Sachkundenachweis BH / VT
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- Philipp Michel
- vor 6 Jahren
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1 Sachkundenachweis BH / VT A 1: Welche Aussage ist richtig? Einige Hunderassen stammen vom Schakal ab. X Nach dem heutigen Wissensstand stammen sämtliche Hunde vom Wolf ab. Hunde sind typische Einzelgänger. Mischlinge sind erheblich gesunder als Rassehunde. Hunde werden im Durchschnitt 1B Jahre alt. Ordnen Sie den aufgelisteten Stimmungen die abgebildeten Körperhaltungen zu: A 2: Aufmerksamkeit 1 A 3: Angst 4 A 4: Aufforderung zum Spiel 3 A 5: Drohen 2 A 6: Unterwerfung 5 4 A 7: Welche Aussage ist falsch? X Hunde verständigen sich unter einander vorwiegend durch Lautäußerungen. Hunde verständigen sich durch Körpersprache. Für die Verständigung spielt auch die Mimik eine große Rolle. Auch die Haltung des Schwanzes ist ein sicherer Stimmungsanzeiger. Rhodesien Ridgebacks benutzen ihre aufgestellten Ruckhaare nicht als Verständigungsmittel. A 8: Sie haben einen kleinen Hund. Ein großer Hund kommt Ihnen entgegen. Wie verhalten Sie sich richtig? Den kleinen Hund auf den Arm nehmen, dann kann ihm nichts passieren. Versuchen, den großen Hund zu verscheuchen. Mit dem Kleinen möglichst schnell wegrennen. Den Kleinen zum wütenden Bellen animieren, dann kriegt der Große Angst. X Stehen bleiben oder versuchen, ruhigen Schrittes auszuweichen. A 9: Ihr Hund ist nicht angeleint und recht unternehmungslustig. Trotz mehrfachen Rufens kommt er nicht zu Ihnen zurück. Was sollten Sie nun tun? Hinterher laufen und ihn zu fangen versuchen. Mit der Leine nach ihm werfen. Brüllen, dass die Bäume wackeln. X Sich ruhig umdrehen und weggehen. Ihm lauthals alle Strafen dieser Welt androhen B L V S K N F r a g e n S e i t e 1 10
2 A 10: Ihr Hund ist in einer Beißerei mit einem etwa gleich großen Hund verwickelt. Wie sollten sie sich in dieser Situation verhalten? Meinen Hund irgendwo packen und versuchen, ihn aus dem Geschehen zu entfernen. Versuchen, gemeinsam mit ihm den Gegner zu verjagen. Einfach wild auf die Beißerei einschlagen. Irgendwelche Hinterbeine packen. Dann wird vorne losgelassen. X Durch Hör- und Sichtzeichen eingreifen. Die Hunde regeln es normal untereinander. A 11: Welche Aussage ist falsch? In stark begangenen oder befahrenen Gegenden sollte ein Hund immer angeleint sein. Durch das Anleinen wird der eher unverträgliche Hund kontrollierbarer. X Ein Hund sollte nicht angeleint werden, weil dies seinem Selbstbewusstsein schadet. Das Anleinen sollte nicht als,,strafmaßnahme,, angewandt werden. Dem jungen Hund sollte das Laufen an der Leine so vermittelt werden, dass er dies als ein eher,,freudiges Ereignis" empfindet. A 12: Welche Aussage ist richtig? Hunde sind schmerzunempfindlich, weil sie keine Schmerzsinneszellen haben. X Hunde besitzen einen hervorragenden Geruchssinn. Hunde können erheblich besser Farben sehen als der Mensch. Hunde können besonders hohe Töne nicht mehr hören. Hunde haben bei heißem Wetter keine Probleme. Sie können tierisch schwitzen! A 13: Welche Aussage ist falsch? Hunde besitzen eine angeborene Lernbereitschaft. Hunde verfügen über ein recht gutes Gedächtnis. X Hunde verstehen jedes Wort. Hunde können Handlungen und Situationen verknüpfen. Die Lernfähigkeit der Hunde ist im Welpenalter besonders groß. A 14: Was ist ungeeignet zum Einüben von Hörzeichen? Kurze, wenn möglich einsilbige Worte verwenden. Für gleiche Übungen immer gleiche Worte verwenden. Deutliche Hörzeichen mit deutlichen Sichtzeichen kombinieren. Wortreiches