Systemstart und Programmausführung
|
|
|
- Lorenz Wagner
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Michael Moese, Konzepte von Betriebssystemkomponenten Systemstart und Programmausführung Wir haben immer über ein Betriebssystem (Linux) gesprochen, aber wie wird es gestartet wenn man den Rechner einschaltet? Und woher kommen die Prozesse von denen immer geredet wird? Im Folgenden wird dies erläutert. 1. Systemstart Nach dem Einschalten ist ein Rechner praktisch nutzlos, enthält er doch nur zufällige Daten im Speicher, die Hardware ist in einem unbekannten, zufälligen Zustand und es läuft kein Betriebssystem. Der Systemstart (bootstrap) ist ein umfangreicher Vorgang, bei dem die Hardware getestet und initialisiert wird, ein Teil eines Betriebssystems geladen und zur Ausführung gebracht wird und dieser initialisiert die benötigten Datenstrukturen für den System-Kern, der dann die Kontrolle übernimmt, weitere Datenstrukturen anlegt, ein paar Prozesse startet, und noch etliche weitere Aufgaben wahrnimmt, bis er die Kontrolle an einen Benutzerprozess überträgt und selbst in den Hintergrund tritt. Es ist offensichtlich, dass dieser Vorgang sehr stark von der verwendeten Rechnerarchitektur und dem Betriebssystem abhängt. Im Folgenden wird dieser Vorgang am Beispiel von Linux erklärt, der sich in fünf Phasen gliedert. Für andere Betriebssysteme und Rechnerarchitekturen sollte sich dieser Vorgang prinzipiell nicht grossartig unterscheiden, lediglich die Details sind hier verschieden. 1.1 Phase 1: Das BIOS Das BIOS (Basic Input Output System) ist eine Sammlung interruptgestützter, hardwarenaher Prozeduren, die im Real Mode des Prozessors ausgeführt werden und für die Interaktion mit der installierten Hardware zuständig sind. Linux ist auf das BIOS zum Start angewiesen; einmal geladen ersetzt es die Prozeduren durch eigene und verlässt sich nicht länger auf das BIOS. Der Anteil des BIOS lässt sich wiederum in vier einzelne Phasen unterteilen, die nacheinander durchlaufen werden. Als erstes wird die Hardware einigen Tests unterzogen, dem sogenannten Power On Self Test (POST), um festzustellen, dass auch alle wichtigen Komponenten wirklich funktionieren. Der zweite Schritt ist die absolut notwendige Initialisierung der Hardware- Komponenten, was in modernen PCI-Systemen unabdingbar ist, da diese so konfiguriert werden müssen, dass sie die benötigten Ressourcen (IRQ's, I/O- Ports) ohne Konflikte benutzen können bzw. sich diese teilen können.
2 Dann wird, als dritter Schritt, ein zu startendes Betriebssystem gesucht. Die Reihenfolge, in der diese gesucht werden, kann der Benutzer einstellen. Letztlich, an vierter Stelle, wird von dem Datenträger auf dem ein System gefunden wurde der erste Sektor in den Hauptspeicher geladen und die dort enthaltenen Anweisungen werden ausgeführt (wenn von einer Festplatte gestartet wird ist der Vorgang ein wenig komplizierter, wird unter Phase 2 erklärt). 1.2 Phase 2: Der Bootloader Der Bootloader wird vom BIOS dazu benutzt, das eigentliche Betriebssystem vom Datenträger in den Speicher zu laden und zur Ausführung zu bringen. Wird das System von einer Diskette gestartet so wurde der erste Sektor in den Speicher geladen und ausgeführt. Diese enthaltenen Anweisungen laden die restlichen Sektoren in den Speicher die das (komprimierte) Kernel- Image enthalten. Dieses muss komprimiert sein um auf der Diskette Platz zu finden. Der Code zum entpacken des Kernels wird direkt vor das eigentliche Image gespeichert (zu finden unter arch/i386/boot/bootsect.s). Beginnend mit dem ersten Sektor wird dieses Image mit dem Code zum Entpacken ab dem 1. Sektor auf die Diskette geschrieben. Wird das System von einer Festplatte gestartet sieht der Vorgang ein wenig anders aus. Im ersten Sektor einer Festplatte (dem Master Boot Record MBR) befindet sich die Partitionstabelle und ein kleines Programm das den ersten Sektor derjenigen Partition lädt und ausführt, die das Betriebssystem enthält. Einige Betriebssysteme (Windows 98, MSDOS,.. benutzen ein Active-Flag das die Start-Partition kennzeichnet -> nur diese Partition kann gestartet werden). Im Falle von Linux wird dieses kleine Programm durch ein umfangreicheres ersetzt, z. B. LILO oder GRUB, welche dem Benutzer mehrere Möglichkeiten einräumen, das System wird flexibler zu starten. 1.3 Phase 3: Die setup()-funktion Beim kompilieren des Kernels legt der Linker die setup()-funktion direkt hinter den im Kernel integrierten Bootloader ab, so kann dieser die Funktion leicht finden und ausführen. Sie muss die Hardware initialisieren (Linux verlässt sich nicht auf die Initialisierung durch das BIOS), die Ausfühungsumgebung für den Kernel vorbereiten und benötigte Datenstrukturen anlegen. Neben der Initialisierung von Grafik-Karte, Controller, und einigen anderen Geräten wird die Grösse des Hauptspeichers ermittelt, APM-Unterstützung, eine Maus und die Tastatur initialisiert. Weiterhin legt setup() eine provisorische Interrupt Descriptor Table (IDT) und eine Global Descriptor Table (GDT) an und der Interrupt-Controller wird umprogrammiert (die 16 Hardware-Interrupts werden auf die Vektoren 32 bis 47 gelegt, da die Leitungen 0 bis 15 für CPU-Exceptions reserviert sind. Bevor zur startup_32()-funktion gesprungen wird, wird die CPU noch in den Protected Mode umgeschaltet, Paging bleibt aber hier noch deaktiviert.
