Prieschenk die Aufgabenstellung, die mit der Entwicklung des neuen BOS erfolgreich gelöst wurde.

11 news 11 Die Enso Detego GmbH hat ein neues Branding Teil der Markenumstellung ist ein geänderter Firmenname samt neuem Logo, Website und Imagevideo. In den vergangenen 30 Monaten hat Detego sich einen starken Namen in der Modebranche aufgebaut. Die neue Definition der Marke unterstreicht, wie seine Software dem Mode-Einzelhandel eine echte 360-Grad-Ansicht des Geschäftsbetriebes bieten kann. Um Trends frühzeitig zu erkennen, hat Detego tiefe Einblicke in die digitale Zukunft des Modehandels erworben. Die Experten von Detego arbeiten eng mit dem Kunden zusammen, um eine Lösung zu entwickeln, die genau auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt ist sei dies unter Einsatz von modularen Lösungen oder man geht mit Fashion Forward Perspektiven völlig neue Wege. Bundeskanzlerin Merkel und der indische Premier Modi besuchen HARTING Stand Prominenter Besuch gleich zum Auftakt der Hannover Messe 2015: Die Unternehmerfamilie Harting konnte Bundeskanzlerin Angela Merkel und den indischen Premierminister Narendra Modi auf dem HARTING Messestand begrüßen. Indien ist in diesem Jahr Partnerland der jährlich stattfindenden Hannover Messe, und so begleitete eine große indische Delegation die prominenten Besucher zum HARTING Stand. Der Modehandel hat sich zu einem wettbewerbsintensiven Umfeld entwickelt, in dem man langfristige Markentreue nur mit dem Aufbau eines differenzierten Kundenerlebnisses erreicht. Das Team von Detego versteht nicht nur die derzeitigen digitalen Herausforderungen der Fashion-Industrie, sondern hat auch die Werkzeuge, um diese zu meistern. Das perfekte Einkaufserlebnis für den Kunden im Omni-Channel-Handel lässt sich nur durch eine vollständige Transparenz der Lieferkette erreichen, sagt Uwe Hennig, der neue CEO von Detego. Dort informierten die Hartings die Bundeskanzlerin und den indischen Premier über die neuesten HARTING Lösungen und Produkte im Bereich Integrated Industry sowie über die HARTING Aktivitäten in Indien. Als Gastgeschenk erhielten Bundeskanzlerin Merkel und Premierminister Modi einen live an der HAII4YOU Factory produzierten Han-Modular Steckverbinder mit Namensgravur. Indien hat als Schwellenland ein enormes Wachstumspotenzial für die nächsten Jahre. Daher gewinnt das Land für HARTING zunehmend an Bedeutung, sagt Philip F. W. Harting, Vorstand Connectivity & Networks und persönlich haftender Gesellschafter. Automatische Fahrzeugverriegelung für Paketdienstfahrzeuge & Kleinlastfahrzeuge Zeit sparen durch hands free access Laderaum wird automatisch verriegelt Schnell & sicher anz_de_vl-ident-1-4-seite-quer_anz _de_v150421_d.indd :23:35

12 12 news Relaunch der MMS Website + Onlineshop Kundenfreundlich, übersichtlich und in ansprechendem Design so präsentiert sich der neue Internet-Auftritt von MMS Münchner Magnet Service, der Speziallist für magnetische Kennzeichnungsprodukte aus Bayern. Schwerpunkt des umfangreichen inhaltlichen und grafischen Relaunches ist vor allem die Verbesserung der Nutzerführung. Durch deutliche Hervorhebung der drei unterschiedlichen Geschäftsbereiche Lagerkennzeichnung, flexible Magnete und Werbemagnete werden die Besucher schneller und zielgerichteter zu den von ihnen gewünschten Produkten und Informationen geleitet. Mit frischem Erscheinungsbild und erweitertem Angebot präsentiert die MMS nun ihre Online-Shops für Lagerkennzeichnung und für magnetische Rohmaterialien und stellt seine neue Produktlinie MAGGYs vor: Werbemagnete nach Kundenwunsch gefertigt. Wir freuen uns, wenn die neue Website ein Anlass ist, sich mal wieder über die MMS zu informieren, so Christian Schmick, Geschäftsführer vom Münchner Magnet Service. Orientieren Sie sich auf unserer Website