RV Bank Rhein-Haardt eg
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- Detlef Siegel
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1 Jahresbericht 26
2 RV Bank Rhein-Haardt eg Bilanzsumme (in TEUR) Kredite (in TEUR)* Gesamteinlagen (in TEUR)* * Verbindlichkeiten gegenüber Kunden, verbriefte Verbindlichkeiten und nachrangige Verbindlichkeiten Eigenkapital und Fonds für allgemeine Bankrisiken (in TEUR) *Forderungen an Kunden und Avale Jahresbericht Die Geschäftsentwicklung: Die RV Bank Rhein-Haardt eg, Lambsheim, verzeichnete im Geschäftsjahr 26 einen Anstieg der Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr um 1,7 % auf nunmehr 86,9 Mio., der im Wesentlichen auf die Zunahme von Kundenforderungen und Forderungen an Banken zurückgeht. 2. Die Forderungen an Kunden konnten um 6,4 Mio. bzw. 1,2 % gesteigert werden. Der Zuwachs bei den Kundenforderungen wurde wie im Vorjahr von einer leicht steigenden Neukreditnachfrage getragen. Aufgrund des ansteigenden, aber niedrigen Zinsniveaus waren weiterhin Darlehen mit langen Zinsfestschreibungen gefragt. Zur Finanzierung des Kreditgeschäftes dienten Refinanzierungen bei anderen Kreditinstituten. 3. Die Entwicklung der Kundeneinlagen verlief wie bereits in den Vorjahren differenziert. Während sich Spareinlagen und Sichteinlagen verringerten, war bei den befristeten Einlagen ein deutlicher Zuwachs zu verzeichnen. Die Nachfrage konzentrierte sich vor allem auf Anlageformen mit maximal 1-jähriger Laufzeit. Die Gesamteinlagen entwickelten sich aufgrund fälliger und vorzeitiger Rückführungen bei den verbrieften und den nachrangigen Verbindlichkeiten rückläufig. 4. Das Dienstleistungsgeschäft der RV Bank Rhein-Haardt eg entwickelte sich im Geschäftsjahr 26 in fast allen Sparten positiv. Im Wertpapier- und Depotbereich gaben die Kunden ihre Zurückhaltung der Vorjahre wegen der guten Entwicklung der Wertpapiermärkte auf. Erstmals angebotene Aktienanleihen, neu aufgenommene easycredit-vermittlungen und der traditionelle Bausparvertrag fanden großes Interesse bei unseren Kunden. 5. Der Warenumsatz lag im Geschäftsjahr 26 um 25,5 % über dem Vorjahreswert. Der Preisanstieg im Kartoffel- und Zwiebelgeschäft konnte die um 1,7 % reduzierte Absatzmenge mehr als kompensieren, sodass im Jahresverlauf das Rohergebnis um 38,9 % anstieg. Wie in den Vorjahren wird der Umsatz nahezu vollständig mit einem Abnehmer getätigt. Der Warenbestand wurde ordnungsgemäß inventarisiert und nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Er betrug zum Bilanzstichtag 523 T. 6. Aus dem Jahresüberschuss von ,95 werden wir der Vertreterversammlung unter Einbeziehung eines Gewinnvortrages von 1.269,14 folgende Gewinnverwendung vorschlagen: Ausschüttung einer Dividende von 5 % ,95 Einstellung in die a) gesetzliche Rücklage 17., b) anderen Ergebnisrücklagen 73., Vortrag auf neue Rechnung ,14 7. Finanz- und Liquiditätslage Den von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Sektor Bankenaufsicht) zur Liquiditätsmessung vorgegebenen Grundsatz haben wir eingehalten. Die Zahlungsbereitschaft war jederzeit gegeben. Zur Risiko- und Gesamtbanksteuerung verfügen wir über umfassende Geschäftsführungsinstrumentarien, denen hohe Bedeutung beigemessen wird. 8. Geschäftsergebnis Das Betriebsergebnis vor Bewertung des Geschäftsjahres 26 konnte gegenüber dem Vorjahr um 984 T verbessert werden. Dem rückläufigen Zinsergebnis standen die Ausweitung des Provisionsergebnisses und das gestiegene Rohergebnis aus dem Warenbereich gegenüber. Sonderfaktoren im Bereich der sonstigen betrieblichen Erträge konnten den Anstieg des Personalaufwandes, der durch die Absenkung des Rechnungszinsfußes für die Abzinsung der Pensionsrückstellungen verursacht wurde, kompensieren. Das Bewertungsergebnis des Geschäftsjahres 26 war bei nahezu gleichbleibenden Belastungen aus dem Kreditgeschäft geprägt durch deutlich höhere Kurswertabschreibungen bedingt durch ansteigende Zinsen im eigenen Wertpapierbestand sowie durch Erträge aus der Zuschreibung von Beteiligungen und Zuführungen zu Vorsorgereserven. Sämtliche Wertpapiere sind nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Für erkennbare und latente Risiken im Kreditgeschäft wurden ausreichend Risikovorsorgen getroffen. Zum Bilanzstichtag waren bei uns 318 MitarbeiterInnen incl. 1 Auszubildende beschäftigt. 