Wissenschaft als Beruf
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- Magdalena Egger
- vor 9 Jahren
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1 Mathematik als Beruf
2 Inhaltsverzeichnis 1 Hauptthese Epochen Renaissance Puritanismus 19. Jahrhundert 2 Merton s Normen Kommunitarismus Universalismus Uneigennützigkeit organisierter Skeptizismus Ethos der Wissenschaft heute 3
3 Hauptthese Epochen These ist eine relativ neue Entwicklung Vor dem 20. Jh. wurde Forschung hauptsächlich von Amateuren betrieben Sie wurden dafür meist nicht entlohnt
4 Hauptthese Epochen Renaissance Renaissance Kulturepoche mit Hochzeit im 15. und 16. Jahrhundert Leitmotiv war Rückbesinnung auf Werte der Antike Wissenschaft als Weg zur wahren Kunst und somit als Weg zur wahren Natur maßgebliche Neuerung war das Experiment als Weg zur Natur beispielsweise führte Leonardo viele Sektionen durch (Anatomie-Studien...) Es gab keine Entlohnung für wissenschaftliche Tätigkeiten Wissenschaftler verdienten ihr Geld durch Auftragsarbeiten (Gemälde...) oder als Ingenieure
5 Hauptthese Epochen Puritanismus Puritanismus religiöse Reformbewegung im England des 16. Jh. bis zum 18. Jh. trat für eine Reformation der Kirche nach kalvinistischen Grundsätzen ein Ursachen für wissenschaftliche Forschung: Wissenschaft als Weg zu Gott Gemeinwohl Die puritanische Ethik erhöht die Vernunft
6 Hauptthese Epochen Forschung als religiöse Tätigkeit Wissenschaftler ist von Gott inspiriert Wissenschaft bot kaum Möglichkeit für gesellschaftlichen Aufstieg oder materiellen Erfolg Forschung wurde nicht als die Aufgabe eines Gentleman angesehen Wissenschaftler wurden vom Staat wegen ihrer Expertise für praktische Zwecke eingestellt Wissenschaft wurde von Amateuren betrieben
7 Hauptthese Epochen Isaac Newton * 4. Januar März 1727 englischer Naturforscher, Mathematiker, Verwaltungsbeamter war tief religiös (Unitarist) In seinen bedeutendsten Werken finden sich Bezüge zur Religion wurde als Sohn eines Landwirts geboren studierte seit dem 18. Lebensjahr am Trinity College
8 Hauptthese Epochen Isaac Newton erhielt 1669 den Lucasischen Lehrstuhl für Mathematik (Vorgänger war Isaac Barrow: Mathematiker und Geistlicher) 1687 Veröffentlichung der Philosophiae Naturalis Principia Mathematica 1696 wurde Newton Wardein (Wächter, Hüter) der Königlichen Münze seine Arbeit als Wissenschaftler war faktisch beendet 1705 wird wegen seiner politischen Betätigung zum Ritter geschlagen Newton arbeitete Zeit seines Lebens auch als Alchemist
9 Hauptthese Epochen weitere Untersuchung legt folgende Einteilung nahe: Wissenschaftler als Beamter des Staats Bsp.: Newton, Gauss, Goethe... Adlige Wissenschaftler (ihr Einkommen war durch Grundbesitz gesichert) Bsp.: Robert Boyle Geistlicher und Wissenschaftler Bsp.: Isaac Barrow, Joseph Priestley, (Gregor Mendel)...
