Galerie Schlichtenmaier
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- Dörte Kramer
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1 Georg Karl Pfahler Der Weg zur rationalen Bildform Schloss Dätzingen, Grafenau Galerie Schlichtenmaier GS
2 Ohne Titel, 1961 Gouache und Ölkreiden auf Zeichenkarton, 49,6 x 66,6 cm signiert und datiert 1926 Emetzheim (Weißenburg / Franken) Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg Studium an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart 1957 Kunstpreis der Jugend des Landes Baden-Württemberg Abwendung vom Informel hin zum»formativen« erste»hard-edge-bilder«1964 erste ausgeführte»farbraum-objekte«1970 deutscher Beitrag auf der XXXV. Biennale in Venedig 1972 Preis der National-Galerie Breslau 1981 Ernennung zum Professor durch das Land Baden-Württemberg Gastprofessur an der Helwan Universität in Kairo Deutscher Beitrag auf der XVI. Biennale in São Paulo Professur an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg seit 1987 Dozent an der internationalen Sommerakademie in Salzburg 1992 Kunstpreis der Stadt Stuttgart 1996 Kunstpreis der Akademie der Schönen Künste München 1999 Gestaltung des Sitzungssaals des Ältestenrates des Deutschen Bundestages im Neuen Reichstag Berlin 2002 gestorben in Emetzheim
3 Zur Eröffnung der Ausstellung Georg Karl Pfahler Der Weg zur rationalen Bildform am Sonntag, dem 11. Oktober 2009, um 11 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde sehr herzlich nach Schloss Dätzingen ein. Es spricht: Dr. Harry Schlichtenmaier Die Galerie ist am 11. Oktober bis 15 Uhr geöffnet. Titelbild: DA-BRG/II., 1967/1968 Acryl auf Leinwand, 180 x 160 cm verso signiert, datiert und betitelt
4 Ohne Titel, 1960 Tusche und Gouache auf Papier, 59,9 x 48,8 cm signiert und datiert Der Weg zur rationalen Bildform»Georg Karl Pfahler gilt als einer der profiliertesten Vertreter des deutschen Kunstgeschehens der 60er Jahre und als einziger Repräsentant des so genannten Hard-Edge in Deutschland.«So markiert Alexander Klee, Verfasser einer Dissertation über Pfahler, prägnant in seinem Aufsatz im Kritischen Lexikon der Gegenwartskunst dessen kunstgeschichtliche Bedeutung. Bereits in den 1960er Jahren erlangte Pfahler seinen internationalen Durchbruch mit den Ausstellungen»Signale«1965 in Basel,»Formen der Farbe«1967 in Amsterdam, Stuttgart und Bern und»painting and Sculpture from Europe«1968 in New York.»Mit diesen Bildern setzte er als Maler markante Zeichen des Fortschritts, die unverwechselbar das neue kulturelle Selbstverständnis der Bundesrepublik prägten«(klee) wurde Pfahler von Dieter Honisch zusammen mit Thomas Lenk, Heinz Mack und Günther
5 Ohne Titel (Formativ mit Collage und blauem Balken), 1960 Öl auf Nessel mit Collage, 120 x 99 cm signiert und datiert Uecker als deutscher Beitrag der Biennale in Venedig ausgewählt, 1981 als Vertreter deutscher Kunst auf der Biennale in São Paulo gezeigt und 1999 mit der Aufgabe betraut, im Reichstag in Berlin den Sitzungssaal des Ältesten Rates des Deutschen Bundestags zu gestalten. Vorausgegangen waren in den 1950er Jahren Reaktionen auf die künstlerischen Probleme der Nachkriegszeit. Nach ihrer Jugend in der Nazizeit und dem Zweiten Weltkrieg prallten für die damalige junge Künstlergeneration verschiedenste Aspekte zusammen: existenzielle, gesellschaftliche und natürlich künstlerische. Ein wichtiger Faktor war die neue Freiheit, die sich für die Avantgarde in den 1950er Jahren fast grenzenlos darstellte, ein anderer wiederum die Gebundenheit an bestimmte neue demokratische Werte. Es gab im Gegensatz zu später, den 1960er Jahren, jedoch noch keine oder nur wenig nachhaltige Reaktionen der Gesellschaft auf die neue Kunst. Der Künstler führte ein Außenseiterdasein.
