DIE NATIONALRATSWAHLEN
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- Adam Breiner
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3 A M T D E R K Ä R N T N E R L A N D E S R E G I E R U N G Landesstelle für Statistik DIE NATIONALRATSWAHLEN am 29. September 2013 Hauptergebnisse für Kärnten Klagenfurt, im Dezember 2013
4 Auszugsweiser Abdruck nur mit Quellenangabe gestattet Herausgegeben: AMT DER KÄRNTNER LANDESREGIERUNG Landesstelle für Statistik Zusammenstellung und EDV-technische Durchführung: Winfried VALENTIN Text: Umschlaggestaltung: MMMag. Dr. Doris KARLI DI Wilfried KOFLER Redaktion und für den Inhalt verantwortlich: Dr. Peter IBOUNIG
5 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Seite I. ZUSAMMENFASSUNG DER ENDERGEBNISSE... 5 II. GRAFISCHE DARSTELLUNGEN III. TABELLENTEIL Bundesländerergebnisse Landesübersicht Die Wahlberechtigten Die wahlberechtigten Frauen Wahlbeteiligung und ungültige Stimmen Die Nichtwähler Stimmenergebnisse nach politischen Bezirken und Regionalwahlkreisen Zu- oder Abnahme der Parteienstimmen gegenüber der Landtagswahl Stimmenergebnisse der Brief- und Wahlkartenwähler Stimmenergebnisse in Gemeinden im Geltungsbereich des Minderheitenschulgesetzes Die Mandatsermittlung Die Landtagswahlen Die Reihung der Gemeinden nach dem Prozentanteil der Parteienstimmen Gemeindeergebnisse Vorzugsstimmenergebnisse... 84
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7 I. ZUSAMMENFASSUNG DER ENDERGEBNISSE HAUPTERGEBNISSE FÜR ÖSTERREICH UND DIE BUNDESLÄNDER (Tabelle 1) Bei der Nationalratswahl am 29. September 2013 standen österreichweit 14 Parteien zur Auswahl. Neben den Großparteien SPÖ, ÖVP, FPÖ, BZÖ und GRÜNE traten in Kärnten zusätzlich die Listen FRANK, NEOS (Das neue Österreich und Liberales Forum), KPÖ (Kommunistische Partei Österreichs) und die PIRAT(en) an. Weitere außerparlamentarische Parteien, die ins Parlament einziehen wollten und nur vereinzelt in anderen Bundesländern antraten, sind die Christliche Partei (CPÖ), die in Burgenland, Oberösterreich, Steiermark und Vorarlberg kandidierte, die Partei WANDL, die in Oberösterreich und Wien antrat, die Liste SLP, die in Wien antrat sowie EUAUS (EU-Austrittspartei) und M (Männerpartei), welche in Vorarlberg kandidierten. Bei der Nationalratswahl 2008 gab es im Vergleich dazu 15 wahlwerbende Parteien österreichweit, davon fünf in Kärnten. Von den Kleinparteien, welche im Jahr 2008 zur Auswahl standen, blieb nur die KPÖ bis heute bestehen und trat damit bei der Nationalratswahl 2013 in ganz Österreich an. Wie in Kärnten standen auch in den Bundesländern Niederösterreich, Salzburg und Tirol dieselben neun Parteien zur Wahl. Während Steiermark und Burgenland zwischen zehn Parteien wählen konnte, gab es in Wien und Oberösterreich elf wahlwerbende Parteien. Die meiste Auswahl fanden die Vorarlberger vor, da ihnen zwölf Parteien zur Auswahl standen. Damit wird deutlich, dass in keinem Bundesland alle vierzehn Parteien zur Wahl antraten. Mit einem Stimmenanteil von 26,8 % in ganz Österreich geht die SPÖ bei der Wahl 2013 einerseits zwar als Wahlsiegerin hervor, andererseits verliert sie 2,4 Prozentpunkte gegenüber der Nationalratswahl 2008 und erreicht damit seit 1945 stimmmäßig ihren absoluten Tiefpunkt. Im Bundesländervergleich wird deutlich, dass Burgenland mit 37,3 % und Wien mit 31,6 % noch immer zu den SPÖ-Hochburgen gezählt werden können. In Kärnten konnte die sozialdemokratische Partei mit 32,4 % die relative Mehrheit zurückgewinnen. Auch in Oberösterreich erreicht die SPÖ mit 27,2 % den ersten Platz. Im Vergleich zur Nationalratswahl 2008 konnte die SPÖ in Kärnten mit einem Plus von 4,3 % den höchsten Stimmenzuwachs aller Bundesländer erlangen. Während Tirol noch ein Plus von 0,3 % erzielte, erlebten alle anderen Bundesländer deutliche Stimmenverluste. Den höchsten Rückgang an Wählerstimmen musste die SPÖ in der Steiermark einbüßen. Dieser lag hier bei 5,5 Prozentpunkten
8 An zweiter Stelle findet sich bundesweit mit 24,0 % die ÖVP, die mit 2,0 Prozentpunkten einen geringeren Verlust als die Wahlsiegerin hinnehmen muss. Aber auch für die ÖVP ist es das bisher schlechteste Ergebnis bei Nationalratswahlen in der Zweiten Republik. In einigen Bundesländern zählt die ÖVP, trotz Verlusten, noch immer zur stimmenstärksten Partei. Diese ÖVP-Kernländer sind Tirol mit 32,2 %, Niederösterreich mit 30,6 %, Salzburg mit 26,7 %, und Vorarlberg mit 26,3 %. Trotzdem können die SPÖ und die ÖVP mit diesen Ergebnissen gemeinsam mit 50,8 % noch knapp die absolute Mehrheit in Österreich halten. Hingegen führten diese beiden Parteien im Jahr 2008 noch mit 55,2 % und im Jahr 2002 sogar mit 78,8 %. Diese beiden Großparteien haben also innerhalb von 11 Jahren mehr als ein Drittel ihres gemeinsamen Stimmanteils verloren. Damit sind sie derzeit von einer 2/3-Mehrheit, die für verfassungsändernde und -ergänzende Beschlüsse erforderlich ist, weit entfernt. Mit einem Stimmenzuwachs von 3,0 Prozentpunkten auf Bundesebene profitiert vor allem die FPÖ von den Verlusten der ehemaligen Großparteien SPÖ und ÖVP. Mit einem Plus von 10,3 Prozentpunkten erzielt sie in Kärnten den höchsten Stimmenzuwachs, liegt aber mit 17,9 % noch immer weit hinter der SPÖ. Im Gegensatz dazu liegt sie in Vorarlberg mit 20,2 % mit großem Vorsprung vor der SPÖ (13,1 %) und in der Steiermark erreicht sie mit 24,0 % knapp vor der SPÖ (23,8 %) Platz eins. An zweiter Stelle liegt die FPÖ in Tirol mit 19,4 % knapp vor der SPÖ (18,3 %) und als drittstärkste Partei findet man die FPÖ in den vier Bundesländern Burgenland (17,4 %), Niederösterreich (18,8 %), Oberösterreich (21,4 %) und Salzburg (21,2 %). In Wien liegt sie mit 20,6 %, ähnlich wie in Kärnten, deutlich hinter der SPÖ. Das BZÖ ist der große Verlierer der Nationalratswahl Mit nur mehr 3,5 % Stimmenanteil bundesweit und keinem Grundmandat in einem Regionalwahlkreis ist es damit nach zwei Legislaturperioden auch nicht mehr im Nationalrat vertreten. Den GRÜNE(n) gelingt es um 2,0 % seit der Nationalratswahl 2008 dazu zu gewinnen und liegen damit bei 12,4 %. Damit liefert diese Partei seit ihrem erstmaligen Antreten das beste Ergebnis und ist damit gleichzeitig als viertstärkste Partei im Nationalrat vertreten. Als einzige der Kleinparteien erreichen die Listen FRANK und NEOS bundesweit mit 5,7 % bzw. 5,0 % ein Grundmandat, womit sie erstmals in den Nationalrat einziehen können. Die Liste FRANK liefert damit auch das zweitbeste Ergebnis eines Neueinsteigers in der Zweiten Republik. Nur das LIF (Liberales Forum) hatte 1994 mit 6,0 % das bessere Erstergebnis. Auch die NEOS erreichen mit ihrem Stimmenanteil mehr als die 4,1 %, die das BZÖ bei seinem erstmaligen Antreten im Jahr 2006 erreichte. Damit gelten diese beiden Parteien als große Gewinner der Nationalratswahl Die restlichen Kleinstparteien verfehlten ganz eindeutig die Mindestanzahl von 4 % der bundesweiten Stimmen für ein Grundmandat. Dazu zählen die Kommunistische Partei Österreichs (KPÖ, 1,0 %), die Piratenpartei Österreichs (PIRAT, 0,8 %), die Christliche Partei Österreichs (CPÖ, 0,1 %), der Wandel - 6 -
9 (WANDL, 0,1 %), die Männerpartei (M, 0,0 %), die EU-Austrittspartei, (EUAUS, 0,0 %) sowie die Sozialistische Linkspartei (SLP, 0,0 %). Die KPÖ erreichte mit 1,8% in der Steiermark, knapp vor Wien wo es 1,7 % erzielte, das beste Ergebnis. Von den neu angetretenen Parteien erzielten FRANK mit 10,0 % ebenfalls in der Steiermark, NEOS mit 13,1 % in Vorarlberg und die PIRAT(en) mit 1,0 % in Wien die besten Ergebnisse. DIE WAHLBERECHTIGTEN (Tabelle 3) Nach vier Landtagswahlen und einer Volksbefragung fand am 29. September das Wahljahr 2013 seinen Höhepunkt mit der Nationalratswahl. Nachdem im Jahr 2007 die Verlängerung der Legislaturperiode des Nationalrates in Kraft trat, wurde erstmals der Nationalrat erst nach fünf Jahren gewählt. Die Ausschreibung der Wahl zum Nationalrat wurde im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Parlaments mit BGBI, II Nr. 177/2013 kundgemacht und im Zuge dessen von der Bundesregierung der 29. September 2013 als Wahltag und der 09. Juli 2013 als Stichtag festgelegt. Von diesen beiden Tagen leiten sich wichtige Fristen ab. Zum Beispiel das Wahlrecht, die Einreichung von Wahlvorschlägen, die Auflegung der Wählerverzeichnisse, die Konstituierung der Wahlbehörden, etc. Als Rechtsgrundlage für die Wahl des Nationalrates in Österreich gilt zum einen die Nationalratswahlordnung (NRWO) aus dem Jahre 1992 (BGBI. I Nr. 471/1992, idgf), welche zuletzt durch die Novelle der NRWO mit BGBI I Nr. 115/2013 geändert wurde. Zum anderen basiert die Nationalratswahl auf dem Wählerevidenzgesetz 1973 (BGBI. I Nr. 601/1973, idgf). Beide gesetzlichen Grundlagen wurden durch das Wahlrechtsänderungsgesetz des Jahres 2007 (BGBI. I Nr. 28/2007) geändert. Die zwei wesentlichsten Neuerungen betrafen die Einführung der Briefwahl und das Absenken des Wahlalters auf 16 Jahre. Bezüglich der Wahlberechtigten gab es seit dem keine Novellierungen mehr. Mit dem Wahlrechtsänderungsgesetz 2011 wurden neue Regelungen für Wahlkarten getroffen, um eine missbräuchliche Beantragung zu verhindern. Zusätzlich wurde die Frist für das Rücklangen der Wahlkarten geändert, damit eine Stimmabgabe nach Schließen des letzten Wahllokals unterbunden werden kann. Darüber hinaus wurden die Gründe für einen Ausschluss vom Wahlrecht geändert. Die Grundsätze des österreichischen Wahlrechts sind in Artikel 26 des Bundes-Verfassungsgesetzes (B-VG) 1929 (BGBI Nr. 1/1930, idgf) festgeschrieben. Im Jahr 2013 wurde die Vergabe von Vorzugsstimmen für Bewerber der Bundesparteilisten gesetzlich in der NRWO verankert, was als ein vorweggenommenes Ergebnis des Direkte- Demokratie-Paketes angesehen werden kann. Neuerungen seit der letzten Nationalratswahl betreffen außerdem die Auszählung der Vorzugsstimmen bereits auf Sprengelebene und die Änderung der Anzahl der Regionalwahlkreise
10 Anlässlich der Nationalratswahl am 29. September 2013 waren in Kärnten Personen, die mit dem Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet hatten, wahlberechtigt. Auch wenn sich damit gegenüber der Nationalratswahl des Jahres 2008 ein leichter Rückgang von Wahlberechtigten bzw. einem Verlust von 0,9 % ergibt, zählt die Zahl der Stimmberechtigten im Jahr 2013 in Kärnten noch immer zur zweithöchsten innerhalb der Zweiten Republik. Diese Zahl der Stimmberechtigten inkludierte wahlberechtigte Frauen. Im Vergleich zur Nationalratswahl des Jahres 2008 wird hier ein Rückgang von 1,2 % weiblichen Stimmberechtigten deutlich. Bundesweit gesehen übernehmen die Frauen mit 51,84 % trotz allem die größere Gruppe an Wahlberechtigten, weshalb sie auch eine wichtige Personengruppe bei der Wahl darstellen und diese gegebenenfalls sogar entscheiden können. Daneben sind die 2,25 Millionen Pensionisten in Österreich aufgrund ihrer Treue traditionell ebenfalls eine sehr starke Gruppe. Im Zuge dieser Analysen ergibt sich die Frage, worauf die Reduktion der Wahlberechtigten, neben dem Abfallen der weiblichen Stimmberechtigten, möglicherweise noch zurückgeführt werden kann. Lag die Zahl der 16- und 17jährigen Wähler im Jahr 2008 noch bei , so verringerte sich diese im Vergleich zur Wahl 2013 auf wahlberechtigte 16- bis 17jährige. Hier könnte eine Ursache im Rückgang der Wahlberechtigten liegen. Diese Vermutung belegen auch Daten aus dem Bevölkerungsregister, welche eine Stagnation der unter 16jährigen Inländer von 2008 auf 2013 erkennen lassen. Zusätzlich zeigt sich, dass die Gruppe der über 16jährigen, welche den Großteil der inländischen Wahlberechtigten widerspiegelt, im Jahr 2013 um 0,6 % bzw. um Personen im Vergleich zu 2008 zurückgegangen ist. Diese Tendenzen können unter anderem auf die demografische Entwicklung Kärntens, welche durch eine sinkende Geburtenrate charakterisiert wird, zurückgeführt werden. Auch für die nächsten Jahrzehnte wird ein starker Geburtenschwund prognostiziert. In der Zeitspanne von 2008 bis 2012 wird generell eine Reduktion der Kärntner Bevölkerung deutlich. Auch die Bevölkerungsprognose bis ins Jahr 2050 sagt für den Raum Kärnten einen erheblichen Rückgang voraus. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies eine Verringerung von rund Personen vom Jahr 2012 bis ins Jahr Bezogen auf das Alter besteht gegenwärtig der Großteil der Bevölkerung aus Personen zwischen dem 15. und 60. Lebensjahr, gefolgt von den über 60jährigen. Obwohl die 15 bis 59jährigen auch in Zukunft den größten Teil der Bevölkerung darstellen werden, wird bis ins Jahr 2050 ein Rückgang dieser Altersgruppe prognostiziert. Im Gegensatz dazu wird sich die Altersklasse der über 60jährigen kontinuierlich erhöhen. Damit scheint sich die Zahl der Wahlberechtigten immer mehr auf die ältere Bevölkerungsgruppe zu verlagern. Auch die vermehrten Zuzüge ausländischer Staatsbürger können sich nicht auf den Altersdurchschnitt des Wahlkreises auswirken, da diese nicht zum Kreis der Wahlberechtigten zählen
11 WAHLBETEILIGUNG UND UNGÜLTIGE STIMMEN (Tabelle 5) Bundesweit ist die Wahlbeteiligung von 74,9 %, mit einem Absinken von 3,9 Prozentpunkten seit den Nationalratswahlen 2008, der schlechteste Wert, den Nationalratswahlen bis dato verbucht haben. Davor lag der Tiefpunkt bei Nationalratswahlen im Jahr 2006 bei einem bundesweiten Wähleranteil von 78,5 %. Bei der Wahl 2013 bleiben damit zum ersten Mal in der Zweiten Republik mehr Wahlberechtigte der Nationalratswahl fern als für die stimmenstärkste Partei wählen. In den vier Regionalwahlkreisen in Kärnten wurden bei der Nationalratswahl 2013 insgesamt gültige Stimmen abgegeben. Inklusive der ungültigen Stimmen lag damit die Wahlbeteiligung im Verhältnis zu den Wahlberechtigten bei 72,5 Prozent. Obwohl sich seit den Nationalratswahlen 2006 mit einem Wähleranteil von 77,3 % und 2008 mit einem Wähleranteil von 78,5 Prozent wieder ein leichter Aufwärtstrend erkennbar gemacht hat, liegt die Wählerbeteiligung 2013 am niedrigsten Niveau seit Die bis vor der Nationalratswahl 2013 am niedrigsten registrierten Wahlbeteiligungen in Kärnten liegen bei der Bundespräsidentenwahl im Jahr 2004 mit 67,2 Prozent sowie in den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2003 mit 75,7 %. Einen Ausreißer stellt die Europawahl im Jahr 2004 dar, wo die Wählerbeteiligung sogar nur bei 36,0 % lag. Mit diesen Vergleichswerten wird das stetige Abklingen des Wahlinteresses der Kärntner Bevölkerung deutlich. Mit Blick auf die einzelnen Bezirke wird ersichtlich, dass Hermagor mit 77,9 % trotz Einbußen, welche jedoch im Verhältnis zu den restlichen Bezirken am geringsten ausfallen, wie auch bereits im Jahr 2008 die höchste Wahlbeteiligung vorweist. An zweiter Stelle folgt Klagenfurt Land mit 75,2 %. Die geringsten Beteiligungen erlangten die Statutarstädte Klagenfurt mit 68,6 % und Villach mit 69,5 %. Mit Ausnahme von Feldkirchen, wo die Beteiligung ähnlich niedrig wie in den Städten ist, liegen die Werte aller anderen Landbezirke zwischen 72,6 % und 74,1 %. Bei Wahlen anderer Vertretungskörperschaften sind ähnliche Verteilungstendenzen ersichtlich, weshalb von einem Stadt-Land-Gefälle gesprochen werden kann. Seit der Nationalratswahl 2002 hat sich in Kärnten im Jahr 2013 erstmals wieder die Anzahl der ungültigen Stimmen von deutlich verringert. Im Vergleich zur Wahl aus dem Jahr 2008, wo die Zahl der ungültigen Stimmen bei lag, ergibt sich eine Abnahme von 0,3 Prozentpunkten. Der ungültige Wähleranteil von Personen bei der Landtagswahl 2013 ist damit jenem der aktuellen Nationalratswahl ähnlich. Blickt man in die Vergangenheit, so findet man die größte Anzahl ungültiger Stimmen bei der Wahl des Bundespräsidenten im Jahr 2010 mit einem Wert von Bei der Bürgermeister- und Gemeinderatswahl im Jahr 2009 lagen die ungültigen Stimmen bei Die ungültigen Stimmen können jedoch keiner Partei zugeordnet werden
