Sichere Datenhaltung mit Linux

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sichere Datenhaltung mit Linux"

Transkript

1 AIT Beratung Whitepaper zur angebotenen Enterprise-Storage Lösung Certasys auf der Basis von SAN und Veritas Der inzwischen unvermeidbar hohe IT-Einsatz im modernen Unternehmen führt auch zur unvermeidlichen Abhängigkeit von einer funktionierenden IT-Infrastruktur. Bisher am Markt erhältliche Lösungen trennen sich relativ deutlich in den Home / SOHO und den Enterprise / Mission-Critical Bereich. Ersterer erfüllt nicht die Ansprüche eines hochverfügbaren Betriebs, Letzterer glänzt durch hohe Preise und Komplexität. Die hier beschriebene Linux-basierte Lösung orientiert sich am gängigen Status Quo im Rechenzentrum und bleibt trotzdem erschwinglich. 1. Die Anforderungen Damit eine Storage Lösung im Unternehmen nicht nur kurzfristig, sondern auch strategisch einsetzbar ist, sind einige Anforderungen an deren Architektur zu stellen. Diese variieren stark mit dem Einsatz- und dem Geschäftsbereich. Im Allgemeinen werden hier genannt: Verfügbarkeit, Sicherheit, Managebarkeit, Skalierbarkeit, Zukunftssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Jede IT-Leitung muss diese Anforderungen individuell und flexibel an der Unternehmenssituation ausgerichtet mit Leben füllen. Dennoch sollen hier beispielhaft einige allgemeine Ansprüche an diese Bereiche genannt werden: 1.1. Verfügbarkeit (Availability) Mitarbeiter die nicht produktiv arbeiten können, oder verärgerte Kunden sind die Folgen ausgefallener Systeme. Nicht nur Systemstörungen zählen hierbei zu den Ursachen der Nichtverfügbarkeit, auch geplante und ungeplante Systemwartungen sind zu berücksichtigen. Der Wunsch oder die oft versprochene 100-prozentige Verfügbarkeit sind jedoch eine Utopie. Vielmehr muss man eine Entscheidung auf ökonomischer Kosten und Anforderungsbasis treffen und immer das gesamte IT-System inkl. aller beteiligter Komponenten (Server, Software, Netzwerk, etc.) betrachten. Die Anforderungen Seite 1 von 8

2 Eine sinnvolle prozentuale Verfügbarkeit lässt sich oft nur schwer festlegen. Wichtiger ist eine maximale Ausfall- und Wiederherstellungszeit bezogen auf die eigenen Geschäftszeiten zu definieren. Prinzipiell können nur hoch-fehlertolerante Systeme (z.b. die ausgelaufene Sun Netra ft) oder redundant ausgelegte Systeme Anforderungen jenseits der 99% erfüllen. Auch der beste und teuerste Service kann kaum binnen zweier Stunden eine Reparatur gewährleisten. Manuelle oder automatisierte Cluster, sowie Cold- oder Hot-Standby Lösungen sind hier das Mittel der Wahl. Ausfallzeiten unter einer Stunde sind nur von hochautomatisierten Clusterlösungen zu erwarten. Sollte ein Geschäftsmodell eine ständige Verfügbarkeit benötigen (die berühmten five-9 (99,999%)), wie z.b. von vielen Network Operators (Telcos) gefordert, so kann dies sicher nur durch parallel laufende Hot-Hot Lösungen erreicht werden. Trotz allem sollte man immer einen technik-freien (technik-armen) Notfallplan für den K-Fall in der Hinterhand haben Sicherheit (Data Protection) Mit Sicherheit im Sinne der Datenhaltung ist hier nicht der Schutz vor unbefugtem Zugriff, sondern die Vermeidung eines Datenverlustes gemeint. Je stärker elektronisch gespeicherte Daten zum Kapital eines Unternehmens bzw. zu dessen Geschäftsbetrieb beitragen, desto höher ist dieser Bereich zu bewerten. Auch die teuersten technischen Systeme können Schäden erleiden (Brand, Wasserschaden, Überspannung, versteckte Systemfehler) und tun dies auch. Zusätzlich ist zu bemerken, dass auch das redundanteste System nicht vor einem Administrationsfehler schützt. Auch redundante Daten lassen sich binnen Sekundenbruchteilen löschen. Zu fordern ist also: Eine hohe Redundanz, d.h. keine Single-Point-of-Failure (SPOF) im Gesamtsystem und eine Kopie der Daten über baulich getrennte Bereiche (Brandschutzabschnitte). Wie weit diese bauliche Trennung vorgenommen wird und wie viele separate Kopien gehalten werden, muss von der Wiederbeschaffbarkeit der Daten und deren Wert abhängig gemacht werden (man denke als Beispiel an Kontodaten eines Bankhauses). Ein automatisiertes Backup mit mehreren Versionsständen um versehentliches Löschen und Verändern von Daten rückgängig machen zu können. Die Backupfrequenz muss entsprechend sinnvoll gewählt werden. Da die Datenvolumina wachsen, ohne dass Backup-Zeitfenster größer werden, verlieren die Bänder-basierten Backup-Lösungen langsam an Boden gegen Platten-basierte (tapeless) Lösungen, die zudem inzwischen manchmal sogar preisgünstiger sind, als große Robotersysteme. Seite 2 von 8 Die Anforderungen

3 Zusammenfassend kann man sagen, dass geschäftskritische Daten nicht verloren gehen 1 dürfen Handhabbarkeit (Manageability) Auf der Basis von freier Software lassen sich oft exzellente und preisgünstige Lösungen verwirklichen. Für den realen Betrieb ist jedoch zu berücksichtigen, wie sicher und einfach eine solche Lösung zu betreiben ist. Insbesondere sind hier zu nennen: Die Komplexität des Managements, die normalerweise mit der Datenmenge, Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit wächst Die Verminderung wartungsbedingter Ausfälle Hersteller oder andere Supportmöglichkeiten Die Beschaffbarkeit qualifizierten Personals 1.4. Skalierbarkeit (Scalability) Die neuen Anforderungen der Steuer- und Sicherheitsbehörden 2 und die auch sonst fortschreitende Automatisierung lässt eine weiterhin stark steigende Datenflut erwarten. Es sollte daher eine Lösung gewählt werden, die nicht nur gerade eben so die bestehenden Anforderungen erfüllt. Ein System- und Anbieterwechsel ist zwar oft relativ möglich, verursacht jedoch meist hohe Kosten. Es sollte daher eine zumindest grobe Mengenprognose für die übliche Nutzungsdauer eines solchen IT-Systems von mindestens 3-5 Jahren erstellt und eine Lösung erwogen werden, die diese Mengengerüste erfüllen kann. Vorteilhaft ist es eine Lösung zu wählen, die sowohl in Richtung der Datenmenge, als auch der Transaktions- (Operationen/s) und Dauer-Leistung (MB/s) skalierbar ist Zukunftssicherheit (Investment Protection) Auch wenn sich eine langfristige Wertbetrachtung bei IT-Komponenten in aller Regel von selbst verbietet, so sollte doch darauf geachtet werden, dass die gewählten Systeme dem aktuellen Stand der Technik entsprechen und einem weit verbreiteten, etablierten Bereich entstammen. Nur so ist sicherzustellen, dass auch nach 5 Jahren noch Ersatzteile, Erweiterungen und Software-Updates verfügbar sind. Die in der Autoindustrie normalen Zeiten der Teileverfügbarkeit sind in der IT-Branche leider nur allzu oft unüblich. 1 Obwohl dies zumindest Kroll Ontrack, Ibas und den vielen anderen Datenrettungsfirmen weiterhin steigende Kurse beschert jährige Archivierungspflicht für steuerrelevante s, TKGÜV, etc. Die Anforderungen Seite 3 von 8

