Fachmittelschule des Kantons St.Gallen
|
|
|
- Kerstin Brodbeck
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Kanton St.Gallen Amt für Mittelschulen Fachmittelschule des Kantons St.Gallen Kantonsschule am Brühl St. Gallen FMSKantonsschule Heerbrugg Kantonsschule Wattwil Kantonsschule Sargans Bildungsdepartement
2 Fachmittelschulen des Kantons St.Gallen Ziele der Fachmittelschule 4 2. Warum die FMS? 4 3. Welche Schülerinnen und Schüler besuchen die FMS? 5 4. Aufnahmebedingungen 5 5. Schulorte 6 6. Schulgelder und Gebühren 6 7. Aufbau erstes und zweites Jahr 7 8. Berufsfeld Gesundheit 8 9. Berufsfeld Soziales Berufsfeld Pädagogik Berufsfeld Musik Berufsfeld Gestalten Anhang: Stundendotationen KSB Kantonsschule am Brühl St.Gallen WMS/WMI, FMS (alle Berufsfelder) 2 KSH Kantonsschule Heerbrugg Gymnasium, WMS, FMS * 3 KSS Kantonsschule Sargans Gymnasium, WMS/WMI, FMS * 4 KSW Kantonsschule Wattwil Gymnasium, WMS, FMS * * (Berufsfelder Gesundheit, Soziales und Pädagogik) Redaktion: Kantonale Rektorenkonferenz und Amt für Mittelschulen Gestaltung: Tisato & Sulzer GmbH Webdesign: Büro Sequenz GmbH Fotografie: Jürg Zürcher Druck: Walpen AG 3
3 1. Ziele der Fachmittelschule 3. Welche Schülerinnen und Schüler besuchen die FMS? Die Fachmittelschule (FMS) vermittelt dir eine gezielt auf deine spätere Berufswahl hin. Der vertiefte Allgemeinbildung. Sie fördert die Unterricht wird nach modernen und passenden Kreativität und initiatives, persönliches und methodisch-didaktischen Formen geplant und verantwortungsbewusstes Handeln. Von Anfang an wirst du gefordert, selbstständig zu du eine selbstständige FMS-Arbeit und allenfalls durchgeführt. Während der Ausbildung erstellst arbeiten, deine Persönlichkeit zu entwickeln eine Fachmaturitätsarbeit. und die erworbenen Kompetenzen aus der Die Fachmittelschule bereitet dich auf das Allgemeinbildung und der Arbeitswelterfahrung praktisch anzuwenden. Hochschulen und anspruchsvollen Berufsaus- Studium an Fachhochschulen, Pädagogischen Du arbeitest in dem von dir gewählten Berufsfeld mit der entsprechenden bildungen an höheren Fachschulen vor. Fächergewichtung 2. Warum die FMS? Dein zukünftiger Beruf aus den Bereichen Unterricht im 3. Jahr und allenfalls dem Praktikum im Rahmen der Fachmaturität wertvolle Soziales, Gesundheit, Pädagogik, Musik oder Gestalten verlangt eine über die obligatorische Erfahrungen in deinem zukünftigen Berufsfeld Schulzeit hinausgehende Schulbildung. Deshalb zu sammeln. möchtest du deine künftige Berufsausbildung auf einer soliden, praxisnahen Allgemeinbildung aufbauen. zu den höheren Fachschulen deines Berufsfeldes Mit dem ist der Zugang in der Regel gewährleistet. Für die Zulassung Die Fachmittelschule bietet dir die Möglichkeit, an einer Vollzeitschule weitere Allgemein- Hochschulen musst du eine entsprechende zu den Fachhochschulen und Pädagogischen bildung zu erwerben und gleichzeitig mit dem Berufs- oder Fachmaturität vorweisen. Praktikum im 2. Jahr, dem Berufskundlichen Du suchst eine Ausbildung, in welcher Persönlichkeitsbildung, Teamfähigkeit, Durchhalte- kreativ und verantwortungsbewusst. Du arbeitest gerne selbstständig, bist willen, Selbstständigkeit und Entwicklung der Deine Sekundarlehrpersonen empfehlen dir den Eintritt in die Fachmit- eigenen Gestaltungskraft besonders wichtig sind. telschule. Du und deine Eltern kommen gemeinsam zum gleichen Schluss. Einfach ist der Entscheid, wenn du folgende Voraussetzungen erfüllst: Du hast ein gesundes Mass an Selbstdisziplin. Du gehst gern zur Schule. Du bist Du kannst dich gut mündlich und neugierig und hast Freude am Lernen. schriftlich ausdrücken. Deine schulischen Leistungen in der Sekundarschule sind gut bis sehr gut. Dass alle oben beschriebenen Aspekte zutreffen, ist selten. Beurteile deine Fähigkeiten zu- Dein Berufswunsch liegt in den Berufsfeldern Gesundheit, Soziales, sammen mit deinen Lehrerinnen und Lehrern Pädagogik, Musik oder Gestalten. und deinen Eltern. Du stellst dich positiv zu einer Ausbildung, die ein Schwergewicht auf die vertiefte Allgemeinbildung und die Vorbereitung auf die Berufswelt legt. 4. Aufnahmebedingungen 3 Jahre Sekundarschule. Für die Aufnahmeprüfung bezahlst du eine Schriftliche Aufnahmeprüfung im einmalige Einschreibegebühr (Anmeldegebühr) ersten Quartal der 3. Sekundarklasse von Fr in Deutsch, Französisch und Mathematik I und II. jahres ein und hast ein Semester Probezeit. In der Regel trittst du auf Beginn des Schul- Beim Eintritt musst du jünger als 18 Jahre sein. 4 5
4 5. Schulorte 7. Aufbau erstes und zweites Jahr Die Fachmittelschule wird an den Kantonsschulen chene Klassenbestände zu erreichen und die am Brühl St.Gallen, Heerbrugg, Schulen angemessen auszulasten. Sargans und Wattwil geführt. Vor der Aufnahmeprüfung entscheidest du dich für deine bevorzugte Schule. Wenn immer möglich, wird deine Wahl berücksichtigt. Der Erziehungsrat behält sich aber nach der Aufnahmeprüfung vor, Umteilungen vorzunehmen, um ausgegli- Je nach Anmeldezahl können nicht alle Berufsfelder an allen Kantonsschulen geführt werden. Die Berufsfelder Musik und Gestalten werden ausschliesslich an der Kantonsschule am Brühl St.Gallen angeboten. 6. Schulgelder und Gebühren Die FMS besuchst du nach der dritten Klasse der Sekundarschule. Du entscheidest dich vor Beginn der Ausbildung für eines der fünf Berufsfelder: Gesundheit Soziales Pädagogik Musik Gestalten In den ersten beiden Schuljahren hast du nur in den Grundlagenfächern Unterricht (Ausnahme: Instrumentalunterricht und Gestalten; siehe auch Stundentafel im Anhang). Bis Ende zweiten Schuljahres besteht die Möglichkeit, das Berufsfeld zu wechseln. Im zweiten und dritten Ausbildungsjahr schreibst du deine selbstständige Fachmittelschularbeit. Die Grundlagenfächer werden im dritten Jahr durch knapp 40 % Berufsfeldfächer bzw. Berufskunde-Unterricht ergänzt. Diesen wirst du eventuell an einer anderen Schule/einem anderen Ausbildungsort als deiner Stammschule, zusammen mit Schülerinnen und Schülern deines Berufsfeldes des gesamten Kantons, absolvieren (1 bis 1½ Tage). Haben deine Eltern ihren stipendienrechtlichen Wohnsitz im Kanton St.Gallen oder Appenzell Innerrhoden, bezahlst du kein Schulgeld. Andernfalls beträgt dein Schulgeld Fr pro Schuljahr. Vorbehalten bleiben Gebührenanpassungen durch die Regierung. Die weiteren Kosten für Lehrmittel, Sprachaufenthalte und Weiteres erfragst du am besten direkt bei der betreffenden Schule. Im zweiten Ausbildungsjahr absolvierst du während vier Wochen ein obligatorisches Berufspraktikum. Dieses Praktikum bietet dir die Gelegenheit, erste Erfahrungen im gewählten Berufsfeld zu sammeln. Du schliesst die Ausbildung nach drei Jahren mit dem schweizweit anerkannten ab. In allen fünf Berufsfeldern hast du die Möglichkeit, im Anschluss das Fachmaturitätszeugnis zu erwerben. Die weiteren Kosten sind wie folgt: Für allgemeine Dienstleistungen wird eine Jahresgebühr von Fr erhoben. Der freiwillige Instrumentalunterricht kostet pro Semester Fr (Ansatz 2012/13, Änderungen ausdrücklich vorbehalten). Die Schlussprüfungsgebühr beträgt Fr