12 Die statistischen Daten ergeben, dass von den Wahlberechtigten in Kärnten Personen der Wahl fern blieben. Inklusive jener, die ungültig wählten ergibt dies eine Summe von Personen bzw. 28,9 %, die von ihrem demokratischen Stimmrecht nicht Gebrauch machten. Damit hat sich die Zahl im Vergleich zur Nationalratswahl 2008, wo dieser Wert bei Ungültig- bzw. Nichtwählern lag, drastisch erhöht. War es im Jahr 2008 noch jeder Vierte, welcher der Wahl fernblieb bzw. keine werbende Partei für wählbar hielt, so hat sich diese Politikverdrossenheit der Kärntnerinnen und Kärntner 2013 auf nahezu ein Drittel erhöht. Motive dafür können im fehlenden politischen Interesse oder in einem fehlenden Angebot der wahlwerbenden Parteien vermutet werden. Dass diese Ablehnung gegenüber dem demokratischen Mitspracherecht immer mehr zunimmt und damit an Relevanz gewinnt, zeigt auch die Betrachtungsweise der Stimmenanteile bei Wahlen nach Prozenten der gesamten Wahlberechtigten. Nach diesen Berechnungen ergibt sich für Kärnten folgendes Bild: Wie oben bereits erwähnt, würden mit 28,9 % die Nichtwähler inklusive der ungültigen Wählerstimmen den größten Teil ausmachen. Demnach würde die SPÖ mit 23,0 % folgen. Mit großem Abstand würden die FPÖ mit 12,7 %, die ÖVP mit 10,8 % und die Grünen mit 8,4 % nachfolgen. Hätte zur Nationalratswahl 2008 das BZÖ nach diesen statistischen Analysen noch den ersten Platz eingenommen, würde es jetzt mit 7,7 % nur mehr den sechsten Platz einnehmen. Den geringsten Anteil an Stimmen, gemessen an allen Kärntner Wahlberechtigten, nehmen abschließend die Parteien FRANK mit 4,9 %, NEOS mit 2,6 %, die PIRATE(n) mit 0,5 % sowie die KPÖ mit 0,4 % ein. Diese Analysen machen deutlich, dass der Bereich der Demokratiepolitik mehr in den Fokus des politischen Interesses treten muss. Im Zuge dessen gewinnt auch die Frage, wie wir es mit unserer Demokratie halten und wie wir sie qualitativ verbessern und weiterentwickeln können, für das Land Kärnten an Priorität. Vor diesem Hintergrund ist die dargestellte, aktuelle Entwicklung ein ernstzunehmender Zustand und impliziert raschen Handlungsbedarf auf unterschiedlichsten Ebenen, vor allem aber auf Basis der politischen Verantwortlichen. STIMMENERGEBNISSE IN KÄRNTEN NACH POLITISCHEN BEZIRKEN UND REGIONALWAHLKREISEN (Tabelle 7) In Kärnten liegt die SPÖ mit 32,4 % weit vor dem Bundesergebnis. War es zur Nationalratswahl 2008 noch das BZÖ, so weist bei der Nationalratswahl 2013 die Kärntner ÖVP die stärksten Abweichungen vom Bundesergebnis auf. Auch wenn das BZÖ den Einzug ins Parlament im Wahljahr 2013 knapp verfehlte, hat diese
13 Partei in Kärnten mit 10,8 % gegenüber den restlichen Bundesländern noch immer eine Vorreiterrolle inne. Weit hinter dem Bundesdurchschnitt liegt mit 15,2 % die Kärntner ÖVP. Wie bereits erwähnt, erlangte in Kärnten die SPÖ mit Stimmen bzw. mit 32,4 % die relative Mehrheit, gefolgt von der FPÖ, die mit 10,3 % den größten Stimmenzuwachs aller wahlwerbenden Parteien erreichte. An dritter Stelle findet sich die ÖVP mit 15,2 %, welche in Kärnten nach Wien (14,5 %) die zweitgeringste Stimmenanzahl im Bundesländervergleich vorweist. Während die GRÜNEN in Kärnten im Vergleich zur Wahl von 2008 einen beträchtlichen Stimmenzuwachs von 4,9 Prozentpunkten (von 6,9 % auf 11,8 %) erlebten, musste das BZÖ den größten Verlust verzeichnen, da es von 38,5 % im Jahr 2008 auf 10,8 % im Jahr 2013 abfiel. Trotzdem erzielte das Kärntner BZÖ im Bundesländervergleich mit Abstand das beste Ergebnis. Bei den Ergebnissen von BZÖ und FPÖ ist jedoch folgende zwischenzeitlich erfolgte Entwicklung zu beachten: Im Dezember 2009 spaltete sich das bis dato einheitliche BZÖ in zwei Gruppen auf. Der größere Teil mutierte zur FPK, welche später in die FPÖ überführt wurde. Ein kleinerer Teil des früheren Bündnisses verblieb als BZÖ als eigene Partei bestehen. Aus dieser Sicht lassen sich die gravierenden Veränderungen im Ergebnis von BZÖ und FPÖ besser erklären. Von den Parteien, die das erste Mal antraten, ist die Partei FRANK in Kärnten mit 6,9 % am stimmenstärksten, gefolgt von den NEOS mit 3,7 %. Den Abschluss bilden die PIRAT(en)-Partei (0,7 %) und das KPÖ (0,6 %). War die SPÖ bei der Nationalratswahl 2008 in Kärnten sowohl in den vier Regionalwahlkreisen als auch in den zehn Bezirken jeweils auf dem zweiten Platz, so konnten sie bei der Nationalratswahl 2013 in allen Bereichen auf den ersten Platz vorrücken. Dabei erzielte sie im Regionalwahlkreis 2B, das sind die Bezirke Villach Stadt und Villach Land, mit 35,4 % die meisten Stimmen. Dicht gefolgt findet sich Kärnten Ost, dazu zählen St. Veit an der Glan, Völkermarkt und Wolfsberg mit 34,2 %, auch wenn dieser Regionalwahlkreis gegenüber der Nationalratswahl 2008 mit 4,6 % die größten Einbußen an Wählerstimmen zu verzeichnen hat. Der Bereich Kärnten West (Feldkirchen, Hermagor und Spittal an der Drau) konnte einen geringen Rückgang von 2,9 % verzeichnen. Im Vergleich zur Nationalratswahl 2008 erhöhte die SPÖ im Wahlkreis Villach ihre Anhänger um 3,9 %. Auch in Klagenfurt, dem Regionalwahlkreis 2A, konnte die SPÖ von 25,1 % im Jahr 2008 auf 30,7 % im Jahr 2013 aufstocken. In Bezug auf die einzelnen Bezirke zeigen sich keine gravierenden Ausreißer. Während Villach Stadt, Villach Land, Völkermarkt und Wolfsberg mit 35,3 % bis 36,4 % zu den stimmenstärksten Regionen zählen, liegen die restlichen Bezirke zwischen 29,4 % und 32,1 %. Bei der ÖVP lassen sich keine markanten Veränderungen zur Nationalratswahl 2008 erkennen. In den zwei Wahlkreisen Klagenfurt und Villach (jeweils Stadt- und Landbezirke zusammen) stimmen die Anteile der Wählerzahlen von 14,6 % bzw. 11,7 % mit den Ergebnissen der Wahl 2008 fast überein. In den Regionalwahlkreisen Kärnten West und Kärnten Ost kann im Jahr 2013 eine Zunahme von 1,2 % bzw. 1,3 % aufgezeigt werden. Ihren stärksten Stimmenanteil
14 erreichte die Volkspartei mit 29,0 % in Hermagor, wo sie gegenüber der Wahl von 2008 sogar noch um exakt 5,0 % dazugewinnen konnte. Bei allen anderen Bezirken liegen die Werte mit 10,9 % bis 17,2 % weit darunter. Der Stimmenzuwachs der FPÖ von 2008 auf 2013 wird in allen vier Regionalwahlkreisen deutlich. Während die Freiheitlichen bei der Nationalratswahl 2008 in den einzelnen Wählerkreisen ungefähr zwischen 7,2 % und 7,8 % lagen, hat sich diese bei der Wahl 2013 in Kärnten West als auch in Kärnten Ost auf 19 Prozentpunkte erhöht. Damit verzeichnen sie in diesen beiden Wahlkreisen den größten Stimmenzuwachs. Mit 18,4 % konnten die Freiheitlichen auch in Villach stark dazu gewinnen. Den geringsten Stimmenzuwachs erlangten sie mit 15,3 % in Klagenfurt. Obwohl das Kärntner BZÖ im Bundesländervergleich mit 10,8 % am besten abschnitt, fällt es auf Platz fünf und damit um einen Prozentpunkt hinter die GRÜNE(n) zurück. Mit deutlichem Abstand folgen die Bundesländer Steiermark und Oberösterreich, wo das BZÖ nur 3,9 % bzw. 3,5 % erzielte. Mit einem Minus von 27,2 % erleidet das BZÖ in seinem Stammland Kärnten auch die höchsten Stimmenverluste, was sich in allen Wahlkreisen widerspiegelt. Während das Bündnis bei der Nationalratswahl 2008 in allen Regionalwahlkreisen zwischen 37,1 % und 39,7 % lag, fiel es beispielsweise in der Statutarstadt Villach von 37,5 % im Jahr 2008 auf 9,5 % im Jahr 2013 zurück. Auch wenn es im Regionalwahlkreis Kärnten Ost bei der aktuellen Wahl mit 12,1 % die meisten Stimmen aller Wahlkreise erhielt, erlitt das BZÖ hier im Vergleich zur letzten Wahl einen Verlust von 27,5 Prozentpunkten. In Klagenfurt fällt es von 37,1 % auf 10,7 % ab. Der höchste Stimmverlust mit einem Rückgang von 29,2 % findet sich im Wahlkreis Kärnten West (Feldkirchen, Hermagor und Spittal an der Drau). Zu beachten sind an dieser Stelle jedoch die oben bereits erwähnten Änderungen im Parteiengefüge zwischen BZÖ und FPÖ. Bei der Partei der GRÜNE(n) wird das ausgeprägte Stadt-Land-Gefälle sichtbar. Dies bedeutet, dass die GRÜNE(n) den größten Stimmenanteil im Regionalwahlkreis 2A, sprich in Klagenfurt, mit 16,5 % erreichten. Hier wird mit 5,8 Prozentpunkten auch der höchste Wählerzuwachs seit der Wahl im Jahr 2008 sichtbar. Mit einem Zuwachs von 7,2 % im Jahr 2008 auf 12,3 % im Jahr 2013 folgt der Wahlkreis Villach. Den Abschluss bilden Kärnten West und Kärnten Ost, welche bei der Nationalratswahl ,7 % bzw. 8,7 % erreichten. Diesbezüglich ist die Stimmenverteilung der GRÜNE(n) zwischen Stadt- und Landbereichen bei den Nationalratswahlen 2013 jener von 2008 ähnlich. Lediglich die Anzahl der Wählerstimmen hat in allen Wahlkreisen markant zugenommen. Unter den Partei-Neueinsteigern konnte FRANK, bis auf Wien (3,9 %), in allen anderen Bundesländern die 4 %-Marke erreichen. In der Steiermark, dem Geburtsland von Frank Stronach, erreichte diese Partei mit 10,0 % den höchsten Wähleranteil. Relativ stabile Ergebnisse konnte diese Partei auch in allen vier Kärntner Wahlkreisen verbuchen. Die höchsten Werte finden sich im Wahlkreis Kärnten West mit 7,9 %. Mit 7,4 % war das Team Stronach in Villach vertreten
15 Etwas geringer fiel der Anteil der Wähler in den anderen Wahlkreisen aus. So kam die Partei FRANK in Kärnten Ost auf 6,4 % und in Klagenfurt auf 6,2 %. Ein Stadt-Land-Gefälle, wie es bei den GRÜNE(n) vorliegt, trifft damit auf diese Partei nicht zu. Die KPÖ ist die einzige Kleinpartei, die bereits zur Nationalratswahl 2008 angetreten ist. Im Rahmen der Wahl 2013 waren deren Ergebnisse in der Steiermark mit 1,8 % und in Wien mit 1,7 % am besten. Die restlichen Bundesländer konnten zwischen 0,5 % und 0,8 % verzeichnen. Mit 0,6 % findet sich das Bundesland Kärnten an der unteren Grenze. Innerhalb von Kärnten erreichte die KPÖ den meisten Stimmenanteil in den Statutarstädten Klagenfurt und Villach (0,8 % bzw. 0,7 %). Damit wird, wie auch bei der Partei der GRÜNE(n), ein Stadt-Land-Gefälle deutlich. In diesen beiden Städten konnte die KPÖ im Vergleich zur Wahl 2008 jeweils um 0,1 % zugewinnen. Der Regionalwahlkreis Kärnten West blieb hingegen mit 0,4 % unverändert. Den höchsten Stimmenzuwachs erzielte diese Partei in der Region Kärnten Ost, wo sie mit einem Plus von 0,2 Prozentpunkten auf 0,6 % kam. Von den zur Nationalratswahl 2013 neu angetretenen Parteien konnten die NEOS in Vorarlberg mit 13,1 % das beste Ergebnis erzielen. Wenn man berücksichtigt, dass der Parteigründer aus diesem Land stammt, verwundert dieses Ergebnis nicht. Mit deutlichem Abstand folgen Wien mit 7,6 % und Tirol mit 4,9 %. Das schlechteste Ergebnis zeigt sich in Burgenland mit 2,8 %. Kärnten findet sich mit 3,7 % auch eher im unteren Bereich. In den Kärntner Wahlkreisen Klagenfurt, Villach und Kärnten West, mit den Bezirken Feldkirchen, Hermagor und Spittal an der Drau, liegen die Stimmenanteile bei 3,9 % bis 4,4 %. Mit 2,4 % weist der Wahlkreis Ost den geringsten Anteil an NEOS-Wählern vor. Die PIRAT(en)-Partei erreichte in Wien mit 1,0 % den meisten Stimmenanteil. In allen anderen Bundesländern, in denen diese Partei antrat, lagen die Werte zwischen 0,5 % und 0,8 %. Bezogen auf Kärnten zeigt sich, dass sich in den Städten mehr Wähler dieser Partei wiederfinden als in den Landbezirken. So lag der Wähleranteil in Klagenfurt und Villach bei 0,8 %, während im Gegensatz dazu die PIRAT(en) in Kärnten West und Kärnten Ost nur 0,5 % bzw. 0,6 % Wähler für sich gewinnen konnten
16 ZU- ODER ABNAHME DER PARTEIENSTIMMEN GEGENÜBER 2008 (Tabelle 8) Obwohl die SPÖ die relative Mehrheit in Kärnten erlangte, damit an die Nationalratswahl im Jahr 2006 anknüpfte und zusätzlich ein Mandat dazugewinnen konnte, geht bei der Nationalratswahl 2013 auf den ersten Blick die FPÖ als Wahlsieger hervor. Ihr Stimmenzuwachs in Kärnten liegt bei bzw. bei einem Plus von 10,3 % im Vergleich zur Nationalratswahl Hält man sich allerdings den mehrmaligen Wandel der Freiheitlichen in Kärnten vor Augen vom starken BZÖ unter Jörg Haider im Jahre 2008 zur FPK und schließlich zur Annäherung an die Bundes FPÖ so relativiert sich dieser Erfolg doch stark. Der Stimmenzuwachs wirkte sich vor allem auch auf die Mandate aus. Denn nachdem die Kärntner FPÖ nach den Wahlen von 2006 und 2008 mit keinem Kärntner Abgeordneten im Nationalrat vertreten war, konnte sie nun wieder zwei Mandate erreichen. Als Gewinner dieser Wahl können aber auch die GRÜNE(n) bezeichnet werden, da sie um 4,9 % ihren Stimmenanteil in Kärnten im Vergleich zur letzten Wahl erhöhen konnten. Dieser Zuwachs wird in allen Bezirken gleichermaßen ersichtlich. Folglich erreichten sie ein Mandat und sind dadurch erstmals seit 1945 mit einem Kärntner Abgeordneten im Nationalrat vertreten. War die BZÖ im Rahmen der Nationalratswahl 2008 noch der große Gewinner, erlangte diese bei der Wahl 2013 mit einem Verlust von 27,7 Prozentpunkten den größten Rückschlag. In absoluten Zahlen ausgedrückt bedeutet dies abgewanderte Wählerstimmen. Die Rückgänge finden sich in allen Bezirken wieder, wobei Wolfsberg mit 31,8 % den größten und St. Veit an der Glan mit 23,2 % den geringsten Stimmenverlust zu verzeichnen hat. Der Schluss ist naheliegend, dass viele ehemalige BZÖ-Wähler in allen Bezirken aufgrund der steigenden Wählerstimmen der FPÖ zu den Freiheitlichen wechselten. Im Bundesländervergleich wird ersichtlich, dass das BZÖ in Kärnten die meisten Stimmenverluste erlitt. An zweiter Stelle folgt mit 10,4 % verlorengegangenen Wählerstimmen Vorarlberg. Knapp dahinter liegen die Steiermark und Salzburg mit einem Minus von 9,3 bzw. 9,0 Prozentpunkten. Die geringsten Wählerverluste gab es in Wien (2,3 %). Die Stimmenanzahl der ÖVP hat sich in Kärnten gegenüber 2008 nicht bedeutend verändert. Der leichte Verlust von Wählerstimmen fällt, unter Rücksichtnahme auf die abgegebenen Stimmen ( ), nicht wirklich ins Gewicht. Die Wählerverluste der Volkspartei finden sich im Hinblick auf die absoluten Werte lediglich in den Bezirken Klagenfurt Stadt, Villach Stadt und Land sowie in Wolfsberg. Auch wenn die Prozentpunkte ein Plus von 0,6 angeben, steht dieser
17 Wert mit den absoluten Zahlen nicht im Widerspruch. Der Grund liegt darin, dass es sich bei der Differenz zwischen den Prozentwerten von 2008 und 2013 um Prozentpunkte handelt und nicht von den absoluten Zahlen berechnet worden ist. Die Kommunistische Partei konnte in Kärnten mit 0,1 % nur gering zunehmen. Aufgrund dessen kann vermutet werden, dass die verlorengegangenen Stimmen des BZÖ nicht unbedingt zu diversen Kleinparteien abgewandert sind, sondern dass sich ein Teil dem FPÖ, aus dem das BZÖ entstanden ist, zuwandte und sich ein anderer Teil möglicherweise zum Nichtwählen entschieden hat. Dies würde wiederum den großen Anteil jener Personen, die ungültig wählten oder ganz der Wahl fern blieben, erklären. STIMMENERGEBNISSE DER BRIEF- UND WAHLKARTENWÄHLER (Tabelle 9) Unter allen abgegebenen Stimmen in Kärnten finden sich Brief- bzw. Wahlkartenwähler. Davon galten 632 als ungültig. Von den gültigen Stimmen der Briefbzw. Wahlkartenwähler fallen 31,4 % auf die SPÖ. Damit zählt diese Partei auch bei dieser Personengruppe zum Wahlsieger. Im Hinblick auf die Brief- bzw. Wahlkarten stammen die meisten SPÖ-Wähler (35,6 %) aus dem Regionalwahlkreis Villach. Mit einem Anteil von 32,7 % folgt Kärnten Ost. Kärnten West ist mit 28,9 % SPÖ-Wahlkartenwählern vertreten und der Wahlkreis Klagenfurt mit 28,1 %. Auffallend ist, dass mit 18,6 % der zweite Platz bei den Brief- und Wahlkartenwählern an die GRÜNE(n) geht. Zum überwiegenden Teil stammen diese Stimmen aus dem Regionalwahlkreis Klagenfurt (24,5 %). Es folgt mit 18,7 % der Wahlkreis Villach. Den dritten Platz bei den Brief- und Wahlkartenwählern übernimmt die ÖVP mit 18,1 %. Die meisten Stimmen erhielt diese Partei bei den Brief- bzw. Wahlkartenwählern aus dem Bezirk Kärnten West (20,7 %) bzw. Kärnten Ost (19,2 %). Erst an vierter Stelle findet sich mit 12,1% die FPÖ, deren Stimmenverteilung sich zwischen allen Wahlkreisen nicht wesentlich unterscheidet. Bei dieser Reihung der Parteien unter Bezugnahme auf die Brief- bzw. Wahlkarten zeigt sich eine deutliche Umverteilung zum Länderergebnis, wo die FPÖ mit 17,9% auf die SPÖ folgt, die ÖVP den dritten Platz (15,2 %) einnimmt und die GRÜNEN mit 11,8 % auf Rang vier fallen. Einigkeit zeigt sich wiederum in Bezug auf das BZÖ, welche von den Personen, die die Methode der Brief- bzw. Wahlkarte wählten, und den Wahlberechtigten aus ganz Kärnten mit 8,1 % bzw. 10,8 % an
