Faktoren für eine erfolgreiche Kommunikation

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1 Faktoren für eine erfolgreiche Kommunikation Ein Vortrag von: Marie Greßler Seminar: Kolloquium Dozenten: Prof. Dr. J. v. Leeuwen-Turnovcová Prof. Dr. A. Rabus

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3 Gliederung 1. Wie funktioniert Kommunikation? 2. Bedeutung nonverbaler Kommunikation 3. Funktionen nonverbalen Verhaltens 4. Kanäle nonverbaler Kommunikation 5. Kulturspezifische Aspekte 6. Erfolgreiche Kommunikation in Schule & Unterricht 7. Fazit Literatur

4 1. Wie funktioniert Kommunikation? Verbale Kommunikation gesprochene und geschriebene Sprache explizite Inhaltsebene bewusst Nonverbale Kommunikation visuelle, vegetative, olfaktorische Signale Beziehungsebene überwiegend unbewusst Paraverbale Kommunikation Art und Weise des Sprechens: Stimmeigenschaft & Sprechverhalten äußerst komplexer Prozess (vgl.

5 1. Wie funktioniert Kommunikation? Bedeutung von Kommunikation Austausch und Übertragung von Informationen von einem System auf ein anderes Voraussetzung für Interaktion Bedeutung von Interaktion gegenseitige Einwirkung bzw. soziale Wechselwirkung Aktion und Reaktion (vgl. Fleischer 2000; Ellgring 2004)

6 1. Wie funktioniert Kommunikation? Kommunikationskomponenten Wer (Sender) sagt was (Information) zu wem (Empfänger) womit (verbales, nonverbales, paraverbales Verhalten) durch welchen Kanal (Element) mit welcher Absicht (Ziel) mit welchem Effekt (Eindruck beim Empfänger) (vgl. Ellgring 2004: 13)?

7 1. Wie funktioniert Kommunikation? Kommunikationsmodell (Fleischer 2000: 157) Probleme im Kodierungs- und Dekodierungsprozess führen zu Störungen der Kommunikation

8 1. Wie funktioniert Kommunikation? Grundsatzregeln der Kommunikation 1. Man kann nicht nicht kommunizieren! kein Verhalten ist bedeutungslos (vgl. Fleischer 2000)

9 1. Wie funktioniert Kommunikation? Grundsatzregeln der Kommunikation 2. Jede Kommunikation hat einen Inhaltsaspekt, Beziehungsaspekt, Selbstoffenbarungsaspekt, Appellaspekt (Fleischer 2000: 161)

10 1. Wie funktioniert Kommunikation? Grundsatzregeln der Kommunikation 2. Jede Kommunikation hat einen Inhaltsaspekt, Beziehungsaspekt, Selbstoffenbarungsaspekt, Appellaspekt Bsp. Schule: Der Lehrer geht den Flur entlang und will in das Klassenzimmer. Da kommt ihm die elfjährige Astrid entgegen und sagt: Die Resi hat mich gehauen! Sachinhalt: Und hat sie das mit Absicht getan? Selbstoffenbarung: Du bist ganz schön böse darüber, Astrid? Beziehungsebene: Warum erzählst du mir das? Ich bin doch nicht euer Polizist! ODER Ich freue mich, dass du dich mir anvertraust... Appellhafte Reaktion: Ich werde gleich mal schauen, was da los ist! (vgl. Fleischer 2000)

11 1. Wie funktioniert Kommunikation? Grundsatzregeln der Kommunikation 3. Jede Kommunikation wird als eine Interpunktion von Ereignisabfolgen interpretiert 4. Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär. 5. Menschliche Kommunikation kann verbal und nonverbal erfolgen. (vgl. Fleischer 2000)

12 1. Wie funktioniert Kommunikation? Berücksichtigung bestimmter Kommunikationsspezifika Erfolgreiche Kommunikation muss: adressatenspezifisch situationsspezifisch institutionsspezifisch inhalts- und sachspezifisch (vgl. Rosenbusch 2004) sein.

