Druckhalte- und Überströmventile
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- Helga Knopp
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1 Druckhalte- und Überströmventile Betriebsanleitung Betriebsanleitung lesen! Bei Installations- oder Bedienfehlern haftet der Betreiber! Originalbetriebsanleitung
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3 Inhaltsverzeichnis 1 Hinweise für den Leser Allgemeine Gleichbehandlung Erläuterung der Signalwörter Erläuterung der Warnzeichen Kennzeichnung der Warnhinweise Kennzeichnung der Handlungsanweisungen Sicherheit Allgemeine Warnhinweise Gefahren bei Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise Sicherheitsbewusstes Arbeiten Persönliche Schutzausrüstung Personalqualifikation Bestimmungsgemäße Verwendung Hinweise zur Produkthaftung Verwendungszweck Explosionsgefährdete Bereiche Grundsätze Technische Daten Abmessungen Ventile DN6 - DN15 (federbelastete Membranventile) Ventile DN25 - DN65 (federbelastete Membranventile) Überströmventil DN6 (federbelastete Sitzventile) Überströmventile DN10 (federbelastete Sitzventile) Armaturenblock DN Armaturenblock DN10 - DN Installation Betrieb Wartung Ventile DN6 - DN15 (federbelastete Membranventile) Ventile DN25 - DN65 (federbelastete Membranventile) Ersatzteile Membranen Dichtungen Sitze für Überströmventile DN Technische Änderungen vorbehalten Inhaltsverzeichnis 3
4 1 Hinweise für den Leser Diese Betriebsanleitung enthält Informationen und Verhaltensregeln für das sichere und bestimmungsgemäße Betreiben des Produktes. Beachten Sie die folgenden Grundsätze: Lesen Sie sich die Betriebsanleitung vor Inbetriebnahme des Gerätes vollständig durch. Stellen Sie sicher, dass jeder, der mit oder an dem Produkt arbeitet, die Betriebsanleitung gelesen hat und den Anweisungen Folge leistet. Bewahren Sie die Betriebsanleitung während der Lebensdauer des Produktes auf. Geben Sie die Betriebsanleitung an jeden nachfolgenden Besitzer des Produktes weiter. 1.1 Allgemeine Gleichbehandlung In dieser Betriebsanleitung wird, wenn die Grammatik eine geschlechtliche Zuordnung von Personen ermöglicht, immer die männliche Form verwendet. Dies dient dazu, den Text neutral und leichter lesbar zu halten. Frauen und Männer werden immer in gleicher Weise angesprochen. Die Leserinnen bitten wir um Verständnis für diese Vereinfachung im Text. 1.2 Erläuterung der Signalwörter In dieser Betriebsanleitung werden unterschiedliche Signalwörter in Kombination mit Warnzeichen verwendet. Signalwörter verdeutlichen die Schwere der möglichen Verletzungen bei Missachten der Gefahr: Signalwort GEFAHR WARNUNG VORSICHT HINWEIS Tab. 1: Erläuterung der Signalwörter Bedeutung Bezeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr. Bei Nichtbeachtung des Hinweises drohen Tod oder schwerste Verletzungen. Bezeichnet eine möglicherweise gefährliche Situation. Bei Nichtbeachtung des Hinweises können Tod oder schwerste Verletzungen eintreten. Bezeichnet eine möglicherweise gefährliche Situation. Bei Nichtbeachtung des Hinweises können leichte Verletzungen eintreten oder Sachschäden die Folge sein. Bezeichnet eine Gefährdung, deren Nichtbeachtung Gefahren für die Maschine und deren Funktion hervorrufen kann. 1.3 Erläuterung der Warnzeichen Warnzeichen symbolisieren die Art und Quelle einer drohenden Gefahr: Warnzeichen Tab. 2: Erläuterung der Warnzeichen Gefahrenstelle Art der Gefahr Gefahr durch explosionsgefährliche Stoffe Gefahr durch ätzende Stoffe Gefahr von Maschinenschaden oder Funktionsbeeinträchtigung 1.4 Kennzeichnung der Warnhinweise Warnhinweise sollen Ihnen helfen, Gefährdungen zu erkennen und nachteilige Folgen zu vermeiden. So ist ein Warnhinweis gekennzeichnet: Warnzeichen Beschreibung der Gefahr. Konsequenzen bei Nichtbeachtung. SIGNALWORT ð Der Pfeil kennzeichnet eine Vorsichtsmaßnahme, die Sie treffen müssen, um die Gefährdung abzuwenden. 