Das Licht der Herrlichkeit scheint mitten in der Nacht. Wer kann es sehen? Ein Herz, das Augen hat und wacht.

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1 März/ April/ Mai 2015 Jg. 29/147 Das Licht der Herrlichkeit scheint mitten in der Nacht. Wer kann es sehen? Ein Herz, das Augen hat und wacht. Angelus Silesius

2 WORT DES PFARRERS Zurück zum Wesentlichen Bei meinem Aufenthalt in Brasilien habe ich in diesem Jahr viele Kranke besucht und bin mit ihnen ein Stück des Weges gegangen. Wir alle kennen diese Erfahrungen, wenn plötzlich durch die Krankheit alles weggenommen wird: das alltägliche Leben gibt es nicht mehr, der Kampf um die Gesundheit ist nun vorrangig. Vieles, was bisher immer noch sehr wichtig war wird plötzlich nebensächlich. Die Krankheit bestimmt den Lebensrhythmus. Alles wird anders. Sogar manche Beziehungen zu Menschen verändern sich. Manchmal finden Menschen durch Krankheit wieder zueinander, manchmal trennen sich die Wege. Nur die guten Freunde und Freundinnen bleiben. Kurz gesagt, nur das Wesentliche bleibt. Das ist auch notwendig so. Um gesund zu werden müssen wir uns um das Wesentliche kümmern. Die Fastenzeit ist die Zeit zum Wesentlichen zurückzukehren. Es ist die Zeit um gesund zu werden. Was uns in Tagen der Krankheit aufgezwungen wird, tun wir in der Fastenzeit freiwillig. Wir verzichten auf Nebensächliches, wir beschränken unsere vielfältigen Tätigkeiten, wir zügeln unsere Wünsche. Wir fasten. Wir kümmern uns um das Wesentliche unseres Lebens und Glaubens, damit wir gesund werden in unserem Herzen und in unseren Beziehungen. So werden diese vierzig Tage zu einer großen Gnade. Nicht das Verzichten steht im Vordergrund sondern die Gesundung. Gesund sollen wir werden an Leib und Seele, um das Osterfest das Fest des Lebens - richtig feiern zu können. KARWOCHE/ OSTERN Palmsonntag Der Palmsonntag erinnert an den Einzug Jesu in Jerusalem. Jubelnd wird er von den Menschen empfangen, die in ihm den machtvollen Messias sehen. Doch Jesus trägt weder Schwert noch Schild, sondern reitet auf einem Esel in die Stadt hinein. Gründonnerstag Das letzte Abendmahl. Am Abend vor seiner Gefangennahme versammelte Jesus seine engsten Freunde zu einem letzten Abschiedsmahl. Er teilte Brot und Wein und bat sie, es zu seinem Andenken weiterhin so zu halten (vgl. Lukas 22, 14 20). Damit besiegelte er den neuen Bund, den Gott durch ihn mit allen Menschen geschlossen hatte. Fußwaschung - dem anderen dienen. Indem Jesus seinen Freunden die Füße wusch, sich also in ihren Augen demütigte, wollte er zeigen, wie wir Menschen miteinander umgehen sollen: mit zärtlicher, liebevoller Hingabe, ohne sich über den anderen zu erheben. Garten Gethsemani. Nach dem Abendmahl betet Jesus im Garten Gethsemani unter Angst und Schmerzen zu Gott. Er ist bereit, seinen Weg konsequent weiterzugehen, aber er braucht göttliche Stärkung. An diesem Ort findet die Festnahme durch römische Soldaten statt, die von einem Freund Jesu, Judas, dorthin geführt wurden. Von da beginnt sein Leidensweg. 2

