Ausbildungsberufe Deutschland

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1 Ausbildungsberufe Deutschland 1

2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Bürokaufmann/-frau 3 Elektroniker/in Betriebstechnik 7 Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung 11 Fachlagerist/in 15 Industriekaufmann/-frau 19 Industriemechaniker/in 25 IT-System-Elektroniker/in 29 Kaufmann/-frau - Groß- und Außenhandel - (Außenhandel) 34 Konstruktionsmechaniker/in 39 Logistiker/in 44 Maschinen- und Anlagenführer/in 45 Mechatroniker/in 50 Technische/r Produktdesigner/in - Maschinen- und Anlagenkonstruktion 55 Teilezurichter/in 59 Verfahrensmechaniker/in Hütten-/Halbzeugindustrie - Eisen-/Stahl-Metallurgie 63 Werkstoffprüfer/in 68 Werkzeugmechaniker/in 74 Zerspanungsmechaniker/in 79 Bachelor of Engineering m/w 84 2

3 Bürokaufmann/-frau Bürokaufmann/-frau Lehrzeit: 3 Jahre Aufgaben und Tätigkeiten (Kurzform) Sie erledigen in Betrieben und Institutionen organisatorische und kaufmännisch-verwaltende Tätigkeiten von allgemeinen Verwaltungsaufgaben über Buchhaltung, Lohnund Gehaltsabrechnung bis zu Rechnungswesen und Schriftverkehr. Zudem kümmern sich Bürokaufleute um Steuer- und Versicherungsfragen sowie um Bestands- und Verkaufszahlen. Sie schreiben Rechnungen, überwachen Zahlungseingänge und leiten ggf. Mahnverfahren ein. In der Lagerwirtschaft prüfen sie die eintreffende Ware, kontrollieren die Lagerbestände, erstellen Statistiken und überwachen die Lagerkosten. Zu ihren Tätigkeiten können auch Aufgaben in Vertrieb, Einkauf und Verkauf gehören. Um ihre vielseitigen Arbeiten effizient erledigen zu können, müssen Bürokaufleute Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogramme ebenso beherrschen wie -Clients, Telefonanlagen und Faxgeräte. Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung) Worum geht es? Bürokaufleute übernehmen kaufmännische Aufgaben in Bereichen wie Buchführung, Personalverwaltung oder Rechnungsbearbeitung. Außerdem erledigen sie organisatorische Büroarbeiten: Sie koordinieren Termine, bereiten Besprechungen vor oder bearbeiten den Schriftverkehr. Das Büro perfekt im Griff Die Aufgaben von Bürokaufleuten sind vielfältig: Egal, ob es sich um die Gehaltsabrechnung in einer Großbäckerei, um die Buchhaltung in einem IT-Unternehmen oder um die Lagerverwaltung in einem Baugeschäft handelt Bürokaufleute wissen, wie sie Tätigkeiten dieser Art zu bewältigen haben. Als Organisationstalente mit einem ausgeprägten Sinn für Ordnung behalten sie auch dann den Überblick, wenn das Telefon klingelt, ein Kollege dringende Arbeitsunterlagen benötigt und gleichzeitig eine wichtige Kundenbesprechung für den nächsten Tag vorbereitet werden muss. Der Alltag im Büro ist ohne PC nicht vorstellbar: Bürokaufleute erledigen den allgemeinen Schriftverkehr und erstellen Abrechnungen, Auswertungen, Statistiken und Zwischenbilanzen zur laufenden Berichterstattung und Betriebskontrolle. Außerdem planen, koordinieren und überwachen sie Termine, sichten die eingehende Post, nehmen Aufträge entgegen, prüfen Eingangsrechnungen und klären Differenzen ab. Zu ihren Aufgaben gehört es auch, Rechnungsunterlagen zusammenzustellen, Rechnungen zu schreiben, Zahlungsein- und -ausgänge zu prüfen und bei Zahlungsverzug Mahnungen zu verschicken. Für ihre tägliche Arbeit benötigen sie gute Kenntnisse der Rechtschreibung und Grammatik sowie ein gutes Zahlenverständnis, um aus großen Datenbeständen die für den jeweiligen Zweck wichtigen Daten herausfiltern und nutzen zu können. Fundierte Kenntnisse in der Standardsoftware (zb Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogramme), aber ggf. auch in betriebsspezifischen Anwendungsprogrammen sind erforderlich. 3

4 Bürokaufmann/-frau Bestens organisiert Wenn Bewerber oder Geschäftskunden in die Firma kommen, bereiten Bürokaufleute die Räumlichkeiten vor, stellen Getränke bereit, legen Firmenprospekte aus, empfangen die Besucher und begleiten sie zu den jeweiligen Ansprechpartnern in der Firma. Ein gepflegtes Äußeres und gute Umgangsformen gehören hier selbstverständlich dazu. Wenn Kollegen dienstlich verreisen, recherchieren Bürokaufleute nach der besten Zugverbindung und reservieren Hotelzimmer. Um Kunden, Kollegen, Behörden, Verbänden und Lieferanten fundierte Auskünfte erteilen zu können, müssen Bürokaufleute natürlich ihren Betrieb, die verschiedenen Arbeitsbereiche und die Zuständigkeiten von Kollegen und Vorgesetzten gut kennen. In der Lagerwirtschaft erfassen und kontrollieren sie den Bestand, prüfen zusammen mit den Lageristen die Qualität der eintreffenden Waren und veranlassen ggf. auch Mängelrügen. In der Personalverwaltung bearbeiten und verwalten sie unter Beachtung des Datenschutzes Anfragen, Bewerbungen sowie Personalakten und erledigen die Lohn- und Gehaltsabrechnung. Zum Teil wirken Bürokaufleute auch bei Abstimmungen mit den Sozialversicherungsträgern mit. Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen Bürokaufleute haben hauptsächlich folgende Aufgaben: Aufträge und Rechnungen bearbeiten Zahlungs- und Liefertermine überwachen Aufträge entgegennehmen und bearbeiten Angebote unterbreiten und einholen Eingangsrechnungen kontrollieren Ausgangsrechnungen erstellen Zahlungen veranlassen Aufgaben in der Lagerwirtschaft ausführen Lagerbestände und -kosten unter den Gesichtspunkten Qualität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit kontrollieren Liefertermine überwachen Waren annehmen und kontrollieren, Warenmängel reklamieren, Waren ein- und auslagern Aufgaben im Personalbereich ausführen Personalakten führen und verwalten, zb Arbeits- und Fehlzeiten erfassen bei der Entgeltabrechnung mitwirken Steuern und Sozialabgaben abführen bei der Planung und Ermittlung von Personaleinsatz und -bedarf mitwirken Arbeitsverträge ausstellen Arbeits- und Verdienstbescheinigungen erstellen Aufgaben im betrieblichen Rechnungswesen ausführen Belege sachgerecht erfassen, Kosten dokumentieren Geschäftsvorgänge buchen Kostenrechnungen durchführen 4

