PXE-Server unter CentOS 6.x einrichten
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- Dennis Karsten Kaufman
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1 :51. 1/11 PXE-Server unter CentOS 6.x einrichten PXE-Server unter CentOS 6.x einrichten Im folgenden Kapitel befassen wir uns eingehender mit der Konfiguration unseres PXE-Bootservers. Grund-Konfiguration Order und Dateien anlegen Mit Unterstützung des TFTP-Servers und dem xinet-daemon muss dem anfragendem Client-System ein minimales Betriebssystem mit einem Auswahlmenü über das Netzwerk zur Verfügung gestellt werden. Diese Minimalanforderung werden wir mun im ersten Schritt umsetzen. Hierzu kopieren wir aus dem Verzeichnis /usr/share/syslinux/ nachfolgende Dateien in das Zielverzeichnis /var/lib/tftpboot/: chain.c32 mboot.c32 memdisk menu.c32 pxelinux.0 vesamenu.c32 # cp -a /usr/share/syslinux/{chain.c32,mboot.c32,memdisk,menu.c32,pxelinux.0,vesamen u.c32} /var/lib/tftpboot Als nächstes erstellen wir uns noch einen Odrner, in dem die Bootmenüs abgelegt werden, die später beim PXE-Boot dem Client präsentiert werden sollen. # mkdir /var/lib/tftpboot/pxelinux.cfg Im Anschluss daran legen wir uns noch die Verzeichnisse für die Image-Dateien, die beim Bootvorgang benötigt werden, an. Bei unserer Installation wollen wir für folgende CentOS-Versionen und Architekturen später jeweils einen entsprechenden Eintrag im Bootmenü vorhalten. CentOS i386 CentOS i386 CentOS x86_64 1. # mkdir /var/lib/tftpboot/images/centos/5.7/i386 -p 2. # mkdir /var/lib/tftpboot/images/centos/6.0/i386 -p 3. # mkdir /var/lib/tftpboot/images/centos/6.0/x86_64 -p
2 Last update: :29. centos:pxe:pxe_1 Als abschließenden Punkt werden wir nun in die gerade angelegten und entsprechenden Verzeichnisse jeweils das zugehörige initrd.img und vmlinuz aus dem Repository laden. 1. # cd /var/lib/tftpboot/images/centos/5.7/i386 mg 2. # cd /var/lib/tftpboot/images/centos/6.0/i386/ mg 3. # cd /var/lib/tftpboot/images/centos/6.0/x86_64/ linuz einfaches Bootmenü erstellen Für die Auswahl der unterschiedlichen Systeme, die wir später installieren wollen, benötigen wir noch ein passendes Bootmenü. Dieses Menü wird mit Hilfe der Datei /var/lib/tftpboot/pxelinux.cfg/default bereitgestellt. Wir legen uns also für eine erste spartanische Variante nachfolgende Datei an. # vim /var/lib/tftpboot/pxelinux.cfg/default /var/lib/tftpboot/pxelinux.cfg/default # Django # erstes einfaches Bootmenü für PXE-Boot # Einbinden des User-Interface-Module menu.c32 Printed on :51.
3 :51. 3/11 PXE-Server unter CentOS 6.x einrichten default menu.c32 # starten des Standardeintrages nach 10 Sekunden timeout 100 # [0] Boot-Prompt ausblenden [1] Boot-Prompt standardmäßig angezeigen prompt # [0] Öffnen des Boot mit ESC ermöglichen [1] Funktion deaktivieren. noescape # Definition der Überschrift unseres Bootmenüs menu title *** PXE Boot-Auswahl Menue *** # Definition einer Hintergrundgraphik für das Bootmenü (Größe: 640x480 Format: PNG) # menu background bootgraphik.png # Definition der einzelnen Booteinträge: # LABEL : Eindeutige Bezeichnung eines Booteintrages # MENU LABEL : Aussagekräftige Beschreibung des LABELs, welche im Mootmenü angezeigt werden soll # KERNEL : Definition des zu bootenden Kernel Images # APPEND : Definition von Benutzerspezifischen Kerneloptionen LABEL 1 MENU LABEL ^1) Boot from ^HD (default) localboot LABEL 2 MENU LABEL ^2) Installation von CentOS 6.0 (64 Bit) KERNEL images/centos/6.0/x86_64/vmlinuz APPEND initrd=images/centos/6.0/x86_64/initrd.img ramdisk_size= ip=dhcp method= LABEL 3 MENU LABEL ^3) Installation von CentOS 6.0 (32 Bit) KERNEL images/centos/6.0/i386/vmlinuz APPEND initrd=images/centos/6.0/i386/initrd.img ramdisk_size= ip=dhcp method= LABEL 4 MENU LABEL ^4) Installation von CentOS 5.7 (32 Bit) KERNEL images/centos/5.7/i386/vmlinuz APPEND initrd=images/centos/5.7/i386/initrd.img ramdisk_size= ip=dhcp method= DHCP-Server anpassen Damit der TFTP-Server vom DHCP-Server im Netz bei den Clientanfragen veröffentlicht werden kann, müssen wir unseren bestehenden DHCP-Server noch entsprechend erweitern. Hierzu verwenden wir
