UMTS. Universal Mobile Telecommunications System
|
|
|
- Tobias Engel
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Universal Mobile Telecommunications System aus der Seminarreihe Mobile Computing
2 Agenda ITM-2000 Frequenzbereich Technologien Versionen Architektur Funkschnittstelle WCDMA Scramblingcodes UTRA-FDD UTRA-TDD UTRA-Netzwerk Kernnetz 2
3 IMT-2000 Warum ein neuer Mobilfunkstandard? bessere Nutzung der zur Verfügung stehenden Frequenzen Implementierung paketorientierter Dienste weltweit einheitlicher Standard Ausschreibung der ITU (International Telecommunications Union) IMT-2000 (International Mobile Telecommnunication) Frequenzvorgaben bereits IMT-2000
4 IMT-2000 Frequenzbereiche allgemein bekannt unter dem Namen 3G (3rd Generation) ITU-Zuweisung MHz IMT-2000 MSS IMT-2000 MSS Europa GSM 1800 DE CT T D D UTRA FDD MSS T D D UTRA FDD MSS China GSM 1800 IMT-2000 MSS IMT-2000 MSS Japan cdma2000 PHS W-CDMA MSS cdma2000 W-CDMA MSS Nord America PCS MSS rsv. MSS MHz Quelle: Schiller, Jochen: Mobilkommunikation IMT
5 IMT-2000 ein international einheitlicher Standard? ITU standardisierte fünf Funkzugangstechniken IMT
6 -Frequenzbänder für UTRA Versteigerung in Deutschland im August FDD-Bandpaare für jeweils ca.16 Mrd. DM TDD-Band für ca. 120 Mio. DM Insgesamt 99,4 Mrd. DM IMT
7 Versionen Release 99 (später Release 3) Beschreibung von UTRA TDD und UTRA FDD Verwendet das GSM/GPRS Kernnetz Release 4 führt Dienstgüteunterstützung ein TD-SCDMA als low-chiprate Variante Release 5 Neues Kernnetz 3GPP arbeitet an Release 6 und 7 7 Versionen
8 Referenzarchitektur UE (User Equipment) UTRAN (UTRA Network) CN (Core Network) U u I u UE UTRAN CN Quelle: Schiller, Jochen: Mobilkommunikation Architektur 8
9 Bandspreizverfahren WCDMA W(wideband)-CDMA Je breiter die Übertragungsbandbreite für ein und dasselbe Nutzsignal ist, desto besser ist die Übertragungsqualität und Störsicherheit dieses Nutzsignals! Es wird weniger Leistung benötigt, da die Information in der Fläche liegt Funkschnittstelle 9
10 Multiplexverfahren WCDMA W-CDMA (Code Division Multiple Access) Multiplexing durch orthogonale Codes theoretisch können beliebig viele Signale über den selben Übertragungskanal geschickt werden (gleichzeitig und im gleichen Frequenzband) Funkschnittstelle 10
11 Multiplexverfahren WCDMA Kodierung: Signalspreizung um die Codelänge: Datenrate vervierfacht (Codelänge 4) Funkschnittstelle 11
12 WCDMA-Dekodierung Dekodierung: Signal wird erneut mit dem Code multipliziert -> Prozessgewinn von 4 (Codelänge) Funkschnittstelle 12
13 OVSF-Codebaum für eine orthogonale Spreizung (orthogonale, variable Spreizfaktor-Codes) 1,1,1,1,1,1,1,1 1,1,1,1... 1,1 1,1,1,1,-1,-1,-1,-1 1,1,-1,-1,1,1,-1,-1 1,1,-1,-1... X,X 1,1,-1,-1,-1,-1,1,1 X 1 1,-1,1,-1,1,-1,1,-1 X,-X 1,-1,1, ,-1,1,-1,-1,1,-1,1 SF=n SF=2n 1,-1 1,-1,-1,1,1,-1,-1,1 1,-1,-1,1... 1,-1,-1,1,-1,1,1,-1 SF=1 SF=2 SF=4 SF=8 Quelle: Schiller, Jochen: Mobilkommunikation Funkschnittstelle 13
14 OVSF-Codebaum für eine orthogonale Spreizung ausgewählt: 1,1,-1,-1 1 1,1 1,-1 1,1,1,1 1,1,-1,-1 1,-1,1,-1 1,-1,-1,1 1,1,1,1,1,1,1,1 1,1,1,1,-1,-1,-1,-1 1,1,-1,-1,1,1,-1,-1 1,1,-1,-1,-1,-1,1,1 1,-1,1,-1,1,-1,1,-1 1,-1,1,-1,-1,1,-1,1 1,-1,-1,1,1,-1,-1,1 1,-1,-1,1,-1,1,1, SF=1 SF=2 SF=4 SF=8 Quelle: in Anlehnung an Schiller, Jochen: Mobilkommunikation 14 Funkschnittstelle
