1. Teil: Die 3 Schritte zum Reichtum 2. Teil: Das Geheimnis des Börsenerfolgs, das dir niemand erzählen will 3. Teil: Wie du endlich mit Aktien Geld

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1 1. Teil: Die 3 Schritte zum Reichtum 2. Teil: Das Geheimnis des Börsenerfolgs, das dir niemand erzählen will 3. Teil: Wie du endlich mit Aktien Geld verdienst 1

2 Super, dass du hier bist! Hallo und herzlich Willkommen zu dem dreiteiligen Leitfaden von mir, Jannes, von Aktienboss.de. Du willst also deine Geldanlage aktiv angehen. Diese Entscheidung kann ich nur befürworten. Ich werde alles tun, um dich dabei zu unterstützen und dir den Einstieg so leicht wie möglich zu machen. Dieser Leitfaden wird dir einen interessanten Einblick in die Welt der Aktien geben. Einfach, unkompliziert und verständlich zeige ich dir, was möglich ist und wie das ganze möglich ist. Ich habe drei Teile für dich: 1. Die 3 Schritte zum Reichtum 2. Das Geheimnis des Börsenerfolgs, das dir keiner erzählt 3. Wie du endlich mit Aktien Geld verdienst Jeder Teil baut auf dem vorherigen auf, weshalb ich dir empfehle, diese in der vorgesehenen Reihenfolge durchzulesen. Wenn du Fragen hast, kannst du diese gern an schicken. Außerdem würde ich mich sehr freuen, dich auf Aktienboss.de begrüßen zu dürfen. Dort findest du weitere wertvolle Informationen für deine Vermögensbildung. Mitunter habe ich weiterführende Artikel von meinem Blog verlinkt, mit denen du dein Wissen vertiefen kannst. Aber jetzt wünsche ich dir viel Spaß mit meinem Leitfaden! Viele Grüße, 2

3 Teil 1: Die 3 Schritte zum Reichtum Um ein Vermögen aufzubauen, sind drei Schritte ganz essentiell. Sie sind sogar unumgänglich. Dies sind: 1. Geld verdienen 2. Geld sparen 3. Geld investieren Diese drei Schritte werden immer wieder durchlaufen. Das Schöne daran ist, dass sie sogar wie ein Kreislauf betrachtet werden können, der sich selber am Laufen hält. Aber der Reihe nach. 1. Schritt: Geld verdienen Am Anfang steht der Verdienst des Geldes, ohne den unser Kreislauf nicht beginnen kann. Grundlegend gibt es zwei verschiedene Wege, über die wir Geld verdienen können. Ein dritter kommt später dazu. Entweder wird das Geld aus einem Angestelltenverhältnis oder aus selbständiger Arbeit verdient. Die richtige Entscheidung, welcher Weg für dich der richtige ist, kann ich dir nicht abnehmen. Doch unabhängig davon gilt: Für eine optimale Vermögensbildung wollen wir ein möglichst hohes Einkommen zu erzielen. 3

4 Aber verlier dabei nicht aus den Augen, dass Geld nicht alles ist. Es ist nicht sinnvoll, jede verfügbare Minute der Arbeit zu widmen, denn dann bringt dir dein zusätzliches Geld nur wenig. Maximieren kannst du deinen Verdienst in der Regel durch zusätzlichen Zeitaufwand oder durch Weiterbildung bzw. Leistungssteigerung oder einem Jobwechsel. 2. Schritt: Geld sparen Der nächste Schritt befasst sich mit dem, was wir mit dem verdienten Geld anstellen. Wieviel konsumieren wir? Welchen Luxus gönnen wir uns? Was geht für das Auto drauf? Die Sparquote in Deutschland liegt bei ca. 10%. Das heißt, dass jemand, der 2000 im Monat verdient, 200 davon spart. Jedoch ist diese Quote sehr einkommensabhängig: Bei niedrigen Einkommen kann kaum Geld gespart werden, während es bei höheren Einkommen möglich ist deutlich mehr als 10% zu sparen. In der Realität passiert das trotzdem oft nicht. Das zentrale Problem liegt darin, dass mit steigendem Einkommen auch der Lebensstandard steigt. Das Haus wird größer, das Auto teurer, die Urlaube noch komfortabler und so weiter. Oftmals sind es die Statussymbole, die viel Geld kosten. Sie zeigen an, wieviel Geld du verdienst. Aber glücklich werden sie dich nur sehr begrenzt machen. 4

