adidas-salomon KONZERN BERICHT ZUM 3. QUARTAL 1999

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1 BERICHT ZUM 3. QUARTAL 1999

2 adidas-salomon KONZERN BERICHT ZUM 3. QUARTAL 1999 DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE Gewinn im 3. Quartal auf Rekordniveau Stabiles Umsatzwachstum Steigende Beiträge von Salomon und Taylor Made Verbesserung des Auftragsbestandes Ausblick für das Gesamtjahr unverändert NETTOUMSATZERLÖSE (Mio DM) 3. GEWINN VOR STEUERN (Mio DM) Q1 Q2 Q3 Q4 1 Q1 Q2 Q3 Q

3 LIEBER AKTIONÄR, adidas-salomon hat im dritten Quartal 1999 den Konzernumsatz um 4 Prozent steigern können und damit den Trend des zweiten Quartals fortgesetzt. Der Gewinn vor Steuern verbesserte sich um 35 Prozent auf ein neues Rekordniveau. Der Gewinn nach Steuern lag um 21 Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres und am Ende der ersten neun Monate nur noch 2 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Für das Gesamtjahr erwartet das Management unverändert eine Gewinnsteigerung um 1 bis 15 Prozent. Wie sich in der Auftragslage zur Jahresmitte bereits angedeutet hatte, ist das Geschäft in Nordamerika im dritten Quartal zurückgegangen, während es in Europa und vor allem in Asien wieder an Schwung gewonnen hat. Die Marken Salomon und Taylor Made konnten deutlich verbesserte Ergebnisse erzielen ein Beweis für die Stärke der neuen Produkte, aber auch dafür, daß die im letzten Jahr eingeleiteten Maßnahmen zur Integration die erwarteten positiven Wirkungen zeigen. STABILES WACHSTUM DES KONZERNUMSATZES Im dritten Quartal 1999 steigerte adidas-salomon den Konzernumsatz um 4 Prozent auf 3,1 Milliarden DM. Damit hat sich die Wachstumsdynamik gegenüber dem ersten Halbjahr verbessert. In den ersten neun Monaten stieg der Umsatz um 3 Prozent auf 8,1 Milliarden DM. Mit Produkten der Marke adidas wurden im dritten Quartal insgesamt 2,6 Milliarden DM umgesetzt, davon 46 Prozent mit Sportschuhen und 49 Prozent mit Sportbekleidung. Die Marke adidas repräsentierte mit 85 Prozent den weitaus größtenteil des Konzernumsatzes. Mehr als im Vorjahr waren Sportschuhe gefragt, die einen Zuwachs von 6 Prozent verzeichneten. Vor allem Schuhe in den Kategorien Training, Fußball und Basketball wiesen eine deutliche Umsatzsteigerung gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum auf. Der Absatz mit Sportbekleidung hingegen blieb um 4 Prozent hinter dem Vorjahr zurück. adidas-salomon AKTIENKURS, DAX UND BRANCHENINDEX (indexiert, 8. Januar = 1) S&P SC Footwear adidas-salomon DAX