13 2. Bedeutung nonverbaler Kommunikation Verhältnis der Kommunikationsanteile verbal: 7% non-verbal: 93% (vgl. Nitsche: 2005) im Vordergrund steht WIE wir etwas sagen und nicht WAS nonverbale Botschaften sind von großer Bedeutung (vgl. Kaiser 1998)

14 2. Bedeutung nonverbaler Kommunikation Nonverbale Signale sind häufig effektiver stärker und komprimierter und ursprünglicher als verbale Ausdrücke. Körpersprache vermittelt Befindlichkeiten einer Person (verbales überflüssig) rein nonverbale Äußerungen wortbegleitende nonverbale Äußerungen beeinflussen den Wortinhalt großer Interpretationsspielraum Störungen in der Kommunikation (vgl. Kaiser 1998)

15 3. Funktionen nonverbalen Verhaltens Reduktion von Unsicherheiten zwischen Sender & Empfänger Verdeutlichung von Handlungsbereitschaften Körperliche Funktion (Informationsgebung zum Befinden) universell gültige Emotionsausdrücke wie Wut, Trauer, Freude, Furcht (vgl. Scheunpflug 2004)

16 3. Funktionen nonverbalen Verhaltens Spezifisch semiotische Funktionen: (Kaiser 1998: 39)

17 4. Kanäle nonverbaler Kommunikation (Kaiser 1998: 33)

18 4. Kanäle nonverbaler Kommunikation Kinetisches Verhalten Mimik sichtbare Veränderungen bzw. Bewegungen des Gesichts dient vorrangig dem Ausdruck von Emotionen und Gefühlszuständen (vgl. Heidemann 2012; Ellgring 2004)

19 4. Kanäle nonverbaler Kommunikation Gestik Illustratoren: sprachbegleitende und illustrative Funktion Embleme: Ersatz für die gesprochene Sprache (eindeutige sprachliche Übersetzung gegeben) z.b. Wendeltreppe z.b. Zeigen des Mittelfingers Adaptoren: sprachunabhängige Bewegungen, Ausdruck von allg. emotionaler Erregung z.b. nervöses Zappeln in Stresssituationen (vgl. Neill & Caswell 1996: 30f; Ellgring 2004)

20 4. Kanäle nonverbaler Kommunikation et-cb-mann-nervoes-fingernaegel-kauenuebersaeuert-tribalance.jpg ms/image/file/2b8346e8343c9ca3ed1767 1d8c7e6b04/gestik.jpg

21 4. Kanäle nonverbaler Kommunikation Blickverhalten erste Kontaktaufnahme Signalisierung von persönlicher Zu- oder Abneigung soziale Ein- und Wertschätzung regelt soziale Interaktion reguliert die Informationsaufnahme während eines Kommunikationsprozesses (vgl. Heidemann 2012; Ellgring 2004)

22 4. Kanäle nonverbaler Kommunikation Körperhaltung und -stellung definiert die Beziehung zwischen Interaktionspartnern verdeutlicht Einstellung und Statusrelation der Interaktionspartner Selbstpräsentation (vgl. Neill & Caswell 1996; Ellgring 2004)

23 4. Kanäle nonverbaler Kommunikation Physische Eigenschaften körperliche Eigenschaften einer Person haben Wirkung auf den Interaktionspartner (Körpergröße, Gewicht...) Attraktivität ist von Bedeutung Stimme ausmalbilder-foto-gross-und-klein-p11509.jp wichtiges Gestaltungsmittel einladende, bestimmende, scharfe, laute, leise... Stimme vokaler Illustrator (vgl. Neill & Caswell 1996; Ellgring 2004)

24 4. Kanäle nonverbaler Kommunikation Proxemisches Verhalten = räumlich-kommunikatives Verhalten von Personen zueinander jeder benötigt seinen eigenen persönlichen Raum während eines Kommunikationsprozesses Distanzzonen: Ansprachedistanz (3-4m) persönliche Distanz (60cm-1,50m) Intimdistanz (50-60cm) je formeller das Treffen, umso größer ist die Distanz! (vgl. vgl. Heidemann 2012; Ellgring 2004)

