Die Stasi in Stuttgart
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- Brigitte Kaufman
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1 Die Stasi in Stuttgart Ausgewählte Dokumente aus dem Stasi-Archiv
2 Die Stasi in Stuttgart Ausgewählte Dokumente aus dem Stasi-Archiv
3 Vorwort 5 Inhalt Die Stasi und ihr Spion Hermann 7 Aktendeckel zum Vorgang IM Hermann Auftrag für Aufenthalt in Westdeutschland Beschluss zum Anlegen eines Vorlaufs IM-West Vorschlag zur Werbung eines IM im Operationsgebiet Erklärung vom Motive der Zusammenarbeit mit dem MfS Auftrag vom für den Treff Ostern 1971 Skizze zum Standardtreff Hermann in Nellingen, Café Haag Abschrift vom Stuzzi, betr. wirtschaftliche Situation des Landes Baden-Württemberg Treffvorbereitung mit IM Hermann in Dresden Tonbandabschrift, betr. Amerikanisches Arbeitsamt in Stuttgart, Olgastraße Treffbericht vom Abschrift vom Tonband, Stimmungsbericht Schleyer-Entführung Beurteilung IMF Hermann Bericht zur Übergabe der IMF Hermann und Hermine der BV Dresden Treffbericht vom Quittung Beschluss über die Archivierung des IM-Vorlaufs/IM-Vorgangs Die Stasi im Fußballstadion Information über den Aufenthalt einer Jugendtourist -Reisegruppe in Stuttgart Information über den Verbleib von DDR-Bürgern in der BRD Einsatzplan zum UEFA-Cup-Rückspiel Informationen über Sicherungsmaßnahmen Abschlussbericht zum Aufenthalt der Mannschaft des VfB Stuttgart Die Stasi auf dem Rotebühlplatz Information der Stasi zum Vertragsabschluss des Bauvorhabens Baustellenordnung für die DDR-Bauarbeiter Einsatzkonzeption der Stasi für die Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) IM-Bericht Abkürzungsverzeichnis 71 Quellennachweis 74
4 Vorwort 5 Vorwort 1 Vor 23 Jahren feierte Deutschland seine Wiedervereinigung. Beim alljährlichen Fest zur Erinnerung an diesen Tag, in diesem Jahr in Stuttgart, ist auch die Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen dabei und stellt ihre Arbeit und ihre Dienstleistungen vor. Die Staatssicherheit beschränkte sich nicht auf das Gebiet der DDR. Sie bespitzelte im Auftrag der SED nicht nur das eigene Volk, sondern arbeitete auch im Operationsgebiet. Dazu gehörten West-Berlin, Westdeutschland und die NATO-Staaten. Für die Auslandsspionage war vor allem die Hauptverwaltung A (HV A) des MfS mit ihren zuletzt rund Hauptamtlichen zuständig. Sie führten insgesamt rund inoffizielle Mitarbeiter (IM). Die meisten von ihnen waren DDR-Bürger, die beispielsweise als Kuriere, Helfer für Anwerbungen oder geheime Treffquartiergeber fungierten. Aber auch rund Bundesbürger befanden sich unter den IM der HV A. Abb. 1 Haus der Abgeordneten Foto: F 54364, Stadtarchiv Stuttgart Aber auch die Bezirksverwaltungen der Stasi arbeiteten im Operationsgebiet. Sie führten inoffizielle Mitarbeiter im Westen, und die Abteilungen XV sicherten bestimmte Objekte einer Region in der Bundesrepublik. Für Objekte in Baden-Württemberg war die Bezirksverwaltung Dresden in Sachsen verantwortlich. Neben politischen Institutionen wie der baden-württembergischen Staatskanzlei hatte die Stasi beispielsweise auch Hochschulen und Universitäten im Visier. Aber auch Unternehmen wie die Firma Standard Elektronik-Lorenz waren für die Stasi interessant. Die für diesen Anlass ausgewählten Stasi-Dokumente zum Einsatz von DDR-Bauarbeitern auf der Baustelle am Rotebühlplatz, zu den UEFA Cup-Halbfinalspielen im Jahr 1989 zwischen Dynamo Dresden und dem VfB Stuttgart sowie die Unterlagen zu einem in Stuttgart tätigen inoffiziellen Mitarbeiter der Staatssicherheit zeigen beispielhaft, wie akribisch die Stasi ihre Aktionen in West-Deutschland vorbereitete und organisierte. Die vorliegende Broschüre gibt den Inhalt der Ausstellungstafeln beim Bürgerfest am 3. Oktober 2013 in Stuttgart wieder, ergänzt durch weitere Dokumente aus den Archiven der Stasi-Unterlagen-Behörde.