3 KARWOCHE/ OSTERN Karfreitag Gedenken an Leid und Tod Jesu Das Kreuz ist das eindrücklichste Zeichen unseres Glaubens und steht am Karfreitag im Mittelpunkt. Es erinnert uns an den Tod und das Sterben Jesu. Im Blick auf Ostern wird es für uns Christen zum Siegerzeichen. Denn neben das Kreuzige ihn! stellt Gott seine Liebe und sein Heil. Karsamstag Still werden Jesus liegt im Grab Der Karsamstag ist der Tag der Grabesruhe Jesu, ein Ruhetag zwischen den Ereignissen des Karfreitags und Ostersonntags. Die Ereignisse um Jesu Tod fordern ein Innehalten, ein Zur-Ruhe-kommen und Stille. Wir müssen langsam realisieren, was geschehen ist. Grabesruhe, eine Besinnungs- und Trauerzeit. Ostersonntag Ostern - Hochfest der Auferstehung des Herrn Im Osterfest feiern wir die Auferstehung Jesu Christi, der am Karfreitag am Kreuz gestorben und zu Ostern von den Toten auferstanden ist. Unser Glaube stützt sich auf das Zeugnis derer, die den Auferstandenen gesehen haben. Wir leben von dem Glauben, den wir bekennen und durch unser Leben bezeugen. Ostermontag Das Versprechen von Emmaus: Jesus ist immer bei denen, die ihren Lebensweg gehen, besonders bei denen, die trauern oder verzweifelt sind. Auf dem Weg nach Emmaus wo sich alles um den Tod dreht und das Leben und die Hoffnung auf Jesus zu Ende scheint. Wo alle Hoffnung, die Jesus weckte, gestorben scheint. Da kommt Jesus. Plötzlich und unerwartet. Er wird den beiden Jüngern das Brot brechen. Er wird ihnen Hoffnung schenken. Und will damit sagen: Gott ist größer und kann mehr als das, was ich glaube. OSTERBEICHTE FR, und SA, jeweils von Uhr Einladung, den Leidensweg Jesu mitzugehen: Kinderkreuzweg jeden Freitag, 15 Uhr Kreuzweg jeden Sonntag, 14 Uhr Wallfahrt nach MEDJUGORJE Karwoche: Freitag, Dienstag, 31. März Abfahrt: Freitag, 13 Uhr, Rückfahrt: Dienstagfrüh. In den Abendstunden sind wir wieder zuhause. Kosten: ca. 260 Euro (Fahrt + 4x HP) (Preisermäßigung für Kinder u. Jugendliche) Bitte melden Sie sich bald an! Anmeldung: A. Haider, Tel. 0664/ ; E- Mail: FR, Familienfasttag 18 Uhr: Hl. Messe mitgestaltet von der kfb Opfergang für Frauen in Not 3

4 PFARRLEBEN Wie schon im vorigen Pfarrblatt angeführt: 3. März 2015, Beginn: 19 Uhr Vortrag im Pfarrheim Illmitz von Univ.-Doz. DDr. Raphael M. Bonelli Perfektionismus Die natürliche Spannung zwischen dem SOLL und dem IST. Perfektionismus prägt den Zeitgeist, liegt unseren Wertevorstellungen Vom krankhaften Leistungsdenken zur inneren Freiheit. DO, 19. März: Fest des heiligen Josef Am 19. März feiert die Kirche den heiligen Josef ein Mann im Hintergrund, der in der Heilsgeschichte dennoch eine große Rolle einnimmt: als Mann, der für Maria und Jesus sorgt und Verantwortung trägt. Sein Fest am 19. März ist seit 850 belegt, seit 1479 ist er offizieller Festtag ernannte Papst Pius IX. Josef zum Patron der katholischen Kirche. SA, Fastenopfer Haussammlung Die kfb bittet um euer Fastenopfer. Krankenkommunion und Krankenbeichte jeweils von 9-12 Uhr MO, Seitengassen DI, O.H., U.H., Apetlonerstraße Bitte im Pfarrhof oder