Einstieg in das Programmieren mit MATLAB
|
|
|
- Holger Baumhauer
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Ulrich Stein Einstieg in das Programmieren mit MATLAB ISBN-10: ISBN-13: Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter sowie im Buchhandel
2 Inhalt 1 Einführung Hello, world Datenverarbeitung Hardware Software Datentypen Editieren Programmausführung Erster Kontakt mit MATLAB Der MATLAB-Desktop MATLAB als Taschenrechner Zahlen- und Textdarstellung Variablen und Datentypen Vektoren und Matrizen MATLAB aufräumen Zusammenfassung Aufgaben Programmstrukturen Funktionen Eine Black Box Eingangs- und Rückgabeparameter Funktionen in MATLAB Funktionsbeispiel: Umfang Stack, Funktionsparameter Ablaufprotokoll MATLAB-Arbeitsverzeichnis Zusammenfassung Aufgaben Ein- und Ausgabe I/O-Kanäle Einfache Ausgabe...45 Formatierte Ausgabe Einfache Eingabe Ein-/Ausgabe-Beispiel: UmfangInput Zusammenfassung...50
3 8 Inhalt Aufgaben Ablaufstrukturen Verzweigungen Bedingungen Vergleiche Logische Verknüpfungen Alternative if-else-beispiel: mysqrt Fallunterscheidung...59 Zusammenfassung Aufgaben Schleifen Schleifenbedingung Zählschleife for-beispiel: Fakultät Verschachtelte Schleifen Wiederholschleife while-beispiel: e-funktion Schleifen verlassen Zusammenfassung Aufgaben Felder Matrizen Matrix-Beispiel: sinplot Matrizen erzeugen Der :-Operator meshgrid Matrix-Operatoren Verknüpfungen Cell-Arrays Zusammenfassung Aufgaben Grafik Grafiktypen D-Grafik D-Grafik Mehrere Plots in einer figure D-Kurven Grafik-Handle Zusammenfassung Aufgaben Strukturen Strukturierte Daten Datenfelder struct struct-beispiel: person...111
4 Inhalt struct ändern struct-beispiel: CAD-Drahtmodell Objektorientierte Programmierung Zusammenfassung Aufgaben Dateien Dateizugriff Dateien lesen Dateien schreiben Zusammenfassung Aufgaben Strings Character-Arrays String-Funktionen String-Evaluation Zusammenfassung Aufgaben GUI Grafische Benutzeroberfläche Das große Warten Callbacks Einführung in GUIDE Zusammenfassung Aufgaben GUI-Elemente Fenster und Maus GUIDE-M-File Text-Ausgabefeld Text-Eingabefeld GUI-Rückgabewert GUI-Grafikobjekt Pop-up-Menü Zusammenfassung Aufgaben GUI-Menüs Menu Bar Context Menu Zusammenfassung Aufgaben Standarddialoge Standarddialog-Typen Aufgaben Callback-Interaktionen Maus-Interaktion Tastatur-Interaktion Zusammenfassung...176
5 10 Inhalt Aufgaben Anwendungen Akustik: Signalverarbeitung Schwingungen Fourier-Transformation wav-format Zusammenfassung Aufgaben Bildverarbeitung RGB-Farbmodell Grafikformate Bilder einlesen Bilder bearbeiten Hoch- und Tiefpass Zusammenfassung Aufgaben Spiel: Projekt Labyrinth Projektstruktur Datenbasis Spiel laden Spielfeld zeichnen Spielablauf Zusammenfassung Aufgaben Mathematik: Funktionen Polynome Kurvendiskussion Polynom-Interpolation Datenauswertung Nullstellen Newton-Verfahren Zusammenfassung Aufgaben Physik: Differentialgleichungen Federschwingung Differentialgleichungen Numerische Lösung Gedämpfte Schwingungen Erzwungene Schwingungen Zusammenfassung Aufgaben Technische Mechanik Zentrales Kraftsystem Lineare Gleichungssysteme Zusatzaufgabe...255
6 Inhalt Zusammenfassung Aufgaben Regelungstechnik Stehpendel Stabilität Eigenwerte und Eigenvektoren Regelung Control System Toolbox Simulink Zusammenfassung Aufgaben Prozess-Kommunikation COM, OLE und ActiveX Kontakt zu MS-Excel VBA-Kontakt zu Excel Zusammenfassung Aufgaben MEX C in MATLAB C DLLs C-Beispiel Parameterübergabe Zusammenfassung Aufgaben Programmierhilfen Das Programm läuft nicht! Der Debugger Weitere MATLAB-Tools M-Lint Code Checker Profiler Dependency Report Help Report File Comparison Report Zusammenfassung Befehlsübersicht Literatur Index
7
8 Ulrich Stein Einstieg in das Programmieren mit MATLAB ISBN-10: ISBN-13: Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter sowie im Buchhandel
9 1 Einführung
10 14 1 Einführung 1 Einführung 1.1 Hello, world Ein paar Fragen am Anfang dieses Buches und der Versuch, darauf möglichst einfache und dennoch richtige Antworten zu geben: Wie lernt man Programmieren? Im Standardwerk zur Programmiersprache C, dem Buch The C Programming Language (auf Deutsch: Programmieren in C ), schrieben Brian Kernighan und Dennis Ritchie vor über 20 Jahren zu Beginn des ersten Kapitels: Eine neue Programmiersprache lernt man nur, wenn man in ihr Programme schreibt. Die erste Programmieraufgabe ist für alle Sprachen dieselbe: Ein Programm soll folgende Wörter ausgeben: hello, world Danach folgen eine halbe Seite Erklärungen, fünf Zeilen Programm-Code, ein Compilerund ein Programmaufruf, bis der Text endlich auf dem Bildschirm erscheint. In MATLAB erreicht man dies über einen einzigen Befehl: >> fprintf( 'hello, world\n' ); hello, world Zu MATLAB kommen wir aber erst später. Und die Frage, wie und wo man dies in MAT- LAB eingibt, wird in den folgenden Kapiteln ausführlich behandelt. Programmieren erlernt man wie eine Fremdsprache und zwar, indem man die Sprache ausübt und nicht etwa nur die Beschreibungen auswendig lernt! Sie müssen sich in der Sprache wohl fühlen und mit der Zeit lernen, sich darin auszudrücken. Das heißt, Sie sollen fähig sein, ein technisches Problem in der Sprache zu formulieren und mit den Mitteln der Sprache zu lösen. Wenn Sie die Beispiele in diesem Buch nachprogrammieren, und es läuft doch nicht so, wie es auf dem geduldigen Papier geschrieben steht, sollten Sie auch einen Blick auf das Kapitel Programmierhilfen am Ende des Buches werfen. Warum hello, world und nicht Hallo, Welt? Deutsch Englisch. Viele Programmierer verwenden in ihrem Programm-Code einen wilden Mischmasch an deutschen und englischen Ausdrücken. Ich muss zugeben im privaten Umfeld meide ich diese hässlichen Konstrukte wie die Pest. Aber in meinen Computerprogrammen, da pflegen Deutsch und Englisch eine enge Partnerschaft.