über unsere Leistungen und entdecken Sie die Möglichkeiten des effizienten Einsatzes individueller Magnetlösungen für Ihr Unternehmen. IoT als bahnbrechendste Technologie des Jahrzehnts Zebra Technologies Corporation veröffentlicht kürzlich globale Studienergebnisse, die zeigen, dass die breite Mehrheit von Wirtschaftsentscheidern das Internet of Things (IoT) als wichtigen Teil ihrer Geschäftsstrategie versteht, bereits entsprechende Technologien einsetzt oder die Implementierung zeitnah plant. Forrester Consulting führte die im November 2014 in Auftrag gegebene Studie für Zebra Technologies durch. Befragt wurden IT- und Wirtschaftsentscheider in nahezu 600 Unternehmen weltweit aus den Bereichen Einzelhandel, Konsumgüter, Produktion, Transport, öffentliche Hand, Öl und Gas, Gesundheitswesen und Gastgewerbe. Erst kürzlich konnte Zebra seine Kompetenzen in zahlreichen dieser vertikalen Branchen mit der Akquisition des Unternehmensgeschäfts von Motorola Solutions im Oktober 2014 erweitern. Eine erste Umfrage zum Verständnis und dem IoT-Einsatz in Unternehmen hatte Zebra 2012 durchgeführt. Der Vergleich mit der damaligen Studie "Building Value from Visibility" ( Wertschöpfen durch Sichtbarkeit ) zeigt den steigenden Einsatz von IoT-Technologien während der vergangenen zwei Jahre gaben lediglich 15 Prozent der untersuchten Firmen an, eine IoT-Lösung einzusetzen. Diese Zahl hat sich in der aktuellen Untersuchung um 25 Prozent erhöht. Siemens treibt das digitale Unternehmen voran Bei den künftigen Herausforderungen von Industrie 4.0 setzt Siemens auf das digitale Unternehmen. Das Digital Enterprise ist für uns längst keine Vision mehr, erklärte Klaus Helmrich, Mitglied des Vorstands der Siemens AG, auf der Pressekonferenz zur Hannover Messe am 13. April. Schon heute verkaufen wir wichtige Bestandteile davon an unsere Kunden. Für die digitale Zukunft bietet der Konzern in allen Tätigkeitsfeldern Produkte und Lösungen, die die Möglichkeiten der Digitalisierung die in unterschiedlichen Industrien verschiedene Ausprägungen hat gezielt nutzen. Der Trend zu Industrie 4.0 ist ein zentrales Thema für die diskrete Industrie, wird aber ebenfalls in der Prozessindustrie diskutiert. Insbesondere über den Lebenszyklus von Prozessanlagen spielt die Digitalisierung mit ihrem durchgängigen Datenmodell eine zunehmend wichtige Rolle. Der industrielle Service-Backbone ist hier die tragende Säule: Auf der Grundlage des bestehenden Angebots zur Elektrifizierung und Automatisierung treibt Siemens die Digitalisierung auch in der Prozessindustrie voran und bereitet so in vertrauensvoller Partnerschaft mit seinen Kunden die Grundlage für die Entwicklung hin zu Industrie 4.0., so Helmrich.

13 news 13 3D-MATRIX Solution von SSI Schäfer erhält VDI-Innovationspreis Logistik Die patentierte 3D-MATRIX Solution von SSI Schäfer hat den renommierten Innovationspreis Logistik 2015 des Vereins Deutscher Ingenieure e.v. (VDI) erhalten. Die Auszeichnung erfolgte am Donnerstag, den 26. März 2015, im Rahmen des 24. Deutschen Materialfluss- Kongresses in München- Garching. Der von SSI Schäfer eingereichte Beitrag wurde von der Jury eindeutig als innovativste Bewerbung mit großem Nutzen für die Logistikpraxis eingestuft, unterstrich der Jury-Vorsitzende Professor Dr.