5 Die Stasi und ihr Spion Hermann 7 Die Stasi und ihr Spion Hermann 2 Baden-Württemberg und besonders seine Landeshauptstadt gehörten zum operativ zu bearbeitenden Gebiet der Bezirksverwaltung Dresden des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS). Die Stasi interessierte sich nicht nur für die Landesregierung und ihre Ministerien, die Geheimdienste, die Bundeswehr und die Polizei, sondern auch für Wirtschaftsunternehmen wie etwa die Standard-Elektronik-Lorenz GmbH. Um an möglichst detailreiche Informationen zu kommen, warb die Stasi inoffizielle Mitarbeiter (IM) in West-Deutschland an. Abb. 2 Blick über die Stadt Stuttgart mit dem Rathaus und dem Fernsehturm im Hintergrund Foto: F , Stadtarchiv Stuttgart Einer, der für die Stasi in Stuttgart spionierte, war ein inoffizieller Mitarbeiter mit dem Decknamen Hermann. Die Geheimpolizei war wegen seiner familiären Kontakte nach Dresden auf ihn aufmerksam geworden. Hermann hatte 1956 die DDR verlassen, seine Frau und sein Sohn kamen später in die Bundesrepublik nach. Seiner alten Heimat fühlte er sich aber weiterhin politisch verbunden. Bei einem Besuch in Dresden 1970 warb ein Mitarbeiter der Stasi den damals 45-Jährigen als IM an. Er erhielt den Auftrag, über persönliche Verbindungen, Einrichtungen und Personen im Raum Stuttgart zu berichten was er in den folgenden Jahren eifrig tat. Unter den Berichten sind Einschätzungen zur Stimmung im Land, etwa während der Entführung des Arbeitgeberpräsidenten Hans Martin Schleyer 1977, sowie Berichte über Behörden und Personen, die für die Stasi interessant waren. Drei Aktenbände dokumentieren die Anwerbung und die Arbeit des Spitzels hauptsächlich in den 70er Jahren. Die zweite Ehefrau von Hermann begann in dieser Zeit ebenfalls für die Stasi als IM zu arbeiten und berichtete über die Stuttgarter Universität und das West-Berliner Kernforschungsinstitut stellte die Stasi die Zusammenarbeit mit IM Hermann ein er war seinem Führungsoffizier in Dresden nicht mehr zuverlässig genug.