4 adidas-salomon NETTOUMSATZERLÖSE 3. QUARTAL (in %) Sportschuhe Sportbekleidung Sportzubehör Anteil Veränd. Anteil Veränd. Anteil Veränd. in der gegen in der gegen in der gegen Region Vorjahr Region Vorjahr Region Vorjahr Europa Nordamerika Asien Lateinamerika Gesamt Die Produkte der Marke Salomon wiesen im dritten Quartal starkes Wachstum aus. Ein Umsatz von insgesamt 36 Millionen DM bedeutete einen Zuwachs von 18 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal. Neben Berg- und Wanderschuhen, die sich sehr gut verkauften, wurden Snowboards im Vorfeld der beginnenden Wintersaison zu einer wichtigen Umsatzstütze. Salomon wird so seiner Philosophie, mit hochqualitativen und gleichzeitig innovativen Produkten zu wachsen, gerecht. Mit einem Umsatz von insgesamt 137 Millionen DM erreichte Taylor Made im dritten Quartal ein Plus von 31 Prozent. Diese Entwicklung bestätigt den Trend des vorangegangenen Quartals. Taylor Made hat damit bewiesen, daß attraktive Produkte wie die neue FireSole Schlägergeneration oder der InerGel Golfball auch in einem schwierigen Markt Umsatzsteigerungen bringen können. Einen Umsatzrückgang mußte die Marke Mavic hinnehmen. Im allgemein schwachen Markt für Fahrradkomponenten konnten die Verkaufserfolge des Vorjahres nicht wiederholt werden. Der Umsatz belief sich im dritten Quartal auf insgesamt 18 Millionen DM und lag damit 25 Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahresquartal. Die Umsätze mit der neuen elektronischen Gangschaltung erreichten zwar die geplante Größenordnung, konnten den Rückgang im Geschäft mit Laufrädern und Felgen aber nicht kompensieren. ANHALTEND KRÄFTIGES WACHSTUM IN ASIEN, AUFSCHWUNG IN EUROPA, RÜCKGANG IN NORDAMERIKA In regionaler Sicht lagen die Glanzlichter des dritten Quartals in Asien. Der Umsatz in dieser Region nahm weiterhin mit sehr hohen Raten zu. Eine Steigerung um 88 Prozent im dritten Quartal bedeutet einen höheren Zuwachs als in anderen Regionen. Wie bereits im ersten Halbjahr ist der starke Zuwachs im wesentlichen auf die erstmalige Einbeziehung von adidas Japan zurückzuführen. Allerdings wäre der Umsatz 2

5 in Asien im dritten Quartal auch ohne adidas Japan höher ausgefallen als im vergleichbaren Vorjahresquartal (plus 29 Prozent). In Europa wurde die Schwächephase, die das erste Halbjahr geprägt hatte, im dritten Quartal überwunden. Der Umsatz nahm um 1 Prozent zu und übertraf damit erstmals wieder das Vorjahresniveau. Während Großbritannien, Spanien und Deutschland noch hinter dem Vorjahr zurückblieben, setzte sich das Wachstum in Frankreich, Italien und den Benelux-Ländern fort. In Nordamerika wiederholten sich die Wachstumszahlen des ersten Halbjahres nicht. Nach zwei Quartalen mit zwar rückläufigen, aber nach wie vor positiven Zuwachsraten, mußte im dritten Quartal ein Umsatzrückgang von 6 Prozent hingenommen werden. Er ist allein auf Produkte der Marke adidas zurückzuführen (minus 9 Prozent). Salomon und Taylor Made waren auch im dritten Quartal in der Lage, den Umsatz um 3 beziehungsweise 28 Prozent zu steigern. NETTOUMSATZERLÖSE (Jan. Sept., nach Regionen, in % gegenüber Vorjahr) Asien* Latein- Nord- Europa amerika amerika * ohne adidas Japan ROHERTRAGSMARGE WEITERHIN AUF HOHEM NIVEAU Auch im dritten Quartal blieb die Rohertragsmarge deutlich über dem entsprechenden Vorjahreswert. Sie erreichte 43,2 Prozent und damit 1 Prozentpunkt mehr als im dritten Quartal des Vorjahres. Wie erwartet fiel jedoch der Abstand zum Vorjahr niedriger aus als in den vorangegangenen Quartalen, da die Vorteile aus der günstigen Absicherung des Dollar im wesentlichen dem ersten Halbjahr zugute gekommen waren. Die Verbesserung ist im wesentlichen auf eine höhere Marge bei Taylor Made, auf günstige Einkaufspreise und auf eine überdurchschnittliche Marge in Japan zurückzuführen. 3

