Ocster Backup Business 9
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2 Ocster Backup Business 9 Copyright 2016 Ocster GmbH & Co. KG Alle Rechte vorbehalten.
3 Inhaltsverzeichnis Einführung... iv 1. Funktionsumfang Erstellen neuer Backup-Pläne... 3 Erste Schritte... 3 Image-basierte Backup-Pläne erstellen... 4 Datei-basierte Backup-Pläne erstellen Durchführen von Backups Backup starten Manuelles Anhalten des Backups Automatisches Pausieren Backup-Berichte ansehen Wiederherstellen von Backups Backup-Pläne verwalten Fernüberwachung von Datensicherungen Einführung Fernüberwachung auf den überwachten Computern erlauben Fernüberwachung auf dem überwachenden Computer einrichten Sichern und Wiederherstellen von Outlook Daten Schneller Status-Überblick Kommandozeilen-Schnittstelle Benutzerdefinierte Befehle vor/nach Sicherungen Rettungs-System (CD/DVD/USB Stick) - Bare Metal Restore FAQ (häufig gestellte Fragen) Support / Kontakt System-Voraussetzungen Über das Programm iii
4 Einführung Ocster Backup Business 9 ist eine Spitzen-Software zur Datensicherung, die von vornherein für vollautomatische Sicherungen konzipiert wurde. Sie geben lediglich an, was gesichert wird und wann dies geschehen soll. Das Programm kümmert sich um den Rest. Ocster Backup Business 9 ist sehr einfach zu bedienen und erfordert keinerlei technisches Wissen. Sie wählen einfach aus, was Sie sichern möchten und wann es gesichert werden soll und die automatische Sicherungsfunktion kümmert sich um den Rest. iv
5 Kapitel 1. Funktionsumfang Vollautomatisch: Erstellt Sicherungen Ihrer Daten im Hintergrund Einfach zu bedienen Volle Cloud-Unterstützung: speichern Sie Ihre Sicherungen in der Cloud. Unterstützte Anbieter: Dropbox, Google Drive, Microsoft OneDrive, 1&1 Cloud Storage, Strato HiDrive, Deutsche Telekom Mediencenter. Ausserdem können die Daten auch bei jedem anderen Anbieter gespeichert werden, der das Standard-Protokoll WebDAV unterstützt. Komplettsicherung (Image Backup): Sicherung des gesamten Computers oder ganzer Festplatten. Diese Funktion wird auch unterstützt, wenn die Sicherungsdaten in einer Cloud gespeichert werden (Cloud Image Backup)! Endlos-Inkrementelles Image Backup: Einzigartige Technologie, die den Speicherplatz-Bedarf für Image- Sicherungen um ca. 50% reduziert! Datei-Sicherung: Sicherung einer Auswahl von Dateien, Ordnern und Anwendungsdaten Outlook-Unterstützung: Sicherung von Microsoft Outlook s und Terminen mit nur einem Klick (für Outlook 2003 oder höher). Windows Mail-, Kalender- und Kontakte-App: Sicherung der von diesen drei Standard-Apps gespeicherten Daten. Sicherung von Internet Explorer Favoriten/Lesezeichen Microsoft Edge: Sicherung der gespeicherten Daten des Microsoft Edge Internet-Browsers. Thunderbird-Unterstützung: s, Einstellungen, Kalender, usw. von Mozilla Thunderbird können mit einem einzigen Klick gesichert werden. Firefox-Unterstützung: Komfortables Backup von Mozilla Firefox Lesezeichen und Einstellungen. Automatisches Pausieren: Datensicherungen werden im Hintergrund durchgeführt und automatisch angehalten, um die Verlangsamung anderer Programme zu vermeiden. Verschiedene Aspekte des Systems werden hierfür überwacht, z.b. CPU-Aktivität, I/O-Aktivität, Vollbildapplikationen, etc. Unterbrechen & Fortsetzen: Sicherungen können jederzeit unterbrochen und später an der gleichen Stelle fortgesetzt werden. Dies ist z.b. von Vorteil, wenn der Computer heruntergefahren oder neu gestartet werden soll. 1:1 Dateikopie-Modus: Die Software bietet einen optionalen Modus, in dem die Dateien und Ordner einfach in den Sicherungsordner kopiert und nicht in Archive verpackt werden. Dadurch können die gesicherten Dateien direkt aus dem Sicherungsordner heraus geöffnet werden. Automatisches Herunterfahren des Computers nach der Sicherung Kontrolle des Computer-Schlafmodus: Optionales Verhindern des Schlafmodus während der Sicherung (auch in Abhängigkeit von Akkubetrieb oder Normalbetrieb). Backup-Berichte: Es können bei jeder Sicherung detaillierte Berichte erstellt werden. Der Inhalt dieser Berichte ist konfigurierbar. 1
6 Funktionsumfang Backup-Bericht s: Die Backup-Berichte können automatisch an eine -Adresse versandt werden. Auf diese Weise bleiben Sie immer auf dem aktuellen Stand, selbst wenn Sie auf einer Geschäftsreise sind oder der Computer ein etwas abseits stehender Server ist. Kommandozeilen-Steuerung: Sicherungen und Backup-Pläne können über die Kommandozeile gesteuert werden. Dadurch ist es möglich, sie in benutzerdefinierte Vorgänge und Skripte zu integrieren. Wiederherstellung einzelner Dateien: der Inhalt der Sicherungen kann durchstöbert und Dateien und Ordner einzeln wiederhergestellt werden. Verschlüsselung: Backups werden sicher verschlüsselt und mit einem Passwort geschützt. Komprimierung: Backups werden intelligent komprimiert, um Platz zu sparen. Zeitplan: Die Sicherungen können entweder manuell oder automatisch zu vorgegebenen Zeiten durchgeführt werden. Speicher-Arten: Backups können auf Festplatten, USB-Sticks und sogar in der Cloud gespeichert werden. Inkrementelle Sicherung: Nach einem anfänglichen vollständigen Backup werden nur noch die Unterschiede zu dem vorhergehenden Zustand gespeichert. Dies spart Speicherplatz und reduziert die Übertragungszeiten. Open File Unterstützung: Dateien und Ordner können auch gesichert werden, wenn Sie gerade in Benutzung sind. 2
7 Kapitel 2. Erstellen neuer Backup-Pläne Erste Schritte Um einen neuen Backup-Plan zu erstellen, folgen Sie diesen Schritten: 1. Klicken Sie zunächst im Hauptmenü auf "Neuen Backup-Plan erstellen". 2. Speicher-Typ auswählen Ocster Backup Business 9 kann die Sicherungsdaten auf vielen verschiedenen Arten von Datenspeichern, wie zum Beispiel lokalen Laufwerken, Netzwerk-Laufwerken oder Cloud-Speichern (Online-Speicher), ablegen. Falls Sie Ihre Sicherung in der Cloud speichern möchten und Ihr Cloud-Anbieter in der Liste fehlt, ist es unter Umständen trotzdem möglich, den entsprechenden Speicher zu nutzen. Sie müssen dazu recherchieren, ob Ihr Cloud-Anbieter das Standardprotokoll "WebDAV" unterstützt. Falls dies der Fall ist, können Sie die entsprechende Option "WebDAV-Server" auswählen. Auf dem nächsten Einstellungsbildschirm werden Sie dann gebeten, die Adresse des entsprechenden WebDAV-Servers einzugeben (diese können Sie bei Ihrem Cloud-Anbieter erfragen). 3. Sicherungslaufwerk auswählen Falls Sie ausgewählt haben, dass Sie die Sicherungsdaten auf einem lokalen Laufwerk oder einem Netzwerk- Laufwerk speichern möchten, werden Sie in diesem Schritt gebeten, das gewünschte Laufwerk auszuwählen. Falls Sie einen Cloud-Speicher ausgewählt haben, wird diese Laufwerksauswahl nicht angezeigt. Im unteren Bereich der Einstellungsseite können Sie ausserdem den Namen des übergeordneten Ordners angeben, in dem die Daten Ihrer Backup-Pläne auf dem ausgewählten Laufwerk abgelegt werden sollen. Es wird empfohlen, diesen Ordnernamen in der Standardeinstellung zu belassen, solange Sie keinen wichtigen Grund haben, einen anderen Ordner zu bevorzugen. Mit der Standardeinstellung wird es später bei einer Wiederherstellung einfacher, Ihre Sicherungsdaten wiederzufinden. 4. Zugriff authorisieren Falls Sie einen Cloud-Speicher oder ein Netzwerk-Laufwerk als Backupspeicher ausgewählt haben, müssen Sie den Zugriff der Backup-Software auf diesen Speicher erlauben. Oft wird auf diesem 3