4 Im Zweifelsfall sollte standardisierten, offen gelegten Technologien der Vorzug vor proprietären Lösungen gegeben werden Wirtschaftlichkeit (Economic Efficiency) Etliche vor einigen Jahren noch eher unzuverlässigen Technologien haben inzwischen einen Standard erreicht, der deren Einsatz im Geschäftsbereich zulässt und gleichzeitig ein Einsparungspotenzial liefert. Server auf x86-basis sind mittlerweile so ausfallsicher und skalierbar, dass sie bis etwa 8 Prozessoren die Betriebssicherheit konventioneller Systeme erreichen oder sogar übertreffen. Hinzu kommt die oft höhere Leistung pro Prozessor. Allerdings muss hier auf den oft unterentwickelten I/O-Bereich geachtet werden. Festplatten und Arrays auf Basis der üblichen IDE-Platten erreichen inzwischen MTTF Werte und Durchsätze, die die Wahl einer SCSI oder FC-Platte, insbesondere angesichts deren Preises, doch fraglich erscheinen lassen. Nur eine extrem hohe Random-Access Dauerlast rechtfertigt noch den Einsatz dieser Platten. Meist jedoch verlieren Systeme in ganz anderen Bereichen viel mehr Zeit, als Platten hier gut machen könnten (Datenbank- und Anwendungs- Design, Netzwerke, etc.). 2. Standard Enterprise-Storage UNIX-Lösungen Die etablierten Lieferanten hoch verfügbarer Systeme setzten bisher durchweg auf Storage-Area-Network (SAN) Systeme auf FiberChannel (FC) Basis. Die Daten liegen hierbei auf RAID / JBOD Arrays, die mit SCSI- oder eher FC-Platten bestückt sind (z.b, HP, IBM, Sun), bzw. auf völlig eigenständigen SAN-Systemen (Hitachi, EMC, etc.). Diese sind über ein redundantes SAN mit Hubs oder Switches mit den, jeweils räumlich getrennten, Servern verbunden. Die Spiegelung der Daten über die Brandschutzabschnitte und das Management der Volumes erfolgt hier meist Host-based über entsprechende Volume-Management Software. Marktführend sind hier Veritas mit einer Plattform übergreifenden Lösung, bzw. IBM mit der in AIX integrierten LVM-Lösung. Lösungen von Sun, SGI und Anderen existieren ebenfalls, litten bisher aber oft unter einer schlechten Manageability oder geringem Bekanntheitsgrad. Die eigenständigen SAN-Systeme sind auch selbst in der Lage Datenkopien über große Entfernungen anzufertigen. 3 So sorgt z.b. der offene XML-Standard der OpenOffice.org Dokumente dafür, dass diese auch später noch lesbar und konvertierbar bleiben. Seite 4 von 8 Standard Enterprise-Storage UNIX-Lösungen

5 Die meisten dieser Systeme erfüllen die eingangs genannten Anforderungen gut 4, weisen jedoch eine hohe Komplexität auf, die oft zu Performance-Problemen durch Anwendungsfehler führt. Zudem sind sie nicht wirklich als preisgünstig zu bezeichnen. Zum hohen Anschaffungspreis kommen hier hohe Betriebs- und Wartungskosten. Inzwischen wird in vielen Unternehmen die Storage-Architektur so strukturiert ausgelegt, dass Rechner nur noch Bootplatten besitzen, alles weitere, also auch die Applikationen liegt auf SAN-Platten. Hauptargument ist hierbei die Flexibilität und Wiederverwendbarkeit dieser Ressourcen. Fraglich ist hierbei, ob der direkte Anschluss langsamer Web- und Application-Server an das SAN nötig ist und der hohe Administrations- und Anschaffungsaufwand nicht die eingesparten lokalen Festplatten überkompensiert. Auch die Unsitte, Cluster-Applikationen auf gemeinsame SAN/NAS Ressourcen zu legen und dadurch sowohl die teuer erkaufte Verfügbarkeit als auch die Wartbarkeit (Rolling-Upgrade) herabzusetzen erscheint unseres Erachtens bedenklich. 3. Unsere Enterprise-Storage Lösung Die von uns angebotene Lösung Certasys orientiert sich in ihren Grundzügen am herrschenden Industriestandard, das bedeutet: Datenhaltung auf RAID-10 IDE-Arrays mit FibreChannel Anschluss. So ist eine gewisse inhärente Sicherheit und hohe Performance bei gleichzeitiger weitgehender Standortunabhängigkeit gewährleistet. Redundantes, geswitchtes SAN zur Anbindung der integrierten Daten- und Backupserver Linux mit Veritas Storage Foundation. Eine flexible, bekannte Standardlösung Rackserver von IBM mit entsprechend hoher Verbreitung, Redundanz und Teileversorgung. Hauptunterschied zu etablierten Systemen ist hierbei zum Einen, dass die Anbindung der übrigen Clientund Server Systeme in der Regel über NFS, CIFS oder AppleShare erfolgt. Nur hoch belastete (Datenbank-)Systeme sollten direkt ans SAN angeschlossen werden. Zum Anderen erfolgt die Datenhaltung auf günstigen und je nach Anwendugsfall auch großen IDE-Festplatten (auch etablierte Hersteller beginnen mittlerweile solche Arrays auszuliefern). Im Folgenden soll kurz der Abdeckungsgrad der eingangs genannten Forderungen erläutert werden: 4 Leider gibt und gab es immer wieder Systeme die direkt oder indirekt zu einem Datenverlust beitragen. Details sollen hier aus juristischen Gründen ungenannt bleiben. Die Autoren informieren gerne persönlich. Unsere Enterprise-Storage Lösung Seite 5 von 8