5 8. Berufsfeld Gesundheit Drittes und viertes Jahr der Fachmittelschule OHNE FACHMATURITÄT MIT FACHMATURITÄT Fachhochschule Gesundheit Höhere Fachschule Eignungsabklärung (je nach Schule) Fachmaturität Gesundheit 4. Jahr Praxisjahr Fachmaturitätsarbeit Seraina Störi FMS Berufsfeld Gesundheit, KS Wattwil «Die Fachmittelschule Gesundheit bietet mir genau das, was ich benötige, um meinem Berufsziel Physiotherapeutin näher zu kommen: praktische Erfahrungen, Allgemeinbildung, Sozial- und Selbstkompetenz.» Unterricht nach FMS-Lehrplan, davon 10 Lektionen BkU pro Woche Im dritten Jahr hast du zusätzlich zu den der Modulinhalte und in enger Zusammen- 3. Jahr Selbstständige FMS-Arbeit Grundlagenfächern auch berufskundlichen Unterricht (BkU, erteilt von Fachlehrpersonen der Ausbildung für Fachangestellte/Fachange- arbeit mit den Ausbildungsverantwortlichen der Praxispartner. Du wirst sowohl von deinem Praktikumsort als auch von deiner Berufspraktikum (4 Wochen) stellter Gesundheit) und berufsfeldspezifischen Fachmittelschule begleitet. Dieses Praktikum Unterricht in Integrierten Naturwissenschaften kannst du an einer bis maximal zwei Instituti- 2. Jahr und Mathematik. onen absolvieren. Deine Fachmaturitätsarbeit reichst du Mitte des zweiten Semesters ein und 1. Jahr Nach drei Jahren schliesst du die allgemeinbildenden Fächer und den berufskundlichen präsentierst sie deinen Betreuerinnen oder Betreuern aus Betrieb und Schule. Du bestehst Sekundarschule Unterricht mit einer Prüfung () ab. das einjährige Praxisjahr, wenn die Schlussqualifikation positiv ausfällt und die Fachmaturitätsarbeit als genügend bewertet wird. Nach BkU: Berufskundlicher Unterricht Im vierten Jahr machst du eine praktische Ausbildung, welche in oder nach den Sommer- dem vierten Jahr erhältst du das Fachmaturitätszeugnis. ferien beginnt und 52 Wochen dauert (inklusive Ferien). Die Ausbildung erfolgt gemäss 8 9
6 Wie weiter nach der Ausbildung? 9. Berufsfeld Soziales Drittes und viertes Jahr der Fachmittelschule Höhere Fachschule Mit dem erfüllst du die Studium an einer Universität oder Hochschule schulischen Anforderungen für eine Ausbil- Nach dem Abschluss mit dem Fachmittel- dung an einer höheren Fachschule im Gesund- schulausweis oder der Fachmaturität kannst heitsbereich. du, je nach Einstufung verkürzt, die Inter- OHNE FACHMATURITÄT Fachhochschule Soziale Arbeit Höhere Fachschule staatliche Maturitätsschule für Erwachsene Berufs- und Weiterbildungszentrum (ISME) absolvieren und diese mit dem eid- für Gesundheitsberufe des Kantons genössischen gymnasialen Maturitätszeugnis St.Gallen: abschliessen. Dieser Abschluss ermöglicht MIT FACHMATURITÄT Eignungsabklärung (je nach Schule) dir den Zugang zu einer Ausbildung an einer Fachmaturität Soziales Universität oder Hochschule. Fachhochschule Die Fachmaturität ermöglicht dir den Zugang zu einer Fachhochschule im Gesundheitssek- Interstaatliche Maturitätsschule für Praxisjahr Fachmaturitätsarbeit 4. Jahr Erwachsene St.Gallen: tor z. B. mit dem Ziel eines Pflegestudiums und dem Abschluss Bachelor of Science in Pflege. Unterricht nach FMS-Lehrplan, davon ca. 10 Lektionen Berufsfeldfächer pro Woche FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften: 3. Jahr Selbstständige FMS-Arbeit Berufspraktikum (4 Wochen) Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften: 2. Jahr Berner Fachhochschule: 1. Jahr Sekundarschule 10 11
7 Wie weiter nach der Ausbildung? Im dritten Jahr hast du zusätzlich zu den Grundlagenfächern berufsfeldspezifischen Unterricht in Erziehen und Begleiten, Kommunikation und Sozialpsychologie, Mensch und Entwicklung und Sozialkunde sowie Integrierte Naturwissenschaften, Wirtschaft und Recht. Nach drei Jahren schliesst du die allgemeinbildenden Fächer und die Berufsfeldfächer mit einer Prüfung ab (). Im vierten Jahr machst du eine praktische Ausbildung, welche in oder nach den Sommerferien beginnt und 52 Wochen (inklusive Ferien) dauert. Die Ausbildung erfolgt gemäss der Modulinhalte und in enger Zusammenarbeit mit den Ausbildungsverantwortlichen der Praxispartner. Du wirst sowohl von deinem Praktikumsort als auch von deiner Fachmittelschule begleitet. Dieses Praktikum kannst du an einer bis maximal zwei Institutionen absolvieren. Deine Fachmaturitätsarbeit reichst du Mitte des zweiten Semesters ein und präsentierst sie deinen Betreuerinnen oder Betreuern aus Betrieb und Schule. Du bestehst das einjährige Praxisjahr, wenn die Schlussqualifikation positiv ausfällt und die Fachmaturitätsarbeit als genügend bewertet wird. Nach dem vierten Jahr erhältst du das Fachmaturitätszeugnis. Joy Wetli FMS Berufsfeld Soziales, KS Sargans «Die Ausbildung an der Fachmittelschule umfasst breites Allgemeinwissen, abwechslungsreichen Berufskundeunterricht und ein lehrreiches Praxisjahr. Mit der Fachmaturität bin ich auf das Studium an der Fachhochschule für soziale Berufe sehr gut vorbereitet.» Höhere Fachschule Mit dem erfüllst du die schulischen Anforderungen für eine Ausbildung an einer höheren Fachschule im Sozialbereich. Höhere Fachschule für Sozialpädagogik: Fachhochschule Die Fachmaturität ermöglicht dir den Zugang zur einer Fachhochschule im sozialen Sektor, z.b. mit dem Ziel eines Studiums und dem Abschluss Bachelor of Science in Sozialarbeit oder Bachelor of Science in Sozialpädagogik. FHS St.Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften: Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften: Studium an einer Universität oder Hochschule Nach dem Abschluss mit dem oder der Fachmaturität kannst du, je nach Einstufung verkürzt, die Interstaatliche Maturitätsschule für Erwachsene (ISME) absolvieren und diese mit dem eidgenössischen gymnasialen Maturitätszeugnis abschliessen. Dieser Abschluss ermöglicht dir den Zugang zu einer Ausbildung an einer Universität oder Hochschule. Interstaatliche Maturitätsschule für Erwachsene St.Gallen:
8 10. Berufsfeld Pädagogik Drittes und viertes Jahr der Fachmittelschule Im dritten Jahr hast du zusätzlich zu den OHNE FACHMATURITÄT Grundlagenfächern MIT FACHMATURITÄT auch berufskundlichen Unterricht in Ökologie, Integrierten Naturwis- Pädagogische Hochschule (Kindergarten und Primarschule) senschaften, Wirtschaft und Recht, Psychologie, Musik, Instrumentalunterricht und Gestalten. Höhere Fachschule Nach drei Jahren schliesst du die allgemeinbildenden Fächer und die berufskundlichen Eignungsabklärung (je nach Schule) Fächer mit einer Prüfung ab (). Die Fächer entnimmst du der Stun- Fachmaturität Pädagogik dentafel im Anhang. Zusätzliche Allgemeinbildung Fachmaturitätsarbeit 4. Jahr Damit du mit der Fachmaturität Pädagogik in die Pädagogische Hochschule (für Kinder- garten und Primarschulstufe) eintreten kannst, besuchst du im vierten Jahr ein Semester Un- Unterricht nach FMS-Lehrplan, davon ca. 10 Lektionen Berufsfeldfächer pro Woche terricht in zusätzlicher Allgemeinbildung und schliesst mit einer Prüfung ab (Fachmaturität). 3. Jahr Selbstständige FMS-Arbeit Der Lehrgang richtet sich nach den Richtlinien der schweizerischen Konferenz der kan- Berufspraktikum (4 Wochen) tonalen Erziehungsdirektoren (EDK) für die 2. Jahr 1. Jahr Umsetzung der Fachmaturität im Berufsfeld Pädagogik. Die Fachmaturitätsarbeit erarbeitest du im ersten Semester des vierten Jahres, Sekundarschule im November gibst du sie ab und im Januar präsentierst du sie. Im Februar absolvierst du die Abschlussprüfungen. Zulassungsbedingung Anja Scheifele FMS Berufsfeld Pädagogik, KS Heerbrugg zur Abschlussprüfung ist eine als genügend «Die Arbeit mit Kindern fasziniert mich. Die umfassende Ausbildung im Berufsfeld Pädagogik ermöglicht mir nach der FMS den direkten Zugang zur Pädagogischen Hochschule und damit meinem Berufswunsch Primarlehrerin näher zu kommen.» 14 bewertete Fachmaturitätsarbeit. Nach bestandener Abschlussprüfung erhältst du das Fachmaturitätszeugnis. 15
9 Wie weiter nach der Ausbildung? 11. Berufsfeld Musik Drittes und viertes Jahr der Fachmittelschule Ausbildung zur Lehrperson Kantons St.Gallen: Studium an einer Universität oder Hochschule OHNE FACHMATURITÄT Nach dem Abschluss mit dem Fachmittel- MIT FACHMATURITÄT Hochschule der Künste schulausweis oder der Fachmaturität kannst du, je nach Einstufung verkürzt, die Inter- staatliche Maturitätsschule für Erwachsene Kantons Thurgau: (ISME) absolvieren und diese mit dem eid- Höhere Fachschule genössischen gymnasialen Maturitätszeugnis abschliessen. Dieser Abschluss ermöglicht Kantons Zürich: dir den Zugang zu einer Ausbildung an einer Eignungsabklärung (je nach Schule) Fachmaturität Musik Universität oder Hochschule. Kantons Graubünden: Interstaatliche Maturitätsschule für Erwachsene St.Gallen: Eidgenössische Hochschule für Sport Vorkurs (auf eigene Kosten) Fachmaturitätsarbeit 4. Jahr Magglingen: Unterricht nach FMS-Lehrplan, davon ca. 10 Lektionen Berufsfeldfächer pro Woche 3. Jahr Selbstständige FMS-Arbeit Berufspraktikum (4 Wochen) 2. Jahr 1. Jahr Sekundarschule 16 17
10 Kombinierte Fachmaturität Musik und Pädagogik Pädagogische Hochschule Pädagogische Hochschule Hochschule der Künste Hochschule der Künste Abschluss 8. Sem. Abschluss 7. Sem. Abschluss 5./6. Sem. 3./4. Sem. 1./2. Sem. Fachmaturität Pädagogik Zusätzliches 7. Semester inkl. Instrumentalunterricht und Fachmaturitätsarbeit Pädagogik Fachmaturität Musik und Pädagogik 40 L. Gestalten Abschlussprüfung Psychologie, INU, Instrumentalunterricht Musik 3 Jahre Fachmittelschule 3 Jahre Fachmittelschule Fachmaturität Musik Vorkurs inkl. Fachmaturitätsarbeit Musik Pädagogik Musik Chantal Wartenweiler kombinierte Fachmaturität Musik/Pädagogik, KS am Brühl «Musizieren ist meine Leidenschaft. Die solide Grundausbildung an der FMS mit Berufsfeld Musik und Pädagogik erlauben mir später das Studium und damit den Einstieg in einen Musik- oder Lehrberuf.» INU: Integrierter Naturwissenschaftlicher Unterricht Im dritten Jahr hast du zusätzlich zu den Grundlagenfächern auch Unterricht in den Berufsfeldfächern Musik, Instrumentalunterricht und Kunstgeschichte. Nach drei Jahren schliesst du die allgemeinbildenden Fächer und die Berufsfeldfächer mit einer Prüfung ab (). Nach Erhalt des es kannst du (auf eigene Kosten) einen musika- lischen Vorkurs absolvieren und die Fachmaturitätsarbeit schreiben. Du schliesst dann die vierjährige Ausbildung mit der Fachmaturität Musik ab. Du hast auch die Möglichkeit, nach dem eine kombinierte Fachmaturität (Fachmaturität Musik und Pädagogik) abzulegen. Als Schülerin oder Schüler des Berufsfeldes Musik besuchst du den Unterricht (Allgemeinbildung) im ersten Semester des vierten Jahres zusammen mit den Schülerinnen und Schülern des Berufsfeldes Pädagogik und hast zudem zwei zusätzliche Lektionen Musik (eine Lektion Instrumentalunterricht und eine Lektion Ensemble-Unterricht). Die Fächer Psychologie und Integrierter Naturwissenschaftlicher Unterricht des dritten Jahres holst du im Selbststudium nach und legst darin ebenfalls die Abschlussprüfungen (gleiche Prüfungen wie Berufsfeld Pädagogik Ende des dritten Ausbildungsjahr) ab. Die musische Fachmaturitätsarbeit erarbeitest du im ersten Semester des vierten Jahres, im November gibst du sie ab und im Januar präsentierst du sie. Im Februar absolvierst du die Abschlussprüfungen. Zulassungsbedingung zur Abschlussprüfung ist eine als genügend bewertete Fachmaturitätsarbeit. Bei erfolgreicher Absolvierung der Prüfungen erhältst du das Zeugnis der kombinierten Fachmaturität Musik und Pädagogik
11 Wie weiter nach der Ausbildung? Musikalischer Bereich Die Fachmaturität ermöglicht dir den Zugang Züricher Hochschule der Künste: Ausbildung zur Lehrperson Studium an einer Universität oder Hochschule zu den Hochschulen der Künste. Im «Profil Der Zugang zur Pädagogischen Hochschule Nach dem Abschluss mit dem Fachmittel- Musik an Hochschulen» der Schweizerischen Musikakademie St.Gallen HF für erfolgt über die kombinierte Fachmaturität schulausweis oder der Fachmaturität kannst Konferenz der kantonalen Erziehungsdirek- Musik: Musik und Pädagogik. Sie ermöglicht dir den du, je nach Einstufung verkürzt, die Inter- toren sind die Bedingungen für die Zulassung prüfungsfreien Eintritt in die Pädagogische staatliche Maturitätsschule für Erwachsene festgehalten. Für den Eintritt in die höheren Hochschule Luzern Musik: Hochschule St. Gallen für Kindergarten und (ISME) absolvieren und diese mit dem eid- Fachschulen und die Fachhochschulen für Primarschulstufe. genössischen gymnasialen Maturitätszeugnis Musik wird normalerweise der Vorkurs voraus- abschliessen. Dieser Abschluss ermöglicht dir gesetzt. Je nach Bildungsinstitution kann die Hochschule für Musik NW-Schweiz: den Zugang zu einer Ausbildung an einer Uni- Zulassung zur Aufnahmeprüfung (Eignungs- Kantons St.Gallen: versität oder Hochschule. abklärung) aber auch ohne den Vorkurs erfolgen. Die Zulassungsbedingungen werden von Hochschule der Künste Bern: den einzelnen höheren Fachschulen und Fach- Kantons Thurgau: Interstaatliche Maturitätsschule für hochschulen festgesetzt und deshalb musst du Erwachsene St.Gallen: sie individuell abklären. Vorarlberger Landeskonservatorium Feldkirch: Kantons Zürich: Musikhochschule Trossingen: Kantons Graubünden: Hochschule für Musik Freiburg i.b.: Hochschule für Musik München:
12 12. Berufsfeld Gestalten Drittes und viertes Jahr der Fachmittelschule 4. Jahr OHNE FACHMATURITÄT Höhere Fachschule Eignungsabklärung (je nach Schule) MIT FACHMATURITÄT Hochschule der Künste Fachmaturität Gestalten Vorkurs (auf eigene Kosten) Fachmaturitätsarbeit Im dritten Jahr hast du zusätzlich zu den Grundlagenfächern Unterricht in den Berufsfeldfächern Gestalten und Kunstgeschichte. Nach drei Jahren schliesst du die allgemeinbildenden Fächer und die Berufsfeldfächer mit einer Prüfung ab (). Nach Erhalt des es kannst du (auf eigene Kosten und nach bestandenem Aufnahmeverfahren) einen gestalterischen Vorkurs absolvieren und die Fachmaturitätsarbeit gestalten bzw. schreiben. Du schliesst dann deine vierjährige Ausbildung mit der Fachmaturität Gestalten ab. 3. Jahr Unterricht nach FMS-Lehrplan, davon ca. 10 Lektionen Berufsfeldfächer pro Woche Selbstständige FMS-Arbeit Berufspraktikum (4 Wochen) Du hast auch die Möglichkeit, nach dem eine kombinierte Fachmaturität abzulegen (Fachmaturität Gestalten und Pädagogik). 2. Jahr 1. Jahr Sekundarschule Diego Untersander FMS Berufsfeld Gestalten, Kantonsschule am Brühl St.Gallen «Mir gefällt die grosse Abwechslung meines Schwerpunktfaches. Ich habe viele Techniken, Materialien, Medien, Künstler etc. neu kennen gelernt. Meiner Kreativität kann ich hier freien Lauf lassen.» 22 23
13 Kombinierte Fachmaturität Gestalten und Pädagogik Wie weiter nach der Ausbildung? Pädagogische Hochschule Pädagogische Hochschule Hochschule der Künste Hochschule der Künste Gestalterischer Bereich Die Fachmaturität ermöglicht dir den Zugang Schule für Gestaltung St.Gallen: zu den Hochschulen der Künste. Im «Profil Abschluss 8. Sem. Abschluss 7. Sem. Abschluss 5./6. Sem. 3./4. Sem. 1./2. Sem. Fachmaturität Pädagogik Zusätzliches 7. Semester inkl. Instrumentalunterricht und Fachmaturitätsarbeit Pädagogik Pädagogik Fachmaturität Gestalten Praktikum 8. Semester Fachmaturität Pädagogik Gestalten Gestalten 40 L. Gestalten Abschlussprüfung Psychologie, INU, Instrumentalunterricht 3 Jahre Fachmittelschule 3 Jahre Fachmittelschule Fachmaturität Gestalten Vorkurs inkl. Fachmaturitätsarbeit Gestalten Gestalten an Hochschulen» der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren sind die Bedingungen für die Zulassung festgehalten. Für den Eintritt in die höheren Fachschulen und die Fachhochschulen für Kunst wird normalerweise der Vorkurs vorausgesetzt. Je nach Bildungsinstitution kann die Zulassung zur Aufnahmeprüfung (Eignungsabklärung) aber auch ohne den Vorkurs erfolgen. Die Zulassungsbedingungen werden von den einzelnen höheren Fachschulen und Fachhochschulen festgesetzt und deshalb musst du sie individuell abklären. Hochschule der Künste Zürich: Hochschule Luzern Design & Kunst: Hochschule für Gestaltung und Kunst beider Basel: Hochschule der Künste Bern: Schweizerische Textilfachschule Wattwil: INU: Integrierter Naturwissenschaftlicher Unterricht Als Schülerin oder Schüler des Berufsfeldes besuchst du im zweiten und dritten Schuljahr Gestalten besuchst du den Unterricht (Allgemeinbildung) im ersten Semester des vierten (auf eigene Kosten) den Instrumentalunterricht. Jahres zusammen mit den Schülerinnen und Die gestalterische Fachmaturitätsarbeit erarbeitest du analog dem Berufsfeld Pädagogik. Schülern des Berufsfeldes Pädagogik und hast zudem zwei zusätzliche Lektionen Gestalten. Nach bestandener Abschlussprüfung erhältst Die Fächer Psychologie und Integrierter Natur- du das Fachmaturitätszeugnis Pädagogik. wissenschaften (INU) des dritten Jahres holst du im Selbststudium nach und legst darin Im zweiten Semester des vierten Jahres absolvierst du ein Berufspraktikum im gestalterischen ebenfalls die Abschlussprüfungen (gleiche Prüfungen wie Berufsfeld Pädagogik Ende des Bereich bei höchstens zwei verschiedenen dritten Ausbildungsjahr) ab. Wie die Schülerinnen und Schüler des Berufsfeldes Pädagogik du das Zeugnis der Fachmaturität Betrieben. Am Ende des vierten Jahres erhältst Gestalten. Schule für Kunst und Design Zürich: Berufslehre Da die Zahl der Ausbildungsplätze an höheren Fachschulen oder Fachhochschulen für Gestaltung begrenzt ist, kannst du eine gestalterische Berufslehre anstreben. Den Ausbildungsplatz organisierst du dir selbstständig. Schweizerische Berufsberatung:
14 13. Anhang: Stundendotationen (Änderungen ausdrücklich vorbehalten) Ausbildung zur Lehrperson Der Zugang zur Pädagogischen Fachhochschule erfolgt über die kombinierte Fachmaturität Gestalten und Pädagogik. Sie ermöglicht dir den prüfungsfreien Eintritt in die Pädagogische Hochschule St.Gallen für Kindergarten und Primarschulstufe. Kantons St.Gallen: Kantons Thurgau: Kantons Zürich: Kantons Graubünden: Studium an einer Universität oder Hochschule Nach dem Abschluss mit dem oder der Fachmaturität kannst du, je nach Einstufung verkürzt, die Interstaatliche Maturitätsschule für Erwachsene (ISME) absolvieren und diese mit dem eidgenössischen gymnasialen Maturitätszeugnis abschliessen. Dieser Abschluss ermöglicht dir den Zugang zu einer Ausbildung an einer Universität oder Hochschule. Interstaatliche Maturitätsschule für Erwachsene St.Gallen: Berufsfeld Gesundheit Semester Deutsch Französisch Englisch Mathematik Biologie 2 2 Chemie 2 2 Physik 2 2 Integrierter Naturwissenschaftlicher Unterricht Geografie 2 2 Geschichte Wirtschaft/Recht Psychologie 2 2 Musik Gestalten Sport Rhythmik 1 1 Welt/Leben/Religion oder Philosophie/Ethik Lernbegleitung und Berufskunde 1 Wahlpflichtfach Selbstständige FMS-Arbeit 1 1 Lektionen zur Verfügung Schule Berufskundlicher Unterricht Total Die Verteilung dieser Lektionen kann schullokal variieren
