Schulinterner Lehrplan (Erziehungswissenschaft)
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- Stephanie Margarete Gerber
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1 Schulinterner Lehrplan (Erziehungswissenschaft) Rahmenbedingungen der fachlichen Arbeit Die Fachgruppe Erziehungswissenschaft am Landfermann Gymnasium Duisburg Das Landfermann Gymnasium Duisburg befindet sich im Zentrum von Duisburg. In jeder Jahrgangsstufe der gymnasialen Oberstufe werden ca. 120 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Das Fach Erziehungswissenschaft erfreut sich in der Schülerschaft eines großen Zuspruches, sodass stets mindestens zwei Grundkurse und ein Leistungskurs zustande kommen. Es gibt sechs KollegInnen, die das Fach vertreten, teilweise werden sie durch LehramtsanwärterInnen unterstützt. Das Fach Erziehungswissenschaft leistet einen fachlichen Beitrag zur Umsetzung der folgenden vier Leitideen des Landfermann Gymnasiums. Wir erkennen Interessen, wir fördern Talente, wir motivieren zu Leistung. Wir ermöglichen individuelle Lernzugänge, Angebote und Lernwege (Handlungskompetenz, Subjektorientierung und Wissenschaftspropädeutik). Wir bauen auf 450 Jahren Bildung. Unsere Schülerinnen und Schüler lernen und leben respektvolles, soziales und verantwortungsbewusstes Handeln in der Gemeinschaft. Dies wird gefördert durch offene Unterrichtsformen, Projekte, Praktikum, Wir leben Europa. Wir sind als mündige Europäer überzeugt, dass dem Weltoffenen die Welt offen steht. Das Fach Erziehungswissenschaft leistet einen Beitrag zu dieser Leitidee durch die Bearbeitung interkultureller Themen. Des Weiteren wird die soziale Verantwortung im Unterrichtsfach durch die pädagogische Perspektive und die schülerorientierten Arbeitsformen gefördert. Wir sind eine lernende Schule. Tradition und Gegenwart wahrnehmend entwickeln wir uns im Bewusstsein der gemeinsamen Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder und unserer Gesellschaft. Unsere Schülerinnen und Schüler stellen sich als freie, selbstständige und gebildete Persönlichkeiten den Herausforderungen von Gegenwart und Zukunft. Die Fachschaft Erziehungswissenschaft hat in Anbetracht der skizzierten Rahmenbedingungen entschieden, die folgenden drei Schwerpunkte im Unterricht im Fach Erziehungswissenschaft zu setzen: 1. die pädagogische Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern und dazu ihr pädagogisches Fachwissen kontinuierlich anzureichern (Handlungskompetenz), 2. die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler in einer pluralistischen, durch Kulturvielfalt geprägten Gesellschaft mit Hilfe von pädagogischem Fachwissen zu unterstützen (Subjektorientierung) 1
2 3. eine zielgerichtete kontinuierliche Vorbereitung auf ein mögliches Studium (Wissenschaftspropädeutik) Der vorliegende schulinterne Lehrplan geht von 40 Schulwochen je Schuljahr aus. Ein Viertel (also 10 Schulwochen) werden nicht berücksichtigt, da aus verschiedenen Gründen (Klausuren, Exkursionen, Krankheit etc.) es zu Unterrichtsausfällen kommen kann und den Kolleginnen und Kollegen darüber hinaus genügend Freiraum für eigene Schwerpunktsetzungen gegeben werden soll. Daraus ergibt sich, dass sich das schulinterne Curriculum auf ca. 90 Unterrichtsstunden pro Jahr im Grundkurs und auf 150 Unterrichtsstunden im Leistungskurs bezieht. Dem Fach Erziehungswissenschaft stehen keine eigenen Fachräume zur Verfügung, die Schule ist medial ausreichend ausgestattet. Das eingeführte Lehrbuch steht in ausreichender Zahl zur Verfügung. Die Fachschaft Erziehungswissenschaft versteht sich als eine lernende Gruppe, die durch Evaluation und kollegiale Hospitation stets den schulinternen Lehrplan reflektiert und an neue Bedingungen anpasst. 2
3 Unterrichtsvorhaben I: Einführungsphase Unterrichtsvorhaben II: Thema: Der Mensch wird zum Menschen nur durch Erziehung Erziehungsbedürftigkeit und Erziehungsfähigkeit beschreiben mit Hilfe der Fachsprache pädagogische Praxis und ihre Bedingungen (MK 1) ermitteln pädagogisch relevante Informationen aus Fachliteratur, aus fachlichen Darstellungen in Nachschlagewerken oder im Internet (MK 3) analysieren unter Anleitung Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) entwickeln und erproben Handlungsoptionen für das [...] alltägliche erzieherische Agieren (HK 1) erproben in der Regel simulativ verschiedene Formen pädagogischen Handelns (HK 3) Inhaltsfeld 1: Bildungs- und Erziehungsprozesse Was ist Erziehung? Anthropologische Grundannahmen Bindung und Urvertrauen Zeitbedarf: 12 Std. Unterrichtsvorhaben III: Thema: Früher und heute hier und da - Erziehungsziele im historischen und kulturellen Kontext ermitteln pädagogisch relevante Informationen aus Fachliteratur, aus fachlichen Darstellungen in Nachschlagewerken oder im Internet (MK 3) ermitteln unter Anleitung aus erziehungswissenschaftlich relevanten Thema: Stilvoll erziehen? - Erziehungsstile erstellen unter Anleitung Fragebögen und führen eine Expertenbefragung durch (MK 2) analysieren unter Anleitung Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) werten unter Anleitung empirische Daten in Statistiken und deren grafische Umsetzungen unter Berücksichtigung von Gütekriterien aus (MK 7) werten mit qualitativen Methoden gewonnene Daten aus (MK 8), erstellen einfache Diagramme und Schaubilder als Auswertung einer Befragung (MK 12) stellen Arbeitsergebnisse in geeigneter Präsentationstechnik dar (MK 13), erproben in der Regel simulativ verschiedene Formen pädagogischen Handelns (HK 3) Inhaltsfeld 1: Bildungs- und Erziehungsprozesse Inhaltlicher Schwerpunkt: Erziehungsstile und demokratische Erziehung Zeitbedarf: 12 Std. Unterrichtsvorhaben IV: Thema: Inklusion Gemeinsames Lernen aufgrund von pädagogisch relevantem lerntheoretischen Fachwissen ermöglichen. Stellen elementare Modelle und Theorien dar und erläutern sie (SK2) Stellen den Einfluss pädagogischen Handelns auf Individuum und Gesellschaft in Grundzügen dar (SK5) 3
4 Materialsorten mögliche Adressaten und Positionen (MK 4) ermitteln Intentionen der jeweiligen Autoren und benennen deren Interessen (MK 5) analysieren unter Anleitung Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) ermitteln ansatzweise die Genese erziehungswissenschaftlicher Modelle und Theorien (MK 10) gestalten unterrichtliche Lernprozesse unter Berücksichtigung von pädagogischen Theoriekenntnissen mit (HK 4) Inhaltsfeld 1: Bildungs- und Erziehungsprozesse Inhaltlicher Schwerpunkt: Erziehungsziele Macht und Autorität als pädagogisches Problem Zeitbedarf: 10 Std. Vergleichen exemplarisch die Ansprüche pädagogischer Theorien mit pädagogischer Wirklichkeit (SK 6) Beschreiben mit Hilfe der Fachsprache pädagogische Praxis und ihre Bedingungen (MK 1) ermitteln pädagogisch relevante Informationen aus Fachliteratur, aus fachlichen Darstellungen in Nachschlagewerken oder im Internet (MK 3), ermitteln unter Anleitung aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten mögliche Adressaten und Positionen (MK 4) ermitteln Intentionen der jeweiligen Autoren und benennen deren Interessen (MK 5) analysieren unter Anleitung und exemplarisch die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11) stellen Arbeitsergebnisse in geeigneter Präsentationstechnik dar (MK 13) beurteilen in Ansätzen die Reichweite von Theoriegehalten der Nachbarwissenschaften aus pädagogischer Perspektive (UK 2) beurteilen einfache erziehungswissenschaftlich relevante Fallbeispiele hinsichtlich der Möglichkeiten Grenzen und Folgen darauf bezogenen Handelns aus den Perspektiven verschiedener beteiligter Akteure (UK 3) entwickeln und erproben Handlungsoptionen für alltägliches erzieherische Agieren (HK 1) entwickeln und erproben Handlungsvarianten für Einwirkungen auf Erziehungsprozesse (HK 2) gestalten unterrichtliche Lernprozesse unter Berücksichtigung von pädagogischen Theoriekenntnissen mit (HK 4) Inhaltsfeld 1: Bildungs- und Erziehungsprozesse Inklusion Anthropologische Grundannahmen Lerntheorien und ihre Implikationen für pädagogisches Handeln Zeitbedarf: 10 Std. 4
