Neue Version EIZO ColorNavigator 7 überzeugt
|
|
|
- Silvia Grosse
- vor 6 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Neue Version EIZO ColorNavigator 7 überzeugt Zusammen mit dem ColorEdge CG279X hat EIZO mit der Version 7 auch gleich eine neue Hauptversion des ColorNavigator vorgestellt. Für den CG279X ist sie Pflicht. Alle Besitzer von halbwegs aktuellen EIZO- ColorEdge-Monitoren kommen aber kostenlos ebenfalls in den Genuss der neuen Funktionen. Die beiden 27- Zoll-Geschwister (CG2730 und CS2730) werden beispielsweise voll unterstützt. Wer bereits die Version 6 im Einsatz hat, sollte jedoch das Upgrade mit Bedacht angehen. Der ColorNavigator ist ausgesprochen stabil und zuverlässig, was auch für die Version 7 gilt. Allerdings hat EIZO das Konzept grundlegend geändert, und auch die neue Benutzeroberfläche ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Daher empfehlen wir Bestandsnutzern, sich vor dem Upgrade zunächst in Ruhe mit den Änderungen auseinanderzusetzen und dieses nicht mitten im Produktiveinsatz durchzuführen. Das von Version 6 her gewohnt gute und ausführliche Handbuch steht für Version 7 momentan noch nicht zur Verfügung. Für Upgrader gibt es zumindest in Englisch einen kleinen Usage-Guide, der die wichtigsten Änderungen erklärt. Im Folgenden möchten wir zum einen auf die aus unserer Sicht wichtigsten Änderungen eingehen. Zum anderen möchten wir EIZO-Neulingen einen kurzen Einblick in Funktionsweise und Ablauf geben und zeigen, wieso die Entscheidung für einen Grafikmonitor trotz des hohen Preises der ColorEdge-Serie eigentlich recht einfach ist. In Version 7 werden zum einen der normale ColorNavigator und der bisher getrennt existierende und eher Netzwerk-orientierte ColorNavigator NX in einer Software zusammengefasst. Noch viel wichtiger ist aber die jetzt geänderte Beziehung zwischen Zielvorgabe und Farbmodus. Unterschied ColorNavigator V6 zu V7: Beziehung zwischen Zielvorgabe und Farbmodus (Screenshot Handbuch EIZO) Bisher konnten im Cal-Mode zwar beliebig viele Ziele definiert und kalibriert werden, die anderen Farbmodi aber nicht kalibriert werden. Dadurch waren sie eigentlich nur bedingt verwendbar. Anstelle des srgb- und Adobe-RGB-Modus war es prinzipiell besser, sich dafür ein eigenes Kalibrierungsziel zu erstellen, dieses separat zu kalibrieren und dann im Cal-Mode darauf umzuschalten.
2 Noch deutlicher wird das vielleicht mit folgendem Desktop-Screenshot den wir im Test zum EIZO CS2730 erstellt haben. ColorNavigator V6: Umschalten am Desktop Unter Version 6 steht von den Farbmodi nur der Cal-Modus zur Verfügung, allerdings mit sämtlichen definierten und kalibrierten Zielen. Per Mausklick kann blitzschnell darauf umgeschaltet werden. Das dazugehörige ICC-Profil wird in der Systemsteuerung automatisch ausgetauscht. Das gilt aber nur für den Cal- Modus und das Umschalten über die Software. Wechselt man im Monitor-OSD den Farbmodus, ist das Profil in der Systemsteuerung falsch. Außerhalb von Farbmanagement-fähigen Anwendungen spielt das keine Rolle innerhalb aber schon, da dann Anwendungen wie Lightroom und Photoshop von falschen Informationen ausgehen. ColorNavigator V7: Umschalten am Desktop
3 Mit Version 7 stehen dagegen sämtliche Farbmodi zur Auswahl. Sie können beliebig umbenannt und sowohl mit Standard- als auch mit erweiterten Kalibrierungszielen versehen werden. Ob man über die Software oder das OSD umschaltet, spielt keine Rolle. Wenn ColorNavigator im Hintergrund aktiv ist, wird in jedem Fall auch das Profil in der Farbverwaltung des OS gewechselt. Der Nutzen dieser Farbmodi bzw. Speicherplätze steigt damit enorm. Allerdings gibt es auch einen Haken. Man kann zwar in ColorNavigator wie gehabt beliebig viele Ziele definieren und kalibrieren, beim schnellen Umschalten über die Taskleiste ist man aber auf die Anzahl der im jeweiligen Monitor verfügbaren Farbmodi beschränkt. Im Vergleich zu seinen Geschwistern ist der EIZO CG279X hier klar im Vorteil, da er ganze zehn Farbmodi zur Verfügung stellt. Die Zuordnung der Zielvorgabe zu einem Farbmodus kann man zwar ändern, muss dazu aber die Hauptanwendung des ColorNavigator starten. Das dauert dann schon etwas länger und ist daher für Ziele, zwischen denen man häufig wechseln will, eher nicht zu