6 3.1. Verfügbarkeit (Availability) Das gesamte System ist praktisch frei von SPOFs, nimmt man gewisse Software-Komponenten einmal aus (eine Software-SPOF freie Lösung ist prinzipiell machbar, jedoch relativ aufwändig und komplex ( Flugzeug)). Es besteht aus zwei räumlich getrennten 19''-Racks, die jeweils mindestens einen Server, eine UPS, einen FC-Switch und ein Raid-Array enthalten. Alle Daten werden über Kreuz und über redundante FC- Verbindungen auf die jeweils andere Seite gespiegelt (Dynamic Multipathing). Durch die interne Raid-10 Datenhaltung ist jeder Datenblock mindestens 4-fach vorhanden 5. Im Normalbetrieb können beide Seiten produktiv arbeiten. Es wird also keine Hardware unbenutzt vorgehalten (kein Cold-Standby). Die Übernahme ausgefallener Resourcen erfolgt wahlweise mit einer manuellen, bzw. halbautomatischen Lösung, oder mittels des Veritas Cluster Servers, also einer vollwertigen Cluster-Lösung. Es ist im vollen Benutzerbetrieb möglich, Volumes zu vergrößern, zu verteilen, umzulagern und umzuorganisieren. Außerdem werden Snapshots unterstützt. Betriebsunterbrechungen sind hierfür nicht notwendig Sicherheit (Data Protection) Die Sicherung und Reduplikation Ihrer Daten wird auf zwei technisch völlig getrennten Ebenen durchgeführt. Jedes eingesetzte Array spiegelt und verteilt die Daten auf mehrere Platten (in der Regel Gruppen zu je vier Platten im RAID-10 Verbund) und ist in der Lage Ausfälle automatisch durch Hot-Spares oder getauschte Platten zu kompensieren, ohne dass diese auf Software- bzw. Betriebssystemebene sichtbar werden. Zusätzlich führt die Volume-Management Software die genannte Spiegelung über die räumlich getrennten Abschnitte durch. Sollte ein noch höherer Anspruch an die Datensicherheit bestehen, so ermöglicht das verwendete Host-Based-Mirroring auch problemlos den Aufbau weiterer, auch weit entfernter Spiegel. Durch die unter 3.1. genannte Verteilung und Spiegelung der Daten, führt auch die komplette Zerstörung einer Seite nicht zum Datenverlust oder einem Ausfall des Systems. Es sind sogar noch weitergehende Schäden auf der verbliebenen Seite ohne Ausfälle, bzw. andere Teilzerstörungen ohne Verlust denkbar. Der eingesetzte Veritas Volume Manager führt außerdem bei einem Ausfall vollautomatisch eine Umverteilung der Daten durch, sofern noch freie Ressourcen vorhanden sind (Hot-Relocation). Ein Plattenausfall kann hierdurch innerhalb kürzester Zeit praktisch selbst geheilt werden, ohne dass bis zum Tausch der 5 Für Tapeless-Backup-Lösungen ist auch eine Raid-5 Lösung mit einer Hot-Spare pro Array möglich, was zu einem geringeren Plattenverbrauch, aber geringerer Random-Access Leistung (in der Regel nicht Backup-relevant) führt. Seite 6 von 8 Unsere Enterprise-Storage Lösung

7 defekten Baugruppen eine lange Risikozeit mit verminderter Redundanz besteht Handhabbarkeit (Manageability) Das Gesamtsystem wird fertig aufgebaut und getestet bei Ihnen angeliefert. Für die gesamte Storage Lösung bieten wir eine empfehlenswerte Fern-Überwachung, sowie auch einen Fern-Betrieb an. Dieser kann auch in Kooperation mit Ihrer lokalen Administration erfolgen. Der eingesetzte Volume Manager verfügt über eine einfache graphische Benutzeroberfläche, sowie eine mächtige, Kommandozeilen-basierte Administration. Das Anlegen und Erweitern von Volumes ist innerhalb der standardmäßigen Einweisung sicher erlernbar. Da es sich um die Standardlösung im UNIX- RZ Betrieb handelt ist die Verfügbarkeit qualifizierten Personals am Markt gegeben. Der Hersteller bietet außerdem auch direkt eine 7x24 Hotline an. Als Betriebssystem für die Storageserver kommt Linux als RHEL 6 bzw. SLES 7 zum Einsatz. Beides etablierte Standard-Distributionen. Auch hierfür ist qualifiziertes Personal bzw. ein 7x24 Support verfügbar. Die eingesetzten Server der e-server xseries Linie von IBM verfügen je nach Modell über vielfältige Redundanz bis hin zur Memory-Spiegelung. Ein entsprechender direkter weltweiter Support ist auch hier selbstverständlich möglich Skalierbarkeit (Scalability) Das Storage-System ist im Bereich Kapazität durch das Hinzufügen weiterer Arrays und Switches problemlos bis etwa 22 TB erweiterbar, ohne den laufenden Benutzerbetrieb zu unterbrechen. Im Backup Betrieb sind durch die neuen IDE-Platten Kapazitäten bis 31 TB sinnvoll möglich. Die Performance des Systems im NFS, CIFS, AppleShare und Backup-Bereich hängt von den verwendeten Server Systemen ab. Möglich ist hier sowohl eine Skalierung durch eine Erhöhung der Serverzahl, als auch der Wechsel auf größere Modelle, bzw. der Ausbau eines Modells. IBMs xseries Linie bietet eine Vielzahl geeigneter Systeme 8 von 2 bis 16 Prozessoren, sowie die Wahl zwischen Intel und AMD CPUs Zukunftssicherheit (Investment Protection) Alle Teile von Certasys sind Standardkomponenten etablierter Hersteller (IBM, Hitachi, QLogic, Veritas) meist auf Basis offener Standards. So ließen sich z.b. die von uns verwendeten FC-Arrays jederzeit durch 6 Red Hat Linux Enterprise Linux 7 Suse Linux Enterprise Server 8 Auf Grund der hohen Anforderungen im I/O-Bereich eignen sich nicht alle xseries Modelle für den Einsatz in Certasys (zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Dokuments waren dies nur die x346 und die x445) Unsere Enterprise-Storage Lösung Seite 7 von 8

8 nahezu 10 verschiedene Lösungen von mehr als 6 verschiedenen Herstellern ersetzten. Auch zur Erweiterung könnten diese eingesetzt werden. Gleiches gilt für die Server, die auch unter Solaris oder Windows (mit voller Veritas Unterstützung!) betrieben werden, oder durch beliebige andere x86, Sun, HP oder IBM UNIX-Systeme ersetzt und erweitert werden können, da alle den FC-Standard unterstützen und nutzen und die Veritas Storage Foundation für diese Systeme erhältlich ist Wirtschaftlichkeit (Economic Efficiency) Durch die geringeren Veritas Lizenzkosten im Linux-Bereich, die preisgünstigen xseries Server und den Einsatz anderer, kostengünstiger Komponenten sind wir als kleine Unternehmen ohne großen Marketingund Verwaltungsaufwand in der Lage, Certasys zu einem sehr konkurrenzfähigen Preis anzubieten. So liegt z.b. eine große komplette HA-Cluster Lösung bis zum Faktor 5 unter dem, was bisher von den unter 2. genannten Herstellern zum Listenpreis beziehbar war. Durch den zunehmenden Kostendruck liefern auch die großen UNIX- und SAN-Hersteller inzwischen günstigere Systeme aus. Abhängig von Ihren dortigen Einkaufskonditionen sollte ein Faktor 2-3 in den Anschaffungskosten bei vergleichbarer Leistung realisierbar sein. Hinzu kommt, dass unsere Systeme komplette Lösungen darstellen, die bei anderen Herstellern zusätzliche, kostenpflichtige Installations- und Consulting-Leistungen verursachen. 4. Ihr System Die Planung und der Kauf einer Enterprise-Storage Lösung ist nicht einfach. Wir bieten Certasys zwar in Standardkonfigurationen als Basis an (siehe unsere Produktblätter), dennoch sollte jedes System möglichst genau auf Ihre Anforderungen zugeschnitten werden. Wir beraten Sie hier gerne. Seite 8 von 8 Ihr System

PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD

PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD PROLAG WORLD 2.0 PRODUKTBESCHREIBUNG SERVERSYSTEM, CLUSTERSYSTEME FÜR PROLAG WORLD Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENSTELLUNG VON SERVERN...3 1.1. ANFORDERUNGSPROFIL...3 1.2. 1.3. SERVER MODELLE...3 TECHNISCHE

Mehr

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme ProSeminar Speicher- und Dateisysteme Netzwerkspeichersysteme Mirko Köster 1 / 34 Inhalt 1. Einleitung / Motivation 2. Einsatzgebiete 3. Fileserver 4. NAS 5. SAN 6. Cloud 7. Vergleich / Fazit 8. Quellen

Mehr

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com

Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien. Winfried Wojtenek. wojtenek@mac.com Verfügbarkeit von Applikationen und Failover Szenarien Winfried Wojtenek wojtenek@mac.com Verfügbarkeit % Tage Stunden Minuten 99.000 3 16 36 99.500 1 20 48 99.900 0 9 46 99.990 0 0 53 99.999 0 0 5 Tabelle

Mehr

Sicherheitsaspekte der Langzeitarchivierung am Leibniz- Rechenzentrum. 09. Juni 2011. Rosa Freund Rosa.Freund@lrz.de

Sicherheitsaspekte der Langzeitarchivierung am Leibniz- Rechenzentrum. 09. Juni 2011. Rosa Freund Rosa.Freund@lrz.de Sicherheitsaspekte der Langzeitarchivierung am Leibniz- Rechenzentrum 09. Juni 2011 Rosa Freund Rosa.Freund@lrz.de Das Leibniz-Rechenzentrum ist Gemeinsames Rechenzentrum für alle Münchner Hochschulen

Mehr

IT-Infrastruktur für ORBIS-KIS mit ORBIS Notfallserver

IT-Infrastruktur für ORBIS-KIS mit ORBIS Notfallserver GWI 2. IT-Services Innovationstag der PlanOrg Medica GmbH Donnerstag, 18. Mai 2006, im JEMBO Park Jena IT-Infrastruktur für ORBIS-KIS mit ORBIS Notfallserver Daten- und Ausfallsicherheit Referent: Ralph

Mehr

herzlich vsankameleon Anwendungsbeispiel Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

herzlich vsankameleon Anwendungsbeispiel Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten willkommen Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten herzlich willkommen vsankameleon Anwendungsbeispiel Powered by DataCore & Steffen Informatik vsan? Kameleon? vsan(virtuelles Storage Area Network) Knoten Konzept Titelmasterformat Alle HDD s über alle

Mehr

RAID. Name: Artur Neumann

RAID. Name: Artur Neumann Name: Inhaltsverzeichnis 1 Was ist RAID 3 1.1 RAID-Level... 3 2 Wozu RAID 3 3 Wie werden RAID Gruppen verwaltet 3 3.1 Software RAID... 3 3.2 Hardware RAID... 4 4 Die Verschiedenen RAID-Level 4 4.1 RAID

Mehr

Hochverfügbare Server-Hardware: Eine Fallstudie (Logistik-Zentrum)

Hochverfügbare Server-Hardware: Eine Fallstudie (Logistik-Zentrum) Hochverfügbare Server-Hardware: Eine Fallstudie (Logistik-Zentrum) Anforderungen aus heutiger Sicht Wesentliche Merkmale der Anwendung Leistungsbestimmende Komponenten Zuverlässigkeitsbestimmende Komponenten

Mehr

Überblick über Oracle Technologie im Bereich Hochverfügbarkeit. Tage der Datenbanken FH Köln Campus Gummersbach 20. Juni 2013 Dierk Lenz

Überblick über Oracle Technologie im Bereich Hochverfügbarkeit. Tage der Datenbanken FH Köln Campus Gummersbach 20. Juni 2013 Dierk Lenz Überblick über Oracle Technologie im Bereich Hochverfügbarkeit Tage der Datenbanken FH Köln Campus Gummersbach 20. Juni 2013 Dierk Lenz Herrmann & Lenz Services GmbH Erfolgreich seit 1996 am Markt Firmensitz:

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen Mag. Dr. Klaus Coufal. Mag. Dr. Klaus Coufal - Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen - 9.5.

Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen Mag. Dr. Klaus Coufal. Mag. Dr. Klaus Coufal - Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen - 9.5. Vergleich von Netzwerkbetriebssystemen Mag. Dr. Klaus Coufal 1 Ziel Überblick über die Systeme am Markt Vorstellung der Systeme Vorteile und Nachteile der Systeme Einsetzbarkeit Entscheidungshilfen 2 Arten

Mehr

Geplante Speicherinfrastruktur der Universität Bielefeld

Geplante Speicherinfrastruktur der Universität Bielefeld Geplante Speicherinfrastruktur der Inhalt: 1 Speichertechnologien 2 Motivation 3 Anforderungen 4 Vorgehensweise 5 Mögliche Lösung Speichertechn.: Direct Attached Storage (DAS) Bisher eingesetzte Technologie

Mehr

56 Maßnahmen zur Sicherung der Verfügbarkeit in Oracle-Umgebungen. Client Client Client Client Client. Public Network. aktiv. Private Network.

56 Maßnahmen zur Sicherung der Verfügbarkeit in Oracle-Umgebungen. Client Client Client Client Client. Public Network. aktiv. Private Network. 56 Maßnahmen zur Sicherung der Verfügbarkeit in Oracle-Umgebungen aktiv inaktiv Node 1 ( Aktiv ) Node 2 ( Passiv ) Private Network aktiv inaktiv (exklusiver Zugriff) Abbildung 3.1: Schematische Darstellung

Mehr

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE

Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE Heterogenes Speichermanagement mit V:DRIVE V:DRIVE - Grundlage eines effizienten Speichermanagements Die Datenexplosion verlangt nach innovativem Speichermanagement Moderne Businessprozesse verlangen auf

Mehr

ISCSI im Netzwerk und im Internet. Markus Sellner

ISCSI im Netzwerk und im Internet. Markus Sellner Vorwort Ursprung iscsi Theorie Anwendung Hardware Vor- und Nachteile Fazit Quellen und Informationen 2 Was ist iscsi? iscsi (internet Small Computer System Interface) ist eine Technologie, um Speichergeräte

Mehr

Kleine Speichersysteme ganz groß

Kleine Speichersysteme ganz groß Kleine Speichersysteme ganz groß Redundanz und Performance in Hardware RAID Systemen Wolfgang K. Bauer September 2010 Agenda Optimierung der RAID Performance Hardware-Redundanz richtig nutzen Effiziente

Mehr

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT

Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Produkte und Systeme der Informationstechnologie ENERGIE- MANAGEMENT Folie 1 VDE-Symposium 2013 BV Thüringen und Dresden Virtualisierung von Leittechnikkomponenten Andreas Gorbauch PSIEnergie-EE Folie

