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2 Copyright c 2007 maxspot R GmbH Alle Rechte vorbehalten. Diese Anleitung enthält Links zu Web-Sites von Drittanbietern, deren Inhalte nicht von der maxspot GmbH bereitgestellt werden und für die die maxspot GmbH folglich auch keine Verantwortung trägt. Der Zugriff auf die in dieser Anleitung genannten Sites von Drittanbietern erfolgt auf eigenes Risiko. Die maxspot GmbH stellt diese Links nur aus Gründen der Benutzerfreundlichkeit bereit und die Tatsache, dass diese Links in vorliegender Anleitung und ggf. auf der maxspot-website erscheinen, bedeutet nicht, dass die maxspot GmbH den Inhalt dieser Drittanbieter-Sites uneingeschränkt empfiehlt oder eine wie auch immer geartete Verantwortung für Folgen aufgrund von Handlungen nach diesen Informationen übernimmt. Diese Anleitung darf ohne vorherige, schriftliche Genehmigung der maxspot GmbH weder ganz noch in Teilen kopiert, fotokopiert, reproduziert, übersetzt oder in elektronische oder maschinenlesbare Form konvertiert werden. Ungeachtet dessen ist der Eigentümer oder autorisierte Benutzer eines Hotspots dazu berechtigt, ein Exemplar dieser Anleitung für den ausschließlichen Zweck zu drucken, den Umgang mit dem maxspot-router zu erlernen unter der Bedingung, dass kein Teil dieser Kurzanleitung für andere Zwecke gedruckt, reproduziert, verteilt, weiterverkauft oder übertragen wird, insbesondere nicht für jedwede kommerziellen Zwecke wie etwa der Verkauf von Kopien dieser Anleitung oder das Anbieten kostenpflichtiger Unterstützungs-Dienstleistungen. Wir behalten uns technische Änderungen, die der Weiterentwicklung und Verbesserung unserer Produkte dienen, auch ohne vorherige Ankündigung vor. Stand: 22. September 2007 Autorenkennzeichen: mr/ms/st maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 1

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Über dieses Handbuch 4 Zielgruppe dieses Handbuchs Bezug aktueller Handbücher Kundenservice Lieferumfang Vorbereitungen zur Inbetriebnahme Ihres Hotspots 6 Funktionsweise Ihres maxspot-routers 7 Inbetriebnahme des maxspot-routers 8 Anschluss stationärer Rechner am maxspot Anschluss des maxspot-routers an das Internet Anschluss an den DSL-Router bzw. Ethernet-Switch via TCP/IP Anschluss an das DSL-Modem via PPP Anschluss des Routers an einen Rechner Anschluss über das WLAN Anschluss über ein Ethernet-Kabel Anschluss des Routers an die Stromversorgung Konfiguration des Rechners Die maxspot-webconsole 13 Aufruf der maxspot-webconsole Erstmalige Einrichtung eines Passworts Die Startseite der maxspot-webconsole Die Menüstruktur der WebConsole INFO-Menüs: Informationen über den Router Copyrights Routerinfo Lizenz STATUS-Menüs: Betriebszustand des Routers Status Internet-Schnittstelle Status WLAN-Schnittstelle Status DHCP-Dienst WDS/Bridge Status Status des maxspot R -Gateways WLAN-Suche Installierte Software NETZWERK-Menüs: Einstellungen der Geräteparameter Internet WLAN DHCP WDS maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 2

4 Inhaltsverzeichnis Firewall-Regeln Port Forwarding Dynamischer DNS SYSTEM-Menüs NTP-Server Uhrzeit für automatische Software-Aktualisierung Sprachauswahl Passwort ändern Neustart Firmware-Aktualisierung Werkseinstellung wiederherstellen Bei Problemen Router bzw. WebConsole nicht erreichbar Kein freier Port am DSL-Modem/-Router für den maxspot Anhang A: Providersituation 39 Anhang B: MAC-Adressen 40 Aufbau von MAC-Adressen Umwandlung von Geräte-MAC-Adressen in WLAN-MAC-Adressen maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 3

5 Über dieses Handbuch Über dieses Handbuch Dieses Handbuch beschreibt die Konfiguration Ihres maxspot-routers und den Anschluss an das Internet. Es ist in zwei Kapitel unterteilt: Inbetriebnahme des maxspot-routers beschreibt die möglichen Anschlussarten. Die maxspot-webconsole beschreibt die Einstellmöglichkeiten des Routers. Das Handbuch bezieht sich ausschließlich auf einen von maxspot ausgelieferten und damit vorbereiteten Router vom Typ m54g. Um einen vorhandenen, mit dem Linksys WRT54GL baugleichen Router mit Original- Firmware in einen maxspot m54g umzuwandeln, lesen Sie bitte zuerst die Kurzanleitung Installation des maxspot OS und folgen den darin enthaltenen Anweisungen zur Installation der maxspot-firmware auf Ihrem Router. Wie Sie einen maxspot als Hotspot zur Teilnahme am maxspot-verfahren anmelden, können Sie nach dem Anschluss des Routers an das Internet im maxspot-hotspot Betreiberhandbuch nachlesen. Zielgruppe dieses Handbuchs Diese Anleitung richtet sich an folgende Personen: Systemeinrichter und Administratoren, Techniker, die einen maxspot-router konfigurieren und Besitzer eines maxspot-routers, die Hotspot-Betreiber werden wollen. Bezug aktueller Handbücher Die Handbücher zu maxspot-produkten stehen Ihnen in der jeweils aktuellen Version als PDF-Dateien auf der Website der maxspot GmbH unter der Adresse download.maxspot.de/ zur Verfügung. Die maxspot GmbH veröffentlicht im Rahmen von Weiterentwicklungen an den maxspot-systemen aktualisierte Anleitungen und Handbücher. Die aktuelle Version der Publikation entspricht dabei der Firmwareversion des maxspot OS. Die Versionsbezeichnung der Publikation steht auf der Titelseite und in den Fußzeilen. Wenn Sie Fehler entdecken oder Anregungen zu unseren Publikationen haben, freuen wir uns über Ihre Hinweise an Vielen Dank! maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 4

