Ernährungsindustrie. 2017
|
|
|
- Sophia Schmitt
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Ernährungsindustrie. 2017
2 Ernährungsindustrie Die deutsche Ernährungsindustrie ist mit Beschäftigten in Betrieben der drittgrößte deutsche Industriezweig und führend in Europa. Die Branche sichert Stabilität, Wohlstand und Beschäftigung in allen Regionen Deutschlands. Eng mit ihrem Produktionsstandort verbunden und fest in die globale Lebensmittelkette integriert, ist die Ernährungsindustrie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum und international wettbewerbsfähig. Höchste Qualität, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Kundenorientierung zu bezahlbaren Preisen zeichnen die moderne Lebensmittelproduktion aus. Die Ernährungsindustrie sorgt täglich für das Wohl von 81 Millionen zufriedenen Verbrauchern in Deutschland. Auch darüber hinaus schätzen Kunden weltweit die Qualität deutscher Produkte. Die BVE Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.v. ist der wirtschaftspolitische Spitzenverband der Fachverbände und Unternehmen der Ernährungsindustrie in Deutschland. Die BVE vertritt die branchenübergreifenden Interessen der Lebensmittelhersteller in Berlin und Brüssel. Mit dieser Broschüre informieren wir über die wichtigsten Kerndaten unseres Wirtschaftszweiges.
3 Wirtschaftsfaktor Ernährungsindustrie Die Ernährungsindustrie ist der drittgrößte Industriezweig Deutschlands. Die Branche hat einen wichtigen Anteil an der Wirtschaftskraft des Verarbeitenden Gewerbes. Anteil der Betriebe der Ernährungsindustrie an allen Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes 2016 Anteil der Beschäftigten der Ernährungsindustrie an allen Beschäftigten des Verarbeitenden Gewerbes ,0 % 9,4 % Umsatzanteil der Ernährungsindustrie am Gesamtumsatz des Verarbeitenden Gewerbes 2016 Exportanteil der Ernährungsindustrie am Gesamtexport des Verarbeitenden Gewerbes ,5 % 5,1 %
4 Konjunkturdaten der Ernährungsindustrie Die Ernährungsindustrie leistet einen stabilen und wichtigen Beitrag zu Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung in Deutschland Veränderung 2015 gegenüber Vorjahr Veränderung gegenüber Vorjahr Umsatz nominal 171,3 Mrd. +1,6 % 168,6 Mrd. -2,1 % davon Inland 114,6 Mrd. +0,7 % 113,9 Mrd. -3,4 % davon Ausland 56,7 Mrd. * +3,6 % 54,7 Mrd. +0,7 % Reale +1,7 % -0,1 % Umsatzentwicklung Auslandsanteil 33,0 % 32,5 % am Umsatz Betriebe ,3 % ,3 % Beschäftigte ,9 % ,7 % Verbraucherpreise +0,5 % +0,3 % gesamt davon Nahrungsmittel +0,8 % +0,7 % und alkoholfreie Getränke Verkaufspreise der Ernährungsindustrie Inland +0,2 % -2,1 % Export -0,6 % -2,0 % *vorläufige Schätzung
5 Betriebe und Beschäftigte In der Ernährungsindustrie waren 2016 rund Menschen in Betrieben beschäftigt. Die zu 90 Prozent durch kleine und mittelständische Betriebe geprägte Branche bietet vielfältige und sichere Beschäftigungsmöglichkeiten in allen Regionen Deutschlands. Betriebe und Beschäftigte der Ernährungsindustrie Betriebe* Beschäftigte * Betriebe mit >20 Beschäftigten Die Top-5 Arbeitgeber der Ernährungsindustrie 2016 Anteil an allen Beschäftigten der Ernährungsindustrie Backwaren Fleisch und Fleischprodukte ,6 % ,3 % Süß- u. Dauerbackwaren, Speiseeis Milch und Milchprodukte (o. Speiseeis) Alkoholische Getränke 6,6 % 6,1 % 9,3 %