1.5 Kennzeichnung der Handlungsanweisungen So sind Handlungsvoraussetzungen gekennzeichnet: ü Eine Handlungsvoraussetzung, die erfüllt sein muss, bevor Sie mit den Handlungsschritten beginnen Ein Betriebsmittel wie z. B. Werkzeug oder Hilfsstoffe, das erforderlich ist, um die Handlungsanweisung durchzuführen. So sind Handlungsanweisungen gekennzeichnet: è Einzelner Handlungsschritt, dem keine weiteren Handlungsschritte folgen. 1. Erster Handlungsschritt in einer Handlungsfolge. 2. Zweiter Handlungsschritt in einer Handlungsfolge. 4 Resultat des vorangegangenen Handlungsschritts. ü Die Handlung ist abgeschlossen, das Ziel ist erreicht. 4 Hinweise für den Leser Kennzeichnung der Handlungsanweisungen
5 2 Sicherheit 2.1 Allgemeine Warnhinweise Die folgenden Warnhinweise sollen Ihnen helfen, Gefährdungen auszuschließen, die während des Umganges mit dem Produkt entstehen können. Die Maßnahmen zur Abwendung der Gefahren gelten immer, unabhängig von konkreten Handlungen. Sicherheitshinweise, die vor Gefahren warnen, die bei spezifischen Tätigkeiten oder Situationen auftreten können, finden Sie in den jeweiligen Unterkapiteln. Lebensgefahr durch Explosionen! GEFAHR Der Einsatz von Geräten und Armaturen ohne ATEX-Zertifizierung in explosionsgefährdeten Bereichen kann lebensgefährliche Explosionen zur Folge haben. ð Verwenden Sie Geräte und Armaturen ohne ATEX-Zertifizierung niemals in explosionsgefährdeten Bereichen. Gefahr durch zu hohen Druck! WARNUNG Sämtliche Geräte und hydraulische Armaturen der Dosieranlage müssen unterhalb des maximal zulässigen Druckes betrieben werden. Durch zu hohe Druckspitzen können Anlagenteile bersten und austretendes Dosiermedium könnte Sie verletzen. ð Stellen Sie den Vorspanndruck der Druckhalte- und Überströmventile nur so hoch ein, dass bei Maximaldurchfluss kein höherer Druck auftritt, als für die Dosierpumpe bzw. andere Geräte zulässig ist. ð Setzen Sie Druckhalte- und Überströmventile mit nicht frei verstellbarem Vorspanndruck nicht in Dosieranlagen mit anderen Betriebsbedingungen ein als bei Bestellung angegeben. Beachten Sie hierzu die Angaben auf dem Typenschild. ð Stellen Sie Druckhalte- und Überströmventile mit verstellbarem Vorspanndruck nach Installation auf die Betriebsbedingungen der Anlage ein. WARNUNG Verätzungen oder Verbrennungen durch Dosiermedien! Bei Arbeiten an Dosierkopf, Ventilen und Anschlüssen können Sie in Kontakt mit Dosiermedien kommen. ð Tragen Sie ausreichende persönliche Schutzausrüstung. ð Spülen Sie die Dosierpumpe mit einer ungefährlichen Flüssigkeit (z. B. Wasser). Stellen Sie sicher, dass die Flüssigkeit mit dem Dosiermedium verträglich ist. ð Machen Sie die hydraulischen Teile drucklos. ð Schauen Sie niemals in offene Enden von verstopften Leitungen und Ventilen. WARNUNG Gefahr durch ungeeignete Werkstoffe! Die Werkstoffe des Produktes und der hydraulischen Teile der Anlage müssen für das eingesetzte Dosiermedium geeignet sein. Ist dies nicht der Fall, kann es zu einem Austritt von Dosiermedium kommen. ð Vergewissern Sie sich, dass die eingesetzten Werkstoffe für