Benutzerdokumentation WebClient.
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- Bernt Frank
- vor 10 Jahren
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1 FSGeo/Kanton GL Benutzerdokumentation WebClient Benutzerdokumentation WebClient. Geodatenviewer des kantonalen Geoportals Bau und Umwelt Raumentwicklung und Geoinformation Inhalt Aufbau des Kartenviewers, Navigation... 4 Eine Karte aus dem Themenkatalog auswählen... 6 Etwas in der Karte suchen... 7 Objektinformationen abfragen... 9 Distanzen und Flächen messen Einen Kartenlink erstellen und weitergeben Eine Karte drucken und speichern Expertenfunktionen: Kartenebenen manipulieren Suche für Fortgeschrittene URL-Parametrisierung
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4 Um den zentralen Hauptbereich das Kartenfenster herum sind die verschiedenen Werkzeuge und Informationsbereiche angeordnet. Im Uhrzeigersinn von oben: Oben finden wir die Kartenwerkzeuge: 1. Ein Kartenthema wählen... Seite 6 2. Kartennavigation... Seite 4 3. Objektinformationen abfragen... Seite 9 4. Distanzen und Flächen messen... Seite10 5. Eine Karte drucken... Seite12 6. Einen Kartenlink erstellen und weitergeben... Seite11 7. Etwas in der Karte suchen... Seite 7 Rechts wird automatisch der Bereich der Objektinformationen (Attributinformationen) ausgeklappt, sobald Objektinformationen abgefragt werden. Unten wird ganz rechts aussen der aktuelle Kartenmassstab angezeigt, links davon die Koordinaten der aktuellen Cursorposition auf der Karte. Links werden kontextbezogene Informationen des WebClient angezeigt. Links kann der Bereich der Kartenebenen ausgeklappt werden, um einzelne Datenebenen (syn. Kartenebenen oder Layer) anzuzeigen oder auszuschalten, die Darstellungsreihenfolge zu verändern oder die Transparenz der dargestellten Layer anzupassen (s. Seite 17ff.). Im Kopf der Anwendung wird der Projekttitel angezeigt («Public») und über die Weblinks (rechts) können die Nutzungsbedingungen angezeigt werden oder der WebClient kann auf die mobile Version umgeschaltet werden. Beim Starten des Kartenviewers wird automatisch der Katalog der Kartenthemen geöffnet (vgl. 1.; Seite 6). 4
5 Mittels Klicken-und-Ziehen wird die Karte verschoben. Am einfachsten kann der Kartenausschnitt vergrössert oder verkleinert werden, indem das Scrollrad der Maus bedient wird. Die Karte kann schrittweise vergrössert und verkleinert werden, in dem die entsprechenden Lupensymbole im Kartenfenster angeklickt werden. Das Kartennavigationswerkzeug bietet folgende Funktionen: Zoom auf Rechteck: mit der Maus auf der Karte ein Rechteck aufziehen sichtbarer Bereich wird auf dieses Rechteck eingestellt. Verkleinern auf maximalen Kartenausschnitt (ca. 1: bis 1: ) Zum vorherigen/nächsten Kartenausschnitt springen Der aktuell sichtbare Kartenausschnitt wird im Übersichtsfenster als roter Rahmen bzw. rotes Symbol angezeigt. Durch Verschieben dieses Symbols kann der Kartenausschnitt schnell geändert werden. Unten rechts wird die aktuelle Cursorkoordinate angezeigt. Durch die Eingabe einer Koordinate (Dezimalpunkt, Trennkomma) wird die Karte neu zentriert. Ebenso wird der aktuelle Darstellungsmassstab unten rechts angezeigt. Durch die Eingabe einer Massstabszahl wird die Karte entsprechen neu aufgebaut. 5