-Ing. Willibald Günthner von der TU München, Mitglied des Vorstands der VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik (GPL), in seiner Laudatio die Entscheidungsgründe für die Preisverleihung. Mit der prämierten 3D-MAT- RIX Solution hat SSI Schäfer die 3D-Logistik in der Lagerorganisation verwirklicht. Das innovative Konzept für hochdynamische Systemlösungen zur Lagerung und Kommissionierung von Behältern/Kartons/Tablaren, Lagen-Trays und Ganzpaletten setzt die Anforderungen wandelbarer Lagersysteme erstmals konsequent auch im Bereich vollautomatisierter Systemlösungen um. Bei dem innovativen Design der Matrix-Lösungen wird der Lagerkubus als ein nach allen Seiten hin offenes und erweiterbares System betrachtet, was Engpässe und Restriktionen klassischer Systemlösungen vermeidet. Gründung der Plattform Industrie 4.0 Der ZVEI begrüßt, dass die Arbeit der Verbändeplattform Industrie 4.0 von Bitkom, VDMA und ZVEI vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung aufgenommen und in der Plattform Industrie 4.0 fortgesetzt wird. Die erfolgreiche Grundlagenarbeit der drei Verbände ist eine Steilvorlage für die neue Plattform unter dem Dach der Politik, sagt Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung. Im gemeinsamen Schulterschluss auch mit der Wissenschaft und Gesellschaft können wir uns den nächsten drängenden Aufgaben noch wirkungsvoller zuwenden. Weit oben auf der Agenda stehen für den ZVEI der Ausbau der Infrastruktur und die Gewährleistung von Cybersicherheit. Für die Vernetzung der Systeme brauchen wir endlich ein leistungsstarkes Breitbandnetz und Klarheit bei den rechtlichen Rahmenbedingungen, so Mittelbach weiter. Die Plattform Industrie 4.0 sollte den Schwung von CeBIT und Hannover Messe aufnehmen und sofort in Handeln umsetzen. Industrie 4.0 ist ein Tempo-Thema. Die Chancen, Deutschland mit seiner stark mittelständisch geprägten Wirtschaft im internationalen Wettbewerb einen weiteren Vorteil zu verschaffen, sind gut und sollten jetzt genutzt werden. KEIN RFID-SYSTEM IST WIE DAS ANDERE: WIR LIEFERN PASSEND! Schneller, flexibler und sicherer Labels und Tags von identytag mehr erfahren unter:

14 14 News / RFID News ScanSource University in Europa ScanSource Communications hat bekannt gegeben, dass das Schulungsangebot in Europa im Rahmen des Scan- Source University-Programms ausgeweitet wird. Die Scan- Source University ist Teil des kontinuierlichen Engagements des Unternehmens, seine Reseller-Partner mit persönlichen und umfassenden Schulungen zu unterstützen. Alle Reseller-Partner können an den neuen Schulungen teilnehmen, unabhängig von ihrem Geschäftsstandort in Europa. Unsere Reseller-Partner werden von der Expertise unserer qualifizierten Trainer profitieren. Diese sind Experten in den Produkten und Lösungen, die sie trainieren und für die sie Herstellerzertifizierungen besitzen, so Iain Murdoch, Business Development Manager, University and Services bei ScanSource Communications Europa. Diese Schulungsprogramme sind extrem wichtig, um die Erfahrung und das Wissen des technischen Personals und der Vertriebsmitarbeiter unserer Partner zu entwickeln und zu stärken und sie damit im Hinblick auf die Avaya-Lösungen, die sie vertreiben und für die sie Supportdienste anbieten, so unabhängig wie möglich zu machen. Bundesweit größte Mobile Payment-Initiative in Berlin gestartet Gemeinsam mit sechs führenden Handelsunternehmen und allen Mobilfunknetzbetreibern wurde in der Bundeshauptstadt der Startschuss für Deutschlands größte Mobile Payment-Initiative NFC City Berlin gegeben. Das Ziel der Partner Galeria Kaufhof und Real, Kaiser s, Obi sowie Rewe und Penny, aber auch Temma und Oh Angie in Kooperation mit Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone: Kunden für die einfache, komfortable und sichere Form des mobilen Bezahlens zu gewinnen. Über Kassenterminals in gut 500 Märkten und Shops der Partner der Initiative wurden hierfür in den letzten Wochen für Mobile Payment aufgerüstet. Damit wurde die Zahl der Akzeptanzstellen in Berlin verdoppelt. Weiteren Handelsunternehmen steht die Teilnahme an NFC City Berlin offen. Das zahl-einfach-mobil -Logo kennzeichnet die teilnehmenden Geschäfte. Außerdem informieren die Partner ihre Kunden über Flyer und Direktmailings sowie auf der Webseite