Prüfungslektion Geschichte
|
|
|
- Max Thomas
- vor 6 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Ausbildung Studiengang Lehrdiplom Sekundarstufe II Geschichte Prüfungslektion Geschichte Richtlinien weitergeben.
2 PH Luzern Pädagogische Hochschule Luzern Ausbildung Studiengang Lehrdiplom Sekundarstufe II Geschichte Frohburgstrasse Luzern T +41 (0) F +41 (0) [email protected] Prof. Dr. Peter Gautschi
3 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen Festlegung und Profil des Themas Dauer Vorbereitung Geschichtsdidaktisches Kolloquium Qualifizierung Beurteilungsmassstab Wiederholung... 6
4 Prüfungslektion Geschichte 1 Grundlagen Für die Prüfungslektion Geschichte sind die Bestimmungen grundlegend, wie sie in der Modulbeschreibung für das Prüfungspraktikum Geschichtsunterricht Sek II (PLU.PK01.DP S2) wie folgt umschrieben sind: Im Rahmen des Prüfungspraktikums findet die Prüfungslektion statt und im Anschluss an die Prüfungslektion das geschichtsdidaktische Kolloquium. Dieser Prüfungsteil schliesst die Berufspraktischen Studien formell ab. Die Prüfungslektion und das Kolloquium werden gemeinsam von einer Vertreterin, einem Vertreter der Geschichtsdidaktik sowie der Praktikumsleiterin, dem Praktikumsleiter abgenommen und gemäss ECTS- System (A F) bewertet. Unabhängig davon beurteilt die Praxislehrperson das Prüfungspraktikum. Unmittelbar nach dem Kolloquium teilt das Expertenteam der Kandidatin bzw. dem Kandidaten das Bestehen bzw. Nicht-Bestehen der Prüfungslektion mit. Die definitive, rekursfähige, schriftliche Benotung mit der Qualifizierung (A F) erfolgt ca. zwei Wochen nach dem Praktikumsabschluss durch die Erwahrung und die Ergebniseröffnung der Prüfungskommission. Prüfungspraktikum und Prüfungslektion werden getrennt beurteilt. Es findet keine Verrechnung statt. Bei Nichtbestehen entweder des Praktikums oder der Prüfungslektion muss der entsprechende Teil wiederholt werden. Im Weiteren gelten als Grundlagen die einschlägigen Dokumente der Ausbildung Geschichte der Sekundarstufe II, namentlich das Dokument Beurteilung von Geschichtsunterricht, das mit seinen insgesamt 15 Kriterien bereits in den vorangehenden Praktika zur Anwendung kam. 2 Festlegung und Profil des Themas Das konkrete Thema bzw. die Problemstellung der Prüfungslektion Geschichte wird von der Praxislehrperson in Absprache mit der/dem Studierenden vor Beginn des Prüfungspraktikums festgelegt. Die gemeinsame Themenfindung bezieht mindestens zwei Varianten mit ein. 3 Dauer Die Prüfungslektion dauert je nach vorgängiger Festlegung in der Regel 70 bis 90 Minuten. 4 Vorbereitung Die schriftliche Vorbereitung umfasst zum einen die Planung der gesamten Unterrichtseinheit, zum andern die Lektionsplanung. Die Planung der Prüfungslektion umfasst: Studiengang Lehrdiplom Sekundarstufe II - Prüfungslektion Geschichte Seite 4 / 6
5 a) Situierung des Themas (Sachanalyse) b) Begründung des Themas für die Unterrichtseinheit (Bezug zum Lehrplan und zur Lebenswelt der Schüler/innen) c) Strukturskizze, kohärent mit der Sachanalyse und der Begründungsanalyse d) Ziele des Lehr-/Lernprozesses e) Beschreibung und Begründung der Schüleraktivitäten f) Verteilung der Zeit und Phrasierung des Unterrichts (Unterrichtsverlauf) g) Beschreibung und Begründung der gewählten Sozialformen h) Sämtliche für den Unterricht relevanten Lernmaterialien (z.b. Quellen, Materialien und insbesondere die schriftlich formulierte/n Lernaufgabe/n) i) Kommentare, u.a. mit Angaben möglicher Alternativen für den Unterricht Die Planung der Unterrichtseinheit und der Prüfungslektion sind spätestens zu Beginn des Praktikums einzureichen. Änderungen sind danach noch möglich; sie sollen zu Beginn der Prüfungslektion schriftlich vorgelegt werden. 