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17 30 Kopfzeile Kopfzeile Kopfzeile Kopfzeile Kopfzeile Die Stasi im Fußballstadion 31 Die Stasi im Fußballstadion 3 Fußballduelle zwischen Mannschaften aus der DDR und der BRD stellten die Staatssicherheit vor besondere Herausforderungen. Um die öffentli che Ordnung und Sicherheit zu gewährleisten, organisierte die Stasi bei Heimspielen umfangreiche Sicherungs-, Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen. Vor allem Störversuche und mögliche provokatorische Handlungen von DDR-Bürgern sollten verhindert werden. Bei Spielen im Westen beschäftigte sich die Stasi vor allem mit der Auswahl der richti gen Fans, die mitfahren durften. Abb April 1989: Dresden: Fußball-UEFA-Cup/ SG Dynamo Dresden VFB Stuttgart 1:1. VFB-Mittelstürmer Jürgen Klinsmann hat sich den Ball gegen Matthias Sammer (r.) und Hans-Uwe Pilz erkämpft. Foto: Bundesarchiv, Bild , Oberst, Klaus Wie die Stasi dabei vorging, zeigt das UEFA-Cup-Halbfinale zwischen Dynamo Dresden und dem VfB Stuttgart im Jahr Zum Hinspiel in Stuttgart am 5. April waren 600 ausgewählte Dynamo-Fans angereist. Alle waren in der Regel von staatlich organisierten Vereinen und Verbänden wie z.b. der Freien Deutschen Jugend (FDJ), von Dynamo Dresden oder dem Deutschen Turn- und Sportbund (DTSB) vorgeschlagen und von den einzelnen Dienststellen der Stasi sicherheitsüberprüft worden. Mitrei sen durften nur linientreue DDR-Bürger, die keine West-Verwandtschaft hatten und bei denen keine Fluchtgefahr bestand. Dadurch sollte ausgeschlossen werden, dass Fans den Besuch in Stuttgart zum ungesetzlichen Verlassen der DDR nutzen konnten. Dennoch setzten sich nach dem Spiel sieben Fans ab und blieben in West-Deutschland.
18 32 Die Stasi im Fußballstadion Die Stasi im Fußballstadion Abb. 4 Spielszene des Dresdner-Spielers Torsten Gütschow (Mitte), sowie der Stuttgarter-Torwart Eike Immel und dem Spieler Günther Schäfer (2) Foto: Archiv Dresdner Fußball Museum Abb. 5 Anzeigetafel im Dresdner Stadion (damals Dynamo-Stadion) mit dem Endstand von 1:1, den Torschützen beider Mannschaften sowie der Zuschauerzahl Foto: Archiv Dresdner Fußball Museum Beim Rückspiel am 19. April in Dresden sah die Stasi ihre Aufgabe vor allem darin, die Ordnung und Sicherheit während des Spieles zu gewähr leisten und Protestaktionen zu verhindern. Kritik am SED-Staat sollte das Ansehen der DDR im Ausland nicht beschädigen. So wurden im Stadion gezielt u.a. Inoffizielle Mitarbeiter (IM) platziert um konkrete Hinweise zum Herauslösen von Störern zu geben. Darüber hinaus standen auch die eingereisten Stuttgarter Fans und die Mannschaft des VfB Stuttgart unter besonderer Beobachtung. Sie soll ten unter keinen Umständen in Kontakt mit DDR-Bürgern kommen. So wurde beispielsweise das Hotel Bellevue, in dem die Mannschaft untergebracht war, von einer Beobachtungsgruppe der Stasi observiert.
19 34 Die Stasi im Fußballstadion Die Stasi im Fußballstadion 35
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26 48 Die Stasi im Fußballstadion Die Stasi im Fußballstadion 49 6 Abb. 6 Eintrittskarte vom Hinspiel in Stuttgart am 5. April 1989 Foto: Archiv Dresdner Fußball Museum
