Physik Grundlagenfach
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- Bärbel Melsbach
- vor 9 Jahren
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1 Grundlagenfach UNTERRICHTSORGANISATION Anzahl Stunden pro Semester Vorkurs 1. Semester 2. Semester 3. Semester 4. Semester 5. Semester 6. Semester Grundlagenfach Schwerpunktfach Ergänzungsfach BILDUNGSZIELE erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale unterricht macht diese Art der Auseinandersetzung des menschlichen Denkens mit der Natur sichtbar und fördert zusammen mit den anderen Naturwissenschaften das Verständnis für die Natur, den Respekt vor ihr und die Freude an ihr. Die Schülerinnen und Schüler lernen grundlegende physikalische Gebiete und Phänomene in angemessener Breite kennen. Sie werden befähigt, Zustände und Prozesse in Natur und Technik zu beobachten, sprachlich klar und folgerichtig in eigenen Worten zu beschreiben und quantitativ zu erfassen. Sie erkennen physikalische Zusammenhänge auch im Alltag und sind sich der wechselseitigen Beziehungen von naturwissenschaftlichtechnischer Entwicklung, Gesellschaft und Umwelt bewusst. Der unterricht vermittelt exemplarisch Einblick in frühere und moderne Denkmethoden und deren Grenzen. Er zeigt, dass nur einen Teil der Wirklichkeit beschreibt und einer Einbettung in die anderen dem Menschen zugänglichen Betrachtungsweisen bedarf, weist aber gleichzeitig physikalisches Denken als wesentlichen Bestandteil unserer Kultur aus. Der unterricht zeigt, dass sich physikalisches Verstehen dauernd entwickelt und von weltanschaulicher Bedeutung ist. Durch Einsicht in die Möglichkeiten und Grenzen und durch die Frage nach dem Sinn des Machbaren können blinder Wissenschaftsgläubigkeit und Wissenschaftsfeindlichkeit begegnet werden. RICHTZIELE Grundkenntnisse kennen physikalische Grunderscheinungen und wichtige technische Anwendungen und verfügen über die zu ihrer Beschreibung notwendigen Begriffe; kennen physikalische Arbeitsweisen (Beobachtung, Beschreibung, Experiment, Hypothese, Modell, Gesetz, Theorie); verstehen einfache technische Anwendungen; Wissen, dass sich wandelt und wie sie vergangene und gegenwärtige Weltbilder mitprägt. MSE Lehrplan Seite 1
2 Grundfertigkeiten beobachten Naturabläufe und technische Vorgänge und beschreiben sie mit eigenen Worten, formulieren physikalische Zusammenhänge umgangssprachlich, aber auch mathematisch; unterscheiden zwischen Fakten und Hypothesen, Beobachtung und Interpretation, Voraussetzung und Folgerung; Zusammenhänge und Entsprechungen und erkennen Bekanntes im Neuen; reduzieren einen Sachverhalt auf die wesentlichen Grössen; wenden Modelle auf konkrete Situationen an; können mit zeitgemäßen Medien umgehen, insbesondere nutzen sie die Mittel unserer modernen Informationsgesellschaft; arbeiten selbständig und im Team. Grundhaltungen bringen Neugierde, Interesse und Verständnis für Natur und Technik auf; erkennen Verbindungen zu anderen Fächern und bringen entsprechende Kenntnisse ein; handeln verantwortlich und eignen sich das nötige Wissen an; ziehen die Folgen der Anwendungen naturwissenschaftlicher Erkenntnisse auf Natur, Wirtschaft und Gesellschaft in Betracht; arbeiten an physikalischen Problemstellungen genau und systematisch. GROBZIELE Fakultative Lerninhalte sind kursiv markiert. GRUNDLAGENFACH 1. Semester 1 Lektion Mechanik I - Kinematik: Bewegung und Bezugssystem; - Mathematik: Lineare 1: Modell Massenpunkt; Funktionen; Systeme Kapitel 1-9 Mathematische Beschreibung von linearen Gleichungen von gleichförmigen und mit zwei Unbekann- gleichmässig beschleunigten ten; Quadratische Bewegungen: Begriffe Geschwindigkeit Gleichungen und Funkgung; und Beschleunitionen. Fallbewegungen; Gleichförmige Kreisbewegungen, Radialbeschleunigung einen komplexen Sachverhalt auf die wesentlichen Grössen reduzieren Modelle auf konkrete Probleme anwenden funktionale Zusammenhänge graphisch darstellen aus Alltagserfahrungen physikalische Erkenntnisse gewinnen und Modelle entwickeln - Dynamik: Masse und Kraft; Die drei Newtonschen Axiome; Kräfte: Gewichtskraft, Federkraft und Reibungskräfte; Kräfte bei der gleichförmigen Kreisbewegung 1: Kapitel MSE Lehrplan Seite 2