empfehlen. Dafür ist die oben genannte potenzielle Quelle für Anwenderfehler jetzt eliminiert. Dazu gehört auch folgender feiner Zug: Wechselt man mit dem EIZO CG279X an einen anderen PC (auf dem ColorNavigator 7 installiert ist), fragt einen die Software artig, ob man die Kalibrierungs-Einstellungen aus dem Monitor in die lokale Installation übernehmen will. Bejaht man dies, stehen sofort auch alle Einstellungen und Kalibrierungsziele wieder an dem neuen Rechner zur Verfügung. Eine wesentliche Neuerung ist in diesem Zusammenhang noch die Einführung von Standard- und erweiterter Kalibrierung. Die Einstellmöglichkeiten der erweiterten Kalibrierung sind kaum zu toppen. Doch auch die verfügbaren Möglichkeiten bei Standardkalibrierung haben bereits einen Umfang, von dem andere Hersteller noch träumen. Der große Vorteil der Standardziele ist, dass ein einziger Durchlauf genügt, um alle Ziele auf einen Schlag zu kalibrieren ein erheblicher Geschwindigkeitsvorteil. Außer dem Cal-Modus sind ab Werk alle Farbmodi mit Standardzielen belegt. Zum Vergleich: Die Lösungen anderer Hersteller kennen in der Regel nur einen einzigen Modus, der kalibriert werden kann. Will man das Ziel ändern, ist eine komplette (und im Zeitvergleich sehr langwierige) Neukalibrierung erforderlich. Bei einem Farbmoduswechsel bleibt das Profil in der Farbverwaltung des OS grundsätzlich unberücksichtigt. Die Fehleranfälligkeit ist entsprechend hoch. Ablauf und Funktionsumfang ColorNavigator Version 7 In der Einstiegsmaske findet man jetzt links sämtliche Farbmodi. An den Kürzeln STD und ADV erkennt man, ob es sich um eine erweiterte oder eine Standardkalibrierung handelt. Rechts kann man im Dropdown- Menü ein Ziel zuordnen. Passend dazu werden dann die Zieldetails und ggfls. das Ergebnis der letzten Kalibrierung angezeigt. Im weiteren Verlauf sind bei einer frischen Installation zunächst nur Basisfunktionalitäten vorhanden. Über die Einstellungen kann man nach Bedarf weitere Funktionen modular als Extensions dazuschalten.
4 ColorNavigator V7: Einstiegsmaske ColorNavigator V7: Einstellungen mit Modul- Optionen Wir beschreiben nachfolgend kurz den Ablauf für das Anlegen eines neuen Ziels mit manueller Eingabe der Daten. Alternativ können bereits vorhandene Ziele verändert sowie farbmetrische Zieldaten aus ICC-Profilen ausgelesen oder durch verschiedene Messungen ermittelt werden. Zur Definition bzw. Änderung von Kalibrierungszielen gibt es unter Monitor-Einstellungen eine eigene Verwaltung. Dort kann man in Ruhe beliebig viele unterschiedliche Ziele definieren und sie dann später kalibrieren und einem Farbmodus zuordnen. Was in Version 6 noch auf mehrere Unterseiten verteilt war, ist jetzt alles in einem Fenster verfügbar. Das Fenster erscheint zunächst recht klein, weshalb man vertikal scrollen muss. Die folgenden Abbildungen zeigen jeweils einzelne Ausschnitte. Das Fenster ist aber skalierbar und lässt sich zum Vollbild erweitern. Somit hat man jetzt alle Einstellungen auf einmal im Blick.
5 ColorNavigator V7: Einstieg Zielerstellung ColorNavigator V7: Helligkeit Das Ziel kann frei benannt und auf Wunsch auch gleich mit einem Farbmodus verknüpft werden. Etwas versteckt ist ganz oben noch die Unterscheidung zwischen erweitertem und Standardmodus möglich. Helligkeit, Schwarzwert und Weißpunkt Der Einstellbereich des Schiebereglers für die Helligkeit lässt sich über die manuelle Eingabe erhöhen ( cd/m²). Die maximale Helligkeit scheint also nach wie vor auf 200 cd/m² begrenzt zu sein. Das reicht aber immer noch völlig aus, um beispielsweise die in ISO 3664 definierte praktische Abmusterung (ISO-Viewing- Condition P2) in Verbindung mit einer Proof-Simulation umzusetzen. Die geforderte Beleuchtungsstärke von 500 Lux für die gedruckte Referenz entspricht einer Leuchtdichte von rund 160 cd/m². Beim Weißpunkt kann zwischen verschiedenen Voreinstellungen in Kelvin (Referenz: Tageslichtstrahler, Lichtart D) und der individuellen Definition in xy-normfarbwert-anteilen gewählt werden. Der Schwarzpegel lässt sich auf Wunsch definiert anheben. Tonwertkurve Der Einstellbereich des Schiebereglers für den Gammawert lässt sich über die manuelle Eingabe erhöhen. Für die Kalibration stehen somit zunächst Gamma-Tonwertkurven ( ) und die L*-Charakteristik zur