25 4. Kanäle nonverbaler Kommunikation Körperkontakt stärkstes Signal der nonverbalen Kommunikation (nicht ignorierbar!) (vgl. Neill & Caswell 1996) Artefakte Einsatz von Objekten zur Kommunikationsstimulierung Kleidung & Schmuck signalisieren die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe (soziale Schranken) z.b. auch Aufteilung und Einrichtung eines Klassenzimmers (vgl. Ellgring 2004, Neill & Caswell 1996)

26 4. Kanäle nonverbaler Kommunikation Rahmenbedingungen periphere Informationen wie äußere Situation und Außeneinwirkungen Beispiel: beim 1. Eintritt ins Klassenzimmer prallen auf den Schüler viele Eindrücke und Informationen ein bevor überhaupt ein Wort gewechselt wurde (vgl. Nitsche 2005)

27 5. Kulturspezifische Aspekte nonverbales Verhalten kann universell gültig sein z.b. Weinen: Trauer, Verzweiflung Lachen, Lächeln: Freude angeboren, beruhen auf genetischer Pägung universelle Bedeutungen können kulturellen Konventionen unterliegen z.b. Japan: Zeigen eines ängstlichen Gesichts nicht angebracht zum großen Teil auch gänzlich kulturell bedingt (Embleme) z.b. Zählweise (vgl. Neill & Caswell 1996; Scheunpflug 2004)

28 5. Kulturspezifische Aspekte Behavioreme kulturelle Ausdrucksweisen konventionalisierte verbale, para- und nonverbale Ausdrucksweisen variierende kulturelle Bedeutungen z.b. Russland: gerade Anzahl an Blumen zu einem traurigen Anlass, ungerade zu einem freudigen Anlass interkulturelle Kommunikation verlangt Sinnunterstellung beugt Missverständnissen vor (vgl. Scheunpflug 2004)

29 5. Kulturspezifische Aspekte Russische Mimik & Gestik en.jpg (vgl ci16x9-w780-aoriginal-h438-l0/Geste2DW-Wissenschaft-Hamburg.jpg

30 6. Erfolgreiche Kommunikation in Schule & Unterricht Ziel: erfolgreiche Kommunikation störungs- und widerspruchsfrei, ökonomisch und verständlich Entwicklungsstadium der SchülerInnen beeinflusst den Kommunikationsprozess Die Lehrkraft muss: Kenntnis über Kommunikationserscheinungen, -modalitäten und -wirkungen besitzen. sich eindeutig und klar verständlich ausdrücken. eine diagnostische Kompetenz besitzen. soziale Fertigkeiten mitbringen. verbales und nonverbales Verhalten ist z.t. trainierbar (vgl. Rosenbusch 2004; Ellgring 2004; Scheunpflug 2004)

31 6. Erfolgreiche Kommunikation in Schule & Unterricht Funktionen unterrichtlicher Kommunikation: Übermittlung inhaltlicher Aspekte (Unterrichtsstoff) vorwiegend verbal Übermittlung prozessualer Aspekte (Regulierung) weitgehend nonverbal Beziehungsbotschaften überwiegend nonverbal bewusste Berücksichtigung dieser Aspekte bedarf Training große Bandbreite an kommunikativen Signalen muss von der Lehrkraft verarbeitet und richtig gedeutet werden große Herausforderung, die Übung erfordert wichtig: Konvergenz & Eindeutigkeit verbalen & nonverbalen Verhaltens (vgl. Rosenbusch 2004; Ellgring 2004; Scheunpflug 2004)

32 6. Erfolgreiche Kommunikation in Schule & Unterricht Störungen Vorbeugung durch konvergentes kommunikatives Verhalten Konfliktlösung über Metakommunikation Auseinander setzung über die Art und Weise der Kommunikation Aussprache über Beziehungsdefinitionen (vgl. Rosenbusch 2004; Ellgring 2004; Scheunpflug 2004)