Gerede und wildes Gestikulieren vermeiden. X Kommandos nicht als einzelne Worte geben, sondern in schöne Sätze verpacken. A 15: Wie sollten Sie einen ängstlichen Hund beruhigen? Durch ein striktes Kommando. Durch einen heftigen Leinenruck. X Durch Nichtbeachtung und nach dem Abstellen den Hund loben Durch ruhiges und freundliches Zureden. Immer wenn Angst aufkommt, schnell ein Leckerchen bereithalten. A 16: Wie kann ich weitgehend vermeiden, dass mein Hund ein,,problemhund'! wird? Kann man gar nicht vermeiden, weil dieses Merkmal,,angeboren" ist. Durch möglichst isolierte Haltung. Dadurch, dass ich mit der Erziehung erst nach dem 1.Lebensjahr beginne. X Durch konsequente Erziehung und ein großes Angebot von Alltagssituationen in frühem Alter. Durch sehr frühe Trennung von Mutterhündin und Wurfgeschwistern.Das fördert die Selbständigkeit! A 17: Welche Aussage ist falsch? Aggressive Verhaltensweisen gehören bei Hunden zu normalen Reaktionen. Überaggressive Verhaltensweisen können durch eine gute Ausbildung unter Kontrolle gehalten werden. Unerwünschte Aggressionen können durch eine falsche Erziehung entstehen. X Überaggressive Verhaltensweisen sind überhaupt nicht zu beeinflussen. Damit muss man leben! Aggressives Verhalten der Mutterhündin tritt vor allem in den ersten drei Wochen der Welpenaufzucht auf. B L V S K N F r a g e n S e i t e 2 10
3 A 18: Der Hund soll kastriert werden. was lässt sich für,,danach,, vom Tierarzt mit Sicherheit voraussagen? Dass aggressive Verhalten des Hundes ist deutlich gemäßigt. X Ob überhaupt und wie sich der Hund verändert, ist nicht sicher voraussagbar. Der Hund wird in jedem Falle fett. Der Hund wird faul und träge. Das ständige Markieren hört auf. A 19: Welche Maßnahme ist ungeeignet, um einen Welpen Stubenrein zu bekommen? Möglichst stets den gleichen Platz zum,,lösen anbieten Überschwänglich loben, wenn es denn,,vollbracht" ist. X Ist das Malheur im Haus passiert, dann kräftig mit der Nase reinstupsen Nach dem Fressen und nach Spielaktionen Gelegenheit zum,,lösen" geben Nach einer Schlafperiode sofort Gelegenheit zum,,lösen" geben A 20: Wie kann man einem Welpen die,,beißhemmung" anerziehen? Gar nicht, weil sich das nicht beeinflussen lässt. Geduldig warten bis etwa zum 10.Lebensmonat, dann hört er allein damit auf. Beißt er im Spiel zu, muss man ihm ruhig erklären, dass das so nicht geht. X Beißt er im Spiel zu, das Spiel sofort abbrechen und kurz maßregeln. Seine offenbar schlechte Laune mit einem Leckerchen zu vertreiben versuchen. A 21: Hundehalter haben die Pflicht, Beißunfälle zu vermeiden' Dies gilt insbesondere in Bezug auf Kinder. Welche Aussage ist in diesem Zusammenhang richtig? Hunde haben Mitleid mit Kindern, deshalb passiert schon nichts. X Hunde und Kinder gehören zwar zusammen, aber nie ohne Aufsicht. Wenn Kinder und Hunde sich gut kennen, gibt es nie Probleme. Schnell weglaufende und laut schreiende Kinder lösen bei Hunden nie ein,,beuteverhalten", sondern immer nur Lust zum Spielen aus. Kinder müssen nicht den richtigen Umgang mii Hunden lernen. Sie reagieren noch natürlich und machen alles richtig! Über Geschmack lässt sich nicht streiten und somit ist auch die Zuneigung der Hundefreunde zu bestimmten Rassen aufgrund der Rassemerkmale unterschiedlich. Ordnen Sie den aufgelisteten Rassen die unter A - E beschriebenen Rassemerkmale zu: A22: Boxer E A.Langhaarig A23. Basset C B. extrem hochbeinig A 24: Bobtail A C. langohrig A 25 Greyhound B D. lockenhaarig A26: Pudel D E. kurzköpfig A 27: Sie sind mit Ihrem freilaufenden Hund unterwegs. Ein Jogger kommt Ihnen entgegen. Wie verhalten Sie sich richtig? Ich lasse den Hund weiter laufen. X Ich leine den Hund an und führe ihn am Jogger vorbei. Ich bitte den Jogger, nicht so dicht vorbei zu laufen. Ich rufe laut:,,mein Hund tut nichts" Ich halte meinen Hund am Halsband fest, animiere ihn aber zum Bellen, damit der Jogger wenigstens ein bisschen Respekt kriegt. B L V S K N F r a g e n S e i t e 3 10