über die Möglichkeiten des mobilen Bezahlens. Bluetooth Developer Studio erleichtert und beschleunigt Entwicklung für das Internet der Dinge Die Bluetooth Special Interest Group (SIG) stellte auf der Branchenmesse Bluetooth World die Beta-Version ihres Bluetooth Developer Studios vor. Mit Hilfe des Software-basierten Developer-Kits können Entwickler die Bluetooth-Technologie schneller verstehen und einsetzen und somit die Produktentwicklung deutlich verkürzen. Die steigende Popularität des Internets der Dinge (Internet of Things/IoT) hat Verbrauchern vernetzte Zahnbürsten gebracht, Blutzuckermessgeräte und Pulsuhren, Türschlösser, Glühbirnen und sogar Gabeln alles Produkte, die sich auf die Bluetooth-Technologie stützen. Mit dem Bluetooth Developer Studio können Entwickler aller Kenntisstufen vom Anfänger bis zum Profi schnell und einfach entsprechende Lösungen entwickeln. OE-A: Innovative Ideen und kreative Konzepte Die Ideen zeugen von Kreativität und Einfallsreichtum. Die Umsetzung ist professionell. Dass es sich bei einigen Demonstratoren lediglich um Prototypen und keine fertigen Produkte handelt, ist kaum zu erkennen. Zum fünften Mal hat die OE-A (Organic and Printed Electronics Association), eine Arbeitsgemeinschaft im VDMA, die Gewinner ihres jährlichen Demonstrator-Wettbewerbs gekürt. Fünf Projekte wurden während der LOPEC, Messe und Konferenz für gedruckte Elektronik in München, ausgezeichnet unter anderem ein flexibler gedruckter Lautsprecher und ein Sensor- Poster, das die Luftqualität misst. Mit den Demonstrator-Awards zeichnet die OE-A innovative Konzepte aus, die die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der organischen und gedruckten Elektronik verdeutlichen. Auch der Anwenderindustrie soll der Wettbewerb neue Perspektiven aufzeigen. Wir hatten hochinteressante und professionelle Beiträge aus den Bereichen Automotive, Verpackung, Beleuchtung sowie Funktionsoberflächen dabei, berichtet Dr. Stephan Kirchmeyer, Vorstandsvorsitzender der OE-A. Schon im Vorjahr hatte er die Reife der Projekte gelobt.

15 RFID News 15 Nedap eröffnet US-Vertriebsniederlassung Nedap gab die Eröffnung einer US-Vertriebsniederlassung im Raum New York für seine Retailsparte bekannt. Die Eröffnung ist Teil eines langfristigen Expansionsplans, der Nedap seinen Endkunden und dem Partnernetzwerk in den USA näherbringen soll. Mit seiner neuen Präsenz kann Nedap den Fokus von der Betreuung globaler Großkunden hin zu einer erfolgreichen Partnerschaft mit US-amerikanischen Großkunden verlagern. Dannie Klompsma wurde zum Area Director North America ernannt und mit der Gestaltung und Erweiterung des US-Geschäfts betraut. "Es ist wichtig für Nedap, näher am Markt und unseren Partnern zu sein, um im US-Einzelhandels-markt wirklich etwas bewegen zu können", erläutert Dannie Klompsma. "Nach mehreren Jahren anhaltenden Wachstums in den USA, haben wir 2013 beschlossen, zusätzlich zu unseren Zentren in Europa und Asien auch in Boston ein Logistikzentrum einzurichten. Diese US-Niederlassung ist der nächste wichtige Meilenstein bei unserem Engagement auf dem US-Markt." Strategische Initiative zur Lizenzierung der Technologie-Plattform Seos HID Global wird die Seos Mobile Access Platform seines Mutterkonzerns ASSA ABLOY für die Identity- und Access-Management-Community und Applikationsentwickler lizenzieren. Mit der leistungsstarken Plattform wird die Erstellung interoperabler, mobiler Applikationen möglich, die einen sicheren physischen Zutritt zu Gebäuden oder Wohnungen bieten. Die Lösung unterstützt jedes Smart Device. Seos ist eine hochperformante und bewährte Plattform für die Verwaltung sicherer Identitäten auf mobilen Geräten. Die Lösung wird bereits erfolgreich von vielen Unternehmen, Universitäten oder auch Hotels eingesetzt. Seos