Referat Was ist Datenschutz? Arbeitsblatt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Referat Was ist Datenschutz? Arbeitsblatt"

Transkript

1 Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Was ist eigentlich Datenschutz? Erläuterung des Begriffs. Aufzeigen von klassischen und aktuellen Datenschutz-Fragestellungen (Google Street View/meinprof.ch/Facebook) Ein Arbeitsblatt rundet das Referat ab. Ziel Referat mitverfolgen und Arbeitsblatt lösen Die Sch erfahren, was Datenschutz ist und lernen die wichtigsten Begriffe und Grundsätze kennen. Sie lernen ihre Rechte und Pflichten kennen. Material Referatsvorlage Arbeitsblatt Sozialform Plenum EA Zeit 30 Die offizielle Website des Eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten liefert umfangreiche Informationen und Stellungnahmen zu Datenschutz, Persönlichkeitsschutz und den damit verbundenen Problemfeldern. Ebenfalls sind alle wichtigen Konfliktfelder aufgelistet und klar umschrieben (z. B.: soziale Internetplattformen, Chat, Umgang mit Personendaten etc.). Zusatztext: Der allumfassende Nacktscanner Südkurier Zusätzliche Informationen: Weitere Informationen: Facebook/Soziale Netzwerke: marke0_13 Google Street View: Datenbeschaffung zu Werbezwecken:

2 Arbeitsblatt 2/5 Aufgabe: Du hast das Referat zum Thema Datenschutz mitverfolgt. Versuche nun, die folgenden Fragen zu beantworten. Nimm hierfür deine Notizen zur Hilfe. Arbeitsblatt Was ist Datenschutz? 1. Was ist die eigentliche Aufgabe des Datenschutzes? Formuliere in einem Satz! 2. Was sind besonders schützenswerte Daten? 3. Frau Rüdisüli wird von einem Kollegen angesprochen: He, an der letzten Party in der Mehrzweckhalle hast du aber recht Gas gegeben! Frau Rüdisüli ist sehr erstaunt: Woher willst du dies jetzt wissen? Der Kollege kontert: Auf dem Facebook-Profil eines Freundes habe ich dich entdeckt! Wo ist hier das Datenschutz-Problem? 4. Welches ist eines der Hauptprobleme des Datenschutzes in der heutigen Zeit? 5. Du öffnest die Zeitung und traust deinen Augen nicht. Bei einem Artikel zum Thema Jugend und Alkoholkonsum bist du auf einem Foto abgebildet. Es zeigt dich in Grossaufnahme während einer Party mit einem Bier in der Hand. Der Fotograf hat dich nicht gefragt, ob er das Bild veröffentlichen darf. Was denkst du zu diesem Beispiel? Ist das Foto legal abgedruckt worden?

