Controlmatic E Betriebs-/ Montageanleitung
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- Minna Ackermann
- vor 7 Jahren
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1 Schaltautomat Controlmatic E Betriebs-/ Montageanleitung
2 Impressum Betriebs-/ Montageanleitung Controlmatic E Originalbetriebsanleitung Alle Rechte vorbehalten. Inhalte dürfen ohne schriftliche Zustimmung des Herstellers weder verbreitet, vervielfältigt, bearbeitet noch an Dritte weitergegeben werden. Generell gilt: Technische Änderungen vorbehalten. KSB SE & Co. KGaA, Frankenthal
3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines Grundsätze Zielgruppe Mitgeltende Dokumente Symbolik Sicherheit Kennzeichnung von Warnhinweisen Allgemeines Bestimmungsgemäße Verwendung Personalqualifikation und Personalschulung Folgen und Gefahren bei Nichtbeachtung der Anleitung Sicherheitsbewusstes Arbeiten Transport/Zwischenlagerung/Entsorgung Lieferzustand kontrollieren Transportieren Lagerung Entsorgung Beschreibung Allgemeine Beschreibung Benennung Typenschild Konstruktiver Aufbau Aufbau und Wirkungsweise Technische Daten Anzeigen und Meldeleuchten Fördermedien Aufstellung/Einbau Sicherheitsbestimmungen Prüfung vor Aufstellungsbeginn Schaltautomat anschließen Rohrleitung anschließen Rohrleitung anschließen (Trockenaufstellung) Rohrleitung anschließen (Nassaufstellung) Elektrisch anschließen Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme Voraussetzung für die Inbetriebnahme Inbetriebnahme Erstinbetriebnahme Einstellung des Einschaltdrucks Außerbetriebnahme/Konservieren/Einlagern Wiederinbetriebnahme Wartung Störungen: Ursachen und Beseitigung EU-Konformitätserklärung Stichwortverzeichnis Controlmatic E 3 von 24
4 1 Allgemeines 1 Allgemeines 1.1 Grundsätze Die Betriebsanleitung ist Teil der im Deckblatt genannten Baureihen und Ausführungen. Die Betriebsanleitung beschreibt den sachgemäßen und sicheren Einsatz in allen Betriebsphasen. Das Typenschild nennt die Baureihe, die wichtigsten Betriebsdaten und die Seriennummer. Die Seriennummer beschreibt das System eindeutig und dient zur Identifizierung bei allen weiteren Geschäftsvorgängen. Zwecks Aufrechterhaltung der Gewährleistungsansprüche im Schadensfall ist unverzüglich die nächst gelegene KSB Serviceeinrichtung zu benachrichtigen. 1.2 Zielgruppe Zielgruppe dieser Betriebsanleitung ist technisch geschultes Fachpersonal. 1.3 Mitgeltende Dokumente Tabelle 1: Überblick über mitgeltende Dokumente Dokument Betriebsanleitung Anschlussplan Zusatzbetriebsanleitung 1) Inhalt Beschreibung des sachgemäßen und sicheren Einsatz der Pumpe in allen Betriebsphasen Beschreibung der elektrischen Anschlüsse Beschreibung des sachgemäßen und sicheren Einsatzes von zusätzlichen Produktteilen Für Zubehör und/oder integrierte Maschinenteile die entsprechende Dokumentation des jeweiligen Herstellers beachten. 1.4 Symbolik Tabelle 2: Verwendete Symbole Symbol Bedeutung Voraussetzung für die Handlungsanleitung Handlungsaufforderung bei Sicherheitshinweisen Handlungsresultat Querverweise Mehrschrittige Handlungsanleitung Hinweis gibt Empfehlungen und wichtige Hinweise für den Umgang mit dem Produkt 1) Optional 4 von 24 Controlmatic E