5 Jemand, der 2000 verdient und 200 spart, befindet sich im Durchschnitt und bezahlt seinen Lebensstandard mit den restlichen Jemand, der 5000 verdient, könnte nun den gleichen Lebensstandard leben, aber ganze 3200 zur Seite legen. Natürlich wäre der finanzielle Vorteil auf Dauer riesig. Aber weil meistens das zusätzliche Geld für zusätzlichen Konsum ausgegeben werden, steht der Besserverdiener bei seiner Vermögensbildung nicht viel besser dar. Vor allem fällt es schwer, einen gewöhnten Lebensstandard irgendwann aufzugeben, wenn das Gehalt gekürzt wird oder das eigene Unternehmen schlechter läuft. Was passiert dann? Finanzielle Freiheit sieht anders aus. Hüte dich also davor, dein Geld für unnötigen Konsum auszugeben. Kaufe dir Sachen, die ihr Geld wert sind und lege den Rest zur Seite, wenn du ernsthaft ein Vermögen bilden willst. In erster Linie wirst du so schneller ein Vermögen aufbauen können, läufst nicht in Gefahr deinen Lebensstandard aufgeben zu müssen und kommst deinem Ziel, der finanziellen Freiheit, einen großen Schritt näher. 3. Schritt: Geld investieren Dieser Punkt stellt die Überleitung in die Welt der Börse dar. Aber keine Sorge. Es tut nicht weh und ist gar nicht so schwer, wie du vielleicht denkst. Du verdienst also jeden Monat dein Geld, sparst davon einen bestimmten, möglichst großen Betrag. Was stellst du nun mit diesem Geld an? Du willst dein Geld für dich arbeiten lassen. 5

6 In der Realität ist jedoch der häufigste Aufbewahrungsort des Geldes das Girokonto. Ich glaube, dass du selbst weißt, dass das keine richtige Geldanlage ist. Die Inflation beschreibt die jährliche Preiserhöhung und beträgt im langfristigen Durchschnitt ca. 2%. Also kannst du dir Jahr für Jahr ca. 2% weniger kaufen als noch ein Jahr zuvor. Das ist vor allem gefährlich, da du diesen Wertverlust nicht sofort spürst sind auf dem Papier noch immer 1000, du kannst dir aber immer weniger damit kaufen. Dein Geld wird auf dem Girokonto also verschwindend gering verzinst und die jährliche Inflation frisst den Wert deines Geldes Jahr für Jahr auf. Keine tolle Aussicht, oder? Du siehst nicht, wie dein Geld weniger wert wird, da die Zahlen die gleichen bleiben. Dafür steigen aber die Preise. Langsam, aber sie steigen kontinuierlich. Indem du dein Geld also nicht vernünftig anlegst, nimmst du in Kauf, dass dein Geld jedes Jahr weniger wert wird. Und dafür verdienst und sparst du doch nicht, oder? Wir brauchen andere Wege, um das Kapital bestmöglich zu nutzen. Momentan (Stand: Juli 2014) liegen die Leitzinssätze bei um die 0% (Mehr dazu, was es mit den Leitzinssätzen auf sich hat, findest du in diesem Artikel von mir). 6

