Anzeige-Optionen und Einstellungen

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1 Quadrix AG Tipps & Tricks Vol.4 Anzeige-Optionen und Einstellungen Grafikkarten Workstations Um entsprechende Leistung bei komplexen Teilen und grossen Baugruppen zu haben, ist es erforderlich eine CAD-Grafikkarte einzusetzen. Diese sind auf OpenGL ausgelegt, wie z.b. das Modell Nvidia QuadroK4000. Achten Sie darauf einen aktuellen Grafikkarten-Treiber zu verwenden. Mögliche Fehler bei Notebooks: Notebooks verwenden wegen der Energieoptionen oft dedizierte (zugeordnete) Grafikkarten. Das heisst: Eine interne Software entscheidet, ob für ein Programm die Onboard Grafikkarte ausreicht, oder ob die stärkere Grafikkarte benötigt wird. Diese Technik nennt sich hier Nvidia Optimus und muss im BIOS deaktiviert werden, da diese Technik mit Solid Edge nicht funktioniert. Hintergrund: Solid Edge startet ohne 3D Umgebung in einer Webbasierten Ansicht und die Technik entscheidet somit, dass die Onboard-Karte ausreicht. Dies führt natürlich zu einem grossen Performance-Verlust. Umgehen kann man dies nur, wenn man in den Solid Edge Optionen einstellt, dass Solid Edge immer mit einem neuen 3D-Fenster gestartet werden soll. Empfohlen wird die Technologie ganz zu deaktivieren. Dies geschiet im BIOS. S. 1 - Quadrix AG Tipps & Tricks Vol.4

2 Um herauszufinden, welche Grafikkarte Solid Edge verwendet, öffnen Sie ein 3D-Fenster und öffnen folgendes Tool: "C:\Program Files\Solid Edge STx\Program\SESysInfo.exe". Unter Video adapter information finden Sie die verwendete Grafikkarte. Home-PCs Falls Sie Solid Edge auf einem Home- oder Office PC/Notebook verwenden müssen, welcher keine CAD-Grafikkarte hat, werden Sie schon beim Skizzieren merken, dass Sie keine Leistung haben. Dies kann man verbessern, indem man dem Programm sagt, dass er nicht wie bei den Profi-Karte auf die OpenGL-Schnittstelle zugreifen soll, sondern auf die für Spiele-Grafikkarten ausgelegte DirectX. Öffnen Sie dazu ein 3D-Fenster im Solid Edge und gehen Sie in die Solid-Edge-Optionen Reiter Anzeige, entfernen Sie den Haken bei Automatische Auswahl und wählen Sie mit Hardware- Unterstützung (Direct3D). Starten Sie dann das Programm neu und Sie werden eine Steigerung der Performance merken. Diese Option ist natürlich kein Ersatz für eine Profi-Grafikkarte und hat ebenfalls bei komplexen Teilen und Baugruppen Ihre Grenzen. S. 2 - Quadrix AG Tipps & Tricks Vol.4

3 Solid Edge Einstellungen Vor allem bei der Neuinstallation bzw. einem Upgrade werden Sie merken, dass vielleicht einige Einstellungen anders sind bzw. etwas anders dargestellt wird. Hier ein paar Beispiele für optische Änderungen und Optionen, die Sie vielleicht noch nicht kannten: Hintergründe im 3D: Der Hintergrund im 3D war bisher immer eine Geschmackssache. Folgende Möglichkeiten der Einstellung gibt es: Im Reiter Ansicht der Multifunktionsleiste gab es den Befehl Ansichtsüberschreibungen bzw. früher Ansicht. Hier kann Dateiabhängig die Farbe des Hintergrundes eingestellt werden. Wollte man dies zentral machen, musste man die Template-Vorlage anpassen. Eine weitere Möglichkeit ist es, Solid-Edge Standard zu wählen. Damit ist es dem User überlassen, welche Farbe er verwenden will. Einfarbig kann diese Farbe in den SE-Optionen unter Farben gewählt werden. S. 3 - Quadrix AG Tipps & Tricks Vol.4