6 Über dieses Handbuch Kundenservice Informationen zum Dienstleistungsangebot von maxspot finden Sie auf unserer Website Bei weiteren Fragen zu maxspot und zur Kontaktaufnahme mit anderen maxspot-anwendern steht Ihnen das maxspot-forum unter dem URL zur Verfügung. Lieferumfang Die Lieferung eines maxspot besteht aus dem Router m54g, einem Ethernetkabel zur Verbindung des Routers mit dem Internet, einem Netzadapter für 220 Volt, der die für den Router erforderliche Betriebsspannung von 12 Volt bereitstellt, sowie einem maxspot-aufkleber zur Bewerbung Ihres Hotspots. Prüfen Sie bitte, ob die Lieferung vollständig ist. Lesen Sie sich dann erst die Hinweise zur Inbetriebnahme des Routers und zum Anschluss an Ihren Rechner bzw. an das lokale Netz in diesem Handbuch durch, bevor Sie das Gerät zum ersten Mal einschalten. Den Aufkleber mit dem maxspot-logo können Sie auf einer sauberen Glas- oder Spiegelfläche aufbringen, indem Sie die Schutzfolie hinten entfernen, den Aufkleber mit einem spachtelähnlichem Gegenstand (z.b. Fensterkratzer für Autoscheiben) auf der Fläche aufbringen und dann die Schutzfolie vorne abziehen. Herzlichen Dank, dass Sie maxspot gewählt haben! Viel Spaß und Erfolg mit Ihrem Hotspot wünscht Ihnen die maxspot GmbH maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 5

7 Vorbereitungen zur Inbetriebnahme Ihres Hotspots Vorbereitungen zur Inbetriebnahme Ihres Hotspots Um Ihren maxspot-router für die Teilnahme am maxspot-verfahren zu konfigurieren, benötigen Sie neben dem Router und einem Rechner (Laptop, Notebook oder PC) einen Web-Browser (Mozilla, Firefox, Safari, Camino, Konqueror, Internet-Explorer usw.) sowie eine drahtlose oder kabelgebundene Netzverbindung zwischen Ihrem Rechner und dem Router. Wir empfehlen, für die Konfiguration einen Laptop zu benutzen, der über ein Kabel oder WLAN mit dem maxspot-router verbunden wird. Für den Betrieb eines maxspot-hotspots muss der Router mit dem Internet verbunden sein. Hierfür benötigen Sie einen Internet-Zugang bei einem Provider, der die Teilung des Anschlusses gestattet (siehe Anhang Providersituation, Seite 39), sowie die Registration Ihres Hotspots bei maxspot. Wenn Sie Ihren maxspot-router über ein lokales Netz an das Internet anschliessen, benötigen Sie für die Konfiguration des Zugangs via TCP/IP-Protokoll eine freie IP- Nummer, die IP-Nummer Ihres DSL-Routers oder Internet-Gateways und die Netzmaske Ihres lokalen Netzes. Wird in Ihrem Netz oder von Ihrem DSL-Router das DHCP-Protokoll angeboten, kann der maxspot die IP-Adressen und die Netzmaske auch automatisch beziehen. Falls Ihr maxspot einen DSL-Zugang exklusiv benutzen soll und Sie ihn direkt am DSL-Modem über das PPP-Protokoll anschließen möchten, benötigen Sie den Benutzernamen und das Passwort für die Einwahl bei Ihrem Zugangs-Provider. Dem maxspot-router werden IP-Adresse und Netzmaske dann automatisch zugewiesen. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 6

8 Funktionsweise Ihres maxspot-routers Funktionsweise Ihres maxspot-routers Bevor im folgenden die Inbetriebnahme des Geräts beschrieben wird, soll hier kurz die Funktionsweise Ihres maxspot-routers erläutert werden. Ein maxspot-router ist kein Router im herkömmlichen Sinne, sondern bietet als Access Point (AP) über das maxspot-verfahren freien Zugang zum Internet an. Bevor ein Besucher des AP Zugang zum Internet erhält, muss er sich mit seiner maxspot-benutzerkennung oder seiner -Adresse am zentralen Authentication-Server anmelden. Diese Anmeldung wird über eine Login-Seite abgewickelt, deren Inhalt der Hotspot- Betreiber frei gestalten kann. Der Besucher des AP meldet sich mit drahtlosen Geräten über die WLAN-Schnittstelle oder mit stationären Geräten über eine der vier am maxspot-router vorhandenen LAN-Schnittstellen an. 1 Besucher, die noch keine maxspot-kennung haben, können am AP eine solche Benutzerkennung registrieren und 20 Minuten lang den Zugang zum Internet nutzen, um die Bestätigungsmail für die Registration abzurufen. Nach erfolgter Anmeldung bzw. Registration des Benutzers erscheint zunächst die Portal-Seite, die von maxspot gestaltet wird und vom Betreiber optional gemietet werden kann. Danach ist der Zugang zum Internet für diesen Besucher freigeschalten. Registration und Authentisierung der Benutzer übernimmt der maxspot-authentication-server, der auch die Login- und Portal-Seiten des Hotspots ausliefert. Damit Ihr maxspot-router als Access Point genutzt werden kann, müssen Sie ihn konfigurieren, an das Internet anschließen und bei maxspot als Hotspot anmelden. Diese Schritte werden im folgenden beschrieben. 1 Das maxspot-lan fungiert als De-Militarized Zone (DMZ). WLAN-Clients können auf alle Rechner in der DMZ zugreifen, während der gegenseitige Zugriff von WLAN-Clients untereinander sowie auf Rechner in einem nachgeschalteten lokalen Netz gesperrt ist. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 7