8 Erstellen neuer Backup-Pläne Einstellungsbildschirm einfach der Anmeldename und das Passwort für den Zugriff abgefragt. In manchen Fällen wird statt dessen aber auch ein "Authorisieren"-Button angezeigt. Dieser Button schickt Sie dann auf die Webseite Ihres Cloud-Anbieters, auf der Sie dann aufgefordert werden, dem Zugriff durch die Backup- Software zuzustimmen. 5. Backup-Art auswählen Auf der nächsten Seite werden Sie gefragt, welche Art von Datensicherung Sie machen möchten. Es gibt dabei zwei Hauptmöglichkeiten: vollständige Festplattensicherung (Image-basierte Sicherung) oder die Sicherung von ausgewählten Dateien, Ordnern, Einstellungen und Anwendungsdaten (Datei-basierte Sicherung). Ein Image-basiertes Backup sichert alle Daten Ihrer Festplatte. Sie können auf einfache Weise Ihren gesamten Computer wiederherstellen, wenn Sie einmal ein Hardware-Problem haben sollten. Sie können ausserdem sicher sein, dass alle Ihre Daten gesichert werden. Der Nachteil dieser Sicherungsmethode ist, dass Sie mehr Speicherplatz auf dem Sicherungs- Datenträger benötigt. Datei-basierte Sicherungen benötigen hingegen weniger Speicherplatz. Allerdings müssen Sie hier auch auswählen, was gesichert werden soll. Darüber hinaus können das Betriebssystem und die installierten Anwendungen in diesem Modus nicht gesichert werden, sondern nur Dateien, Einstellungen und Anwendungsdaten. a. Den ganzen Computer oder eine komplette Festplatte sichern (Image-basiertes Backup) [4]. b. Eine Auswahl an Dateien, Ordnern und Anwendungsdaten sichern (Datei-basiertes Backup) [7] Image-basierte Backup-Pläne erstellen Einen Image-basierten Backup-Plan zu erstellen ist einfach. Folgen Sie einfach den folgenden Schritten. 1. Wählen Sie aus, welche Laufwerke Sie sichern möchten. 2. Wählen Sie aus, ob die Sicherung verschlüsselt (mit einem Passwort geschützt) werden soll Falls Sie Ihr Backup in der Cloud speichern wollen, wird empfohlen, die Verschlüsselung zu aktivieren. Bei lokal gespeicherten Sicherungen ist dies in der Regel nicht notwendig, ausser Sie befürchten, dass jemand anders sich Zugriff zu Ihrem Sicherungslaufwerk verschaffen könnte. ACHTUNG: Falls Sie Ihre Sicherung mit einem Passwort schützen, dann ist das gewählte Passwort absolut notwendig, um auf die Backupdaten zugreifen zu können. Wenn Sie Ihr Passwort verlieren, dann ist auch für Sie der Zugriff auf die Sicherungsdaten nicht mehr möglich. Selbst unser Support-Team kann Ihnen in dem Fall nicht mehr helfen! 3. Wählen Sie aus, ob Sie die Backupdaten komprimieren möchten. Normalerweise sollten Sie die Komprimierungsoption aktivieren. Dadurch werden die Backupdaten kleiner und der Backupvorgang wird ausserdem beschleunigt. Besonders für Cloud-Sicherungen wird es stark empfohlen, diese Option zu aktivieren. 4. Wählen Sie aus, wie viele Backupversionen aufgehoben werden sollen. Sie können angeben, dass mehrere Versionen Ihrer Backupdaten aufgehoben werden sollen. Dies kann sehr nützlich sein, wenn Sie einmal eine alte Version einer Datei benötigen, oder Sie erst nach einigen Tagen herausfinden, dass es ein Problem auf Ihrem System gegeben hat. In diesen Fällen ist es immer vorteilhaft, wenn Sie zu einem älteren Backup zurückgehen können. 4
9 Erstellen neuer Backup-Pläne Ocster Backup Business 9 unterstützt inkrementelle Sicherungen. Das bedeutet, dass nur die geänderten Daten zwischen zwei Backups wirklich gespeichert werden. Dadurch sind die Sicherungen deutliche kleiner. Sie können auswählen, welche Art von Sicherung Sie bevorzugen: Endlos-Inkrementelle Sicherung: Es wird nur ein einziges Mal eine Vollsicherung gespeichert. Alle folgenden Sicherungen sind inkrementell. Dadurch werden die Sicherungen viel kleiner und schneller als bei normalen inkrementellen Methoden. Technischer Hintergrund: Die endlos-inkrementelle Sicherung wird auf eine spezielle Art erstellt - genauer gesagt verwendet sie eine Technik namens "umgekehrt inkrementeller Sicherung". Dadurch werden Probleme vermieden, die bei anderen inkrementellen Methoden verbreitet sind. Zum Beispiel bleibt die Backup-Qualität konstant erhalten und verschlechtert sich nicht mit der Zeit. Ausserdem können alte Sicherungen auf einfachste Weise gelöscht werden, ohne dass ein Verschmelzen und Neu-Schreiben vorhandener Sicherungsdaten notwendig wird. Regelmäßig neue Voll-Backups erstellen: Zunächst wird eine Vollsicherung erstellt, dann folgen mehrere inkrementelle Sicherungen (Sie können einstellen, wie viele es sein sollen). Darauf folgt dann wieder eine neue Vollsicherung. Und so weiter... Der Vorteil dieser Methode ist, dass Sie mehrere unabhängige Vollsicherungen haben können. Wenn also eine beschädigt wird, haben Sie als Sicherheit noch weitere Sicherungen, die davon nicht betroffen sind. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Gesamtgröße der Sicherungsdaten deutlich grö0er sein wird, als bei endlos-inkrementeller Sicherung. Sie können einstellen, wie viele inkrementelle Sicherungen zwischen zwei Vollsicherungen erstellt werden sollen. Wenn Sie 0 eingeben, werden nur Vollsicherungen erstellt. Die Gesamtzahl der gespeicherten Vollsicherungen ergibt sich aus dieser Einstellung und der Zahl der insgesamt zu speichernden Backups. 5. Auswahl wann die Sicherungen durchgeführt werden Auf dieser Einstellungsseite können Sie angeben, wann die automatischen Datensicherungen durchgeführt werden sollen. Die Terminplanung ist dabei sehr flexibel. Neben einfacher täglicher oder wöchentlicher Sicherung, können auch erweiterte Terminpläne erstellt werden, über die Sie beliebig viele Startzeiten auf Tages-, Wochen-, oder Monatsbasis kombinieren können. Ausserdem besteht die Möglichkeit, die Sicherung nur an jedem 2. (oder 3., 4.,...) Termin zu starten (dies wird über die sogenannte "Schrittgröße" definiert). Damit können Sie zum Beispiel auch nur alle zwei Wochen eine Sicherung durchführen lassen. Sie haben auch die Möglichkeit, die automatische Sicherung ganz abzuschalten, wenn Sie die Backups immer nur manuell starten möchten. 6. Verpasste Sicherungen Manchmal ist es nicht möglich, die Sicherungen zu den geplanten Zeiten zu starten. Zum Beispiel wenn der Computer ausgeschaltet oder die Sicherungsfestplatte nicht angeschlossen ist. Die Standardeinstellung in diesen Fällen ist, bei der nächsten Gelegenheit die Sicherung durchzuführen. Wenn zum Beispiel Ihr Computer zur geplanten Startzeit abgeschaltet war, wird die Sicherung automatisch gestartet, sobald Sie ihn wieder einschalten (es wird dabei nur eine Sicherung erstellt, auch wenn mehrere Termine verpasst wurden). Dies ist die empfohlene Einstellung für die meisten Benutzer. Allerdings gibt es manchmal spezielle Umstände, in denen es wichtig ist, dass die Sicherung NUR genau zu den geplanten Zeiten startet. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, können Sie auswählen, dass verpasste 5
10 Erstellen neuer Backup-Pläne Sicherungen einfach übersprungen werden, und das nächste Backup somit erst zur nächsten geplanten Zeit stattfindet. 7. Strom-Einstellungen Auf dieser Seite können Sie einstellen, ob Ihr Computer nach der Erstellung einer Sicherung automatisch herunterfahen soll. Dies ist zum Beispiel dann nützlich, wenn die Sicherungen am Ende Ihres Arbeitstages starten. Beachten Sie, dass vor dem Herunterfahren immer ein Countdown angezeigt wird und Sie jederzeit abbrechen können. Die zweite Einstellung auf dieser Seite kontrolliert, ob der Computer während der Erstellung eines Backups in den Schlafmodus gehen darf oder nicht. Die empfohlene Einstellung ist, den Schlafmodus zu erlauben, wenn der Computer nur über einen Akku mit Strom versorgt wird (betrifft Notebooks und Tablet-PCs) und den Schlafmodus zu verhindern, wenn der Computer ans normale Stromnetz angeschlossen ist. Bitte beachten Sie, dass sich diese Einstellungen nur auf Zeiträume beziehen, in denen Sicherungen erstellt werden. Zu anderen Zeiten kann der Computer jederzeit ungehindert in den Schlafmodus gehen, unabhängig davon, was eingestellt wurde. 8. Backup-Berichte konfigurieren Die Software kann jedes Mal wenn Sie eine Sicherung durchführt einen Bericht generieren. Diese Berichte werden in einem dafür vorgesehenen Archiv [12] gespeichert. Sie können angeben, ob Backup-Berichte erstellt werden sollen oder nicht. 9. Backup-Bericht s Wenn Sie angegeben haben, dass Backup-Berichte erstellt werden sollen, dann können Sie sich diese Berichte auch automatisch nach jeder Sicherung per zuschicken lassen. a. Über Ocster-Konto versenden Die Berichte werden an die -Adresse versandt, die Ihrem Ocster-Konto zugeordnet ist. Wenn Sie noch kein derartiges Konto haben, werden Sie im nächsten Schritt aufgefordert, eines zu erstellen (kostenlos). b. Über Ihren eigenen -Server (SMTP-Server) versenden Diese Option ist sinnvoll, wenn Sie die volle Kontrolle über die -Zustellung haben möchten. Sie können die Einstellungen Ihres SMTP-Servers angeben und die Software wird dann die Bericht- s über diesen Server verschicken. Bei dieser Option können Sie die Ziel-Adressen frei wählen. Es ist auch möglich, die Berichte gleichzeitig an mehrere -Adressen zu versenden. Wenn Sie die Einstellungen Ihres SMTP-Servers nicht kennen, wenden Sie sich bitte an Ihren - Anbieter oder IT-Administrator. 10. Benutzerdefinierte Befehle vor/nach Sicherungen Die Software kann an verschiedenen Punkten vor oder nach Sicherungen benutzerdefinierte Befehle ausführen. Diese Funktion wird allerdings nur unter speziellen Umständen benötigt. Die meisten Benutzer können diese Einstellungen ignorieren. Falls Sie die Ausführung von benutzerdefinierten Befehlen wünschen, finden Sie hier die Details: Mehr Informationen [25] 11. Fertig 6