5 Bürokaufmann/-frau Kalkulationen nach Anleitung durchführen Finanzbedarf ermitteln Kostenentwicklungen verfolgen Darüber hinaus führen sie auch folgende Tätigkeiten aus: allgemeine Bürowirtschaft und Organisationsaufgaben erledigen verwaltungstechnischen Schriftverkehr erledigen Besprechungs- und Telefongesprächsnotizen sowie Sitzungsprotokolle anfertigen Schriftverkehr nach außen abwickeln, zb mit Auftraggebern, Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern, Behörden, Verbänden Dienst- und Organisationspläne erstellen Informationen und Daten einholen, erstellen und aufbereiten Schriftsätze aller Art, Berichte, Aufstellungen, Statistiken und Zwischenbilanzen anfertigen Ausbildungsinhalte Im Ausbildungsbetrieb lernen angehende Bürokaufleute zb: wie man Bürotätigkeiten plant, organisiert und durchführt welche bürowirtschaftlichen Arbeiten anfallen, zb Postbearbeitung, Registraturarbeiten, Führen von Karteien und Dateien was man für die Buchführung wissen muss, zb wie Belege erfasst oder Kontokorrent-, Bestands- und Erfolgskonten geführt werden wie man betriebliche Arbeitsaufgaben mithilfe von Bürokommunikationstechniken löst welche Einsatzbereiche der Datenverarbeitung es für kaufmännische Anwendungen gibt wie man Daten für die Erstellung von Statistiken beschafft, aufbereitet und darstellt bzw. erstellte Statistiken auswertet wie man Texte formuliert und mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen gestaltet wie der Arbeitsablauf bei der Auftrags- und Rechnungsbearbeitung aussieht und wie man Kosten und Erträge betrieblicher Leistungen darstellt welche Vorgänge in der Personalverwaltung anfallen, zb Bearbeitung von Bewerbungen und Personaldaten worauf es bei der Lagerhaltung ankommt und wie der Materialbestand erfasst, geführt und kontrolliert wird Außerdem wird den Auszubildenden zb vermittelt welche Aufgaben und Stellung der Ausbildungsbetrieb im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang hat und wie der Ausbildungsbetrieb organisiert ist welche gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen berufsspezifische Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften anzuwenden 5

6 Bürokaufmann/-frau welche Umweltschutzmaßnahmen zu beachten sind In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des theoretischen Unterrichts: Rechnungswesen Informationsverarbeitung Datenverarbeitung Textverarbeitung allgemeine Wirtschaftslehre spezielle Wirtschaftslehre 6

7 Elektroniker/in - Betriebstechnik Elektroniker/in Betriebstechnik Lehrzeit: 3 1/2 Jahre Aufgaben und Tätigkeiten (Kurzform) In Betrieben der produzierenden Industrie installieren sie elektrische Bauteile und Anlagen, warten sie regelmäßig, erweitern bzw. modernisieren sie. Im Falle einer Störung reparieren sie die Anlagen. Zudem installieren Elektroniker/innen für Betriebstechnik beispielsweise Anlagen der Gebäudesystemtechnik, Leitungsführungssysteme, Energie- und Informationsleitungen sowie die elektrische Ausrüstung von Maschinen mit den dazugehörigen Automatisierungssystemen. Sie programmieren, konfigurieren und prüfen Systeme und Sicherheitseinrichtungen. Bei der Übergabe der Anlagen weisen sie die zukünftigen Anwender in die Bedienung ein. Sie organisieren die Montage von Anlagen und überwachen die Arbeit von Dienstleistern und anderen Gewerken. Elektroniker/innen für Betriebstechnik sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung) Worum geht es? Elektroniker/innen für Betriebstechnik installieren, warten und reparieren elektrische Betriebs-, Produktions und Verfahrensanlagen, von Schalt- und Steueranlagen über Anlagen der Energieversorgung bis zu Einrichtungen der Kommunikations- und Beleuchtungstechnik. Produktionsablauf planen Sie sind in allen Industriebereichen tätig, in denen Produktionsanlagen betrieben oder gebaut werden. Elektroniker/innen für Betriebstechnik verlegen Kabel und Anschlüsse, bringen Schalter an und installieren Antriebe. Sie bauen Sensoren (zb Lichtschranken) ein, die bestimmte Betriebszustände erkennen sowie Aktoren (zb Elektromotoren, hydraulische und pneumatische Systeme). Mit deren Hilfe werden etwa abgefüllte Flaschen in zuvor exakt positionierte Kästen gehoben und dann weiterbefördert. Elektroniker/innen für Betriebstechnik richten speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) für automatisierte Systeme ein, konfigurieren, programmieren und testen diese vor der Auslieferung. Schließlich installieren sie Sicherheitseinrichtungen sowie alle Systeme, die für die Überwachung der Anlage erforderlich sind, und überprüfen diese sorgfältig. Dazu kann zb auch eine elektronische Zählvorrichtung gehören. Falls Leistungen von anderen Unternehmen erbracht werden, überprüfen Elektroniker/innen für Betriebstechnik deren Tätigkeit aus elektrotechnischer Sicht und wirken bei der Abnahme der Systeme mit. Sie nehmen Anlagen in Betrieb und weisen die künftigen Nutzer in die Bedienung ein. Neben dem klassischen Arbeitsbereich der Energie- und Starkstromtechnik sind Elektroniker/innen für Betriebstechnik im Bereich der Automatisierungs-, Prozessleit- und Gebäudesystemtechnik tätig. Ihre Einsatzbereiche erstrecken sich also von Kraftwerksanlagen und Umspannwerken von Energie- 7

8 Elektroniker/in - Betriebstechnik versorgungsunternehmen über Montagestraßen der Automobilindustrie bis zu bahntechnischen Anlagen. Der Bereich Elektromobilität bietet Elektronikern und Elektroniker/innen für Betriebstechnik weitere zukunftsweisende Tätigkeitsbereiche. Beispielsweise sind sie am Aufbau der Infrastrukturnetze beteiligt, die für die Energieversorgung der Fahrzeuge nötig sind. Störungen erkennen und beseitigen Tritt in einer Produktionsanlage eine Störung bzw. eine Fehlermeldung auf, suchen Elektroniker/innen für Betriebstechnik umgehend nach der Ursache für das Problem. Hier ist manchmal detektivischer Spürsinn erforderlich. Sie lesen die z.t. nur in englischer Sprache vorliegenden Herstellerangaben, führen Prüfungen und Messungen durch. Anschließend ergreifen sie Sofortmaßnahmen, ermitteln und analysieren die Ursachen und beseitigen die Störung. Bei der Reparatur sind sie zwar meist allein tätig, jedoch sprechen sie sich stets mit Kollegen bzw. Mitarbeitern des jeweiligen Betriebs ab. Da Ausfälle von Betriebsanlagen hohe Kosten verursachen können, sorgen Elektroniker/innen für Betriebstechnik durch regelmäßige Wartungsarbeiten für die Minimierung von Stillstandszeiten. Dabei prüfen sie auch die elektrischen Schutzmaßnahmen und Sicherheitseinrichtungen. Sie beraten den Auftraggeber, machen ihn ggf. auf neue Techniken und Verbesserungsmöglichkeiten einer bestehenden Anlage aufmerksam und geben Auskunft über die zu erwartenden Kosten. Elektroniker/innen für Betriebstechnik entwerfen nach Absprache etwaige Umbauten, lesen und zeichnen Schaltpläne, berechnen die Menge und die erforderlichen elektrischen Werte der Bauteile und bestellen sie. Die Arbeitszeiten und das verbrauchte Material halten sie für die spätere Abrechnung fest. Sie dokumentieren ihre Tätigkeit, zb in Prüfprotokollen. Wenn sie zu einer Reparatur gerufen werden, müssen Elektroniker/innen für Betriebstechnik ggf. mit einem längeren Arbeitstag rechnen, damit die Stillstandszeiten der Anlage möglichst kurz gehalten werden. Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen Elektroniker/innen für Betriebstechnik haben hauptsächlich folgende Aufgaben: Änderungen und Erweiterungen elektrischer Anlagen entwerfen Anlagen und Komponenten installieren und in Betrieb nehmen Arbeitsplatz einrichten und abräumen dafür sorgen, dass Anlagen der Energieversorgungs-, Kommunikations- oder Beleuchtungstechnik bereitgestellt werden Leitungsführungssysteme, Informations- und Energieleitungen installieren Maschinen- und Antriebssysteme sowie ihre pneumatischen und hydraulischen Bauteile einbauen und einrichten Schaltgeräte und Automatisierungssysteme zusammenbauen und verdrahten elektrotechnische Messungen durchführen und gebäudetechnische Systeme testen und in Betrieb nehmen 8