4 A 28: Sie haben Ihren Hund im Auto, halten an der Straße oder einer anderen Parkmöglichkeit und wollen ihn zu einer Besorgung mitnehmen. Wie verhalten Sie sich richtig? Tür auf, ein ermunterndes,,hopp" auf den Lippen und raus mit ihm! Den Hund aus dem Auto lassen und dann anleinen. X Den Hund anleinen und dann erst aus dem Auto lassen. Dem Hund sagen, dass er vorsichtig sein soll und dann aus dem Auto lassen. Den Hund aus dem Auto lassen, ihn anleinen und ihm dann durch wiederholten kräftigen Leinenruck klar machen, dass es jetzt ernst wird. A 29: Jeder Hund sollte wichtige Grundkommandos beherrschen. Welches Kommando gehört nicht dazu? Sitz X Pfötchen geben Platz Komm oder Hier Steh A 30: Ihr Hund knurrt Gäste an' die die Wohnung betreten' Wie verhalten Sie sich richtig? Die Gäste auffordern, den Hund freundlich zu begrüßen. X Den Hund mit deutlichem Hörzeichen auf seinen Platz schicken. Dem Hund gut zureden und liebevoll streicheln. Die Gäste bereits an der Haustür mit Leckerchen versorgen. Den Hund selbst mit reichlich Leckerchen versorgen. Vertreter unterschiedlicher Hunderassen haben auch unterschiedliche Talente, die sie für bestimmte Einsätze besonders brauchbar machen. Ordnen Sie den aufgelisteten Rassen die unter A_E beschriebenen Einsatzmöglichkeiten zu, für die diese Rassen besonders talentiert sind: A 31: Labrador Retriever B A Baujagd A 32: Collie D B Blindenhund A 33: Teckel A C Rennsport A 34: Riesenschnauzer E D Hüten A 35: Whippet C E Wachhund B 1: wie lange dauert die Tragzeit (Trächtigkeit) der Hündin? ca.41 Tage X ca. 63 Tage ca.75 Tage ca.90tage ca.4 Monate B 2: In welchem Alter sind junge Hunde besonders empfänglich für soziale Eindrücke und Umweltreize? 1. bis 2. Lebenswoche 3. Lebenswoche X 4. bis 12. Lebenswoche 4. bis 6. Monat 9. bis 12. Monat B 3: In welchem Alter sollte der Züchter frühestens die Welpen abgeben? 4. Lebenswoche 6. Lebenswoche X 8. Lebenswoche 10. Lebenswoche 12. Lebenswoche B L V S K N F r a g e n S e i t e 4 10
5 B 4: Was ist unbedingt wichtig bei der Abgabe der Welpen? X Sie müssen geimpft und mehrfach entwurmt sein. Sie müssen stubenrein sein. Sie müssen leinenführig sein. Sie müssen möglichst dick sein. Sie müssen richtige Draufgänger sein. B 5: Welche Aussage ist richtig? Alle Hunde brauchen gleich viel Bewegung. X Das Bewegungsbedürfnis der Hunde ist rasseabhängig. Hunde brauchen keine Rückzugsmöglichkeit, da sie soziale Tiere sind. Hunde sollten vor jedem großen Spaziergang gefüttert werden. Zum Trinken sollte Hunden vor allem Milch angeboten werden. B 6: Welche Aussage ist falsch? Fertigfutter deckt den Bedarf des gesunden Tieres. Fertigfutter ist dem Alter und der Leistung des Tieres anzupassen. X Fertigfutter sollte immer durch spezielle Futtermittel ergänzt werden. Fertigfutter wird für verschiedene Altersstufen angeboten. Die Fertigfuttermenge ist dem Gewicht des Hundes anzupassen. B7: Sie haben entschieden, das Futter Ihres Hundes selbst zuzubereiten. Was braucht es nicht enthalten? Eiweiß Kohlehydrate Fette Vitamine X Rohe Salatblätter B 8: Was sollten Sie bei der Fütterung Ihres Hundes vermeiden? X Gekochte Geflügelknochen Quark