9 Inbetriebnahme des maxspot-routers Inbetriebnahme des maxspot-routers Dieses Kapitel erläutert, wie Sie Geräte an Ihren maxspot und den maxspot-router an das Internet anschliessen können. Anschluss stationärer Rechner am maxspot Bei Anschluss stationärer Geräte (z.b. drahtgebundener PC zum Surfen oder WebCams) über ein Ethernetkabel verbinden Sie diese mit den Ports 1 bis 4 (LAN) auf der Rückseite des maxspot. Die Rechner im maxspot-lan haben die selben Rechte wie WLAN-Clients. Beachten Sie, dass Rechner im maxspot-lan von allen Clients im WLAN erreicht werden können! Hier sollten also nur solche Rechner angeschlossen werden, deren Dienste auch von WLAN-Clients genutzt werden dürfen. Anschluss des maxspot-routers an das Internet DSL-Anschlüsse benötigen ein DSL-Modem und einen Router, die üblicherweise Ihr Internet-Provider bereitstellt. Am Router schliessen Sie die stationären Rechner Ihres lokalen Netzes an und über das DSL-Modem wählt sich der Router beim Internet- Provider ein. Oft sind DSL-Modem und Router in einem Kombigerät vereint. Ein solches Modem mit integriertem Router nennen wir im folgenden DSL-Router. Manche DSL-Router haben nur eine Buchse für den Anschluss eines einzigen PCs, wobei über diesen Anschluss dann sowohl der Router mittels Ethernet-Protokoll als auch das DSL-Modem mittels PPP-Protokoll angesprochen werden können. In diesem Fall ermöglicht ein externer Ethernet-Switch den Anschluss mehrerer Geräte in einem lokalen Netz. Am maxspot wird unabhängig vom gewählten Protokoll der Port mit der Aufschrift Internet (im folgenden auch WAN für Wide Area Network genannt) für den Anschluss am DSL-Modem, DSL- Router oder Switch benutzt. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 8

10 Inbetriebnahme des maxspot-routers Anschluss an den DSL-Router bzw. Ethernet-Switch via TCP/IP Beim Anschluss über den DSL-Router bzw. Ethernet-Switch verbinden Sie den maxspot mit einem freien Port am Router bzw. Switch. Sie benötigen zur Konfiguration des maxspot eine freie IP-Adresse, die IP-Adresse des DSL-Routers sowie die Netzmaske Ihres lokalen Netzes (siehe Seite 22). Fall Sie keine feste IP-Adresse für den maxspot einrichten möchten und Ihr DSL- Router bzw. lokales Netz den DHCP-Dienst anbietet, kann die IP-Adresse und die Netzmaske auch automatisch bezogen werden (siehe Seite 23). Anschluss an das DSL-Modem via PPP Bei dieser Art des Anschlusses nutzt der maxspot-router den DSL-Zugang exklusiv. Verbinden Sie den maxspot direkt mit dem DSL-Modem und stellen als Protokoll Point-to-Point Protocol over Ethernet (PPPoE) in Deutschland bzw. Point-to-Point Tunneling Protocol (PPTP) in Österreich ein. Für die Konfiguration des maxspot benötigen Sie den Benutzernamen und das Passwort von Ihrem Internet-Provider (siehe Seite 24). maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 9

11 Inbetriebnahme des maxspot-routers Anschluss des Routers an einen Rechner Für die Konfiguration des maxspot müssen Sie Ihren Rechner mit dem Router entweder über WLAN oder mittels eines Ethernetkabels verbinden. Anschluss über das WLAN Falls Ihr Rechner über einen WLAN-Adapter verfügt, aktivieren Sie diesen und verbinden sich mit dem WLAN maxspot (Frei :-). Anschluss über ein Ethernet-Kabel Bei Anschluss über ein Ethernetkabel verbinden Sie bitte einen der Ports 1 bis 4 auf der Rückseite des maxspot (Local Area Network oder kurz LAN) nun mit Ihrem Rechner (Laptop, Notebook bzw. stationärer PC) oder Ihrem lokalen Netz. Port 1 ist normalerweise das Maintenance Port, aber Sie können die Konfiguration des Routers auch über eine Verbindung mit Port 2, 3 oder 4 (nicht jedoch über den Port Internet!) durchführen. Wenn Sie nur das mitgelieferte Ethernetkabel verfügbar haben, führen Sie zuerst die Konfiguration des Routers durch und verbinden ihn danach mit dem Internet. Anschluss des Routers an die Stromversorgung Um den Router einzuschalten, schließen Sie zunächst den 12 Volt-Stecker des Netzteils an die Versorgungsspannungsbuchse des Routers an und verbinden dann den Netzteilstecker mit dem Stromnetz. Nach dem Einschalten blinkt die LED für die Anzeige der Stromversorgung (Power) kurzzeitig, während der Router seine Selbstdiagnose durchführt. Nach erfolgreicher Beendigung der Selbstdiagnose leuchtet die LED kontinuierlich. Kurz darauf beginnt die Initialisierung des maxspot OS und die DMZ-LED leuchtet für ca. eine Minute bei Geräten, die diese LED haben. Nach Beendigung der Initialisierung des maxspot OS erlischt die DMZ-LED wieder. Der Router ist dann betriebsbereit. Leuchtet die LED für den Ethernet-Port 1, besteht über diese Schnittstelle eine aktive Verbindung zum Rechner oder dem lokalen Netz. Bei Datenverkehr über diese Verbindung flackert die LED je nach Aktivität. Die WLAN-LED leuchtet ebenfalls, wenn die WLAN-Schnittstelle bereit ist und flackert bei Aktivität im drahtlosen Netz. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 10