3 1.4 Phase 4: Die startup_32()-funktionen Es existieren zwei verschiedene startup_32()-funktionen, die nacheinander ausgeführt werden, was jedoch kein Problem darstellt da sie direkt durch einen Sprung an ihre Anfangs-Adresse aufgerufen werden. Die Namensgebung ist nur ein wenig verwirrend. Die erste der beiden Funktionen findet sich unter arch/i386/boot/compressed/head.s. Diese richtet die Segmentierungs- Register und einen provisorischen Stack ein und initialisiert ungenutzten Kernel-Speicher mit Nullen. Sie ist es auch die das Kernel-Image dekomprimiert und an seine endgültige Position im Hauptspeicher verschiebt. Die zweite startup_32()-funktion bereitet die Ausführungsumgebung des ersten Prozesses vor. Die Segmentierungsregister werden mit den finalen Werten geladen, es wird ein Kernel Mode Stack für Prozess 0 eingerichtet. Weiterhin werden provisorische Page Tables eingerichtet und Paging wird aktiviert. Die IDT wird mit Null-Interrupt-Vektoren gefüllt, die vom BIOS erhaltenen Informationen und die dem System übergebenen Parameter werden in die erste Speicherseite gesichert. Nun wird noch das Prozessor- Modell identifiziert und dann wird zur start_kernel()-funktion gesprungen. 1.5 Phase 5: Die start_kernel()-funktion Mit der Initialisierung der Page Tables, der Page Descriptors, der IDT, des Slab Allocator und der Systemzeit (und des Datums) ist die Initialisierung des Kernels abgeschlossen. Nun wird ein Thread für Prozess 1 angelegt und /sbin/init wird ausgefürht. Nun folgen viele weitere Meldungen bis der gewohnte Login-Prompt erscheint und das System einsatzbereit ist. 2. Programmausführung 2.1 Überblick Bisher wurde immer über Prozesse geredet, aber nie etwas darüber gesagt woher diese überhaupt kommen. Ein Prozess ist ja viel mehr als nur die Daten und die Anweisungen. Es wäre eine Kleinigkeit für das Betriebssystem die Anweisungen vom Datenträger zu lesen und sie auszuführen. Jedoch gibt es viele verschiedene Binärformate (zum Beispiel a.out, ELF, MSDOS EXE,..), shared Libraries und die im Programm enthaltenen Informationen zum Ausfühungskontext.
4 Eine ausführbare Datei ist nichts anderes als eine Anleitung für das System wie der neue Ausgführungskontext für einen neuen Prozess anzulegen ist. Programme liegen in sogenannten ausführbaren Dateien, Binärdateien die sowohl die Anweisungen als auch die Daten eines Programmes beinhalten. Beim Start kann der Benutzer dem neuen Prozess auf zwei Arten Informationen mitgeben: entweder durch Kommandozeilenparameter oder durch Umgebungsvariablen. Soll ein neues Programm gestartet werden erzeugt die Shell einen neuen Prozess der das Programm ausführt (vgl. Systemprogrammierung 1, Aufgabe 4 und 5). Die exec-systemaufrufe ermitteln das Binärformat der ausführbaren Datei, laden diese und passen den Ausfühungskontext an. Danach beginnt die Ausfühung der Anweisungen aus der Datei. Mit der Änderung des Kontextes ändern sich auch einige andere Parameter: der neue Prozess erhält neue Argumente, eine neue Shell-Umgebung, einen neuen Adressraum, u.u. veränderte Privilegien, nur die PID und die Datei- Deskriptoren bleiben erhalten. 2.2 Ausführung eines Programmes Ein Programm wird durch den Aufruf einer der exec()-funktionen gestartet wie bereits aus Systemprogrammierung 1 bekannt ist. Alle diese Funktionen sind nur Wrapperfunktionen für die execve(). Sie erhält als Parameter einen Zeiger auf den Dateinamen mit Pfad, ein Pointer-Array auf Strings für die Parameter, und ein weiteres Array für die Umgebungsvariablen. Bei einem Aufruf wird zunächst die auszuführende Datei und der zugehörige Inode gesucht, dann wird überprüft ob die Datei gerade geschrieben wird, die Zugriffsrechte werden überprüft um sicherzustellen dass die Datei auch wirklich ausführbar ist, die Benutzer- und Gruppen-ID wird gesetzt und letztlich werden die ersten 128 Byte der Datei geladen die die Magic Number enthalten, anhand derer das Format bestimmt werden kann. Daraufhin werden die Programmsegmente und die Abhängigkeiten von Shared Libraries analysiert. Jetzt wird der passende Programm-Interpreter gesucht, dessen Zugriffsrechte überprüft und dieser wird, ähnlich einem normalen Programm, geladen, zumindest die ersten 128 Byte, und seine Magic- Number wird wiederum identifiziert. Der Prozess wird nun in eine neue Thread-Gruppe verschoben, es werden einige Felder im Process-Descriptor angepasst, und man erreicht den Punkt ab dem eine Rückkehr ins aufrufende Programm nicht mehr möglich ist. Dann werden neue Speicherbereiche angelegt für den Stack, das Text- und das Datensegment des Programms und diese werden per Memory Mapping eingeblendet. Nun wird der Programm-Interpreter geladen, der einige benötigte Datenstrukturen anlegt. Dann ist das Programm fast bereit zur Ausführung. Der Programminterpreter muss sich nur noch um die Dynamischen Bibliotheken kümmern indem er alle Referenzen auf Funktionen anpasst entsprechend der Speicherbereiche der Bibliothek. Dann wird zum Einstiegspunkt des Programmes (die main()-funktion in C)
