Reha-Medizin und Reha-Management (RM) Grundsätze

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1 D-Arzt-Fortbildung Reha-Medizin und Reha-Management (RM) Grundsätze Mittwoch, 22. Februar 2017, bis Uhr in der BG Unfallklinik Frankfurt am Main ggmbh, Konferenzzentrum

2 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Das neue MAIN.BGMED Rehazentrum Das neue MAIN.BGMED Rehazentrum bietet ganzheitliche Angebote für Gesundheit und Wohlbefinden, zum Beispiel: Physiotherapie Ergotherapie / Handtherapie / Arbeitstherapie EAP / ABMR FPZ Deutschland den Rücken stärken Osteopathie Ernährungsberatung Professionelles Training im Milon-Gesundheitszirkel Anti-Schwerkraft Laufband (AlterG) Gönnen Sie sich und Ihrem Körper etwas Gutes! wir begrüßen Sie zu den Curricula Reha-Medizin und Reha-Management in Organisation des Landesverband Mitte der DGUV. Unser Anliegen ist es, Ihnen einen Überblick über die Ziele und Möglichkeiten der medizinischen Rehabilitations- und beruflichen wie sozialen Teilhabeverfahren zur schnellen und nachhaltigen beruflichen Wiedereingliederung, aber auch dem Umgang mit beruflichen Problemlagen in der Gesetzlichen Unfallversicherung zu geben. Die Ziele der tätigkeitsspezifischen und teilhabebezogenen Reha sowie die Bedeutung der ICF und der Kontextfaktoren und deren enger Bezug zum Reha-Management (RM) werden eingehend dargestellt. Dabei werden wir die einzelnen Rehabilitationsverfahren mit ihren wesentlichen Merkmalen und Indikationen vorstellen und die Evaluationsinstrumente der arbeitsbezogenen Leistungsfähigkeit erläutern. Des Weiteren machen wir Sie mit der Arbeitsplatzbezogenen Muskuloskelettale Rehabilitation (ABMR) und Entwicklungen auf der Sektor der Technischen Orthopädie vertraut. Die mit dem RM verbundenen Erwartungen und Ziele sowie die jeweiligen Aufgabenbereiche der Ärzte, Reha-Manager und der Versicherten sind ein weiterer Schwerpunkt des Curriculums. Dabei wird berücksichtigt, dass vielen D-Ärzten das RM bisher nur in Grund zügen bekannt ist, sie zukünftig aber zunehmend mit der Reha-Planung, der Umsetzung von Reha-Plänen und deren Fortschreibung konfrontiert werden. Entscheidend für den Erfolg dieses Instruments ist, Sie für die neue Aufgabe zu sensibilisieren und von der Bedeutung des RM für die Unfallversicherten zu überzeugen. Wesentlicher Bestandteil des Fortbildungscurriculums ist deshalb neben den Erläuterungen zum Handlungsleitfaden auch ein an Ihrer D-ärztlichen Praxis orientierter Teil, in dem wir praktische Bezüge zu den speziellen Aspekten der Schmerztherapie sowie der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) versus Traumafolgen herstellen und gemeinsam mit Ihnen diskutieren wollen. Wir freuen uns über Ihr Interesse, einen intensiven Erfahrungsaustausch und rege Diskussion mit Ihnen. Ihr Landesverband Mitte der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung Rehazentrum Friedberger Landstraße Frankfurt Telefon: und Prof. Dr. Dr. Reinhard Hoffmann RehazentrumFrankfurt DIN EN ISO 9001 Zertifikat Nr.: Z12942 Zertifiziertes QM System DIN EN ISO