15 Der richtige Spreizfaktor UTRA-FDD Uplink: 4, 8, 16, 32, 64, 128,256 UTRA-FDD Downlink: 4, 8, 16, 32, 64, 128,256, 512 UTRA-TDD: 1, 2, 4, 8, 16 Nutzrate Spreizfaktor Chiprate 960 kb/s * 4 = 3,84 Mchip/s 480 kb/s * 8 = 3,84 Mchip/s 240 kb/s * 16 = 3,84 Mchip/s 120 kb/s * 32 = 3,84 Mchip/s 60 kb/s * 64 = 3,84 Mchip/s 30 kb/s * 128 = 3,84 Mchip/s 15 kb/s * 256 = 3,84 Mchip/s 7,5 kb/s * 512 = 3,84 Mchip/s Quelle: in Anlehnung an Kaaranen, Ahtianen: Networks 15 Funkschnittstelle
16 Notwendigkeit eines weiteren Codes Problem 1: Jeder Sender nutzt OVSF, um seine Datenströme zu spreizen. Codes nicht mehr orthogonal. Problem 2: Codes können Unabhängigkeit durch unterschiedliche Übertragungszeiten verlieren. Funkschnittstelle 16
17 Scramblingcode Nutzertrennung durch eindeutige, quasiorthogonale Verwürfelungscodes Nutzer nicht durch orthogonale Spreizcodes getrennt viel einfachere Verwaltung der Codes: jede Station kann die gleichen orthogonalen Spreizcodes nutzen präzise Synchronisation nicht notwendig, da die Verwürfelungscodes quasi-orthogonal bleiben Daten 1 Daten 2 Daten 3 Daten 4 Daten 5 Spr.- code 1 Spr.- code 2 Spr.- code 3 Spr.- code 1 Spr.- code 4 Verwürflungscode 1 Verwürflungscode 2 Quelle: Schiller, Jochen: Mobilkommunikation Sender 1 Sender 2 17 Funkschnittstelle
18 UTRA-FDD 10 ms Rahmen Zeitschlitz 666,7 µs Pilot TFCI FBI TPC uplink DPCCH 2560 chips, 10 bits 666,7 µs Data uplink DPDCH W-CDMA MHz uplink MHz downlink Chipping-Rate: 3,840 Mchip/s Komplexe Leistungssteuerung (1500 power control cycles/s) Spreizfaktor: UL: 4-256; DL: ,7 µs 2560 chips, 10*2 k bits (k = 0...6) Data 1 TPC TFCI Data 2 Pilot downlink DPCH DPDCH DPCCH DPDCHDPCCH 2560 chips, 10*2 k bits (k = 0...7) Rahmenstrukturen werden nicht zur Trennung der Nutzer sondern zur Synchronisation periodischer Funktionen genutzt! Quelle: Schiller, Jochen: FBI: Feedback Information TPC: Transmit Power Control TFCI: Transport Format Combination Indicator DPCCH: Dedicated Physical Control Channel DPDCH: Dedicated Physical Data Channel DPCH: Dedicated Physical Channel 18 Funkschnittstelle
19 UTRA-TDD Rahmen 10 ms Time slot 666,7 µs Data Midample Data 1104 chips 256 chips 1104 chips GP Traffic burst GP: Schutzzeit (guard period) 2560 chips 96 chips TD-CDMA 2560 chips pro Zeitschlitz Spreizfaktor: 1-16 symmetrische oder asymmetrische Zuweisung von Zeitschlitzen zu UL/DL (min. 1 pro Richtung) enge Synchronisation benötigt einfachere Leistungssteuerung ( power control cycles/s) Quelle: Schiller, Jochen: Funkschnittstelle 19
20 UTRAN (UTRA-Network) UE RNS RNC: Radio Network Controller RNS: Radio Network Subsystem Node B I ub UTRAN umfasst mehrere RNS Node B RNC I u Node B kann FDD oder TDD oder beides unterstützen CN I ur Node B I ub Node B RNC Node B Quelle: Schiller, Jochen: Mobilkommunikation UTRA-Netzwerk RNS 20
21 UTRAN Funktionen Zugangssteuerung) Staukontrolle Verschlüsselung/Entschlüsselung Funkressourcenüberwachung Funkträgerverwaltung Codeauswahl Leistungsregelung Verbindungübergabe/RNS-Verlagerung Quelle: Schiller, Jochen: Mobilkommunikation UTRA-Netzwerk 21
22 Kernnetz (R99) Das Kernnetz und damit auch die Iu-Schnittstelle sind logisch in zwei Bereiche geteilt: Circuit Switched Domain (CSD) Leitungsvermittelter Dienst inkl. Signalisierung Ressourcenreservierung beim Verbindungsaufbau GSM-Komponenten (MSC, GMSC, VLR) IuCS Packet Switched Domain (PSD) GPRS-Komponenten (SGSN, GGSN) IuPS Release 99 nutzt damit das bisherige GSM/GPRS Kernnetz und fügt einen neuen Funkzugang hinzu Kosteneinsparung uns deutlich schnellere Installation Geringere Flexibilität als die neueren Versionen 4, 5, 6 Kernnetz 22