12 Inbetriebnahme des maxspot-routers Konfiguration des Rechners Im maxspot-router ist werksseitig die IP-Adresse voreingestellt. Um mit ihm Kontakt aufnehmen zu können, muss an Ihrem Rechner eine IP-Adresse aus dem selben Netz eingestellt werden. Dies geht auf zwei Arten: Entweder bezieht Ihr Rechner die IP-Adresse automatisch vom Router (DHCP) oder Sie stellen eine Adresse im Bereich von bis (einschließlich) fest ein. In den folgenden Beispielen benutzen wir die fest eingestellte IP-Adresse für den Rechner. Einstellung der IP-Adresse unter Linux/UNIX Geben Sie als Systemverwalter einen der folgenden Befehle in der Shell ein: $ su Password: <root-passwort> # zur bestehenden IP-Adresse hinzufügen: > ifconfig eth0: netmask # Bestehende IP-Adresse in abändern: > ifconfig eth netmask # IP-Adresse mit sudo einstellen: > sudo ifconfig eth netmask Password: <sudo-passwort> Einstellung der IP-Adresse unter Mac OS X Öffnen Sie im Menü Systemeinstellungen das Fenster Netzwerk. Erstellen Sie eine neue Umgebung, bei der für die Ethernet-Schnittstelle unter dem Tab TCP/IP die feste IP-Adresse (Netzmaske ) zugewiesen wird. Klicken Sie auf die Schaltfläche Jetzt anwenden, um die Einstellungen zu aktivieren. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 11

13 Inbetriebnahme des maxspot-routers Einstellung der IP-Adresse unter Windows Öffnen Sie die Systemsteuerung im Startmenü. Klicken Sie doppelt auf das Symbol Netzwerkverbindungen und wählen Sie dann mit der rechten Maustaste die LAN- Verbindung aus, deren Symbol blau dargestellt wird. Ein blaues Symbol bedeutet, dass diese Schnittstelle aktiv ist. Wählen Sie dann den Menüeintrag Eigenschaften aus. Klicken Sie nun auf den Text TCP/IP Internetverbindung im weißen Feld in der Mitte des Dialogfensters und dann auf den Knopf Eigenschaften. Im nun erscheinenden Fenster stellen Sie jetzt die IP-Adresse und falls nötig die Subnetzmaske ein. Löschen Sie sicherheitshalber eine möglicherweise im Eingabfeld Standardgateway stehende IP-Adresse und bestätigen Sie alle offenen Dialogfenster mit OK. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 12

14 Die maxspot-webconsole Die maxspot -WebConsole ist eine im Router integrierte, HTML-basierte Oberfläche, über die alle Einstellungen am Gerät vorgenommen werden. Die Web-Seiten der Web- Console entsprechen dem Standard HTML 4.01 des WWW Consortiums. Aufruf der maxspot-webconsole Geben Sie in das Adressfeld Ihres Web-Browsers die IP- Adresse des Routers als URL (http:// /) ein, um die WebConsole des maxspot OS aufzurufen. Benutzen Sie stets diesen URL für den Zugang zur WebConsole (speichern Sie am besten diese Adresse in Ihrem Browser als Lesezeichen ab). Wenn Sie die WebConsole zum ersten Mal starten, werden Sie nach einem Passwort gefragt, mit dem der Zugang zur WebConsole geschützt wird. Fahren Sie auf der folgenden Seite mit dem nächsten Schritt Erstmalige Einrichtung eines Passworts fort. Ist bereits ein Passwort eingerichtet, werden Sie jetzt nach den Zugangsdaten gefragt. Überspringen Sie in diesem Fall die folgende Seite und lesen Sie bei Die Startseite der maxspot-webconsole auf Seite 15 weiter. Falls sich die WebConsole nicht meldet, besteht möglicherweise keine Verbindung zum maxspot. Verifizieren Sie das mit dem Programm ping in einem Terminal- Fenster bei Linux und MacOS bzw. in der Eingabeaufforderung bei Windows. Starten Sie ping mit der IP-Adresse des maxspot als Argument. Um das Programm bei Linux und MacOS zu beenden, müssen Sie es mit CTRL-C abbrechen. Wenn eine Verbindung zum maxspot besteht, erscheint folgende Ausgabe: $ ping PING ( ): 56 data bytes 64 bytes from : icmp_seq=0 ttl=64 time=1.808 ms 64 bytes from : icmp_seq=1 ttl=64 time=1.351 ms ˆC PING Statistics packets transmitted, 2 packets received, 0.0% packet loss round-trip min/avg/max = 1.351/1.579/1.808 ms $ Wenn Sie keine Antwort vom maxspot erhalten, stimmen möglicherweise die Netzeinstellungen an Ihrem Rechner oder die im maxspot eingestellte IP-Adresse nicht, überprüfen Sie diese noch einmal. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 13

15 Erstmalige Einrichtung eines Passworts Beim ersten Start der WebConsole erscheint folgende Seite mit der Aufforderung zur erstmaligen Einrichtung eines Passworts: Bitte denken Sie sich jetzt ein Passwort aus, mit dem Sie den Zugang zur WebConsole schützen wollen. Es sollte nicht zu einfach sein, aber auch nicht so kompliziert, dass Sie es sich nicht merken können. Geben Sie dann das Passwort zur Bestätigung zweimal ein. Merken Sie sich Ihr Passwort gut! Wenn Sie es vergessen, ist kein Zugang zur Web- Console mehr möglich und Sie können Ihren Router nicht mehr verwalten. In diesem Fall müssen Sie Ihren Router an die maxspot GmbH einsenden, um das Passwort löschen zu lassen. Wenn das Passwort erfolgreich eingerichtet wurde, erscheint eine Bestätigung darüber mit einem Link zur eigentlichen Startseite der WebConsole, über die Sie dann auch alle anderen Menüs erreichen: Folgen Sie nun diesem Link ( Sie können jetzt die maxspot R WebConsole benutzen! ). maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 14

16 Die Startseite der maxspot-webconsole Für den Zugang zur WebConsole müssen Sie sich nach jedem Neustart Ihres Browsers mit dem Namen root und Ihrem Passwort anmelden. Sie bleiben so lange angemeldet, bis Sie den Browser schliessen bzw. die HTTP-Authentisierungsdaten explizit löschen. Nach erfolgreicher Anmeldung erscheint das maxspot-logo und kurz darauf die Startseite der WebConsole: Die Menüstruktur der WebConsole Die Menüstruktur der WebConsole unterscheidet Hauptmenüs und Untermenüs. Die Hauptmenüs sind: INFO informiert über Router-Modell, Firmwareversion und Lizenz, STATUS zeigt die Betriebszustände des Geräts an, NETZWERK erlaubt Zugriff auf die Geräteparameter und SYSTEM erlaubt Zugriff auf die Systemfunktionen. Die Untermenüs wählen die entsprechende Seite der WebConsole aus. Sie werden im folgenden in der Reihenfolge beschrieben, wie Sie in der WebConsole auftauchen. Bei der Grundkonfiguration Ihres maxspot können Sie oft die Voreinstellung der Parameter verwenden und müssen so nicht alle Kapitel dieses Handbuchs studieren. Aber wenn Sie das Maximum an Leistung aus Ihrem maxspot herausholen möchten, sollten Sie sich mit der Bedienung der WebConsole und dem Aufbau ihrer Menüs vertraut machen. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 15