7 Dementsprechend niedrig sind auch die Zinsen für Konten wie das Tagesgeld- oder Festgeldkonto, vom Girokonto ganz zu schweigen. Das Tagesgeldkonto erlaubt dir täglichen Zugriff auf dein Geld und bietet dir eine geringe Verzinsung. Die Verzinsung des Festgeldkontos ist etwas höher, dafür kannst du auf dieses Geld für längere Zeit nicht mehr zugreifen. Beide Alternativen sind besser, als das Geld ungenutzt liegen zu lassen. Jedoch wirst du mit diesen Verzinsungen meistens nur die Inflation decken können. Nominal, also auf deinem Kontoauszug, wird dein Geld also etwas mehr wert, aber real bleibt der Wert deines Geldes ungefähr gleich. Das Tagesgeldkonto ist nützlich für ein finanzielles Polster. Kurzfristige Ausgaben kannst du über dein Girokonto zahlen, finanzielle Sicherheiten für eventuelle Reparaturen oder geplante Käufe solltest du auf dem Tagesgeldkonto parken. Alles, was darüber hinaus geht und in absehbarer Zeit nicht gebraucht wird, kannst du für deine Vermögensbildung verwenden. Für einen effizienten Vermögensaufbau müssen andere Mittel her, als die Konten der Bank: Aktien! Dir schießen wahrscheinlich sofort verschiedene Schlagworte durch den Kopf. Börsencrash, Risiko, Spekulation, Gier, Stress, Hektik und viele mehr. 7

8 Aber keine Sorge. Ich erkläre dir in dem zweiten und dritten Teil dieses Leitfadens, warum du gar keine Angst vor Aktien haben musst und warum sie tatsächlich die beste Lösung für deine Finanzen sind. Aktien bieten historisch, je nach betrachtetem Zeitraum und Markt, eine Rendite von 8-12%. Langfristig betrachtet ist eine Rendite ab 7% realistisch. Keine Kontenverzinsung kann da ansatzweise mithalten. Die meisten Menschen wissen gar nicht, dass der Aktienmarkt im Durchschnitt so stark steigt. Sie glauben, dass so etwas nur mit Hilfe von Insiderwissen und dem Kaufen von einigen wenigen Aktien zu erreichen ist. Dabei ist es viel einfacher. Der Markt bietet uns im Durchschnitt schon eine super Rendite, die ohne eine bestimmte Aktienauswahl und komplett ohne Insiderinformationen zu erreichen ist. Kurzfristig ist der Aktienmarkt schwachen und starken Schwankungen ausgesetzt, langfristig ist die Rendite jedoch fast immer positiv. Das DAX-Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts zeigt dir die Renditen des DAX seit Du siehst: Desto länger die Zeiträume, desto zuverlässiger erreichst du eine positive Rendite. Mit diesem Punkt, dem Investieren des Geldes, schließt sich der Kreis der drei Schritte zum Reichtum. Unser investiertes Geld verdient nun wieder neues Geld. Es arbeitet für uns. Nun können wir dieses neu gewonnene Geld wieder sparen und wieder investieren (oder investiert lassen). 8

9 Lass diesen Kreislauf laufen und sieh deinem Vermögen beim Wachsen zu. Darum ist die richtige Geldanlage so wichtig Gerade wegen dieses Kreislaufs ist die richtige Geldanlage so wichtig. Der Zinseszinseffekt ist für uns Menschen oft schwer vorzustellen, er wirkt aber enorm vorteilhaft auf unsere Finanzen. Wir erhalten Zinsen auf unser Geld, welche wiederum verzinst werden, welche wiederum verzinst werden usw.. Daraus können riesige Summen entstehen, selbst wenn nur ein kleines Kapital als Startkapital dient. Angenommen, Josef hätte im Jahre 0 nur einen einzigen Cent mit einer Verzinsung von nur 4% angelegt. Wieviel hätte er heute? Die Antwort ist verblüffend: 255 Erdkugeln aus purem Gold! Weitere erstaunliche Zwischenschritte kannst du hier nachlesen. Das alles resultiert aus der unglaublichen Macht des Zinseszinseffektes. Investiere also dein Geld und lege das daraus gewonnene Kapital wieder an und profitiere davon. Aber auch die richtige Geldanlage ist viel Geld wert. In beiden Fällen wirkt der Zinseszinseffekt, aber er wirkt bei einer besseren Verzinsung exponentiell stärker. Bei einem Anfangskapital von 5.000, einer monatlichen Sparrate von 200 und einer jährlichen Verzinsung von 4% resultiert nach 25 Jahren ein Vermögen von

10 Was passiert nun, wenn die jährliche Verzinsung auf 8% pro Jahr steigt? Das Vermögen würde nach 25 Jahren betragen wohlgemerkt bei genau der gleichen eingezahlten Geldsumme! Wie erreichen wir nun aber diese Rendite? Und welche Gefahren lauern auf dem Weg dorthin? Diese Fragen beantworte ich dir in Teil 2 und Teil 3 dieses Leitfadens. 10