das Dosiermedium geeignet sind. ð Vergewissern Sie sich, dass die eingesetzten Schmierstoffe, Klebstoffe, Dichtmaterialien etc. für das Dosiermedium geeignet sind. VORSICHT Gefahr beim Wechsel des Dosiermediums! Ein Wechsel von Dosiermedien kann unerwartete Reaktionen hervorrufen und Personen- oder Sachschäden zur Folge haben. ð Reinigen Sie das Produkt und medienberührte Anlagenteile gründlich, bevor Sie einen Wechsel des Dosiermediums vornehmen. VORSICHT Erhöhte Unfallgefahr durch mangelnde Personalqualifikation! Dosierpumpen und Zubehör dürfen nur von ausreichend qualifiziertem Personal installiert, bedient und gewartet werden. Nicht ausreichende Qualifizierung erhöht die Unfallgefahr. ð Stellen Sie sicher, dass alle Tätigkeiten nur durch entsprechend qualifiziertes Personal durchgeführt werden. ð Verhindern Sie, dass unbefugte Personen Zugang zu der Anlage erhalten. Technische Änderungen vorbehalten Sicherheit Allgemeine Warnhinweise 5
6 HINWEIS Schaden durch falschen Einsatz als Druckhalteventil Schaden durch falschen Einsatz als Druckhalteventil Federbelastete Sitzventile aus Edelstahl dürfen nicht als Druckhalteventile eingesetzt werden. Ein Einsatz als Druckhalteventil erhöht den Verschleiss und verkürzt die Lebenszeit des Ventils. ð Setzen Sie federbelastete Sitzventile aus Edelstahl ausschließlich als Überströmventile ein. 2.4 Persönliche Schutzausrüstung Je nach Gefährlichkeit des Dosiermediums und Art der durchzuführenden Arbeiten muss entsprechende Schutzausrüstung getragen werden. Informationen, welche Schutzausrüstung erforderlich ist, finden Sie in Unfallverhütungsvorschriften und den Sicherheitsdatenblättern der Dosiermedien. Sie benötigen mindestens die folgende Schutzausrüstung: Benötigte Schutzausrüstung Schutzbrille 2.2 Gefahren bei Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise Die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise kann sowohl eine Gefährdung für Personen als auch für Umwelt und Geräte zur Folge haben. Schutzkleidung Im Einzelnen kann dies konkret bedeuten: Versagen wichtiger Funktionen des Produktes, Versagen vorgeschriebener Methoden zur Wartung und Instandhaltung, Gefährdung von Personen durch gefährliche Dosiermedien, Gefährdung der Umwelt durch Leckage von Stoffen. 2.3 Sicherheitsbewusstes Arbeiten Neben den in dieser Betriebsanleitung aufgeführten Hinweisen zur Sicherheit gelten weitere Sicherheitsbestimmungen, die Sie beachten müssen: Unfallverhütungsvorschriften, Sicherheits- und Betriebsbestimmungen, Sicherheitsbestimmungen im Umgang mit gefährlichen Stoffen (insbesondere die Sicherheitsdatenblätter der Dosiermedien), Umweltschutzbestimmungen, geltende Normen und Gesetze. Tab. 3: Benötigte Schutzausrüstung Schutzhandschuhe Tragen Sie die Schutzausrüstung bei den folgenden Tätigkeiten: Inbetriebnahme, Arbeiten an dem Produkt im Betrieb, Außerbetriebnahme, Wartungsarbeiten, Entsorgung. 2.5 Personalqualifikation Alle Arbeiten an oder mit dem Produkt setzen spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten des Personals voraus. Jeder, der an dem Produkt arbeitet, muss die folgenden Voraussetzungen erfüllen: Teilnahme an allen Schulungen, die vom Betreiber angeboten werden, Persönlich geeignet für die jeweilige Tätigkeit, Hinreichend qualifiziert für die jeweilige Tätigkeit, Eingewiesen in die Handhabung des Produktes, Vertraut mit den Sicherheitseinrichtungen und deren Funktionsweise, Vertraut mit dieser Betriebsanleitung, speziell mit Sicherheitshinweisen und mit den Abschnitten, die für die Tätigkeit relevant sind, Vertraut mit grundlegenden Vorschriften zu Arbeitssicherheit und Unfallverhütung. Grundsätzlich müssen alle Personen eine der folgenden Mindestqualifikationen aufweisen: Ausgebildet zur Fachkraft, um selbstständig Arbeiten an dem Produkt durchzuführen, Hinreichende Unterweisung, um unter Aufsicht und Anleitung einer ausgebildeten Fachkraft Arbeiten an dem Produkt durchzuführen. 6 Sicherheit Personalqualifikation