5 Unterrichtsvorhaben V: Thema: Was hat Lernen mit Erziehung zu tun? - Lernen im pädagogischen Kontext beschreiben mit Hilfe der Fachsprache pädagogische Praxis und ihre Bedingungen (MK 1) ermitteln pädagogisch relevante Informationen aus Fachliteratur, aus fachlichen Darstellungen in Nachschlagewerken oder im Internet (MK 3), entwickeln und erproben Handlungsoptionen für das eigene Lernen (HK 1) Inhaltsfeld 2: Lernen und Erziehung Lernbedürftigkeit und Lernfähigkeit des Menschen Zeitbedarf: 6 Std. Unterrichtsvorhaben VI: Thema: Erfolgreich erziehen wie die Super Nanny? Behavioristische Lerntheorien analysieren mit Anleitung Experimente unter Berücksichtigung von Gütekriterien (MK 9), analysieren unter Anleitung und exemplarisch die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11), stellen Arbeitsergebnisse in geeigneter Präsentationstechnik dar (MK 13), entwickeln und erproben Handlungsvarianten für Einwirkungen auf Lernprozesse (HK 2), entwickeln und erproben Handlungsoptionen für das eigene Lernen (HK 1) Inhaltsfeld 2: Lernen und Erziehung Lerntheorien und ihre Implikationen für pädagogisches Handeln Selbststeuerung und Selbstverantwortlichkeit in Lernprozessen Unterrichtsvorhaben VII: Thema: Modellenlernen - Die Bedeutung von Vorbildern in der Erziehung ermitteln pädagogisch relevante Informationen aus Fachliteratur, aus fachlichen Darstellungen in Nachschlagewerken oder im Internet (MK 3), analysieren unter Anleitung und exemplarisch die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11), stellen Arbeitsergebnisse in geeigneter Präsentationstechnik dar (MK 13), Zeitbedarf: 16 Std. Unterrichtsvorhaben VIII Thema: Erziehendes Belehren versus Lernen als selbstgesteuerter und konstruktiver Prozess - Pädagogische Aspekte von Neurobiologie und Konstruktivismus ermitteln pädagogisch relevante Informationen aus Fachliteratur, aus fachlichen Darstellungen in Nachschlagewerken oder im Internet (MK 3), ermitteln unter Anleitung aus erziehungswissenschaftlich 5
6 entwickeln und erproben Handlungsvarianten für Einwirkungen auf Lernprozesse (HK 2) Inhaltsfeld 2: Lernen und Erziehung Lerntheorien und ihre Implikationen für pädagogisches Handeln Zeitbedarf: 10 Std. relevanten Materialsorten mögliche Adressaten und Positionen (MK 4), ermitteln Intentionen der jeweiligen Autoren und benennen deren Interessen (MK 5), analysieren unter Anleitung und exemplarisch die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11), entwickeln und erproben Handlungsoptionen für das eigene Lernen (HK 1) entwickeln und erproben Handlungsvarianten für Einwirkungen auf Erziehungs- und Lernprozesse (HK 2) Inhaltsfeld 2: Lernen und Erziehung Zeitbedarf: 14 Std. Summe Einführungsphase: 90 Stunden Lerntheorien und ihre Implikationen für pädagogisches Handeln Selbststeuerung und Selbstverantwortlichkeit in Lernprozessen Unterrichtsvorhaben I: Qualifikationsphase (Q1) GRUNDKURS Unterrichtsvorhaben II: Thema: Jedes Kind ein Einstein? Fördern, fordern, überfordern mit Blick auf das Modell kognitiver Entwicklung nach Piaget beschreiben Situationen aus pädagogischer Perspektive unter Verwendung der Fachsprache (MK 1) entwickeln Handlungsoptionen auf der Grundlage verschiedener Theorien und Konzepte (HK 1) erproben in der Regel simulativ verschiedene Formen pädagogischen Handelns und reflektieren diese hinsichtlich der zu erwartenden Folgen (HK 3) Thema: Vom Wie du mir, so ich dir zur goldenen Regel Werteerziehung mit Blick auf das Modell moralischer Entwicklung nach Kohlberg analysieren Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) vertreten Handlungsoptionen argumentativ (HK 5) Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung 6
7 Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Interdependenz von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Pädagogische Praxisbezüge unter dem Aspekt von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter Zeitbedarf: 10 Std. Unterrichtsvorhaben III: Thema: Lust und Frust - Eine pädagogische Sicht auf Modelle psychosexueller und psychosozialer Entwicklung: Freud und Erikson ermitteln pädagogisch relevante Informationen aus Fachliteratur, aus fachlichen Darstellungen in Nachschlagewerken oder im Internet (MK 3) ermitteln unter Anleitung die Genese erziehungswissenschaftlicher Modelle und Theorien (MK 10) analysieren unter Anleitung die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11) stellen Arbeitsergebnisse in geeigneter Präsentationstechnik dar (MK 12) gestalten unterrichtliche Lernprozesse unter Berücksichtigung von erweiterten pädagogischen Theoriekenntnissen mit (HK 4) Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Inhaltsfeld 4: Identität Interdependenz von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Erziehung in der Familie Unterschiedliche Verläufe von Entwicklung und Sozialisation Pädagogische Praxisbezüge unter dem Aspekt von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter Besonderheiten der Identitätsentwicklung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter sowie deren pädagogische Förderung Interdependenz von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung: Moralische Entwicklung am Beispiel des Just-Community-Konzeptes im Anschluss an Kohlberg Pädagogische Praxisbezüge unter dem Aspekt von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter Zeitbedarf: 10 Std. Unterrichtsvorhaben IV: Thema: Bin ich oder werde ich gemacht? Eine pädagogische Sicht auf interaktionistische Sozialisationsmodelle: Mead und Krappmann analysieren unter Anleitung die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11) erproben in der Regel simulativ verschiedene Formen pädagogischen Handelns und reflektieren diese hinsichtlich der zu erwartenden Folgen (HK 3) Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Inhaltsfeld 4: Identität Interdependenz von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung: Sozialisation als Rollenlernen (symbolischer Interaktionismus) Erziehung durch Medien und Medienerziehung Anthropologische Grundannahmen zur Identität und ihre Auswirkungen auf pädagogisches Denken und Handeln Identität und Bildung Zeitbedarf: 16 Std. 7
8 Anthropologische Grundannahmen zur Identität und ihre Auswirkungen auf pädagogisches Denken und Handeln Identität und Bildung Zeitbedarf: 20 Std. Unterrichtsvorhaben V: Thema: Erziehung überflüssig? - Schwerstarbeit Erwachsenwerden Entwicklungsaufgaben der Lebensphase Jugend nach Hurrelmann erstellen Diagramme und Schaubilder als Auswertung einer Befragung (MK 13) entwickeln ansatzweise Handlungsoptionen aus den unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten Akteure (HK 2) vertreten Handlungsoptionen argumentativ (HK 5) Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Inhaltsfeld 4: Identität Interdependenz von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung: Entwicklungsaufgaben des Jugendalters (Hurrelmann) Pädagogische Praxisbezüge unter dem Aspekt von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter Erziehung durch Medien und Medienerziehung Besonderheiten der Identitätsentwicklung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter sowie deren pädagogische Förderung: Interdependenz von Streben nach Autonomie und sozialer Verantwortlichkeit im Modell der produktiven Realitätsverarbeitung Identität und Bildung Zeitbedarf: 14 Std. Unterrichtsvorhaben VI: Thema: Ich schlage, also bin ich - Pädagogische Prä- und Interventionsmöglichkeiten bei Gewalt auf der Grundlage unterschiedlicher Erklärungsansätze (Heitmeyer; Rauchfleisch) erstellen Fragebögen und führen eine Expertenbefragung durch (MK 2) ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten mögliche Adressaten und Positionen (MK 4) ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten explizit oder implizit verfolgte Interessen und Zielsetzungen (MK 5) analysieren Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) ermitteln erziehungswissenschaftlich relevante Aussagen aus empirischen Daten in Statistiken und deren grafischen Umsetzungen unter Berücksichtigung von Gütekriterien (MK 7) werten mit qualitativen Methoden gewonnene Daten aus (MK 8) analysieren Experimente unter Berücksichtigung von Gütekriterien (MK 9) entwickeln ansatzweise Handlungsoptionen aus den unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten Akteure (HK 2) vertreten Handlungsoptionen argumentativ (HK 5) Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Inhaltsfeld 4: Identität Interdependenz von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung: Unzureichende Identitätsentwicklung am Beispiel von deviantem Verhalten und der Gefahr von Identitätsdiffusion auch in sozialen Netzwerken 8
9 Erziehung durch Medien und Medienerziehung Unterschiedliche Verläufe von Entwicklung und Sozialisation Pädagogische Praxisbezüge unter dem Aspekt von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter Identität und Bildung Zeitbedarf: 20 Std. Summe Qualifikationsphase (Q1) GRUNDKURS: 90 Stunden Unterrichtsvorhaben I: Thema: Erziehung im Nationalsozialismus Qualifikationsphase (Q2) GRUNDKURS Unterrichtsvorhaben II: Thema: Hilf mir, es selbst zu tun Die Pädagogik Maria Montessoris ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten mögliche Adressaten und Positionen (MK 4) ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten explizit oder implizit verfolgte Interessen und Zielsetzungen (MK 5) entwickeln ansatzweise Handlungsoptionen aus den unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten Akteure (HK 2) Inhaltsfeld 5: Werte, Normen und Ziele in Erziehung und Bildung Historische und kulturelle Bedingtheit von Erziehungs- und Bildungsprozessen Erziehung in verschiedenen historischen und gesellschaftlichen Kontexten Zeitbedarf: 14 Stunden ermitteln unter Anleitung die Genese erziehungswissenschaftlicher Modelle und Theorien (MK 10) gestalten unterrichtliche Lernprozesse unter Berücksichtigung von erweiterten pädagogischen Theoriekenntnissen mit (HK 4) Inhaltsfeld 4: Identität Inhaltsfeld 5: Werte, Normen und Ziele in Erziehung und Bildung Inhaltsfeld 6: Pädagogische Professionalisierung in verschiedenen Institutionen Anthropologische Grundannahmen zur Identität und ihre Auswirkungen auf pädagogisches Denken und Handeln Historische und kulturelle Bedingtheit von Erziehungs- und Bildungsprozessen: Montessoripädagogik als ein reformpädagogisches Konzept Vielfalt und Wandelbarkeit pädagogischer Berufsfelder Zeitbedarf: 14 Stunden 9
