Seminar Wintersemester 2008/09
|
|
|
- Eduard Thomas
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 1 Seminar Wintersemester 2008/09 I.Art des Seminars Das Seminar ist ein Projektseminar, in dem zur Erlangung eines Leistungsnachweises die erfolgreiche Anfertigung einer Hausarbeit nach IV. und das Abhalten einer Präsentation nach VII. notwendig sind. II.Fächerzuordnung In dem Seminar können alternativ Leistungsnachweise für die Fächer SBWL für das Stoffgebiet slehre und Öffentliche Wirtschaft, ABWL für das Stoffgebiet Organisation und Führung, Planung und Entscheidung erworben werden. III.Generalthema Organisation und Führung: Die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen: Corporate Social Responsibility (CSR) in Theorie und Praxis CSR meint allgemein die soziale Verantwortung von Unternehmen Es ist ein Konzept, welches den Unternehmen als Grundlage dient, um auf freiwilliger Basis soziale und ökologische Belange in ihre Unternehmenstätigkeit und in die Beziehungen zu den Stakeholdern zu integrieren (Europäische Kommission, 2001, 366: 8). In diesem Seminar soll untersucht werden, wie die CSR-Maßnahmen die Organisation und Führung eines Unternehmens beeinflussen. Im Rahmen des Seminars sollen Fragen zur aktuellen Corporate Social Responsibility Forschung und ihrer Ausgestaltung in der unternehmerischen Praxis bearbeitet werden. IV.Hausarbeitsthemen Die Hausarbeitsthemen/Fallstudien werden nach Festlegung der endgültigen Teilnehmerzahl bekannt gegeben und können aus folgenden Themenbereichen stammen:
2 2 CSR und Anreize CSR aus Sicht der Ressource-based View of the Firm CSR aus Sicht des Marked-based View of the Firm CSR als Thema in der Personalabteilung CSR als Thema im Einkauf und der Beschaffung (Technologieentwicklung, interne Logistik, etc.) Vergleich der Motivation von Unternehmen für CSR-Aktivitäten (Gründe für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung) in Theorie und Praxis Corporate Social Responsibility und Corporate (Social) Governance: Gemeinsamkeiten und Unterschiede Veranstaltungszeit und voraussichtlicher Veranstaltungsort Mittwoch, Uhr, Raum Termin: Termin: Termin: Termin Termin Termin (Die Zeiten und Termine können sich noch ändern, daher bitte die aktuellen Ankündigungen auf der Homepage beachten!) Die Arbeiten werden während des Semesters angefertigt und müssen bis spätesten Mittwoch den , Uhr abgegeben werden. V.Zweite Teilleistung gem. 16 (9) PO BWL und VWL Zweite Teilleistung zur Erreichung des Leistungsnachweises ist eine Präsentation im Rahmen des Seminars sowie die aktive Teilnahme an den Seminardiskussionen. VI.Erforderlicher Leistungsnachweis aus einer Vorlesung Die Zulassung zum Seminar setzt die Teilnahme an der Vorlesung Organisation I: Management von Strukturen und Prozessen oder der Vorlesung oder der Vorlesung Organisationstheorie und Change Management oder eines Seminars am
3 3 Lehrstuhl Prof. Dr. Frost oder der Vorlesung Organisation und Führung (Prof. Küpper oder Prof. Alewell) voraus. VII.Zahl der Seminarplätze Es stehen insgesamt 20 Seminarplätze zur Verfügung. VIII.Vergabe der Seminarplätze A. Anmeldung für Seminare bei erwarteter Übernachfrage a. Bewerbung Da bei dezentraler Anmeldung nicht voraus zu sehen ist, wie groß die Nachfrage nach Seminarplätzen sein wird, wird in Übereinstimmung mit den allgemeinen Regelungen des Departments Wirtschaftswissenschaften der Seminarplatzvergabe vorsorglich ein Bewerbungsverfahren vorgeschaltet. 