Die OSGi Service Plattform
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- Ulrich Dunkle
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Transkript
1 Die OSGi Service Plattform Seminarvortrag Bernhard Cleven
2 Gliederung 1 Einleitung 2 Das Framework 3 Bundles 4 Services 5 Beispiel 6 Fazit Seite 1/ 17
3 Einleitung Warum OSGi? Durch Modularisierung flexible und dynamische Gestaltung von Programmen Lange unter Java nicht möglich OSGi löst dieses Problem! OSGi = System zur Modularisierung Quelle: Seite 2/ 17
4 Einleitung Entwicklung Entwicklung ab 1999 durch die Open Service Gateway Interface Alliance Konsortium mehrerer Unternehmen Standardisiert die API Anwendungsgebiete: eingebettete Systeme, Smart Phones, Desktop Applikationen Quelle: Aktuell Release 4.1 Implementationen: Eclipse Equinox, Knopflerfish, Apache Felix Seite 3/ 17
5 Gliederung 1 Einleitung 2 Das Framework 3 Bundles 4 Services 5 Beispiel 6 Fazit Seite 4/ 17
6 Das Framework Basiskomponente des Frameworks Container für Bundles und Services Verwaltet Bundles und Services zur Laufzeit Bietet Versionsmanagement Stellt einen Management Agent für die Manipulation zur Verfügung Seite 5/ 17
7 Das Framework Logische Schichten Das Framework ist in Schichten unterteilt: Execution Environment: Liefert Unabhängigkeit von verwendeter JRE (Java- Laufzeitumgebung) Legt minimale Anforderungen (Klassen, Methoden) für das System fest Auch für einzelne Bundles möglich Quelle: Module-Schicht: Verwaltet Module Benutzt Manifestdateien Löst Abhängigkeiten auf Life-Cycle-Schicht: Definiert Zustände der Bundles Organisiert Statusänderungen Manipulation über den Management Agent Seite 6/ 17
8 Das Framework Logische Schichten Service-Schicht: Verwaltet Services Stellt Listener zur Verfügung Service Registry: Registrierung für Services Eintragen und Abfragen von Services Quelle: Security-Schicht: optional Regelt Ausführungsrechte und Zugriffe Kann Bundles signieren Seite 7/ 17
9 Gliederung 1 Einleitung 2 Das Framework 3 Bundles 4 Services 5 Beispiel 6 Fazit Seite 8/ 17
10 Bundles (Am Beispiel von Eclipse Equinox) Bundle Modul Plug-In Java Archiv mit Klassen und Ressourcen Besitzen je ein Bundle Manifest Standardmäßig nicht für andere Bundles sichtbar Starten und Stoppen erfolgt über einen Aktivator (Interface BundleActivator) Steuerung über den zentralen BundleContext (Installation, Zugriff, Listener und Services an- bzw. abmelden) Bundle Cache zur Sicherstellung der Persistenz Startlevel zum Festlegen der Startreihenfolge Seite 9/ 17
11 Bundles Lebenszyklus Zustände: Installiert, Bereit, Starten, Aktiv, Stoppen, Deinstalliert Bereit, sobald Abhängigkeiten aufgelöst werden konnten Beim Starten: Standardmäßig direkter Sprung zu Aktiv Optional nur in den Status Starten; erst bei Benutzung Übergang zu Aktiv Update: Bessere Startzeit, Schonung von Ressourcen Bestehende Abhängigkeiten werden nicht aktualisiert Quelle: Refresh: Neuauflösung aller Abhängigkeiten Seite 10/ 17
12 Gliederung 1 Einleitung 2 Das Framework 3 Bundles 4 Services 5 Beispiel 6 Fazit Seite 11/ 17
13 Services Beliebiges Java Objekt eines Bundles Dient der besseren Entkopplung Wird unter seinem Namen an der Registry angemeldet und abgerufen Rückgabe nur von passenden Services (durch Vergleich des benutzten Service Interfaces) Nur eine Instanz erhältlich Service Factory zur Erzeugung einer Instanz pro Benutzer Service Reference kapselt Metainformationen Seite 12/ 17
14 Gliederung 1 Einleitung 2 Das Framework 3 Bundles 4 Services 5 Beispiel 6 Fazit Seite 13/ 17
15 Beispiel Seite 14/ 17
16 Gliederung 1 Einleitung 2 Das Framework 3 Bundles 4 Services 5 Beispiel 6 Fazit Seite 15/ 17
17 Fazit Umfassendes System für strukturierte und flexible Software Gut zur Modularisierung erhöhte Übersichtlichkeit, Wartbarkeit, Austauschbar Overhead Seite 16/ 17
18 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Seite 17/ 17
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