6 Umsatz, Export, Import Die Ernährungsindustrie gilt als konjunkturell robuster Wirtschaftszweig, das Branchenwachstum geht auf ein aufstrebendes Exportgeschäft zurück jeder dritte Euro wird heute im Ausland verdient. Jahr Umsatz in Mrd. Euro Export in Mrd. Euro Exportquote Importe* in Mrd. Euro ,9 20,3 17,4 % 23, ,6 19,8 17,0 % 24, ,4 22,0 18,3 % 25, ,7 24,1 19,0 % 27, ,4 24,8 19,6 % 28, ,3 26,1 20,5 % 28, ,8 27,7 21,0 % 29, ,5 29,6 22,2 % 30, ,2 32,6 23,6 % 33, ,0 35,0 23,8 % 34, ,0 41,4 26,5 % 39, ,7 39,2 26,5 % 36, ,8 42,8 28,2 % 39, ,3 48,0 29,5 % 44, ,3 51,2 30,5 % 44, ,2 53,3 30,0 % 46, ,2 54,3 32,0 % 47, ,6 54,7 32,5 % 48, ,3 56,7** 33,0 % 50,4** Veränderung 2016 gegenüber % +179 % +90 % +115 % * Importe umfassen sowohl Nahrungsmittelgrundstoffe zur Weiterverarbeitung in der Lebensmittelproduktion wie auch fertig verarbeitete Lebensmittel ** vorläufig, geschätzt
7 Struktur der Ernährungsindustrie nach Branchen Das breite Branchenspektrum bietet den Konsumenten Vielfalt für eine gesunde Ernährung. Zu den wichtigsten Branchen der Ernährungsindustrie zählen die Fleisch- und Fleisch verarbeitende Industrie, die Milchindustrie, die Süß- und Backwarenindustrie, sowie die Herstellung alkoholischer Getränke. Anteile der Branchen am Gesamtumsatz der Ernährungsindustrie 2016 Fleisch und Fleischprodukte 24,3 % Milch und Milchprodukte 13,2 % Backwaren Süßwaren, Dauerbackwaren und Speiseeis alkoholische Getränke verarbeitetes Obst und Gemüse Fertiggerichte und sonstige Lebensmittel Erfrischungsgetränke und Mineralwasser Öle und Fette Mühlen und Stärke Kaffee und Tee Würzen und Soßen Zucker Fisch und Fischprodukte Teigwaren 9,8 % 8,3 % 7,6 % 6,1 % 5,5 % 4,6 % 3,6 % 3,4 % 2,5 % 2,5 % 1,5 % 1,2 % 0,3 %
8 Internationale Exportmärkte Die Ernährungsindustrie wächst im globalen Wettbewerb. Lebensmittel Made in Germany sind durch ihre Vielfalt und Qualität weltweit beliebt. Die Lebensmittelexporte der Ernährungsindustrie in Höhe von 56,7 Mrd. Euro in 2016 entfielen auf *: Zielregion Anteil Land Top-3 Europa: EU 78,3 % Europa: Nicht-EU 6,2 % Amerika 4,2 % Asien 8,8 % Afrika 1,6 % Ozeanien 0,6 % * vorläufig, geschätzt Anteil an Zielregion Niederlande 16,9 % Frankreich 11,5 % Italien 10,6 % Schweiz 42,0 % Russland 20,0 % Norwegen 15,6 % USA 69,6 % Kanada 10,7 % Brasilien 4,6 % China 42,3 % Südkorea 10,6 % Japan 7,2 % Südafrika 16,5 % Marokko 15,7 % Ägypten 11,0 % Australien 86,2 % Neuseeland 12,8 %
9 Branchenanteile am Export und nach Zielregion Die exportstärksten Branchen der Ernährungsindustrie sind die Fleisch- und Fleisch verarbeitende Industrie, die Milchindustrie sowie die Herstellung von Süßwaren und alkoholischen Getränken. Die Lebensmittelexporte der Ernährungsindustrie in Höhe von 56,7 Mrd. Euro in 2016 entfielen auf *: Branche Anteil davon Anteil an Zielregion Drittländer Fleisch und Fleischprodukte 18,7 % 79,0 % 21,0 % Süßwaren, Dauerbackwaren und Speiseeis 15,4 % 80,8 % 19,2 % Milch und Milchprodukte (ohne Speiseeis) 13,4 % 83,5 % 16,5 % Fertiggerichte und sonstige Nahrungsmittel 9,0 % 63,5 % 36,5 % Alkoholische Getränke 6,9 % 59,1 % 40,9 % Öle und Fette 5,8 % 87,4 % 12,6 % Obst und Gemüse (verarbeitet) 5,7 % 85,3 % 14,7 % Mühlen und Stärke 5,0 % 76,5 % 23,5 % Kaffee und Tee 4,6 % 74,6 % 25,4 % Fisch und Fischprodukte 3,9 % 84,1 % 15,9 % Mineralwasser und Erfrischungsgetränke 2,9 % 83,1 % 16,9 % Backwaren 1,7 % 85,6 % 14,4 % Würzen und Soßen 1,6 % 82,3 % 17,7 % Zucker 1,1 % 85,4 % 14,6 % Teigwaren 0,1 % 75,7 % 24,3 % * vorläufig, geschätzt EU