7 In dieser Betriebsanleitung wird zwischen den folgenden Benutzergruppen unterschieden: Fachpersonal Fachpersonal ist aufgrund seiner fachlichen Ausbildung, Kenntnisse und Erfahrung sowie Kenntnis der einschlägigen Bestimmungen in der Lage, die ihm übertragenen Arbeiten auszuführen und mögliche Gefahren selbstständig zu erkennen und zu vermeiden Unterwiesene Person Die unterwiesene Person wurde in einer Unterweisung durch den Betreiber über die ihr übertragenen Aufgaben und möglichen Gefahren bei unsachgemäßem Verhalten unterrichtet. Der nachfolgenden Tabelle können Sie entnehmen welche Qualifikation des Personals Voraussetzung für die entsprechenden Tätigkeiten ist. Nur Personen, die über die entsprechende Qualifikation verfügen, dürfen diese Tätigkeiten durchführen! Qualifikation Fachpersonal Unterwiesene Person Tätigkeiten Montieren Hydraulisch installieren Elektrisch installieren Warten Reparieren In Betrieb nehmen Außer Betrieb nehmen Entsorgen Störungen beheben Lagern Transportieren Bedienen Störungen beheben Tab. 4: Personalqualifikation Technische Änderungen vorbehalten Sicherheit Personalqualifikation 7
8 3 Bestimmungsgemäße Verwendung 3.1 Hinweise zur Produkthaftung Durch nicht bestimmungsgemäße Verwendung des Produktes kann die Gerätefunktion und der vorgesehene Schutz beeinträchtigt werden. Dies hat das Erlöschen aller Haftungsansprüche zur Folge! Beachten Sie daher, dass in den folgenden Fällen die Haftung auf den Betreiber übergeht: Das Produkt wird in einer Art und Weise betrieben, die nicht dieser Betriebsanleitung entspricht, insbesondere den Sicherheitshinweisen, Handlungsanweisungen und dem Kapitel Bestimmungsgemäße Verwendung, Das Produkt wird von Personen betrieben, die nicht ausreichend für die jeweilige Tätigkeit qualifiziert sind, Es werden keine original Ersatzteile oder Zubehör verwendet, Am Gerät werden unautorisierte Änderungen vorgenommen, Der Betreiber setzt andere Dosiermedien ein, als bei Bestellung angegeben, Der Betreiber setzt Dosiermedien zu Bedingungen ein, die nicht mit dem Hersteller abgesprochen wurden, wie z. B. veränderter Konzentration, Dichte, Temperatur, Verunreinigungen etc. 3.2 Verwendungszweck Druckhalte- und Überströmventile sind Armaturen für Dosieranlagen. Je nach Aufgabenstellung werden sie zur Erhöhung der Dosiergenauigkeit oder zum Schutz der Anlage gegen zu hohe Drücke eingesetzt Verwendung als Druckhalteventil Druckhalteventile dienen bei der Dosierung von Flüssigkeiten dazu, einen definierten Gegendruck auf der Druckseite einer Dosierpumpe zu erzeugen. Dies ist in den folgenden Fällen erforderlich: Es herrschen stark schwankende Drücke. Genaue Dosierergebnisse sind ohne Druckhalteventil nicht erreichbar. Der Druck ist auf der Saugseite höher als auf der Druckseite. Es soll in drucklose Leitungen dosiert werden Verwendung als Überströmventil Überströmventile erfüllen wichtige Sicherheitsfunktionen zum Schutz der Dosierpumpe und der zugehörigen Leitungen und Armaturen. Die Dosierpumpe kann ein Vielfaches ihres Nenndrucks erzeugen. Aus verschiedenen Gründen wie z. B. Verschmutzung oder Bedienfehlern kann es zu blockierten Druckleitungen kommen. Ein Überströmventil öffnet bei entsprechendem Druck eine Bypass-Leitung und schützt die Anlage so vor Schäden durch zu hohe Drücke. 