LIGHTGATEplus Bedienungsanleitung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "LIGHTGATEplus Bedienungsanleitung"

Transkript

1 Masterleuchte mit LIGHTGATEplus Bedienungsanleitung Serviceanleitung Bedienungsanleitung Inhalt Einleitung Grundsätzliche Funktionen Systemleuchten und Komponenten -4 Seite 3 Funktion und Bedienung Betriebsarten Bedienung Ein-Taster-Bedienung Mehr-Taster-Bedienung Gesamtraum-Regelung Einzelregelung mit zwei Leuchtengruppen Offset-Regelung mit zwei Leuchtengruppen und einem Sensor Betrieb von bis zu 4 Leuchtengruppen Steuerung ohne Tageslichtabhängigen-Betrieb Bedienung der Beleuchtungsanlage mit der Funkfernbedienung (LGR-SC)

2 O Einleitung Grundsätzliche Funktionen LIGHTGATEplus kann individuell für einen bedarfsgerechten Betrieb von Leuchten konfiguriert werden. Alle angeschlossenen Leuchten (Betriebsgeräte) müssen über die DALI-Schnittstelle (Digital Addressable Lighting Interface) verfügen. Tageslichtabhängiger-Betrieb Der Tageslichtabhängige-Betrieb reduziert den Energieverbrauch der Beleuchtungsanlage. Bei Tageslicht wird die Beleuchtung gedimmt und ggf. ausgeschaltet. Bei einsetzender Dunkelheit wird die Beleuchtung automatisch wieder hoch gedimmt. Ungeregelter-Betrieb Im Bedarfsfall kann der Tageslichtabhängige-Betrieb deaktiviert werden, indem manuell auf einen gewünschten Helligkeitswert gedimmt wird. Eine komfortable Möglichkeit dazu bietet die intuitive Ein-Taster-Bedienung mit einem Schließtaster. Anwesenheits-Erfassung In vielen Fällen ist durch die Anwesenheits-Erfassung eine weitere Energieeinsparung möglich. Dazu werden ein oder mehrere Anwesenheits-Sensoren eingesetzt. Die Sensoren sind so konzipiert, dass sie auch geringe Bewegungen erfassen (z. B. im Büro). Lichtszenen Die Beleuchtungsanlage in einem Raum kann mit LIGHTGATEplus in bis zu vier separate Leuchtengruppen eingeteilt werden. Diese können auf unterschiedliche Helligkeitswerte eingestellt werden. Solche Lichtszenen können gespeichert- und wieder aufgerufen werden. Für die Programmierung und den Aufruf von Lichtszenen empfiehlt sich in vielen Fällen eine Funk-Fernbedienung (z. B. LGR-SC). Systemleuchten und Komponenten Master-Leuchten Master-Leuchten sind anschlussfertig verdrahtet und mit integriertem Steuergerät und Sensor ausgestattet. Zusätzliche Sensoren können angeschlossen werden. Alle Anschlüsse für die DALI- Schnittstellen und die Bedientaster sind auf bequem zugängliche Steckklemmen aufgelegt. Controller-Leuchten Der Aufbau der Controller- Leuchten entspricht weitestgehend dem der Master- Leuchten, jedoch ist der Sensor extern zu montieren. Es kann alternativ ein größerer Sensor (Sensor LGS-RPL/S) verwendet werden, der auch einen Funkempfänger für die Funkfernbedienung enthält und sich durch eine erhöhte Empfindlichkeit der Anwesenheits-Erfassung auszeichnet. Sensor-Leuchten Sensor-Leuchten sind nur mit einem Sensor ausgestattete System-Leuchten, die zur Erweiterung der Anwesenheits-Erfassung oder zur unabhängigen Regelung eines zweiten Bereiches (einer zweiten Leuchtengruppe) eingesetzt werden können. Funkfernbedienung Sensoren der Bauform LGS-RPL/S enthalten zusätzlich einen Funkempfänger für die Funkfernbedienung LGR-SC. Diese ermöglicht zusätzliche Bedienund Programmierfunktionen. ID Auto Man 4 3 3

3 Betriebsarten und Bedienung Betriebsarten Tageslichtabhängiger-Betrieb LIGHTGATEplus befindet sich nach dem Einschalten grundsätzlich in dem Tageslichtabhängigen-Betrieb (geregelter Betrieb), der energiesparenden Betriebsart (sofern ein Sensor angeschlossen und die tageslichtabhängige Regelung nicht deaktiviert ist) Bedienung Automatischer Betrieb Mit LIGHTGATEplus kann eine Beleuchtungsanlage vollautomatisch, ohne Schalter und Taster, betrieben werden. Durch den Tageslichtabhängigen-Betrieb und Anwesenheitserfassung (Automatikbetrieb, siehe oben) ist gewährleistet, dass immer genügend Licht zur Verfügung steht, wenn es benötigt wird. Ungeregelter Betrieb Ein Umschalten in den Ungeregelten-Betrieb erfolgt grundsätzlich beim manuellen Dimmen oder beim Aufrufen des 00%-Betriebs bzw. beim Aufrufen einer Lichtszene. Der ungeregelte Betriebszustand wird durch konstantes Leuchten der LED in der Sensoreinheit angezeigt. Die tageslichtabhängige Regelung bleibt bis zum Ausschalten deaktiviert (Ausnahme: 00%-Betrieb mit Netzschalter aufgerufen). Nach dem Wiedereinschalten ist die Regelung erneut aktiv. 00% scene Netzschalter-Bedienung In vielen Fällen ist ein Netzschalter allein als Bedienelement für die Beleuchtung ausreichend. Folgende Schaltfunktionen sind möglich: ON Schalter OFF Anwesenheitserfassung Die Anwesenheitserfassung ist grundsätzlich unabhängig von der Lichtregelung. Es kann dabei zwischen einem Automatikbetrieb und einem Semi-Automatikbetrieb gewählt werden. Die Ausschaltverzögerung ist zwischen einer Minute und sechzig Minuten einstellbar oder auch deaktivierbar (bei Abwesenheit schaltet die Beleuchtung in den Standby-Betrieb). Im Semi-Automatikbetrieb ist die Wiedereinschaltung deaktiviert. OFF < 5 Sec. ON 00% 60 Min. Standby Um das LIGHTGATEplus-System mit Schließtastern bedienen zu können, muss es sich im Standby-Betrieb befinden. Dies führt zu einer geringen, aber permanenten Leistungsaufnahme der Beleuchtungsanlage (Technische Daten, siehe Service-Anleitung, Seite 59). Aus Mit dem Netzschalter kann das LIGHTGATEplus-System spannungsfrei geschaltet werden um auch einen geringen Energieverbrauch durch Standby-Verluste zu vermeiden. OFF - Mit dem Schalter kann ein- und ausgeschaltet werden. - Beim Einschalten der Beleuchtungsanlage startet diese grundsätzlich in den tageslichtabhängigen Betrieb. - Ein Umschalten in den Ungeregelten-Betrieb mit 00% Lampenlichtstrom erfolgt durch kurzes Aus- und Wiedereinschalten innerhalb von 5 Sekunden. - Dieser Betriebszustand ist zeitlich auf 60 Minuten begrenzt. - Die Anwesenheitserfassung ist für diesen Zeitraum deaktiviert. - Nach Ablauf dieser Zeit kehrt das System automatisch wieder in den Tageslichtabhängigen-Betrieb zurück. - Durch ein Aus- und Wiedereinschalten mit zeitlichem Abstand von mehr als 5 Sekunden kann jederzeit in den Tageslichtabhängigen-Betrieb zurück gekehrt werden. 4 5

4 Ein-Taster-Bedienung Erweiterte Funktionen gegenüber dem Netzschalter ermöglicht die Ein-Taster-Bedienung. Diese ist für alle Anwendungen des LIGHT- GATEplus-Systems mit einer, zwei, drei oder vier Leuchtengruppen vorgesehen. Sie umfasst die Tastenfunktionen: - Ein- und Ausschalten, - Auf- und Abdimmen (Gruppe und ), sowie das - Umschalten der Beleuchtungsanlage zwischen dem Tageslichtabhängigen-Betrieb und dem Ungeregelten-Betrieb mit 00%. Taster (Gruppe und ) Tasterfunktionen Kurzer Tastendruck Wechsel Ein/Ausschalten der Beleuchtungsanlage, beim Einschalten ist die Beleuchtungsanlage grundsätzlich in dem Tageslichtabhängigen-Betrieb. Hinweis: Bei Ungeregeltem-Betrieb wird durch Kurzdruck die Beleuchtungsanlage zunächst ausgeschaltet. Das Wiedereinschalten erfolgt grundsätzlich in den Tageslichtabhängigen-Betrieb. dunkler 00% heller Langer Tastendruck (halten) Wechselndes Hoch-/Herunterdimmen der Beleuchtungsanlage bei Langdruck, hierbei ist der Tageslichtabhängige-Betrieb deaktiviert. Hinweis: Erneuter langer Tastendruck wechselt die Dimmrichtung. Bei ausgeschaltetem Licht (Standby) hat ein langer Tastendruck keine Auswirkung. Doppelklick (zweimaliges Drücken in kurzer Folge) Wechsel zwischen Tageslichtabhängigem-Betrieb/Ungeregeltem-Betrieb mit 00% bei Doppelklick. Hinweis: Bei Ungeregeltem-Betrieb bei beliebigem Dimmwert wird durch Doppelklick zunächst in den Tageslichtabhängigen-Betrieb geschaltet. Nochmaliger Doppelklick führt gemäß der Hauptfunktion zum Ungeregelten- Betrieb mit 00%. Bei ausgeschaltetem Licht (Standby) hat ein Doppelklick keine Auswirkung. 6 7

5 Mehr-Taster-Bedienung Bei Bedarf zusätzlicher Bedienfunktionen kann eine Mehr-Taster- Bedienung mit bis zu 4 Tastern beim Anschluss der Leuchte eingerichtet werden. Dabei sind die Funktionen der Taster wie folgt festgelegt: Taster Schalter T (ähnlich Ein-Taster-Bedienung) - Ein-/Ausschalten bei Kurzdruck - Dimmen bei Langdruck - Umschaltung Tageslichtabhängig, Geregelter/ Ungeregelter-Betrieb bei Doppelklick (weitere Hinweise siehe nachfolgende Anwendungs-Kapitel) Taster Schalter T (wenn zweite Leuchtengruppe vorhanden) - Weitere Ein-/Ausschaltfunktionen - Dimm- und Umschaltfunktionen (siehe Einzelregelung zweier Leuchtengruppen und Offsetregelung mit zwei Leuchtengruppen ) Taster T3 (Ausschaltfunktion) Diese Funktion dient z. B. für die zentrale Ausschaltung mehrerer Beleuchtungsanlagen in einem Gebäude durch den Hausmeister. Taster T4 (Lichtszenenaufruf) Diese Funktion dient zum Aufruf einer voreingestell ten Lichtszene ohne tages lichtabhängiger Regelung. scene Die Einstellung der Lichtszene ist in der Service- Anleitung beschrieben. Bei Tastendruck wird die Beleuchtung mit dem Aufruf der Lichtszene eingeschaltet. Nochmaliger Tastendruck schaltet die Beleuchtung aus. Im laufenden Betrieb der Beleuchtung (geregelt oder ungeregelt, außer Lichtszene) wird durch Tastendruck ebenfalls die Lichtszene aufgerufen. (weitere Hinweise siehe nachfolgende Anwendungs-Kapitel) 8 9

6 Gesamtraumregelung (Regelung einer Leuchtengruppe) In den überwiegenden Anwendungen wird die gesamte Beleuchtungsanlage als eine Leuchtengruppe mit einem Lichtsensor in Abhängigkeit des Tageslichtes geregelt. Mehr-Taster-Bedienung (mit bis zu 3 Tastern, siehe Seite 8-9). Taster T (wie Ein-Taster-Bedienung) Sensor heller dunkler 00% Taster T (ohne Funktion) Taster T3 (zentrale Ausschaltung) Folgende Bedienungsarten sind möglich: Taster T4 (Lichtszene) Automatischer Betrieb (siehe Seite 5) Netzschalter-Bedienung (siehe Seite 5) scene Ein-Taster-Bedienung (siehe Seite 6) 0

7 Einzelregelung zweier Leuchtengruppen Taster T (Gruppe) In Räumen mit Bereichen stark unterschiedlicher Tageslichtversorgung, z. B. bei großer Raumtiefe, können zwei unabhängig geregelte Leuchtengruppen eingerichtet werden. Für die separate Regelung der Gruppen werden zwei Lichtsensoren benötigt. Die Sollwerte werden separat eingestellt. Die Regelungen der Bereiche dimmen und schalten unabhängig voneinander. Die Anwesenheitserfassung erstreckt sich über beide Bereiche. Taster T (Gruppe) Gruppe/group heller dunkler Sensor 00% Gruppe/group Sensor - Taster T schaltet und dimmt nur die Gruppe (Funktionen wie Ein- Taster-Bedienung) - Taster T schaltet und dimmt nur die Gruppe (Funktionen wie Ein- Taster-Bedienung) Taster T3 (zentrale Ausschaltung Gruppe + ) Folgende Bedienungsarten sind möglich: Automatischer Betrieb (siehe Seite 5) Netzschalter-Bedienung (siehe Seite 5) Ein-Taster-Bedienung (siehe Seite 6) Hinweis: Bei Langdruck beginnt die Dimmung der beiden Leuchtengruppen im jeweils aktuell eingeregeltem Dimmwert. Sollte dabei die Dimmrichtung (Hoch- bzw. Herunterdimmen) der beiden Gruppen unterschiedlich sein, kann durch zwei Doppelklicks die Beleuchtungsanlage in den 00%-Betrieb versetzt werden. Von dort aus dimmen beide Leuchtengruppen gleichmäßig herunter. (Nach Aus- und Wiedereinschalten startet die Regelung beider Gruppen ebenfalls bei 00%) Mehr-Taster-Bedienung (mit bis zu 3 Tastern, siehe Seite 8). Taster T4 (Lichtszene Gruppe + ) scene - Taster T3 schaltet beide Leuchtengruppen aus (Standby) - Taster T4 ruft eine Lichtszene auf. Die Lichtwerte (ungeregelt) der beiden Leuchtengruppen können separat eingestellt werden (siehe Service-Anleitung). 3