10 Entwicklung des Preisniveaus und der Konsumausgaben im EU-Vergleich Der Preisanstieg bei Lebensmitteln und Getränken liegt langfristig unter der allgemeinen Inflationsrate. Die Deutschen geben nur einen geringen Anteil ihres Einkommens für Lebensmittel aus. Trotz höherem Einkommensniveau liegt das deutsche Lebensmittelpreisniveau nur knapp über dem EU-Durchschnitt. Verbraucherpreisentwicklung Verbraucherpreisindex 1991= Anteil der Ausgaben für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke an den Konsumausgaben privater Haushalte 2016* 29,4 % 20,7 % 18,8 % 18,7 % 18,2 % 23,4 % 17,8 % 17,0 % 16,9 % 16,6 % 16,6 % 15,4 % Verbraucherpreisindex insgesamt (+ 53 % seit 1991) Verbraucherpreisindex für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke (+42 % seit 1991) ,7 % 14,3 % 13,4 % 13,3 % 13,3 % 12,5 % 12,4% ,1 % 11,7 % 11,3 % 10,5 % 9,9 % 9,5 % 9,4 % 8,1 % 153,0 141, Rumänien Litauen Estland Lettland Bulgarien Ungarn Slowakei Portugal Polen Tschech. Rep. Griechenland Slowenien Zypern Italien Spanien Belgien Frankreich Schweden Finnland Malta Niederlande Dänemark Deutschland Österreich Irland Luxemburg Ver. Königreich Quelle: Eurostat *nach Verfügbarkeit, sonst 2015
11 Die Kunden der Ernährungsindustrie: Struktur der Hauptabsatzwege Der Lebensmitteleinzelhandel ist der wichtigste Marktpartner für die Ernährungsindustrie und durch einen hohen Konzentrationsgrad geprägt. Der zunehmende Konsum von Lebensmitteln außer Haus bietet der Branche interessante Absatzchancen. Anteil am Lebensmittelumsatz im Handel 2016 Transgourmet Deutschland 1,7 % Globus 1,7 % Rossmann 2,8 % dm 3,5 % Lekkerland 4,6 % Metro-Gruppe 5,2 % Sonstige 13,1 % Edeka-Gruppe 25,3 % Rewe-Gruppe 15,1 % Gesamt 195,5 Mrd. Euro Aldi-Gruppe 12,0 % Quelle: TradeDimensions Schwarz-Gruppe 15,0 % Konsumausgaben Außer-Haus-Markt 2016, in Mrd. Euro Veränderungen gegenüber 2015 in Klammern Schnellgastronomie 24,2 (+ 3,6 %) Gesamt 75,8 Mrd.Euro (+3,1%) Erlebnisgastronomie 13,1 (+ 2,6 %) Bediengastronomie/ Hotelrestaurants* 29,8 (+ 2,7 %) Quelle: CREST Verbraucherpanel Deutschland, npdgroup Verpflegung am Arbeits- und Ausbildungsplatz 7,2 (+ 3,7 %) Sonstige 1,5 (+ 4,9 %)
12 Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Stefanie Sabet Geschäftsführerin Leiterin Büro Brüssel Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) Telefon +49 (30) Mehr Informationen unter: Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.v., Berlin, Mai 2017
Ernährungsindustrie. 2014
Ernährungsindustrie. 2014 Ernährungsindustrie. 2014 Die deutsche Ernährungsindustrie ist mit 555.300 Beschäftigten in 5.920 Betrieben der viertgrößte deutsche Industriezweig und führend in Europa. Die
Ernährungsindustrie. 2016
Ernährungsindustrie. 2016 Ernährungsindustrie. 2016 Die deutsche Ernährungsindustrie ist mit rund 570.000 Beschäf- tigten in 5.800 Betrieben der drittgrößte deutsche Industriezweig und führend in Europa.