3.3 Explosionsgefährdete Bereiche Federbelastete Sitzventile vom Typ DN6, 200 bar und DN10, 250 bar können in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden. Sie dürfen ausschließlich als Überströmventile eingesetzt werden. Alle anderen Druckhalte- und Überströmventile dürfen nicht in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden. 3.4 Grundsätze Druckhalte und- Überströmventile dürfen nicht als Rückschlagventil eingesetzt werden. Druckhalte- und Überströmventile dürfen nicht als Absperrarmaturen eingesetzt werden. Die Angaben zu Einsatz- und Umgebungsbedingungen (siehe 4 Technische Daten auf Seite 9) müssen eingehalten werden. Einschränkungen hinsichtlich Viskosität, Temperatur und Dichte der Dosiermedien müssen beachtet werden. Dosiermedien dürfen nur zu Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes bzw. unterhalb des Siedepunktes des jeweiligen Mediums eingesetzt werden. Die angegebene Durchflussleistung (siehe 4 Technische Daten auf Seite 9) gilt für gleichförmige Strömung von Wasser und anderen Flüssigkeiten, die bezüglich Viskosität und Dichte mit Wasser vergleichbar sind, bei Dosierung mit einem ausreichend bemessenen Pulsationsdämpfer. Bei ungleichförmiger Strömung ohne Pulsationsdämpfer kann die Durchflussleistung wesentlich geringer ausfallen. Die Werkstoffe des Produktes und der hydraulischen Teile der Anlage müssen für das eingesetzte Dosiermedium geeignet sein. Dabei gilt es zu beachten, dass die Beständigkeit dieser Bauteile sich verändern kann in Abhängigkeit von Medientemperatur und Betriebsdruck. i Informationen über die Eignung von Werkstoffen in Kombination mit verschiedenen Dosiermedien erhalten Sie in der Beständigkeitsliste des Herstellers. Die Informationen dieser Beständigkeitsliste basieren auf Angaben der Materialien-Hersteller und den gewonnenen Erfahrungen im Umgang mit den Materialien. Da die Widerstandsfähigkeit der Materialien von vielen Faktoren abhängt, kann diese Liste nur eine erste Orientierungshilfe für die Materialauswahl sein. Testen Sie auf alle Fälle die Ausrüstung mit den von Ihnen eingesetzten Chemikalien unter Betriebsbedingungen. 8 Bestimmungsgemäße Verwendung Grundsätze
9 4 Technische Daten Ventiltyp Nennweite Werkstoff (Gehäuse) Zulässiger Betriebsdruck Einstellbarer Druck Max. Temperatur Durchflussmenge* DN6 16 bar 0,5-16 bar 75 l/h PVC: 35 C PVC, PP, PVDF, DN10 10 bar 0,5-10 bar PP/PVDF: 50 C 200 l/h Edelstahl Edelstahl: 50 C DN15 10 bar 0,5-10 bar 500 l/h Druckhalte- und Überströmventil (Membranventil mit Federbelastung) DN25 PP 10 bar 0,5-10 bar 850 l/h DN25 Edelstahl bar 0,5-16 bar 850 l/h DN32 DN40 PP, Edelstahl PP, Edelstahl bar 0,5-10 bar 1400 l/h PP: 50 C 10 bar 0,5-10 bar Edelstahl: 50 C 2250 l/h DN50 PP, Edelstahl bar 0,5-10 bar 3600 l/h DN65 PP 10 bar 0,5-10 bar 5000 l/h Überströmventil (federbelastetes Sitzventil) DN6 DN10 Edelstahl bar 250 bar 0,9-1,7 bar bar (beachten Sie hierzu die Angaben auf dem Typenschild) 4-6 bar bar (beachten Sie hierzu die Angaben auf dem Typenschild) 120 C 40 l/h 280 C 480 l/h bei 10 bar 1500 l/h bei 100 bar Armaturenblock DN6 16 bar 0,5-16 bar 75 l/h PVC: 35 C PVC, PP, PVDF, DN10 10 bar 0,5-10 bar PP/PVDF: 50 C 200 l/h Edelstahl Edelstahl: 50 C DN15 10 bar 0,5-10 bar 500 l/h Tab. 5: Technische Daten * Gilt für gleichförmige Strömung von Wasser und anderen Flüssigkeiten, deren Viskosität und Dichte mit der von Wasser vergleichbar sind. Technische Änderungen vorbehalten Technische Daten 9