10 Unterrichtsvorhaben III: Thema: Schule in der Bundesrepublik Deutschland - Arbeitsplatz, Lernort, Politikum beschreiben Situationen aus pädagogischer Perspektive unter Verwendung der Fachsprache (MK 1) ermitteln erziehungswissenschaftlich relevante Aussagen aus empirischen Daten in Statistiken und deren grafischen Umsetzungen unter Berücksichtigung von Gütekriterien (MK 7) entwickeln und erproben Handlungsoptionen für alltägliches erzieherisches Agieren (HK 1) gestalten frühkindliche Bildungs- und Erziehungsprozesse unter Berücksichtigung von pädagogischen Theoriekenntnissen mit (HK 4) vertreten Handlungsoptionen argumentativ (HK 5) Inhaltsfeld 5: Werte, Normen und Ziele in Erziehung und Bildung Inhaltsfeld 6: Pädagogische Professionalisierung in verschiedenen Institutionen: Erziehung in verschiedenen historischen und gesellschaftlichen Kontexten: Erziehungsziele und praxis in beiden deutschen Staaten von Interkulturelle Bildung Institutionalisierung von Erziehung: Funktionen von Schule nach H. Fend + Einbindung in Institutionen am Beispiel von Vorschuleinrichtungen (fachspezifisches Praktikum im Kindergarten) Vielfalt und Wandelbarkeit pädagogischer Berufsfelder (fachspezifische Praktikum im Kindergarten) Unterrichtsvorhaben IV: Thema: Alles gleich gültig? - Interkulturalität als Herausforderung ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten mögliche Adressaten und Positionen (MK 4) analysieren Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) entwickeln ansatzweise Handlungsoptionen aus den unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten Akteure (HK 2) Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Inhaltsfeld 5: Werte, Normen und Ziele in Erziehung und Bildung Inhaltliche Schwerpunkte Erziehung in der Familie Historische und kulturelle Bedingtheit von Erziehungs- und Bildungsprozessen Interkulturelle Bildung Zeitbedarf: 14 Stunden Zeitbedarf: 30 Stunden Summe Qualifikationsphase (Q2) GRUNDKURS: 72 Stunden 10
11 Unterrichtsvorhaben I: Qualifikationsphase (Q1) LEISTUNGSKURS Unterrichtsvorhaben II: Thema: Jedes Kind ein Einstein? Fördern, fordern, überfordern mit Blick auf das Modell kognitiver Entwicklung nach Piaget beschreiben komplexe Situationen aus pädagogischer Perspektive unter Verwendung der Fachsprache (MK 1) entwickeln vielfältige Handlungsoptionen auf der Grundlage verschiedener Theorien und Konzepte (HK 1) erproben simulativ oder real verschiedene Formen pädagogischen Handelns und reflektieren diese hinsichtlich der zu erwartenden Folgen (HK 3) Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Interdependenz von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Pädagogische Praxisbezüge unter dem Aspekt von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter Zeitbedarf: 14 Std. Unterrichtsvorhaben III: Thema: Vom Wie du mir, so ich dir zur goldenen Regel Werteerziehung mit Blick auf das Modell moralischer Entwicklung nach Kohlberg analysieren differenziert Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) vertreten Handlungsoptionen argumentativ (HK 5) Thema: Spielend Sprechen lernen - Förderung kindlicher Bildungsprozesse nach Gerd E. Schäfer analysieren differenziert Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) wenden Verfahren der Selbstevaluation im Hinblick auf ihre eigene pädagogische Erkenntnisgewinnung und Urteilsbildung an (MK 14) vertreten Handlungsoptionen argumentativ (HK 5) Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Interdependenz von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung: Bedeutung des Spiels (G.E. Schäfer) Erziehung in der Familie Pädagogische Praxisbezüge unter dem Aspekt von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter (optionale Projektarbeit: Untersuchung und Bewertung von öffentlichen Kinderspielplätzen in Duisburg) Zeitbedarf: 16 Std. Unterrichtsvorhaben IV: Thema: Lust und Frust - Eine pädagogische Sicht auf Modelle psychosexueller und psychosozialer Entwicklung: Freud und Erikson ermitteln pädagogisch relevante Informationen aus Fachliteratur, aus fachlichen Darstellungen in Nachschlagewerken oder im Internet (MK 3) ermitteln die Genese erziehungswissenschaftlicher Modelle und 11
12 Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Interdependenz von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung: Moralische Entwicklung am Beispiel des Just-Community-Konzeptes im Anschluss an L. Kohlberg Pädagogische Praxisbezüge unter dem Aspekt von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter Zeitbedarf: 14 Std. Unterrichtsvorhaben V: Thema: Bin ich oder werde ich gemacht? Eine pädagogische Sicht auf interaktionistische Sozialisationsmodelle: Mead und Krappmann analysieren die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11) erproben simulativ oder real verschiedene Formen pädagogischen Handelns und reflektieren diese hinsichtlich der zu erwartenden Folgen (HK 3) Theorien (MK 10) analysieren die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11) stellen Arbeitsergebnisse in geeigneter Präsentationstechnik dar (MK 12) gestalten unterrichtliche Lernprozesse unter Berücksichtigung von erweiterten pädagogischen Theoriekenntnissen mit (HK 4), Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Inhaltsfeld 4: Identität Interdependenz von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Erziehung in der Familie Unterschiedliche Verläufe von Entwicklung und Sozialisation Pädagogische Praxisbezüge unter dem Aspekt von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter Besonderheiten der Identitätsbildung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter sowie deren pädagogische Förderung Anthropologische Grundannahmen zur Identität und ihre Auswirkungen auf pädagogisches Denken und Handeln Identität und Bildung Zeitbedarf: 26 Std. Unterrichtsvorhaben VI: Thema: Erziehung überflüssig? - Schwerstarbeit Erwachsenwerden Entwicklungsaufgaben der Lebensphase Jugend nach Hurrelmann erstellen differenzierte Diagramme und Schaubilder als Auswertung einer Befragung (MK 13) entwickeln Handlungsoptionen aus den unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten Akteure (HK 2) vertreten Handlungsoptionen argumentativ (HK 5) Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung 12
13 Inhaltsfeld 4: Identität Interdependenz von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung: Sozialisation als Rollenlernen (symbolischer Interaktionismus) + Bedeutung des Spiels (Mead) Erziehung durch Medien und Medienerziehung Anthropologische Grundannahmen zur Identität und ihre Auswirkungen auf pädagogisches Denken und Handeln Identität und Bildung Zeitbedarf: 22 Std. Unterrichtsvorhaben VII: Thema: Ich schlage, also bin ich - Pädagogische Prä- und Interventionsmöglichkeiten bei Gewalt auf der Grundlage unterschiedlicher Erklärungsansätze (Heitmeyer; Rauchfleisch) erstellen Fragebögen und ermitteln detailliert die Ergebnisse einer Expertenbefragung (MK 2) ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten mögliche Adressaten und Positionen (MK 4) ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten explizit oder implizit verfolgte Interessen und Zielsetzungen (MK 5) analysieren differenziert Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) ermitteln aspektreich erziehungswissenschaftlich relevante Aussagen aus empirischen Daten in Statistiken und deren grafischen Umsetzungen unter Berücksichtigung von Gütekriterien (MK 7) werten mit qualitativen Methoden gewonnenes umfangreiches Datenmaterial aus (MK 8) analysieren Experimente unter Berücksichtigung von Gütekriterien und entwerfen Alternativen (MK 9) Inhaltsfeld 4: Identität Interdependenz von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung: Entwicklungsaufgaben des Jugendalters (Hurrelmann) Pädagogische Praxisbezüge unter dem Aspekt von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter Besonderheiten der Identitätsentwicklung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter sowie deren pädagogische Förderung: Interdependenz von Streben nach Autonomie und sozialer Verantwortlichkeit im Modell der produktiven Realitätsverarbeitung Identität und Bildung: Möglichkeiten und Grenzen persönlicher Lebensgestaltung mit Blick auf Bildung und Beruf Zeitbedarf: 22 Std. Unterrichtsvorhaben VIII: Thema: Alles hängt mit allem zusammen! - Pädagogische Förderung von Entwicklungsprozessen aus systemischer Sicht: Stierlin analysieren differenziert Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) entwickeln Handlungsoptionen aus den unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten Akteure (HK 2) Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Inhaltsfeld 4: Identität Unterschiedliche Verläufe von Entwicklung und Sozialisation Erziehung in der Familie Pädagogische Praxisbezüge unter dem Aspekt von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter Zeitbedarf: 14 Std. 13