5 gesprungen, und fortan der Code des Programms und der Bibliothek ausgeführt. 2.3 Formate ausführbarer Dateien Es gibt etliche verschiedene Formate für ausführbare Dateien, darunter das moderne ELF (Executable and Linking Format), das in Linux, Solaris 2 und System V R4 benutzt wird, den alten Standard a.out (Assembler OUTput format) von dem es viele verschiedene Versionen gab und das heute kaum noch benutzt wird, sowie viele andere wie MSDOS-EXE, BSD Unix's COFF und Plattformunabhängige wie Java. Die Beschreibung eines Binärformats umfasst unter Linux drei Methoden: Laden der Binärdatei und Aufsetzen eines Ausführungskontextes Dynamisch gelinkte Bibliotheken zu laufendem Prozess hinzufügen Ausführungskontext in eine Datei schreiben (Core Dump) Diese Formate werden von Linux in einer verketteten Liste abgelegt, so können zur Laufzeit beliebige Formate hinzugenommen oder entfernt werden. Linux kann mit allen ausführbaren Dateien nativ umgehen die POSIX-Systemaufrufe verwenden, für andere (wie z.b. Windows-EXE wird aufgrund des unterschiedlichen API's) ein Interpreter benötigt. Die Ausführung anderer Formate setzt neben der POSIX-Systemaufrufe (bzw. dem Vorhandensein eines Interpreters) auch vorraus, dass die ausführbaren Dateien auf derselben Prozessorarchitektur ausgeführt werden, für die sie erzeugt wurden. 2.4 Programmsegmente Ein Programm teilt sich in mehre Segmente auf, und zwar in ein Text- Segment das den ausführbaren Code enthält, ein Segment für die initialisierten Daten (statische Variablen, globale Variablen mit Anfangswert), das Segment für die uninitialisierten Daten (uninitialisierte globale Variablen) und das Stack-Segment für lokale Variablen, Rücksprung- Adressen, Aufruf-Parameter und so weiter. Wie diese initialisiert werden steht in der ausführbaren Datei. 2.5 Bibliotheken Eine Quellcode-Datei wird in mehreren Schritten zu einer Objektdatei transformiert. Diese kann jedoch nicht direkt ausgeführt werden, da sie nicht aus einen linearen Adressraum besteht. An dieser Stelle übernimmt der Linker, bindet Bibliotheksfunktionen ein und bindet sie mit der Objektdatei zu einer ausführbaren Datei zusammen. Selbst Systemaufrufe werden über sog. Wrapper-Funktionen aus der C-Bibliothek aufgerufen. Früher kannte man nur statische gelinkte Programme, so dass jedes Programm Teile der Bibliothek enthielt. Dadurch wird u. U. sehr viel Platz verschwendet.
6 Durch dynamisch gelinkte Bibliotheken (shared Libraries) wird dieses Problem umgangen, denn dynamisch gelinkte Programme enthalten statt dem Objektcode nur Referenzen auf Funktionsnamen aus den Bibliotheken. Beim Start eines Programmes untersucht der Programm-Interpreter die ausführbare Datei nach diesen Verweisen und sucht die entsprechenden Bibliotheken. Diese, sofern noch nicht geladen, lädt er in den Speicher. Oder ein Prozess lädt selbst eine benötigte Bibliothek, bei Bedarf zur Laufzeit mit einem Systemaufruf. Dieser Mechanismus bietet sich für Systeme an die File Memory Mapping beherrschen (hierbei wird der Speicherbereich des Objectcodes in den Adressraum des Prozesses eingeblendet und es muss kein Code kopiert werden). Allerdings erkauft man sich diese Vorteile durch etwas längere Startzeiten für Programme, da der Programm-Interpreter jede Datei untersuchen muss. Ausserdem könnten dynamisch gelinkte Programme auf anderen Systemen die eine andere Version einer Bibliothek installiert haben zu Kompatibilitätsproblemen führen. 2.6 Ausführungsüberwachung Die Ausführungsüberwachung erlaubt es Programmen andere Programme zu überwachen, was z. B. für Debugger absolut notwenig ist. Es können Ereignisse wie das Ende der Ausführung eines Maschinenbefehls, Beginn und Ende eines Systemaufrufs und der Erhalt eines Signals überwacht werden. Tritt eines der Ereignisse ein wird die Ausführung des überwachten Programmes unterbrochen und der Vater erhält ein SIGCHLD-Signal auf das er angemessem reagieren kann. Weiterhin wird eine Einzelschritt- Ausführung unterstützt, um ein Programm schrittweise abzuarbeiten. Literaturverzeichnis 1. Bovet D.P., Ceasti M., Understanding the Linux Kernel, Second Edition, O'Reilly & Associates 2. Wettstein, H., Architektur von Betriebsystemen, 3. Auflage, Hanser Studienbücher 3. Bach, M. J., The Design of the UNIX Operating System, Prentice-Hall
Konzepte von Betriebssystemkomponenten
Konzepte von Betriebssystemkomponenten Systemstart und Programmausführung Seminarvortrag 15.12.2003, Michael Moese Übersicht 2. Systemstart 3. Programmausführung TEIL 1: Systemstart 1.1 Das BIOS 1.2 Der
Anleitung über den Umgang mit Schildern
Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder
Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung
Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten
Tutorial - www.root13.de
Tutorial - www.root13.de Netzwerk unter Linux einrichten (SuSE 7.0 oder höher) Inhaltsverzeichnis: - Netzwerk einrichten - Apache einrichten - einfaches FTP einrichten - GRUB einrichten Seite 1 Netzwerk
PC-Umzug: So ziehen Sie Ihre Daten von Windows XP nach Windows 8 um
PC-Umzug: So ziehen Sie Ihre Daten von Windows XP nach Windows 8 um Wenn ein neuer Rechner angeschafft wird, dann will man seine Daten weiterhin nutzen können. Wir zeigen Schritt für Schritt wie's geht.