Ernährungsindustrie. 2012
Ernährungsindustrie. 2012 Ernährungsindustrie. 2012 Die Ernährungsindustrie ist mit 550.000 Beschäftigten in 5.960 Betrieben der viertgrößte Industriezweig in Deutschland und ein stabiler Arbeitgeber.
Die Ernährungsindustrie in Zahlen 2016
Die in Zahlen 2016 1 Die in Zahlen 2016 Konjunkturdaten der 2015 Deutschlands drittgrößter Industriezweig leistet einen wichtigen Beitrag zu Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung. 2015 2014 Umsatz nominal
Die Ernährungsindustrie in Zahlen 2015
Die in Zahlen 2015 1 Die in Zahlen 2015 Konjunkturdaten der 2014 Deutschlands viertgrößter Industriezweig leistet einen wichtigen Beitrag zu Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung. 2014 2013 Umsatz nominal
Die Ernährungsindustrie im Überblick 2007/2008 FOLIENSATZ
Die Ernährungsindustrie im Überblick 2007/2008 FOLIENSATZ Die Ernährungsindustrie im Überblick 2007 - Schätzung der BVE - Konjunkturentwicklung Umsatz 147,4 Mrd. darunter: Inlandsumsatz Auslandsumsatz
MARKTENTWICKLUNG SUPPEN. Kulinaria Deutschland. Verband der Hersteller kulinarischer Lebensmittel e.v. Reuterstraße 151 D Bonn
Kulinaria Deutschland Verband der Hersteller kulinarischer Lebensmittel e.v. Feinkost Suppen Essig Senf Desserts MARKTENTWICKLUNG SUPPEN Reuterstraße 151 D-53113 Bonn 2 0 1 3 [email protected] www.kulinaria.org
Hessisches Statistisches Landesamt. Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium
Hessisches Statistisches Landesamt Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium 16. April 2012 1. Beherbergungsbetriebe und Schlafgelegenheiten
index 2016 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 30 % Emissionsniveau 10 % 20 % 4 % 4 % KLIMASCHUTZ Nationale Klimapolitik
Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik Effizienz-Trend Effizienz-Niveau Entwicklung der Produktion
index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ
Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau
Frei Rampe Schlachthofpreise in der EU exkl. USt. Jungrinder R3 in Euro je kg Kaltschlachtgewicht
Frei Rampe Schlachthofpreise in der EU exkl. USt. Jungrinder R3 in Euro je kg Kaltschlachtgewicht Dänemark Spanien Italien Polen Jänner 3,81 3,64 3,74 3,86 3,88 4,02 4,60 4,01 4,57 3,01 3,40 Februar 3,83
Frei Rampe Schlachthofpreise in der EU exkl. USt. Jungrinder R3 in Euro je kg Kaltschlachtgewicht
Frei Rampe Schlachthofpreise in der EU exkl. USt. Jungrinder R3 in Euro je kg Kaltschlachtgewicht Dänemark Spanien Italien Polen Jänner 3,64 3,74 3,51 3,88 4,02 3,94 4,01 4,57 4,83 3,40 3,08 Februar 3,63
Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.
Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6
FRÜHJAHRSPROGNOSE 2017 WICHTIGE WIRTSCHAFTSINDIKATOREN (a) Reales Bruttoinlandsprodukt (jährl. prozentuale Veränderung) Durchschnittswert
(a) Reales Bruttoinlandsprodukt (jährl. prozentuale Veränderung) Belgien 0.6-0.1 1.7 1.5 1.2 1.5 1.7 Deutschland 0.7 0.5 1.6 1.7 1.9 1.6 1.9 Estland -1.5 1.4 2.8 1.4 1.6 2.3 2.8 Irland -1.6 1.1 8.5 26.3
Kalenderjahr 2018: mit knapp 150 Mio. Nächtigungen und 45 Mio. Ankünften über Vorjahreswerten
Kalenderjahr 2018: mit knapp 150 Mio. Nächtigungen und 45 Mio. Ankünften über Vorjahreswerten Quelle: Statistik Austria Pressemeldung 149,8 Mio. Nächtigungen gesamt im Kalenderjahr 2018 Sowohl aus dem
Außenhandelsbilanz - Alle Länder
Chart 1 Außenhandelsbilanz - Alle Länder 10.200 8.200 Exportwert in Mio. EUR Bilanz in Mio. EUR 9.993 10.200 8.200 6.200 6.200 4.200 4.200 2.200 1.790 2.200 200-1.800-1.363-985 200-1.800 Österreichs Agrar-Außenhandel
Hessisches Statistisches Landesamt. Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2012 bis 2014 für das Hessische Wirtschaftsministerium
Hessisches Statistisches Landesamt Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2012 bis 2014 für das Hessische Wirtschaftsministerium 11. Mai 2015 2.7 und in Beherbergungsbetrieben der Destination
index 2014 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 7,5 % 20 % Klimapolitik 30 % Emissionsniveau 10 % 5 % 5 % 5 %
Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik Effizienz-Trend Effizienz-Niveau Entwicklung der Produktion
cool facts Tiefkühlkost Zahlen, Daten, Fakten
cool facts 2013 Tiefkühlkost Zahlen, Daten, Fakten Inhalt Tiefkühlkost- einmal mehr Trendsetter! 3 Absatz Gesamtmarkt Tiefkühlkost Pro-Kopf-Verbrauch/Pro-Haushalt-Verbrauch 4 Absatzentwicklung/Umsatzentwicklung
Der deutsche Suppenmarkt
Der deutsche Suppenmarkt Suppe bleibt im Trend Während viele Lebensmittelbereiche im vergangenen Jahr einen Absatzrückgang verzeichnen mussten, nahm der Verzehr von Suppen und Fertiggerichten weiter zu.
WINTERPROGNOSE 2016 WICHTIGE WIRTSCHAFTSINDIKATOREN (a) Reales Bruttoinlandsprodukt (jährl. prozentuale Veränderung) Durchschnittswert
Anhang zur IP/16/214 PROGNOSE 2016 (a) Reales Bruttoinlandsprodukt (jährl. prozentuale Veränderung) 2007-11 2012 2013 2014 2015 2016 2017 Belgien 1.3 0.2 0.0 1.3 1.3 1.3 1.7 Deutschland 1.2 0.4 0.3 1.6
Ausländische Ärztinnen/Ärzte in der Bundesrepublik Deutschland
Baden-Württemberg Blatt 1 Ausländer dar.: Berufstätig Europäische Union 3 162 5,9 455 2 707 5,2 2 129 5,3 291 287 Belgien 21 5,0 3 18 5,9 11 10,0 6 1 Bulgarien 196 8,3 18 178 6,6 150 10,3 8 20 Dänemark
cool facts Tiefkühlkost Zahlen, Daten, Fakten Deutsches Tiefkühlinstitut e.v. Reinhardtstraße 18a Berlin
Deutsches Tiefkühlinstitut e.v. Reinhardtstraße 18a 10117 Berlin Tel.: +49 (0) 30-280 93 62-0 Fax: +49 (0) 30-280 93 62-20 [email protected] www.tiefkuehlkost.de cool facts 2014 Ausgabe Mai 2015 Tiefkühlkost
Statistische Berichte
Hessisches Statistisches Landesamt Statistische Berichte Kennziffer: G IV 1 - m 12/2016 Gäste und im hessischen Tourismus im Dezember 2016 Februar 2017 Hessisches Statistisches Landesamt, Wiesbaden Impressum
Entwicklung der Beschäftigung im EU-Vergleich
- Anzahl Beschäftigte der KMU (0 bis 249 Beschäftigte) Anzahl Belgien 1.710.130 1.692.677 1.809.972 1.870.172 1.896.741 1.887.471 1.891.749 1.902.916 1.934.335 1.983.551 Bulgarien 1.526.548 1.547.382 1.447.510
Produktionswert im deutschen Maschinenbau
Produktionswert im deutschen Maschinenbau In Mrd. Euro 25 2 15 145 159 18 196 151 164 189 195 195 199 25 1 5 25 26 27 28 29 21 211 212 213 214 215 Schätzung Prognose Quelle Statistisches Bundesamt VDMA