Gekochten Reis Gekochtes Fleisch Ein Stückchen geliebtes Leberwurstbrot B 9: Was ist kein sicheres Anzeichen für die Läufigkeit einer Hündin? Das Anschwellen der Scham. Ein blutig-wässriger Ausfluss. Das Verhalten der Rüden beim Zusammentreffen. X Das Wälzen der Hündin auf dem Boden Die Bereitwilligkeit der Hündin, sich decken zu lassen. B 10: Wie lange dauert die Läufigkeit bei einer gesunden Hündin? ca. 5 Tage ca.10tage X ca. 3 Wochen ca.4 Wochen Je nach Jahreszeit 1-2 Wochen B 11: Welche Aussage ist richtig? Der Deckakt dauert bei Hunden bestenfalls 5 Minuten. Der Deckakt muss unbedingt mehr als O0 Minuten dauern. X In der Regel wird die Hündin zwei Mal jährlich läufig. Eine gesunde Hündin ist immer deckfähig. Ein gesunder Rüde deckt nur etwa 5 x jährlich. B L V S K N F r a g e n S e i t e 5 10
6 B 12: Welche Maßnahme trägt nicht zur Gesundheitsvorkehrung des Hundes bei? Spezielle Schutzimpfungen X Wöchentliches Baden Regelmäßige Wurmkuren nach Kotuntersuchung Ausgewogenes Futter Bedarfsgerechte Bewegung B 13: Wer allein ist berechtigt, einen gültigen EU-Heimtierpass auszustellen? Der Hundezüchter Der Hundebesitzer Das Veterinäramt X Der autorisierte Tierarzt, der auch geimpft hat Der Verband für das Deutsche Hundewesen B 14: Welche Antwort ist bezüglich der Tollwut falsch? Die Tollwut wird durch Viren übertragen. Ihre Krankheitserreger werden mit dem Speichel ausgeschieden. Die typischste Übertragung der Tollwut ist der Biss. X Ihre Krankheitserreger werden mit dem Kot ausgeschieden. Auch Menschen können sich infizieren. B 15: Wie kann sich der Mensch mit dem gefährlichen Hundebandwurm infizieren? Durch einen Hundebiss. Durch Kontakt mit dem Blut eines infizierten Hundes. Durch Biss eines infizierten Fuchses. X Über den Kot infizierter Hunde oder Füchse. Gar nicht, weil er immun ist. B 16: Welche Aussage ist falsch? Der Hundefloh ernährt sich vom Blut des Hundes. Man kann den Hundefloh durch Kontaktinsektizide bekämpfen. Zecken können auch beim Hund Krankheitserreger übertragen. X Zecken übertragen Toxoplasmose. Zecken sollten beim Hund möglichst schnell mit einer Zeckenzange entfernt werden. B 17: Welche Aussage ist falsch? Der 3 des TSchG verbietet Tieren Leistungen abzuverlangen: Denen sie auf Grund des körperlichen Zustands nichtgewachsen sind. Die sie nur erbringen, weil Mittel zur Veränderung der Leistungsfähigkeit verabreicht wurden. Nach Eingriffen und Behandlungen, die einen leistungsmindernden körperlichen Zustand verdecken. X Wenn sie dafür Leckerchen erhalten. Wenn sie offensichtlich die Kräfte des Tieres übersteigen. B 18: Welche Aussage ist richtig? Regelmäßige Körperpflege ist albern. Die Ohren des Hundes sollten täglich mit Wattestäbchen gereinigt werden. X Regelmäßige Körperpflege dient auch dem sozialen Kontakt zwischen Hund und Hundehalter. Im Hundegebiss entsteht kein Zahnstein. Ein Hund sollte auf keinen Fall gebadet werden. B 19: Unter welchen Umständen darf ich meinen Hund im Auto lassen? Bei hohen Temperaturen. X Wenn das Auto an kühlen Tagen im Schatten steht In der prallen Sonne. Wenn er im Kofferraum liegt. Immer dann, wenn ich ihn nicht brauchen kann. B L V S K N F r a g e n S e i t e 6 10