1. In folgenden Zeiten können Studierende sich um einen Seminarplatz bewerben: Dienstag, den Uhr Donnerstag, den Uhr 2. Hierzu liegt im Büro von Dipl.-Psych. Yvonne Hagedorn (Raum 2040) ein Formular bereit, das in der genannten Zeit auszufüllen ist. Vorzulegen ist ein aktueller FlexNow-Notenauszug, dieser dient auch als Nachweis für die Erfüllung der Teilnahmevoraussetzung. 3. Themenpräferenzen können nach Bekanntgabe der Themen in der Auftaktveranstaltung genannt werden. Werden Themen nicht oder in übermäßig großer Zahl besetzt, so werden die Teilnehmer später auf die einzelnen Themen verteilt. 4. Die Bewerbung gilt für Studierende im Falle der Akzeptanz ihrer Bewerbung als endgültige Anmeldung zum Seminar. Wenn Studierende auf Grund ihrer Bewerbung und dem eventuell anschließenden Auswahlverfahren einen Seminarplatz erhalten, so müssen sie diesen Seminarplatz annehmen. Ein nicht zu entschuldigender Rücktritt vom Seminar nach Zuweisung eines Seminarplatzes ohne die Zuordnung von Maluspunkten ist nicht möglich. Erhalten Studierende bei dem Auswahlverfahren dagegen keinen Seminarplatz, so gilt die Bewerbung in dem betreffenden Seminar als nicht erfolgt. 5. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass Krankheit nur dann als Grund für einen zu entschuldigenden Rücktritt gilt, wenn sie durch ein qualifiziertes Attest nachgewiesen wird. b. Auswahlverfahren
4 4 Sofern mehr als 20 Bewerbungen um die Seminarplätze eingehen, erfolgt die Auswahl unter den Bewerbern, die die Zugangsvoraussetzungen (vgl. VIII.) erfüllen, nach dem Losprinzip. Jedoch wird ein Drittel der Seminarplätze nach Leistungskriterien (z.b. Noten) vergeben werden. Für Studienortwechsler (Inland oder Ausland) gibt es eine Härtefallregelung. Ebenso gibt es eine Härtefallregelung für Studierende mit Wartezeiten (Studierende, die sich schon zweimal vergeblich um den Seminarplatz beworben haben) sowie für Studierende, denen nur noch wenige (dreißig oder weniger) Bonus- oder Leistungspunkte zum Bestehen der Diplomprüfung fehlen. Die Auslosung erfolgt am die Ergebnisse werden bis spätestens bekannt gegeben c. Vergabe restlicher Plätze Gehen während der Bewerbungsfrist weniger als 20 Bewerbungen ein, so werden die restlichen Plätze in der Zeit vom 30. Juni 2008 bis 04 Juli 2008 in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. Bei Erreichen der Obergrenze während der Anmeldezeit, d. h. vor dem 04. Juli 2007, wird die Anmeldeliste geschlossen. IX.Anfertigung der Hausarbeiten und Bereitstellung der Kurzfassung A.Betreuer der Hausarbeiten Dipl.-Psych. Yvonne Hagedorn, Raum 2040, Tel Einführende Literaturhinweise Die Literatur wird in der Auftaktveranstaltung bekannt gegeben. B.Zitierrichtlinien Es gelten die auf der Internetseite des Lehrstuhls veröffentlichten Richtlinien. X.Program und Zeitplan Alle Sitzungen beginnen um Uhr s.t. Es besteht Anwesenheitspflicht :00 Kick-off, Einführung in das Thema CSR und in das wissenschaftliche Arbeiten, Themenvorstellung und -vergabe, ggf. Einführung in die Präsentationstechniken :00 18:15 Vorstellung der Grundlagenartikel, Fallstudienanalyse :00 18:15 wird noch bekannt gegeben
5 :00 18:15 Präsentationen :00 18:15 Präsentationen :00 15:30 Seminarabschluss und Feedback gez. Dipl.-Psych Yvonne Hagedorn
Seminar Wintersemester 2008/09
1 Seminar Wintersemester 2008/09 I.Art des Seminars Das Seminar ist ein geblockt stattfindendes Projektseminar, in dem zur Erlangung eines Leistungsnachweises die erfolgreiche Anfertigung einer Hausarbeit