27 50 Kopfzeile Kopfzeile Kopfzeile Kopfzeile Kopfzeile Die Stasi auf dem Rotebühlplatz 51 Die Stasi auf dem Rotebühlplatz 7 Abb. 7 Fachleute aus der DDR bauen im öffentlichen Auftrag am Rotebühlplatz. Foto: Andreas Weise Bauarbeiter aus der DDR als Gastarbeiter in der Bundesrepublik? Das gab es auch. Zum Beispiel auf der Stuttgarter Großbaustelle Treffpunkt Rotebühlplatz. Dort waren ab November 1988 über 80 Mitarbeiter des Volkseigenen Betriebs (VEB) Bau- und Montagekombinat Chemie Halle sowie des VEB Industriebau Bernburg beschäftigt unter Beobachtung der Stasi. Die Limex Bau-Export-Import, ein Betrieb des DDR-Außenhandelsministeriums, und die bundesdeutsche Firma Müller-Altvatter hatten am 31. August 1988 einen Vertrag zu diesem Bauprojekt abgeschlossen. Der Einsatz der DDR-Bauarbeiter am Rotebühlplatz wurde von der Stasi genau kontrolliert. Dazu erarbeitete sie mit Datum vom 24. November 1988 eine Konzeption zur politisch-operativen Sicherung der NSW- Exportbaustelle ( ) in Stuttgart/BRD Treffpunkt Rotebühlplatz. Mit NSW kürzte man in der DDR das nichtsozialistische Wirtschaftsgebiet ab. Die Stasi sammelte nicht nur eifrig Informationen über das Umfeld der Baustelle sowie über die westdeutschen Auftraggeber und Beschäftigten, sondern vor allem über die eigenen Montagearbeiter. Sie waren in zwei Wohnheimen in Stuttgart untergebracht und sollten weitgehend isoliert bleiben. Der Kontakt zur Presse war strengstens verboten. Wer das Wohnheim verließ, musste über jeden Schritt akribisch Rechenschaft ablegen. Zudem warb die Stasi Inoffizielle Mitarbeiter (IM) unter den eigenen Bauarbeitern, die ihre Kollegen und das Umfeld ausspionierten.
28 52 Die Stasi auf dem Rotebühlplatz Die Stasi auf dem Rotebühlplatz 53 8 Abb. 8 Rotebühlplatz 2013 Foto: Jörg Jäger Die Gewerkschaft Bau-Steine-Erden sah im Übrigen die Beschäftigung von DDR-Bauarbeitern damals kritisch. Man vermutete, dass das Bauunternehmen aus Profitdenken schlechter bezahlte Kollegen aus dem Osten den westdeutschen Bauarbeitern vorziehen würde. Müller-Altvatter hielt dagegen, derzeit keine geeigneten Zimmerer, Maurer, Betonbauer oder Eisenflechter im eigenen Land finden zu können. Außerdem würden die im Westen üblichen Marktpreise bezahlt, ließ die Firma in den Stutt garter Nachrichten vom 28. Februar 1989 wissen.
29 54 Die Stasi auf dem Rotebühlplatz Die Stasi auf dem Rotebühlplatz 55
30 56 Die Stasi auf dem Rotebühlplatz Die Stasi auf dem Rotebühlplatz 57
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34 64 Die Stasi auf dem Rotebühlplatz Die Stasi auf dem Rotebühlplatz 65
35 66 Die Stasi auf dem Rotebühlplatz Die Stasi auf dem Rotebühlplatz 67
36 68 Die Stasi auf dem Rotebühlplatz Die Stasi auf dem Rotebühlplatz 69
37 Anhang Abkürzungsverzeichnis 71 Anhang Abkürzungsverzeichnis Abl. vern. Ablage vernichtet Abt. Abteilung (MfS) selbstständige Diensteinheit Abteilung II Spionageabwehr Abteilung VII Ministerium des Innern, Deutsche Volkspolizei Abteilung VIII Beobachtung, Ermittlung Abteilung XVIII Sicherung der Volkswirtschaft Abteilung XX Staatsapparat, Kultur, Kirchen, Untergrund AG 6 Arbeitsgruppe 6 AHB Außenhandelsbetrieb AKG Auswertungs- und Kontrollgruppe Stabsorgan des Leiters einer Bezirksverwaltung, einer Hauptabteilung der einer selbstständigen Abteilung im MfS B-IM siehe IMB Bln. Berlin BMK Bau- und Montagekombinat BND-MA Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes BRD Bundesrepublik Deutschland BStU Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik Ddn Dresden DDR Deutsche Demokratische Republik DM / DBB Deutsche Mark / Deutsche Bundesbank DT Decktelefon DTSB Deutscher Turn- und Sportbund (DDR) DVP Deutsche Volkspolizei (DDR) EC Europacup FDJ Freie Deutsche Jugend FA Firma F.d.R.d.A. Für die Richtigkeit der Angaben FS Fernschreiben Gen. Genosse GD Geheimdienst GS Geheimschrift Güst Grenzübergangsstelle HA Hauptabteilung HA II Spionageabwehr HA VI Passkontrolle, Tourismus HA VII Abwehrarbeit im Ministerium des Innern HA XX Überwachung der Opposition, der Kirchen sowie Sicherung der Parteien und Massenorganisationen HE II / 2 / B gemeint ist HA II Hptm. Hauptmann IM Inoffizieller Mitarbeiter