Mehr

Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud

Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud Die maßgeschneiderte IT-Infrastruktur aus der Südtiroler Cloud Sie konzentrieren sich auf Ihr Kerngeschäft und RUN AG kümmert sich um Ihre IT-Infrastruktur. Vergessen Sie das veraltetes Modell ein Server,

Mehr

Automatisierung Rationalisierung

Automatisierung Rationalisierung Steigerung der Effizienz durch Automatisierung von Prozessen - Verbesserung der Qualität - Erhöhte Effizienz - Standardisierung von Abläufen - Simulation vor Investition Chancen: - Stärkere Verknüpfung

Mehr

Software Defined Storage

Software Defined Storage Software Defined Storage - Wenn Speicher zum Service wird - Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. Über uns... Über 25.000

Mehr

Speichervirtualisierung mit HP SVSP und DataCore Symphony ein Praxisbericht

Speichervirtualisierung mit HP SVSP und DataCore Symphony ein Praxisbericht Speichervirtualisierung mit HP SVSP und DataCore Symphony ein Praxisbericht Dipl-Ing. Matthias Mitschke IBH IT-Service GmbH Gostritzer Str. 67a 01217 Dresden http://www.ibh.de/ info@ibh.de www.ibh.de Speichervirtualisierung

Mehr

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Ihr Referent Jürgen Flütter on/off engineering gmbh Niels-Bohr-Str. 6 31515 Wunstorf Tel.: 05031 9686-70 E-Mail: juergen.fluetter@onoff-group.de 2 Virtualisierung

Mehr

Wie überlebt man ein Disaster?

Wie überlebt man ein Disaster? Einige Ideen und Ansätze Themenübersicht Disaster auch hier in Österreich? Kundenenvironments wohin geht die Reise? Ideen und Ansätze Lizensierung nicht vergessen! Disaster auch hier in Österreich? Überschwemmungen

Mehr

Handbuch Version 1.02 (August 2010)

Handbuch Version 1.02 (August 2010) Handbuch Version 1.02 (August 2010) Seite 1/27 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1. Begrüßung 03 1.2. Was ist PixelX Backup FREE / PRO 03 1.3. Warum sollten Backups mittels einer Software erstellt werden?

Mehr

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH

Complex Hosting. Whitepaper. Autor.: Monika Olschewski. Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010. ADACOR Hosting GmbH Complex Hosting Autor.: Monika Olschewski Whitepaper Version: 1.0 Erstellt am: 14.07.2010 ADACOR Hosting GmbH Kaiserleistrasse 51 63067 Offenbach am Main info@adacor.com www.adacor.com Complex Hosting

Mehr

Simplify Business continuity & DR

Simplify Business continuity & DR Simplify Business continuity & DR Mit Hitachi, Lanexpert & Vmware Georg Rölli Leiter IT Betrieb / Livit AG Falko Herbstreuth Storage Architect / LANexpert SA 22. September 2011 Agenda Vorstellung Über

Mehr

Oracle Database 10g Die RAC Evolution

Oracle Database 10g Die RAC Evolution Oracle Database 10g Die RAC Evolution Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 RAC-Revolution, RAC-Evolution & Computing Oracle8i mit OPS Oracle9i Rel.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 13 Vorwort 13 1 Der Weg zu SAN und NAS 17 1.1 Hochverfügbarkeit 18 1.1.1 Host-Komponenten 18 1.1.2 Komponenten des I/O-Subsystems 21 1.2 Storage Area Networks 22 1.3 Network Attached Storage 24 2 SAN Grundlegende

Mehr

Oracle EngineeredSystems

Oracle EngineeredSystems Oracle EngineeredSystems Überblick was es alles gibt Themenübersicht Überblick über die Engineered Systems von Oracle Was gibt es und was ist der Einsatzzweck? Wann machen diese Systeme Sinn? Limitationen

Mehr

Oracle 10g revolutioniert Business Intelligence & Warehouse

Oracle 10g revolutioniert Business Intelligence & Warehouse 10g revolutioniert Business Intelligence & Warehouse Marcus Bender Strategisch Technische Unterstützung (STU) Hamburg 1-1 BI&W Market Trends DWH werden zu VLDW Weniger Systeme, mehr Daten DWH werden konsolidiert

Mehr

Nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein: mit dem Managed Server von Hostpoint

Nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein: mit dem Managed Server von Hostpoint LeadingRole. Nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein: mit dem Managed Server von Hostpoint Eine stets bestens funktionierende und immer aktuelle Website ist heutzutage unentbehrlich, um dem Führungsanspruch

Mehr

SANTEC Video Technologies Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit

SANTEC Video Technologies Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit 1 SANTEC Video Technologies Professionelle Lösungen für mehr Sicherheit Videoüberwachung Netzwerktechnik IR-Freilandsensorik Dienstleistungen Pivot3 Ressourcen sparen mit Pivot3 Server-/Storage-Lösungen

Mehr

HP STOREVIRTUAL STORAGE. Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen

HP STOREVIRTUAL STORAGE. Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen STORAGE Erweiterbarer Speicher für virtualisierte Umgebungen STORAGE 1. HP Disk Storage Systeme 2. HP StoreVirtual Hardware 3. HP StoreVirtual Konzept 4. HP StoreVirtual VSA 5. HP StoreVirtual Management

Mehr

FAST LTA Systeme Langzeitspeicher für medizinische Universalarchive 29.12.2007

FAST LTA Systeme Langzeitspeicher für medizinische Universalarchive 29.12.2007 FAST LTA Systeme Langzeitspeicher für medizinische Universalarchive 29.12.2007 FAST LTA AG Spezialist für digitale Langzeitarchivierung Erste FAST Gründung (Software Security) im Jahr 1985 FAST LTA (1999),

Mehr

Freiberuflicher IT-Berater Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk. www.jj-it.de. www.jj-it.de. Dipl.-Inform. Joachim Jäckel

Freiberuflicher IT-Berater Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk. www.jj-it.de. www.jj-it.de. Dipl.-Inform. Joachim Jäckel Freiberuflicher Schwerpunkte: Unix, Oracle, Netzwerk 2005 1 Testaufbauten von Oracle 10g RAC auf preiswerter Hardware 2 3 Typisches Cluster System Clients Public Network Node A Node B Cluster Interconnect

Mehr

.nfs. Verfügbarkeit für die industrielle Produktion. mit.nfs NotfallServer. Hochverfügbare Daten-Sicherung Windows basierender Systeme.

.nfs. Verfügbarkeit für die industrielle Produktion. mit.nfs NotfallServer. Hochverfügbare Daten-Sicherung Windows basierender Systeme. Windows basierender e. Verfügbarkeit für die industrielle mit.nfs NotfallServer 1 26.06.20131 Windows basierender e. Agenda Ausgangssituation wiederherstellung ohne.nfs NotfallServer wiederherstellung

Mehr

Oracle Real Application Clusters: Requirements

Oracle Real Application Clusters: Requirements Oracle Real Application Clusters: Requirements Seite 2-1 Systemvoraussetzungen Mind. 256 MB RAM (mit 128 MB geht es auch...) Mind. 400 MB Swap Space 1,2 GB freier Speicherplatz für f r Oracle Enterprise

Mehr

ONLINE BACKUP STORAGE REGIONALES DATENBACKUP MIT BIS ZU 100 TB SPEICHERPLATZ. Irgendwo Speicherplatz mieten ist kein Problem.

