TECHNISCHE HINWEISE ERDGAS
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- Teresa Boer
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1 TECHNISCHE HINWEISE ERDGAS FÜR DAS ERDGASNETZGEBIET HÜRTH WESSELING FRECHEN ERFTSTADT PULHEIM KÖLN (Stadtteile Esch, Auweiler, Pesch, Widdersdorf, Lövenich, Weiden, Marsdorf, Höningen, Hochkirchen, Rondorf, Meschenich, Michaelshoven und Teile von Rodenkirchen, Hahnwald, Immendorf, Godorf, Sürth, Weiß) Stand August 2014 GVG Rhein-Erft Max-Planck-Straße Hürth Im Namen und im Auftrag der Rheinische NETZGesellschaft mbh, Parkgürtel 26, Köln; Geschäftsführer: Dr. Ulrich Groß, Karsten Thielmann; Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Andreas Cerbe; Amtsgericht Köln HR B erstellt.
2 Vorwort Mit Blick auf einen gemeinsamen Markt und einer sich hieraus ergebenden gleichen Interessenlage pflegen wir die positive Zusammenarbeit mit unseren Vertragsinstallationsunternehmen (VIU). Diese Marktpartnerschaft resultiert aus einem gemeinsamen Interesse mit dem Ziel eines zufriedenen Kunden. Durch die Herausgabe dieser technischen Hinweise möchten die GVG Rhein-Erft und die Rheinische NETZ Gesellschaft (RNG) die gute Zusammenarbeit mit ihren Marktpartnern, die innerhalb des Netzgebietes der RNG private und/oder gewerbliche Erdgasanlagen planen, errichten, ändern, erweitern und unterhalten, weiterhin fördern. Innerhalb unserer langjährigen Versorgungstätigkeit haben wir die Erfahrung gemacht, dass bei der Abstimmung von Arbeitsabläufen zwischen den Marktpartnern (Netzbetreiber und VIU) immer wieder Fragen aufgeworfen werden, die technische Details betreffen, unter anderem auch, weil diesbezüglich unterschiedliche Vorgaben und Richtlinien der zuständigen Netzbetreiber zu Grunde liegen können. Die GVG Rhein-Erft hegt daher den Wunsch, dass diese technischen Hinweise, die sich als Mindestanforderung des Netzbetreibers verstehen, für die Organisation und Ausführung der Arbeitsabläufe in der Praxis die ihnen zugedachte Berücksichtigung finden und somit Garant für eine optimale Zusammenarbeit sind, damit die Kunden des Fachhandwerkes wie auch unsere derzeitigen und künftigen Erdgaskunden in Technik und Service bestens bedient werden. Gleichzeitig möchte die GVG Rhein-Erft mit der Herausgabe dieser Technischen Hinweise Erdgas den ihr verbundenen Vertragsinstallationsunternehmen, Planungsbüros und Architekten ihren Dank und ihre Anerkennung für langjährige, gute Zusammenarbeit zum Ausdruck bringen. Hürth, im Februar
3 Technische Hinweise Erdgas Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeines 2. Anmelde- und Inbetriebsetzungsverfahren 2.1 Zulassung als Vertragsinstallationsunternehmen (VIU) 2.2 Antrag auf Herstellung, Änderung und Erweiterung eines Erdgas- Netzanschlusses/einer Erdgasanlage 2.3 Inbetriebsetzungsverfahren 3. Erdgas-Netzanschluss 4. Erdgasanlage 4.1 Allgemein 4.2 Druckregelgeräte Gasströmungswächter 4.3 Zählerdimensionierung und -einbau 5. Gaskennwerte 6. Anschluss- und Einstellwerte 7. Schlussbemerkung Anhang 1 Netzgebiet der Rheinische NETZGesellschaft mbh (Gasnetz der RNG) Anhang 2 Anfrage für einen Erdgas-Netzanschluss Anhang 3 Antrag zur Inbetriebsetzung einer Erdgasanlage Anhang 4 Hausanschlussraum Anhang 5 Gaszähler Anhang 6 Druckregelgeräte Anhang 7 Installationsplan für Mitteldruck-Hausanschluss Anhang 8 CE-Kennzeichnung für Gasgeräte 2