15 13. Anhang: Stundendotationen 13. Anhang: Stundendotationen Berufsfeld Soziales Semester Deutsch Französisch Englisch Mathematik Biologie 2 2 Chemie 2 2 Physik 2 2 Integrierter Naturwissenschaftlicher Unterricht Geografie 2 2 Geschichte Wirtschaft/Recht Psychologie 2 2 Musik Gestalten Sport Rhythmik 1 1 Welt/Leben/Religion oder Philosophie/Ethik Lernbegleitung und Berufskunde 1 Wahlpflichtfach Selbstständige FMS-Arbeit 1 1 Lektionen zur Verfügung Schule Berufsfeldfächer Total Die Verteilung dieser Lektionen kann schullokal variieren. Berufsfeld Pädagogik Semester Deutsch Französisch Englisch Mathematik Biologie 2 2 Chemie 2 2 Physik 2 2 Integrierter Naturwissenschaftlicher Unterricht Ökologie 2 2 Naturwissenschaften 3.5 Geografie 2 2 Geschichte Geisteswissenschaften 3.5 Wirtschaft/Recht Psychologie 4 4 Musik Instrumentalunterricht (Note wird mit Musik verrechnet) Gestalten Sport Rhythmik 1 1 Welt/Leben/Religion oder Philosophie/Ethik Lernbegleitung und Berufskunde 1 Wahlpflichtfach Selbstständige FMS-Arbeit 1 1 Lektionen zur Verfügung Schule Total Die Verteilung dieser Lektionen kann schullokal variieren
16 13. Anhang: Stundendotationen 13. Anhang: Stundendotationen Berufsfeld Musik Semester Deutsch Französisch Englisch Mathematik Biologie 2 2 Chemie 2 2 Physik 2 2 Integrierter Naturwissenschaftlicher Unterricht 4 4 Naturwissenschaften 3.5 Geografie 2 2 Geschichte Geisteswissenschaften 3.5 Wirtschaft/Recht Psychologie 2 2 Musik Instrumentalunterricht Gestalten Kunstgeschichte 2 2 (Note wird mit Gestalten verrechnet) Sport Rhythmik 1 1 Welt/Leben/Religion oder Philosophie/Ethik Lernbegleitung und Berufskunde 1 Wahlpflichtfach Selbstständige FMS-Arbeit 1 1 Lektionen zur Verfügung Schule Total Die Verteilung dieser Lektionen kann schullokal variieren. 2 Kombinierte Fachmaturität (Musik und Pädagogik) 30 Berufsfeld Gestalten Semester Deutsch Französisch Englisch Mathematik Biologie 2 2 Chemie 2 2 Physik 2 2 Integrierter Naturwissenschaftlicher Unterricht 4 4 Naturwissenschaften 3.5 Geografie 2 2 Geschichte Geisteswissenschaften 3.5 Wirtschaft/Recht Psychologie 2 2 Musik Gestalten Kunstgeschichte 2 2 (Note wird mit Gestalten verrechnet) Sport Rhythmik 1 1 Welt/Leben/Religion oder Philosophie/Ethik Lernbegleitung und Berufskunde 1 Wahlpflichtfach Selbstständige FMS-Arbeit 1 1 Lektionen zur Verfügung Schule Total Die Verteilung dieser Lektionen kann schullokal variieren. 2 Kombinierte Fachmaturität (Gestalten und Pädagogik) 31
17 April 2013
Fachmittelschule des Kantons St.Gallen
Fachmittelschule des Kantons St.Gallen FMS Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Fachmittelschule des Kantons St.Gallen. Ziele der Fachmittelschule. Warum die FMS?. Welche Schülerinnen und Schüler besuchen
Fachmittelschule des Kantons St.Gallen
Fachmittelschule des Kantons St.Gallen FMS Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Fachmittelschule des Kantons St.Gallen 1. Ziele der Fachmittelschule 4 6 1 2 3 2. Warum die FMS? 4 3. Welche Schülerinnen
Interstaatliche Maturitätsschule für Erwachsene St.Gallen / Sargans Passerelle
Interstaatliche Maturitätsschule für Erwachsene St.Gallen / Sargans Passerelle Sieg oder Niederlage? Lehrgänge Die ISME bietet an ihren beiden Schulorten St.Gallen und Sargans jeweils drei Lehrgänge an.
Interstaatliche Maturitätsschule für Erwachsene St.Gallen / Sargans. Gymnasiale Matura. Realität oder Imagination? Seerose mit Spiegelung
Interstaatliche Maturitätsschule für Erwachsene St.Gallen / Sargans Gymnasiale Matura Realität oder Imagination? Seerose mit Spiegelung Lehrgänge Die ISME bietet an ihren beiden Schulorten St.Gallen und
Verordnung über die Erteilung des Fachmittelschulausweises an kantonalen Fachmittelschulen
Verordnung über die Erteilung des Fachmittelschulausweises an kantonalen Fachmittelschulen (Prüfungsverordnung für die Abschlussprüfungen der Fachmittelschule FMS). RRB Nr. 00/0 vom 0. Mai 00 (Stand. August
Bildungsdirektion Kanton Zürich Mittelschul- und Berufsbildungsamt. Am Puls des Lebens. Mach die Gesundheit zu deinem Beruf
Bildungsdirektion Kanton Zürich Mittelschul- und Berufsbildungsamt Am Puls des Lebens Mach die Gesundheit zu deinem Beruf Ein neuer Weg in die Gesundheitsberufe Du bist dabei, die Sekundarschule A abzuschliessen
Berufsmaturitätsschule Gesundheit und Soziales Luzern
Berufsmaturitätsschule Gesundheit und Soziales Luzern Berufsmaturitätsschule Gesundheit und Soziales Der Lehrgang in Kürze Berufsleute mit abgeschlossener Grundbildung EFZ werden in einem Jahreskurs (Vollzeit)
Mittelschulen Kantonsschule Frauenfeld Thurgau
Mittelschulen Thurgau Mittelschulen Thurgau Mittelschulen Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg. Lao-Tse Ausbildungswege heute/morgen Tertiärstufe Universitäten Fachhoch- ETH Hochschulen schulen Höhere
Die Interstaatliche Maturitätsschule für Erwachsene. Allgemeines / Rechtliche Grundlagen
Die Interstaatliche Maturitätsschule für Erwachsene Die Interstaatliche Maturitätsschule ermöglicht Erwachsenen auf dem Zweiten Bildungsweg eine gymnasiale Ausbildung und den Zugang zu allen Hochschulen,
INFORMATIONSANLÄSSE 2015/2016
INFORMATIONSANLÄSSE 2015/2016 Kantonsschule Musegg Luzern Dein Weg zur Matura! informieren schnuppern besuchen Informationsabend Was unsere Ausbildung an der Kantonsschule Musegg Luzern im Detail bietet,
Weiterführende Schulen nach der Realschule Elterninformation
Weiterführende Schulen nach der Realschule Elterninformation Inhalt I Das Freiwillige 10. Schuljahr II Das Liechtensteinische Gymnasium III Das Oberstufengymnasium der formatio Privatschule IV Berufsmaturitätsschule
HERZLICH WILLKOMMEN! an der Fachmittelschule Neufeld Bern
HERZLICH WILLKOMMEN! an der Fachmittelschule Neufeld Bern Marius Gränicher Ablauf Teil 1: 19.30 20.15 Uhr Informationen über die Fachmittelschule Teil 2: 20.15 20.30 Uhr Fragerunde Teil 3: 20.30 21.00
Berufsmaturität BM 2 mit Lehrabschluss
Kanton St.Gallen Gewerbliches Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen Berufsmaturität BM 2 mit Lehrabschluss Technische, Gestalterische, Gesundheitlich-Soziale www.gbssg.ch GBS St.Gallen Berufsmaturitätsschule
gibb Herzlich willkommen
Herzlich willkommen an der Berufsmaturitätsschule (BMS) der Gewerblich-Industriellen Berufsschule Bern (gibb) Informationsveranstaltung für das Schuljahr 2015/2016 Thomas von Burg, Abteilungsleiter 1 gibb
Promotionsreglement für die Gymnasien des Kantons Zürich
Promotionsreglement für die Gymnasien des Kantons Zürich.. Promotionsreglement für die Gymnasien des Kantons Zürich (vom 0. März 998), A. Geltungsbereich. Diese Bestimmungen gelten für die Aufnahme am
Mittelschule Aargau. Präsentation an der Bezirksschule der KSOS. 5. April Ulrich Salm Prorektor an der Alten Kantonsschule Aarau
Mittelschule Aargau Präsentation an der Bezirksschule der KSOS 5. April 2016 Ulrich Salm Prorektor an der Alten Kantonsschule Aarau Viele Wege führen nach Rom... Welches Verhältnis habe ich zu Praxis?