5 2 Sicherheit! GEFAHR 2 Sicherheit Alle in diesem Kapitel aufgeführten Hinweise bezeichnen eine Gefährdung mit hohem Risikograd. 2.1 Kennzeichnung von Warnhinweisen Tabelle 3: Merkmale von Warnhinweisen Symbol Erklärung! GEFAHR GEFAHR Dieses Signalwort kennzeichnet eine Gefährdung mit einem hohen Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge hat.! WARNUNG WARNUNG Dieses Signalwort kennzeichnet eine Gefährdung mit einem mittleren Risikograd, die, wenn sie nicht vermieden wird, den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben könnte. ACHTUNG ACHTUNG Dieses Signalwort kennzeichnet eine Gefährdung, deren Nichtbeachtung Gefahren für die Maschine und deren Funktion hervorrufen kann. Explosionsschutz Dieses Symbol gibt Informationen zum Schutz vor der Entstehung von Explosionen in explosionsgefährdeten Bereichen gemäß EU- Richtlinie 2014/34/EU (ATEX). Allgemeine Gefahrenstelle Dieses Symbol kennzeichnet in Kombination mit einem Signalwort Gefahren im Zusammenhang mit Tod oder Verletzung. Gefährliche elektrische Spannung Dieses Symbol kennzeichnet in Kombination mit einem Signalwort Gefahren im Zusammenhang mit elektrischer Spannung und gibt Informationen zum Schutz vor elektrischer Spannung. Maschinenschaden Dieses Symbol kennzeichnet in Kombination mit dem Signalwort ACHTUNG Gefahren für die Maschine und deren Funktion. 2.2 Allgemeines Die Betriebsanleitung enthält grundlegende Hinweise für Aufstellung, Betrieb und Wartung, deren Beachtung einen sicheren Umgang gewährleisten sowie Personenschäden und Sachschäden vermeiden. Die Sicherheitshinweise aller Kapitel sind zu berücksichtigen. Die Betriebsanleitung ist vor Montage und Inbetriebnahme vom zuständigen Fachpersonal/Betreiber zu lesen und muss verstanden werden. Der Inhalt der Betriebsanleitung muss vor Ort ständig für das Fachpersonal verfügbar sein. Direkt am Schaltautomat angebrachte Hinweise müssen beachtet und in vollständig lesbarem Zustand gehalten werden. Das gilt beispielsweise für: Kennzeichen für Anschlüsse Typenschild Für die Einhaltung von nicht berücksichtigten ortsbezogenen Bestimmungen ist der Betreiber verantwortlich. 2.3 Bestimmungsgemäße Verwendung Der Schaltautomat darf nicht über die in der technischen Dokumentation festgelegten Werte bezüglich Netzspannung, Netzfrequenz, Umgebungstemperatur, Motorstrom und entgegen anderen in der Betriebsanleitung oder in mitgeltenden Dokumenten (ð Kapitel 1.3, Seite 4) enthaltenen Anweisungen betrieben werden. Controlmatic E 5 von 24
6 2 Sicherheit 2.4 Personalqualifikation und Personalschulung Das Personal muss die entsprechende Qualifikation für Montage, Bedienung, Wartung und Inspektion aufweisen. Verantwortungsbereich, Zuständigkeit und Überwachung des Personals müssen bei Transport, Montage, Bedienung, Wartung und Inspektion durch den Betreiber genau geregelt sein. Unkenntnisse des Personals durch Schulungen und Unterweisungen durch ausreichend geschultes Fachpersonal beseitigen. Gegebenenfalls kann die Schulung durch Beauftragung des Herstellers/Lieferanten durch den Betreiber erfolgen. Schulungen für den Schaltautomaten nur unter Aufsicht von technischem Fachpersonal durchführen. 