23 Kernnetz mit 3G RNS und 2G BSS BTS A bis BSS I u VLR BSC MSC GMSC PSTN Node BTSB I u CS AuC EIR HLR Node B I ub GR Node B RNC SGSN G n GGSN G i Node B RNS I u PS CN Quelle: Schiller, Jochen: Mobilkommunikation Kernnetz 23
24 Quellen Appetit auf mehr? Schiller, Jochen: Mobilkommunikation Roth, Jörg: Mobile Computing Kaaranen, Heikki: Networks Huber, Aleander: and mobile computing Ende
Fachhochschule Wedel. Seminararbeit. UMTS Universal Mobile Telecommunications System
Fachhochschule Wedel Seminararbeit in der Fachrichtung Wirtschaftsinformatik Thema: UMTS Universal Mobile Telecommunications System aus der Seminarreihe Mobile Computing Tobias Dwenger wi4627 Hamburg,
DECT. DECT-Referenzmodell. Struktur des DECT-Zeitmultiplexrahmens. Schichtenarchitektur
-Referenzmodell (Digital European Cordless Telephone) ist ein von der ETSI entwickelter Standard (ETS 300.175-x) für das schnurlose Telefon. Standard legt die Luftschnittstelle zwischen der Basisstation
Grundkurs Mobile Kornrnuni kationssysterne
Martin Sauter Grundkurs Mobile Kornrnuni kationssysterne Von UMTS, GSM und GRPS zu Wireless LAN und Bluetooth Piconetzen Mit 173 Abbildungen Inhaltsverzeichnis GSM... 1 1.1 Leitungsvermittelnde Datenübertragung.....
Bild 1. Die UMTS-Domänen
Einteilung des Systems in Domänen Eine feingliedrigere Einteilung eines UMTS-Mobilfunknetzes in verschiedene Bereiche, sogenannte Domänen, und die zwischen den Bereichen benutzten Bezugspunkte zeigt Bild
Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme
Martin Sauter Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Von UMTS, GSM und GRPS zu Wireless LAN und Bluetooth Piconetzen Mit 173 Abbildungen vieweg Inhaltsverzeichnis 1 GSM 1 1.1 Leitungsvermittelnde Datenübertragung
Mobilkommunikation Kapitel 4: Drahtlose Telekommunikationssysteme
Mobilkommunikation Kapitel 4: Drahtlose Telekommunikationssysteme Märkte GSM Überblick Dienste Subsysteme Komponenten DECT TETRA UMTS/IMT-2000 Prof. Dr.-Ing. Jochen Schiller, http://www.jochenschiller.de/
Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme
Martin Sauter Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Von UMTS, GSM und GPRS zu Wireless LAN und Bluetooth Piconetzen Mit 173 Abbildungen 2. Auflage Vieweg GSM 1 1.1 Leitungsvermittelnde Datenübertragung
Einführung in HSDPA und HSUPA
Seminar»Mobile Geräte«Dario Linsky 13. Februar 2011 Überblick Überblick Entwicklung und Struktur des heutigen Mobilfunknetzes Nutzung von Mobilfunk zum Datentransfer (Packet Radio) Überwindung physikalischer
Datenübertragung. Vorlage für den Informatikunterricht. Mag. Otto Dolinsek
Mag. Otto Dolinsek Übertragungsprinzip ISDN ADSL Mobilfunk Klassisches Übertragungsprinzip Beim klassischen Übertragungsprizip im Fernsprechnetz werden Daten analog übertragen. Die Frequenz der menschlichen
Seminar Mobile Systems
Seite 1 Seminar Mobile Systems 9. Juni 2005 Beat Affolter und Gregor Berther Seite 2 Inhaltsverzeichnis Weitere Seite 3 Sicherheitsaspekte Die drei Hauptpunkte Anonymität Authentifizierung Datensicherheit
Anforderungen an Mobilfunksysteme der dritten Generation
Anforderungen an Mobilfunksysteme der dritten Generation Die wichtigste Motivation zur Entwicklung von Mobilfunksystemen der dritten Generation war die Erkenntnis, dass die 2G Systeme den Bandbreitenbedarf
Prinzipien der Signalaufbereitung im UMTS Mobilfunk
Prinzipien der Signalaufbereitung im UMTS Mobilfunk Darko Rozic Lehrstuhl für Messtechnik Universität Wuppertal Einführung Seit der Einführung des Global System for Mobile Communications (GSM) um 1990
UMTS - Dienste Wie kommen die Daten durch die Luft?
