Vortrag Grundlagen der COM-Programmierung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vortrag Grundlagen der COM-Programmierung"

Transkript

1 Schulungsdokument Vortrag Grundlagen der COM-Programmierung Konfigurationsidentifizierung (KI): CTB Funktion Name Organisationseinheit Erstellung Mario Becker BDS

2 Inhalt ➀ Funktionsweise von COM ➁ Interfaces ➂ Registrierung von COM-Komponenten ➃ Marshalling ➄ Erzeugen und Verwenden von COM-Objekten ➅ Automation ➆ Duale Schnittstellen ➇ Interface Definition Language (IDL) ➈ Type Library ➉ Verschiedenes ➊ Anwendungsbeispiele Voraussetzungen Advanced C++ (RTTI, Templates) Windows-Programmierung mit Visual C++ Zielsetzung Grundlagen der COM-Programmierung unter Verwendung des Win32 COM APIs. CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 1

3 Terminologie COM Spezifikation, die das binäre Layout von Software-Komponenten, bzw. Objekten, festlegt und angibt, wie diese Komponenten untereinander kommunizieren können. DCOM (Distributed COM): Erweiterung des COM-Mechanismus über Netzwerkgrenzen hinweg. COM-Server DLL- oder EXE-Datei, die ein oder mehrere COM-Klassen (CoClass) enthalten kann. Beispiele für COM-Server: MS-Word oder Excel. COM-Klassen Deklarationen von COM-Objekten in einem COM-Server, die noch nicht instanziiert wurden. Eine COM-Klasse kann ein oder mehrere Interfaces besitzen, wobei jedes Interface ein oder mehrere Funktionen deklariert. Interface besteht aus einer Gruppe von Zeigern, die ihrerseits auf Funktionen zeigen. COM-Interfaces sind als vtables realisiert, die sich wie virtuelle Funktionen in C++ verhalten. COM-Objekt Instanziierung einer COM-Klasse und belegt wie ein C++-Objekt Speicher. CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 2

4 Ausprägungsformen von COM-Servern in-process: Server wird als DLL implementiert und wird vom Client bei Bedarf geladen. Er wird im Adressraum des Clients ausgeführt. out-of-process: Server wird als EXE-Datei implementiert und in seinem eigenen Adressraum ausgeführt. remote service: Server steht über ein Netzwerk - ein LAN, WAN oder Internet - als Service zur Vefügung. CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 3

5 Interfaces COM-Objekte kommunizieren nur über Interfaces mit anderen Objekten, bzw. Clients. Ein Interface ist eine Tabelle von Funktionszeigern, die ihrerseits auf die vom Objekt zu implementierenden Funktionen zeigen. Die Zeigertabelle wird auch als vtable bezeichnet. Implementierung von Interfaces pfunca pfuncb pfuncc pfunca() pfuncb() pfuncc() Interface Pointer vtable Objekt mit Memberfunktionen Verwendung einer vtable ist vorgeschrieben. vtable muß ab Offset 0 im COM-Objekt liegen (Binärkompatibilität). Interface-Pointer: Zeiger auf einen Speicherbereich, der unter Win32 in den ersten 4 Bytes einen Pointer auf eine vtable enthält CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 4

6 Visuelle Darstellung von COM-Schnittstellen UML-Notation: Unified Modelling Language. Namen von Interfaces beginnen mit I. Beispiel IUnbekannt IDispatch IMyInterface MyComObject CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 5

7 Arten von COM-Schnittstellen Custom Interfaces: reine vtable-schnittstellen (abgeleitet von IUnknown), Automation Interfaces: reine Dispatch-Schnittstellen - oder dispinterfaces (abgeleitet von IDispatch). Duale Schnittstellen (auch abgeleitet von IDispatch), Hybrid aus vtable- und Dispatch-Interfaces. Anmerkung: Mit Visual Basic können nur duale Schnittstellen definiert werden, auch wenn extern definierte, reine vtable- oder Dispatch-Interfaces benutzt werden können. CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 6

8 Versionierung Objects as Contracts: eineveröffentliche Schnittstelle darf nicht mehr nachträglich verändert werden. Die Implementierung des Interface kann sich aber sehr wohl ändern. Bei Änderungen oder Erweiterungen: => neues Interface schaffen. Beispiel: Erweiterung eines Interfaces IOldInterface pa pb pc INewInterface pb pc pone ptwo Objects still maintain functions for old and new interfaces A() B() C() One() Two() CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 7

9 Unique Identifiers (UUIDs) Festlegung eindeutiger Namen für COM-Objekte, Interfaces, usw. Format: 128-Bit-Zahl, (normalerweise als Strings von Hex-Zahlen), z.b.: {000209FE C } Open Group Algorithmus zur Erzeugung von UUIDs. Aktuelles Datum und Uhrzeit Netzwerkadresse des Computers Taktzähler. Arten von UUIDs GUID: Globally Unique ID, bezeichnet UUID aus der COM-Welt. CLSID: Class ID,für Klassen-Objekte. IID: Interface-ID, für Schnittstellen. REFIID: Referenz-IID, C++-Typ: Referenz auf eine IID. appid: für Anwendungen. catid: für Kategorien (siehe HKEY_CLASSES_ROOT\Component Categories). progid: UUID in menschenlesbarer Form, Namenskollisionen möglich. CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 8

10 Erzeugung von UUIDs GUIDGEN: Visual C++ Tool, Kopiert UUID in Clipboard. uuidgen: Kommandozeilentool unter DOS. programmatische Erzeugung: CoCreateGUID (ruft UuidCreate auf). Beispiel für eine progid {000209FE C }: CLSID des Automation-Objekts von Word95. Zugehörige progid: word.basic. CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 9

11 IUnknown COM-Interface, dessen Funktionen von jedem COM-Objekt implementiert werden müssen. Definition (C++) class IUnknown { public: virtual HRESULT QueryInterface(REFIID riid, LPVOID FAR* ppv) = 0; virtual ULONG AddRef() = 0; virtual ULONG Release() = 0; }; QueryInterface Parameter REFIID: Referenz auf eine IID. LPVOID FAR*: 32-Bit void* Zeiger. Rückgabewert HRESULT: 32-Bit-Wert, Status der COM-Operation, z.b. S OK. Test von HRESULT: Makros FAILED und SUCCEEDED. CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 10

12 AddRef und Release Synopsis ULONG AddRef() ULONG Release() Verwaltung der Lebensdauer von COM-Objekten. Referenzzähler-Mechanismus. Garbage Collection. Regeln Zeigerzuweisung auf das Interface eines COM-Objektes: explizites AddRef. QueryInterface ruft AddRef automatisch auf. Jedes Interfaces muß AddRef und Release implementieren. CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 11