2.5 Folgen und Gefahren bei Nichtbeachtung der Anleitung Die Nichtbeachtung dieser Betriebsanleitung führt zum Verlust der Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüche. Die Nichtbeachtung kann beispielsweise folgende Gefährdungen nach sich ziehen: Gefährdung von Personen durch elektrische, thermische, mechanische und chemische Einwirkungen sowie Explosionen Versagen wichtiger Funktionen des Produkts Versagen vorgeschriebener Methoden zur Wartung und Instandhaltung Gefährdung der Umwelt durch Leckage von gefährlichen Stoffen 2.6 Sicherheitsbewusstes Arbeiten Neben den in dieser Anleitung aufgeführten Sicherheitshinweisen sowie der bestimmungsgemäßen Verwendung gelten folgende Sicherheitsbestimmungen: Unfallverhütungsvorschriften, Sicherheits- und Betriebsbestimmungen Explosionsschutzvorschriften Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit gefährlichen Stoffen Geltende Normen, Richtlinien und Gesetze 6 von 24 Controlmatic E
7 3 Transport/Zwischenlagerung/Entsorgung 3 Transport/Zwischenlagerung/Entsorgung 3.1 Lieferzustand kontrollieren 1. Bei Warenübergabe jede Verpackungseinheit auf Beschädigungen prüfen. 2. Bei Transportschäden den genauen Schaden feststellen, dokumentieren und umgehend schriftlich an KSB bzw. den liefernden Händler und den Versicherer melden. 3.2 Transportieren Für den Transport den Schaltautomaten außer Betrieb nehmen. Tabelle 4: Umgebungsbedingungen Transport Umgebungsbedingung Wert Relative Feuchte max. 80 % (keine Betauung) Umgebungstemperatur - 10 C bis + 70 C ACHTUNG Unsachgemäßer Transport Beschädigung des Schaltautomaten! Schaltautomat stets ordnungsgemäß und in Originalverpackung transportieren. Bei Transport Transporthinweise auf der Originalverpackung beachten. Schaltautomat nicht werfen. 1. Schaltautomat bei Erhalt auspacken und auf Transportschäden prüfen. 2. Transportschäden sofort beim Hersteller melden. 3. Verpackungsmaterial gemäß örtlich geltenden Vorschriften entsorgen. 3.3 Lagerung Die Einhaltung der Umgebungsbedingungen bei der Lagerung sichert die Funktion des Schaltautomaten auch nach längerer Lagerung. ACHTUNG Beschädigung durch Feuchtigkeit, Schmutz oder Schädlinge bei der Lagerung Korrosion/Verschmutzung des Schaltautomaten! Bei Außenlagerung Schaltautomat oder verpackten Schaltautomat mit Zubehör wasserdicht abdecken. Tabelle 5: Umgebungsbedingungen Lagerung Umgebungsbedingung Relative Feuchte Wert max. 80 % (keine Betauung) Umgebungstemperatur - 10 C bis + 70 C Schaltautomat trocken, erschütterungsfrei und möglichst in Originalverpackung lagern. Der Schaltautomat sollte in einem trockenen Raum bei möglichst konstanter Luftfeuchtigkeit lagern. Starke Schwankungen der Luftfeuchtigkeit vermeiden (siehe Tabelle Umgebungsbedingungen Lagerung). Bei sachgemäßer Innenlagerung ist ein Schutz bis maximal 12 Monate gegeben. Controlmatic E 7 von 24
8 3 Transport/Zwischenlagerung/Entsorgung 3.4 Entsorgung HINWEIS Das Gerät gilt aufgrund einiger Komponenten als Sondermüll und erfüllt die Anforderungen nach RoHs 2011/65/EU. Das Gerät nach Gebrauch fachgerecht und unter Berücksichtigung der örtlichen Vorschriften entsorgen. 8 von 24 Controlmatic E
9 4 Beschreibung 4 Beschreibung 4.1 Allgemeine Beschreibung Schaltautomat zum automatischen Einschalten und Ausschalten einer Pumpe 4.2 Benennung Beispiel: Controlmatic E Tabelle 6: Erklärung zur Benennung Angabe Bedeutung Controlmatic Baureihe E Einphasenwechselstrom 4.3 Typenschild S Ident. Nr ~ V 50/60Hz-16(8) A T.max:60ºC-IP 44 P. max: 10 bar Q. max: 10m ³/h KSB SE & Co. KGaA Johann-Klein-Straße Frankenthal Deutschland made in EU Abb. 1: Typenschild (Beispiel) 1 S Seriennummer, 28 Geräteversion, 16 Herstellungsjahr 2016, 29 Kalenderwoche 2 Mat.-Nummer 3 Steuerspannung 4 Frequenz, max. Stromstärke 5 Max. Fördermediumstemperatur, Schutzart 7 Max. Förderstrom 6 Max. Betriebsdruck 4.4 Konstruktiver Aufbau Bauart Schaltautomat Druckabhängige Einschaltung und strömungsabhängige Ausschaltung der Pumpe Schutzart IP44 1~230 VAC, 50/60 Hz 1,5 m elektrische Anschlussleitung mit Schukostecker Integrierter Trockenlaufschutz Eingebauter Rückflussverhinderer Controlmatic E 9 von 24