Empirische Managementforschung
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Empirische Managementforschung Masterseminar im Wintersemester 2012/2013 Prof. Dr. Marina Fiedler Lehrstuhl für BWL mit Schwerpunkt Management, Personal und Information
Informationsveranstaltung zur zentralen Seminarplatzvergabe der Bachelor BWL/WINF-Seminare für das SoSe 2018
Informationsveranstaltung zur zentralen Seminarplatzvergabe der Bachelor BWL/WINF-Seminare für das SoSe 2018 22. November 2017 Dr. Melanie Klett Department für Betriebswirtschaftslehre 5 Prüfungs- und
Fallstudienseminar Cases in Finance
Fallstudienseminar Cases in Finance TUM BSc: Seminar in Finance & Mgmt. Accounting Lehrstuhl für Finanzmanagement und Kapitalmärkte Professor Dr. Christoph Kaserer Wintersemester 2015/2016 Inhalt Im Wintersemester
Experimentelle Forschung in der Betriebswirtschaft
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Experimentelle Forschung in der Betriebswirtschaft Masterseminar im Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. Marina Fiedler Lehrstuhl für BWL mit Schwerpunkt Management,
UNIVERSITÄT HOHENHEIM
UNIVERSITÄT HOHENHEIM I N S T I T U T F Ü R F I N A N C I A L M A N A G E M E N T Lehrstuhl Controlling Professor Dr. Ernst Troßmann V O R L E S U N G S A N K Ü N D I G U N G Veranstaltungen des Lehrstuhls
Einflussfaktoren und Auswirkungen von Positive Organizational Behavior am Arbeitsplatz
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Einflussfaktoren und Auswirkungen von Positive Organizational Behavior am Arbeitsplatz Bachelorseminar im Sommersemester 2012 Prof. Dr. Marina Fiedler Lehrstuhl für
Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie. Lehramt Sozialwissenschaften (B.A.) Informationen für Studierende
Lehramt Sozialwissenschaften (B.A.) Informationen für Studierende Inhalt I. Studienaufbau 3 Struktur des Studiengangs 3 Empfehlungen zur Studienplanung 4 Übersicht: Empfohlener Studienaufbau Lehramt Sozialwissenschaften
Bewerbung und Zulassung im Hohenheimer Management-Master (HMM)
Informationsveranstaltung Bewerbung und Zulassung im Hohenheimer Management-Master (HMM) 1 UNIVERSITÄT HOHENHEIM SPRECHER DER BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHEN INSTITUTE Professor Dr. Ernst Troßmann Überblick UNIVERSITÄT
Vorstellung der SBWL International Accounting & Controlling. N.N. Univ.-Prof. Dr. Christian Riegler
Vorstellung der SBWL International Accounting & Controlling N.N. Univ.-Prof. Dr. Christian Riegler Aufbau/Inhalte der SBWL Im Rahmen der SBWL sind insgesamt 5 Lehrveranstaltungen (jeweils 2 SWS, 4 ECTS)
U N I V E R S I T Ä T S I E G E N
U N I V E R S I T Ä T S I E G E N Fakultät Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsinformatik i f tik und Wirtschaftsrecht ht P r ü f u n g s a m t Dr. Jürgen Ehlgen (Leiter des Prüfungsamts) P r ü f u n
Personalökonomik Prof. Dr. Stefan Winter
Personalökonomik Prof. Dr. Stefan Winter Im Schwerpunkt bzw. Wahlfach verpflichtend zu erreichen (gemäß DPO 2002): 15 Credit Points (max. 21 s) Für Diplomstudierende gelten folgende Regelungen: Pflichtfächer
Master-Seminar Empirische Managementforschung Sommersemester 2013
Der Einfluss von Corporate Governance-Strukturen auf die Unternehmensführung Master- Sommersemester 2013 Prof. Dr. Michael Wolff Professur für Management und Controlling Göttingen, 7. Januar 2013 Das elektronische
