Islam und Christentum
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- Sigrid Biermann
- vor 9 Jahren
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1 Alain Brissaud Islam und Christentum Gemeinsamkeit und Konfrontation gestern und heute Mit 9 historischen Karten Aus dem Französischen von Ulrike Poyda edition q
2 Inhalt Zum Geleit Erster Teil: Die Religionen 1. Der Islam-eine politische Religion 13 Das göttliche Gesetz. Das schöne Vorbild. Gottesgehorsam. Islam im Alltagsleben. Reaktion der Sippe. Hidjra. Die politische Macht. Die Prophetengattinnen. Die Rolle der Frau im Islam. Der Triumph. Die Zeit der Rechtgeleiteten" Kalifen. Die Sunniten. Schiiten und Charidjiten. Der Djihad. Die Beziehungen zu den Christen. 2. Das Christentum - eine missionarische Religion Das Neue Testament. Die Liebe. Der Missionsgedanke. Die politische Macht. Friedliche Mittel. Die Apostelgeschichte. Taufe eines Hauptmanns der Besatzungsarmee. Paulus von Tarsus. Die Christenverfolgungen. Jesus und die Frauen. Ist die Kirche frauenfeindlich? Konstantin. Der Gott der Waffen. Die Kirchen des Ostreiches. Die maronitische Kirche. Die Zeit der Zwangsbekehrungen. Das Morgenländische Schisma.
3 Zweiter Teil: Die Regionen 3. Der Fruchtbare Halbmond. Die maronitische Kirche. 71 Die Kalifen von Damaskus. Die Stellung der Christen. Die Omaijaden. Steuerwesen und Rechtsprechung. Der arabische Kulturraum. Die Abbasiden. Die Kalifen von Bagdad. Harun ar-raschid. Das Zeitalter der Aufstände. Die Ismailiten. Das Ende der politischen Macht der Kalifen. Die Seldschukensultane. Die Franken. Die Eingliederung der Kreuzfahrer in die muslimische Gesellschaft. Dschingis-Khan. Timur- Leng (Tamerlan). Der Fruchtbare Halbmond, eine osmanische Provinz. Die Maroniten. Die Drusen. Der Libanon, das Fenster zum Westen. Die Zeit der hawan. Der arabische Nationalismus. Das französische Mandat: Syrien und Libanon. Israel. Jordanien und Irak. Die Grenzstaaten : Iran, Arabien und Kuwait. 4. Ägypten. Die koptische Kirche 120 Das arabische Ägypten. Das Steuerwesen. Die Aktivitäten der Kopten. Arabisierung und Islamisierung. Tuluniden und Ichschididen. Die Fatimiden. Die Kreuzzüge. Saladin. Die Aijubiden. Die Mamelucken. Das osmanische Ägypten. Die Europäer. Napoleon Bonaparte. Die Kollaboration. Die Ablehnung. Mehmed Ali. Die Finanzkrise. Das britische Protektorat. Der Krieg. Nasser. 5. Maghreb, Sizilien und Malta 155 Eine umworbene Region. Der Islam. Die Araber in Sizilien. Die Normannen. Der wiedervereinte Maghreb. Die Freibeuterei. Cheireddin Barbarossa. Malta. Die Hospitaliter. Die Türken. Das französische Algier. Die Eroberung. Die Kolonisation. Grundeigentum. Verwaltung, Rechtsprechung und Steuerwesen. Schulwesen. Demographie. Das Zusammenleben. Die Religionen. Eine Bekehrte. Tunesien. Das Protektorat. Bourguiba und die Islambewegung. Das Protektorat in Marokko. Mohammed V. Algerien zwischen den Kriegen. Auf dem Weg zur Unabhängigkeit.