3 D-ärztliche Fortbildung Reha-Medizin und Reha-Management Grundsätze CURRICULA Reha-Medizin und Reha-Management in der DGUV Reha-Medizin Die von der DGUV bzw. ihren Landesverbänden im Rahmen der Anforderungen zur Beteiligung am Durchgangsarztverfahren ( 34 SGB VII) angebotenen Fortbildungsveranstaltungen im Bereich Reha-Medizin orientieren sich inhaltlich an dem Curriculum. Die D-Ärzte erhalten einen Überblick über die Möglichkeiten der medizinischen Rehabilitations- und beruflichen wie sozialen Teilhabeverfahren in der Gesetzlichen Unfallversicherung. Die Ziele der tätigkeitspezifischen und teilhabebezogenen Reha werden erläutert. Die Bedeutung der ICF und der Kontextfaktoren und deren enger Bezug zum Reha-Management werden dargestellt. Die einzelnen Rehabilitationsverfahren mit ihren wesentlichen Merkmalen und Indikationen werden vorgestellt und an Beispielen aus der Praxis erläutert. Reha-Management Die von der DGUV bzw. ihren Landesverbänden im Rahmen der Anforderungen zur Beteiligung am Durchgangsarztverfahren ( 34 SGB VII) angebotenen Fortbildungsveranstaltungen im Bereich Reha-Management (RM) orientieren sich inhaltlich an dem Curriculum, das auf der Basis des Handlungsleitfaden der DGUV erstellt wurde. Zusätzlich wird über die Grundzüge der UN-BRK (Aktionsplan der DGUV) und deren Bedeutung für das RM informiert. Die D-Ärzte werden mit dem neuen RM vertraut gemacht. Die Erwartungen und Ziele des RM und die jeweiligen Aufgabenbereiche der Ärzte, Reha-Manager und der Versicherten werden erläutert. Dabei wird berücksichtigt, dass vielen D-Ärzten das RM bisher nur in Grundzügen bekannt ist, sie zukünftig aber zunehmend mit der Reha-Planung, der Umsetzung von Reha-Plänen und deren Fortschreibung konfrontiert werden. Entscheidend für den Erfolg der Fortbildungen ist es, die D-Ärzte für deren neue Aufgabe zu sensibilisieren und von der Bedeutung des RM für die UV zu überzeugen. Wesentlicher Bestandteil des Fortbildungscurriculums ist deshalb neben den Erläuterungen zum Handlungsleitfaden ein an der D-ärztlichen Praxis orientierter Teil, bei dem praktische Fälle vorgestellt und mit den Teilnehmern kritisch diskutiert werden sollen. Berücksichtigt wird auch die Perspektive der Versicherten. 4 5

4 D-Arzt-Fortbildung Reha-Medizin und Reha-Management Mittwoch, 22. Februar 2017 Programm Uhr Anmeldung und Registrierung Uhr Einführung / Begrüßung Hoffmann, Reimertz Uhr Reha-Management in der Gesetzlichen Unfallversicherung Bleck Uhr Medizinische Rehabilitationsverfahren in der Gesetzlichen Unfallversicherung Reimertz Uhr Diskussion Uhr Ziele und Möglichkeiten zur schnellen und nachhaltigen beruflichen Wiedereingliederung Umgang mit beruflichen Problemlagen im Heilverfahren der DGUV Evaluation der arbeitsbezogenen Leistungsfähigkeit Müller Uhr Diskussion Uhr Kaffeepause Uhr Arbeitsplatzbezogene Muskuloskelettale Rehabilitation (ABMR) Kaschuba Uhr Neues aus der Technischen Orthopädie Assmann Uhr Diskussion Uhr Schmerztherapie ein spezieller Aspekt der Rehabilitation Reisner-Sénélar Uhr PTBS vs. Traumafolgestörung Krahl Uhr Abschlussdiskussion Referenten/Moderatoren Assmann, Marco Spörer AG Filiale Frankfurt Telefon: Reha-Medizin und Reha-Management (RM) Grundsätze Bleck, Christiane Leiterin des Reha-Managements Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) Bezirksverwaltung Mainz Lortzingstraße Mainz Hoffmann, Reinhard, Prof. Dr. Dr. Ärztlicher Direktor Chefarzt der Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie Kaschuba, Stefan Teamleitung Physiotherapie MAIN.BGMED Rehazentrum GmbH Friedberger Landstraße 432 Telefon: Website: Uhr Ausgabe der Zertifikate 6 7