33 6. Erfolgreiche Kommunikation in Schule & Unterricht Nonverbales Verhalten bewusst eingesetztes nonverbales Verhalten des Lehrers (wie Hervorhebungstechniken) hat positive Wirkung auf Informationsund Verarbeitungsprozesse der Schüler Autorität durch Ruhe ausstrahlen Vermeidung von: widersprüchlichen Signalen hektischen, unkontrollierten Bewegungen unruhigem Verhalten abgewendetem Blickverhalten unangebrachtem Eindringen in die Intimdistanz ungepflegtem Auftreten (vgl. Rosenbusch 2004; Ellgring 2004; Scheunpflug 2004; Heidemann 2012)

34 6. Erfolgreiche Kommunikation in Schule & Unterricht Interkulturelles Lernen Lehrplanziel: Kultur der jeweiligen Zielsprache vermitteln Behavioreme der jeweiligen Kultur thematisieren und erklären Sensibilität für kommunikatives Verhalten auch auf Schülerseite fördern, z.b. durch Rollenspiele (Scheunpflug 2004)

35 7. Fazit Kommunikation = hochkomplexer Vorgang auf vielen Ebenen Erfolgreiche Kommunikation bedarf dem Bewusstwerden der Wirkung und Bedeutung des eigenen kommunikativen Handelns Sensibilität für kommunikative Verhaltensweisen der Interaktionspartner Sinnunterstellung

36 Literatur Caswell, Chris u. Sean Neill (1996): Körpersprache im Unterricht: Techniken nonverbaler Kommunikation in Schule und Weiterbildung. Münster: Daedalus. Ellgring, Heiner (2004): Nonverbale Kommunikation: Einführung und Überblick. In: Rosenbusch, Heinz S. und Otto Schober (Hrsg.): Körpersprache und Pädagogik: Das Handbuch. Baltmannsweiler: Schneider Verlag, Fitzner, Thilo (1984): Expressives nichtverbales Lehrerverhalten: Eine Untersuchung zur Wirksamkeit von minimalen und maximalen Trainingsformen bei der Ausbildung von Lehrerstudenten in expressivem nichtverbalem Verhalten. Frankfurt a. M., Bern, New York: Peter Lang. Fleischer, Thomas (2000): Zur Verbesserung der sozialen Kompetenz von Lehrern und Schulleitern: Kommunikationskompetenz und Interaktionskultur als Systemanforderung in der Schule. Baltmannsweiler: Scheider-Verlag. Heidemann, Rudolf (2012): Körpersprache im Unterricht: Ein Ratgeber für Lehrende. Wiebelsheim: Quelle & Meyer Verlag. Kaiser, Constanze (1998): Körpersprache der Schüler: Lautlose Mitteilungen erkennen, bewerten, reagieren. Neuwied, Kriftel, Berlin: Luchterhand.

37 Literatur Nitsche, Pearl (2005): Nonverbales Klassenzimmer Management: Strategien aus der Praxis für die Gruppe. Neusäß: Ubooks. Oomen-Welke, Ingelore (2004): Körpersprachen und Extrasprachliches verschiedener Kulturen in Welt, Schule und Unterricht. In: Rosenbusch, Heinz S. und Otto Schober (Hrsg.): Körpersprache und Pädagogik: Das Handbuch. Baltmannsweiler: Schneider Verlag, Rosenbusch, Heinz S. (2004): Nonverbale Kommunikation im Unterricht Die stille Sprache im Klassenzimmer. In: Rosenbusch, Heinz S. und Otto Schober (Hrsg.): Körpersprache und Pädagogik: Das Handbuch. Baltmannsweiler: Schneider Verlag, Scheunpflug, Annette (2004): Nonverbale Kommunikation und ihre Bedeutung für die Pädagogik. In: Rosenbusch, Heinz S. und Otto Schober (Hrsg.): Körpersprache und Pädagogik: Das Handbuch. Baltmannsweiler: Schneider Verlag,

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