bei den Kommunionhelfern melden! DI, 24. März, 19 Uhr Vortrag von Dr. St. Renner im Pfarrheim Jesus ja Kirche nein? SA, 25. April: Fest des Evangelisten Markus Markus war ein Jude, der sich unter dem Einfluss des Petrus zu Christus bekehrte und ihm auf seinen Missionsreisen diente. Er gilt auch als Begründer der koptischen Kirche im ägyptischen Alexandria, wo er im Jahr 68 als Bischof den Märtyrertod fand. Sein Symbol ist der Löwe. MI, 25. März: Verkündigung des Herrn Neun Monate vor dem Fest der Geburt des Herrn wird das Fest der Verkündigung gefeiert: der Tag, an dem der Engel zu Maria gesandt wurde und ihr verkündete, dass sie zur Mutter des Messias, des Gottessohnes, erwählt war. Maria, Vertreterin ihres Volkes und der Menschheit, hat mit ihrem einfachen Ja geantwortet. Die Gottesmutterschaft ist das zentrale Geheimnis im Leben Marias; alles andere zielt darauf hin oder hat dort seinen Ursprung und seine Erklärung. Ein Fest der Verkündigung der Geburt des Herrn wurde in der Ostkirche bereits um 550 am 25. März gefeiert; in Rom wurde es im 7. Jahrhundert eingeführt. Anbetungstag: DO, 09. April 2015 Anbetungsstunden laut Aushang. 10 Uhr: Hl. Messe und Aussetzung d. Allerheiligsten 19 Uhr: Einsetzung, Hl. Messe Unsere Ratschenkinder sind von Gründonnerstag bis Karsamstag wieder in unserem Ort unterwegs, um uns zum Gebet und zu den Gottesdiensten einzuladen. TEILEN MACHT STARK und immer stärker! Wir bitten Sie wieder, besonders in der Fastenzeit an unsere bedürftigen Mitmenschen zu denken und für sie zu spenden. Bringen Sie den Fastenwürfel bitte mit Ihrer Spende am Palmsonntag in die Kirche und legen Sie ihn in den Sammelkorb beim Eingang. Herzlichen Dank. 4

5 Firmung Pfingstmontag, 25. Mai, 10 Uhr Gemeinsam unterwegs: 31 junge Menschen mitten auf dem Weg zur Firmung FIRMUNG/ VORBEREITUNGEN Unsere Firmlinge und ihre Begleiter/innen haben bereits einige Gruppenstunden hinter sich. Sie haben auch schon einige kleine Aktionen durchgeführt und dann und wann eine hl. Messe mitgestaltet. Die Firmbegleiter/innen trafen sich zu einem Einkehrwochenende in Marienkron, um ihren eigenen Glauben zu vertiefen und um ihre Schützlinge gut begleiten zu können. Die eigentlichen Glaubensbegleiter sind aber die Eltern und die Familie sowie die ganze Pfarrgemeinde. Wir alle sind also eingeladen und aufgerufen, den jungen Menschen die Freude und die Bedeutung des Glaubens zu vermitteln und erleben zu lassen. Auf dem Weg zur Firmung sind auch die Eltern und Paten zu einigen Veranstaltungen eingeladen. WICHTIGE TERMINE SA, 14. März: ELTERN- und FIRMLINGSNACHMITTAG 16 Uhr im Pfarrheim Firmlinge: Treffen mit dem Firmspender 16 Uhr im Pfarrheim Elternnachmittag mit Diakon Christian Graf 18 Uhr in der Kirche Hl. Messe mit dem Firmspender (Firmlinge, Eltern, Paten, Pfarrgemeinde) CENACOLO u. SOZIALPROJEKTE - Günther Kroiss SA, 21. März Die Gemeinschaft Cenacolo stellt uns ihr Lebenskonzept vor. Pfarrer Günther Kroiss präsentiert uns seine caritativen Projekte in Mattersburg. Abschluss mit einer heiligen