4 4 6. Spanien und Portugal 208 Die Westgoten. Die Blitzeroberung. Das christliche Widerstandsnest. Die Blütezeit der Omaijaden. Das goldene Zeitalter. Der Cid. Die Kultur. Die Wissenschaft. Die Philosophie. Die Christen im islamischen Spanien. DieMuslime im christlichen Spanien. Die Almoraviden. Intoleranz. Die Reconquista. Das Ende eines Königreiches. Die Eroberung Grenadas. 7. Konstantinopel. Die orthodoxe Reichskirche 241 Eine strahlende Stadt. Der Vormarsch des Islam in Osteuropa. Die Eroberung Konstantinopels. Istanbul. Janitscharen und Staatsbedienstete. Die Trägheit des Assimilationsprozesses. Süleiman der Prächtige. Geiseln der Mächte. Politisch-religiöse Bewegungen. Innenpolitische Reformen. Der Verfall. Die Diktatur. Die Jungtürken. Der Weltkrieg. Die Restauration. 8. Armenien. Die gregorianische Kirche 272 Ein altes Christentum. Die islamische Eroberung. Kleinarmenien. Großarmenien. Der politisch-religiöse Status. Die nationale Identität. Aufstände und Massaker. Der Krieg Die Auslöschung einer Bevölkerung. Die neue Türkei und das sowjetische Armenien. 9. Zentralafrika 292 Äthiopien. Das Hohe Mittelalter. Die Salomoniden und Ägypten. Die Konfrontation. Der Aufschwung. Das italienische Intermezzo. Der Suftsmus. Die Bruderschaften. Koranschule - Die Marabuts. Die Portugiesen. Der Sklavenhandel. Bericht eines Zeitgenossen. Die Missionare. Ein Verhaltenskodex. Zaire. Nigeria. Osman Dan Fodio. Die Briten. 10. Der Malaiische Archipel 323 Frühzeitliche Zivilisationen. Handel und Glauben. Indonesien. Die Niederländer. Der indonesische Islam. Auf dem Wege zur Unabhängigkeit. Die Philippinen. Der Katholizismus. Der philippinische Islam. Die liberalen Ideen. Die Amerikaner. Die zwei Gesichter des Malaiischen Archipels.
5 Schlußbetrachtung: Wohin führt die Zukunft? 345 Geschichte. Geographie. Muslime in Frankreich. Das Korangesetz. Stolpersteine. Reibereien im Alltag. Die Religion. Ein Wille zur Öffnung. Anmerkungen 359 Bibliographie 367. Glossar 375 Kartenanhang 381 Der Islam des Abendlandes. Die christlichen Reiche in der Levante. Ägypten. Maghreb. Das Kalifat von Cördoba. Das Osmanenreich in seiner größten Ausdehnung. Armenien. Äthiopien-Zaire-Nigeria. Der Malaiische Archipel.
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Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan 925 1.500 1.800. Ägypten 500 1.500 1.800. Albanien 325 1.500 1.800. Algerien 475 1.500 1.
Die u.g. n gelten für einen vierwöchigen Aufenthalt. Bei kürzerem oder längeren Aufenthalt verringert bzw. erhöht Afghanistan 925 1.500 1.800 Ägypten 500 1.500 1.800 Albanien 325 1.500 1.800 Algerien 475
BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE
Seite 1/6 da da Gewährung Albanien 121 8.010 7.055 88,1% 955 11,9% 24.676 1 0,0% 3 0,0% 48 0,2% 35 0,1% 87 0,4% 20.001 81,1% 4.588 18,6% 7.544 525 Bosnien und Herzegowina 122 1.436 947 65,9% 489 34,1%
Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan Ägypten Albanien Algerien
Die u.g. n gelten für einen vierwöchigen Aufenthalt. Bei kürzerem oder längeren Aufenthalt verringert bzw. erhöht Afghanistan 925 1.500 1.800 Ägypten 650 1.500 1.800 Albanien 325 1.500 1.800 Algerien 475
Reisekostenpauschale. in Euro. Afghanistan Ägypten Albanien Algerien