11 Erstellen neuer Backup-Pläne Datei-basierte Backup-Pläne erstellen 1. Auswahl der zu sichernden Dateien und Ordner Auf der nächsten Seite können Sie auswählen, was gesichert werden soll. Die Optionen sind in Kategorien aufgeteilt, die links auf der Seite aufgelistet sind. Klicken Sie einfach auf eine Kategorie um zu ihr zu wechseln. Es gibt mehrere komfortable Optionen, um die Daten aus speziellen Ordnern oder von bestimmten Programmen mit einem einzigen Klick zu sichern. Sie können ausserdem auch manuell Dateien und Ordner auswählen, und sogar Filter hinzufügen, um einige Dateien auszuschließen. 2. Auswahl ob die Sicherung verschlüsselt werden soll Als nächstes können Sie angeben, ob die Sicherung verschlüsselt werden soll. Durch Verschlüsselung wird Ihre Datensicherung mit einem Passwort geschützt und dadurch vor dem Zugriff Unbefugter bewahrt. WICHTIG: Bitte beachten Sie, dass die gesamte Sicherung unbrauchbar ist, wenn Sie Verschlüsselung aktivieren und das Passwort verlieren. Aktivierung Sie die Verschlüsselung nur, wenn Sie sie wirklich benötigen. 3. Erweiterte Einstellungen Dieser Bildschirm wird nur angezeigt, wenn die Backupdaten lokal (nicht in einer Cloud) gespeichert werden und Sie das Standardformat ausgewählt haben. Die erweiterten Einstellungen kontrollieren, wie genau die Sicherungsdaten verschlüsselt und komprimiert werden sollen. Sie können diese Einstellungen in der Regel einfach auf den Standardwerten belassen. 4. Auswahl wann die Sicherungen durchgeführt werden Auf dieser Einstellungsseite können Sie angeben, wann die automatischen Datensicherungen durchgeführt werden sollen. Die Terminplanung ist dabei sehr flexibel. Neben einfacher täglicher oder wöchentlicher Sicherung, können auch erweiterte Terminpläne erstellt werden, über die Sie beliebig viele Startzeiten auf Tages-, Wochen-, oder Monatsbasis kombinieren können. Ausserdem besteht die Möglichkeit, die Sicherung nur an jedem 2. (oder 3., 4.,...) Termin zu starten (dies wird über die sogenannte "Schrittgröße" definiert). Damit können Sie zum Beispiel auch nur alle zwei Wochen eine Sicherung durchführen lassen. Sie haben auch die Möglichkeit, die automatische Sicherung ganz abzuschalten, wenn Sie die Backups immer nur manuell starten möchten. 5. Verpasste Sicherungen Manchmal ist es nicht möglich, die Sicherungen zu den geplanten Zeiten zu starten. Zum Beispiel wenn der Computer ausgeschaltet oder die Sicherungsfestplatte nicht angeschlossen ist. Die Standardeinstellung in diesen Fällen ist, bei der nächsten Gelegenheit die Sicherung durchzuführen. Wenn zum Beispiel Ihr Computer zur geplanten Startzeit abgeschaltet war, wird die Sicherung automatisch gestartet, sobald Sie ihn wieder einschalten (es wird dabei nur eine Sicherung erstellt, auch wenn mehrere Termine verpasst wurden). Dies ist die empfohlene Einstellung für die meisten Benutzer. Allerdings gibt es manchmal spezielle Umstände, in denen es wichtig ist, dass die Sicherung NUR genau zu den geplanten Zeiten startet. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, können Sie auswählen, dass verpasste 7
12 Erstellen neuer Backup-Pläne Sicherungen einfach übersprungen werden, und das nächste Backup somit erst zur nächsten geplanten Zeit stattfindet. 6. Strom-Einstellungen Auf dieser Seite können Sie einstellen, ob Ihr Computer nach der Erstellung einer Sicherung automatisch herunterfahen soll. Dies ist zum Beispiel dann nützlich, wenn die Sicherungen am Ende Ihres Arbeitstages starten. Beachten Sie, dass vor dem Herunterfahren immer ein Countdown angezeigt wird und Sie jederzeit abbrechen können. Die zweite Einstellung auf dieser Seite kontrolliert, ob der Computer während der Erstellung eines Backups in den Schlafmodus gehen darf oder nicht. Die empfohlene Einstellung ist, den Schlafmodus zu erlauben, wenn der Computer nur über einen Akku mit Strom versorgt wird (betrifft Notebooks und Tablet-PCs) und den Schlafmodus zu verhindern, wenn der Computer ans normale Stromnetz angeschlossen ist. Bitte beachten Sie, dass sich diese Einstellungen nur auf Zeiträume beziehen, in denen Sicherungen erstellt werden. Zu anderen Zeiten kann der Computer jederzeit ungehindert in den Schlafmodus gehen, unabhängig davon, was eingestellt wurde. 7. Backup-Berichte konfigurieren Die Software kann jedes Mal wenn Sie eine Sicherung durchführt einen Bericht generieren. Diese Berichte werden in einem dafür vorgesehenen Archiv [12] gespeichert. Sie können angeben, wie detailliert diese Berichte sein sollen und wie viele jeweils aufbewahrt werden. Bitte beachten Sie, dass die Berichte bei hoher Detailliertheit schnell recht groß werden können, wenn die Sicherung viele Dateien enthält. 8. Backup-Bericht s Wenn Sie angegeben haben, dass Backup-Berichte erstellt werden sollen, dann können Sie sich diese Berichte auch automatisch nach jeder Sicherung per zuschicken lassen. a. Über Ocster-Konto versenden Die Berichte werden an die -Adresse versandt, die Ihrem Ocster-Konto zugeordnet ist. Wenn Sie noch kein derartiges Konto haben, werden Sie im nächsten Schritt aufgefordert, eines zu erstellen (kostenlos). b. Über Ihren eigenen -Server (SMTP-Server) versenden Diese Option ist sinnvoll, wenn Sie die volle Kontrolle über die -Zustellung haben möchten. Sie können die Einstellungen Ihres SMTP-Servers angeben und die Software wird dann die Bericht- s über diesen Server verschicken. Bei dieser Option können Sie die Ziel-Adressen frei wählen. Es ist auch möglich, die Berichte gleichzeitig an mehrere -Adressen zu versenden. Wenn Sie die Einstellungen Ihres SMTP-Servers nicht kennen, wenden Sie sich bitte an Ihren - Anbieter oder IT-Administrator. 9. Aufbewahrungszeit für alte Dateien Die Software kann alte Versionen Ihrer Dateien aufbewahren wenn Sie möchten. Dadurch können Sie beispielsweise aus Versehen gelöschte Dateien wieder herstellen oder auf eine Version eines Dokuments von vor zwei Wochen zugreifen. Dieser Bildschirm erlaubt Ihnen einzustellen, ob alte Versionen der Dateien aufbewahrt werden sollen und wie lange sie gespeichert werden sollen. 8
13 Erstellen neuer Backup-Pläne 10. Benutzerdefinierte Befehle vor/nach Sicherungen Die Software kann an verschiedenen Punkten vor oder nach Sicherungen benutzerdefinierte Befehle ausführen. Diese Funktion wird allerdings nur unter speziellen Umständen benötigt. Die meisten Benutzer können diese Einstellungen ignorieren. Falls Sie die Ausführung von benutzerdefinierten Befehlen wünschen, finden Sie hier die Details: Mehr Informationen [25] 11. Fertig 9
14 Kapitel 3. Durchführen von Backups Backup starten Normalerweise werden die Datensicherungen automatisch zu den eingestellten Zeiten gestartet, außer wenn bei der Erstellung des Backup-Plans explizit angegeben wurde, dass nur manuelle Backups erwünscht sind. Alle Backup-Pläne können manuell gestartet werden, unabhängig davon, ob ein automatischer Start eingestellt wurde. Dies geschieht im Verwaltungsbildschirm [17]. Führen Sie diese Schritte aus, um ein Backup manuell zu starten: 1. Öffnen Sie den Verwaltungsbildschirm. 2. Wählen Sie den Backup-Plan aus, den Sie starten möchten. 3. Klicken Sie auf "Backup jetzt starten". 4. Der Datensicherungs-Prozess wird jetzt gestartet. Bitte beachten Sie, dass er eine Weile dauern kann, insbesondere wenn es die erste Sicherung des Plans ist. Manuelles Anhalten des Backups Sie können einen laufenden Backup-Vorgang jederzeit anhalten, indem Sie auf "Pause" klicken. Ein kleines Pausensymbol blinkt solange der Prozess angehalten ist. Der Prozess wird fortgesetzt, wenn Sie auf "Fortsetzen" klicken. Automatisches Pausieren Ocster Backup Business 9 überwacht die Belastung Ihres Computers und pausiert laufende Backups automatisch, wenn die genutzten Ressourcen für ein anderes Programm benötigt werden. Diese Funktion heißt "Automatisches Pausieren" und bewirkt, dass die Datensicherung Ihren Computer nicht verlangsamt wenn Sie andere Programme verwenden. Die Datensicherung läuft also völlig unbemerkt im Hintergrund. Das Backup wird automatisch fortgesetzt, wenn wieder genügend freie Ressourcen zur Verfügung stehen. 10
