Wissensbilanz Made in Germany

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1 Informationsveranstaltung Wissensbilanz Made in Germany Wissen als Chance für den Mittelstand 19. Oktober 2005 Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg, Stuttgart

2 Grußwort Baden-Württemberg ist ein klassisches Land des Mittelstands. Neun von zehn mittelständischen Firmen in unserem Bundesland sind auch Familienunternehmen. Ein besonderes Problem für diese ist der Generationswechsel: In Baden- Württemberg stehen in den nächsten fünf Jahren rund Unternehmensübergaben an. Entscheidend ist dabei auch die Übergabe des Wissens. Doch wie gibt man 20, 30, 40 Jahre Erfahrungswissen, Fachkompetenz, Kundenkontakte und Mitarbeiterführung weiter? Eine wichtige Grundlage dafür stellt das Instrument der Wissensbilanz dar, mit dem eine umfassende Bestandsaufnahme und Bewertung von immateriellen Vermögenswerten des Unternehmens möglich ist. Wie sich die Erstellung einer Wissensbilanz gestaltet, möchten wir beim Austausch in Workshops und anhand praxisnaher Beispiele im Rahmen der Veranstaltung Wissensbilanz Made in Germany: Wissen als Chance für den Mittelstand im Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg erläutern. Nutzen Sie die Gelegenheit, von den praktischen Erfahrungen bisheriger Anwender zu lernen und sich ein eigenes Bild von den Potenzialen der Wissensbilanz zu machen. Mit dem Einsatz dieses innovativen und strategischen Managementinstruments können wir gemeinsam sicherstellen, dass kleine und mittlere Unternehmen Motoren für Wachstum und Fortschritt in Baden-Württemberg bleiben! Ernst Pfister, MdL Wirtschaftsminister und Stellv. Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg

3 Wissensbilanz Made in Germany goes Stuttgart Am 19. Oktober 2005 findet in Stuttgart eine von sechs bundesweiten Veranstaltungen zum Thema Wissensbilanz Made in Germany statt. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) initiierte Pilotprojekt soll vor allem mittelständischen Unternehmen aufzeigen, wie sie ihre immateriellen Unternehmenswerte Wissen und Fähigkeiten der Mitarbeiter, interne Führungsstrukturen und externe Beziehungen darstellen, bewerten und besser nutzen können. Die Veranstaltung richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die durch ausführliche Informationen und Know-how-Transfer zur Erstellung einer Wissensbilanz angeregt werden sollen. Experten aus Theorie und Praxis geben Erfahrungsberichte und erklären interessierten KMU die Vorteile der wissensorientierten Unternehmensführung. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Warum brauchen kleine und mittelständische Unternehmen eine Wissensbilanz? 3 Die Transparenz der Organisation wird erhöht und die Nutzung und Weiterentwicklung des intellektuellen Kapitals steuerbar 3 Das in den Unternehmen schlummernde Wissenskapital kann so ausfindig gemacht werden 3 Wissensbilanzierte Unternehmen können ihren Zugang zu Kapital verbessern 3 Eine wissensorientierte Unternehmensführung sichert Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit 3 Immaterielles Vermögen kann damit bewertet werden 3 Der gezielte Einsatz von Wissenskapital ist für Unternehmen ein echter Wettbewerbsvorteil

4 Programm 09:30 Uhr Anmeldung 10:00 Uhr Begrüßung der Veranstalter Dr. Friedrich Bullinger, Ministerialdirektor Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg 10:30 Uhr Ergebnisse des Pilotprojektes Wissensbilanz Made in Germany Dipl.-Ing. Kay Alwert, Fraunhofer IPK, Berlin und Arbeitskreis Wissensbilanz 10:50 Uhr Praxisbeispiel A: reinisch AG, Karlsruhe Erstellung der zweiten Wissensbilanz Erfahrungen eines mittelständischen Unternehmens : Anja Flicker, Referentin Wissensmanagement 11:30 Uhr Kaffeepause, Die 11:45 Uhr Praxisbeispiel B: Schneider Bau GmbH & Co. KG, Öhringen Mehr Erfolg durch Wissenswertschöpfung im Baugewerbe : Dipl.-Ing. Eberhard Köhler, Geschäftsführer wissensorientierte Unternehmensführung ist eine unabdingbare Grundlage für die Sicherung der Innovationsund Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen. Dr. Rolf Hochreiter, Projektverantwortlicher Wissensbilanz Made in Germany im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit 12:25 Uhr Ausblick und Perspektiven Dr. Rolf Hochreiter, BMWA 12:45 Uhr Mittagspause