10 4 Beschreibung 4.5 Aufbau und Wirkungsweise Abb. 2: Aufbau Controlmatic E 1 Gehäuse 5 Signalleuchte grün - betriebsbereit 2 Manometer 6 Signalleuchte gelb - Pumpe fördert 3 Steckdose (IP44) 7 Signalleuchte rot - Störung oder Wassermangel 4 Elektrische Anschlussleitung mit Schukostecker Wirkungsweise Der Schaltautomat bietet die Möglichkeit, die Pumpe über die Steckdose (3) anzuschließen. Sobald der Schaltautomat durch die elektrische Anschlussleitung mit Schukostecker (4) angeschlossen ist, ist der Schaltautomat betriebsbereit. Die grüne Signalleuchte (5) leuchtet. Durch Öffnen einer Absperrarmatur in der Rohrleitung sinkt der Druck im System, der über das Manometer (2) ablesbar ist. Die Pumpe schaltet ein. Die Pumpe beginnt zu fördern, die gelbe Signalleuchte (6) leuchtet auf. Wenn die Absperrarmatur geschlossen wird und keine Förderung mehr erfolgt, schaltet die Pumpe nach Ablauf einer Nachlaufzeit von 5 Sekunden aus. Ein integrierter Rückflussverhinderer sichert den aufgebauten Druck in der Druckleitung. H Schließen des Verbrauchers (Nullförderstrom) 2 Öffnen des Verbrauchers (Einschaltdruck) Werkseinstellung 1,5 bar Einstellungsbereich bis 2,5 bar 3 Betriebsbereich Pumpe Der Schaltautomat dient nicht zur Druckerhöhung. Der Austrittsdruck ist identisch mit dem Pumpenenddruck. Q 10 von 24 Controlmatic E
11 4 Beschreibung Schutzfunktionen Trockenlaufschutz der Pumpe durch gleichzeitige Überwachung von Druck und Förderstrom gewährleistet. Bei Wassermangel schaltet der Schaltautomat die Pumpe ab, die rote Signalleuchte (7) leuchtet auf. 4.6 Technische Daten Tabelle 7: Leistungsdaten Eigenschaft Wert Maximaler Betriebsdruck 10 bar Maximaler Stromstärke 10 A Fördermediumstemperatur C Maximaler Förderstrom 10 m 3 /h Mindestförderstrom 0,09 m 3 /h Minimaler Einschaltdruck 1,5 bar Maximaler Einschaltdruck 2,5 bar 4.7 Anzeigen und Meldeleuchten Abb. 3: Meldeleuchten 1 Resetknopf 2 Betriebsbereit (grün) 3 Störung (rot) 4 Betrieb (gelb) 4.8 Fördermedien Trinkwasser Brauchwasser Regenwasser Löschwasser Kühlwasser Controlmatic E 11 von 24
12 5 Aufstellung/Einbau 5 Aufstellung/Einbau 5.1 Sicherheitsbestimmungen GEFAHR Falsche Installation Lebensgefahr! Schaltautomat überflutungssicher installieren. Niemals den Schaltautomaten in explosionsgefährdeten Bereichen installieren. Der Schaltautomat ist nicht zur Steuerung von Pumpen im explosionsgefährdeten Bereich geeignet. 5.2 Prüfung vor Aufstellungsbeginn Der Aufstellort/Einbauort muss folgenden Anforderungen entsprechen: Trocken Frostsicher Gut belüftet Verschließbar, Zutritt für Unbefugte nicht zulässig. Überflutungssicher Einbau in explosionsgefährdeten Räumen nicht zulässig. Umgebungsbedingungen Die Umgebungsbedingungen in folgender Tabelle müssen eingehalten werden: Tabelle 8: Umgebungsbedingungen Eigenschaft Wert Temperatur im Betrieb 0 C bis +50 C Relative Luftfeuchtigkeit Keine Betauung zulässig Aufstellungshöhe max m über NN 5.3 Schaltautomat anschließen GEFAHR Schaltautomat am elektrischen Kabel angehoben Beschädigung des