unterstützt unterschiedlichste Übertragungsstandards einschließlich NFC und Bluetooth und enthält Features, mit denen jedes Smart Device, von Smartphones über Tablets bis zu Wearables, zu einem vertrauenswürdigen Credential wird. Tyco Retail Solutions übernimmt den europäischen RFID-Lösungsanbieter Creativesystems Tyco Retail Solutions teilte kürzlich mit, dass eine Vereinbarung zur Übernahme von Creativesystems erreicht wurde. Creativesystems ist ein in Portugal ansässiger Anbieter moderner RFID basierter Lösungen mit engen Verbindungen zu Einzelhändlern in ganz Europa. Creativesystems bietet integrierte RFID-Lösungen und kompetente Beratungsdienste, welche die operative Effizienz von Einzelhändlern und Herstellern nachhaltig verbessern. Bereitstellung von RFID-basierten Applikationen zur transparenten Darstellung von Warenbeständen bei Einzelhändlern beschleunigen. Creativesystems ist für seine Flexibilität in der Softwareentwicklung und seine einfach zu implementierenden RFID-Anwendungen bekannt, die auf effiziente Weise den spezifischen Bedürfnissen von Einzelhändlern und Herstellern gerecht werden. TC55 TOUCH COMPUTER BUSINESS MIT PERSÖNLICHEM TOUCH

16 16 titelstory Mobile Apps verbessern Zustellung Eikona steigert Prozessqualität für Transport- und Logistikunternehmen Die intelligente Kombination von Soft- und Hardware kann Transport- und Logistikunternehmen einen hohen Nutzen bieten sowie den Austausch relevanter Daten enorm beschleunigen und vereinfachen. Aufwändige Telefonate, egal ob mit Kunden oder Fahrern, gehören ebenso der Vergangenheit an, wie das zeitintensive Suchen nach Ablieferquittungen und Belegen. Sämtliche Vorgänge werden transparent vom Verlader bis hin zum Sendungsempfänger. Intelligente Apps für Smartphones und Tablets halten Einzug in Transport- und Logistikprozesse. Ob die Steuerung kompletter Lagerbereiche, die Flottenoder Tourenoptimierung, das Managen von Telematikdaten oder das effiziente Tauschen von Paletten Anwendungsmöglichkeiten gibt es mittlerweile viele. Doch zahlreiche Potenziale sind noch immer ungenutzt. Zum Teil liegt das auch daran, dass Nutzer mit der Technik häufig allein gelassen werden und überhaupt nicht abschätzen können, welche unterschiedlichen App-Module Stefan Mende, Key Account Manager und Spezialist für Logistik-Software Lösungen EIKONA AG Abteilung Logistics Am Alten Bahnhof Volkach es grundsätzlich gibt und welchen konkreten Mehrwert diese für ihr Unternehmen leisten können. Die Logistiksparte der Volkacher Eikona-Gruppe bietet branchenorientierte Portallösungen und Dienstleistungen. Dabei werden die verschiedensten Bereiche entlang der Supply Chain abgedeckt. Neben der Integrationsplattform werden unter anderem auch Schnittstellen-, Hub- und Kooperationslösungen entwickelt. Auf die richtige Hardwarebasis kommt es an Dabei sind die Möglichkeiten der Apps im Prinzip unendlich groß. Im Zusammenspiel mit der richtigen Hardware können sie jedem Teilnehmer der Lieferkette einen erheblichen Nutzen bringen. Denn die Hardware der modernen, smarten Geräte bietet die Basis für den Einsatz der zum jeweiligen Bedarf des Unternehmens passenden App. Zu den wichtigsten grundsätzlichen Funktionen der Hardware zählen: mobile Datenübertragung per UMTS, HSDPA oder LTE, GPS-Modul, Kamera und Touch- Screen. Damit kommt nahezu jedes Smartphone in Frage. Der professionelle Einsatz der Geräte, besonders in der Zustellung oder in Lagerumgebungen stellt jedoch weitere Anforderungen an die Hardware: ein robustes Gehäuse, am besten mit einer hohen IP-Klassifizierung, wechselbarer Akku und Dual-Sim für den Einsatz in Grenzgebieten. Immer dann, wenn mit dem Gerät häufig oder in anspruchsvollen Situationen Barcodes gelesen werden sollen, bieten sich Geräte mit eingebautem Barcode-Scanner an.