4 Last update: :29. centos:pxe:pxe_1 wie immer unseren Lieblingseditor vim. # vim /etc/dhcp/dhcpd.conf Folgende Zeilen tragen wir nach: # Django : bootflag für PXE-Boot setzen allow booting; # Django : bootp-flag setzen für Antwortmöglichkeit auf bootp-anfragen der Clients allow bootp; # Django : Adresse des TFTP-Servers für PXE-Boot setzen next-server ; # Django : Dateinamen auf intitiale Boot-Datei setzen filename "pxelinux.0"; Somit ergibt sich eine vorläufige Gesamtkonfigurationsdatei unseres DHCP-Servers. /etc/dhcp/dhcpd.conf subnet netmask { option routers ; option subnet-mask ; option domain-name "nausch.org"; option domain-search "dmz.nausch.org", "intra.nausch.org"; option domain-name-servers ; # Django : bootflag für PXE-Boot setzen allow booting; # Django : bootp-flag setzen für Antwortmöglichkeit auf bootp-anfragen der Clients allow bootp; # Django : Adresse des TFTP-Servers für PXE-Boot setzen next-server ; # Django : Dateinamen auf intitiale Boot-Datei setzen filename "pxelinux.0"; option time-offset ; # Eastern Standard Time option ntp-servers ; range dynamic-bootp ; default-lease-time 21600; max-lease-time 43200; } Printed on :51.
5 :51. 5/11 PXE-Server unter CentOS 6.x einrichten host vml { hardware ethernet 52:54:00:ba:ba:ba; fixed-address ; } Zur Aktivierung unserer Konfigurationsänderungen starten wir unseren DHCP-Server nun einmal durch. # service dhcpd restart Shutting down dhcpd: [ OK ] Starting dhcpd: [ OK ] Paketfilter anpassen Damit unser PXE-Boot-Server die BootTP aus dem Netz be- und verarbeiten kann, werden wir nun den Paketfilter noch erweitern und anpassen. Als erstes überprüfen wir unsere aktuelle iptables-regeln. # iptables -L Chain INPUT (policy ACCEPT) ACCEPT all -- anywhere anywhere state RELATED,ESTABLISHED ACCEPT icmp -- anywhere anywhere ACCEPT all -- anywhere anywhere ACCEPT tcp -- anywhere anywhere state NEW tcp dpt:ssh ACCEPT tcp -- anywhere anywhere state NEW tcp dpt:http ACCEPT udp -- anywhere anywhere state NEW udp dpt:tftp REJECT all -- anywhere anywhere reject-with icmp-host-prohibited Chain FORWARD (policy ACCEPT) REJECT all -- anywhere anywhere reject-with icmp-host-prohibited Chain OUTPUT (policy ACCEPT) Die Konfigurationsdatei unseres Paketfilters passen wir nun wie folgt an. # vim /etc/sysconfig/iptables
6 Last update: :29. centos:pxe:pxe_1 /etc/sysconfig/iptables # Firewall configuration written by system-config-firewall # Manual customization of this file is not recommended. *filter :INPUT ACCEPT [:] :FORWARD ACCEPT [:] :OUTPUT ACCEPT [:] -A INPUT -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT -A INPUT -p icmp -j ACCEPT -A INPUT -i lo -j ACCEPT -A INPUT -m state --state NEW -m tcp -p tcp --dport 22 -j ACCEPT # Django : htpp für Apache Webserver freigeschaltet -A INPUT -m state --state NEW -m tcp -p tcp --dport 80 -j ACCEPT # # Django : Freischalten des TFTP-servers -A INPUT -m state --state NEW -m udp -p udp --dport 69 -j ACCEPT # # Django : BootTP Server und Client freigeschaltet -A INPUT -m state --state NEW -m udp -p udp --dport 67 -j ACCEPT -A INPUT -m state --state NEW -m udp -p udp --dport 68 -j ACCEPT # -A INPUT -j REJECT --reject-with icmp-host-prohibited -A FORWARD -j REJECT --reject-with icmp-host-prohibited COMMIT Anschließend starten wir den Paketfilter 1x durch. # service iptables restart iptables: Flushing firewall rules: [ OK ] iptables: Setting chains to policy ACCEPT: filter [ OK ] iptables: Unloading modules: [ OK ] iptables: Applying firewall rules: [ OK ] iptables: Loading additional modules: ip_conntrack_tftp ip_[ OK ] Überprüfen wir anschließend unseren Paketfilter, werden unsere neuen Regeln entsprechend angezeigt. # iptables -L Chain INPUT (policy ACCEPT) ACCEPT all -- anywhere anywhere state RELATED,ESTABLISHED ACCEPT icmp -- anywhere anywhere ACCEPT all -- anywhere anywhere ACCEPT tcp -- anywhere anywhere state NEW tcp dpt:ssh ACCEPT tcp -- anywhere anywhere state NEW tcp Printed on :51.