5 Geschichtsdidaktisches Kolloquium Im Anschluss an die Prüfungslektion wird ein geschichtsdidaktisches Kolloquium durchgeführt. Es dauert in der Regel 45 Minuten und hat drei Teile: a) Reflexion: Die Studierenden reflektieren die gehaltene Lektion. Dabei folgen sie einer selbst gewählten Struktur, die sie zu Beginn des Gesprächs darlegen. Teil dieser Ausführungen ist das Profil von gutem Geschichtsunterricht, das Bezug nimmt zur gehaltenen Lektion. b) Fragen der Experten: Mit Fragen und Impulsen regen die Experten die Studierenden an, ihre Dispositionen allenfalls weiter zu begründen, gewählte Inhalte und Verfahren zu klären, Alternativen vorzuschlagen und abzuwägen. Dieses Kolloquium geht auf zentrale Aspekte sowohl der Unterrichtseinheit als auch der Prüfungslektion ein und ist in Bezug auf die Geschichtsdidaktik grundsätzlich auf die gesamte Ausbildung ausgerichtet. c) Beurteilung: Im Anschluss an das Kolloquium orientieren die Experten die Studierenden über Bestehen bzw. Nicht-Bestehen der Prüfungslektion. Dazu gehört eine kurze mündliche Begründung und Bilanz. 6 Qualifizierung Die Prüfungslektion wird auf Grund von drei Komponenten beurteilt: a) Planung des Unterrichts maximal 3 Punkte b) Durchführung des Unterrichts maximal 6 Punkte c) Auswertung des Unterrichts maximal 3 Punkte Die erreichte Punktzahl geteilt durch 2 ergibt die Note bzw. das Prädikat. Viertelwerte werden aufgerundet. Beispiel: 2,5+5,5+2,5 Punkte = 10,5 Punkte : 2 = 5,25 > 5,5 > Prädikat B 7 Beurteilungsmassstab Grade A: Grade B: Grade C: Grade D: Grade E: Grade F: 6 Punkte 5,5 Punkte 5 Punkte 4,5 Punkte 4 Punkte 0-3,5 Punkte (Prüfung nicht bestanden) Studiengang Lehrdiplom Sekundarstufe II - Prüfungslektion Geschichte Seite 5 / 6
6 8 Wiederholung Gemäss Ausbildungsreglement der PHLU kann eine Abschlussprüfung einmal wiederholt werden. Luzern, 10. Oktober 2013 Prof. Dr. Peter Gautschi Prof. Dr. Kurt Messmer Leiter Ausbildung Geschichte Studiengang Lehrdiplom Sekundarstufe II PH Luzern Praxisausbildung Geschichte Studiengang Lehrdiplom Sekundarstufe II PH Luzern Studiengang Lehrdiplom Sekundarstufe II - Prüfungslektion Geschichte Seite 6 / 6
Prüfung Fachdidaktik mündlich (Richtlinien) weitergeben. Ausbildung Studiengang Lehrdiplom Sekundarstufe II Geschichte
Ausbildung Studiengang Lehrdiplom Sekundarstufe II Geschichte Prüfung Fachdidaktik mündlich (Richtlinien) Gültig für Studierende mit Eintritt ab Frühlingssemester 2015 weitergeben. www.ausb.phlu.ch PH
Facharbeit Geschichtsdidaktik. Richtlinien zum Leistungsnachweis von Teilmodul PLU.GS S2. weitergeben.
Ausbildung Studiengang Lehrdiplom Sekundarstufe II Geschichte Facharbeit Geschichtsdidaktik Richtlinien zum Leistungsnachweis von Teilmodul PLU.GS.01.05 S2 weitergeben. www.ausb.phlu.ch PH Luzern Pädagogische
Diplomprüfung Fachdidaktik Geographie
Ausbildung Studiengang Lehrdiplom Sekundarstufe II Diplomprüfung Fachdidaktik Geographie Richtlinien www.phlu.ch/sekundarstufe-2 PH Luzern Pädagogische Hochschule Luzern Ausbildung Studiengang Lehrdiplom
3. Studiengang 4. Praktikum an eigener Klasse 5. Praktikum im Tandem. 7. Wie viele Blockpraktika mit Reflexionsseminar. haben Sie bereits absolviert?