17 INFO-Menüs: Informationen über den Router Das INFO-Menü informiert über das Router-Modell, die genaue Firmwareversion und die Lizenz, unter der Ihnen diese Software verfügbar gemacht wird. Copyrights Diese erste Seite Copyrights ist die Startseite der WebConsole. Hier finden Sie Informationen zu den Copyrights, die sich auf die in dieser Form ausgelieferte Firmware beziehen. Routerinfo Auf der Seite Routerinfo finden Sie die Modellbezeichnung Ihres maxspot, die Firmwareversion, den Rechnernamen, die MAC-Adresse des Geräts, die System- und Betriebszeit sowie die Auslastung des Systems in den letzten 1, 5 und 15 Minuten. Der Rechnername lautet üblicherweise maxspot. Beim Betrieb als Bridge wird hier das letzte Oktett der IP-Adresse des Routers angehängt, um die Router leichter identifizieren zu können. Beachten Sie, dass die in diesem Menü angezeigte MAC-Adresse die Geräteadresse ist. Der Router genauer: das WLAN besitzt noch eine zweite MAC-Adresse, die wir im folgenden WLAN-MAC-Adresse nennen und die im Zusammenhang mit dem Bridging Mode eine Rolle spielt (siehe Beschreibung WDS-Menü). Lizenz Diese Seite enthält die GNU General Public License, unter der die meisten Komponeneten dieser Firmware stehen. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 16

18 STATUS-Menüs: Betriebszustand des Routers Das STATUS-Menü informiert über den Zustand des Internet-Zugangs (Schnittstelle WAN), des Funknetzes (WLAN), des DHCP-Servers und des maxspot-gateways auf dem Router. Außerdem bietet dieses Menü eine WLAN-Suchfunktion, mit der Sie andere Funknetze in Ihrer Nachbarschaft auffinden und so mögliche Überlappungen der Funkkanäle feststellen können. Status Internet-Schnittstelle Hier sehen Sie den Betriebszustand der Internet-Schnittstelle (WAN) Ihres maxspot- Routers. Die Verbindungsart ist entweder feste IP-Adresse, DHCP (dynamische IP) oder PPP (in Deutschland) bzw. PPTP (in Österreich). Die angezeigte IP-Adresse und Subnetzmaske sind bei fester IP die momentan im Router eingestellten bzw. bei DHCP oder PPP die dem Router automatisch zugewiesenen Werte. Bei fest eingestellter IP-Adresse können optional auch noch die Adressen von ebenfalls fest eingestellten DNS-Servern angezeigt werden: Status WLAN-Schnittstelle Diese Seite zeigt den Betriebszustand der WLAN-Schnittstelle Ihres maxspot-routers an. WLAN-Name ist der Name Ihres WLANs, so wie ihn auch die Besucher sehen. WLAN-MAC-Adresse ist die MAC-Adresse des WLANs, die alle drahtlosen Geräte zur Kommunikation mit dem Router verwenden. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 17

19 Die Anzeige Bridge-Betriebsart gibt darüber Auskunft, ob dieser Router im bridging mode betrieben wird und welche Rolle er dabei übernimmt (Internet-Gateway oder einfache Bridge). Die genaue Sendefrequenz bestimmt sich nach dem eingestellten Sendekanal. Wenn es zu Störungen aufgrund benachbarter WLANs kommt, empfiehlt es sich, einen anderen Sendekanal an Ihrem maxspot einzustellen. Die Geschwindigkeit für die Datenübertragung auf dem WLAN ist auf den Maximalwert des Geräts voreingestellt. Da sich die maximal zugelassene Geschwindigkeit zur Reichweite des Signals im Funknetz umgekehrt proportional verhält, können Sie durch Reduzierung der Geschwindigkeit die Reichweite des WLANs erhöhen. Die Sendestärke des Geräts wird in dbm und in Milliwatt (mw) angezeigt. Die Werte beziehen sich auf die Gesamtleistung des Geräts wie ausgeliefert. Bei Verwendung verstärkender Antennen kann die Sendeleistung weiter erhöht werden. Der Betreiber hat darauf zu achten, dass die gesetzlich erlaubte Sendeleistung (100 mw in Deutschland und den meisten EU-Ländern) der gesamten Anlage nicht überschritten wird. Status DHCP-Dienst Hier sehen Sie den Betriebszustand des DHCP-Servers auf dem Router. Der DHCP- Server ist dafür zuständig, den drahtlosen Geräten im WLAN und den über das LAN (Port 1 bis 4) angeschlossenen Geräten eine freie IP-Adresse aus einem reservierten Bereich zuzuweisen. Alle Geräte, die auf den DHCP-Dienst eingestellt sind, erhalten so ihre IP-Adresse ohne weiteres Zutun des Benutzers. Die Angabe IP-Netz (Subnetzmaske) zeigt den reservierten Netzbereich in CIDR-Format, also z.b /8 und in Klammern die entsprechende Netzmaske. Die IP-Adresse des Routers ist eine feste Adresse im selben Netz (z.b ). Der DHCP-Adressbereich ist der reservierte Bereich für Adressen, die automatisch zugewiesen werden, also z.b bis Unter diesen Informationen werden alle momentan vergebenen DHCP-Adressen die sogenannten Leases angezeigt. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 18