13 Registrierung von COM-Komponenten HKEY_CLASSES_ROOT Enthält die GUIDs für COM (wird auf HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\Classes abgebildet). COM-Informationen in der Registry HKEY_CLASSES_ROOT file extensions.bmp.doc.xls progids der Server- Anwendungen progids Paint.Picture CLSID CLSID Liste aller CLSIDs CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 12

14 Server Registrierung Jeder Server registriert sich selbst in der Registry, indem er seine CLSID seinem eigenen Dateinamen zuordnet. COM-Komponente werden beim Übersetzen mit Visual C++ automatisch registriert. EXE-Server: -RegServer / -UnRegServer. DLL-Server: exportiert DllRegisterServer und DllUnregisterServer. Programme regsvr32 dllservername regsvr32 /u dllservername CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 13

15 Marshalling 1.Fall: DLL-Server (in-process) Client Process Server DLL Client Server Direkte Aufrufe von Interface-Funktionen. CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 14

16 2.Fall: EXE-Server (out-of-process) Client Process Server Process Proxy Stub Client DLL Proxy DLL Stub Server Marshalling zur Parameterübergabe. Proxy: Läuft im Adressraum des Clients, Abbild des Interfaces. Stub: auf Serverseite, Unmarshalling. CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 15

17 Erzeugen von COM-Objekten Win32 COM API Funktion CoCreateInstance. Beispiel IUnknown* punk; HRESULT hr = CoCreateInstance ( CLSID_MySrv, // GUID NULL, // Res. for aggr. CLSCTX_SERVER, // type: server IID_UNKNOWN, // interf. pointer (void **)&punk); // Store pointer Weiterverwendung des Interface-Pointers IDispatch *pdisp; hr = punk->queryinterface(iid_dispatch, reinterpret_cast<void**>(&pdisp)); if(failed(hr)) { AfxMessageBox("QueryInterface on IDispatch failed"); } CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 16

18 Wiederverwendung von Komponenten Das verwendete Objekt: inneres Objekt. Das Objekt, das Gebrauch von einem anderen macht: äußeres Objekt. Containment/Delegation Die Methoden des äußeren Objekts werden durch Methodenaufrufe des inneren Objekts realisiert. Aggregation Spezialfall von Containment. Kein Implementierungsoverhead wie beim Containment. vtable-mechanismus. CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 17

19 Class Factories Jedes COM-Objekt wird duch eine sog. Class Factory erzeugt. IClassFactory class IClassFactory : public IUnknown { virtual HRESULT CreateInstance(LPUNKNOWN punk, REFIID riid, void ** ppv) = 0; virtual HRESULT LockServer(BOOL flock) = 0; } IClassFactory2 Lizensierungsfunktionen (ActiveX). IClassFactory2 IClassFactory CreateInstance() LockServer() CreateInstance() LockServer() GetLicInfo() RequestLicKey() CreateInstanceLic() CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 18

20 Automation Fernsteuerung von COM-Objekten durch Clients durch IDispatch-Interface. IDispatch interface IUnknown : public IUnknown { public: virtual HRESULT GetTypeInfoCount (UINT* pctinfo) =0; virtual HRESULT GetTypeInfo (UINT itinfo, LCID lcid, ITypeInfo** pptinfo) = 0; virtual HRESULT STDMETHODCALLTYPE GetIDsOfNames (REFIID riid, LPOLESTR* rgsznames, UINT cnames, LCID lcid, DISPID* rgdispid) = 0; } virtual HRESULT Invoke (DISPID dispidmember, REFIID riid, LCID lcid, WORD wflags, DISPPARAMS pdispparams, VARIANT* pvarresult, EXCEPINFO* pexcepinfo, UINT* puargerr) = 0; CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 19

21 Varianten Übertragung von Daten in einem sprach- und maschinenunabhängigen Format. Wird für Automation verwendet. Struktur, die einen Typenbezeichner und eine Union enthält. Die Union enthält zulässigen Standard Datentypen als Wert. Warum Varianten? Ziel: Automation-Objekt über IDispatch-Interface aufrufen. Wenn es kein Headerfile gibt: // compile error ISomeInterface->SomeFunctionNotDeclaredOnClient(); Lösung: Funktion in String verpacken IDispatch->RemoteInvokeMethodByName( "SomeFunctionNotDeclaredOnClient"); Frage: wie werden die Argumente übergeben? Automation verwendet spezielle Datentypen (Automation Types) union AnyOfThese { int ival; float fval; char cval; // and every other automation type // that late binding supports } CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 20

22 Diskriminator zur Typangabe: enum types { VT_INT, VT_FLOAT, VT_CHAR }; struct Variant { enum types discriminator; } union AnyOfThese { int ival; float fval; char cval; // and every other automation type // that late binding supports } Zugriffsfunktion Variant args[2]; Variant retval; args[0].discriminator = VT_INT; args[0].ival = 2; args[1].discriminator = VT_INT; args[1].ival = 3; IDispatch->RemoteInvoke ("Add", args, &retval); Und fertig ist das Late Binding. CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 21

23 Duale Schnittstellen Late Binding Zugriff auf COM-Objekte über IDispatch zur Laufzeit. Verwendet Automation Types. I.d.R. keine Headerfiles oder Type Library vorhanden. Early Binding Custom Interface: Referenzen auf COM-Objekt werden zur Compilezeit aufglöst. bedingt Proxy DLL. Keine Einschränkungen bzgl. der Typen. Schneller als Late Binding. CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 22

24 Dual Interfaces Schnittstellen, die sowohl Late, als auch Early Binding unterstützen. Dispatch Interface (Invoke) oder direkte Benutzung der vtable. Schneller als Dispatch-Interfaces, langsamer als Custom Interfaces unterstützt die Entwicklung Sprachunabhängiger Server. Faustregel Für jede COM-Klasse, die Non-Automation Types verwendet, muß eine Proxy-DLL für die Client-Anwendung ausgeliefert werden. (Proxy-DLL = Stellvertreter für die COM-Klasse auf der Client-Seite). CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 23

25 IDL Sprachunabhängige Beschreibung von Schnittstellen. Übersetzung mit MIDL-Compiler => Type Library (.tlb-datei). MIDL new.tlb Typbibliothek (library) new.idl MIDL dlldata.c new.h COM Interface Schlüsselwort [object] new_i.c new_p.c RPC Interface new_c.c new_s.c new.h Assistenten Die MFC- und ATL-Assistenten generieren die IDL für den Proxy, (genauso wie den Stub und die Type Library). CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 24