Rückmeldungen zum Blockpraktikum - Sek I, Januar 0: Studierende Rücklauf % (N = 0). Studienort. Studienbeginn (%) (%) Basel Brugg- Windisch (%) (%) (%)(%) (%) (%) Neueintritt HS0 Neueintritt HS Neueintritt
Richtlinien zu den Modulbewertungen und zur Präsenzpflicht
Studiengänge Vorschulstufe, Primarstufe Richtlinien zu den Modulbewertungen und zur Präsenzpflicht Mitgeltende Unterlagen Studienwochen: Präsenzpflicht, Kompensationsmöglichkeiten Regelungen Berufspraktische
Englischdidaktik in den Studiengängen Sekundarstufe II
Fachportrait Englischdidaktik in den Studiengängen Sekundarstufe Fachverständnis Sie wollen Englisch auf der Sekundarschulstufe (Maturitäts-, Fachmaturitäts-, Diplom- und Berufsschulen) unterrichten, Ihre
Regelungen in der Berufspraktischen Ausbildung
Studiengänge Vorschulstufe, Primarstufe Regelungen in der Berufspraktischen Ausbildung. Lehre Weiterbildung Forschung Die Berufspraktische Ausbildung ist wie die übrige Ausbildung in Module gegliedert,
Studiengänge Quest ZWISCHENPRÜFUNG BE
Studiengänge Quest ZWISCHENPRÜFUNG BE 1 Wo finde ich die Informationen? https://stud.phzh.ch/de/primar/quest_3j/h13/ 2 Wie wird geprüft? Die zweistündige Zwischenprüfung BE besteht im schriftlichen Beantworten
1 Fachliche Aspekte. 2 Didaktische Aspekte. Beurteilungsbogen für Prüfungslektion (Gesundheitswissenschaften und Technologie) Thema:
Beurteilungsbogen für Prüfungslektion (Gesundheitswissenschaften und Technologie) Name: Schule: Datum: Klasse: Thema: Die Beurteilung der Lektion erfolgt in den Bereichen 1) Fachliche Aspekte,2) Didaktische
Leitlinien ISP im Fach Geschichte. Primarlehramt: Sekundarlehramt:
Leitlinien ISP im Fach Geschichte Primarlehramt: Zugangsvoraussetzungen für ISP: abgeschlossenes Grundlagenmodul; Besuch Seminar Kompetenzorientiertes Lernen im sozialwissenschaftlichen Sachunterricht
Berufseignungsabklärung durch Assessmentverfahren
Berufseignungsabklärung durch Assessmentverfahren Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ); Stand: 28.11.2017 Nr. Frage Antwort 1. Geltungsbereich und Zeitpunkt für Assessment 1.1. Für welche Studiengänge
Berufseignungsabklärung durch Assessmentverfahren
Berufseignungsabklärung durch Assessmentverfahren Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ); Stand: 06.04.2017 Nr. Frage Antwort 1. Geltungsbereich und Zeitpunkt für Assessment 1.1. Für welche Studiengänge
Vereinbarung über die Abiturprüfung der gymnasialen Oberstufe in der Sekundarstufe II
Vereinbarung über die Abiturprüfung der gymnasialen Oberstufe in der Sekundarstufe II (gem. Vereinbarung der Kultusministerkonferenz vom 07.07.1972 i.d.f. vom 24.10.2008) (Beschluss der Kultusministerkonferenz
Arbeitsaufträge für das Einführungspraktikum im Rahmen des Studiengangs Lehrdiplom Biologie an der ETH Zürich
Arbeitsaufträge für das Einführungspraktikum im Rahmen des Studiengangs Lehrdiplom Biologie an der ETH Zürich Grundlage Richtlinien für die Praktika im Rahmen des Studiengangs Lehrdiplom für Maturitätsschulen