7 B 20: Wie sollte der Zaun des Grundstückes beschaffen sein, auf dem der Hund gehalten wird? X Er sollte genügend hoch und nicht zu untergraben sein. Er sollte aus Stacheldraht bestehen. Er sollte permanent unter Strom stehen. Es kann auch eine Mauer mit aufgesetzten Glasscherben sein. Ich mag keine Zäune und mein Hund läuft schon nicht weg! C 1: Welches Rechtsgebiet ist für den Hundehalter nicht wichtig? Strafrecht Ordnungsrecht Tierschutzrecht X Baurecht Zivilrecht C 2: Welches Gesetz bzw. welche Verordnung regelt die Mindestanforderungen für die Haltung von Hunden im Freien? Tierzuchtgesetz Tierschutztransport-Verordnung Landeshundegesetz X Tierschutz Hundeverordnung Heimtierzuchtgesetz C 3: Ab welchem Alter darf ein Hund nach der Tierschutz-Hundeverordnung in Anbindehaltung gehalten werden? 6 Monate 9 Monate 12 Monate X Älter als 12 Monate älter als 18 Monate C 4: Wie hat sich der Hundehalter in einem Tollwutsperrbezirk bezüglich seines Hundes zu verhalten? X Ist sein Hund gegen Tollwut geimpft und gehorcht er zuverlässig, darf er frei laufen. Alle Hunde müssen an die Leine. Nur Hunde ohne Impfung müssen an die Leine Alle gegen Tollwut geimpften Hunde dürfen in jedem Fall frei laufen. Es gibt keine Einschränkungen. C 5: Wie lange ist die Tollwutschutzimpfung in Deutschland gültig? 1 Jahr 2 Jahre 3 Jahre 4 Jahre X von 1-3 Jahre (je Impfstoff, EU-Heimtierpass und Eintragung des Tierarztes) C 6: Unter welchen Umständen dürfen Jäger Hunde erschießen? Wenn diese den Waldweg verlassen. Wenn diese den Waldweg verunreinigen. Wenn diese im Wald bellen. X Wenn diese unkontrolliert Wild hetzen. Wenn diese ohne Leine diszipliniert neben dem Halterherlaufen. C 7: Darf ein Hund mit einem Maulkorb in einer Begleithundeprüfung geführt werden? Im Teil A auf dem Übungsplatz Wenn andere Prüfungsteilnehmer es verlangen X Im Teil B - im Straßenverkehrsteil, wenn das Tragen vom Maulkorb behördlich angeordnet ist. Wenn der Leistungsrichter die Vorgabe macht. Wenn der Hundehalter es so will. B L V S K N F r a g e n S e i t e 7 10
8 C 8: Wo besteht bei Spaziergängen für Hunde keine Anleinpflicht? X Auf ausgewiesenen Auslaufflächen Im Staatsforst oder privaten Wald In belebten und bewohnten Gebieten In Aufzügen von Mehrfamilienhäusern Bim Schaufensterbummel abends durch die Stadt C 9: Was braucht der Hundehalter, der selbst zum ersten Mal einen Hund in der Begleithundeprüfung führt? Eine 5m lange Leine Den Nachweis, dass ihm der Hund gehört X Den Nachweis eines erfolgreich abgelegten Sachkundetest für Hundehalter Nachweis, dass er regelmäßig mit seinem Hund einen Hundehalterkurs besucht hat C 10: Welche Voraussetzungen braucht eine Person nicht, die einen Antrag auf Erlaubnis zur Haltung eines als gefährlich eingestuften Hundes stellt? Sie muss älter als 18 Jahre sein. X Sie muss männlich sein. Sie muss einen Sachkundenachweis erbringen. Sie muss eine spezielle Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben. Sie muss die fälschungssichere Kennzeichnung des Hundes nachweisen. D 1: Die Federation Cynologique lnternationale (F.C.I) ist: der Weltverband einzelner Rassehunde-Zuchtvereine X Der Weltverband der kynologischen Verbände (Z.B. VDH) eine internationale kynologische Organisation mit Einzelmitgliedern, die sich zum Wohle der Hunde engagieren. D 2: Dem VDH gehören als Mitglieder an: Einzelpersonen und Vereine/Verbände X Vereine/Verbände Einzelpersonen D 3: Der VDH empfiehlt, sich bei der Auswahl der Hunderasse in erster Linie zu orientieren: X Einerseits an den Bedürfnissen, des potenziellen Halters und andererseits an der Gesundheit und rassespezifischen Eigenschaft des Hundes an Haarart und Farbe am Aussehen D 4: Der ausgewachsene Hund hat 29Zähne 48 Zähne X 42 Zähne D 5: Nennen Sie die Sinne des Hundes: Gehörsinn, Geruchssinn; Geschmackssinn, Gesichtssinn, Tastsinn D 6: Was sind typische Hundekrankheit? Leptospirose, Staupe, Hüftgelenksdysplasie, Pavovirose, Borreliose, Ektropium, Entropium, Magendrehung, Zwingerhusten, Spondylose, Blutohr, Analbeutelentzündung etc. D 7: Normale Temperatur des Hundes 37 37,5 X ,5 41 B L V S K N F r a g e n S e i t e 8 10