8 Offset-Regelung mit zwei Leuchtengruppen und einem Lichtsensor Für die Offset-Regelung werden die Leuchten der Beleuchtungsanlage in zwei Gruppen unterteilt, fensternah und fensterfern, jedoch mit nur einem Sensor tageslichtabhängig geregelt. Diese Betriebsart kann in Räumen mittlerer Raumtiefe eingesetzt werden, in denen kein zweiter Sensor erforderlich ist. Es wird dabei stets die Gruppe (fensterfern) über den Lichtsensor geregelt. Die Gruppe (fensternah) wird mit der Gruppe mitgedimmt. Der Unterschied (Offset) der Gruppe zur Gruppe ist einstellbar. Bei zunehmendem Tageslicht dimmt die Gruppe bis zum Minimum und verbleibt dort, bis sie bei ausreichendem Tageslicht mit der Gruppe gemeinsam ausgeschaltet wird. Bei nachlassendem Tageslicht wird der Offset-Wert automatisch reduziert, so dass ohne Tageslicht beide Leuchtengruppen das gleiche Dimmniveau haben. Vorgegeben durch die Funktion des LIGHTGATEplus-Systems ist stets die fensterferne Gruppe als Gruppe und die fensternahe Gruppe als Gruppe zu wählen. Folgende Bedienungsarten sind möglich: Automatischer Betrieb (siehe Seite 5) Netzschalter-Bedienung (siehe Seite 5) Ein-Taster-Bedienung (siehe Seite 6) Hinweis: Bei Langdruck beginnt die Dimmung der beiden Leuchtengruppen im jeweils aktuell eingeregelten Dimmwert. Sollte dabei die Dimmrichtung (Hoch- bzw. Herunterdimmen) der beiden Gruppen unterschiedlich sein, kann durch zwei Doppelklicks die Beleuchtungsanlage in den 00%-Betrieb versetzt werden. Von dort aus dimmen beide Leuchtengruppen gleichmäßig herunter. (Nach Aus- und Wiedereinschalten startet die Regelung beider Gruppen ebenfalls bei 00%) Gruppe/group Gruppe/group Sensor dunkler heller 00% 4 5

9 Mehr-Taster-Bedienung (mit bis zu 4 Tastern, siehe Seite 8) Taster T - Taster T schaltet die Beleuchtungsanlage in den Tageslichtabhängigen- Betrieb und aus (Standby). Zusätzlich dimmt und schaltet er die Gruppe. Gruppe + Gruppe + Gruppe Gruppe Gruppe Gruppe + Gruppe + heller dunkler 00% Gruppe Gruppe + Gruppe + Gruppe Gruppe + Gruppe + Taster T - Taster T schaltet die Beleuchtungsanlage ein und dimmt/schaltet die Gruppe (die Gruppe kann mit T nicht ausgeschaltet werden). Gruppe + Gruppe Gruppe Gruppe Gruppe heller dunkler 00% Gruppe Gruppe + Gruppe Taster T3 (zentrale Ausschaltung Gruppe +) Taster T4 (Lichtszene Gruppe +) scene 6 7

10 Betrieb von bis zu 4 Leuchtengruppen (Adressier-Betrieb) Mit LIGHTGATEplus können durch eine DALI-Adressierung bis zu 4 Leuchtengruppen gebildet werden (siehe Service-Anleitung). - Dabei können die Gruppen und in dem Tageslichtabhängigen- Betrieb geregelt werden. - Die Gruppen 3 und 4 sind von dem Tageslichtabhängigen-Betrieb ausgeschlossen. Sie dienen als Zusatzleuchtengruppen. Ihr Einschaltniveau kann voreingestellt werden (siehe Service-Anleitung). - Die Gruppen 3 und 4 werden grundsätzlich mit der Gruppe einund ausgeschaltet. - Ein Ausschalten der Gruppe oder auf Grund der tageslichtabhängigen Regelung, hat auf die Gruppen 3 und 4 keine Auswirkung. - Die Gruppen 3 und 4 werden durch die Anwesenheitserfassung mit geschaltet. - Die Gruppen 3 und 4 können in aufrufbare Lichtszenen mit einbezogen werden. Ihr Lichtniveau kann für die Lichtszene unabhängig vom Einschaltniveau voreingestellt werden (siehe Service-Anleitung). - Ein stufenloses Dimmen dieser beiden Leuchtengruppen ist mit der Funkfernbedienung möglich. Bei der DALI-Adressierung müssen nicht die Adressen aller Gruppen vergeben werden. Bezüglich der tageslichtabhängigen Regelung der Guppen und können dabei alle Anwendungen (Gesamtraumregelung, Einzelregelung zweier Gruppen, Offset-Regelung) realisiert werden, sowie eine oder zwei Zusatzleuchtengruppen gebildet werden. Folgende Bedienungsarten sind möglich: Automatischer-Betrieb (siehe Seite 5) Netzschalter-Bedienung (siehe Seite 5) Die Gruppen 3 und 4 schalten bei kurzem Aus- und Wiedereinschalten nicht auf den Ungeregelten-Betrieb mit 00%, sondern verbleiben auf ihrem vordefinierten Einschaltniveau. Ein-Taster-Bedienung (siehe Seite 6) Die ungeregelten Gruppen 3 und 4 werden nur geschaltet, nicht gedimmt. Ihr Einschaltniveau ist vordefiniert (siehe oben). Gruppe/group Taster Sensor Gruppe/group Sensor Master Gruppe/group 3 dunkler heller 00% Gruppe/group 4 Taster 8 9

11 Steuerung ohne tageslichtabhängige Regelfunktion Mehr-Taster-Bedienung Die Mehr-Taster-Bedienung erfolgt wie in den vorangegangenen Kapiteln der Gesamtraumregelung, Einzelregelung zweier Gruppen und Offset-Regelung beschrieben. Gesamtraumsteuerung Wird eine Controllerleuchte ohne Sensor betrieben oder der Lichtsensor deaktiviert, so lässt sich die Beleuchtungsanlage nur manuell in den Ungeregelten-Betrieb betreiben. - Die Gruppen 3 und 4 werden mit der Gruppe geschaltet. Ihr Einschaltniveau ist vordefiniert (siehe oben). - Ihr mit Taster 4 in der Lichtszene aufgerufenes Lichtniveau ist unabhängig von ihrem Einschaltniveau. Ein-Taster-Bedienung (nur manuell): Taster Hinweis: Mit einer System-Funkfernbedienung können die Gruppen 3 und 4 gedimmt und separat geschaltet werden. 00% dunkler heller Langer Tastendruck bewirkt kein Einschalten der Beleuchtungsanlage. Doppelklick hat keine Auswirkung. Mehr-Taster-Bedienung (nur manuell) Die Funktionen des Taster T ist identisch mit der Ein-Taster-Bedienung (siehe oben). Taster T ist ohne Funktion Die Funktionen der Taster T3 und T4 sind identisch zum Regelbetrieb (siehe Seite 8). Zwei-Gruppen-Steuerung Die manuelle Bedienung der beiden Leuchtengruppen erfolgt wie bei der Ein-Taster-Bedienung, jedoch einzeln mittels separater Taster T und Taster T. Eine Bedienung zweier Leuchtengruppen ohne tageslichtabhängige Regelung mit einem gemeinsamen Taster ist mit dem LIGHTGATEplus-System nicht vorgesehen. 0

12 Drei- und Vier-Gruppen-Steuerung (nur manuell) Bei DALI-Anschluss einer Beleuchtungsanlage mit den DALI-Gruppen 3 und 4 verhalten sich die zugeordneten Leuchten grundsätzlich wie folgt: - Die Leuchten der Gruppen 3 und 4 werden mittels des Tasters T mit der Gruppe mit voreinstellbarem Einschaltwert geschaltet (siehe Service-Anleitung). - Leuchten der DALI-Gruppen 3 und 4 werden nicht mitgedimmt. - Taster T hat keinen Einfluss auf die Gruppen 3 und 4. - Taster T3 schaltet auch die Gruppen 3 und 4 mit aus. - Bei Aufruf der Lichtszene mittels Taster T4 sind die Gruppen 3 und 4 mit berücksichtigt. Ihre Dimmwerte sind von den mit Taster T aufgerufenen Einschaltwerten unabhängig voreinstellbar (siehe Service-Anleitung). Bedienung der Beleuchtungsanlage mit der Funkfernbedienung Die Funkfernbedienung LGR-SC dient zur komfortablen Ansteuerung einer Beleuchtungsanlage mit LIGHTGATEplus. Für alle vier möglichen Leuchtengruppen stehen umfangreiche Bedienmöglichkeiten zur Verfügung. Darüber hinaus kann die Funkfernbedienung LGR-SC zur Programmierung (Adressierung, Sollwerteinstellung,...) des Systems verwendet werden. Hinweise hierzu sind der separaten Bedienungsanleitung der Funkfernbedienung LGR-SC zu entnehmen ( /006 BAG electronics GmbH). Für den Einsatz der Funkfernbedienung LGR-SC muss ein Sensor der Bauform LGS-RPL/S (für Deckenein- und Deckenanbau) vorhanden sein. In ihm ist ein Funkempfänger integriert. Zwischen Funkfernbedienung LGR-SC und Sensor ist kein direkter Sichtkontakt erforderlich. Es ist aber zu beachten, dass durch Metalldecken oder andere bauliche Gegebenheiten die Reichweite reduziert sein kann. Bevor die Funkfernbedienung LGR-SC verwendet werden kann, ist eine Adressierung vorzunehmen. Vorderansicht Rückansicht Auto Man 4 ID 3 O Drehschalter Um die Funkfernbedienung LGR-SC nutzen zu können, muss der Drehschalter in der Funkfernbedienung auf die Betriebsart 0 eingestellt sein (siehe Bedienungsanleitung /006 BAG electronics GmbH). 3

13 Es können so die folgenden Funktionen aufgerufen werden: Ein- und Ausschalten der Beleuchtungsanlage im Tageslichtabhängigen-Betrieb Umschalten zwischen Tageslichtabhängigem-und Ungeregeltem- Betrieb Dimmen der gesamten Beleuchtungsanlage Bei Betätigen einer Dimm-Taste der Fernbedienung werden stets alle eingerichteten Leuchtengruppen angesprochen (auch die Gruppen 3 und 4, anders als bei der Ein-Taster-Bedienung). Dimmen einzelner Leuchtengruppen (auch Gruppe 3 und 4) Aufruf von bis zu vier Sollwerten für den Tageslichtabhängigen Betrieb Aufruf von bis zu vier Lichtniveaus für den Ungeregelten-Betrieb Aufruf von bis zu 4 Lichtszenen mit bis zu vier Leuchtengruppen. Weitere Informationen siehe Bedienungsanleitung Funkfern- Bedienung LGR-SC /006 BAG electronics GmbH. 4 5

14 Serviceanleitung 7-60 Inhalt Sicherheits- und Installationshinweise Seite 8 Inbetriebnahme - Regelung einer Leuchtengruppe (Gesamtraumregelung) - Einzelregelung zweier Leuchtengruppen (zwei unabhängig geregelte Leuchtengruppen) - Offset-Regelung mit zwei Leuchtengruppen und einem Sensor (zweite Leuchtengruppe abhängig geregelt) - Betrieb von bis zu 4 Leuchtengruppen (mit DALI-Adressierung) Systemeigenschaften - Grundsätzliche Funktionen - DALI-Anschluss - Masterleuchten, Controllerleuchten und Sensorleuchten - Sensorfunktionen - Tageslichtabhängige-Regelung - Anwesenheitserfassung Weitere Systemkomponenten Technische Daten

15 Sicherheits- und Installationshinweise Inbetriebnahme Die Durchführung der Serviceanleitung setzt Fachkenntnisse voraus, die einer abgeschlossenen Berufsausbildung im Elektrohandwerk entsprechen! Arbeiten Sie niemals bei anliegender Spannung an der Leuchte. Vorsicht - Lebensgefahr! Regelung einer Leuchtengruppe (Gesamtraumregelung, Broadcast-Betrieb, siehe Seite 46-47) In den überwiegenden Anwendungen wird die gesamte Beleuchtungsanlage als eine Leuchtengruppe mit einem Lichtsensor in Abhängigkeit des Tageslichtes geregelt. Beachten Sie die Montageanleitung der verwendeten Leuchten! D - D+ D - D+ N L D - D+ Sensor Controller/ D - D+ D - D+ 8 9

16 DALI-Anschluss Es können bis zu 50 Leuchten (bzw. 50 EVG) angesteuert werden. Dabei ist die DALI-Brücke der Master-Leuchte nicht zu entfernen (Auslieferungszustand, siehe Seite 46-48). Eine DALI-Adressierung ist nicht erforderlich. Hinweise: - Alle Betriebsgeräte müssen unadressiert sein (siehe Seite 47) - Zur Positionierung der Masterleuchte bzw. des Lichtsensors (siehe Seite 53). Taster-Anschluss Gegebenenfalls sind Taster gemäß der gewünschten Bedienfunktionen (siehe Bedienungsanleitung) anzuschließen (siehe Anschlussbild Seite 44-45) Anwesenheitserfassung Für die Einstellung der Anwesenheitserfassung ist Netzspannung erforderlich (siehe Seite 54-56). Sollwerteinstellung Die Sollwerteinstellung kann wahlweise mittels der Programmierfunktionen des Sensors oder mittels Taster durchgeführt werden. - Sollwerteinstellung mit Sensor LGS-OPL/M (Mini-Sensor, in Leuchte integriert) LED blinkt Gr. Sec. Aufruf der Sollwertprogrammierung (Taste Gr. halten) Gr. Gr. heller dunkler Sollwert einstellen - Sollwerteinstellung mit Sensor LGS-RPL/S (Deckenein- und Deckenanbausensor) Beleuchtung einschalten (geregelt, LED aus) 0 Sec. keine Änderung LED blinkt schnell fertig Sollwerteinstellung mit Taster T Wahlschalter A auf stellen 0 Sec. (Programmierung per Taster entsperren, nur bei bei Verwendung des Sensors LGS-RPL/S) Beleuchtung aus (Standby, mit Taster T) ON Aufruf des Programmiermodus (Taster T halten) - Schalter Lichtniveau-Einstellung mit Taster 4 (nur bei Mehr-Taster-Bedienung, siehe Seite 8) Wahlschalter A auf stellen (Programmierung per Taster entsperren, nur bei bei Verwendung des Sensors LGS-RPL/S) Beleuchtung aus (Standby, mit Taster T) Einstellen mit Schalter Taster T4 Min/ON/Min/ON/Min System bereit Sollwert einstellen speichern LED blinkt schnell fertig Aktivierung der Sollwertstellung (Wahlschalter A auf ) - + Sollwert einstellen (mehrere Umdrehungen) 0 Sec. keine Änderung LED blinkt schnell fertig ON 0 Sec. Aufruf des Programmiermodus (Taster T4 halten) Min/ON/Min/ON/Min System bereit Lichtszene einstellen guardar LED blinkt schnell fertig 30 3