10 5 Abmessungen 5.1 Ventile DN6 - DN15 (federbelastete Membranventile) Alle Angaben in Millimetern (mm). C H L F E F E D D C A H L B Abb. 1: Maßbild Druckhalte- und Überströmventile DN6 - DN15 (federbelastete Membranventile) Nennweite Werkstoff A B C D E F H L Kunststoff - - ~140 DN6 Edelstahl* , Edelstahl G1/ G3/ Kunststoff Tülle Ø DN10 Ø Edelstahl G3/ G1/2 107 G1/ DN15 Kunststoff Edelstahl Tülle Ø Ø Ø G1/ G3/4 130 * mit Schlauchklemm-Anschlüssen in PVDF 10 Abmessungen
11 5.2 Ventile DN25 - DN65 (federbelastete Membranventile) Alle Angaben in Millimetern (mm). F D d C H L B L F C A H Abb. 2: Maßbild Druckhalte- und Überströmventile DN25 - DN65 (federbelastete Membranventile) Nennweite Werkstoff A B C D E F H L G DN25 Kunststoff Ø Ø Edelstahl G DN32 DN40 DN50 Kunststoff G1 1/ Edelstahl DN Kunststoff G1 1/ Edelstahl DN Kunststoff G Edelstahl DN DN65 Kunststoff G2 1/ Technische Änderungen vorbehalten Abmessungen 11
12 5.3 Überströmventil DN6 (federbelastete Sitzventile) Alle Angaben in Millimetern (mm). 5.4 Überströmventile DN10 (federbelastete Sitzventile) Alle Angaben in Millimetern (mm). 67 (ca. 110 bei 200 bar) 12 G1/ ,5 26 Abb. 3: Maßbild Überströmventile DN6 (federbelastete Sitzventile) G1/2 G3/ G1/2 40 Abb. 4: Maßbild Überströmventile DN10 (federbelastete Sitzventile) 12 Abmessungen
13 5.5 Armaturenblock DN6 Alle Angaben in Millimetern (mm). E F ØD C H H A C A ~G ~L ~G ~L E F ØD Abb. 5: Maßbild Armaturenblock DN6 Nennweite Werkstoff A B C D E F G H L Kunststoff ~320 DN6 Edelstahl* , Edelstahl G1/ * mit Schlauchklemm-Anschlüssen in PVDF Technische Änderungen vorbehalten Abmessungen 13
14 5.6 Armaturenblock DN10 - DN15 Alle Angaben in Millimetern (mm). Schlauchtülle bei PVDF-Ausführung ØK A A C H A A H C ØK M ~G ~L A M ~L ~G B E F E F ØD ØD Abb. 6: Maßbild Armaturenblock DN6 Nennweite Werkstoff A B C D E F G H K M L DN10 DN15 Kunststoff G3/8 18, Edelstahl Kunststoff G1/ Edelstahl Abmessungen
15 6 Installation Grundsätze Pos. Bezeichnung Beachten Sie bei der Montage folgende Grundsätze: Beachten Sie die Durchflussrichtung des Druckhalte- und Überströmventils (siehe Abb. 7). e f g h i j Dosierbehälter Druckleitung Dosierpumpe Wandkonsole Absperrventil Saugleitung Tab. 6: Bezeichnung der Komponenten Abb. 7: Ventil mit Durchflussrichtungspfeil Montieren Sie federbelastete Sitzventile immer senkrecht. Alle übrigen Druckhalte- und Überströmventile können in beliebiger Einbaulage montiert werden. Um den Vorspanndruck des Druckhalte- und Überströmventils auf die Betriebsbedingungen der Dosieranlage einzustellen, ist die Montage eines Manometers vor dem Ventil erforderlich. Installation mit Druckhalteventil und Überströmventil In dem folgenden Installationsbeispiel wird ein Druckhalteventil (3) und ein Überströmventil (4) eingesetzt. Die Rückführung des Dosiermediums führt in die Saugleitung. In diesem Fall darf in der Saugleitung kein Rückschlagventil bzw. Fußventil vorhanden sein. Das Überströmventil sollte so nahe wie möglich am Dosierkopf installiert werden. 