18 fünfte Stelle und somit hinter die Großparteien gereiht wurde. Beim Wählerverhalten der BZÖ-Brief- und Wahlkartenwähler zeigen sich zwischen den Regionalwahlkreisen keine auffälligen Differenzen. Interessant ist in diesem Zusammenhang insbesondere der Vergleich des an der Urne abgegebenen Stimmenanteils mit dem Anteil der Brief- und Wahlkartenstimmen der einzelnen Parteien. Hier liegen wieder einmal mehr die GRÜNE(n) mit 18,6 % stimmen aus der Brief- bzw. Wahlkartenwahl gegenüber 11,8 % im Gesamtergebnis voran, gefolgt von der ÖVP (18,1 % gegenüber 15,2 %). Dies zeigt, dass den Wählern dieser Fraktionen die Teilnahme an den Wahlen wichtiger ist, als in anderen Parteien. Man kann diesen Umstand aber auch als größere Mobilisierungskraft der genannten zwei Parteien interpretieren. Umgekehrt verhält es sich bei den FPÖ-Wählern (12,1 % zu 17,9 %), welche diesbezüglich am schlechtesten abschnitten und deren Wählerschaft offenbar weniger motiviert war, an der Wahl teilzunehmen. Bei den anderen Fraktionen liegen diese beiden Vergleichsraten nahe beieinander. STIMMENERGEBNISSE IN GEMEINDEN IM GELTUNGSBEREICH DES MINDERHEITENSCHULGESETZES (Tabelle 10) Um Schlussfolgerungen auf das Wahlverhalten der slowenischen Volksgruppe zu ziehen, ist das Wahlergebnis jener Gemeinden, die im Geltungsbereich des Minderheitenschulgesetzes liegen von Interesse. Die statistischen Berechnungen zeigen bei den meisten Parteien nur minimale Abweichungen zum Länderergebnis. Eine Ausnahme ist der Stimmenanteil des Wahlgewinners, der SPÖ, welcher im Geltungsbereich des Minderheitenschulgesetzes mit 36,0 Prozentpunkten deutlich stärker ausgeprägt ist als der Anteil im gesamten Land (32,4 %). Ebenfalls ist der Wähleranteil in dieser Region für die SPÖ seit der Nationalratswahl 2008 um 4,9 % gestiegen. Somit ist auch der Zugewinn an SPÖ-Stimmen im Geltungsbereich des Minderheitenschulgesetzes etwas höher als im gesamten Bundesland. Im Gegensatz dazu zeigen sich keine wesentlichen Unterschiede zwischen jenen Personen, welche im Wirksamkeitsbereich des Minderheitenschulgesetzes die ÖVP wählten (15,1 %) und jenen aus dem gesamten Bundesland Kärnten (15,2 %). Im Gegensatz dazu findet sich eine Differenz bezüglich des Stimmenzuwachses. Dieser liegt im genannten Geltungsbereich bei 1,9 %, bezogen auf ganz Kärnten nur bei 0,6 %. Leicht unter dem Landesdurchschnitt liegen die FPÖ mit 16,6 %, das BZÖ mit 10,5 %, die GRÜNE(n) mit 10,7 % und die NEOS mit 3,0 % im Geltungsbereich des Minderheitenschulgesetzes, wobei die FPÖ im Wirkungsbereich des Minderheitenschulwesens mit absoluten Stimmen seit der Wahl 2008 die meisten von
19 allen Parteien dazugewinnen konnte. Auch die Grünen erzielten im Vergleich zur Nationalratswahl 2008 in den zweisprachigen Gemeinden ein Plus von Stimmen. Die BZÖ erlitt in dieser Region ähnlich große Einbußen wie auf Landesebene und verlor absolute Stimmen. Obwohl die FPÖ im sowohl im Geltungsbereich des Minderheitenschulwesens als auch auf Landesebene die meisten Stimmengewinne erzielte, was in erster Linie auf die Strukturverschiebungen der Freiheitlichen vom BZÖ zur FPÖ zurückzuführen ist, kann man anhand der statistischen Analysen schließen, dass ein großer Teil der slowenischen Volksgruppe die Inhalte der sozialdemokratischen Partei präferiert. DIE MANDATSERMITTLUNG (Tabelle 11) In Österreich hat man sich grundsätzlich für ein Verhältniswahlrecht entschieden (Art 26 Abs 1 B-VG). Das bedeutet, dass die Mandate auf die wahlwerbenden Gruppen im Verhältnis der für sie abgegebenen Stimmen aufgeteilt werden. Die österreichische Nationalratswahlordnung sieht ein dreistufiges Ermittlungsverfahren vor, weshalb sie oftmals als sehr komplex empfunden wird. Das erste Ermittlungsverfahren findet auf der Regionalwahlkreisebene, das zweite auf der Landesebene und das dritte auf der Bundesebene statt. Auf Bundesebene müssen die 183 zu vergebenden Mandate des Nationalrats nach dem Hare schen System auf die Wahlkreise aufgeteilt werden. Zuerst sind die Mandate auf die neun Landeswahlkreise (= Bundesländer) zu verteilen. Dazu sind zunächst die sogenannte Bürgerzahl des jeweiligen Bundeslandes, sowie jene des gesamten Bundesgebiets zu ermitteln. Diese ergibt sich aus der Addition der Staatsbürger, die nach dem Ergebnis der letzten Volkszählung ihren Hauptwohnsitz im jeweiligen Wahlkreis bzw. im Bundesgebiet hatten, und der Zahl der im Ausland lebenden Staatsbürger, die am Stichtag in der Wählerevidenz eingetragen waren. Im Anschluss ist die Verhältniszahl zu ermitteln, indem die Bürgerzahl des Bundesgebiets durch 183 geteilt wird. Schließlich ist die Bürgerzahl des Landeswahlkreises durch die Verhältniszahl zu dividieren, woraus sich die Zahl der Mandate im Landeswahlkreis ergibt. Bleiben Mandate über, sind diese nach der Reihenfolge der dreistelligen Dezimalreste zu verteilen. Liegen beim letzten zu vergebenden Mandat mehrere gleich große Dezimalreste vor, entscheidet das Los ( 3 Abs 4 NRWO). Die Verteilung der Mandate wird im Bundesgesetzblatt verlautbart. Bei der Nationalratswahl 2013 konnten darauf basierend in Kärnten 13 Mandate zur Verteilung gelangen
20 Die auf die Landeswahlkreise verteilten Mandate sind nach dem gleichen System auf die Regionalwahlkreise zu verteilen. Für die Verteilung der Mandate im ersten und zweiten Ermittlungsverfahren ist die Wahlzahl maßgebend. Diese Zahl legt fest, wie viele Stimmen es braucht, um ein Mandat zu erlangen. Sie wird dadurch ermittelt, dass die Zahl der abgegebenen Stimmen durch die Zahl der zu vergebenden Mandate geteilt wird. Das Ergebnis wird auf die nächsthöhere Zahl aufgerundet ( 96 (2) NRWO). Für das Bundesland Kärnten bedeutet dies zur Nationalratswahl 2013, dass die gültige Stimmenanzahl von durch die 13 zur Verfügung stehenden Mandate dividiert wird. Daraus ergibt sich die Wahlzahl Im ersten Ermittlungsverfahren werden die Regionalwahlkreisergebnisse mit den endgültigen Parteienstimmen (einschließlich der Wahlkarten und der Briefwahl) notiert und in Relation zur Wahlzahl gesetzt. Jede Partei erhält so viele Mandate, so oft die Wahlzahl in ihrer Stimmenanzahl enthalten ist. Das heißt, jede Partei muss pro Wahlkreis zumindest Stimmen erreichen, um wenigstens ein Grundmandat zu erlangen. In den Kärntner Wahlkreisen 2A bzw. Klagenfurt, 2B bzw. Villach und 2D bzw. Kärnten Ost schaffte dies jeweils nur die SPÖ. Auf Regionalwahlkreisebene wurden somit 3 Grundmandate vergeben, womit zehn Restmandate für die Bundes- und Landesebene übrig geblieben waren. Am zweiten Ermittlungsverfahren auf der Landesebene nehmen nur noch jene Parteien teil, die entweder ein Grundmandat in einem der Regionalwahlkreise erlangen konnten oder im gesamten Bundesgebiet mindestens 4 % der gültigen Stimmen erzielt hatten. Die Zuweisung der Mandate erfolgt ebenfalls unter Berücksichtigung der vergebenen Vorzugsstimmen. Kandidaten, die zumindest so viele Vorzugsstimmen, wie die Wahlzahl beträgt, oder Vorzugsstimmen im Ausmaß von mindestens 10 % der auf ihre Partei im betreffenden Landeswahlkreis entfallenen gültigen Stimmen erzielt haben, werden vorgereiht. Bundesweit konnten sich somit die SPÖ mit 26,8 %, die ÖVP mit 24,0 %, die FPÖ mit 20,5 %, die GRÜNE(n) mit 12,4 %, FRANK mit 5,7 % sowie die NEOS mit 5,0 % am zweiten Ermittlungsverfahren beteiligen. Jede dieser Parteien erhält nun in diesem zweiten Schritt so viele Mandate, wie die Wahlzahl in ihren gültigen Parteistimmen im Landeswahlkreis enthalten ist, abzüglich der bereits im ersten Ermittlungsverfahren erzielten Mandate. Auch wenn das BZÖ in Kärnten auf Landesebene mehr Stimmen, als für das Erreichen eines Mandates notwendig sind, erreicht, gelingt es ihm nach zwei Legislaturperioden nicht mehr, weder die 4 %-Marke zu knacken noch in einem der Regionalwahlkreise ein Grundmandat zu erreichen. Aus diesem Verfahren konnte die FPÖ zwei sowie die SPÖ, die ÖVP und die GRÜNE(n) jeweils ein Restmandat erzielen. Mit 478 Stimmen verfehlte die ÖVP knapp ein zweites Restmandat. Der Partei FRANK gehen Stimmen für ein Restmandat ab. Somit wurden aus diesen beiden Ermittlungsverfahren in Kärnten insgesamt acht Nationalratsmandate vergeben. Davon entfielen vier auf die SPÖ, zwei auf die FPÖ und jeweils eines auf die ÖVP und die GRÜNEN. Die restlichen fünf Mandate wanderten ins dritte, bundesweite Ermittlungsverfahren. Seid der
21 Nationalratswahl 2008 schaffte es die FPÖ nun wieder mit zwei Mandaten in den Nationalrat einziehen zu können. Die SPÖ sowie die GRÜNE(n) konnten im Vergleich zur Wahl 2008 jeweils ein Mandat dazugewinnen, während das BZÖ bei der aktuellen Wahl 2013 alle fünf Mandate verlor und damit nicht mehr im Nationalrat vertreten ist. Im dritten Ermittlungsverfahren nehmen nur jene Parteien teil, die einen Bundeswahlvorschlag eingebracht haben und denen entweder zumindest ein Mandat in einem Regionalwahlkreis oder zumindest vier Prozent der insgesamt abgegebenen gültigen Stimmen zugefallen sind. Hierfür werden alle 183 Mandate, abzüglich der im ersten und zweiten Ermittlungsverfahren jenen Parteien zugefallenen Mandate, die keinen Bundeswahlvorschlag eingebracht haben, mittels der Wahlzahl verteilt. Resultierend aus dem dritten Ermittlungsverfahren wurden insgesamt 39 übriggebliebene Restmandate aus den Bundesländern nach dem d'hondtsche Höchstzahlverfahren verteilt. Damit findet ein bundesweiter, proportionaler Ausgleich statt. An diesem dritten Ermittlungsverfahren nehmen nur noch jene Parteien teil, die einen Bundesvorschlag eingebracht hatten, bereits zumindest ein Mandat in den beiden vorhergegangenen Verfahren erreichen konnten oder auf wenigstens 4 % gültiger Stimmen bundesweit gekommen waren. Von diesen zu verteilenden Mandaten entfielen österreichweit sieben Mandate auf die SPÖ, neun auf die ÖVP, acht auf die FPÖ, jeweils sechs auf die GRÜNE(n) und auf FRANK sowie drei auf die Partei NEOS. Inklusive der Mandate im Landeswahlkreis ergibt dies für Österreich 52 für die SPÖ (fünf Sitze weniger als zuletzt), 47 für die ÖVP (vier Mandate weniger als zuletzt), 40 für die FPÖ (sechs Sitze mehr als zuletzt) und 24 für die GRÜNE(n) (vier Mandate mehr als zuletzt). Das BZÖ verliert alle Mandate. Neu ziehen die Liste FRANK mit elf und NEOS mit neun Mandaten in den Nationalrat ein. DIE REIHUNG DER GEMEINDEN NACH DEM PROZENTANTEIL DER PARTEIENSTIMMEN (Tabelle 13) Obwohl die SPÖ als Gewinner der Nationalratswahl 2013 hervorging, konnte sie lediglich in der Gemeinde Mallnitz mit 56,1 % die absolute Mehrheit erzielen. In weiteren 102 Gemeinden wurde die relative Mehrheit erlangt. Dazu zählen die Gemeinde Zell (Bezirk Klagenfurt Land) mit 48,5 % an der obersten Grenze sowie die Gemeinde Millstatt (Bezirk Spittal an der Drau) mit 21,0 % an der untersten Grenze. Stimmenanteile von über 40 % finden sich, mit Ausnahme des Bezirkes Spittal an der Drau (auch wenn sich hier wie bereits erwähnt die Gemeinde Mallnitz mit der absoluten Mehrheit wiederfindet), vereinzelt in allen anderen Bezirken wieder. In den meisten Gemeinden ist die SPÖ im Durchschnitt mit rund 32 % vertreten. In fünf Gemeinden wurde die relative Mehrheit nur knapp erreicht. So lag die SPÖ in Gnesau (24,1 %) und in Himmelberg (24,4 %) aus dem Bezirk Feldkirchen nur knapp vor der FPÖ (23,4 % bzw. 23,5 %). In Maria Wörth aus dem Bezirk
22 Klagenfurt Land führte sie mit 21,9 % knapp vor der ÖVP, die 20,4 % vorweist. Ein enges Ergebnis zeigt sich auch in Krems in Kärnten (Bezirk Spittal an der Drau), wo die SPÖ mit nur 0,1 % bzw. 0,2 % vor der FPÖ (23,1 %) bzw. der ÖVP (23,0 %) führt. Die letzte Gemeinde mit einem knappen Sieg der SPÖ ist Seeboden (21,5 %) aus dem Bezirk Spittal an der Drau, wo deren relative Mehrheit mit 21,5 % knapp vor der FPÖ (21,3 %) erreicht wurde. Von allen 132 Gemeinden konnte die SPÖ in 122 Gemeinden Zuwächse verzeichnen. Die meisten Stimmengewinne konnte Mallnitz aus dem Bezirk Spittal an der Drau mit einem Plus von 21,1 Prozentpunkten vorweisen. Bei den restlichen Gemeinden liegen die Werte zwischen 13,3 % (Feistritz ob Bleiburg, Bezirk Völkermarkt), gefolgt von 9,7 % (in Heiligenblut, Bezirk Spittal an der Drau) und 0,2 % (in St. Stefan im Gailtal, Bezirk Hermagor). In neun Kärntner Gemeinden wurden allerdings auch Verluste gemacht. Dabei handelt es sich um die Gemeinde St. Urban (- 3,7 %, Bezirk Feldkirchen), das Gitschtal (- 0,1 %, Bezirk Hermagor), um Friesach (- 0,9 %), Glödnitz (- 0,7 %) und Straßburg (- 1,5 %, Bezirk St. Veit an der Glan), um Bad Kleinkirchheim (- 0,4 %), Flattach (- 2,6 %), Spittal an der Drau (- 2,0 %) und Trebesing (- 1,6 %, Bezirk Spittal an der Drau) sowie um Stockenboi (- 1,6 %, Bezirk Villach Land). Bezogen auf die SPÖ zeigen die Analysen abschließend, dass in 29 Gemeinden eine andere Partei an erster Stelle lag. Großkirchheim, aus dem Bezirk Spittal an der Drau, erzielte in diesem Zusammenhang mit 13,9 % das schlechteste Ergebnis der SPÖ in Kärnten. Die drittplatzierte Partei Kärntens, die ÖVP, erreichte im Lesachtal (Bezirk Hermagor) mit 58,0 % die absolute Mehrheit. Eine relative Mehrheit erlangte sie lediglich in 15 Gemeinden. Dazu zählen Dellach mit 36,8 %, Kirchbach mit 31,2 % und Kötschach-Mauthen mit 30,9% (Bezirk Hermagor). Damit liegt die ÖVP in Kötschach- Mauthen mit nur 0,4 % knapp vor der SPÖ. Weiters übernimmt die ÖVP in Pörtschach am Wörthersee mit 24,5 % (Bezirk Klagenfurt Land), in Kappel am Krappfeld mit 31,5 %, in Metnitz mit 27,7 % und in Weitensfeld im Gurktal mit 26,6 % (Bezirk St. Veit an der Glan), in Berg im Drautal mit 31,1 %, in Greifenburg mit 24,9 %, in Heiligenblut mit 31,5 %, in Rennweg am Katschberg mit 28,3 %, in Trebesing mit 26,5 % und in Weißensee mit 33,6 % (Bezirk Spittal an der Drau), in Diex mit 32,0 % (Bezirk Völkermarkt) sowie in Preitenegg mit 26,6 % (Bezirk Wolfsberg) die relative Mehrheit. Generell zeigt sich, dass die Stimmenanteile der ÖVP, abgesehen von den bereits genannten Gemeinden, zwischen 8,8 % in Ferndorf (Bezirk Villach Land) und 25,9 % in Mörtschach (Bezirk Spittal an der Drau) liegen. Als Ausreißer gelten Bad Bleiberg (Bezirk Villach Land) mit 6,5 % nach unten hin, sowie Glödnitz (Bezirk St. Veit an der Glan) mit 27,8 % nach oben hin. In 25 Gemeinden musste die ÖVP Stimmverluste hinnehmen. Der größte lag dabei in Mörtschach mit einem Minus von 7,4 Prozentpunkten. Der geringste Stimmenverlust der ÖVP findet sich ebenfalls im Bezirk Spittal an der Drau, in der Gemeinde Reißeck mit sowie in Villach Stadt mit jeweils - 0,4 %. Obwohl die ÖVP im Vergleich zur Nationalratswahl 2008 in Kärnten absolut an Stimmen verloren hatte, ergeben sich in den restlichen Gemeinden Stimmenzuwächse. Die Spanne reicht hier von 0,2 % in den Gemeinden Dellach im Drautal im Bezirk Spittal an der Drau, Feld am See und Velden am Wörthersee im Bezirk Villach Land bis 10,6 % in Glödnitz im Bezirk St. Veit an der Glan. Das schlechteste Ergebnis erzielte die ÖVP auf Gemeindeebene in Bad Bleiberg (Bezirk Villach Land) mit nur 6,5 %