5 Krahl, Christina, Dipl.-Psych. Psychologische Leiterin des Psychotraumatologischen Zentrums für Diagnostik und Therapie Telefon: Telefax: Müller, Wolf-Dieter, Dr. med. Chefarzt Orthopädie/Unfallchirurgie m&i-fachklinik Bad Liebenstein Kurpromenade Bad Liebenstein Telefon: Telefax: Reimertz, Christoph, Dr. med. Leitender Arzt der Abteilung BG Kompetenzzentrum und Rehamanagement Telefon: Telefax: Reisner-Sénélar, Louise, Dr. med. Oberärztin der Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie Telefon: Telefax: Wissenschaftliche Leitung Prof. Dr. Dr. Reinhard Hoffmann Ärztlicher Direktor Chefarzt der Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie Veranstalter, Veranstaltungsort, Konferenzzentrum, Organisationsleitung Landesverband Mitte der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung Isaac-Fulda-Allee 18, Mainz Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) Besuchen Sie uns auch im Internet: Organisation Claudia Diemann-Paeth Leitung Kongress-Sekretariat Torsten Eyfferth Oberarzt der Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädische Chirurgie MAIN BGMED MVZ Unfallchirurgie und Orthopädie Anmeldung Kongress-Sekretariat Telefon: +49 (0) , Telefax: +49 (0)

6 Allgemeine Hinweise Termin Mittwoch, 22. Februar 2017 Tagungsort, Konferenzzentrum Teilnahmegebühr 75, Empfänger: Kongresskonto der BG Unfallklinik Frankfurt am Main ggmbh Konto-Nr.: , BLZ: Frankfurter Volksbank eg IBAN: DE BIC (SWIFT-Code): FFVBDEFF Verwendungszweck: Fortbildungsveranstaltung Reha-Medizin und Reha-Management (RM) in der DGUV (Teilnehmername bitte nicht vergessen!) Zertifizierung Fortbildungspunkte sind bei der Landesärztekammer beantragt. Bitte bringen Sie für die Teilnehmerlisten Ihre Barcode-Aufk leber mit! Die Anerkennung der Fortbildungsveranstaltung durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) im Sinne der Ziffer 5.12 der Anforderungen der gesetzlichen Unfallversicherungsträger nach 34 SGB VII zur Beteiligung am Durchgangsarztverfahren (in der Fassung vom ) ist erfolgt. Übernachtungsmöglichkeiten Hotel Friedberger Warte Homburger Landstraße 4, Telefon: +49 (0) BEST-WESTERN-PREMIER-IB-Hotel-Friedberger-Warte/index.html Hotel Alleenhof Nibelungenallee 31 35, Frankfurt am Main Telefon: +49 (0) City Partner Hotel Klein Vilbeler Landstraße 55, Frankfurt am Main Telefon: +49 (0) City Hotel Alte Frankfurter Straße 13, Bad Vilbel Telefon: +49 (0) Hotel Villa Orange Hebelstraße 1, Frankfurt am Main Telefon: +49 (0) Anfahrt Die Anfahrtsbeschreibung zur BG Unfallklinik Frankfurt am Main ggmbh entnehmen Sie bitte der Homepage der Klinik anfahrt-parken.html. Parkmöglichkeiten: Wegen unserer Baumaßnahmen ist die Parkplatzsituation auf dem Klinikgelände momentan eingeschränkt. Wir bitten Sie daher wenn möglich auf öffentliche Verkehrsmittel auszuweichen! 10 11

7 Telefon: +49 (0) Telefax: +49 (0) Internet: Bitte fotografieren Sie den QR-Code mit der Kamera Ihres internetfähigen Mobiltelefons oder Ihres PDA oder scannen Sie den Code mithilfe einer App. Die entsprechende Webseite der BG Unfallklinik Frankfurt am Main ggmbh mit weiteren Informationen öffnet sich dann auf Ihrem mobilen Gerät. SK_1216

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