Installation OMNIKEY 3121 USB
Installation OMNIKEY 3121 USB Vorbereitungen Installation PC/SC Treiber CT-API Treiber Einstellungen in Starke Praxis Testen des Kartenlesegeräts Vorbereitungen Bevor Sie Änderungen am System vornehmen,
Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0)
Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Peter Koos 03. Dezember 2015 0 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzung... 3 2 Hintergrundinformationen... 3 2.1 Installationsarten...
DOKUMENTATION VOGELZUCHT 2015 PLUS
DOKUMENTATION VOGELZUCHT 2015 PLUS Vogelzucht2015 App für Geräte mit Android Betriebssystemen Läuft nur in Zusammenhang mit einer Vollversion vogelzucht2015 auf einem PC. Zusammenfassung: a. Mit der APP
Lokale Installation von DotNetNuke 4 ohne IIS
Lokale Installation von DotNetNuke 4 ohne IIS ITM GmbH Wankelstr. 14 70563 Stuttgart http://www.itm-consulting.de Benjamin Hermann [email protected] 12.12.2006 Agenda Benötigte Komponenten Installation
Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011
Durchführung der Datenübernahme nach Reisekosten 2011 1. Starten Sie QuickSteuer Deluxe 2010. Rufen Sie anschließend über den Menüpunkt /Extras/Reisekosten Rechner den QuickSteuer Deluxe 2010 Reisekosten-Rechner,
Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl
Step by Step Webserver unter Windows Server 2003 von Webserver unter Windows Server 2003 Um den WWW-Server-Dienst IIS (Internet Information Service) zu nutzen muss dieser zunächst installiert werden (wird
Inhalt. 1 Einleitung AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER
AUTOMATISCHE DATENSICHERUNG AUF EINEN CLOUDSPEICHER Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Einrichtung der Aufgabe für die automatische Sicherung... 2 2.1 Die Aufgabenplanung... 2 2.2 Der erste Testlauf... 9 3 Problembehebung...
Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten
Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,
Einführung zum Arbeiten mit Microsoft Visual C++ 2010 Express Edition
In den nachfolgenden Schritten finden Sie beschrieben, wie Sie in der Entwicklungsumgebung Microsoft Visual Studio 2010 eine Projektmappe, ein Projekt und einen ersten Quellcode erstellen, diesen kompilieren,
Win 7 optimieren. Unser Thema heute: Meine erstellten Daten in eine andere Partition verschieben.
Win 7 optimieren Unser Thema heute: Meine erstellten Daten in eine andere Partition verschieben. Gliederung Standardmäßige Vorgaben von MS Win7. Warum Daten verschieben? Welche Vorteile bringt die Datenverschiebung?
CD einlegen (Moment warten) Die Aktion markieren, die durchgeführt werden soll. (in diesem Beispiel»Audio-CD-Wiedergabe)
D abspielen Ds lassen sich sehr einfach über den Windows Media Player abspielen. Der schaltet sich nämlich automatisch ein. Das heißt im Klartext: Lautsprecher einschalten, D einlegen, und schon geht s
! " # $ " % & Nicki Wruck worldwidewruck 08.02.2006
!"# $ " %& Nicki Wruck worldwidewruck 08.02.2006 Wer kennt die Problematik nicht? Die.pst Datei von Outlook wird unübersichtlich groß, das Starten und Beenden dauert immer länger. Hat man dann noch die.pst
4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION
4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 unterstützt jetzt das Windows 64-bit Betriebssystem. Hauptvorteil der 64-bit Technologie ist die rundum verbesserte Performance der Anwendungen und
Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7
Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Diese Verbindung muss einmalig eingerichtet werden und wird benötigt, um den Zugriff vom privaten Rechner oder der Workstation im Home Office über
Es sollte die MS-DOS Eingabeaufforderung starten. Geben Sie nun den Befehl javac ein.