6 Mit dem Kartenthemenwechsel kann eine vorkonfigurierte Karte geladen werden. Der WebClient bietet einen einfachen Zugang zu den zahlreichen Kartenthemen. Im Dialog «Kartenthemenwechsel» werden links die verfügbaren Kartenkategorien aufgelistet. Durch Klick auf eine Kategorie wird die Kartenauswahl entsprechend eingeschränkt. Ein Klick auf «Alle Kartenthemen» ganz oben stellt wieder den vollständigen Katalog dar. Spezifischer kann über die Stichwortsuche nach bestimmten Themen gesucht werden, z.b. «Zonen». Durch Klicken auf ein Kartenthema wird die entsprechende Karte im WebClient geladen, und zwar ohne den sichtbaren Ausschnitt zu verändern, also an Ort und Stelle! Im Beispiel unten wurde vom schwarz-weissen Grundbuchplan (links) auf den kommunalen Nutzungszonenplan (rechts) gewechselt: 6
7 Der WebClient verfügt über verschiedene Suchfunktionen, die in einem einzigen Werkzeug integriert sind: 1. Flur-/Ortsnamen 2. Strassen 3. Adressen 4. Grundstücke (Liegenschaften und Baurechte) 5. Gebäudenummern (sog. «Lagerbuchnummern») Der eingegebene Suchbegriff muss nicht exakt stimmen und nicht vollständig sein (sog. «Fuzzy-Search»). Das Suchwerkzeug findet laufend passende Resultate. Dies ist insbesondere nützlich, wenn man nicht genau weiss, wie etwa eine Strasse geschrieben wird oder wenn Tippfehler passieren: die Eingabe von «bohlengasse» liefert das korrekte Resultat «Bolengasse» die Eingabe von «galrus» liefert das korrekte Resultat «Glarus» Falls man nicht immer den gesamten Informationsbestand durchsuchen möchte, kann durch entsprechende Auswahl im Dialog rechts die Suche themenweise eingeschränkt werden: 7
8 Durch Klicken auf ein Resultat wird die Karte entsprechend neu zentriert und das gefundene Resultat wird orange markiert. Dabei werden Flächen umrandet, Linien überzeichnet und Punkte mit einem Kreissymbol markiert. Die Markierung der Suchresultate wird im WebClient immer dargestellt, also unabhängig von angezeigten Layern und unabhängig vom Darstellungsmassstab. Im oben dargestellten Beispiel (rechts) werden Flurnamen also auch dann gefunden und markiert, wenn in der Karte keine Flurnamen dargestellt werden. Beim Druck einer Karte als PDF oder als Rasterbild (s. Seiten 12 15) werden die Markierungen mitgedruckt und das Suchresultat wird beim PDF-Druck als Kartenbeschreibung übernommen: 8
9 Das Info-Werkzeug wird für die Objektinformations-/Attributabfrage genutzt. Gemäss Voreinstellung werden immer alle sichtbaren Layer abgefragt. An der angeklickten Stelle wird quasi durch die ganze Karte «durchgestochen» und alle gefundenen Informationen werden ausgegeben. Bei der ersten Abfrage wird von rechts der Bereich der Objektinformationen eingeblendet und die entsprechenden Objekte werden mit allen Attributen aufgelistet. Nach Beenden der Objektinformationsabfrage wird der Informationsbereich rechts automatisch wieder ausgeblendet. Expertenfunktion (ab Seite 16): Man kann die Arbeitsweise des Info-Werkzeugs wie folgt beeinflussen: durch Umschalten auf «Oberster Treffer» wird nur der zuoberst liegende Layer abgefragt; durch Umschalten auf «Aktive Ebene» wird abgefragt, was in der Struktur der Kartenebenen ausgewählt (angeklickt) ist. 9