3 Lösung 3/5 Lösung: Mögliche Lösungsansätze und Antworten für das Arbeitsblatt. 1. Welches ist die eigentliche Aufgabe des Datenschutzes? Formuliere in einem Satz! Das erste Ziel des Datenschutzes muss sein, das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Menschen zu verteidigen, und zwar so, dass nur so viele persönliche Daten wie nötig gesammelt und bearbeitet werden, und dass man als betroffene Person auch die Möglichkeit hat, die Bearbeitung der Daten über sich so weit wie möglich zu kontrollieren und notfalls zu verhindern. 2. Gibt es besonders schützenswerte Daten? Wenn ja welche sind diese? Ja! Die folgenden Personendaten gelten als besonders schützenswert: die religiösen, weltanschaulichen, politischen oder gewerkschaftlichen Ansichten oder Tätigkeiten, die Gesundheit, die Intimsphäre oder die Rassenzugehörigkeit, Massnahmen der sozialen Hilfe, administrative oder strafrechtliche Verfolgungen und Sanktionen; Diese Daten sind besonders schützenswert, da sie Vorurteile, Mobbing, Diskriminierung oder eine unsachliche, nicht objektive Beurteilung eines Menschen zulassen. Dies könnte zu Schwierigkeiten am Arbeitsplatz, bei der Stellensuche oder bei der Suche nach einer neuen Wohnung führen. 3. Frau Rüdisüli wird von einem Kollegen angesprochen: He, an der letzten Party in der Mehrzweckhalle hast du aber recht Gas gegeben! Frau Rüdisüli ist sehr erstaunt: Woher willst du dies jetzt wissen? Der Kollege kontert: Auf dem Facebook-Profil eines Freundes habe ich dich entdeckt! Wo ist hier das Datenschutz-Problem? Über die sozialen Netzwerke werden Fotos veröffentlicht, ohne dass die einzelnen Personen von der Veröffentlichung etwas mitbekommen. Dies kann für diese Drittperson eine erhebliche Verletzung der Privatsphäre bedeuten. 4. Welches ist eines der Hauptprobleme des Datenschutzes in der heutigen Zeit? Die Computersysteme und das Internet wachsen und entwickeln sich enorm schnell. Dies ermöglicht den einfach Umgang mit Personendaten, das Bilden von Personenprofilen oder das schnelle und zielgerichtete Durchforsten des Internets nach Personeninformationen. Zudem speichern die Anbieter von Internetportalen eine Unmenge von Informationen ohne das Wissen der Verwender (z.b.: die Dauer des Aufenthalts auf einer Website, die IP-Adresse (Computeradresse) des Verwenders etc.). 5. Du öffnest die Zeitung und traust deinen Augen nicht. Bei einem Artikel zum Thema Jugend und Alkoholkonsum bist du auf einem Foto abgebildet. Das Foto zeigt dich in Grossaufnahme während einer Party mit einem Bier in der Hand. Der Fotograf hat dich nicht gefragt, ob er das Bild veröffentlichen darf. Was denkst du zu diesem Beispiel? Ist das Foto legal abgedruckt worden? Das Persönlichkeitsrecht der abgebildeten Person wurde verletzt. Jeder Mensch hat das Recht an seinem Bild und darf grundsätzlich bestimmen, wo dieses abgebildet sein darf. Der Fotograf hätte das Foto also nur mit der Einwilligung der abgebildeten Person publizieren dürfen.

4 Information für die Lehrperson 4/5 Information: Hintergrundinformation für die Lehrperson Was kann man sich unter Datenschutz vorstellen? Wozu braucht es Datenschutz? Personendaten sind ein wertvolles Gut. Diese Aussage kann man zweifach verstehen: Einerseits sind sie es in materieller Hinsicht, weil die Unternehmen ein grosses wirtschaftliches Interesse daran haben. Mit Hilfe möglichst vieler möglichst detaillierter Daten können sie das Konsumverhalten der einzelnen Personen sehr genau nachzeichnen und etwa ihre Werbestrategien gezielt ausgestalten und umsetzen. Sie können ganze Persönlichkeitsprofile von Einzelpersonen zeichnen, d. h, sie können in Erfahrung bringen, welches Auto jemand fährt, welche Bücher er liest, welche Musik er hört, wie viel er für Kleider, Wohnung, Versicherungen oder Ferien ausgibt, welche Reiseziele er bevorzugt etc. Auf diese Weise können die Konsumenten nach bestimmten Kriterien in Zielgruppen eingeteilt werden. Zudem können die Unternehmen in Erfahrung bringen, ob ein Kunde ein guter oder schlechter Zahler ist. All das geschieht wohlgemerkt zum grössten Teil ohne dass die meisten Menschen dies mitbekommen würden. Da kann es natürlich auch zu fragwürdigen Vorkommnissen oder gar zu Missbräuchen kommen, ohne dass man etwas dagegen tun kann, weil man ahnungslos ist. Personendaten sind also nicht nur in materieller, sondern auch in ideeller Hinsicht ein wertvolles Gut, weil es in einer demokratischen und rechtsstaatlichen Gesellschaft nicht angeht, dass der Mensch die Kontrolle über die Verwendung von Daten, die ihn betreffen, verliert. Das sogenannte informationelle Selbstbestimmungsrecht bildet einen wichtigen Grundsatz unserer gesellschaftlichen Ordnung. Das bedeutet, jeder Mensch soll so weit wie nur möglich selber darüber bestimmen können, welche Informationen über ihn wann, wo und wem bekannt gegeben werden. Das betrifft nicht nur die wirtschaftliche Seite; auch die staatlichen Institutionen sind an Personendaten interessiert man denke etwa an den Krieg gegen den internationalen Terrorismus oder die Bekämpfung der organisierten Kriminalität, aber auch an die Anstrengungen, die Gesundheitskosten zu senken. Vereinfacht ausgedrückt könnte man sagen: Das erste Ziel des Datenschutzes muss sein, das informationelle Selbstbestimmungsrecht des Menschen zu verteidigen. Diese Aufgabe ist nicht immer einfach, da es zum Teil auch legitime Interessen geben kann, die dieses Selbstbestimmungsrecht einschränken, so etwa bei polizeilichen Ermittlungen. Der Datenschutz soll gewährleisten, dass in jedem Fall die Verhältnismässigkeit beachtet wird, dass also immer nur so viele persönliche Daten wie nötig gesammelt und bearbeitet werden, und dass man als betroffene Person auch die Möglichkeit hat, die Bearbeitung der Daten über sich so weit wie möglich zu kontrollieren und notfalls zu verhindern. Daher ist es unabdingbar, dass man als betroffene Person über die Möglichkeit verfügt, von den Inhabern von Datensammlungen Rechenschaft darüber zu erhalten, welche Daten über einen bearbeitet werden. Zu diesem Zweck sieht das Datenschutzgesetz ein Auskunftsrecht vor, das bei den Inhabern von Datensammlungen geltend gemacht werden kann. Quelle:

Schutz der Privatsphäre im Internet

Schutz der Privatsphäre im Internet Unterrichtsmaterialien Schutz der Privatsphäre im Internet Mit Übungen für den Unterricht Schüler/innen-Broschüre DU bestimmst mit Tipps und Fakten zum Thema Datenschutz Herausgegeben von der Österreichischen

Mehr

Datenschutz in den Volksschulen des Kantons Bern

Datenschutz in den Volksschulen des Kantons Bern Datenschutz in den Volksschulen des Kantons Bern Leitfaden (Nachschlagewerk) www.sxc.hu Erziehungsdirektion des Kantons Bern Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung 2 Inhalt 3 Vorwort 5 1. Einleitung

Mehr

Das eigene Bild: Alles, was Recht ist. Informationen zum Thema Recht am eigenen Bild

Das eigene Bild: Alles, was Recht ist. Informationen zum Thema Recht am eigenen Bild Das eigene Bild: Alles, was Recht ist Informationen zum Thema Recht am eigenen Bild Ihre Polizei und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) eine interkantonale Fachstelle der Konferenz der kantonalen

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

LOL heißt auch ich mag dich. Eine Broschüre von Mädchen für Mädchen

LOL heißt auch ich mag dich. Eine Broschüre von Mädchen für Mädchen LOL heißt auch ich mag dich Eine Broschüre von Mädchen für Mädchen HALLO MÄDCHEN! Die Möglichkeiten, die das Web 2.0 oder Handys bieten können, werden von Tag zu Tag mehr. Noch schnell der Freundin eine

Mehr

In diesem Text erklären wir die Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache.

In diesem Text erklären wir die Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache. In diesem Text erklären wir die Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache. So soll jeder diese wichtigen Rechte für Menschen mit Behinderung verstehen können. Manchmal

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Deine Rechte, wenn du nicht in deiner Familie leben kannst

Deine Rechte, wenn du nicht in deiner Familie leben kannst Deine Rechte, wenn du nicht in deiner Familie leben kannst Deine Rechte, Herausgeber IG Quality4Children Schweiz Kontaktadresse Bürglistrasse 11 8002 Zürich wenn du nicht in deiner Familie Telefon 044

Mehr

März 2011 N o 45. Jemand hat Krebs. Wie gehe ich damit um? www.cancer.lu

März 2011 N o 45. Jemand hat Krebs. Wie gehe ich damit um? www.cancer.lu März 2011 N o 45 Jemand hat Krebs. Wie gehe ich damit um? Diagnose Krebs Inhalt: Krebs in Deinem Umfeld S. 4 Was Du über Krebs wissen solltest S. 7 Was macht der Betroffene durch? S. 9 Es kann sein, dass

Mehr

Wandeln Sie die Sätze ins Passiv um! Verändern Sie nicht die Zeit!