Schritt 1: Installation des Javacompilers JDK. Der erste Start mit Eclipse Bevor Sie den Java-Compiler installieren sollten Sie sich vergewissern, ob er eventuell schon installiert ist. Gehen sie wie folgt
Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7
Rechenzentrum Installation / Aktualisierung von Druckertreibern unter Windows 7 Es gibt drei verschiedene Wege, um HP-Druckertreiber unter Windows7 zu installieren: (Seite) 1. Automatische Installation...
Wie man Registrationen und Styles von Style/Registration Floppy Disketten auf die TYROS-Festplatte kopieren kann.
Wie man Registrationen und Styles von Style/Registration Floppy Disketten auf die TYROS-Festplatte kopieren kann. Einleitung Es kommt vor, dass im Handel Disketten angeboten werden, die Styles und Registrationen
Um ein solches Dokument zu erzeugen, muss eine Serienbriefvorlage in Word erstellt werden, das auf die von BüroWARE erstellte Datei zugreift.
Briefe Schreiben - Arbeiten mit Word-Steuerformaten Ab der Version 5.1 stellt die BüroWARE über die Word-Steuerformate eine einfache Methode dar, Briefe sowie Serienbriefe mit Hilfe der Korrespondenzverwaltung
Kompilieren und Linken
Kapitel 2 Kompilieren und Linken Bevor wir uns auf C++ selbst stürzen, brauchen wir einiges Vorgeplänkel, wie man komfortabel ein größeres C++- kompilieren kann. Mit Java stellt sich der Kompiliervorgang
Installationsanleitung
Installationsanleitung zu @Schule.rlp (2015) Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Voraussetzungen... 2 vorbereitende Aufgaben... 3 Installation @Schule.rlp (2015):... 3 Installation Java SE Runtime
Dokumentation IBIS Monitor
Dokumentation IBIS Monitor Seite 1 von 16 11.01.06 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Installation und Programm starten 3. Programmkonfiguration 4. Aufzeichnung 4.1 Aufzeichnung mitschneiden 4.1.1 Inhalt
Netzwerk einrichten unter Windows
Netzwerk einrichten unter Windows Schnell und einfach ein Netzwerk einrichten unter Windows. Kaum ein Rechner kommt heute mehr ohne Netzwerkverbindungen aus. In jedem Rechner den man heute kauft ist eine
Grundlagen von Python
Einführung in Python Grundlagen von Python Felix Döring, Felix Wittwer November 17, 2015 Scriptcharakter Programmierparadigmen Imperatives Programmieren Das Scoping Problem Objektorientiertes Programmieren
Dieser Ablauf soll eine Hilfe für die tägliche Arbeit mit der SMS Bestätigung im Millennium darstellen.
Millennium SMS Service Schnellübersicht Seite 1 von 6 1. Tägliche Arbeiten mit der SMS Bestätigung Dieser Ablauf soll eine Hilfe für die tägliche Arbeit mit der SMS Bestätigung im Millennium darstellen.
Dokumentation zur Versendung der Statistik Daten
Dokumentation zur Versendung der Statistik Daten Achtung: gem. 57a KFG 1967 (i.d.f. der 28. Novelle) ist es seit dem 01. August 2007 verpflichtend, die Statistikdaten zur statistischen Auswertung Quartalsmäßig
Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt
Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen
Datenübernahme von HKO 5.9 zur. Advolux Kanzleisoftware
Datenübernahme von HKO 5.9 zur Advolux Kanzleisoftware Die Datenübernahme (DÜ) von HKO 5.9 zu Advolux Kanzleisoftware ist aufgrund der von Update zu Update veränderten Datenbank (DB)-Strukturen in HKO
Rillsoft Project - Installation der Software
Rillsoft Project - Installation der Software Dieser Leitfaden in 6 Schritten soll Sie schrittweise durch die Erst-Installation von Rillsoft Project führen. Beachten Sie bitte im Vorfeld die nachstehenden
Konvertieren von Settingsdateien
Konvertieren von Settingsdateien Mit SetEdit können sie jedes der von diesem Programm unterstützten Settingsformate in jedes andere unterstützte Format konvertieren, sofern Sie das passende Modul (in Form
In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC
PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email [email protected]
icloud nicht neu, aber doch irgendwie anders
Kapitel 6 In diesem Kapitel zeigen wir Ihnen, welche Dienste die icloud beim Abgleich von Dateien und Informationen anbietet. Sie lernen icloud Drive kennen, den Fotostream, den icloud-schlüsselbund und
Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren
Verwaltungsdirektion Informatikdienste Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Installation WSUS Server... 4 Dokumente... 4 Step by Step Installation...
Installationsleitfaden kabelsafe backup home unter MS Windows
Installationsleitfaden kabelsafe backup home unter MS Windows Installationsanleitung und Schnelleinstieg kabelsafe backup home (kabelnet-acb) unter MS Windows Als PDF herunterladen Diese Anleitung können
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Ablaufbeschreibung für das neu Aufsetzen von Firebird und Interbase Datenbanken mit der IBOConsole
Lavid-F.I.S. Ablaufbeschreibung für das neu Aufsetzen von Firebird und Interbase Datenbanken mit der Lavid Software GmbH Dauner Straße 12, D-41236 Mönchengladbach http://www.lavid-software.net Support:
Artikel Schnittstelle über CSV
Artikel Schnittstelle über CSV Sie können Artikeldaten aus Ihrem EDV System in das NCFOX importieren, dies geschieht durch eine CSV Schnittstelle. Dies hat mehrere Vorteile: Zeitersparnis, die Karteikarte
In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC
PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email [email protected]
Mit der Maus im Menü links auf den Menüpunkt 'Seiten' gehen und auf 'Erstellen klicken.