11 Teil 2: Das Geheimnis des Börsenerfolgs, das dir niemand erzählt Es ranken sich unzählige Mythen und Irrglauben um die Börse. Einige von denen, die die meisten Interessierten von einer Investition in Aktien abhalten, habe ich hier aufgeführt und richtig gestellt. Hier gehe ich jedoch einen Schritt weiter. Du willst an der Börse investieren. Natürlich stellt sich jetzt die alles entscheidende Frage: Was kaufst du und wie stellst du das ganze an und welche Einflüsse halten die meisten Anleger davon ab, erfolgreich zu investieren? Wir alle kennen das Bild der Börse, bei denen die Händler vor jeweils zehn Bildschirmen sitzen, die aktuellsten Kurse analysieren und die Aufträge ihrer Kunden in Hektik ausführen. Kurse verändern sich jede Sekunde und es muss stets reagiert werden. Dafür haben sie schließlich zehn Bildschirme. Dieses Bild, welches wir oft in der Tagesschau sehen, hat heutzutage hauptsächlich symbolischen Stellenwert. Nichtsdestotrotz wird uns vor allem Stress, Hektik und Risiko suggeriert. Aber ich sage dir, dass du auch entspannt investieren kannst, ohne jeden Tag die neuesten Kursentwicklungen im Auge haben zu müssen. Aber warum macht das nicht jeder, wenn es so einfach ist? 11

12 Die Banken beherrschen die Finanzmärkte. Die Banken wollen und müssen Geld verdienen. Beim Aktiengeschäft tun sie das durch Gebühren beim Kauf und Verkauf von Aktien (sogenannte Ordergebühren). Sie sind also daran interessiert, dass die Anleger wir möglichst viel handeln. Dabei kommt das unserer Rendite nicht zu Gute, da ein häufiges Handeln höhere Gebühren verursacht und somit unsere Rendite wesentlich schmälert. Zudem ist es sehr schwer abzuschätzen, wann verkauft und gekauft werden soll. Nicht einmal die meisten langjährigen Börsenexperten schaffen es zuverlässig, die Kursbewegungen des Marktes vorherzusagen. Jeder kennt die Geschichte, bei der ein Bankberater einem ahnungslosen Kunden eine tolle Aktie aufgeschwatzt hat, auf die (komischerweise) noch niemand aufmerksam geworden ist, die aber in ein paar Monaten enorm im Wert gestiegen sein wird. In den meisten Fällen bringt diese Aktie nur Verluste. Erstens, weil eine einzige Aktie zu halten einem Casino ähnelt. Zweitens, weil der Kunde keine Ahnung hat, wie er mit der Aktie umgehen soll. Dahinter steckt einzig und allein die Motivation der Bank, Geld zu verdienen. Aber auch die Medien tragen ihren Teil dazu bei, dass du nicht das wahre Geheimnis des Börsenerfolgs erkennst. Hektik, Stress und weitere negative Schlagzeilen im Zusammenhang mit der Börse verkaufen sich einfach besser als Entspannung, dem Ignorieren 12

13 täglicher Wasserstandsmeldungen oder der Langeweile beim Investieren. Typische Überschriften, denen du auf keinen Fall trauen darfst, sind folgende: Die Angst vor dem Crash: Warum Anleger ihr Geld jetzt abziehen sollten Welche Anlage ist jetzt noch sicher? Haben Aktien endgültig ausgesorgt? Genauso verkauft es sich besser, den Menschen vorzutäuschen, sie könnten jeden Monat aufs Neue die alles überragenden Aktien kaufen, weil diese in einer Zeitschrift oder im Internet empfohlen werden. Pass also auf vor Überschriften wie: Potentielle Kursverdoppler, die jetzt in dein Depot müssen Diese Kandidaten bieten eine Kurssteigerung von 1000% und mehr Welche Aktien jetzt noch durchstarten Diese übertriebenen Reaktionen versuchen jedes Mal aufs Neue unsichere Anleger dazu bewegen, ihren Kurs zu ändern. Um wirklich souverän zu investieren, musst du jedoch langfristig an deiner Strategie festhalten. Wie erwähnt bieten Aktien eine langfristige Rendite von ca. 9%. Du musst nicht ständig handeln und dein Depot umschichten, um diese Rendite zu erreichen. Ganz im Gegenteil: Gerade wenn du einfach nichts tust und auch in Krisenzeiten investiert bleibst, erreichst du diese Rendite. 13