17 Einzelregelung zweier Leuchtengruppen (Broadcast-Betrieb, siehe Seite 47) In Räumen mit Bereichen stark unterschiedlicher Tageslichtversorgung, z. B. bei großer Raumtiefe, können zwei unabhängig geregelte Leuchtengruppen eingerichtet werden. Für die separate Regelung der Gruppen werden zwei Lichtsensoren benötigt. Die Sollwerte werden separat eingestellt. Die Regelungen der Bereiche dimmen unabhängig voneinander. Die tageslichtabhängige Abschaltung erfolgt, wenn im Bereich der Gruppe ausreichend Tageslichtversorgung besteht (siehe Seite 5). Die Anwesenheitserfassung erstreckt sich über beide Bereiche. Gruppe D - D+ Gruppe D - D+ DALI-Anschluss Es können bis zu 5 Leuchten (bzw. 5 EVG) je Dali-Anschluss angesteuert werden. Dabei ist die DALI-Brücke der Master-Leuchte zu entfernen. Eine DALI-Adressierung ist nicht erforderlich. Alternativ können alle Leuchten an eine gemeinsame Steuerleitung angeschlossen und eine DALI-Adressierung vorgenommen werden (siehe Seite 46-48). Hinweis: Zur Positionierung der Masterleuchte bzw. des Lichtsensors, siehe Seite 54. Sensor D - D+ Controller/ Sensor N L Taster-Anschluss Gegebenenfalls sind Taster gemäß der gewünschten Bedienfunktionen (siehe Bedienungsanleitung) anzuschließen (siehe Anschlussbild Seite 44-45). Sensor-Adressierung Jeder Sensor, extern oder in einer Master- oder Sensorleuchte, ist im Auslieferungszustand auf die Sensoradresse adressiert. Der Sensor in der Sensorleuchte ist auf die Sensoradresse umzustellen (siehe Seite 49-5). D - D+ D - D+ Anwesenheitserfassung Für die Einstellung der Anwesenheitserfassung ist Netzspannung erforderlich (Seite 54-55). Sollwerteinstellung Die Sollwerteinstellung kann wahlweise mittels der Programmierfunktionen des Sensors oder mittels Taster durchgeführt werden. 3 33

18 - Sollwerteinstellung mit Sensor LGS-OPL/M (Mini-Sensor, in Leuchte integriert) Gr. Beleuchtung einschalten (geregelt, LED aus) Einstellen des Sollwertes Gr. + wie folgt: LED blinkt Gr. heller 0 Sec. Sec. keine Gr. Änderung dunkler Sollwert einstellen Ändern des Sollwertes Gr. wie folgt: Aufruf der Sollwertprogrammierung (Taste Gr. halten) LED blinkt Gr. Sec. Aufruf der Sollwertprogrammierung (Taste Gr. halten) Gr. Gr. heller dunkler Sollwert einstellen 0 Sec. keine Änderung LED blinkt schnell fertig LED blinkt schnell fertig - Sollwerteinstellung mit Taster T Wahlschalter A auf stellen (Programmierung per Taster entsperren, nur bei bei Verwendung des Sensors LGS-RPL/S) Beleuchtung aus (Standby, mit Taster T Schalter ON 0 Sec. Aufruf des Programmiermodus (Taster T halten) Min/ON/Min/ON/Min System bereit (Gr. +Gr. ) Min/ON/Min/ON/Min System bereit (Gr. ) Sollwert einstellen (Gr. ) Offsetwert einstellen (Gr. +) speichern speichern LED blinkt schnell LED blinkt schnell fertig - Sollwerteinstellung mit Sensor LGS-RPL/S (Deckenein- und Deckenanbausensor) Beleuchtung einschalten (geregelt, LED aus) Einstellen Sollwert mit Potentiometer für Gr wie folgt: Aktivierung der Sollwerteinstellung (Wahlschalter A auf ) - + Sollwert einstellen (Gr. ) Einstellen Sollwert mit Potentiometer für Gr wie folgt: Lichtniveau-Einstellung mit Taster 4 (nur bei Mehr-Taster-Bedienung, siehe Seite 8) Wahlschalter A auf stellen (Programmierung per Taster entsperren, nur bei bei Verwendung des Sensors LGS-RPL/S) Beleuchtung aus (Standby, mit Taster T) Schalter - LED blinkt schnell Aktivierung der Sollwerteinstellung (Wahlschalter A auf ) + Sollwert einstellen (Gr.) 0 Sec. keine Änderung fertig T4, analog zur Sollwerteinstellung mit Taster T Hinweis: Die Sollwerteinstellung für beide Leuchtengruppen kann an einem Sensor (Sensor oder ) durchgeführt werden

19 Offset-Regelung mit zwei Leuchtengruppen und einem Lichtsensor, (Broadcast-Betrieb, siehe Seite 47) Für die Offset-Regelung werden die Leuchten der Beleuchtungsanlage in zwei Gruppen unterteilt, fensternah (window) und fensterfern (corridor), jedoch mit nur einem Sensor tageslichtabhängig geregelt. Diese Betriebsart kann in Räumen mittlerer Raumtiefe eingesetzt werden, in denen kein zweiter Sensor erforderlich ist. Es wird dabei stets die Gruppe (fensterfern) über den Lichtsensor geregelt. Die Gruppe (fensternah) wird mit der Gruppe mitgedimmt. Gruppe D - D+ Gruppe D - D+ Bei zunehmendem Tageslicht dimmt die Gruppe bis zum Minimum und verbleibt dort, bis sie bei ausreichendem Tageslicht mit der Gruppe gemeinsam ausgeschaltet wird. Bei nachlassendem Tageslicht wird der Offset-Wert automatisch reduziert, so dass ohne Tageslicht beide Leuchtengruppen das gleiche Dimmniveau haben. Vorgegeben durch die Funktion des LIGHTGATEplus-Systems ist stets die fensterferne Gruppe als Gruppe und die fensternahe Gruppe als Gruppe zu wählen. Hinweis: Bei der Offset-Regelung mit zwei Leuchtengruppen ist die Gruppe Führungsgruppe. Die Gruppe wird, abhängig von Gruppe, nachgeführt. Im Fall der Mehr-Taster-Bedienung ist zu beachten: Die Betätigung der Taster T und T kann, abhängig vom aktuellen Betriebszustand, zu Rückwirkungen auf den Betrieb beider Gruppen führen. Im Einzelfall ist daher abzuwägen, ob nicht eine Gesamtraumregelung oder eine Einzelregelung mit zwei Lichtsensoren der Offset-Regelung vorzuziehen ist. D - D+ Sensor Controller/ N L Dali-Anschluss Es können bis zu 5 Leuchten (bzw. 5 EVG) je Dali-Anschluss angesteuert werden. Dabei ist die DALI-Brücke der Master-Leuchte zu entfernen. Eine DALI-Adressierung ist nicht erforderlich. Hinweis: Zur Positionierung der Masterleuchte bzw. des Lichtsensors, siehe Seite 54. Alternativ können alle Leuchten an eine gemeinsame Steuerleitung angeschlossen und eine DALI-Adressierung vorgenommen werden, siehe Seite D - D+ D - D+ Taster-Anschluss Gegebenenfalls sind Taster gemäß der gewünschten Bedienfunktionen (siehe Bedienungsanleitung) anzuschließen (siehe Anschlussbild Seite 44-45). Sensor-Adressierung Jeder Sensor, extern oder in einer Master- oder Sensorleuchte, ist im Auslieferungszustand auf die Sensoradresse adressiert (siehe Seite 48). Bei Tageslichteinfall wird im Bereich der Gruppe (fensternah) weniger künstliches Licht benötigt. Daher kann diese Gruppe mit reduzierter Leistung betrieben werden. Der Unterschied (Offset) der Gruppe zur Gruppe ist einstellbar. Anwesenheitserfassung Für die Einstellung der Anwesenheitserfassung ist Netzspannung erforderlich (siehe Seite 54-56)

20 Die Sollwerteinstellung Die Einstellung des Sollwertes und die Einstellung des Offset-Wertes kann wahlweise mittels der Programmierfunktionen des Sensors (siehe Seite 30-3) oder mittels Taster durchgeführt werden. - Sollwerteinstellung mit Sensor LGS-OPL/M (Mini-Sensor, in Leuchte integriert) Gr. Beleuchtung einschalten (geregelt, LED aus) Einstellen des Sollwertes Gr. wie folgt: LED blinkt Gr. heller 0 Sec. Sec. keine Gr. Änderung dunkler Sollwert einstellen Ändern des Offsetwertes Gr. wie folgt: Aufruf der Sollwertprogrammierung (Taste Gr. halten) Gr. Sec. Aufruf der Offsetprogrammierung (Taste Gr. halten) - Sollwerteinstellung mit Sensor LGS-RPL/S (Deckenein- und Deckenanbausensor) Beleuchtung einschalten (geregelt, LED aus) Einstellen Sollwert für Gr. mit Potentiometer wie folgt: LED blinkt Aktivierung der Sollwerteinstellung (Wahlschalter A auf ) - Gr. Gr. + Sollwert einstellen (Gr. + Gr.) heller dunkler Offsetwert einstellen 0 Sec. keine Änderung LED blinkt schnell fertig LED blinkt schnell fertig Einstellen Offsetwert für Gr. mit Potentiometer wie folgt: - Sollwerteinstellung mit Taster T Wahlschalter A auf stellen (Programmierung per Taster entsperren, nur bei bei Verwendung des Sensors LGS-RPL/S) Beleuchtung aus (Standby, mit Taster T) Schalter ON 0 Sec. Aufruf des Programmiermodus (Taster T halten) Min/ON/Min/ON/Min System bereit* (Gr. +) Min/ON/Min/ON/Min System bereit (Gr. ) * Es reagieren nur die Leuchten der jeweils einzustellenden Gruppe Hinweis: Die Beleuchtung kann für die Gruppe nur niedriger aber nicht höher eingestellt werden, als für die Gruppe (negativer Offset). Programmierung einer Lichtszene (nur bei Mehr-Taster-Bedienung) Die Programmierung einer Lichtszene erfolgt mittels des Tasters T4, mit dem sie auch aufgerufen wird. Lichtniveau-Einstellung mit Taster 4 (nur bei Mehr-Taster-Bedienung, siehe Seite 8) * Sollwert einstellen (Gr. ) speichern Offsetwert einstellen (Gr. ) speichern LED blinkt schnell LED blinkt schnell fertig Wahlschalter A auf stellen (Programmierung per Taster entsperren, nur bei bei Ver - wendung des Sensors LGS-RPL/S) Beleuchtung aus (Standby, mit Taster T) Aktivierung der Offsteinstellung (Wahlschalter A auf ) - + Offsetwert einstellen (Gr.) 0 Sec. keine Änderung LED blinkt schnell fertig Schalter Taster T4, analog zur Sollwerteinstellung mit Taster T 38 39

21 Betrieb von bis zu 4 Leuchtengruppen Adressier-Betrieb Mit LIGHTGATEplus können bis zu 4 Leuchtengruppen mit insgesamt bis zu 50 Leuchten (bzw. EVG) gebildet werden. Dabei können die Gruppen und tageslichtabhängig geregelt werden. Die Gruppenbildung geschieht durch die Vergabe von DALI-Gruppenadressen (Gruppe bis 4) an alle Leuchten (bzw. EVG), die an einer gemeinsamen Steuerleitung angeschlossen sind. Bei der Steuerung nur einer Gruppe kann auf die Adressierung verzichtet werden (siehe Seite 44-48, Regelung einer Leuchtengruppe). Hinweis: Sollten dabei EVG zum Einsatz kommen, denen bereits eine Dali-Gruppenadresse eingespeichert ist, so ist die DALI-Adressierung zu löschen (siehe Seite 45). Gruppe Gruppe 3 DA DA DA DA DA DA Gruppe DA DA N L N L - Bei der tageslichtabhängigen Regelung von Gruppen kann eine DALI-Adressierung durchgeführt werden. Es kann auf sie verzichtet werden, wenn die Gruppen an getrennte Steuerleitungen angeschlossen sind (siehe Seite 3 und Seite 36). - Bei der tageslichtabhängigen Regelung einer oder zweier Leuchtengruppen (Gr. + ) mit dem Betrieb zusätzlicher Gruppen ohne tageslichtabhängiger Regelung (Gr ), ist eine DALI-Gruppenadressierung erforderlich. DALI-Anschluss Es können bis zu 50 Leuchten (bzw. 50 EVG) angesteuert werden. Dabei ist die DALI-Brücke der Master-Leuchte nicht zu entfernen (Auslieferungszustand). Sensor DA DA DA DA Controller/ Sensor DA DA Hinweis: Zur Positionierung der Masterleuchte bzw. des Lichtsensors (siehe Seite 5). Taster-Anschluss Gegebenenfalls sind Taster gemäß der gewünschten Bedienfunktionen (siehe Bedienungsanleitung) anzuschließen (siehe Anschlussbild Seite 44-45). Sensor-Adressierung Jeder Sensor, extern oder in einer Master- oder Sensorleuchte, ist im Auslieferungszustand auf die Sensoradresse adressiert. Werden mehrere (bis zu 3) Sensoren eingesetzt, sind diese unterschiedlich zu adressieren (siehe Seite 44). Anwesenheitserfassung Für die Einstellung der Anwesenheitserfassung ist Netzspannung nötig (siehe Seite 54-56). 40 4