11 1.1 Hello, world 15 MATLAB hat eine englischsprachige Oberfläche. Die Programmiersprache von MATLAB verwendet englische Begriffe. Auch die Dokumentation ist in Englisch abgefasst und die angegebenen Beispiele haben englische Bezeichner. So erhalten Variablen und eigene Funktionen oft auch englische Namen. Diese Fachausdrücke sind nun einmal älter und eindeutiger, die deutschen Übersetzungen oft eher verwirrend und kurios und manchmal zeugen sie auch nur vom geringen Sachwissen der Übersetzer. Was ist eigentlich MATLAB? MATLAB, eine Abkürzung für MATrix LABoratory, wurde von Cleve Moler und Jack Little in den 70er Jahren entwickelt und wird von deren Firma The MathWorks, Inc. vertrieben. MATLAB gehört weltweit zu den bekanntesten Tools zur Berechnung und Simulation komplexer mathematischer und technischer Probleme sowie zur grafischen Darstellung der Ergebnisse. Die Funktionalität von MATLAB kann auf zwei Arten genutzt werden: zum einen als interaktive Berechnungs- und Simulationsumgebung und zum anderen über den Aufruf von selbst geschriebenen MATLAB-Programmen. Die Programmiersprache von MATLAB, um die es in diesem Buch hauptsächlich geht, verwendet weitgehend die bekannte mathematische Notation. Kontroll- und Datenstrukturen sind ähnlich definiert wie in C obwohl MATLAB ursprünglich in der Sprache FORTRAN entwickelt wurde. Um die syntaktische Nähe zur Programmiersprache C hervorzuheben, finden sich in den Programmbeispielen dieses Buches oft zusätzliche Klammern und Semikolons, die in MATLAB nicht zwingend notwendig sind, den Programm-Code aber C-ähnlicher machen. Der Basis-Datentyp in MATLAB ist die Matrix. Matrizenrechnungen sind deshalb eine der Stärken von MATLAB. In der Industrie und an Hochschulen wird MATLAB für vielfältige Aufgaben eingesetzt, insbesondere in der Regelungstechnik und der technischen Mechanik. Zusätzlich zum Basismodul ist eine ganze Reihe von Erweiterungen für MATLAB erhältlich, die so genannten Toolboxen. Dazu gehört beispielsweise Simulink, eine grafische Oberfläche, mit der man interaktiv komplexe Systeme modellieren und simulieren kann. Weitere Informationen zu MATLAB finden Sie im Internet auf den Seiten von The MathWorks, Inc. : und speziell auf der Seite von Cleve Moler:
12 16 1 Einführung 1.2 Datenverarbeitung Bevor wir zum eigentlichen Programmieren kommen, wollen wir einen Blick darauf werfen, was wir hierzu als Voraussetzung benötigen. Man kann Programme zwar auch mit Bleistift und Papier entwerfen. Wenn Sie dieses Buch lesen, sollten Sie jedoch besser bereits an einem Computer sitzen, um Beispiele und Anwendungen direkt auszuprobieren und sofort eine Rückmeldung über gemachte Fehler zu erhalten. Und Sie werden am Anfang Fehler machen! Sogar an Stellen, von denen Sie bisher gar nicht wussten, dass man dort Fehler machen kann. Sie können mir glauben: Ihr Deutschlehrer war um einiges toleranter, als MATLAB es sein wird! Hardware Mit dem Computer auch Rechner genannt haben Sie wahrscheinlich bereits einige Erfahrung. Sie haben mit Tastatur und Maus den einen oder anderen Text erstellt und ihn mit einem Drucker auf s Papier gebracht. Sie kennen das Internet vom Surfen oder Chatten. Sie haben sich Filme auf dem Bildschirm angeschaut und Musikstücke auf der Festplatte gespeichert oder auf eine CD oder DVD gebrannt. Damit kennen Sie bereits einen großen Teil von dem, was man Hardware nennt die harten Bestandteile Ihres Computers, also das, was man sehen und anfassen kann. Oft gliedert man die Hardware noch in die primären Bestandteile, das heißt die Teile, die unbedingt nötig sind, damit der Computer funktioniert, wie Tower, Bildschirm, Tastatur, Maus (oder alles zusammen in einem Notebook), und in die Peripheriegeräte, die man seltener benötigt und die eventuell nicht ständig mit dem Computer verbunden sind, wie Netzwerk, Drucker, Scanner, Kamera, Lautsprecher, MP3-Player, USB-Stick und weitere Geräte an der USB- oder einer anderen Schnittstelle. In unserer Aufzählung kam als erster und oft schwerster Bestandteil der Tower, also das Gehäuse des Rechners, der noch einiges an Innenleben zu bieten hat. Im Tower (oder im Inneren eines Notebooks) befinden sich primär die Komponenten, die beim Austausch von Daten oder bei der gegenseitigen Ansteuerung schnell zusammenarbeiten müssen. Auch wenn diese inneren Werte beim Kauf eines neuen Rechners wichtig sind und den Hauptteil des Preises ausmachen, sollen sie hier nur kurz aufgelistet werden: CPU (Central Processing Unit/Prozessor): die zentrale Recheneinheit, das Herz des Rechners, das die Programme ausführt, vom Typ Intel Centrino, Pentium, AMD,... Systemtakt: legt fest, wie viele Operationen pro Sekunde das System ausführen kann, aktuell im GHz-Bereich. Speicherbausteine (Memory): dienen zum kurzzeitigen, schnellen Zwischenspeichern von Daten (RAM, aktuell 512 MByte bis in den GByte-Bereich, aufrüstbar) oder enthalten unveränderliche Startdaten für das System (ROM, BIOS).
13 1.2 Datenverarbeitung 17 Bus: zentrales, schnelles Kommunikationssystem für den Datenaustausch zwischen den einzelnen Komponenten im Tower, auch zur Aufnahme von Erweiterungskarten. Grafikkarte: zur Aufbereitung der Daten für den Bildschirm. USB-Schnittstelle: Anschlüsse für externe Geräte, wie Tastatur, Maus,... I/O-Karten: Anschlüsse für weitere Geräte zum Ein- und Auslesen von Daten, zum Beispiel für externe Laufwerke mit SCSI werden immer mehr durch USB ersetzt. Festplatten (Hard Disc): langfristiger Datenspeicher. CD/DVD-Laufwerk bzw. -Brenner: Speicherung auf externe Medien. Diskettenlaufwerk: spielt eine immer geringere Rolle, seit es USB-Sticks gibt. Modem: Anschluss an das Telefonnetz beziehungsweise Internet. Netzwerkkarte (LAN): Anschluss an ein Computer-Netzwerk. WLAN (Wireless-LAN): Funkschnittstelle zu einem Computer-Netzwerk, damit oft auch Zugang zu einem Internet-Modem. Abbildung 1.1 Hardware-Komponenten Software Als Software bezeichnet man die Programmteile eines Rechners. Dies sind sozusagen die Ideen also die Vorschläge, was man mit der Hardware alles anstellen könnte. Auch wenn man Ideen nicht anfassen kann, so sind sie im Allgemeinen doch irgendwo lokalisierbar, bei den Menschen im Kopf und bei den Rechnern als Daten auf einem Speichermedium, wie CD, Festplatte, BIOS oder auch als Virus im Anhang einer .