14 entwickeln Handlungsoptionen aus den unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten Akteure (HK 2) vertreten Handlungsoptionen argumentativ (HK 5) Inhaltsfelder 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Inhaltsfeld 4: Identität Interdependenz von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Erziehung durch Medien und Medienerziehung Unterschiedliche Verläufe von Entwicklung und Sozialisation Pädagogische Praxisbezüge unter dem Aspekt von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung in Kindheit, Jugend und Erwachsenenalter Identität und Bildung Anthropologische Grundannahmen zur Identität und ihre Auswirkungen auf pädagogisches Denken und Handeln: Unzureichende Identitätsentwicklung am Beispiel von deviantem Verhalten und der Gefahr von Identitätsdiffusion auch in sozialen Netzwerken Zeitbedarf: 22 Std. Summe Qualifikationsphase (Q1) LEISTUNGSKURS: 150 Stunden Unterrichtsvorhaben I: Qualifikationsphase (Q2) LEISTUNGSKURS Unterrichtsvorhaben II: Thema: Wissen, wovon man spricht - Werte, Normen, Ziele in der Erziehung beschreiben komplexe Situationen aus pädagogischer Perspektive unter Verwendung der Fachsprache (MK 1) Inhaltsfeld 5: Werte, Normen und Ziele in Erziehung und Bildung Thema: Erziehung im Nationalsozialismus ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten mögliche Adressaten und Positionen (MK 4) ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten explizit oder implizit verfolgte Interessen und Zielsetzungen (MK 5) entwickeln Handlungsoptionen aus den unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten Akteure (HK 2) 14
15 Historische und kulturelle Bedingtheit von Erziehungs- und Bildungsprozessen Zeitbedarf: 5 Stunden Unterrichtsvorhaben III: Thema: Hilf mir, es selbst zu tun Die Pädagogik Maria Montessoris ermitteln die Genese erziehungswissenschaftlicher Modelle und Theorien (MK 10) gestalten unterrichtliche Lernprozesse unter Berücksichtigung von erweiterten pädagogischen Theoriekenntnissen mit (HK 4) Inhaltsfeld 4: Identität Inhaltsfeld 5: Werte, Normen und Ziele in Erziehung und Bildung Inhaltsfeld 6: Pädagogische Professionalisierung in verschiedenen Institutionen Anthropologische Grundannahmen zur Identität und ihre Auswirkungen auf pädagogisches Denken und Handeln Historische und kulturelle Bedingtheit von Erziehungs- und Bildungsprozessen: Montessoripädagogik als ein reformpädagogisches Konzept Vielfalt und Wandelbarkeit pädagogischer Berufsfelder Zeitbedarf: 20 Stunden Inhaltsfeld 5: Werte, Normen und Ziele in Erziehung und Bildung Historische und kulturelle Bedingtheit von Erziehungs- und Bildungsprozessen Erziehung in verschiedenen historischen und gesellschaftlichen Kontexten Zeitbedarf: 20 Unterrichtsvorhaben IV: Thema: Ein pädagogisches Paralleluniversum? Waldorfpädagogik ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten mögliche Adressaten und Positionen (MK 4) ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten explizit oder implizit verfolgte Interessen und Zielsetzungen (MK 5) ermitteln unter Anleitung die Genese erziehungswissenschaftlicher Modelle und Theorien (MK 10) gestalten unterrichtliche Lernprozesse unter Berücksichtigung von erweiterten pädagogischen Theoriekenntnissen mit (HK 4) Inhaltsfeld 4: Identität Inhaltsfeld 5: Werte, Normen und Ziele in Erziehung und Bildung Inhaltsfeld 6: Pädagogische Professionalisierung in verschiedenen Institutionen Anthropologische Grundannahmen zur Identität und ihre Auswirkungen auf pädagogisches Denken und Handeln Erziehung in verschiedenen historischen und gesellschaftlichen Kontexten Vielfalt und Wandelbarkeit pädagogischer Berufsfelder Zeitbedarf: 10 Stunden 15
16 Unterrichtsvorhaben V: Thema: Schule in der Bundesrepublik Deutschland - Arbeitsplatz, Lernort, Politikum beschreiben Situationen aus pädagogischer Perspektive unter Verwendung der Fachsprache (MK 1) ermitteln erziehungswissenschaftlich relevante Aussagen aus empirischen Daten in Statistiken und deren grafischen Umsetzungen unter Berücksichtigung von Gütekriterien (MK 7) entwickeln und erproben Handlungsoptionen für alltägliches erzieherisches Agieren (HK 1) gestalten frühkindliche Bildungs- und Erziehungsprozesse unter Berücksichtigung von pädagogischen Theoriekenntnissen mit (HK 4) vertreten Handlungsoptionen argumentativ (HK 5) Inhaltsfeld 5: Werte, Normen und Ziele in Erziehung und Bildung Inhaltsfeld 6: Pädagogische Professionalisierung in verschiedenen Institutionen: Erziehung in verschiedenen historischen und gesellschaftlichen Kontexten: Erziehungsziele und praxis in beiden deutschen Staaten von Interkulturelle Bildung Institutionalisierung von Erziehung: Funktionen von Schule nach H. Fend + Einbindung in Institutionen am Beispiel von Vorschuleinrichtungen (fachspezifisches Praktikum im Kindergarten) Vielfalt und Wandelbarkeit pädagogischer Berufsfelder Unterrichtsvorhaben VI: Thema: Alles gleich gültig? - Interkulturalität als Herausforderung ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten mögliche Adressaten und Positionen (MK 4) analysieren Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) entwickeln ansatzweise Handlungsoptionen aus den unterschiedlichen Perspektiven der beteiligten Akteure (HK 2) Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Inhaltsfeld 5: Werte, Normen und Ziele in Erziehung und Bildung Inhaltliche Schwerpunkte Erziehung in der Familie Historische und kulturelle Bedingtheit von Erziehungs- und Bildungsprozessen Interkulturelle Bildung Zeitbedarf: 15 Stunden Zeitbedarf: 30 Stunden Summe Qualifikationsphase (Q2) LEISTUNGSKURS: 100 Stunden 16
17 Konkretisierte Unterrichtsvorhaben: Einführungsphase Unterrichtsvorhaben IV: Thema: Inklusion Gemeinsames Lernen aufgrund von pädagogisch relevantem Fachwissen ermöglichen. Übergeordnete Sachkompetenz: stellen elementare Modelle und Theorien dar und erläutern sie (SK 2), stellen den Einfluss pädagogischen Handelns auf Individuum und Gesellschaft in Grundzügen dar (SK 5), vergleichen exemplarisch die Ansprüche pädagogischer Theorien mit pädagogischer Wirklichkeit (SK 6), Methodenkompetenz beschreiben mit Hilfe der Fachsprache pädagogische Praxis und ihre Bedingungen (MK 1) ermitteln pädagogisch relevante Informationen aus Fachliteratur, aus fachlichen Darstellungen in Nachschlagewerken oder im Internet (MK 3) ermitteln unter Anleitung aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten mögliche Adressaten und Positionen (MK 4), ermitteln Intentionen der jeweiligen Autoren und benennen deren Interessen (MK 5), analysieren unter Anleitung und exemplarisch die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11), stellen Arbeitsergebnisse in geeigneter Präsentationstechnik dar (MK 13) Urteilskompetenz: beurteilen in Ansätzen die Reichweite von Theoriegehalten der Nachbarwissenschaften aus pädagogischer Perspektive (UK 2) beurteilen einfache erziehungswissenschaftlich relevante Fallbeispiele hinsichtlich der Möglichkeiten, Grenzen und Folgen darauf bezogenen Handelns aus den Perspektiven verschiedener beteiligter Akteure (UK 3), Handlungskompetenz: entwickeln und erproben Handlungsoptionen für das eigene Lernen und alltägliche erzieherische Agieren (HK 1), entwickeln und erproben Handlungsvarianten für Einwirkungen auf Erziehungs- und Lernprozesse (HK 2), gestalten unterrichtliche Lernprozesse unter Berücksichtigung von pädagogischen Theoriekenntnissen mit (HK 4). Inhaltsfelder: IF 1: Bildungs- und Erziehungsprozesse IF 2: Lernen und Erziehung 17
18 Inklusion Anthropologische Grundannahmen Lerntheorien und ihre Implikationen für pädagogisches Handeln Zeitbedarf: 6 Std. 18