14 Du weißt jetzt, worauf du nicht hören darfst und dass Banken und Medien bei deiner Geldanlage mehr Feinde als Freunde sind. In dem dritten Teil dieses Leitfadens zeige ich dir abschließend, wie du dieses Wissen in die Praxis umsetzt und mit Aktien Geld verdienst. 14

15 Teil 3: Wie du endlich mit Aktien Geld verdienst und die Fehler umgehst, die 80% der Anleger machen. Es gibt heute viele falsche Ratschläge an der Börse. Die meisten Menschen fürchten den Verlust ihres Geldes. Genau von dieser Angst profitieren dann ganz andere Medien, Banken und Börsengurus. Ich möchte dir aber zeigen, wie du selbständig deine finanzielle Zukunft bestimmst. Vor allem: Wie du wirklich Geld mit Aktien verdienst. Ich zeige dir in diesem Leitfaden die Grundlagen deines Erfolgs. Ich möchte dir die Richtlinien mit auf den Weg geben, mit denen du als Anfänger stets auf der Gewinnerstraße bleibst. Kenne dein Ziel Das Ziel der Geldanlage ist eines: Geld verdienen. Wir wollen, dass wir später mehr Geld haben als vorher. Es gibt weitere Ziele, die wir daraus ableiten können (Auto, Haus, Urlaub, Sicherheit), aber im Fokus steht immer die Vermehrung unseres Geldes. Soweit erscheint es dir klar, oder? Aber komischerweise verlieren viele dieses Ziel aus den Augen. Andere Dinge bestimmen das Handeln an der Börse. Plötzlich geht es um den Kick. Um das Adrenalin bei spekulativen Geschäften, statt ruhig und gewinnbringend zu handeln. 15

16 An der Börse zu handeln ist ein Geschäft, Punkt. Du bist im Geschäft, um einen Gewinn zu machen, und nicht für einen billigen Kick. Sicher macht es auch Spaß und ist stimulierend, aber der eigentliche Akt des Handelns ist und sollte langweilig sein. Trading Tools Report Es klingt wirklich simpel, aber das ist es in der Realität nicht. Unsere Emotionen bestimmen unser Handeln auch, besser gesagt, vor allem an der Börse. Wenn dein Fokus sich auf den Spaß richtet und du deshalb in riskante Finanzprodukte investierst, darfst du dich nicht wundern, wenn dein finanzieller Erfolg ausbleibt. Richtig kaufen, spät verkaufen Eigentlich gibt es nur zwei Dinge, die wir an der Börse tun müssen: Erst kaufen, dann verkaufen. Diese beiden Dinge sind die wesentlichen Grundpfeiler, mit denen wir Geld verdienen. Wir kaufen Aktien oder Fonds und können sowohl von einer Kurssteigerung, als auch von Dividendenzahlungen (das sind Gewinnausschüttungen der Unternehmen) profitieren. Solange wir aber unsere Aktie nicht verkaufen und keine Dividende erhalten haben, haben wir auch kein Geld verdient. Erst wenn wir die Aktie verkaufen, können wir wirklich schwarz auf weiß sehen, wieviel Geld aus unserem Investment geworden ist. 16