14 18 1 Einführung Um zu verstehen, wie aus den Programmdaten die Aktionen werden, die einen Rechner steuern und kontrollieren, müssen wir den Vorgang betrachten, der einen Rechner zum Leben erweckt den Boot-Vorgang oder kurz: das Booten. Nach dem Einschalten des Rechners startet die CPU mit der Abarbeitung des BIOS an einer bestimmten Adresse im ROM-Datenbereich. Als Erstes wird ein Test des Systems durchgeführt und dann nach möglichen bootfähigen Betriebssystemen (Windows XP, DOS, Linux, MAC OS, ) gesucht, entweder auf der Festplatte oder einem externen Medium, wie CD, Diskette etc. Werden mehrere Betriebssysteme gefunden, bleibt normalerweise dem Anwender die Auswahl überlassen. Auf den meisten privaten Rechnern ist jedoch nur ein Betriebssystem vorhanden, das in diesem Fall automatisch gestartet wird. Jetzt, wenn das Laufzeitsystem aktiv ist, übernimmt das Betriebssystem die Kontrolle über den Rechner, und Sie als Anwender können die Anwenderprogramme starten, zum Beispiel Word, Computerspiele oder auch MATLAB. Diese Programme befinden sich auf der Festplatte (oder auf einer CD bzw. einem sonstigen externen Medium) in einem bestimmten Verzeichnis. Beispielsweise liegt die Programmdatei MATLAB.exe bei einer Standardinstallation (der Version 7.01) auf der Partition C der Festplatte im Verzeichnis C:\Programme\MATLAB701\bin\win32\. Abbildung 1.2 MATLAB-Verzeichnis Beim Starten eines Programms (zum Beispiel durch einen Doppelklick mit der Maus) lädt das Betriebssystem den Programm-Code in den Hauptspeicher und reserviert zusätzlich weiteren Speicher des Rechners (RAM) für Daten (siehe unten), wie Stack und Heap. Diese Speicherbereiche werden während des Programmablaufs temporär benötigt, um zum Beispiel Zwischenergebnisse festzuhalten. Das Betriebssystem hat noch weitere Aufgaben neben dem Starten von Anwenderprogrammen die Verwaltung der Benutzer und deren Zugriffsrechte, die Benutzerschnittstelle mit der Kontrolle über die Eingabe- und Ausgabegeräte wie Tastatur und Maus, die Da-
15 1.2 Datenverarbeitung 19 teiverwaltung, die Speicherverwaltung für Programme und Daten, das Task-Management zu den laufenden Prozessen und einiges mehr Datentypen Auf den Speichermedien werden alle Daten, ob Programme oder Textdateien, in binärer (zweiwertiger) Form abgelegt. Es gibt nur zwei Zustände für eine Dateneinheit: 0 oder 1. Diese Informationseinheit nennt man ein Bit. Zum Arbeiten mit den Daten, also auch beim Programmieren, hat es sich als nützlich erwiesen, nicht direkt auf die einzelnen Bits zuzugreifen, sondern mehrere Bits zur Darstellung unterschiedlicher logischer Datentypen, zusammenzufassen, wie Buchstaben und sonstige Zeichen für Texte, Zahlen (reell, ganzzahlig, ) für Rechenoperationen, Wahrheitswerte (logische Werte: wahr/falsch) für Entscheidungen, komplexere Datentypen (Vektoren, Matrizen, Strukturen,...). Als Datenverarbeitung bezeichnet man im weitesten Sinn jede Operation mit Daten, zum Beispiel die Addition zweier Zahlen oder die Ausgabe eines Textes auf dem Drucker. Zur Verarbeitung müssen die Daten im Speicher des Computers (RAM) vorhanden sein. Je nach Datentyp benötigen die Daten unterschiedlich große Speicherbereiche. Zur Darstellung von Zeichen verwendet man eine Speicherlänge von 8 Bit = 1 Byte. Damit können 2 8 = 256 Zeichen unterschieden werden. In der ASCII-Tabelle (American Standard Code for Information Interchange) ist vereinbart, auf welche Zeichen die Zahlen 0 bis 127 verweisen. So hat zum Beispiel der Buchstabe A den ASCII-Wert 65 und das Leerzeichen den Wert 32. Texte aus mehreren Buchstaben benötigen mehrere Byte, je nachdem wie viele Zeichen der Text enthält. Die ASCII-Werte von 128 bis 255 sind für spezielle Zeichen reserviert, die sich je nach Land oder Betriebssystem unterscheiden können (Codepages). Asiatische Sprachen kommen mit den 256 darstellbaren Zeichen pro Byte nicht aus. Hier verwendet man pro Zeichen ein Double-Byte (16 Bit) beziehungsweise die Kodierung durch Unicode. Die ASCII-Tabelle und weitere Informationen zu den Kodierungen finden Sie beispielsweise in der Internet-Bibliothek Zahlen benötigen je nach Typ (ganzzahlig, reell, mit/ohne Vorzeichen, ) einen Speicher von 1 bis 8 Byte und zum Teil mehr. Der Typ uint8 (unsigned integer 8 Bit) zum Beispiel kann mit seinen 256 Werten die vorzeichenlosen ganzen Zahlen von 0 bis 255 darstellen. Da man heutzutage mit dem Speicherplatz nicht mehr ganz so sparsam umgehen muss, verwenden die meisten Sprachen standardmäßig inzwischen die größeren Formate wie int32 (ganzzahlig, 32 Bit = 4 Byte) und double, also reelle Zahlen in doppelter Genauigkeit, die in MATLAB 8 Byte belegen. Komplexere Datentypen setzen sich aus den einfacheren Typen zusammen und benötigen deshalb auch einen größeren Speicherbereich.