9 Elektroniker/in - Betriebstechnik Systeme programmieren und anpassen, ihre Funktion und Sicherheitseinrichtungen prüfen Anlagen an die Nutzer übergeben und diese in die Bedienung einweisen Arbeitsausführungen von Dienstleistern und anderen Gewerken überwachen, Absprachen über Termine und durchzuführende Arbeiten treffen Darüber hinaus führen sie auch folgende Tätigkeiten aus: technische Unterlagen beachten bzw. erstellen, zb Herstellerangaben, Handbücher (auch englischsprachige), Vorschriften und Dokumentationen Ausbildungsinhalte Die Ausbildung gliedert sich in Kernqualifikationen, die allen industriellen Elektroberufen gemeinsam sind, und die jeweiligen Fachqualifikationen. Die Kernqualifikationen werden über den gesamten Ausbildungszeitraum zusammen mit den jeweiligen berufsspezifischen Fachqualifikationen integriert vermittelt. An gemeinsamen Kernqualifikationen lernen die Auszubildenden beispielsweise: Arbeitsabläufe und Teilaufgaben unter Beachtung rechtlicher, wirtschaftlicher und terminlicher Vorgaben zu planen, bei Abweichungen von der Planung Prioritäten zu setzen Baugruppen zu montieren und zu demontieren sowie Teile durch mechanische Bearbeitung anzupassen Steuerungen und Regelungen hinsichtlich ihrer Funktion zu prüfen und zu bewerten Gefahren, die sich aus dem Betreiben elektrischer Geräte, Betriebsmittel und Anlagen ergeben, zu beurteilen und durch Schutzmaßnahmen die sichere Nutzung zu gewährleisten Hard- und Softwarekomponenten auszuwählen, IT-Systeme in Netzwerke einzubinden Kalkulationen nach betrieblichen Vorgaben durchzuführen Vorstellungen und Bedarf von Kunden zu ermitteln, Lösungsansätze zu entwickeln und Realisierungsvarianten anzubieten Während der beruflichen Fachbildung lernen sie beispielsweise: vorhandene Anlagen der Betriebstechnik zu beurteilen, Anlagenänderungen und -erweiterungen zu entwerfen, Stromkreise und Schutzmaßnahmen festzulegen, Komponenten und Leitungen auszuwählen Einschübe, Gehäuse und Schaltgerätekombinationen zusammenzubauen und aufzustellen, Schaltgeräte einzubauen, zu verdrahten und zu kennzeichnen Haupt- und Hilfsstromkreise in Betrieb zu nehmen 9

10 Elektroniker/in - Betriebstechnik Baugruppen der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik hard- und softwaremäßig einzustellen, anzupassen und in Betrieb zu nehmen Systeme zu inspizieren, Funktionen von Anlagen und Sicherheitseinrichtungen zu prüfen sowie Prüfungen zu protokollieren Serviceleistungen anzubieten, durchzuführen und zu dokumentieren Verbrauchsdaten von Energie und Betriebsmitteln zu erfassen, Ursachen bei Abweichungen vom Sollwert festzustellen Außerdem erweitern bzw. vertiefen die Auszubildenden ihre Fertigkeiten und Kenntnisse in mindestens einem der folgenden Einsatzgebiete: Energieverteilungsanlagen/-netze Gebäudeinstallationen/-netze Betriebsanlagen, Betriebsausrüstungen produktions-/verfahrenstechnische Anlagen Schalt- und Steueranlagen elektrotechnische Ausrüstungen Das Einsatzgebiet wird vom Ausbildungsbetrieb festgelegt. Während der gesamten Ausbildungszeit wird den Auszubildenden vermittelt: welche gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen wie der Ausbildungsbetrieb organisiert ist und wie Beschaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung funktionieren wie die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften angewendet werden wie Umweltschutzmaßnahmen beachtet und angewendet werden In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des theoretischen Unterrichts: elektrotechnische Systeme analysieren und Funktionen prüfen elektrische Installationen planen und ausführen Steuerungen analysieren und anpassen informationstechnische Systeme bereitstellen Elektroenergieversorgung und Sicherheit von Betriebsmitteln gewährleisten Geräte und Baugruppen in Anlagen analysieren und prüfen Steuerungen für Anlagen programmieren und realisieren Antriebssysteme auswählen und integrieren gebäudetechnische Anlagen ausführen und in Betrieb nehmen energietechnische Anlagen errichten und instand halten automatisierte Anlagen in Betrieb nehmen und instand halten elektrotechnische Anlagen planen und realisieren elektrotechnische Anlagen instand halten und ändern 10

11 Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung Lehrzeit: 3 Jahre Aufgaben und Tätigkeiten (Kurzform) Sie entwickeln und programmieren kundenspezifische Software. Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Anwendungsentwicklung testen bestehende Anwendungen, passen sie an, verbessern sie und entwickeln anwendungsgerechte Bedienoberflächen. Darüber hinaus beheben sie Fehler mithilfe von Experten- oder Diagnosesystemen und beraten bzw. schulen die Anwender. Sie setzen die Methoden des Software Eng/ineer/ings ein und nutzen Programmiersprachen und Werkzeuge wie Entwicklertools. Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung) Worum geht es? Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Anwendungsentwicklung entwerfen und realisieren Softwareprojekte nach Kundenwunsch. Hierfür analysieren und planen sie IT-Systeme. Daneben schulen sie Benutzer. Kundenspezifische Software entwickeln Ob kaufmännisches, technisches, mathematisch-wissenschaftliches, multimediales System oder Expertensystem Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Anwendungsentwicklung setzen jede Softwareanwendung kundenspezifisch um. Zunächst machen sie sich ein genaues Bild von der erwarteten Leistungsfähigkeit der Software und suchen nach Lösungen, wie sie die Anforderungen realisieren können. Dabei beachten sie nicht nur die Funktionalität der Programme, sondern auch deren Bedienbarkeit durch den Anwender. Fachinformatiker/innen beraten ihre Kunden ausführlich und erstellen gemeinsam mit ihnen Konzepte, zb bei der Umsetzung von dynamischen Internetauftritten mit einem Content-Management-System. Ein solches System ist ein Anwendungsprogramm, mit dem der Kunde später Inhalte auf Webseiten darstellen und redaktionell betreuen kann. Auch ein Redaktionstool (also ein Werkzeug ), mit dem der Kunde alle Texte, Bilder und Dateien auf der Homepage problemlos aktualisieren kann, richten die Fachinformatiker/innen individuell ein. Standardisierte Anwendungsprogramme, die sie an die betrieblichen Erfordernisse anpassen, beziehen die Fachinformatiker/innen immer häufiger über Cloud Computing. Cloud Computing umfasst eine On-Demand-IT-Infrastruktur, d.h., Betriebssysteme, Anwendungen und Speicherplatz stehen online zur Verfügung. Immer häufiger entwickeln Fachinformatiker/innen auch Fahrzeugsoftware für den Bereich der Elektromobilität. Das ABC des Programmierens Im Büro des IT-Unternehmens setzen sie dann die Vorstellungen der Kunden um. Dabei greifen sie auf ihr umfangreiches Fachwissen über Programmiersprachen zurück. Mithilfe der Skriptsprache PHP beispielsweise binden sie u.a. Daten für die Webseite 11