6 Verfügung. Neu in ColorNavigator V7 ist die Möglichkeit, Standard-Gammaverläufe wie die srgb-tonwertkurve auszuwählen. Individuelle Tonwertkurven können ferner durch die Vorgabe eines geeigneten ICC-Profils alle notwendigen Parameter sind dennoch flexibel anpassbar oder das Laden einer Textdatei (CSV) mit entsprechenden Zuordnungen definiert werden. ColorNavigator V7: Schwarzwert, Weißpunkt ColorNavigator V7: Gamma Farbraum und Graubalance In einem Farbmanagement-fähigen Workflow wird man meist auf Basis des nativen Monitorfarbraums arbeiten wollen. Das maximiert die Flexibilität. Alternativ steht eine Vielzahl an Standard-Farbräumen zur Auswahl. Falls das nicht reicht, können die farbmetrischen Daten der Primärfarben auch aus einem ICC-Profil extrahiert oder durch Vorgabe der xy-normfarbwert-anteile festgelegt werden. Die Auswahlmöglichkeiten unter Priority steuern den Kalibrationsvorgang in Bezug auf die Grau-Achse. Mit der Einstellung Kontrast bleibt sie unverändert. Die LUT wird entsprechend nur im Hinblick auf den gewünschten Weißpunkt angepasst. Standard optimiert Graubalance und Tonwertkurve, hebt den Schwarzpegel aber nicht an. Durch eine Entscheidung für Graubalance wird die maximal mögliche Neutralität erreicht. Das bedingt die Anhebung des Schwarzpegels, um Farbstiche auch in den absoluten Tiefen zu
7 vermeiden. ICC-Profile können dabei nach wie vor als v2- oder v4-typ gespeichert werden. Allerdings wird diese Option jetzt global in den übergreifenden Einstellungen und nicht mehr pro Ziel getroffen. Ändert man später diese Option, ist keine neue Kalibrierung erforderlich. Die ICC-Profile im Farbmanagement des OS werden dann einfach von ColorNavigator V7 ausgetauscht. LUT-Profile werden nicht generiert (nur Shaper/Matrix). Angesichts der ausgezeichneten Linearität ist das verschmerzbar, zumal die Charakterisierung optional den tatsächlichen Schwarzwert des Monitors widerspiegelt. Nach Verlassen der Kalibrierziel-Verwaltung kann man das neue Ziel einem Farbmodus zuordnen und dann den Kalibrierungsvorgang anstoßen. ColorNavigator V7: Graubalance und Farbraum ColorNavigator V7: Zuordnung Ziel zu Farbmodus Sofern vorhanden, kann man anstelle der internen Sonde auch ein externes Messgerät verwenden. Danach läuft der Kalibrierungsvorgang flott und selbsterklärend ab. Über den Verlauf wird man durch hübsch gemachte Animationen auf dem Laufenden gehalten. Die Zeit haben wir hier nicht mitgestoppt, dürfte aber für einen kompletten Kalibrierungsdurchlauf deutlich unter fünf Minuten liegen. Verglichen mit vielen anderen Herstellern ist das ein Unterschied von Weltklasse-Athlet zu Altherrenmannschaft.
8 ColorNavigator V7: Auswahl Messgerät ColorNavigator V7: Animierter Kalibrierungsvorgang Am Schluss wird die Erreichung von wichtigen Parametern der Zielvorgabe gegenübergestellt. Optional kann man gleich noch eine Validierung anstoßen. Der Verlauf sämtlicher Vorgänge (Kalibrierung, Selbstkalibrierung, Validierung) wird dauerhaft gespeichert und ist übersichtlich einsehbar. So kann man sich auch später noch einen ausführlichen PDF-Bericht zu einem bestimmten Vorgang erstellen lassen.
9 ColorNavigator V7: Ergebnis und optionaler Start der Validierung ColorNavigator V7: Verlaufsanzeige pro Bildmodus Im professionellen Umfeld kann das Vorlegen eines Validierungsberichts in Verbindung mit farbkritischen Arbeiten im Kundenkontakt bares Geld wert sein. Die meisten ColorEdge-Monitore besitzen eine Fogra- Zertifizierung als Softproof-Monitor. Die Lösungen von EIZO und NEC sind bei der Hardware-Kalibrierung nach wie vor mit großem Abstand führend vor anderen Herstellern. Die neue Hauptversion 7 von EIZOs ColorNavigator baut diesen Abstand weiter aus. Im Vergleich zu Version 6 mag die Umstellung am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig sein. Die Vorteile liegen aber auf der Hand: Bessere Nutzung der vorhandenen Bildmodi, zeitsparendes Kalibrieren sämtlicher Standardmodi in einem einzigen Durchlauf und noch weniger Anfälligkeit für Bedienfehler.
Farbmanagement-Software für ColorEdge-Monitore
Farbmanagement-Software für ColorEdge-Monitore MIT COLOREDGE UND COLORNAVIGATOR 7 ERZIELEN KREATIVE KÖPFE EINE PRÄZISE FARBDARSTELLUNG FÜR IHRE VIELFÄLTIGEN ANFORDERUNGEN. Was ist der ColorNavigator 7?