20 WDS/Bridge Status Hier sehen Sie den Zustand des WDS-Service bei Betrieb des maxspot als Bridge. Es werden die IP-Adresse, die WLAN-MAC-Adresse, die WDS-Berechtigungen und die Bridge-Betriebsart angezeigt. Die folgende Einstellung zeigt eine Bridge, die als Internet-Gateway konfiguriert ist: Diese Einstellungen erscheinen bei einer Bridge, die als Forwarder konfiguriert ist: Status des maxspot R -Gateways Auf dieser Seite sehen Sie den Betriebszustand des maxspot-gateway-servers. Der Gateway-Server auf dem Router nimmt über das Internet Verbindung mit dem Authentication-Server von maxspot auf und etabliert ein Protokoll, das die Benutzeranmeldung an Ihrem Hotspot regelt und die Freigabe des Zugriffs auf das Internet steuert. Die Betriebszeit des Gateway-Servers zeigt an, wie lange dieser aktiv ist. In der Zeile Restarted erscheint ja, wenn der Gateway-Server seit dem letzten Start des Routers einmal neu gestartet werden musste, z.b. weil die Internet-Verbindung ausfiel. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 19

21 Den Zustand der Verbindung zum Internet und zum maxspot-authentication-server sehen Sie bei Internet-Verbindung aktiv und Auth-Server erreichbar. Außerdem werden die Anzahl der Besucher seit dem letzten Neustart des Routers und die Anzahl der gerade aktiven Besucher sowie der oder die Namen der maxspot-authentication- Server angezeigt. WLAN-Suche Mit der WLAN-Suche können Sie WLANs in der Nachbarschaft finden und so ermitteln, ob sich möglicherweise deren Sendekanäle mit dem Ihres maxspot überlappen. Installierte Software Die Liste installierter Software zeigt die installierten maxspot-pakete und den Status der automatischen Software-Aktualisierung an. Ihr maxspot wird mit OpenWRT, einer frei verfügbaren Router-Firmware auf der Basis von Linux, und zusätzlichen maxspot-paketen wie der WebConsole und dem Gateway-Server betrieben. Im Aktualisierungs-Status sehen Sie den Zeitpunkt des letzten Software-Update sowie die dabei ausgeführten Schritte des Installationsprogramms. Per Voreinstellung prüft Ihr maxspot täglich zwischen 5.00 und 6.00 Uhr zu einer zufällig ausgewählten Minute, ob neue Software-Pakete verfügbar sind. Falls ja, werden diese installiert. Wenn Sie Ihren Router über Nacht ausschalten, stellen Sie bitte eine andere Uhrzeit für automatische Software-Aktualisierungen ein. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 20

22 NETZWERK-Menüs: Einstellungen der Geräteparameter Das NETZWERK-Menü erlaubt die Einstellung der Geräteparameter, die nicht in der Firmware des Geräts, sondern in einem speziellen Bereich, dem sogenannten NVRAM (Non-Volatile Random Access Memory) abgespeichert werden. Die Werte bleiben über eine Firmware-Aktualisierung hinweg erhalten. Bis auf wenige Ausnahmen werden alle Einstellungen beim Abspeichern grundsätzlich zuerst zwischengespeichert, bis Sie zum Abschluss der Konfiguration die Änderungen übernehmen. Dadurch lassen sich alle Einstellungen in Ruhe vornehmen, um sie dann nach einer Überprüfung der Werte auf einmal abzuspeichern und zu aktivieren. Wenn Sie Werte in den Menüs abspeichern, erscheinen am unteren, rechten Rand der Seite drei weitere Links: Änderungen übernehmen, Änderungen verwerfen und Änderungen anzeigen (Anzahl) Mit Änderungen anzeigen können Sie alle Werte für die neue Einstellung auf einen Blick kontrollieren. Mit Änderungen verwerfen wird die neue Einstellung verworfen und mit Änderungen übernehmen wird sie aktiviert. Denken Sie stets daran, die neuen Einstellungen nach dem Abspeichern auch zu übernehmen. Ohne Übernahme werden neue Einstellungen nicht wirksam und gehen nach dem Ausschalten des Geräts verloren. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 21

23 Internet Auf dieser Seite definieren Sie die Einstellungen Ihres maxspot-routers für den Zugang zum Internet. Die folgenden Verbindungsarten sind möglich: fest eingestellte IP-Adresse, dynamische IP-Adresse (via DHCP) oder PPPoE- bzw. PPTP-Protokoll. Feste IP-Adresse Die einfachste Art des Anschlusses ist eine fest eingestellte (statische) IP-Adresse, hierzu müssen Sie die IP-Nummer des DSL-Routers bzw. Gateways kennen. 2 Wählen Sie als Verbindungsart Feste IP-Adresse und geben Sie eine freie IP-Adresse, die Netzmaske und die IP-Adresse des DSL-Routers bzw. Gateways an. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche Einstellungen abspeichern, um diese Eingaben abzuspeichern. Fügen Sie jetzt die Nameserver (DNS) hinzu. Tragen Sie die IP-Adresse mindestens eines Nameservers ein und klicken Sie auf Hinzufügen. Falls Sie keine bestimmten Nameserver eintragen möchten, können Sie hier auch die IP-Adresse des DSL-Routers verwenden, um Anfragen so an die Nameserver Ihres Providers weiterzuleiten. Aktivieren Sie dann die Einstellung, indem Sie die Änderungen übernehmen. 2 Wenn Sie diese nicht kennen, probieren Sie zunächst den Anschluss mit dynamischer IP-Adresse wie auf der folgenden Seite beschrieben. Sie sehen dann im maxspot die Daten unter Status Internet. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 22

24 Dynamische IP-Adresse (DHCP) DSL-Router bieten oft einen DHCP-Dienst an, über den der maxspot-router die benötigten Daten IP-Adresse, Netzmaske, Default-Gateway und DNS-Server automatisch beziehen kann. Stellen Sie dazu als Verbindungsart DHCP (dynamisch) ein. Geben Sie bei IP-Adresse des Routers eine freie IP-Adresse an, die der Router benutzen soll, wenn DHCP einmal ausfällt (sogenannte Fallback-IP) und klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen abspeichern: Denken Sie daran, die Einstellungen jetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt mittels Änderungen übernehmen zu aktivieren. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 23