Schaltautomaten! Schaltautomat nicht an der elektrischen Leitung anheben. Schaltautomat aus der Originalverpackung nehmen. Schaltautomat in vertikaler Ausrichtung direkt auf die Pumpe montieren. Bei nass aufgestellten Pumpen den Schaltautomaten überflutungssicher an das starre Druckrohr montieren. (ð Kapitel 5.4.2, Seite 14) Seitlichen Abgang (1") an das Rohrleitunssystem anschließen. Schaltautomat wird mit angeschraubtem Manometer geliefert. Manometer versetzen Bei Bedarf kann das Manometer auf die gegenüberliegende Seite versetz werden. Manometer abschrauben. An der gegenüberliegenden Seite mit den 2 Schrauben 1 und 2 montieren. Ursprüngliche Montagestelle mit der Verschlussschraube 3 ohne Dichtung verschließen. 12 von 24 Controlmatic E
13 5 Aufstellung/Einbau Abb. 4: Manometer drehen 5.4 Rohrleitung anschließen Alle Rohrleitungen spannungsfrei anschließen Rohrleitung anschließen (Trockenaufstellung) Schaltautomat kann direkt an den Pumpendruckstutzen angeschlossen werden. Schaltautomat immer in senkrechter Position montieren. ACHTUNG Kunststoffverschraubungen eingehanft Spannungen und Undichtigkeit in der Kunststoff-Rohrleitung! Zur Abdichtung Teflonband verwenden. Anschluss Schaltautomat zwischen Pumpe und Verbraucher Verbindungsleitung zwischen Pumpe und Schaltautomat verlegen. Durchmesser der Verbindungsleitung muss mindestens dem Durchmesser der Druckleitung der Pumpe entsprechen. Fließrichtung des Fördermediums beachten (siehe Pfeil auf Schaltautomat). Controlmatic E 13 von 24
14 5 Aufstellung/Einbau Rohrleitung anschließen (Nassaufstellung) GEFAHR Schaltautomat eingetaucht Lebensgefahr! Schaltautomat niemals eintauchen. Druckleitung der Pumpe mit geeigneten Anschlussteilen direkt an den Pumpendruckstutzen anschließen. Durchmesser der Verbindungsleitung muss mindestens dem Durchmesser der Pumpenduckleitung entsprechen. Fließrichtung des Fördermediums beachten (siehe Pfeil auf Schaltautomaten). Schaltautomat immer in senkrechter Position montieren. Pumpe verfügt über ein integriertes Entlüftungsventil. Bei Unterwasser-Motorpumpen erleichtert die automatische Entlüftung das Ansaugen bei Gegendruck. ACHTUNG Kunststoffverschraubungen eingehanft Spannungen und Undichtigkeit in der Kunststoff-Rohrleitung! Zur Abdichtung Teflonband verwenden. 5.5 Elektrisch anschließen Der elektrische Anschluss erfolgt über einen 230 V-Stecker an das Stromversorgungsnetz nach VDE Bauseitige Absicherung max. 16 A. 14 von 24 Controlmatic E
15 6 Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme 6 Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme 6.1 Voraussetzung für die Inbetriebnahme Vor Inbetriebnahme der Anlage müssen folgende Punkte sichergestellt sein: Die Anlage ist vorschriftsmäßig elektrisch mit allen Schutzeinrichtungen angeschlossen. Die einschlägigen VDE- bzw. länderspezifischen Vorschriften sind eingehalten und werden erfüllt. 6.2 Inbetriebnahme Erstinbetriebnahme Trockenaufstellung Prüfen, ob die Saugleitung der Pumpe mit einem Saugkorb versehen ist. Pumpe und Saugleitung mit Fördermedium füllen. Netzstecker des Schaltautomaten einstecken. Netzstecker der Pumpe einstecken. Grüne Meldeleuchte leuchtet permanent. Verbraucher öffnen. Wenn die rote Meldeleuchte leuchtet, rote Reset-Taste drücken, bis der Ansaugvorgang der Anlage beendet ist. Danach erlischt die rote Meldeleuchte und die Pumpe fördert. Verbraucher schließen. Falls rote