HARDWARE- KALIBRIERUNG
HARDWARE- KALIBRIERUNG EIN LEITFADEN FÜR EINSTEIGER von Michael B. Rehders Mehr entdecken auf: 1 EINLEITUNG Eine Hardware-Kalibrierung ist einfacher, als Sie denken. In diesem Leitfaden zeigen wir Ihnen,
Software zur Kalibrierung von ColorEdge Bedienungsanleitung
Color Management Software Software zur Kalibrierung von ColorEdge Bedienungsanleitung Mit ColorNavigator erzielen Sie auf Ihrem ColorEdge-Monitor eine präzise Bild wiedergabe, die auf den gewünschten Verwendungszweck
Test EIZO CG279X Bildqualität in Perfektion
Test EIZO CG279X Bildqualität in Perfektion Einleitung Die nächste Generation der ColorEdge-Monitore ging in der 27-Zoll-Klasse bereits Ende 2016 mit dem CG2730 und dem CS2730 an den Start. Äußerlich sofort
Color Matching Farben anzeigen, wie im Original
Color Matching Farben anzeigen, wie im Original Armin Collong Senior Product Manager 2014 All Rights Reserved. Zeigt Ihr Bildschirm was Ihre Kamera gesehen hatte? Slide 2 2014 All Rights Reserved. Vielleicht
SCHNELLANLEITUNG. Lieferumfang. Systemanforderungen. Kundendienst support.datacolor.com. Anleitung zum Herunterladen für Spyder5ELITE+ Seriennummer
SCHNELLANLEITUNG Lieferumfang Anleitung zum Herunterladen für Spyder5ELITE+ Seriennummer Systemanforderungen Windows 7 32/64, Windows 8.0, 8.1 32/64, 10 32/64 Mac OS X 10.7, 10.8, 10.9, 10.10, 10.11 Monitor
Palette Master Farbverwaltungssoftware
Palette Master Farbverwaltungssoftware Anleitung 01 Proprietäre Kalibrierungssoftware In Zusammenarbeit mit den führenden Farbkalibrierungsexperten von X-Rite, vereinfacht die Palette Master Software die
Ein-Blick in die Königsklasse? Der neue EIZO CS270 an meinem Rechner zum Test
Ein-Blick in die Königsklasse? Der neue EIZO CS270 an meinem Rechner zum Test Ein EIZO Boah es gibt nichts besseres! So oder ähnlich hat es doch jeder von uns Fotofuzzys schon mal gehört. EIZO scheint
basiccourier 1/2013 Vereinfachter Software-Download... 2 Verbesserte Software-Lizenzierung... 3 Neue Version basiccolor display 5...
Inhaltsverzeichnis: Vereinfachter Software-Download... 2 Verbesserte Software-Lizenzierung... 3 Neue Version basiccolor display 5... 5 Aktueller Versionsstand input 3.1.2 display 5 5.1.1 print 3 3.1.0
Protokoll Umgang mit Farbe in Photoshop am
Universität Bayreuth Wintersemester 2012/13 Die Farben der Medien Kursleitung: Prof. Dr. Jochen Koubek Protokollantin: Katja Strobel Protokoll Umgang mit Farbe in Photoshop am 14.01.2013 1. Farbeinstellungen
Mirage Medienpakete 1.6.X 4.X.X Installations- und Druckanleitung
Mirage Medienpakete 1.6.X 4.X.X Installations- und Druckanleitung Tetenal Spectra Jet Medienpakete Hier finden Sie die Mirage Medien Pakete für alle von den Tetenal Spectra Jet Medien unterstützten Drucker.
Kalibrieren des Monitors und Erstellen eines Monitorprofils. ein Eye-One -Messgerät ein Gegengewicht (nur für LCD-Moni tor)
Kalibrieren des Monitors und Erstellen eines Monitorprofils Für dieses Modul benötigen Sie: ein Eye-One -Messgerät ein Gegengewicht (nur für LCD-Moni tor) Geeignete Bedingungen für die Abmusterung am Monitor
Fiery Color Profiler Suite v4.9 G7-Kalibrierung und -Prüfung
Fiery Color Profiler Suite v4.9 G7-Kalibrierung und -Prüfung Neue Funktionen bei Version 4.9 Fiery Color Profiler Suite G7-Kalibrierung Kalibrierung Prüfung Optimierung (optional) Mehrkanal-Profilerstellung
ICC-Farbprofil Installationsanleitung für Epson WorkForce Pro WF-8010DW
ICC-Farbprofil Installationsanleitung für Epson WorkForce Pro WF-8010DW 1. Druckertreiber installieren Installieren Sie den Druckertreiber direkt von der CD und gehen Sie dabei den vorgegebenen Schritten
Mirage 1.6.X 3.X.X: Tetenal Spectra Jet Medienpaket installieren
Mirage 1.6.X 3.X.X: Tetenal Spectra Jet Medienpaket installieren Tetenal Spectra Jet Medienpakete Hier finden Sie die Mirage Medien Pakete für alle von den Tetenal Spectra Jet Medien unterstützten Epson
Farbmanagement in Photoshop 6
Farbmanagement in Photoshop 6 Grundlagen der ICC-Farbverwaltung in Photoshop 6 RGB-Arbeitsfarbraum Für die Wahl des RGB-Arbeitsfarbraums gelten in Photoshop dieselben Aussagen wie in der 5er-Version. In
Dell Display Manager Bedienungsanleitung
Dell Display Manager Bedienungsanleitung Übersicht Der Dell Display Manager ist eine Windows-Anwendung zur Verwaltung eines Monitors oder einer Gruppe von Monitoren. Er ermöglicht die manuelle Anpassung
Anleitung zur Installation/Hinterlegung Farbprofil
Anleitung zur Installation/Hinterlegung Farbprofil WorkForce Pro WP-4015 Installation Druckertreiber: 1. Legen Sie bitte die Epson-Treiber CD ein und installieren nur den Druckertreiber. Zur Installation
ADOBE-FARBMANAGEMENT SELBST EINRICHTEN FÜR DIE, DIE ES WISSEN WOLLEN
ADOBE-FARBMANAGEMENT SELBST EINRICHTEN FÜR DIE, DIE ES WISSEN WOLLEN 1. FARBEINSTELLUNGEN (ARBEITSFARBRÄUME) IN ADOBE PHOTOSHOP EINRICHTEN Wenn Sie sich nicht näher mit dem Thema»Farbmanagement«beschäftigen
Dell Display Manager Benutzerhandbuch