Seite erstellen Mit der Maus im Menü links auf den Menüpunkt 'Seiten' gehen und auf 'Erstellen klicken. Es öffnet sich die Eingabe Seite um eine neue Seite zu erstellen. Seiten Titel festlegen Den neuen
Guide DynDNS und Portforwarding
Guide DynDNS und Portforwarding Allgemein Um Geräte im lokalen Netzwerk von überall aus über das Internet erreichen zu können, kommt man um die Themen Dynamik DNS (kurz DynDNS) und Portweiterleitung(auch
Stepperfocuser 2.0 mit Bootloader
Stepperfocuser 2.0 mit Bootloader Info Für den Stepperfocuser 2.0 gibt es einen Bootloader. Dieser ermöglicht es, die Firmware zu aktualisieren ohne dass man ein spezielles Programmiergerät benötigt. Die
Folgeanleitung für Fachlehrer
1. Das richtige Halbjahr einstellen Folgeanleitung für Fachlehrer Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche
Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG
Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Um mit IOS2000/DIALOG arbeiten zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Zurzeit unterstützen wir ausschließlich
Der Kalender im ipad
Der Kalender im ipad Wir haben im ipad, dem ipod Touch und dem iphone, sowie auf dem PC in der Cloud einen Kalender. Die App ist voreingestellt, man braucht sie nicht laden. So macht es das ipad leicht,
Sie wollen Was heißt das? Grundvoraussetzung ist ein Bild oder mehrere Bilder vom Wechseldatenträger
Den Speicherplatz wechseln oder eine Sicherungskopie erstellen. Es lässt sich nicht verhindern. Manche Sachen liegen am falschen Platz, können gelöscht werden oder man will vor der Bearbeitung eine Sicherungskopie
Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte?
Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte? Was hältst du von folgender Ordnung? Du hast zu Hause einen Schrank. Alles was dir im Wege ist, Zeitungen, Briefe, schmutzige Wäsche, Essensreste, Küchenabfälle,
Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown
Leitfaden zur Installation von Bitbyters.WinShutdown für Windows 32 Bit 98/NT/2000/XP/2003/2008 Der BitByters.WinShutDown ist ein Tool mit dem Sie Programme beim Herunterfahren Ihres Systems ausführen
Powermanager Server- Client- Installation
Client A Server Client B Die Server- Client- Funktion ermöglicht es ein zentrales Powermanager Projekt von verschiedenen Client Rechnern aus zu bedienen. 1.0 Benötigte Voraussetzungen 1.1 Sowohl am Server
Benutzung der Avid Liquid Edition Schnittplätze an der Universität Innsbruck
Benutzung der Avid Liquid Edition Schnittplätze an der Universität Innsbruck Diese Anleitung muss bei jedem Start von Avid Liquid Edition befolgt werden, da sonst das Schneiden der Videos nicht möglich
Workshop: Eigenes Image ohne VMware-Programme erstellen
Workshop: Eigenes Image ohne VMware-Programme erstellen Normalerweise sind zum Erstellen neuer, kompatibler Images VMware-Programme wie die Workstation, der ESX-Server oder VMware ACE notwendig. Die Community
OP-LOG www.op-log.de
Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server
Web-Kürzel. Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter
Krishna Tateneni Yves Arrouye Deutsche Übersetzung: Stefan Winter 2 Inhaltsverzeichnis 1 Web-Kürzel 4 1.1 Einführung.......................................... 4 1.2 Web-Kürzel.........................................
Stellen Sie bitte den Cursor in die Spalte B2 und rufen die Funktion Sverweis auf. Es öffnet sich folgendes Dialogfenster
Es gibt in Excel unter anderem die so genannten Suchfunktionen / Matrixfunktionen Damit können Sie Werte innerhalb eines bestimmten Bereichs suchen. Als Beispiel möchte ich die Funktion Sverweis zeigen.
Eine Anwendung mit InstantRails 1.7
Eine Anwung mit InstantRails 1.7 Beschrieben wird das Anlegen einer einfachen Rails-Anwung, die ohne Datenbank auskommt. Schwerpunktmäßig wird auf den Zusammenhang von Controllern, Views und der zugehörigen
Folgeanleitung für Klassenlehrer
Folgeanleitung für Klassenlehrer 1. Das richtige Halbjahr einstellen Stellen sie bitte zunächst das richtige Schul- und Halbjahr ein. Ist das korrekte Schul- und Halbjahr eingestellt, leuchtet die Fläche
Installation des Authorware Webplayers für den Internet Explorer unter Windows Vista
Installation des Authorware Webplayers für den Internet Explorer unter Windows Vista Allgemeines: Bitte lesen Sie sich diese Anleitung zuerst einmal komplett durch. Am Besten, Sie drucken sich diese Anleitung
VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV
VB.net Programmierung und Beispielprogramm für GSV Dokumentation Stand vom 26.05.2011 Tel +49 (0)3302 78620 60, Fax +49 (0)3302 78620 69, [email protected], www.me-systeme.de 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort...2
Installation der SAS Foundation Software auf Windows
Installation der SAS Foundation Software auf Windows Der installierende Benutzer unter Windows muss Mitglied der lokalen Gruppe Administratoren / Administrators sein und damit das Recht besitzen, Software
Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang
sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8 Outlook Mail-Grundlagen Posteingang Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zum Posteingang zu gelangen. Man kann links im Outlook-Fenster auf die Schaltfläche
Windows 7 Winbuilder USB Stick
Windows 7 Winbuilder USB Stick Benötigt wird das Programm: Winbuilder: http://www.mediafire.com/?qqch6hrqpbem8ha Windows 7 DVD Der Download wird in Form einer gepackten Datei (7z) angeboten. Extrahieren
Erstellen der Barcode-Etiketten:
Erstellen der Barcode-Etiketten: 1.) Zuerst muss die Schriftart Code-39-Logitogo installiert werden! Das ist eine einmalige Sache und muss nicht zu jeder Börse gemacht werden! Dazu speichert man zunächst
Übersicht. UNIX-Dateisystem (ext2) Super-User unter Linux werden MSDOS: FAT16 und FAT32
Übersicht UNIX-Dateisystem (ext2) Super-User unter Linux werden MSDOS: FAT16 und FAT32 Die in diesem Teil vorgestellten Informationen stellen lediglich das Prinzip dar - im Detail ist alles etwas komplizierter...