HERBSTPROGNOSE 2016 WICHTIGE WIRTSCHAFTSINDIKATOREN
(a) Reales Bruttoinlandsprodukt (jährl. prozentuale Veränderung) Belgien 0.6-0.1 1.7 1.5 1.2 1.3 1.5 Deutschland 0.7 0.5 1.6 1.7 1.9 1.5 1.7 Estland -1.5 1.4 2.8 1.4 1.1 2.3 2.6 Irland -1.6 1.1 8.5 26.3
KMU im Hochtechnologiebereich des Verarbeitenden Gewerbes und im wissensintensiven Dienstleistungssektor
im Hochtechnologiebereich des Verarbeitenden Gewerbes und im wissensintensiven Dienstleistungssektor Kleine und mittlere Hochtechnologieunternehmen des Verarbeitenden Gewerbes und im wissensintensiven
Selbstständige im EU-Vergleich - Alle Wirtschaftszweige
Belgien 642,0 622,7 650,2 643,9 629,1 Bulgarien 336,7 351,6 345,1 335,5 350,2 Dänemark 237,3 235,3 229,8 235,3 220,8 Deutschland 4.237,4 4.192,1 4.164,1 4.144,6 4.098,8 Estland 55,2 55,6 59,1 60,4 65,8
Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit
Economic Research Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit München, September 216 Niedrigstes Vermögenswachstum seit 211 Geldvermögen und Schulden der privaten Haushalte weltweit in Billionen Euro
Sommersaison Mai bis September: +2,9% mehr Ankünfte, +2,2% mehr Übernachtungen
Sommersaison 2018 - Mai bis September: +2,9% mehr Ankünfte, +2,2% mehr Übernachtungen Quelle: Statistik Austria In der bisherigen Sommersaison () werden von der Statistik Austria folgende Werte gemeldet:
Selbstständigenquote im EU-Vergleich - Alle Wirtschaftszweige
Belgien 14,2 13,7 14,3 14,0 13,6 Bulgarien 11,5 11,8 11,4 11,1 11,1 Dänemark 8,8 8,7 8,4 8,3 7,8 Deutschland 10,7 10,5 10,4 10,0 9,8 Estland 8,9 8,9 9,2 9,4 10,0 Finnland 13,0 13,5 13,8 13,5 12,8 Frankreich
Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit
Economic Research Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit München, Oktober 217 Erholung in turbulenten Zeiten Geldvermögen und Schulden der privaten Haushalte weltweit in Billionen Euro und prozentuale
Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Wien, 5. Oktober 2016
Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 5. Oktober 2016 Ranking nach Ländern 2016 1 Australien 2 Dänemark 3 Schweden 4 Niederlande 5 Norwegen 6 Neuseeland
AKTUALISIERTE VERSION. cool facts TIEFKÜHLKOST ZAHLEN, DATEN, FAKTEN TK MARKTDATEN ZAHLEN DATEN FAKTEN
AKTUALISIERTE VERSION cool facts TIEFKÜHLKOST ZAHLEN, DATEN, FAKTEN TK MARKTDATEN ZAHLEN DATEN FAKTEN 2016 Inhalt Tiefkühlmarkt weiter im Aufwind 3 Absatz Gesamtmarkt Tiefkühlkost Pro-Kopf-Verbrauch/Pro-Haushalt-Verbrauch
Tourismus. Statistisches Jahrbuch 2017
195 Statistisches Jahrbuch 2017 Beherbergungsbetriebe und Gäste 198 Seite Tagungen und Kongresse 204 196 Bürgeramt, Statistik und Wahlen / Frankfurt am Main 9 Betriebe, Betten und Gäste 2002 bis 2016 260
41 R Korea, Rep. 48,7. 42 W Österreich 48,2. 43 T Slowenien 48,1. 44 R Italien 48,0. 45 W Russland 48,0. 46 U Bulgarien 47,5.
Gesamtergebnis Table 1: Klimaschutz-Index 2010 Tabelle 1 Rang Land Punkt- Einzelwertung Tendenz zahl** Trend Niveau Politik 1* Rang Land Punkt- Einzelwertung Tendenz zahl** Trend Niveau Politik 21 E Algerien
Ausfuhr des Landes Hamburg 3. Quartal 2016
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G III 1 - vj 3/16 HH Ausfuhr des Landes Hamburg 3. Quartal 2016 Herausgegeben am: 30. Dezember 2016 Impressum Statistische
Binnenhandel der EU (Teil 1)
Binnenhandel der EU (Teil 1) Anteil der Ex- und Importe innerhalb der EU-27 an den gesamten Ex- und Importen der Mitgliedstaaten Warenimporte insgesamt, in Mrd. Euro 3.963,0 50,2 Anteil der Importe innerhalb
Gesamtergebnis. Klimaschutz-Index Tabelle 1. Table 1: Punkt- Einzelwertung zahl** Trend Niveau Politik. 21 Irland 55,6. 41 Korea, Rep.