26 Type Library Beschreibt alle Klassen, Methoden (und Argumente) eines COM-Servers. Sprachneutrales, binäres Headerfile (enthält keinen Programmcode). Late Binding und Early Binding. Kann von jeder COM-fähigen Sprache verwendet werden. Unterstützt Sprachunabhängigkeit. Quelltext (.idl oder.odl) => MIDL => Kompilat (.tlb). #import Anweisung: Visual C CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 25

27 Type Lib Viewer Anzeige von Typ-Bibliotheken. Aufruf: Menü File/View Type Lib im OLE/COM Object Viewer Beispiel CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 26

28 #import Makro Generierung von Headerdateien zur Auflösung von Early Binding Referenzen. Lesen:.tlb => #import => Header.tli und.tlh Beispiel Visual C++ Datei: TLB-Datei einlesen #import "sometypelib" no_namespace named_guids Optionale Argumente nonamespace: Klassen nicht in einem eigenen Namensraum erzeugen. named guids: Erzeugung menschenlesbarer Namen für GUIDs. EXE und DLLs #import kann auch TLB aus EXE oder DLL lesen. Beispiel Visual C++ Datei: DLL-Datei einlesen #import "myactivexserver" CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 27

29 Was #import sonst noch kann... Erweiterte Benutzungsform für Methoden Normalerweise: RV aller Interface-Methoden ist HRESULT [id(1), helpstring("method Add")] HRESULT Add([in] int x, [in] int y, [out, retval] int * r); Sonderbedeutung von retval: iresult = Add (1, 2); Raw Funktions #import generiert Raw Functions, so daß Methoden auch mit Ausgabeparametern (anstelle von RVs) verwendet werden können. Beispiel int iresult; //this also works pcalc->raw_add(1,2,&iresult); cout<< "Raw Addition is:" << iresult <<endl; CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 28

30 Zeichensätze Zeichensätze für Win32- und COM-Programmierer Unicode: 16-Bit ANSI: 8-Bit Makros und Funktionen CHAR: für ANSI-Zeichen. WCHAR: für UNICODE-Zeichen. TCHAR, T und LPTSTR: für Festlegung des Zeichensatztyps zur Compilierzeit. OLECHAR und L: für Unicode-Strings. CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 29

31 Beispiele TCHAR und T STDMETHODIMP CComSrvObj::Message() { TCHAR txt[100]; wsprintf(txt, _T("Pong %x"), reinterpret_cast<const char*> (static_cast<iinterface1*>(this))); MessageBox(NULL, txt, _T("DllServer"), MB_OK); return S_OK; } OLECHAR und L OLECHAR *name = L"add"; idsp->getidsofnames (IID_NULL, &name, 1, GetUserDefaultLCID(), &dispid); idsp->invoke (dispid, IID_NULL, GetUserDefaultLCID(), DISPATCH_METHOD, &dp, &result, 0, 0); cout << "Addition is:" << result.lval <<endl; CT-B KI: CTB Ausg.: 1 / Vers.: 1 Datum: 08. März 1999 Seite: 30

Einführung in COM. 04.04.2006 Seite 1

Einführung in COM. 04.04.2006 Seite 1 Einführung in COM 04.04.2006 Seite 1 Ziele Sie kennen die Funktion der Registry für COM Sie können die Struktur eines COM-Objekts erklären Sie können erklären, wie ein remote-server gestartet wird 04.04.2006

Mehr

Software Reuse Sommer 2004. 5. OLE, DCOM und COM Die frühen. Komponentenmodelle der Firma Microsoft. Object Linking and Embedding (Compound Documents)

Software Reuse Sommer 2004. 5. OLE, DCOM und COM Die frühen. Komponentenmodelle der Firma Microsoft. Object Linking and Embedding (Compound Documents) 5. OLE, DCOM und COM Die frühen Komponentenmodelle der Firma Microsoft Peter Sturm Universität Trier COM+ Entwicklungsschritte Object Linking and Embedding (Compound Documents) In-Place Activation Clipboard

Mehr

Application Frameworks and Componentware Wintersemester 2002/03. COM+ Entwicklungsschritte. In-Place Activation OSF DCE RPC 1992 DCOM 1996

Application Frameworks and Componentware Wintersemester 2002/03. COM+ Entwicklungsschritte. In-Place Activation OSF DCE RPC 1992 DCOM 1996 OLE, DCOM und COM Die frühen Komponentenmodelle der Firma Microsoft COM+ Entwicklungsschritte Object Linking and Embedding (Compound Documents) In-Place Activation Clipboard 1987 OLE 1992 OLE 2 1993 MS

Mehr

Office in Java. 2. Info-Point Urs Frei

Office in Java. 2. Info-Point Urs Frei Office in Java 2. Info-Point Urs Frei Problemstellung: Zwei Motivationen Daten direkt im richtigen Format Excel nicht über Zwischenformat csv In Word Bereichte erstellen Office fernsteuern Rechtschreibeprüfung

Mehr

Java Kurs für Anfänger Einheit 4 Klassen und Objekte

Java Kurs für Anfänger Einheit 4 Klassen und Objekte Java Kurs für Anfänger Einheit 4 Klassen und Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Informatik: Programmierung und Softwaretechnik von Prof.Wirsing) 13. Juni 2009 Inhaltsverzeichnis klasse

Mehr

Inhalt. 1. Motivation. 2. COM Architektur. 3. COM Implementierung. 4. Zusammenhang zu ATL. 5. Beispiel COM Client/ Server. 6..

Inhalt. 1. Motivation. 2. COM Architektur. 3. COM Implementierung. 4. Zusammenhang zu ATL. 5. Beispiel COM Client/ Server. 6.. Inhalt 1. Motivation 2. COM Architektur IUnkown 3. COM Implementierung 4. Zusammenhang zu ATL 5. Beispiel COM Client/ Server 6..NET/ COM Interop ISum IMultiply Calculator IClassFactory 7. Beispiel.NET

Mehr

Themen. Web Service - Clients. Kommunikation zw. Web Services

Themen. Web Service - Clients. Kommunikation zw. Web Services Themen Web Service - Clients Kommunikation zw. Web Services Bisher: Implementierung einer Java Anwendung und Bereitstellung durch Apache Axis unter Apache Tomcat Java2WSDL Erzeugen einer WSDL-Datei zur

Mehr

Objektorientierte Programmierung

Objektorientierte Programmierung Objektorientierte Programmierung 1 Geschichte Dahl, Nygaard: Simula 67 (Algol 60 + Objektorientierung) Kay et al.: Smalltalk (erste rein-objektorientierte Sprache) Object Pascal, Objective C, C++ (wiederum

