Frederik Ramm. Microsoft Basic POS 7.1

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1 Frederik Ramm Microsoft Basic POS 7.1

2 ~ Aus dem Bereich Computerliteratur Effektiv Starten mit Turbo C++ von Axel Kotulla Turbo Pascal 6.0 von Martin Aupperle TopSpeed Modula-2 von A.. Z von Anton liebetrau Arbeiten mit MS-DOS QBasic von Michael Halvorson und David Rygmyr lein Microsoft PresslVieweg-ßuchl Microsoft BASIC POS 7.1 von Frederik Ramm Turbo Pascal von A.. Z von Anton Liebetrau Turbo Pascal Wegweiser von Ekkehard Kaier Effektiv Starten mit Turbo Pascal 6.0 von Axel Kotulla Grafik und Animatioon in C von Herber Weidner und ßernhard Stauss Programmierung des OS/2 Extended Edition Database Manager von Edgar Zeit Grafikprogrammierung mit Microsoft C und Microsoft Quick C von Kris Jamsa lein Microsoft Press/Vieweg-ßuchl '----Vieweg '

3 FREDERIK RAMM MicIOsofl BASIC PDS 7.1 Programmieren mit dem Microsoft Professional Development System IJ Vleweg

4 Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Ramm, Frederik: Microsoft BASIC PDS 7.1: programmieren mit dem Microsoft Professional Development System / Frederik Ramm. - Braunschweig: Vieweg, 1991 ISBN ISBN (ebook) DOI / Dieses Buch ist keine Original-Dokumentation zur Software der Fa. Microsoft. Sollte Ihnen dieses Buch dennoch anstelle der Original-Dokumentation zusammen mit Disketten verkauf worden sein, welche die entsprechende Microsoft-Software enthalten, so handelt es sich wahrscheinlich um eine Raubkopie der Software. Benachrichtigen Sie in diesem Fall umgehend Microsoft GmbH, Edisonstr. 1, 8044 Unterschleißheim - auch die Benutzung einer Raubkopie kann strafbar sein Verlag Vieweg und Microsoft GmbH Das in diesem Buch enthaltene Programm-Material ist mit keiner Verpflichtung oder Garantie irgendeiner Art verbunden. Der Autor und der Verlag übernehmen infolgedessen keine Verantwortung und werden keine daraus folgende oder sonstige Haftung übernehmen, die auf irgendeine Art aus der Benutzung dieses Programm-Materials oderteilen davon entsteht. Alle Rechte vorbehalten Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbr Braunschweig / Wiesbaden, 1991 Softcover reprint ofthe hardcover 1st edition 1991 Der Verlag Vieweg ist ein Unternehmen der Verlagsgruppe Bertelsmann International. Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlieh geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere ftlr Vervielfaltigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Umschlaggestaltung: Schrimpf & Partner, Wiesbaden Gedruckt auf säurefreiem Papier ISBN

5 v Vorwort Liebe Leserinnen, bitte haben Sie Nachsicht mit mir, daß Ihr Geschlecht in diesem Buch weitgehend zu kun kommt und immer nur die Rede von»dem Programmierer«,»dem Benutzer«und»dem Anwender«ist. In einem Buch, das Wen auf Pragnanz und KUne legt, ware es unverantwonlich, durch ganze Absatze hindurch die beruchtigten Doppelsubjekt-Querstrichkonstruktionen zu fuhren, und auch die moderne Schreibweise mit großem I im Won sujn den Lesefluß zu sehr. So benutze ich die althergebrachte Schreibweise und hoffe auf Ihr Verstandnis. BASIC (,.Beginner's all-purpose symbolic instruction code«, also etwa,.allzweck-programmiersprache für Anfänger«) ist eine Programmiersprache mit einer langen Geschichte. Ihr Siegeszug auf PCs begann damit, daß diese serienmäßig neben dem Betriebssystem auch mit einem BASIC-Interpreter ausgestattet wurden. Die Bedienung dieser Interpreter (BASICA, GWBASIC) war unkomfortabei, und die Programme liefen äußerst langsam (das typische Interpreter Handicap ). Bald gab es erste BASIC-Compiler. Vielleicht haben Sie schon einmal auf einer alten Diskette eine Datei namens,.basrun.exe«entdeckt, die das System zum Absturz brachte, wenn man sie als Programm starten wollte. Das ist die Signatur des ersten IBM BASIC-Compilers sein,.runtime-modul«, das von den kompilierten Programmen gebraucht wurde. Aber die Konkurrenz schlief nicht: Turbo Pascal kam auf den Markt und in Mode, und BASIC-Programmierer, die vor jeden Befehl mühsam eine Zeilennummer setzen mußten, deren Programme ein Fremder kaum lesen konnte, wurden gern belächelt. Da erblickte QuickBASIC 1 das Licht der Welt - ein gewöhnlicher Compiler, der allerdings einige für die damalige Zeit interessante Möglichkeiten offenbarte. Man konnte Zeilennummern weglassen und Prozeduren schreiben - fast wie die,.richtigen«programmierer. Zwar war bei Pascal und Konsorten immer noch vieles besser, aber nun durfte man hoffen. Ein Interpreter übersetzt immer nur den Befehl, den er gerade ausführen muß, ein Compiler dagegen übersetzt das ganze Programm einmalig. Dadurch sind Interpreter, besonders bei Befehlswiederholungen, sehr viel langsamer als Compiler.