Gesamtergebnis Table 1: Klimaschutz-Index 2009 Tabelle 1 Rang Land Punkt- Einzelwertung zahl** Trend Niveau Politik Rang Land Punkt- Einzelwertung zahl** Trend Niveau Politik Rang Land Punkt- Einzelwertung
Grundlagen der VWL - Kleingruppenübung I. Das Herbstgutachten Übersichtsdaten Welt-
Universität Ulm 89069 Ulm Germany Blattner, Endrich, Lippold, Peukert, Roscher Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Wintersemester
November 2018: Ankünfte +8,9% und Nächtigungen +7,2%
: Ankünfte +8,9% und Nächtigungen +7,2% Quelle: Statistik Austria Pressemeldung Deutlicher Anstieg bei Ankünften und Nächtigungen im November (AN +8,9%, NÄ +7,2%) Nächtigungen ausländischer Gäste stiegen
Sommersaison 2018: Bestes Sommernächtigungsergebnis seit 1992 mit 76,7 Mio. Übernachtungen (+2,3% NÄ); 24,67 Mio. Ankünfte (+3,1% AN)
Sommersaison 2018: Bestes Sommernächtigungsergebnis seit 1992 mit 76,7 Mio. Übernachtungen (+2,3% NÄ); 24,67 Mio. Ankünfte (+3,1% AN) Quelle: Statistik Austria 76,74 Mio. Nächtigungen im Sommer sind das
Entwicklung der deutschen Maschinenproduktion
Entwicklung der deutschen Maschinenproduktion Reale Veränderung gegenüber Vorjahr 15 10 5 0-5 7,0 10,6 6,0 9,3 12,7 1,2-1,3 1,0 Schätzung 2,0 Prognose -10-15 -20-25 -30-24,7 2006 2007 2008 2009 2010 2011
Ausfuhr des Landes Hamburg 3. Quartal 2013
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G III 1 - vj 3/13 HH Ausfuhr des Landes Hamburg 3. Quartal 2013 Herausgegeben am: 3. Februar 2014 Impressum Statistische
BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013
Foto: sxc.hu BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013 Präsidialabteilung Referat für Statistik Hauptplatz 1 8011 Graz Tel.: +43 316 872-2342 [email protected] www.graz.at Herausgeber
Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Dezember Vorläufige Ergebnisse -
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m 2/5 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Dezember 205 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am: 7.
Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Januar Vorläufige Ergebnisse -
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m /6 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Januar 206 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am: 8. März
6. Tourismus. Vorbemerkungen. 6.1 Beherbergungsgewerbe in Frankfurt a.m bis 2015 nach Betrieben, Betten, Gästen und Übernachtungen
109 6. Tourismus Vorbemerkungen Beherbergungsstatistik Die Datengrundlage liefert das Gesetz zur Neuordnung der Statistik über die Beherbergung im Reiseverkehr vom 22. Mai 2002 (BGBl. I S. 1642), das am
Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz
Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz 2010 Referat für Statistik, Druckerei und Kopierservice 8011 Graz-Rathaus, Hauptplatz 1 Herausgeber und Herstellung Referat für Statistik, Druckerei und
Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz
Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz 2010 Referat für Statistik, Druckerei und Kopierservice 8011 Graz-Rathaus, Hauptplatz 1 Herausgeber und Herstellung Referat für Statistik, Druckerei und
Sommersaison 2018: Mai bis August Nächtigungen mit +2,2% und Ankünfte mit +3,0%
Sommersaison 2018: Mai bis August Nächtigungen mit +2,2% und Ankünfte mit +3,0% Quelle: Statistik Austria Bisherige Sommersaison (Mai bis August) bleibt mit positiven Zahlen trotz Rückgang im August: Ankünfte
Kalenderjahr 2016: Erstmals über 140 Millionen Nächtigungen
: Erstmals über 140 Millionen Nächtigungen Quelle: Statistik Austria Pressemeldung 140,8 Mio. Nächtigungen gesamt im Auslandsgäste +5,2%, Auslandsnächtigungen +4,1% Inlandsgäste +5,1%, Inlandsnächtigungen
Umfrage GermanFashion Modeverband Deutschland e.v.