15 Durchführen von Backups Die Bedingungen, unter denen die Datensicherung angehalten wird, sind relativ komplex. Das Programm überwacht verschiedene Aspekte des Systems wie CPU-Aktivität, I/O-Aktivität und sogar ob andere Applikationen im Vollbild-Modus sind oder nicht. Es ist darauf optimiert, alle Umstände zu erkennen, unter denen Sie nicht möchten, dass eine Datensicherung ausgeführt wird. Das automatische pausieren kann im Fortschritts-Bildschirm des Backups vorübergehend abgeschaltet werden. Entfernen Sie dazu einfach den Haken in dem entsprechenden Kasten am unteren Ende des Bildschirms. Die Stealth Backup ist dann deaktiviert, bis der aktuelle Backup-Vorgang beendet ist. Danach wird die Funktion automatisch wieder aktiviert. 11
16 Kapitel 4. Backup-Berichte ansehen Die Software kann jedes Mal, wenn sie ein Backup aktualisiert, einen Bericht erstellen. Diese Berichte enthalten statistische Informationen zu der Sicherung, wie z.b. die Anzahl der geänderten und gelöschten Dateien und Ordner oder die Zahl der aufgetretenen Fehler. Backup-Berichte können auch detaillierte Informationen über den Inhalt der Datensicherung enthalten, wenn sie entsprechend konfiguriert wurden. Um das Bericht-Archiv zu öffnen, klicken Sie im Haupt-Menü auf "Backup-Berichte ansehen". Es wird dann eine Liste aller im Archiv enthaltenen Berichte angezeigt. Um einen Bericht zu öffnen, doppelklicken Sie auf ihn oder markieren Sie ihn und klicken Sie dann auf Öffnen. Das Programm wird dann den Bericht als HTML-Datei generieren und in Ihrem Internet-Browser anzeigen. Anmerkung Sie können sich die Backup-Berichte auch automatisch per zuschicken lassen. Dies wird in den Backup-Plan Einstellungen [3] konfiguriert. 12
17 Kapitel 5. Wiederherstellen von Backups Backups können auf zwei Arten wiederhergestellt werden: Vom Verwaltungsbildschirm [17] aus oder über den "Backup Wiederherstellen" Eintrag im Hauptmenü. Dieser Abschnitt beschreibt die zweite Option. Mit dieser Option können Sie auch Backups wiederherstellen, für die kein Backup-Plan auf Ihrem System installiert ist. D.h. Backups, die Sie auf einem anderen Computer oder vor einer Neuinstallation des Computers erstellt haben. Folgen Sie diesen Schritten: Installierter Backup-Plan oder anderes Backup? Zuerst werden Sie gefragt, ob Sie eine Sicherung aus einem Backup-Plan wiederherstellen möchten, der gerade auf Ihrem System installiert ist. Falls Sie diese Option auswählen, wird eine Liste mit allen installierten Backup-Plänen angezeigt. Wählen Sie einfach denjenigen aus, den Sie wiederherstellen möchten. Bei dieser Option weiß die Software danach bereits, wo die entsprechenden Backupdaten gespeichert sind und die normalerweise folgenden Einstellungsbildschirme zur Auswahl des Backup-Ortes werden übersprungen. Die zweite Option erlaubt Ihnen, ein Backup wiederherzustellen, das noch nicht registriert ist. Wenn Sie diese Möglichkeit wählen, wird in den nächsten Schritten der Speicherort der Sicherungsdaten abgefragt. Speicher-Typ auswählen Hier wählen Sie Typ des Speichers aus, auf dem die Sicherungsdaten gespeichert sind. Sicherungslaufwerk auswählen Falls Sie ausgewählt haben, dass Sie ein Backup von einem lokalen Laufwerk oder einem Netzwerk-Laufwerk wiederherstellen möchten, werden Sie nun gebeten das entsprechende Laufwerk auszuwählen. WICHTIG: Im unteren Bereich dieser Einstellungsseite können Sie ausserdem den Namen des übergeordneten Ordners eingeben, in dem sich auf dem ausgewählten Laufwerk die Unterordner mit den Daten Ihrer Backup- Pläne befinden. Falls die Daten in einem anderen Ordner als dem Angezeigten gespeichert sind, müssen Sie den Namen entsprechend anpassen. Ansonsten wird Ihr Backup nicht gefunden. 13
18 Wiederherstellen von Backups Zugriff authorisieren Falls Sie einen Cloud-Speicher oder ein Netzwerk-Laufwerk als Backupspeicher ausgewählt haben, müssen Sie den Zugriff der Wiederherstellungs-Software auf diesen Speicher erlauben. Oft wird auf diesem Einstellungsbildschirm einfach der Anmeldename und das Passwort für den Zugriff abgefragt. In manchen Fällen wird statt dessen aber auch ein "Authorisieren"-Button angezeigt. Dieser Button schickt Sie dann auf die Webseite Ihres Cloud-Anbieters, auf der Sie dann aufgefordert werden, dem Zugriff durch die Backup- Software zuzustimmen. Backup auswählen Auf diesem Bildschirm zeigt Ihnen die Software eine Liste aller Backups an, die auf dem angegebenen Backupspeicher gefunden wurden (im ausgewählten Ordner). Hier müssen Sie einfach nur das Backup auswählen, das Sie wiederherstellen möchten. Falls das gewünschte Backup nicht in der Liste angezeigt wird, sucht die Software wahrscheinlich nicht im richtigen Ordner. Klicken Sie in diesem Fall auf "Zurück", bis Sie wieder im Laufwerks-Auswahlbildschirm sind. Hier können Sie dann unten einen anderen übergeordneten Ordner angeben, in dem nach Backups gesucht werden soll. Verschlüsselungs-Passwort eingeben Falls das Backup mit einem Passwort geschützt wurde, werden Sie nun aufgefordert, dieses einzugeben. Dies ist das Passwort, das Sie bei der Erstellung des zugehörigen Backup-Plans angegeben haben. Wenn das Backup nicht geschützt wurde, wird dieser Schritt automatisch übersprungen. Die folgenden Schritte hängen von der Art des ausgewählten Backups ab. Wenn Sie ein datei-basiertes Backup ausgewählt haben, dann befolgen Sie bitte diese Schritte: 1. Auswahl der wiederherzustellenden Dateien und Ordner: Machen Sie einen Haken neben den Dateien und Ordnern, die Sie wiederherstellen möchten. Wenn Sie einen Haken neben einem Ordner machen, werden der Ordner und sein gesamter Inhalt automatisch ausgewählt. Doppelklicken Sie auf einen Ordner, um ihn zu öffnen und seinen Inhalt anzuzeigen. Wenn Sie einen kleineren Haken neben einem Ordner sehen, dann bedeutet dies, dass nur Teile seines Inhalts ausgewählt sind. Sie können die Haken von mehreren Listen-Einträgen auf einmal ändern, indem Sie diese Einträge auswählen und dann auf das Kästchen neben einem der Einträge klicken. Sie können sich auch in der Zeit zurück bewegen und auf alte Versionen Ihrer Dateien zugreifen. Dazu müssen Sie lediglich das entsprechende Datum auswählen und das Programm wird den Zustand des Backups anzeigen, wie er am Ende des entsprechenden Tages war. Wie weit Sie zurück gehen können hängt hauptsächlich von der Einstellung im Backup-Plan ab, wie lange alte Versionen der Dateien aufbewahrt werden sollen. 2. Wählen Sie den Ordner aus, in dem die wiederhergestellten Dateien und Ordner gespeichert werden sollen. 14
19 Wiederherstellen von Backups Um gefährliches Überschreiben von Systemdateien zu verhindern, können wiederhergestellte Daten nur in leeren Ordnern abgelegt werden. 3. Auf der nächsten Seite können Sie auswählen, welche Zugriffsrechte für die wiederhergestellten Dateien und Ordner gesetzt werden sollen. Die beiden Möglichkeiten sind, entweder die normalen Standard- Zugriffsrechte zu verwenden (empfohlen) oder die ursprünglichen Zugriffsrechte wiederherzustellen, die die Dateien und Ordner hatten als das Backup erstellt wurde. Die zweite Option ist für Experten gedacht und normale Benutzer sollten in der Regel einen Haken in der Box "Standard-Zugriffsrechte verwenden" machen. Bitte beachten Sie, dass es zu Problemen führen kann, wenn Sie keinen Haken in der Box "Standard- Zugriffsrechte verwenden" machen. Wenn die Dateien ursprünglich auf einem anderen Rechner gespeichert waren oder das Betriebssystem neu installiert wurde, dann kann die Wiederherstellung der ursprünglichen Zugriffsrechte bedeuten, dass Sie keinen Zugriff auf die wiederhergestellten Dateien haben werden (jedenfalls nicht ohne einige technische Tricks). 4. Wenn Sie auf "Weiter" klicken, wird eine Zusammenfassung Ihrer Einstellungen angezeigt. 