22 DALI-Gruppenadressierung Die DALI-Gruppenadressierung ist mit dem Taster T oder der System-Fernbedienung durchzuführen. Die Adressierung per Fernbedienung ist in der dazugehörigen Bedienungsanleitung ( /006 BAG electronics GmbH) beschrieben. Die Adressierung per Taster erfolgt in drei Schritten: - Schritt Aufruf des Programmiermodus - Schritt Ein EVG wird angezeigt, dem noch keine Gruppenadresse vergeben wurde, um diese anschließend zuzuweisen. Dieser Schritt wiederholt sich solange, bis alle EVG über eine Gruppenadresse verfügen. - Schritt 3 Zur Kontrolle zeigen nacheinander alle EVG ihre Gruppenadresse an. Jede Adresse kann bestätigt oder korrigiert werden. Erfolgt für 30 Sec. keine Korrektur oder Bestätigung, wird die Adresse als korrekt angenommen und das nächste EVG aufgerufen. Zum Abschluss schaltet die Anlage in den 00% Betrieb. DALI-Gruppenadressierung mit Taster T Beleuchtung einschalten Schritt Nur bei Verwendung des Sensors LGS-RPL/S Wahlschalter A auf stellen (Programmierung per Taster entsperren) Beleuchtung aus (mit Taster T) Schalter 0 Sec./ON 5 Sec./Min. 5 Sec./00% Aufruf des Programmiermodus (Taster T halten) Schritt Adressierung Gruppe - 4 (x - 4x drücken) eine Leuchte blinkt System bereit Adressierung nächste Gruppe - 4 Leuchte blinkt (x - 4x drücken) letzte Leuchte blinkt - Adressierung Gruppe - 4 (x - 4x drücken) + Adressierung abgeschlossen alle Leuchten blinken 3x (alle Leuchten sind adressiert) nächste Leuchte blinkt (z.b x für Gruppe ) 5 Sec. Adressierung beenden 0 x Adressierung löschen Adressierung Gruppe -4 (x-4x drücken) Schritt 3 (überprüfen/ändern *) eine Leuchte blinkt (z.b x für Gruppe ) * durch -4 fachen Tastendruck kann die Gruppenadressierung jeder Leuchte bestätigt oder geändert werden. Erfolgt für 30 sec. kein Tastendruck, so zeigt die nächste Leuchte ihre Gruppenzugehörigkeit an (x bis 4x blinken). Adressierung Gruppe -4 (x-4x drücken) letzte Adressierung Leuchte blinkt Gruppe -4 (z.b 3 x für Gruppe 3) (x-4x drücken) 00% Adressierung abgeschlossen Die DALI-Adressierung kann zu jedem Zeitpunkt durch einen ca. 5 sec. anhaltenden Tasterdruck beendet werden. Dabei werden alle bis dahin vorgenommenen Adressierungen gespeichert. Die DALI-Adressierung aller Leuchten kann zu jedem Zeitpunkt durch 0 fachen Tastendruck gelöscht werden. Sind bereits an alle EVG Gruppenadressen vergeben, so wird der Schritt übersprungen. Bei Einfügen zusätzlicher EVG werden nur diese nachadressiert. Bei Bedienung mit der Fernbedienung siehe Bedienungsanleitung Funkfernbedienung LGR-SC /006 BAG electronics GmbH. Sollwert-, Offset- und Lichtszeneneinstellung Die Einstellung der Soll- und Offsetwerte sowie der Lichtszene erfolgt, wie auf den Seiten 34-35, und 40-4 beschrieben. Bei der Einstellung der Lichtszene mit dem Taster 4 werden zusätzliche Lichtniveaus für die Gruppen 3 und 4 vergeben. 4 43

23 Systemeigenschaften Grundsätzliche Funktionen Alle angeschlossenen Leuchten (Betriebsgeräte) müssen über die DALI-Schnittstelle (Digital Addressable Lighting Interface) verfügen. Neue Leuchtmittel müssen 00 Stunden im 00%-Betrieb eingebrannt werden, bevor sie gedimmt betrieben werden dürfen. Die Bedienfunktionen bei unterschiedlichen System Anwendungen und Betriebsarten sind in der Bedienungsanleitung beschrieben. LIGHTGATEplus kann mit bis zu 4 Leuchtengruppen und mit bis zu vier Tastern betrieben werden. LIGHTGATEplus Master- und Controllerleuchten sind grundsätzlich im Sinne eines lokalen, abgeschlossenen Lichtmanagementsystems zu betreiben. Der Betrieb mehrerer Master- bzw. Controllerleuchten in einem übergreifenden Beleuchtungssystem ist nicht vorgesehen. Der gleichzeitige Betrieb von DALI-Betriebsgeräten () an mehreren parallelen DALI-Steuergeräten ist gemäß IEC 6386 nicht zulässig. Auslieferungszustand einer Master/Controller-Leuchte: - DALI-Brücke gesetzt: eine Leuchtengruppe, Broadcast-Betrieb, bis zu 50 EVG - Taster-Brücke gesetzt: Ein-Taster-Bedienung - Bei gesetzter DALI-Brücke: Bildung von bis zu 4 Leuchtengruppen durch DALI-Adressierung möglich. EVG N L Weitere Anschlussoptionen: - DALI-Brücke entfernen: Anschluss der Leuchtengruppe und, Broadcast-Betrieb, je 5 EVG. - Taster-Brücke entfernen: Mehr-Taster-Betrieb, bis zu 4 Taster anschließbar. max. 4 EVGs EVG N L max. 5 EVGs T T3 T T4 max. 49 EVGs T Hinweise: - Die DALI-Steuerleitungen müssen netzspannungsfest ausgeführt sein. Sie dürfen in gemeinsamer Mantelleitung mit der Versorgungsspannung geführt werden. - Die Anschluss-Leitungen der Taster sind separat zu führen

24 DALI-Anschluss Das Lichtmanagementsystem LIGHTGATEplus nutzt für die Ansteuerung der Beleuchtungsanlage das international standardisierte digitale DALI-Protokoll (Digital Addressable Lighting Interface). In den anzusteuernden Leuchten sind daher dimmbare Lampenbetriebsgeräte mit DALI-Schnittstelle erforderlich. Die DALI-Steuerleitungen müssen netzspannungsfest ausgeführt sein. Sie dürfen in gemeinsamer Mantelleitung mit der Versorgungsspannung geführt werden. Eine Polarität des Schnittstellenanschlusses ist nicht zu beachten. Beim Ausschalten der Beleuchtung mittels DALI-Schnittstelle bleiben Steuergerät und Betriebsgeräte betriebsbereit mit der Versorgungsspannung verbunden. Um den Standby-Energieverbrauch zu minimieren, empfiehlt es sich in einigen Anwendungsfällen als Hauptbedienelement einen Netzschalter vorzusehen und die gesamte Beleuchtungsanlage außerhalb der Nutzungszeiten von der Stromversorgung zu trennen. Alle vorgenommenen Systemeinstellungen bleiben dabei erhalten. Das Einschalten der Versorgungsspannung führt in den energiesparenden, tageslichtabhängig geregelten Betrieb der Beleuchtung. Ein Umschalten in den Ungeregelten-00%-Betrieb ist jederzeit möglich (siehe Seite 5). Alternativ zum Netzschalter kann die Standby-Leistung der Betriebsgeräte auch durch ein LIGHTGATEplus-System-Relais vermieden werden (siehe Seite 57-58). Für die Ansteuerung von DALI-Betriebsgeräten bietet das System zwei Möglichkeiten: Abb. Abb. max. 4 EVGs max. 49 EVGs EVG N L 3 4 EVG N L 3 4 max. 5 EVGs Broadcast-Betrieb In dieser Betriebsart ist keine individuelle Adressierung der DALI- Betriebsgeräte erforderlich. Es können maximal Gruppen unterschieden werden. Für die Unterscheidung zweier Leuchtengruppen werden diese mit separaten Steuerleitungen an die Leuchtenklemmen und, bzw. 3 und 4,der beiden DALI-Schnittstellen angeschlossen (Die DALI-Brücke ist dazu zu entfernen, Abb. ). Jede Gruppe darf aus maximal 5 DALI-Betriebsgeräten bestehen. Bereits zugewiesene DALI-Adressen einzelner Betriebsgeräte bleiben unberücksichtigt. Soll nur eine Leuchtengruppe eingerichtet werden, so können bis zu 50 Betriebsgeräte an einer gemeinsamen zweiaderigen Steuerleitung betrieben werden (Abb. ). Die DALI-Brücke bleibt gesetzt (Auslieferungszustand). Für den Broadcast-Betrieb darf jedoch keines der Betriebsgeräte bereits eine DALI-Gruppenadresse zugewiesen bekommen haben (LIGHTGATEplus steuert dann im Adressierbetrieb, siehe unten). Ggf. können die bereits vergebenen DALI-Gruppenadressen gelöscht werden (siehe Seite 43). Adressier-Betrieb Für diese Betriebsart werden alle Betriebsgeräte mit einer gemeinsamen Steuerleitung verbunden (Abb. ). Zur Unterscheidung von bis zu 4 Gruppen ist eine Adressierung (DALI-Gruppenadressierung) der einzelnen DALI-Betriebsgeräte erforderlich. Insgesamt darf der DALI-Steuerkreis aus maximal 50 DALI-Betriebsgeräten bestehen. Bei der Festlegung der Gruppen ist zu berücksichtigen, dass eine tageslichtabhängige Regelung nur für die Gruppen mit den Adressen und möglich ist. Die einzelnen Bedien- und Betriebsfunktionen sind den Kapiteln der Bedienungsanleitung zu entnehmen. Tasteranschluss Im Auslieferungszustand der Master- bzw. Controllerleuchten ist eine Brücke zwischen den Anschlussklemmen 6 und 8 eingesetzt. Das LIGHTGATEplus-Steuergerät befindet sich dadurch im Betriebszustand der Ein-Taster-Steuerung. Durch Herausnehmen der Brücke kann in den Betriebszustand der Mehr-Taster-Steuerung gewechselt werden. Die Tasterfunktionen sind in den Kapiteln der Bedienungsanleitung beschrieben. Die Anschluss-Leitungen der Taster sind separat von den Netzspannung führenden Leitungen zu führen. Bei parallelem Verlegen (z. B. in gemeinsamem Leerrohr) ist eine gedrillte oder geschirmte Tasterleitung zu verwenden. Der Anschluss meherer, paralleler Schließtaster (meherere Bedienstellen) ist im Rahmen der Einhaltung der zulässigen Leitungslängen möglich. Der Anschluss mehrerer Master- bzw. Controllerleuchten (Steuergeräte) an gemeinsame Taster ist für T, T oder T4 nicht zulässig. Die gemeinsame Ausschaltung von LIGHTGATEplus-Systemen mittels eines gemeinsamen Anschlusses T3 ist zulässig. Die technischen Daten der Tasteranschlüsse sind in der Tabelle auf Seite 60 zu entnehmen

25 Sensoranschluss LIGHTGATEplus-Masterleuchten verfügen über eine bereits in die Leuchte integrierte und fertig angeschlossene Sensoreinheit. Wenn erforderlich, können weitere Sensoren mittels eines freien RJ- Anschlusses mit der Masterleuchte verbunden werden (s. Abb.). Masterleuchte + max. x Sensor LGS-RPL/S Masterleuchten, Controllerleuchten und Sensorleuchten Masterleuchten (mit integriertem Steuergerät und Sensor) Gr. Der Sensor LGS-OP/M der Masterleuchte ist im Auslieferungszustand auf die Sensoradresse adressiert. - Sensor LGS-OPL/M (Mini-Sensor, in Leuchte integriert) Gr. Semi- AUTO Test AUTO Controller Der Anschluss von Sensoreinheiten an eine Controllerleuchte erfolgt in gleicher Weise. Es können maximal drei Sensoreinheiten parallel mittels Zweifachverteiler 0MD angeschlossen werden. Dabei ist die korrekte Adressierung der Sensoren zu beachten, wie im Kapitel der Sensoreinstellungen beschrieben. Die technischen Daten des Sensoranschlusses sind der unten stehenden Tabelle auf Seite 60 zu entnehmen. Controllerleuchte + max. 3 x Sensor LGS-RPL/S Die Adressierung erfolgt mittels der DIP-Taster auf der Rückseite des Sensors (Weitere Informationen hierzu finden Sie auf Seite 49-50). ON Controller Die Sollwerteinstellung kann auf einfache Weise mittels der am Sensor verfügbaren Programmiertaster durchgeführt werden. Öffnung des Lichtsensors Semi- AUTO AUTO Gr. Programmiertaster (ein Hilfswerkzeug für Einstellungen am Programmiertaster liegt der Masterleuchte bei) Gr. Gr Test LED Wahlschalter Anwesenheitserfassung Anwesenheitserfassung Am Wahlschalter des Sensors kann die Anwesenheitserfassung deaktiviert oder mit einer Abschaltverzögerung zwischen 3 Minuten und 60 ON Minuten eingestellt werden. Es ist zwischen Automatik-Betrieb (mit Wiedereinschaltung) und Semi-Automatik-Betrieb (ohne Wiedereinschaltung) zu unterscheiden (siehe Seite 54-55)

26 ABCDEF Controllerleuchten (mit integriertem Steuergerät) Montieren Sie bei Verwendung von Controllerleuchten den Sensor LGS-RPL/S extern. - Sensor LGS-RPL/S (externer Sensor) Sensorleuchten (mit integriertem Sensor) Sensorleuchten enthalten einen Sensor LGS-OPL/M. Die Sensoradresse ist in jedem Fall gemäß der gewünschten Funktion einzustellen! Die Werkseinstellung ist Sensoradresse (siehe Seite 49-50). Sie werden zur Erweiterung der Anwesenheitserfassung oder zur unabhängigen Regelung eines zweiten Bereiches eingesetzt. Sensoren LGS-RPL/S sind im Auslieferungszustand ebenfalls mittels DIP-Schalter auf die Sensoradresse adressiert (siehe Seite 48-5). lx LGS-RPL/S Order no. 696 T-OFF Poti-Pos. Test 8 - Off 0-3 Min. F 5 Min. E 0 Min. 3 D 5 Min. 4 C 0 Min. 5 B 30 Min. 6 A 60 Min. 7 9 AUTO SEMI-AUTO Sensor Function Anwesenheitserfassung Am Wahlschalter des Sensors kann die Anwesenheitserfassung deaktiviert oder mit einer Abschaltverzögerung zwischen 3 Minuten und 60 Minuten eingestellt werden. Es ist zwischen Automatik-Betrieb (mit Wiedereinschaltung) und Semi-Automatik-Betrieb (ohne Wiedereinschaltung) zu unterscheiden (siehe Seite 54-55). + Sensor Sensor Sensor Sensor Anwesenheitserfassung Am Wahlschalter des Sensors kann die Anwesenheitserfassung deaktiviert oder mit einer Abschaltverzögerung zwischen 3 Minuten und 60 Minuten eingestellt werden. Es ist zwischen Automatik-Betrieb (mit Wiedereinschaltung) und Semi-Automatik-Betrieb (ohne Wiedereinschaltung) zu unterscheiden (siehe Seite 54-55). Die Sollwerteinstellung kann auf einfache Weise mittels der am Sensor verfügbaren Potentiometers durchgeführt werden. integrierte Sensor-LED Öffnung des Lichtsensors Gruppenwahlschalter (A) Potentiometer (B) Sensorfunktionen Sensoreinheiten des LIGHTGATEplus-Systems erfüllen die Aufgaben der Lichtmessung und Anwesenheitserfassung. Einige Einstellungen dieser Funktionen sind direkt am Sensor vorzunehmen. Die Einstellung der Sollwerte bzw. Offset-Werte der tageslichtabhängigen Regelung sind den ersten Kapiteln dieser Service-Anleitung zu entnehmen. Sensorzuordnung Über die beiden DIP-Schalter (E) kann der Sensor adressiert und die Lichtmessung des Sensors deaktiviert bzw. aktiviert und einer der Leuchtengruppen und zugewiesen werden. Jede der vier möglichen Schalterstellungen entspricht einer individuellen Sensoradresse. Es ist darauf zu achten, dass in einer Beleuchtungsanlage mit mehreren Sensoren alle eingestellten Adressen unterschiedlich sind, damit keine Fehlfunktionen des Systems auftreten. 50 5