19 Vorhabenbezogene Konkretisierung Unterrichtsequenzen Zu entwickelnde Kompetenzen Vorhabenbezogene Absprachen / Vereinbarungen 1. Auch Behinderte sind Menschen! Erarbeitung der rechtlichen sowie moralisch ethischen Grundlage von Inklusion nach der UN- Behindertenrechtskonvention auf der Basis einer Diskussion über anthropologische Annahmen über den Menschen 2. Inklusion: Jeder anders, alle gemeinsam Darstellung und Analyse von Standbildern auf der Grundlage der Erarbeitung von Begrifflichkeiten Integration und Inklusion. 3. Inklusion und Lernen?! Erarbeitung und Durchführung einer Fishbowldiskussion zu der Frage, welche Art von Lerntheorie sich im Rahmen von Inklusion besonders zur pädagogischen Förderung von Lernprozessen eignen würde, auf der Grundlage aussagekräftiger Zitate behavioristischer, kognitivistischer und Sachkompetenz: stellen elementare Modelle und Theorien dar und erläutern sie (SK 2), stellen den Einfluss pädagogischen Handelns auf Individuum und Gesellschaft in Grundzügen dar (SK 5), vergleichen exemplarisch die Ansprüche pädagogischer Theorien mit pädagogischer Wirklichkeit (SK 6), beschreiben die Lernbedürftigkeit und Lernfähigkeit des Menschen, beschreiben inklusive Bildung als Menschenrecht im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention. stellen pädagogische Praxisbeispiele zu den Lerntheorien dar, beschreiben die Selbststeuerung von Lernprozessen, erklären die zentralen Aspekte des behavioristischen Lernverständnisses, erklären Beobachtungslernen und unterscheiden es von den Konditionierungsarten, stellen einen kognitiven Erklärungsansatz der Informationsaufnahme und -verarbeitung dar. beschreiben die Selbststeuerung von Lernprozessen. Methodenkompetenz beschreiben mit Hilfe der Fachsprache pädagogische Praxis und ihre Bedingungen (MK 1) ermitteln pädagogisch relevante Informationen aus Fachliteratur, aus fachlichen Darstellungen in Nachschlagewerken oder im Internet (MK 3) ermitteln unter Anleitung aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten mögliche Adressaten und Positionen (MK 4), ermitteln Intentionen der jeweiligen Autoren und benennen deren Interessen (MK 5), Methodische, didaktische Zugänge Einstieg über Textauszüge zu anthropologischen Annahmen von Erziehung, Reorganisation und Verknüpfung behavioristischer, kognitivistische und konstruktivistischer Lerntheorien Im Kontext einer Fishbowldiskussion Darstellung der Einsichten über konstruktivistische Didaktik in Form eines simulierten Experteninterviews. Lernmittel: Auszüge aus der UN- Behindertenrechtskonvention, verschiedene Artikel aus Fachzeitschriften und Fachliteratur, Orientierung am schulinternen Materialpool zur Unterrichtsreihe (M1-5) Leistungsbewertung: Sonstige Mitarbeit: Orientierung am schulinternen Konzept zur Leistungsbewertung, Das erbringen Zusätzlicher Leistungen (Referate, z.b. über die UN-Behindertenrechtskonvention, Best-Practice-Beispiele erfolgreicher Schulen etc.) ist 19
20 konstruktivistischer Richtung. 4. Konstruktivistische Didaktik und Inklusiver Unterricht. Drei Perspektiven auf Lernen Erarbeitung des konstruktivistischen Grundverständnisses von Lernen. 5. /6. Unsere inklusive Schule der Zukunft - Entwurf von Handlungsplänen für eine im Hinblick auf ihr didaktisches Profil konstruktivistische orientierte inklusive Schule in Form eines Radiointerviews. analysieren unter Anleitung und exemplarisch die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11), stellen Arbeitsergebnisse in geeigneter Präsentationstechnik dar (MK 13) Urteilskompetenz: beurteilen in Ansätzen die Reichweite von Theoriegehalten der Nachbarwissenschaften aus pädagogischer Perspektive (UK 2) beurteilen einfache erziehungswissenschaftlich relevante Fallbeispiele hinsichtlich der Möglichkeiten, Grenzen und Folgen darauf bezogenen Handelns aus den Perspektiven verschiedener beteiligter Akteure (UK 3), beurteilen eigene und andere anthropologische Grundannahmen. beurteilen in Ansätzen die pädagogische Relevanz von Theoriegehalten Handlungskompetenz: entwickeln und erproben Handlungsoptionen für das eigene Lernen und alltägliche erzieherische Agieren (HK 1), entwickeln und erproben Handlungsvarianten für Einwirkungen auf Erziehungs- und Lernprozesse (HK 2), gestalten unterrichtliche Lernprozesse unter Berücksichtigung von pädagogischen Theoriekenntnissen mit (HK 4). möglich, Schriftliche Leistungen/Klausuren: Eine Klausur kann auf Basis eines Fallbeispiels gestellt werden, zu dem die SuS pädagogische Handlungsalternativen Formulieren können (s. z.b. Perspektive Pädagogik (2015)) 20
21 Qualifikationsphase 1 (Grundkurs): Unterrichtsvorhaben IV: Thema: Bin ich oder werde ich gemacht? Eine pädagogische Sicht auf interaktionistische Sozialisationsmodelle: Mead und Krappmann Übergeordnete Die Schülerinnen und Schüler Sachkompetenz: erklären komplexere erziehungswissenschaftlich relevante Zusammenhänge (SK 1) stellen Sachverhalte, Theorien und Modelle dar und erläutern sie (SK 2) vergleichen die Ansprüche pädagogischer Theorien mit pädagogischer Wirklichkeit (SK 6) Methodenkompetenz: analysieren unter Anleitung die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11) Urteilskompetenz: bewerten ihre subjektiven Theorien mit Hilfe wissenschaftlicher Theorien (UK 1) beurteilen die Reichweite von Theorien und Erziehungskonzepten aus pädagogischer Perspektive (UK 2) bewerten ihren eigenen Urteilsprozess (UK 6) Handlungskompetenz: erproben in der Regel simulativ verschiedene Formen pädagogischen Handelns und reflektieren diese hinsichtlich der zu erwartenden Folgen (HK 3) Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Inhaltsfeld 4: Identität Interdependenz von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Erziehung durch Medien und Medienerziehung Anthropologische Grundannahmen zur Identität und ihre Auswirkungen auf pädagogisches Denken und Handeln 21
22 Identität und Bildung Zeitbedarf: 16 Std. 22
23 Vorhabenbezogene Konkretisierung: Unterrichtssequenzen Zu entwickelnde Kompetenzen Vorhabenbezogene Absprachen 1. Sozialisation als Rollenübernahme nach G. H. Sachkompetenz: Mead erläutern Rolle und Gruppe als zentrale Meads Hauptwerk Geist, Identität und Aspekte von Sozialisation Gesellschaft erläutern unterschiedliche Formen von [ ] Über das Spiel zur Identität: Meadsche Sozialisation aus [ ] Kernbegriffe sozialpsychologischer Sicht Identitätsbildung als Prozess sozialer Erfahrung Methodenkompetenz: analysieren unter Anleitung die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11) Urteilskompetenz: beurteilen die Reichweite und pädagogische Relevanz von Erkenntnissen von Nachbarwissenschaften für pädagogisches Denken und Handeln im Kontext von Entwicklung und Sozialisation beurteilen die Reichweite von Theorien und Erziehungskonzepten aus pädagogischer Perspektive (UK 2) bewerten ihren eigenen Urteilsprozess (UK 6) Handlungskompetenz: erproben in der Regel simulativ verschiedene Formen pädagogischen Handelns und reflektieren diese Lernmittel/Materialien: Verschiedene Veröffentlichungen von und zu George Herbert Mead (Auszüge) Absprache zu Sicherungen: Erstellung eines Glossars der Meadschen Kernbegriffe 23
24 2. Identität und Teilnahme an Interaktionsprozessen nach L. Krappmann Krappmanns Übernahme der Polarität social / personal identity von E. Goffman Vier identitätsfördernde Fähigkeiten nach Krappmann: Rollendistanz, Empathie, Ambiguitätstoleranz, Identitätsdarstellung hinsichtlich der zu erwartenden Folgen (HK 3) Sachkompetenz: stellen die Interdependenz von Entwicklung und Sozialisation dar beschreiben die zentralen Aspekte von Identitätskonzepten (u.a. aus interaktionistischer Sicht) und erläutern sie aus pädagogischer Perspektive Lernmittel/Materialien Verschiedene Veröffentlichungen von L. Krappmann (Auszüge) Absprache zu Sicherungen: Erstellung eines Glossars der Krappmannschen Kernbegriffe Methodenkompetenz: analysieren unter Anleitung die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11) Urteilskompetenz: erörtern unterschiedliche pädagogische Vorstellungen zur Identitätsentwicklung und ihre Geltungsansprüche beurteilen medienpädagogische Maßnahmen zur entwicklungsfördernden Nutzung analoger und digitaler Medien bewerten ihre subjektiven Theorien mit Hilfe wissenschaftlicher Theorien (UK 1) beurteilen die Reichweite von Theorien und Erziehungskonzepten aus pädagogischer Perspektive (UK 2) Handlungskompetenz: erproben in der Regel simulativ verschiedene Formen pädagogischen Handelns und reflektieren diese 24
25 Leistungsbewertung: sonstige Mitarbeit hinsichtlich der zu erwartenden Folgen (HK 3) Qualifikationsphase 2 (Grundkurs): Unterrichtsvorhaben II - Thema: Hilf mir, es selbst zu tun Die Pädagogik Maria Montessoris Übergeordnete Die Schülerinnen und Schüler Sachkompetenz: erklären komplexere erziehungswissenschaftlich relevante Zusammenhänge (SK 1) stellen Sachverhalte, Modelle und Theorien dar und erläutern sie (SK 2) beschreiben und erklären erziehungswissenschaftliche Phänomene (SK 3) ordnen und systematisieren komplexere Erkenntnisse nach fachlich vorgegebenen Kriterien (SK 4) stellen den Einfluss pädagogischen Handelns in ausgewählten Kontexten dar (SK 5) vergleichen die Ansprüche pädagogischer Theorien mit pädagogischer Wirklichkeit (SK 6). Methodenkompetenz: beschreiben Situationen aus pädagogischer Perspektive unter Verwendung der Fachsprache (MK 1) ermitteln pädagogisch relevante Informationen aus Fachliteratur, aus fachlichen Darstellungen in Nachschlagewerken oder im Internet (MK 3) ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten explizit oder implizit verfolgte Interessen und Zielsetzungen (MK 5) analysieren Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) ermitteln unter Anleitung die Genese erziehungswissenschaftlicher Modelle und Theorien (MK 10) stellen Arbeitsergebnisse in geeigneter Präsentationstechnik dar (MK 13) Urteilskompetenz: beurteilen die Reichweite von Theorien und Erziehungskonzepten aus pädagogischer Perspektive (UK 2) beurteilen Fallbeispiele hinsichtlich Möglichkeiten, Grenzen und Folgen darauf bezogenen Handelns aus den Perspektiven verschiedener beteiligter Akteure (UK 3) 25