25 Point-to-Point-Protokoll (PPPoE bzw. PPTP) Wenn Sie kein lokales Netz an einem DSL-Router betreiben und den DSL-Anschluss ausschließlich für Ihren maxspot-hotspot nutzen möchten, können Sie den maxspot- Router selbst als DSL-Router konfigurieren, so dass er sich direkt über das DSL- Modem bei Ihrem Provider einwählt. Stellen Sie hierfür als Verbindungsart PPPoE für Provider in Deutschland bzw. PPTP für Provider in Österreich ein: Bei PPPoE geben Sie dann an, ob die Verbindung permanent beibehalten oder nur bei Bedarf aufgebaut werden soll. Wir empfehlen Ihnen die Einstellung Verbindung permanent beibehalten. Für die Wartezeit vor erneuter Anwahl bei Verbindungsabbruch empfiehlt sich ein Wert von ca. 5 Minuten (einzugeben als 300 Sekunden). Dieses Eingabefeld wechselt bei Auswahl von Verbindung bei Bedarf aufbauen in Zeit bis zum Verbindungsabbau bei Inaktivität. Hierfür ist ein Wert in der Größenordnung von ca. 15 Minuten (einzugeben als 900 Sekunden) angebracht. Bei Benutzername und Passwort tragen Sie bitte die Zugangsdaten ein, die Sie von Ihrem Zugangs-Provider erhalten haben. Als letzte Einstellung in dieser Betriebsart ist noch die minimale Größe von Datenpaketen (MTU) anzugeben. Tragen Sie hier den Wert ein, den Ihr Provider empfiehlt. Falls kein MTU-Wert von Ihrem Provider vorgegeben wird, probieren Sie einmal den Standardwert Bitte beachten Sie: MTU-Werte, die größer sind als der vom Provider vorgegebene Maximalwert können dazu führen, dass keine Datenübertragung möglich ist! maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 24

26 WLAN Auf dieser Seite können Sie den Namen (SSID) Ihres WLAN-Netzes und den Sendekanal des Routers einstellen. Außerdem lassen sich die maximale Bandbreite in Mbps, die Sendestärke Ihres maxspot-routers in Milliwatt und die Verwendung der Antennen einstellen. Im WLAN-Namen erscheint vorne stets die Zeichenkette maxspot, die nicht überschrieben oder gelöscht werden kann. Der Rest des Namens ist frei wählbar; die maximale Länge beträgt dabei 42 Zeichen. Wird diese Länge überschritten, setzt die Firmware den Namen auf OpenWRT zurück. Verkürzen Sie in diesem Fall einfach den Namen auf die zulässige Länge, bevor Sie ihn nochmals einstellen. Wenn der im maxspot eingestellte Sendekanal durch andere WLAN-Netze bereits belegt ist, suchen Sie sich einen freien Kanal und und stellen diesen hier ein. Die von anderen WLANs benutzten Kanäle können Sie mit der Funktion WLAN-Suche ermitteln. Die Kanäle im WLAN-Funkband überlappen sich gegenseitig, daher sollten Sie den größtmöglichen Abstand zu belegten Kanälen wählen. Nur die Kanäle 1, 6 und 11 sind garantiert überlappungsfrei. Die Reichweite des Funknetzes kann sich durch Reduzierung der maximalen Bandbreite vergrößern. Um also eine größere Fläche abzudecken, reicht es oft schon aus, die maximal erlaubte Geschwindigkeit im WLAN zu reduzieren, z.b. auf 1 oder 2 Mbps. In Deutschland und den meisten europäischen Ländern ist die maximale Sendestärke eines WLAN-Routers durch gesetzliche Vorschriften auf 100 mw (20 dbmi) EIRP (Equivalent Isotopic Radiation Power) begrenzt. Die werksseitige Voreinstellung für die Sendestärke des maxspot beträgt 84 mw. Diesen Wert können Sie weiter reduzieren, wenn die Ausdehnung Ihres Funknetzes zu groß ist und benachbarte Netze stört. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 25

27 Mittels der Einstellungen für die Auswahl von Empfangs- und Sendeantenne lassen sich empfangsseitig verstärkende Antennen anbringen, ohne die gesetzlich vorgeschriebene maximale Ausgangsleistung beim Senden über die normale Antenne zu überschreiten. Bei entsprechender Ausrichtung der Antenne kann bereits eine Verbesserung beim Signalempfang zu größerer Ausdehnung des Funknetzes beitragen. DHCP DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ist ein Verfahren zur dynamischen Zuteilung von IP-Adressen und anderen wichtigen Parametern an Rechner in einem Netz. Mit dem DHCP-Protokoll ist die vollautomatische Einbindung eines neuen Rechners in ein Netz ohne weitere Konfiguration möglich. Dazu muss am Rechner lediglich der DHCP-Dienst aktiviert werden. Seine IP-Adresse, die Netzmaske, die IP-Adresse des Gateways und die Adressen der DNS-Server werden ihm dann automatisch via DHCP zugewiesen. Ihr maxspot verwendet im WLAN/LAN das DHCP-Protokoll zur dynamischen Zuteilung von IP-Adressen an die Geräte der Besucher Ihres Hotspots. Auf dieser Seite können Sie die Grundeinstellungen für den DHCP-Dienst ändern. Die IP-Adresse des Routers muss sich im selben Netz befinden wie die für den DHCP- Dienst reservierten IP-Adressen. Die Subnetzmaske bestimmt, welcher Teil der IP-- Adresse das Netz und welcher Teil die Rechner in diesem Netz adressiert. Per Voreinstellung ist die IP-Adresse des Routers und die Subnetzmaske Damit wird nur das letzte Oktett der IP-Adresse zur Adressierung der Rechner herangezogen und es können somit 254 Geräte unterschieden werden. 3 Die DHCP-Sockeladresse ist die erste IP-Adresse aus dem Subnetz, die vom DHCP- Server verwendet wird. Die Anzahl der Leases bestimmt, wie viele IP-Adressen maximal aus diesem Subnetz für die dynamische Zuteilung verwendet werden. Die Lease- Lebensdauer legt die maximale Zeitdauer fest, nach der eine vergebene IP-Adresse ungültig wird, sofern der Rechner, dem sie zugeteilt war, nicht mehr aktiv ist. Per Voreinstellung hat die DHCP-Sockeladresse den Wert , die Anzahl Leases beträgt 220 und die maximale Lease-Lebensdauer ist auf 2 Stunden eingestellt. Hat Ihr Hotspot sehr viele Besucher, die aber länger verweilen, können Sie die Einstellungen des DHCP-Servers an diese Verhältnisse anpassen. Ein anderer Grund für eine Anpassung ist gegeben, wenn Sie zusätzlich zu den drahtlosen Geräten mehr als 34 stationäre Rechner im selben Netz adressieren wollen und daher noch mehr feststehende IP-Adressen in Ihrem WLAN/LAN benötigen. 3 Die jeweils erste und letzte Adresse von Subnetzen sind für sogenannte Broadcasts reserviert. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 26