27 ABCDEF Tageslichtabhängige Regelung Die Tabelle zeigt die möglichen DIP-Schalterstellungen, damit der Sensor als Lichtsensor + Anwesenheitsdetektor oder ausschließlich als Anwesenheitsdetektor, z.b. zur Erweiterung des Erfassungsbereiches, arbeitet. Sensor- Adresse 3 4 Sensor- Funktion DIP-Schalter Gr. Gr. Position Tageslichtabhängige-Gesamtraum/Offset-Regelung Sensoradresse Sensoradresse Sensoradresse 4 Tageslichtabhängige-Einzelgruppen-Regelung Sensoradresse 3 T-OFF Poti-Pos. Test 8 - Off 0-3 Min. F 5 Min. E 0 Min. 3 D 5 Min. 4 C 0 Min. 5 B 30 Min. 6 A 60 Min. 7 9 AUTO SEMI-AUTO Für die Fälle der Tageslichtabhängigen-Gesamtraum-/Offset- Regelung und der Tageslichtabhängigen-Einzelgruppen-Regelung sind die möglichen DIP-Schalterstellungen für die maximal zulässigen drei Sensoren direkt angegeben. Sensor Sensor Sensor Sensor Sensor Function LGS-RPL/S Order no. 696 ON Sensoradresse 3 Sensoradresse Funktionsweise der tageslichtabhängigen Regelung Der im Sensor integrierte Lichtmessfühler bewertet die Helligkeit einer Fläche unterhalb des Sensors. Der Öffnungswinkel des Sensors für die Lichterfassung beträgt ca. 0. Die Helligkeit der bewerteten Fläche ergibt sich aus der Reflexion des Mischlichtes, bestehend aus Kunst- und Tageslicht. Der resultierende Messwert wird mit dem vom Benutzer programmierten Sollwert verglichen. Bei einer Differenz zwischen Messwert und Sollwert wird das Kunstlicht entsprechend nachgeregelt, so dass die Beleuchtungsstärke praktisch konstant bleibt. Ist das Tageslicht ausreichend um den Sollwert zu überschreiten, so wird das Kunstlicht ausgeschaltet. Um störende Schwankungen der künstlichen Beleuchtung durch kurzzeitige Tageslichtänderungen (z.b. Wolkenlücken) zu vermeiden, sind Dimm- und Schaltfunktionen verzögert; das Kunstlicht wird erst ausgeschaltet, wenn der Sollwert der Beleuchtungsstärke um ca. 5% überschritten wird und dieser Zustand für 5 Minuten anhält. Ein Wiedereinschalten der Beleuchtungsanlage erfolgt sofort bei Unterschreiten des Sollwertes (nur im Automatik-Betrieb der Anwesenheitserfassung). Gruppenbildung Für die Tageslichtabhängige-Regelung einer Beleuchtungsanlage ist grundsätzlich zu beachten, dass nur Leuchten der Gruppe und Gruppe für diese Funktion zur Verfügung stehen. Die Zuordnung der DALI-Betriebsgeräte zu der Gruppe bzw. Gruppe kann entweder im Broadcast-Betrieb (siehe Seite 48-49) direkt durch die Verlegung von zwei getrennten DALI-Steuerleitungen erfolgen oder im Adressier-Betrieb mit gemeinsamer Steuerleitung durch die Vergabe von DALI-Gruppenadressen an die Betriebsgeräte. Werden im Adressier-Betrieb auch die Adressen Gruppe 3 und Gruppe 4 vergeben, so sind diese nicht in die tageslichtabhängige Regelung eingebunden. Positionierung der Lichtsensoren Grundsätzlich sind Lichtsensoren so zu positionieren, dass sie möglichst den zu beleuchtenden Arbeitsbereich erfassen. Dabei ist darauf zu achten, dass sie sich über einer nicht völlig dunklen, diffus reflektierenden Fläche befinden, die einen Abgleich des Istwertes auf den Sollwert erlaubt. Bei Beleuchtungsanlagen mit Einzelregelung zweier Beleuchtungsgruppen ist außerdem darauf zu achten, dass sich der Sensor jeweils im Bereich der Leuchten der von ihm zu regelnden Gruppe befinden. Eine ungünstige Positionierung kann zu gegenseitiger Beeinflussung der Regelgruppen und damit zu einer eingeschränkten Regelfunktion führen. Bei einer Offset-Regelung ist der Sensor bei einem Arbeitsbereich in der Raumtiefe, im Bereich der fensterferneren Leuchtengruppe, anzubringen. 5 53

28 Anwesenheitserfassung Funktionsweise der Anwesenheitserfassung Die Anwesenheitsterfassung basiert auf einem Passiv-Infrarot- Sensor, der Änderungen der Wärmestrahlung im Erfassungsbereich erkennt, wenn sich z.b. Personen bewegen. Für die Positionierung des Sensors ist daher darauf zu achten, dass keine Verschattungen den Erfassungsbereich und damit die Funktion des Sensors einschränken. Ebenso ist zu berücksichtigen, dass Luftströmungen, welche durch andere Wärmequellen als Personen erzeugt werden, zu Fehleinschaltungen führen können, z.b. Faxgeräte, Heizgebläse und geöffnete Fenster. Erfassungsbereich Die Anwesenheitserkennung des Sensors LGS-RPL/S ist auf eine Deckenmontage in der Höhe von,7 m (z. B. für Büroanwendungen) optimiert. Der Erfassungsbereich hat dabei einen Durchmesser von 8 m. Bei größeren Montagehöhen wird der Erfassungsbereich entsprechend erweitert, jedoch ist gleichzeitig mit einer reduzierten Empfindlichkeit zu rechnen. Eine maximale Montagehöhe von 8 m sollte deshalb nicht überschritten werden. Abhängig von der Raumnutzung kann in vielen Anwendungen, wie beispielsweise in Sporthallen, der Erfassungsbereich durch eine Parallelschaltung von Anwesenheitssensoren zusätzlich erweitert werden. Sensor LGS-RPL/S Sensoren der Bauform LGS-OPL/M sind für den Leuchtenein- und Leuchtenanbau konzipiert. Der Durchmesser ihres Erfassungsbereichs beträgt im Fall einer Anbauleuchte in,7 m Höhe ca. 5 m. Sensor LGS-OPL/M Einstellung der Anwesenheitserfassung Die Wahl der Ausschaltverzögerungszeit erfolgt bei beiden Sensorbauformen mit einem Drehschalter (Vorderseite LGS-0PL/M, bzw. Rückseite LGS-RPL/S). Die Einstellung der Anwesenheitserfassung muss bei eingeschalteter Spannungsversorgung des Systems erfolgen! Bei Systemen mit mehreren Sensoren kann die Einstellung wahlweise an jedem der Sensoren erfolgen. Die Systemeinstellung entspricht immer der zuletzt mit eingeschalteter Versorgungsspannung an einem der Sensoren vorgenommenen Einstellung. Die Stellung der Wahlschalter der weiteren Sensoren ist dabei unerheblich. Ebenfalls wird auf diese Weise die Betriebsart der Anwesenheitserkennung eingestellt. Es sind folgende Betriebsarten zu unterscheiden: -Automatik-Betrieb Die Beleuchtungsanlage wird automatisch ausgeschaltet, wenn für eine einstellbare Zeitdauer keine Person erfasst wird. Ein Einschalten der Beleuchtungsanlage bei Bewegungserkennung erfolgt ebenfalls automatisch, unter der Voraussetzung, dass kein ausreichendes Tageslicht vorhanden ist. Die Ab- und Einschaltung ist für alle Leuchtengruppen wirksam. Hinweis: Nach dem Ausschalten mit dem Taster ist die automatische Wiedereinschaltung erst aktiv, nachdem mindestens für die eingestellte Zeitdauer (durchgehend) keine Anwesenheit erfasst wurde. -Semi-Automatik-Betrieb Die Beleuchtungsanlage wird automatisch ausgeschaltet, wenn für eine einstellbare Zeitdauer keine Person erfasst wird. Die Abschaltung ist für alle Leuchtengruppen wirksam. Es erfolgt kein automatisches Einschalten bei Bewegungserkennung, sondern die Beleuchtung muss manuell eingeschaltet werden. Bei ausreichendem Tageslicht wird die Beleuchtung anschließend entsprechend gedimmt und bei Erreichen des tageslichtabhängigen Abschaltkriteriums wieder ausgeschaltet. Hinweis: Ein automatisches Einschalten bzw. Wiedereinschalten der Beleuchtung, auch nach dem Ausschalten der Beleuchtung durch die Tageslichtabhängige-Regelung, erfolgt grundsätzlich nur im Automatikbetrieb der Anwesenheitserfassung. -OFF-Betrieb In der Position OFF des Drehschalters kann die Anwesenheitserfassung vollständig deaktiviert werden. d.h., es erfolgt weder ein automatisches Einschalten bei Betreten des Erfassungsbereiches noch ein automatisches Abschalten nach Verlassen des Raumes

29 ABCDEF ABCDEF -TEST-Betrieb In der Position TEST des Drehschalters wird eine Testfunktion für die Anwesenheitserfassung aufgerufen. Dabei wird die Beleuchtungsanlage automatisch bis zum Minimum heruntergedimmt, wenn für eine Zeitdauer von 0 sec. keine Bewegung detektiert wird. Bei anschließender Erfassung einer Person wird das Licht wieder auf 00 % hochgefahren. Sollte nach dem Herunterdimmen für weitere 0 sec. keine Erfassung stattfinden, so wird die Beleuchtung ausgeschaltet. Ein automatisches Wiedereinschalten findet statt, sobald erneut eine Bewegung von der Anwesenheitserfassung erkannt wird. Das Erkennen einer Person wird während des TEST-Betriebes zusätzlich durch ein jeweiliges Aufblinken der LED am Sensor angezeigt. Die Testfunktion erlaubt es somit, die Empfindlichkeit und den Erfassungsbereich des Sensors zu testen. Hinweise: Sind mehrere Sensoren an einen Controller angeschlossen, werden Einstellungen, die an einem Sensor vorgenommen werden, für das gesamte System übernommen. Um eine Änderung der Einstellung vorzunehmen, muss für das System die Netzspannungsversorgung eingeschaltet sein. Nachdem der Drehschalter in die gewünschte Position gebracht wurde, blinkt die Sensor-LED in allen angeschlossenen Sensoren zur Bestätigung mehrmals kurz auf. Weitere Systemkomponenten Funkfernbedienung LGR-SC Die Systemfernbedienung bietet zusätzliche Möglichkeiten der Bedienung, der komfortablen Programmierung aller Systemvoreinstellungen und ggf. der DALI-Adressierung, wie in der dazugehörigen Bedienungsanleitung ( /006 BAG electronics GmbH) beschrieben. LIGHTGATEplus System-Relais LGI-SA Viele Master- und Controllerleuchten können auf Anfrage (Sonderfertigung) mit integriertem System-Relais LGI-SA ausgestattet werden. Das integrierte Steuergerät ist direkt mit den Anschlussklemmen der Versorgungsspannung für die Leuchte verbunden. Das Relais schaltet das integrierte Lampenbetriebsgerät sowie die separaten Anschlussklemmen für die Spannungsversorgung der nachgeschalteten DALI- Leuchten. Anschluss LGI-SA Broadcast-Betrieb: Wahlschalter Semi- AUTO AUTO Controller LGI-SA EVG Semi- AUTO AUTO Gr N L L Gr. Test LGS-RPL/S Order no. 696 T-OFF Poti-Pos. Test 8 - Off 0-3 Min. F 5 Min. E 0 Min. 3 D 5 Min. 4 C 0 Min. 5 B 30 Min. 6 A 60 Min. 7 9 Sensor AUTO Function SEMI-AUTO Weitere Informationen siehe Datenblatt des LIGHTGATEplus System- Relais LGI-SA, TOC T-OFF Poti-Pos. Test 8 - Off 0-3 Min. F 5 Min. E 0 Min. 3 D 5 Min. 4 C 0 Min. 5 B 30 Min. 6 A 60 Min. 7 9 AUTO SEMI-AUTO Sensor Sensor Sensor Sensor Hinweise: - Die DALI-Brücke ist nicht eingesetzt (Auslieferungszustand) - Die Phase L schaltet mit der OFF-Funktion der Gruppe. Ein alleiniger Betrieb der Gruppe (ohne Gruppe ) ist an L nicht möglich (Auslieferungszustand). - Das Einsetzen der DALI-Brücke führt in den Adressierbetrieb (siehe Seite 46-47). - Das Relais LGI-SA ist dann auf die DALI-Gruppe 3 adressiert (Auslieferungszustand). - Weitere Relais LGI-SA können leuchtenextern an die DALI-Leitungen angeschlossen werden (insges. max. 4 Stk.)