Perspektiven. Bachelor of Arts / of Science. mit Option zum Master Studium & Beruf
Perspektiven Bachelor of Arts / of Science mit Option zum Master Studium & Beruf Perspektiven Bachelor Bachelor of Arts Kooperation mit der FH Südwestfalen an der VWA mit bekannten Dozenten berufsbegleitend
UNIVERSITÄT HOHENHEIM
UNIVERSITÄT HOHENHEIM INSTITUT FÜR FINANCIAL MANAGEMENT Lehrstuhl Controlling Professor Dr. Ernst Troßmann V O R L E S U N G S A N K Ü N D I G U N G Veranstaltungen des Lehrstuhls Controlling im Sommersemester
Wahl der Spezialisierungsmodule für das SS 2017
Wahl der Spezialisierungsmodule für das SS 2017 Allgemeines ab 5. Semester erfolgt die Spezialisierung im Bachelorstudium Biologie Ökologische und Organismische Biologie oder Molekular- und Zellbiologie
Zulassungssatzung der Universität Heidelberg für den konsekutiven Masterstudiengang Chemie
Zulassungssatzung der Universität Heidelberg für den konsekutiven Masterstudiengang Chemie Auf Grund von 63 Abs. 2, 60 Abs. 2 Nr. 2 und 29 Abs. 2 und Abs. 5 des Landeshochschulgesetzes in der Fassung vom
Gestaltung von Vergütungssystemen für das Top-Management
Gestaltung von Vergütungssystemen für das Top-Management Bachelor- Sommersemester 2013 Prof. Dr. Michael Wolff Professur für Management und Controlling Göttingen, 09. Januar 2013 Das elektronische und
Ordnung über den Zugang und die Zulassung zu den konsekutiven Masterstudiengängen
Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik Ordnung über den Zugang und die Zulassung zu den konsekutiven Masterstudiengängen 1 Angewandte Werkstoffwissenschaften, 2 Elektrotechnik - Automatisierungssysteme,
Bachelorseminar im Rahmen des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre (Profilgruppe Marketing) Methoden der Marktforschung (6 LP) Sommersemester 2016
Bachelorseminar im Rahmen des Studiengangs Betriebswirtschaftslehre (Profilgruppe Marketing) Methoden der Marktforschung (6 LP) Sommersemester 2016 Betreuende Mitarbeiter (Änderungen vorbehalten): Birte
Informationen zu den Wahlpflichtmodulen und der Bachelorarbeit
MÜNSTER Informationen zu den Wahlpflichtmodulen und der Bachelorarbeit Wintersemester 2015/2016 27. Oktober 2015 Inhaltsübersicht WESTFÄLISCHE MÜNSTER Informationen zu den Wahlpflichtmodulen und der Bachelorarbeit
Bachelorseminar Marketing I am Lehrstuhl für Marketing und Innovation
Bachelorseminar Marketing I am Lehrstuhl für Marketing und Innovation Ankündigung Wintersemester 2016/2017 Zielsetzung des Seminars Ziel des Seminars ist die kritische Auseinandersetzung mit ausgewählten
Anhang 18: Fachspezifische Bestimmungen der speziellen Wirtschaftslehre im Lehramt an Berufskollegs
Anhang 18: Fachspezifische Bestimmungen der speziellen Wirtschaftslehre im Lehramt an Berufskollegs Die spezielle Wirtschaftslehre umfasst die speziellen beruflichen Fachrichtungen Bankbetriebslehre, Betriebswirtschaftliche
Leitfaden zum Praxissemester
Leitfaden zum Praxissemester Bachelor-Studiengang Logistik (B. Eng.) Technische Hochschule Wildau Wildau, 14.06.2017 Rahmenbedingungen Gemäß der aktuell gültigen Studien- und Prüfungsordnung für den Bachelor-
Masterseminar am Lehrstuhl für Marketing und Innovation Experimentelle Forschung zu aktuellen Themen des Lehrstuhls
Masterseminar am Lehrstuhl für Marketing und Innovation Experimentelle Forschung zu aktuellen Themen des Lehrstuhls Ankündigung Wintersemester 2018/2019 Lehrstuhl für Marketing und Innovation, Prof. Dr.