1 Installation mit Überströmventil und Rückführung in den Behälter Auch eine Installation eines Überströmventils mit Rückführung in den Dosierbehälter ist möglich. Der Druck im Dosierbehälter darf nicht zu groß sein, damit das zurückgeführte Dosiermedium aufgenommen werden kann Abb. 9: Montage an der Wand 8 Pos. Bezeichnung 9 10 a b c Hauptleitung Impfstelle mit Absperrventil Überströmventil Abb. 8: Installation mit Druckhalteventil und Überströmventil Pos. Bezeichnung a Hauptleitung b Impfstelle mit Absperrventil c Druckhalteventil d Überströmventil Tab. 6: Bezeichnung der Komponenten d Dosierbehälter e Druckleitung f Dosierpumpe g Wandkonsole h Absperrventil i Saugleitung Tab. 7: Bezeichnung der Komponenten Technische Änderungen vorbehalten Installation 15
16 7 Betrieb Vorspanndruck einstellen Handlungsvoraussetzung: ü Die gesamte Anlage wurde hydraulisch und ggf. elektrisch installiert. ü Alle mechanischen Befestigungen wurden auf ausreichende Belastbarkeit geprüft. ü Alle hydraulischen Teile wurden auf ausreichende Dichtigkeit und korrekte Durchflussrichtung geprüft. ü Die Anlage verfügt über ein Manometer zum Ablesen des Betriebsdrucks. ü Die Betriebsanleitung wurde in Gänze gelesen und verstanden. i Verwenden Sie bei der Erstinbetriebnahme Wasser als Dosiermedium, um die Dichtigkeit der Anlage zu überprüfen. Überprüfen Sie vorher jedoch, ob es eventuell zu unerwünschten Reaktionen zwischen dem eigentlichen Dosiermedium und Wasser kommen kann. Führen Sie die folgenden Arbeitsschritte durch: 1. Lösen Sie die Kontermutter an dem Druckhalte- und Überströmventil. 2. Drehen Sie die Druckeinstellschraube gegen den Uhrzeigersinn, bis sie leichtgängig ist. 3. Öffnen Sie alle Absperrarmaturen. 4. Nehmen Sie die Dosierpumpe in Betrieb. Erhöhen Sie langsam auf die gewünschte Förderleistung. 5. Drehen Sie die Druckeinstellschraube langsam im Uhrzeigersinn. 4 Der Betriebsdruck steigt an. Bei Verwendung als Druckhalteventil: 6. Wenn der gewünschte Betriebsdruck erreicht ist, schrauben Sie die Kontermutter im Uhrzeigersinn, bis die Druckeinstellschraube sich nicht mehr leicht lösen lässt. 7. Überprüfen Sie, ob der eingestellte Betriebsdruck über längere Zeit konstant bleibt. Bei Verwendung als Überströmventil: 6. Vergrößern Sie die Vordruckspannung bis das Überströmventil nicht mehr öffnet. 7. Drehen Sie die Druckeinstellschraube um ca. eine Umdrehung weiter, um eventuelles Überströmen durch schwankende Betriebsdrücke zu vermeiden. ü Vorspanndruck eingestellt. 16 Betrieb
17 8 Wartung Druckhalte- und Überströmventile sind nach höchsten Qualitätsmaßstäben hergestellte Geräte mit langer Gebrauchsdauer. Dennoch unterliegen einige Teile betriebsbedingtem Verschleiß (z. B. Membrane, Ventilsitze, Ventilkugeln). Für einen gesicherten Langzeitbetrieb ist daher eine regelmäßige Kontrolle erforderlich. Eine regelmäßige Wartung des Produktes schützt vor Betriebsunterbrechungen. HINWEIS Funktionsbeeinträchtigung des Ventils Wenn die Überwurfmutter per Hand angezogen wird, ist keine ausreichende Dichtigkeit der Membrane gewährleistet. Hohe Drücke können so nicht gehalten werden. ð Ziehen Sie die Überwurfmutter mit einem geeigneten Werkzeug an. Verwenden Sie kein Werkzeug, das die Bauteile beschädigen kann, wie z. B. eine Wasserpumpenzange. Sollte kein geeignetes Werkzeug vorhanden sein, muss das Ventil in Längsrichtung zum Beispiel in einem Schraubstock vorgespannt werden. Die Überwurfmutter kann daraufhin per Hand fest gezogen werden. i Messen Sie den Abstand der Druckeinstellschraube zum Ventilgehäuse und notieren Sie sich den Wert. So können Sie nach dem Wechsel der Membrane den gleichen Vorspanndruck eingestellt werden. 