17 titelstory 17 Apps bieten für jeden Logistiker einen hohen Mehrwert Eikona vertraut auf den Gladius 5 des taiwanesischen Herstellers Arbor Technology. Bei der Entwicklung des Gladius 5 hat sich Arbor insbesondere auf die Anforderungen und Bedürfnisse von Außendienst-Mitarbeitern konzentriert. Das Gerät erfüllt sämtliche Ansprüche. Es ist nach IP65 gegen Staub und Strahlwasser geschützt. Der integrierte Barcodeleser erkennt 1 und 2D Codes sehr zuverlässig auch unter ungünstigen Bedingungen. Der Prozessor des Geräts ist sehr leistungsstark, sodass sämtliche Anwendungen flüssig laufen. Er eignet sich sogar für die Telefonie. Das eingebaute RFID- und NFC-Modul erlaubt den Einsatz von Automatisierungsmechanismen durch RFID- und NFC-Tags. Intelligente Software für smarte Hardware Neben der Hardware als Grundvoraussetzung kommt es im Sinne einer intelligenten Lösung, die echten Mehrwert für den Kunden bietet, aber auch ganz entscheidend auf die Leistungsfähigkeit der Software an. Nur dann wird eine App zum wirklichen Anwendererlebnis. Eikona hat daher eine ganze Reihe von Modulen im Angebot, die in verschiedensten Kombinationen die perfekte App für nahezu jeden Anwendungsfall ergeben. Mit weit mehr als fünfzig Modulen ist die Palette der Möglichkeiten dabei entsprechend groß. Eine der wichtigsten Funktionen ist die sogenannte Ablieferquittung. Mit dieser ältesten Funktion, seit es Touch-Screens gibt, quittiert der Empfänger zunächst den Erhalt der Ware. Die App überträgt die Unterschrift an das angeschlossene System und jedem Beteiligten vom Versender bis zum Empfänger steht diese sofort zur Verfügung. Abrechnungsrelevante Daten werden somit ohne Verzögerung zur Verfügung gestellt. Dieser papierlose Prozess hilft, die Umwelt zu schonen und es können keine Belege mehr verloren gehen. Sollte der Empfänger einer quittierlosen Ablage der Sendung am Bestimmungsort zugestimmt haben, kann der Fahrer mithilfe seiner Kamera ein Bild von der abgelegten Sendung machen. Anstatt der Unterschrift steht nun jedem Beteiligten dieses Bild zur Verfügung. Darüber hinaus übermittelt die App zu jedem Zeitpunkt die jeweiligen GPS-Koordinaten sowie einen Zeitstempel. Damit ist sichergestellt, dass die Ware auch am korrekten Ort abgelegt oder zugestellt wurde und es lässt sich leicht nachweisen, ob terminliche Vorgaben eingehalten worden sind. Weitere App-Module Geofencing, Fotofunktion oder Live-Tracking Die App-Funktion Geofencing arbeitet mit einem GPS-Trigger. Sollte ein Fahrzeug in einen gewissen Bereich, der zuvor festgelegt wurde, einfahren oder ein bestimmtes Gebiet verlassen, können unterschiedlichste Funktionen aktiviert oder Benachrichtigungen versendet werden. Typische Anwendungsbeispiele: Der Fahrer kann einen Auftrag auf seinem Gerät nur in einem Umkreis

18 18 titelstory Eine mobile Software muss sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur und Prozesse einfügen von 200 Metern um den Bestimmungsort aktivieren und abarbeiten. Sobald ein Fahrzeug einen gewissen Bereich durchfährt, erhält der Disponent eine Benachrichtigung, um besser planen zu können. Diese Funktion kann die Qualität in der Zustellung und in der Kommunikation enorm verbessern. Nahezu jedes von Eikona eingesetzte Gerät ist in der Lage, Bilder zu machen. Diese kommen in unterschiedlichen Modulen zum Einsatz. In der Zustellung können damit zum Beispiel abgelegte Sendungen erfasst werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit, eventuelle Schäden mittels der Fotofunktion zu dokumentieren. Darüber hinaus können Quittungen und Belege fotografiert werden. Sollte kein Barcodeleser im Gerät verbaut sein, dann wird die Kamera zur Erfassung der Barcodes benutzt. Da die Geräte ständig ihre GPS-Position übertragen, können diese Informationen auch für ein leistungsfähiges Live-Tracking benutzt werden. Die einfachste Anwendung ist dabei die Darstellung der Fahrzeuge auf einer Karte. Damit hat der Disponent jederzeit seine Fahrzeuge genau im Blick. Wenn man das System zusätzlich mit weiteren Auftragsdaten füttert, ergeben sich aber noch eine Reihe zusätzlicher Möglichkeiten. Das System kann dann sogenannte Out-of-Time- oder Out-of-Route-Alerts erzeugen und versenden. Denn