6 Metro Rot Rot/Blau, 1964/66 Acryl auf Leinwand, 116 x 110,5 cm verso signiert, datiert und betitelt Als erster wichtiger Schritt erweist sich Pfahlers Reaktion auf den Tachismus, den Abstrakten Expressionismus, das Informel, das»action painting« überwand Pfahler diese Form auflösende Bildsprache und fand zu einer vollkommen neuen, von gefestigten Formen geprägten Orientierung. Er selbst bezeichnete diesen Weg den Umbruch zu seinen»formativen Bildern«als einen»kraftakt allererster Güte«. Die Reaktion der Gesellschaft war zunächst negativ, vor allem wegen der Reduktion der Farbe. Dieser künstlerische Ansatz bedeutete für Pfahler vor allem die Abwendung des Gedankens vom Informel: Informel, das war Formzerstörung, Formauflösung. Pfahler dagegen drehte das Ganze um und machte die Form wieder zum Bild prägenden Gestaltungsmittel. Die Form wurde wieder entscheidend, gab den Inhalt vor, verhalf zu völlig neu interpretierbaren Emotionen im Bild. Hinter diesem Akt der Befreiung steht die Idee des Ausbruchs des Bildes aus dem Rahmen. Die Wirkung zielt nach vorne, sie
7 Indras Lied, 1965 Acryl auf Leinwand, 140 x 160 cm verso signiert, datiert und betitelt ergreift den Raum. Die Ausdehnung der Formen, die zu groß sind, sprengen das Bildformat. Pfahlers bildnerische Intentionen zerstören die Komposition. Er befreite sich davon und ordnete an, wie es ihm in den Sinn kam. Die Formen werden angeschnitten oder sie stürzen aus dem Bild heraus. In Pfahlers Werk folgte in dieser Schaffensphase um 1960 zeitweise eine Tendenz zur Symmetrie, vor allem aber die Beruhigung und Konzentration auf wenige, das Bild gestaltende Elemente. Zunächst dominiert die Form, dann die Farbe. Folgerichtig nannte Pfahler seine Bilder»Farbformen«. Aus diesen»farbform-bildern«entwickelten sich die»farbraum-objekte«, aus den»farbraum-objekten«der Raum als Objekt wie beim Beitrag zur Biennale für Venedig. Das ist der große Gedanke der Pfahler prägte, der zu einem begehbaren Raum führte, in dem der Mensch in der Kunst steht. Pfahler war sich des Widerstands der Gesellschaft immer bewusst, einer Gesellschaft, die der Konvention verbunden ist. Dennoch erfuhr er selbst
8 S-RR II, 1968 Acryl auf Leinwand, 202 x 192 cm verso signiert, datiert und betitelt mit seiner Kunst immer mehr Interesse und Anerkennung. Im Vordergrund sah er die sozialästhetische Aufgabe des Künstlers. Zwischen Bild und Betrachter erkannte Pfahler zunächst eine Distanz, die den Bewusstseinszustand des Betrachters bloß stellt. Ein Bild schaut einen Menschen an und fordert ihn zum Anschauen heraus, ebenso zur Reaktion. Pfahler malte Bilder, die sich in dem Raum, in dem sie hängen, hinein entwickeln. Sein künstlerisches Ziel war es immer, auch im Bild, den Raum zu erfassen. Daraus resultierte seine Absicht, diese Wirkung auf direktem Wege umzusetzen. So entstanden in den 1960er Jahren bereits die»farbraum-objekte«, als konsequente Weiterentwicklung seiner Malerei. Dieser Schritt von der»farbraum-malerei«zur Plastik, einer räumlichen farbigen Plastik, und dann zur farbigen Architekturplastik führte zu neuen Formen und Inhalten. In seiner kontinuierlichen Entwicklung wehrte sich Pfahler jedoch gegen einen Formenkanon, der sich erschöpfen könnte.
9 »KL. FRA/NDA«, 1987 Acryl auf Leinwand, 100 x 100 cm verso signiert, datiert und betitelt Er riskierte lieber neue Wege und Innovationen. Darin war er seiner Zeit immer voraus, und als er dann verstanden wurde, konfrontierte er die Gesellschaft bereits mit neuen künstlerischen Ergebnissen. Im Kontext der Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gesehen, insbesondere der amerikanischen Farbfeldmalerei und der Minimal Art eines Robert Indiana, Donald Judd, Ellsworth Kelly oder Frank Stella, ist Pfahlers künstlerische Bedeutung im Umfeld der konkreten Kunst als europäische Sonderleistung anzuerkennen, und es reicht nicht, ihn oder seinen Freund und Wegbegleiter Thomas Lenk als eine süddeutsche Variante der Düsseldorfer Zero-Künstler Heinz Mack und Günther Uecker zu sehen. Dies zeigt eindrucksvoll unsere Ausstellung, die einen repräsentativen Querschnitt über die wichtigen Phasen des künstlerischen Wirkens von Karl Georg Pfahler bietet. hs
10 Galerie Schlichtenmaier ohg Schloss Dätzingen Grafenau Telefon / Telefax / [email protected] Georg Karl Pfahler Der Weg zur rationalen Bildform Ausstellungsdauer 11. Oktober bis 21. November 2009 Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag Uhr Samstag Uhr und nach Vereinbarung Sonn- und Feiertag geschlossen Verkehrsverbindungen Auto: A 8 (Karlsruhe München). Ab Autobahnkreuz S-Vaihingen über die A 81 (Richtung Singen) bis Ausfahrt Sindelfingen-West/Calw (Ausfahrt 24). Dann weiter Richtung Calw/Weil der Stadt. Nach acht Kilometern Abzweigung nach Dätzingen (ausgeschildert). Parkmöglichkeiten direkt am Schloss. PKW-Navigation: Grafenau (Landkreis Böblingen) Rathausplatz. Bahn: S-Bahn (S6) von Stuttgart/Hauptbahnhof bis Station Weil der Stadt. Regionalbus (670) Weil der Stadt Grafenau bis Station Dätzingen/ Rathaus. Alternative: S-Bahn (S1) bis Böblingen, am Busbahnhof Regionalbus (766) Böblingen Weil der Stadt oder Regionalbus (749) Böblingen Schafhausen bis Station Dätzingen/Rathaus.