26 bewerten ihren eigenen Urteilsprozess (UK 6) Handlungskompetenz: entwickeln und erproben Handlungsoptionen auf der Grundlage verschiedener Theorien und Konzepte (HK 1) gestalten unterrichtliche Lernprozesse unter Berücksichtigung von erweiterten pädagogischen Theoriekenntnissen mit (HK 4) vertreten pädagogische Handlungsoptionen argumentativ (HK 5) Inhaltsfelder: IF 4 (Identität), IF 5 (Werte, Normen und Ziele in Erziehung und Bildung), IF 6 (Pädagogische Professionalisierung in verschiedenen Institutionen Anthropologische Grundannahmen zur Identität und ihre Auswirkungen auf pädagogisches Denken und Handeln Historische und kulturelle Bedingtheit von Erziehungsprozessen Vielfalt und Wandelbarkeit pädagogischer Berufsfelder Zeitbedarf: 14 Std. 26
27 Vorhabenbezogene Konkretisierung: Unterrichtssequenzen Zu entwickelnde Kompetenzen Vorhabenbezogene Absprachen / Vereinbarungen 1. Grundlagen der Montessoripädagogik Sachkompetenz: Materialien: Erarbeitung des historischen und beschreiben die zentralen Aspekte von Biografien zu Maria Montessori biographischen Entstehungskontextes der Identitätskonzepten (u.a. aus Montessoripädagogik als interaktionistischer Sicht) und erläutern Verständnisgrundlage für die Entwicklung sie aus pädagogischer Perspektive einer veränderten Sichtweise auf das Kind stellen die Bedeutung und die mit Hilfe von Schülerreferaten Auswirkungen anthropologischer Kooperative Erarbeitung der Grundannahmen für erzieherisches anthropologischen Grundlagen sowie der Denken und Handeln im Hinblick auf die pädagogischen Grundgedanken und Identitätsentwicklung dar Zielsetzungen Maria Montessoris als erklären die Bedeutung von Werten und Grundlage für eine detaillierte Besprechung ihres Ansatzes sowie der Normen für Erziehung und Bildung Gestaltung des weiteren Vorgehens Methodenkompetenz: ermitteln pädagogisch relevante Informationen aus Fachliteratur, aus fachlichen Darstellungen in Nachschlagewerken oder im Internet (MK 3), ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten explizit oder implizit verfolgte Interessen und Zielsetzungen (MK 5) ermitteln unter Anleitung die Genese erziehungswissenschaftlicher Modelle und Theorien (MK 10) 27
28 2. Die Entwicklungstheorie Maria Montessoris Die Erarbeitung der sensiblen Phasen zur Erschließung der Entwicklungsprozesse des Kindes nach Maria Montessori Die Polarisation der Aufmerksamkeit und der absorbierende Geist als Beschreibung und Erklärung der Wahrnehmung der Umgebung durch das Kind 3. Die didaktische Umsetzung des Konzeptes von M. Montessori Die Bedeutung und Kriterien der Freiarbeit als wichtige Maßnahme zur Förderung von Lernprozessen in der pädagogischen stellen Arbeitsergebnisse in geeigneter Präsentationstechnik dar (MK 13) Handlungskompetenz: gestalten unterrichtliche Lernprozesse unter Berücksichtigung von erweiterten pädagogischen Theoriekenntnissen mit (HK 4) Sachkompetenz: erläutern Prinzipien der Erziehung eines reformpädagogischen Konzeptes erklären komplexere erziehungswissenschaftlich relevante Zusammen-hänge (SK 1) stellen Sachverhalte, Modelle und Theorien dar und erläutern sie (SK 2) Methodenkompetenz: analysieren differenziert Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) Sachkompetenz: erläutern Prinzipien der Erziehung eines reformpädagogischen Konzeptes beschreiben schulischer Erziehung in der Bundesrepublik Deutschland zugrunde Materialien: Verschiedene Veröffentlichungen von Maria Montessori (Primärtexte in Auszügen) Materialien: Montessori-Material: Übungen des täglichen Lebens und Sinnesmaterial in Kinderhaus und Schule 28
29 Praxis Die Rolle des Lehrers und die vorbereitete Umgebung als entscheidende Faktoren für die didaktische Umsetzung des Konzeptes Beispielhafte Beschreibung und Analyse von Entwicklungsmaterialien Montessoris als Schlüssel zur Welt zur Erschließung entwicklungsförderlicher Kriterien des Materials liegende Werte und Normen und beschreiben Schule als Ort des Demokratie-Lernens stellen Sachverhalte, Modelle und Theorien dar und erläutern sie (SK 2) beschreiben und erklären erziehungswissenschaftliche Phänomene (SK 3) stellen den Einfluss pädagogischen Handelns in ausgewählten Kontexten dar (SK 5) vergleichen die Ansprüche pädagogischer Theorien mit pädagogischer Wirklichkeit (SK 6) Methodenkompetenz: beschreiben Situationen aus pädagogischer Perspektive unter Verwendung der Fachsprache (MK 1) analysieren Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) Urteilskompetenz: erläutern die Interdependenz von Emanzipation, Mündigkeit und Streben Filme Außerschulische Partner/Lernorte: evtl. Erzieher/in aus Montessorieinrichtung als Gesprächspartner/in 29
30 nach Autonomie einerseits sowie Sozialisation und sozialer Verantwortlichkeit andererseits bei der Identitätsentwicklung 4. Kritische Würdigung der Montessoripädagogik Kriteriengeleitete Erarbeitung von Stärken und Schwächen der Montessoripädagogik zur kritischen Reflexion des Ansatzes Handlungskompetenz: entwickeln und erproben Handlungsoptionen auf der Grundlage verschiedener Theorien und Konzepte (HK 1) Sachkompetenz: beschreiben pädagogische Berufsfelder und stellen die wachsende berufliche Bedeutung pädagogischer Kompetenz im Zuge sozialen Wandels und im Umgang mit kultureller Vielfalt dar Urteilskompetenz: erörtern die normative Bedingtheit von Erziehungs- und Bildungsprozessen und die daraus resultierenden Herausforderungen bewerten eine aktuelle Umsetzung eines reformpädagogischen Konzeptes bewerten ihre subjektiven Theorien mit Hilfe wissenschaftlicher Theorien (UK 1) beurteilen die Reichweite von Theorien und Erziehungskonzepten aus 30
31 pädagogischer Perspektive (UK 2) beurteilen Fallbeispiele hinsichtlich Möglichkeiten, Grenzen und Folgen darauf bezogenen Handelns aus den Perspektiven verschiedener beteiligter Akteure (UK 3) bewerten ihren eigenen Urteilsprozess (UK 6) Handlungskompetenz: vertreten pädagogische Handlungsoptionen argumentativ (HK 5) 31
32 Qualifikationsphase 1 (Leistungskurs): Unterrichtsvorhaben V: Thema: Bin ich oder werde ich gemacht? Eine pädagogische Sicht auf interaktionistische Sozialisationsmodelle: Mead und Krappmann Übergeordnete Die Schülerinnen und Schüler Sachkompetenz: erklären komplexe erziehungswissenschaftlich relevante Zusammenhänge (SK 1) stellen Sachverhalte, Theorien und Modelle detailliert dar und erläutern sie (SK 2) vergleichen die Ansprüche pädagogischer Theorien mit pädagogischer Wirklichkeit (SK 6) vergleichen den Aussagewert erziehungswissenschaftlicher Theorien (SK 7) Methodenkompetenz: analysieren die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11) wenden Verfahren der Selbstevaluation im Hinblick auf ihre eigene pädagogische Erkenntnisgewinnung und Urteilsfindung an (MK 14) Urteilskompetenz: bewerten ihre subjektiven Theorien mit Hilfe wissenschaftlicher Theorien (UK 1) beurteilen aspektreich die Reichweite von komplexen Theorien und Erziehungskonzepten aus pädagogischer Perspektive (UK 2) bewerten ihren eigenen Urteilsprozess in Bezug auf Wertbezüge, Interessen und gesellschaftliche Forderungen (UK 6) Handlungskompetenz: 32
33 erproben simulativ bzw. real verschiedene Formen pädagogischen Handelns und reflektieren diese hinsichtlich der zu erwartenden Folgen (HK 3) Inhaltsfeld 3: Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Inhaltsfeld 4: Identität Interdependenz von Entwicklung, Sozialisation und Erziehung Erziehung durch Medien und Medienerziehung Anthropologische Grundannahmen zur Identität und ihre Auswirkungen auf pädagogisches Denken und Handeln Identität und Bildung Zeitbedarf: 22 Std. 33