5. Wenn Sie noch einmal auf "Weiter" klicken, beginnt der Wiederherstellungs-Vorgang. Ein Fortschritts- Bildschirm wird angezeigt, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Wenn Sie ein Image-basiertes Backup ausgewählt haben (ein Backup einer kompletten Festplatte oder Partition) dann müssen Sie jetzt auswählen, was für Daten Sie wiederherstellen möchten: Backups durchsuchen oder individuelle Dateien oder Ordner wiederherstellen Diese Option ist im Rettungs-System NICHT verfügbar. Sie wird nur in der normalen Backup-Software unter Windows angezeigt. Diese Funktion erstellt ein virtuelles Laufwerk mit den Daten von einer der Sicherungen. Wählen Sie einfach das Laufwerk und das gewünschte Sicherungsdatum aus und klicken Sie dann auf "Öffnen". Ein neues Windows Explorer Fenster wird geöffnet. Es zeigt den Inhalt der gewählten Sicherung. Sie können durch dieses virtuelle Laufwerk navigieren, wie auf Ihrer normalen Festplatte. Sie können sogar Dateien direkt davon öffnen oder kopieren. Den Inhalt eines einzelnen Laufwerks überschreiben, aber nicht einer ganzen Festplatte ("ohne Boot- Informationen") Diese Option ist für Fälle gedacht, in denen Sie den Inhalt einer einzelnen Festplatten-Partition (d.h. eines Laufwerks wie z.b. "D:") überschreiben möchten. Wenn es andere Partitionen (Laufwerke) auf der gleichen Festplatte gibt, dann bleiben diese davon unberührt. WICHTIG: Sie können diese Funktion nur verwenden, um existierende Partitionen zu überschreiben. Sie können damit nicht auf eine leere Festplatte schreiben, die noch keine Partitionen hat. Bitte verwenden Sie für solche Fälle die Option "mit Boot-Informationen". Auf der linken Seite werden die gesicherten Laufwerke angezeigt und auf der rechten Seite die Laufwerke in Ihrem jetzigen System. Benutzen Sie Ihre Maus, um Laufwerke von links aus dem Backup auf das gewünschte Ziel-Laufwerk rechts zu ziehen. Sie können auch mehr als ein Laufwerk zum Überschreiben auswählen, wenn Sie möchten. 15
20 Wiederherstellen von Backups Wenn Sie ausgewählt haben, was Sie wiederherstellen möchten, klicken Sie bitte auf Weiter. Die Software wird dann die Daten wiederherstellen. Bitte starten Sie den Computer nach der Wiederherstellung neu. Eine komplette Festplatte wiederherstellen ("mit Boot-Informationen") Verwenden Sie diese Option um eine ganze Festplatte wiederherzustellen. Alle Daten auf der Festplatte werden überschrieben. Es ist dabei unerheblich, ob die Festplatte leer ist oder nicht. Auf der linken Seite werden die gesicherten Festplatten angezeigt und auf der rechten Seite die Festplatten in Ihrem jetzigen System. Ziehen Sie einfach die gewünschte Festplatte mit der Maus aus der Sicherung links auf die gewünschte Zielfestplatte auf der rechten Seite (Drag&Drop). Wenn Sie mit der Auswahl fertig sind, klicken Sie auf Weiter um die Wiederherstellung zu beginnen. Bitte starten Sie den Computer nach der Wiederherstellung neu. 16
21 Kapitel 6. Backup-Pläne verwalten Um Backups und Backup-Pläne zu verwalten, klicken Sie auf "Backup-Pläne verwalten" im Hauptmenü. Auf dieser Seite können Sie die Backup-Pläne überwachen und bearbeiten. Es wird jeweils nur ein Backup-Plan zur gleichen Zeit angezeigt. Falls Sie mehr als einen Backup-Plan eingerichtet haben, können Sie den zu verwaltenden Plan durch Klick auf "Backup-Plan auswählen" ändern. Sie können auf dieser Bildschirmseite die folgenden Aktionen durchführen: Backups manuell starten und fortsetzen Klicken Sie einfach auf die "Backup jetzt starten" Schaltfläche auf der linken Seite. Die Schaltfläche wird durch eine "Fortsetzen" Schaltfläche ersetzt, wenn ein Backup gerade im Status "Pause" ist. Backup-Plan ändern Klicken Sie auf "Backup-Plan ändern" auf der linken Seite. Das Programm wird dann die Plan- Einstellungsseiten noch einmal aufrufen, die Sie schon bei der erstmaligen Einrichtung des Plans [3] gesehen haben. In dieser Version der Software ist es nicht möglich, nachträglich den Ort zu ändern, an dem die Backups gespeichert werden. Ebenso kann das Verschlüsselungspasswort nicht verändert werden. Backup-Berichte ansehen Klicken Sie auf die "Berichte ansehen" Schaltfläche, um eine Liste mit allen verfügbaren Backup-Berichten des aktuellen Plans zu öffnen. Siehe auch Backup-Berichte ansehen [12]. Backup wiederherstellen Klicken Sie links auf "Wiederherstellen". Der Wiederherstellungsprozess ist hier [13] detailliert beschrieben. Backup verifizieren Klicken Sie auf die Verifizieren Schaltfläche links, um die Integrität der Sicherung zu überprüfen. Dies ist nur bei Backups notwendig, die lokal gespeichert werden. Für Sicherungen, die auf dem speziellen Backup- 17
22 Backup-Pläne verwalten Speicher 'Ocster Secure Storage' abgelegt werden ist es unnötig, da die Daten-Zentren automatisch die Integrität der Sicherungen bewahren. Nach dem Klicken auf "Verifizieren" wird das Programm zunächst einen Fortschritts-Bildschirm und danach das Ergebnis der Verifikation anzeigen. Löschen eines Backup-Plans und aller zugehörigen Daten Klicken Sie auf "Löschen" auf der linken Seite. Sie werden aufgefordert, die Löschung durch Eingabe des Wortes "LÖSCHEN" in ein Eingabefeld zu bestätigen. Status-Informationen über ein momentan laufendes Backup abrufen Wenn ein Backup gerade durchgeführt wird, werden Sie verschiedene Status-Informationen im mittleren Bereich des Bildschirms sehen. Informationen über abgeschlossene Backups abrufen Wenn eine Sicherung nicht gerade ausgeführt wird, werden Informationen über den letzten Backup-Durchgang angezeigt. Sie können ein kurzes Protokoll mit allen aufgetretenen Fehlern aufrufen (klicken Sie auf "Protokoll anzeigen"). 18
23 Kapitel 7. Fernüberwachung von Datensicherungen Einführung Diese Software bietet die einzigartige Möglichkeit, Datensicherungen von anderen Computern eines Netzwerks zu überwachen. Mit der Fernüberwachung kann beispielsweise eine Person von einem einzigen PC aus alle Datensicherungen in einem Büro überwachen. Fernüberwachung auf den überwachten Computern erlauben Um Fernüberwachung nutzen zu können, müssen Sie sie zunächst auf allen zu überwachenden Rechnern erlauben. Dazu klicken Sie im Hauptmenü auf "Fernüberwachung erlauben". Die nächste Seite zeigt an, ob die Fernüberwachung momentan erlaubt ist oder nicht (anfänglich ist sie es nicht). Wenn die Überwachung nicht erlaubt ist, können Sie sie erlauben indem Sie auf "Fernüberwachung erlauben" klicken. Das Programm wird Sie dann nach dem Anmeldenamen des Benutzerkontos fragen, über das der überwachende Computer die Verbindung herstellen soll. Dies kann ein beliebiges existierendes Benutzerkonto des überwachten Rechners sein. Wenn die Überwachung erlaubt ist, werden auf der Seite die Informationen angezeigt, die Sie auf dem überwachenden Computer angeben müssen, um die Überwachung einzurichten (siehe folgenden Abschnitt). Fernüberwachung auf dem überwachenden Computer einrichten Nachdem die Fernüberwachung auf den zu überwachenden Computern erlaubt wurde, muss sie noch auf dem überwachenden Computer eingerichtet werden. Klicken Sie hierzu auf "Backups im Büro überwachen" im Hauptmenü. 19
24 Fernüberwachung von Datensicherungen Sie sehen jetzt einen Bildschirm mit einer Liste der überwachten Computer auf der linken Seite (anfangs leer) und einer Liste der Backup-Berichte des ausgewählten Computers auf der rechten Seite. Um einen zu überwachenden Computer hinzuzufügen, klicken Sie auf "Computer hinzufügen". Daraufhin wird ein Fenster geöffnet, in dem Sie die Informationen für die Verbindung zu dem überwachenden Computer eingeben müssen. Sie finden die korrekten Informationen auf dem "Fernüberwachung erlauben" Bildschirm des zu überwachenden Computers (siehe vorigen Abschnitt). Nachdem Sie die Informationen eingegeben haben, klicken Sie auf OK. Es wird dann ein neuer Eintrag in der Liste der überwachten Computer eingefügt. Wenn Sie auf diesen Eintrag klicken, werden alle Backup-Berichte des entsprechenden Computers auf der rechten Seite angezeigt (falls welche existieren). Um einen der Berichte zu öffnen, doppelklicken Sie einfach auf ihn. 20
25 Kapitel 8. Sichern und Wiederherstellen von Outlook Daten Ocster Backup Business 9 unterstützt die Sicherung Ihrer Microsoft Outlook s und Termine. Um diese Daten in Ihren Backup-Plan aufzunehmen, machen Sie einfach einen Haken in dem entsprechenden Kästchen, wenn Sie den Backup-Plan erstellen. Um die Daten wiederherzustellen und wieder in Outlook zu importieren, befolgen Sie bitte die folgenden Schritte: 1. Führen Sie eine normale Wiederherstellung des Backups durch, genau wie bei jedem anderen Backup (siehe Wiederherstellung [13]). 2. Nach der Wiederherstellung klicken Sie auf "Ordner öffnen" oder öffnen Sie den Ordner den Sie als Ziel angegeben haben manuell im Windows Explorer. 3. Sie finden dort einen Ordner namens "_outlook_". Dieser Ordner enthält Outlook PST-Dateien, die Ihre Daten beinhalten. 4. Öffnen Sie Microsoft Outlook. 5. Öffnen Sie das "Datei"-Menü und wählen Sie "Import und Export". 6. Wählen Sie "Importieren aus anderen Programmen oder Dateien" und klicken Sie auf "Weiter". 7. Wählen Sie "Persönliche Ordner-Datei (.pst)" und klicken Sie auf "Weiter". 8. Klicken Sie auf "Durchsuchen", öffnen Sie den "_outlook_" Ordner, der wiederhergestellt wurde (siehe oben), und wählen Sie die PST-Datei darin aus. Klicken Sie auf "OK" um den Datei-Dialog zu schließen und klicken Sie danach auf "Weiter" um fortzufahren. 9. Auf dem nächsten Bildschirm können Sie auswählen, was genau importiert werden soll und wo die importierten Daten in Ihrer Outlook-Datenbank abgelegt werden sollen. In den meisten Fällen können diese Einstellungen auf den Standardwerten gelassen werden. Klicken Sie auf "Fertig Stellen" um fortzufahren. 10. Outlook wird nun Ihre Daten importieren. 21