16 20 1 Einführung Editieren Dieses Buch handelt davon, wie man eigene Computerprogramme erstellt. Anwenderprogramme entstehen aus Textzeilen, die vor dem eigentlichen Programmstart als Textdateien auf der Festplatte in einem Verzeichnis (Arbeitsverzeichnis) abgespeichert werden. Zum Erzeugen dieser Textdateien (Editieren) kann jeder Text-Editor verwendet werden, der reinen Text-Code (ASCII-Code) erzeugt, unter Windows beispielsweise der notepad.exe (nicht aber Microsoft Word, da dieses Programm ein spezielles, binäres Dateiformat anlegt). Die verschiedenen Programmiersprachen (MATLAB, C, Java, Visual Basic, ) stellen meist eigene Editoren zur Verfügung, die an die Besonderheiten der jeweiligen Sprache angepasst sind und beispielsweise die Elemente der Sprache durch eine entsprechende Farbgebung kennzeichnen (Syntax-Highlighting) Programmausführung Es gibt prinzipiell zwei Arten, wie Programme im Computer ablaufen: a) Kompilierte Programme: Hierbei wird vor der Programmausführung aus der Textdatei (mit den Anweisungen des Programms) eine so genannte ausführbare Datei erzeugt durch Kompilieren und Linken. Unter Windows haben diese ausführbaren Dateien die Endung.exe, weshalb man sie auch als exe-dateien bezeichnet. exe-dateien kann man mit einem Doppel-Klick der Maus direkt starten, ohne die Programmierumgebung aufrufen zu müssen. Beim Kompilieren und Linken werden außerdem noch umfangreiche Checks durchgeführt, die prüfen, ob im Programmtext die Regeln der Programmiersprache eingehalten wurden. Aktuell sind C und die Erweiterung C++ die in der Industrie am häufigsten verwendeten Sprachen, die kompilierte Programme erzeugen. b) Interpretierte Programme: Interpretierte Programme benötigen zur Ausführung immer die Programmierumgebung der verwendeten Sprache. Beim Ablauf des Programms wird jede Anweisung der Textdatei zur Laufzeit interpretiert und ausgeführt. Da der Programmtext vor der Ausführung nicht überprüft wird, können bei interpretierten Programmen Programmierfehler erst zur Laufzeit erkannt werden. In MATLAB gibt es jedoch spezielle Tools, um die Syntax des Programm-Codes vor der Ausführung zu testen. Typische Vertreter der interpretierten Sprachen sind MATLAB und die verschiedenen Basic-Dialekte (wobei es hier auch kompilierbare Varianten gibt).
17 1.3 Erster Kontakt mit MATLAB Erster Kontakt mit MATLAB Der MATLAB-Desktop Nach dem ersten Start von MATLAB erscheint auf dem Bildschirm die Standard- Entwicklungsumgebung, der MATLAB-Desktop, der in mehrere Fenster aufgeteilt ist. Im rechten Fenster, dem Command Window, können Sie hinter dem Prompt >> einzelne MATLAB-Befehle eintippen. Im linken oberen Fenster mit dem Titel Current Directory haben Sie Zugriff auf alle Dateien im aktuellen Verzeichnis. Daneben zu dem Reiter Workspace sehen Sie alle Variablen, die Sie bisher angelegt haben. Darunter wird Ihnen die Liste aller bisher eingegebenen MATLAB-Befehle, die Command History, angezeigt. Abbildung 1.3 MATLAB-Desktop Sie sollten sich angewöhnen, immer in einem definierten Arbeitsverzeichnis zu arbeiten. Zum Wechseln des aktuellen Verzeichnisses dienen neben den Schaltknöpfen im Fenster Current Directory auch die drei Elemente rechts neben dem Hilfe-Icon?, in der Zeile unterhalb des Hauptmenüs. Sie können den MATLAB-Desktop beliebig anpassen. Der Menü-Befehl Desktop + Desktop Layout + Default stellt Ihnen bei Bedarf die Originalkonfiguration wieder her. Links unten, über den Schaltknopf Start, haben Sie Zugriff auf weitere Module und die Toolboxen, die für Ihr System verfügbar sind.
18 22 1 Einführung MATLAB als Taschenrechner Um Ihnen einen ersten Eindruck von MATLAB zu vermitteln, soll in diesem Abschnitt der mathematische Berechnungsteil von MATLAB vorgestellt werden. Gehen Sie nach dem Start von MATLAB in das rechte Fenster, das Command-Window. Dort können Sie hinter dem Prompt >> (der Eingabeaufforderung) einzelne MATLAB-Befehle eintippen. Versuchen Sie es mit folgendem Befehl: >> 1+1 Nach dem Drücken der Eingabetaste (Return/Enter-Taste) antwortet MATLAB: ans = 2 >> MATLAB verwendet für die Systemantwort (answer) die Standardvariable ans, falls der Benutzer zum Speichern eines Ergebnisses nicht eine eigene Variable angegeben hat (siehe Abschnitt 1.3.4: Variablen und Datentypen). Sie können MATLAB wie einen Taschenrechner bedienen mit den gewohnten mathematischen Symbolen +,, und /, der Potenzierung ^ oder den runden Klammern: >> (20+4*4) / 9 ans = 4 >> 3^2 ans = 9 MATLAB stellt, wie andere Programmierumgebungen auch, eine Vielzahl von Funktionen zur Verfügung, die in den eigenen Programm-Code eingebaut werden können. Diese Funktionen sind in Bibliotheken organisiert. Typische Bibliotheken sind: Mathematische Bibliotheken mit den Funktionen sin(), log() etc. Input/Output-Bibliotheken mit Funktionen zur Bildschirmausgabe etc. Grafikbibliotheken zum Zeichnen 2- oder 3-dimensionaler Objekte Versuchen Sie es einmal mit der Quadratwurzel sqrt (square root): >> sqrt( 49 ) ans = 7 oder mit der Kosinus-Funktion cos: >> cos( 0 ) ans = 1 Wenn Sie Hilfe zu einer Funktion benötigen, können Sie über die help-funktion eine kurze Beschreibung abrufen, zum Beispiel für die Sinus-Funktion:
Einstieg in das Programmieren mit MATLAB
Ulrich Stein Einstieg in das Programmieren mit MATLAB ISBN-10: 3-446-41009-0 ISBN-13: 978-3-446-41009-1 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41009-1 sowie
Einstieg in das Programmieren mit MATLAB
Ulrich Stein Einstieg in das Programmieren mit MATLAB ISBN-10: 3-446-41009-0 ISBN-13: 978-3-446-41009-1 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41009-1
Inhaltsverzeichnis. Ulrich Stein. Programmieren mit MATLAB. Programmiersprache, Grafische Benutzeroberflächen, Anwendungen
Inhaltsverzeichnis Ulrich Stein Programmieren mit MATLAB Programmiersprache, Grafische Benutzeroberflächen, Anwendungen ISBN (Buch): 978-3-446-43243-7 ISBN (E-Book): 978-3-446-43319-9 Weitere Informationen
Ulrich Stein. Einstieg in das Programmieren. mit MATLAB. 2., aktualisierte Auflage. Mit 153 Bildern. Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag
Ulrich Stein Einstieg in das Programmieren mit MATLAB 2., aktualisierte Auflage Mit 153 Bildern Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag Inhalt 1 Einführung 14 1.1 Hello, world 14 1.2 Datenverarbeitung
Inhaltsverzeichnis. Ulrich Stein. Einstieg in das Programmieren mit MATLAB ISBN: Weitere Informationen oder Bestellungen unter
Inhaltsverzeichnis Ulrich Stein Einstieg in das Programmieren mit MATLAB ISBN: 978-3-446-42387-9 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42387-9 sowie im Buchhandel.