anhand der Auftragsdaten kennt das System terminliche Vorgaben und kann auch eine Route errechnen. Sollte sich das Fahrzeug nun in Verzug befinden oder die Route um eine bestimmte Kilometer-Anzahl verlassen, kann zum Beispiel der Disponent eine Nachricht erhalten und proaktiv reagieren. So können Fahrzeuge frühzeitig umgeleitet werden, wenn abzusehen ist, dass zum Beispiel eine Fähre nicht rechtzeitig erreicht wird. Außerdem ist eine App geradezu prädestiniert für den Einsatz als Chat-Werkzeug. So ist es dem Disponenten etwa möglich, über dieses Werkzeug mit seinen Fahrern in Kontakt zu bleiben, ohne sie ständig anrufen zu müssen. Gleiches gilt umgekehrt. Der Fahrer kann dem Disponenten schnell und einfach Informationen zukommen lassen. Häufig werden Aufträge nicht durch den Spediteur selbst gefahren, sondern dieser vergibt den Auftrag an einen Dritten. Die Drittsysteme sind meistens jedoch nicht mit den Systemen des Spediteurs gekoppelt, sodass es hier einen Bruch in der Kommunikationskette geben kann. Oft müssen Belege aufwändig nachgefordert werden und Statusmeldungen kommen nur sehr spät an. Wenn der Drittdienstleister sich nun die App installiert, gehört all das der Vergangenheit an. Stati werden in Echtzeit übertragen. Der Disponent kann nur für die Zeit, in der der Dienstleister den Auftrag abarbeitet das Fahrzeug live verfolgen. Der Empfänger quittiert auf dem Handy und der POD ist sofort wieder verfügbar. Über EIKONA und Stefan Mende ident Stefan Mende beschäftigt sich bei EIKONA bereits seit einigen Jahren mit dem Thema Mobile Apps für die Logistik. Im Fokus steht dabei immer der Nutzen für den Anwender. Im Laufe der letzten Jahre wurde ein großes Knowhow in der Integration der Apps in die bestehende IT-Landschaft und der vorhanden Prozesse aufgebaut. Außerdem entstand ein großer Fundus an Modulen für die Anwendung in sämtlichen Bereichen der Lieferkette. Die vertrauensvolle und intensive Zusammenarbeit mit Hardware-Partnern runden die Palette ab.

19 Logistiksysteme 19 Modernes Logistikzentrum SSI Schäfer errichtet Logistikzentrum für Getränkehersteller Refresco Ein durchdachtes Automations- und Materialflusskonzept, mehr als Palettenstellplätze, modernste Fördertechnik und eine Schnittstellenanbindung an SAP EWM sorgen künftig für hohe Effizienz in Spitzenzeiten und bieten dem Getränkehersteller weiteres Wachstumspotenzial. SSI Schäfer, Giebelstadt, hat vom Getränkehersteller Refresco Deutschland den Zuschlag für die Errichtung eines modernen Logistikzentrums am Produktionsstandort Grünsfeld bei Tauberbischofsheim erhalten. Der Auftrag umfasst das Logistikkonzept, den Hoch- und Stahlbau und die intralogistischen Einbauten für ein 100 x 33 x 35 m großes automatisiertes Hochregallager nebst erforderlicher Palettenfördertechnik und Peripherie-Aggregaten. Darüber hinaus bindet SSI Schäfer die Anlagensteuerung über eine Schnittstelle an das Lagerverwaltungs- und ERP-System SAP EWM an und implementiert eine Anlagenvisualisierung. Desiree Kreisel SSI SCHÄFER Fritz-Schäfer-Str Neunkirchen Grünsfeld ist einer von sechs Refresco- Produktionsstandorten in Deutschland. Als Teil der internationalen Refresco Gruppe zählt Refresco Deutschland mit einem Produktionsausstoß von über 1,6 Milliarden Litern Saft, Eistee, Fruchtsaftgetränken und carbonisierten Getränken pro Jahr zu den führenden Herstellern von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken in Europa. Für die einfachtiefe Lagerung der palettierten Getränke stehen dem Hersteller mit dem neuen 7-gassigen Hochregallager von SSI Schäfer künftig mehr als Palettenstellplätze zur Verfügung. Im Lager sorgen Regalbediengeräte der neuesten Exyz-Generation für hohe Energieeffizienz und Performance. Die Produktionslinien von Refresco werden über eine Transportbrücke direkt mit dem Hochregallager (HRL) verbunden, sodass Düsseldorfer- Halbpaletten vollautomatisch hinter den Abfülllinien von der Logistikabteilung übernommen und auf Euro- Trägerpaletten aufgesattelt werden können. Dieser Sattelvorgang, die Nachschubversorgung mit Trägerpaletten im Kreislauf, sowie Transport und Lagerung geschehen komplett automatisiert, wodurch die Wirtschaftlichkeit der Logistik am Standort deutlich gesteigert wird. Weitere Förderstrecken verbinden das HRL mit dem Versandbereich und dem externen Wareneingang. Auf ihrem Weg zur LKW-Verladung werden die Halbpaletten vollautomatisch von der Trägerpalette getrennt und als LKW-Tour mittels Pufferbahnen für die Heckverladung an den 6 Verladetoren bereitgestellt. Eine Anwender- und Betreiberschulung sowie die Anlagenbegleitung durch SSI Schäfer runden das Leistungsspektrum der Intralogistik-Spezialisten ab. Die Fertigstellung der Anlage ist für den Spätsommer 2015 geplant. ident