Wandeln Sie die Sätze ins Passiv um! Verändern Sie nicht die Zeit! LÖSUNGEN für Beispieltest 1. Grammatik Setzen Sie das Verb im Perfekt ein! Er hat an der Aufnahmeprüfung für die Harvard-Universität mit Erfolg teilgenommen (teilnehmen) Sein Studium hat er aber nie abgeschlossen

Mehr

Deine Rechte, wenn du nicht in deiner Familie leben kannst

Deine Rechte, wenn du nicht in deiner Familie leben kannst Deine Rechte, wenn du nicht in deiner Familie leben kannst 1 2 STANDARD Deine Rechte, wenn du nicht in deiner Familie leben kannst 3 Persönliches Exemplar für: STANDARD Was ist eine Kinderschutzbehörde?

Mehr

Entscheide DU. sonst tun es andere für Dich! Gedanken und Fakten zum Thema Datenschutz

Entscheide DU. sonst tun es andere für Dich! Gedanken und Fakten zum Thema Datenschutz Entscheide DU sonst tun es andere für Dich! Gedanken und Fakten zum Thema Datenschutz Diese Broschüre wurde ursprünglich von der norwegischen Datenschutzbehörde Datatilsynet in Zusammenarbeit mit dem norwegischen

Mehr

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen?

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Vortrag im Islamischen Kulturzentrum am 08.06.2010, 19:00 Uhr Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Imam Mohamed Ibrahim, Wolfsburg 1. Die erste Frage, die sich stellt: Was meinen wir mit Religion?

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

Liebe ist kein Gefühl. Ein Interview mit Marshall B. Rosenberg. Gewaltfreie Kommunikation. von David Luczyn und Serena Rust

Liebe ist kein Gefühl. Ein Interview mit Marshall B. Rosenberg. Gewaltfreie Kommunikation. von David Luczyn und Serena Rust Liebe ist kein Gefühl Ein Interview mit Marshall B. Rosenberg von David Luczyn und Serena Rust Meine erste Frage bezieht sich auf gewaltfreie Kommunikation in Beziehungen, und zwar beginnend mit Ihrer

Mehr

9. Ein Schritt nach vorn Alle sind gleich, nur manche sind ein bisschen gleicher.

9. Ein Schritt nach vorn Alle sind gleich, nur manche sind ein bisschen gleicher. 9. Ein Schritt nach vorn Alle sind gleich, nur manche sind ein bisschen gleicher. Themen Menschenrechte allgemein, Diskriminierung, Armut und soziale Ausgrenzung Komplexität Stufe 2 Menschenrechte allgemein

Mehr

All you need is love! Überlegungen, Anregungen und Ideen für eine Unterrichtseinheit

All you need is love! Überlegungen, Anregungen und Ideen für eine Unterrichtseinheit All you need is love! Überlegungen, Anregungen und Ideen für eine Unterrichtseinheit zum Thema Liebe Freundschaft Partnerschaft an Berufsbildenden Schulen (mittlere bis höhere Bildungsniveaus, zum Beispiel

Mehr

Sichere Internetnutzung

Sichere Internetnutzung Sichere Internetnutzung für Diese Anleitung für die sicherere Nutzung des Internets ist für gemeinnützige Organisationen bestimmt. Als gemeinnützige Organisation sind Sie auf das Wohlwollen und das Vertrauen

Mehr

> Privatheit im Internet. Chancen wahrnehmen, Risiken einschätzen, Vertrauen gestalten. acatech (Hrsg.) acatech POSITION

> Privatheit im Internet. Chancen wahrnehmen, Risiken einschätzen, Vertrauen gestalten. acatech (Hrsg.) acatech POSITION > Privatheit im Internet Chancen wahrnehmen, Risiken einschätzen, Vertrauen gestalten acatech (Hrsg.) acatech POSITION Mai 2013 Titel Herausgeber: acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, 2013

Mehr

Schön, dass wir drüber gesprochen haben! Erfolge in der Sozialen Arbeit *

Schön, dass wir drüber gesprochen haben! Erfolge in der Sozialen Arbeit * Johannes Herwig-Lempp Schön, dass wir drüber gesprochen haben! Erfolge in der Sozialen Arbeit * erschienen in: Supervision 3/2000, S. 48-51 Supervision wird häufig begriffen als ein Ort, an dem über Probleme

Mehr

Wie viel Alkohol darf ich trinken, wenn ich noch Autofahren muss und nicht meinen Führerschein verlieren will?