4 1. Allgemeines Diese technischen Hinweise sollen die Zusammenarbeit zwischen dem Netzbetreiber (NB), vertreten durch die Gasversorgungsgesellschaft mbh Rhein-Erft und den Vertragsinstallationsunternehmen (VIU) unterstützen und einem ordnungsgemäßen, störungsfreien und sicherheitstechnisch optimalen Ablauf für die Errichtung, Änderung, Erweiterung und Unterhaltung von Erdgasanlagen dienen. Sie betreffen die Abstimmung von Arbeitsabläufen zwischen NB und VIU, sowie technische Details, die bei Gasversorgungsunternehmen zum Teil unterschiedlich gehandhabt werden. Sie ersetzen nicht die einschlägigen Rechtsnormen, Unfallverhütungsvorschriften und die allgemein anerkannten Regeln der Technik, die bei Planung, Erstellung, Änderung und Instandhaltung von Erdgasanlagen berücksichtigt werden müssen. Folgende Vorschriften und Regeln sind u.a. zu beachten: Technische Regeln für Gas-lnstallationen DVGW-TRGI 2008 mit den jeweiligen Ergänzungen und Änderungen Verordnung über Allgemeine Bedingungen für den Netzanschluss und dessen Nutzung für die Gasversorgung in Niederdruck (Niederdruckanschlussverordnung - NDAV) Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-lmmissionsschutzgesetzes 1. BlmSchV-Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen Landesbauordnung, insbesondere Feuerungsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen (FeuVO NW) EG-Gasgeräterichtlinie (Richtlinie 90 /396/EWG) Verordnung über energiesparende Anforderungen an heizungstechnische Anlagen und Brauchwasseranlagen (Heizungsanlagenverordnung-HeizAnlV vom ) Berufsgenossenschaftliche Vorschriften für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (z.b. BGR 500: Arbeiten an Gasleitungen) Technische Regeln des DVGW-Arbeitsblatt G459-2 Gas-Druckregelung mit Eingangsdrücken bis 5 bar in Anschlussleitungen 3
5 2. Anmelde- und Inbetriebsetzungsverfahren Dem NB sind Neuanlagen, Erweiterungen und Änderungen an bestehenden Erdgasanlagen sowie die Inbetriebsetzung zusätzlicher Erdgasanlagen vom VIU rechtzeitig mitzuteilen. Das VIU hat sich zu informieren, ob eine ausreichende Versorgung der Anlage mit Erdgas sichergestellt ist. 2.1 Zulassung als Vertragsinstallationsunternehmen (VIU) Bitte bedenken Sie, dass gem. 13, Abs. 2 NDAV nur gültig zugelassene Vertragsinstallationsunternehmen Arbeiten in der v. g. Form durchführen dürfen. Vor Beginn der Arbeiten ist daher seitens des VIU sicherzustellen, dass für das laufende Jahr eine gültige Zulassung des NB vorliegt. Bei einem VIU aus dem Gasnetz der RNG (das Gasnetz der RNG entspricht heute dem damaligen Versorgungsgebiet der GVG) ist dies der gültige Ausweis über den Eintrag im Installateurverzeichnis der GVG. Sonstige VIU benötigen einen gültigen Ausweis über deren Eintragung in ihrem Installateurverzeichnis. Die GVG benötigt von den VIU eine Kopie dieses Ausweises. 