Mehr

Unterprogramme. Funktionen. Bedeutung von Funktionen in C++ Definition einer Funktion. Definition einer Prozedur

Unterprogramme. Funktionen. Bedeutung von Funktionen in C++ Definition einer Funktion. Definition einer Prozedur Unterprogramme Unterprogramme sind abgekapselte Programmfragmente, welche es erlauben, bestimmte Aufgaben in wiederverwendbarer Art umzusetzen. Man unterscheidet zwischen Unterprogrammen mit Rückgabewert

Mehr

Remote Method Invocation

Remote Method Invocation Remote Method Invocation Aufruf von Methoden über die Grenzen der VM hinweg. Javaprozesse der rufenden und gerufenen Methode können auf verschiedenen Hosts laufen. Eine RMI-Applikation besteht aus dem

Mehr

Szenario 3: Service mit erweiterter Schnittstelle

Szenario 3: Service mit erweiterter Schnittstelle 2. Hintergrundverarbeitung in Android: Services und Notifications Szenarien für lokale Services Szenario 3: Service mit erweiterter Schnittstelle Ein Service bietet zusätzliche Methoden an, über die sich

Mehr

Java RMI Remote Method Invocation

Java RMI Remote Method Invocation Java RMI Remote Method Invocation Ziel: Aufruf von Instanzmethoden entfernter Objekte basierend auf Java. Paket: java.rmi und Unterpakete Topologie: RMI Registry RMI Server RMI Client Der Server registriert

Mehr

Große Übung Praktische Informatik 1

Große Übung Praktische Informatik 1 Große Übung Praktische Informatik 1 2005-12-08 [email protected] http://www.informatik.uni-mannheim.de/pi4/people/fuessler 1: Announcements / Orga Weihnachtsklausur zählt als Übungsblatt,

Mehr

xgu 2.0 Installationsanleitung Installationsanleitung Excel Add-In zu ASTAG GU Kalkulationsgrundlage Bern, 19. August 2014 Version: 01.

xgu 2.0 Installationsanleitung Installationsanleitung Excel Add-In zu ASTAG GU Kalkulationsgrundlage Bern, 19. August 2014 Version: 01. Installationsanleitung xgu 2.0 Installationsanleitung Excel Add-In zu ASTAG GU Kalkulationsgrundlage Bern, 19. August 2014 Version: 01.04 Xplanis AG Zentweg 9 CH-3006 Bern Fon +41 (0)31 359 24 54 Fax +41

Mehr

Seminar Komponentenorientierte Softwareentwicklung

Seminar Komponentenorientierte Softwareentwicklung Seminar Komponentenorientierte Softwareentwicklung Für : Herr Prof. Dr. Thiesing COM (DCOM, COM+) Von: Nurhan Duman MatrNr: 7037779 1 Inhaltsangabe Historie von COM/DCOM/COM+...S.3 Was ist COM (allgemeine

Mehr

Zählen von Objekten einer bestimmten Klasse

Zählen von Objekten einer bestimmten Klasse Zählen von Objekten einer bestimmten Klasse Ziel, Inhalt Zur Übung versuchen wir eine Klasse zu schreiben, mit der es möglich ist Objekte einer bestimmten Klasse zu zählen. Wir werden den ++ und den --

Mehr

Javakurs zu Informatik I. Henning Heitkötter

Javakurs zu Informatik I. Henning Heitkötter Javakurs zu Informatik I Arrays vergleichen Implementieren Sie folgende Methode, die prüft, ob die Elemente der beiden Arrays an jeder Position übereinstimmen: public static boolean identisch(int[] a,

Mehr

IPETRONIK TESTdrive SDK V02.00

IPETRONIK TESTdrive SDK V02.00 TESTdrive SDK V02.00 Übersicht Kundenspezifische Erweiterungen möglich Unabhängige Entwicklungen von TESTdrive-Kernsystem (Releases) Eigenständige Erweiterungen durch den Kunden selbst Nutzung von bestehenden

Mehr

Historical Viewer. zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15

Historical Viewer. zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15 Historical Viewer zu ETC5000 Benutzerhandbuch 312/15 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Hinweise... 3 1.1 Dokumentation...3 2 Installation... 3 3 Exportieren der Logdatei aus dem ETC 5000... 3 4 Anlegen eines

Mehr

Java: Vererbung. Teil 3: super() www.informatikzentrale.de

Java: Vererbung. Teil 3: super() www.informatikzentrale.de Java: Vererbung Teil 3: super() Konstruktor und Vererbung Kindklasse ruft SELBSTSTÄNDIG und IMMER zuerst den Konstruktor der Elternklasse auf! Konstruktor und Vererbung Kindklasse ruft SELBSTSTÄNDIG und

Mehr

1. Einführung. 2. Alternativen zu eigenen Auswertungen. 3. Erstellen eigener Tabellen-Auswertungen

1. Einführung. 2. Alternativen zu eigenen Auswertungen. 3. Erstellen eigener Tabellen-Auswertungen 1. Einführung Über die Tabellen-Auswertungen können Sie eigene Auswertungen nach Ihren Wünschen erstellen. Diese Auswertungen werden immer anhand der aktuellen Daten aus orgamax ermittelt, Sie können also

Mehr

Factory Method (Virtual Constructor)

Factory Method (Virtual Constructor) Factory Method (Virtual Constructor) Zweck: Definition einer Schnittstelle für Objekterzeugung Anwendungsgebiete: Klasse neuer Objekte bei Objekterzeugung unbekannt Unterklassen sollen Klasse neuer Objekte

Mehr

Funktionen Häufig müssen bestimmte Operationen in einem Programm mehrmals ausgeführt werden. Schlechte Lösung: Gute Lösung:

Funktionen Häufig müssen bestimmte Operationen in einem Programm mehrmals ausgeführt werden. Schlechte Lösung: Gute Lösung: Funktionen Häufig müssen bestimmte Operationen in einem Programm mehrmals ausgeführt werden. Schlechte Lösung: Der Sourcecode wird an den entsprechenden Stellen im Programm wiederholt Programm wird lang

Mehr

ATHOS Benutzertreffen

ATHOS Benutzertreffen ATHOS Benutzertreffen Report of the Lab Glashütten, 10. November 2010 HighQSoft GmbH, Karst Schaap [email protected] www.highqsoft.de / www.highqsoft.com 10 November 2010-1 Themen Aktueller Stand

Mehr

Tritt beim Aufruf ein Fehler aus, so wird eine MessageBox mit dem Fehlercode und der Kommandozeile angezeigt.