Umfrage GermanFashion Modeverband Deutschland e.v. Beurteilung der Perspektiven 2013 im Vergleich zu DOB HAKA Arbeits-, Berufs-, Schutzkleidung Sport/ Outdoor GESAMT in um % % in um % % in um % % in um
Mai 2018: Durch die Feiertagsverschiebung überdurchschnittlich positive Ergebnisse (+16,2% AN, +18,2% NÄ)
: Durch die Feiertagsverschiebung überdurchschnittlich positive Ergebnisse (+16,2% AN, +18,2% NÄ) Quelle: Pressemeldung Statistik Austria (vorläufige Ergebnisse) Ankünfte +16,2%, Nächtigungen +18,2% auf
Der Außenhandel von Holzbearbeitungsmaschinen Dominik Wolfschütz 29. Februar 2016
Der Außenhandel von Holzbearbeitungsmaschinen Dominik Wolfschütz 29. Februar 206 Deutscher Export von Holzbearbeitungsmaschinen (HBM)» Export von HBM, gesamt» Export von HS84650» Export von HS84659» Export
Sommersaison 2018: Nächtigungen mit +3,8% und Ankünfte mit +3,5% in der ersten Hälfte der Sommersaison im Plus
Sommersaison 2018: Nächtigungen mit +3,8% und Ankünfte mit +3,5% in der ersten Hälfte der Sommersaison im Plus Quelle: Statistik Austria Erste Hälfte der Sommersaison (Mai bis Juli) mit positiven Zahlen:
Fremdenverkehrsstatistik Mai 2009
Fremdenverkehrsstatistik Mai 2009 Inhaltsverzeichnis Auslastung der Fremdenverkehrsbetriebe der Stadt Graz...3 Durchschnittliche Übernachtungsdauer im Mai 2009...4 Entwicklung zum Monat des Vorjahres...5
6. Tourismus. Vorbemerkungen
109 6. Tourismus Vorbemerkungen Beherbergungsstatistik Die Datengrundlage liefert das Gesetz zur Neuordnung der Statistik über die Beherbergung im Reiseverkehr vom 22. Mai 2002 (BGBl. I S. 1642), das am
cool facts Tiefkühlkost Zahlen, Daten, Fakten Deutsches Tiefkühlinstitut e.v. Reinhardtstraße 18a Berlin
Deutsches Tiefkühlinstitut e.v. Reinhardtstraße 18a 10117 Berlin cool facts Tel.: +49 (0) 30-280 93 62-0 Fax: +49 (0) 30-280 93 62-20 [email protected] www.tiefkuehlkost.de Ausgabe Mai 2013 2012 Tiefkühlkost
Wintersaison 2018/2019: 31,7 Mio. Nächtigungen (+2,9%) und 9,4 Mio. Ankünfte (+3,1%) im Zeitraum November bis Jänner
Wintersaison 2018/2019: 31,7 Mio. Nächtigungen (+2,9%) und 9,4 Mio. Ankünfte (+3,1%) im Zeitraum November bis Jänner Quelle: Pressemeldung Statistik Austria (vorläufige Ergebnisse) 31,7 Mio. Nächtigungen
Wintersaison 2017/2018: 71,8 Mio. Nächtigungen (+4,7%) und 19,8 Mio. Ankünfte (+5,3 %)
Wintersaison 2017/2018: 71,8 Mio. Nächtigungen (+4,7%) und 19,8 Mio. Ankünfte (+5,3 %) Quelle: Pressemeldung Statistik Austria (vorläufige Ergebnisse) Sowohl die Anzahl Nächtigungen (+4,7%) als auch Ankünfte
www.pwc.de/exportbarometer BVE-PwC Exportbarometer der deutschen Ernährungsindustrie Ergebnisse Juni 2016
www.pwc.de/exportbarometer BVE- Exportbarometer der deutschen Ernährungsindustrie Ergebnisse Inhalt Geschäftslage, Geschäftserwartung, Exportklima 3 Export in EU-Länder 11 Absatzerwartungen in den nächsten
Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Oktober Vorläufige Ergebnisse -
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m 0/5 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Oktober 205 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am: 22.
Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Oktober Vorläufige Ergebnisse -
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m 0/6 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Oktober 206 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am: 2.
Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg September Vorläufige Ergebnisse -
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m 9/6 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg September 206 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am:
Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Juli Vorläufige Ergebnisse -
Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G IV - m 7/6 HH Beherbergung im Reiseverkehr in Hamburg Juli 206 - Vorläufige Ergebnisse - Herausgegeben am: 2. September