Dell Display Manager Benutzerhandbuch Überblick Verwendung des Kurzeinstellungen-Dialogfeldes Einstellung der grundlegenden Anzeigefunktionen Zuweisung von Voreingestellte Modi zu Applikationen Ordnen
MOdularSAfetyIntegratedController
PROGRAMMIERUNG MOdularSAfetyIntegratedController Mosaic ist ein modulares, konfigurierbares Sicherheitssystem fur den Schutz von Maschinen oder Anlagen. Sie ist dazu geeignet, mehrere Sicherheitssysteme
Softproof: Wunsch und Wirklichkeit
Softproof: Wunsch und Wirklichkeit Bildquelle: ECI-Mailingliste; www.eci.org Claas Bickeböller [email protected] 1 Ziel des Softproofs Visuelle Übereinstimmung Claas Bickeböller [email protected]
Messtechnik / Monitorkalibrierung (Softproof) QUATO icolor Display Software
Messtechnik / Monitorkalibrierung (Softproof) QUATO icolor Display Software Seite 1 / 5 QUATO icolor Display Software Erweiterte Kalibrations-Software für TFT- und CRT-Monitore icolor Display ist eine
4 Praxisbeispiele: Kalibrierung
Praxisbeispiele: Kalibrierung 4 Praxisbeispiele: Kalibrierung In diesem Kapitel wird eine exemplarische Kalibrierung anhand der folgenden Kalibrierungsprogramme detailliert durchgeführt: 4.1 ColorEyes
Software zur Kalibrierung von ColorEdge
Software zur Kalibrierung von ColorEdge Einfache Bedienungsanleitung Der EIZO ColorEdge-Monitor zur Farbverwaltung unterstützt eine Reihe von kreativen Arbeitsabläufen. Diese Anleitung bietet eine Einführung
RGB-FARBRAUM. RGB- und CMY-Farbraum im Vergleich. Informationen im Kompendium - Produktion und Technik, Seite 210
RGB-FARBRAUM Rot, Grün und Blau (RGB) sind die additiven Grundfarben. Alle Farben, die der Mensch sieht, setzen sich aus diesen drei Grundfarben zusammen. Folgerichtig basieren technische Anwendungen wie
Dell Display Manager Benutzerhandbuch
Dell Display Manager Benutzerhandbuch Überblick Verwendung des Kurzeinstellungen-Dialogfeldes Einstellung der grundlegenden Anzeigefunktionen Zuweisung von Voreingestellte Modi zu Applikationen Anwendung
Quick Installation Guide
Quick Installation Guide Lieferumfang Scanner Anleitung Schnellinstallation, gedruckt Software auf DVD-ROM (Scanner-Treiber für CyberView CS und Adobe Photoshop Elements 5.0 enthalten) Medienhalter (je
IFA-Formulare im PDF-Format mit Adobe Acrobat Reader DC öffnen. Inhalt. Einleitung. 1. PDF-Formular lokal speichern und öffnen
Inhalt Einleitung 1. PDF-Formular lokal speichern und öffnen 1.1 Internet Explorer 1.2 Mozilla Firefox 1.3 Google Chrome 1.4 Opera 1.5 Safari 1.6 Öffnen mit unter Windows 1.7 Öffnen mit unter MacOS Bitte
Dell S2419H/S2419HN/S2419NX/ S2719H/S2719HN/S2719NX Dell Display Manager Bedienungsanleitung
Dell S2419H/S2419HN/S2419NX/ S2719H/S2719HN/S2719NX Dell Display Manager Bedienungsanleitung Modell: S2419H/S2419HN/S2419NX/S2719H/S2719HN/S2719NX Richtlinienmodell: S2419Hc/S2419Nc/S2719Hc/S2719Nc HINWEIS:
Computeria Vortrag vom 13 Januar 2016 Windows 10
1. Wie zum Windows 10 Microsoft bietet für die Versionen Windows 7 und Windows 8.1 einen gratis Upgrade an. Das Upgrade-Produkt ist bis Juli 2016 verfügbar. Die Installation besteht aus dem Download und
Dell Display Manager Benutzerhandbuch
Dell Display Manager Benutzerhandbuch Überblick Verwendung des Kurzeinstellungen-Dialogfeldes Einstellung der grundlegenden Anzeigefunktionen Zuweisung von Voreingestellte Modi zu Applikationen Anwendung
Installationsanleitung ICC Profile Mac OS X
Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb der Rotech Sublimationstinte. Mit dieser Installationsanleitung erhalten Sie durch die Einbindung des ICC Profils ideale Farbwerte bei Ihren Sublimationsdrucken. Bitte
Lesen Sie dieses Benutzerhandbuch aufmerksam durch, um sich mit der sicheren und effizienten Bedienung vertraut zu machen.
Ver. 6.4 Wichtig Lesen Sie dieses Benutzerhandbuch aufmerksam durch, um sich mit der sicheren und effizienten Bedienung vertraut zu machen. Das aktuelle Benutzerhandbuch steht auf unserer Website zum Herunterladen
imagepress C 700/ C 800 Operator Training Kurzanleitung zur Kalibration Canon Service Life Cycle Anpassung & Analyse Support & Wartung Beratung
Planung Kurzanleitung zur Kalibration imagepress C 700/ C 800 Operator Training Anpassung & Analyse Support & Wartung Beratung Canon Service Life Cycle Überwachung & Betreuung Planung & Design Ausbildung
Safe Access Benutzerhandbuch
Safe Access 1 Safe Access Inhaltsverzeichnis 1. Eine neue Form des Zugangs zu E-Banking-Diensten... 3 2. Voraussetzungen für die Installation von Safe Access... 3 3. Installation von Safe Access... 4 4.
globellcolor Benutzerhandbuch Suite Monitorkalibrierung der nächsten Generation
Suite globellcolor Benutzerhandbuch Monitorkalibrierung der nächsten Generation Kalibrierung starten Sensor platzieren Automatische Kalibrierung Fertig! 1 suite globellcolor Danke, dass Sie sich für die
Um einen Drucker mit der Multidoc-Funktion zu erstellen, müssen Sie zu allererst ein eigenständiges Profil erstellen, dass diese Funktion ausführt.