9. Die Vermögenslage der Bank ist geordnet und gewährleistet eine weiterhin gute Entwicklung in unserer Region. Durch das installierte Risikosteuerungsund Überwachungssystem ist eine ständige Kontrolle der Risiken hinsichtlich der Risikotragfähigkeit unserer Bank gewährleistet. Die Eigenkapitalausstattung bietet ausreichenden Spielraum für die künftige Entwicklung der Bank. 1. Zukunftsperspektive Für die nächsten Jahre rechnen wir wegen der flachen Zinsstrukturkurve mit einer Verringerung des Zinsergebnisses. Dieser Entwicklung wollen wir mit einer Intensivierung der Geschäfte mit unseren Kunden im Dienstleistungsbereich, Senkung der Verwaltungskosten und Reduzierung der Risikokosten begegnen. Zur Verbesserung der Beratung und Betreuung unserer Kunden haben wir die MitarbeiterInnen im Kundenbereich durch Einrichtung eines Bearbeitungscenters entlastet und Spezialistenteams gebildet. Die individuelle Beratung und Betreuung unserer Kunden aus einer leistungsstarken Stellung am Markt heraus wird weiterhin Leitlinie und Zielsetzung unserer Genossenschaft sein. * Zahlen einschl. der im Jahr 23 fusionierten Volksbank Grünstadt eg.
3 Aktivseite 1. Jahresbilanz zum Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand , b) Guthaben bei Zentralnotenbanken , darunter: bei der Deutschen Bundesbank ,71 (12.758) c) Guthaben bei Postgiroämtern, ,49 2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen a) sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen, a) darunter: bei der Deutschen Bundesbank a) refinanzierbar, () b) Wechsel,, b) darunter: bei der Deutschen Bundesbank b) refinanzierbar, () 3. Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig , b) andere Forderungen , Forderungen an Kunden , darunter: durch Grundpfandrechte gesichert ,64 ( ) Kommunalkredite ,97 (7.612) Warenforderungen ,77 (1.989) 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere a) Geldmarktpapiere a) aa) von öffentlichen Emittenten , a) a)a darunter: beleihbar bei der a) aa) Deutschen Bundesbank, () a) ab) von anderen Emittenten ,, a) aa) darunter: beleihbar bei der a) aa) Deutschen Bundesbank, () b) Anleihen und Schuldverschreibungen b) ba) von öffentlichen Emittenten , a) aa) darunter: beleihbar bei der a) aa) Deutschen Bundesbank ,44 (14.814) b) bb) von anderen Emittenten , , a) aa) darunter: beleihbar bei der a) aa) Deutschen Bundesbank ,98 (85.846) c) eigene Schuldverschreibungen, ,42 c) Nennbetrag, () 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , a. Warenbestand , Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften a) Beteiligungen , a) darunter: a) an Kreditinstituten ,7 (352) a) an Finanzdienstleistungsinstituten, () b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , , a) darunter: a) bei Kreditgenossenschaften 18., (18) a) bei Finanzdienstleistungsinstituten, () 8. Anteile an verbundenen Unternehmen 11.15, 11 darunter: an Kreditinstituten, () an Finanzdienstleistungsinstituten, () 9. Treuhandvermögen ,72 16 darunter: Treuhandkredite ,72 (16) 1. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch, 11. Immaterielle Anlagewerte , Sachanlagen , Sonstige Vermögensgegenstände , Rechnungsabgrenzungsposten 3.337,37 2 Summe der Aktiva ,
4 Passivseite Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten a) täglich fällig, 1 b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden a) Spareinlagen a) aa) mit vereinbarter Kündigungsfrist a) aa) von drei Monaten , a) ab) mit vereinbarter Kündigungsfrist a) aa) von mehr als drei Monaten , ,9 2.1 b) andere Verbindlichkeiten a) ba) täglich fällig , a) bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , , a. Verpflichtungen aus Warengeschäften und aufgenommenen Warenkrediten , Verbriefte Verbindlichkeiten a) begebene Schuldverschreibungen , b) andere verbriefte Verbindlichkeiten, ,3 a) darunter: a) Geldmarktpapiere, () a) eigene Akzepte und a) Solawechsel im Umlauf, () 4. Treuhandverbindlichkeiten ,72 16 darunter: Treuhandkredite ,72 (16) 5. Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , Rückstellungen a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , b) Steuerrückstellungen ,52 57 c) andere Rückstellungen , , Sonderposten mit Rücklageanteil, 9. Nachrangige Verbindlichkeiten , Genussrechtskapital, darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig, () 11. Fonds für allgemeine Bankrisiken 4.1., Eigenkapital a) Gezeichnetes Kapital , b) Kapitalrücklage, c) Ergebnisrücklagen c) ca) gesetzliche Rücklage 1.67., 1.5 c) cb) andere Ergebnisrücklagen , 25.5., 13.7 d) Bilanzgewinn , , Summe der Passiva , Eventualverbindlichkeiten a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen a) abgerechneten Wechseln, b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und b) Gewährleistungsverträgen , c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten c) für fremde Verbindlichkeiten, ,9 2. Andere Verpflichtungen a) Rücknahmeverpflichtungen aus a) unechten Pensionsgeschäften, b) Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen, c) unwiderrufliche Kreditzusagen , , c) darunter: Lieferverpflichtungen aus c) zinsbezogenen Termingeschäften, ()