Tritt beim Aufruf ein Fehler aus, so wird eine MessageBox mit dem Fehlercode und der Kommandozeile angezeigt. WinCC UniAddIn Motivation Add-ins für WinCC können in VBA und VB6 programmiert werden. Andere Entwicklungsumgebungen werden nicht standardmäßig unterstützt. Die Entwicklung in VBA hat den Nachteil, dass

Mehr

COM-Add-Ins installieren

COM-Add-Ins installieren COM-Add-Ins installieren COM-Add-Ins sind Zusatzkomponenten, mit denen man Office-Anwendungen und die VBA-Entwicklungsumgebung erweitern kann. Programmiert werden sie grundsätzlich als ActiveX-Komponenten

Mehr

Prinzipien Objektorientierter Programmierung

Prinzipien Objektorientierter Programmierung Prinzipien Objektorientierter Programmierung Valerian Wintner Inhaltsverzeichnis 1 Vorwort 1 2 Kapselung 1 3 Polymorphie 2 3.1 Dynamische Polymorphie...................... 2 3.2 Statische Polymorphie........................

Mehr

Wiederholung: Beginn

Wiederholung: Beginn B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben

Mehr

1. Übung zu "Numerik partieller Differentialgleichungen"

1. Übung zu Numerik partieller Differentialgleichungen 1. Übung zu "Numerik partieller Differentialgleichungen" Simon Gawlok, Eva Treiber Engineering Mathematics and Computing Lab 22. Oktober 2014 1 / 15 1 Organisatorisches 2 3 4 2 / 15 Organisatorisches Ort:

Mehr

Dieses Tutorial gibt eine Übersicht der Form Klassen von Struts, welche Besonderheiten und Unterschiede diese aufweisen.

Dieses Tutorial gibt eine Übersicht der Form Klassen von Struts, welche Besonderheiten und Unterschiede diese aufweisen. Übersicht Struts Forms Dieses Tutorial gibt eine Übersicht der Form Klassen von Struts, welche Besonderheiten und Unterschiede diese aufweisen. Allgemeines Autor: Sascha Wolski http://www.laliluna.de/tutorials.html

Mehr

mobilepoi 0.91 Demo Version Anleitung Das Software Studio Christian Efinger Erstellt am 21. Oktober 2005

mobilepoi 0.91 Demo Version Anleitung Das Software Studio Christian Efinger Erstellt am 21. Oktober 2005 Das Software Studio Christian Efinger mobilepoi 0.91 Demo Version Anleitung Erstellt am 21. Oktober 2005 Kontakt: Das Software Studio Christian Efinger [email protected] Inhalt 1. Einführung... 3 2.

Mehr

Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden.

Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden. Einfache Ein- und Ausgabe mit Java 1. Hallo-Welt! Das erste Programm soll einen Text zum Bildschirm schicken. Es kann mit jedem beliebigen Texteditor erstellt werden. /** Die Klasse hello sendet einen

Mehr

Vorkurs C++ Programmierung

Vorkurs C++ Programmierung Vorkurs C++ Programmierung Klassen Letzte Stunde Speicherverwaltung automatische Speicherverwaltung auf dem Stack dynamische Speicherverwaltung auf dem Heap new/new[] und delete/delete[] Speicherklassen:

Mehr

Java Einführung Packages

Java Einführung Packages Java Einführung Packages Inhalt dieser Einheit Packages (= Klassenbibliotheken) Packages erstellen Packages importieren Packages verwenden Standard Packages 2 Code-Reuse Einbinden von bereits (selbst-/fremd)

Mehr

Anleitung zum Prüfen von WebDAV

Anleitung zum Prüfen von WebDAV Brainloop Secure Dataroom Version 8.20 Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche verwendeten Markennamen und Markenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber. Inhaltsverzeichnis

Mehr

P-touch Transfer Manager verwenden

P-touch Transfer Manager verwenden P-touch Transfer Manager verwenden Version 0 GER Einführung Wichtiger Hinweis Der Inhalt dieses Dokuments sowie die Spezifikationen des Produkts können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden.

Mehr

Java und XML 2. Java und XML

Java und XML 2. Java und XML Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Institut für Praktische Informatik und Medieninformatik Fachgebiet Telematik Java und XML Hauptseminar Telematik WS 2002/2003

Mehr

Arbeiten mit UMLed und Delphi

Arbeiten mit UMLed und Delphi Arbeiten mit UMLed und Delphi Diese Anleitung soll zeigen, wie man Klassen mit dem UML ( Unified Modeling Language ) Editor UMLed erstellt, in Delphi exportiert und dort so einbindet, dass diese (bis auf

Mehr

Typumwandlungen bei Referenztypen

Typumwandlungen bei Referenztypen Typumwandlungen bei Referenztypen Genau wie es bei einfachen Typen Typumwandlungen gibt, gibt es auch bei Referenztypen Umwandlungen von einem Referenztypen in einen anderen Referenztypen, die wie bei

Mehr

Einführung in die Programmierung

Einführung in die Programmierung Technische Universität München WS 2003/2004 Institut für Informatik Prof. Dr. Christoph Zenger Testklausur Einführung in die Programmierung Probeklausur Java (Lösungsvorschlag) 1 Die Klasse ArrayList In

Mehr

Das Typsystem von Scala. L. Piepmeyer: Funktionale Programmierung - Das Typsystem von Scala

Das Typsystem von Scala. L. Piepmeyer: Funktionale Programmierung - Das Typsystem von Scala Das Typsystem von Scala 1 Eigenschaften Das Typsystem von Scala ist statisch, implizit und sicher 2 Nichts Primitives Alles ist ein Objekt, es gibt keine primitiven Datentypen scala> 42.hashCode() res0:

Mehr

Pass by Value Pass by Reference Defaults, Overloading, variable Parameteranzahl

Pass by Value Pass by Reference Defaults, Overloading, variable Parameteranzahl Funktionen Zusammenfassung von Befehlssequenzen als aufrufbare/wiederverwendbare Funktionen in einem Programmblock mit festgelegter Schnittstelle (Signatur) Derartige prozedurale Programmierung erlaubt

Mehr

Erstellen eines Office-COM-Add-In mit Visual Basic 2005 Express Edition

Erstellen eines Office-COM-Add-In mit Visual Basic 2005 Express Edition Erstellen eines Office-COM-Add-In mit Visual Basic 2005 Express Edition Neues Projekt (Klassenbibliothek) erzeugen Als Projektbezeichnung wählte ich BeispielComAddIn. Add-In-Starter-Klasse erstellen Die