6 VI Es folgte QuickBASIC 2, das neben dem Compiler eine Programmierumgebung besaß, die in puncto Übersichtlichkeit manches vereinfachte. QuickBASIC 3 mit seinen leicht verbesserten Struktur- und Fehlersuchemöglichkeiten war nur ein kurzes Gastspiel vergönnt, denn die Software-Ingenieure bei Microsoft setzten bereits auf ein neues Konzept, das zwar ähnlich aussah wie die Vorgänger, aber innerlich völlig davon abwich: QuickBASIC 4. Eine Vel"ltquickeung von Interpreter und Compiler vereint hier die Vorteile beider Systeme; die Fehlersuche wurde wesentlich vereinfacht, und der Programmierer erhielt zahlreiche Mittel zur strukturierten Programmgestaltung. Der Nachfolger, QuickBASIC 4.5, hatte nochmals einige zusätzliche Befehle, vor allem aber ein stark überarbeitetes Hilfesystem zu bieten, so daß man nun für die meiste Programmierarbeit endlich das Handbuch im Schrank lassen konnte. Parallel zu QuickBASIC 4.5 gab es dessen auf professionelle Programmierer zugeschnittenes Pendant BASIC 6.0, das als Entwicklungsumgebung noch QuickBASIC 4 enthielt und im Sprachumfang mit der Version 4.5 identisch war; lediglich einige Dinge wie OS/2-, wählbare Coprozessor-Unterstützung und andere Feinheiten machten den Unterschied aus. ' Hier geht es jetzt um den jüngsten Sproß dieser alten Familie, das.microsoft BASIC 7.1 Professional Development Systeme, wie der vollständige Name lautet, kurz PDS. Das System erfüllt professionelle Ansprüche und ist schlicht der beste BASIC-Compiler, den ein PC-Benutzer kaufen kann. Seine ausgefeilte Benutzeroberfläche und der große Sprachumfang heben es auch in diesen Punkten über viele Compiler anderer Sprachen hinweg. Dieses Buch ist für professionelle BASIC-Programmierer und solche, die es werden wollen, gedacht. Wer schon mit QuickBASIC 4.0 oder 4.5 (oder Microsoft BASIC 6.0) gearbeitet hat, findet hier in den drei Kapiteln der Sektion m eine detaillierte Beschreibung aller neuen Möglichkeiten, die das PDS-System bietet, sowie eine Vielzahl von Tips und Ratschlägen, wie diese am besten auszunutzen sind. Auch dem reinen QuickBASIC-Anwender wird dieses Buch, obwohl nicht auf ihn zugeschnitten, ein wertvoller Ratgeber zur Verbesserung seiner Programmiertechnik sein. Compiler und Entwicklungsumgebung werden ausführlich behandelt. Die Sektion IV widmet sich in neun Kapiteln ausschließlich Techniken, die helfen, professionellen Anforderungen gerecht zu werden: Es enthält einerseits eine Anzahl von Standard-Algorithmen für häufig anzutreffende Aufgaben, andererseits praktische Tips zur Datenverwaltung, die speziell auf die Fähigkeiten von BASIC 7.1 PDS eingehen. Wenn Sie also der Grundlagen des strukturierten Programmierens in Quick BASIC mächtig sind (denn die werde ich nicht zum Mal erklären), geben