6 ROHERTRAGSMARGE (in % der Nettoumsatzerlöse) Q1 Q2 Q3 Q BETRIEBSERGEBNIS IM DRITTEN QUARTAL DEUTLICH ÜBER VORJAHR Das Betriebsergebnis erreichte im dritten Quartal 476 Millionen DM und lag damit 13 Prozent über dem vergleichbaren Vorjahreswert. Nach neun Monaten konnte ein Plus von 3 Prozent ausgewiesen werden. Zum Halbjahr hatte das Betriebsergebnis noch hinter dem Vorjahr zurückgelegen. Wie bereits in den Vorquartalen trug zum Anstieg unter anderem eine deutliche Ergebnisverbesserung der Marken Salomon und Taylor Made bei. Sie machte allein im dritten Quartal 43 Millionen DM aus und erreichte in den ersten neun Monaten 67 Millionen DM. In dieser Entwicklung schlägt sich der Markterfolg der neuen Produkte dieser Marken genauso nieder wie die zunehmend erfolgreiche Integration in die adidas Organisation. Unverändert erwartet das Management bereits im nächsten Jahr einen insgesamt positiven Ergebnisbeitrag aus der Salomon Akquisition. Die Marke adidas erzielte im dritten Quartal ein gegenüber dem Vorjahr praktisch unverändertes Betriebsergebnis von 39 Millionen DM (minus 1 Prozent), wobei Asien eine deutliche Verbesserung verzeichnete. Die Verschlechterung am Ende der ersten sechs Monate konnte dabei nur teilweise aufgeholt werden. Entsprechend lag das Betriebsergebnis der Marke adidas für die ersten neun Monate um 2 Prozent unter dem Vorjahr. Nach wie vor war der operative Aufwand durch steigende Aufwendungen für Werbung und Promotion beeinflußt, während die Maßnahmen zur besseren Kostenkontrolle positive Wirkung zeigten. FINANZERGEBNIS VERBESSERT Das Finanzergebnis verringerte sich im dritten Quartal um 41 Millionen DM und verbesserte sich damit um 47 Prozent. Diese Entlastung hatte im wesentlichen zwei Gründe: Zum einen konnte der durchschnittliche Zinssatz deut- 4

7 lich unter dem Vorjahresniveau gehalten werden. In Verbindung mit der Rückführung der Nettoverschuldung ergab sich dadurch eine Reduzierung des Zinssaldos um 8 Millionen DM. Zum anderen enthielt das Finanzergebnis des Vorjahres Aufwendungen für Währungssicherung (Knockout-Optionen), die einmaligen Charakter hatten und sich entsprechend in diesem Jahr nicht wiederholten. GEWINN JE AKTIE IM DRITTEN QUARTAL AUF SPITZEN- NIVEAU Der Gewinn vor Steuern nahm im dritten Quartal um 35 Prozent auf 427 Millionen DM zu. Das ist das beste Ergebnis, das adidas-salomon je in einem dritten Quartal erreicht hat. Die ebenfalls zunehmende Steuerquote verhinderte jedoch, daß die Ergebnisverbesserung in vollem Umfang auch auf den Gewinn je Aktie durchschlug. 5,76 DM je Aktie entsprachen einer Steigerung von 21 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal. Im ersten Quartal war der Gewinn wegen verschiedener Sondereffekte kräftig zurückgegangen. Dieser Einbruch wurde trotz einer erheblichen Verbesserung im zweiten und im dritten Quartal nicht ganz ausgeglichen. Nach den ersten neun Monaten liegt das Ergebnis je Aktie bei 9,76 DM und damit nur noch um 2 Prozent unter dem vergleichbaren Vorjahresergebnis. AUFTRAGSBESTAND DER MARKE adidas AUF VORJAHRES- NIVEAU, VERBESSERUNG IM GESAMTKONZERN Ende September summierten sich die Aufträge für Produkte der Marke adidas auf 3,8 Milliarden DM und bewegten sich damit praktisch auf Vorjahresniveau. Für Sportschuhe lagen 1,8 Milliarden DM an Aufträgen vor. Das entspricht einem Zuwachs von 1 Prozent. Die Aufträge für Sportbekleidung wiesen nach wie vor einen rückläufigen Trend aus. Bestellungen von 1,9 Milliarden DM entsprechen einem Minus von 2 Prozent. In regionaler Differenzierung zeigt Asien (einschließlich adidas Japan) mit einem Plus von 65 Prozent das höchste Wachstum. Die Auftragsbestände in Europa weisen einen Zuwachs von 5 Prozent auf. Allein die Aufträge in Nordamerika sind weiterhin rückläufig. Der Rückgang von 16 Prozent entspricht allerdings einer geringfügigen Verbesserung gegenüber dem Halbjahresende. Auch wenn der Auftragsbestand insgesamt für die nahe Zukunft kein starkes Umsatzwachstum verheißt, so stimmt doch positiv, daß die Verteilung über die kommenden drei Quartale umso bessere Vergleichszahlen ausweist, je weiter das Quartal in die Zukunft reicht. Auf Gesamtkonzernebene, also unter Einbeziehung der Aufträge der Marken Salomon, Taylor Made und Mavic, ist der Auftragsbestand um 5 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert gestiegen. 5