Messe. Abfahrt: 9:30 Uhr beim Pfarrheim, Rückfahrt ca. 16 Uhr Eltern und Paten sind dazu herzlich eingeladen. Anmeldung bis zum bei den Firmbegleitern. GLAUBE ALS WEG DES LEBENS - VIA LUCIS SO, 17.Mai, 14 Uhr In 7 Stationen zur Kapelle Maria mit der Traube Start Kirche Bei der Kapelle Treffen mit den Firmlingen aus Apetlon Eltern, Paten und die ganze Pfarre sind dazu herzlich eingeladen. Für Cenacolo nehmen wir auch Sachspenden mit: Lebensmittel, Hygieneartikel, Schuhe und Kleidung für junge Männer. Bitte am Samstag, um 15:45 Uhr im Pfarrheim abgeben. Danke! FR 22./SA 23.Mai, Uhr: BEICHTE für Eltern und Paten SA 23. Mai, 9 Uhr in der Kirche: PROBE mit Firmlingen und Paten BUCHAUSSTELLUNG - alte Kirche Geschenke für Erstkommunion und Firmung Freitag, 17. April und Samstag, 18. April: jeweils Uhr. Sonntag, 19. April: Uhr TIPP: Das NEUE GOTTESLOB ist nicht nur ein Liederund Gebetbuch, sondern zugleich ein Glaubensbuch: ein modernes christliches Hausbuch, ein Begleitbuch für jeden Tag, für das Jahr und für das ganze Leben. YOUCAT Das Wichtigste des Glaubens kurz und bündig, zeitgemäß, junge Sprache und modernes Design (Auch für Erwachsene sehr zu empfehlen) 5

6 TERMINE Termine März, April, Mai 2015 SO Fastensonntag 14 Uhr: Kreuzwegandacht FR Familienfasttag/ Osterbeichte 15 Uhr: Kinderkreuzweg Uhr: Osterbeichte 18 Uhr: Friedensmesse mitgestaltet von der kfb Opfergang für Frauen in Not Nachtanbetung SA Uhr: Osterbeichte 18 Uhr: Vorabendmesse SO Fastensonntag Hl. Messen: 8.30 und 10 Uhr Familienmesse 15 Uhr: Kreuzweg 17 Uhr: Konzert in der Pfarrkirche Apetlon SA Uhr: Treffen der Firmlinge mit d. Firmspender im Pfarrheim 18 Uhr: Vorabendmesse mitgestaltet von den Firmlingen SO Fastensonntag 14 Uhr: Kreuzwegandacht DO Hl. Josef, Nährvater Jesu 18 Uhr: Hl. Messe SA Firmlinge besuchen die Gemeinschaft Cenacolo 18 Uhr: Vorabendmesse/ Haussammlung Fastenopfer SO Fastensonntag 14 Uhr: Kreuzwegandacht MO Krankenkommunion u. Krankenbeichte, 9-12 Uhr Seitengassen DI Krankenkommunion u. Krankenbeichte, 9-12 Uhr O.H., U.H., Apetlonerstraße 18 Uhr: Hl. Messe 19 Uhr: Vortrag von Dr. Stephan Renner im Pfarrheim Jesus ja Kirche nein? MI Verkündigung des Herrn 18 Uhr: Hl. Messe SA Uhr: Vorabendmesse SO Palmsonntag Hl. Messen: 8.30 und 10 Uhr Palmzweigweihe (Mariensäule U.H.), Prozession zur Kirche, Hl. Messe 14 Uhr: Kreuzwegandacht DO Gründonnerstag 19 Uhr: Feier vom letzten Abendmal, anschl. Ölbergstunde der Männer 21 Uhr: Ölbergstunde der Frauen FR Karfreitag 9 Uhr: Kreuzweg 19 Uhr: Feier vom Leiden und Sterben Christi SA Karsamstag 11 Uhr: Anbetung vor dem Hl. Grab (Kinder) Osternacht 20 Uhr: Feier der Auferstehung des Herrn (Prozession und Speisensegnung) SO Ostersonntag Hochfest der Auferstehung des Herrn Hl. Messen: 8.30 Uhr (mit Speisensegnung) und 10 Uhr - Ostereiersuche im Pfarrgarten 14 Uhr: Osterandacht MO Ostermontag DO Anbetungstag 10 Uhr: Hl. Messe, Aussetzung des Allerheiligsten 19 Uhr: Einsetzung Hl. Messe SA Uhr: Vorabendmesse SO SA Uhr: Vorabendmesse SO Familienmesse Sammlung für die Kirchenheizung SA Hl. Markus 19 Uhr: Prozession zum Marterl in der Seegasse, Hl. Messe SO FR Staatsfeiertag Maiandacht SA Uhr: Vorabendmesse SO Feuerwehrsonntag Prozession zur Florianikapelle 14 Uhr: Maiandacht der Erstkommunionkinder SA Uhr: Beichte der Firmlinge 19 Uhr: Vorabendmesse 6