12 Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung aus Datenbanken ein oder legen mit Formatierungssprachen wie zb CSS die inhaltliche Struktur von HTML-Dokumenten fest. Um ihre Programmierkenntnisse immer auf dem aktuellen Stand zu halten, recherchieren sie neue Entwicklungen im Internet oder in der aktuellen, oft englischsprachigen Fachliteratur. In Teamarbeit entwickeln sie das Redaktionstool, das es dem Kunden später ermöglicht, alle nötigen Änderungen problemlos per Mausklick auf die Webseite zu stellen. Zudem erstellen sie ein Handbuch für das Tool. Haben sie das Content-Management-System getestet, beraten die Fachinformatiker/innen die Anwender oft vor Ort und weisen sie in die Bedienung der Software ein. Sie beraten auch in Fragen der Datensicherheit und des Virenschutzes. Dies kann individuell oder in Schulungen geschehen, die sie selbst planen, vorbereiten und durchführen. Ggf. auftretende Fehler beheben sie mithilfe von Experten- und Diagnosesystemen. Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen Fachinformatiker/innen der Fachrichtung Anwendungsentwicklung haben folgende Aufgaben: komplexe Softwarelösungen für Kunden im gesamten Bereich der aktuellen Informations- und Telekommunikationstechnologien erarbeiten, in technischen, mathematisch-naturwissenschaftlichen oder kaufmännischen Anwendungsschwerpunkten bis hin zu Multimediaanwendungen und Expertensystemen Anwendungssoftware individuell für den Kunden (Individualsoftware) neu erstellen, dabei existierende Softwarelösungen einschließlich Standardsoftware anpassen, erweitern und integrieren Projekte zur Entwicklung kundenspezifischer Anwendungslösungen leiten, in kaufmännischer, technischer und organisatorischer Hinsicht im jeweiligen Einsatzgebiet (kaufmännische, technische oder mathematisch-wissenschaftliche Systeme, Experten- oder Multimediasysteme) einschließlich der Qualitätssicherung betriebliche Prozesse und Rahmenbedingungen beim Kunden bzw. in der jeweiligen Anwendungsabteilung analysieren anforderungsgerechte Softwarelösungen konzipieren und vorschlagen Programme entwickeln, erstellen, pflegen, ändern und anpassen Methoden des Software Engineerings sowie moderner Softwareentwicklungstools fachgerecht und problemadäquat auswählen und anwenden kundenspezifische Anwendungslösungen realisieren, testen und dokumentieren Fehler durch den Einsatz von Experten- und Diagnosesystemen beheben bestehende Anwendungslösungen modifizieren anwendungsgerechte und ergonomische, d.h. benutzerfreundliche Bedienoberflächen entwickeln Anwendungslösungen präsentieren, Anwendungsprogramme installieren und einführen technische Unterlagen benutzergerecht aufbereiten 12

13 Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung Benutzer, inner- und außerbetriebliche Kunden fachlich beraten, schulen und betreuen Methoden der Projektplanung, -durchführung und -kontrolle, einschließlich Qualitätssicherung, einsetzen den Markt für IT-Technologien und -Systeme, Hard- und Softwareprodukte beobachten Ausbildungsinhalte Im 1. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb beispielsweise: wie man Betriebssysteme und deren Anwendungsbereiche unterscheidet worauf man beim Testen von Systemen achten muss wie man Programmierlogik und -methoden anwendet wie man Kunden informiert und berät wie Daten und Funktionen zu Objekten zusammengefasst, Klassen definiert und Hierarchiediagramme erstellt werden was beim Erstellen von Testkonzepten und -plänen zu beachten ist Im 2. Ausbildungsjahr wird den Auszubildenden u.a. vermittelt: wie Ergebnisse der Betriebsabrechnung für Controllingzwecke ausgewertet werden worauf man beim Entwerfen von Datenmodellen achten muss wie Netzwerkarchitekturen voneinander unterschieden werden wie man Verfahren des Datenaustauschs anwendet welche Programmiersprachen wofür geeignet sind und wie man sie anwendet wie Anwendungslösungen mithilfe von Applikationssprachen erweitert werden was man beim Anpassen und Konfigurieren von Betriebssystemen beachten muss Im fachrichtungsspezifischen 3. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden schließlich: Schulungsziele und -methoden festzulegen wie erstellte Anwendungslösungen kundengerecht dokumentiert werden wie man softwarebasierte Präsentationen durchführt und wie man Ton, Bild und Text in eine Präsentation integriert Außerdem erweitern bzw. vertiefen die Auszubildenden ihre Fertigkeiten und Kenntnisse in einem der folgenden Einsatzgebiete: kaufmännische Systeme technische Systeme Expertensysteme mathematisch-wissenschaftliche Systeme Multimedia-Systeme 13

14 Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung Das Einsatzgebiet wird vom Ausbildungsbetrieb festgelegt. Während der gesamten Ausbildungszeit wird den Auszubildenden zb vermittelt: wie der Ausbildungsbetrieb aufgebaut ist und wie er mit Wirtschaftsorganisationen, Behörden und Verbänden zusammenarbeitet welche gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen wie die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften angewendet werden wie Umweltschutzmaßnahmen beachtet werden In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des theoretischen Unterrichts: der Betrieb und sein Umfeld Geschäftsprozesse und betriebliche Organisation Informationsquellen und Arbeitsmethoden einfache IT-Systeme fachliches Englisch Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen vernetzte IT-Systeme Markt- und Kundenbeziehungen öffentliche Netze, Dienste Betreuen von IT-Systemen Rechnungswesen und Controlling 14