17 Wir müssen uns auf beides konzentrieren: Die richtigen Produkte kaufen und in der Lage sein, diese bei Notwendigkeit verkaufen oder im Optimalfall möglichst lange halten zu können. Der wichtigste Schritt ist überhaupt zu investieren. Der Zeitpunkt ist dabei nicht so wichtig, denn zu erkennen, ob die Kurse in den nächsten Tagen besser oder schlechter stehen werden ist nahezu unmöglich. Investiere nicht blind, denn sonst gehst du womöglich ein großes Risiko ein. Wenn du aber weißt, was du tust, sind die beiden Schritte, kaufen und verkaufen, recht einfach: Du musst deiner Strategie entsprechend kaufen und diese möglichst lange halten, um eine bestmögliche Rendite zu erhalten. Desto länger du deine Aktien hältst, desto mehr näherst du dich der durchschnittlichen Rendite an und verminderst dein Risiko, durch kurzfristige Schwankungen Verluste zu erleiden. Verkaufe also nur, wenn du einen sehr guten Grund dazu hast. Lass dich aber keinesfalls von Börsencrashs oder Panikmache anderer Anleger aus deinen Wertpapieren drängen. Risiko minimieren Risiko ist das Wort, das die meisten Menschen von der Börse fern hält. Wir haben es aber bei jedem einzelnen unserer Investments mit einem gewissen Risiko zu tun. 17

18 Dabei wissen diese Menschen nicht, dass wir unser Risiko sehr gut minimieren können. Dafür haben wir zwei zentrale Grundsätze, die wir verinnerlichen müssen. 1. Diversifizieren Als Diversifikation bezeichnet man das Streuen des Depots. Du hältst nicht nur eine, sondern mehrere Aktien. Das Maß der Diversifikation bestimmen viele Anleger, auch erfolgreiche Investoren, unterschiedlich. Dies reicht von 10 bis unbegrenzt vielen Aktien. Fakt ist jedoch, dass du ein viel zu hohes Risiko beim Investieren in zu wenige Aktien eingehst. Der einzige Investor, der nicht diversifizieren sollte, ist der, der immer 100% richtig liegt. Sir John Templeton Durch Fonds (vor allem passive Fonds, die nur einen Index nachbilden) haben wir beispielsweise vergleichsweise günstige Möglichkeiten, eine breite Diversifikation vorzunehmen und dadurch unser Risiko zu senken. Weiterführender Artikel: Wie du mit ETFs entspannt die Fondsmanager schlägst 2. Langfristig investieren Wenn du nur für ein paar Monate oder noch kürzer investieren möchtest, gehst du ein höheres Risiko ein. 18

19 Denn die Märkte sind volatil: Sie schwanken stets. So kann es leicht sein, dass du gerade eine schlechte Schwankung mitnimmst, wenn du nur kurzfristig investiert hast. Das passiert, wenn du mit Geld investierst, dass du eigentlich brauchst. Vielleicht muss dein Auto repariert werden und du musst dafür Geld aus deinen Aktien ziehen. Dann gleicht deine Investition jedoch einem Glücksspiel, ob du eine positive Kursschwankung oder eine negative Kursschwankung erwischst. Investiere daher nur mit Geld, dass du nicht brauchst! Dies ist eine der oberen Maximen, denen deine Geldanlage in Aktien unterliegt. Wenn du langfristig investierst, wirst du von der steigenden Tendenz der Börse profitieren. Du musst die Ruhe bewahren und auch bei kurzzeitigen Verlusten deinem Investment vertrauen, denn Schwankungen sind völlig normal. Auf die lange Sicht wird die Börse sich erholen, wie sie es seit über 100 Jahren immer wieder tut. Diese Erkenntnis ist Gold wert. Du musst bereit sein, dass dein Vermögen erheblich schrumpfen kann. Sobald der Markt sich aber wieder erholt, wirst du dich über deine Gewinne freuen. Die meisten Anleger können dies nicht, weshalb sie Verluste einstecken müssen. Sei ihnen einen entscheidenden Schritt voraus. Weiterführender Artikel: Langfristig Investieren der entspanntere Weg zum Erfolg an der Börse 19