2.2 Antrag auf Herstellung, Änderung und Erweiterung eines Erdgas-Netzanschlusses/einer Erdgasanlage Der Antrag auf Herstellung, Änderung und Erweiterung eines Erdgas-Netzanschlusses / einer Erdgasanlage sollte über das hierfür vorgesehene Formular Anfrage für einen Erdgas- Netzanschluss (siehe Anhang 2) an den NB eingereicht werden; wahlweise kann dies auch formlos erfolgen. Das Formular ist vom Antragsteller zu unterschreiben. Bitte beachten Sie, dass nur ein vollständig ausgefülltes Formular eine umgehende Bearbeitung sicher stellt. Für die Herstellung des Erdgas-Netzanschlusses bei Neubauten und / oder bestehenden Gebäuden ist ein amtlicher Lageplan, aus dem die Lage des zu versorgenden Objektes hervorgeht, sowie ein Kellergrundriss und ein Gebäudeschnitt mit gewünschter Einführungsstelle, beizufügen. Der Bauherr ist verpflichtet, die Erdgasanlage durch ein Vertragsinstallationsunternehmen (VIU) erstellen zu lassen. Das ausführende VIU muss sich vor Beginn der Erdgasinstallation mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister zwecks Vorprüfung der Abgasanlage bezüglich der Gebrauchsfähigkeit für die anzuschließenden Gasgeräte in Verbindung setzen. 4
6 2.3 Inbetriebsetzungsverfahren Die Inbetriebnahme ist durch das ausführende VIU mit dem Antrag zur Inbetriebsetzung einer Erdgasanlage (siehe Antrag 3) zu beantragen. Der Antrag ist vom VIU mit Stempel und Unterschrift zu versehen. Außerdem ist vom VIU der verantwortliche Fachmann zu benennen. VIU und Kunde erhalten je eine Ausfertigung des o. g. Antrages nach Inbetriebsetzung der Erdgasanlage. Die gesamte Anlage darf erst in Betrieb gesetzt werden, wenn die Abgasanlage und Verbrennungsluftversorgung den entsprechenden Vorschriften und Regeln der Technik genügen (siehe u. a. FeuVO, DVGW-TRGI 2008) und die gutachtliche Stellungnahme des Bezirksschornsteinfegermeisters Prüfung und Begutachtung eingeholt ist. Hierzu gehört insbesondere auch die Durchführung der Belastungs- und Dichtheitsprüfung gemäß DVGW-TRGI 2008, Abschnitt 7.1, seitens des VIU. Der NB wohnt der Dichtheitsprüfung des VIU bei; dies sollte seitens des VIU bei der Termingestaltung berücksichtigt werden. Zusätzlich müssen die Prüfungsergebnisse der Belastungs- und Dichtheitsprüfung in geeigneter Weise durch das VIU dokumentiert werden. Der Regler- und Zählereinbau erfolgt danach durch den NB nach endgültiger Fertigstellung der Erdgasanlage. Anschließend wird die Inbetriebsetzung des Erdgas-Netzanschlusses (inkl. Druckregler und Gaszähler, gemäß 14 Abs. 1 NDAV) von dem NB vorgenommen. Die abschließende Inbetriebsetzung der Kundenanlage ( 14 NDAV), die Einstellung der Gasgeräte, sowie die Unterweisung des Betreibers, ist Aufgabe des VlU s. Werden an der Erdgasanlage Mängel festgestellt, welche die Sicherheit gefährden oder erhebliche Störungen erwarten lassen, so ist der NB gemäß 15 NDAV berechtigt, den Anschluss zu verweigern oder die Anschlussnutzung zu unterbrechen. Mit dem Einbau des Gaszählers und ggf. des Druckregelgerätes und dem Anschluss an das Versorgungsnetz übernimmt der NB keine Gewähr für die Mängelfreiheit der Erdgasanlage (vgl. 15 Abs. 3 NDAV). Für das Einlassen von Erdgas in Leitungsanlagen ist die DVGW-TRGI 2008, Abschnitt 5.7.1, zu beachten. Termingestaltung Termine für die Inbetriebsetzung des Erdgas-Hausanschlusses sind ausschließlich zwischen dem ausführenden VIU und dem NB abzustimmen. Terminabsprachen müssen so rechtzeitig erfolgen, dass sie von den Beauftragten des NB eingeplant werden können. Aus den v. g. Gründen müssen somit dem NB spätestens zur Terminabsprache zwischen VIU und NB vorliegen: Nachweis der gültigen Konzession des ausführenden VIU Komplett ausgefüllter, gestempelter und unterschriebener Antrag zur Inbetriebsetzung einer Erdgasanlage. Terminabsprachen können unter erfolgen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Initiative zur Terminabsprache dem VIU obliegt, da uns der jeweilige Baufortschritt nicht bekannt sein kann. 5