30 LIGHTGATEplus -0V-Konverter LGI-DA Für den Fall der Integration bereits vorhandener dimmbarer Leuchten mit -0 Volt Schnittstelle in ein LIGHTGATEplus-System, kann der Konverter LGI-DA eingesetzt werden. Weitere Informationen siehe Datenblatt des LIGHTGATEplus System- Relais LGI-DA, TOC Anschluss LGI-DA Broadcast-Betrieb: EVG Sensor LGS-RPL/S Sensor mit den Funktionen: Lichtsensor, Anwesenheitserfassung und Funkempfänger (siehe Seite 3, 9 und folgende). TOC LGM-RM Deckeneinbauset, inkl. Datenleitung 5 m TOC LGM-SM Deckenanbauset, inkl. Datenleitung 5 m TOC BS Ballschutzkorb für Sensoren TOC N L 3 4 LGR-SC Fernbedienung Fernbedienung inkl. Wandhalterung (siehe Seite 3 und Seite 3-4). TOC LGI-SA L L + - 0MD Modular Zweifachverteiler für Datenleitungen TOC MK Modularkupplung für Datenleitungen TOC N L EVG -0 V + - 0L0 Datenleitung m TOC L05 Datenleitung 5 m TOC L0 Datenleitung 0 m TOC L0 Datenleitung 0 m TOC L50 Datenleitung 50 m TOC

31 Technische Daten Sensor LGS-OPL/ und LGS-RPL/S Stand-by Leistung des Systems Angaben ohne EVG - ohne Sensor Typ. 3,3 W - mit einem Sensor Typ. 3,5 W Leitungslängen - Controller-Taster max. 00 m (Taster/Netzleitungen getrennt) - Controller-Sensor max. 00 m - Controller-EVG max. 300 m (min.,5 mm ) TRILUX GmbH & Co. KG Postfach 960, D Arnsberg Telefon +49 (0) 93 /30-0 Telefax +49 (0) 93 / [email protected] DALI-Schnittstellen Schnittstellen für die Betriebsarten: - Broadcast-Betrieb: max. 5 EVG je Schnittstelle Gr. bzw. Gr., ohne DALI-Adressierung - Adressier-Betrieb: max. 50 EVG einteilbar in max. 4 Gruppen durch DALI-Adressierung Anschlussklemmen - Ausführung - Querschnitt - Abisolierlänge Tastereingänge - Anzahl 4, Schließer - Signalspannung 9 V DC (intern einfache Basisisolierung gegen Netzspannung) Sensoranschluss - Versorgungsspannung über Datenleitung mit Modularstecker RJ - Anzahl Sensoren Anschluss von max. 3 Sensoren durch Parallelschaltung / X 0 (DE) 60

DALI-16B Features ab Firmware V2.31

DALI-16B Features ab Firmware V2.31 DALI-16B Features ab Firmware V2.31 Automatische Adressierung von DALI EVGs Mit dem ISYGLT-DALI-16B-Modul können EVGs beim Austausch gegen neue automatisch adressiert werden. Voraussetzungen: 1. 2. 3.

Mehr

DALIeco. Kurzanleitung Single Office Funktion. ACHTUNG!: Alle bisherigen Einstellungen werden durch die Grundeinstellungen Single Office ersetzt!

DALIeco. Kurzanleitung Single Office Funktion. ACHTUNG!: Alle bisherigen Einstellungen werden durch die Grundeinstellungen Single Office ersetzt! Single Office Funktion Grundeinstellungen Single Office ersetzt! Single-Office Funktion [] kurz drücken (

Mehr

Lichtregelung eines 2 Personen Büros

Lichtregelung eines 2 Personen Büros Lichtregelung eines 2 Personen Büros Lichtmanagementsystem LiveLink mit DALI Betriebsgeräten und Leuchteneinbausensor im Use Case Kleines Büro. Tageslichtabhängige Steuerung von einer Leuchtengruppe Anwesenheitsüberwachung

Mehr

Anwendungshandbuch MASTERLEUCHTEN M5S5

Anwendungshandbuch MASTERLEUCHTEN M5S5 Anwendungshandbuch MASTERLEUCHTEN M5S5 Inhalt Masterleuchten M5S5... 2 Anwendungsgebiete... 2 Systemeigenschaften... 2 Vorteile... 2 Anwendungsbeispiele... 3 Weitere Informationen... 13 Bezeichnungen...

Mehr

Bedienungsanleitung Anrufbeantworter für digitale Telefone Alcatel 4039

Bedienungsanleitung Anrufbeantworter für digitale Telefone Alcatel 4039 Bedienungsanleitung Anrufbeantworter für digitale Telefone Alcatel 4039 Inhaltsverzeichnis Version 09/10 1 Einleitung 3 2 Erstaktivierung des Anrufbeantworters 5 2.1 Erläuterungen der einzelnen Schritte

Mehr

Local Control Network

Local Control Network Netzspannungsüberwachung (Stromausfallerkennung) Die Aufgabe Nach einem Stromausfall soll der Status von Aktoren oder Funktionen wieder so hergestellt werden, wie er vor dem Stromausfall war. Die Netzspannungsüberwachung

Mehr

Zeitschaltuhr mit Netzwerkanschluss

Zeitschaltuhr mit Netzwerkanschluss Zeitschaltuhr mit Netzwerkanschluss www.fmt-shop.de Anwendungsbeispiele für die Zeitschaltuhr mit Netzwerkanschluss Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 3 Ein- und Ausschalten eines Druckers mit der Zeitschaltuhr

Mehr

easyident Türöffner easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 FS Fertigungsservice

easyident Türöffner easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 FS Fertigungsservice easyident Türöffner Art. Nr. FS-0007 Wir freuen uns, das sie sich für unser Produkt easyident Türöffner, mit Transponder Technologie entschieden haben. Easyident Türöffner ist für Unterputzmontage in 55mm

Mehr

1-10 V Steuereinheit-Einsatz Gebrauchsanweisung

1-10 V Steuereinheit-Einsatz Gebrauchsanweisung System 2000 Bestell-r.: 0860 00 Funktion Steuereinheit 1-10 V zum Schalten und Dimmen von elektronischen Vorschaltgeräten (EVG) oder TRO- IC-Trafos mit 1-10V Schnittstelle. Schalt- und Dimmbefehle erfolgen

Mehr

MISTRAL Regelungssystem

MISTRAL Regelungssystem .49 Kirchenheizung MISTRAL Regelungssystem Kurz-Anleitung Für zukünftige Verwendung sorgfältig aufbewahren! gabe I256/0/05/DE Allgemeines Bedienung Es handelt sich bei dieser Bedienungsanleitung um eine

Mehr

Lichtregelung eines 23m Flures

Lichtregelung eines 23m Flures Lichtregelung eines 23m Flures Lichtmanagementsystem LiveLink mit DALI Betriebsgeräten und externen Sensoren im Use Case Flur. Tageslichtabhängige Steuerung von einer Leuchtengruppe Anwesenheitsüberwachung

Mehr

1 Einleitung. Lernziele. automatische Antworten bei Abwesenheit senden. Einstellungen für automatische Antworten Lerndauer. 4 Minuten.

1 Einleitung. Lernziele. automatische Antworten bei Abwesenheit senden. Einstellungen für automatische Antworten Lerndauer. 4 Minuten. 1 Einleitung Lernziele automatische Antworten bei Abwesenheit senden Einstellungen für automatische Antworten Lerndauer 4 Minuten Seite 1 von 18 2 Antworten bei Abwesenheit senden» Outlook kann während

Mehr

Local Control Network

Local Control Network Konstantlichtregelung mit Busmodulen ab Firmware 17.. Die Aufgabe Die Leuchten-Helligkeit wird kontinuierlich (stetig) dem wechselnden Tageslicht angepasst. Man kann auch sagen: Die Leuchten werden dem

Mehr

Haustechniksteuerung Hörsäle

Haustechniksteuerung Hörsäle Haustechniksteuerung Hörsäle Nutzeranleitung Hörsaal C Stand 14.10.2015 Bildschirmschoner Der Bildschirmschoner akbviert sich nach 5 Minuten. Durch Berührung des Bildschirms wird der Bildschirmschoner

Mehr

Bedienungsanleitung. Mailboxsystem

Bedienungsanleitung. Mailboxsystem Bedienungsanleitung für das integrierte Mailboxsystem Inhalt Bedienung des Mailboxsystems...2 Beschreibung:...2 Verfügbarkeit:...2 Mailboxbedienung am Systemtelefon durch Verwendung von codes...3 rogrammierung

Mehr

Vehicle Security System VSS3 - Alarm system remote

Vehicle Security System VSS3 - Alarm system remote Vehicle Security System VSS3 - Alarm system remote Fernbedienung für Alarmsystem Einstellanleitung - German Sehr geehrter Kunde, In dieser Anleitung finden sie die Informationen und Tätigkeiten, die erforderlich

Mehr

Schatz, machst Du bitte das Licht aus...?

Schatz, machst Du bitte das Licht aus...? Schatz, machst Du bitte das Licht aus...? Gebäudetechnik vom zertifizierten Fachbetrieb Was ist moderne Gebäudetechnik? Die technische Ausstattung moderner Gebäude hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte

Mehr

Mailbox Ihr Anrufbeantworter im primacom-netz Anleitung. Inhaltsverzeichnis. 1 Mailbox einrichten. 1.1 Ersteinrichtung. 1.

Mailbox Ihr Anrufbeantworter im primacom-netz Anleitung. Inhaltsverzeichnis. 1 Mailbox einrichten. 1.1 Ersteinrichtung. 1. Sehr geehrter Telefonkunde, wir möchten Ihnen mit dieser Bedienungsanleitung eine Hilfestellung bei der Einrichtung und Bedienung Ihrer Mailbox für Ihren Telefonanschluss geben. Die Mailbox - Ihr Anrufbeantworter

Mehr

www.osram.de/dalieco www.osram.com DALIeco System Konfiguration durch Mausklick

www.osram.de/dalieco www.osram.com DALIeco System Konfiguration durch Mausklick www.osram.de/dalieco www.osram.com DALIeco System Konfiguration durch Mausklick Neue out of the box Funktionen DALIeco als manuelle Taster Steuerung (kein Sensor angeschlossen) PB in GND Manuelles Dimmen

Mehr

Autoradio On Off Schaltung

Autoradio On Off Schaltung Autoradio On Off Schaltung Konzeption, Anleitung und Hinweise Christian Schönig Schöneberger Str. 20 82377 Penzberg Inhalt 1. MOTIVATION... 3 1.1. AKTUELLER STAND BEI HERSTELLER RADIO... 3 1.2. ANSCHLUSS

Mehr

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b

AGROPLUS Buchhaltung. Daten-Server und Sicherheitskopie. Version vom 21.10.2013b AGROPLUS Buchhaltung Daten-Server und Sicherheitskopie Version vom 21.10.2013b 3a) Der Daten-Server Modus und der Tresor Der Daten-Server ist eine Betriebsart welche dem Nutzer eine grosse Flexibilität

Mehr

Nutzen Sie die Möglichkeit, unzählige Möglichkeiten zu nutzen.

Nutzen Sie die Möglichkeit, unzählige Möglichkeiten zu nutzen. Quadrial LED-Easy Nutzen Sie die Möglichkeit, unzählige Möglichkeiten zu nutzen. Maßgeschneidert und doch jeden Tag neu: ob als Grundlage ganzheitlicher Beleuchtungskonzepte, ob mit Ein- oder Aufbaustrahlern,

Mehr

Hilfedatei der Oden$-Börse Stand Juni 2014

Hilfedatei der Oden$-Börse Stand Juni 2014 Hilfedatei der Oden$-Börse Stand Juni 2014 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Die Anmeldung... 2 2.1 Die Erstregistrierung... 3 2.2 Die Mitgliedsnummer anfordern... 4 3. Die Funktionen für Nutzer... 5 3.1 Arbeiten

Mehr

ANT+ remote. Bedienungsanleitung

ANT+ remote. Bedienungsanleitung ANT+ remote Bedienungsanleitung Bestandteile der ANT+remote Die ANT+remote besitzt drei Knöpfe, welche mit dem Symbolen (, & ) markiert sind. Zusätzlich befindet sich mittig eine rot-/ grüne Status-LED.

Mehr

Inbetriebnahme mit Tebis TX TX100 Verknüpfung

Inbetriebnahme mit Tebis TX TX100 Verknüpfung Inbetriebnahme mit Tebis T T100 Verknüpfung en des Bewegungsmelders Tebis Elektrische / mechanische Daten: siehe Bedienungsanleitung Bestellnummern Bezeichnung Version T100 TP-Produkt Funkprodukt WYT51x

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung Vielen Dank für den Erwerb unserer Bluetooth-Leuchtensteuergeräts. Dieses Gerät wurde entwickelt, um von einem Smart-Gerät mit einer App über Bluetooth eine Leuchte zu regeln. Das

Mehr

DELFI. Benutzeranleitung Dateiversand für unsere Kunden. Grontmij GmbH. Postfach 34 70 17 28339 Bremen. Friedrich-Mißler-Straße 42 28211 Bremen

DELFI. Benutzeranleitung Dateiversand für unsere Kunden. Grontmij GmbH. Postfach 34 70 17 28339 Bremen. Friedrich-Mißler-Straße 42 28211 Bremen Grontmij GmbH Postfach 34 70 17 28339 Bremen Friedrich-Mißler-Straße 42 28211 Bremen T +49 421 2032-6 F +49 421 2032-747 E [email protected] W www.grontmij.de DELFI Benutzeranleitung Dateiversand für unsere

Mehr

1) Farbsteuergerät in der Nikobus-Software unter Modul zufügen hinzufügen.

1) Farbsteuergerät in der Nikobus-Software unter Modul zufügen hinzufügen. Programmierung des Farbsteuergeräts 340-00112 für Nikobus Diese Bedienungsanleitung gilt auch für die Nikobus-Produkte 340-00111 und 340-00113. Achtung: einige der aufgeführten Betriebsarten sind nur auf

Mehr

Handbuch Programmierung teknaevo APG

Handbuch Programmierung teknaevo APG Handbuch Programmierung teknaevo APG Handbuch Programmierung teknaevo APG Seite 2 Inhalt 1 Vorwort... 4 2 Erklärung der Steuertafel... 5 3 Erste Schritte... 6 3.1 Anbringen des Standfußes... 6 3.2 Erster

Mehr

Bedienungsanleitung TIME IT. a Look Solutions 1 product

Bedienungsanleitung TIME IT. a Look Solutions 1 product Bedienungsanleitung TIME IT a Look Solutions 1 product 2 Inhalt 1. Einleitung 3 2. Beschreibung der einzelnen Tasten 4 2.1 Tasten-/Displayfunktionen 3. Arbeiten mit dem TIME IT 6 3.1 Einsatz als Kabelfernbedienung

Mehr

Enigmail Konfiguration

Enigmail Konfiguration Enigmail Konfiguration 11.06.2006 [email protected] Enigmail ist in der Grundkonfiguration so eingestellt, dass alles funktioniert ohne weitere Einstellungen vornehmen zu müssen. Für alle, die es

Mehr

Verwalten und Organisieren von Fotos,

Verwalten und Organisieren von Fotos, Verwalten und Organisieren von Fotos, Datensicherung auf einen externen Datenträger durchführen, Datensicherung auf externe Datenträger - Datensicherheit Grundsätze 02 - Sicherungsmethode / FreeCommander

Mehr

Bedienungsanleitung Version 1.0

Bedienungsanleitung Version 1.0 Botex DMX Operator (DC-1216) Bedienungsanleitung Version 1.0 - Inhalt - 1 KENNZEICHEN UND MERKMALE...4 2 TECHNISCHE ANGABEN...4 3 BEDIENUNG...4 3.1 ALLGEMEINES:...4 3.2 BEDIENUNG UND FUNKTIONEN...5 4 SZENEN

Mehr

Zwischenablage (Bilder, Texte,...)