20 Die Rolle der Medien, Börsengurus und ihren Weisheiten Es existieren viele Börsenweisheiten. Die Investoren und die Medien geben gerne und oft ihre Meinung zu dem Geschehen an den Finanzmärkten ab. Leider werden sie selten an ihren Aussagen gemessen. Oder sie äußern sich so allgemein, dass keine konkrete Handlungsempfehlung daraus hervorgeht. Es gibt viele schöne Zitate, die einprägsam sind und gleichzeitig einen Mehrwert liefern. Viele Sprichworte sind einem Anleger geläufig. Sell in may and go away. The trend is your friend. Buy on bad news, sell on good news. Dies sind nur einige von vielen Beispielen. Was immer schön klingt, kann aber leicht in die Irre führen. Ein schönes Zitat mit einem Reim macht noch keine gute Geldanlage aus. Viele Börsenweisheiten wurden auch schon empirisch widerlegt. Daher empfiehlt sich immer: Handle nicht nach Worten, sondern nach Fakten. Auch die Medien verbreiten viel Unsinn. Sie dienen der Unterhaltung, leider nur in den wenigsten Fällen der wirklich fundierten Weiterbildung bezüglich deiner Geldanlage. Wöchentlich werden angeblich neue Super-Aktien entdeckt, die demnächst durch die Decke gehen werden. 20

21 Gold ist sowieso ein Dauerrenner. Den Klassiker stellen aber die Börsencrashprognosen oder die Prognose von neuen Höchstständen dar. Medien schwenken von einer Meinung zu der anderen. Ich kann dir nur empfehlen: Vertraue nicht den Medien, sondern dir. Die Zeitungen und das Fernsehen sind nicht an deiner Geldanlage, sondern an dir als Kunden interessiert. Der perfekte Investor Viele Anleger haben ein bestimmtes Vorbild. Sie verfolgen eine Strategie, da sie aus bestimmten Gründen vollends davon überzeugt sind. Erstmal ist das nichts Schlechtes. Doch es ist ein Irrglaube anzunehmen, dass es den perfekten Investor gäbe und man diesen einfach nachahmen kann. Viel wichtiger ist es, sich selbst zu kennen, seine finanziellen Möglichkeiten, seine Wünsche und Interessen, seine Fachkenntnis und dementsprechend zu handeln. Es gibt Modelle, die kann jeder einfach nachbilden. Aber das ist leichter gesagt als getan, denn das wichtigste und gleichzeitig schwerste ist oft, dies auch konstant durchzuhalten. Wenn du große Angst vor Verlusten hat, solltest du konventioneller und sicherheitsorientierter investieren. Eine risikoreiche Strategie würdest du vermutlich nicht durchhalten können und eine Menge Geld verlieren. 21

22 Wenn du keine Ahnung von wirtschaftlichen Vorgängen, keine Fachkenntnis über Aktienauswahl hast und auch keine Lust verspürst, dir diese anzueignen, solltest du in einen Indexfonds investieren. Es geht also ganz zentral darum, herauszufinden, was für dich persönlich richtig ist. Danach kommt erst das Auswählen von Strategien, die bei anderen funktionieren oder funktioniert haben. Jeder Mensch ist anders. Stelle dir beispielsweise folgende Fragen: Wieviel Zeit möchte ich wöchentlich in meine Geldanlage investieren? Welches Risiko nehme ich für eine höhere Rendite in Kauf? Habe ich Lust, mich mit einzelnen Aktien zu beschäftigen? Halte ich es aus, wenn mein Geld Schwankungen unterliegt? Wieviel Geld steht mir zur Verfügung? Eigene Aktienstrategien erfordern mehr Zeit, mehr Lust, mehr Fachkenntnis, ein höheres Startkapital und mehr Risikobereitschaft. Wenn du dies nicht mitbringst, ist die Wahl eines Indexfonds (ETF) die bessere Wahl für dich. Die richtige Strategie Bei der richtigen Strategie scheiden sich die Geister. Wir finden zu jeder Anlagestrategie Verfechter und Gegner. Manche bevorzugen das Value-Investing (wertorientiertes Investieren), andere die technische Analyse (Investieren anhand des Kursverlaufs), 22