23 Die FPÖ konnte in keiner Gemeinde die absolute, in 12 hingegen eine relative Mehrheit erreichen. Dazu zählen die Gemeinden St. Urban mit 28,8 %, Albeck mit 28,1 % und Ossiach mit 19,9 % aus dem Bezirk Feldkirchen. Weiters erlangte die FPÖ in Deutsch-Griffen mit 30,0 %, in Mölbling mit 27,7 % und in Straßburg mit 27,6 % (alle Gemeinden dem Bezirk St. Veit an der Glan zugehörig), in Bad Kleinkirchheim mit 21,9 %, in Großkirchheim mit 29,4 %, in Mörtschach mit 23,4 % und in Rangersdorf mit 28,3 % aus der Region Spittal an der Drau sowie in Arriach mit 29,3 %, in Feld am See mit 28,0 % aus dem Bezirk Villach Land eine relative Mehrheit. Erwähnenswert ist, dass in Ossiach die FPÖ mit 1,4 Prozentpunkten vor der SPÖ lag. Noch knapper fiel das Ergebnis in Bad Kleinkirchheim und in Rangersdorf (jeweils Bezirk Spittal an der Drau) aus, wo die FPÖ mit nur 1,1 bzw. 1,2 Prozentpunkten Vorsprung vor der SPÖ hatte. Das beste Ergebnis erzielte die FPÖ in der Gemeinde Mühldorf (Bezirk Spittal an der Drau) mit 30,7 %. Am schlechtesten schnitt die FPÖ mit 5,5 % in Zell (Bezirk Klagenfurt Land) ab. Auffallend ist ebenso, dass die FPÖ in keiner der 132 Gemeinden Stimmenverluste machte. Die Stimmenzuwächse reichten dabei von minimalen 0,6 % in St. Margareten im Rosental (Bezirk Klagenfurt Land) bis 23,7 % in der Gemeinde Mühldorf (Bezirk Spittal an der Drau). Hatte das BZÖ bei der Nationalratswahl 2008 in 117 von den 132 Kärntner Gemeinden noch die Mehrheit erreicht, so gilt diese Partei bei der Wahl im Jahr 2013 als großer Wahlverlierer, da es außer in der Gemeinde Friesach (Bezirk St. Veit an der Glan) mit 31,6 %, keine Mehrheiten erlangen konnte. Die Stimmenverteilung des BZÖ lag damit zwischen 5,4 % im Lesachtal (Bezirk Hermagor) und 26,0 % in Stall (Spittal an der Drau). Auffallend ist, dass das BZÖ und die SPÖ in Stall (Bezirk Spittal an der Drau) mit 26,0 % ex aequo lagen. Den geringsten Stimmenanteil erhielt das BZÖ mit 2,2 % in Zell (Bezirk Klagenfurt Land). Die Analysen machen deutlich, dass das BZÖ bei der Nationalratswahl 2013 in allen Gemeinden Wählerstimmen verloren hat. Das größte Minus findet sich im Bezirk Spittal an der Drau in der Gemeinde Mühldorf mit - 42,9 %. Den geringsten Stimmenverlust findet man in Zell im Bezirk Klagenfurt Land mit einem Minus von 7,0 Prozentpunkten. Allerdings ist das BZÖ des Jahres 2013 nicht direkt mit dem BZÖ unter Jörg Haider des Jahres 2008 vergleichbar. Dazwischen liegt die Abspaltung der Freiheitlichen in Kärnten (FPK, später FPÖ) vom BZÖ. Auch wenn die Partei der GRÜNE(n) weder eine absolute noch eine relative Mehrheit in einer der 132 Kärntner Gemeinden erzielte, zeigt sich, dass sie ihren Wähleranteil in fast allen Gemeinden aufstocken konnte. Die Ausnahmen sind Mallnitz im Bezirk Spittal und Glödnitz im Bezirk St. Veit an der Glan, wo die Partei Verluste von 1,8 bzw. 0,7 Prozentpunkten einbüßen musste. Das beste Stimmenergebnis erzielten die GRÜNE(n) in der Gemeinde Globasnitz im Bezirk Völkermarkt mit 22,1 % und einem Stimmenzuwachs von 9,6 Prozentpunkten gegenüber der Wahl Am schlechtesten schlossen sie in der Gemeinde Glödnitz im Bezirk St. Veit an der Glan mit einem Stimmenanteil von nur 2,2 % ab. Im Allgemeinen verteilen sich die Werte der GRÜNE(n) zwischen 3,2 % in Hüttenberg (Bezirk St. Veit an der Glan) und 21,9 % in Zell (Bezirk Klagenfurt Land)
24 Von den Kleinstparteien trat die Liste FRANK bei der Nationalratswahl 2013 zum ersten Mal an. Die meisten Stimmen erreichte diese Partei in Flattach im Bezirk Spittal an der Drau mit 16,5 %, die geringsten in Hüttenberg im Bezirk St. Veit an der Glan mit 2,1 %. Auch die NEOS kandidierten erstmalig bei der Nationalratswahl Mit 8,1 % erreichten sie in Seeboden am Millstätter See (Bezirk Spittal an der Drau) die meisten Wählerstimmen, während sie in Hüttenberg (Bezirk St. Veit an der Glan) und Diex (Bezirk Völkermarkt) nur mit 0,6 % punkten konnten. Auch die Partei der PIRATEN trat im Jahr 2013 das erste Mal zur Nationalratswahl an. Mit 1,6 % erlangten sie in Ossiach im Bezirk Feldkirchen die meisten Stimmen. Die geringsten erhielten sie in den Gemeinden Reichenau, St. Urban, Großkirchheim, Rangersdorf, Rennweg am Katschberg und Steinfeld aus dem Bezirk Spittal mit jeweils 0,1 %. In den Gemeinden Malta und Mallnitz (Bezirk Spittal an der Drau) erreichte diese Partei keine Stimmen. Die KPÖ ist die einzige Kleinpartei, welche bereits bei der Nationalratswahl 2008 angetreten ist. Die meisten Stimmen erlangte die KPÖ in der Gemeinde Feistritz an der Gail (im Bezirk Villach Land) mit 1,1 %. Die Analysen ergeben, dass der Großteil der Gemeinden Stimmzuwächse erzielte, welche zwischen + 0,1 % (z. B. Feldkirchen in Kärnten und Reichenau im Bezirk Feldkirchen, Maria Rain und Moosburg im Bezirk Klagenfurt Land, Weitensfeld im Gurktal im Bezirk St. Veit an der Glan, Heiligenblut, Mühldorf und Stall im Bezirk Spittal an der Drau, Arnoldstein und Velden am Wörthersee im Bezirk Villach Land, Bleiburg und St. Kanzian am Klopeinersee im Bezirk Völkermarkt, Frantschach St. Gertraud und Wolfsberg im Bezirk Wolfsberg etc.) und + 0,8 % (Ferlach, Bezirk Klagenfurt Land) bzw. 1,1 % (Feistritz an der Gail, Bezirk Villach Land) lagen. Nur in cirka einem Drittel der Gemeinden wurden Stimmenverluste deutlich. Diese liegen zwischen - 0,1 % (zum Beispiel in Köttmannsdorf im Bezirk Klagenfurt Land, in Lurnfeld im Bezirk Spittal an der Drau, in Finkenstein am Faakersee im Bezirk Villach Land usw.) und - 0,5% (in der Gemeinde Magdalensberg oder in Maria Saal im Bezirk Klagenfurt Land). Den größten Stimmenverlust verzeichnete Grafenstein (Bezirk Klagenfurt Land) mit einem Minus von 0,9 %. Viele Gemeinden zeigten sich hinsichtlich der Stimmenanzahl im Vergleich zur Wahl 2008 unverändert. Dazu zählen beispielsweise Steuerberg (Bezirk Feldkirchen), Gitschtal (Bezirk Hermagor), Gurk (Bezirk St. Veit an der Glan) oder Diex (Bezirk Völkermarkt). Die genauen Ergebnisse der Nationalratswahl vom 29. September 2013 für alle Gemeinden sind der Gemeindeübersicht zu entnehmen. Die angeführten Kleinparteien können mit ihren sehr geringen Stimmenanteilen eigens analysiert werden. Die Vergleichswerte mit der vorangegangenen Nationalratswahl vom 28. September 2008 sind ebenfalls sofern die damalige Partei damals angetreten ist angeführt. Schließlich wurden im letzten Abschnitt der Berichterstattung auch noch die Ergebnisse der gültigen Vorzugsstimmen der Nationalratskandidatinnen und -kandidaten für die Listen 1 bis 7 nach Regionalwahlkreisen und im Landeswahlkreis vollständig angeführt, um dem interessierten Betrachter ein möglichst umfassendes Bild von der Nationalratswahl 2013 bieten zu können
25 II. G R A F I S C H E D A R S T E L L U N G E N
26 % 60 Die Nationalratswahlen in Kärnten SPÖ ÖVP BZÖ FPÖ 10 0 sonstige Grün-Listen
27 Die Nationalratswahlen 2013 in Kärnten Ergebnisse nach Regionalwahlkreisen 34,2 29,2 Spittal an der Drau C Sankt Veit an der Glan D 18,5 19,0 15,9 19,0 10,5 9,7 7,9 4,2 42,7 Villach Land 35,4 B Feldkirchen 30,7 12,1 8,7 6,4 Wolfsberg 2,4 Hermagor SPÖ ÖVP 11,7 18,4 Villach (Stadt) 12,3 9,5 7,4 3,9 A Klagenfurt (Stadt) 14,6 15,3 16,5 10,7 6,2 4,4 Klagenfurt Land Völkermarkt FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS
28 Die Nationalratswahlen 2013 in Kärnten Die Parteien mit dem höchsten Stimmenanteil in den Gemeinden Reichenfels Heiligenblut Rennweg Mallnitz Malta Metnitz Friesach Hüttenberg Bad St.Leonhard Preitenegg Großkirchheim Micheldorf Flattach Guttaring Krems Straßburg Glödnitz Obervellach Althofen Wolfsberg Frantschach Mörtschach Trebesing Klein St.Paul Reichenau Deutsch-Griffen Gurk Mölbling Stall Reißeck Gmünd Lurnfeld Kappel Weitensfeld i.g Winklern Mühldorf Bad Kleinkirchheim Albeck Lendorf Seeboden Frauenstein Eberstein Rangersdorf Millstatt Radenthein Sachsenburg St.Georgen a.ls Sankt Andrä Baldramsdorf Gnesau Steuerberg St.Georgen i.l St. Urban Liebenfels Brückl Diex Griffen Kleblach-Lind Spittal Feld a.see St. Veit Ferndorf Himmelberg Irschen Steinfeld Arriach Glanegg St.Paul i.l Afritz as Oberdrauburg Fresach Feldkirchen Magdalensberg Lavamünd Dellach i.d Greifenburg Stockenboi Steindorf Maria Saal Völkermarkt Ruden Berg i.d Weißensee Treffen Poggersdorf Ossiach Moosburg Neuhaus Techelsberg Gitschtal Paternion Weißenstein Klagenfurt Lesachtal Dellach Pörtschach Krumpendorf Grafenstein Bleiburg Kötschach-Mauthen Eberndorf Wernberg Kirchbach Bad Bleiberg Maria Wörth Villach Velden St. Kanzian Ebenthal Hermagor St.Stefan i.g Schiefling Keutschach Nötsch i.g Globasnitz Rosegg Köttmannsdorf Maria Rain Gallizien Sittersdorf Feistritz a.d.g Feistritz o.b Ludmannsdorf Finkenstein St.Margareten i.r Hohenthurn Arnoldstein St.Jakob i.r Feistritz i.r Ferlach Zell Eisenkappel SPÖ ÖVP FPÖ BZÖ relative Mehrheit absolute Mehrheit Stimmengleichstand von SPÖ und BZÖ
29 Die Nationalratswahlen 2013 in Kärnten Die Stimmenanteile der SPÖ in den Gemeinden Reichenfels Heiligenblut Rennweg Mallnitz Malta Metnitz Friesach Hüttenberg Bad St.Leonhard Preitenegg Großkirchheim Micheldorf Flattach Guttaring Krems Straßburg Glödnitz Obervellach Althofen Wolfsberg Frantschach Mörtschach Trebesing Klein St.Paul Reichenau Deutsch-Griffen Gurk Mölbling Stall Reißeck Gmünd Lurnfeld Kappel Weitensfeld i.g Winklern Mühldorf Bad Kleinkirchheim Albeck Lendorf Seeboden Frauenstein Eberstein Rangersdorf Millstatt Radenthein Sachsenburg St.Georgen a.ls Sankt Andrä Baldramsdorf Gnesau Steuerberg St.Georgen i.l St. Urban Liebenfels Brückl Diex Griffen Kleblach-Lind Spittal Feld a.see St. Veit Ferndorf Himmelberg Irschen Steinfeld Arriach Glanegg St.Paul i.l Afritz as Oberdrauburg Fresach Feldkirchen Magdalensberg Lavamünd Dellach i.d Greifenburg Stockenboi Steindorf Maria Saal Völkermarkt Ruden Berg i.d Weißensee Treffen Poggersdorf Ossiach Moosburg Neuhaus Techelsberg Gitschtal Paternion Weißenstein Klagenfurt Lesachtal Dellach Pörtschach Krumpendorf Grafenstein Bleiburg Kötschach-Mauthen Eberndorf Wernberg Kirchbach Bad Bleiberg Maria Wörth Villach Velden St. Kanzian Ebenthal Hermagor St.Stefan i.g Schiefling Keutschach Nötsch i.g Globasnitz Rosegg Köttmannsdorf Maria Rain Gallizien Sittersdorf Feistritz a.d.g Feistritz o.b Ludmannsdorf Finkenstein St.Margareten i.r Hohenthurn Arnoldstein St.Jakob i.r Feistritz i.r Ferlach Zell Eisenkappel 40% und mehr 35 bis unter 40% 30 bis unter 35% 25 bis unter 30% bis unter 25%
30 Die Nationalratsswahlen 2013 in Kärnten Die Stimmenanteile der ÖVP in den Gemeinden Heiligenblut Rennweg Reichenfels Mallnitz Malta Metnitz Friesach Hüttenberg Bad St.Leonhard Preitenegg Großkirchheim Micheldorf Flattach Guttaring Krems Straßburg Glödnitz Obervellach Althofen Wolfsberg Frantschach Mörtschach Trebesing Klein St.Paul Reichenau Deutsch-Griffen Gurk Mölbling Stall Reißeck Gmünd Lurnfeld Kappel Weitensfeld i.g Winklern Mühldorf Bad Kleinkirchheim Albeck Lendorf Seeboden Frauenstein Eberstein Rangersdorf Millstatt Radenthein Sachsenburg St.Georgen a.ls Sankt Andrä Baldramsdorf Gnesau Steuerberg St.Georgen i.l St. Urban Liebenfels Brückl Diex Griffen Kleblach-Lind Spittal Feld a.see St. Veit Ferndorf Himmelberg Irschen Steinfeld Arriach Glanegg St.Paul i.l Afritz as Oberdrauburg Fresach Feldkirchen Magdalensberg Lavamünd Dellach i.d Greifenburg Stockenboi Steindorf Maria Saal Völkermarkt Ruden Berg i.d Weißensee Treffen Poggersdorf Ossiach Moosburg Neuhaus Techelsberg Gitschtal Paternion Weißenstein Klagenfurt Lesachtal Dellach Pörtschach Krumpendorf Grafenstein Bleiburg Kötschach-Mauthen Eberndorf Wernberg Kirchbach Bad Bleiberg Maria Wörth Villach Velden St. Kanzian Ebenthal Hermagor St.Stefan i.g Schiefling Keutschach Nötsch i.g Globasnitz Rosegg Köttmannsdorf Maria Rain Gallizien Sittersdorf Feistritz a.d.g Feistritz o.b Ludmannsdorf Finkenstein St.Margareten i.r Hohenthurn Arnoldstein St.Jakob i.r Feistritz i.r Ferlach Zell Eisenkappel 25% und mehr 20 bis unter 25% 15 bis unter 20% 10 bis unter 15% bis unter 10%
31 Die Nationalratswahlen 2013 in Kärnten Die Stimmenanteile der FPÖ in den Gemeinden Reichenfels Heiligenblut Rennweg Mallnitz Malta Metnitz Friesach Hüttenberg Bad St.Leonhard Preitenegg Großkirchheim Micheldorf Flattach Guttaring Krems Straßburg Glödnitz Obervellach Althofen Wolfsberg Frantschach Mörtschach Trebesing Klein St.Paul Reichenau Deutsch-Griffen Gurk Mölbling Stall Reißeck Gmünd Lurnfeld Kappel Weitensfeld i.g Winklern Mühldorf Bad Kleinkirchheim Albeck Lendorf Seeboden Frauenstein Eberstein Rangersdorf Millstatt Radenthein Sachsenburg St.Georgen a.ls Sankt Andrä Baldramsdorf Gnesau Steuerberg St.Georgen i.l St. Urban Liebenfels Brückl Diex Griffen Kleblach-Lind Spittal Feld a.see St. Veit Ferndorf Himmelberg Irschen Steinfeld Arriach Glanegg St.Paul i.l Afritz as Oberdrauburg Fresach Feldkirchen Magdalensberg Lavamünd Dellach i.d Greifenburg Stockenboi Steindorf Maria Saal Völkermarkt Ruden Berg i.d Weißensee Treffen Poggersdorf Ossiach Moosburg Neuhaus Techelsberg Gitschtal Paternion Weißenstein Klagenfurt Lesachtal Dellach Pörtschach Krumpendorf Grafenstein Bleiburg Kötschach-Mauthen Eberndorf Wernberg Kirchbach Bad Bleiberg Maria Wörth Villach Velden St. Kanzian Ebenthal Hermagor St.Stefan i.g Schiefling Keutschach Nötsch i.g Globasnitz Rosegg Köttmannsdorf Maria Rain Gallizien Sittersdorf Feistritz a.d.g Feistritz o.b Ludmannsdorf Finkenstein St.Margareten i.r Hohenthurn Arnoldstein St.Jakob i.r Feistritz i.r Ferlach Zell Eisenkappel 25% und mehr 20 bis unter 25% 15 bis unter 20% 10 bis unter 15% bis unter 10%
32 Die Nationalratswahlen 2013 in Kärnten Die Stimmenanteile des BZÖ in den Gemeinden Heiligenblut Rennweg Reichenfels Mallnitz Malta Metnitz Friesach Hüttenberg Bad St.Leonhard Preitenegg Großkirchheim Micheldorf Flattach Guttaring Krems Straßburg Glödnitz Obervellach Althofen Wolfsberg Frantschach Mörtschach Trebesing Klein St.Paul Reichenau Deutsch-Griffen Gurk Mölbling Stall Reißeck Gmünd Lurnfeld Kappel Weitensfeld i.g Winklern Mühldorf Bad Kleinkirchheim Albeck Lendorf Seeboden Frauenstein Eberstein Rangersdorf Millstatt Radenthein Sachsenburg St.Georgen a.ls Sankt Andrä Baldramsdorf Gnesau Steuerberg St.Georgen i.l St. Urban Liebenfels Brückl Diex Griffen Kleblach-Lind Spittal Feld a.see St. Veit Ferndorf Himmelberg Irschen Steinfeld Arriach Glanegg St.Paul i.l Afritz as Oberdrauburg Fresach Feldkirchen Magdalensberg Lavamünd Dellach i.d Greifenburg Stockenboi Steindorf Maria Saal Völkermarkt Ruden Berg i.d Weißensee Treffen Poggersdorf Ossiach Moosburg Neuhaus Techelsberg Gitschtal Paternion Weißenstein Klagenfurt Lesachtal Dellach Pörtschach Krumpendorf Grafenstein Bleiburg Kötschach-Mauthen Eberndorf Wernberg Kirchbach Bad Bleiberg Maria Wörth Villach Velden St. Kanzian Ebenthal Hermagor St.Stefan i.g Schiefling Keutschach Nötsch i.g Globasnitz Rosegg Köttmannsdorf Maria Rain Gallizien Sittersdorf Feistritz a.d.g Feistritz o.b Ludmannsdorf Finkenstein St.Margareten i.r Hohenthurn Arnoldstein St.Jakob i.r Feistritz i.r Ferlach Zell Eisenkappel 20% und mehr 15 bis unter 20% 12 bis unter 15% 8 bis unter 12% bis unter 8%
33 Die Nationalratswahlen 2013 in Kärnten Die Stimmenanteile der Grünen in den Gemeinden Heiligenblut Rennweg Reichenfels Mallnitz Malta Metnitz Friesach Hüttenberg Bad St.Leonhard Preitenegg Großkirchheim Micheldorf Flattach Guttaring Krems Straßburg Glödnitz Obervellach Althofen Wolfsberg Frantschach Mörtschach Trebesing Klein St.Paul Reichenau Deutsch-Griffen Gurk Mölbling Stall Reißeck Gmünd Lurnfeld Kappel Weitensfeld i.g Winklern Mühldorf Bad Kleinkirchheim Albeck Lendorf Seeboden Frauenstein Eberstein Rangersdorf Millstatt Radenthein Sachsenburg St.Georgen a.ls Sankt Andrä Baldramsdorf Gnesau Steuerberg St.Georgen i.l St. Urban Liebenfels Brückl Diex Griffen Kleblach-Lind Spittal Feld a.see St. Veit Ferndorf Himmelberg Irschen Steinfeld Arriach Glanegg St.Paul i.l Afritz as Oberdrauburg Fresach Feldkirchen Magdalensberg Lavamünd Dellach i.d Greifenburg Stockenboi Steindorf Maria Saal Völkermarkt Ruden Berg i.d Weißensee Treffen Poggersdorf Ossiach Moosburg Neuhaus Techelsberg Gitschtal Paternion Weißenstein Klagenfurt Lesachtal Dellach Pörtschach Krumpendorf Grafenstein Bleiburg Kötschach-Mauthen Eberndorf Wernberg Kirchbach Bad Bleiberg Maria Wörth Villach Velden St. Kanzian Ebenthal Hermagor St.Stefan i.g Schiefling Keutschach Nötsch i.g Globasnitz Rosegg Köttmannsdorf Maria Rain Gallizien Sittersdorf Feistritz a.d.g Feistritz o.b Ludmannsdorf Finkenstein St.Margareten i.r Hohenthurn Arnoldstein St.Jakob i.r Feistritz i.r Ferlach Zell Eisenkappel 15% und mehr 10 bis unter 15% 8 bis unter 10% 5 bis unter 8% bis unter 5%