Jederzeit Ordnung halten
Kapitel Jederzeit Ordnung halten 6 auf Ihrem Mac In diesem Buch war bereits einige Male vom Finder die Rede. Dieses Kapitel wird sich nun ausführlich diesem so wichtigen Programm widmen. Sie werden das
Erstellen der Barcode-Etiketten:
Erstellen der Barcode-Etiketten: 1.) Zuerst muss die Schriftart Code-39-Logitogo installiert werden! Das ist eine einmalige Sache und muss nicht zu jeder Börse gemacht werden! Dazu speichert man zunächst
EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil)
EasyProfil unter Windows 7 64-Bit Home Premium (Die Installation der VirtualBox und EasyProfil) Die Open Source-Virtualisierung VirtualBox macht es möglich, Windows XP unter Windows 7 64-Bit laufen zu
Tipps und Tricks zu den Updates
Tipps und Tricks zu den Updates Grundsätzlich können Sie Updates immer auf 2 Wegen herunterladen, zum einen direkt über unsere Internetseite, zum anderen aus unserer email zu einem aktuellen Update. Wenn
Mediator 9 - Lernprogramm
Mediator 9 - Lernprogramm Ein Lernprogramm mit Mediator erstellen Mediator 9 bietet viele Möglichkeiten, CBT-Module (Computer Based Training = Computerunterstütztes Lernen) zu erstellen, z. B. Drag & Drop
Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte?
Wie halte ich Ordnung auf meiner Festplatte? Was hältst du von folgender Ordnung? Du hast zu Hause einen Schrank. Alles was dir im Wege ist, Zeitungen, Briefe, schmutzige Wäsche, Essensreste, Küchenabfälle,
Einführung zum Arbeiten mit Microsoft Visual C++ 2010 Express Edition
In den nachfolgenden Schritten finden Sie beschrieben, wie Sie in der Entwicklungsumgebung Microsoft Visual Studio 2010 eine Projektmappe, ein Projekt und einen ersten Quellcode erstellen, diesen kompilieren,
Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook (2002-2007) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen
Daten-Synchronisation zwischen dem ZDV-Webmailer und Outlook (2002-2007) Zentrum für Datenverarbeitung der Universität Tübingen Inhalt 1. Die Funambol Software... 3 2. Download und Installation... 3 3.
Windows. Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1
Workshop Internet-Explorer: Arbeiten mit Favoriten, Teil 1 Wenn der Name nicht gerade www.buch.de oder www.bmw.de heißt, sind Internetadressen oft schwer zu merken Deshalb ist es sinnvoll, die Adressen
Handbuch Fischertechnik-Einzelteiltabelle V3.7.3
Handbuch Fischertechnik-Einzelteiltabelle V3.7.3 von Markus Mack Stand: Samstag, 17. April 2004 Inhaltsverzeichnis 1. Systemvorraussetzungen...3 2. Installation und Start...3 3. Anpassen der Tabelle...3
Computerstammtisch Tegernau, Tutorial Grundlagen, Dateioperationen, Datensicherung (Screenshots und Erläuterungen beziehen sich auf Windows 7)
Computerstammtisch Tegernau, Tutorial Grundlagen, Dateioperationen, Datensicherung (Screenshots und Erläuterungen beziehen sich auf Windows 7) Wir haben beim letzten Mal gehört, wie wichtig es ist, dass
Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern
Eigene Dokumente, Fotos, Bilder etc. sichern Solange alles am PC rund läuft, macht man sich keine Gedanken darüber, dass bei einem Computer auch mal ein technischer Defekt auftreten könnte. Aber Grundsätzliches
Installation OMNIKEY 3121 USB
Installation OMNIKEY 3121 USB Vorbereitungen Installation PC/SC Treiber CT-API Treiber Einstellungen in Starke Praxis Testen des Kartenlesegeräts Vorbereitungen Bevor Sie Änderungen am System vornehmen,
5 DATEN. 5.1. Variablen. Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu
Daten Makro + VBA effektiv 5 DATEN 5.1. Variablen Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu Konstanten jederzeit im Programm verändert werden. Als Variablen können beliebige Zeichenketten
AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b
AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität
Anleitung über den Umgang mit Schildern
Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder
Anton Ochsenkühn. amac BUCH VERLAG. Ecxel 2016. für Mac. amac-buch Verlag
Anton Ochsenkühn amac BUCH VERLAG Ecxel 2016 für Mac amac-buch Verlag 2 Word-Dokumentenkatalog! Zudem können unterhalb von Neu noch Zuletzt verwendet eingeblendet werden. Damit hat der Anwender einen sehr
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Matrix42. Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Einstellungen über Personal Backup. Version 1.0.0. 23. September 2015 - 1 -
Matrix42 Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Version 1.0.0 23. September 2015-1 - Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Beschreibung 3 1.2 Vorbereitung 3 1.3 Ziel 3 2 Use Case 4-2 - 1 Einleitung
Datenübernahme von HKO 5.9 zur. Advolux Kanzleisoftware
Datenübernahme von HKO 5.9 zur Advolux Kanzleisoftware Die Datenübernahme (DÜ) von HKO 5.9 zu Advolux Kanzleisoftware ist aufgrund der von Update zu Update veränderten Datenbank (DB)-Strukturen in HKO
Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014. inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-W81-G-UA
Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 Windows 8.1 Grundkurs kompakt inkl. zusätzlichem Übungsanhang K-W81-G-UA 1.3 Der Startbildschirm Der erste Blick auf den Startbildschirm (Startseite) Nach
Installation LehrerConsole (für Version 6.2)
Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: [email protected] Internet: www.dr-kaiser.de Installation LehrerConsole (für
Schritt für Schritt Anleitung zur Installation des Programmpaketes HBS + EASYHBS + KSL
HBS 6.0 Installation F. Pommerenke 1 Schritt für Schritt Anleitung zur Installation des Programmpaketes HBS + EASYHBS + KSL Es wird vorausgesetzt, dass: der Rechner ein CD Laufwerk hat und das Betriebssystem
Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0)
Leitfaden zur ersten Nutzung der R FOM Portable-Version für Windows (Version 1.0) Peter Koos 03. Dezember 2015 0 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzung... 3 2 Hintergrundinformationen... 3 2.1 Installationsarten...
Netzwerk einrichten unter Windows
Netzwerk einrichten unter Windows Schnell und einfach ein Netzwerk einrichten unter Windows. Kaum ein Rechner kommt heute mehr ohne Netzwerkverbindungen aus. In jedem Rechner den man heute kauft ist eine
Kontakte Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 [email protected] www.hp-engineering.