Wie viel Alkohol darf ich trinken, wenn ich noch Autofahren muss und nicht meinen Führerschein verlieren will? Unterrichts- und Lernmaterialien geprüft vom PARSEL-Konsortium im Rahmen des EC FP6 geförderten Projekts: SAS6-CT-2006-042922-PARSEL Kooperierende Institutionen und Universitäten des PARSEL-Projekts: Anregungen

Mehr

Leseprobe aus: Lindenmeyer, Auch Trinken will gelernt sein, ISBN 978-3-621-28191-1 2014 Beltz Verlag, Weinheim Basel

Leseprobe aus: Lindenmeyer, Auch Trinken will gelernt sein, ISBN 978-3-621-28191-1 2014 Beltz Verlag, Weinheim Basel http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-28191-1 Vorwort Liebe Eltern, egal, ob Sie vorbeugend verhindern möchten, dass Ihr Kind jemals schlechte Erfahrungen mit

Mehr

Ich kann le- sen, ich kann

Ich kann le- sen, ich kann Ich kann le- l sen, ich kann schreiben Beschreibung: Die Teilnehmer stellen sich gegenseitig Fragen, um herauszufinden, was auf einer Karte steht, die sie nicht sehen können. Ziel: Aufzeigen, dass ein

Mehr

Eltern vor allem Eltern trotz allem. Wie Sie Ihrem Kind helfen können, wenn in Ihrer Familie ein Alkoholproblem besteht.

Eltern vor allem Eltern trotz allem. Wie Sie Ihrem Kind helfen können, wenn in Ihrer Familie ein Alkoholproblem besteht. Eltern vor allem Eltern trotz allem Wie Sie Ihrem Kind helfen können, wenn in Ihrer Familie ein Alkoholproblem besteht. Herausgabe: Sucht Schweiz, Lausanne 2012 Ob Sie direkt betroffen sind oder mit einer

Mehr

Was tun bei Cyber-Mobbing?

Was tun bei Cyber-Mobbing? Was tun bei Was Cyber-Mobbing? tun bei Cyber-Mobbing? Zusatzmodul zu Knowhow für junge User Materialien für den Unterricht Mehr Sicherheit im lnternet durch Medienkompetenz Titel: Was tun bei Cyber-Mobbing?

Mehr

Behindert ist, wer behindert wird

Behindert ist, wer behindert wird Behindert ist, wer behindert wird Alle Menschen müssen lernen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt sind Auf der ganzen Welt leben sehr viele Menschen mit Behinderungen: über 1 Milliarde Menschen

Mehr

21st Century Thrill We All Fall Down im Unterricht der Klassen 9 und 10

21st Century Thrill We All Fall Down im Unterricht der Klassen 9 und 10 21st Century Thrill We All Fall Down 21st Century Thrill We All Fall Down im Unterricht der Klassen 9 und 10 Anregungen für einen spannenden und kompetenzorientierten Unterricht in den Klassen 9 und 10

Mehr

Suchen will gelernt sein!

Suchen will gelernt sein! Suchen will gelernt sein! In seinem Haus hat Finn viele Internetseiten gesammelt, um nach interessanten Themen zu stöbern. Dabei ist es nicht immer leicht, die richtige Internetseite zu finden. Aber Finn

Mehr

1. Was ist ein Förderkreis und warum ist er notwendig?

1. Was ist ein Förderkreis und warum ist er notwendig? 1. Was ist ein Förderkreis und warum ist er notwendig? Bei deinem Freiwilligendienst mit dem ICJA entstehen Kosten die zum Teil das Projekt, in dem du arbeitest trägt, größtenteils aber der ICJA. Doch

Mehr

Datenschutz am Arbeitsplatz

Datenschutz am Arbeitsplatz Datenschutz am Arbeitsplatz März 2013 Wichtige Datenschutzinformationen für Ihr Unternehmen Inhalte Datenschutz Informationen März 2013 Begrüßung Ihr Datenschutzbeauftragter vor Ort 3 Datenschutz am Arbeitsplatz

Mehr