10 Im WebClient können Distanzen und Flächen gemessen werden: Nach der Aktivierung des Distanz-Messwerkzeugs wird auf der Karte durch Klicken eine Linie oder ein Linienzug aus mehreren Segmenten gezeichnet. Ein Doppelklick schliesst als letzter Punkt des Linienzugs die Distanzmessung ab. Ab dem zweiten Punkt wird unten rechts fortlaufend die gesamte Länge der gemessenen Distanz berechnet und angezeigt. Nach der Aktivierung des Flächen-Messwerkzeugs wird auf der Karte eine Fläche (Polygon) gezeichnet. Ein Doppelklick schliesst als letzter Punkt des Polygons die Flächenmessung ab. Ab dem zweiten Punkt wird unten rechts fortlaufend die gesamte Fläche des gemessenen Polygons berechnet und angezeigt. Tipp: Die exakten Grundstücksflächen kann man durch eine Objektinformationsabfrage (s. Seite 9) aus den Attributdaten herauslesen! 10
11 Zu jeder Kartenansicht kann durch Klick auf das Kettensymbol ein Link erzeugt werden. Der Server generiert dann aus der momentan dargestellten Karte einen sog. Permalink, der den Ausschnitt, die angezeigten Layer (inkl. Reihenfolge und Transparenz, vgl. Seite 17ff.) sowie allfällige Suchresultate enthält. Da solche Links sehr lang werden können, wird jeder Link auf dem Server verkürzt und auf die Form gesetzt. (acht Buchstaben/Ziffern) Der erzeugte Link kann im Anzeigefenster markiert, kopiert und weitergegeben werden, zum Beispiel durch Einfügen in eine . 11
12 Im WebClient können PDF-Karten erstellt werden. Das Druckwerkzeug stellt den Druckbereich auf der Karte als transparenten Rahmen dar. PDF-Karten können im Format A4 oder A3; jeweils hoch oder quer erstellt werden. Der Druckmassstab kann entweder im Druckwerkzeug ausgewählt werden oder man kann im Druckbereich auf der Karte eine Ecke halten und zum gewünschten Massstab ziehen. Durch Einstellen der Rotation kann die Karte gedreht werden. Positive Zahl = Drehung im Uhrzeigersinn; negative Zahl = Drehung im Gegenuhrzeigersinn. Optional kann eine benutzerdefinierte Kartenbeschreibung eingefügt werden. Es gilt eine maximale Textlänge von 160 Zeichen. Diese kurze Beschreibung wird dann auf die Karte aufgedruckt. 12
13 Die auf dem Server aufbereitete PDF-Karte wird im WebClient angezeigt. Sie kann gespeichert oder direkt auf Papier ausgedruckt werden. Falls der benutzte Webbrowser kein PDF-Leseprogramm integriert hat, wird eine entsprechende Meldung ausgegeben. Die PDF-Karte kann direkt heruntergeladen und mit einem externen PDF-Leseprogramm angezeigt werden. Oben links wird die benutzerdefinierte Kartenbeschreibung aufgedruckt. Falls keine Beschreibung erstellt wurde, entfällt dieses Kartenelement. Falls auf der Karte ein markiertes Suchresultat angezeigt wird (s. Seite 8), dann wird die Bezeichnung dieses Objektes automatisch in die Kartenbeschreibung eingetragen. Diese kann aber natürlich durch den Benutzer bearbeitet werden! Unten rechts findet sich der Druckmassstab sowie die aktuelle Kartenausrichtung, dargestellt durch einen Nordpfeil. In der Ecke rechts unten wird ein QR-Code eingefügt. Dieser Code enthält einen Permalink auf die dargestellte Karte (s. Seite 11). Der QR-Code kann mit einer entsprechenden Anwendung in einem Smartphone oder einem Tablet-Computer gescannt werden. Dann kann über den codierten Link die genau gleiche Karte im mobilen Datenviewer geladen und weiter dynamisch genutzt werden. Beim Ausdrucken der PDF-Karte auf Papier ist unbedingt darauf zu achten, dass «Tatsächliche Grösse» gewählt wird und nicht «Anpassen» auf die aktuelle Papiergrösse. Damit wird die Karte im korrekten Massstab ausgedruckt! 13