Kontakte Kontakte Seite 1 Kontakte Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE INFORMATIONEN ZU DEN KONTAKTEN 4 2. WICHTIGE INFORMATIONEN ZUR BEDIENUNG VON CUMULUS 4 3. STAMMDATEN FÜR DIE KONTAKTE 4 4. ARBEITEN
Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me
Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Bevor Sie die Platte zum ersten Mal benutzen können, muss sie noch partitioniert und formatiert werden! Vorher zeigt sich die Festplatte
Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt
Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen
FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7
FuxMedia Programm im Netzwerk einrichten am Beispiel von Windows 7 Die Installation der FuxMedia Software erfolgt erst NACH Einrichtung des Netzlaufwerks! Menüleiste einblenden, falls nicht vorhanden Die
Datenbanken Kapitel 2
Datenbanken Kapitel 2 1 Eine existierende Datenbank öffnen Eine Datenbank, die mit Microsoft Access erschaffen wurde, kann mit dem gleichen Programm auch wieder geladen werden: Die einfachste Methode ist,
Die wichtigsten Funktionen im Umgang mit Windows. Achim Ermert Diese Unterlagen sind nur für den internen Gebrauch zu nutzen Seite 1
Achim Ermert Diese Unterlagen sind nur für den internen Gebrauch zu nutzen Seite 1 Inhaltsverzeichnis: Seite 3 bis Seite 5 Einstieg mit Maus und Tastatur Seite 3 bis Seite 3 Die PC Tastatur Seite 4 bis
Aufklappelemente anlegen
Aufklappelemente anlegen Dieses Dokument beschreibt die grundsätzliche Erstellung der Aufklappelemente in der mittleren und rechten Spalte. Login Melden Sie sich an der jeweiligen Website an, in dem Sie
Dokumentation zur Versendung der Statistik Daten
Dokumentation zur Versendung der Statistik Daten Achtung: gem. 57a KFG 1967 (i.d.f. der 28. Novelle) ist es seit dem 01. August 2007 verpflichtend, die Statistikdaten zur statistischen Auswertung Quartalsmäßig
Anleitung für das Online Update
Während der Einspielzeit können Sie M1 nicht für den Praxisbetrieb nutzen. Beenden Sie bitte M1 an allen Arbeitsplätzen, außer an dem Rechner auf dem sich der Internet-Zugang befindet! Vor dem Einspielen
Kurzanleitung fu r Clubbeauftragte zur Pflege der Mitgliederdaten im Mitgliederbereich
Kurzanleitung fu r Clubbeauftragte zur Pflege der Mitgliederdaten im Mitgliederbereich Mitgliederbereich (Version 1.0) Bitte loggen Sie sich in den Mitgliederbereich mit den Ihnen bekannten Zugangsdaten
Windows Vista Security
Marcel Zehner Windows Vista Security ISBN-10: 3-446-41356-1 ISBN-13: 978-3-446-41356-6 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41356-6 sowie im Buchhandel
1. Allgemein 2. 2. Speichern und Zwischenspeichern des Designs 2. 3. Auswahl der zu bearbeitenden Seite 2. 4. Text ergänzen 3. 5. Textgrösse ändern 3
Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2 2. Speichern und Zwischenspeichern des Designs 2 3. Auswahl der zu bearbeitenden Seite 2 4. Text ergänzen 3 5. Textgrösse ändern 3 6. Schriftart ändern 3 7. Textfarbe
Dokumentation IBIS Monitor
Dokumentation IBIS Monitor Seite 1 von 16 11.01.06 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Installation und Programm starten 3. Programmkonfiguration 4. Aufzeichnung 4.1 Aufzeichnung mitschneiden 4.1.1 Inhalt
Historical Viewer. zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15
Historical Viewer zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Hinweise... 3 1.1 Dokumentation...3 2 Installation... 3 3 Exportieren der Logdatei aus dem ETC 5000... 3 4 Anlegen eines
Punkt 1 bis 11: -Anmeldung bei Schlecker und 1-8 -Herunterladen der Software
Wie erzeugt man ein Fotobuch im Internet bei Schlecker Seite Punkt 1 bis 11: -Anmeldung bei Schlecker und 1-8 -Herunterladen der Software Punkt 12 bis 24: -Wir arbeiten mit der Software 8-16 -Erstellung
Leichte-Sprache-Bilder
Leichte-Sprache-Bilder Reinhild Kassing Information - So geht es 1. Bilder gucken 2. anmelden für Probe-Bilder 3. Bilder bestellen 4. Rechnung bezahlen 5. Bilder runterladen 6. neue Bilder vorschlagen
HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG
it4sport GmbH HANDBUCH PHOENIX II - DOKUMENTENVERWALTUNG Stand 10.07.2014 Version 2.0 1. INHALTSVERZEICHNIS 2. Abbildungsverzeichnis... 3 3. Dokumentenumfang... 4 4. Dokumente anzeigen... 5 4.1 Dokumente
In 12 Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 11 und Microsoft Windows Virtual PC
PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email [email protected]
Arbeiten mit UMLed und Delphi
Arbeiten mit UMLed und Delphi Diese Anleitung soll zeigen, wie man Klassen mit dem UML ( Unified Modeling Language ) Editor UMLed erstellt, in Delphi exportiert und dort so einbindet, dass diese (bis auf
Zwischenablage (Bilder, Texte,...)
Zwischenablage was ist das? Informationen über. die Bedeutung der Windows-Zwischenablage Kopieren und Einfügen mit der Zwischenablage Vermeiden von Fehlern beim Arbeiten mit der Zwischenablage Bei diesen
Tutorial: Erstellen einer vollwertigen XP Home CD aus der EEE 901 Recover DVD
Tutorial: Erstellen einer vollwertigen XP Home CD aus der EEE 901 Recover DVD Von SpecialK für www.eee-pc.de Stand:Version 1.0 vom 25.08.2008 Vorwort: Mit Hilfe dieses Tutorials wird aus der beim EEE 901
192.168.0.1. Wenn wir also versuchen auf einen anderen PC zuzugreifen, dann können wir sowohl per Name als auch mit der Adresse suchen.
Windows Netzwerk Sie haben einen oder mehrere PC mit einander verbunden? Dann sollte man das auch nutzen. Generelles: Ein PC hat in der Regel IMMER eine feste Nummer / Adresse (egal ob wechselnd oder immer
Anzeige von eingescannten Rechnungen
Anzeige von eingescannten Rechnungen Wenn Sie sich zu einer Eingangsrechnung die eingescannte Originalrechnung ansehen möchten, wählen Sie als ersten Schritt aus Ihrem Benutzermenü unter dem Kapitel Eingangsrechnung
CodeSaver. Vorwort. Seite 1 von 6
CodeSaver Vorwort Die Flut der Passwörter nimmt immer mehr zu. Kontopasswörter, Passwörter für Homepages, Shellzugriffe, Registrierungscodes für Programme und und und. Da ich aber nicht sonderlich viel
Der neue persönliche Bereich/die CommSy-Leiste
Der neue persönliche Bereich/die CommSy-Leiste Mit der neue CommSy-Version wurde auch der persönliche Bereich umstrukturiert. Sie finden all Ihre persönlichen Dokumente jetzt in Ihrer CommSy-Leiste. Ein
4.1 Wie bediene ich das Webportal?
4.1 Wie bediene ich das Webportal? Die Bedienung ist durch ein Redaktionssystem sehr einfach möglich. Das Tutorial zeigt Ihnen wie Sie SMS-News und Top-News erstellen und veröffentlichen können. Schritt
Aber mancher braucht diese Funktionalität halt, doch wo ist sie unter Windows 8 zu finden?