Ausbildung Abschlüsse Anschlüsse
Die Berufliche Oberschule FOS / BOS Ausbildung Abschlüsse Anschlüsse nachträgliche Änderungen wird keine Haftung übernommen. Die Berufliche Oberschule Bayern (FOS / BOS) Die Berufliche Oberschule ist die
Fachmittelschule Luzern
Fachmittelschule Luzern Fachmittelschule FMS Wie wird man heute eigentlich Primarlehrerin? Oder Kindergärtner? Das Semi gibt es nicht mehr. Und an die Kanti möchten auch nicht alle. Die Antwort lautet:
Gymnasium Unterstrass Das Kurzgymnasium mit musischem Profil. Neu auch mit dem Profil Philosophie/Pädagogik/Psychologie.
Gymnasium Unterstrass Das Kurzgymnasium mit musischem Profil. Neu auch mit dem Profil Philosophie/Pädagogik/Psychologie. Möchtest du den Weg zur Matura mit Kopf und Herz gehen? Legst du Wert auf ganzheitliches,
FMS Fachmittelschule KANTONSSCHULE OLTEN
KANTONSSCHULE OLTEN FMS Fachmittelschule Interessiert dich der Umgang mit Menschen? Möchtest du einen Beruf im Bereich Gesundheit, Soziales oder Erziehung ergreifen? Die Palette der Berufe in diesen Bereichen
Private Sek / Bez 8. und 9. Schuljahr
Private Sek / Bez 8. und 9. Schuljahr Die neue private forum-oberstufe mit staatlicher Bewilligung bietet eine umfassende Schulausbildung. Immersionsunterricht auf Englisch ergänzt das Programm. So werden
Wie werde ich Primarlehrerin oder Primarlehrer?
Wie werde ich Primarlehrerin oder Primarlehrer? Orientierung für Eltern und Studierende Stichwortartige Grundinformationen des Kurzreferats Pädagogisches Ausbildungszentrum Musegg Museggstrasse 22 6004
gemäss Reglement über die Promotion an den Vollzeitschule im Kanton Zug gemäss Aufnahmeentscheid des Kantons, in einer privaten Vollzeitschule
Direktion für Bildung und Kultur Amt für Mittelschulen und Pädagogische Hochschule Reglement für den Übertritt in die Gymnasien, in die Wirtschaftsmittelschule WMS und in die Fachmittelschule FMS sowie
FMS FachMittelSchule. Mittelschulen Vorbereitung auf Berufe mit sozialer Ausrichtung. Vollzeitschule auf Sekundarstufe II.
FMS FachMittelSchule Uni / ETH; FH / PH HF / FH / PH Beruf / HF / FH Gymnasiale Matur (L, M, N, W) Fachmaturität FMS-Ausweis GIBS / KBS Mittelschule Fachmittelschule Berufslehre mit/ohne BM Mittelschulen
Berufsmaturität BM 1 lehrbegleitend
Kanton St.Gallen Gewerbliches Berufs- und Weiterbildungszentrum St.Gallen Berufsmaturität BM 1 lehrbegleitend Technische, Gestalterische, Gewerbliche, Gesundheitlich-Soziale www.gbssg.ch GBS St.Gallen
H KV. Handelsmittelschule Schaffhausen. Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz. Vollzeitschule mit Berufsabschluss und Berufsmaturität
H KV Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz Handelsmittelschule Schaffhausen Vollzeitschule mit Berufsabschluss und Berufsmaturität Eine attraktive Berufsausbildung, welche den prüfungsfreien
Brückenangebote. Berufsvorbereitungsjahr Vorlehre Integrationskurs. Informationsanlass
Informationsanlass Brückenangebote Berufsvorbereitungsjahr Vorlehre Integrationskurs 20. Februar 2017 Urs Hehli, Abteilungsleiter Bildungsdepartement GBS St.Gallen Seite 2 Berufswelt Seite 3 Berufswelt
Das Zeugnis für die Sekundarstufe
Bildungsdirektion Kanton Zürich Volksschulamt Das Zeugnis für die Sekundarstufe Informationen für Eltern, Erziehungsberechtigte, Arbeitgeber und Lehrbetriebe Das Zeugnis für die Sekundarstufe Lehren, Lernen,
«Mittelschultypen im Vergleich» Aargauer Maturitätsmesse 2016
«Mittelschultypen im Vergleich» Aargauer Maturitätsmesse 2016 Themen. Welche Maturitätstypen und Mittelschulen gibt es? Was kann an welcher Hochschule studiert werden? Welche Mittelschule passt zu mir?
Aufnahmeverfahren an die Gymnasien. Dokumentation
Aufnahmeverfahren an die Gymnasien Dokumentation Inhalt Aufnahmeverfahren an die Gymnasien Das Verfahren im Allgemeinen Erläuterungen Weitere Bestimmungen Seite 2 Das Verfahren im Allgemeinen Geregelt
Brückenangebote: Berufsvorbereitungsjahr Vorlehre Integrationskurs
Amt für Berufsbildung Erziehungsdepartement des Kantons St.Gallen Brückenangebote: Berufsvorbereitungsjahr Vorlehre Integrationskurs 1 Brückenangebote 1 2 3 Öffentliche Brückenangebote Ab dem Schuljahr
FACHMITTELSCHULE. FMS FachMittelSchule FACHMITTELSCHULE. Vollzeitschule auf Sekundarstufe II
FMS FachMittelSchule Vollzeitschule auf Sekundarstufe II 1 Vorbereitung auf Berufe mit sozialer Ausrichtung Eigene soziale und praktische Interessen mit intellektueller Herausforderung kombinieren 2 Im
Willkommen zur Veranstaltung: Gymnasien im Kanton Freiburg
ETAT DE FRIBOURG STAAT FREIBURG Berufs- und Laufbahnberatungsstellen Deutschfreiburg (BLB Düdingen, BLB Freiburg, BLB Seebezirk, BLB Tafers) i BERUFSKUNDLICHE INFORMATIONSABENDE ZU BERUFEN UND SCHULEN,
Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2016. Berufsmaturität TAL, Typ Technik Berufsmaturität 2 Vollzeitlehrgang
Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Reglement Berufsmaturitätsprüfung 2016 (2015 2016) Berufsmaturität TAL, Typ Technik Berufsmaturität 2 Vollzeitlehrgang 1.
Gesellschaft verändern - Zukunft gestalten SOZIALWISSENSCHAFTLICHES GYMNASIUM SRH SCHULEN
Gesellschaft verändern - Zukunft gestalten SOZIALWISSENSCHAFTLICHES GYMNASIUM SRH SCHULEN Wir vermitteln psychologisches und pädagogisches Wissen Ihr Kind beschäftigt sich gern mit Menschen und dem, was
Kantonsschule Frauenfeld. Informatikmittelschule mit Berufsmatura
Kantonsschule Frauenfeld Informatikmittelschule mit Berufsmatura Informatikmittelschule mit Berufsmatura MIT STEPS DIGITAL LERNEN Die Informatikmittelschule schliesst bei bestandener Lehrabschlussprüfung
Dauer des Lehrgangs: 30 Wochen, Mitte. Oktober bis Mitte September, d.h. 2. Semester.
Passerelle BM-Universität Umfrage von bbakutell, publiziert mit bbakutell 127 vom 31. Aug. 04 Verfasser: Daniel Fleischmann Berner Maturitätsschule für Erwachsene, Bern Telefon 031 300 27 32 [email protected]
INFORMATIONSABEND. zur gymnasialen Bildung an den kantonalen Kollegien
INFORMATIONSABEND zur gymnasialen Bildung an den kantonalen Kollegien Rektorenkonferenz des Kantons Freiburg Die kantonalen Gymnasien in der Stadt Freiburg Gambach 925 Schüler(innen) Heilig Kreuz 775
DEIN WEG ZUR MATURA. kreativ persönlich zentral. ksmusegg.lu.ch. Kantonsschule Musegg Luzern
DEIN WEG ZUR MATURA kreativ persönlich zentral Kantonsschule Musegg Luzern ksmusegg.lu.ch WAS BIETET MIR DIE KANTONSSCHULE MUSEGG LUZERN? An der Kantonsschule Musegg Luzern gelangst du innerhalb von vier
Berufliches Gymnasium
Berufliches Gymnasium Bildungsgang Wirtschaft (Wirtschaftsgymnasium) Abschluss: Allgemeine Hochschulreife (Abitur) Berufsbildende Schule August-Croissant-Straße 27 76829 Landau in der Pfalz Fon +49 (0)
Kanton Zürich: Liste der beitragsberechtigten Schulen zum RSA 2009, gültig vom bis am Z Ü R I C H. Semester per 1.8.