34 Die Nationalratswahlen 2013 in Kärnten Die Stimmenanteile vom Team Frank Stronach in den Gemeinden Heiligenblut Rennweg Reichenfels Mallnitz Malta Metnitz Friesach Hüttenberg Bad St.Leonhard Preitenegg Großkirchheim Micheldorf Flattach Guttaring Krems Straßburg Glödnitz Obervellach Althofen Wolfsberg Frantschach Mörtschach Trebesing Klein St.Paul Reichenau Deutsch-Griffen Gurk Mölbling Stall Reißeck Gmünd Lurnfeld Kappel Weitensfeld i.g Winklern Mühldorf Bad Kleinkirchheim Albeck Lendorf Seeboden Frauenstein Eberstein Rangersdorf Millstatt Radenthein Sachsenburg St.Georgen a.ls Sankt Andrä Baldramsdorf Gnesau Steuerberg St.Georgen i.l St. Urban Liebenfels Brückl Diex Griffen Kleblach-Lind Spittal Feld a.see St. Veit Ferndorf Himmelberg Irschen Steinfeld Arriach Glanegg St.Paul i.l Afritz as Oberdrauburg Fresach Feldkirchen Magdalensberg Lavamünd Dellach i.d Greifenburg Stockenboi Steindorf Maria Saal Völkermarkt Ruden Berg i.d Weißensee Treffen Poggersdorf Ossiach Moosburg Neuhaus Techelsberg Gitschtal Paternion Weißenstein Klagenfurt Lesachtal Dellach Pörtschach Krumpendorf Grafenstein Bleiburg Kötschach-Mauthen Eberndorf Wernberg Kirchbach Bad Bleiberg Maria Wörth Villach Velden St. Kanzian Ebenthal Hermagor St.Stefan i.g Schiefling Keutschach Nötsch i.g Globasnitz Rosegg Köttmannsdorf Maria Rain Gallizien Sittersdorf Feistritz a.d.g Feistritz o.b Ludmannsdorf Finkenstein St.Margareten i.r Hohenthurn Arnoldstein St.Jakob i.r Feistritz i.r Ferlach Zell Eisenkappel 10% und mehr 8 bis unter 10% 6 bis unter 8% 4 bis unter 6% bis unter 4%
35 Die Nationalratswahlen 2013 in Kärnten Die Stimmenanteile von NEOS in den Gemeinden Heiligenblut Rennweg Reichenfels Mallnitz Malta Metnitz Friesach Hüttenberg Bad St.Leonhard Preitenegg Großkirchheim Micheldorf Flattach Guttaring Krems Straßburg Glödnitz Obervellach Althofen Wolfsberg Frantschach Mörtschach Trebesing Klein St.Paul Reichenau Deutsch-Griffen Gurk Mölbling Stall Reißeck Gmünd Lurnfeld Kappel Weitensfeld i.g Winklern Mühldorf Bad Kleinkirchheim Albeck Lendorf Seeboden Frauenstein Eberstein Rangersdorf Millstatt Radenthein Sachsenburg St.Georgen a.ls Sankt Andrä Baldramsdorf Gnesau Steuerberg St.Georgen i.l St. Urban Liebenfels Brückl Diex Griffen Kleblach-Lind Spittal Feld a.see St. Veit Ferndorf Himmelberg Irschen Steinfeld Arriach Glanegg St.Paul i.l Afritz as Oberdrauburg Fresach Feldkirchen Magdalensberg Lavamünd Dellach i.d Greifenburg Stockenboi Steindorf Maria Saal Völkermarkt Ruden Berg i.d Weißensee Treffen Poggersdorf Ossiach Moosburg Neuhaus Techelsberg Gitschtal Paternion Weißenstein Klagenfurt Lesachtal Dellach Pörtschach Krumpendorf Grafenstein Bleiburg Kötschach-Mauthen Eberndorf Wernberg Kirchbach Bad Bleiberg Maria Wörth Villach Velden St. Kanzian Ebenthal Hermagor St.Stefan i.g Schiefling Keutschach Nötsch i.g Globasnitz Rosegg Köttmannsdorf Maria Rain Gallizien Sittersdorf Feistritz a.d.g Feistritz o.b Ludmannsdorf Finkenstein St.Margareten i.r Hohenthurn Arnoldstein St.Jakob i.r Feistritz i.r Ferlach Zell Eisenkappel 7% und mehr 5 bis unter 7% 3 bis unter 5% 1 bis unter 3% bis unter 1%
36
37 III. T A B E L L E N T E I L
38 1. BUNDESLÄNDERERGEBNISSE 1) Bundesland Wahlberechtigte abgegebene Stimmen Wahl- SPÖ ÖVP FPÖ BZÖ beteiligung zusammen ungültig gültig in % Burgenland , , , , ,0 Kärnten , , , , ,8 Niederösterreich , , , , ,7 Oberösterreich , , , , ,5 Salzburg , , , , ,2 Steiermark , , , , ,9 Tirol , , , , ,0 Vorarlberg , , , , ,4 Wien , , , , ,4 Österreich , , , , ,5 1) SPÖ: Sozialdemokratische Partei Österreichs, ÖVP: Österreichische Volkspartei, FPÖ: Freiheitliche Partei Österreichs, BZÖ: BZÖ - Liste Josef Bucher, GRÜNE: Die Grünen - Die Grüne Alternative, FRANK: Team Frank Stronach, NEOS: NEOS Das Neue Österreich und Liberales Forum, KPÖ: Kommunistische Partei Österreichs, PIRAT: Piratenpartei Österreichs, CPÖ: Christliche Partei Österreichs, WANDL: Der Wandel, M: Männerpartei, EUAUS: EU-Austrittspartei, SLP: Sozialistische Linkspartei
39 GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT CPÖ WANDL M EUAUS SLP , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,0-37 -
40 2. LANDESÜBERSICHT Nationalratswahl 2013 Nationalratswahl 2008 Landtagswahl 2013 Wahlberechtigte abgegebene Stimmen ungültig gültig Wahlbeteiligung in % 72,5 78,5 75,1 Parteien 1) Stimmen % gegenüber NRW 2008 gegenüber LTW 2013 Stimmen % Stimmen % SPÖ ,4 + 4,3-4, , ,1 ÖVP ,2 + 0,6 + 0, , ,4 FPÖ ,9 + 10,3 + 1, , ,8 BZÖ ,8-27,7 + 4, , ,4 GRÜNE ,8 + 4,9-0, , ,1 FRANK ,9-4, ,2 NEOS ,7 KPÖ ,6 + 0, ,5 PIRAT ,7-0, ,0 Sonstige , ,0-38 -
41 3. DIE WAHLBERECHTIGTEN Politischer Bezirk Regionalwahlkreis Landeswahlkreis Wohnbevölkerung Volkszählung 2011 W a h l b e r e c h t i g t e Nationalratswahl 2013 Nationalratswahl 2008 Zu-, Abnahme Klagenfurt Stadt , , , ,3 Villach Stadt , , , ,0 Feldkirchen , , , ,4 Hermagor , , , ,9 Klagenfurt Land , , , ,3 St. Veit an der Glan , , , ,2 Spittal an der Drau , , , ,4 Villach Land , , , ,8 Völkermarkt , , , ,1 Wolfsberg , , , ,9 KÄRNTEN , , , ,9 Regionalwahlkreis 2A , , , ,9 Regionalwahlkreis 2B , , , ,4 Regionalwahlkreis 2C , , , ,0 Regionalwahlkreis 2D , , , ,1 Landeswahlkreis , , , ,9-39 -
42 4. DIE WAHLBERECHTIGTEN FRAUEN Politischer Bezirk Regionalwahlkreis Landeswahlkreis Weibliche Wohnbevölkerung Volkszählung 2011 W a h l b e r e c h t i g t e F r a u e n Nationalratswahl 2013 Nationalratswahl 2008 Zu-, Abnahme Klagenfurt Stadt , , , ,7 Villach Stadt , , , ,2 Feldkirchen , , , ,7 Hermagor , , , ,8 Klagenfurt Land , , , ,2 St. Veit an der Glan , , , ,4 Spittal an der Drau , , , ,4 Villach Land , , , ,3 Völkermarkt , , , ,4 Wolfsberg , , , ,9 KÄRNTEN , , , ,2 Regionalwahlkreis 2A , , , ,5 Regionalwahlkreis 2B , , , ,8 Regionalwahlkreis 2C , , , ,2 Regionalwahlkreis 2D , , , ,2 Landeswahlkreis , , , ,2-40 -
43 5. WAHLBETEILIGUNG UND UNGÜLTIGE STIMMEN Politischer Bezirk Regionalwahlkreis Landeswahlkreis absolut in % der Wahlberechtigten abgegebene Stimmen ungültige Stimmen Zu-, Abnahme gegenüber in % Zu-, Abnahme gegenüber 2008 der 2008 % absolut abgegebenen absolut % Stimmen absolut % Klagenfurt Stadt ,6 15, , , ,7 Villach Stadt ,5 9, , , ,2 Feldkirchen ,7 5, , , ,1 Hermagor ,9 3, , , ,3 Klagenfurt Land ,2 11, , , ,4 St. Veit an der Glan ,6 10, , , ,2 Spittal an der Drau ,1 14, , , ,3 Villach Land ,1 12, , , ,4 Völkermarkt ,5 7, , , ,0 Wolfsberg ,7 9, , , ,1 KÄRNTEN ,5 100, , , ,3 Regionalwahlkreis 2A ,4 26, , , ,6 Regionalwahlkreis 2B ,3 21, , , ,3 Regionalwahlkreis 2C ,3 23, , , ,3 Regionalwahlkreis 2D ,1 28, , , ,1 Landeswahlkreis ,5 100, , , ,3-41 -
44 6. DIE NICHTWÄHLER Politischer Bezirk Regionalwahlkreis Landeswahlkreis Nationalratswahl 2013 Nationalratswahl 2008 in % der Wahlberechtigten Zu-, Abnahme gegenüber 2008 in % Klagenfurt Stadt , ,0 31,4 26,4 + 5,0 Villach Stadt , ,0 30,5 23,5 + 7,0 Feldkirchen , ,1 30,3 23,8 + 6,5 Hermagor , ,0 22,1 18,3 + 3,8 Klagenfurt Land , ,2 24,8 20,9 + 3,9 St. Veit an der Glan , ,8 27,4 22,1 + 5,3 Spittal an der Drau , ,5 26,9 21,7 + 5,2 Villach Land , ,4 25,9 20,8 + 5,1 Völkermarkt , ,4 26,5 20,6 + 5,9 Wolfsberg , ,8 27,3 21,0 + 6,3 KÄRNTEN , ,0 27,5 21,5 + 6,0 Regionalwahlkreis 2A , ,1 28,6 23,3 + 5,3 Regionalwahlkreis 2B , ,4 27,7 21,1 + 6,6 Regionalwahlkreis 2C , ,5 26,7 20,7 + 6,0 Regionalwahlkreis 2D , ,0 26,9 20,6 + 6,3 Landeswahlkreis , ,0 27,5 21,5 + 6,0-42 -
45 7. STIMMENERGEBNISSE NACH POLITISCHEN BEZIRKEN UND REGIONALWAHLKREISEN Politischer Bezirk Regionalwahlkreis Landeswahlkreis gültige Stimmen SPÖ ÖVP FPÖ BZÖ Klagenfurt Stadt , , , ,2 Villach Stadt , , , ,2 Feldkirchen , , , ,3 Hermagor , , , ,4 Klagenfurt Land , , , ,4 St. Veit an der Glan , , , ,6 Spittal an der Drau , , , ,4 Villach Land , , , ,8 Völkermarkt , , , ,9 Wolfsberg , , , ,2 KÄRNTEN , , , ,8 Regionalwahlkreis 2A , , , ,7 Regionalwahlkreis 2B , , , ,5 Regionalwahlkreis 2C , , , ,5 Regionalwahlkreis 2D , , , ,1 Landeswahlkreis , , , ,8-43 -
46 7. STIMMENERGEBNISSE NACH POLITISCHEN BEZIRKEN UND REGIONALWAHLKREISEN Politischer Bezirk Regionalwahlkreis Landeswahlkreis gültige Stimmen GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT Klagenfurt Stadt , , , , ,8 Villach Stadt , , , , ,8 Feldkirchen , , ,4 68 0,4 93 0,6 Hermagor , , ,5 36 0,3 51 0,4 Klagenfurt Land , , , , ,7 St. Veit an der Glan , , , , ,5 Spittal an der Drau , , , , ,6 Villach Land , , , , ,7 Völkermarkt , , , , ,6 Wolfsberg , , , , ,6 KÄRNTEN , , , , ,7 Regionalwahlkreis 2A , , , , ,8 Regionalwahlkreis 2B , , , , ,8 Regionalwahlkreis 2C , , , , ,5 Regionalwahlkreis 2D , , , , ,6 Landeswahlkreis , , , , ,7-44 -
47 8. ZU- ODER ABNAHME DER PARTEIENSTIMMEN GEGENÜBER DER NATIONALRATSWAHL 2008 Politischer Bezirk Regionalwahlkreis Landeswahlkreis gültige Stimmen SPÖ ÖVP FPÖ BZÖ GRÜNE KPÖ Klagenfurt Stadt , , , , , , ,1 Villach Stadt , , , , , , ,0 Feldkirchen , , , , , , ,0 Hermagor , , , , , , ,1 Klagenfurt Land , , , , , , ,0 St. Veit an der Glan , , , , , , ,2 Spittal an der Drau , , , , , , ,0 Villach Land , , , , , , ,0 Völkermarkt , , , , , , ,1 Wolfsberg , , , , , , ,2 KÄRNTEN , , , , , , ,1 Regionalwahlkreis 2A , , , , , , ,1 Regionalwahlkreis 2B , , , , , , ,1 Regionalwahlkreis 2C , , , , , , ,0 Regionalwahlkreis 2D , , , , , , ,2 Landeswahlkreis , , , , , , ,1-45 -
48 9. STIMMENERGEBNISSE DER BRIEF- UND WAHLKARTENWÄHLER Politischer Bezirk Regionalwahlkreis insgesamt abgegebene Stimmen ungültig SPÖ ÖVP FPÖ BZÖ gültig Klagenfurt Stadt , , , ,4 Villach Stadt , , , ,2 Feldkirchen , , , ,9 Hermagor , , ,7 77 5,5 Klagenfurt Land , , , ,7 St. Veit an der Glan , , , ,3 Spittal an der Drau , , , ,4 Villach Land , , , ,3 Völkermarkt , , , ,6 Wolfsberg , , , ,3 Briefwahl gesamt , , , ,1 Regionalwahlkreis 2A , , , ,4 Regionalwahlkreis 2B , , , ,6 Regionalwahlkreis 2C , , , ,2 Regionalwahlkreis 2D , , , ,6 Brief- und Wahlkarten gesamt , , , ,2-46 -
49 9. STIMMENERGEBNISSE DER BRIEF- UND WAHLKARTENWÄHLER Politischer Bezirk Regionalwahlkreis insgesamt abgegebene Stimmen ungültig GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT gültig Klagenfurt Stadt , , ,3 46 0,9 48 0,9 Villach Stadt , , ,9 15 0,5 23 0,8 Feldkirchen , ,0 51 2,8 13 0,7 13 0,7 Hermagor ,1 67 4,8 44 3,2 6 0,4 9 0,6 Klagenfurt Land , , ,5 28 0,8 28 0,8 St. Veit an der Glan , ,0 85 2,7 17 0,5 13 0,4 Spittal an der Drau , , ,8 28 0,6 34 0,7 Villach Land , , ,1 25 0,6 29 0,7 Völkermarkt , ,5 75 3,8 10 0,5 14 0,7 Wolfsberg , ,3 70 2,8 22 0,9 23 0,9 Briefwahl gesamt , , , , ,7 Regionalwahlkreis 2A , , ,3 82 0,9 80 0,9 Regionalwahlkreis 2B , , ,1 45 0,6 55 0,8 Regionalwahlkreis 2C , , ,9 52 0,6 61 0,7 Regionalwahlkreis 2D , , ,2 53 0,7 50 0,6 Brief- und Wahlkarten gesamt , , , , ,7-47 -
50 10. STIMMENERGEBNISSE IN GEMEINDEN IM GELTUNGSBEREICH DES MINDERHEITENSCHULGESETZES 1) Nationalratswahl 2013 Nationalratswahl 2008 Wahlberechtigte abgegebene Stimmen ungültig gültig Wahlbeteiligung in % 67,0 74,7 Parteien Stimmen % gegenüber NRW 2008 Stimmen % SPÖ ,0 + 4, ,1 ÖVP ,1 + 1, ,2 FPÖ ,6 + 10, ,4 BZÖ ,5-27, ,1 GRÜNE ,7 + 4, ,9 FRANK ,9 NEOS ,0 KPÖ 443 0,7 + 0, ,6 PIRAT 421 0,6 Sonstige ,7 1) ohne Villach
51 11. DIE MANDATSERMITTLUNG 1) a) 1. Ermittlungsverfahren Wahlkreis 2A Wahlkreis 2B Wahlkreis 2C Wahlkreis 2D Partei Stimmen Mandate Restmandate Stimmen Mandate Restmandate Stimmen Mandate Restmandate Stimmen Mandate Restmandate SPÖ ÖVP FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT Summe b) 2. Ermittlungsverfahren c) Landesergebnis Partei Stimmen Grundmandate Restmandate Partei Stimmen Mandate 1. Ermittlungsverf. Mandate 2. Ermittlungsverf. Gesamtmandate SPÖ SPÖ ÖVP ÖVP FPÖ FPÖ BZÖ BZÖ GRÜNE GRÜNE FRANK FRANK NEOS NEOS KPÖ KPÖ PIRAT PIRAT Summe Summe ) zu vergebene Mandate: 8, Wahlzahl: 24309, Restmandate an Bund für 3. Ermittlungsverfahren:
52 12. DIE NATIONALRATSWAHLEN Wahltermin Wahlberechtigte abgegebene Stimmen in % der ungültige gültige Wahlberechtigten Stimmen Stimmen , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , Stimmenergebnisse Wahl- SPÖ ÖVP FPÖ KPÖ GRÜN -Listen sonstige jahr Man. Man. Man. Man. Man , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
53 13. REIHUNG DER GEMEINDEN NACH DEM PROZENTANTEIL DER PARTEIENSTIMMEN SPÖ Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Mallnitz 1 56,1 St. Andrä 34 35,9 Kötschach-Mauthen 67 30,5 Friesach ,3 Zell 2 48,5 Frantschach St.Gertraud 35 35,5 Schiefling am See 68 30,3 Grafenstein ,3 Eisenkappel - Vellach 3 48,4 Villach 36 35,5 Hohenthurn 69 30,1 Berg im Drautal ,1 Bad Bleiberg 4 46,5 Bleiburg 37 35,4 Keutschach am See 70 30,1 Feld am See ,1 Glanegg 5 44,9 Irschen 38 35,2 Reichenfels 71 30,1 Stall ,0 St. Jakob im Rosental 6 44,8 Finkenstein am FS 39 35,1 Feldkirchen in Kärnten 72 30,0 Arriach ,3 Arnoldstein 7 42,7 Kleblach-Lind 40 35,1 Klagenfurt am WS 73 30,0 Obervellach ,0 Feistritz im Rosental 8 42,4 Mühldorf 41 34,9 Stockenboi 74 30,0 Preitenegg ,0 Eberndorf 9 42,1 Wernberg 42 34,9 Guttaring 75 29,9 Trebesing ,0 Hüttenberg 10 41,3 Afritz am See 43 34,6 Diex 76 29,8 Weitensfeld im Gurktal ,7 Feistritz ob Bleiburg 11 41,1 Magdalensberg 44 34,6 Gmünd in Kärnten 77 29,7 Deutsch-Griffen ,5 St. Stefan im Gailtal 12 40,9 Reichenau 45 34,6 Sachsenburg 78 29,5 Eberstein ,5 Nötsch im Gailtal 13 40,4 Liebenfels 46 34,2 Rosegg 79 29,3 Himmelberg ,4 Lavamünd 14 40,3 Gallizien 47 34,0 Glödnitz 80 29,2 Gnesau ,1 Weißenstein 15 40,2 Bad St. Leonhard i.l ,6 Winklern 81 29,0 Kirchbach ,8 Reißeck 16 39,6 Hermagor-PS 49 33,3 Velden am Wörther See 82 28,9 Mölbling ,5 Ebenthal in Kärnten 17 39,4 Paternion 50 33,3 Treffen am OS 83 28,7 Krems in Kärnten ,2 Micheldorf 18 39,4 St. Georgen am Längsee 51 33,2 Gitschtal 84 28,6 Greifenburg ,1 Ferlach 19 39,3 Poggersdorf 52 32,9 Moosburg 85 28,5 Metnitz ,1 Ruden 20 39,2 Dellach im Drautal 53 32,5 Steindorf am OS 86 28,3 Maria Wörth ,9 Ferndorf 21 38,9 Feistritz an der Gail 54 32,2 Kappel am Krappfeld 87 28,0 Heiligenblut am Großgl ,8 St. Veit an der Glan 22 37,9 Fresach 55 32,0 Klein St. Paul 88 28,0 Krumpendorf am WS ,8 Baldramsdorf 23 37,5 St. Kanzian am KS 56 32,0 Maria Saal 89 28,0 Seeboden am Millst. See ,5 Brückl 24 37,4 St. Paul im Lavanttal 57 32,0 Steuerberg 90 28,0 Straßburg ,3 Sittersdorf 25 37,2 Radenthein 58 31,9 Griffen 91 27,9 Albeck ,1 Ludmannsdorf 26 37,1 Techelsberg am WS 59 31,8 Frauenstein 92 27,6 Millstatt am See ,0 Althofen 27 37,0 Köttmannsdorf 60 31,2 Rennweg am Katschberg 93 27,6 Bad Kleinkirchheim ,8 Steinfeld 28 36,8 Malta 61 31,2 St. Urban 94 27,3 Lesachtal ,5 Völkermarkt 29 36,6 Neuhaus 62 31,1 Rangersdorf 95 27,1 Pörtschach am WS ,7 St. Margareten i.r ,5 Spittal an der Drau 63 31,0 Maria Rain 96 26,7 Ossiach ,5 Wolfsberg 31 36,3 Lendorf 64 30,8 Gurk 97 26,6 Weißensee ,1 Globasnitz 32 36,2 Lurnfeld 65 30,7 Dellach 98 26,5 Mörtschach ,4 St. Georgen im Lavanttal 33 36,2 Oberdrauburg 66 30,6 Flattach 99 26,3 Großkirchheim ,9-51 -
54 ÖVP Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Lesachtal 1 58,0 St. Stefan im Gailtal 34 21,5 Arriach 67 15,6 Zell ,9 Dellach 2 36,8 St. Margareten i.r ,1 St. Urban 68 15,5 St. Georgen am Längsee ,8 Weißensee 3 33,6 Deutsch-Griffen 36 20,8 Mallnitz 69 15,4 Wolfsberg ,8 Diex 4 32,0 Klein St. Paul 37 20,8 Sittersdorf 70 15,4 Sachsenburg ,7 Heiligenblut am Großgl. 5 31,5 Lendorf 38 20,6 Steuerberg 71 15,4 Feldkirchen in Kärnten ,5 Kappel am Krappfeld 6 31,5 Maria Wörth 39 20,4 Völkermarkt 72 15,4 St. Georgen im Lavanttal ,4 Kirchbach 7 31,2 Dellach im Drautal 40 20,3 Lavamünd 73 15,3 Brückl ,2 Berg im Drautal 8 31,1 Bad St. Leonhard i.l ,0 Maria Rain 74 15,3 Globasnitz ,1 Kötschach-Mauthen 9 30,9 Millstatt am See 42 19,9 Feistritz im Rosental 75 15,2 Baldramsdorf ,0 Rennweg am Katschberg 10 28,3 Frantschach St.Gertraud 43 19,7 Gmünd in Kärnten 76 15,2 Glanegg ,0 Glödnitz 11 27,8 Neuhaus 44 19,6 Winklern 77 15,1 Friesach ,9 Metnitz 12 27,7 Moosburg 45 19,4 Reichenau 78 15,0 Micheldorf ,8 Feistritz an der Gail 13 27,6 Krumpendorf am WS 46 19,3 Schiefling am See 79 15,0 Mühldorf ,6 Großkirchheim 14 26,7 Eberstein 47 18,9 Liebenfels 80 14,9 Spittal an der Drau ,6 Preitenegg 15 26,6 Rangersdorf 48 18,7 Ludmannsdorf 81 14,7 Fresach ,3 Weitensfeld im Gurktal 16 26,6 Köttmannsdorf 49 18,5 Lurnfeld 82 14,7 Hüttenberg ,3 Trebesing 17 26,5 Obervellach 50 18,4 Frauenstein 83 14,6 Feistritz ob Bleiburg ,2 Mörtschach 18 25,9 Gnesau 51 18,3 Nötsch im Gailtal 84 14,6 Mölbling ,2 Hohenthurn 19 25,7 Guttaring 52 18,3 St. Paul im Lavanttal 85 14,6 Paternion ,1 Greifenburg 20 24,9 Bleiburg 53 18,2 Stall 86 14,6 St. Veit an der Glan ,0 Oberdrauburg 21 24,8 Ruden 54 18,2 Poggersdorf 87 14,3 Wernberg ,8 Pörtschach am WS 22 24,5 Ossiach 55 17,7 Velden am Wörther See 88 13,9 Weißenstein ,7 Kleblach-Lind 23 24,1 Himmelberg 56 17,2 Eisenkappel - Vellach 89 13,7 Feld am See ,6 Grafenstein 24 24,0 Maria Saal 57 17,2 Treffen am OS 90 13,7 Villach ,5 Griffen 25 24,0 St. Kanzian am KS 58 17,2 Althofen 91 13,5 Ferlach ,4 Hermagor-PS 26 23,7 Techelsberg am WS 59 16,6 Eberndorf 92 13,4 Flattach ,4 Straßburg 27 23,6 Bad Kleinkirchheim 60 16,3 Malta 93 13,4 Afritz am See ,0 Gitschtal 28 23,0 Keutschach am See 61 16,3 Steindorf am OS 94 13,3 Radenthein ,0 Krems in Kärnten 29 23,0 Seeboden am Millst. See 62 16,2 Finkenstein am FS 95 13,2 Arnoldstein 128 9,8 Irschen 30 22,4 Gallizien 63 16,1 Klagenfurt am WS 96 13,1 Ebenthal in Kärnten 129 9,7 Albeck 31 22,1 Stockenboi 64 16,0 Rosegg 97 13,1 St. Jakob im Rosental 130 8,9 Gurk 32 21,8 Steinfeld 65 15,9 Reißeck 98 13,0 Ferndorf 131 8,8 Reichenfels 33 21,6 Magdalensberg 66 15,8 St. Andrä 99 12,9 Bad Bleiberg 132 6,5-52 -