9 D 8: Wie wird die Körpertemperatur am Hund gemessen? rektal (im After des Hundes) D 9: Wo ist der Pulsschlag beim Hund zu ertasten? Im Nacken Am Hals X An der Innenseite des Oberschenkels D 10: Welcher Sinn ist beim Hund nicht vorhanden? Gleichgewichtssinn Tastsinn X Gerechtigkeitssinn D 11: Hohe Reizschwelle bedeutet: Der Hund reagiert schnell X Der Hund reagiert sehr ausgeglichen Der Hund reagiert nicht D 12: Welche Übung gehört nicht zur BH/VT: X Überprüfung der Schusssicherheit Platzmachen und Herankommen Unbefangenheit des Hundes gegenüber Fahrzeugen und Personen D 13: Ab welchem Alter kann ein Hund in BHA/T geführt werden? ab 12 Monate auch unter 12 Monate X ab 15 Monate D 14: Wodurch entstehen gravierende Ausbildungsfehler? X Überforderung des Hundes Lob durch den Hundeführer Kurze Übungseinheiten D 15: Was sagen,,calming Signals" nicht aus? Ich bin harmlos, tu mir nichts Ich möchte keinen Arger X Ich bin der Boss, geh mir aus dem Weg E 1: Wer darf Vorbereitungen und Prüfungen zur VDH-BH-Prüfung durchführen? Inhaber von gewerblichen Hundeschulen Einzelpersonen im Auftrag des VDH-Mitgliedsvereines X VDH-Mitgliedsvereine E 2: Wer darf an BH/VT teilnehmen? Hundehalter ohne Mitgliedschaft in einem VDH-Mitgliedsverein. X Nur Personen, die eine gültige Mitgliedschaft zu einem VDH-Mitgliedsverein nachweisen können. Nur Personen, die vorher einen Team-Test-Kurs besucht haben. E 3: Hat der Hundeführer vor der Meldung zur Prüfung die Prüfungsreife des Hundes durch seinen Übungsleiter/ Ausbildungswart bestätigen zu lassen? Ja Nein X nur in bestimmten VDH-Vereinen E 4: Kann eine BH-Prüfung im Gehorsams- und Straßenverkehrsteil abgelegt werden, wenn der Hundeführer keinen anerkannten Sachkundenachweis erbringen kann? Ja X Nein B L V S K N F r a g e n S e i t e 9 10
10 E 5: Können zwei Teilnehmer in einer Prüfung mit demselben Hund teilnehmen? Ja X Nein E 6: Wie viel Hunde darf ein Teilnehmer in einer Begleithundeprüfung vorstellen? max.3 Hunde X max.2 Hunde nur 1 Hund E7: Muss für den vorgeführten Hund eine Haftpflichtversicherung und Tollwutschutz nachgewiesen werden? X Ja Nein B L V S K N F r a g e n S e i t e 10 10
Fragen/Antworten zum Komplex B
Fragen/Antworten zum Komple B B 1: Wie lange dauert die Tragzeit der Hündin? ca. 45 Tage ca. 63 Tage ca. 75 Tage ca. 90 Tage ca. 4 Monate B 2: In welchem Alter sind junge Hunde besonders empfänglich für
Sachkundeprüfung zur VDH BH-VT (Bogen A)
Stand: 01-2012 Datum der Prüfung: Terminschutz-Nr.: Veranstaltender Verein: Leistungsrichter (Name / Nummer): Prüfungsteilnehmer Nachnahme: Vorname: Straße: PLZ/Ort: Geb.-Datum: Mitgliedsnummer: Mitgliedsverein:
Sachkundeprüfung zur VDH BH-VT (Bogen C)
Stand: 01-2012 Datum der Prüfung: Terminschutz-Nr.: Veranstaltender Verein: Leistungsrichter (Name / Nummer): Prüfungsteilnehmer Nachnahme: Vorname: Straße: PLZ/Ort: Geb.-Datum: Mitgliedsnummer: Mitgliedsverein:
Sachkundeprüfung zur VDH BH-VT (Bogen B)
Stand: 01-2012 Datum der Prüfung: Terminschutz-Nr.: Veranstaltender Verein: Leistungsrichter (Name / Nummer): Prüfungsteilnehmer Nachnahme: Vorname: Straße: PLZ/Ort: Geb.-Datum: Mitgliedsnummer: Mitgliedsverein:
Fragen/Antworten zum Komplex A
Fragen/Antworten zum Komple A A 1: Welche Aussage ist richtig? Einige Hunderassen stammen vom Schakal ab. Nach dem heutigen Wissensstand stammen sämtliche Hunde vom Wolf ab. Hunde sind typische Einzelgänger.