ONLINE BACKUP STORAGE REGIONALES DATENBACKUP MIT BIS ZU 100 TB SPEICHERPLATZ. Irgendwo Speicherplatz mieten ist kein Problem. ONLINE BACKUP STORAGE REGIONALES DATENBACKUP MIT BIS ZU 100 TB SPEICHERPLATZ Irgendwo Speicherplatz mieten ist kein Problem. Doch wie kommen Sie schnell und sicher wieder an Ihre Daten heran? Wir haben

Mehr

RAID Redundant Array of Independent [Inexpensive] Disks

RAID Redundant Array of Independent [Inexpensive] Disks RAID Redundant Array of Independent [Inexpensive] Disks Stefan Wexel Proseminar Algorithms and Data Structures im WS 2011/2012 Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen Lehrstuhl für Informatik

Mehr

best Systeme GmbH Michael Beeck Geschäftsführer, CTO Michael.Beeck@best.de best Systeme GmbH

best Systeme GmbH Michael Beeck Geschäftsführer, CTO Michael.Beeck@best.de best Systeme GmbH best Systeme GmbH Michael Beeck Geschäftsführer, CTO Michael.Beeck@best.de best Systeme GmbH Münchner Str. 123a 85774 Unterföhring Tel: 089/950 60 80 Fax: 089/950 60 70 Web: www.best.de best Systeme GmbH

Mehr

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für Anforderungen : einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Es soll eine Cluster Lösung umgesetzt werden, welche folgende Kriterien erfüllt:

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

Check_MK. 11. Juni 2013

Check_MK. 11. Juni 2013 Check_MK 11. Juni 2013 Unsere Vision IT-Monitoring muss werden: 1. einfach 2. performant 2 / 25 Was macht IT-Monitoring? IT-Monitoring: Aktives Überwachen von Zuständen Verarbeiten von Fehlermeldungen

Mehr

So erreichen Sie uns:

So erreichen Sie uns: für Das I Ho chp hre in Clus t d erf orm ividu ersy e s ll ant, sic en Be tem dü her und rfnis pre se. isw ert. So erreichen Sie uns: Contabo GmbH Aschauer Straße 32 a 81549 München +49 (0) 89 / 212 683

Mehr

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste

Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Dienstleistungen Abteilung Systemdienste Betrieb zentraler Rechenanlagen Speicherdienste Systembetreuung im Auftrag (SLA) 2 HP Superdome Systeme Shared Memory Itanium2 (1.5 GHz) - 64 CPUs, 128 GB RAM -

Mehr

STORAGE. Martin Schmidt Berufsschule Obernburg

STORAGE. Martin Schmidt Berufsschule Obernburg STORAGE Martin Schmidt Berufsschule Obernburg Storage Begriffserklärung Storage ist die Bezeichnung für eine große Menge zusammenhängenden Speicherplatz in einem Netzwerk. Storage heißen auch die große

Mehr

So erreichen Sie uns:

So erreichen Sie uns: für Das I Ho chp hre in Clus t d erf orm ividu ersy e s ll ant, sic en Be tem dü her und rfnis pre se. isw ert. So erreichen Sie uns: Giga-Hosting GmbH Aschauer Straße 32 a 81549 München +49 (0) 89 / 212

Mehr

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Vorstellung Netz16 Eckdaten unseres Unternehmens Personal 80 60 40 20 0 2010 2011 2012 2013

Mehr

virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015

virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015 virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015 Schöneiche bei Berlin, 22. April 2015 Über OSL Entwicklung von Infrastruktursoftware (vom Treiber bis zur Oberfläche) im Umfeld von Rechenzentren

Mehr

Alles Spricht von RAID-Verband

Alles Spricht von RAID-Verband Alles Spricht von RAID-Verband Der Begriff "RAID" fiel in der Vergangenheit lediglich in dem Zusammenhang von Server-PC's. Doch heutzutage, wo die PC-Hardware immer günstiger werden und das Interesse an

Mehr

Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1

Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1 Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights Reserved. 1 Software Defined Storage - wenn Storage zum Service wird - Jens Gerlach Regional Manager West Copyright 2015 DataCore Software Corp. All Rights

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Systems Management bei ZFLS

Systems Management bei ZFLS ZF Lenksysteme GmbH ZF Lenksysteme GmbH FIR Thilo Helmig & Stefan Zeul 02.10.2009 Systems Management bei ZFLS Abt.: Design 29.09.2009 1 vorlage.ppt ZF Lenksysteme GmbH Agenda ZF Lenksysteme stellt sich

Mehr

GSCC General Storage Cluster Controller. TSM Verfügbarkeit

GSCC General Storage Cluster Controller. TSM Verfügbarkeit GSCC General Storage Cluster Controller TSM Verfügbarkeit Skyloft 17.06.2015 Karsten Boll GSCC Themen Historie und Überblick Design und Architektur IP Cluster (DB2 HADR) GSCCAD das GUI Trends GSCC Neuigkeiten

Mehr

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung

Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Endorsed SI Anwenderbericht: Einsatz von System Platform 2012 R2 in virtualisierten Umgebungen zur Prozessvisualisierung Fritz Günther 17.03.2014 Folie 1 Agenda Was ist Virtualisierung Server- / Clientvirtualisierung

Mehr

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte

I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen

Mehr

IT Storage Cluster Lösung

IT Storage Cluster Lösung @ EDV - Solution IT Storage Cluster Lösung Leistbar, Hochverfügbar, erprobtes System, Hersteller unabhängig @ EDV - Solution Kontakt Tel.: +43 (0)7612 / 62208-0 Fax: +43 (0)7612 / 62208-15 4810 Gmunden

Mehr

Einführung FDRUPSTREAM. im Rechenzentrum der Zentralen Datenverarbeitung der Finanzverwaltung Rheinland-Pfalz

Einführung FDRUPSTREAM. im Rechenzentrum der Zentralen Datenverarbeitung der Finanzverwaltung Rheinland-Pfalz im Rechenzentrum der Zentralen Datenverarbeitung der Finanzverwaltung Rheinland-Pfalz Günter Kettermann Koblenz, 15.09.2006 Agenda ZDFin das Rechenzentrum der Systemumgebung Ziele/Lösungswege Implementierung

Mehr

dsmisi Storage Lars Henningsen General Storage

dsmisi Storage Lars Henningsen General Storage dsmisi Storage dsmisi MAGS Lars Henningsen General Storage dsmisi Storage Netzwerk Zugang C Zugang B Zugang A Scale-Out File System dsmisi Storage Netzwerk Zugang C Zugang B Zugang A benötigt NFS oder

Mehr

Hard & Software Raid

Hard & Software Raid Hard & Software Raid Werner von Siemens Schule Präsentation Inhaltsverzeichnis Hardware Raid Raid 0 Raid 1 Parity Raid 0+1 & 2 Raid 3 & 4 Raid 5 & 6 Raid 7 Software Raid Fragen, Schlusswort 2 Hardware