In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können.
Tutorial: Wie erfasse ich einen Termin? In diesem Tutorial lernen Sie, wie Sie einen Termin erfassen und verschiedene Einstellungen zu einem Termin vornehmen können. Neben den allgemeinen Angaben zu einem
Professionelle Seminare im Bereich MS-Office
Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion
Version 0.3. Installation von MinGW und Eclipse CDT
Version 0.3 Installation von MinGW und Eclipse CDT 1. Stellen Sie fest, ob Sie Windows in der 32 Bit Version oder in der 64 Bit Version installiert haben. 2. Prüfen Sie, welche Java Runtime vorhanden ist.
COSA. Portal Client Installation JAVA J2SE / JRE Version 1.4.2_09, Stand 01.08.2005-08-16. Copyright
Portal Client Installation JAVA J2SE / JRE Version 1.4.2_09, Stand 01.08.2005-08-16 Änderungen in Dokumentation und Software sind vorbehalten! Copyright Copyright 2005 COSA GmbH Alle Rechte vorbehalten.
IBM Software Demos Tivoli Provisioning Manager for OS Deployment
Für viele Unternehmen steht ein Wechsel zu Microsoft Windows Vista an. Doch auch für gut vorbereitete Unternehmen ist der Übergang zu einem neuen Betriebssystem stets ein Wagnis. ist eine benutzerfreundliche,
Umstellung VPSMail von Java-Web-Start auf Installer
Für die Umstellung der Installations- und Starttechnologie von Java-Web-Start auf den Installer müssen folgende Schritte ausgeführt werden: 1. Herunterladen des Installers (-MSI-Paket): Das Installationspaket
Windows 7-Installation leicht gemacht
Windows 7-Installation leicht gemacht Wenn Sie Windows 7 haben wollen, und bisher nicht Windows Vista hatten, kommen Sie nicht um eine Komplettinstallation herum. Diese dauert etwa 45 Minuten. COMPUTER
Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG
1 1. Anmelden an der Galerie Um mit der Galerie arbeiten zu können muss man sich zuerst anmelden. Aufrufen der Galerie entweder über die Homepage (www.pixel-ag-bottwartal.de) oder über den direkten Link
Wählen Sie bitte START EINSTELLUNGEN SYSTEMSTEUERUNG VERWALTUNG und Sie erhalten unter Windows 2000 die folgende Darstellung:
Installation Bevor Sie mit der Installation von MOVIDO 1.0 beginnen, sollten Sie sich vergewissern, dass der Internet Information Server (IIS) von Microsoft installiert ist. Um dies festzustellen, führen
Installationshinweise Linux Edubuntu 7.10 bei Verwendung des PC-Wächter
Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: [email protected] Internet: www.dr-kaiser.de Zielstellung: Installationshinweise
Hinweise zum Update des KPP Auswahltools (Netzwerkinstallation) auf Version 7.2
Hinweise zum Update des KPP Auswahltools (Netzwerkinstallation) auf Version 7.2 Installationsvoraussetzungen: Die Update-Routine benötigt das DotNet-Framework 4.0 Client Profile, das normalerweise über
Whitepaper. Produkt: address manager 2003. David XL Tobit InfoCenter AddIn für den address manager email Zuordnung
combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: address manager 2003 David XL Tobit InfoCenter AddIn für den address manager email Zuordnung David XL Tobit InfoCenter AddIn für den address
LPT1 Anschluss mit PCMCIA Karte
1. Allgemeines LPT1 Anschluss mit PCMCIA Karte verwendete Hardware: Lenze PC Systembusadapter EMF 2173-V003 PCMCIA Karte Firma QUATECH Typ SPP-100 Auf die Installation der PCMCIA Karte wird hier nicht
Update auf Windows 8.1 Schrittweise Anleitung
Update auf Windows 8.1 Schrittweise Anleitung Windows 8.1 Installation und Aktualisierung BIOS, Anwendungen, Treiber aktualisieren und Windows Update ausführen Installationstyp auswählen Windows 8.1 installieren
Anwenderdokumentation PersoSim
Anwenderdokumentation PersoSim Die nachfolgende Anwenderdokumentation soll dem Anwender bei der Installation und den ersten Schritten im Umgang mit PersoSim helfen. Installation Grundvoraussetzung für
DER WING COMMANDER CD³² GUIDE
DER WING COMMANDER CD³² GUIDE powered by www.amigaemuboard.net & www.a1k.org Seite 1/5 Wing Commander ist ein geniales Game, vor allem die CD³² AGA-Version mit 256 Farben genießt unter Amigafans Kultstatus.