7 vu Ihnen der neue Compiler und dieses Buch alle Mittel an die Hand, um Software zu entwickeln, die der am Markt erhältlichen in nichts nachsteht. Ein paar Worte noch zur Terminologie: Ich habe darauf verzichtet, die angestammten englischen Ausdrücke und Namen ins Deutsche zu übersetzen. Das Programm LINK.EXE heißt hier Linker und nicht Binder oder Verknüpfer, BC.EXE ist der Compiler und nicht der Übersetzer, ein Runtime-Modul ist ein Runtime-Modul und keine Laufzeitbibliotheksdatei usw.. Wenn Sie die Begriffe kennen, werden Sie das zu schätzen wissen, wenn nicht, brauchen Sie trotzdem kein Lexikon, denn zumindest bei der Einführung eines Begriffs wird seine Bedeutung geklärt. Wenn Sie die englischen Ausdrücke kennen, fällt es Ihnen auch wesentlich leichter, Fehlermeldungen des Programms und andere Dinge zu verstehen, nach deren Bedeutung Sie sonst mühsam forschen müßten. Eine deutsche Version des BASIC PDS ist nicht geplant, und ich halte es für keinen Frevel, wenn die Arbeitskraft bei Microsoft für sinnvollere Dinge eingesetzt wird. Abschließend möchte ich noch Franz Fabian, Karsten Fourmont sowie Rolf und Dirk Thierbach meinen Dank für die Durchsicht einer Vorversion des Buchs und die konstruktive Kritik daran aussprechen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Arbeit mit BASIC PDS und diesem Buch. Frederik Ramm PS: Noch ein wichtiger Hinweis zum Abtippen der Listings! Wie Sie wahrscheinlich wissen, muß ein BASIC-Befehl oder ein Funktionsaufruf stets komplett in einer Zeile stehen. Dafür kann eine Zeile auch bis zu 255 Zeichen enthalten. Die Breite dieses Buches ist jedoch begrenzt. In den Programmbeispielen ergab sich die Notwendigkeit, eine logische Zeile (so, wie Sie sie eingeben müssen) auf zwei gedruckte Zeilen zu verteilen. An diesen Stellen finden Sie am Ende des ersten Teils der Zeile das Symbol <=*. Wenn Sie also beim Abtippen eines Programmbeispiels auf das Zeichen <=* stoßen, wissen Sie: Der Inhalt der folgenden Zeile gehört noch zur aktuellen Zeile. Uns gefiel diese Lösung besser, als das Buch im Querformat zu drucken.

8 Iruultsverzeic!uUs IX Inhalt Sektion I: Gestatten, BASIC PDS... 1 Was gibt es Neues? BASIC PDS 7.1 gegenüber BASIC PDS BASIC PDS 7.0 gegenüber QuickBASIC 4 und BASIC Die Installation des BASIC PDS Voraussetzungen Start der Installation Die Setup-Menüs... 6 Directories... 6 Libraries und Runtime-Module... 7 ISAM-Unterstützung... 9 Zu installierende Dateien Endlich: Die Installation beginnt PWB-Zusätze für C-Programmierer Grundlagen Variablen und Datentypen Operatoren Mathematische Operatoren Vergleichsoperatoren Logische und bitweise Operatoren Arrays und Records Arrays Records Kombinationen Prozeduren, Funktionen, Parameter, globale Variablen Dateien Sequentielle Dateien Random Access-Dateien Binäre Dateien Grafik und Text - Der Bildschirm Textmodus Grafikmodus... 23

9 x Sektion 11: Drei Möglichkeiten zur Programmerstellung 4 Die Entwicklungsumgebung QBX Der Aufruf von QBX Beispiele zum QBX-Programmaufruf Editor und Tastenbelegung Dialogboxen Programme, Module, Dateien - die Terminologie Menüs Das Menü»File« Das Menü»Edit« Das Menü» View« Das Menü»Search« Das Menü»Utility« Das Menü»Options« Das Menü»Help« Programme starten und»debuggen« Terminologie Das Menü»Run« Das Menü»Debug« Fehlersuche Eingrenzen des Fehlers Verfolgen von Variablenwerten Prozeduraufrufe Fehlerbehandlungsroutinen Verfolgen des Programmablaufs Quick Libraries EXE-Programme und Libraries Libraries EXE-Programme S Die Entwicklungsumgebung PWB Der Aufruf der PWB TOOLS.lNI Der PWB-Editor Neue Tasten Marken... 53