Zwischenablage (Bilder, Texte,...) Zwischenablage was ist das? Informationen über. die Bedeutung der Windows-Zwischenablage Kopieren und Einfügen mit der Zwischenablage Vermeiden von Fehlern beim Arbeiten mit der Zwischenablage Bei diesen

Mehr

Wireless Clickkit Kurzanleitung

Wireless Clickkit Kurzanleitung DE Wireless Clickkit Kurzanleitung Tasten und Anzeige...1 Ein/Aus...2 Uhr einstellen...2 Bodentemperatur einstellen...3 Aktuelle Temperatur anzeigen...3 Frostschutz...4 Timer-Steuerung einstellen...5-6

Mehr

Kurzbedienungsanleitung Empfänger für Programmierung Szenentasten für Szene 1 bis 3 Taste für AUTO Taste für HAND

Kurzbedienungsanleitung Empfänger für Programmierung Szenentasten für Szene 1 bis 3 Taste für AUTO Taste für HAND ISYET DR-TC Touch Controller Im pple pp-store können Sie sich die kostenlose pp "TRIUX CWW-Programmer" herrunterladen. Zum schnellen finden der pp im pp-store können Sie den Suchbegriff "cww" eingeben.

Mehr

DE/AT Bedienungsanleitung. devireg 550

DE/AT Bedienungsanleitung. devireg 550 DE/AT Bedienungsanleitung devireg 550 1 2 Ausgezeichnet mit dem Interaction Design Award Inhalt Einführung... Seite 3 Vorstellung des devireg 550... Seite 4 Der Gebrauch eines devireg 550... Seite 7 Einstellung

Mehr

Synchronisations- Assistent

Synchronisations- Assistent TimePunch Synchronisations- Assistent Benutzerhandbuch Gerhard Stephan Softwareentwicklung -und Vertrieb 25.08.2011 Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, Synchronisations-Assistent

Mehr

EFR Smart Control EEG EINSPEISEMANAGEMENT PER FUNK

EFR Smart Control EEG EINSPEISEMANAGEMENT PER FUNK EFR Smart Control EEG EINSPEISEMANAGEMENT PER FUNK Vorwort Mit EFR Smart Control können Sie EEG Anlagen in Ihrem Netzgebiet komfortabel nach Bedarf steuern. Das EFR System wird somit 6 des EEGs gerecht,

Mehr

"Memory Stick" zur Programmierung der comfort 8+ Lichtsteuranlage mit PC Software "scenes editor"

Memory Stick zur Programmierung der comfort 8+ Lichtsteuranlage mit PC Software scenes editor comfort 8+ IRPC "Memory Stick" zur Programmierung der comfort 8+ Lichtsteuranlage mit PC Software "scenes editor" 1: Programmstart, Einstellungen 1.1 Zuerst die Software der beiliegenden CD-ROM auf einem

Mehr

Fenster und Spiegel ELEKTRISCHE FENSTERHEBER. Tippfunktion. Umgehen der Sicherheitsschließfunktion

Fenster und Spiegel ELEKTRISCHE FENSTERHEBER. Tippfunktion. Umgehen der Sicherheitsschließfunktion Fenster und Spiegel ELEKTRISCHE FENSTERHEBER Alle Fenster sind mit einem Sicherheitsschließsystem ausgestattet. Vor dem Schließen eines Fensters muss jedoch darauf geachtet werden, dass beim Schließvorgang

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum elektronischen Stromzähler EDL21

Häufig gestellte Fragen zum elektronischen Stromzähler EDL21 Frage 1 Was benötige ich zur Bedienung des Zählers? 2a Welche Informationen werden bei einem Bezugszähler über die beiden Displayzeilen angezeigt? Antwort Zur Bedienung des Zählers ist lediglich eine handelsübliche

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung Vielen Dank für den Erwerb unserer Bluetooth-Leuchtensteuergeräts. Dieses Gerät wurde entwickelt, um von einem Smart-Gerät mit einer App über Bluetooth eine Leuchte zu regeln. Das

Mehr

Bedienung der Video-Konferenz Anlage

Bedienung der Video-Konferenz Anlage Von Joel Brandeis An Datum 5. Oktober 2006 Anzahl Seiten BEDIENUNGSANLEITUNG VIDEOKONFERENZANLAGE.DOC [Anzahl] Betreff Bedienung der Video-Konferenz Anlage Inhaltsverzeichnis Basic - Grundeinstellungen

Mehr

Bedienungsanleitung. Solarmodul SM10. Wand- und bodenstehende Brennwertkessel. Für den Bediener. Vor Bedienung sorgfältig lesen.

Bedienungsanleitung. Solarmodul SM10. Wand- und bodenstehende Brennwertkessel. Für den Bediener. Vor Bedienung sorgfältig lesen. Bedienungsanleitung Wand- und bodenstehende Brennwertkessel Solarmodul SM10 Für den Bediener Vor Bedienung sorgfältig lesen. 6 720 619 079-07/2008 BD(US/CA)-de Inhaltsverzeichnis 1 Zu Ihrer Sicherheit...............................

Mehr

Windkraft-Ersatzlastregler bzw. Heizungsversion

Windkraft-Ersatzlastregler bzw. Heizungsversion Windkraft-Ersatzlastregler bzw. Heizungsversion Abbildung kann vom gelieferten Gerät abweichen zur Verhinderung von Überspannung und zum Schutz der Batterie Technische Daten: Stromaufnahme: Spannung: Ersatzlast:

Mehr

Produkte Info Touchscreen-Panel

Produkte Info Touchscreen-Panel Produkte Info Touchscreen-Panel Electropol AG Arsenalstrasse 4 CH-6005 Luzern Tel.: Fax.: Email Home +41 (0) 41 220 24 24 +41 (0) 41 220 24 26 [email protected] www.electropol.ch Inhalt: 1. KURZINFO...

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG GLOBE 4900-SERIE

BEDIENUNGSANLEITUNG GLOBE 4900-SERIE BEDIENUNGSANLEITUNG GLOBE 4900-SERIE Sehr geehrter Kunde, wir beglückwünschen Sie zu Ihrer Wahl. Sie haben ein Produkt erworben, das nach den höchsten Standards der Automobilindustrie entwickelt und gefertigt

Mehr

Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten

Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Schritt für Schritt zur fertig eingerichteten Hotelverwaltung mit dem Einrichtungsassistenten Bitte bereiten Sie sich, bevor Sie starten, mit der Checkliste

Mehr

Bedienungsanleitung. Anrufbeantworter für digitale Telefone Alcatel Advanced

Bedienungsanleitung. Anrufbeantworter für digitale Telefone Alcatel Advanced Bedienungsanleitung Anrufbeantworter für digitale Telefone Alcatel Advanced Inhaltsverzeichnis Version 05/05 A 1 Einleitung 3 2 Erstaktivierung des Anrufbeantworters 5 2.1 Erläuterungen der einzelnen Schritte

Mehr

teamsync Kurzanleitung

teamsync Kurzanleitung 1 teamsync Kurzanleitung Version 4.0-19. November 2012 2 1 Einleitung Mit teamsync können Sie die Produkte teamspace und projectfacts mit Microsoft Outlook synchronisieren.laden Sie sich teamsync hier

Mehr

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Der Task-Manager

Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Der Task-Manager Handbuch ECDL 2003 Modul 2: Computermanagement und Dateiverwaltung Der Task-Manager Dateiname: ecdl2_03_05_documentation Speicherdatum: 22.11.2004 ECDL 2003 Modul 2 Computermanagement und Dateiverwaltung

Mehr

Matrix42. Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Einstellungen über Personal Backup. Version 1.0.0. 23. September 2015 - 1 -

Matrix42. Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Einstellungen über Personal Backup. Version 1.0.0. 23. September 2015 - 1 - Matrix42 Use Case - Sicherung und Rücksicherung persönlicher Version 1.0.0 23. September 2015-1 - Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Beschreibung 3 1.2 Vorbereitung 3 1.3 Ziel 3 2 Use Case 4-2 - 1 Einleitung

Mehr

Steuerung DLS ECKLITE SC und SC xx-enc

Steuerung DLS ECKLITE SC und SC xx-enc ECKELT I DLS ECKLITE SC und SC xx-enc I Seite 1 Steuerung DLS ECKLITE SC und SC xx-enc Allgemein Die Regelung des ECKLITE Motors hat mit dem ECKLITE CONTROLLER zu erfolgen. Die Verbindung vom ECKLITE CONTROLLER

Mehr

UMSTELLUNG DER RÖNTGEN-SCHNITTSTELLE DÜRR-DBSWIN AUF DÜRR-VDDS

UMSTELLUNG DER RÖNTGEN-SCHNITTSTELLE DÜRR-DBSWIN AUF DÜRR-VDDS UMSTELLUNG DER RÖNTGEN-SCHNITTSTELLE DÜRR-DBSWIN AUF DÜRR-VDDS Pionier der Zahnarzt-Software. Seit 1986. 1 Seite 1/5 Diese Anleitung soll Ihnen dabei helfen, eine bestehende DBSWIN-Anbindung über den Patientendatenexport

Mehr

Bedienungsanleitung. Anrufbeantworter im Netz

Bedienungsanleitung. Anrufbeantworter im Netz Bedienungsanleitung Anrufbeantworter im Netz Bedienungsanleitung Anrufbeantworter im Netz Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Version 07/06 VP 1 Einleitung 4 2 Signalisierung von Sprachnachrichten (Posteingang)

Mehr

Einführung. Der WIM nutzt eine überall erhältliche CR2032- Batterie und ist damit für ca. ein halbes Jahr einsatzbereit. Ein/Ausschalten des WIM

Einführung. Der WIM nutzt eine überall erhältliche CR2032- Batterie und ist damit für ca. ein halbes Jahr einsatzbereit. Ein/Ausschalten des WIM Einführung Vielen Dank, dass Sie sich für den cleveren Schlüsselfinder WIM entschieden haben. Dieses einzigartige, energiesparende Bluetooth- Gerät basiert auf der neusten Bluetooth 4.0- Technik und kann

Mehr

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang

Outlook. sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8. Mail-Grundlagen. Posteingang sysplus.ch outlook - mail-grundlagen Seite 1/8 Outlook Mail-Grundlagen Posteingang Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um zum Posteingang zu gelangen. Man kann links im Outlook-Fenster auf die Schaltfläche

Mehr

BENUTZERHANDBUCH FHD FORMATTER SOFTWARE. Rev. 105/Mac

BENUTZERHANDBUCH FHD FORMATTER SOFTWARE. Rev. 105/Mac BENUTZERHANDBUCH FHD FORMATTER SOFTWARE Rev. 105/Mac 2 DE FHD FORMATTER Achtung! Alle Rechte vorbehalten. Im Rahmen des Handbuches genannte Produktbezeichnungen dienen nur Identifikationszwecken und können

Mehr

Erweiterungen Webportal

Erweiterungen Webportal Erweiterungen Webportal Adress-Suche Inaktive Merkmale und gelöschte Adresse Die Suche im Webportal wurde so erweitert, dass inaktive Adresse (gelöscht) und inaktive Merkmale bei der Suche standardmässig

Mehr

Lehrer: Einschreibemethoden

Lehrer: Einschreibemethoden Lehrer: Einschreibemethoden Einschreibemethoden Für die Einschreibung in Ihren Kurs gibt es unterschiedliche Methoden. Sie können die Schüler über die Liste eingeschriebene Nutzer Ihrem Kurs zuweisen oder

Mehr

Benutzung der LS-Miniscanner

Benutzung der LS-Miniscanner Benutzung der LS-Miniscanner Seit Januar 2010 ist es möglich für bestimmte Vorgänge (Umlagerungen, Retouren, Inventur) die von LS lieferbaren Miniscanner im Format Autoschlüsselgröße zu benutzen. Diese

Mehr

Pflegeberichtseintrag erfassen. Inhalt. Frage: Antwort: 1. Voraussetzungen. Wie können (Pflege-) Berichtseinträge mit Vivendi Mobil erfasst werden?