5 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom bis Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Zinserträge aus a) Kredit- und Geldmarktgeschäften , b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen , , Zinsaufwendungen , , Laufende Erträge aus a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren ,98 75 b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften ,9 213 c) Anteilen an verbundenen Unternehmen, ,88 4. Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungsoder Teilgewinnabführungsverträgen, 5. Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , , Nettoertrag aus Finanzgeschäften 1.839, a. Rohergebnis aus Warenverkehr und Nebenbetrieben , Sonstige betriebliche Erträge , Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil, 1. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand a) aa) Löhne und Gehälter , a) ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für a) ab) Altersversorgung und für Unterstützung , , a) ab) darunter: für Altersversorgung ,44 (1.16) b) andere Verwaltungsaufwendungen , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen , Sonstige betriebliche Aufwendungen , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft , Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft, , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelte Wertpapiere, 16. Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren , Aufwendungen aus Verlustübernahme, 18. Einstellungen in Sonderposten mit Rücklageanteil, 19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit , Außerordentliche Erträge, 21. Außerordentliche Aufwendungen, 22. Außerordentliches Ergebnis, () 23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , Sonst. Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen , , a. Einstellungen in Fonds für allgemeine Bankrisiken 25.96, Jahresüberschuss , Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.269, , Entnahmen aus Ergebnisrücklagen a) aus der gesetzlichen Rücklage, b) aus anderen Ergebnisrücklagen,, , Einstellungen in Ergebnisrücklagen a) in die gesetzliche Rücklage, b) in andere Ergebnisrücklagen,, 29. Bilanzgewinn ,
6 Kurzfassung Jahresabschluss 26 (ohne Anhang) Der Jahresabschluss 26 ist in verkürzter Form dargestellt. Der vollständige Jahresabschluss trägt den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk des Genossenschaftsverbandes Frankfurt e.v. Hessen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Thüringen. Gemäß 42 Abs. 4 unserer Satzung liegt der vollständige Jahresabschluss mit Anhang und Lagebericht eine Woche vor der Vertreterversammlung in unserer Hauptstelle in Lambsheim, Hauptstr. 24, zur Einsicht für alle Mitglieder aus. Jahresabschluss und Lagebericht werden im Bundesanzeiger veröffentlicht sowie mit den entsprechenden Unterlagen dem Genossenschaftsregister eingereicht. Unseren Geschäftsbericht finden Sie auch im Internet: Im Finanzverbund der Volksbanken und Raiffeisenbanken
7 Einladung zur ordentlichen Vertreterversammlung der RV Bank Rhein-Haardt eg am Montag, den 25. Juni 27, um 18. Uhr, im CongressForum Frankenthal, Stephan-Cosacchi-Platz 5, Frankenthal Tagesordnung: Gastredner: 11.) Eröffnung und Begrüßung 12.) Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 26 und Vorlage des Jahresabschlusses zum ) Bericht des Aufsichtsrates a) über seine Tätigkeit b) über die gesetzliche Prüfung und Beschlussfassung b) über den Umfang der Bekanntgabe 14.) Beschlussfassung über die Genehmigung des Jahresabschlusses 26 sowie über die Verwendung des Jahresüberschusses 15.) Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr ) Entlastung des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr ) Wahlen zum Aufsichtsrat 18.) Beschlussfassung zur: a) Änderung der Satzung aufgrund der Änderung des a. Genossenschaftsgesetzes vom lt. beiliegendem a. Entwurf b) Änderung der Wahlordnung zur Vertreterversammlung b. lt. beiliegendem Entwurf 19.) Beschlussfassung zur Festlegung der Höchstkreditgrenze nach 49 GenG 1.) Verschiedenes Dr. Franz Alt, Fernsehmoderator, Visionär, Querdenker) Thema: Sonne und Wind schicken uns keine Rechnung Thema: Die Energiewende ist möglich ie Neue Soziale Frage Jahresabschluss und Geschäftsbericht liegen von heute an in der Hauptstelle Lambsheim (Vorstandssekretariat) zur Einsichtnahme für alle Mitglieder aus. Lambsheim, im Juni 27 Der Vorstand Lutz Bauer Jürgen Boxheimer Kuno Merk Unseren Geschäftsbericht finden Sie auch im Internet: RV Bank Rhein-Haardt eg
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