Von der Macht des Gebetes

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1 1 Pastor Jörg Hartung; Predigt am : Von der Macht des Gebetes (Luk. 11, 5-10) Pastor Jörg Hartung; Predigt am Von der Macht des Gebetes Lukas 11, 5-10 Jesus Christus erklärte seinen Jüngern, WIE man beten kann anhand des Vater - Unser. Letzten Sonntag beleuchtete ich die einzelnen Gebetselemente. Aber seine Erklärung auf die Frage der Jünger Herr, lehre uns beten - ist hier nicht zu Ende. sie geht weiter und zeigt uns, welche Macht Gebet haben kann (Lukas 11, 5-10): Dann sagte Jesus zu den Jüngern: «Stellt euch vor, einer von euch hat einen Freund. Mitten in der Nacht geht er zu ihm, klopft an die Tür und bittet ihn: `Leihe mir doch bitte drei Brote. Ich habe unerwartet Besuch bekommen und nichts im Haus, was ich ihm anbieten könnte.' Vielleicht würde der Freund dann antworten: `Stör mich nicht! Ich habe die Tür schon abgeschlossen und liege im Bett. Außerdem könnten die Kinder von dem Lärm wach werden. Ich kann jetzt nicht aufstehen und dir etwas geben.' Das sage ich euch: Wenn er schon nicht aufstehen und dem Mann etwas geben will, weil er sein Freund ist, so wird er schließlich doch aus seinem Bett steigen und ihm alles Nötige geben, weil der andere ihm einfach keine Ruhe lässt. Darum sage ich euch: Bittet Gott, und er wird euch geben. Sucht, und ihr werdet finden. Klopft an, dann wird euch die Tür geöffnet. Denn wer bittet, der wird bekommen. Wer sucht, der findet. Und wer anklopft, dem wird geöffnet. Mit dieser Geschichte möchte Jesus etwas ganz Wichtiges aussagen: So wie Freunde einander helfen, auch dann, wenn die Situation schwierig ist, so möchte es auch Gott als unser Freund tun! Gott will als unser väterlicher Freund mit uns sprechen und uns beschenken. Gott steht an unserer Seite, komme da was da will! wir dürfen zu Gott kommen, wann immer, wo immer und wie immer wie sind! Bei Gott gibt es - ähnlich wie diese Geschichte zeigt, keine Grenze der freundschaftlichen Hilfsbereitschaft. DAS ist die Macht des Gebetes, von der Jesus spricht Zum Verständnis dieser Geschichte sei gesagt: Gastfreundschaft ist ein hohes Gut, und jeder würde alles nur Denkbare tun, um Gäste gut zu bewirten die Häuser der einfachen Menschen in der Antike waren so gebaut, dass sie 2 Ebene hatten, in der tiefen Ebene schlief das Vieh, und etwas erhöht lagen die Familie einer neben dem anderen. Wenn der Mann nun aufsteht, sind alle wach. Freunde helfen einander auch wenn das mit Opfern verbunden ist Diese so ganz menschliche Verhaltensweise, wie Freunde miteinander umgehen benutzt Jesus um zu illustrieren, wie freundschaftlich und liebevoll Gott mit uns umgehen möchte. Unsere Gebete möchte er beantworten. 5 Dinge werden hier deutlich: Seite 1