2. Schrauben Sie die Druckeinstellschraube aus der Ventilkappe (4) heraus. 3. Lösen Sie die Überwurfmutter (1). 4. Nehmen Sie die Ventilkappe ab. 5. Entnehmen Sie die Membrane (8), Federteller (7), Druckfeder (6) sowie Unterlegscheibe (5). Druckhalte- und Überströmventile mit Membranen aus FPM (Viton) und EPDM enthalten eine Membrane. Druckhalte- und Überströmventile DN6 mit Membranen aus EPDM-PTFE enthalten zwei Membranen (10 und 11, Abb. 11) Ventile DN6 - DN15 (federbelastete Membranventile) Abb. 11: Explosionsdarstellung Druckhalte- und Überströmventile DN6 mit Membrane aus EPDM-PTFE 6. Reinigen Sie das Ventilgehäuse (9). 7. Legen Sie eine neue Membrane (8 oder 11) mit der beschichteten Seite nach unten in das Ventilgehäuse. Legen Sie eine unbeschichtete Membrane (10) darüber, falls Ihr Druckhalte- und Überströmventil über zwei Membranen verfügt. 8. Legen Sie Unterlegscheibe, Druckfeder und Federteller in die Ventilkappe. 9. Stecken Sie die Ventilkappe in das Ventilgehäuse. 10. Schrauben Sie die Überwurfmutter auf das Ventilgehäuse. 11. Schrauben Sie die Druckeinstellschraube mit der Kontermutter in die Ventilkappe. 12. Stellen Sie den korrekten Vorspanndruck ein. ü Membrane erneuert. 8 9 Abb. 10: Explosionsdarstellung Druckhalte- und Überströmventile DN6 - DN15 Führen Sie die folgenden Arbeitsschritte durch: 1. Lösen Sie die Kontermutter (3), bis die Druckeinstellschraube (2) leichtgängig ist. Technische Änderungen vorbehalten Wartung 17
18 8.2 Ventile DN25 - DN65 (federbelastete Membranventile) Setzen Sie die vier Schutzkappen auf die Sechskantmuttern. 15. Schrauben Sie die Druckeinstellschraube mit der Kontermutter in die Ventilkappe. 16. Stellen Sie den korrekten Vorspanndruck ein. ü Membrane erneuert Abb. 12: Explosionsdarstellung Druckhalte- und Überströmventile DN25 - DN65 Führen Sie folgende Arbeitsschritte durch: Lösen Sie die Kontermutter (2), bis die Druckeinstellschraube (1) leichtgängig ist. i Messen Sie den Abstand der Druckeinstellschraube zum Ventilgehäuse und notieren Sie sich den Wert. So können Sie nach dem Wechsel der Membrane den gleichen Vorspanndruck eingestellt werden. 2. Schrauben Sie die Druckeinstellschraube aus der Ventilkappe (6) heraus. 3. Entnehmen Sie die vier Schutzkappen (3). 4. Lösen Sie die vier Sechskantmuttern (4). 5. Entnehmen Sie die vier Unterlegscheiben (5). 6. Nehmen Sie die Ventilkappe ab. 7. Entnehmen Sie Membrane (10), Membranteller (9), Druckfeder (8) sowie Federteller (7). 8. Reinigen Sie das Ventilgehäuse (11). 9. Legen Sie eine neue Membrane mit der beschichteten Seite nach unten in das Ventilgehäuse. 10. Legen Sie Federteller, Druckfeder und Membranteller in die Ventilkappe. 11. Setzen Sie die Ventilkappe auf das Ventilgehäuse. 12. Setzen Sie die vier Unterlegscheiben ein. 13. Verschrauben Sie die vier Sechskantmuttern. Ziehen Sie sie gleichmäßig über Kreuz an. Empfohlenes Drehmoment: 8 Nm 18 Wartung
19 9 Ersatzteile 9.1 Membranen Nennweite Werkstoff (Gehäuse) Werkstoff (Membrane) Artikelnr. DN6 PVC, PP, PVDF, Edelstahl EPDM-PTFE, PTFE EPDM FPM DN10 EPDM-PTFE (für PVDF-Ausführung) DN15 EPDM-PTFE EPDM FPM DN25 - DN65 EPDM-PTFE EPDM FPM Dichtungen Werkstoff Artikelnummer Farbe EPDM Schwarz FPM Grün PTFE Weiß 9.3 Sitze für Überströmventile DN6 Für Überströmventile aus Edelstahl (siehe 5.3 Überströmventil DN6 (federbelastete Sitzventile) auf Seite 12). PVC Größe Artikelnr. 0,9-90,99 FPM Technische Änderungen vorbehalten Ersatzteile 19
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