Fragenkatalog BH / VT Sachkundeprüfung. Fragen zum Komplex A
Fragenkatalog BH / VT Sachkundeprüfung Fragen zum Komplex A A 1: Welche Aussage ist richtig? Einige Hunderassen stammen vom Schakal ab. Nach dem heutigen Wissensstand stammen sämtliche Hunde vom Wolf ab.
Fragen zur BH/VH Teil A
Fragen zur BH/VH Teil A 2009-10 Aufgabe 1: Welche Aussage ist richtig? Einige Hunderassen stammen vom Schakal ab. x Nach dem heutigen Wissensstand stammen sämtliche Hunde vom Wolf ab. Hunde sind typische
D Hunde sind typische Einzelgänger. D Mischlinge sind erheblich gesünder als Rassehunde. D Hunde werden im Durchschnitt 18 Jahre alt.
Anhang - Fragen und Antworten zur theoretischen Sachkunde des Hundehalters Komplex A A 1 : Welche Aussage ist richtig? x Einige Hunderassen stammen vom Schakal ab. Nach dem heutigen Wissensstand stammen
A 1: Welche Aussage ist richtig? [ ] [ ] [ ] [ ] [ ] Ordnen Sie den aufgelisteten Stimmungen die abgebildeten Körperhaltungen zu:
Fragenkatalog zum Sachkundenachweis für die Begleithundprüfung / VT Hinweis: Bei einzelnen Fragen sind mehre Antworten möglich A 1: Welche Aussage ist richtig? [ ] Einige Hunderassen stammen vom Schakal
Ordnen Sie den aufgelisteten Stimmungen die abgebildeten Körperhaltungen zu: A 2: Aufmerksamkeit
A 1: Welche Aussage ist richtig? Einige Hunderassen stammen vom Schakal ab. Nach dem heutigen Wissensstand stammen sämtliche Hunde vom Wolf ab. Hunde sind typische Einzelgänger. Mischlinge sind erheblich
Aufgabe 1: Vertreter unterschiedlicher Hunderassen haben auch unterschiedliche Talente, die sie für bestimmte Einsätze besonders brauchbar machen.
Aufgabe 1: Vertreter unterschiedlicher Hunderassen haben auch unterschiedliche Talente, die sie für bestimmte Einsätze besnders brauchbar machen. Ordnen Sie den aufgelisteten Rassen die unter 1 5 beschriebenen
Fragen zum BH/ VT Sachkundetest
Aufgabenteil A 1.1 Welche Aussage ist richtig? a) Einige Hunderassen stammen vom Schakal ab. b) Nach dem heutigen Wissensstand stammen sämtliche Hunde vom Wolf ab. c) Hunde sind typische Einzelgänger.
x Nach dem heutigen Wissensstand stammen sämtliche Hunde vom Wolf ab.
Fragenkatalog Erwachsene zur BH / VT - Sachkundeprüfung Fragen / Antworten zum Komplex A A 1: Welche Aussage ist richtig? Einige Hunderassen stammen vom Schakal ab. x Nach dem heutigen Wissensstand stammen
Hundesportverband Rhein-Main e.v.
Hundesprtverband Rhein-Main e.v. Mitglied im Deutschen Hundesprtverband Fragen zur Sachkundeprüfung Bgen 2 Verein: Prüfungsdatum: Prüfungs-Nr.: Name des Prüfungsteilnehmer: Anschrift: Mitgliedsverein:
Aufgabe 1: Vertreter unterschiedlicher Hunderassen haben auch unterschiedliche Talente, die sie für bestimmte Einsätze besonders brauchbar machen.