55 FPÖ Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Mühldorf 1 30,7 Gmünd in Kärnten 34 22,9 Nötsch im Gailtal 67 19,3 Kleblach-Lind ,1 Deutsch-Griffen 2 30,0 Greifenburg 35 22,5 Griffen 68 19,1 Bleiburg ,9 Fresach 3 29,9 Reichenfels 36 22,2 Arnoldstein 69 19,0 Klagenfurt am WS ,9 Großkirchheim 4 29,4 Baldramsdorf 37 22,1 Rennweg am Katschberg 70 18,9 Ludmannsdorf ,8 Arriach 5 29,3 Frantschach St.Gertraud 38 22,0 Lurnfeld 71 18,6 Hohenthurn ,6 St. Urban 6 28,8 Bad Kleinkirchheim 39 21,9 Kirchbach 72 18,5 Maria Saal ,5 Rangersdorf 7 28,3 Wolfsberg 40 21,8 Maria Rain 73 18,4 St. Stefan im Gailtal ,5 Albeck 8 28,1 Eberstein 41 21,5 Spittal an der Drau 74 18,4 Eberndorf ,4 Feld am See 9 28,0 Lavamünd 42 21,5 Althofen 75 18,2 Hermagor-PS ,4 Mölbling 10 27,7 Metnitz 43 21,4 Poggersdorf 76 18,2 Reißeck ,4 Straßburg 11 27,6 Klein St. Paul 44 21,3 Villach 77 18,1 St. Kanzian am KS ,0 Sachsenburg 12 26,8 Seeboden am Millst. See 45 21,3 St. Georgen am Längsee 78 18,0 Kappel am Krappfeld ,8 Malta 13 26,2 Trebesing 46 21,3 Velden am Wörther See 79 18,0 Keutschach am See ,8 Afritz am See 14 26,1 Obervellach 47 21,2 Ruden 80 17,8 St. Jakob im Rosental ,8 Hüttenberg 15 26,1 Radenthein 48 21,1 Gallizien 81 17,7 Micheldorf ,7 Ferndorf 16 25,9 Feldkirchen in Kärnten 49 21,0 Grafenstein 82 17,6 Oberdrauburg ,4 St. Georgen im Lavanttal 17 25,5 Reichenau 50 21,0 Ebenthal in Kärnten 83 17,5 Pörtschach am WS ,1 Weitensfeld im Gurktal 18 25,3 Paternion 51 20,7 Köttmannsdorf 84 17,5 Dellach im Drautal ,0 Gitschtal 19 24,8 Treffen am OS 52 20,7 Finkenstein am FS 85 17,4 Weißensee ,3 Steuerberg 20 24,8 Steindorf am OS 53 20,5 Neuhaus 86 17,4 Maria Wörth ,2 St. Paul im Lavanttal 21 24,6 Wernberg 54 20,5 Liebenfels 87 17,1 Dellach ,8 Stockenboi 22 24,5 Flattach 55 20,4 St. Veit an der Glan 88 17,0 Feistritz ob Bleiburg ,8 Winklern 23 24,2 Glödnitz 56 20,4 Millstatt am See 89 16,9 Diex ,7 Gurk 24 24,1 Guttaring 57 20,4 Völkermarkt 90 16,8 Globasnitz ,3 St. Andrä 25 23,9 Brückl 58 20,1 Bad Bleiberg 91 16,5 Krumpendorf am WS ,1 Bad St. Leonhard i.l ,6 Weißenstein 59 20,1 Feistritz an der Gail 92 16,5 Berg im Drautal ,9 Himmelberg 27 23,5 Lendorf 60 20,0 Magdalensberg 93 16,4 Kötschach-Mauthen ,6 Gnesau 28 23,4 Ossiach 61 19,9 Friesach 94 16,3 Feistritz im Rosental ,5 Mörtschach 29 23,4 Techelsberg am WS 62 19,8 Irschen 95 16,3 Eisenkappel - Vellach ,7 Stall 30 23,4 Glanegg 63 19,6 Moosburg 96 16,3 Mallnitz 129 9,7 Steinfeld 31 23,3 Frauenstein 64 19,5 Ferlach 97 16,2 Lesachtal 130 6,7 Preitenegg 32 23,2 Schiefling am See 65 19,5 Sittersdorf 98 16,2 St. Margareten i.r ,3 Krems in Kärnten 33 23,1 Rosegg 66 19,4 Heiligenblut am Großgl ,1 Zell 132 5,5-53 -
56 BZÖ Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Friesach 1 31,6 Glödnitz 34 13,0 St. Andrä 67 10,9 Trebesing 100 9,4 Stall 2 26,0 Maria Rain 35 13,0 Radenthein 68 10,8 Greifenburg 101 9,3 Mölbling 3 22,0 Brückl 36 12,7 Treffen am OS 69 10,8 Bad St. Leonhard i.l ,1 St. Margareten i.r. 4 21,8 Rosegg 37 12,6 Ebenthal in Kärnten 70 10,7 Frantschach St.Gertraud 103 9,1 Eberstein 5 20,4 Magdalensberg 38 12,5 Klagenfurt am WS 71 10,7 Oberdrauburg 104 9,1 Micheldorf 6 20,3 Reichenfels 39 12,5 Maria Wörth 72 10,7 Hermagor-PS 105 8,9 Flattach 7 17,2 Velden am Wörther See 40 12,4 Techelsberg am WS 73 10,7 Sachsenburg 106 8,9 Mörtschach 8 17,1 Maria Saal 41 12,3 Großkirchheim 74 10,5 Spittal an der Drau 107 8,9 Klein St. Paul 9 16,8 Gmünd in Kärnten 42 12,2 Eberndorf 75 10,4 Weißenstein 108 8,7 Straßburg 10 16,6 Preitenegg 43 12,2 Gitschtal 76 10,4 Sittersdorf 109 8,6 Grafenstein 11 16,5 Reißeck 44 12,2 Baldramsdorf 77 10,3 Dellach 110 8,5 Metnitz 12 16,4 Albeck 45 12,1 Ruden 78 10,3 Feistritz im Rosental 111 8,5 Himmelberg 13 16,0 Lurnfeld 46 12,1 St. Kanzian am KS 79 10,3 Glanegg 112 8,4 Gurk 14 15,4 St. Paul im Lavanttal 47 12,1 Wolfsberg 80 10,3 Lendorf 113 8,3 Steuerberg 15 15,3 Griffen 48 12,0 Wernberg 81 10,2 Weißensee 114 8,2 Frauenstein 16 15,0 Keutschach am See 49 12,0 Arriach 82 10,1 St. Georgen im Lavanttal 115 8,0 St. Georgen am Längsee 17 14,8 Millstatt am See 50 12,0 Finkenstein am FS 83 10,1 St. Jakob im Rosental 116 8,0 Poggersdorf 18 14,6 Schiefling am See 51 12,0 Mallnitz 84 10,1 Berg im Drautal 117 7,9 Neuhaus 19 14,4 Winklern 52 12,0 Afritz am See 85 10,0 Rennweg am Katschberg 118 7,9 Bad Bleiberg 20 14,0 Pörtschach am WS 53 11,9 Bleiburg 86 10,0 Feistritz ob Bleiburg 119 7,7 Diex 21 14,0 Ferlach 54 11,8 Kötschach-Mauthen 87 10,0 Feistritz an der Gail 120 7,6 Obervellach 22 13,9 Kappel am Krappfeld 55 11,7 Fresach 88 9,9 Steinfeld 121 7,5 Krems in Kärnten 23 13,7 Gnesau 56 11,6 Hohenthurn 89 9,9 Stockenboi 122 7,4 St. Veit an der Glan 24 13,6 Gallizien 57 11,5 Kirchbach 90 9,9 Ferndorf 123 7,0 Althofen 25 13,5 Krumpendorf am WS 58 11,5 Reichenau 91 9,9 Kleblach-Lind 124 7,0 Hüttenberg 26 13,5 Weitensfeld im Gurktal 59 11,5 Köttmannsdorf 92 9,7 Mühldorf 125 6,7 Bad Kleinkirchheim 27 13,4 Rangersdorf 60 11,4 Lavamünd 93 9,7 St. Stefan im Gailtal 126 6,3 Guttaring 28 13,4 Steindorf am OS 61 11,4 Ludmannsdorf 94 9,6 Eisenkappel - Vellach 127 6,0 Liebenfels 29 13,4 Malta 62 11,3 Paternion 95 9,5 Irschen 128 6,0 Ossiach 30 13,4 Seeboden am Millst. See 63 11,3 Villach 96 9,5 Globasnitz 129 5,7 Deutsch-Griffen 31 13,2 St. Urban 64 11,2 Arnoldstein 97 9,4 Nötsch im Gailtal 130 5,7 Feldkirchen in Kärnten 32 13,2 Völkermarkt 65 11,1 Dellach im Drautal 98 9,4 Lesachtal 131 5,4 Feld am See 33 13,0 Moosburg 66 10,9 Heiligenblut am Großgl. 99 9,4 Zell 132 2,2-54 -
57 GRÜNE Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Globasnitz 1 22,1 Feld am See 34 10,7 Kötschach-Mauthen 67 8,3 Trebesing 100 6,6 Zell 2 21,9 Steindorf am OS 35 10,7 Guttaring 68 8,2 Mörtschach 101 6,5 Krumpendorf am WS 3 20,3 Gallizien 36 10,5 Malta 69 8,2 Flattach 102 6,2 Klagenfurt am WS 4 17,6 Sittersdorf 37 10,5 Wolfsberg 70 8,1 Friesach 103 6,1 Maria Wörth 5 16,3 St. Veit an der Glan 38 10,5 Glanegg 71 8,0 Kappel am Krappfeld 104 6,0 Feistritz ob Bleiburg 6 16,1 Irschen 39 10,4 Mölbling 72 8,0 Reichenfels 105 5,9 Maria Saal 7 15,8 Magdalensberg 40 10,4 Fresach 73 7,9 Gurk 106 5,6 Keutschach am See 8 15,0 Spittal an der Drau 41 10,3 Hohenthurn 74 7,9 Micheldorf 107 5,6 Millstatt am See 9 15,0 St. Georgen am Längsee 42 10,3 Winklern 75 7,9 Mühldorf 108 5,5 Maria Rain 10 14,9 Bad Kleinkirchheim 43 10,2 Himmelberg 76 7,8 St. Andrä 109 5,5 Pörtschach am WS 11 14,3 Nötsch im Gailtal 44 10,2 St. Urban 77 7,8 St. Georgen im Lavanttal 110 5,5 Moosburg 12 13,5 Radenthein 45 10,2 Feistritz an der Gail 78 7,6 Diex 111 5,4 Ludmannsdorf 13 13,1 Berg im Drautal 46 10,0 Grafenstein 79 7,6 Baldramsdorf 112 5,2 Villach 14 13,1 Feldkirchen in Kärnten 47 10,0 Kirchbach 80 7,5 Rangersdorf 113 5,2 Frauenstein 15 13,0 Lurnfeld 48 10,0 Rennweg am Katschberg 81 7,5 Sachsenburg 114 5,2 Köttmannsdorf 16 12,8 Gmünd in Kärnten 49 9,8 Althofen 82 7,3 Albeck 115 5,1 Velden am Wörther See 17 12,4 Heiligenblut am Großgl. 50 9,8 Brückl 83 7,3 Klein St. Paul 116 5,1 Dellach im Drautal 18 12,1 Liebenfels 51 9,7 Ferndorf 84 7,2 Mallnitz 117 5,1 Rosegg 19 12,1 Paternion 52 9,7 Stockenboi 85 7,2 Krems in Kärnten 118 5,0 Finkenstein am FS 20 12,0 Afritz am See 53 9,4 Lendorf 86 7,0 Reichenau 119 4,8 St. Jakob im Rosental 21 11,9 Oberdrauburg 54 9,4 Neuhaus 87 7,0 Ruden 120 4,8 Treffen am OS 22 11,9 Völkermarkt 55 9,4 St. Stefan im Gailtal 88 7,0 Frantschach St.Gertraud 121 4,7 Weißensee 23 11,9 Arriach 56 9,2 Dellach 89 6,9 Metnitz 122 4,7 Feistritz im Rosental 24 11,8 Kleblach-Lind 57 9,1 Reißeck 90 6,9 Straßburg 123 4,6 St. Kanzian am KS 25 11,7 Eberndorf 58 9,0 Steinfeld 91 6,9 Eberstein 124 4,4 Seeboden am Millst. See 26 11,6 Poggersdorf 59 8,9 Steuerberg 92 6,9 Lesachtal 125 4,4 Eisenkappel - Vellach 27 11,2 Gnesau 60 8,8 Gitschtal 93 6,8 Lavamünd 126 4,2 Ebenthal in Kärnten 28 11,0 Techelsberg am WS 61 8,7 Obervellach 94 6,8 Preitenegg 127 3,8 Schiefling am See 29 11,0 Hermagor-PS 62 8,6 Bad St. Leonhard i.l. 95 6,7 Weitensfeld im Gurktal 128 3,8 Ferlach 30 10,9 Arnoldstein 63 8,5 St. Paul im Lavanttal 96 6,7 Deutsch-Griffen 129 3,5 Wernberg 31 10,9 Weißenstein 64 8,5 Bad Bleiberg 97 6,6 Hüttenberg 130 3,2 Ossiach 32 10,8 Greifenburg 65 8,4 Griffen 98 6,6 Stall 131 2,7 Bleiburg 33 10,7 Großkirchheim 66 8,4 St. Margareten i.r. 99 6,6 Glödnitz 132 2,2-55 -
58 FRANK Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Flattach 1 16,5 Rangersdorf 34 7,7 St. Urban 67 6,8 Trebesing 100 5,7 Spittal an der Drau 2 11,8 Himmelberg 35 7,6 Eberndorf 68 6,6 Malta 101 5,6 Bad Kleinkirchheim 3 11,1 Millstatt am See 36 7,6 Hermagor-PS 69 6,6 Steinfeld 102 5,5 Ossiach 4 10,8 Villach 37 7,6 St. Georgen am Längsee 70 6,6 Dellach 103 5,4 St. Georgen im Lavanttal 5 10,6 Lendorf 38 7,5 Irschen 71 6,5 Ludmannsdorf 104 5,4 Obervellach 6 10,4 Pörtschach am WS 39 7,5 Ruden 72 6,5 Magdalensberg 105 5,4 Reichenau 7 10,1 St. Paul im Lavanttal 40 7,5 Althofen 73 6,3 Reichenfels 106 5,4 Steindorf am OS 8 10,0 Weißenstein 41 7,5 Arnoldstein 74 6,3 Rennweg am Katschberg 107 5,4 Radenthein 9 9,9 Neuhaus 42 7,4 Liebenfels 75 6,3 Kappel am Krappfeld 108 5,3 Albeck 10 9,7 St. Jakob im Rosental 43 7,4 Maria Saal 76 6,3 Maria Rain 109 5,3 Gnesau 11 9,7 Völkermarkt 44 7,4 Moosburg 77 6,3 Diex 110 5,2 Stockenboi 12 9,6 Arriach 45 7,3 Preitenegg 78 6,3 Frauenstein 111 5,2 Sachsenburg 13 9,5 Feld am See 46 7,3 Steuerberg 79 6,3 Friesach 112 5,2 Paternion 14 9,3 Sittersdorf 47 7,3 Afritz am See 80 6,2 Klein St. Paul 113 5,2 Oberdrauburg 15 9,2 Feistritz im Rosental 48 7,2 Bleiburg 81 6,2 Kötschach-Mauthen 114 5,1 Maria Wörth 16 9,1 Greifenburg 49 7,2 Deutsch-Griffen 82 6,2 Eisenkappel - Vellach 115 5,0 Seeboden am Millst. See 17 8,9 Treffen am OS 50 7,2 Klagenfurt am WS 83 6,2 Gmünd in Kärnten 116 5,0 Feldkirchen in Kärnten 18 8,7 Eberstein 51 7,1 Bad Bleiberg 84 6,1 Mühldorf 117 5,0 Krems in Kärnten 19 8,6 Finkenstein am FS 52 7,1 Gallizien 85 6,1 Feistritz an der Gail 118 4,9 Mörtschach 20 8,6 Lavamünd 53 7,1 Guttaring 86 6,1 Micheldorf 119 4,9 Techelsberg am WS 21 8,6 Reißeck 54 7,1 Keutschach am See 87 6,1 Bad St. Leonhard i.l ,6 Rosegg 22 8,5 Schiefling am See 55 7,1 Frantschach St.Gertraud 88 6,0 Gurk 121 4,6 Velden am Wörther See 23 8,5 Dellach im Drautal 56 7,0 Weitensfeld im Gurktal 89 6,0 Gitschtal 122 4,5 Berg im Drautal 24 8,4 Winklern 57 7,0 Brückl 90 5,9 Mölbling 123 4,5 Weißensee 25 8,4 Wolfsberg 58 7,0 St. Stefan im Gailtal 91 5,9 Metnitz 124 4,3 Wernberg 26 8,3 Ebenthal in Kärnten 59 6,9 St. Veit an der Glan 92 5,9 St. Margareten i.r ,0 St. Kanzian am KS 27 8,2 Ferlach 60 6,9 Grafenstein 93 5,8 Glanegg 126 3,9 St. Andrä 28 8,1 Ferndorf 61 6,9 Kirchbach 94 5,8 Lesachtal 127 3,6 Heiligenblut am Großgl. 29 7,9 Krumpendorf am WS 62 6,9 Köttmannsdorf 95 5,8 Straßburg 128 3,5 Globasnitz 30 7,8 Feistritz ob Bleiburg 63 6,8 Fresach 96 5,7 Glödnitz 129 3,4 Großkirchheim 31 7,8 Griffen 64 6,8 Hohenthurn 97 5,7 Zell 130 3,3 Baldramsdorf 32 7,7 Lurnfeld 65 6,8 Kleblach-Lind 98 5,7 Mallnitz 131 2,7 Poggersdorf 33 7,7 Nötsch im Gailtal 66 6,8 Stall 99 5,7 Hüttenberg 132 2,1-56 -
59 NEOS Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Gemeinde Stelle % Seeboden am Millst. See 1 8,1 Stockenboi 34 4,0 Krems in Kärnten 67 3,0 Feistritz an der Gail 100 1,9 Weißensee 2 7,5 Berg im Drautal 35 3,9 Eisenkappel - Vellach 68 2,9 Globasnitz 101 1,9 Krumpendorf am WS 3 6,9 Frauenstein 36 3,9 Arriach 69 2,8 Kappel am Krappfeld 102 1,9 Spittal an der Drau 4 6,9 Mühldorf 37 3,8 Heiligenblut am Großgl. 70 2,8 Micheldorf 103 1,9 Lurnfeld 5 6,7 Zell 38 3,8 Ludmannsdorf 71 2,8 Ruden 104 1,9 Maria Wörth 6 6,7 St. Kanzian am KS 39 3,7 Techelsberg am WS 72 2,8 Straßburg 105 1,9 Ossiach 7 6,7 Greifenburg 40 3,6 Arnoldstein 73 2,7 Frantschach St.Gertraud 106 1,8 Pörtschach am WS 8 6,7 Steinfeld 41 3,6 Feistritz ob Bleiburg 74 2,7 Klein St. Paul 107 1,8 Millstatt am See 9 6,6 Feldkirchen in Kärnten 42 3,5 Hermagor-PS 75 2,7 Mölbling 108 1,8 Sachsenburg 10 6,0 Ferndorf 43 3,5 St. Jakob im Rosental 76 2,7 Reichenfels 109 1,8 Treffen am OS 11 5,7 Gnesau 44 3,5 St. Margareten i.r. 77 2,7 St. Andrä 110 1,8 Bad Kleinkirchheim 12 5,6 Magdalensberg 45 3,5 Afritz am See 78 2,6 St. Urban 111 1,8 Reißeck 13 5,3 Rosegg 46 3,5 Fresach 79 2,6 Bad St. Leonhard i.l ,7 Paternion 14 5,0 Dellach im Drautal 47 3,4 Himmelberg 80 2,6 Irschen 113 1,7 Klagenfurt am WS 15 4,8 Moosburg 48 3,4 Poggersdorf 81 2,6 St. Paul im Lavanttal 114 1,7 Steindorf am OS 16 4,8 St. Georgen am Längsee 49 3,3 Wolfsberg 82 2,6 Friesach 115 1,6 Lendorf 17 4,7 Wernberg 50 3,3 St. Stefan im Gailtal 83 2,5 Mörtschach 116 1,6 Maria Rain 18 4,7 Feld am See 51 3,2 Griffen 84 2,4 Oberdrauburg 117 1,5 Trebesing 19 4,6 Köttmannsdorf 52 3,2 Preitenegg 85 2,4 Weitensfeld im Gurktal 118 1,5 Velden am Wörther See 20 4,6 Sittersdorf 53 3,2 Bleiburg 86 2,3 Albeck 119 1,4 Baldramsdorf 21 4,5 Weißenstein 54 3,2 Glanegg 87 2,3 Grafenstein 120 1,4 Winklern 22 4,5 Brückl 55 3,1 Nötsch im Gailtal 88 2,3 Neuhaus 121 1,4 Keutschach am See 23 4,3 Gallizien 56 3,1 Völkermarkt 89 2,3 Stall 122 1,3 Radenthein 24 4,3 Guttaring 57 3,1 Dellach 90 2,2 Lesachtal 123 1,2 Hohenthurn 25 4,2 Kötschach-Mauthen 58 3,1 Feistritz im Rosental 91 2,2 Rangersdorf 124 1,2 Schiefling am See 26 4,2 Liebenfels 59 3,1 Bad Bleiberg 92 2,1 Deutsch-Griffen 125 1,1 Gmünd in Kärnten 27 4,1 Obervellach 60 3,1 Eberstein 93 2,1 Gitschtal 126 1,0 Maria Saal 28 4,1 St. Veit an der Glan 61 3,1 Flattach 94 2,1 Gurk 127 1,0 Reichenau 29 4,1 Steuerberg 62 3,1 Eberndorf 95 2,0 St. Georgen im Lavanttal 128 1,0 Villach 30 4,1 Althofen 63 3,0 Glödnitz 96 2,0 Lavamünd 129 0,9 Finkenstein am FS 31 4,0 Ebenthal in Kärnten 64 3,0 Kirchbach 97 2,0 Mallnitz 130 0,8 Malta 32 4,0 Ferlach 65 3,0 Kleblach-Lind 98 2,0 Diex 131 0,6 Rennweg am Katschberg 33 4,0 Großkirchheim 66 3,0 Metnitz 99 2,0 Hüttenberg 132 0,6-57 -
60
61 14. G E M E I N D E E R G E B N I S S E
62 lf. Nr. Gemeinde Politischer Bezirk Kennzahl Wahljahr Wahlberechtigte zusammen Wahlbeteili- Nicht- SPÖ gung wähler ungültig gültig in % abgegebene Stimmen ÖVP KÄRNTEN , ,4 + 4, ,2 + 0, , , , KLAGENFURT , ,7 + 5, ,5-1, , , , VILLACH , ,5 + 4, ,9-0, , , , FELDKIRCHEN , ,4 + 3, ,7 + 0, , , , Albeck , ,1 + 0, ,1-0, , , , Feldkirchen in Kärnten , ,0 + 3, ,5 + 0, , , , Glanegg , ,9 + 8, ,0-1, , , , Gnesau , ,1 + 1, ,3 + 1, , , , Himmelberg , ,4 + 2, ,2 + 1, , , , Ossiach , ,5 + 2, ,7-5, , , , Reichenau , ,6 + 5, ,0 + 3, , , ,8-60 -
63 v o n d e n g ü l t i g e n S t i m m e n e n t f i e l e n a u f FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT SONSTIGE lf. Nr ,9 + 10, ,8-27, ,8 + 4, , , ,6 + 0, , , , , , , ,2 + 7, ,2-26, ,6 + 6, , , ,9 + 0, , , , , , , ,4 + 9, ,2-27, ,9 + 5, , , ,7 + 0, , , , , , , ,1 + 12, ,3-30, ,1 + 5, , ,4 68 0,4 + 0,0 93 0, , , ,7 70 0, , ,1 + 16, ,1-29,6 25 5,1 + 4,3 48 9,7 7 1,4 1 0,2 + 0,2 1 0, , ,7 5 0, , ,0 + 12, ,2-29, ,0 + 4, , ,5 29 0,4 + 0,1 44 0, , , ,6 26 0, , ,6 + 12,6 86 8,4-27,9 82 8,0 + 4,7 40 3,9 24 2,3 2 0,2-0,2 6 0, , ,3 37 3,3 5 0,4 39 3, ,4 + 17, ,6-35,0 50 8,8 + 5,2 55 9,7 20 3,5 1 0,2-0,3 3 0, , ,6 24 3,6 3 0,5 24 3, ,5 + 13, ,0-29,9 95 7,8 + 5,3 92 7,6 32 2,6 4 0,3-0,2 7 0, , ,9 36 2,5 7 0,5 52 3, ,9 + 14, ,4-35, ,8 + 6, ,8 25 6,7 2 0,5 + 0,3 6 1, , ,6 17 4,0 1 0,2 11 2, ,0 + 13,4 97 9,9-35,9 47 4,8 + 2, ,1 40 4,1 3 0,3 + 0,1 1 0, , ,8 27 2,4 2 0,2 36 3,1-61 -