7 Gesegnete Ostern! SO Muttertag Hl. Messen: 8.30 und 10 Uhr Familienmesse 14 Uhr: Maiandacht MO Bitttag: 19 Uhr Prozession zur Mariensäule, U.H., anschl. Hl. Messe, Beichtgelegenheit DI Bitttag: 19 Uhr Prozession zum Schutzengelkreuz, Triftg., anschl. Hl. Messe, Beichtgelegenheit MI Bitttag: 19 Uhr Prozession zur Pieta, O.H., anschl. Hl. Messe, Beichtgelegenheit DO Christi Himmelfahrt Feier der Erstkommunion Uhr: Dankandacht SA Uhr: Vorabendmesse SO Uhr: Lichtweg zur Kapelle Maria mit der Traube FR Beichte der Paten und Eltern der Firmlinge SA Uhr: Vorabendmesse SO Pfingstsonntag 14 Uhr: Hl. Geist-Andacht MO Pfingstmontag Hl. Messen: 8.30 und 10 Uhr Firmung mit Generalvikar Mag. Martin Korpitsch, Eisenstadt FR Lange Nacht der Kirchen in Apetlon SA Uhr: Vorabendmesse SO Dreifaltigkeitssonntag Fußwallfahrt nach Frauenkirchen Begräbnisse: Taufen: Gartner Lina, Schrändlgasse Unger Maximilian, Urbarialgasse Kroiss Johannes, Grabengasse Unger Emma, Zickhöhe Wolfbauer Benedikt, Feldgasse Bauer Anna, Sandgrube Gangl Valentina, Nationalparkgasse Grabenhofer Lisa, Weiden am See Poschinger Pascal Parris, Quergasse Schneider Elina, Pfarrwiese Tschida Stella, Neusiedl am See Wir gratulieren den Eltern und wünschen ihnen und ihren Kindern Gottes Segen! SO, Sammlung für die Kirchenheizung Herzlichen Dank für Ihre Spende! Eheseminare 9-17 Uhr, Pfarrheim Danke für die Spenden! Ushgorod: Priesterausbildung in der 3. Welt: 546 Sternsinger: Vergelt s Gott! SA, u SA, Weinhandl Elisabeth, Ufergasse Gartner Maria, O.H Wenschitz Julius, Ufergasse Schneider Otto, Zickhöhe Gartner Konrad, O.H Gartner Anton, Zickhöhe Steiner Lorenz, Schrändlgasse Knar Theresia, U.H Rauchwarter Anton, U.H Mahr Friedrich, Wien Schneider Maria, Apetlonerstraße Wegleitner Maria, Apetlonerstraße Haider Andreas, Angergasse Tschida Josef, Feldgasse Gott schenke ihnen das ewige Leben! SA, Einkehrtag des PGR Illmitz und Apetlon im Pfarrzentrum Podersdorf SO, Beginn der Sommerzeit Uhren eine Stunde vor stellen! 7

8 RÜCKBLICK Frauenkränzchen 2015 Die kfb bedankt sich bei allen Mitwirkenden und Gästen des Frauenballs für den Einsatz und den großen Applaus. Gemeinsam war dieses Fest wieder ein tolles Erlebnis. Ein herzliches Vergelt s Gott für die Mehlspeis- und vielen Tombola-Spenden. Der Reinerlös von Euro wird für Kellerfenster im Pfarrheim und soziale Anliegen in der Pfarre verwendet. 25 Jahre Musikverein Illmitz Würdigung und Huldigung am Frauenkränzchen Redaktionsschluss der Ausgabe Juni/ Juli/ August 2015: Di, 19. Mai 2015 Impressum: PFARRBLATT Illmitz. Medieninhaber, Herausgeber: Pfarre Illmitz, U. H. 1, Tel.: 02175/2306 Redaktion: Mag. Stefan Gartner, Pfarrblatt online/ Druck: Computer Copyshop Zwickl, 7142 Illmitz, Hauptplatz 1, Tel. und Fax: 02175/