10 Inhaltsverzeichnis xi Text markieren Pseudo-Dateien Ein Projekt Programmliste Debug und Release Build Der Source Browser Goto Definition Goto Reference View Relationship Call Tree Reference List Outline Ausblick Separates Kompilieren mit BC und LINK Die verschiedenen Dateiarten Beispiele für das separate Kompilieren Der Compiler BC.EXE Beispiele zu BC-Aufrufen LINK bringt's zum Laufen LINK-Switches LINK-Steuerungsdatei Sektion III: Neue Sprachelemente neue Möglichkeiten 7 Das ISAM-Datenbanksystem Was ist ISAM? Wozu ISAM? Das ISAM-Konzept ISAM-Funktionsweise ISAM-Begriffe ISAM-Datenfiles auf der Platte Die Schnittstelle zwischen ISAM und BASIC Die aktuelle Position Erstellen und Benutzen eines neuen Index

11 Xl1 Suchen nach einem bestimmten Datensatz Wie ISAM Strings sortiert Zugriff auf die Daten Transaktionen Weitere ISAM-Befehle und -Funktionen Programmbeispiel ISAM und QBX ISAM in kompilierten Programmen ISAM - Programmierdetails und Vorsichtsmaßnahmen. 95 Anzahl gleichzeitig geöffneter ISAM-Dateien und -Datenbanken Probleme mit den speicherresidenten ISAM-Routinen Datentyp SINGLE Interne Datenbanken ISAM-Utilities ISAMCVT Btrieve-Konvertierung dbase-konvertierung MS/ISAM-Konvertierung ISAMIO Import Export ISAMREPR ISAMPACK Add-on-Libraries Die Format-Add-On-Library Inhalt der Library Einbinden der Routinen Beispiele für numerische Formatierungen Beispiele für Zeitcode-Formatierungen Die Date-Add-On-Library Inhalt der Library Was sind Zeitcodes? Einbinden der Routinen Die Finance-Add-On-Library Inhalt der Library Einbinden der Routinen

12 Inhaltsverzeichnis X1ll 9 Toolboxen Die Matrizenmathematik-Toolbox Inhalt der Toolbox Einbinden der Routinen Allgemeine Hinweise Anwendungsbeispiele Die Font-Toolbox Inhalt der Toolbox Einbinden der Routinen Verändern der Toolbox Allgemeine Hinweise Anwendung Die Schriftart-Dateien Die interne Schriftart Anwendungsbeispiel Fehlermeldungen der Font-Toolbox Schrifttabelle Programmfehler in der Font-Toolbox Die Presentation Graphics-Toolbox Inhalt der Toolbox Einbinden der Routinen Verändern der Toolbox Allgemeine Hinweise Anwendungsbeispiele Die ChartEnvironment-Variable und ihre Subtypen RegionType rur Bereichsbeschreibungen TitleType rur Titel AxisType rur Achsenbeschreibungen LegendType rur die Legende ChartEnvironment - wo die Fäden zusammenlaufen. 132 Die Analyze-Routinen Die Farb- und Musterpalette Die General-Toolbox Inhalt der Toolbox Einbinden der Routinen Die User Interface-Toolbox Inhalt der Toolbox Einbinden der Routinen

13 XlV Verändern der Toolbox Allgemeine Hinweise Mausroutinen Menüroutinen Fenster-Routinen Sektion IV: Aus der Praxis - Probleme und Lösungen 10 Praktische Aigorithmik Sortieren Quicksort Insertsort Bucketsort Sortieren durch Mischen (»Mergesort«) Suchen Binäres Suchen Binäres Suchen in ASCII-Dateien Veränderungen an den Sortier- und Suchalgorithmen Datentypen Sortierfolge Rekursive Programmierung Backtracking Rekursive und nicht-rekursive Algorithmen Dateiverwaltung Parameterdatei Wo sollte die Parameterdatei abgelegt werden? Datei als Teil des Programms Speicherungsart für Parameter Druckertreiber Eine oder mehrere Dateien? Verzeichnis vorhandener Drucker Formularbeschreibungen Formularbeschriftungen Wie speichert man eine Formularbeschreibung? Text-Datenbank

14 Inhaltsverzeichnis xv 12 Variablenverwaltung im Speicher Boolesche Variablen Strings mit fester und variabler Länge Far Strings Wozu Far Strings? Near und Far Strings im Vergleich Far String-Speicher für Großverbraucher Vor- und Nachteile beider String-Varianten Direktzugriff auf Far Strings Kompatibilität zu alten Toolboxen und Quick Libraries Statische und dynamische Felder Arrays aus Strings mit variabler Länge Numerische Arrays Huge Arrays Statische und automatische Variablen Selbständige Subroutinen Umfangreiche Programmsysteme Programmsysteme mit CHAIN Runtime-Module Overlays - der Schlüssel zum Megabyte-Programm Overlays und EMS Programmieren mit Overlays Die verschiedenen Konzepte im Vergleich Die Mathematik-Bibliotheken und der Co prozessor Vor- und Nachteile der Emulator-Library Vor- und Nachteile der Alternate Math-Library Fazit Fehlerbehandlung Die einfachste Lösung Fortgeschrittene Methoden Lokale Fehlerbehandlung Fehlerbehandlung bei mehreren Modulen Resumee

