Jeder Unfall ist einer zuviel!
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- Irmela Hofmeister
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Verein Sicheres Tirol Charakteristische Wohnprobleme demenziell erkrankter Menschen Jeder Unfall ist einer zuviel! Kleine Maßnahmen große Wirkung! Verein Sicheres Tirol Südtiroler Platz 6/II 6020 Innsbruck
2 Ziele des Vereins Sicheres Tirol Bewusstseinsbildung zur Vermeidung von Unfällen für alle Altersgruppen durch landesweite Projekte durch zielgruppenorientierte Informationskampagnen Denn jeder Unfall ist einer zuviel!
3 Eigenen vier Wände W birgt größ ößte Gefahr! 2006 verunglückten österreichweit 87% der über 60-jährigen in den Bereichen Heim und Freizeit, das sind spitalsbehandelte Unfälle. Größte Gefahr ist, in den eigenen vier Wänden zu stürzen. (Quelle: Seniorenstudie 2007, KfV)
4 Ein Maximum an Sicherheit für f ältere sowie demente Menschen Die veröffentlichten Unfallzahlen sind Alarmzeichen dafür, dass konkreter Handlungsbedarf besteht - besonders im Wohnbereich. Durch Eigeninitiative bzw. gezielte Maßnahmen kann jeder Einzelne Betroffene in seiner Wohnung mehr Sicherheit erreichen! Vorsorgen Vordenken Vorbauen V V V
5 Hauseingang - Tipps Namensschilder gut lesbar anbringen! Elektrischer Türöffner Gut hörbare Klingel (z.b. Zweiton-Gong) Rutschfester dünner Abstreifer
6 Vorraum - Tipps Gang nicht verstellen Schlüssel für Notfälle innen nicht stecken lassen oder ein beidseitiges Schloss (BMZ) einbauen lassen.
7 Stiegenaufgang 2006 waren mehr als drei Viertel der Unfälle ( ) im Bereich Heim und Freizeit Stürze. Senioren sind überdurchschnittlich oft betroffen. Jeder zweite tödliche Seniorunfall ist ein Sturzunfall (Quelle: Seniorstudie 2007, KfV)
8 Stiegenaufgang - Tipps Ausreichende Beleuchtung und Beleuchtungszeit (Bewegungsmelder) Rutschfeste Oberflächen, Farboder Leuchtstreifen an den Kanten Handlauf soll sich von der Wand farblich abheben
9 Küche Rutschfester Bodenbelag Herdzeitschaltuhr oder Küchenwecker verhindern Anbrennen Temperaturbegrenzer schützt vor Verbrennungen (Untertischthermostat)
10 Küche Herde mit automatischer Sicherheitsabschaltung geben Sicherheit Pfannenstiele nach hinten richten Reinigungsmittel sollen schwer dementen Kranken nicht frei zugänglich sein.
11 Maßnahmen im Bad + WC Rutschfester Bodenbelag in Dusche oder Badewanne Niveaugleiche Duschtasse Haltegriffe in Wanne oder Dusche Duschhocker oder Badewannensitz Große Gefahr: Elektrogeräte und Wasser!
12 Bad + WC Regale, Handtuchhalter und Seifenschalen müssen in der Wand verankert sein und dürfen sich nicht lockern, falls der Erkrankte einmal die Balance verlieren und danach greifen sollte.
13 Wohnzimmer Rutschfeste Teppiche und Vorleger (ev. mit doppelseitigem Klebeband fixieren) Stolperfallen Kabelsalat, Teppiche
14 Wohnzimmer Lichtschalter neben Türe und große Schaltflächen bei Lichtschalter So viele Möbel wie nötig, so wenige wie möglich! Telefon mit großen Tasten erleichtert die Bedienung
15 Seniorenhandy und Notruf Mobiltelefone mit großen Tasten und integrierter Notruffunktion bieten Sicherheit. Marke emporia Life. Bei Betätigung des Alarmknopfes am Handsender, stellt die Funkstation automatisch eine Verbindung zur Notrufzentrale her. Der ausgelöste Alarm wird dann sofort bearbeitet. Notruf Handsender Ansprechpartner Freiwillige Rettung
16 Schlafzimmer Geeignete Betthöhe - ev. Pflegebett Ausreichender Platz ums Bett Zusätzliches Telefon neben dem Bett Notrufnummern in Reichweite oder einspeichern Kein Rauchen im Bett!
17 Brandgefahr Rauchmelder können Leben retten und sollten in keinem Haushalt fehlen! Rauchmelder fachgerecht montiert warnen rechtzeitig vor Bränden! Mehr als die Hälfte aller Brandopfer sind über 60 Jahre alt. 3 Menschen starben in Tirol im Jahr 2007 und Brände forderten 39 Verletzte.
18 Balkon und Terrasse Balkon und Terrasse: Rutschhemmender Bodenbelag; (Niveauunterschiede durch Rampen ausgleichen bzw. Stolperfallen farblich markieren.
19 Maximum an Sicherheit für f demente Menschen Einbau von Kindersicherungen in Steckdosen oder Schubladen, die gefährliche Gegenstände enthalten. Glastüren mit auffälligen Markierungen versehen. Entfernen Sie potentiell gefährliche Dinge aus dem Aktionsradius des Kranken (Brotschneidmaschine, Zündhölzer, Fön).
20 Maximum an Sicherheit für f demente Menschen Nur ungiftige Pflanzen aufstellen Weglaufen des dementen Patienten wird erschwert, wenn die Eingangstüre durch einen Vorhang verdeckt wird.
21 EU-Musterwohnobjekt in Völs Barrierefreier, anpassbarer Wohnbau
22 EU-Musterwohnobjekt in Völs Daheim und nicht ins Heim! Keine vorzeitige und ungewollte Übersiedlung in eine Betreuungseinrichtung! Erleichterung bei der häuslichen Pflege Reduktion der Kosten im Altenhilfebereich Senkung der Unfallzahlen im Wohnbereich Schaffung einer kindersicheren Wohnumgebung Steigerung der Lebensqualität für alle Bewohner und somit eine Erleichterung des täglichen Lebens für Familien mit Kindern.
23 Broschüre re Sicherheit im Wohnbereich Die, in dieser Broschüre vorgegebenen Sicherheitskriterien führen zu einer weiteren Reduzierung der Unfallhäufigkeit und hilft SeniorInnen eine selbständige Lebensführung in den eigenen vier Wänden.
24 V V V Vorsorgen Vordenken Vorbauen Unfälle sind keine Zufälle, sie haben eine Ursache! Wer Gefahren rechtzeitig erkennt, kann sie vermeiden und sich selbst und anderen viel Leid und Kummer ersparen. Jeder Unfall ist einer zu viel!
Jeder Unfall ist einer zuviel! Verein Sicheres Tirol
Jeder Unfall ist einer zuviel! Verein Sicheres Tirol Präsident: LAbg.Rudi Warzilek Projektleitung/Vizepräsidentin: Sieglinde Schneider Südtiroler Platz 6/II, 6020 Innsbruck Tel. 0512 /56 00 95, Fax: 0512/560095-5
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