14 Im WebClient können Rasterkarten gespeichert werden. 1. Das Druckwerkzeug übernimmt immer den sichtbaren Kartenausschnitt als Druckbereich. Als Speicherformat kann PNG oder JPEG (vor allem für die Darstellung von Luftbildern oder Höhenmodellen geeignet) gewählt werden. 2. Die erstellte Karte wird lokal gespeichert (s. nächste Seite ) 14
15 Die auf dem Server aufbereitete Rasterkarte wird lokal gespeichert. Auf die Rasterkarte wird vom Server automatisch der Quellenhinweis aufgedruckt, so dass die Karte in Berichten etc. entsprechend den Nutzungsbedingungen verwendet werden kann: [ ] Bei digitalen oder analogen grafischen Darstellungen und Publikationen ist in jedem Fall folgender Vermerk gut lesbar anzubringen: «Grundlage/Quelle: Geodaten Kanton/Gemeinden GL» [ ] Im Quellenhinweis ist die WebGIS-Lizenznummer der swisstopo enthalten. 15
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17 Neben den vorkonfigurierten Karten können auch einzelne Layer ein- oder ausgeschaltet werden, um benutzerdefinierte Karten zu erstellen. Zuerst wird der Bereich der Kartenebenen «Kartendarstellung» über das kleine Icon mit dem Doppelpfeil oben links eingeblendet. Im oberen Teil «Kartenebenen» erscheint die komplette Layer-Struktur der Anwendung; im unteren Teil «Ebenenreihenfolge» die aktuell eingeschalteten Layer. Einträge mit einem -Symbol sind Gruppen, die aufgeklappt werden können, damit die darin enthaltenen Layer sichtbar werden. Eingeschaltete Layer oder Gruppen: <Name> Ausgeschaltete Layer oder Gruppen: <Name> Eingeschaltete Layer werden im unteren Bereich in ihrer Darstellungsreihenfolge gestapelt: unten stehende Layer werden auf der Karte «hinten» dargestellt; oben stehende Layer werden auf der Karte «vorne» dargestellt. Zu jedem Layer kann die Kartenlegende angezeigt werden, in dem links neben dem Namen auf das -Symbol geklickt wird. Die Legenden sind PNG-Bilder, sie können also kopiert, lokal gespeichert und weiterverwendet werden. Die benutzerdefinierte Layer-Zusammenstellung wird beim Erzeugen von Permalinks (s. Seite 11) gespeichert! 17
18 Einige Layer weisen bereits eine vordefinierte Transparenz auf, andere werden vollständig deckend (opak) dargestellt. Bei jedem in der Karte angezeigten Layer kann man die Transparenz anpassen. Dazu wird im unteren Bereich «Ebenenreihenfolge» beim gewünschten Layer das -Symbol angeklickt, um den Transparenzregler anzuzeigen. Durch Ziehen am Transparenzregler wird die Transparenz dieses Layers eingestellt. Wird ein Layer in der aktuellen WebClient-Session aus- und wieder eingeschaltet, bleibt die benutzerdefinierte Transparenz erhalten. Die benutzerdefinierte Transparenz wird beim Erzeugen von Permalinks (s. Seite 11) gespeichert! Tipp: Ein angezeigter Layer kann durch Einstellen der Transparenz auf 100% «ausgeschaltet» werden, ohne dass der Layer aus der Darstellungsreihenfolge entfernt wird. 18
19 Neu eingeschaltete Layer werden grundsätzlich immer zuoberst hinzugefügt und «zuvorderst» dargestellt. Das ist in vielen Fällen aber unerwünscht. Im Beispiel überdeckt das digitale Höhenmodell «AV_Hoehen» alle anderen Layer. Die Layer-Reihenfolge kann sehr einfach manipuliert werden: einfach den entsprechenden Layer mit der Maus halten und an die gewünschte Stelle ziehen. Die benutzerdefinierte Layer-Reihenfolge wird beim Erzeugen von Permalinks (s. Seite 11) gespeichert! 19