Backup der Progress Datenbank
Backup der Progress Datenbank Zeitplandienst (AT): Beachten Sie bitte: Die folgenden Aktionen können nur direkt am Server, vollzogen werden. Mit Progress 9.1 gibt es keine Möglichkeit über die Clients,
Leitfaden zum Sichern einer Festplatte als Image mit der System Rescue CD
Leitfaden zum Sichern einer Festplatte als Image mit der System Rescue CD Benötigte Dinge: Eine System Rescue CD (kann vom Internet heruntergeladen werden http://www.sysresccd.org) Eine USB Festplatte
SICHERN DER FAVORITEN
Seite 1 von 7 SICHERN DER FAVORITEN Eine Anleitung zum Sichern der eigenen Favoriten zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme März 2010 Seite 2 von 7 Für die Datensicherheit ist bekanntlich
Windows Server 2012 RC2 konfigurieren
Windows Server 2012 RC2 konfigurieren Kurzanleitung um einen Windows Server 2012 als Primären Domänencontroller einzurichten. Vorbereitung und Voraussetzungen In NT 4 Zeiten, konnte man bei der Installation
Sicherung persönlicher Daten
Social Bookmarking Home PC- und Internetwissen Wohnen im Alter Gesundheit Hobby und Internet Nützliches im Internet Kontakt Sicherung persönlicher Daten Bei der Sicherung persönlicher Daten geht es um
Handbuch zur Anlage von Turnieren auf der NÖEV-Homepage
Handbuch zur Anlage von Turnieren auf der NÖEV-Homepage Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung... 2 1.1 Startbildschirm... 3 2. Die PDF-Dateien hochladen... 4 2.1 Neue PDF-Datei erstellen... 5 3. Obelix-Datei
Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista.
Schritt für Schritt Anleitung zur Einrichtung Ihrer neuen Festplatte Die nachfolgende Anleitung zeigt die Vorgehensweise unter Microsoft Windows Vista. Schließen Sie Ihre Festplatte an Ihrem Computer an.
Arbeiten mit UMLed und Delphi
Arbeiten mit UMLed und Delphi Diese Anleitung soll zeigen, wie man Klassen mit dem UML ( Unified Modeling Language ) Editor UMLed erstellt, in Delphi exportiert und dort so einbindet, dass diese (bis auf
Win 7 sinnvoll einrichten
Win 7 sinnvoll einrichten Mein Thema heute: Eigene Daten Verschieben Gliederung Warum Daten verschieben? Woher kommen große Datenvolumen? Standardmäßige Vorgaben von MS Win7. Wohin mit den Daten? PC Festplatte.
Zwischenablage (Bilder, Texte,...)
Zwischenablage was ist das? Informationen über. die Bedeutung der Windows-Zwischenablage Kopieren und Einfügen mit der Zwischenablage Vermeiden von Fehlern beim Arbeiten mit der Zwischenablage Bei diesen
Medea3 Print-Client (m3_print)
Medea3 Print-Client (m3_print) Installationsanleitung Installationsanleitung m3_print.exe...2 1. Installieren von Ghostskript und Ghostview...2 1. Ghostskript...2 2. Ghostview...3 2. Kopieren des Print-Client-Programms...6
Internet Explorer Version 6
Internet Explorer Version 6 Java Runtime Ist Java Runtime nicht installiert, öffnet sich ein PopUp-Fenster, welches auf das benötigte Plugin aufmerksam macht. Nach Klicken auf die OK-Taste im PopUp-Fenster
Betriebssysteme. Dipl.-Ing.(FH) Volker Schepper
Speicherverwaltung Real Mode Nach jedem starten eines PC befindet sich jeder x86 (8086, 80386, Pentium, AMD) CPU im sogenannten Real Mode. Datenregister (16Bit) Adressregister (20Bit) Dadurch lassen sich
Downloadfehler in DEHSt-VPSMail. Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler
Downloadfehler in DEHSt-VPSMail Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler Downloadfehler bremen online services GmbH & Co. KG Seite 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 1 Fehlermeldung...4 2 Fehlerbeseitigung...5
Step by Step Remotedesktopfreigabe unter Windows Server 2003. von Christian Bartl
Step by Step Remotedesktopfreigabe unter Windows Server 2003 von Remotedesktopfreigabe unter Windows Server 2003 Um die Remotedesktopfreigabe zu nutzen muss diese am Server aktiviert werden. Außerdem ist
Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern
Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern Solange alles am PC rund läuft, macht man sich keine Gedanken darüber, dass bei einem Computer auch mal ein technischer Defekt auftreten könnte. Aber Grundsätzliches
Modul 113 - Windows XP Professional
Inhalt Vorbereitung...2 Von CD-Rom starten...2 Das Setup im DOS...2 Kopieren der Dateien...4 Von CD-Rom starten...4 Regions- und Sprachenoptionen...5 Benutzerinformationen...5 Computername und Administatorkennwort...5