Mehr

Testen mit JUnit. Motivation

Testen mit JUnit. Motivation Test First Design for Test in Eclipse (eigentlich: ) zu einer Klasse Beispiel zur Demonstration Ergänzungen Test First "Immer dann, wenn Du in Versuchung kommst, etwas wie eine print- Anweisung oder einen

Mehr

Alltagsnotizen eines Softwareentwicklers

Alltagsnotizen eines Softwareentwicklers Alltagsnotizen eines Softwareentwicklers Entkoppeln von Objekten durch Callbacks mit c++-interfaces oder boost.function und boost.bind Tags: c++, entkoppeln, objekt, oop, callback, boost.bind, boost.function,

Mehr

KAPITEL. Ernst Pfannenschmidt und Paul Watzlaw

KAPITEL. Ernst Pfannenschmidt und Paul Watzlaw KAPITEL 8 Ernst Pfannenschmidt und Paul Watzlaw Die Active Template Library Microsofts Komponentenmodell hat eine recht lange Vorgeschichte, die nicht nur durch den Wandel der Begriffe VBX, OCX, ActiveX

Mehr

Delegatesund Ereignisse

Delegatesund Ereignisse Delegatesund Ereignisse «Delegierter» Methoden Schablone Funktionszeiger Dr. Beatrice Amrhein Überblick Definition eines Delegat Einfache Delegate Beispiele von Delegat-Anwendungen Definition eines Ereignisses

Mehr

ArcObjects-Programmierung mit Delphi. Marko Apfel, Team Entwicklung

ArcObjects-Programmierung mit Delphi. Marko Apfel, Team Entwicklung Marko Apfel, Team Entwicklung Agenda Was ist COM Was sind die ArcObjects Warum Delphi mit ArcObjects Wie greift man auf die ArcObjects mit Delphi zu Wo gibt es Informationen 2 Agenda Was ist COM Was sind

Mehr

Elexis-BlueEvidence-Connector

Elexis-BlueEvidence-Connector Elexis-BlueEvidence-Connector Gerry Weirich 26. Oktober 2012 1 Einführung Dieses Plugin dient dazu, den Status Hausarztpatient zwischen der BlueEvidence- Anwendung und Elexis abzugleichen. Das Plugin markiert

Mehr

Assoziation und Aggregation

Assoziation und Aggregation Assoziation und Aggregation Martin Wirsing in Zusammenarbeit mit Matthias Hölzl, Nora Koch 05/03 2 Ziele Verstehen der Begriffe Assoziation und Aggregation Implementierung von Assoziationen in Java schreiben

Mehr

Das Component Object Model (COM)

Das Component Object Model (COM) Einführung in das Component Object Model unter Microsoft Windows Das Component Object Model (COM) Michael Puff [email protected] 2010-03-26 Die erste Version dieses Dokumentes wurde im Rahmen einer

Mehr

Der lokale und verteilte Fall

Der lokale und verteilte Fall Lokale Beans Der lokale und verteilte Fall RemoteClient Lokaler Client (JSP) RemoteSession/Entity-Bean Lokale Session/Entity-Bean 2 Lokale Beans Die bisher vorgestellten EJBswaren immer in der Lage auf

Mehr

Objektbasierte Entwicklung

Objektbasierte Entwicklung Embedded Software Objektbasierte Entwicklung Objektorientierung in C? Prof. Dr. Nikolaus Wulff Objektbasiert entwickeln Ohne C++ wird meist C im alten Stil programmiert. => Ein endlose while-schleife mit

Mehr

Step by Step Softwareverteilung unter Novell. von Christian Bartl

Step by Step Softwareverteilung unter Novell. von Christian Bartl Step by Step Softwareverteilung unter Novell von Softwareverteilung unter Novell 1) Starten von einfachen *.EXE-Dateien: Starten sie ConsoleOne Erstellen sie eine eigene Organisationseinheit für ihre Anwendungen

Mehr

C# im Vergleich zu Java

C# im Vergleich zu Java C# im Vergleich zu Java Serhad Ilgün Seminar Universität Dortmund SS 03 Gliederung Entstehung von C# und Java Überblick von C# und Java Unterschiede und Gemeinsamkeiten Zusammenfassung und Ausblick Entstehung

Mehr

11.1 Indirektes Binden (3) 11.1 Indirektes Binden (4) Objektadapterkonfiguration. Unmittelbarer Vorteil des indirekten Bindens

11.1 Indirektes Binden (3) 11.1 Indirektes Binden (4) Objektadapterkonfiguration. Unmittelbarer Vorteil des indirekten Bindens 11.1 Indirektes Binden (3) Objektadapterkonfiguration Name wird bei Erzeugung vergeben wird genutzt u.a. für Property-Zugriffe Adapter-ID wird über Property konfiguriert Beispiel: MyAdapter.AdapterID=MyAdapter

Mehr

Programmieren in Java

Programmieren in Java Programmieren in Java objektorientierte Programmierung 2 2 Zusammenhang Klasse-Datei In jeder *.java Datei kann es genau eine public-klasse geben wobei Klassen- und Dateiname übereinstimmen. Es können

Mehr

Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure

Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure Einführung in die C++ Programmierung für Ingenieure MATTHIAS WALTER / JENS KLUNKER Universität Rostock, Lehrstuhl für Modellierung und Simulation 14. November 2012 c 2012 UNIVERSITÄT ROSTOCK FACULTY OF

Mehr

Einführung in Javadoc

Einführung in Javadoc Einführung in Javadoc Johannes Rinn http://java.sun.com/j2se/javadoc Was ist Javadoc? Javadoc ist ein Werkzeug, dass eine standardisierte Dokumentation für die Programmiersprache Java unterstützt. Vorteil:

Mehr

Kommandozeilenparameter der SelectLine Applikationen

Kommandozeilenparameter der SelectLine Applikationen Kommandozeilenparameter der SelectLine Applikationen Allgemeine Informationen Mit den Kommandozeilenparameter oder Startparameter können Sie beim Start einer SelectLine Applikation einen Befehl mitgeben.