Aufgabe 1: Vertreter unterschiedlicher Hunderassen haben auch unterschiedliche Talente, die sie für bestimmte Einsätze besnders brauchbar machen. Ordnen Sie den aufgelisteten Rassen die unter 1 5 beschriebenen
3. Änderung. Fragenkatalog zum Sachkundenachweis BH/VT
Sportausschuss 3. Änderung Fragenkatalog zum Sachkundenachweis BH/VT Sachkundenachweis Teil A Sachkundenachweis Teil D Sachkundenachweis Teil B Sachkundenachweis Teil E Sachkundenachweis Teil C Sachkundenachweis
Meininger Hundeführerschein. Prüfungsordnung
Meininger Hundeführerschein Prüfungsordnung Für den Erwerb des Meininger Hundeführerscheins wird nachstehende Prüfungsordnung verbindlich vorgeschrieben und folgende grundsätzliche Verfahrensweise vorgegeben:
3. Änderung. Fragenkatalog zum Sachkundenachweis BH/VT
Sportausschuss 3. Änderung Fragenkatalog zum Sachkundenachweis BH/VT Sachkundenachweis Teil A Sachkundenachweis Teil D Sachkundenachweis Teil B Sachkundenachweis Teil E Sachkundenachweis Teil C Sachkundenachweis
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Fragen zur Sachkundeprüfung ab 2012 Bgen 2 Verein: Prüfungsdatum: Prüfungs-Nr.: Name des Prüfungsteilnehmer: Anschrift: Mitgliedsverein: Name des L-Richter: Fragen Ja Nein Anzahl der beantwrteten Fragen
Fragen Ja Nein Anzahl der beantworteten Fragen Bestanden. Fragen zur Sachkundeprüfung ab 2012. Bogen 3. Verein: Prüfungsdatum: Prüfungs-Nr.
Fragen zur Sachkundeprüfung ab 2012 Bgen 3 Verein: Prüfungsdatum: Prüfungs-Nr.: Name des Prüfungsteilnehmer: Anschrift: Mitgliedsverein: Name des L-Richter: Fragen Ja Nein Anzahl der beantwrteten Fragen
Club für Britische Hütehunde e.v.
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Club für Britische Hütehunde e.v.
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Zum Gebrauch dieses Buches 10
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Fragenkatalog zum Sachkundenachweis nach dem Landeshundegesetz NRW für Halter von
Fragenkatalog zum Sachkundenachweis nach dem Landeshundegesetz NRW für Halter von a) Gefährlichen Hunden gemäß 3 Abs.2 (4 Rassen) und Abs. 3 (im Einzelfall gefährlichen Hunden) und b) Hunden bestimmter
Fragenkatalog zur Begleithundprüfung mit Verhaltenstest und Sachkundeprüfung für den Hundehalter (BH/VT)
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F r a g e n k a t a l o g
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Fragen zur Sachkundeprüfung
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Abdruck des VDH-Fragenkataloges zum Sachkundenachweis
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Fragenkatalog Sachkundenachweis
Stadt Leverkusen Der Oberbürgermeister Fragenkatalog Sachkundenachweis 1) An welchen Körperteilen ist am schnellsten die Stimmung des Hundes abzulesen? a) an den Nackenhaaren b) an den Ohren X c) am Schwanz
Fragensammlung zum Sachkundetest nach Landeshundegesetz NRW
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Begleithundprüfung mit Verhaltenstest und Sachkundeprüfung für den Hundehalter (BH / VT)
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a) Prüfungsbogen, jeweils für I, II und III
Rhein-Sieg-Kreis - Der Landrat Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt N a m e :... Vorname:... PLZ / Ort:... Straße / Nr.:... Hunderasse:... Alter:... Geschlecht:... Farbe:... Gewicht:... Gehalten
Fragenkatalog zur Sachkundeprüfung nach dem Landeshundegesetz NRW für Hundehalter im Erftkreis
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Seite 1. Futterplan. Achten Sie bitte darauf, dass Sie ein hochwertiges Futter füttern.
Seite 1 Corralhobo Bearded Collies & Bobtails Petra Hähner/Marco del Corral Im Stertz 12, 34466 Wolfhagen Tel:05692-9972022 oder Handy 0172-1523909 E-Mail: [email protected] Website: www.corralhobo.de
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Nachfolgend werden die einzelnen Prüfungsabschnitte im Einzelnen erläutert: 1. Theoretische Prüfung Die theoretische Prüfung erfolgt in schriftlicher Form. Dabei werden 30 Fragen aus folgenden Bereichen
F r a g e n k a t a l o g
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A3. Ordnen Sie nachstehende Begriffe den abgebildeten Kopfhaltungen zu: a) ängstlich Abbildung... b) aufmerksam Abbildung... c) drohend Abbildung...
Fragenkatalog zum Sachkundenachweis nach der Verordnung über das Führen und Halten von Hunden (HundehVO M-V) für Halter von gefährlichen Hunden gemäß 2 Abs. 1 und 3 HundehVO M-V. A1. An welchen Körperteilen
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F r a g e n k a t a l o g
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Jagd Hundekartei Information / Übungen. Der Hund. Die Sinne des Hundes 1. Abstammung. Aufgabe:
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