Masterinformationsveranstaltung. 1.) Bewerbung zum Master 2.) Zulassungskriterien 3.) Prüfungen 4.) Masterarbeit
Masterinformationsveranstaltung 1.) Bewerbung zum Master 2.) Zulassungskriterien 3.) Prüfungen 4.) Masterarbeit Seite 1 Bewerbung zum Master Anzahl der Studienplätze: Zum Wintersemester 2017/2018 stehen
1. Angaben zur Person (die erhobenen Daten werden ausschließlich für Verwaltungsaufgaben der ASH erfasst)
Alice-Salomon-Platz 5 12627 Berlin Tel. 030 /99245-325 Fax: 030/99245-245 Studierendencenter Immatrikulationsamt Eingangsstempel Ende der Bewerbungsfrist zum Wintersemester: 15.07.2016 (Ausschlussfrist)
STUDIEN- UND PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DIE MASTERSTUDIENGÄNGE. Entrepreneurship Finance Information Systems
STUDIEN- UND PRÜFUNGSORDNUNG FÜR DIE MASTERSTUDIENGÄNGE Entrepreneurship Finance Information Systems März 2015 Inhaltsverzeichnis Seite I. Studienordnung 2 Allgemeine Bestimmungen 2 II. Prüfungsordnung
Collaboration and Motivation in Social Networks
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Collaboration and Motivation in Social Networks Geblocktes Bachelorseminar Sommersemester 2017 Sommersemester 2017 Prof. Dr. Marina Fiedler M.Sc. Franz Strich Lehrstuhl
Informationsveranstaltung Majorfach Management
Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Telefon: 0251/83-22831 Telefax: 0251/83-22836 Mail: [email protected] Dr. Christoph Brast Dr. Brinja Meiseberg Dr. Nils Foege Informationsveranstaltung Majorfach
Informationsveranstaltung des Prüfungsausschusses zum Studiengang Management im Gesundheitswesen
Informationsveranstaltung des Prüfungsausschusses zum Studiengang Management im Gesundheitswesen Informationsmöglichkeiten Wichtige Internetseite http://www.ostfalia.de/cms/de/g/pruefungsangelegenheiten/
Mitteilungsblatt der Universität Koblenz-Landau
Mitteilungsblatt der Universität Koblenz-Landau Amtliche Bekanntmachungen Nr. 6/2012 MITTEILUNGSBLATT DER UNIVERSITÄT KOBLENZ-LANDAU 27. Juli 2012 Herausgeber: Präsident der Universität Koblenz-Landau
FAQ by Sebastian Koenig - Allgemeine Rhetorik - Universität Tübingen -
FAQ by Sebastian Koenig - Freitag, Juni 15, 2012 http://www.rhetorik.uni-tuebingen.de/faq/ Seminaranmeldung BA-Studiengang MA-Studiengang Muss ich mich bereits als Studienanfänger zu Seminaren anmelden?
Abschlussarbeiten am Lehrstuhl Technologiemanagement
Breite Auswahl an möglichen Themengebieten am Lehrstuhl Technologiemanagement Themenbereiche am Lehrstuhl für Technologiemanagement Themenbeispiel in der Vergangenheit Strategisches (Innovations-) Management
Universität Hamburg S TUDIENORDNUNG. für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre. Fachbereich Wirtschaftswissenschaften (4. 10.