- Dienste Wie kommen die Daten durch die Luft? 0172 / 3508517 0351 / 8320 746 [email protected] Dr. Michael Hartmann Vodafone D2 GmbH Niederlassung Ost Dresden-Radebeul VD2 / Dr.Htm / 30.05.2002
IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 26. Januar 2016 WS 2015/2016
IT-Sicherheit WS 2015/2016 Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi Lehrstuhl für Entscheidungs- und Organisationstheorie, Universität Siegen Siegen, 26. Januar 2016 Wiederholung Biometrie - Vorteile/Nachteile Firewall
UMTS - Ein Kurs. Universal Mobile Telecommunications System
UMTS - Ein Kurs Universal Mobile Telecommunications System Von Univ.-Professor Dr.-Ing. Bernhard Walke Dipl.-Ing. Marc Peter Althoff Dipl.-Ing. Peter Seidenberg Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule
Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme
Martin Sauter Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme UMTS, HSDPA und LTE, GSM, GPRS und Wireless LAN 4., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 186 Abbildungen STUDIUM VIEWEG+ TEUBNER 1 GSM 1 1.1 Leitungsvermittelnde
Mobilkommunikationsnetze - GSM/UMTS -
- GSM/UMTS - Markus Brückner 1 GSM Global System for Mobile Communications Dienste: Sprache leitungsvermittelt 7 khz Kanalbandbreite Daten ursprünglich: 1,2 kbit/s leitungs-/9,6 kbit/s paketvermittelt
IBM SPSS Statistics Version 23. Einführung in Installation und Lizenzierung
IBM SPSS Statistics Version 23 Einführung in Installation und Lizenzierung Inhaltsverzeichnis Einführung in Installation und Lizenzierung................ 1 Einführung............... 1 Lizenztypen..............
Energieeffiziente Empfänger in Sensornetzwerken
Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur für Technische Informationssysteme Energieeffiziente Empfänger in Sensornetzwerken Dresden, 09.01.2012 Motivation Wie kann man alle Geräte
Michael Uhl, Vortrag Mobilfunknetze Freitag, 09.06.2006. Mobilfunknetze. 2G bis B3G
Mobilfunknetze 2G bis B3G Dieser Vortrag stellt die Mobilfunknetze von der 2ten bis zum Vorläufer der 4ten Generation vor GSM UMTS Flash-OFDM mu21.de Letzter Vortrag: Firmenvorstellung und Marktdaten zum
SUB-ID- VERWALTUNG MIT GPP SETUP-GUIDE FÜR PUBLISHER
SUB-ID- VERWALTUNG MIT GPP SETUP-GUIDE FÜR PUBLISHER INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis... 2 Symbolverzeichnis... 3 Was ist GPP?... 4 Parameternamen... 4 Parameterformat und -größe... 4 Unterstützte
Manchester Codierung sowie Differenzielle Manchester Codierung
Manchester Codierung sowie Differenzielle Manchester Codierung Nadine Sass 1 von 8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Abbildungsverzeichnis... 3 Das Ethernet... 4 Das IEEE 802.3 Ethernet Paketformat...
Mobilfunkdienste und -netze. Kommunikationsnetze. Drahtlose Infrastrukturnetze Aufbau. Drahtlose Infrastrukturnetze
Mobilfunkdienste und -netze Kommunikationsnetze Öffentliche Mobilkommunikationnetze Infrastruktur- und Ad-hoc-Netze Grundlagen der Mobilkommunikation Öffentliche Mobilkommunikation: GSM, GPRS, UMTS Mobilfunkdienste
7.1 Netzarchitektur des UTRAN
7 UTRAN Nachdem im vorhergehenden Kapitel diejenigen Protokolle näher betrachtet wurden, die im Zusammenhang mit der Datenübertragung über die Luftschnittstelle stehen und dem U u -Stratum zugeordnet sind,
Systemvoraussetzung < zurück weiter >
Seite 1 von 6 Systemvoraussetzung < zurück weiter > Bitte überprüfen Sie VOR der Installation von "Traffic Signs", ob ihr System folgende Vorraussetzungen erfüllt: Ist "ArcGIS Desktop" in der Version 9.0
Der Funkstandard LTE (Long Term Evolution)
Fakultät Informatik, Institut für Technische Informatik, Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnose und Architektur Der Funkstandard LTE (Long Term Evolution) Christian Hübner Dresden, 30.01.201 Gliederung
Synchronisierung. Kommunikationstechnik, SS 08, Prof. Dr. Stefan Brunthaler 73
Synchronisierung Kommunikationstechnik, SS 08, Prof. Dr. Stefan Brunthaler 73 Übertragungsprozeduren Die Übertragung einer Nachricht zwischen Sender und Empfänger erfordert die Übertragung des Nutzsignals