5 14:00 Uhr Workshop A: Erfahrungen und Nutzen bei der Einführung einer Wissensbilanz in KMU Eingangsstatement: Xcc Software AG, Karlsruhe: Know-how intelligent nutzen Mit Pilotanwender: reinisch AG, Karlsruhe Moderation: Dr. Albrecht Fridrich, Geschäftsführer RKW Baden-Württemberg 15:30 Uhr Kaffeepause Workshop B: Erfahrungen und Nutzen bei der Einführung einer Wissensbilanz in KMU Eingangsstatement: Caritas, Freiburg: Wettbewerbsvorteile durch Mitarbeitermotivation und Wissenstransfer Mit Pilotanwender: Schneiderbau GmbH, Öhringen Moderation: Heinz Raschdorf, Vorstandsvorsitzender des BvB e. V., Berlin 15:45 Uhr Praxisbeispiel C: Wissensmanager des Jahres 2005 SØR Rusche GmbH Innovative Unternehmenssteuerung und qualitative Unternehmensbewertung im textilen Einzelhandel : Christoffer Siebert, Mitglied der Geschäftsführung der SØR Rusche GmbH, Herrenausstatter, Oelde 16:20 Uhr Schlusswort der Veranstalter Dr. Claus Hoffmann, Leiter Bildung MFG Baden-Württemberg Dipl-Sozw. Peter Heisig, EuReKI, Berlin und Arbeitskreis Wissensbilanz

6 Str. Ansprechpartner Anmeldung RKW Baden-Württemberg, Gisela Sczepansky Postfach , Stuttgart, Tel. (0711) , Fax (0711) [email protected], Fachliche Koordination Landesebene Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, Dr. Birgit Buschmann Referat Wirtschaft, Wissensgesellschaft und Medien Theodor-Heuss-Str. 4, Stuttgart, Tel. (0711) , Fax (0711) [email protected], BvB Bundesverband der vereidigten Buchprüfer e. V. Geschäftsstelle, Schillstr. 10, Berlin Tel. (030) , Fax (030) [email protected], MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg mbh MFG Baden-Württemberg bmh, Kompetenzzentrum des Landes für IT und Medien, Breitscheidstr. 4, Stuttgart Tel. (0711) , Fax (0711) [email protected], Veranstaltungsort Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg Willi-Bleicher-Straße 19, Stuttgart Weitere Informationen über das Projekt Wissensbilanz Made in Germany finden Sie unter: und [email protected] Anfahrt Mit öffentlichen Verkehrsmitteln S-Bahn Linie S1 bis S6, Haltestelle Stadtmitte Stadtbahn Linie U9, U14, Haltestelle Keplerstr. Anfahrt mit dem Auto Autobahn München, Ausfahrt Degerloch/B 27 Lindenmuseum Autobahn Karlsruhe, Ausfahrt Vaihingen/B 14 Autobahn Heilbronn, West Ausfahrt Zuffenhausen/B 10, B 27 Parkmöglichkeiten Liederhalle Parkhaus Hofdienergarage, Schellingstraße Parkhaus Friedrichsbau, Huberstraße Schlossstraße Fritz-Elsas-Straße Holzgartenstraße Büchsenstraße Kienestraße Schellingstraße Willi-Bleicher-Straße Nord Katharinenhospital Haus der Wirtschaft Kienestraße Kriegsbergstraße Huberstraße S Stadtmitte Theodor-Heuss-Straße Friedrichstraße Süd Autobahn Heilbronn 27 Heilbronner Hauptbahnhof Schillerstraße Ost Schlossplatz Neues Schloss Königstraße / Fussgängerzone Planie 27 Holzstraße Autobahn München

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