8 Dem konstanten Bestand an adidas Aufträgen steht ein Wachstum von 31 Prozent bei Salomon und von 117 Prozent bei Taylor Made zur Seite. Diese Zahlen lassen jedoch keine direkten Rückschlüsse auf das in den nächsten sechs bis neun Monaten zu erwartende Umsatzwachstum zu, da sie auf einem niedrigen Basisniveau beruhen und in wesentlichem Umfang auch Nachorders enthalten. AUFTRAGSBESTAND* ASIEN (Veränderung gegenüber Vorjahr in %) Q Q Q Q Q AUFTRAGSBESTAND* NORDAMERIKA (Veränderung gegenüber Vorjahr in %) Q Q Q Q Q AUFTRAGSBESTAND* EUROPA (Veränderung gegenüber Vorjahr in %) Q Q Q Q Q AUFTRAGSBESTAND* GESAMT (Veränderung gegenüber Vorjahr in %) Q Q Q Q Q * Marke adidas AUSBLICK Das Management hält seine bereits mehrfach geäußerte Erwartung aufrecht, daß im Gesamtjahr 1999 die Umsatzentwicklung zwischen Null und 2 Prozent liegen wird. Aufgrund der Geschäftsentwicklung des dritten Quartals rechnet das Management unverändert damit, daß der Gewinn mit einer Steigerung um 1 bis 15 Prozent deutlich über dem Vorjahreswert liegen wird. Das Management will zudem an seiner Politik festhalten, 15 bis 2 Prozent des festgestellten Konzernergebnisses für Dividendenzahlungen der adidas-salomon AG vorzuschlagen. 6

9 adidas-salomon KONZERN KONZERNBILANZ (in Mio) 3. September Veränderung EURO DM DM 1999/1998 Flüssige Mittel ,8% Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ,2% Vorräte ,1% Sonstige kurzfristige Vermögensgegenstände ,5% Sachanlagen ,6% Geschäfts- oder Firmenwerte und sonstige immaterielle Vermögensgegenstände ,3% Sonstige langfristige Vermögensgegenstände ,2% Aktiva ,7% Kurzfristige Bankverbindlichkeiten ,7% Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten ,9% Langfristige Bankverbindlichkeiten ,5% Sonstige langfristige Verbindlichkeiten ,6% Ausgleichsposten für Anteile anderer Gesellschafter ,6% Eigenkapital ,5% Passiva ,7% Zusätzliche Informationen zur Bilanz Kurzfristiges Betriebskapital Kreditaufnahme, netto ,8% Verschuldungsgrad 252,4% 252,4% 353,% Rundungsdifferenzen können bei den Prozentangaben und den Zahlen, die in Millionen dargestellt werden, auftreten, da die Berechnung immer auf Zahlen in Tausend basiert. 7