Mehr

Vererbung & Schnittstellen in C#

Vererbung & Schnittstellen in C# Vererbung & Schnittstellen in C# Inhaltsübersicht - Vorüberlegung - Vererbung - Schnittstellenklassen - Zusammenfassung 1 Vorüberlegung Wozu benötigt man Vererbung überhaubt? 1.Um Zeit zu sparen! Verwendung

Mehr

8.3 COM und DCOM (Microsoft)

8.3 COM und DCOM (Microsoft) 8.3 COM und DCOM (Microsoft) Windows-Objekte: sprachunabhängiger, binärer Standard für Objektschnittstellen COM Component Object Model: sprachunabhängige Klassen als Binärcode in DLL- oder EXE-Dateien;

Mehr

Architektur des agimatec-validation Frameworks

Architektur des agimatec-validation Frameworks Development : Implementierung Validierungskonzept (Dokumentation) This page last changed on Apr 03, 2008 by roman.stumm. Architektur des agimatec-validation Frameworks Generierung der Metainformationen

Mehr

Netzwerkversion PVG.view

Netzwerkversion PVG.view Netzwerkversion PVG.view Installationshinweise Einführung Die Programm PVG.view kann zur Netzwerkversion erweitert werden. Die Erweiterung ermöglicht, bestehende oder neu erworbene Programmlizenzen im

Mehr

Gebundene Typparameter

Gebundene Typparameter Gebundene Typparameter interface StringHashable { String hashcode(); class StringHashMap { public void put (Key k, Value v) { String hash = k.hashcode();...... Objektorientierte

Mehr

DLLs (dynamic loaded libraries) mit MingW erstellen

DLLs (dynamic loaded libraries) mit MingW erstellen DLLs (dynamic loaded libraries) mit MingW erstellen Autor: Michel D. Schmid Datum: April 2, 2009 Contents 1 Einführung 1 1.1 Open-Source Tools.......................................... 1 2 Beispiel 1:

Mehr

5 DATEN. 5.1. Variablen. Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu

5 DATEN. 5.1. Variablen. Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu Daten Makro + VBA effektiv 5 DATEN 5.1. Variablen Variablen können beliebige Werte zugewiesen und im Gegensatz zu Konstanten jederzeit im Programm verändert werden. Als Variablen können beliebige Zeichenketten

Mehr

Objektorientierte Programmierung. Kapitel 12: Interfaces

Objektorientierte Programmierung. Kapitel 12: Interfaces 12. Interfaces 1/14 Objektorientierte Programmierung Kapitel 12: Interfaces Stefan Brass Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Wintersemester 2012/13 http://www.informatik.uni-halle.de/ brass/oop12/

Mehr

1 Vom Problem zum Programm

1 Vom Problem zum Programm Hintergrundinformationen zur Vorlesung GRUNDLAGEN DER INFORMATIK I Studiengang Elektrotechnik WS 02/03 AG Betriebssysteme FB3 Kirsten Berkenkötter 1 Vom Problem zum Programm Aufgabenstellung analysieren

Mehr

Java Virtual Machine (JVM) Bytecode

Java Virtual Machine (JVM) Bytecode Java Virtual Machine (JVM) durch Java-Interpreter (java) realisiert abstrakte Maschine = Softwareschicht zwischen Anwendung und Betriebssystem verantwortlich für Laden von Klassen, Ausführen des Bytecodes,

Mehr

Algorithmen und Datenstrukturen

Algorithmen und Datenstrukturen Algorithmen und Datenstrukturen Tafelübung 04 Referenzen, Overloading, Klassen(hierarchien) Clemens Lang T2 18. Mai 2010 14:00 16:00, 00.152 Tafelübung zu AuD 1/13 Organisatorisches Nächster Übungstermin

Mehr

MdtTax Programm. Programm Dokumentation. Datenbank Schnittstelle. Das Hauptmenü. Die Bedienung des Programms geht über das Hauptmenü.

MdtTax Programm. Programm Dokumentation. Datenbank Schnittstelle. Das Hauptmenü. Die Bedienung des Programms geht über das Hauptmenü. Programm Die Bedienung des Programms geht über das Hauptmenü. Datenbank Schnittstelle Die Datenbank wir über die Datenbank- Schnittstelle von Office angesprochen. Von Office 2000-2003 gab es die Datenbank

Mehr

Software Engineering. Zur Architektur der Applikation Data Repository. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015

Software Engineering. Zur Architektur der Applikation Data Repository. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015 Software Engineering Zur Architektur der Applikation Data Repository Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015 Software Engineering: Mit acht bewährten Praktiken zu gutem Code 2 Schichtarchitektur

Mehr

Datentypen: Enum, Array, Struct, Union

Datentypen: Enum, Array, Struct, Union Datentypen: Enum, Array, Struct, Union C-Kurs 2013, 2. Tutorium Freitagsrunde http://wiki.freitagsrunde.org 10. September 2013 This work is licensed under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0

Mehr

Applet Firewall und Freigabe der Objekte

Applet Firewall und Freigabe der Objekte Hauptseminar Applet Firewall und Freigabe der Objekte Nachweis von Sicherheitseigenschaften für JavaCard Jin Zhou Ein Überblick über diesen Vortrag Applet Firewall Kontext JCRE Entry Point Objekt Shareable

Mehr

FIREBIRD BETRIEB DER SAFESCAN TA UND TA+ SOFTWARE AUF MEHR ALS EINEM COMPUTER

FIREBIRD BETRIEB DER SAFESCAN TA UND TA+ SOFTWARE AUF MEHR ALS EINEM COMPUTER FIREBIRD BETRIEB DER SAFESCAN TA UND TA+ SOFTWARE AUF MEHR ALS EINEM COMPUTER Diese Anleitung dient dazu, Sie durch den Installations- und Konfigurationsprozess für das gemeinsame Verwenden einer zentralen

Mehr

Gemeinsamer Bibliotheksverbund: Übertragung von Datenexporten für den Verbundkatalog Öffentlicher Bibliotheken

Gemeinsamer Bibliotheksverbund: Übertragung von Datenexporten für den Verbundkatalog Öffentlicher Bibliotheken Gemeinsamer Bibliotheksverbund: Übertragung von Datenexporten für den Verbundkatalog Öffentlicher Bibliotheken Mit Anleitung zur Erstellung einer FTP Verbindung unter Windows 7 Matthias Lange

Mehr

Übungen zu Softwaretechnik

Übungen zu Softwaretechnik Prof. Dr. Dr. h.c. M. Broy Lösungsblatt 11 Dr. H. Ehler, S. Wagner 23. Januar 2004 Übungen zu Softwaretechnik Aufgabe 16 Qualitätseigenschaften Broker-Pattern Beurteilen Sie das in Aufgabe 15 benutzte

Mehr

5.1.4.5 Übung - Datenmigration in Windows Vista

5.1.4.5 Übung - Datenmigration in Windows Vista 5.0 5.1.4.5 Übung - Datenmigration in Windows Vista Einführung Drucken Sie die Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung werden Sie Windows Vista verwenden. Empfohlene Ausstattung Die folgende