28 So können Sie z.b. ein Netz mit dem Adressbereich definieren und am maxspot-router die feste IP-Adresse sowie die Subnetzmaske einstellen. Die DHCP-Sockeladresse lautet dann und bei Anzahl der Leases werden Adressen reserviert, um den gesamten Adressraum auszunutzen. Die maximale Lebensdauer der Leases kann im Bereich von 2 bis 24 Stunden variiert werden; in folgendem Beispiel werden 4 Stunden eingestellt: Damit nutzt der DHCP-Server die IP-Adressen von bis für die dynamische Zuteilung. Die Adressen bis können an stationäre Geräte, die z.b. über die LAN-Schnittstelle Ihres maxspot angeschlossen sind, fest vergeben werden. Beachten Sie, dass die maximale Lebensdauer für Leases keine absolute Größe ist solange ein Client die IP-Adresse aktiv nutzt, wird er in regelmäßigen Intervallen das Lease immer wieder erneuern und damit die Lebensdauer auf den von Ihnen eingestellten Wert zurücksetzen. Ein Client kann also bei einer Lebensdauer von 4 Stunden wie im Beispiel oben eine IP-Adresse durchaus auch 6 oder 7 Stunden lang ununterbrochen nutzen. Erst wenn das Lease vom Client nicht mehr erneuert wird, gibt es der DHCP-Server nach Ablauf der eingestellten Zeitspanne seit der letzten Erneuerung wieder frei. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 27

29 WDS WDS (Wireless Distribution Service) ist ein Verfahren zur kabellosen Erweiterung von Funknetzen. Bei Aktivierung von WDS muss ein Router als Internet-Gateway und alle anderen als Bridge 4 eingestellt werden. Sowohl der Gateway-Router als auch die Bridges verteilen alle Datenpakete ihres WLANs im jeweils benachbarten WLAN. Über Einträge der WLAN-MAC-Adressen in den WDS-Berechtigungslisten des maxspot wird definiert, welche Geräte am Bridge-Betrieb teilnehmen dürfen. Mit WDS können Sie die Reichweite Ihres WLANs über die Funkzelle erweitern. Dabei werden keine Kabelverbindungen zwischen den einzelnen Access Points benötigt. Die einzige Voraussetzung für den Einsatz von WDS ist ein zweiter maxspot sowie eine Steckdose in der Nähe für die Stromversorgung des Geräts. Bridges können eine Strecke verlängern und entlang dieser Strecke Zugang zum WLAN anbieten (Bus-Topologie): Hierbei fungiert das Internet-Gateway als Forwarder für die Bridge 1 und diese wiederum als Forwarder für die Bridge 2. Zu diesem Zweck erhält das Internet-Gateway die IP-Adresse , die Bridge 1 die Adresse und die Bridge 2 die Adresse Bei der Bus-Topologie wird in jeder Bridge die MAC-Adresse ihres Forwarders in die WDS-Berechtigungsliste eingetragen, also bei der Bridge 2 wird die MAC-Adresse der Bridge 1 eingetragen, bei der Bridge 1 die MAC-Adresse der Bridge 2 sowie die des Internet-Gateways und bei diesem die MAC-Adresse der Bridge 1. 4 Die Bezeichnung Bridge rührt daher, dass das Verfahren dem bridging mode ähnelt, bei dem zwei lokale Netze gebrückt, also zusammengelegt werden. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 28

30 Mit Bridges, die in einer sternförmigen Topologie verbunden sind, lassen sich auch große Flächen abdecken: Wie bei der Bus-Topologie müssen auch hier separate IP-Adressen an die einzelnen Geräte zugewiesen werden. Die Einträge in der WDS-Berechtigungsliste unterscheiden sich jedoch gegenüber der Bus-Topologie: Bei den Bridges 1 und 2 ist die MAC- Adresse des Internet-Gateways einzutragen und bei letzterem die MAC-Adressen der beiden Bridges. Um den bridging mode des maxspot-routers zu aktivieren, ermitteln Sie zunächst die WLAN-MAC-Adressen aller Geräte mit der WLAN-Suche oder durch Berechnung ausgehend von der MAC-Adresse des Geräts. Letztere finden Sie auf der Unterseite des Routers. Die WLAN-MAC-Adressen haben immer einen um zwei erhöhten Wert der Geräte-MAC-Adresse. Wenn der Router beispielsweise die Geräte-MAC-Adresse 00:13:B6:B1:00:24 besitzt, lautet die WLAN-MAC-Adresse 00:13:B6:B1:00:26. Beachten Sie, dass MAC-Adressen nicht im Dezimalsystem, sondern im Sedezimalsystem (auch Hexadekärsystem genannt) angegeben werden. In Anhang MAC-Adressen auf Seite 40), finden Sie eine Kurzbeschreibung des Aufbaus solcher Adressen. maxspot OS Version 2.2 (22. September 2007) Seite 29

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