White Paper - Umsatzsteuervoranmeldung Österreich ab 01/2012
White Paper - Umsatzsteuervoranmeldung Österreich ab 01/2012 Copyright 2012 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Umsatzsteuervoranmeldung (UVA) Österreich ab 01/2012...3 1.1. Einleitung...3 1.2. Voraussetzung...4
UMTS. Referat 7 Seiten INHALT. 1 Aufgabenstellung Beurteilungskriterien...2
Referat 7 Seiten INHALT 1 Aufgabenstellung...2 2 eurteilungskriterien...2 3 Angaben...3 3.1 Netzstruktur (lockdiagramm), Vergleich mit GSM...3 3.2. Zellenebenen und Zelleneigenschaften...5 3.3 Luftschnittstelle
Professionelle Datennetze auf Basis von LTE. Josef Zehentbauer Product Manager TDT GmbH
Professionelle Datennetze auf Basis von LTE Josef Zehentbauer Product Manager TDT GmbH Inhalt 1. Definition 2. Anforderung an Mobilkommunikation 3. Vergleich der Mobilfunk-Generationen 1. 2G 2. 3G 3. 4G
Synchronisations- Assistent
TimePunch Synchronisations- Assistent Benutzerhandbuch Gerhard Stephan Softwareentwicklung -und Vertrieb 25.08.2011 Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, Synchronisations-Assistent
ZEITSYNCHRONISATION IM DS-WIN EINRICHTEN
ZEITSYNCHRONISATION IM DS-WIN EINRICHTEN Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Seite 1/4 1.1. Grundsätzliches Die im DS-Win einstellbare Zeitsynchronisation ermöglicht das Synchonieren der lokalen
GPRS und EDGE. 2.1 Leitungsvermittelte Datenübertragung
GPRS und EDGE 2 Mitte der 80er Jahre war die Sprachübertragung die wichtigste Anwendung für drahtgebundene und mobile Netzwerke. Aus diesem Grund wurde das GSM-Netz auch hauptsächlich für die Sprachübertragung
Inhalt 1 Einführung...1 2 Grundlagen der CDMA-Technik...51
Inhalt 1 Einführung...1 1.1 Grundprobleme des zellularen Mobilfunks...3 1.1.1 Funkfelddämpfung...3 1.1.2 Mehrwegeausbreitung...5 1.1.3 Zellularer Netzaufbau...9 1.1.4 Teilnehmermobilität...11 1.2 Vielfachzugriffsverfahren
Installationsanleitung für Update SC-Line 2010.3
SYSTEMVORAUSSETZUNGEN SC-Line 2010.3 benötigt für den Betrieb Windows 2000, Windows XP, Windows Vista - (32Bit und 64Bit), Windows 7 - (32Bit und 64Bit), Windows Server 2003, Windows Server 2008 - (32Bit
mvox Breitband Internet für den ländlichen Raum
mvox Breitband Internet für den ländlichen Raum Ralf Bögelein (Vertriebsleiter Deutschland) Mai 2009 1 mvox mission mvox bietet drahtlose und drahtgebundene DSL Anschlüsse sowie Telefonanschlüsse für Deutschland
Installationsanleitung. Ab Version 2.0.0.0
Installationsanleitung Ab Version 2.0.0.0 1 Einleitung Bitte lesen Sie die Installationsanleitung zuerst aufmerksam durch, bevor Sie mit der Installation des Korrelatorprogramms fortfahren. Damit eine
Dokumentation. Black- und Whitelists. Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser
Dokumentation Black- und Whitelists Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser Inhalt INHALT 1 Kategorie Black- und Whitelists... 2 1.1 Was sind Black- und Whitelists?...
So versprüht man digitalen Lockstoff
So versprüht man digitalen Lockstoff ist ein Spezialist für hyperlokales mobiles Advertising. Wir haben eine Webanwendung entwickelt, mit der potenzielle Kunden genau da erreicht werden, wo Sie es wünschen.
Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg
Wir machen neue Politik für Baden-Württemberg Am 27. März 2011 haben die Menschen in Baden-Württemberg gewählt. Sie wollten eine andere Politik als vorher. Die Menschen haben die GRÜNEN und die SPD in
AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b
AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität
FAQ BIRTH ALARM. Häufig gestellte Fragen und die dazugehörigen. Antworten zum erfolgreichen. Fohlengeburtsmelder BIRTH ALARM.
FAQ BIRTH ALARM Häufig gestellte Fragen und die dazugehörigen Antworten zum erfolgreichen Fohlengeburtsmelder BIRTH ALARM. Gallagher Europe - Niederlassung Deutschland Talstraße 7 49479 Ibbenbüren KOSTENLOSE
Nach der Installation des FolderShare-Satellits wird Ihr persönliches FolderShare -Konto erstellt.