23 andere wiederum das Nachbilden der Leitindizes, wieder andere investieren nur nach bestimmten Kennzahlen oder Regionen. Keine Sorge: All diese Strategien mit ihren Vor- und Nachteilen werde ich noch ausführlich auf meinem Blog darstellen. Für diesen Artikel sind sie in ihren Details noch nicht von Bedeutung. Ich habe es vorhin bereits erwähnt: An erster Stelle steht dich selbst zu kennen. Ein Spekulant, dem es weniger um das finanzielle, sondern mehr um den Spaß an der Sache geht, wird nicht glücklich durch ein wertorientiertes Investieren (Value-Investing) mit einer langen Haltezeit der Wertpapiere. Es gibt keine Garantie, dass eine Strategie auch in der Zukunft funktioniert. Es gibt einige Strategien, die in der Vergangenheit deutlich besser als der Markt abschnitten. Dies führt jedoch zu einem Problem: Durch gute Renditen in der Vergangenheit wächst die Gefahr, dass auch andere Anleger auf eine erfolgreiche Strategie aufmerksam werden. Dadurch steigen die betroffenen Aktien im Kurs, werden also teurer. Dementsprechend schwindet oft die gute Rendite und diese Aktien schaffen es oft nicht, so gut abzuschneiden wie der restliche Markt. Daher gibt es die Theorie, dass es dauerhaft nicht möglich sei, ohne den Zusatz von Glück den Markt zu schlagen. Andere wiederum bestreiten dies mit dem Verweis auf große Investoren wie Warren Buffett oder Sir John Templeton, die es über Jahrzehnte schafften, besser als der Markt abzuschneiden. 23

24 Ob Zufall, Glück oder Können: Eindeutig klären können wir es nicht. Daher ist es wichtig, dass du für dich klärst, welche Strategie in deiner Situation am geeignetsten ist. Es ist wichtig, dass du eine Strategie guten Gewissens verfolgst, denn sonst riskierst du viele schlaflose Nächte. Mein Ziel ist es jedoch, dass du nicht mehr von deinen Finanzen beherrscht wirst, sondern Herr über deine Finanzen wirst. Nur so kommst du ans Ziel. Mein persönlicher Tipp An der Börse wird viel geredet, leider auch sehr viel Verwirrendes und Unnützes. Es gibt viele Meinungen, die gegensätzliche Dinge empfehlen, sodass du selber nicht weißt, was du glauben sollst. Daher ist es unerlässlich, dass du dich von solchen Dingen frei machst, sie ignorierst. Viele Menschen und Unternehmen haben nur ihren eigenen Profit im Fokus, nicht deinen. Behalte immer dein Ziel im Auge: Du willst Geld verdienen. Es darf Spaß machen, sich mit Unternehmen und Aktien zu beschäftigen. Aber das ist immer nur Nebensache. Mach dir klar, welche Produkte und Strategien für dich geeignet sind. Verabschiede dich von Illusionen einer Geheimformel oder einer perfekten Strategie, denn keiner dir die Zukunft exakt voraussagen. 24

25 Aber bei einer Sache kannst du dir sicher sein: Was du dir jetzt beibringst, wird dir dein ganzes Leben lang von Nutzen sein. Der Aktienmarkt ist nicht so turbulent, wie er immer dargestellt wird. Kurzfristig schon, langfristig jedoch ist er sogar langweilig. Dies gilt auch noch in vielen Jahren. Ignoriere Trends, wie bspw. den Boom der Internet-Unternehmen im Jahre 2000, mit dem Folgen der sogenannten Dotcom-Blase. Investiere solide und lass dich nicht durch solche Dinge von deinem Kurs abbringen und du wirst Erfolg haben. 25

26 Bestimme deinen Kontostand selbst. Hallo! Ich bin Jannes Lorenzen von Aktienboss.de. Ich wollte schon immer wissen, was hinter der Börse steckt. Wie gewinnt man, warum verlieren so viele? Ich habe mir immer einen Ort gewünscht, an dem ich fundierte, ehrliche und verständliche Informationen dazu erhalte. Leider musste ich feststellen, dass das gar nicht so einfach ist. Nach etlichen Büchern, Vorlesungen, Seminaren, Studien und eigener Praxiserfahrung habe ich mich entschlossen, diesen Ort selber zu erschaffen. Ich möchte dir einen einfacheren Weg bieten, als ich ihn gehen musste. Eine gute Geldanlage ist einfacher als du denkst. Wenn du mehr aus deinem Geld machen willst und Herr über deine Finanzen werden möchtest, helfe ich dir dabei. Ich unterstütze dich gerne auf deinem Weg zur finanziellen Selbstbestimmung. Viele Grüße, Jannes Lorenzen AKTIENBOSS.DE 26

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