10 adidas-salomon KONZERN KONZERNGEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG NEUN MONATE ZUM 3. SEPTEMBER 1999 (in Mio) 1. Januar bis 3. September Veränderung EURO DM DM 1999/1998 Nettoumsatzerlöse ,9% Materialeinsatz ,1% Rohergebnis ,7% (in % der Nettoumsatzerlöse) 43,9% 43,9% 42,4% Vertriebs-, Verwaltungs- und allgemeine Aufwendungen ,8% (in % der Nettoumsatzerlöse) 32,1% 32,1% 31,% Abschreibungen (ohne Geschäfts- oder Firmenwerte) ,9% Abschreibungen Geschäfts- oder Firmenwerte ,7% Lizenz- und Provisionserträge ,6% Finanzaufwendungen ,4% Außerordentlicher Ertrag (siehe Erläuterung 1) ,8% Gewinn vor Steuern und Ergebnisanteilen anderer Gesellschafter ,1% (in % der Nettoumsatzerlöse) 9,2% 9,2% 8,8% Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ,2% (in % des Gewinns vor Steuern und Ergebnisanteilen anderer Gesellschafter) 37,7% 37,7% 32,% Ergebnisanteile anderer Gesellschafter ,1% Gewinn (siehe Erläuterung 2) ,% (in % der Nettoumsatzerlöse) 5,4% 5,4% 5,7% Gewinn pro Stammaktie (siehe Erläuterung 2) 4,99 9,76 9,97 2,% Erläuterung 1: Zuwendung von zwei Aktionären zum Aktienoptionsplan; die Aufwendungen sind in gleicher Höhe in den Vertriebs-, Verwaltungs- und allgemeinen Aufwendungen enthalten. Erläuterung 2: In 1998 vor Sondereffekt in Höhe von DM 723 Mio. für Aufwendungen für erworbene in Arbeit befindliche Forschung und Entwicklung. UMSATZERLÖSE 1. Januar bis 3. September Veränderung EURO DM DM 1999/1998 Sportschuhe ,4% Sportbekleidung ,2% Sportzubehör / Sonstiges ,6% Europa (inkl. Afrika und Naher Osten) ,8% Nordamerika ,4% Asien ,2% Lateinamerika ,7% Zentralbereiche / Konsolidierung ,9% Gesamt ,9% Rundungsdifferenzen können bei den Prozentangaben und den Zahlen, die in Millionen dargestellt werden, auftreten, da die Berechnung immer auf Zahlen in Tausend basiert. 8

11 adidas-salomon KONZERN KONZERNGEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 3. QUARTAL 1999 (in Mio) 1. Juli bis 3. September Veränderung EURO DM DM 1999/1998 Nettoumsatzerlöse ,1% Materialeinsatz ,4% Rohergebnis ,5% (in % der Nettoumsatzerlöse) 43,2% 43,2% 42,2% Vertriebs-, Verwaltungs- und allgemeine Aufwendungen ,7% (in % der Nettoumsatzerlöse) 26,8% 26,8% 27,7% Abschreibungen (ohne Geschäfts- oder Firmenwerte) ,2% Abschreibungen Geschäfts- oder Firmenwerte ,6% Lizenz- und Provisionserträge ,8% Finanzaufwendungen ,% Außerordentlicher Ertrag (siehe Erläuterung) ,8% Gewinn vor Steuern und Ergebnisanteilen anderer Gesellschafter ,5% (in % der Nettoumsatzerlöse) 13,9% 13,9% 1,7% Steuern vom Einkommen und vom Ertrag ,5% (in % des Gewinns vor Steuern und Ergebnisanteilen anderer Gesellschafter) 36,% 36,% 28,9% Ergebnisanteile anderer Gesellschafter ,6% Gewinn ,8% (in % der Nettoumsatzerlöse) 8,5% 8,5% 7,3% Gewinn pro Stammaktie 2,94 5,76 4,77 2,8% Erläuterung: Zuwendung von zwei Aktionären zum Aktienoptionsplan; die Aufwendungen sind in gleicher Höhe in den Vertriebs-, Verwaltungs- und allgemeinen Aufwendungen enthalten. UMSATZERLÖSE 1. Juli bis 3. September Veränderung EURO DM DM 1999/1998 Sportschuhe ,9% Sportbekleidung ,3% Sportzubehör / Sonstiges ,8% Europa (inkl. Afrika und Naher Osten) ,6% Nordamerika ,6% Asien ,8% Lateinamerika ,4% Zentralbereiche / Konsolidierung ,2% Gesamt ,1% Rundungsdifferenzen können bei den Prozentangaben und den Zahlen, die in Millionen dargestellt werden, auftreten, da die Berechnung immer auf Zahlen in Tausend basiert.

12 adidas-salomon AG Adi-Dassler-Straße 1-2 D-9174 Herzogenaurach Investor Relations: Tel.: +49 (9132) /-292 Fax: +49 (9132) Internet Adresse:

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