38 72 Anhang Abkürzungsverzeichnis Anhang Der BStU und seine Außenstellen 73 IMB IME IMF IMK IMS IB Kand. KD KOM KW Ltr. MfS NSW RK NVA OD Oberstltn. OPK OSL OV Pol.-op. Ref.-Ltr. SED SG Stasi TVE UEFA UFJ VEB Verb. VL-IM VP VPKA WB WiW ZK ZOS ZOV Inoffizieller Mitarbeiter der Abwehr mit Feindverbindung bzw. zur unmittelbaren Bearbeitung im Verdacht der Feindtätigkeit stehender Personen Inoffizieller Mitarbeiter im besonderen Einsatz Inoffizieller Mitarbeiter der Abwehr mit Feindverbindungen zum Operationsgebiet Inoffizieller Mitarbeiter zur Sicherung der Konspiration und des Verbindungswesens Inoffizieller Mitarbeiter zur Sicherung und Durchdringung eines Verantwortungsbereiches Industriebetrieb Kandidat Kreisdienststelle Kraftomnibus konspirative Wohnung Leiter Ministerium für Staatssicherheit nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet Reisekader Nationale Volksarmee Objektdienststellen Oberstleutnant Operative Personenkontrolle Oberstleutnant Operativer Vorgang politisch-operativ Referatsleiter Sozialistische Einheitspartei Deutschlands Sportgemeinschaft Staatssicherheit Tausend Valutaeinheiten Vereinigung Europäischer Fußballverbände Untersuchungsausschuss freiheitlicher Juristen Volkseigener Betrieb Verbindung Vorlauf-IM Person, die mit dem Ziel der Gewinnung zur inoffiziellen Zusammenarbeit in einem Vorgang erfasst war Volkspolizei Volkspolizeikreisamt Westberlin Wer ist wer Zentralkomitee Zentraler Operativstab Zentraler Operativer Vorgang Der BStU und seine Außenstellen Seinen Hauptsitz hat der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen in Berlin. Zudem gibt es Außenstellen in zwölf ehemaligen Bezirksstädten der DDR: Chemnitz, Dresden, Erfurt, Frankfurt (Oder), Gera, Halle, Leipzig, Magdeburg, Neubrandenburg, Rostock, Schwerin und Suhl. In Potsdam und Cottbus gibt es Beratungsstellen. Unabhängig vom Wohnort können Bürgerinnen und Bürger in allen Dienststellen Akteneinsicht beantragen, die eigene Akte lesen oder Veranstaltungen und Ausstellungen besuchen. Abb. 12 Hauptsitz des BStU in Berlin-Mitte Foto: Franz Brück 12 Ausführliche Informationen zur Arbeit des BStU finden Sie im Internet unter
39 74 Anhang Der BStU und seine Außenstellen Anhang Der BStU und seine Außenstellen 75 Kontaktdaten Berlin Kontaktdaten der Außenstellen Zentralstelle Berlin Karl-Liebknecht-Straße 31/ Berlin-Mitte Postanschrift: Berlin Tel.: Bürgerberatung Persönliche Beratung ist zu folgenden Zeiten möglich: Mo Do 08:00 12:00 und 13:00 17:00 Fr 08:00 14:00 Telefonische Beratung und Terminvereinbarung: Archiv der Zentralstelle Ruschestraße 103, Eingang Haus Berlin Tel.: Fax: [email protected] Anfragen von Forschern und Medienvertretern AU 5 AU 6 Tel.: / Fax: / [email protected] [email protected] Abteilung Bildung und Forschung Tel.: Fax: [email protected] Fachbibliothek Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 08:30 16:30 Mi 10:00 18:00 Fr 08:30 14:30 Tel.: Fax: [email protected] Historisch-politische Bildung und Ausstellungen Tel.: Fax: [email protected] Außenstelle Chemnitz Jagdschänkenstraße Chemnitz Tel.: [email protected] Außenstelle Dresden Riesaer Straße Dresden Tel.: [email protected] Außenstelle Erfurt Petersberg Haus Erfurt Tel.: [email protected] Außenstelle Frankfurt (Oder) Fürstenwalder Poststraße Frankfurt Tel.: [email protected] Außenstelle Gera Hermann-Drechsler-Straße 1 Haus Gera Tel.: [email protected] Außenstelle Halle Blücherstr Halle Tel.: [email protected] Außenstelle Leipzig Dittrichring Leipzig Tel.: [email protected] Außenstelle Magdeburg Georg-Kaiser-Str Magdeburg Tel.: [email protected] Außenstelle Neubrandenburg Neustrelitzer Straße Neubrandenburg Tel.: [email protected] Außenstelle Rostock Waldeck-Dummerstorf Tel.: [email protected] Außenstelle Schwerin Görslow Tel.: [email protected] Außenstelle Suhl Weidbergstr Suhl Tel.: [email protected] Beratungsstelle Cottbus Karl-Marx-Straße Cottbus Jeden letzten Dienstag im Monat 09:00 17:00 Beratungsstelle Potsdam Gedenkstätte Lindenstraße für die Opfer politischer Gewalt im 20. Jahrhundert Lindenstraße Potsdam Jeden 2. und 4. Dienstag im Monat 10:00 18:00
40 76 Anhang Quellennachweis Quellennachweis Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU): S. 8 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. II) S. 9 (BStU, MfS, AIM , Bd. I, S. 40) S. 10 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. I, S. 152) S. 11 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. I, S. 131) S. 12 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. I, S. 82) S. 13 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. II/1, S. 35) S (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. II/1, S. 36, 38, 39, 40) S. 18 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. II/1, S. 66) S. 19 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. II/1, S. 181) S. 20, 21 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. II/2, S. 17, 18) S. 22 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. II/2, S. 53) S. 23 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. II/1, S. 147) S. 24 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. II/2, S. 278) S. 25 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. I, S. 186) S. 26 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. I, S. 182) S. 27 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. II/2, S. 354) S. 28 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. I, S. 257) S. 29 (BStU, MfS, BV Dresden AIM , Bd. I, S. 182) S (BStU, MfS, BV Dresden, Abt. VI 5656, S. 2-5) S. 37, 38 (BStU, MfS, ZAIG 16670, S. 1, 2) S (BStU, MfS, BV Dresden, Abt. XX 9200, S. 7, 13, 14, 25, 36, 75) S (BStU, MfS, ZAIG 3744, S. 4, 5, 6) S. 48 (BStU, MfS, BV Dresden, Abt. VI 2280, S. 49) S. 53 (BStU, MfS, BV Halle, Abt. XVIII, Sach. 756, S. 1) S (BStU, MfS, BV Halle, KD Bitterfeld, Abt. XVIII, Sach. 585, S ) S (BStU, MfS, BV Halle, Abt. XVIII, Sach. 5439, S ) S. 69 (BStU, MfS, BV Halle, Abt. XVIII, Sach. 4892, S. 60)
41 Impressum Herausgeber BStU-Außenstelle Dresden Riesaer Str Dresden Telefon: Fax: [email protected] BStU-Außenstelle Halle Blücherstraße Halle Telefon: Fax: [email protected] Gestaltung Pralle Sonne Berlin Titelfoto Stuttgarter Hauptbahnhof Foto: F 49069, Stadtarchiv Stuttgart Redaktion BStU Stabsstelle Kommunikation Berlin Abdruck und publizistische Nutzung sind nur mit Angabe des Verfassers und der Quelle sowie unter Beachtung des Urheberrechtsgesetzes gestattet. BStU 2013