Verbindliche Hinweise zur Anerkennung von Vorleistungen
Verbindliche Hinweise zur Anerkennung von Vorleistungen vom 0. Juni 06 Der Prorektor Ausbildung der Pädagogischen Hochschule Luzern, gestützt auf Art. Abs. des Studienreglements über die Ausbildung der
Ausführungsbestimmungen über die Durchführung der theoretischen und praktischen Prüfung zum RallyObedience Hundetrainer SKG
Ausführungsbestimmungen über die Durchführung der theoretischen und praktischen Prüfung zum RallyObedience Hundetrainer SKG (Die männliche Form steht der Einfachheit halber überall auch für die weibliche
Gewinnung von Praktikumsleitenden und Praxislehrpersonen ISP
Institut Spezielle Pädagogik und Psychologie ISP Information für kantonale Fachstellen und Schulleitungen Gewinnung von Praktikumsleitenden und Praxislehrpersonen ISP Praktikumsleitende im Studiengang
Anhang A3. Definitive Fassung verabschiedet an der QSK-Sitzung vom
Leitfaden Prüfungsgespräch Anhang A3 Anforderungen und Vorgaben für die Kandidatinnen und Kandidaten sowie Indikatoren und Kriterien für die Bewertung der mündlichen Prüfungsleistung: Prüfungsgespräch
AUSBILDUNG ZUR PRAXISLEHRPERSON
Von der Theorie zur Praxis: AUSBILDUNG ZUR PRAXISLEHRPERSON Ausbildung zur PRAXISLEHRPERSON Die nächste Generation Lehrpersonen braucht Ihre Unterstützung als Praxislehrperson. Die Pädagogische Hochschule
10. Oktober Informationen zur Abschlussprüfung 2012/2013
Informationen zur Abschlussprüfung 2012/2013 1 Übersicht: Realschulabschlussprüfung Deutsch Englisch 2 Mathematik NWA / (Te, MuM, F) Alle übrigen Fächer Jahresleistung Jahresleistung Jahresleistung Jahresleistung
CAS Medien und Informatik für Lehrpersonen weiterentwickeln.
Weiterbildung CAS Medien und für Lehrpersonen weiterentwickeln. CAS Medien und für Lehrpersonen (CAS MIL) Lehrpersonen und Schulen nehmen bei der Bewäl tigung der Herausforderungen der «Digitalisierung
! wählt für die Lernenden relevante Unterrichtsinhalte und Lernangebote, wenig zielorientiert
Diplomstudiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) BP Studentin, Student Fokus Praktikum Berufspädagogik: Anwendungsorientiertes Unterrichten in Berufsmaturitätsklassen Die Kompetenzen
Reglement über die Diplomprüfung für das Lehramt im Informatik-Unterricht an Berufsschulen am Höheren Lehramt für Berufsschulen
Diplomprüfung für das Lehramt im Informatik-Unterricht R 414.57 Reglement über die Diplomprüfung für das Lehramt im Informatik-Unterricht an Berufsschulen am Höheren Lehramt für Berufsschulen (vom 18.
Ausbildung zur Praxislehrperson. Scalärastrasse Chur Tel Fax
Ausbildung zur Praxislehrperson Scalärastrasse 17 7000 Chur Tel. 081 354 03 06 Fax 081 354 03 07 www.phgr.ch [email protected] Die nächste Generation Lehrpersonen braucht Ihre Unterstützung als Praxislehrperson.