1 of 7 14.06.2015 14:09 Exkurs: Wie richte ich einen Multidoc-Drucker in FreePDF ein? 1. Profil für FreePDF Um einen Drucker mit der Multidoc-Funktion zu erstellen, müssen Sie zu allererst ein eigenständiges
Firmware-Update von ARGUS -Testern
Firmware-Update von ARGUS -Testern Anleitung zum Firmware-Update-Programm (v 1.4) Erstellt von: intec Gesellschaft für Informationstechnik mbh, Lüdenscheid Zuletzt geändert am 16. April 2008 Bei weiteren
Swissmem ebooks ebook Funktionen Software Version 4.x (PC)
Swissmem ebooks ebook Funktionen Software Version 4.x (PC) 29.05.2017 Inhalt 6.0.0 ebook Funktionen 2 6.1.0 Übersicht...2 6.2.0 Notizen...3 6.2.1 Einfaches Notizfeld...3 6.2.2 Handschriftliches Notizfeld...6
Dell UltraSharp U2917W Dell Display Manager Bedienungsanleitung
Dell UltraSharp U2917W Dell Display Manager Bedienungsanleitung Modellnr.: U2917W Richtlinienmodell: U2917Wt HINWEIS: Ein Hinweis zeigt wichtige Informationen an, die Ihnen helfen können, ein besseres
Bilder im Tagebuch Bildformate BMP muss JPG werden Bildgröße
Bilder im Tagebuch Tagebucheinträge können um Bildern ergänzt werden und das auf verschiedene Arten. Dieser Artikel zeigt alle Möglichkeiten auf. Wieweit die sinnvoll sind, muss jeder selbst entscheiden.
Handbuch für Oribi Speak for Chrome
Handbuch für Oribi Speak for Chrome Oribi Speak for Chrome ist eine Erweiterung (engl. extension) für den Browser Google Chrome und funktioniert unter Chrome OS (Chromebook), Windows, OS X (Mac) und Linux.
Der Artikel PDF/A und Farbe von Stephan Jaeggi behandelt die Bereiche Farbräume, ICC-Profile und Ausgabe-Intention.
PDF/A und Farbe Der Artikel PDF/A und Farbe von Stephan Jaeggi behandelt die Bereiche Farbräume, ICC-Profile und Ausgabe-Intention. Das Ziel dieses Beitrags ist es, eine kompakte Übersicht zum Thema PDF/A
4. Mit Fenstern arbeiten
4. Mit Fenstern arbeiten In dieser Lektion lernen Sie... wie Sie Fenster wieder schließen das Aussehen der Fenster steuern mit mehreren Fenstern gleichzeitig arbeiten Elemente von Dialogfenstern Was Sie
Dell Display Manager Benutzerhandbuch
Dell Display Manager Benutzerhandbuch Überblick Dell Display Manager ist eine Microsoft Windows-Applikation, mit der Sie einen oder mehrere Monitore verwalten können. Mit der Applikation können Sie das
1.1 Features der Software Folgende Änderungen bzw. Neuerungen sind gegenüber der alten KPS-Lite 2009 Software enthalten:
Analyse-Software für Akku-Power A36 1.1 Features der Software Folgende Änderungen bzw. Neuerungen sind gegenüber der alten KPS-Lite 2009 Software enthalten: Die Software basiert jetzt auf einer Microsoft
Swissmem ebooks ebook Funktionen Software Version 4.x (PC)
Swissmem ebooks ebook Funktionen Software Version 4.x (PC) 25.08.2017 Inhalt 6.0.0 ebook Funktionen 2 6.1.0 Übersicht...2 6.2.0 Notizen...3 6.2.1 Einfaches Notizfeld...3 6.2.2 Handschriftliches Notizfeld...6
Dell Display Manager Bedienungsanleitung
Dell Display Manager Bedienungsanleitung Übersicht Der Dell Display Manager ist eine Windows-Anwendung zur Verwaltung eines Monitors oder einer Gruppe von Monitoren. Er ermöglicht die manuelle Anpassung
Einbindung von TETENAL spectra jet ICC Profilen in Adobe Photoshop 6, 7, CS bis CS5
Einbindung von TETENAL spectra jet ICC Profilen in Adobe Photoshop 6, 7, CS bis CS5 Diese Anleitung hilft Ihnen bei der Einbindung von TETENAL spectra jet ICC Profilen zur perfekten Farbwiedergabe auf
Repair Guide für das tolino tab 8
Repair Guide für das tolino tab 8 Ein Software-Update der Google Play-Dienste durch Google kann aktuell auf dem tolino tab 8 zu Problemen bei der Nutzung von Google Play Diensten (Google Play Store, Google
Import und Export von Adressen
Import und Export von Adressen Beschreibung Dateiname ecall_import_und_export_von_adressen.docx Version 1.1 Änderungsdatum 20.10.2015 DOLPHIN Systems AG Samstagernstrasse 45 8832 Wollerau Schweiz www.dolphin.ch
Einstieg in das Farbmanagement Monitorkalibrierung Oktober 2012 Thomas Servene
Einstieg in das Farbmanagement Monitorkalibrierung Oktober 2012 Thomas Servene Einstieg in das Farbmanagement Ziel des Farbmanagements: Bilder am Monitor so sehen, wie sie fotografiert wurden, und anschließend
Geschenkservice Modul Anleitung
Geschenkservice Modul Anleitung Datum 04. November 2016 Version 1.2 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3 2. Konfiguration des Moduls und des Shops...3 2.1 Geschenkservice Modul Konfiguration...3 3. Installation...4
Inbetriebnahme der Casambi App Beispiel und Screenshots mit Android 4.4 / Firmware Version 23.1 App Version 2.12, Build 331
Inbetriebnahme der Casambi App Beispiel und Screenshots mit Android 4.4 / Firmware Version 23.1 App Version 2.12, Build 331 1. Laden Sie die Casambi App aus dem Play Store (Android) oder App Store (Apple)
Micro Focus Client Anleitung zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme Mai 2018
Micro Focus Client Anleitung zur Verfügung gestellt durch: ZID Dezentrale Systeme Mai 2018 Seite 2 von 9 Inhaltsverzeichnis 1. Haben Sie Ihr Passwort vergessen?... 4 2. Nur bei Computer anmelden... 4 3.