2 2 Pastor Jörg Hartung; Predigt am : Von der Macht des Gebetes (Luk. 11, 5-10) 1. Die Grundlage: Gott wird dem zum Freund, der ihn persönlich kennt Es versteht sich von selbst, dass nur beten kann, wer auch eine persönliche Beziehung zu Gott unterhält. [Röm 5,1] Da wir nun durch den Glauben von Gott für gerecht erklärt worden sind, haben wir Frieden mit Gott durch das, was Jesus, unser Herr, für uns tat. Gebet heißt mit Gott Gemeinschaft zu pflegen, im reden, schweigen und im hören auf ihn. Gott lernen wir durch Jesus Christus kennen, er wird uns zum väterlichen Freund, dort, wo wir eine persönliche Glaubensentscheidung dafür getroffen haben. Als Gott diese Schöpfung ins Leben rief, hat er bewusst den Menschen einen freien Willen gegeben. Er wollte sich keine willenlosen Marionetten schaffen, sondern Menschen, die sich freiwillig Gott unterordnen. Zugleich bietet er denjenigen, die das tun, ein sinnerfülltes Leben an, das nach dem leiblichen Tod in seiner Ewigkeit weiter besteht. Menschen, die sich Gott nicht unterordnen wollen, überlässt er ihren eigenen Willen. Logisch ist es, dass wer nichts mit Gott zu tun haben möchte, auch nicht mit einem ewigen Leben bei ihm rechnen kann. Doch wie kann ein Mensch sich Gott unterordnen? Gott ist unendlich heilig und gerecht, und kann mit Menschen, die so anders sind, keine Gemeinschaft haben. Von uns aus können wir nicht zu Gott kommen. Es bedarf einer Vermittlung zwischen Gott und Mensch. Und so hat Gott aus sich selbst heraus den Menschen ein Vermittlungsangebot gemacht. Die Bibel sagt: [Joh 3,16] Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben. Aus Liebe zu uns Menschen handelt Gott und lässt einen Teil seiner Persönlichkeit Mensch werden. Jesus Christus kommt als Gottessohn auf diese Welt. Das Kind in der Krippe ist zugleich ganz Gott und ganz Mensch, und wird der Mann vom Kreuz. Jesus hat uns gesagt, wie Gott denkt, und wie ein Leben in Gottes Augen richtig verlaufen kann. Und er ist aus Liebe zur Menschheit an das Kreuz von Golgatha gegangen, um für uns das Erlösungswerk zu Seite 2

3 3 Pastor Jörg Hartung; Predigt am : Von der Macht des Gebetes (Luk. 11, 5-10) vollbringen. Der gerechte, sündlose Gottessohn stirbt für uns sündigen Menschen stellvertretend: ER für mich! Und dadurch wird Jesus Christus zum alleinigen Mittler zwischen Gott uns Mensch. Durch dieses Erlösungswerk wird eine persönliche Beziehung zu Gott möglich indem. wir ihm vertrauen, sein Heilsangebot durch Jesus Christus annehmen und Vergebung unserer Schuld empfangen 2. Gebet heißt mit Gott Gemeinschaft zu pflegen klopft an - wer das tut, dem wird geöffnet Es gehört für mich mit zu den schönsten Aussagen der Bibel, dass ich zu Gott kommen kann, so wie ich bin. Ich muss nicht erst etwas tun oder leisten, ich darf einfach kommen. An seine Tür klopfen, und er öffnet. Ich tue es mit einem einfachen Gebet: Vater hier bin ich. Darf ich mit dir reden? So wie ein Kind zu seinem Vater kommt und sich vertrauensvoll an ihn wendet, so dürfen wir zur jeder Tages und Nachtzeit zu Gott kommen. So wie der Mann nachts zu seinem Freund kommt und Hilfe erfährt, so dürfen wir zu Gott kommen. Und Gott öffnet uns die Tür zu seinem Thron. Wir dürfen durch Jesus Christus in sein Heiligtum treten um dort zu verweilen, mit Gott zu sprechen, Kraft zu schöpfen, neuen Mut zu bekommen, aufzutanken, die Seele in Gottes Gegenwart einfach einmal baumeln lassen. Bei Gott kommt unsere Seele zur Ruhe, kann durchatmen, sich neu sortieren und die Fragen loswerden, die uns beschäftigen 3. Gebet heißt Gott zu vertrauen Bittet Gott, und er wird euch geben. ( ) Denn wer bittet, der wird bekommen Betrachten wir noch kurz: Was bewirkt denn Gebet überhaupt? Gebet bringt und hält mich in Gottes Abhängigkeit (von uns aus können wir NICHTS tun!) Gebet bringt mich in die Anbetung Gottes Gebet ist Gespräch mit Gott als meinem väterlichen Freund Der Beter kann Gottes Arm bewegen Gebet nützt anderen, ich bringe sie zum Thron Gottes Gebet ist der wichtigste Schlüssel hin zum geistlichen Leben Gebet ist das Atmen der Seele in Gottes Gegenwart Gebet so verstanden wird kraftvoll und vor allem vollmächtig! Bittet mich - und ich werde geben Gott kann wirken, was immer er möchte! Doch beachten wir in unserer Geschichte eine ganz wichtiges Detail: Der Mann bittet seinen Freund nicht um Brot FÜR SICH - sondern er will damit seinen Gast, der des Nachts gekommen ist, versorgen. Wenn Jesus sagt, dass wir als Bittende zu Gott kommen sollen, so Seite 3