Mehr

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen

DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Software Group DB2 Express: IBM Data Management Angebot für kleine und mittelständische Unternehmen IBM Data Management CEBIT 2003 IBM ist der führende Datenbankanbieter Kundenakzeptanz fördert Wachstum

Mehr

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten

Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten Time To Market Ressourcen schnell Verfügbar machen Zeitersparnis bei Inbetriebnahme und Wartung von Servern Kosten TCO senken (Einsparung bei lokaler Infrastruktur, ) CAPEX - OPEX Performance Hochverfügbarkeit

Mehr

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik

Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Virtualisierung in der Automatisierungstechnik Ihr Referent Jürgen Flütter on/off engineering gmbh Niels-Bohr-Str. 6 31515 Wunstorf Tel.: 05031 9686-70 E-Mail: juergen.fluetter@onoff-group.de 2 Virtualisierung

Mehr

exomium expansion R4 424E

exomium expansion R4 424E exomium expansion R4 424E Datenblatt exomium expansion storage R4 212E Systeme bieten Ihnen einfache Optionen zum Ausbau Ihres exomium storage. Die Auswahl unter verschiedenen Kapazitäten ermöglicht es

Mehr

Infrastrukturanalyse Ihr Weg aus dem Datenstau

Infrastrukturanalyse Ihr Weg aus dem Datenstau Waltenhofen * Düsseldorf * Wiesbaden Infrastrukturanalyse Ihr Weg aus dem Datenstau SCALTEL Webinar am 20. Februar 2014 um 16:00 Uhr Unsere Referenten Kurze Vorstellung Stefan Jörg PreSales & Business

Mehr

Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices

Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices Oracle Automatic Storage Management (ASM) Best Practices Markus Michalewicz BU Database Technologies ORACLE Deutschland GmbH 2 Page 1 www.decus.de 1 Agenda ASM Funktionalität und Architektur Storage Management

Mehr

... 64 bit Televaulting

... 64 bit Televaulting Next Generation Backup und Recovery Software... 64 bit Televaulting Kronberg, 07. Mai 2007 Asigra, der Technologieführer im Bereich agentless Backup und Recovery- für Unternehmen und Service Provider,

Mehr

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein

Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Wie setzt Swisscom Solaris 11 ein Fritz Wittwer Swisscom Enterprise Customers Bern / Schweiz Marcel Hofstetter St. Gallen / Schweiz Schlüsselworte Oracle Solaris 11, Virtualisierung, SPARC, T5, LDom, Solaris

Mehr

Professionelles Hosting für Ihre Unternehmens software

Professionelles Hosting für Ihre Unternehmens software Professionelles Hosting für Ihre Unternehmens software 2 micromata hosting micromata hosting 3 Professionelles Hosting für professionelle IT-Systeme Die Software ist das zentrale Nervensystem eines Unternehmens.

Mehr

Ausfallsicherheit maßgeschneidert

Ausfallsicherheit maßgeschneidert Wir unternehmen IT. Ausfallsicherheit maßgeschneidert Bringen Sie Kosten und Nutzen in Einklang! Henning von Kielpinski Head of Business Development Henning.von.Kielpinski@consol.de Hochverfügbarkeit Risiken

Mehr

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG!

SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! SMALL MEDIUM BUSINESS UND VIRTUALISIERUNG! JUNI 2011 Sehr geehrter Geschäftspartner, (oder die, die es gerne werden möchten) das Thema Virtualisierung oder die Cloud ist in aller Munde wir möchten Ihnen

Mehr

D a t e n s p e i c h e r

D a t e n s p e i c h e r Datenspeicher-Konzepte im Überblick SAN - Storage Area Network NAS - Network Attached Storage DAS - Direct Attached Storage Daten sind für Unternehmen heute mehr denn je überlebenswichtig. Untersuchungen

Mehr

DATENSICHERUNG IM UNTERNEHMEN. Mit highspeed Online-Backup sichern Sie Ihre Daten verlässlich und schnell.

DATENSICHERUNG IM UNTERNEHMEN. Mit highspeed Online-Backup sichern Sie Ihre Daten verlässlich und schnell. DATENSICHERUNG IM UNTERNEHMEN Mit highspeed Online-Backup sichern Sie Ihre Daten verlässlich und schnell. DATENVERFÜGBARKEIT IST GESCHÄFTSKRITISCH Wenn Kundendaten oder Rechnungsinformationen auf einmal

Mehr

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich

Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Möglichkeiten der E-Mail- Archivierung für Exchange Server 2010 im Vergleich Seit Microsoft Exchange Server 2010 bieten sich für Unternehmen gleich zwei mögliche Szenarien an, um eine rechtskonforme Archivierung

Mehr

EMC. Data Lake Foundation

EMC. Data Lake Foundation EMC Data Lake Foundation 180 Wachstum unstrukturierter Daten 75% 78% 80% 71 EB 106 EB 133 EB Weltweit gelieferte Gesamtkapazität Unstrukturierte Daten Quelle März 2014, IDC Structured vs. Unstructured

Mehr

2. Braunschweiger Linux-Tage. Vortrag über RAID. von. Thomas King. http://www.t-king.de/linux/raid1.html. 2. Braunschweiger Linux-Tage Seite 1/16

2. Braunschweiger Linux-Tage. Vortrag über RAID. von. Thomas King. http://www.t-king.de/linux/raid1.html. 2. Braunschweiger Linux-Tage Seite 1/16 2. Braunschweiger Linux-Tage Vortrag über RAID von Thomas King http://www.t-king.de/linux/raid1.html 2. Braunschweiger Linux-Tage Seite 1/16 Übersicht: 1. Was ist RAID? 1.1. Wo wurde RAID entwickelt? 1.2.

Mehr

EMC ISILON & TSM. Hans-Werner Rektor Advisory System Engineer Unified Storage Division. Oktober 2013

EMC ISILON & TSM. Hans-Werner Rektor Advisory System Engineer Unified Storage Division. Oktober 2013 EMC ISILON & TSM Hans-Werner Rektor Advisory System Engineer Unified Storage Division Oktober 2013 1 Tivoli Storage Manager - Überblick Grundsätzliche Technologie Incremental Forever Datensicherungsstrategie

Mehr

Virtual System Cluster: Freie Wahl mit Open Source

Virtual System Cluster: Freie Wahl mit Open Source Virtual System Cluster: Freie Wahl mit Open Source LPI Partnertagung 2012 Sprecher: Uwe Grawert http://www.b1-systems.de 24. April 2012 c B1 Systems GmbH 2004 2012 Chapter -1, Slide 1 Freie Wahl beim Virtual

Mehr

Betriebssysteme K_Kap11C: Diskquota, Raid

Betriebssysteme K_Kap11C: Diskquota, Raid Betriebssysteme K_Kap11C: Diskquota, Raid 1 Diskquota Mehrbenutzer-BS brauchen einen Mechanismus zur Einhaltung der Plattenkontingente (disk quotas) Quota-Tabelle enthält Kontingenteinträge aller Benutzer