Universität Hamburg Fachbereich Wirtschaftswissenschaften S TUDIENORDNUNG für den Diplomstudiengang Betriebswirtschaftslehre (4. 10. 1996) 2 Die Studienordnung konkretisiert die Prüfungsordnung und regelt
Berufsperspektiven. Struktur des Studiums
Deutsche Literatur und Kultur Allgemeine Informationen Studienabschluss Umfang Regelstudienzeit Studienbeginn Studienform Studiengebühren Zulassungsbeschränkung Studieren ohne Hochschulreife Fachspezifische
BA-Studium Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (Komparatistik ) (GPO 2002/2012)
Informationen zum Studium BA-Studium Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (Komparatistik ) (GPO 2002/2012) Der BA-Studiengang im Fach Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft ist
Mini-O-Phase SoSe 2015 Studiengang Wirtschaftswissenschaft. Dipl.-Ök. Nicole May, Studiendekanat
Mini-O-Phase SoSe 2015 Studiengang Wirtschaftswissenschaft Dipl.-Ök. Nicole May, Studiendekanat Wichtige Regelungen der Prüfungsordnung Gliederung 1.) Wahl der Vertiefungsfächer 2.) Anzahl der Prüfungsleistungen
Ordnung über den Zugang für den konsekutiven Master- Studiengang Chemie.
Verwaltungshandbuch Ordnung über den Zugang für den konsekutiven Master- Studiengang Chemie an der Technischen Universität Clausthal, Fakultät für Natur- und Materialwissenschaften Vom 04. November 2008
I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.
Abschlussarbeiten am. Lehrstuhl Technologiemanagement technology & management (t&m) Prof. Dr. Tessa Flatten. Lehrstuhl an der: Stand: Juli 2018
Abschlussarbeiten am Lehrstuhl Technologiemanagement Lehrstuhl Technologiemanagement technology & management (t&m) Prof. Dr. Tessa Flatten Lehrstuhl an der: Stand: Juli 2018 Breite Auswahl an möglichen
HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT BERLIN. Zugangs- und Zulassungsordnung. Industrial Sales and Innovation Management
HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT BERLIN Zugangs- und Zulassungsordnung für den konsekutiven Masterstudiengang Industrial Sales and Innovation Management im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften I
M. Sc. Wirtschaftspädagogik. Bewerbungs- und Zulassungsverfahren 2017 Prof. Dr. Susanne Weber Dipl.-Hdl. Karin Prinzing, MBR
M. Sc. Wirtschaftspädagogik Bewerbungs- und Zulassungsverfahren 2017 Prof. Dr. Susanne Weber Dipl.-Hdl. Karin Prinzing, MBR Bewerbungsverfahren 2017 im Zeitablauf Seit Anfang Februar: Start des Online-Bewerbungsverfahrens
Vorstellung Bachelor Projektseminare & Vertiefungsmodule Wintersemester Dr. Stefan Schellhammer
Vorstellung Bachelor Projektseminare & Vertiefungsmodule Wintersemester 2017 Dr. Zeitplan & Deadlines Montag, 03.07.2017, 18:00 o clock s.t.: Projektseminare Dienstag, 04.07.2017, 14:45 o clock s.t.: Vertiefungsmodule
Studienfachberatung für Fünftsemester des HWI
Hochschulübergreifender Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Studienfachberatung für Fünftsemester des HWI Prof. Dr. Oliver Baumann Studienfachberater des HWI Lilija Schmidt Studienkoordinatorin Uni HH
ORDNUNG. Der Fakultätsrat der Fakultät Bauwesen hat am folgende Ordnung beschlossen: Geltungsbereich
ORDNUNG über die Feststellung der Eignung und die Zulassung für die Masterstudiengänge an der Fakultät Bauwesen der HAWK Fachhochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen Für Studiengänge mit den Abschlüssen
Finanzierung und Kreditwirtschaft Prof. Dr. Stephan Paul
Finanzierung und Kreditwirtschaft Prof. Dr. Stephan Paul Als Schwerpunkt bzw. Wahlfach verpflichtend zu erreichen (gemäß DPO 2002): 15 CPs (max. 21 CPs) Für Diplomstudierende gelten folgende Regelungen:
Hinweise zu Ablauf und Anforderungen der Seminare UK: Aktuelle Fälle (Bachelor) und UK: Aktuelle M&A-Fälle (Master) im Sommersemester 2016
Hinweise zu Ablauf und Anforderungen der Seminare UK: Aktuelle Fälle (Bachelor) und UK: Aktuelle M&A-Fälle (Master) im Sommersemester 2016 1 UK-Seminar Allgemeine Informationen Das Seminar zeichnet sich
Auszug aus der Studien- und Prüfungsordnung der Universität für den Studiengang Lehramt an Gymnasien nach der 2. Änderungssatzung vom 18.