3 GRUNDLAGENFACH 2. Semester 2 Lektionen Einfluss der auf vergangene und gegenwärtige Weltbilder erkennen funktionale Zusammenhänge graphisch darstellen Analogien Natur- Technik entdecken physikalische Erkenntnisse auf andere Naturwissenschaften übertragen physikalische Erkenntnisse auf technische Anwendungen und auf den eigenen Körper übertragen folgen der Anwendungen naturwissenschaftlicher Erkenntnisse auf Natur, Wirtschaft und Gesellschaft in Betracht ziehen einen komplexen Sachverhalt auf die wesentlichen Grössen reduzieren Modelle auf konkrete Probleme anwenden Mechanik II - Gravitation: Das Newton- Gravitationsgesetz; Anwendungen des Gravitationsgesetzes: Planeten- und Satellitenbahnen Gravitationsfeld Energiebetrachtungen im Gravitationsfeld. - Hydro- und Aerostatik: Aggregatszustände; Mechanik ruhender Flüssigkeiten: Druck, Schweredruck und Auftriebskraft; Mechanik ruhender Gase: Luft-, Gasdruck und Auftriebskraft. - Arbeit, Leistung und Energie: Formen mechanischer Arbeit: Hub-, Beschleunigungs-, Spann- und Reibungsarbeit; Leistung; Energieformen (kinetische und potentielle Energie) und Energieerhaltungssatz; Einfache Maschinen: Rolle, Flaschenzug, Hebel. - Impuls: Impuls und Kraftstoss Impulserhaltungssatz; Elastischer und unelastischer Stoss; Wärmelehre - Temperatur: Atomarer Aufbau der Materie, Temperatur und thermische Bewegung der Teilchen; Aggregatszustände; Wärmeausdehnung - Gasgesetze: Zustandsgleichung idealer Gase 1: Kapitel : Kapitel Kapitel 1-6 Kapitel 7-9 Kapitel 10 - Wärme: Erster Hauptsatz der Wärmelehre; Wärmekapazität; Schmelz- und Verdampfungswärme; Wärmetransport; Zweiter Hauptsatz qualitativ Kapitel 11, 12 MSE Lehrplan Seite 3
4 Folgen der Anwendungen naturwissenschaftlicher Erkenntnisse auf Natur, Wirtschaft und Gesellschaft in Betracht ziehen technische Anwendungen kennen und verstehen - Technische Nutzung: Wärmekraftmaschine und Wärmepumpe Optik I - Lichtausbreitung: Reflexion und Brechung, Dispersion Kapitel 13 Kapitel GRUNDLAGENFACH 3. Semester 1 Lektion Optik II - Linsen: Optische Abbildungen, Sammellinsen, optische Instrumente, Auge - Biologie: Auge Kapitel 16 Wandel im physikalischen Weltbild erfassen technische Anwendungen kennen und verstehen in komplexen technischen Anwendungen die grundlegenden physikalischen Zusammenhänge erkennen - Grenzen der Strahlenoptik: Wellenoptik, Photonen (qualitativ) - Elektrischer Strom: Strom, Stromstärke; Leiter und Isolatoren; Spannung, elektrische Leistung, Widerstand; Parallel- und Serienschaltung von Widerständen - Elektrostatik: Elektrische Ladungen und Kräfte, Gesetz von Coulomb; Elektrisches Feld - Magnetismus: Magnetfelder, Elektromagnete; Kraft auf stromdurchflossene Leiter und bewegte Ladungen im Magnetfeld (Lorentzkraft), Massenspektroskopie; Elektromotor; Induktion qualitativ Repetition I Repetition Mechanik, Wärmelehre, Kapitel 17 3: Kapitel Chemie: Elektrolyse, Galvanische Elemente. 3: Kapitel 12 - Mathematik: Vektorgeometrie 3: Kapitel 13 MSE Lehrplan Seite 4
5 GRUNDLAGENFACH 4. Semester 1 Lektion Wissen, dass sich wandelt und wie sie vergangene und gegenwärtige Weltbilder prägte Repetition II Repetition Mechanik, Wärmelehre, Atom- und Kernphysik - Atomphysik: Atommodelle, Energiezustände der Elektronen (qualitativ), Linienspektren - Kernphysik: Atomkerne, Nukleonen, Kernkraft; Radioaktivität, Zerfallsarten, Aktivität, Zerfallsgesetz; Massendefekt, Bindungsenergie; Biologische Wirkung von Strahlen, Äquivalentdosis, Strahlenmedizin; Kernspaltung, Kernkraftwerke; Kernfusion, Fusionsreaktionen in der Sonne Geschichte: Atombegriff, Atombomben 3: Kapitel 1 3: Kapitel Ar MSE Lehrplan Seite 5
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