20 Das Suchwerkzeug (s. Seite 7) bietet über die Standardfunktionalität hinaus erweiterte Möglichkeiten an. Schlüsselwortsuche: Anstatt die Suchresultate über die Auswahlliste rechts neben dem Eingabefenster einzuschränken, kann eine Sucheingabe mit einem Schlüsselbegriff kombiniert werden. Dann werden sofort nur Treffer in der entsprechenden Kategorie aufgelistet. Beispiele für solche Schlüsselwörter sind neben «Flurname», «Ortsname», «Strasse», «Adresse», «Grundstück», «Gebäude» oben aufgelistet. Grundstücke: Grundstücke können auch über den Eidgenössischen Grundstücksidentifikator EGRID gefunden werden. Die Eingabe muss aus «CH» + 12 Ziffern bestehen. Gebäude: Gebäude können auch über den Eidgenössischen Gebäudeidentifikator EGID des Gebäude- und Wohnungsregisters gefunden werden: Die Eingabe muss aus mindestens sechs Ziffern bestehen. 20
21 Für die Dokumentation oder die Implementierung von Kartenlinks in Drittsystemen eignen sich die generischen Permalinks schlecht. Benutzerdefinierte Karten können als parametrisierte, menschenlesbare Links erstellt, weitergegeben, genutzt und implementiert werden. Solche Links werden nach der Adresse der Anwendung mit sog. Schlüssel-Werte- Paaren ergänzt, um alle gewünschten Karteneigenschaften abzubilden. Die allgemeine Form eines solchen Links setzt sich aus folgenden Teilen zusammen: <Projekt-Name>? <Parameter-Name> = <Parameter-Wert> Mehrere Schlüssel-Werte-Paare werden durch «&» getrennt. Der <Projekt-Name> des öffentlichen Datenviewers lautet «Public». Einfaches Beispiel: Die Karte soll das Luftbild und die Grundstücksgrenzen enthalten, an der Stelle / im Massstab 1:1000 dargestellt werden: visiblelayers=swissimage%20orthofoto,grundstuecke%20(parzellen) & center=723810, & scale=1000 Abbildung s. oben 21
22 visiblelayers: kommaseparierte Liste der angezeigten Layer. Layer-Reihenfolge: erstgenannter Layer erscheint zuhinterst; letztgenannter Layer scheint zuvorderst. visiblelayers =Basisplan-AV%20schwarz-weiss,AV_Hoehen,Waldbestand, center: Zentrumskoordinaten der Karte. center=723000, scale: Anzeigemassstab. Nur in Kombination mit «center», «grundstueck» oder «gebaeudenummer» (s. nächste Seite) anwendbar. scale=3200 startextent: Sichtbarer Ausschnitt der Karte (Xmin,Ymin,Xmax,Ymax) startextent=723730,211260,723930, opacities: Hashtabelle der Layertransparenz (255 = transparent, 0 = opak) opacities={"av_hoehen":120,"waldbestand":180} Beispiel: scale=3200&opacities={"av_hoehen":120,"waldbestand":180} 22
23 Die URL-Parameter können Grundstücks- oder Gebäudenummernsuchen auswerten. Per Definition ist eine Grundstücks- oder eine Gebäudenummer innerhalb einer Ortschaft (konkret: innerhalb eines Grundbuchs) eindeutig. grundstueck: Zentrieren auf ein bestimmtes Grundstück. Grundstücksnummer, gefolgt von einem Ortschaftsnamen. grundstueck=496,glarus gebaeudenummer: Zentrieren auf eine bestimmte Gebäudenummer. Gebäudenummer, gefolgt von einem Ortschaftsnamen. gebaeudenummer=961,glarus Beispiele (Abb. s. oben): A B e%20(parzellen),liegenschaftsnummern,lagerbuchnummern&scale=50 0&grundstueck=496,glarus e%20(parzellen),liegenschaftsnummern,lagerbuchnummern&scale=50 0&gebaeudenummer=961,glarus 23
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