Netzwerktechnologien 3 VO
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- Wilhelm Kaufman
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1 Netzwerktechnologien 3 VO Dr. Ivan Gojmerac [email protected] 1. Vorlesungseinheit, 06. März 2013 Bachelorstudium Medieninformatik SS 2013
2 Alles ist Vernetzt Weltweit Milliarden von vernetzten Terminals Internet: globales Netzwerk Eigentlich: ein Netz aus Netzen und mit einer Reihe von Protokollen Verbinden von Netzwerken mit unterschiedlichen Technologien Ethernet, Glasfaser, ADSL, Kabel, UMTS, LTE, Token Ring, MPLS, ATM, usw. Größte Maschine der Welt Verschiedenste Anwendungen hängen immer mehr vom Internet ab Netzwerkausfall was tun? - 2 -
3 Transformation durch Vernetzung Traditionelle Sicht Arbeitsplatzrechner, privater Rechner, Server Lokal installierte Software Wird über CD/DVDs installiert (Boxed, Retail Store) Heutige Sicht Fixed und mobile Terminals (Phones, Pads, Netbooks, usw.) Appliances: digitaler Bilderrahmen, vernetzter Kühlschrank, Webcam, Sensoren, usw. Always On, mobile Dienste, location dependent, Ubiquitous Computing Installation über das Netz (Appstore) Remote Data, Remote Execution (Google Apps, Dropbox, Cloud Computing, Cloud Gaming) - 3 -
4 Kapitel 1 Computernetzwerke und das Internet 1.1 Was ist das Internet? 1.2 Der Netzwerkrand 1.3 Das Innere des Netzwerkes 1.4 Verzögerung, Verlust und Durchsatz in paketvermittelten Netzwerken 1.5 Protokollschichten und ihre Dienstmodelle 1.6 Sicherheit von Netzwerken 1.7 Geschichte der Computernetzwerke - 4 -
5 1.1 Was ist das Internet? Technische Beschreibung: Millionen vernetzter Computer (genannt Hosts oder Endsysteme) z.b. PC Server Laptop Smartphone Verbunden durch Kommunikationsleitungen und Paket-Switches z.b. Koaxial-, Glasfaserkabel, Kupferdrähte, Funk, Satellit Access Ponts Leitungen Übertragen Daten segmentiert in Form von Paketen (mit Header-Bytes) Wie Fahrzeuge in einem Autobahnnetz - 5 -
6 1.1 Was ist das Internet? Endsysteme greifen über Internetdienstanbieter (ISP Internet Service Provider) auf das Internet zu ISPs sind Netzwerke aus Paket-Switches und Kommunikationsleitungen Paket-Switches leiten Pakete weiter Häufigste Typen im Internet: Router und Switches der Sicherungsschicht - 6 -
7 1.1 Was ist das Internet? Netzwerk von Netzwerken : Kleinere, lokale ISPs werden hierarchisch durch nationale und internationale ISPs miteinander verbunden Protokolle kontrollieren das Senden und Empfangen von Nachrichten z.b., TCP, IP, HTTP, Skype, Ethernet , usw. Internetstandards normieren Protokolle Sie werden von der Internet Engineering Task Force (IETF) entwickelt Die IETF-Normendokumente werden Request for Comments (RFC) genannt - 7 -
8 1.1 Was ist das Internet? Dienstbeschreibung: Kommunikationsinfrastruktur, die verteilte Anwendungen ermöglicht: Web, VoIP, , Spiele, ecommerce, File Sharing Kommunikationsdienste, die den Anwendungen zur Verfügung gestellt werden: Analogie zur Post Unzuverlässige ( best effort ) Datenübertragung Zuverlässige Datenübertragung von einer Quelle zu einem Ziel Programme nutzen APIs - 8 -
9 1.1.3 Was ist ein Protokoll? Protokolle zur Kommunikation zwischen Menschen: Wie spät ist es? Ich habe eine Frage Gegenseitiges Vorstellen Netzwerkprotokolle: Maschinen statt Menschen Sämtliche Kommunikation im Internet wird durch Protokolle geregelt Es werden standardisierte Nachrichten übertragen Durch den Empfang dieser Nachrichten werden standardisierte Aktionen ausgelöst Protokolle definieren das Format und die Reihenfolge, in der Nachrichten von Systemen im Netzwerk gesendet und empfangen werden, sowie die Aktionen, welche durch diese Nachrichten ausgelöst werden
10 1.1.3 Was ist ein Protokoll?