34 Vorhabenbezogene Konkretisierung: Unterrichtssequenzen Zu entwickelnde Kompetenzen Vorhabenbezogene Absprachen 1. Sozialisation als Rollenübernahme nach G. H. Sachkompetenz: Mead erläutern Rolle und Gruppe als zentrale Meads Hauptwerk Geist, Identität und Aspekte von Sozialisation Gesellschaft und das textkritische Problem erläutern unterschiedliche Formen von [ ] klassischer Texte Sozialisation aus [ ] Wahrnehmung als gesellschaftliche sozialpsychologischer Sicht Konstruktion erklären die Bedeutung des Spiels im Über das Spiel zur Identität: Meadsche Kindes- und Jugendalter Kernbegriffe Identitätsbildung als Prozess sozialer Methodenkompetenz: Erfahrung analysieren die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11) wenden Verfahren der Selbstevaluation im Hinblick auf ihre eigene pädagogische Erkenntnisgewinnung und Urteilsfindung an (MK 14) Lernmittel/Materialien: Verschiedene Veröffentlichungen von und zu George Herbert Mead (Auszüge) Absprache zu Sicherungen: Erstellung eines Glossars der Meadschen Kernbegriffe Urteilskompetenz: beurteilen die Reichweite und pädagogische Relevanz von Erkenntnissen von Nachbarwissenschaften für pädagogisches Denken und Handeln im Kontext von Entwicklung und Sozialisation 34
35 beurteilen aspektreich die Reichweite von komplexen Theorien und Erziehungskonzepten aus pädagogischer Perspektive (UK 2) bewerten ihren eigenen Urteilsprozess in Bezug auf Wertbezüge, Interessen und gesellschaftliche Forderungen (UK 6) 2. Identität und Teilnahme an Interaktionsprozessen nach L. Krappmann Krappmanns Übernahme der Polarität social / personal identity von E. Goffman Vier identitätsfördernde Fähigkeiten nach Krappmann: Rollendistanz, Empathie, Ambiguitätstoleranz, Identitätsdarstellung Handlungskompetenz: erproben simulativ bzw. real verschiedene Formen pädagogischen Handelns und reflektieren diese hinsichtlich der zu erwartenden Folgen (HK 3) Sachkompetenz: stellen die Interdependenz von Entwicklung und Sozialisation dar beschreiben die zentralen Aspekte von Identitätskonzepten (u.a. aus interaktionistischer Sicht) und erläutern sie aus pädagogischer Perspektive Lernmittel/Materialien Verschiedene Veröffentlichungen von L. Krappmann (Auszüge) Absprache zu Sicherungen: Erstellung eines Glossars der Krappmannschen Kernbegriffe vergleichen die Ansprüche pädagogischer Theorien mit pädagogischer Wirklichkeit (SK 6) vergleichen den Aussagewert erziehungswissenschaftlicher Theorien (SK 7) 35
36 Methodenkompetenz: analysieren die erziehungswissenschaftliche Relevanz von Erkenntnissen aus Nachbarwissenschaften (MK 11) Urteilskompetenz: erörtern unterschiedliche pädagogische Vorstellungen zur Identitätsentwicklung und ihre Geltungsansprüche beurteilen medienpädagogische Maßnahmen zur entwicklungsfördernden Nutzung analoger und digitaler Medien bewerten ihre subjektiven Theorien mit Hilfe wissenschaftlicher Theorien (UK 1) beurteilen die Reichweite von Theorien und Erziehungskonzepten aus pädagogischer Perspektive (UK 2) Handlungskompetenz: erproben simulativ bzw. real verschiedene Formen pädagogischen Handelns und reflektieren diese hinsichtlich der zu erwartenden Folgen (HK 3) 36
37 Qualifikationsphase 2 (Leistungskurs): Unterrichtsvorhaben III Thema: Hilf mir, es selbst zu tun Die Pädagogik Maria Montessoris Übergeordnete Die Schülerinnen und Schüler Sachkompetenz: erklären komplexe erziehungswissenschaftlich relevante Zusammenhänge (SK 1) stellen Sachverhalte, Modelle und Theorien detailliert dar und erläutern sie (SK 2) erklären komplexe erziehungswissenschaftliche Phänomene (SK 3) ordnen und systematisieren komplexe Erkenntnisse nach fachlichen Kriterien (SK 4) stellen den Einfluss pädagogischen Handelns in ausgewählten Kontexten differenziert dar (SK 5) vergleichen differenziert die Ansprüche pädagogischer Theorien mit pädagogischer Wirklichkeit (SK 6) vergleichen den Aussagewert erziehungswissenschaftlicher Theorien (SK 7) Methodenkompetenz: beschreiben komplexe Situationen aus pädagogischer Perspektive unter Verwendung der Fachsprache (MK 1) ermitteln pädagogisch relevante Informationen aus Fachliteratur, aus fachlichen Darstellungen in Nachschlagewerken oder im Internet (MK 3) ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten explizit oder implizit verfolgte Interessen und Zielsetzungen (MK 5) analysieren differenziert Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) werten mit qualitativen Methoden gewonnenes umfangreiches Datenmaterial aus (MK 8) ermitteln die Genese erziehungswissenschaftlicher Modelle und Theorien (MK 10) stellen Arbeitsergebnisse in geeigneter Präsentationstechnik dar (MK 13) wenden Verfahren der Selbstevaluation im Hinblick auf ihre eigene Erkenntnisgewinnung und Urteilsfindung an (MK 14) 37
38 Urteilskompetenz: beurteilen aspektreich die Reichweite von komplexen Theorien und Erziehungskonzepten aus pädagogischer Perspektive (UK 2) beurteilen differenziert Fallbeispiele hinsichtlich Möglichkeiten, Grenzen und Folgen darauf bezogenen Handelns aus den Perspektiven verschiedener beteiligter Akteure (UK 3) bewerten ihren eigenen Urteilsprozess in Bezug auf Wertbezüge, Interessen und gesellschaftliche Forderungen (UK 6) Handlungskompetenz: entwickeln und erproben vielfältige Handlungsoptionen auf der Grundlage verschiedener Theorien und Konzepte (HK 1) gestalten unterrichtliche Lernprozesse unter Berücksichtigung von erweiterten pädagogischen Theoriekenntnissen mit (HK 4) vertreten pädagogische Handlungsoptionen argumentativ (HK 5) Inhaltsfeld: Identität (IF 4) Werte, Normen und Ziele in Erziehung und Bildung (IF 5) Pädagogische Professionalisierung in verschiedenen Institutionen (IF 6) Anthropologische Grundannahmen zur Identität und ihre Auswirkungen auf pädagogisches Denken und Handeln Historische und kulturelle Bedingtheit von Erziehungsprozessen Vielfalt und Wandelbarkeit pädagogischer Berufsfelder Zeitbedarf: ca. 20 Std. 38
39 Vorhabenbezogene Konkretisierung: Unterrichtssequenzen Zu entwickelnde Kompetenzen Vorhabenbezogene Absprachen / Vereinbarungen 1. Grundlagen der Sachkompetenz: Materialien: Montessoripädagogik beschreiben die zentralen Aspekte von Biografien zu Maria Montessori Klärung der Vorkenntnisse und grobe Planung des Unterrichtsvorhabens unter Identitätskonzepten (u.a. aus interaktionistischer Sicht) und erläutern sie aus pädagogischer Perspektive Beteiligung der stellen die Bedeutung und die Kursteilnehmer/innen Auswirkungen anthropologischer Erarbeitung des historischen und biographischen Entstehungskontextes der Grundannahmen für erzieherisches Denken und Handeln im Hinblick auf die Identitätsentwicklung dar Montessoripädagogik als erklären die Bedeutung von Werten und Verständnisgrundlage für die Normen für Erziehung und Bildung Entwicklung einer veränderten ordnen Erziehungsziele verschiedenen Sichtweise auf das Kind evt. mit historischen, politischen und kulturellen Hilfe von Schülerreferaten Kontexten zu Kooperative Erarbeitung der beschreiben den Wandel in den anthropologischen Grundlagen Anforderungen an pädagogische sowie der pädagogischen Institutionen (Kindergarten, Schule, Grundgedanken und Einrichtungen der Jugendpflege, Zielsetzungen Maria Montessoris Erwachsenenbildung) als Grundlage für eine detaillierte Besprechung ihres Ansatzes und erklären komplexe der Gestaltung des weiteren erziehungswissenschaftlich relevante Vorgehens Zusammenhänge (SK 1) stellen Sachverhalte, Modelle und Theorien detailliert dar und erläutern sie (SK 2) Methodenkompetenz: ermitteln pädagogisch relevante Informationen aus Fachliteratur, aus 39
40 2. Die Entwicklungstheorie Maria Montessoris Die Erarbeitung der sensiblen Phasen zur Erschließung der Entwicklungsprozesse des Kin-des nach Maria Montessori Die Polarisation der Aufmerksamkeit und der absorbierende Geist als Beschreibung und Erklärung der Wahrnehmung der Umgebung durch das Kind fachlichen Darstellungen in Nachschlagewerken oder im Internet (MK 3) ermitteln aus erziehungswissenschaftlich relevanten Materialsorten explizit oder implizit verfolgte Interessen und Zielsetzungen (MK 5) ermitteln die Genese erziehungswissenschaftlicher Modelle und Theorien (MK 10) stellen Arbeitsergebnisse in geeigneter Präsentationstechnik dar (MK 13) Handlungskompetenz: gestalten unterrichtliche Lernprozesse unter Berücksichtigung von erweiterten pädagogischen Theoriekenntnissen mit (HK 4) Sachkompetenz: erläutern Prinzipien der Erziehung gemäß reformpädagogischen Konzepten erklären komplexe erziehungswissenschaftlich relevante Zusammen-hänge (SK 1) stellen Sachverhalte, Modelle und Theorien detailliert dar und erläutern sie (SK 2) Methodenkompetenz: analysieren differenziert Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) Materialien: Primärtexte von Maria Montessori (in Auszügen) 40