Windows 8 - Tipps 1. Versteckte Dateien und Ordner anzeigen Wie auch bei den Vorgängerversionen blendet Windows 8 geschützte und versteckte Dateien zunächst aus. Wer nicht direkt etwas mit dieser Materie
Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline.
online Das ist ein englisches Wort und bedeutet in der Leitung". Wenn du mit einem Freund oder einer Freundin telefonierst, bist du online. Wenn sich 2 Computer dein Computer und einer in Amerika miteinander
CC Modul Leadpark. 1. Setup 1.1 Providerdaten 1.2 Einstellungen 1.3 Qualifizierungsstati 1.4 Reklamationsstati 1.5 Design 1.
CC Modul Leadpark 1. Setup 1.1 Providerdaten 1.2 Einstellungen 1.3 Qualifizierungsstati 1.4 Reklamationsstati 1.5 Design 1.6 Dateien 2. Mein Account 2.1 Shortcutmenü 2.2 Passwort 2.3 E-Mail 2.4 Daten 3.
In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC
PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email [email protected]
Einführung in TexMaker
Einführung in TexMaker 23. November 2007 TexMaker ist ein ist ein freier Texteditor für LA TE X-Dokumente unter Windows. Mit diesem Editor lassen sich ohne große Schwierigkeiten *.tex-dokumente aufrufen,
L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016
L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 Referentin: Dr. Kelly Neudorfer Universität Hohenheim Was wir jetzt besprechen werden ist eine Frage, mit denen viele
Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen
Handbuch ECDL 2003 Basic Modul 5: Datenbank Access starten und neue Datenbank anlegen Dateiname: ecdl5_01_02_documentation_standard.doc Speicherdatum: 14.02.2005 ECDL 2003 Basic Modul 5 Datenbank - Access
Dateiname Name(n) und Matrikelnr. des/der Bearbeiter Tel.-Nr. und E-Mail-Adresse für den Fall, dass die Diskette nicht lesbar ist.
Matrizenrechner Schreiben Sie ein CProgramm, das einen Matrizenrechner für quadratische Matrizen nachbildet. Der Matrizenrechner soll mindestens folgende Berechnungen beherrschen: Transponieren, Matrizenaddition,
TESTEN SIE IHR KÖNNEN UND GEWINNEN SIE!
9 TESTEN SIE IHR KÖNNEN UND GEWINNEN SIE! An den SeniorNETclub 50+ Währinger Str. 57/7 1090 Wien Und zwar gleich in doppelter Hinsicht:!"Beantworten Sie die folgenden Fragen und vertiefen Sie damit Ihr
Outlook-Daten komplett sichern
Outlook-Daten komplett sichern Komplettsicherung beinhaltet alle Daten wie auch Kontakte und Kalender eines Benutzers. Zu diesem Zweck öffnen wir OUTLOOK und wählen Datei -> Optionen und weiter geht es
Datensicherung. Beschreibung der Datensicherung
Datensicherung Mit dem Datensicherungsprogramm können Sie Ihre persönlichen Daten problemlos Sichern. Es ist möglich eine komplette Datensicherung durchzuführen, aber auch nur die neuen und geänderten
Programme im Griff Was bringt Ihnen dieses Kapitel?
3-8272-5838-3 Windows Me 2 Programme im Griff Was bringt Ihnen dieses Kapitel? Wenn Sie unter Windows arbeiten (z.b. einen Brief schreiben, etwas ausdrucken oder ein Fenster öffnen), steckt letztendlich
Wireless LAN PCMCIA Adapter Installationsanleitung
Wireless LAN PCMCIA Adapter Installationsanleitung Diese Anleitung hilft Ihnen bei der Installation des Funknetzwerkadapters für Ihre PCMCIA Schnittstelle und erläutert in wenigen Schritten, wie Sie den
II. Daten sichern und wiederherstellen 1. Daten sichern
II. Daten sichern und wiederherstellen 1. Daten sichern Mit der Datensicherung können Ihre Schläge und die selbst erstellten Listen in einem speziellen Ordner gespeichert werden. Über die Funktion Daten
Installationshinweise Linux Edubuntu 7.10 bei Verwendung des PC-Wächter
Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: [email protected] Internet: www.dr-kaiser.de Zielstellung: Installationshinweise
Windows 7 Winbuilder USB Stick
Windows 7 Winbuilder USB Stick Benötigt wird das Programm: Winbuilder: http://www.mediafire.com/?qqch6hrqpbem8ha Windows 7 DVD Der Download wird in Form einer gepackten Datei (7z) angeboten. Extrahieren
ec@ros2-installer ecaros2 Installer procar informatik AG 1 Stand: FS 09/2012 Eschenweg 7 64331 Weiterstadt
ecaros2 Installer procar informatik AG 1 Stand: FS 09/2012 Inhaltsverzeichnis 1 Download des ecaros2-installer...3 2 Aufruf des ecaros2-installer...3 2.1 Konsolen-Fenster (Windows)...3 2.2 Konsolen-Fenster
Paragon HFS+ für Windows
PARAGON Software GmbH Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email [email protected] Paragon
Bedienungsanleitung Anlassteilnehmer (Vereinslisten)
Bedienungsanleitung Anlassteilnehmer Dieses Programm ist speziell für Vereine entworfen. Es ist lizenzfrei verwendbar und gratis. Das Programm ist mit Excel 2010 erstellt worden und enthält VBA Programmierungen,
Sie können diesen Service verwenden, um fast beliebig große Dateien auch über 2 GB zu versenden.
1 Informationen zum F*EX Service von BelWü Sie können diesen Service verwenden, um fast beliebig große Dateien auch über 2 GB zu versenden. 2 Registrierung für den Service Auf fex.belwue.de finden Sie
GEONET Anleitung für Web-Autoren
GEONET Anleitung für Web-Autoren Alfred Wassermann Universität Bayreuth [email protected] 5. Mai 1999 Inhaltsverzeichnis 1 Technische Voraussetzungen 1 2 JAVA-Programme in HTML-Seiten verwenden
Lieferschein Dorfstrasse 143 CH - 8802 Kilchberg Telefon 01 / 716 10 00 Telefax 01 / 716 10 05 [email protected] www.hp-engineering.