64 lf. Nr. Gemeinde Politischer Bezirk Kennzahl Wahljahr Wahlberechtigte zusammen Wahlbeteili- Nicht- SPÖ gung wähler ungültig gültig in % abgegebene Stimmen ÖVP St. Urban , ,3-3, ,5 + 3, , , , Steindorf am Ossiacher See , ,3 + 1, ,3 + 2, , , , Steuerberg , ,0 + 3, ,4 + 0, , , , HERMAGOR , ,6 + 3, ,0 + 5, , , , Dellach , ,5 + 0, ,8 + 9, , , , Gitschtal , ,6-0, ,0 + 5, , , , Hermagor-Pressegger See , ,3 + 1, ,7 + 5, , , , Kirchbach , ,8 + 3, ,2 + 6, , , , Kötschach-Mauthen , ,5 + 4, ,9 + 6, , , , Lesachtal , ,5 + 4, ,0 + 4, , , , St. Stefan im Gailtal , ,9 + 0, ,5 + 4, , , ,2-62 -
65 v o n d e n g ü l t i g e n S t i m m e n e n t f i e l e n a u f FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT SONSTIGE lf. Nr ,8 + 21, ,2-31,9 55 7,8 + 4,5 48 6,8 13 1,8 4 0,6 + 0,5 1 0, , ,1 26 3,3 1 0,1 23 2, ,5 + 10, ,4-30, ,7 + 6, ,0 88 4,8 8 0,4-0,3 11 0, , ,6 97 4,5 14 0, , ,8 + 16, ,3-32,8 54 6,9 + 3,9 49 6,3 24 3,1 1 0,1 + 0, , ,1 29 3,0 1 0,1 19 2, ,6 + 7, ,4-23, ,5 + 3, , ,5 36 0,3-0,1 51 0, , , ,8 50 0, , ,8 + 3,8 58 8,5-22,6 47 6,9 + 3,7 37 5,4 15 2,2 1 0,1-0,4 4 0, , ,1 25 3,2 4 0,5 21 2, ,8 + 15, ,4-24,8 48 6,8 + 1,3 32 4,5 7 1,0 3 0,4 + 0,0 4 0, , ,2 44 5,5 3 0,4 21 2, ,4 + 7, ,9-23, ,6 + 3, , ,7 15 0,4 + 0,0 13 0, , , ,8 19 0, , ,5 + 10, ,9-30, ,5 + 3,9 86 5,8 29 2,0 8 0,5 + 0,2 11 0, , ,0 59 3,6 5 0,3 42 2, ,6 + 2, ,0-21, ,3 + 3,5 93 5,1 57 3,1 2 0,1-0,2 5 0, , ,4 98 4,8 7 0,3 90 4,4 51 6,7 + 3,5 41 5,4-17,7 33 4,4 + 1,7 27 3,6 9 1, ,2 2 0, , ,1 24 2,7 2 0,2 19 2, ,5 + 9,3 60 6,3-23,3 67 7,0 + 4,6 56 5,9 24 2,5 1 0,1-0,3 3 0, , ,6 25 2,4 4 0,4 36 3,4-63 -
66 lf. Nr. Gemeinde Politischer Bezirk Kennzahl Wahljahr Wahlberechtigte zusammen Wahlbeteili- Nicht- SPÖ gung wähler ungültig gültig in % abgegebene Stimmen ÖVP KLAGENFURT LAND , ,1 + 5, ,0 + 1, , , , Ebenthal in Kärnten , ,4 + 7, ,7 + 2, , , , Feistritz im Rosental , ,4 + 4, ,2 + 3, , , , Ferlach , ,3 + 4, ,4 + 0, , , , Grafenstein , ,3 + 3, ,0 + 3, , , , Keutschach am See , ,1 + 4, ,3 + 3, , , , Köttmannsdorf , ,2 + 5, ,5 + 1, , , , Krumpendorf am Wörther See , ,8 + 4, ,3-1, , , , Ludmannsdorf , ,1 + 5, ,7 + 0, , , , Magdalensberg , ,6 + 7, ,8 + 1, , , , Maria Rain , ,7 + 8, ,3-3, , , , Maria Saal , ,0 + 5, ,2-0, , , ,8-64 -
67 v o n d e n g ü l t i g e n S t i m m e n e n t f i e l e n a u f FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT SONSTIGE lf. Nr ,5 + 8, ,4-27, ,3 + 5, , , ,7 + 0, , , , , , , ,5 + 9, ,7-31, ,0 + 5, , ,0 35 0,9 + 0,0 37 0, , , ,0 38 0, , ,5 + 6, ,5-22, ,8 + 3,5 95 7,2 29 2,2 9 0,7-0,4 9 0, , , ,3 17 1,1 77 4, ,2 + 9, ,8-26, ,9 + 4, , ,0 41 1,1 + 0,8 24 0, , , ,1 14 0, , ,6 + 12, ,5-27, ,6 + 4,3 87 5,8 21 1,4 3 0,2-0,9 8 0, , ,3 54 3,3 18 1,1 39 2, ,8 + 8, ,0-28, ,0 + 5,8 77 6,1 55 4,3 10 0,8 + 0,5 6 0, , , ,2 5 0,3 79 5, ,5 + 11, ,7-28, ,8 + 4,8 97 5,8 53 3,2 9 0,5-0,1 11 0, , , ,0 10 0,6 94 5, ,1 + 5, ,5-24, ,3 + 7, , ,9 13 0,8 + 0,1 7 0, , , ,2 12 0,7 91 5, ,8 + 10,6 96 9,6-24, ,1 + 5,7 54 5,4 28 2,8 9 0,9 + 0,3 7 0, , ,9 84 7,4 7 0,6 80 7, ,4 + 8, ,5-27, ,4 + 4,6 97 5,4 63 3,5 8 0,4-0,5 16 0, , , ,8 18 0,9 85 4, ,4 + 10, ,0-26, ,9 + 5,1 66 5,3 59 4,7 11 0,9 + 0,1 11 0, , , ,8 11 0,8 60 4, ,5 + 8, ,3-25, ,8 + 5, ,3 87 4,1 7 0,3-0,5 8 0, , , ,5 18 0,8 79 3,3-65 -
68 lf. Nr. Gemeinde Politischer Bezirk Kennzahl Wahljahr Wahlberechtigte zusammen Wahlbeteili- Nicht- SPÖ gung wähler ungültig gültig in % abgegebene Stimmen ÖVP Maria Wörth , ,9 + 2, ,4 + 0, , , , Moosburg , ,5 + 3, ,4 + 4, , , , Poggersdorf , ,9 + 3, ,3 + 2, , , , Pörtschach am Wörther See , ,7 + 3, ,5 + 4, , , , St. Margareten im Rosental , ,5 + 6, ,1 + 4, , , , Schiefling am See , ,3 + 4, ,0 + 1, , , , Techelsberg am Wörther See , ,8 + 4, ,6 + 2, , , , Zell , ,5 + 4, ,9 + 2, , , , ST. VEIT AN DER GLAN , ,6 + 2, ,3 + 1, , , , Althofen , ,0 + 4, ,5 + 1, , , , Brückl , ,4 + 4, ,2 + 0, , , , Deutsch-Griffen , ,5 + 1, ,8 + 6, , , ,5-66 -
69 v o n d e n g ü l t i g e n S t i m m e n e n t f i e l e n a u f FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT SONSTIGE lf. Nr ,2 + 6, ,7-27, ,3 + 5,6 67 9,1 49 6,7 4 0,5-0,2 8 1, , , ,7 5 0,7 39 5, ,3 + 8, ,9-28, ,6 + 5, ,3 80 3,4 18 0,8 + 0,1 21 0, , , ,7 18 0, , ,2 + 10, ,6-29, ,9 + 5, ,7 45 2,6 10 0,6 + 0,4 5 0, , ,9 67 3,7 4 0,2 53 2, ,1 + 5, ,9-31, ,3 + 5,7 99 7,5 89 6,7 8 0,6 + 0,0 9 0, , , ,6 9 0,6 47 3,2 38 6,3 + 0, ,8-17,3 40 6,6 + 2,9 24 4,0 16 2,7 3 0,5 + 0,1 3 0, , ,1 26 3,7 3 0,4 28 4, ,5 + 13, ,0-31, ,0 + 4,1 90 7,1 53 4,2 4 0,3-0,2 8 0, , ,1 93 6,9 7 0,5 58 4, ,8 + 12, ,7-31,0 99 8,7 + 2,4 98 8,6 32 2,8 7 0,6 + 0,1 5 0, , ,7 77 6,3 6 0,5 29 2,4 20 5,5 + 4,8 8 2,2-7, ,9 + 15,1 12 3,3 14 3,8 6 1,6 + 0,1 1 0, ,7 38 9,2 28 6,8 6 1, , ,0 + 9, ,6-23, ,2 + 3, , , ,6 + 0, , , , , , , ,2 + 9, ,5-26, ,3 + 2, ,3 73 3,0 18 0,7 + 0,1 14 0, , , ,4 17 0,6 61 2, ,1 + 13, ,7-29, ,3 + 4,2 95 5,9 49 3,1 7 0,4 + 0,3 14 0, , ,3 55 3,1 2 0,1 49 2, ,0 + 20, ,2-37,3 16 3,5 + 2,5 28 6,2 5 1,1 1 0,2 + 0,2 2 0, , ,5 6 1, ,4-67 -
70 lf. Nr. Gemeinde Politischer Bezirk Kennzahl Wahljahr Wahlberechtigte zusammen Wahlbeteili- Nicht- SPÖ gung wähler ungültig gültig in % abgegebene Stimmen ÖVP Eberstein , ,5 + 2, ,9 + 0, , , , Frauenstein , ,6 + 2, ,6 + 1, , , , Friesach , ,3-0, ,9-2, , , , Glödnitz , ,2-0, ,8 + 10, , , , Gurk , ,6 + 1, ,8 + 2, , , , Guttaring , ,9 + 1, ,3 + 2, , , , Hüttenberg , ,3 + 3, ,3 + 1, , , , Kappel am Krappfeld , ,0 + 1, ,5 + 9, , , , Klein St. Paul , ,0 + 2, ,8 + 1, , , , Liebenfels , ,2 + 4, ,9 + 1, , , , Metnitz , ,1 + 2, ,7 + 3, , , , Micheldorf , ,4 + 5, ,8-2, , , ,8-68 -
71 v o n d e n g ü l t i g e n S t i m m e n e n t f i e l e n a u f FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT SONSTIGE lf. Nr ,5 + 12, ,4-25,5 34 4,4 + 1,8 55 7,1 16 2,1 4 0,5 + 0,0 5 0, , ,9 22 2,6 4 0,5 17 2, ,5 + 2, ,0-18, ,0 + 5, ,2 76 3,9 13 0,7 + 0,4 10 0, , , ,6 7 0,3 54 2, ,3 + 6, ,6-9, ,1 + 1, ,2 42 1,6 7 0,3-0,1 16 0, , , ,3 11 0,4 86 2, ,4 + 11, ,0-27,1 9 2,2-0,7 14 3,4 8 2,0 4 1,0 + 0,7 4 1, , ,1 17 2,9 2 0,3 3 0, ,1 + 12, ,4-25,5 45 5,6 + 3,4 37 4,6 8 1,0 1 0,1 + 0,0 6 0, , ,9 18 2,2 1 0,1 5 0, ,4 + 12, ,4-24,5 68 8,2 + 2,6 51 6,1 26 3,1 3 0,4 + 0,0 2 0, , ,9 53 5,6 4 0,4 33 3, ,1 + 18, ,5-29,0 27 3,2 + 2,2 18 2,1 5 0,6 9 1,1 + 0,6 6 0, , ,5 10 1,0 5 0,5 14 1, ,8 + 7, ,7-26,8 69 6,0 + 2,7 61 5,3 22 1,9 5 0,4-0,2 3 0, , ,5 40 3,3 7 0,6 28 2, ,3 + 14, ,8-25,4 54 5,1 + 2,4 55 5,2 19 1,8 5 0,5 + 0,3 6 0, , ,2 33 2,7 3 0,2 33 2, ,1 + 6, ,4-23, ,7 + 4, ,3 52 3,1 12 0,7 + 0,2 10 0, , , ,7 9 0,5 57 2, ,4 + 10, ,4-22,6 57 4,7 + 1,9 52 4,3 24 2,0 12 1,0 + 0,6 3 0, , ,0 37 2,8 6 0,4 36 2, ,7 + 3, ,3-12,3 33 5,6 + 2,7 29 4,9 11 1,9 6 1,0-0,1 2 0, , ,6 18 2,9 7 1,1 26 4,2-69 -
72 lf. Nr. Gemeinde Politischer Bezirk Kennzahl Wahljahr Wahlberechtigte zusammen Wahlbeteili- Nicht- SPÖ gung wähler ungültig gültig in % abgegebene Stimmen ÖVP Mölbling , ,5 + 3, ,2 + 1, , , , St. Georgen am Längsee , ,2 + 2, ,8 + 1, , , , St. Veit an der Glan , ,9 + 4, ,0-0, , , , Straßburg , ,3-1, ,6 + 1, , , , Weitensfeld im Gurktal , ,7 + 1, ,6 + 4, , , , SPITTAL AN DER DRAU , ,9 + 2, ,2 + 0, , , , Bad Kleinkirchheim , ,8-0, ,3 + 0, , , , Baldramsdorf , ,5 + 1, ,0 + 0, , , , Berg im Drautal , ,1 + 2, ,1 + 3, , , , Dellach im Drautal , ,5 + 1, ,3 + 0, , , , Flattach , ,3-2, ,4-0, , , , Gmünd in Kärnten , ,7 + 3, ,2 + 0, , , ,5-70 -
73 v o n d e n g ü l t i g e n S t i m m e n e n t f i e l e n a u f FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT SONSTIGE lf. Nr ,7 + 14, ,0-29,0 59 8,0 + 3,8 33 4,5 13 1,8 4 0,5 + 0,5 6 0, , ,0 34 4, , ,0 + 9, ,8-23, ,3 + 4, ,6 64 3,3 13 0,7 + 0,2 8 0, , , ,9 10 0,5 93 4, ,0 + 7, ,6-22, ,5 + 4, , ,1 39 0,7 + 0,3 24 0, , , ,4 30 0, , ,6 + 16, ,6-22,5 52 4,6 + 1,8 40 3,5 21 1,9 4 0,4-0,4 6 0, , ,1 37 2,8 11 0,8 22 1, ,3 + 17, ,5-31,4 45 3,8 + 1,3 70 6,0 18 1,5 3 0,3 + 0,1 4 0, , ,9 35 2,5 3 0,2 12 0, ,5 + 12, ,4-30, ,8 + 5, , , ,4 + 0, , , , , , , ,9 + 12, ,4-32, ,2 + 5, ,1 50 5, ,2 6 0, , ,9 53 5,1 2 0,2 24 2, ,1 + 14, ,3-29,9 53 5,2 + 3,6 78 7,7 46 4,5 4 0,4-0,3 2 0, , ,2 18 1,6 8 0,7 27 2, ,9 + 5,7 58 7,9-24, ,0 + 4,1 62 8,4 29 3,9 3 0,4 + 0,3 2 0, , ,9 48 5,9 1 0,1 38 4, ,0 + 9,1 83 9,4-27, ,1 + 7,7 62 7,0 30 3,4 4 0,5 + 0,4 7 0, , ,2 46 4,4 1 0,1 27 2, ,4 + 14, ,2-34,6 38 6,2 + 4, ,5 13 2, ,0 6 1, , ,8 13 1, , ,9 + 16, ,2-32, ,8 + 5,7 71 5,0 58 4,1 6 0,4 + 0,3 8 0, , ,2 64 4,1 2 0,1 61 3,9-71 -
74 lf. Nr. Gemeinde Politischer Bezirk Kennzahl Wahljahr Wahlberechtigte zusammen Wahlbeteili- Nicht- SPÖ gung wähler ungültig gültig in % abgegebene Stimmen ÖVP Greifenburg , ,1 + 3, ,9 + 4, , , , Großkirchheim , ,9 + 1, ,7 + 7, , , , Heiligenblut , ,8 + 9, ,5 + 4, , , , Irschen , ,2 + 5, ,4-1, , , , Kleblach-Lind , ,1 + 3, ,1 + 3, , , , Krems in Kärnten , ,2 + 0, ,0 + 2, , , , Lendorf , ,8 + 5, ,6-1, , , , Lurnfeld , ,7 + 4, ,7 + 1, , , , Mallnitz , ,1 + 21, ,4 + 3, , , , Malta , ,2 + 0, ,4 + 0, , , , Millstatt , ,0 + 3, ,9-0, , , , Mörtschach , ,4 + 4, ,9-7, , , ,3-72 -
75 v o n d e n g ü l t i g e n S t i m m e n e n t f i e l e n a u f FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT SONSTIGE lf. Nr ,5 + 14,0 88 9,3-34,9 79 8,4 + 3,8 68 7,2 34 3,6 6 0,6 + 0,5 2 0, , ,2 52 4,6 1 0,1 35 3, ,4 + 21, ,5-41,4 64 8,4 + 4,0 60 7,8 23 3,0 2 0,3 + 0,2 1 0, , ,9 38 4,4 1 0,1 33 3, ,1 + 7,1 51 9,4-33,7 53 9,8 + 5,8 43 7,9 15 2,8 2 0,4 + 0,1 2 0, , ,1 25 4,0 2 0,3 29 4, ,3 + 11,6 65 6,0-28, ,4 + 6,7 71 6,5 18 1,7 7 0,6 + 0,5 10 0, , ,9 47 3,7 1 0,1 39 3, ,1 + 10,6 49 7,0-29,3 64 9,1 + 5,4 40 5,7 14 2,0 4 0,6 + 0,0 3 0, , ,3 29 3,7 5 0,6 18 2, ,1 + 15, ,7-30,9 44 5,0 + 2,8 75 8,6 26 3,0 1 0,1-0,3 3 0, , ,6 24 2,2 4 0,4 28 2, ,0 + 13,5 83 8,3-29,5 70 7,0 + 2,2 75 7,5 47 4,7 4 0,4 + 0,2 6 0, , ,8 51 4,8 2 0,2 39 3, ,6 + 12, ,1-31, ,0 + 4,0 89 6,8 87 6,7 4 0,3-0,1 2 0, , ,9 95 6,0 7 0,4 67 4,3 47 9,7 + 6, ,1-29,9 25 5,1-1,8 13 2,7 4 0,8 1 0,2-0, , ,0 37 6,9 2 0,4 11 2, ,2 + 21, ,3-33,4 88 8,2 + 5,2 60 5,6 43 4,0 1 0,1-0, , ,7 35 3,0 2 0,2 39 3, ,9 + 6, ,0-26, ,0 + 7, , ,6 8 0,5-0,2 10 0, , , ,2 13 0,7 84 4, ,4 + 18, ,1-26,7 28 6,5 + 2,9 37 8,6 7 1,6 3 0,7 + 0,7 3 0, , ,8 17 3, ,2-73 -
76 lf. Nr. Gemeinde Politischer Bezirk Kennzahl Wahljahr Wahlberechtigte zusammen Wahlbeteili- Nicht- SPÖ gung wähler ungültig gültig in % abgegebene Stimmen ÖVP Mühldorf , ,9 + 6, ,6 + 2, , ,1 52 9, Oberdrauburg , ,6 + 5, ,8-0, , , , Obervellach , ,0 + 4, ,4 + 0, , , , Radenthein , ,9 + 3, ,0 + 0, , , , Rangersdorf , ,1 + 3, ,7 + 1, , , , Reißeck , ,6 + 7, ,0-0, , , , Rennweg am Katschberg , ,6 + 4, ,3 + 2, , , , Sachsenburg , ,5 + 4, ,7 + 0, , , , Seeboden , ,5 + 1, ,2-0, , , , Spittal an der Drau , ,0-2, ,6-0, , , , Stall , ,0 + 3, ,6-4, , , , Steinfeld , ,8 + 4, ,9 + 3, , , ,6-74 -
77 v o n d e n g ü l t i g e n S t i m m e n e n t f i e l e n a u f FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT SONSTIGE lf. Nr ,7 + 23,7 35 6,7-42,9 29 5,5 + 2,9 26 5,0 20 3,8 4 0,8 + 0,1 5 1, , ,6 15 2,6 4 0,7 16 2, ,4 + 8,4 56 9,1-28,6 58 9,4 + 6,1 57 9,2 9 1,5 3 0,5 + 0,5 3 0, , ,7 26 3, , ,2 + 15, ,9-34,3 78 6,8 + 3, ,4 36 3,1 5 0,4 + 0,3 7 0, , ,2 50 3,6 1 0,1 49 3, ,1 + 13, ,8-34, ,2 + 5, , ,3 21 0,7 + 0,0 37 1, , , ,5 27 0, , ,3 + 23, ,4-37,5 42 5,2 + 2,8 62 7,7 10 1,2 1 0,1-0,1 1 0, , ,9 22 2,4 2 0,2 20 2, ,4 + 7, ,2-26,9 85 6,9 + 2,9 87 7,1 65 5,3 3 0,2-0,1 4 0, , ,1 59 4,0 5 0,3 46 3, ,9 + 12,2 86 7,9-31,1 81 7,5 + 4,8 59 5,4 43 4,0 3 0,3 + 0,2 1 0, , ,0 31 2,7 1 0,1 36 3, ,8 + 16,3 60 8,9-37,8 35 5,2 + 0,9 64 9,5 40 6,0 3 0,4 + 0,1 6 0, , ,7 33 4,3 2 0,3 14 1, ,3 + 11, ,3-31, ,6 + 5, , ,1 13 0,4 + 0,1 22 0, , , ,8 11 0, , ,4 + 10, ,9-28, ,3 + 5, , ,9 38 0,5 + 0,0 50 0, , , ,3 46 0, , ,4 + 17, ,0-21,8 24 2,7 + 1,3 51 5,7 12 1,3 2 0,2 + 0, , ,8 14 1,4 1 0,1 29 3, ,3 + 5,9 86 7,5-23,9 79 6,9 + 3,5 63 5,5 41 3,6 6 0,5 + 0,2 1 0, , ,4 43 3,4 4 0,3 28 2,2-75 -
78 lf. Nr. Gemeinde Politischer Bezirk Kennzahl Wahljahr Wahlberechtigte zusammen Wahlbeteili- Nicht- SPÖ gung wähler ungültig gültig in % abgegebene Stimmen ÖVP Trebesing , ,0-1, ,5 + 4, , , , Weißensee , ,1 + 0, ,6-2, , , , Winklern , ,0 + 4, ,1 + 2, , , , VILLACH LAND , ,4 + 3, ,3 + 0, , , , Afritz am See , ,6 + 7, ,0 + 0, , ,0 85 9, Arnoldstein , ,7 + 4, ,8 + 1, , , , Arriach , ,3 + 2, ,6 + 1, , , , Bad Bleiberg , ,5 + 3,9 83 6,5 + 0, , ,6 90 5, Feistritz an der Gail , ,2 + 3, ,6-5, , , , Feld am See , ,1 + 4, ,6 + 0, , , , Ferndorf , ,9 + 1, ,8 + 1, , , , Finkenstein am Faaker See , ,1 + 4, ,2 + 1, , , ,9-76 -
79 v o n d e n g ü l t i g e n S t i m m e n e n t f i e l e n a u f FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT SONSTIGE lf. Nr ,3 + 17,2 63 9,4-32,2 44 6,6 + 4,3 38 5,7 31 4,6 3 0,4 + 0,0 3 0, , ,6 16 2,3 3 0,4 19 2, ,3 + 7,7 35 8,2-24, ,9 + 6,3 36 8,4 32 7,5 4 0,9 + 0,3 1 0, , ,7 27 5,6 3 0,6 20 4, ,2 + 17, ,0-36,9 46 7,9 + 4,2 41 7,0 26 4, ,3 2 0, , ,9 25 3,7 2 0,3 14 2, ,2 + 11, ,8-29, ,9 + 5, , , ,6 + 0, , , , , , , ,1 + 19, ,0-39,5 79 9,4 + 5,2 52 6,2 22 2,6 5 0,6 + 0,5 5 0, , ,5 38 4,2 1 0,1 24 2, ,0 + 11, ,4-29, ,5 + 4, ,3 93 2,7 29 0,8 + 0,1 25 0, , , ,6 26 0, , ,3 + 20, ,1-39,0 67 9,2 + 6,9 53 7,3 20 2,8 1 0,1-0,2 2 0, , ,1 20 2,3 3 0,3 25 2, ,5 + 11, ,0-25,5 84 6,6 + 2,2 78 6,1 27 2,1 11 0,9 + 0,2 10 0, , ,5 69 4,4 11 0,7 27 1, ,5 + 10,7 28 7,6-18,6 28 7,6 + 4,4 18 4,9 7 1,9 4 1,1 + 1,1 2 0, , ,2 14 3, , ,0 + 20, ,0-37, ,7 + 5,2 46 7,3 20 3,2 5 0,8 + 0,2 3 0, , ,2 39 5,5 4 0,6 23 3, ,9 + 18,9 87 7,0-33,7 89 7,2 + 3,3 86 6,9 44 3,5 16 1,3 + 0,4 7 0, , ,7 57 3,9 13 0,9 36 2, ,4 + 10, ,1-28, ,0 + 5, , ,0 27 0,6-0,1 25 0, , , ,8 34 0, ,3-77 -
80 lf. Nr. Gemeinde Politischer Bezirk Kennzahl Wahljahr Wahlberechtigte zusammen Wahlbeteili- Nicht- SPÖ gung wähler ungültig gültig in % abgegebene Stimmen ÖVP Fresach , ,0 + 5, ,3 + 0, , , , Hohenthurn , ,1 + 2, ,7 + 6, , , , Nötsch im Gailtal , ,4 + 3, ,6 + 3, , , , Paternion , ,3 + 1, ,1-1, , , , Rosegg , ,3 + 1, ,1-0, , , , St. Jakob im Rosental , ,8 + 3, ,9 + 1, , , , Stockenboi , ,0-1, ,0 + 1, , , , Treffen am Ossiacher See , ,7 + 2, ,7 + 0, , , , Velden am Wörther See , ,9 + 2, ,9 + 0, , , , Weißenstein , ,2 + 1, ,7 + 2, , , , Wernberg , ,9 + 4, ,8 + 1, , , ,6-78 -
81 v o n d e n g ü l t i g e n S t i m m e n e n t f i e l e n a u f FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT SONSTIGE lf. Nr ,9 + 23,1 75 9,9-36,8 60 7,9 + 3,4 43 5,7 20 2,6 3 0,4 + 0,2 3 0, , ,7 36 4,5 2 0,2 34 4, ,6 + 10,6 45 9,9-27,1 36 7,9 + 3,5 26 5,7 19 4,2 2 0,4-0,2 2 0, , ,0 23 4,4 3 0,6 28 5, ,3 + 10,5 72 5,7-29, ,2 + 5,2 86 6,8 29 2,3 3 0,2-0,4 7 0, , ,8 73 5,0 8 0,6 38 2, ,7 + 12, ,5-29, ,7 + 4, , ,0 23 0,7 + 0,3 24 0, , , ,9 14 0, , ,4 + 11, ,6-23, ,1 + 4,8 80 8,5 33 3,5 3 0,3-0,7 11 1, , ,4 78 7,3 11 1,0 60 5, ,8 + 9, ,0-25, ,9 + 5, ,4 62 2,7 16 0,7-0,1 19 0, , , ,9 20 0, , ,5 + 15,1 71 7,4-31,4 69 7,2 + 4,6 92 9,6 38 4,0 4 0,4-0,1 10 1, , ,8 27 2,6 5 0,5 28 2, ,7 + 10, ,8-28, ,9 + 4, , ,7 16 0,7 + 0,1 12 0, , , ,4 14 0,6 98 4, ,0 + 11, ,4-28, ,4 + 5, , ,6 22 0,5 + 0,1 30 0, , , ,1 18 0, , ,1 + 13, ,7-29, ,5 + 3, ,5 57 3,2 7 0,4 + 0,0 10 0, , ,9 93 4,8 8 0,4 70 3, ,5 + 12, ,2-32, ,9 + 5, ,3 91 3,3 11 0,4 + 0,0 22 0, , , ,5 13 0, ,7-79 -
82 lf. Nr. Gemeinde Politischer Bezirk Kennzahl Wahljahr Wahlberechtigte zusammen Wahlbeteili- Nicht- SPÖ gung wähler ungültig gültig in % abgegebene Stimmen ÖVP VÖLKERMARKT , ,4 + 6, ,8 + 1, , , , Bleiburg , ,4 + 8, ,2 + 3, , , , Diex , ,8 + 2, ,0 + 4, , , , Eberndorf , ,1 + 9, ,4 + 1, , , , Eisenkappel - Vellach , ,4 + 1, ,7 + 2, , , , Feistritz ob Bleiburg , ,1 + 13, ,2 + 1, , , , Gallizien , ,0 + 3, ,1 + 3, , , , Globasnitz , ,2 + 5, ,1 + 1, , , , Griffen , ,9 + 4, ,0 + 0, , , , Neuhaus , ,1 + 3, ,6 + 2, , , , Ruden , ,2 + 8, ,2 + 1, , , , St. Kanzian am Klopeiner See , ,0 + 7, ,2 + 1, , , ,3-80 -