FolderShare Installation & Konfiguration Installation Eine kostenlose Version von FolderShare kann unter http://www.foldershare.com/download/ heruntergeladen werden. Sollte die Installation nicht automatisch
Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. 14. Oktober 2014
Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf 14. Oktober 2014 Familienpflegezeit Die Anforderungen an die Familien sind hoch: Eltern kümmern sich um ihre Kinder, müssen im Beruf Leistung
Modalitäten der LSF-Belegung für die Lehrveranstaltungen
Institut für Humangeographie Dipl.-Geograph Jens Schreiber Telefon +49 (69)-798 23552 Telefax +49 (69)-798 28173 E-Mail [email protected] www.humangeographie.de Modalitäten der LSF-Belegung
3GPP Long Term Evolution (LTE)
Lehrstuhl Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität München Krisna Haryantho 27. November 2008 1 1. Übersicht Übersicht Genauere Betrachtung MIMO Downlink Transmission
SMS/ MMS Multimedia Center
SMS/ MMS Multimedia Center der BEYOND THE NET GmbH BEYOND THE NET GmbH Seite 1 Unser Multimedia Center ist eine WEB basierende Anwendung, die es ermöglicht von einer Zentrale aus, viele Mitarbeiter zu
GEZIELT MEHR SICHERHEIT MIT 4I ACCESS SERVER & 4I CONNECT CLIENT
Seite 1/7 GEZIELT MEHR SICHERHEIT MIT 4I ACCESS SERVER & 4I CONNECT CLIENT ZENTRAL LOKALE MANAGEMENT-PLATTFORM FÜR EINE W ELTWEIT SICHERE INDUSTRIELLE KOMMUNIKATION. Seite 2/7 Auf den folgenden Seiten
Musterlösung zur Aufgabe A4.1
Abschnitt: 4.1 Allgemeine Beschreibung von UMTS Musterlösung zur Aufgabe A4.1 a) Richtig ist die Aussage 2. Ein Vertreter der zweiten Mobilfunkgeneration ist GSM (Global System for Mobile Communications),
Die mobiletan im Hypo Internetbanking
Anleitung Die mobiletan im Hypo Internetbanking HYPO ALPE-ADRIA-BANK AG European Payments Version 1.0 29. Juni 2009 1 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 3 2 Einrichten 3 3 Zeichnen mit der mobiletan 5 4
Quick XMP Ü bertaktungseinstellungen
Quick XMP Ü bertaktungseinstellungen Intel XMP (Extreme Memory Profile) ermöglicht Anwendern das einfache Ü bertakten von XPG Speicher durch die Änderung von Einstellungen im BIOS und somit das Erreichen
HTML5 HOCKEYSTICK EXPANDABLE BANNER v1.0
HTML5 HOCKEYSTICK EXPANDABLE BANNER v1.0 INHALT 1. VORAUSSETZUNGEN... 3 2. BESCHREIBUNG... 3 3. BANNER... 3 4. PANELS... 4 5. FALLBACK... 4 4. ANLEGEN DES HTML5 HOCKEYSTICK ADS... 4 2 1. VORAUSSETZUNGEN
Ein mobiler Electronic Program Guide
Whitepaper Telekommunikation Ein mobiler Electronic Program Guide Ein iphone Prototyp auf Basis von Web-Technologien 2011 SYRACOM AG 1 Einleitung Apps Anwendungen für mobile Geräte sind derzeit in aller
RRC Connection Management Procedures (TS 25.331, S. 57 ff)
RRC Connection Management Procedures (TS 25.331, S. 57 ff) 1. Broadcast of System Informations 2. Paging 2.1 Paging Type 1 Diese Paging-Prozedur wird verwendet um eine oder mehrere s zu erreichen. Sie
Mobilkommunikationsnetze - GSM/UMTS -
- GSM/UMTS - Andreas Mitschele-Thiel 1 GSM Global System for Mobile Communications Dienste: Sprache leitungsvermittelt Versch. Sprachcodecs (FR, HR, EFR, AMR, AMR-WB) Bandbreite Sprachsignal: 3,4-7 khz
RSA-Verschlüsselung. Verfahren zur Erzeugung der beiden Schlüssel:
RSA-Verschlüsselung Das RSA-Verfahren ist ein asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren, das nach seinen Erfindern Ronald Linn Rivest, Adi Shamir und Leonard Adlemann benannt ist. RSA verwendet ein Schlüsselpaar
9 Multiplexer und Code-Umsetzer
9 9 Multiplexer und Code-Umsetzer In diesem Kapitel werden zwei Standard-Bauelemente, nämlich Multiplexer und Code- Umsetzer, vorgestellt. Diese Bausteine sind für eine Reihe von Anwendungen, wie zum Beispiel
Registrierung von Abschlussprüfern aus Drittländern Formular A (DE)
ABSCHLUSSPRÜFERAUFSICHTSKOMMISSION AUDITOROVERSIGHTC OMMISSION Registrierung von Abschlussprüfern aus Drittländern Formular A (DE) Formular zur Registrierung von Prüfungsunternehmen aus einem Drittland
mobifleet Beschreibung 1. Terminverwaltung in der Zentrale