Oktober Informationen zur Abschlussprüfung 2019
Oktober 2018 Informationen zur Abschlussprüfung 2019 1 2 Übersicht: Realschulabschlussprüfung Deutsch Englisch Mathematik NWA / (Te, MuM, F) Alle übrigen Fächer Jahresleistung Jahresleistung Jahresleistung
1.1 Allgemeine Bestimmung für die Praktika aqua-kids.ch von swimsports.ch
1 Praktikum 1.1 Allgemeine Bestimmung für die Praktika aqua-kids.ch von swimsports.ch Ziele des Praktikums Selber tun Sich selber hinterfragen, sich hinterfragen lassen Erfahrungen sammeln Übungs- und
Leistungsbewertung im Praktikum
FACHTAGUNG Berufs- und Studienorientierung am 28.03.2017 Leistungsbewertung im Praktikum Folie 1 Leistungsbewertung im Praktikum Rechtliche Vorgaben Schulgesetz (SchulG) Übergeordnete Schulordnung (ÜSchO)
Aufträge für Studierende für das Praktikum 2 im FS17
Aufträge für Studierende für das Praktikum 2 im FS17 Für das Praktikum 2 stehen zur Thematik Umgang mit Heterogenität die folgenden beiden Arbeitsaufträge zur Verfügung, um in der Praktikumsklasse für
Studiengang Sekundarstufe I
AUSBILDUNG Sekundarstufe I Studiengang Sekundarstufe I Facherweiterungsstudium Sekundarstufe I Facherweiterungsstudium Sekundarstufe I Steckbrief des Studiengangs Das Erweiterungsstudium für zusätzliche
1 Allgemeine Bestimmungen für die swimsports.ch-praktika aqua-kids.ch Vorgehen Praktikum Kinderschwimmen... 3
Kursunterlagen aqua-kids.ch 12 Praktikum Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Bestimmungen für die swimsports.ch-praktika aqua-kids.ch... 2 2 Vorgehen Praktikum Kinderschwimmen... 3 3 Beobachtungsaufgabe Hospitation
Praxislehrerin, Praxislehrer werden
In Kooperation mit: Ausbildung Berufsstudien Praxislehrerin, Praxislehrer werden Ausbildung zur Praxislehrperson: Kindergarten/Basisstufe Primarstufe Sekundarstufe I weiterbringen. Praxislehrerin, Praxislehrer
Praktikum 1 (P1) NovaFlex - Modul BP F100
Praktikum 1 (P1) NovaFlex - Modul BP F100 Wegleitung PH Zürich Standards Standard 1: Standard 2: Standard 3: Standard 4: Standard 5: Standard 6: Standard 7: Standard 8: Standard 9: Standard 10: Standard
Berufspraktische Studien Sek II Evaluation Praxisplätze HS 2017
Berufspraktische Studien Sek II Evaluation Praxisplätze HS 2017 Franziska Bühlmann Basel, 27.03.2018 Institut Sekundarstuf I & II Berufspraktische Studien Riehenstrasse 154 4058 Basel T +41 61 228 57 85
Promotions- und Diplomprüfungsreglement
Promotions- und Diplomprüfungsreglement Sozialpädagogik HF 1. August 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 5 2. Qualifikation... 6 3. Studienabschluss und Diplomierung... 8 1. Allgemeines 5 Geltungsbereich
Masterstudiengang Schulische Heilpädagogik
10.16/1000_0172_hab_Ly Papier: 100 % Altpapier, C0 ² -neutral Ausbildung HP www.hp.phlu.ch Prof. Dr. Gabriel Sturny-Bossart Leiter Ausbildung [email protected] PH Luzern Pädagogische Hochschule Luzern
Prüfungsordnung Zertifikat Waldpädagogik
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Schutzgemeinschaft Deutscher Wald - Landesverband Baden-Württemberg e. V. Prüfungsordnung Zertifikat
COPRA-STUDIE. Coaching im Praktikum. Studie zum Unterrichtspraktikum im Fach Deutsch Zürich, den Förderung durch.