15 XVI 16 OOS-Interrupts und ihre Nutzung Wozu Interrupts? Datenübergabe bei Interrupt-Aufrufen Wie man einen Interrupt aufruft Zum BeispieL Schwierigkeiten mit der Integer-Rechnung Weitere Beispiele zur Interrupt-Nutzung Inhaltsverzeichnis Konfiguration des Systems Freier Platz auf einem Datenträger Extended & Expanded Memory EMS und XMS innerhalb QBX EMS und XMS bei kompilierten Programmen (EXE-Files) Zusammenfassung OS/2-Programmierung Einschränkungen OS/2-Betriebssystemfunktionen Runtime-Module Sektion V: Der letzte Schliff 19 Optimierung Die Ausführungsgeschwindigkeit eines Programms spezifischer Code Alternate Math Library Verschiedene Datentypen GOTO und GOSUB - alt, aber rüstig Datenübergabe bei Prozeduraufrufen Statische Subroutinen Zeilennummern- und -labels Arrays statt Funktionen Leerstrings Auswahl der Datentypen

16 Inhaltsverzeichnis xvu Schleifen IF... THEN-Abfragen String-Verknüpfungen Interrupts Funktions- und Pr02;eduraufrufe Programmgröße und RAM-Speicherplatz Konstanten Statische Subroutinen Dateibuffer bei sequentiellen Dateien Variablen nach dem SCREEN-Befehl Fließkomma-Arithmetik Event-Trapping Error-Trapping Verzicht auf Coprozessor-Emulation Statische und dynamische Felder Compiler- und Linker-Schalter Verzicht-Files Sektion VI: Zusatzprogramme zum Compiler 20 BUILDRTM und Runtime-Module Wozu Runtime-Module? Standard-Runtime-Module Erstellen eines Runtime-Moduls mit BUILDRTM Runtime-Module und Verzicht-Files Runtime-Module und ISAM Add-On-Libraries und Toolboxen in Runtime-Modulen Inkompatible Runtime-Module LIB und Libraries LIB-Aufruf Beispiele für LIB-Aufrufe Steuerungsdateien

17 xvw 21.2 Linken mit Libraries Granularität und Inhalt einer Library Automatisierte Programmerstellung mit NMAKE Erste NMAKE-Anwendungen Der Aufruf von NMAKE Die NMAKE-Funktionsweise NMAKE-Programmierdetails Ableitungsregeln Sonderzeichen Wildcards Makros Die wichtigsten Spezialmakros Makrodefinitionen und Ableitungsregeln in TOOLS.INI 261 Unechte Abhängigkeiten Die NMAKE-Ablaufsteuerung Steuerungsdateien Der NMAKE-Zwilling NMK.COM MKKEY - Veränderung der Tastaturdefinition Sektion VII: Referenzteil Standard-BASIC-Befehle und Funktionen ISAM Date-Library Format-Library Finance-Library Matrizenmathematik-Toolbox Font-Toolbox Presentation Graphics-Toolbox User Interface-Toolbox Menü-Routinen Window-Routinen Maus-Routinen General-Routinen

18 Inhaltsverzeichnis XIX Sektion VIII: Anhänge A Alle Limits auf einen Blick BAlle Switchei auf einen Blick QBX BC PWB LINK LIB BUILORTM NMAKE I NMK C Alle Fehlermeldungen auf einen Blick C.l BASIC-Fehlermeldungen (nach Nummern) C.2 BASIC-Fehlermeldungen (alphabetisch) Unerklärliche Systemfehler Unerklärliche Strukturfehler C.3 LINK-Fehler (Auswahl) C.4 LIB-Fehler (Auswahl) C.5 Fehlercodes der Toolboxen Presentation Graphics Fonts D Tastatur- und Zeichencodei Scancodes ASCII-Codes der verschiedenen Tastenkombinationen Äquivalente Tastenbezeichnungen Standard-ASCII-Codes ISAM-Sortiertabellen

19 xx E Ausgewählte Interrupts F Mausrunktionen G Tabellen dieses Buches H Liste der Programmbeispiele Stichwortverzeichnis

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