mobifleet Beschreibung 1. Terminverwaltung in der Zentrale Die Termine werden wie bisher im Outlook verwaltet und erfasst. Der Außendienst selbst, wie auch andere Personen, die Termine für den Außendienst
WinVetpro im Betriebsmodus Laptop
WinVetpro im Betriebsmodus Laptop Um Unterwegs Daten auf einem mobilen Gerät mit WinVetpro zu erfassen, ohne den Betrieb in der Praxis während dieser Zeit zu unterbrechen und ohne eine ständige Online
Verwendung von QR-Codes zum Teilen von digitalen Rezepten in Printmedien mittels der Recipe Packaging Toolbox von My Own Cookbook
Verwendung von QR-Codes zum Teilen von digitalen Rezepten in Printmedien mittels der Recipe Packaging Toolbox von My Own Cookbook Veröffentlichen Sie in Ihren Printmedien (Magazine/Hefte) oder Ihrer Werbung
Kosten-Leistungsrechnung Rechenweg Optimales Produktionsprogramm
Um was geht es? Gegeben sei ein Produktionsprogramm mit beispielsweise 5 Aufträgen, die nacheinander auf vier unterschiedlichen Maschinen durchgeführt werden sollen: Auftrag 1 Auftrag 2 Auftrag 3 Auftrag
Webisco forte. Bedienungsanleitung. Version 3. Seite 1
Webisco forte Version 3 Bedienungsanleitung Seite 1 Inhalt 1. Systemanforderungen für Webisco forte...3 2. Installation von Webisco forte...3 3. Einrichten von Webisco forte...3 4. Benutzung von Webisco
User Manual Data 24. Login und Layout
User Manual Data 24 Login und Layout Auf der Loginseite www.kern.data24.ch geben Sie Ihren Benutzernamen sowie Ihr Kennwort in die beiden Felder ein. Mit Klick auf den Button «Anmeldung» werden Ihre Daten
Fehlermonitor. Software zur seriellen Verbindung PC-Airdos Visualdatensignale und Fehlermeldungen-Ausagabe per SMS / Drucker
Fehlermonitor Software zur seriellen Verbindung PC-Airdos Visualdatensignale und Fehlermeldungen-Ausagabe per SMS / Drucker Das Programm ist problemlos zu installieren auf jedem Windows-PC (XP) mit.net
Transaktionsempfehlungen im ebase Online nutzen
Transaktionsempfehlungen im ebase Online nutzen Anleitung ebase Inhalt 1. Einführung und Voraussetzungen 2. Transaktionsempfehlung für einen Kunden erstellen 3. Möglichkeiten des Kunden 4. Verwaltung von
Sichere E-Mail Anleitung Zertifikate / Schlüssel für Kunden der Sparkasse Germersheim-Kandel. Sichere E-Mail. der
Sichere E-Mail der Nutzung von Zertifikaten / Schlüsseln zur sicheren Kommunikation per E-Mail mit der Sparkasse Germersheim-Kandel Inhalt: 1. Voraussetzungen... 2 2. Registrierungsprozess... 2 3. Empfang
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November
Softfolio xrm Preisliste 02/2016 für Neukunden. Gültig ab 01.04.2016
Softfolio xrm Preisliste 02/2016 für Neukunden Gültig ab 01.04.2016 Zusammenfassung Preise zur Nutzung mit Einstiegsgebühr zur Nutzung ohne Einstiegsgebühr Modul Einstiegsgebühr Nutzungsgebühr p.m. (3
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Befehlssatz zum High Speed Interface-88-USB (HSI-88-USB) (ab Firmware 0.71) (Version 1.2)
Kurzbeschreibung: Befehlssatz zum High Speed Interface-88-USB (HSI-88-USB) (ab Firmware 0.71) (Version 1.2) Beim HSI-88-USB handelt es sich um ein Interface vom s88-rückmeldebus zum Universal Serial Bus
Speichernetze (Storage Area Networks, SANs)
Speichernetze (Storage Area Networks, SANs) Hochschule für Zürich MAS Informatik, Verteilte Systeme 22.9.2010 Outline 1 2 I/O en Prinzipschema serverzentrierte Architektur Disk Disk Disk Disk Disk Disk
C.M.I. Control and Monitoring Interface. Zusatzanleitung: Datentransfer mit CAN over Ethernet (COE) Version 1.08
C.M.I. Version 1.08 Control and Monitoring Interface Zusatzanleitung: Datentransfer mit CAN over Ethernet (COE) de LAN LAN Beschreibung der Datentransfermethode Mit dieser Methode ist es möglich, analoge
Produktinformation TROXNETCOM-AS-Interface Planung
TROX GmbH Heinrich-Trox-Platz 47504 Neukirchen-Vluyn Telefon +49(0)28 45/ 2 02-0 Telefax +49(0)28 45/2 02-2 65 e-mail [email protected] www.trox.de Produktinformation sleitfaden Folgende Fragen sollten zu Beginn
Würfelt man dabei je genau 10 - mal eine 1, 2, 3, 4, 5 und 6, so beträgt die Anzahl. der verschiedenen Reihenfolgen, in denen man dies tun kann, 60!.