COPRA-STUDIE Coaching im Praktikum Studie zum Unterrichtspraktikum im Fach Deutsch Zürich, den 22.03.2016 Förderung durch Hintergrund des Forschungsprojektes Unterrichtspraktikum als wesentlicher Baustein
Richtlinien zu den Modulbewertungen und zur Präsenzpflicht
Studiengang Sekundarstufe I Richtlinien zu den Modulbewertungen und zur Präsenzpflicht Gültig ab 01.08.2013 für alle Studiengänge Sek I. Lehre Weiterbildung Forschung Die nachfolgenden Richtlinien zielen
Dipl. Dozentin, Dipl. Dozent an Höheren Fachschulen im Hauptberuf
«Sie unterrichten hauptberuflich an einer Höheren Fachschule und suchen eine didaktische Ausbildung mit Lehrdiplom.» ausbilden Dipl. Dozentin, Dipl. Dozent an Höheren Fachschulen im Hauptberuf Basel Bern
Berufspraktische Ausbildung Praxislehrerin, Praxislehrer werden
Berufspraktische Ausbildung Praxislehrerin, Praxislehrer werden > im Kindergarten > in der Primarschule Pädagogische Maturitätsschule Kreuzlingen Pädagogische Hochschule Thurgau Bedeutung und Funktion
Berufspraktische Ausbildung (2.Stufe)
Berufspraktische Ausbildung (2.Stufe) Weisungen zur Erlangung der Lehrdiplome für Berufsfach- und Maturitätsschulen Weisungen zur berufspraktischen Ausbildung Weisungen zum Lehrpraktikum und zu den Prüfungslektionen
GRUNDAUSBILDUNG FÜR DIE PRIMARSTUFE (1-8H) LEITFADEN FÜR DIE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN
GRUNDAUSBILDUNG FÜR DIE PRIMARSTUFE (1-8H) LEITFADEN FÜR DIE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN 2019 www.phvs.ch 1. Das Studium an der PH-VS An der Pädagogischen Hochschule Wallis (PH-VS) werden die Studierenden
FACHPRAKTIKUM DEUTSCH INFORMATIONEN ZUM PRAKTIKUMSBERICHT. Praktikumsbüro für Lehramtsanwärter/innen im Zentrum für Lehrerbildung
FACHPRAKTIKUM DEUTSCH INFORMATIONEN ZUM PRAKTIKUMSBERICHT Leitung des Praktikums: Organisation: Prof. Dr. Wolfgang Boettcher Dr. Ralph Köhnen Dr. Thomas Lischeid Dr. Annette Mönnich Prof. Dr. Gerhard Rupp
Quest-3 Primarstufe Praktikum 1 BP B140. Wegleitung
Quest-3 Primarstufe Praktikum 1 BP B140 Wegleitung PH Zürich Standards Standard 2: Lernen, Denken und Entwicklung Standard 5: Kooperation, Partizipation und Soziales Umfeld Standard 6: Kommunikation Standard
CAS Bilingualer Unterricht in der Berufsbildung weiterentwickeln.
Weiterbildung Weiterbildungsstudiengänge CAS Bilingualer Unterricht in der Berufsbildung weiterentwickeln. Zielgruppe CAS Bilingualer Unterricht in der Berufsbildung (BILU BB) Der Zertifikatslehrgang richtet
Ausbildung zur Lehrperson an der ETH Zürich: FAQ Häufig gestellte Fragen
www.didaktische-ausbildung.ethz.ch Ausbildung zur Lehrperson an der ETH Zürich: FAQ Häufig gestellte Fragen Was bedeuten "Lehrdiplom" und "DZ"? Der Studiengang Lehrdiplom für Maturitätsschulen richtet
Chemie im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen)
Fachportrait Chemie im Studiengang Sekundarstufe II (Lehrdiplom für Maturitätsschulen) Das Studium zur Chemielehrperson hilft Ihnen, Unterricht auf Sekundarstufe II professionell zu planen und durchzuführen.