Beschluss Konferenz der Abkommenskantone vom 6.4.2016 Anhang II zum Regionales Schulabkommen für die gegenige Aufnahme von Auszubildenden und Ausrichtung von Beiträgen () zwischen den Kantonen Aargau,
Kantonsschule Alpenquai. Untergymnasium Obergymnasium
Kantonsschule Alpenquai Luzern Untergymnasium Obergymnasium Unsere Kantonsschule Alpenquai Luzern Unsere Kantonsschule Alpenquai Luzern ist eine grosse, direkt am See gelegene, attraktive Schule. Wir führen
Kantonsschule Glarus. Orientierung Fachmittelschule FMS.
Kantonsschule Glarus Orientierung Fachmittelschule FMS www.kanti-glarus.ch Inhalt Perspektiven Fachmittelschule FMS Perspektiven 1 Anforderungen 2 Aufnahme 3 Anmeldung 3 Fächer 4 Berufsfelder 5, 6 Persönlichkeitsbildung
Informationsabend Gymnasialer Unterricht, Latein, Italienisch. Herzlich willkommen. Sekundarschule des Gemeindeverbandes Kirchberg BE
Informationsabend Gymnasialer Unterricht, Latein, Italienisch Herzlich willkommen Ziele des Abends Für Eltern der Schülerinnen und Schüler der Klassen 3abc l Die Bedeutung der Mittelschulvorbereitung im
Gipser EFZ (Lehrgang auf Italienisch)
Gipser EFZ (Lehrgang auf Italienisch) www.enaip.ch/ausbildung-berufsbildung/gipser/ Haben Sie bereits Berufserfahrung als Gipser/in aber keinen Abschluss? Möchten Sie als Firma jene Mitarbeiter/innen fördern,
Profil M: Kauffrau/Kaufmann Berufsmaturität (BM1) 1. Ausbildungsziele. 2. Schulische Voraussetzungen
Profil M: Kauffrau/Kaufmann Berufsmaturität (BM1) Der Text auf den folgenden Seiten behandelt die Themenbereiche: 1. Ausbildungsziele 2. Schulische Voraussetzungen 3. Persönliche Voraussetzungen 4. Unterricht
Berufsmatura Gesundheit und Soziales. Informationsbroschüre Lehrbegleitende Ausbildung
Berufsmatura Gesundheit und Soziales Informationsbroschüre Lehrbegleitende Ausbildung 2017 2020 September 2016 - 2 - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 Voraussetzungen für die Aufnahme an die Berufsmaturitätsschule...
Das Gymnasium in Wettingen. Information für zukünftige Schülerinnen und Schüler
Das Gymnasium in Wettingen Information für zukünftige Schülerinnen und Schüler Möglichkeiten zur Gestaltung der Ausbildung Zweisprachige Matur/International Baccalaureate Wenn du nach der Matur viel mit
Ein neues Schulmodell: Die durchlässige Sekundarschule Eine Information der Sekundarschulgemeinde Arbon
Ein neues Schulmodell: Die durchlässige Sekundarschule Eine Information der Sekundarschulgemeinde Arbon 1 Das neue Schulmodell «Kein neues Ziel, sondern ein anderer Weg, das Ziel zu erreichen.» Der Schwerpunkt
Promotionsreglement des Gymnasiums
Amtsinterner Neudruck vom August 2013 Promotionsreglement des Gymnasiums vom 24. Juni 1998 1 Der Erziehungsrat des Kantons St.Gallen erlässt in Ausführung von Art. 35 des Mittelschulgesetzes vom 12. Juni
FACHMITTELSCHULE. FMS FachMittelSchule FACHMITTELSCHULE. Vollzeitschule auf Sekundarstufe II
FMS FachMittelSchule Vollzeitschule auf Sekundarstufe II 1 Vorbereitung auf Berufe mit sozialer Ausrichtung Eigene soziale und praktische Interessen mit intellektueller Herausforderung kombinieren 2 Im
FMS Dein Weg an die Fachhochschule. Herzlich Willkommen zum Orientierungsabend der FMS an der Kantonsschule Zürich Nord
FMS Dein Weg an die Fachhochschule Herzlich Willkommen zum Orientierungsabend der FMS an der Kantonsschule Zürich Nord Ablauf 1.Teil: - Begrüssung - Vorstellen der Schule 2. Teil: - Schüler/-innen berichten
Die Kursphase der gymnasialen Oberstufe. im Schuljahr 2013 / 2014
Die Kursphase der gymnasialen Oberstufe im Schuljahr 2013 / 2014 Inhalt Zugangsvoraussetzungen / Versetzung Besonderheiten der Kursphase Leistungs-, Grundkurse, Prüfungsfächer Laufbahnplanung Sport Informationen
Der Weg zur Matura. Eine Information für Schülerinnen und Schüler (Eltern und Lehrpersonen)
Der Weg zur Matura Eine Information für Schülerinnen und Schüler (Eltern und Lehrpersonen) Zugerberg, Juli 2016 - 2 - Die Matura Welche Möglichkeiten bietet die Matura? Eidgenössisch anerkannte Maturitätszeugnisse
Interpellation Herbert H. Scholl, Zofingen, vom 17. Juni 2008 betreffend Studierende an der Fachhochschule Nordwestschweiz; Beantwortung
Regierungsrat Interpellation Herbert H. Scholl, Zofingen, vom 17. Juni 2008 betreffend Studierende an der Fachhochschule Nordwestschweiz; Beantwortung Aarau, 3. September 2008 08.169 I. Text und Begründung
Kanton Zürich: Liste der beitragsberechtigten Schulen zum RSA 2009, gültig vom bis am Z Ü R I C H. Kantons-beitrag.
Beschluss der Abkommenskantone vom 10.4.2019 Anhang II zum Regionales Schulabkommen für die gegenige Aufnahme von Auszubildenden und Ausrichtung von Beiträgen () zwischen den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft,
Verordnung über den Vorkurs Pädagogik (V Vorkurs Pädagogik)
45.6 Verordnung über den Vorkurs Pädagogik (V Vorkurs Pädagogik) Vom. Mai 00 (Stand. August 00) Der Regierungsrat des Kantons Aargau, gestützt auf die 4 Abs., 40 Abs. und 4 Abs. des Dekrets über die Mittelschulen
Kantonsschule Wattwil
Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Martin Gauer Rektor Kanti Wattwil Wohin führt Ihr Bildungsweg? Die Kanti Königsweg zur Hochschulwelt: Uni / ETH Mittelschule zwischen Volksschule und Hochschule Beginn
Ausbildungsmöglichkeiten nach der obligatorischen Schulzeit im Kanton St.Gallen
Berufsausbildung oder weiterführende Schule? Ausbildungsmöglichkeiten nach der obligatorischen Schulzeit im Kanton St.Gallen BILDUNGSDEPARTEMENT DES KANTONS ST.GALLEN Amt für Volksschule Davidstrasse 31
Reglement für die Maturitätsprüfungen an den Gymnasien des Kantons Zürich
Reglement für die Maturitätsprüfungen 1.5.1 Reglement für die Maturitätsprüfungen an den Gymnasien des Kantons Zürich (vom 10. März 1998) 1, A. Allgemeine Bestimmungen 1. Das vorliegende Reglement beruht
der Schlüssel zur Fachhochschule
Kantonsschule Olten Fachmittelschule FMS / Fachmaturitätsschule FM Die Fachmittelschule ein bewährter Bildungsgang Die Fachmaturität der Schlüssel zur Fachhochschule Allgemeiner Informationsabend: 14.
