Eradikationstherapie
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- Gesche Lenz
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1 Ambulante MRSA-Versorgung 1
2 Definition: Eradikation Eradikation (Dekolonisation/Sanierung) (1) Eradikation = ist die Beseitigung einer MRSA-Kolonisation mit Hilfe von lokal anwendbaren Antibiotika oder antiseptischen Substanzen Bei gesunden Menschen ohne Risikofaktoren lässt sich MRSA aus dem Nasenvorhof mittels Eradikation leicht entfernen: die Eradikation gelingt häufig innerhalb von 2 Wochen ohne Eradikation kann die Kolonisationsdauer > 1 Jahr betragen Ambulante MRSA-Versorgung 2
3 Definition: Eradikation Eradikation (Dekolonisation/Sanierung) (2) Bei Menschen mit eradikationshemmenden Faktoren müssen diese Faktoren zunächst beseitigt werden, bevor die endgültige Eradikation beginnen kann. Eine Eradikationstherapie kann jedoch zur Keimreduktion führen. Die im Krankenhaus begonnene Eradikation sollte im ambulanten Bereich fortgeführt und abgeschlossen werden Ambulante MRSA-Versorgung 3
4 Eradikationshemmende Faktoren Eradikationshemmende Faktoren Katheter (HWK, PEG, etc.) MRSA-selektierende antibiotische Therapie Hautulcus, Haut- und Weichgewebeinfektion Atopisches Ekzem etc. Wunde Können den Eradikationserfolg mindern! Ambulante MRSA-Versorgung 4
5 Eradikationszyklus Standard-Eradikationszyklus (5-7 Tage) 3x täglich Applikation einer antibakteriellen Nasensalbe (z.b. Mupirocin- Salbe) Ggf. 2-3x täglich Mund- und Rachenspülung mit einer antiseptischen Lösung (z.b. Chlorhexidin-haltige Präparate) Ggf. 1x täglich Hautwaschungen und Körperreinigung inkl. Haarwäsche mit antiseptischen Seifen Ggf. begleitende Maßnahmen Täglich Textilien und Gegenstände (Bettwäsche, Utensilien der Körperpflege, wie z. B. Handtücher, Waschlappen, Kämme, Zahnbürste etc.), die mit Haut oder Schleimhaut Kontakt haben, wechseln. Täglich Bekleidung wechseln und der normalen Wäsche zuführen. Verwendung von einem Deo-Spray anstatt eines Deo-Rollers etc Ambulante MRSA-Versorgung 5
6 Phasen der Eradikation Sechs Phasen der Eradikation (1) Phase A (Screening) Erhebung des Kolonisationsstatus vor der Behandlung Phase B (Behandlung) Liegen keine eradikationshemmenden Faktoren vor, so kann die MRSA-Eradikation beginnen. Individuelle Anpassung der Behandlung (z.b. antibiotische Nasensalbe, Rachenspülung oder Tabletten, desinfizierendes Shampoo etc.) Die Behandlung dauert ca. 5-7 Tage Ambulante MRSA-Versorgung 6
7 Phasen der Eradikation Sechs Phasen der Eradikation (2) Phase C (Pause) Diese Phase ist notwendig, damit Rückstände antimikrobieller Substanzen keine fälschlicherweise negativen Abstrichergebnisse ergeben. Dauer 2-4 Tage Phase D (Erfolgskontrolle) 3 Kontrollabstriche an vorher MRSA-positiven Lokalisationen im Krankenhaus In der Praxis reicht zunächst ein Abstrich aus Ambulante MRSA-Versorgung 7
8 Phasen der Eradikation Sechs Phasen der Eradikation (3) Phase E (Kontrollabstriche) Da innerhalb eines Jahres in 50% der Fälle eine Rekolonisation festzustellen ist, sind Kontrollabstriche notwendig. Abstriche bei stationärer Behandlung im Krankenhaus Nach dem 1. Monat Zwischen dem Monat Nach 12 Monaten Abstriche bei ambulanter Behandlung in der Arztpraxis Frühestens 3 Tage bis zu 4 Wochen nach abgeschlossener Eradikationstherapie Zwischen dem Monat nach abgeschlossener Eradikationstherapie 12 (11-13) Monate nach abgeschlossener Eradikationstherapie Ambulante MRSA-Versorgung 8
9 Phasen der Eradikation Sechs Phasen der Eradikation (4) Phase F (Frei) Nach 12 (11 13) Monaten und negativen MRSA-Abstrichen gilt der sanierte Patient als MRSA-frei. Bei Wiederaufnahme im Krankenhaus muss der Patient wieder gescreent und bis zum Ausschluss isoliert werden, da er eine positive Anamnese hat Ambulante MRSA-Versorgung 9
10 Kontrollabstriche Kontrollabstriche (1) 3 Tage nach Beendigung des Eradikationszyklus sollten Kontrollabstriche erfolgen Im Krankenhaus 3 Kontrollabstrichserien (Nase, Rachen, Wunden) an 3 aufeinander folgenden Tagen In der Arztpraxis 1 Kontrollabstrichserie (Nase, Rachen, Wunden), sofern der Patient ambulant bleibt Wenn eine Aufnahme in ein Krankenhaus geplant ist, Rückfrage dort, ob ein negativer Abstrich ausreicht (lokal variierende Hygienepläne) Ambulante MRSA-Versorgung 10
11 Kontrollabstriche Kontrollabstriche (2) Erneute Kontrolle zwischen dem 3. und 6. Monat, sowie nach 12 (11-13) Monaten Der Patient gilt als MRSA-frei wenn alle Abstriche negativ waren. Die im Zusammenhang mit MRSA getroffenen Hygienemaßnahmen können dann eingestellt werden. Der Eradikationsstatus eines Patienten sollte in jedem Fall genau dokumentiert werden! Ambulante MRSA-Versorgung 11
12 Misserfolge bei der Eradikation Misserfolge bei der Eradikation Ursachen Vorliegen von eradikationshemmenden Faktoren Inadäquates Eradikationskonzept Wiederbesiedlung durch MRSA-kolonisierte Haushaltskontakte und/oder kontaminierte Umgebung Neubesiedlung mit einem neuen MRSA. Sollte die Erst-Eradikation mit Mupirocin-Nasensalbe ohne Erfolg verlaufen, muss geprüft werden, warum der Eradikationszyklus nicht erfolgreich war. Ist ein Erfolg bei einem zweiten Eradikationszyklus mit Mupirocin zu erwarten, kann dieser durchgeführt werden. Ein dritter Eradikationszyklus ist nur im Einzelfall sinnvoll und sollte vor Behandlungsbeginn in einer Fallkonferenz/Netzwerkkonferenz vorgestellt werden Ambulante MRSA-Versorgung 12
13 Wiederbesiedlung Wiederbesiedelung Mögliche Ursachen: Erfolglose Eradikation Falsches Eradikationskonzept Vorliegen von eradikationshemmenden Faktoren MRSA-Besiedelung einer Kontaktperson Um eine Wiederbesiedelung bei Patienten durch die Kontaktperson(en) auszuschließen, muss geklärt werden, ob die Kontaktperson(en) MRSA-positiv ist/sind. Im Fall eines MRSA- Nachweises muss auch bei der Kontaktperson eine Eradikation durchgeführt werden, um weitere Wiederbesiedlungen des Patienten durch die Kontaktperson zu vermeiden Ambulante MRSA-Versorgung 13
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