Höhere Fachprüfung Experte/Expertin in Zytodiagnostik. Leitfaden zum Prüfungsteil 2 Screening (Durchmustern)
Höhere Fachprüfung Experte/Expertin in Zytodiagnostik Leitfaden zum Prüfungsteil 2 Screening (Durchmustern) Leitfaden Screening (Durchmustern) Der Kompetenzbereich Screening (Durchmustern) (Prüfungsteil
Dipl. Berufsfachschullehrerin, Dipl. Berufsfachschullehrer Berufskunde im Hauptberuf
«Sie unterrichten hauptberuflich an einer Berufsfachschule und suchen eine didaktische Ausbildung mit Lehrdiplom.» ausbilden Dipl. Berufsfachschullehrerin, Dipl. Berufsfachschullehrer Berufskunde im Hauptberuf
Promotionsordnung zur Ausbildung dipl. Pflegefachfrau HF/dipL Pflegefachmann HF (Verkürzte Variante für Fachfrau / Fachmann Gesundheit EFZ / 2 Jahre)
Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Berufs- und Weiterbildungszentrum SarganseHand Höhere Berufsbildung HF Pflege Promotionsordnung zur Ausbildung dipl. Pflegefachfrau HF/dipL Pflegefachmann HF (Verkürzte
QUALIFIKATIONSVERFAHREN Fachfrau Betreuung Kind 2017
QUALIFIKATIONSVERFAHREN Fachfrau Betreuung Kind 2017 Informationen zur Aufgabenstellung IPA Die Aufgabenstellung erfolgt Anfangs Januar 2017 an die zuständige Berufsbildner/ Fachvorgesetzten durch die
NEUE REIFE- UND DIPLOMPRÜFUNG
NEUE REIFE- UND DIPLOMPRÜFUNG Aufbau der nrdp 1. Säule: Diplomarbeit im Team Außerhalb des Unterrichts, Präsentation und Diskussion 2. Säule: Schriftliche Klausuren Nach Wahl der Kandidatin: 4 oder 3 (D,
Abschlüsse an der jahrgangsbezogenen OBERSCHULE
Abschlüsse an der jahrgangsbezogenen OBERSCHULE Abschlussverfahren Wir informieren heute über die Abschlüsse nach Klasse 10 das Prüfungsverfahren Schriftliche Prüfungen Mündliche Prüfungen Prüfungen Die
Abschlüsse an der jahrgangsbezogenen OBERSCHULE
Abschlüsse an der jahrgangsbezogenen OBERSCHULE Abschlussverfahren Wir informieren heute über... das Prüfungsverfahren Schriftliche Prüfungen Mündliche Prüfungen die Abschlüsse nach Klasse 9 die Abschlüsse
Studiengangreglement «Certificate of Advanced Studies (CAS) Personal Health Coach» der Universität Basel
Studiengangreglement «Certificate of Advanced Studies (CAS) Personal Health Coach» der Universität Basel Vom 5. März 09 Die Medizinische Fakultät der Universität Basel erlässt unter Vorbehalt der Genehmigung
Pädagogik/Psychologie in den Studiengängen Sekundarstufe II
Fachportrait Pädagogik/Psychologie in den Studiengängen Sekundarstufe II Sie lernen Pädagogik- und Psychologieunterricht so zu planen, durchzuführen und zu evaluieren, dass er fachwissenschaftlich fundiert
Studienprogramm CAS Berufspädagogik weiterkommen.
Berufsbildung Studienprogramm CAS Berufspädagogik weiterkommen. www.wb.phlu.ch CAS Berufspädagogik Cornelia Schmid Studiengangsleitung CAS BP [email protected] T +41 (0)41 228 54 15 Sekretariat T
Anmeldung für den Studiengang Sekundarstufe II Lehrdiplom für Maturitätsschulen
Anmeldung für den Studiengang Sekundarstufe II Lehrdiplom für Maturitätsschulen Monofachdiplom Fach Zweifachdiplom Fach 1 Fach 2 Zusatzfachdiplom Fach für 3 Inhaber/-innen eines universitären Master- oder
Reglement des Departementes für Erziehung und Kultur über die Ausbildung zur diplomierten Pflegefachperson HF
4.7 Reglement des Departementes für Erziehung und Kultur über die Ausbildung zur diplomierten Pflegefachperson HF vom 0. August 00 (Stand. August 0). Allgemeines * Geltungsbereich Dieses Reglement regelt
Reglement des Departementes für Erziehung und Kultur über die Ausbildung zur diplomierten Pflegefachperson HF
8.37 Reglement des Departementes für Erziehung und Kultur über die Ausbildung zur diplomierten Pflegefachperson HF vom 30. August 00 ) I. Allgemeines Dieses Reglement regelt in Ergänzung zu den bundesrechtlichen
Bachelor of Arts FHNW in Musik Studienrichtung Schulmusik I
Modul Hauptfach 1 Gesang/Sprechen/Ensemble (P) Akkordisches Begleitinstrument (Klavier/Gitarre/Akkordeon) (P) Ensembleleitung Klassenstunden (P) Perkussion (P) Rock und Pop (P) CP 6 Zugang Zulassung zum