83 v o n d e n g ü l t i g e n S t i m m e n e n t f i e l e n a u f FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT SONSTIGE lf. Nr ,3 + 10, ,9-27, ,9 + 5, , , ,7 + 0, , , , , , , ,9 + 12, ,0-30, ,7 + 5, ,2 46 2,3 19 1,0 + 0,1 7 0, , , ,2 20 0, , ,7 + 7, ,0-18,7 25 5,4 + 1,4 24 5,2 3 0, ,0 1 0, , ,7 22 4, , ,4 + 10, ,4-31, ,0 + 4, ,6 61 2,0 16 0,5 + 0,2 16 0, , , ,6 11 0, , ,7 + 7,9 80 6,0-19, ,2 + 6,1 67 5,0 38 2,9 19 1,4 + 0,5 9 0, , ,6 81 5,1 14 0, , ,8 + 7,6 88 7,7-27, ,1 + 7,3 77 6,8 31 2,7 13 1,1 + 0,4 6 0, , , ,8 9 0, , ,7 + 11, ,5-27, ,5 + 6,3 62 6,1 31 3,1 5 0,5-0,3 6 0, , ,7 46 4,2 9 0,8 70 6, ,3 + 7,6 50 5,7-25, ,1 + 9,6 68 7,8 17 1,9 8 0,9 + 0,0 8 0, , , ,5 9 0,9 93 9, ,1 + 12, ,0-28, ,6 + 3, ,8 44 2,4 12 0,6 + 0,1 10 0, , ,8 66 3,2 10 0,5 50 2, ,4 + 13, ,4-28,8 39 7,0 + 3,0 41 7,4 8 1,4 9 1,6 + 1,2 1 0, , ,2 28 4,0 3 0,4 32 4, ,8 + 10, ,3-28,8 40 4,8 + 1,7 54 6,5 16 1,9 7 0,8 + 0,6 3 0, , ,1 28 3,1 2 0,2 31 3, ,0 + 8, ,3-28, ,7 + 4, ,2 85 3,7 19 0,8 + 0,1 21 0, , , ,0 18 0, ,0-81 -
84 lf. Nr. Gemeinde Politischer Bezirk Kennzahl Wahljahr Wahlberechtigte zusammen Wahlbeteili- Nicht- SPÖ gung wähler ungültig gültig in % abgegebene Stimmen ÖVP Sittersdorf , ,2 + 1, ,4 + 4, , , , Völkermarkt , ,6 + 6, ,4 + 0, , , , WOLFSBERG , ,3 + 5, ,9 + 1, , , , Bad St. Leonhard im Lavanttal , ,6 + 2, ,0 + 2, , , , Frantschach - St. Gertraud , ,5 + 5, ,7 + 0, , , , Lavamünd , ,3 + 3, ,3 + 2, , , , Preitenegg , ,0 + 1, ,6-7, , , , Reichenfels , ,1 + 1, ,6 + 1, , , , St. Andrä , ,9 + 4, ,9 + 2, , , , St. Georgen im Lavanttal , ,2 + 2, ,4 + 0, , , , St. Paul im Lavanttal , ,0 + 5, ,6 + 0, , , , Wolfsberg , ,3 + 6, ,8 + 0, , , ,2-82 -
85 v o n d e n g ü l t i g e n S t i m m e n e n t f i e l e n a u f FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS KPÖ PIRAT SONSTIGE lf. Nr ,2 + 12,0 96 8,6-25, ,5 + 4,5 82 7,3 36 3,2 6 0,5-12 1, , ,5 80 6,0 6 0, , ,8 + 10, ,1-28, ,4 + 3, , ,3 27 0,5 + 0,1 32 0, , , ,9 26 0, , ,0 + 14, ,2-31, ,3 + 3, , , ,5 + 0, , , , , , , ,6 + 17, ,1-31, ,7 + 3, ,6 42 1,7 10 0,4 + 0,2 8 0, , ,1 94 3,3 6 0,2 42 1, ,0 + 14, ,1-30,1 71 4,7 + 2,4 91 6,0 27 1,8 6 0,4 + 0,1 11 0, , ,2 38 2,3 5 0,3 27 1, ,5 + 16, ,7-31,3 70 4,2 + 2, ,1 15 0,9 11 0,7 + 0,2 7 0, , ,0 39 1,9 10 0,5 36 1, ,2 + 17, ,2-19,9 22 3,8 + 1,6 37 6,3 14 2,4 2 0,3 + 0,3 1 0, , ,1 16 2, , ,2 + 17, ,5-27,6 61 5,9 + 2,1 55 5,4 18 1,8 2 0,2-0,1 4 0, , ,1 47 3,8 4 0,3 25 2, ,9 + 15, ,9-34, ,5 + 3, ,1 95 1,8 29 0,5 + 0,3 28 0, , , ,2 15 0, , ,5 + 18,3 86 8,0-34,8 59 5,5 + 3, ,6 11 1,0 4 0,4 + 0,2 4 0, , ,8 28 2,3 3 0,2 21 1, ,6 + 18, ,1-36, ,7 + 3, ,5 31 1,7 7 0,4 + 0,0 10 0, , ,1 69 3,2 8 0,4 32 1, ,8 + 13, ,3-31, ,1 + 3, , ,6 63 0,5 + 0,1 89 0, , , ,7 55 0, ,6-83 -
86 15. VORZUGSSTIMMENERGEBNISSE SPÖ ÖVP FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS Nr. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Wahlkreis 2A 1 Kucher Philip 2534 Krall Michael 497 Germ Wolfgang 2171 Dolinschek S. 784 Schmid Julian 1154 Haslitzer Wilhelm 968 Mlinar Angelika Szep Irene 745 Wappis Erich 409 Darmann Gernot 744 Nikel Helmut 152 Lesjak Barbara 551 Stefitz Ferdinand Feistritzer Ruth 343 Hairitsch-Z. Petra 67 Petauer Nina 110 Edlacher Marianne 101 Hoppe Maria 96 Rutter Martin Kulmesch Heribert 146 Häusl-Benz Silvia 214 Skorianz Andreas 143 Costisella Clemens 47 Köchl Matthias Steiner Michael 182 Unzeitig Kurt 88 Grässl Bernhard 108 Moser Monika 96 Maier Barbara Clement Gabriele 88 Michor Stefan 247 Maichin Werner 107 Paier Hermann 54 Schinner Reinhard 78 7 Kollmann-S. Daniela 90 Leitgeb Peter 56 Jeremias Christine 183 Petzner Stefan 647 Turrini-H. Ulrike Krall Christian 164 Schweiger Georg 107 Arnold Franz 96 Frey Günther Holzer Gabriela 91 Voitischek Karl 105 Tschinder Stefan 72 Schmid-T. Evelyn Kohlweg Hannelore 56 Hafner Johann 159 Mak Peter 79 Holub Rolf Fischer Dorothea 105 Habenicht Max 387 Koch Werner 30 Wulz Andrea Wakonig-F. Stefan 60 Sternitz Martin 62 Gasper Reinhold 195 Wahlkreis 2B 1 Lipitsch Hermann 2793 Struger Christian 615 Linder Max 1273 Truppe Ferdinand 315 Fasser Harald 224 Fleischhacker F. 433 Hirschl Robin Muttonen Christine 1233 Walcher David 113 Petritsch Kurt 329 Kohlweiss Sabine 258 Schautzer Sabina 550 Bräuer Johannes Zußner Karl 291 Krenn Hermine 86 Pichler-K. Iris 192 Kohlberger Robert 78 Schranzer Melanie 121 Krainer Andrea Rauter Isabella 268 Mayrbrugger B. 140 Zellot Roland 193 Trost Waldemar 74 Schwarz Günther 44 5 Seymann Christof 138 De Roja Sandro 92 Maier Michael 101 Trodt-L. Johanna 287 Gallianer Wiltraud 19 6 Grauer Elisabeth 82 Uggowitzer Chr. 102 Wallner Alexander 88 Vallant Heimo 79 Götz Josef Altersberger Gerd 139 Sedlnitzky Chr. 35 Springhetti W. 71 Zimmermann S Majoran Daniela 118 Nageler Johann 29 Weger Burkhard 36 Melcher Margit Ulbing Alexander 59 Altersberger Alfred 124 Gasser Christian 195 Fischer Sadri-F Weber Tanja 79 Müller Adam 97 Mölzer Wendelin 153 Burian Herwig Schwarz Friedrich 188 Fantur Josef 33 Wiltschnig Martina Wutti Ines 167 Baumann Erwin 146 Jaritz Roland
87 SPÖ ÖVP FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS Nr. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Wahlkreis 2C 1 Novak Günther 2278 Obernosterer G Juri Josef 1322 Treffner Gerhard 388 Mandler Hans 347 Kanduth Bernhard 262 Walguny Martin Lagger-P. Marika 378 Huber Siegfried 190 Arztmann Jutta 477 Fercher Albert 287 Mitsche Marion 236 Klocker Gerhard Lessiak Karl 371 Fleißner Manfred 171 Ball Christina 214 Dullnig Christian 192 Krammer Franz 72 Schmidl Markus 39 4 Ronacher Siegfried 843 Hartlieb Irmgard 82 Angerer Erwin 458 Schabus Gabriele 128 Saueregger Markus 67 Seiwald Richard 26 5 Unterrieder A. 369 Treffner Martin 260 Rauter Armin 113 Regenfelder Mario 98 Palle Monika 85 Köfer Gerhard Taurer Karoline 124 Koch Gerhard 154 Tiffner Herwig 161 Auer Alois 72 Tiefenböck Hannes 35 Markowitz Stefan Hochkircher Sabine 158 Marchetti Corinna 38 Mischelin Ernst 40 Russegger Petra 86 8 Kristler Herta 77 Morgenstern Katja 131 Aigner Werner 59 Staats Ulrike 68 9 Truskaller Johann 65 Pichler Anni 104 Rauter Dietmar 184 Funder Josef Winkler Silvia 126 Stadlober F. 120 Stattmann Josef 57 Knaller Almut Penz Isabella 120 Steurer Robert 57 Reiter Helga 58 Palle Karl Kowatsch Martin 140 Stocker Michael 30 Holzfeind Hans 109 Drabosenig Sabine 112 Wahlkreis 2D 1 Knes Wolfgang 2914 Gruber Martin 2566 Hochegger Heinz 1892 Bucher Josef 4089 Kuchling Rosalia 675 Schabernig Michael Gaugg Nina 1376 Kogler Franz 337 Pirolt Franz 455 Jäger Manfred 74 Vejnik Manuela 83 Truschner Maria Stefitz Wolfgang 1624 Benger Christian 266 Lobnig Josef 702 Nadasdy Karl 23 Waditzer Philipp 125 Salzmann Christian 77 4 Stauber Oliver 208 Sauerschnig Ulrike 234 Ragger Christian 1203 Ogris Veronika 28 Kauer Robert 26 Grün Gerald 70 5 Wölkart Ernst 368 Paulitsch Ingrid 73 Wachernig Helmut 105 Pistotnig Jakob 34 Merkac Stefan Karlbauer Dietmar 233 Schmacher Walter 65 Grebenjak Gerald 258 Sunitsch Patrick 15 Knafl Klaus Salzmann Stefan 286 Egger Rudolf 121 Furian Marco 152 Rabensteiner U. 5 Eichkitz Monika Dörflinger Ralph 124 Heritzer Anton 381 Kampl Herwig 188 Liebich Wolfgang 26 Partl Kathrin 69 9 Slanoutz Mario 79 Moser Alfred 20 Glantschnig Kajetan 138 Della Schiava D. 7 Göller Ingrid Sifferlinger N. 80 Kometter Marianne 55 Riepl Martin 41 Ruch Peter 10 Johann Michael Franz Gustav 54 Penz Gerhard 128 Ofner Josef 110 Korak Wilhelm 8 Ertel Markus Kobold-I. Reinelde 158 Lassnig Josef 30 Steindorfer L. 42 König Isabella 23 Köchl Elisabeth
88 SPÖ ÖVP FPÖ BZÖ GRÜNE FRANK NEOS Nr. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Bewerber VZ- St. Landeswahlkreis 1 Lipitsch Hermann 581 Obernosterer G Darmann Gernot 536 Bucher Josef 685 Köchl Matthias 378 Markowitz Stefan 106 Mlinar Angelika Muttonen Christine 223 Gruber Martin 649 Mölzer Wendelin 119 Petzner Stefan 152 Lesjak Barbara 218 Haslitzer Wilhelm 262 Hirschl Robin 53 3 Knes Wolfgang 221 Köstinger Elisabeth 280 Angerer Erwin 132 Dolinschek S. 117 Hoppe Maria 24 Schabernig Michael 28 Waiguny Martin 40 4 Szep Irene 239 Stippich Elisabeth 165 Schratter Nina 57 Kohlweiss Sabine 28 Schranzer Melanie 27 Haider Renate 10 Pipp Dominik 31 5 Novak Günther 640 Treffner Martin 80 Holzfeind Dietmar 53 Jäger Manfred 14 Schmid Julian 242 Wögerer Wolfgang 15 Smolle Karl 23 6 Gaugg Nina 86 Krall Michael 144 Zellot Roland 27 Ogris Veronika 10 Vejnik Manuela 21 Kanovsky-W. R Kucher Philip 413 Struger Christian 45 Jury Josef 87 Treffner Gerhard 48 Fasser Harald 54 Stefitz Ferdinand 11 8 Lagger-P. Marika 60 Huber Siegfried 38 Linder Maximilian 187 Nikel Helmut 50 Johann Michael 40 Truschner Maria 7 9 Stefitz Wolfgang 243 Kogler Franz 23 Leyroutz Christian 62 Edlacher Marianne 7 Schautzer Sabina 49 Pajank Nicolai 4 10 Hochkircher Sabine 36 Häusl-Benz Silvia 50 Arztmann Jutta 46 Nadasdy Karl 1 Schwarz Günther 32 Mitzner-L. Klaus 7 11 Ronacher Siegfried 129 Walcher David 24 Pirolt Franz 41 Fercher Albert 35 Mandler Hans 26 Siller Manfred 6 12 Feistritzer Ruth 55 Hartlieb Irmgard 18 Fantur Josef 16 Pistotnig Jakob 3 Mitsche Marion 31 Jabornig Irmgard Zußner Karl 26 Benger Christian 69 Trettenbrein Harald 6 Trost Waldemar 4 Kauer Robert 17 Köfer Gerhard Rauter Isabella 27 Wappis Erich 57 Mischelin Ernst 8 Sunitsch Patrick 5 Turrini-H. Ulrike Stauber Oliver 40 Krenn Hermine 3 Roscher Kevin 32 Costisella Clemens 14 Holub Rolf Clement Gabriele 16 Fleißner Manfred 30 Maier Michael 22 Truppe Ferdinand 13 Zimmermann S Seymann Christof 19 Paulitsch Ingrid 9 Petritsch Kurt 47 Dullnig Christian 14 Griesshammer A Kobold-I. Reinelde 11 Michor Stefan 24 Roth Ferdinand 10 Moser Monika 4 Wulz Andrea Kulmesch Heribert 24 Mayrbrugger B. 6 Reichmann Arnold 12 Kohlberger Robert 1 Frey Günther Grauer Elisabeth 6 Koch Gerhard 26 Röttig Petra 16 Schabus Gabriele 9 Schmid-T. Evelyn Lessiak Karl 30 Sauerschnig Ulrike 13 Grebenjak Gerald 25 Rabensteiner U. 2 Merkac Stefan Kollmann-S. Daniela 8 Hairitsch-Z. Petra 15 Riepl Martin 4 Paier Hermann 5 Russegger Petra Wölkart Ernst 28 De Roja Sandro 10 Rauter Dietmar 16 Troth-L. Johanna 17 Saueregger Markus Holzer Gabriela 12 Stadlober F. 21 Reiter Helga 16 Auer Alois 5 Gaggl Renate Unterrieder A. 54 Schmacher Walter 6 Dieringer-G. E. 8 Liebich Wolfgang 11 Einicher Markus Majoran Daniela 23 Ragger Christian 134 Regenfelder Mario 9 Köfer Johanna
20201 Villach , , ,9 BEZ Villach (Stadt) , , ,9
Basiszeitraum: Jänner (W) 20101 Klagenfurt am Wörthersee 10.711 23,0 6.756-1,3 17.467 12,3 BEZ Klagenfurt (Stadt) 10.711 23,0 6.756-1,3 17.467 12,3 20201 Villach 10.719-20,7 18.399-5,9 29.118-11,9 BEZ
20201 Villach , , ,7 BEZ Villach (Stadt) , , ,7
Mittwoch, 24. Mai Auswahlzeitraum: April (W) 20101 Klagenfurt am Wörthersee 13.371 2,8 12.115 7,5 25.486 5,0 BEZ Klagenfurt (Stadt) 13.371 2,8 12.115 7,5 25.486 5,0 20201 Villach 28.414 52,3 9.810-38,2
Der Tourismus in Kärnten. Oktober 2006
Der Tourismus in Kärnten Oktober 2006 Im Oktober 2006 wurden in Kärnten 389.733 Übernachtungen gemeldet, um 3,7% mehr als im Oktober des Vorjahres. Die Inländernächtigungen mit 162.353 weisen eine Zunahme
Archiv und Statistisches Amt. Salzburg. in Zahlen 3/2006. Die Nationalratswahl. vom 1. Oktober 2006 in der Stadt Salzburg. Beiträge zur Stadtforschung
Archiv und Statistisches Amt Salzburg in Zahlen 3/2006 Die Nationalratswahl vom 1. Oktober 2006 in der Stadt Salzburg Beiträge zur Stadtforschung 3/2006 Die Nationalratswahl vom 1. Oktober 2006 in der
Mai Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland
Mai 2010 - Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland Anteil Herkunftsland Anteil Österreich 99.914-6,4% 48,4% 313.773-10,6% 45,9% 3,1 Burgenland 2.892 0,1% 1,4% 8.507-5,0% 1, 2,9 Kärnten 13.240 3,9%
September Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland
September 2010 - Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland Anteil Herkunftsland Anteil Österreich 97.436 2,5% 40,1% 367.308-2,3% 35,0% 3,8 Burgenland 2.482 16,8% 1,0% 8.836 15,5% 0,8% 3,6 Kärnten
Juli Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland
Juli 2010 - Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland Herkunftsland Anteil Anteil Österreich 222.944 8,7% 44,2% 1.005.330 2,6% 37,8% 4,5 Burgenland 6.280 6,7% 1,2% 23.374-4,5% 0,9% 3,7 Kärnten 16.631
Ermittlungsverfahren der Landtagswahl
Ermittlungsverfahren der Landtagswahl Bei der Landtagswahl werden 56 Abgeordnete zum Landtag gewählt. Oberösterreich ist in 5 Wahlkreise unterteilt, die mit den Regionalwahlkreisen bei der Nationalratswahl
April Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland
April 2011 - Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland Anteil Herkunftsland Anteil Österreich 49.462 17,6% 47,5% 162.104 13,6% 46,7% 3,3 Burgenland 1.234 44,3% 1, 4.057 33,0% 1, 3,3 Kärnten 9.121
Winter 12/13 - Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland
Winter - Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland Anteil ÜN Herkunftsland Anteil ÜN Österreich 353.973 1,0% 43,6% 1.288.459 1,5% 37,8% 3,6 Burgenland 11.797 4,9% 1,5% 46.240 3,1% 1,4% 3,9 Kärnten
Winter 16/17 - Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland
Winter - Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland Herkunftsland Anteil Anteil avg. Österreich 371.631 0,3% 43,9% 1.315.261-2,8% 38,6% 3,5 Burgenland 11.715-10,0% 1,4% 43.996-9,9% 1,3% 3,8 Kärnten
Wahlanalyse Landtagswahl Niederösterreich 2013
Wahlanalyse Landtagswahl Niederösterreich SORA/ISA im Auftrag des ORF Bei der Landtagswahl Niederösterreich erreicht die ÖVP 50,8 Prozent (minus 3,59 Prozentpunkte), die SPÖ 21,59 (minus 3,92 Prozentpunkte)
Feber Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland
Feber 2011 - Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland Herkunftsland Anteil Anteil Österreich 85.874 22,8% 45,9% 379.073 9,6% 41,7% 4,4 Burgenland 3.962 6,9% 2,1% 19.745 4,9% 2,2% 5,0 Kärnten 14.448-4,8%
Mai Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland
Mai 2012 - Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland Herkunftsland Anteil Anteil Österreich 108.467 18,4% 49,9% 344.098 12,2% 47,1% 3,2 Burgenland 2.936 18,8% 1,4% 9.878 20,1% 1,4% 3,4 Kärnten 13.198
Juli Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland
Juli 2012 - Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland Herkunftsland Anteil Anteil Österreich 207.467-8,3% 41,3% 944.075-3,4% 35,6% 4,6 Burgenland 5.939-16,2% 1,2% 23.272-5,0% 0,9% 3,9 Kärnten 14.313-17,9%
Winter 15/16 - Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland
Winter - Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland Herkunftsland Anteil Anteil Österreich 370.399 3,3% 42,9% 1.352.462 6,0% 38,3% 3,7 Burgenland 13.019 10,2% 1,5% 48.836 7,0% 1,4% 3,8 Kärnten 72.838
Juni Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland
Juni 2011 - Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland Herkunftsland Jun 11 Jun 11 AHD Öt Österreich ih 164.236 20, 48,7% 580.750 14,0% 42,0% 35 3,5 Burgenland 4.324 18,1% 1,3% 14.020 14,9% 1,0% 3,2
Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich
Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, am 24.02.2016 in der Spitzenpolitik in Österreich Im Jahr 2015 fanden vier Landtagswahlen, sechs Gemeinderatswahlen und eine Bezirksvertretungswahl (Wien) statt. Dadurch
Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich
Präsident Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, 28.6.2013 in der Spitzenpolitik in Österreich Nach 4 Landtagswahlen und ebenso vielen Landesregierungsbildungen im Jahr 2013 sowie unmittelbar vor einer Nationalratswahl
Sommer Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland
Sommer 2015 - Ankünfte und Übernachtungen nach Herkunftsland Herkunftsland Österreich 892.434 6,1% 44,1% 3.428.243 4,3% 38,8% 3,8 Burgenland 24.459 0,9% 1,2% 83.960 2,3% 1,0% 3,4 Kärnten 95.462 2,3% 4,7%
Frauen in der Spitzenpolitik in Österreich
Prof. Dr. Werner Zögernitz Wien, am 25.02.2015 in der Spitzenpolitik in Österreich Im Jahr 2014 hatten zwei Wahlen einen gewissen Einfluss auf den Anteil der in politischen Gremien Österreichs. Es sind
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