41 3. Die didaktische Umsetzung des Konzeptes von M. Montessori Die Bedeutung und Kriterien der Freiarbeit als wichtige Maßnahme zur Förderung von Lernprozessen in der pädagogischen Praxis Die Rolle des Lehrers und die vorbereitete Umgebung als entscheidende Faktoren für die didaktische Umsetzung des Konzeptes Beispielhafte Beschreibung und Analyse von Entwicklungsmaterialien Montessoris als Schlüssel zur Welt zur Erschließung entwicklungsförderlicher Kriterien des Materials Vorbereitung, Durchführung und Auswertung des Besuchs der Montessori-Kindertagesstätte Hamm zur Verdeutlichung und Vertiefung der praktischen Umsetzung der Überlegungen M. Montessoris Sachkompetenz: erläutern Prinzipien der Erziehung gemäß reformpädagogischen Konzepten beschreiben schulischer Erziehung in der Bundesrepublik Deutschland zugrunde liegende Werte und Normen und beschreiben Schule als Ort des Demokratie-Lernens erklären komplexe erziehungswissenschaftlich relevante Zusammen-hänge (SK 1) stellen Sachverhalte, Modelle und Theorien detailliert dar und erläutern sie (SK 2) erklären komplexe erziehungswissenschaftliche Phänomene (SK 3) stellen den Einfluss pädagogischen Handelns in ausgewählten Kontexten differenziert dar (SK 5) vergleichen differenziert die Ansprüche pädagogischer Theorien mit pädagogischer Wirklichkeit (SK 6) Urteilskompetenz: bewerten selbstständig praktische, altersspezifische Maßnahmen zur Förderung der Identitätsentwicklung unter pädagogischen Aspekten und unter der Perspektive von Geschlechtergerechtigkeit beurteilen aspektreich die Reichweite Materialien: Montessori-Material: Übungen des täglichen Lebens und Sinnesmaterial in Kinderhaus und Schule Filme Außerschulische Partner/Lernorte: Evt. Besuch oder Praktikum einer Montessori-Einrichtung 41
42 von komplexen Theorien und Erziehungskonzepten aus pädagogischer Perspektive (UK 2) Methodenkompetenz: beschreiben komplexe Situationen aus pädagogischer Perspektive unter Verwendung der Fachsprache (MK 1) analysieren differenziert Texte, insbesondere Fallbeispiele, mit Hilfe hermeneutischer Methoden der Erkenntnisgewinnung (MK 6) 4. Kritische Würdigung der Montessoripädagogik Kriteriengeleitete Erarbeitung von Stärken und Schwächen der Montessoripädagogik zur kritischen Reflexion des Ansatzes Vergleich des Ansatzes M. Montessoris mit dem Modell der kognitiven Entwicklung von Piaget Handlungskompetenz: entwickeln und erproben vielfältige Handlungsoptionen auf der Grundlage verschiedener Theorien und Konzepte (HK 1) Sachkompetenz: beschreiben pädagogische Berufsfelder und stellen die wachsende berufliche Bedeutung pädagogischer Kompetenz im Zuge sozialen Wandels und im Umgang mit kultureller Vielfalt dar vergleichen differenziert die Ansprüche pädagogischer Theorien mit pädagogischer Wirklichkeit (SK 6) vergleichen den Aussagewert erziehungswissenschaftlicher Theorien (SK 7) Methodenkompetenz: wenden Verfahren der Selbstevaluation 42
43 im Hinblick auf ihre eigene Erkenntnisgewinnung und Urteilsfindung an (MK 14) Urteilskompetenz: erörtern die normative Bedingtheit von Erziehungs- und Bildungsprozessen und die daraus resultierenden Herausforderungen bewerten Aktualisierungen reformpädagogischer Konzepte bewerten selbstständig praktische, altersspezifische Maßnahmen zur Förderung der Identitätsentwicklung unter pädagogischen Aspekten und unter der Perspektive von Geschlechtergerechtigkeit beurteilen aspektreich die Reichweite von komplexen Theorien und Erziehungskonzepten aus pädagogischer Perspektive (UK 2) beurteilen differenziert Fallbeispiele hinsichtlich Möglichkeiten, Grenzen und Folgen darauf bezogenen Handelns aus den Perspektiven verschiedener beteiligter Akteure (UK 3) bewerten ihren eigenen Urteilsprozess in Bezug auf Wertbezüge, Interessen und gesellschaftliche Forderungen (UK 6) Handlungskompetenz: vertreten pädagogische Handlungsoptionen argumentativ (HK 5) 43
44 Grundsätze der fachmethodischen und fachdidaktischen Arbeit In Absprache mit der Lehrerkonferenz sowie unter Berücksichtigung des Schulprogramms hat die Fachkonferenz Erziehungswissenschaft die folgenden fachmethodischen und fachdidaktischen Grundsätze beschlossen. In diesem Zusammenhang beziehen sich die Grundsätze 1 bis 14 auf fächerübergreifende Aspekte, die auch Gegenstand der Qualitätsanalyse sind, die Grundsätze 15 bis 22 sind fachspezifisch angelegt. Überfachliche Grundsätze: 1.) Geeignete Problemstellungen zeichnen die Ziele des Unterrichts vor und bestimmen die Struktur der Lernprozesse. 2.) Inhalt und Anforderungsniveau des Unterrichts entsprechen dem Leistungsvermögen der Schüler/innen. 3.) Die Unterrichtsgestaltung ist auf die Ziele und Inhalte abgestimmt. 4.) Medien und Arbeitsmittel sind schülernah gewählt. 5.) Die Schüler/innen erreichen einen Lernzuwachs. 6.) Der Unterricht fördert eine aktive Teilnahme der Schüler/innen. 7.) Der Unterricht fördert die Zusammenarbeit zwischen den Schülerinnen sowie Schülern und bietet ihnen Möglichkeiten zu eigenen Lösungen. 8.) Der Unterricht berücksichtigt die individuellen Lernwege der einzelnen Schüler/innen. 9.) Die Schüler/innen erhalten Gelegenheit zu selbstständiger Arbeit und werden dabei unterstützt. 10.) Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Partner- bzw. Gruppenarbeit. 11.) Der Unterricht fördert strukturierte und funktionale Arbeit im Plenum. 12.) Die Lernumgebung ist vorbereitet; der Ordnungsrahmen wird eingehalten. 13.) Die Lehr- und Lernzeit wird intensiv für Unterrichtszwecke genutzt. 14.) Es herrscht ein positives pädagogisches Klima im Unterricht. Fachliche Grundsätze: 15.) Der Unterricht geht von Fragen der Erziehungspraxis aus, analysiert diese mit geeigneten wissenschaftlichen Theorien und hinterfragt diese wiederum hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit zur Erklärung von Erziehungspraxis. 16.) Der Unterricht unterliegt der Wissenschaftsorientierung und der Wissenschaftspropädeutik und greift auch auf Erkenntnisse der Nachbarwissenschaften zurück. 17.) Der Unterricht knüpft an die Interessen und Erfahrungen der Adressaten an und macht deren subjektive Theorien bewusst, die in Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Theorien reflektiert werden. 18.) Der Unterricht bedient sich methodisch insbesondere der Analyse von Fällen. 19.) Der Unterricht ist gegenwarts- und zukunftsorientiert und gewinnt dadurch für die Schülerinnen und Schüler an Bedeutsamkeit. 20.) Der Unterricht ist handlungsorientiert und handlungspropädeutisch ausgerichtet; er bereitet auf verantwortliches pädagogisches Handeln vor. 21.) Der Unterricht gibt Gelegenheit, pädagogisches Handeln simulativ oder real zu erproben. 22.) Der Unterricht ermöglicht reale Begegnung mit Erziehungsprozessen sowohl im Unterricht (didaktischer Sonderfall) als auch an weiteren inner- oder außerschulischen Lernorten. 44
45 Grundsätze der Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung Hinweis: Sowohl die Schaffung von Transparenz bei Bewertungen als auch die Vergleichbarkeit von Leistungen sind das Ziel, innerhalb der gegebenen Freiräume Vereinbarungen zu Bewertungskriterien und deren Gewichtung zu treffen. Auf der Grundlage von der APO-GOSt sowie Kapitel 3 des Kernlehrplans Erziehungswissenschaft für die gymnasiale Oberstufe hat die Fachkonferenz im Einklang mit dem entsprechenden schulbezogenen Konzept die nachfolgenden Grundsätze zur Leistungsbewertung und Leistungsrückmeldung beschlossen. Die nachfolgenden Absprachen stellen die Minimalanforderungen an das lerngruppenübergreifende gemeinsame Handeln der Fachgruppenmitglieder dar. Bezogen auf die einzelne Lerngruppe kommen ergänzend weitere der in den Folgeabschnitten genannten Instrumente der Leistungsüberprüfung zum Einsatz. Verbindliche Absprachen: 1.) Alle Schülerinnen und Schüler fertigen mit Beginn der Einführungsphase ein Glossar an. 2.) In der Qualifikationsphase 1 führen die Schülerinnen und Schüler die Experimente von Piaget durch. 3.) In der Qualifikationsphase 2 besuchen die Schüler und Schülerinnen eine nichtschulische pädagogische Institution und schreiben einen Erfahrungsbericht oder geben Rechenschaft über das Praktikum in Form eines Erfahrungsberichtes. Verbindliche Instrumente: Glossar Arbeitsordner Schriftliche Übungen Übergeordnete Kriterien: Die Bewertungskriterien für die Leistungen der Schülerinnen und Schüler müssen ihnen transparent und klar sein. Die folgenden allgemeinen Kriterien gelten sowohl für die mündlichen als auch für die schriftlichen Formen: sachliche Richtigkeit angemessene Verwendung der Fachsprache Darstellungskompetenz Komplexität/Grad der Abstraktion Selbstständigkeit im Arbeitsprozess Einhaltung gesetzter Fristen Präzision 45
46 Differenziertheit und wissenschaftliche Fundiertheit der Reflexion Bei Gruppenarbeiten - Einbringen in die Arbeit der Gruppe - Durchführung und Umfang eigener Arbeitsanteile Grundsätze der Leistungsrückmeldung und Beratung: Die Leistungsrückmeldung erfolgt in mündlicher oder schriftlicher Form. Intervalle Quartalsfeedback oder als Ergänzung zu einer schriftlichen Überprüfung Formen Kriterienorientierte Feedbackbögen Beratungsgespräche beim Eltern-/Schülersprechtag und bei individueller Nachfrage individuelle Beratung zur Wahl des Faches Erziehungswissenschaft als schriftliches Fach bzw. als Abiturfach Lehr- und Lernmittel An unserer Schule ist das zugelassene Lehrwerk Kursthemen Erzeihungswissenschaft verbindlich eingeführt. Über ergänzende fakultative Lehr- und Lernmittel entscheidet die Fachlehrkraft. 46
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