WAN-Technologien. 1. Definition:
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- Kora Althaus
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1 WAN-Technologien 1. Definition: Ein WAN ist ein Datenkommunikationsnetzwerk, dass sich über relativ große räumliche Entfernungen erstreckt und Übertragungseinrichtungen der gängigen Anbieter (z.b: Telefongesellschaften) nutzt. Die WAN-Technologien sind in den drei unteren Ebenen des OSI- Modells angesiedelt. Q.: HandbuchNetzwerktechnologien, Cisco Press WAN-Techniken 1-1
2 2. Vermittlungsarten a. Punkt-zu Punkt-Verbindungen Punkt-zu-Punkt-Verbindungen werden häufig gemietet (Leased Lines). Die Abrechnung erfolgt dann nach Entfernung und Datenvolumen. b. Leitungsvermittlung Datenverbindungen werden nach Bedarf aufgebaut und nach der Übertragung wieder beendet. Beispiele für Leitungsvermittlung sind das analoge Telefonsystem und ISDN. Q: InfoTip Service GmbH c. Paketvermittlung Bei der heute üblichen und preiswerten Vermittlungstechnik teilen sich alle Benutzer die Ressourcen des Anbieters. Beispiele für paketvermittelte Netzwerke im WAN sind: X.25 ATM: Asynchronus Transfer Mode Frame Relay SMDS: Switched Multibegabit Data Services WAN-Techniken 1-2
3 3. X.25 X.25 wurde bereits in den 1970er Jahren für WAN-Netze über das Telefonnetz standardisiert. In Deutschland wurde es Datex-P genannt. Abkürzungen: DTE: Data terminal equipment / Datenendeinrichtung (DEE)/ DCE: Data Communication Equipment / Datenübertragungseinrichtung (DÜE) PAD: Packet-Assembler-Disassembler (wird benötigt, wenn Endgerät zu dumm für die vollständige X.25-Funktionalität ist) X.25 spielt heute kaum noch eine Rolle und wurde durch andere Verfahren ersetzt. WAN-Techniken 1-3
4 4. Frame Relay Frame Relay stammt aus den 1990er Jahren. Ursprünglich eine Weiterentwicklung von X.25 und für den Einsatz mit ISDN gedacht, wird Frame Relay immer mehr von ATM und IP-Netzen ersetzt. Es arbeitet auf den OSI-Schichten 1 und 2. Layer 3 ist also der übliche IP-Network Layer. Während X.25 für die Übertragung auf Leitungen mit hohen Fehlerraten optimiert war, fehlen diese Mechanismen bei Frame Relay. Die Übertragungsgeschwindigkeit kann jedoch bis zu 45 Mbit/s betragen. WAN-Techniken 1-4
5 5. ATM (Asynchronous Transfer Mode) Heute wird die ATM-Technik zur Unterstützung für Anwendungen von den globalen Internet- und Telefonie- Backbones über die DSL-Technik bis zum privaten LAN genutzt. ATM verbindet folgende Vorteile: Durchschaltvermittlung garantierte Qualität und konstante Durchlaufzeit Paketvermittlung Flexibilität und Effizienz Durch die kleinen Datenframes (53 Byte) wird erreicht, dass bei Sprachpaketen keine Verzögerungen durch große Datenframes auftreten. Ein ATM-Netzwerk besteht aus ATM-Switchen und ATM- Endpunkten. WAN-Techniken 1-5
6 Q: WAN-Techniken 1-6
7 ATM-Switche/Multiplexer Eine häufige Anwendung für einen Switch/Moltiplexer ist der DSLAM. Mehrere hundert Telefonanschlüsse können dabei auf eine ATM-Leitung umgesetzt werden. WAN-Techniken 1-7
8 Verbindungsarten ATM unterstützt zwei Verbindungsarten: Point-to-Point Point-to-Multipoint Es gibt keine Broadcastverbindung!!! ATM-Dienste PVC (Permanent Virtual Connection) (wie Standleitung) SVC (Switched Virtual Connection) (wie Telefonleitung) Praxisbeispiel: WAN-Techniken 1-8
9 WAN-Techniken 1-9
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