26 Kapitel 9. Schneller Status-Überblick Einen schnellen Überblick über den Zustand der Sicherungen können Sie direkt im Hauptmenü erhalten. Im unteren Bereich befindet sich die "Backup-Status" Liste, die für jeden Backup-Plan eine kurze Zusammenfassung enthält. Für jeden Plan wird angezeigt, ob die letzte Sicherung erfolgreich war und ob momentan eine Sicherung durchgeführt wird. Sie können direkt auf einen der Einträge klicken, um den Verwaltungsbildschirm [17] des entsprechenden Plans zu öffnen. 22
27 Kapitel 10. Kommandozeilen-Schnittstelle Hinweise zum Aufruf Einige Funktionen der Software können über eine Kommandozeilen-Schnittstelle gesteuert werden. Die ausführbare Datei heisst backupcmd.exe und befindet sich in dem Unterordner "bin" des Installationsordners der Software. Um die Kommandozeilen-Schnittstelle verwenden zu können, müssen Sie zunächst dafür sorgen, dass Windows die Datei backupcmd.exe auch finden kann. Dies kann entweder durch Aufnahme des "bin" Underordners des Installationsordners in die PATH Umgebungsvariable sichergestellt werden, oder durch Angabe des vollständigen Pfads der backupcmd.exe bei jedem Aufruf. Befehle Genereller Aufruf: backupcmd BEFEHL [PARAMETER] Befehlsliste: help Anzeigen von Hilfe-Informationen. listplans [-a] Gibt eine Liste aller Backup-Pläne des aktuellen Benutzers oder aller Benutzer (wenn der Befehl mit der Option -a aufgerufen wird) aus. Für die Verwendung von -a werden Administrator-Rechte benötigt. startbackup -p PLANID [-a] Startet die Sicherung für den Backup-Plan mit der entsprechenden ID (die ID eines Plans kann über den listplans Befehl abgefragt werden). Der Befehl endet sofort und wartet nicht, bis die Sicherung abgeschlossen ist. Falls -a angegeben wird, kann der Plan zu einem beliebigen Benutzer gehören. Andernfalls muss er dem aktuellen Benutzer gehören. Für die Verwendung von -a werden Administrator-Rechte benötigt. backupstatus [-p PLANID] [-a] Zeigt den Sicherungs-Status des entsprechenden Backup-Plans an. Wenn keine Backup-Plan-ID angegeben wird, wird der Status für alle Backup-Pläne des aktuellen Benutzer oder alles Benutzer (wenn der Befehl mit der Option -a aufgerufen wird) angezeigt. Für die Verwendung von -a werden Administrator-Rechte benötigt. listbackupreports -p PLANID [-a] Zeigt eine Liste der Backupberichte des entsprechenden Backup-Plans an. Falls -a angegeben wird, kann der Plan zu einem beliebigen Benutzer gehören. Andernfalls muss er dem aktuellen Benutzer gehören. Für die Verwendung von -a werden Administrator-Rechte benötigt. exportbackupreport -p PLANID -n REPORTNUM [-o OUTFILE] [-a] Exportiert den angegebenen Backupbericht des angegebenen Backup-Plans als eine HTML-Datei. Wenn mit -o eine Ausgabedatei angegeben wird, werden die Daten darin gespeichert. Andernfalls wird der HTML- Code direkt auf den Bildschirm ausgegeben. Falls -a angegeben wird, kann der Plan zu einem beliebigen 23
28 Kommandozeilen-Schnittstelle Benutzer gehören. Andernfalls muss er dem aktuellen Benutzer gehören. Für die Verwendung von -a werden Administrator-Rechte benötigt. 24
29 Kapitel 11. Benutzerdefinierte Befehle vor/nach Sicherungen Die Software kann an verschiedenen Punkten vor oder nach Sicherungen benutzerdefinierte Befehle ausführen. Diese Befehle können in den Einstellungen der Backup-Pläne konfiguriert werden. Es gibt vier Ereignisse, die benutzerdefinierte Befehle auslösen können: Verbinden: wird aufgerufen, um externe Resourcen für die Sicherung vorzubereiten. Dieser Befehl sollte verwendet werden, wenn Sie benutzerdefinierte Aktionen durchführen müssen, um den Speicherort oder Quelldaten der Sicherung verfügbar zu machen. Wenn die Option "Bei Fehler abbrechen" aktiviert ist, dann wird die Sicherung abgebrochen, wenn der Befehl fehlschlägt. Andernfalls werden Fehler ignoriert und der Sicherungsvorgang wird fortgesetzt. Vor Beginn: wird aufgerufen, direkt bevor die Sicherung beginnt. Kann zum Beispiel verwendet werden, um bestimmte Dienste während der Sicherung anzuhalten. Wenn die Option "Bei Fehler abbrechen" aktiviert ist, dann wird die Sicherung abgebrochen, wenn der Befehl fehlschlägt. Andernfalls werden Fehler ignoriert und der Sicherungsvorgang wird fortgesetzt. Beachten Sie bitte, dass der "Vor Beginn" Befehl nicht notwendigerweise aufgerufen wird, wenn der "Verbinden"-Befehl ausgeführt wurde. Falls die Sicherung aufgrund von besonderen Umständen nicht ausgeführt werden kann (zum Beispiel weil der Zielort nicht verfügbar ist), dann wird "Vor Beginn" (ebenso wie "Nach Stopp") nicht aufgerufen. Statt dessen wird direkt "Trennen" aufgerufen. Nach Stopp: wird aufgerufen, nachdem die Sicherung angehalten hat. Dies bedeutet nicht notwendigerweise, dass die Sicherung vollständig abgeschlossen wurde. Der Befehl wird auch aufgerufen, wenn die Sicherung unterbrochen werden musste (z.b. aufgrund des Herunterfahrens des Computers) oder wenn ein schwerwiegender Fehler die Fortführung der Sicherung unmöglich macht. Sie können die Umgebungsvariablen (s. unten) verwenden, um zwischen den verschiedenen Fällen zu unterscheiden. Trennen: dieser Befehl sollte aufräumen, was in "Verbinden" erstellt wurde. Dieser Befehl wird immer am Ende aufgerufen, ausser wenn "Verbinden" die Sicherung abgebrochen hat. Umgebungsvariablen Die Software verwendet Umgebungsvariablen, um den benutzerdefinierten Befehlen Informationen über den Kontext des Aufrufs zukommen zu lassen. Beispielsweise zu welchem Backup-Plan der Aufruf gehört, was das Resultat vorhergehender Befehle war, oder ob die Sicherung erfolgreich verlaufen ist. BACKUP_PLAN_NAME: enthält den Namen des Backup-Plans (vom Benutzer vergeben). BACKUP_PLAN_ID: enthält die interne ID des Backup-Plans. BACKUP_RESULT: Verfügbar während der "Nach Stopp" und "Trennen" Befehle. Beschreibt den Zustand der Sicherung. Mögliche Werte sind: 0: Abgeschlossen ohne Fehler 1: Unterbrochen (aber nicht aufgrund eines Fehlers) 100: Abgeschlossen, aber es sind Fehler aufgetreten 101: Unterbrochen wegen eines Fehlers 25
30 Benutzerdefinierte Befehle vor/nach Sicherungen BACKUP_CONNECT_RESULT: Exit-Code des "Verbinden" Befehls. Verfügbar während der "Vor Beginn", "Nach Stopp" und "Trennen" Befehle. BACKUP_BEFORE_START_RESULT: Exit-Code des "Vor Beginn" Befehls. Verfügbar während der "Nach Stopp" und "Trennen" Befehle. BACKUP_AFTER_STOP_RESULT: Exit-Code des "Nach Stopp" Befehls. Verfügbar während des "Trennen" Befehls. 26