15 Fachlagerist/in Fachlagerist/in Lehrzeit: 2 Jahre Aufgaben und Tätigkeiten (Kurzform) Sie nehmen Güter an und prüfen anhand der Begleitpapiere die Art, Menge und Beschaffenheit der Lieferungen. Fachlagerist/innen erfassen die Güter via EDV, packen sie aus, prüfen ihren Zustand, sortieren und lagern sie sachgerecht oder leiten sie dem Bestimmungsort im Betrieb zu. Dabei achten sie darauf, dass die Waren unter optimalen Bedingungen gelagert werden, regulieren zb Temperatur und Luftfeuchtigkeit oder wählen den Lagerplatz entsprechend aus. In regelmäßigen Abständen kontrollieren sie den Lagerbestand und führen Inventuren durch. Für den Versand verpacken sie die Güter, füllen die Begleitpapiere aus, stellen Liefereinheiten zusammen und beladen LKWs. Sie kennzeichnen, beschriften und sichern die Sendungen. Dabei sind einschlägige Sicherheitsvorschriften zu beachten, wie zb die Gefahrgutverordnung und Zollbestimmungen. Die Güter transportieren sie mithilfe verschiedener Transportgeräte und Fördermittel, wie beispielsweise Gabelstapler oder automatische Sortieranlagen, deren Pflege ebenfalls zu ihren Aufgaben gehört. Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung) Worum geht es? Fachlagerist/innen nehmen Waren an und lagern diese sachgerecht. Sie stellen Lieferungen für den Versand zusammen bzw. leiten Güter an die entsprechenden Stellen im Betrieb weiter. Ein Fall für Organisationstalente Egal wie groß die Lagerhalle eines Transportunternehmens, eines Logistikdienstleisters oder eines Industriebetriebs ist Fachlagerist/innen wissen, an welchem Platz sich welches Teil befindet. Dank moderner Logistiksoftware behalten sie stets den Überblick. Zu ihrem Schutz tragen sie bei ihrer Arbeit im Lager Sicherheitsschuhe und Handschuhe, zb um sich an Kartons und anderen Verpackungsmaterialien keine Schnittverletzungen zuzufügen. Sachgerechte Lagerung Bei der Anlieferung nehmen Fachlagerist/innen die Ware in Empfang und packen sie aus. Das Verpackungsmaterial entsorgen sie umweltgerecht. Sie kontrollieren die Güter auf Vollständigkeit und Unversehrtheit: Liegt ein Transportschaden vor? Im Fall einer Beanstandung besprechen sie sich mit der Teamführung und melden beschädigte Ware beim Lieferanten. Sie informieren sich genau über die Art der Lieferung und zählen, messen und wiegen die Ware. Schließlich lagern sie die Güter mithilfe von Gabelstaplern, Brückenkränen oder automatischen Förder- oder Sortieranlagen fachgerecht ein und dokumentieren den Vorgang in einer speziellen Lagerverwaltungssoftware. Bei der Auswahl des Lagerorts berücksichtigen sie, um welche Güter es sich handelt. Leicht 15

16 Fachlagerist/in verderbliche Lebens-, Futter- und Arzneimittel müssen ggf. in einem Kühlraum untergebracht werden. Giftige Stoffe, Heizöl oder Gasflaschen sind unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen aufzubewahren. Wie viele Kartons können unbedenklich aufeinander gestapelt werden? Ständig führen Fachlagerist/innen in den Lagerräumen Sichtkontrollen durch, überprüfen Waren mit Mindesthaltbarkeitsdatum oder kontrollieren, ob Raumfeuchtigkeit und Temperatur stimmen. Zuverlässig zum Empfänger Wenn sie Waren für einen Versandauftrag zusammenstellen, d.h. kommissionieren, gehen Fachlagerist/innen mit einem Sammelwagen das Lager ab und entnehmen den Lagerfächern die gewünschten Artikel. Hierbei arbeiten sie selbst unter Zeitdruck äußerst aufmerksam, damit zb die anfordernde Apotheke so rasch wie möglich das benötigte Medikament erhält. Vor allem in Hochregallagern bedienen sie spezielle Regalfahrzeuge, die gleichzeitig fahren und Hubarbeiten ausführen können. Um die Aufträge möglichst wirtschaftlich zu bearbeiten, fassen sie häufig EDV-unterstützt Auftragseingänge zu Serien zusammen und entnehmen Artikel gesammelt, um sie anschließend wieder den Einzelaufträgen zuzuteilen. Wenn sie anschließend die Ware verpacken, berücksichtigen Fachlagerist/innen Güter- und Transportart, Transportweg und Wirtschaftlichkeit. Mit gefährlichen Stoffen gehen sie besonders vorsichtig um. Sie wählen geeignete Verpackungsmaschinen und -geräte aus, beschriften und kennzeichnen die Waren. Für den Versand ermitteln sie Frachtgewicht, -volumen und Versandkosten und kontrollieren Verkehrs- und Beförderungsmittel auf ihre Einsetzbarkeit. Die Verladung sprechen sie mit der Teamführung ab. Nachdem sie die Versandpapiere mit der Ladung abgeglichen haben, verladen, verstauen und sichern sie die Güter auf den Transportmitteln, zb auf dem LKW. Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen Fachlagerist/innen haben folgende Aufgaben: Güter annehmen und kontrollieren angelieferte Waren in Empfang nehmen, auspacken, auf Vollständigkeit und Unversehrtheit kontrollieren bei Beanstandungen mit dem/der Frachtführer/in Rücksprache halten; ggf. weitere Maßnahmen einleiten Güter lagern Güter mithilfe von Fördergeräten unter Berücksichtigung von Warenart, Beschaffenheit, Volumen und Gewicht einlagern Einlagerung mit einer speziellen Software (Lagerverwaltungssysteme) dokumentieren 16

17 Fachlagerist/in Maßnahmen zur Qualitätserhaltung und -verbesserung ergreifen, zb Sichtkontrollen durchführen, Waren mit Mindesthaltbarkeitsdatum überprüfen, benötigte Raumfeuchtigkeit und -temperatur kontrollieren Inventuren durchführen Güter im Betrieb transportieren Fördersysteme, Hebezeuge oder Regalbediengeräte je nach Güterart und -menge, Wegstrecke, Unfallsicherheit, Umweltschutz- und Kostenaspekten auswählen; Waren in andere Betriebsabteilungen transportieren Güter kommissionieren je nach Lager- und Kommissionierungssystem bzw. Auftrag Güter zusammenstellen Güter verpacken Güter kundenorientiert verpacken, unter Berücksichtigung von Güter- und Transportart, Transportweg und Wirtschaftlichkeit geeignete Verpackungsmaschinen und -geräte auswählen Waren beschriften und kennzeichnen verbrauchtes Verpackungsmaterial umweltgerecht entsorgen Güter verladen Frachtgewicht und -volumen ermitteln, Verkehrs- und Beförderungsmittel auf Einsetzbarkeit kontrollieren Verladung mit dem/der Frachtführer/in absprechen Güter unter Berücksichtigung von Versandart (zb Gefahrgut) und Bestimmungsort auf Transportmittel (zb LKW) verladen, verstauen und sichern Güter versenden Versandkosten ermitteln Versandpapiere mit der Ladung abgleichen Ausbildungsinhalte Während der beruflichen Grundbildung im 1. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb zb: wie man Güter auszeichnet und sortiert, Lager- und Verkaufseinheiten bildet und Güter zur Lagerung vorbereitet wie man Güter unter Beachtung von Einlagerungsvorschriften einlagert wie man Güter nach Beschaffenheit und Verwendung unterscheidet und handhabt welche Normen, Maße, Mengen- und Gewichtseinheiten zu beachten sind wie man gesetzliche und betriebliche Vorschriften bei der güterspezifischen Lagerung anwendet wie Arbeitsaufträge nach betrieblichen Vorgaben in Arbeitsabläufe umzusetzen sind; wie Arbeitsaufträge kundenorientiert auszuführen sind wie man arbeitsplatzbezogene Software anwendet wie man Aufgaben im Team bearbeitet 17