Auszug aus der Studien- und Prüfungsordnung der Universität für den Studiengang Lehramt an Gymnasien nach der 2. Änderungssatzung vom 18. Juli 2011 Regelungen für das Fach Politikwissenschaft/Wirtschaftswissenschaft
Bachelorseminar III Produktinnovation am Lehrstuhl für Marketing und Innovation
Bachelorseminar III Produktinnovation am Lehrstuhl für Marketing und Innovation Ankündigung für das Sommersemester 2016 Lehrstuhl für Marketing und Innovation, Prof. Dr. Jan H. Schumann Überblick Ziel
Seminarplatzvergabe Anmeldeverfahren
Seminarplatzvergabe Anmeldeverfahren Im Sommersemester 2017 bietet das Institut für Wirtschaftswissenschaft die auf der Instituts-Homepage unter Aktuelles Seminarangebot SS 2017 und Infos zum Anmeldeverfahren
Masterstudiengänge Wirtschaftspädagogik I und II. Bewerbungs- und Zulassungsverfahren 2019 Prof. Dr. Susanne Weber Stefanie Zarnow, M.Sc.
Masterstudiengänge Wirtschaftspädagogik I und II Bewerbungs- und Zulassungsverfahren 2019 Prof. Dr. Susanne Weber Stefanie Zarnow, M.Sc. Bewerbungsverfahren 2019 im Zeitablauf Anfang Februar: Start des
BWL Mini-Hausarbeit zur Veranstaltung Planung und Organisation SS 2013
BWL Mini-Hausarbeit zur Veranstaltung Planung und Organisation SS 2013 09.04.2013 Monika Söndgerath, Stefan Schwarz, Thomas Martin Fojcik, Benjamin Jung, Dominik Kilian, Karl Christoph Sommer, Nicole Schleiffer,
Master neue Entwicklungen an der WiWi Fakultät
Master neue Entwicklungen an der WiWi Fakultät und Vorstellung der Onlinebewerbung Gliederung 1. Was gibt es Neues an der Fakultät? ä? 2. Die Masterstudiengänge 3. Die Schwerpunkte und Vertiefungen 4.
Unternehmensbesteuerung Prof. Dr. Heiko Müller
Prof. Dr. Heiko Müller In der SBWL bzw. im Wahlfach verpflichtend zu erreichen (gemäß DPO 2002): 15 (max. 21 CPs) Für Diplomstudierende gelten folgende Regelungen: Pflichtveranstaltungen I: Grundlagen
Studienortwechsel nach Würzburg
Juristische Fakultät Studienortwechsel nach Würzburg Fortsetzung eines an einer anderen Universität begonnenen Studiums der Rechtswissenschaft an der Universität Würzburg Allgemeine Studienberatung der
Merkblatt zum Wahlfachmodul Psychologie (WSM-PSY) im BA Sozialwissenschaften an der Universität Augsburg
Fach Psychologie Universität Augsburg Universitätsstr. 10 86159 Augsburg www.uni-augsburg.de/psy/ Stand: 06.03.2017 Merkblatt zum Wahlfachmodul Psychologie (WSM-PSY) im BA Sozialwissenschaften an der Universität
B.A. Philosophie Kernfach
Institut für Philosophie, Universität Bonn B.A. Philosophie Kernfach Leitfaden für Studierende 1 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeines zum Studiengang B.A. Philosophie Kernfach... 3 II. Modulaufbau im Kernfach
Sharing is Caring? Geblocktes Masterseminar
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Sharing is Caring? Geblocktes Masterseminar Sommersemester 2016 Prof. Dr. Marina Fiedler Lehrstuhl für Management, Personal und Information M.Sc. Andreas Ihl M.Sc.