040304 Übung 9a Analysis, Abschnitt 4, Folie 8 Die Wahrscheinlichkeit, dass bei n - maliger Durchführung eines Zufallexperiments ein Ereignis A ( mit Wahrscheinlichkeit p p ( A ) ) für eine beliebige Anzahl
Spezielle Lebenslösung für die Grafts zum Aufbewahren - Songul Alci
Spezielle Lebenslösung für die Grafts zum Aufbewahren Bei existierenden Methoden werden die follikuläre Haareinheiten oder Haargrafts, die von den geeigneten Bereichen des Patienten entnommen wurden, bis
10.3.1.8 Übung - Konfigurieren einer Windows 7-Firewall
5.0 10.3.1.8 Übung - Konfigurieren einer Windows 7-Firewall Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie erfahren, wie man die Windows 7-Firewall konfiguriert und einige
Anforderungsanalyse: Tutor
Anforderungsanalyse: Tutor cho,nma,jhed,amk,mmu 28. April 2008 Inhaltsverzeichnis 1 Use-Cases 2 1.1 Use-Case: Korrektur.............................. 3 1.1.1 Interaktionsfolge............................
» Weblösungen für HSD FM MT/BT-DATA
Die Bedeutung der Online-Verfügbarkeit von aktuellen Daten ist in vielen Bereichen fester Bestandteil der täglichen Arbeit. Abteilungen werden zentralisiert und dezentrales Arbeiten wird immer wichtiger.
FAQ 04/2015. Auswirkung der ISO 14119 auf 3SE53/3SF13 Positionsschalter. https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/109475921
FAQ 04/2015 Auswirkung der ISO 14119 auf 3SE53/3SF13 Positionsschalter mit https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/109475921 Dieser Beitrag stammt aus dem Siemens Industry Online Support. Es
Hinweise zum elektronischen Meldeformular
Paul-Ehrlich-Institut Postfach 63207 Langen Jochen Halbauer Referat Pharmakovigilanz 2 Tel. +49 (0) 6103 77 3114 Fax +49 (0) 6103 77 1268 E-Mail [email protected] 22.06.2015 Hinweise zum elektronischen
Nachrüstung von PV-Anlagen mit Einrichtungen zur Wirkleistungsbegrenzung
Nachrüstung von PV-Anlagen mit Einrichtungen zur Wirkleistungsbegrenzung für SUNNY BOY, SUNNY MINI CENTRAL, SUNNY TRIPOWER Inhalt Nach 66 des Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) müssen Bestandsanlagen mit
Word 2010 Schnellbausteine
WO.001, Version 1.0 02.04.2013 Kurzanleitung Word 2010 Schnellbausteine Word 2010 enthält eine umfangreiche Sammlung vordefinierter Bausteine, die sogenannten "Schnellbausteine". Neben den aus den früheren
PDF-Dateien erstellen mit edocprinter PDF Pro
AT.014, Version 1.4 02.04.2013 Kurzanleitung PDF-Dateien erstellen mit edocprinter PDF Pro Zur einfachen Erstellung von PDF-Dateien steht den Mitarbeitenden der kantonalen Verwaltung das Programm edocprinter
mobilepoi 0.91 Demo Version Anleitung Das Software Studio Christian Efinger Erstellt am 21. Oktober 2005
Das Software Studio Christian Efinger mobilepoi 0.91 Demo Version Anleitung Erstellt am 21. Oktober 2005 Kontakt: Das Software Studio Christian Efinger [email protected] Inhalt 1. Einführung... 3 2.
Informationen zum neuen Studmail häufige Fragen
1 Stand: 15.01.2013 Informationen zum neuen Studmail häufige Fragen (Dokument wird bei Bedarf laufend erweitert) Problem: Einloggen funktioniert, aber der Browser lädt dann ewig und zeigt nichts an Lösung:
1 Schritt für Schritt zu einem neuen Beitrag
1 Schritt für Schritt zu einem neuen Beitrag Abhängig von den zugewiesenen Rechten können Einzelseiten, Bildergalerien oder Artikel für die Startseite erstellt werden. Hinweis: Die neuen Beiträge werden