18 Fachlagerist/in Im 2. Ausbildungsjahr während der beruflichen Fachbildung wird den Auszubildenden unter anderem vermittelt: wie man Qualität und Wert der Güter während ihrer Lagerzeit erhält wie man Lagerbestände kontrolliert und Abweichungen meldet wie man Lagerkennzahlen unterscheidet wie insbesondere Gefahrgüter, gefährliche Arbeitsstoffe, Zollgut, verderbliche Ware unter Beachtung von Kennzeichnungen und Symbolen zu handhaben sind welche gesetzlichen und betrieblichen Vorschriften bei Verpackung und Transport anzuwenden sind wie man bei der Bearbeitung von Reklamationen mitwirkt welche Arbeitsmittel man zum Wiegen, Messen und Zählen benutzt wie man Auftragsunterlagen kontrolliert und die Kommissionierung vorbereitet wie Güter unter Berücksichtigung der Bestandsveränderung und der Auslagerungsprinzipien dem Lager entnommen werden wie man Güter zu Ladeeinheiten zusammenstellt und verpackt wie zusammengestellte Sendungen und Begleitpapiere auf Vollständigkeit zu prüfen, Transportgüter zu kennzeichnen, zu beschriften und zu sichern sind wie man Sendungen entsprechend der Gütereigenschaften und Verkehrsmittel verlädt und verstaut wie man Ladungen und Begleitpapiere abgleicht und Abweichungen meldet Während der gesamten Ausbildung wird den Auszubildenden vermittelt: welche gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen wie der Ausbildungsbetrieb organisiert ist und wie Beschaffung, Fertigung, Absatz und Verwaltung funktionieren wie die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften angewendet werden welche Umweltschutzmaßnahmen zu beachten sind In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des theoretischen Unterrichts: Güter annehmen und kontrollieren Güter lagern Güter verladen Güter im Betrieb transportieren Güter kommissionieren Güter bearbeiten Güter verpacken Güter versenden 18

19 Industriekaufmann/-frau Industriekaufmann/-frau Lehrzeit: 3 Jahre Aufgaben und Tätigkeiten (Kurzform) In den unterschiedlichsten Unternehmen steuern Industriekaufleute betriebswirtschaftliche Abläufe. In der Materialwirtschaft vergleichen sie u.a. Angebote, verhandeln mit Lieferanten und betreuen die Warenannahme und -lagerung. In der Produktionswirtschaft planen, steuern und überwachen sie die Herstellung von Waren oder Dienstleistungen und erstellen Auftragsbegleitpapiere. Kalkulationen und Preislisten zu erarbeiten und mit den Kunden Verkaufsverhandlungen zu führen, gehört im Verkauf zu ihrem Zuständigkeitsbereich. Außerdem erarbeiten sie gezielte Marketingstrategien. Sind sie in den Bereichen Rechnungswesen bzw. Finanzwirtschaft tätig, bearbeiten, buchen und kontrollieren Industriekaufleute die im Geschäftsverkehr anfallenden Vorgänge. Im Personalwesen ermitteln sie den Personalbedarf, wirken bei der Personalbeschaffung bzw. -auswahl mit und planen den Personaleinsatz. Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung) Worum geht es? Industriekaufleute befassen sich in Unternehmen aller Branchen mit kaufmännischbetriebswirtschaftlichen Aufgabenbereichen wie Materialwirtschaft, Vertrieb und Marketing, Personal- sowie Finanz- und Rechnungswesen. Material: Ware erster Klasse Im Bereich Materialwirtschaft wirken sie dabei mit, Produktions- und Betriebsabläufe möglichst reibungslos zu gestalten. Sie pflegen Kontakte zu den Rohstofflieferanten und holen von ihnen Angebote ein. Mit Verhandlungsgeschick vereinbaren sie den günstigsten Einkaufspreis und schreiben Bestellungen. Ist die Ware eingetroffen, prüfen sie zunächst die Qualität. Ggf. reklamieren sie Warenmängel. Sie achten darauf, dass die Rohstoffe fachgerecht gelagert und termingerecht für die Produktion bereitgestellt werden. Produktion: in großer Serie In der Produktionswirtschaft sind Industriekaufleute ebenfalls anzutreffen, zb bei Herstellern von Präzisionsdrehteilen und Baugruppen. Hier führen sie u.a. Kapazitätsabgleiche durch, erstellen Stücklisten und Arbeitspläne. Sie stellen sicher, dass alle Faktoren, die bei der Fertigung der oft komplizierten Werkstücke zusammenspielen, optimal aufeinander abgestimmt sind. Die jeweils dazugehörenden Auftragsbegleitpapiere fertigen sie ebenfalls an. Daneben sind sie für die Prozessoptimierung, d.h. die ständige Verbesserung der Arbeitsabläufe, zuständig. 19

20 Industriekaufmann/-frau Personal: nicht nur Statistik Mit gesetzlichen Bestimmungen und Vorschriften sowie tarifrechtlichen Vereinbarungen müssen sich Industriekaufleute in der Personalwirtschaft auskennen. Hier haben sie häufig Kontakt zu den Mitarbeitern/Mitarbeiter/innen des jeweiligen Unternehmens, die sie zb über Lohnfortzahlung und Urlaubsanspruch informieren. Darüber hinaus ermitteln sie den Personalbedarf und führen Personalstatistiken. Des Weiteren erledigen sie die Lohn- und Gehaltsabrechnungen und erstellen Arbeits- und Verdienstbescheinigungen. Vertrieb: bei Anruf dort Industriekaufleute im Vertrieb führen Verkaufsverhandlungen und arbeiten auf der Basis einer gründlich durchdachten Preiskalkulation Angebote aus. Sie planen Werbemaßnahmen und Marketingstrategien und akquirieren Kunden. So zb in einem Betrieb der Fotoindustrie. Wenn der Kunde eine Anzahl Spezialkameras und Zubehör bestellt, wickeln Industriekaufleute den Auftrag ab und veranlassen, dass die Waren termingerecht versendet werden. Darüber hinaus setzen sie Service- und Kundendienstleistungen für ihre Produkte effizient ein. Sie betreuen Kunden und beraten sie bei technischen Problemen, Reklamationen oder sonstigen Fragen. Um den Überblick über den Fotomarkt nicht zu verlieren, halten sie sich ständig auf dem Laufenden, indem sie Fachzeitschriften auswerten, im Internet recherchieren oder Messen besuchen. Finanzen: immer gut belegt Nicht zuletzt sind Industriekaufleute auch Fachleute für Rechnungswesen und Finanzwirtschaft. In einem Betrieb der Automobilzulieferindustrie beispielsweise buchen sie sorgfältig alle Geschäftsvorgänge am Rechner mithilfe einer speziellen Software. Sie archivieren Belege wie die Rechnung für die neue CNC-Maschine oder die Anzahlung eines Kunden für die bereits gelieferten Rußpartikelfilter. Auch Konten eröffnen sie oder veranlassen Zahlungen. Die Kosten-und-Leistungs-Rechnung fällt ebenfalls in ihren Aufgabenbereich. Pro Rechnungsperiode stellen Industriekaufleute die Kosten für Fertigungsmaterial, Gehälter oder Mieten zusammen. Sie ermitteln die Gesamtkosten für jeden Kostenträger, d.h. Die Leistungseinheiten des Betriebs (zb Aufträge und Erzeugnisse), und halten das Umsatzergebnis fest. 20