Lieferschein Lieferscheine Seite 1 Lieferscheine Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. STARTEN DER LIEFERSCHEINE 4 2. ARBEITEN MIT DEN LIEFERSCHEINEN 4 2.1 ERFASSEN EINES NEUEN LIEFERSCHEINS 5 2.1.1 TEXTFELD FÜR
AutoTexte und AutoKorrektur unter Outlook verwenden
AutoTexte und AutoKorrektur unter Outlook verwenden Die Hilfsmittel "AutoKorrektur" und "AutoTexte", die schon unter Microsoft Word das Arbeiten erleichtern, sind natürlich auch unter Outlook verfügbar.
Vorweg konvertieren der Dateien
Inhalt Vorweg konvertieren der Dateien... 2 Menüerstellung... 3 Hintergrundbild... 4 Filmmaterial... 4 Dateien hinzufügen... 4 Menübestandteile... 5 Menü... 5 Weitere Buttons... 5 Brenne DVD... 6 Vorweg
Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge
Wichtige Hinweise zu den neuen Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge Ab der Version forma 5.5 handelt es sich bei den Orientierungshilfen der Architekten-/Objektplanerverträge nicht
ecall sms & fax-portal
ecall sms & fax-portal Beschreibung des Imports und Exports von Adressen Dateiname Beschreibung_-_eCall_Import_und_Export_von_Adressen_2015.10.20 Version 1.1 Datum 20.10.2015 Dolphin Systems AG Informieren
Laufwerke, Ordner, Dateien: 1. Erklärung der Begriffe
1. Erklärung der Begriffe Wenn dein PC hochgelaufen ist, ist der Desktop (Deutsch: Arbeitsfläche) sichtbar. Er sieht genauso aus wie er beim letzten Mal aussah, bevor du den Computer heruntergefahren hast.
BackMeUp. Benutzerhandbuch. CeQuadrat
BackMeUp Benutzerhandbuch CeQuadrat Inhalt BackMeUp 1 Allgemeines 1 BackMeUp-Assistent 1 Backup 2 Bootdiskette erstellen 2 Umfang auswählen 2 Laufwerke auswählen 2 Dateityp auswählen 3 Filter bearbeiten
CD einlegen (Moment warten) Die Aktion markieren, die durchgeführt werden soll. (in diesem Beispiel»Audio-CD-Wiedergabe)
D abspielen Ds lassen sich sehr einfach über den Windows Media Player abspielen. Der schaltet sich nämlich automatisch ein. Das heißt im Klartext: Lautsprecher einschalten, D einlegen, und schon geht s
Octave für Windows. Leichte Variante (kein Cygwin installiert)
1 of 9 09/08/2006 11:05 AM Octave für Windows Octave läuft unter den 32-Bit Versionen von Windows, also unter Windows 9x/NT/Me/2000 und XP. Auf dieser Seite geben wir vier Varianten an, um Octave unter
Informatik 1 Tutorial
ETH Zürich, D-INFK/D-BAUG Herbstsemester 2014 Dr. Martin Hirt Christian Badertscher Informatik 1 Tutorial Dieses Tutorial hat zum Ziel, die notwendigen Tools auf dem eigenen Computer zu installieren, so
Programmierparadigmen. Programmierparadigmen. Imperatives vs. objektorientiertes Programmieren. Programmierparadigmen. Agenda für heute, 4.
Agenda für heute, 4. Mai, 2006 Programmierparadigmen Imperative Programmiersprachen In Prozeduren zusammengefasste, sequentiell ausgeführte Anweisungen Die Prozeduren werden ausgeführt, wenn sie als Teil
! Tipps und Tricks Sie können den Windows Explorer am einfachsten mit der Tastenkombination Windows+ E öffnen.
Bereiche im Explorer-Fenster In dieser Lektion lernen Sie den Aufbau des Windows Explorers kennen. Der Windows Explorer ist auch in Windows 7 weiterhin der zentrale Punkt, wenn es um die Verwaltung von
Flyer, Sharepics usw. mit LibreOffice oder OpenOffice erstellen
Flyer, Sharepics usw. mit LibreOffice oder OpenOffice erstellen Wir wollen, dass ihr einfach für eure Ideen und Vorschläge werben könnt. Egal ob in ausgedruckten Flyern, oder in sozialen Netzwerken und
Praktikum Ingenieurinformatik. Termin 2. Verzweigungen (if-else), printf und scanf, while-schleife
Praktikum Ingenieurinformatik Termin 2 Verzweigungen (if-else), printf und scanf, while-schleife 1 1. Import/Export von Eclipse-Projekten 2. Verzweigungen (if-else-anweisung) 3. printf und scanf 4. Übungsaufgaben
Hardware - Software - Net zwerke
Komprimierung der Ortho-Daten als ZIP-Archiv Dieses Dokument beschreibt die Archivierung aller Ortho-Daten als ZIP-Archiv über die MS- DOS-Eingabe-Aufforderung. Diese Information kann Ihnen zum Sichern
Produktschulung WinDachJournal
Produktschulung WinDachJournal Codex GmbH Stand 2009 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Starten des Programms... 4 Erfassen von Notizen in WinJournal... 6 Einfügen von vorgefertigten Objekten in WinJournal...
NEUES BEI BUSINESSLINE WINDOWS
Fon: 0761-400 26 26 Schwarzwaldstr. 132 Fax: 0761-400 26 27 [email protected] 79102 Freiburg www.rueckert-software.de Beratung Software Schulung Hardware Support Schwarzwaldstrasse 132 79102 Freiburg
PowerPoint: Text. Text
PowerPoint: Anders als in einem verarbeitungsprogramm steht in PowerPoint der Cursor nicht automatisch links oben auf einem Blatt in der ersten Zeile und wartet auf eingabe. kann hier vielmehr frei über
Kreatives Gestalten mit Flash 5.0
Kreatives Gestalten mit Flash 5.0 Animationen, Effekte und Anwendungen für das WWW Bearbeitet von Isolde Kommer 1. Auflage 2000. Buch. 444 S. Hardcover ISBN 978 3 446 21463 7 Format (B x L): 20,1 x 23,6
Die Textvorlagen in Microsoft WORD und LibreOffice Writer
Die Textvorlagen in Microsoft WORD und LibreOffice Writer Liebe Teilnehmer(-innen) am Landeswettbewerb Deutsche Sprache und Literatur Baden- Württemberg, Diese Anleitung soll Ihnen helfen Ihren Wettbewerbsbeitrag
Installationsanleitung bootfähiger USB-Stick PSKmail v.1.0.0.0
Installationsanleitung bootfähiger USB-Stick PSKmail v.1.0.0.0 Haftungsausschluss: Die Benutzung der Software geschieht auf eigene Gefahr, es kann nicht für Schäden oder Datenverlust im Zusammenhang mit
Installation. Arbeiten mit der MATLAB-Entwicklungsumgebung. MATLAB als Taschenrechner mit Matrix- und Vektorrechnung.
Installation. Arbeiten mit der MATLAB-Entwicklungsumgebung. MATLAB als Taschenrechner mit Matrix- und Vektorrechnung. Die heutige Sitzung dient dem ersten Kennenlernen von MATLAB. Wir wollen MATLAB zuerst