10 Hauptthese Epochen 19. Jahrhundert Beginn der Säkularisierung der Wissenschaft (unter anderem eingeleitet durch Darwin) Naturwissenschaftliche Erkenntnisse veränderten die Lebesumstände umfassend (Industrielle Revolution) zunehmende Verzahnung von Naturwissenschaften und Technik größerer Bedarf nach wissenschaftlich geschulten Menschen Es wurde auch das Potenzial von nicht anwendungsorientierter Forschung gesehen Wissenschaft wurde Ende des 19. Jh. Anfang 20. Jh. zum Beruf
11 Merton s Normen Ethos der Wissenschaft heute Ethos im 18. Jahrhundert diente Wissenschaft noch religösen Zwecken im 19. Jahrhundert kam es zur Säkularisierung und der Wert abstrakter Forschung wurde erkannt Wissenschaftler nahmen isolationistische Haltung gegenüber Gesellschaft ein dies führte zum Konflikt zwischen Wissenschaft und restlicher Gesellschaft Forscher sahen sich in der Pflicht ihr Handeln zu rechtfertigen Es bildete sich ein wissenschaftlicher Ethos Dieser wurde auch institutionalisiert Sammlung von Regeln und Normen (Verbote, Vorschriften)
12 Merton s Normen Ethos der Wissenschaft heute Merton s Normen Merton stellte bis 1942 vier Begriffe auf, die den wissenschaftlichen Ethos kennzeichneten (CUDO): Kommunitarismus (communitarianism) Universalismus (universalism) Uneigennützigkeit (disinterestedness) organisierter Skeptizismus (organized scepticism) Diese Regeln leiten sich aus den Zielen und Methoden der Wissenschaft ab Dies war wohl auch durch die Entwicklung in Deutschland motiviert Merton konkretisierte den Ethos der Wissenschaft
13 Merton s Normen Ethos der Wissenschaft heute Kommunitarismus Wissenschaftliche Ergebnisse sind kein Privateigentum stehen also der Allgemeinheit zur Verfügung Forscher hat lediglich dass Recht auf die Nennung seines Namens Veröffentlichungspflicht (Gegenbeispiel Henry Cavendish)
14 Merton s Normen Ethos der Wissenschaft heute Universalismus Persönliche Attribute des Forschers sollten für Bewertung seiner Arbeit keine Rolle spielen Persönliche Attribute: Rasse, Nationalität, gesellschaftliche Klasse, Geschlecht,persönliche qualitäten Jedes Talent sollte unabhängig von den persönlichen Attributen gefördert werden Dieser Grundsatz wurde häufig aufgrund von politischem Druck fallen gelassen Gegenbeispiel: Nationalsozialismus, Matthew-effect...
15 Merton s Normen Ethos der Wissenschaft heute Uneigennützigkeit echte Wissenschaft zeichnet sich durch Wissensdurst und Leidenschaft aus ebenso sollte das Allgemeinwohl im Vordergrund stehen persönlicher Erfolg und Prestige sollten nebensächlich sein Der Wissenschaftler sollte objektiv bezüglich der Ergebnisse der eigenen Forschung sein (sollte sie nicht zu seinen Gunsten manipulieren) Aktuelle Gegenbeispiele: Fälschungen von Dr.-Arbeiten, Jan Hendrik Schön...
16 Merton s Normen Ethos der Wissenschaft heute organisierter Skeptizismus Zweifel als oberstes Prinzip Abschließendes Urteil kann erst gefällt werden, wenn alle nötigen Fakten zur Verfügung stehen diese Forderung führt auch zu Konflikten zwischen Wissenschaft und anderen Institutionen Aktuelle Gegenbeispiele: Jan Hendrik Schön
17 Ethos der Wissenschaft heute Merton s Normen Ethos der Wissenschaft heute Es gibt heutzutage zahlreiche Beispiele für Verstöße gegen den Ethos dafür scheint es systemische Gründe zu geben Professionalisierung führte dazu, dass Erfolg der Person an erfolgreiche Forschung gekoppelt ist Zahl der Zitationen als Maß für Qualität führt zu (selbsverstärkter) Eliten-Bildung Konkurrenzkampf zwischen Wissenschaftlern wird gefördert
18 Wissenschaft während der verschiedenen Epochen (Renaissance, Puritanismus, 19. Jh) Entwicklung der Wissenschaft zum Beruf der Ethos der Wissenschaft und seine Ursache Metrons Normen Beachtung von Metrons Normen heute
19 Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit
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