Eine Unterkunft muss jeweils individuell organisiert werden und wird nicht über das zur Verfügung gestellt. können keine Drittmittel zur Finanzierung des Aufenthalts herangezogen werden. Afghanistan 925
BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE
Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2018-31.05.2018 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 1.206 800 406 1.552-2
Internationale Netzspannungen und Frequenzen in Niederspannungsnetzen
Internationale Netzspannungen und Frequenzen in Niederspannungsnetzen Nachfolgend sind die Spannungen der öffentlichen Niederspannungsnetze außerhalb der Bundesrepublik Deutschland angegeben. Die Angaben
1. Das weltweite Humboldt-Netzwerk
Alle ausländischen und deutschen Stipendiaten und Preisträger nach aktuellen Aufenthaltsländern, Stand: Januar 2016 Nordamerika Kanada 35 11 57 12 115 131 89 183 61 464 4 9 8 16 33 616 USA 206 411 1086
Stand der Doppelbesteuerungsabkommen 1. Januar 2007 I. Geltende Abkommen
1 Stand der Doppelbesteuerungsabkommen 1. Januar 2007 I. Geltende Abkommen IV B 5 / StandDBA01012007 1. Abkommen auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen Ägypten 08.12.1987 1990 278 1990
1. Das weltweite Humboldt-Netzwerk
Alle ausländischen und deutschen Stipendiaten und Preisträger nach aktuellen Aufenthaltsländern, Stand: Januar 2018 Nordamerika Kanada 39 12 58 11 120 133 88 183 72 476 3 12 7 13 2 34 633 USA 226 386 1060
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Spanien und der Islam 1. Spanien zur Zeit der Westgoten 409 n.chr. drangen Alanen, Wandalen und Sweben über die Pyrenäen auf die Iberische Halbinsel vor. Ihnen folgten wenig später die Westgoten. Um 419
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Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.08.2015-31.08.2015 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 8.306 8.234 72 3.980
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Seite 1/6 da da Gewährung Albanien 121 6.089 3.774 62,0% 2.315 38,0% 9.847 - - 11 0,1% 34 0,3% 95 1,0% 140 1,4% 6.199 63,0% 3.508 35,6% 385 188 Bosnien und Herzegowina 122 1.438 704 49,0% 734 51,0% 2.265
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Seite 1/6 aufgr n aufgr n ENTSCHEIDUNGEN über ENTSCHEIDUNGEN über Albanien 121 1.328 1.188 140 3.658 1 2 8-2.809 838 11.045 536 1 2 8-2.783 655 - - - - 26 167 16 Bosnien Herzegowina 122 177 120 57 732
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Seite 1/6 da Erstanträge da Folgeanträge Albanien 121 84 76 90,5% 8 9,5% 52 - - - - 7 13,5% 7 13,5% 30 57,7% 15 28,8% 71 7 Bosnien und Herzegowina 122 206 167 81,1% 39 18,9% 256 - - - - 4 1,6% 4 1,6% 160
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Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2016-30.11.2016 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 16.484 14.303 2.181
Herkunftsländer (sortiert nach Erstanträgen) - kumuliert -
davon ehem. Serbien u. Montenegro 1 2.460 1.645 815 1.760 0 0,0% 9 0,5% 31 1,8% 40 2,3% 718 40,8% 1.002 56,9% 1 Irak 438 8.388 6.836 1.552 7.390 38 0,5% 5.692 77,0% 64 0,9% 5.794 78,4% 467 6,3% 1.129 15,3%
Auslandsaufenthalte/Reisen Franz Josef Strauß
Auslandsaufenthalte/Reisen Franz Josef Strauß 1952-1988 1952 1953 1954 1955 1956 1952 07.06.-09.06. Belgien 1952 10.09. Frankreich 1952 14.09.-15.09. Frankreich 1952 10.11.-11.11. Luxemburg 1953 22.01.