31 Kapitel 12. Rettungs-System (CD/DVD/USB Stick) - Bare Metal Restore Überblick Die Software ermöglicht Ihnen die Erstellung einer Rettungs-CD/DVD oder eines Rettungs-USB-Sticks. Dieses Rettungs-System ist für die folgenden beiden Situationen gedacht: 1. Um ein Backup auf die Haupt-Festplatte wiederherzustellen. Dies kann nicht geschehen, während das normale System läuft. Aus diesem Grund wird dafür das Rettungssystem benötigt. 2. Um ein Backup wiederherzustellen, wenn Ihr System so stark beschädigt ist, dass es nicht mehr startet. Wichtig: das Rettungssystem kann momentan nur für die Wiederherstellung von sogenannten Imagebasierten Sicherungen verwendet werden. D.h. nur für Komplett-Sicherungen von ganzen Festplatten oder Partitionen. Verwenden Sie bitte die normale Windows-Applikation, wenn Sie nur einzelne Dateien und Ordner wiederherstellen möchten. Erstellen des Rettungs-Systems Eine Anleitung zur Erstellung des Rettungs-Systems finden Sie auf dieser Webseite: ocster-rescue-disc/de Verwendung des Rettungssystems Das Rettungs-System ist bootbar. Das bedeutet, dass Ihr Computer direkt von dem Rettungs-Speichermedium starten kann, ohne auf Ihr normales Betriebssystem zurückzugreifen. Bitte beachten Sie, dass nur durch das bloße Starten des Rettungs-Systems noch keine Änderungen an Ihrem Computer vorgenommen werden. Backups werden nie automatisch wiederhergestellt. Das Rettungs-System wird Sie immer zuerst um eine Bestätigung bitten, bevor Daten wiederhergestellt werden. 1. Falls Sie eine CD oder DVD verwenden: Legen Sie den Datenträger bitte in das Laufwerk ein. WICHTIG: falls Sie ein externes Laufwerk mit separater Stromversorgung verwenden, stellen Sie bitte sicher, dass es an seiner eigenen Stromversorgung angeschlossen ist, selbst wenn das Laufwerk normalerweise ohne separate Stromversorgung funktioniert! Einige Computer sind sonst nicht in der Lage, von dem externen Laufwerk zu starten. Dies gilt nur in Fällen, in denen eine separate Stromversorgung vorgesehen ist - falls das Laufwerk gar keine separate Stromversorgung hat, sollte es auch ohne funktionieren. Falls Sie einen USB-Stick verwenden: Schließen Sie den Stick bitte direkt an den Computer an. Bitte verwenden Sie keinen USB-Hub, da einige Computer nicht von USB-Sticks starten können, die über einen USB-Hub angeschlossen sind. 2. Starten Sie den Computer neu. WICHTIG: Wenn Sie Windows 8 oder höher haben, dann verwenden Sie bitte die "Neu Starten" Funktion. Verwenden Sie bitte NICHT die "Herunterfahren"-Funktion in Windows 8, da diese verhindert, dass der Computer von einem anderen Boot-Medium starten kann. 27
32 Rettungs-System (CD/DVD/ USB Stick) - Bare Metal Restore 3. Das Rettungs-System sollte nun starten. Nach einigen Sekunden sollten Sie ein einfaches Startmenü namens "Rescue System" sehen. Wenn Sie dieses Menü sehen, fahren Sie bitte mit dem nächsten Schritt fort. Falls Ihr normales Windows-System zu starten beginnt, oder Sie eine Fehlermeldung bekommen, dass kein Betriebssystem gefunden wurde, dann muss Ihr Computer erst noch so eingestellt werden, dass er versucht, von CD/DVD bzw. USB zu starten. Dies wird im BIOS bzw. den EFI-Einstellungen Ihres Computers konfiguriert. Leider ist der Zugriff auf diese Einstellungen bei jedem Computer ein wenig anders. Aber bei den meisten Computern müssen Sie folgende Schritte durchführen: a. Bitte beachten Sie, dass Sie diese zusätzlichen Schritte NUR durchführen müssen, falls das Rettungs- System nicht startet! Wenn es startet, dann überspringen Sie bitte diese Problemlösungs-Schritte und fahren Sie mit dem Vorgang weiter unten fort. b. WICHTIG: Die Änderung der Computer-Einstellungen ist ein recht technisches und riskantes Unterfangen. Eine falsche Änderung kann dazu führen, dass Ihr Computer gar nicht mehr startet! Falls Sie Zweifel haben, ob Sie alles korrekt einstellen können, raten wir dringend dazu, einen Fachmann um Hilfe zu bitten! c. Zunächst müssen Sie die BIOS- bzw. EFI-Einstellungen des Computers öffnen. Normalerweise muss hierfür eine bestimmte Taste mehrfach schnell hintereinander gedrückt werden, während der Computer startet. Bei den meisten Computern ist dies eine der folgenden Tasten: F2, F1, DEL, ESC, F10. Bitte versuchen Sie, eine dieser Tasten schnell mehrfach direkt hintereinander zu drücken, wenn der Computer zu starten beginnt. Wenn dadurch die Einstellungen nicht geöffnet werden, starten Sie den Computer neu und probieren Sie die nächste Taste. d. Wenn Sie die Einstellungen geöffnet haben, müssen Sie zu der Einstellungsseite navigieren, die die Boot-Einstellungen enthält. Auf dem Bildschirm sollten Hinweise angezeigt werden, wie man zwischen den einzelnen Einstellungskategorien hin- und herschaltet (z.b. mit Hilfe der Cursor-Tasten, TAB, den F-Tasten oder ähnlich). e. Als nächstes müssen Sie nach einer Einstellung suchen, die die "Boot-Reihenfolge" ("Boot order") oder "Start-Reihenfolge" ("Startup order") festlegt. Diese Liste legt fest, in welcher Reihenfolge der Computer versucht, von den angeschlossenen Datenträgern zu starten. Sie müssen diese Reihenfolge so ändern, dass das Laufwerk mit dem Rettungs-System (entweder CD/DVD oder USB, je nachdem, was Sie verwenden) zuerst ausprobiert wird. USB-Sticks werden manchmal als "USB HDD" bezeichnet. Die Bezeichnung des CD-Laufwerks enthält manchmal das Wort "Optical". WICHTIG: Seien Sie bitte vorsichtig, wenn Sie hier etwas verändern. Bitte entfernen Sie keine Einträge aus der Liste, sondern ändern Sie nur die Reihenfolge. f. Nach diesen Änderungen müssen Sie die Einstellungen noch speichern und den Computer neu starten. Suchen Sie auf dem Bildschirm nach Anweisungen, wie dies gemacht wird. Normalerweise gibt es einen Menüeintrag namens "Beenden" ("Quit") oder "Verlassen" ("Exit"), der Optionen zum Speichern und Verlassen der Einstellungen anbietet. g. Wenn die Einstellungen korrekt sind, dann sollte das Rettungs-System starten und das Start-Menü sollte wie oben beschrieben angezeigt werden. 4. Das Startmenü des Rettungs-Systems wird nur für einige Sekunden angezeigt. Es ermöglicht die Auwahl, wie das Rettungs-System gestartet werden soll: normal oder oder im sogenannten "Safe Mode". Wenn Sie das Rettungs-System das erste mal starten und keine Probleme haben, sollten Sie den normalen Modus wählen. 28
33 Rettungs-System (CD/DVD/ USB Stick) - Bare Metal Restore Wenn Sie nach einigen Sekunden noch keine Auswahl in dem Menü gemacht haben, startet das Rettungs- System automatisch im Normal-Modus. 5. Das Rettungs-System wird nun starten. Beachten Sie, dass dies bis zu 15 Minuten dauern kann - haben Sie bitte Geduld! Falls das Rettungs-System nicht korrekt lädt, oder lange grafische Störungen angezeigt werden, sollten Sie den Computer neu starten und eine der "Safe Mode"-Optionen im Startmenü wählen. Im Safe Mode kann das Rettungs-System etwas langsamer sein, da weniger Hardware-Treiber verwendet werden. Aber ansonsten verhält es sich genauso, wie im Normal-Modus. 6. Wenn das Rettungs-System geladen ist, wird eine Sprach-Auswahl angezeigt. Bitte wählen Sie Ihre bevorzugte Sprache aus. 7. Falls Ihr Computer W-LAN Netzwerke unterstützt, werden Sie vom Rettungs-System nach den Einstellungen für den Zugriff auf das Netzwerk gefragt. Oft können Sie diesen Schritt überspringen, es sei denn, Sie müssen für die Wiederherstellung auf das Internet oder Ihr Netzwerk zugreifen. Zum Beispiel wird dies benötigt, wenn Sie Ihr Backup in der Cloud gespeichert haben. 8. Als nächstes wird Ihr ungefährer Aufenthaltsort abgefragt. Diese Einstellung ist notwendig, damit Zeitangaben in der korrekten Zeitzone angezeigt werden können. 9. Auf dem nächsten Bildschirm können Sie Ihren Tastaturtyp auswählen. Bitte wählen Sie auf der linken Seite die Tastatur-Sprache aus (in der Regel Deutsch) und dann auf der rechten Seite die Art der Tastatur. Falls Sie nicht wissen, was Sie rechts auswählen sollen, dann belassen Sie es einfach bei der Standardauswahl. 10. Die generelle Konfiguration ist nun abgeschlossen und das Rettungs-System schließt nun den Startvorgang ab. Dies kann wieder einige Minuten dauern. 11. Das Rettungs-System wird automatisch das Wiederherstellungsprogramm starten. Dieses ist fast identisch zu der Wiederherstellungs-Funktion in der normalen Backup-Software unter Windows. Die nächsten Schritte beschreiben, wie Sie ein Backup in dem Wiederherstellungsprogramm wiederherstellen. Speicher-Typ auswählen Hier wählen Sie Typ des Speichers aus, auf dem die Sicherungsdaten gespeichert sind. Sicherungslaufwerk auswählen Falls Sie ausgewählt haben, dass Sie ein Backup von einem lokalen Laufwerk oder einem Netzwerk-Laufwerk wiederherstellen möchten, werden Sie nun gebeten das entsprechende Laufwerk auszuwählen. WICHTIG: Im unteren Bereich dieser Einstellungsseite können Sie ausserdem den Namen des übergeordneten Ordners eingeben, in dem sich auf dem ausgewählten Laufwerk die Unterordner mit den Daten Ihrer Backup- Pläne befinden. Falls die Daten in einem anderen Ordner als dem Angezeigten gespeichert sind, müssen Sie den Namen entsprechend anpassen. Ansonsten wird Ihr Backup nicht gefunden. Zugriff authorisieren Falls Sie einen Cloud-Speicher oder ein Netzwerk-Laufwerk als Backupspeicher ausgewählt haben, müssen Sie den Zugriff der Wiederherstellungs-Software auf diesen Speicher erlauben. Oft wird auf diesem Einstellungsbildschirm einfach der Anmeldename und das Passwort für den Zugriff abgefragt. In manchen Fällen wird statt dessen aber auch ein "Authorisieren"-Button angezeigt. Dieser Button schickt Sie dann auf die Webseite Ihres Cloud-Anbieters, auf der Sie dann aufgefordert werden, dem Zugriff durch die Backup- Software zuzustimmen. 29