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Newsletter GALERIE SCHRADE Schloß Mochental Per Kirkeby Malerei und Zeichnung 3. Juni bis 6. August 2017 Die Ausstellung wird am Pfingstsamstag, 3. Juni, 16 Uhr eröffnet. Es spricht: Dr. Cathrin Klingsöhr-Leroy,
Roberto Cordone. Schloss Dätzingen. Galerie Schlichtenmaier
Roberto Cordone Schloss Dätzingen Galerie Schlichtenmaier GS Tanzbild: Scarpone e Squrcio centrale, 1993 Silberbromidabzug auf Leinwand, 100 150 cm Unikat Ausgewählte Biographie 1941 geboren in Vallecrosia/Ligurien,
zur Ausstellung vom 05. bis 13. September 2015 zur Begrüßung spricht Urszula L. Gordon Öffnungszeiten:
40723 Hilden, den 30. August 2015 INFO hofstrasse6.de nur per e-mail/homepage zur Ausstellung vom 05. bis 13. September 2015 Vernissage am Samstag, den 05. 09. um 15:30 Uhr zur Begrüßung spricht Urszula
FONDATION HUBERT LOOSER
FONDATION HUBERT LOOSER ZÜRICH NEWSLETTER FEBRUAR 2018 SAMMLUNG HUBERT LOOSER MUSEUM FOLKWANG EIN DIALOG AUSSTELLUNGSTÄTIGKEIT DER SAMMLUNG LOOSER In den letzten sechs Jahren haben wichtige Sammlungsausstellungen
Heinz Mack: o. T. (Drei Fenster-Flügel), 1979 / VG Bild-Kunst, Bonn; Fotonachweis: BBR / Cordia Schlegelmilch (2013)
Heinz Mack: o. T. (Drei Fenster-Flügel), 1979 1979 wurde der Kasinoneubau mit seiner elegant geschwungenen und begrünten Dachfläche für das Bundesinnenministerium in Bonn fertiggestellt. In Formen, Farben
Abstrakte Werke BOTT HARTUNG THIELER - WINTER
GALERIE HENZE & KETTERER & TRIEBOLD RIEHEN/BASEL Dr. Alexandra Henze Triebold Marc Triebold Wettsteinstrasse 4 - CH 4125 Riehen/Basel Tel. +41/61/641 77 77 - Fax: +41/61/641 77 78 www.henze-ketterer-triebold.ch
Robert Schad. Zeitrhythmen. Stuttgart, Kleiner Schlossplatz. Galerie Schlichtenmaier
Robert Schad Zeitrhythmen Stuttgart, Kleiner Schlossplatz Galerie Schlichtenmaier EMMEN, 2017, Vierkantstahl 60 mm, 32 85 36 cm Kurzvita 1953 geboren in Ravensburg 1974 80 Kunststudium an der Staatlichen
Bestandskatalog 2016 DIETER GOLTZSCHE. Landschaft mit dem Pferd, 1984 Lithografie, 25x44cm, WVZ Euro.
Bestandskatalog 2016 DIETER GOLTZSCHE Landschaft mit dem Pferd, 1984 Lithografie, 25x44cm, WVZ 528 200.- Euro www.galerie-weise.de aus der Robert Schumann Suite Lithografie, 43x32cm 130.- Euro Dieter Goltzsche
Einladung zur Eröffnung und zum Besuch der Ausstellung. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 13 Uhr - 17 Uhr, Sonntag Uhr
Newsletter Galerie Schrade Mochental 09.03.2016 20. März bis 8. Mai 2016 Willibrord Haas Achtzig Bilder zum achtzigsten Geburtstag Einladung zur Eröffnung und zum Besuch der Ausstellung Die Ausstellung
Einladung zur Eröffnung und zum Besuch der Ausstellung. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag 13 Uhr - 17 Uhr, Sonntag 11-17 Uhr
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»Baut Brücken statt Mauern«Malerei von George Finley Sammlung Würth und Leihgaben
Tanzt weiter, 2010 Hirschwirtscheuer, Künzelsau Brücken bauen, Menschen miteinander verbinden das ist das zentrale Anliegen George Finleys, das sich durch Leben und Werk des in und St. Andrews, Schottland,