Mehr

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Version 1.0.0.0 ALTENBRAND Datentechnik GmbH Am Gelicht 5 35279 Neustadt (Hessen) Tel: 06692/202 290 Fax: 06692/204 741 email: [email protected] Die Komponente

Mehr

Updateseite_BuV-PlugIn-NERZ-Gesamt

Updateseite_BuV-PlugIn-NERZ-Gesamt Autoren Dipl.-Ing. H. C. Kniß Dipl.-Math. L. Givorgizova Ersteller Geschäftsstelle NERZ e. V. Kölner Straße 30 D-50859 Köln Version: 5.0 Stand: 15.02.2013 Status: akzeptiert 1 Allgemeines 1.1 Änderungsübersicht

Mehr

Microsoft.NET Framework & Component Object Model. ein Vortrag von Florian Steuber

Microsoft.NET Framework & Component Object Model. ein Vortrag von Florian Steuber Microsoft.NET Framework & Component Object Model ein Vortrag von Florian Steuber Übersicht I..NET Framework 1. Was ist das.net Framework? 2. Das.NET Execution Model 3. Sprachunabhängigkeit, CTS und CLS

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil I Grundlagen der Programmarchitektur... 1. Vorwort... XIII XV XVI XVI

Inhaltsverzeichnis. Teil I Grundlagen der Programmarchitektur... 1. Vorwort... XIII XV XVI XVI Vorwort......................................................................... Vorwort der Autoren........................................................... Systemanforderungen für die CD zum Buch......................................

Mehr

Übung 1 mit C# 6.0 MATTHIAS RONCORONI

Übung 1 mit C# 6.0 MATTHIAS RONCORONI Übung 1 mit C# 6.0 MATTHIAS RONCORONI Inhalt 2 1. Überblick über C# 2. Lösung der Übung 1 3. Code 4. Demo C# allgemein 3 aktuell: C# 6.0 mit.net-framework 4.6: Multiparadigmatisch (Strukturiert, Objektorientiert,

Mehr

Hinweise zur Datensicherung für die - Prüfmittelverwaltung - Inhalt

Hinweise zur Datensicherung für die - Prüfmittelverwaltung - Inhalt Hinweise zur Datensicherung für die - Prüfmittelverwaltung - Inhalt 1. Vorbetrachtungen... 2 2. Die Installation... 2 3. Einstellungen - Erstellung der Verknüpfung... 3 3.1 Benutzung des Konfigurationsprogramms

Mehr

Anleitung. Ein einfaches RMI-Beispiel. (ab Java 5.0) c Y. Pfeifer. (Juni 2014)

Anleitung. Ein einfaches RMI-Beispiel. (ab Java 5.0) c Y. Pfeifer. (Juni 2014) Anleitung Ein einfaches RMI-Beispiel (ab Java.0) c Y. Pfeifer (Juni 014) 1 Ein einfaches RMI-Beispiel Vorgehensweise: 1. Java Projekt anlegen. Zwei Packages server & client erstellen Auf der Server-Seite

Mehr

Dokumentation. Black- und Whitelists. Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser

Dokumentation. Black- und Whitelists. Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser Dokumentation Black- und Whitelists Absenderadressen auf eine Blacklist oder eine Whitelist setzen. Zugriff per Webbrowser Inhalt INHALT 1 Kategorie Black- und Whitelists... 2 1.1 Was sind Black- und Whitelists?...

Mehr

3 Objektorientierte Konzepte in Java

3 Objektorientierte Konzepte in Java 3 Objektorientierte Konzepte in Java 3.1 Klassendeklarationen Fragen an die Klassendeklaration: Wie heißt die Klasse? Wer darf auf die Klasse und ihre Attribute/Methoden zugreifen? Ist die Klasse eine

Mehr

Informatik 2 Labor 2 Programmieren in MATLAB Georg Richter

Informatik 2 Labor 2 Programmieren in MATLAB Georg Richter Informatik 2 Labor 2 Programmieren in MATLAB Georg Richter Aufgabe 3: Konto Um Geldbeträge korrekt zu verwalten, sind zwecks Vermeidung von Rundungsfehlern entweder alle Beträge in Cents umzuwandeln und

Mehr

Visual C++ Windows-Programmierung mit den MFC. Frank Budszuhn. ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education

Visual C++ Windows-Programmierung mit den MFC. Frank Budszuhn. ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education Frank Budszuhn Visual C++ Windows-Programmierung mit den MFC ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam

Mehr

Medea3 Print-Client (m3_print)

Medea3 Print-Client (m3_print) Medea3 Print-Client (m3_print) Installationsanleitung Installationsanleitung m3_print.exe...2 1. Installieren von Ghostskript und Ghostview...2 1. Ghostskript...2 2. Ghostview...3 2. Kopieren des Print-Client-Programms...6

Mehr

12. Vererbung. Prof. Dr. Markus Gross Informatik I für D-ITET (WS 03/04)

12. Vererbung. Prof. Dr. Markus Gross Informatik I für D-ITET (WS 03/04) 12. Vererbung Prof. Dr. Markus Gross Informatik I für D-ITET (WS 03/04)!Vererbung Konzept!Protected Section!Virtuelle Mitgliedsfunktionen!Verwendung von Vererbung Copyright: M. Gross, ETHZ, 2003 2 Vererbung!

Mehr

affilinet_ Flash-Spezifikationen

affilinet_ Flash-Spezifikationen affilinet_ Flash-Spezifikationen Inhaltsverzeichnis Allgemeines...2 Klickzählung...2 Lead/Sale Programme... 2 PPC und Kombi Programme...3 Übergabe von Formulardaten...4 clicktag Variante Sale/Lead Programm...4

Mehr

WPF Steuerelemente Listbox, ComboBox, ListView,

WPF Steuerelemente Listbox, ComboBox, ListView, WPF Steuerelemente Listbox, ComboBox, ListView, Dr. Beatrice Amrhein Überblick Einführung Listen ComboBox Tabellen 2 Einführung 3 Listen- und Tabellen-Elemente Listen und Tabellen-Elemente sind Steuerelemente,

Mehr

MPI-Programmierung unter Windows mit MPICH2. Installieren von MPICH2, Übersetzen, Ausführen und Debuggen von MPI-Programmen. Christian Terboven

MPI-Programmierung unter Windows mit MPICH2. Installieren von MPICH2, Übersetzen, Ausführen und Debuggen von MPI-Programmen. Christian Terboven MPI-Programmierung unter Windows mit MPIH2 Installieren von MPIH2, Übersetzen, Ausführen und Debuggen von MPI-Programmen hristian Terboven Rechen- und Kommunikationszentrum RWTH Aachen 1 02/2007 luster-installationsworkshop

Mehr