4 4 Pastor Jörg Hartung; Predigt am : Von der Macht des Gebetes (Luk. 11, 5-10) dient es zuerst einmal nicht zur Befriedigung eigener Wünsche! Der Bittende wendet sich vertrauensvoll an Gott im Sinne dessen, wie es Jesus lehrte: GOTT, DEIN WILLE GESCHEHE! Gott hat uns den Heiligen Geist geschenkt, durch den wir permanent mit Gott verbunden sind und der Geist Gottes hilft uns im Gebet. Gebet soll sich eben nicht nur um die Bedürfnisse des Menschen drehen! Damit es kraftvoll werden kann, muss sich der Horizont des Beters von sich selbst lösen und in die göttliche Weite geführt werden. Unser Gebet in Mölln lautet momentan: Bitte, Herr, zeige uns die Ernte, in die Du uns als Arbeiter schicken möchtest. Er WIRD dieses Gebet erhören und Antwort geben zu seiner Zeit! 4. Gebet heißt, Gott ernst zu nehmen Sucht, und ihr werdet finden. Was soll der Mensch bei Gott suchen? Ich denke hier geht es um die Wahrheit, und um das Wesen Gottes. Der Mensch ist aufgefordert, Gott selbst zu suchen, und ihn von seinem ganzen Wesen her erfassen zu können. Wer sich in dieser aufrichtigen Weise Gott nährt, wird ihn finden. darum ist die Bibel so wichtig, indem wir sie immer wieder betend lesen und studieren! Wer Gott und seinen Willen wirklich sucht, wird ihn finden, und Antworten als alle Fragen erhalten! Eine gute Freundschaft kennzeichnet sich auch gerade daran, dass einer den anderen auch einmal korrigieren darf, oder eine unbequeme Wahrheit sagen kann. Gerade diese Aufrichtigkeit voreinander, das konstruktive Gespräch und das herzliche Miteinander schweißt zusammen. Gott als unser väterlicher Freund möchte für uns alle das Beste und Gottes Wort, die Bibel hilft uns richtige Lebenswege und Entscheidungen treffen zu können. Und manches Mal weist Gott uns dann auch, auf unsere Schwachstellen hin und ermutigt uns, notwendige Dinge im Leben und am Wesen zu verändern. 5. Machtvolles Gebet erfordert meine tägliche Entscheidung: Gott ich will mit dir als meinem väterlichen Freund durch dick und dünn gehen Eine gute Freundschaft erkennt man daran, dass sie über die Höhen und Tiefen hinweg hält. Es entwickelt sich eine vertrauensvolle Beziehung, die beiden Freunden gut tut. Und so möchte Gott mit uns leben: Als väterlicher Freund, der sich unsere Tag für Tag annimmt und mit uns durch die Höhen und Tiefen des Lebens geht. In einer Welt, in der sich so vieles ändert, brauchen wir etwas, worauf wir uns verlassen können. Wir brauchen Orientierung, Vertrauen und Sicherheit. Wir brauchen einen Glauben, der uns auch durch unruhige Zeiten begleitet. Wir brauchen einen Ort, an dem wir uns zu Hause fühlen. Und wir brauchen Gott, mit dem wir väterlich und freundschaftlich verbunden sind Seite 4

5 5 Pastor Jörg Hartung; Predigt am : Von der Macht des Gebetes (Luk. 11, 5-10) Und darum ermutige ich uns alle, Gott zu vertrauen, und mit ihm Tag für Tag eng verbunden zu leben. Daraus erwächst uns ein Leben, das in Gottes Hand sicher und geborgen ist. Hieraus entspringt uns Lebenssinn und Lebensglück, ganz gleich welche Lebensumstände Gott uns zuweist. Wie wird mein Gebet kraftvoll? Dort, wo ich Gott zum väterlichen Freund an meiner Seite weiß, und wo wir ständig miteinander reden. Gott meint es gut mit mir, und darum will ich an seiner Seite bleiben das ist meine tägliche Entscheidung! Liebe Gemeinde Gott sagt: Erbitte mich denn ich gebe gern suche mich und du wirst mich finden klopfe bei mir an und ich werde Dir öffnen Möge das Gebet uns allen ein fester Bestandteil unseres Lebens sein, dann werden wir erleben, wie Gottes Kraft und seine Macht wirkt. Gott will in allem erbeten sein, und er kann wirken, was immer er möchte! Der Beter und die betende Gemeinde wird es erleben! Garantiert! AMEN Seite 5

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