34 Rettungs-System (CD/DVD/ USB Stick) - Bare Metal Restore Backup auswählen Auf diesem Bildschirm zeigt Ihnen die Software eine Liste aller Backups an, die auf dem angegebenen Backupspeicher gefunden wurden (im ausgewählten Ordner). Hier müssen Sie einfach nur das Backup auswählen, das Sie wiederherstellen möchten. Falls das gewünschte Backup nicht in der Liste angezeigt wird, sucht die Software wahrscheinlich nicht im richtigen Ordner. Klicken Sie in diesem Fall auf "Zurück", bis Sie wieder im Laufwerks-Auswahlbildschirm sind. Hier können Sie dann unten einen anderen übergeordneten Ordner angeben, in dem nach Backups gesucht werden soll. Verschlüsselungs-Passwort eingeben Falls das Backup mit einem Passwort geschützt wurde, werden Sie nun aufgefordert, dieses einzugeben. Dies ist das Passwort, das Sie bei der Erstellung des zugehörigen Backup-Plans angegeben haben. Wenn das Backup nicht geschützt wurde, wird dieser Schritt automatisch übersprungen. Die folgenden Schritte hängen von der Art des ausgewählten Backups ab. Wenn Sie ein datei-basiertes Backup ausgewählt haben, dann befolgen Sie bitte diese Schritte: 1. Auswahl der wiederherzustellenden Dateien und Ordner: Machen Sie einen Haken neben den Dateien und Ordnern, die Sie wiederherstellen möchten. Wenn Sie einen Haken neben einem Ordner machen, werden der Ordner und sein gesamter Inhalt automatisch ausgewählt. Doppelklicken Sie auf einen Ordner, um ihn zu öffnen und seinen Inhalt anzuzeigen. Wenn Sie einen kleineren Haken neben einem Ordner sehen, dann bedeutet dies, dass nur Teile seines Inhalts ausgewählt sind. Sie können die Haken von mehreren Listen-Einträgen auf einmal ändern, indem Sie diese Einträge auswählen und dann auf das Kästchen neben einem der Einträge klicken. Sie können sich auch in der Zeit zurück bewegen und auf alte Versionen Ihrer Dateien zugreifen. Dazu müssen Sie lediglich das entsprechende Datum auswählen und das Programm wird den Zustand des Backups anzeigen, wie er am Ende des entsprechenden Tages war. Wie weit Sie zurück gehen können hängt hauptsächlich von der Einstellung im Backup-Plan ab, wie lange alte Versionen der Dateien aufbewahrt werden sollen. 2. Wählen Sie den Ordner aus, in dem die wiederhergestellten Dateien und Ordner gespeichert werden sollen. Um gefährliches Überschreiben von Systemdateien zu verhindern, können wiederhergestellte Daten nur in leeren Ordnern abgelegt werden. 3. Auf der nächsten Seite können Sie auswählen, welche Zugriffsrechte für die wiederhergestellten Dateien und Ordner gesetzt werden sollen. Die beiden Möglichkeiten sind, entweder die normalen Standard- Zugriffsrechte zu verwenden (empfohlen) oder die ursprünglichen Zugriffsrechte wiederherzustellen, die die Dateien und Ordner hatten als das Backup erstellt wurde. Die zweite Option ist für Experten gedacht und normale Benutzer sollten in der Regel einen Haken in der Box "Standard-Zugriffsrechte verwenden" machen. 30
35 Rettungs-System (CD/DVD/ USB Stick) - Bare Metal Restore Bitte beachten Sie, dass es zu Problemen führen kann, wenn Sie keinen Haken in der Box "Standard- Zugriffsrechte verwenden" machen. Wenn die Dateien ursprünglich auf einem anderen Rechner gespeichert waren oder das Betriebssystem neu installiert wurde, dann kann die Wiederherstellung der ursprünglichen Zugriffsrechte bedeuten, dass Sie keinen Zugriff auf die wiederhergestellten Dateien haben werden (jedenfalls nicht ohne einige technische Tricks). 4. Wenn Sie auf "Weiter" klicken, wird eine Zusammenfassung Ihrer Einstellungen angezeigt. 5. Wenn Sie noch einmal auf "Weiter" klicken, beginnt der Wiederherstellungs-Vorgang. Ein Fortschritts- Bildschirm wird angezeigt, bis der Vorgang abgeschlossen ist. Wenn Sie ein Image-basiertes Backup ausgewählt haben (ein Backup einer kompletten Festplatte oder Partition) dann müssen Sie jetzt auswählen, was für Daten Sie wiederherstellen möchten: Backups durchsuchen oder individuelle Dateien oder Ordner wiederherstellen Diese Option ist im Rettungs-System NICHT verfügbar. Sie wird nur in der normalen Backup-Software unter Windows angezeigt. Diese Funktion erstellt ein virtuelles Laufwerk mit den Daten von einer der Sicherungen. Wählen Sie einfach das Laufwerk und das gewünschte Sicherungsdatum aus und klicken Sie dann auf "Öffnen". Ein neues Windows Explorer Fenster wird geöffnet. Es zeigt den Inhalt der gewählten Sicherung. Sie können durch dieses virtuelle Laufwerk navigieren, wie auf Ihrer normalen Festplatte. Sie können sogar Dateien direkt davon öffnen oder kopieren. Den Inhalt eines einzelnen Laufwerks überschreiben, aber nicht einer ganzen Festplatte ("ohne Boot- Informationen") Diese Option ist für Fälle gedacht, in denen Sie den Inhalt einer einzelnen Festplatten-Partition (d.h. eines Laufwerks wie z.b. "D:") überschreiben möchten. Wenn es andere Partitionen (Laufwerke) auf der gleichen Festplatte gibt, dann bleiben diese davon unberührt. WICHTIG: Sie können diese Funktion nur verwenden, um existierende Partitionen zu überschreiben. Sie können damit nicht auf eine leere Festplatte schreiben, die noch keine Partitionen hat. Bitte verwenden Sie für solche Fälle die Option "mit Boot-Informationen". Auf der linken Seite werden die gesicherten Laufwerke angezeigt und auf der rechten Seite die Laufwerke in Ihrem jetzigen System. Benutzen Sie Ihre Maus, um Laufwerke von links aus dem Backup auf das gewünschte Ziel-Laufwerk rechts zu ziehen. Sie können auch mehr als ein Laufwerk zum Überschreiben auswählen, wenn Sie möchten. Wenn Sie ausgewählt haben, was Sie wiederherstellen möchten, klicken Sie bitte auf Weiter. Die Software wird dann die Daten wiederherstellen. Bitte starten Sie den Computer nach der Wiederherstellung neu. Eine komplette Festplatte wiederherstellen ("mit Boot-Informationen") Verwenden Sie diese Option um eine ganze Festplatte wiederherzustellen. Alle Daten auf der Festplatte werden überschrieben. Es ist dabei unerheblich, ob die Festplatte leer ist oder nicht. Auf der linken Seite werden die gesicherten Festplatten angezeigt und auf der rechten Seite die Festplatten in Ihrem jetzigen System. Ziehen Sie einfach die gewünschte Festplatte mit der Maus aus der Sicherung links auf die gewünschte Zielfestplatte auf der rechten Seite (Drag&Drop). 31
36 Rettungs-System (CD/DVD/ USB Stick) - Bare Metal Restore Wenn Sie mit der Auswahl fertig sind, klicken Sie auf Weiter um die Wiederherstellung zu beginnen. Bitte starten Sie den Computer nach der Wiederherstellung neu. 32
37 Kapitel 13. FAQ (häufig gestellte Fragen) Wie funktioniert Automatisches Pausieren? Ocster Backup Business 9 überwacht die Belastung Ihres Computers und pausiert laufende Backups automatisch, wenn die genutzten Ressourcen für ein anderes Programm benötigt werden. Dadurch wird erreicht, dass die Datensicherung Ihren Computer nicht verlangsamt, wenn Sie andere Programme verwenden. Die Datensicherung läuft also völlig unbemerkt im Hintergrund. Das Backup wird automatisch fortgesetzt, wenn wieder genügend freie Ressourcen zur Verfügung stehen Wie kann ich meine Microsoft Outlook s und Termine sichern oder wiederherstellen? Der Vorgang wird hier [21] genauer beschrieben Wie kann ich Backups über das Netzwerk durchführen? Diese Version der Software unterstützt keine Netzwerk-Sicherungen. X bietet diese Funktion jedoch Welche Art von Verschlüsselung wird verwendet? Sie können die Verschlüsselungsart auswählen, wenn Sie den Backup-Plan erstellen. Die meisten gängigen Verschlüsselungsmethoden werden unterstützt. 33
38 Kapitel 14. Support / Kontakt Falls Sie Fragen oder Probleme mit der Software haben, wählen Sie bitte den Punkt "Hilfe"->"Support-Team kontaktieren" im Programm-Menü. Daraufhin wird ein Fenster geöffnet, in dem Sie eine Nachricht an unsere Support-Abteilung schicken können. 34
39 Kapitel 15. System-Voraussetzungen Windows 10, Windows 8 und 8.1, Windows 7, Windows Vista oder Windows XP (die 64 Bit Version der Betriebssysteme wird ebenfalls unterstützt) 1 GB RAM Freier Festplattenplatz: ca. 300 MB 35
40 Kapitel 16. Über das Programm Firmenadresse Ocster GmbH & Co. KG Marie-Curie-Str Oldenburg Germany 36
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