Pflegeberichtseintrag erfassen. Inhalt. Frage: Antwort: 1. Voraussetzungen. Wie können (Pflege-) Berichtseinträge mit Vivendi Mobil erfasst werden? Connext GmbH Balhorner Feld 11 D-33106 Paderborn FON +49 5251 771-150 FAX +49 5251 771-350 [email protected] www.connext.de Pflegeberichtseintrag erfassen Produkt(e): Vivendi Mobil Kategorie: Allgemein

Mehr

Bedienungsanleitung C300 Sprachinfoserver der PH Freiburg

Bedienungsanleitung C300 Sprachinfoserver der PH Freiburg Inhaltsverzeichnis : 1. Einstellungen: PIN-Nummer ändern Seite 2 2. Begrüßungstext aufnehmen: Seite 3 3. Aktivieren der Rufumleitung zur Sprachbox Seite 5 4. Sprachnachrichten abhören Seite 5 4.1 Sprachnachrichten

Mehr

104 WebUntis -Dokumentation

104 WebUntis -Dokumentation 104 WebUntis -Dokumentation 4.1.9.2 Das elektronische Klassenbuch im Betrieb Lehrer Aufruf Melden Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Ihrem Passwort am System an. Unter den aktuellen Tagesmeldungen erscheint

Mehr

ecaros2 - Accountmanager

ecaros2 - Accountmanager ecaros2 - Accountmanager procar informatik AG 1 Stand: FS 09/2012 Inhaltsverzeichnis 1 Aufruf des ecaros2-accountmanager...3 2 Bedienung Accountmanager...4 procar informatik AG 2 Stand: FS 09/2012 1 Aufruf

Mehr

hanazeder Montage, Anschluss HLC-EA-MP hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I.

hanazeder Montage, Anschluss HLC-EA-MP hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I. hanazeder hanazeder electronic GmbH J.M. Dimmel Str. 10 4910 Ried i. I. HLC-EA- Tel.: +43 7752 84 214 Fax.: +43 7752 84 214 4 www.hanazeder.at [email protected] Montage, Anschluss 1 Das HLC-EA- Modul

Mehr

Stepperfocuser 2.0 mit Bootloader

Stepperfocuser 2.0 mit Bootloader Stepperfocuser 2.0 mit Bootloader Info Für den Stepperfocuser 2.0 gibt es einen Bootloader. Dieser ermöglicht es, die Firmware zu aktualisieren ohne dass man ein spezielles Programmiergerät benötigt. Die

Mehr

Belichtung mit Tonwertkorrektur verbessern

Belichtung mit Tonwertkorrektur verbessern Belichtung mit Tonwertkorrektur verbessern Die meisten Digitalfotos müssen vor dem Ausdruck bearbeitet werden: Helligkeit und Kontrast sollten für ein besseres Ergebnis reguliert werden. Die Tonwertkorrektur

Mehr

Bluesonic Software Tools

Bluesonic Software Tools Ausführliche Anleitung zur Installation & Bedienung des Bluesonic Software Tools System-Vorraussetzungen: Windows XP Service Pack 2 Bluetooth Dongle - geprüft wurden bzw. empfohlen werden: - D-Link DBT-120,

Mehr

Hinweise zur Datensicherung für die - Prüfmittelverwaltung - Inhalt

Hinweise zur Datensicherung für die - Prüfmittelverwaltung - Inhalt Hinweise zur Datensicherung für die - Prüfmittelverwaltung - Inhalt 1. Vorbetrachtungen... 2 2. Die Installation... 2 3. Einstellungen - Erstellung der Verknüpfung... 3 3.1 Benutzung des Konfigurationsprogramms

Mehr

Inbetriebnahme einer Fritzbox-Fon an einem DSLmobil Anschluss Konfiguration einer PPPOE-Einwahl (DSLmobil per Funk)

Inbetriebnahme einer Fritzbox-Fon an einem DSLmobil Anschluss Konfiguration einer PPPOE-Einwahl (DSLmobil per Funk) Inbetriebnahme einer Fritzbox-Fon an einem DSLmobil Anschluss Konfiguration einer PPPOE-Einwahl (DSLmobil per Funk) Bitte beachten Sie folgendes: Die Fritzbox sollte mit der aktuellen Firmware versehen

Mehr

das ABS kontrolliert ob Fehler da sind (sieht man an den ABS Warnlampen)

das ABS kontrolliert ob Fehler da sind (sieht man an den ABS Warnlampen) ABS-Diagnose Anleitung für ABS2- Diagnose Achtung Wenn man am ABS System arbeitet, muss man genau die Anweisungen in dieser Anleitungen befolgen. Da es sich hier um eine Bremsanlage handelt sollten nur

Mehr

Bedienungsanleitung Lithium Akku mit Fernbedienung

Bedienungsanleitung Lithium Akku mit Fernbedienung Bedienungsanleitung Lithium Akku mit Fernbedienung 22/12 /2014 (01) Übersicht 1. Technische Daten 2. Laden des AMG-Akku 3. Funktionen der Fernbedienung 4. Anschluss der DC-Steckverbindung 5. Einstellen

Mehr

Kurzbedienungsanweisung KaVo ESTETICA Sensus 1066 R / T / C. Immer auf der sicheren Seite.

Kurzbedienungsanweisung KaVo ESTETICA Sensus 1066 R / T / C. Immer auf der sicheren Seite. Kurzbedienungsanweisung KaVo ESTETICA Sensus 1066 R / T / C. Immer auf der sicheren Seite. KaVo Estetica Sensus 1066 R / T / C Die Kurzbedienungsanweisung beinhaltet ausschließlich die wesentlichen Bedienungsfunktionen.

Mehr

Hörsaal B1. Inhalt. Zuständigkeit Hausmeister. Allgemeine Hinweise zur Medientechnik

Hörsaal B1. Inhalt. Zuständigkeit Hausmeister. Allgemeine Hinweise zur Medientechnik Hörsaal B1 Inhalt Zuständigkeit Hausmeister Allgemeine Hinweise zur Medientechnik Bild des stationären Computer sowie das Bild vom Visualizer auf dem Beamer wiedergeben. Anschließen des Notebooks an den

Mehr

Lichtsteuerung / Konstantlichtsteuerung nach DIN EN 12464 via

Lichtsteuerung / Konstantlichtsteuerung nach DIN EN 12464 via Application Note extends your EnOcean by a new dimension Hallenbeleuchtung Lichtsteuerung / Konstantlichtsteuerung nach DIN EN 12464 via myhomecontrol Stand: 29APR2015 BootUp_mHC-ApplNote_Lichtsteuerung.doc/pdf

Mehr

V o r w o r t. A n l e i t u n g

V o r w o r t. A n l e i t u n g V o r w o r t In diesem Dokument wird erklärt, wie man mit Hilfe des Logitech Profiler Tastaturbefehle, welche von einem PC Spiel benutzt werden, auf die Tasten eines Eingabegeräts der Firma Logitech belegt.

Mehr

S/W mit PhotoLine. Inhaltsverzeichnis. PhotoLine

S/W mit PhotoLine. Inhaltsverzeichnis. PhotoLine PhotoLine S/W mit PhotoLine Erstellt mit Version 16.11 Ich liebe Schwarzweiß-Bilder und schaue mir neidisch die Meisterwerke an, die andere Fotografen zustande bringen. Schon lange versuche ich, auch so

Mehr

Adobe Photoshop CS2, CS3, CS4, CS5 mit Auto-SoftProof-Ansicht

Adobe Photoshop CS2, CS3, CS4, CS5 mit Auto-SoftProof-Ansicht Typischerweise belässt und bearbeitet man digitale Bilder im RGB-Farbmodus, auch wenn das Hauptausgabeziel ein CMYK- Farbraum ist. Um eine farbliche Kontrolle des Ergebnisses während der Bearbeitung zu

Mehr

System 2000 Impuls-Einsatz Gebrauchsanweisung

System 2000 Impuls-Einsatz Gebrauchsanweisung Bestell-Nr.: 0336 00 Bestell-Nr.: 0829 00 Funktion Der dient, in Verbindung mit dem en, zur Installation oder der Nachrüstung von Automatikschalter-Aufsätzen oder Präsenzmelder Komfort-Aufsätzen in Treppenlicht-

Mehr

Mandant in den einzelnen Anwendungen löschen

Mandant in den einzelnen Anwendungen löschen Mandant in den einzelnen Anwendungen löschen Bereich: ALLGEMEIN - Info für Anwender Nr. 6056 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. FIBU/ANLAG/ZAHLUNG/BILANZ/LOHN/BELEGTRANSFER 3. DMS 4. STEUERN 5. FRISTEN

Mehr

se@vis marine (SKVJ-M Schaltschrank)

se@vis marine (SKVJ-M Schaltschrank) Pumpensteuerung se@vis marine (SKVJ-M Schaltschrank) 5 Pumpensteuerung 5.1 Allgemeines Auf den folgenden Seiten finden Sie allgemeine Informationen zur Bedienung der Pumpen und zur Darstellung in den Pumpenübersichten

Mehr

Dokumentation IBIS Monitor

Dokumentation IBIS Monitor Dokumentation IBIS Monitor Seite 1 von 16 11.01.06 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein 2. Installation und Programm starten 3. Programmkonfiguration 4. Aufzeichnung 4.1 Aufzeichnung mitschneiden 4.1.1 Inhalt

Mehr

GeoPilot (Android) die App

GeoPilot (Android) die App GeoPilot (Android) die App Mit der neuen Rademacher GeoPilot App machen Sie Ihr Android Smartphone zum Sensor und steuern beliebige Szenen über den HomePilot. Die App beinhaltet zwei Funktionen, zum einen

Mehr

Der unverfälschte Prüfungsmodus 3

Der unverfälschte Prüfungsmodus 3 Europäische Schulen für die Auswahl der technologischen Hilfsmittel verantwortliche Expertengruppe Ref. : 2014-06-D-30-de-1 In Anwendung des Dokuments 2010-D-441-de-5 1 In Anwendung des Dokuments 2012-01-D-29-de-3

Mehr

7DVWH.HOOQHU. Kassensystem SANYO (X&D6RIWKapitel 42

7DVWH.HOOQHU. Kassensystem SANYO (X&D6RIWKapitel 42 7DVWH.HOOQHU Sie befinden sich im Dialog 5DXP%LOG Sie Tippen auf die Taste.HOOQHU Sie gelangen danach in den Dialog.HOOQHU/RJLQ. Alle Handlungen, die YRQ,KQHQ durchgeführt werden können sind schwarz dargestellt.

Mehr

Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung in Schaltschränken. Whitepaper März 2010

Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung in Schaltschränken. Whitepaper März 2010 Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung in Schaltschränken Whitepaper März 2010 Prima Klima im Schaltschrank Elektronische und elektrische Bauteile reagieren empfindlich auf zu hohe Luftfeuchtigkeit oder

Mehr

Inventur. Bemerkung. / Inventur

Inventur. Bemerkung. / Inventur Inventur Die beliebige Aufteilung des Artikelstamms nach Artikeln, Lieferanten, Warengruppen, Lagerorten, etc. ermöglicht es Ihnen, Ihre Inventur in mehreren Abschnitten durchzuführen. Bemerkung Zwischen

Mehr

Kurzanleitung zur Übermittlung der mündlichen Prüfungsergebnisse mit DSD-Online. Stand: Dezember 2006. Schulmanagement weltweit

Kurzanleitung zur Übermittlung der mündlichen Prüfungsergebnisse mit DSD-Online. Stand: Dezember 2006. Schulmanagement weltweit Kurzanleitung zur Übermittlung der mündlichen Prüfungsergebnisse mit DSD-Online Stand: Dezember 2006 Schulmanagement weltweit Einleitung Ab sofort werden die Ergebnisse der mündlichen Prüfung in DSD-Online

Mehr

ADDISON Aktenlösung Automatischer Rewe-Import. Technische Beschreibung

ADDISON Aktenlösung Automatischer Rewe-Import. Technische Beschreibung ADDISON Aktenlösung Automatischer Rewe-Import Technische Beschreibung Inhalt 1 Installation des Dienstes SBSrJobAgent.exe... 3 1.1 SBSrJobAgent.exe 3 1.2 SBSJobAgent.exe 4 1.3 SBSyAdminJobs.exe 5 2 tse:nit

Mehr

Technical Note Nr. 101

Technical Note Nr. 101 Seite 1 von 6 DMS und Schleifringübertrager-Schaltungstechnik Über Schleifringübertrager können DMS-Signale in exzellenter Qualität übertragen werden. Hierbei haben sowohl die physikalischen Eigenschaften

Mehr

Bereich METIS (Texte im Internet) Zählmarkenrecherche

Bereich METIS (Texte im Internet) Zählmarkenrecherche Bereich METIS (Texte im Internet) Zählmarkenrecherche Über die Zählmarkenrecherche kann man nach der Eingabe des Privaten Identifikationscodes einer bestimmten Zählmarke, 1. Informationen zu dieser Zählmarke

Mehr

Installation LehrerConsole (für Version 6.2)

Installation LehrerConsole (für Version 6.2) Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: [email protected] Internet: www.dr-kaiser.de Installation LehrerConsole (für

Mehr

Inhaltsverzeichnis WWW.STEMMER-IMAGING.COM

Inhaltsverzeichnis WWW.STEMMER-IMAGING.COM Inhaltsverzeichnis 1 Identifizierung...2 2 Sicherheitshinweise...3 3 Das Anschließen...3 3.1 Für die Nutzung der RS232 Schnittstelle... 3 3.2 Für die Nutzung der USB Schnittstelle... 3 4 Die Inbetriebnahme...3

Mehr

Bedienungsanleitung für den täglichen Gebrauch

Bedienungsanleitung für den täglichen Gebrauch - 1 - Hochschulrechenzentrum Nachrichtentechnik Systemadministrator Wolfgang Klaum Bedienungsanleitung für den täglichen Gebrauch - 2 - Tägliche Nutzung des 4012 Externes Gespräch Sie möchten ein externes

Mehr

TRAVEL POWER 230 V AC, 32 A, 50 Hz (991 00 12-01) Travel Power 7.0 + 5.0

TRAVEL POWER 230 V AC, 32 A, 50 Hz (991 00 12-01) Travel Power 7.0 + 5.0 Einbau und Bedienungsanleitung TRAVEL POWER 230 V AC, 32 A, 50 Hz (991 00 12-01) Travel Power 7.0 + 5.0 1 Allgemeine Informationen 1.1 SICHERHEITSHINWEISE Travel Power darf nicht für den Betrieb von lebenserhaltenen

Mehr

Einspeisemanagement für EEG-Anlagen gemäß den gesetzlichen Anforderungen 6 EEG 2012

Einspeisemanagement für EEG-Anlagen gemäß den gesetzlichen Anforderungen 6 EEG 2012 Einspeisemanagement für EEG-Anlagen gemäß den gesetzlichen Anforderungen 6 EEG 2012 Installations- und Funktionsbeschreibung für Funk-Rundsteuer-Empfänger (FRE) der E.ON BAYERN AG Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

BEDIENUNG ABADISCOVER

BEDIENUNG ABADISCOVER BEDIENUNG ABADISCOVER Juni 2005 / EMO v.2005.1 Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung der Unterlagen, oder Teilen

Mehr

Win-Digipet V 9.2 Premium Edition Wie bastele ich mir steuerbare Kontakte. Wie bastele ich mir steuerbare Kontakte? -Quick-And-Dirty-Lösung-

Win-Digipet V 9.2 Premium Edition Wie bastele ich mir steuerbare Kontakte. Wie bastele ich mir steuerbare Kontakte? -Quick-And-Dirty-Lösung- ? -Quick-And-Dirty-Lösung- Vorwort Nach Anfragen aus dem Win-Digipet-Forum möchte ich folgende Quick-And-Dirty-Lösung vorstellen mit der man sich mal eben virtuelle Kontakte erstellen kann. Vorweg muß

Mehr