4 Einfarbige Kantendarstellung: Standardmässig ist seit einigen Versionen, dass die Kanten der Farbe aus der jeweiligen Farb- Formatvorlage entsprechen. Das heisst, eine gelbe Teilfläche hat auch gelbe Kanten. Dies verringert, vor allem im Assembly-Bereich, das Unterscheiden von Teilen und die Sichtbarkeit von Formelementen. Zentral kann man einfarbige Kanten im Reiter Ansicht einfarbige Kanten einschalten. Als Unteroption können Sie die Farbe einstellen. Wählen Sie hier zuerst schwarz. Die Einstellung gilt global für das ganze Programm und bleibt bis zum Ausschalten erhalten. Dynamische Darstellungstiefe: Um einen Körper optisch zu schneiden gibt es den Befehl Darstellungstiefe. Das Ergebnis sehen Sie jedoch erst, wenn beiden Ebenen gewählt wurden. Die dabei entstandenen Schnittflächen sind einheitlich und undurchsichtig. S. 4 - Quadrix AG Tipps & Tricks Vol.4

5 Dies können Sie jedoch verbessern: Gehen Sie im 3D in die Solid-Edge Optionen und öffnen Sie den Reiter Ansicht. Fast ganz unten finden Sie den Punkt Dynamische Darstellungstiefe. Aktivieren Sie den Haken, vergebenen Sie für beide Ebenen die Farbe schwarz und die Undurchsichtigkeit von 60%. Nun können Sie fliegend durch das Modell schneiden, und die Schnittebenen werden besser dargestellt. S. 5 - Quadrix AG Tipps & Tricks Vol.4

6 Stufenlose Perspektive: Perspektive kann man über den Befehl Perspektive ein und ausschalten. In den Ansichtsüberschreibungen kann man auch einen Wert der Perspektive eingeben. Wollen Sie jedoch stufenlos Ihre Perspektive einstellen oder diese schnell wieder beenden gibt es einen Trick: Drücken Sie Ctrl + Shift gleichzeitig, während Sie Ihre Mausrad scrollen. Nach oben vergrössert die Perspektive, nach unten verkleinert Sie, bis sie ganz aus ist. Achtung: Arbeiten Sie niemals produktiv in der Perspektive, da Ihre Punkte im Modell nicht da sind, wo Sie in der Perspektive angezeigt werden. Nutzen Sie diese Option nur zum Bilder machen oder etwas begutachten. S. 6 - Quadrix AG Tipps & Tricks Vol.4

7 Draft oder die Suche nach verlorenen Kanten Sie kennen das sicher: Sie erstellen eine Zeichnungsableitung und es fehlen Ihnen Linien. Dies kann mehrere Ursachen haben und ist so zu korrigieren: Im folgenden Beispiel fehlen einige Kanten in der Isometischen Ansicht. Es fehlen gerade Körperkanten, Spline Kanten, die Kantendarstellung des kompletten unteren Würfels, die Verschneidung zwischen beiden Würfeln und die Gewinde-Aussenlinie. Grund: Die Ableitung ist standardmässig auf Performance eingestellt. Schwierige Konturen müssten für alle Kanten aufwändig errechnet werden. S. 7 - Quadrix AG Tipps & Tricks Vol.4

8 Öffnen Sie zur Korrektur die Eigenschaften der Ansicht und gehen Sie in der Reiter Erweitert. Folgende Einstellungen können Sie verändern: Toleranzen: Kanten und Bogen werden nicht dargestellt, da Sie ausserhalb der Toleranz sind. Gewinde werden nur als Kernloch dargestellt, das die Achse im Winkel minimal zur Fläche oder zur dargestellten Ansichtsebene abweicht. Enthaken Sie entsprechendes und stellen Sie die Toleranz hoch. B-Splines: B-Splines (also Kurven) werden standardmässig ausserhalb der Zeichnungsebene vereinfacht. Teilweise kann es dann zu Lücken oder dem Fehlen des ganzen Splines kommen. Stellen Sie, falls nötig die Vereinfachung auf Nie. Verschneidungen: Wenn wie in unserem Beispiel zwei Würfel ineinander stehen entstehen Sichtkanten, die nicht im Modell existieren. Dies müssen für die Ableitung erst gerechnet werden. Stellen Sie die Verschneidung auf Verarbeiten und wählen Sie die langsamste Methode, um alle Verschneidungen rechnen zu lassen. S. 8 - Quadrix AG Tipps & Tricks Vol.4

9 Aktualisieren Sie nach dem Beenden des Dialoges. Die Kanten werden dann entsprechend der Einstellungen neuberechnet S. 9 - Quadrix AG Tipps & Tricks Vol.4

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