21 Industriekaufmann/-frau Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen Industriekaufleute haben folgende Aufgaben: Waren einkaufen, lagern und termingerecht für die Produktion bereitstellen Materialbedarf ermitteln Angebote einholen und vergleichen Einkaufsverhandlungen führen Bestellungen schreiben Liefertermine überwachen Waren annehmen und kontrollieren, Warenmängel reklamieren, Waren ein- und auslagern Analysen durchführen (zb Wertanalyse, Kosten-Nutzen-Analyse) Produktionsprozesse planen, steuern und überwachen Sollproduktionsweg bzw. Fertigungsschritte festlegen, ggf. Fertigungs- und Arbeitsprozesse optimieren Maschinenbelegungen vornehmen, Kapazitätsabgleiche durchführen Personal und Material bereitstellen Durchlaufzeiten festlegen, Auftragsbegleitpapiere erstellen Wartungspläne erstellen Dienst- und Organisationspläne in der Personalwirtschaft erstellen, Personaleinsatz und -bedarf ermitteln Stellenpläne aufstellen bei Personaleinstellungen und -entlassungen mitwirken Arbeitsverträge ausstellen Arbeits- und Verdienstbescheinigungen erstellen Personalakten und -statistiken führen, Lohn- und Gehaltsabrechnung durchführen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen planen und organisieren bei Verhandlungen mit dem Betriebsrat mitwirken Verkaufsverhandlungen mit Kunden führen, Marketing- und Werbemaßnahmen planen und durchführen Kunden akquirieren, beraten und betreuen Anfragen prüfen und bearbeiten, Preise kalkulieren Angebote bearbeiten Bestellungen kontrollieren Aufträge bearbeiten, abwickeln und überwachen Waren versenden, Frachtpapiere ausfertigen, Zollformalitäten abwickeln Reklamationen und Schadensfälle bearbeiten Versandanzeigen prüfen Markt- und Konkurrenzanalysen durchführen Marktforschungsergebnisse auswerten Werbe- und Verkaufsförderungsaktionen planen und durchführen Finanz- und Geschäftsbuchführung abwickeln Eingangsrechnungen kontrollieren Zahlungen veranlassen 21

22 Industriekaufmann/-frau Ausgangsrechnungen erstellen Geschäftsvorgänge buchen Kostenrechnungen durchführen Finanzbedarf ermitteln Jahresabschlussarbeiten durchführen Unternehmensstrategien und -prozesse umsetzen Ausbildungsinhalte Im 1. Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb beispielsweise: im Bereich Beschaffung und Bevorratung: wie Angebote eingeholt, geprüft und verglichen werden wie Bestellmengen und Bestelltermine festgelegt werden wie Dispositionsverfahren angewendet werden wie man Verträge prüft und überwacht wie der Bedarf an Produkten und Dienstleistungen ermittelt wird wie die Vorratshaltung im Ausbildungsbetrieb organisiert ist in den Bereichen Leistungsabrechnung bzw. Leistungserstellung: wie Kosten erfasst und überwacht werden wie Leistungen zu bewerten und zu berechnen sind wie Instrumente der Kostenplanung und -kontrolle zum Einsatz kommen welche Produkte und Dienstleistungen der Ausbildungsbetrieb anbietet wie die Planung und Vorbereitung einer Dienstleistung oder eines Produktes vonstattengehen wie die betriebliche Infrastruktur zur Leistungserstellung effektiv genutzt wird im Bereich Personal: wie die betrieblichen Ziele der Personalplanung, Personalbeschaffung und des Personaleinsatzes zu berücksichtigen sind mit welchen Wirtschaftsorganisationen, Gewerkschaften und Berufsvertretungen der Ausbildungsbetrieb zusammenarbeitet welche gesetzlichen, tariflichen und betrieblichen Regelungen beim Personaleinsatz zu beachten sind 22

23 Industriekaufmann/-frau Während des 2. Ausbildungsjahres wird den Auszubildenden u.a. vermittelt: im Bereich Personal: wie Personalbedarf errechnet wird wie die Personalverwaltung organisiert ist welche Instrumente der Personalbeschaffung und -auswahl zum Einsatz kommen wie man interne Weiterbildungsmöglichkeiten vorbereitet und umsetzt in den Bereichen Leistungsabrechnung bzw. Leistungserstellung: wie Bestands- und Erfolgskonten zu führen sind wie Vorgänge des Zahlungsverkehrs und des Mahnwesens bearbeitet werden wie die Leistungen des Betriebes weiter verbessert werden und Investitionen durchgeführt werden können wie Geschäftsvorgänge abgearbeitet werden wie mit Kennzahlen zur Darstellung des betrieblichen Erfolgs gearbeitet wird wie Leistungen des Betriebes bewertet werden wie Geschäftsabschlüsse zu beurteilen sind im Bereich Marketing und Absatz: wie Markt- und Kundendaten erhoben und ausgewertet werden wie Absatzwege wirksam genutzt werden wie man Anfragen bearbeitet, Kunden berät und Angebote erstellt Im dritten Ausbildungsjahr lernen die Auszubildenden: im Bereich Marketing und Absatz: wie Kundenaufträge abgewickelt werden wie Rechnungen erstellt werden wie man seinen Kundenstamm pflegt und neue Kunden gewinnt wie mit internen und externen Leistungserstellern zusammengearbeitet wird wie Service-, Kundendienst- und Garantieleistungen zu handhaben sind wie Kundenreklamationen durchgeführt werden Im Bereich Fachaufgaben im Einsatzgebiet werden die Auszubildenden mit den Tätigkeiten vertraut gemacht, die während der Berufsausübung auf sie zukommen. Als Einsatzgebiete kommen insbesondere Prozesse aus den Bereichen Marketing und Absatz, Beschaffung und Bevorratung, Personalwirtschaft, Leistungserstellung oder Leistungsabrechnung in Betracht. Auch Aufgaben wie Produktmanagement, E-Commerce oder Auslandseinsatz sind möglich. 23

24 Industriekaufmann/-frau Zum Beispiel bearbeiten die Auszubildenden folgende Aufgaben: Analysieren von betriebsspezifischen Kennzahlen und Erarbeiten von Lösungen Zusammenarbeit mit internen Stellen und externen Geschäftspartnern Ressourcen- und Leistungseinsatz wirtschaftlich planen, überwachen und steuern konkrete Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Fehlervermeidung kennen und einsetzen, Störungen und Fehler eingrenzen und beheben Das Einsatzgebiet wird vom Ausbildungsbetrieb festgelegt. Während der gesamten Ausbildungszeit wird den Auszubildenden vermittelt: welche gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen wie der Ausbildungsbetrieb organisiert ist wie die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften angewendet werden welche Umweltschutzmaßnahmen zu beachten sind wie betriebliche Gestaltungsmöglichkeiten der Kundenorientierung genutzt werden können wie Daten und Informationen eingegeben und mithilfe von betriebsüblichen Verfahren gesichert und gepflegt werden wie Statistiken angefertigt, Kennzahlen abgeleitet und ausgewertet werden In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des theoretischen Unterrichts: Investitions- und Finanzierungsprozesse planen personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen Absatzprozesse planen, steuern und kontrollieren Beschaffungsprozesse planen, steuern und kontrollieren Jahresabschlüsse analysieren und bewerten Leistungserstellungsprozesse planen, steuern und kontrollieren Werteströme erfassen und dokumentieren Wertschöpfungsprozesse analysieren und beurteilen Unternehmensstrategien und -projekte umsetzen marktorientierte Geschäftsprozesse eines Industriebetriebes erfassen 24