FMS hule Fachmittelsc
FMS Fachmittelschule Grundsätzliches Wie wird man heute eigentlich Primarlehrerin? Oder Kindergärtner? Das Semi gibt es nicht mehr. Und an die Kanti möchten auch nicht alle. Die Antwort lautet: Fachmittelschule.
SEK. Progymnasium KANTI OLTEN
SEK P Progymnasium KANTI OLTEN Komm an die Sek P der Kanti Olten. Wir suchen dich. Du bist begabt aufgeweckt vielseitig interessiert leistungswillig und belastbar KSO Komm an die Sek P der Kanti Olten.
vom 26. Juni 2012 (Stand 1. August 2012) Der Regierungsrat des Kantons Obwalden, und das Kloster sowie die Stiftsschule Engelberg,
.6 Leistungsvereinbarung mit dem Kloster und der Stiftsschule Engelberg über die Aufnahme und Ausbildung von Schülerinnen und Schülern aus dem Kanton Obwalden vom 6. Juni 0 (Stand. August 0) Der Regierungsrat
Promotionsreglement der Fachmittelschule
Amtsinterner Neudruck vom Juli 07 Gilt für Klassen, die ab Schuljahr 07/08 gebildet werden. Promotionsreglement der Fachmittelschule vom 0. Juni 007 Der Erziehungsrat des Kantons St.Gallen erlässt in Ausführung
Informationsbroschüre Fachmittelschule mit Fachmaturität
Informationsbroschüre Fachmittelschule mit Fachmaturität Für Schülerinnen und Schüler der Sekundar- und Bezirksschule DEPARTEMENT BILDUNG, KULTUR UND SPORT Abteilung Berufsbildung und Mittelschule Herausgeber
Berufsmaturität Gesundheit und Soziales. Informationsbroschüre Lehrbegleitende Ausbildung
Berufsmaturität Gesundheit und Soziales Informationsbroschüre Lehrbegleitende Ausbildung 2019 2022 September 2018 - 2 - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines... 3 Voraussetzungen für die Aufnahme an die Berufsmaturitätsschule...
Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau
1 «Mittelschultypen im Vergleich» Aargauer Maturitätsmessen 2017 Themen. Welche Maturitätstypen und Mittelschulen gibt es? Was heisst «studieren» und wie unterscheiden sich die Hochschultypen? Welche Mittelschule
Von der Primarstufe in die Sekundarstufe. Elterninformation
Von der Primarstufe in die Sekundarstufe Elterninformation Von der Primarstufe in die Sekundarstufe Nach der 6. Klasse der Primarstufe stehen den Kindern verschiedene Wege in ihrer Schullaufbahn offen.
Bildungsstatistik Kanton Solothurn Bildungssystem - Schuljahr 2017/2018 Übersichtstabellen Solothurn, Mai 2018
Kanton Solothurn Bildungssystem - Schuljahr 2017/2018 Übersichtstabellen Solothurn, Mai 2018 zusätzliche Auskünfte: Rolf Lischer, Koordinator Bildungsstatistik, [email protected], 032 627 29 76 Übersicht
Berufsmatura nach der Lehre Vollzeitmodell
Berufsmatura nach der Lehre Vollzeitmodell Inhalt Was ist die Berufsmatura und was bringt sie mir? 2 Was bietet das BWZ Obwalden an? 3 Welche Richtung soll ich wählen? 4 Ausrichtung Technik, Architektur,
Gesundheitsmittelschule
Gesundheitsmittelschule Gesundheitsmittelschule GMS Die GMS bietet eine Berufsausbildung (Fachfrau/mann Gesundheit) mit Berufsmaturität und damit eine ideale Basis für die weitere berufliche Laufbahn im
Fakultativer Unterricht in den 8. Klassen. Mittwoch, 5. März 2014
Fakultativer Unterricht in den 8. Klassen Mittwoch, 5. März 2014 Fakultativer Unterricht in den 8. Klassen Übersicht! Fremdsprachen Mittelschulvorbereitung Individuelle Lernförderung Angebot der Schule
Herzlich willkommen zum Orientierungs- Abend Kurzgymnasium an der
Herzlich willkommen zum Orientierungs- Abend Kurzgymnasium an der Ablauf Kantonsschule Zürich Nord KennZahleN Schulanlage Schulanlage Ziele des Gymnasiums Universität / ETH Fachhochschulen Höhere Fachschulen
Modullehrplan Medien und Informatik INFO 1. Vorbereitungsarbeiten für die Umsetzung. 16. Juni 2016
Amt für Volksschule Schulevaluation und Schulentwicklung Schulentwicklung Modullehrplan Medien und Informatik Vorbereitungsarbeiten für die Umsetzung INFO 1 16. Juni 2016 Sowohl das Amt für Volksschule
Informationsabend Langgymnasium. Herzlich willkommen!
Informationsabend Langgymnasium Herzlich willkommen! Ablauf Informationen zum Gymnasium Voraussetzungen zum Übertritt Aufnahmeprüfung Anmeldeverfahren Das Gymnasium im kantonalen Bildungssystem Hochschulen
über die Aufnahme in die Grundausbildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg
Verordnung vom 19. Januar 2016 Inkrafttreten: 01.01.2016 über die Aufnahme in die Grundausbildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Gesetz vom 21.
Der Weg zur Matura. Eine Information für Schülerinnen und Schüler (Eltern und Lehrpersonen)
Der Weg zur Matura Eine Information für Schülerinnen und Schüler (Eltern und Lehrpersonen) Zugerberg, Juli 2017 - 2 - Die Matura Welche Möglichkeiten bietet die Matura? Eidgenössisch anerkannte Maturitätszeugnisse
HERZLICH WILLKOMMEN! AN DER FACHMITTELSCHULE NEUFELD
HERZLICH WILLKOMMEN! AN DER FACHMITTELSCHULE NEUFELD, 18. Oktober 2017 ABLAUF ELTERNABEND 20F Teil 1: 19.30 20.15 Uhr (Aula) Allgemeine Informationen durch die Schulleitung Teil 2: 20.15 20.45 Uhr (Fachzimmer)
Abteilung Berufsmaturität. Allgemeine Informationen über die Kurse Erweiterte Allgemeinbildung. Schuljahr 2015-2016
Abteilung Berufsmaturität Allgemeine Informationen über die Kurse Erweiterte Allgemeinbildung Schuljahr 2015-2016 Inhaltsverzeichnis 1. Kurzportrait BMS Langenthal 3 2. Kurse Erweiterte Allgemeinbildung
Gesundheitlich-Soziale Berufsmaturität für gelernte Berufsleute GSBM II
Gesundheitlich-Soziale Berufsmaturität für gelernte Berufsleute GSBM II Ein Angebot des Berufsbildungszentrums Olten Gewerblich-Industrielle Berufsfachschule Olten Was ist die Berufsmaturität? Die Berufsmaturität
Kanton Luzern: Liste der beitragsberechtigten Schulen zum RSA 2009, gültig vom bis Im RSA seit. Kantonsbeitrag. Semester ab 1.8.
Kommissionsliste NW EDK Anhang II zum Regionales Schulabkommen Nordwestschweiz über die gegenige Aufnahme von Auszubildenden und Ausrichtung von Beiträgen () zwischen den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft,
A Welche Voraussetzungen müssen zu einer Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe erfüllt sein?
Die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe Informationen für Eltern und Schüler der Jahrgangsstufe 9 (G8) (Verordnung über die Bildungsgänge und die Abiturprüfung in der gymnasialen Oberstufe (OAVO)
STUDIENGANG LEHRPERSON KINDER GARTEN / PRIMARSCHULE
Alle Infos auf einen Blick STUDIENGANG LEHRPERSON KINDER GARTEN / PRIMARSCHULE «Das Studium an der PHGR fand ich vor allem aufgrund der vielen Praktika sehr ab wechslungsreich. Man hatte jedes Jahr die