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Seite 1/6 aufgr n aufgr n ENTSCHEIDUNGEN über ENTSCHEIDUNGEN über Albanien 121 350 248 102 417 - - 2 1 270 144 254 112 - - 2-254 33 - - - 1 16 93 18 Bosnien Herzegowina 122 102 29 73 123 - - - - 56 67
Auswertung Verfahrensautomation Justiz
6477/AB XXV. GP - Anfragebeantwortung - Anlage 8 1 von 5 2010 1132 222 1354 831 139 970 Österreich 992 185 1177 755 127 882 Deutschland 15 3 18 8 1 9 (Jugoslawien) 1 1 Italien 2 2 Schweiz 2 2 Türkei 26
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Ref. 05 -Finanzcontrolling- Statistik der Ausländischen Studierenden (nach Ländern und Status) WS 13/14 Stand 05.12.2013 Anmerkungen zu den Tabellen: Rückmelder fortgeschrittene Studierende, die auch letztes
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Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2017-31.10.2017 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 5.349 3.312 2.037 9.086-10
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Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2017-30.06.2017 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 3.425 2.187 1.238 6.316-2
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Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.02.2015-28.02.2015 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 1.794 1.735 59 248-2
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Unterrichtsvorhaben: Die gute Nachricht breitet sich aus die frühe Kirche Inhaltliche Schwerpunkte ( Inhaltsfelder): Anfänge der Kirche (IHF 5); Bildliches Sprechen von Gott (IHF 2) Lebensweltliche Relevanz:
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Seite 1/6 da da Gewährung Albanien 121 8.113 7.865 96,9% 248 3,1% 3.455 - - 9 0,3% 43 1,2% 25 0,7% 77 2,2% 2.831 81,9% 547 15,8% 5.472 138 Bosnien und Herzegowina 122 8.474 5.705 67,3% 2.769 32,7% 6.594
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Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2017-31.07.2017 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 4.022 2.505 1.517 7.152-2
In diesem Kapitel erhalten Sie einen ersten Überblick über den Islam, der dann im Rest des
1 Eine Annäherung an den Islam Eine Annäherung an den Islam In diesem Kapitel Einen Überblick über Ursprung, Glauben und Praktiken des Islam gewinnen Die Verteilung der muslimischen Weltbevölkerung kennen
WMerstudtai Haket tstc n I
Haluk,Gerger WMerstudtai Haket tstc n I Die Politik der USA, der Westmäehte und der Türkei gegen die arabischen Lander von 1945 bis in die Gegenwart SUB Hamburg ZAMBON Inhaltsverzeichnis Vorwort des Verlages
BUNDESAMT FÜR MIGRATION UND FLÜCHTLINGE
Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2017-30.11.2017 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 5.788 3.577 2.211 9.548-11
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Seite 1/6 Antrags-, Entscheidungs- Bestandsstatistik Berichtszeitraum: 01.01.2017-31.12.2017 bezogen auf: Personen Bereich: Besgebiet gesamt da da ( aufgr n aufgr n ( ( Albanien 121 6.089 3.774 2.315 9.847-11
EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Ausländer) entsprechend amtl. Statistik Wintersemester 2018/2019
Evangel. Religion 2 Frankreich Evangel. Religion Evangel. Religion 4 1 Albanien 7 Arabische Republ.Syrien 16 China 2 Iran,Islamische Republik 2 Italien 1 Japan 1 Kasachstan 1Litauen 1Mazedonien 1Mexiko
2. Februar, Einführung und Ausblick, Pfrn. Dr. Caroline Schröder Field, Münsterpfarrerin
Im Schatten des Halbmonds Christentum in der islamischen Welt Eine Vortragsreihe der Münstergemeinde Basel Jeweils donnerstags, 19.30 bis 21.00 Uhr 2. Februar, Einführung und Ausblick, Pfrn. Dr. Caroline
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Seite 1/7 Albanien 121 54.762 53.805 98,3% 957 1,7% 35.721 - - 7 0,0% 33 0,1% 36 0,1% 76 0,2% 31.150 87,2% 4.495 12,6% Bosnien und Herzegowina 122 7.473 4.634 62,0% 2.839 38,0% 6.500 - - 1 0,0% - - 12
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Seite 1/6 da da Gewährung Albanien 121 1.409 921 65,4% 488 34,6% 1.782 - - 2 0,1% 6 0,3% 14 0,8% 22 1,2% 1.022 57,4% 738 41,4% 185 129 Bosnien und Herzegowina 122 493 256 51,9% 237 48,1% 516 - - - - 2
Die Geschichte der Sklaverei
Christian Delacampagne Die Geschichte der Sklaverei Aus dem Französischen von Ursula Vones-Liebenstein Wissenschaftliche Buchgesellschaft INHALT Einleitung Sklaverei in der Geschichte Erster Teil Antike
LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/ Wahlperiode
LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/2447 6. Wahlperiode 03.01.2014 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Tino Müller, Fraktion der NPD Ausländer in Mecklenburg-Vorpommern 2013 und ANTWORT der Landesregierung