11 1.2 Der Netzwerkrand Den Netzwerkrand stellen je nach Zugangsnetz Endsysteme, Router und Accesspoints dar Zugangsnetze Heimzugänge verbinden Endsysteme in einem privaten Haushalt mit dem Internet Firmenzugänge verbinden Endsysteme über ein lokales Netzwerk untereinander und mit einem Randrouter Drahtlose Zugänge verbinden (meist mobile) Endsysteme mit einer Basisstation
12 Maßeinheiten für die Datenrate 1 kbit/s = 1 kb/s = 1 kbps = bit/s 1 kbps = 8 kbps = 8000 bit/s 1 Mbit/s = 1 Mbps = bit/s 1 Gbit/s = 1 Gbps = bit/s
13 1.2.2 Zugangsnetze Mögliche Verbindungsarten zum Netzwerk: Einwahlmodem Verwendet Telefonleitungen Bis zu 56 kbit/s Übertragungsrate
14 1.2.2 DSL Digital Subscriber Line (DSL) Verwendet Telefonleitungen (Kupfer, twisted Pair) Teilt Kommunikationsleitung in 3 Frequenzbänder: Telefon-, Up- und Downstream
15 1.2.2 DSL ADSL: Asymmetrische Übertragungsgeschwindigkeiten für Up- und Downstream (1:10) Ausschlaggebend für verfügbare Bandbreite: Entfernung zur Vermittlungsstelle (Leitungsdämpfung) Kabeldurchmesser Übersprechen von Leitungen ADSL: 1.8 / 12 Mbit/s ADSL2/2+: 3 / 25 Mbit/s VDSL: Mbit/s Zwangstrennung, dynamische IP Neue Technologien: Vectoring
16 1.2.2 Kabel Kabelverbindung (HFC - Hybrid Fiber-Coaxial-Cable) Verwendet Kabelnetz Shared Broadcast Medium: viele Haushalte sind an den selben Kabelkopf angeschlossen und teilen sich die Bandbreite Teilt das Kommunikationsnetz in 2 Kanäle: Up- und Downstream-Kanal Asymmetrische Übertragungsgeschwindigkeiten für Up- und Downstream (Downstream höher)
17 1.2.2 DSL vs. Kabel DSL: + Jeder Haushalt hat eine eigene Leitung zum Vermittlungsstelle Bandbreite durch Distanz limitiert Kabel (HFC): + Distanz zum Headend nicht ausschlaggebend Shared Medium (Dimensionierung wichtig)
18 1.2.2 FTTH Fiber-To-The-Home (FTTH) Verwendet Glasfaserkabel Oft teilen sich mehrere Haushalte ein Kabel vom Central Office
19 1.2.2 Firmenzugang Ethernet Verwendet Twisted Pair Kupferkabel 100 Mbit/s, 1 Gbit/s, 10 Gbit/s De facto-standard für das LAN auf Firmen- und Universitätsgeländen
20 1.2.2 Drahtlose Zugangsnetze Drahtlose Zugangsnetzwerke verbinden Endsysteme mit einem Router Über eine Basisstation (auch Access Point ) Router Wireless LANs: IEEE a/b/g/n/ac (Wi-Fi) Von 11 bis über 600 Mbit/s Mobile Weitverkehrsnetze Durch Serviceprovider (z.b. A1, 3, usw.) bereitgestellt Bis zu 100 Mbit/s in zellulären Systemen HSPA+ und Long Term Evolution (LTE) Base Station Mobile Endgeräte
21 1.2.2 Heimnetzwerke Basisstation/ Access Point Mobile Endgeräte Ethernet Router/ Firewall Kabelmodem
22 1.2.2 Ländliche Gegenden Vergraben von Leitungen extrem teuer ADSL Problem der langen Distanzen! UMTS / LTE (?) Satellit (hohe Latenzzeiten von über 250ms pro Richtung)
23 1.2.3 Trägermedien Geführte Medien: Signale breiten sich in festen Medien in eine Richtung aus z.b. Kupfer-, Glasfaser-, Koaxialkabel Nichtgeführte Medien: Signale breiten sich frei aus z.b. Funk, Mikrowellen Twisted Pair (TP) Paarweise verdrillter isolierter Kupferdraht TP Kategorie 3: Telefonkabel, 10 Mbit/s Ethernet TP Kategorie 5: 100 Mbit/s Ethernet Bild von /wiki/twisted_pair am
24 1.2.3 Trägermedien Koaxialkabel: Zwei konzentrisch angeordnete Kupferleiter (Innen- und Außenleiter) Bidirektional Glasfaserkabel: Glasfaserkabel übertragen Lichtpulse, jeder Puls ist ein Bit Hohe Geschwindigkeit: Bis ~40 Gbit/s oder gar ~100 Gbit/s pro Wellenlänge sind üblich Unempfindlich gegen elektromagnetische Strahlung Sind nur durch physikalisches anzapfen abhörbar Bild von am Bild von wiki/glasfaserkabel am
25 1.2.3 Trägermedien Funk: Signal wird von elektromagnetischen Wellen (EW) übertragen Kein Draht, deswegen drahtlose Kommunikation Bidirektional Das verfügbare Frequenzspektrum ist ein Shared Medium! Signalausbreitung wird von der Umgebung beeinflusst: Reflexion Abschattung durch Hindernisse Interferenz
26 1.3 Das Innere des Netzwerkes Viele, untereinander verbundene Router Die zentrale Frage: Wie werden Daten durch das Netzwerk geleitet? Leitungsvermittlung: eine dedizierte Leitung wird für jeden Ruf geschaltet Telefonnetz Paketvermittlung: Daten werden in diskreten Einheiten durch das Netzwerk geleitet Internet
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