7 :51. 7/11 PXE-Server unter CentOS 6.x einrichten dpt:http ACCEPT udp -- anywhere anywhere state NEW udp dpt:tftp ACCEPT udp -- anywhere anywhere state NEW udp dpt:bootps ACCEPT udp -- anywhere anywhere state NEW udp dpt:bootpc LOG all -- anywhere anywhere LOG level warning REJECT all -- anywhere anywhere reject-with icmp-host-prohibited Chain FORWARD (policy ACCEPT) REJECT all -- anywhere anywhere reject-with icmp-host-prohibited Chain OUTPUT (policy ACCEPT) Clienttest Starten wir nun einen neuen vhost dann wird uns ein entsprechends Bootmenü angezeigt. Zur Versorgung unserer Maschinen reicht dies natürlich, die Optik ist natürlich nicht gerade
8 Last update: :29. centos:pxe:pxe_1 umwerfend. erweiterte Konfiguration graphisches Bootmenü erstellen Wie bei der Grundkonfiguration bereits angeschnitten, macht unser Bootmenü noch einen spartanischen nicht individualisierten Eindruck. Diesen Mangel wollen nun abstellen. Wir bearbeiten also wieder unsere Menüdatei /var/lib/tftpboot/pxelinux.cfg/default mit unserem Lieblingseditor vim. # vim /var/lib/tftpboot/pxelinux.cfg/default /var/lib/tftpboot/pxelinux.cfg/default # Django # erweitertes graphisches Menü für PXE-Boot # Einbinden des User-Interface-Module vesamenu.c32 default vesamenu.c32 # starten des Standardeintrages nach 10 Sekunden timeout 100 # [0] Boot-Prompt ausblenden [1] Boot-Prompt standardmäßig angezeigen prompt # [0] Öffnen des Boot mit ESC ermöglichen [1] Funktion deaktivieren. noescape # Definition der Überschrift unseres Bootmenüs menu title *** PXE Boot-Auswahl Menue *** # Definition einer Hintergrundgraphik für das Bootmenü (Größe: 640x480 Format: PNG) menu background bootgraphik.png menu color title 1;36;44 #0824b5 # std menu color sel * # #0824b5 * menu color hotsel 1;7;37;40 # #999999ff * menu color unsel 1;36;44 #0824b5 # std menu color hotkey 1;36;44 #0824b5 # std menu color tabmsg 1;36;44 #ed7500 # std menu color cmdline 1;36;44 #0824b5 # std menu color timeout_msg 1;36;44 #0824b5 # std menu color timeout 1;36;44 #0824b5 # std # Definition der einzelnen Booteinträge: # LABEL : Eindeutige Bezeichnung eines Booteintrages # MENU LABEL : Aussagekräftige Beschreibung des LABELs, welche im Mootmenü angezeigt werden soll Printed on :51.
9 :51. 9/11 PXE-Server unter CentOS 6.x einrichten # KERNEL : Definition des zu bootenden Kernel Images # APPEND : Definition von Benutzerspezifischen Kerneloptionen LABEL 1 MENU LABEL ^1) Boot from ^HD (default) localboot LABEL 2 MENU LABEL ^2) Installation von CentOS 6.0 (64 Bit) KERNEL images/centos/6.0/x86_64/vmlinuz APPEND initrd=images/centos/6.0/x86_64/initrd.img ramdisk_size= ip=dhcp method= LABEL 2 MENU LABEL ^3) Installation von CentOS 6.0 (32 Bit) KERNEL images/centos/6.0/i386/vmlinuz APPEND initrd=images/centos/6.0/i386/initrd.img ramdisk_size= ip=dhcp method= LABEL 2 MENU LABEL ^4) Installation von CentOS 5.7 (32 Bit) KERNEL images/centos/5.7/i386/vmlinuz APPEND initrd=images/centos/5.7/i386/initrd.img ramdisk_size= ip=dhcp method= Als Graphik verwenden wir eine passende selbstgemachte Graphik mit den Abmessungen 640 x 480 und speichern diese im Format PNG ab. Clienttest Starten wir nun erneut einen neuen vhost, dann wird uns ein entsprechends Bootmenü angezeigt.
10 Last update: :29. centos:pxe:pxe_1 Im Vergleich zur reinen Textvariante sieht dies schon wesentlich ansprechender und für das Einsatzgebiet individueller aus. automatische Installation Einen weiteren Schritt zur Komfortablen und automatisierten Installation werden wir mit Hilfe einer Kickstartdatei vornehmen. Wie dies geht, ist im Kapitel PXE-Server unter CentOS 6.x optimieren (Kickstartfile) beschrieben. Links Zurück zum Kapitel >>PXE-Boot-Server unter CentOS 6.x einrichten<< Zurück zu Projekte und Themenkapitel Zurück zur Startseite Printed on :51.
11 :51. 11/11 PXE-Server unter CentOS 6.x einrichten From: - Linux - Wissensdatenbank Permanent link: Last update: :29.
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