Topcon DS-200i Serie. Benutzerhandbuch
Topcon DS-200i Serie Benutzerhandbuch Benutzerhandbuch Topcon DS-200i-Serie Motorisierte Totalstation mit Imaging-Funktion Anleitung zur Verwendung der Topcon-Komponenten Stand Dezember 2014 Copyright:
ProfiCash 9 Einrichten der Konten mit HBCI-Chipkarte (VR-NetWorld-Card) Seccos 6. Folgende Schritte sollten bereits erledigt sein:
Folgende Schritte sollten bereits erledigt sein: - Installation des Programms - Einrichtung einer Firma - Programmupdate - Anlage von Anwendern (optional) - Installation, Anschluss und erfolgreicher Test
AudaPad Web 2.0 für Release ( ) Release Notes (Version )
Audatex AUTOonline GmbH Kuhlenstraße 15 32427 Minden Tel.: +49 (0) 571 805 01 Fax: +49 (0) 571 275 00 [email protected] www.audatex.de AudaPad Web 2.0 für C@risma-Anwender Release 15.12 (18.01.2016) Release
Installationshandbuch
Installationshandbuch SI-FAMAhome und SI-FAMAhome+ Spillmann Informatik GmbH, Häsiweg 9C, 5018 Erlinsbach Seite 1 von 16 Inhaltsverzeichnis Inhalt Inhaltsverzeichnis... 2 Download vom Internet... 3 Installation...
Linux gefahrlos testen
Seite 1 von Cage Linux gefahrlos testen In diesem Artikel wird beschrieben, wie man Linux in einer virtuellen Maschine unter Windows installiert. 1 Grundlegende Informationen Um diesen Artikel zu verstehen,
Seite 1. Scan4All2PDF. RK-Software. Inhalt
Seite 1 Scan4All2PDF RK-Software sverzeichnis Seite 2 INHALTSVERZEICHNIS... 2 EINFÜHRUNG... 3 VERSIONS-EINSCHRÄNKUNGEN... 4 VERSION UPDATEN... 5 KÄUFE WIEDERHERSTELLEN... 7 DIE SCAN-VERWALTUNG... 8 NEUEN
PROFFIX Terminal Dokumentation
PROFFIX Terminal Dokumentation Details und Anleitung zur Konfiguration der PROFFIX Terminals Allgemeine Informationen zum Datafox Terminal...2 Das Terminal...2 Dokumentation Hersteller...2 Kommunikationskanal
2.4 Bilder importieren
2.4 Bilder importieren Wenn Sie im Datei-Explorer eine Datei umbenennen, dann kann Photoshop Elements sie anschließend nicht mehr finden, also benennen Sie Ihre Dateien direkt in Photoshop Elements um,
EXPRESS-Start. 1. Starten der Software. für Win7 und Win8 Nutzer!