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Schülerprotest 1961 Wie die Stasi gegen eine Abiturklasse der Erweiterten Oberschule in Anklam vorging
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Stasi Mediathek. Sachstandsbericht über die Ereignisse nach der Flucht Werner Stillers
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Rheinland-Pfalz und die Stasi
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"1. Durchführungsbestimmung zum Befehl 11/66": Verhinderung der Gefährdung der öffentlichen Ordnung durch Jugendliche
Im Vorfeld des 20. Jahrestages der DDR-Gründung, der am 7. Oktober 1969 feierlich begangen wurde, versuchte die Stasi, vermeintliche Störenfriede ausfindig zu machen. Jugendliche, die in ihrem Aussehen
Helmut Müller-Enbergs. IM-Statistik
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Stasi Mediathek. Die "Alexanderplatzaktion" der Grünen
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Bericht über die Verhaftung zweier Jugendlicher wegen des Verteilens von Flugblättern
Stasi und Volkspolizei gingen gegen zwei Mädchen vor, die ein Protest-Flugblatt vervielfältigt und verbreitet hatten, das zu einem Treffen Jugendlicher am 7. Oktober 1969 aufrief. In den 60er Jahren trat
Stasi Mediathek. Dokumentation über "Tendenzen der Fehlentwicklung" Jugendlicher in der DDR
Ab Mitte der 60er Jahre überwachten die Staatssicherheitsorgane verstärkt Jugendliche, die nicht dem propagierten sozialistischen Bild in der DDR entsprachen. Das Präsidium der Volkspolizei in Berlin sammelte
Ab E nd e r u n g s v o r s e h 1 ä g e
V < Zentralarchiv 0 fm&»buhl look. 000001 Berlin, den 28.4.19S6 Ab E nd e r u n g s v o r s e h 1 ä g e des Leiters der Hauptabteilung I zum Befehl "Erhöhung der Wirksamkeit der politisehen-eperativen
Abschlussbericht der HA VII/3 über den Aufenthalt im Zentralen Aufnahmeheim Röntgental
Vor seiner Wiederaufnahme in die DDR wurde ein Rückkehrer aus der BRD im Zentralen Aufnahmeheim in Röntgental (ZAH) bei Berlin überprüft. Die Stasi fasste die Ergebnisse der Vernehmungen in einem Bericht
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Arbeitsgruppe Geheimnisschutz (AG G)
BStU - Außenstelle Rostock Aktenverzeichnis zur Arbeitsgruppe Geheimnisschutz (AG G) in der Bezirksverwaltung Rostock des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR bearbeitet von Heide Alyu Februar 2012
Raststätte "Teufelstal" Richtung Wartha
Das MfS und die Autobahnen / Transitstrecken Im nachfolgenden Beitrag verwendete Abkürzungen: BV DSF FDGB GMS IM IME IMS KD MfS TBK Bezirksverwaltung (MfS) Deutsch Sowjetische Freundschaft Freier Deutscher
Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 9: DIE BERLINER MAUER
HINTERGRUNDINFOS FÜR LEHRER Deutsche Teilung und Wiedervereinigung Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Deutschland unter den alliierten Truppen aufgeteilt. Die USA, Großbritannien und Frankreich verwalteten
Schülerprotest Wie die Stasi gegen eine Abiturklasse der Erweiterten Oberschule in Anklam vorging. Auszug aus einer Akte des MfS
Schülerprotest 1961 Wie die Stasi gegen eine Abiturklasse der Erweiterten Oberschule in Anklam vorging Auszug aus einer Akte des MfS Impressum Die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes
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Der "Inoffizielle Mitarbeiter" als gezielter Denunziant innerhalb des Systems der Staatssicherheit
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