Mehr

Datacenter in einem Schrank

Datacenter in einem Schrank Datacenter in einem Schrank Torsten Schädler Cisco Berlin 33.000 Kunden weltweit 1.500 Kunden in Deutschland Marktzahlen 43.4% USA 1 27.4% weltweit 2 15.5% Deutschland 2 UCS Wachstum bladeserver IDC server

Mehr

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing

Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Windows Azure Ihre Plattform für professionelles Cloud Computing Eine Plattform für Hochverfügbarkeit und maximale Flexibilität und ein Partner, der diese Möglichkeiten für Sie ausschöpft! Microsoft bietet

Mehr

Digitalisierung von Geschäftsprozessen & Technische Voraussetzungen. Maurice Henkel IKH Arnsberg 09.09.2015

Digitalisierung von Geschäftsprozessen & Technische Voraussetzungen. Maurice Henkel IKH Arnsberg 09.09.2015 Digitalisierung von Geschäftsprozessen & Technische Voraussetzungen Maurice Henkel IKH Arnsberg Übersicht Dokumentenmanagement Erforderliche Geräte Benutzeraspekte Sicherheitsaspekte Technische Voraussetzungen

Mehr

The Unbreakable Database System

The Unbreakable Database System The Unbreakable Database System Real Application Cluster Unterföhring, 04.2005 M. Kühn 1 Comparisson HA - HA Ziele, DataGuard, HA Oracle, RAC RAC Features - Cache Fusion, TAF, Load Balancing RAC on Solaris

Mehr

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz

Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC. Alexander Scholz Hochverfügbar und Skalierung mit und ohne RAC Szenarien zu Hochverfügbarkeit und Skalierung mit und ohne Oracle RAC Alexander Scholz Copyright its-people Alexander Scholz 1 Einleitung Hochverfügbarkeit

Mehr

HSM & Archivierung im Netzwerk (ILM)

HSM & Archivierung im Netzwerk (ILM) Systemhaus Maitschke Ihr Partner HSM & Archivierung im Netzwerk (ILM) Systemhaus Maitschke Inh. Gerald Maitschke Tel. +49 89 94004804 Fax. +49 89 71034015 Mobil. +49 171 3357041 gerald@maitschke.de Mind.

Mehr

Spotlight 5 Gründe für die Sicherung auf NAS-Geräten

Spotlight 5 Gründe für die Sicherung auf NAS-Geräten Spotlight 5 Gründe für die Sicherung auf NAS-Geräten NovaStor Inhaltsverzeichnis Skalierbar. Von klein bis komplex.... 3 Kein jonglieren mehr mit Wechselmedien... 3 Zentralisiertes Backup... 4 Datensicherheit,

Mehr

ZOË.professional Email Management

ZOË.professional Email Management kombiniert Collaboration mit Content-Management und verwandelt auf diese Weise Information in Wissen, welches die Grundlage für Innovation, die Einhaltung von Vorschriften und beschleunigtes Wachstum bildet.

Mehr

Hochverfügbarkeit eines Server-Systems Dr. Stephan Pettinger 7-it 1 Hochverfügbarkeit Theorie Definition Hochverfügbarkeit Kopplung von Systemen Single Point of Failure Hochverfügbarkeitscluster Linux-HA-Architektur

Mehr

Ihr kompetenter Partner für IT-Schrank- und Infrastrukturlösungen

Ihr kompetenter Partner für IT-Schrank- und Infrastrukturlösungen Ihr kompetenter Partner für IT-Schrank- und Infrastrukturlösungen www.schaefer-it-systems.de SCHÄFER IT-Systems: Ihr Spezialist für Rechenzentrums-Infrastrukturen SCHÄFER IT-Systems ist ein innovativer

Mehr

Sichere Daten mit OSL Storage Cluster

Sichere Daten mit OSL Storage Cluster Sichere Daten mit OSL Storage Cluster Alternative Konzepte für die Datensicherung und Katastrophenvorsorge Dipl.-Ing. Torsten Pfundt Gliederung Voraussetzungen für die Konzepte und Lösungen restorefreies

Mehr

Erfolgreiche Einführung von dnfs bei SALK Salzburger Landeskliniken

Erfolgreiche Einführung von dnfs bei SALK Salzburger Landeskliniken Erfolgreiche Einführung von dnfs bei SALK Salzburger Landeskliniken Ernst Berger und Christian Pfundtner Ing. Ernst Berger Ing. Ernst Berger, RHCE, ITIL Foundation Certified Verheiratet, einen Sohn, wohnhaft

Mehr

Datenspeicherung im Zeitalter der Massendigitalisierung

Datenspeicherung im Zeitalter der Massendigitalisierung Datenspeicherung im Zeitalter der Massendigitalisierung Dr. Bernd Reiner Bernd.Reiner@lrz.de Übersicht Datenspeicherung zwischen Wunsch und Realität Anforderungen an ein LZA-Speichersystem Datenspeicher

Mehr

Ist nur Appliance ODA schon Rechenzentrum in der Kiste?

Ist nur Appliance ODA schon Rechenzentrum in der Kiste? Best Systeme GmbH Datacenter Solutions Ist nur Appliance ODA schon Rechenzentrum in der Kiste? best Systeme GmbH BOSD 2016 Datenbank Virtualisierung Wieso virtualisieren? Ressourcen optimieren! CPU Auslastung

Mehr

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt

Magirus der IT-Infrastruktur und -Lösungsanbieter. Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf. Seite 1. 03.5. Frankfurt Herzlich willkommen! 17.4. München 26.4. Düsseldorf Seite 1 03.5. Frankfurt Optimierung von IT-Infrastrukturen durch Serverund Storage-Virtualisierung IT-Infrastruktur- und -Lösungsanbieter Produkte, Services

Mehr

Scopevisio AG Abteilung Auftragsdatenverarbeitung Rheinwerkallee 3

Scopevisio AG Abteilung Auftragsdatenverarbeitung Rheinwerkallee 3 Scopevisio AG Abteilung Auftragsdatenverarbeitung Rheinwerkallee 3 53227 Bonn Copyright Scopevisio AG. All rights reserved. Seite 1 von 11 Copyright Scopevisio AG. All rights reserved. Seite 2 von 11 Inhalt

Mehr

Storage as a Service im DataCenter

Storage as a Service im DataCenter Storage as a Service im DataCenter Agenda Definition Storage as a Service Storage as a Service und IT-Sicherheit Anwendungsmöglichkeiten und Architektur einer Storage as a Service Lösung Datensicherung

Mehr

egs Storage Offensive

egs Storage Offensive egs Storage Offensive Seit mittlerweile 5 Jahren können wir eine enge Partnerschaft zwischen der egs Netzwerk und Computersysteme GmbH und dem führenden Anbieter im Bereich Datenmanagement NetApp vorweisen.

Mehr

Flexible Skalierbare Hardware unabhängige Lösungen zur revisionssicheren & Lang-Zeit Datenarchivierung

Flexible Skalierbare Hardware unabhängige Lösungen zur revisionssicheren & Lang-Zeit Datenarchivierung Flexible Skalierbare Hardware unabhängige Lösungen zur revisionssicheren & Lang-Zeit Datenarchivierung Mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Archivierung OPEN ARCHIVE 2010 2007 1992 2000 2004 Mainframe

Mehr