Meldeleuchte erneut aufleuchtet, Vorgang wiederholen. Nach 5 Sekunden schaltet die Pumpe aus. Anlage läuft jetzt automatisch, sobald ein Verbraucher geöffnet wird. Betriebsanleitung der jeweiligen Pumpe beachten. Nassaufstellung Pumpe in Brunnen oder Schacht einbauen. Pumpe füllt sich mit Fördermedium. Netzstecker des Schaltautomaten einstecken. Grüne Meldeleuchte leuchtet permanent. Verbraucher öffnen. Wenn die rote Meldeleuchte leuchtet, rote Reset-Taste drücken, bis der Ansaugvorgang der Anlage beendet ist. Danach erlischt die rote Meldeleuchte und die Pumpe fördert. Verbraucher schließen. Falls rote Meldeleuchte erneut aufleuchtet, Vorgang wiederholen. Nach 5 Sekunden schaltet die Pumpe aus. Anlage läuft jetzt automatisch, sobald ein Verbraucher geöffnet wird. Betriebsanleitung der jeweiligen Pumpe beachten. Controlmatic E 15 von 24
16 6 Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme Einstellung des Einschaltdrucks Schaltautomat ist standardmäßig auf 1,5 bar eingestellt. Er kann bei Bedarf zwischen 1,5 und 2,5 bar eingestellt werden. Anlage vom Netz trennen. Einstellschraube des Schaltautomaten mit einem Schraubendreher drehen. Druck erhöhen: Im Uhrzeigersinn drehen. Druck verringern: Entgegen Uhrzeigersinn drehen. Abb. 5: Einstellschraube zur Einstellung des Einschaltdrucks Schaltautomat in Betrieb nehmen. Druck am Manometer prüfen. Diesen Vorgang wiederholen, bis der gewünschte Druck erreicht ist. HINWEIS Die Höhe zwischen dem höchstem Verbraucher und der Pumpe muss immer niedriger als der am Schaltautomat eingestellte Druck sein. Hu Hu < Pr Abb. 6: Einschaltdruck einstellen Tabelle 9: Verhältnis H u [m] zu P r [bar] H u [m] 12 1,5 18 2,0 23 2,5 HINWEIS P r [bar] Die von der Pumpe erbrachte Nullförderhöhe muss um 0,7 bar höher sein als der am Schaltautomat eingestellte Druck. 16 von 24 Controlmatic E
17 6 Inbetriebnahme/Außerbetriebnahme Abb. 7: Nullförderhöhe und Einschaltdruck 6.3 Außerbetriebnahme/Konservieren/Einlagern Netzstecker der Pumpe ziehen. Schaltautomat aus Rohrleitung ausbauen. Mit klarem Wasser spülen. Rückschlagventil am Schaltautomaten eindrücken und Wasser aus Schaltautomaten schütteln. Schaltautomat abtropfen lassen und an einem trockenen, frostgeschützten und lichtgeschützten Raum lagern. Spezielle Konservierungsmaßnahmen sind nicht erforderlich. 6.4 Wiederinbetriebnahme Für die Wiederinbetriebnahme die Punkte für Inbetriebnahme beachten. Controlmatic E 17 von 24
18 7 Wartung 7 Wartung Schaltautomat einmal jährlich auf richtige Funktion prüfen. 18 von 24 Controlmatic E
19 8 Störungen: Ursachen und Beseitigung 8 Störungen: Ursachen und Beseitigung WARNUNG Unsachgemäße Arbeiten zur Störungsbeseitigung Verletzungsgefahr! Bei allen Arbeiten zur Störungsbeseitigung entsprechende Hinweise dieser Betriebsanleitung und/oder Herstellerdokumentation des Zubehörs beachten. A B C D Wenn Probleme auftreten, die nicht in der folgenden Tabelle beschrieben werden, ist Rücksprache mit dem KSB-Kundendienst erforderlich. Pumpe schaltet nicht ein Pumpe fördert, Druck instabil Pumpe schaltet ständig ein und aus Pumpe schaltet bei geschlossenen Verbrauchern nicht ab Tabelle 10: Störungshilfe A B C D Meldeleuchten Mögliche Ursache Beseitigung Keine Meldung Es liegt keine Spannung an. Netzanschluss prüfen Grüne Meldeleuchte leuchtet (betriebsbereit) Rote Meldeleuchte leuchtet (Störung) Grüne Meldeleuchte leuchtet (betriebsbereit) Grüne Meldeleuchte leuchtet (betriebsbereit) Gelbe Meldeleuchte leuchtet (Betrieb). Die Rohrleitung zwischen Pumpe und Verbrauchern ist verstopft. Schaltautomat eingefroren. Elektronik blockiert. Betriebsdruck des Schaltautomaten ist geringer als der Pumpenenddruck. Wassermangel Die Pumpe ist nicht am Schaltautomat angeschlossen. Pumpenmotor nicht korrekt angeschlossen. Saugleitung verstopft oder schadhaft. Pumpe blockiert oder defekt. Enddruck der Pumpe ist niedriger als der Einschaltdruck des Schaltautomaten. Lufteintritt an der Pumpensaugseite. Verstopfung beseitigen. Auftauen Stecker des Geräts ziehen und wieder einstecken. Die Pumpe muss innerhalb von 5 Sekunden starten. Einschaltdruck einstellen (von 1,5 bis 2,5 bar). Wasserstand prüfen, die Saugleitung der Pumpe muss im Wasser eingetaucht sein. Reset-Taste gedrückt halten, bis die Pumpe angesaugt hat. Verbindung zwischen Pumpe und Schaltautomat prüfen. Stecker der Pumpe in die Steckdose des Schaltautomaten stecken. Reinigen oder in Stand setzen. Siehe Betriebsanleitung Pumpe Pumpe ungeeignet (der Pumpendruck muss um 0,7 bar höher als der Einschaltdruck sein). Anschlüsse abdichten. Saugkorb tiefer einbauen, er darf sich nicht in unmittelbarer Nähe der Wasseroberfläche befinden. Luftgehalt im Fördermedium reduzieren (Wasserfall). Controlmatic E 19 von 24
20 8 Störungen: Ursachen und Beseitigung A B C D Meldeleuchten Mögliche Ursache Beseitigung Grüne Meldeleuchte leuchtet (betriebsbereit) Gelbe Meldeleuchte leuchtet (Betrieb). Geringe Leckage im System. Leckagen an Verbrauchern und Rohrleitungsanschlüssen beseitigen Grüne Meldeleuchte leuchtet (betriebsbereit) Gelbe Meldeleuchte leuchtet (Betrieb). Starke Leckage. Reset-Taste blockiert in gedrückter Stellung. Keine Strömungserfassung möglich, da Klappe durch Sand oder sonstige Feststoffe blockiert. Elektronik defekt. Absperrarmaturen und Rohrleitungen prüfen und in Stand setzen. Kundendienst benachrichtigen. Schaltautomat von der Spannungsversorgung trennen und durchspülen, um Feststoffe zu beseitigen. Wenn erforderlich, Kundendienst benachrichtigen. Kundendienst benachrichtigen. 20 von 24 Controlmatic E
21 9 EU-Konformitätserklärung 9 EU-Konformitätserklärung Hersteller: Hiermit erklärt der Hersteller, dass das Produkt: KSB SE & Co. KGaA Johann-Klein-Straße Frankenthal (Deutschland) Controlmatic E Seriennummernbereich: 2016w16 bis 2018w52 allen Bestimmungen der folgenden Richtlinien in ihrer jeweils gültigen Fassung entspricht: Richtlinie 2014/30/EU "Elektromagnetische Verträglichkeit" Richtlinie 2014/35/EU "Niederspannung" Weiterhin erklärt der Hersteller, dass: die folgenden harmonisierten internationalen Normen zur Anwendung kamen: EN , EN EN , EN Die EU-Konformitätserklärung wurde ausgestellt: Frankenthal, Joachim Schullerer Leiter Produktentwicklung Pumpensysteme und Antriebe KSB SE & Co. KGaA Johann-Klein-Straße Frankenthal Controlmatic E 21 von 24
22 Stichwortverzeichnis Stichwortverzeichnis B Bauart 9 Benennung 9 E Entsorgung 8 I Inbetriebnahme 15 L Lagerung 7 M Mitgeltende Dokumente 4 S Sicherheit 5 Sicherheitsbewusstes Arbeiten 6 Störungen Ursachen und Beseitigung 19 T Transport 7 Typenschild 9 22 von 24 Controlmatic E
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24 /03-DE KSB SE & Co. KGaA Johann-Klein-Straße Frankenthal (Germany) Tel
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