20 20 Kommissionierung ROI nach 14 Monaten Führender Pumpenhersteller kommissioniert mit GRÜN LogiMore Die Watson Marlow Gruppe ist der weltweit führende Hersteller von Schlauchpumpen und vertreibt seine Pumpen in über 100 Ländern. Das Tochterunternehmen Watson Marlow MasoSine ist spezialisiert auf Verdrängungspumpen zum Transport von dickflüssigen Viskose-Produkten für Lebensmittel, Chemie und Kosmetik. Zur Kommissionierung setzt das Unternehmen auf die Lösungen der GRÜN LogiMore. Und das mit Erfolg: Fehler bei der Kommissionierung gehören der Vergangenheit an. Der Return on Investment (RoI) liegt bei 14 Monaten, die Implementierung dauerte weniger als 4 Wochen. Watson Marlow MasoSine kommissioniert jährlich einige Tausend Aufträge, zu jedem Auftrag werden durchschnittlich 15 Positionen gepickt, die überall im Lager verteilt sind. Erfahrene Kommissionierer, die seit über 20 Jahren im Lager von Watson Marlow MasoSine arbeiten, bearbeiteten maximal zwei Auf- träge parallel. Mit Picklisten wurden die Aufträge der Reihe nach abgearbeitet und anschließend zur weiteren Verarbeitung an die Verpackungsabteilung übergeben. Technische Kontrollen, ob das gepickte Teil der bestellten Ware auf dem Lieferschein entspricht bzw. korrekt zugeordnet war, gab es nicht. Probleme auf dem Wagentisch waren Dr. Oliver Grün GRÜN Software AG Augustastr Aachen In drei Jahren sparen wir bis zu Euro, da wir alle Aufträge nun fehlerfrei bearbeiten können Ulf Krause, Watson Marlow MasoSine somit vorprogrammiert. Das Resultat: Eine viel zu hohe Fehlerquote, die zu jährlichen Zusatzkosten von Euro führte. Wegeoptimiertes Kommissionieren mit GRÜN LogiMore Das Lager der Watson Marlow Maso- Sine wurde technisch komplett modernisiert. Alle Regale wurden mit Barcodes ausgestattet, alle Einzelteile mit Label versehen. Die alten Wagentische wurden durch die Pick-to-Color-Wagen ersetzt, deren Ebenen wiederum in Farben aufgeteilt wurden. In weniger als 4 Wochen war der Workflow komplett modernisiert. Das Ergebnis: Die Kommissionierer der Watson Marlow MasoSine bearbeiten nun doppelt so viele Aufträge gleichzeitig in nur einem Lagerdurchlauf. Die mobilen Handscanner, die über WLAN mit der GRÜN LogiMore Kommissionier-Software verbunden sind, führen den Kommissionierer wegeoptimiert durch das Lager und teilen diesen mit, wo das nächste Einzelteil gepickt werden muss und zu welchem Auftrag es gehört. Das Einzelteil wird in farblich gekennzeichneten Behältern auf dem GRÜN LogiMore Kommissionierwagen gelegt. Dank GRÜN LogiMore können die Kommissionierer doppelt so viele Aufträge gleichzeitig bearbeiten. Dank der eindeutigen Farben beim Picken liegt die Fehlerquote fast bei Null. Das wegeoptimierte Kommissionieren mit GRÜN LogiMore unterstützt besonders neue Lagermitarbeiter oder Urlaubsvertretungen beim Picken, da die Zeit zum Suchen der Einzelteile auf ein Minimum reduziert werden kann. Live Änderung der Aufträge Auftragsänderungen der Kunden gehören bei Watson Marlow MasoSine zum Arbeitsalltag. Auch kurzfristige Änderungen, die der Kunde in Auftrag gibt, während der Lagermitarbeiter bereits die einzelnen Positionen pickt, können mit GRÜN LogiMore problemlos bearbeitet werden. Der mobile Handscanner ist während des Pickens stets über WLAN mit der Software verbunden. Erfasste Änderungen in der Software werden direkt an die mobilen Handscanner geschickt. Wurde eine geänderte Position im Kundenauftrag bereits gepickt, fällt die Änderung spätestens am Ende des Kommissioniervorgangs auf, wenn die Waren zum Verschicken verpackt werden. Das an LogiMore angeschlossene Warenwirtschaftssystem meldet

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