für Win7 und Win8 Nutzer! EXPRESS-Start Um EXPRESSKasse unter Win7 und Win8 zu nutzen, muss die Software grundsätzlich im Administrator-Modus gestartet bzw. ausgeführt werden. Um den Start mit Administrator-Rechten
ProMaSoft.de PDFMotor ab Version (1.104) Seite 1 von 10
ProMaSoft.de PDFMotor ab Version (1.104) Seite 1 von 10 Eigene Projekte und Projektvorlagen Nachdem Sie den PDFMotor über das MaPro Hauptmenü gestartet haben, sehen Sie zunächst das Programmfenster Eigene
SafePlace Benutzerhandbuch
SafePlace 1 SafePlace Inhaltsverzeichnis 1. Eine neue Form des Zugangs zu E-Banking-Diensten... 3 2. Voraussetzungen für die Installation von SafePlace... 3 3. Installation von SafePlace... 3 4. Start
OMNITRACKER Demo Version. Quick Installation Guide
OMNITRACKER Demo Version Quick Installation Guide 1 Schritt 1: Demo Download Laden Sie durch Klick auf OMNITRACKER Client-Server die Installationsdateien für eine Demoinstallation herunter. Die.exe-Datei
OpenOffice Writer 4 / LibreOffice Writer 4. Grundlagen. Peter Wies. 1. Ausgabe, Oktober 2014 OOW4LOW4
Peter Wies 1. Ausgabe, Oktober 2014 OpenOffice Writer 4 / LibreOffice Writer 4 Grundlagen OOW4LOW4 8 OpenOffice Writer 4 / LibreOffice Writer 4 - Grundlagen 8 Dokumente mit Illustrationen gestalten In
DepoTrend 0 INSTALLATION 1 DATEN SICHERN UND IMPORTIEREN 1.1 STARTEN DES PROGRAMMS 1.2 PROJEKTE ANLEGEN 1.3 IMPORTIEREN DER ROHDATEN
DepoTrend Software zur Anzeige und Archivierung der DEPOSENS 3 Daten Version 2.3 Kurzanleitung 0 INSTALLATION Entpacken Sie die Datei DepoTrend.zip in ein Verzeichnis Ihrer Wahl. Nach dem Entpacken sollten
Windows 10. Alles neu und doch vertraut
Windows 10 Alles neu und doch vertraut Agenda 1 Windows 10 Das neue Microsoft Betriebssystem 2 Das neue Start-Menü in Windows 10 3 Microsoft Edge der neue Browser 4 Cortana und die neue Suche 5 Apps finden,
Hinweise zur Verwendung von ICC-Druckprofilen für BONJET-Druckmedien
Hinweise zur Verwendung von ICC-Druckprofilen für BONJET-Druckmedien Diese Anleitung gibt Hinweise, wie man Bilddateien aus Adobe Photoshop auf BONJET- Druckmedien mit Hilfe des entsprechenden ICC-Druckprofils
Kurzanleitung creator 2.0
Kurzanleitung creator 2.0 Mit dieser Software können Sie an Ihrem Computer Namenskarten für alle im creator enthaltenen Namensschilder-Formate erstellen. Die Vorlagen setzen sich hierfür aus 3 Komponenten
Eizo Monitortest Onlineanwendung zur Beurteilung Ihres Monitors
Eizo Monitortest Onlineanwendung zur Beurteilung Ihres Monitors Der beliebte EIZO Monitortest steht nun in Version 1.0 auch in einer plattformunabhängigen Browser-Version zur Verfügung. Die kommt ohne
HAUPTMASKE... 2 Informationen zum Element... 2
Programmneuerungen LogiKal Version 5.2.0.205 04. DEZEMBER 2008 INHALT HAUPTMASKE... 2 Informationen zum Element... 2 ELEMENTEINGABE... 3 Serienvorgaben... 3 Fliegengitter... 4 Einsatzdaten Wendetüren...
RICHTIG DRUCKEN mit ICC-Profilen
RICHTIG DRUCKEN mit ICC- Es lohnt sich vor dem Druck etwas mit Farbmanagement auseinander zu setzen. Farbmanagement nur in einigen Bereichen einzusetzen wird bei der Ausgabe am eigenen Drucker oder beim
Modell Bahn Verwaltung. Tutorial. Links. Min. Programm Version 0.65, März w w w. r f n e t. c h 1 / 11
Modell Bahn Verwaltung Tutorial Links Min. Programm Version 0.65, März 2015 Tutorial Version 04.01.2017 rfnet Software w w w. r f n e t. c h 1 / 11 Vorwort... 3 1 Links... 4 1.1 Einführung... 4 1.2 Link
Anleitung zu einem Firmware Recovery Für DIR-600 Rev. B1, B2
Anleitung zu einem Firmware Recovery Für DIR-600 Rev. B1, B2 Beachten Sie die folgenden Punkte: 1.) Stellen Sie sicher, dass Sie die aktuellste Firmware für den DIR-600 von unserem FTP Server geladen haben.
Benutzeranleitung für Firmware Upgrade auf V 5.11 SmartTerminal ST-2xxx
Benutzeranleitung für Firmware Upgrade auf V 5.11 SmartTerminal ST-2xxx 1. Einleitung In diesem Dokument finden Sie Informationen und Hinweise zur Durchführung des sicheren Firmware-Upgrade für Cherry
ProMaSoft.de WordPDFFormular Version (1.083) Seite 1 von 7
ProMaSoft.de WordPDFFormular Version (1.083) Seite 1 von 7 Beschreibung Mit dem Modul WordPDFFormular können Sie Ihre eigenen PDF-Formulare in Word erstellen. Nutzen Sie alle Funktionen und Möglichkeiten
Interne Qualitätskontrolle
Interne Qualitätskontrolle In der Qualitätssicherung der Analytik ist die interne Qualitätskontrolle das Hilfsmittel des Labor- Personals für die unmittelbare Entscheidung, ob eine Bestimmung (d.h. auch
Backup und Restore mit PC Wrapper
Backup und Restore mit PC Wrapper Zusammenfassung: PC Wrapper ermöglicht es, ein Backup einer virtuellen Maschine auf einem Backupserver abzulegen. Der Backupserver ist ein virtuelle oder physikalische
Abbund für Breitbild/PDF einrichten
Abbund für Breitbild/PDF einrichten 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis 1 2. Vorbereitungen 2 2.1. Installieren der PDF-Software 2 2.2. Verschieben der Startmenüleiste 3 3. Anlegen eines PDF Druckers
Linux Treiber Installation Hochschule Reutlingen
Linux Treiber Installation Hochschule Reutlingen Änderungsübersicht: Version Datum Autor Beschreibung 0.5 19.06.2017 Ivo Lajcsak Erstellung für Proof of Concept Tests 0.7 16.08.2017 Ivo Lajcsak Änderungen