25 Industriemechaniker/in Industriemechaniker/in Lehrzeit: 3 1/2 Jahre Aufgaben und Tätigkeiten (Kurzform) Sie sind in Produktion und Instandhaltung tätig, wo sie dafür sorgen, dass Maschinen und Fertigungsanlagen betriebsbereit sind. Industriemechaniker/innen stellen Geräteteile, Maschinenbauteile und -gruppen her und montieren diese zu Maschinen und technischen Systemen. Anschließend richten sie diese ein, nehmen sie in Betrieb und prüfen ihre Funktionen. Hierfür gehen sie nach geeigneten Prüfverfahren vor. Ggf. passen Industriemechaniker/innen bereits vorhandene Maschinen an neue betriebliche Anforderungen an. Zu ihren Aufgaben gehört zudem die Wartung und Instandhaltung der Anlagen. Treten bei deren Betrieb Fehler auf, so ermitteln Industriemechaniker/innen die Störungsursache und führen Reparaturen aus. Dazu bestellen sie passende Ersatzteile oder fertigen diese ggf. selbst an, demontieren die Anlagen und bauen sie nach Fehlerbehebung wieder zusammen. Nach Abschluss von Montage- und Prüfarbeiten weisen sie Kollegen oder Kunden in die Bedienung und Handhabung ein. Wenn sie in der Fertigung von Maschinen und feinwerktechnischen Geräten arbeiten, stellen Industriemechaniker/innen vor allem Bauteile aus Metall und Kunststoff her. Sie drehen, fräsen, bohren und schleifen das Material, schweißen oder verschrauben die Bauteile und montieren sowie justieren sie. Aufgaben und Tätigkeiten (Beschreibung) Worum geht es? Industriemechaniker/innen stellen Geräteteile und Baugruppen für Maschinen und Produktionsanlagen her, richten sie ein oder bauen sie um. Sie überwachen und optimieren Fertigungsprozesse und übernehmen Reparatur- und Wartungsaufgaben. Allrounder in Industriebetrieben Sie sorgen mit dafür, dass die Fertigungsstraßen der Automobilindustrie reibungslos funktionieren oder dass CNC-Maschinen Bohr-, Fräs- und Drehvorgänge an einem Werkstück zuverlässig in einem Arbeitsgang erledigen. Ein Schaden am Getriebe einer Drehmaschine führt zum Produktionsstillstand? Industriemechaniker/innen sorgen für die Demontage des defekten Zahnrades, beschaffen das richtige Ersatzteil oder fertigen es selbst an. Sie bauen es ein, prüfen die Funktionen und stellen so sicher, dass die Ausfallzeit eines Gerätes oder ganzer technischer Systeme so gering wie möglich bleibt. Sie bedienen die Maschinen auch selbst oder rüsten sie beim Wechsel von Produktionsgängen um. Dabei kann es laut werden. Deshalb tragen Industriemechaniker/innen bei diesen Arbeiten Gehörschutz. Zudem richten sie Arbeitsplätze ein und passen Maschinen zur besseren Handhabung an spezifische ergonomische Erfordernisse an. Im betrieblichen Einsatzgebiet Feinwerktechnik montieren oder warten sie zb Verkaufsund Fahrkartenautomaten. 25

26 Industriemechaniker/in Fehlersuche, Reparatur und Wartung Wenn eine Fräsmaschine repariert oder umgebaut werden soll, überprüfen Industrie mechaniker/innen die vom Kunden gelieferten Daten und Anweisungen auf Vollständigkeit. Eventuell holen sie noch zusätzliche Informationen ein, um Fehlerursachen leichter aufzuspüren. In einer Projekt- und Aufgabenbeschreibung halten sie fest, was genau bei einem Arbeitsauftrag zu tun ist. Sie werten zum Teil auch englischsprachige technische Unterlagen aus und fertigen Montage- und Demontagepläne an. Sie wählen die Werkstoffe, Maschinen, Werkzeuge und Prüfmittel aus und berücksichtigen dabei sicherheitstechnische und terminliche Vorgaben, Werkzeug- und Maschinen kosten sowie den Materialverbrauch. Die Arbeitsschritte planen Industriemechaniker/innen zusammen mit Kollegen und Kolleg/innen etwa aus dem Bereich Elektrotechnik und Mechatronik. Oft führt nur Teamarbeit zum Ziel. Jetzt können die Prüfarbeiten beginnen. Dabei ist analytisches und logisches Denken ebenso gefragt wie Ausdauer. Sind Lager oder Führungen der Maschine schadhaft? Haben rotierende Teile eine Unwucht? Müssen Kugellager ausgetauscht werden? Im Anschluss an die Diagnose erstellen Industriemechaniker/innen Prüfprotokolle und bewerten die Prüfergebnisse. Optimale Prozessabläufe Bevor sie den Fehler beheben, planen sie auch hier die einzelnen Arbeitsschritte und wählen die geeigneten Werkzeuge, Maschinen, Werkstoffe und Hilfsmittel aus. Sie stellen Maschinenwerte neu ein, demontieren Baugruppen oder Einzelteile und reparieren sie, geben die Herstellung von Ersatzteilen in Auftrag oder fertigen sie selbst an. Aus Sicherheitsgründen tragen sie bei einigen Arbeiten Schutzkleidung und -brillen. Langes Stehen sowie Arbeiten über Kopf oder in gebückter Haltung sind an der Tagesordnung. Nach Beendigung der Reparatur- und Prüfarbeiten schreiben sie ein Abnahmeprotokoll und übergeben die Maschine dem Kunden. Diesen weisen sie auf auftragsspezifische Besonderheiten und auf Sicherheitsvorschriften hin. Sie entsorgen Schmierstoffe, Metallspäne und andere Abfallprodukte nach Maßgabe des betrieblichen Umweltschutzes. Darüber hinaus optimieren Industriemechaniker/innen maschinelle Bearbeitungsprozesse und kontrollieren sie. Damit die Arbeitsprozesse so reibungslos funktionieren wie ihre Maschinen, arbeiten sie mit vor- und nachgelagerten Bereichen im Betrieb zusammen, berücksichtigen Qualitätsvorgaben und wirken so an der Einhaltung von Qualitätsstandards und an der kontinuierlichen Verbesserung von Prozessabläufen, der Fertigungsqualität und der Arbeitssicherheit mit. Aufgaben und Tätigkeiten im Einzelnen Industriemechaniker/innen haben folgende Aufgaben: Arbeitsaufgaben im Team planen und vorbereiten Arbeit mit vor- und nachgelagerten Bereichen im Betrieb sowie mit Kunden abstimmen 26

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