7 3. Erdgas-Netzanschluss Der Erdgas-Netzanschluss, bestehend aus Netzanschlussleitung, ggf. Absperreinrichtung außerhalb des Gebäudes, Isolierstück, Hauptabsperreinrichtung (HAE), Druckregelgerät und Gaszähler gehören zu den Betriebsanlagen des NB und steht in dessen Eigentum. Netzanschlussräume sollten der DIN entsprechen. Sie sollten über allgemein zugängliche Räume, z. B. Treppenraum oder Kellereingang, direkt erreichbar sein. In Häusern mit mehr als zwei Wohnungen sollte der Erdgas-Netzanschlussraum mit einer Türe verschlossen sein oder andere Manipulationsmaßnahmen angewendet werden. Unabhängig dessen ist generell eine Lüftungsmöglichkeit ins Freie vorzusehen. Der Netzanschluss insbesondere die Hauptabsperreinrichtung Gasdruckregler und Gaszähler, muss vor mechanischer Beschädigung geschützt und frei zugänglich sein. Der Erdgas-Netzanschluss darf weder als Schutz- und Betriebserder, noch als Schutzleiter in Starkstromanlagen benutzt oder mitbenutzt werden. Das Isolierstück darf nicht überbrückt werden. 6
8 4. Erdgasanlage 4.1 Allgemein Für Arbeiten an der Erdgasanlage gilt allgemein: Erstellungs-, Änderungs- und Instandhaltungsarbeiten an Erdgasanlagen in Gebäuden und auf Grundstücken dürfen, außer durch den NB, nur von Installationsunternehmen ausgeführt werden, die in ein Installateurverzeichnis eines Gasnetzbetreibers als Vertragsinstallationsunternehmen (VIU) eingetragen sind (siehe hierzu auch 2.1). 4.2 Druckregelgeräte Druckregelgeräte haben die Aufgabe, unabhängig von schwankenden Netzdrücken und unterschiedlichen Gasverbräuchen, die Betriebsdrücke in der Kundenanlage nahezu konstant zu halten. Hinweis: Bei den Erdgas-Hausanschlüssen der Größe DN 25 ist ein Blindstück mit Verschraubung 1 montiert. Das Blindstück DN 25 wird bei der Inbetriebsetzung der Erdgasanlage durch ein Druckregelgerät ausgetauscht Gasströmungswächter Der Gasströmungswächter (GS) wird vom VIU direkt hinter dem Gas-Druckregelgerät eingebaut. Der GS K3 bzw. GS M3 (25 mbar bis 100 mbar) muss hier zum Einsatz kommen. Im Mehrfamilienhaus (2 Wohneinheiten) mit Etagenanwendung zusätzlich vor jedem Gaszähler. Die in Betrieb befindlichen Gasanlagen sind grundsätzlich in ihrem Bestand nicht betroffen (Bestandsschutz). 4.3 Zählerdimensionierung und -einbau Üblicherweise bestimmt der NB Art, Zahl und Größe sowie Aufstellungsort der Messeinrichtungen, wobei berechtigte Interessen des Anschlussnehmers möglichst berücksichtigt werden ( 22 Abs. 2 NDAV). Gaszähler sind so anzuordnen, dass sie ohne Hilfe von Leitern und Tritten installiert und abgelesen werden können und gegen mechanische Beschädigung geschützt sind. (siehe hierzu auch Anhang 7.1 bis 7.7) Der Aufstellort soll trocken, belüftet, leicht erreichbar und zugänglich sein. Gaszähler sind spannungsfrei und ohne Berührung mit den sie umgebenden Wänden anzuschliessen. Der Abstand zwischen Gaszähler und den umgebenden Wänden sollte mindestens 5 cm betragen. 7
9 5. Gaskennwerte Erdgas im Gasnetz der RNG sind Gase der zweiten Gasfamilie (Kurzzeichen L) nach dem DVGW Arbeitsblatt G 260 (Gasbeschaffenheit), bzw. dem Kurzzeichen LL nach DIN EN 437 mit folgenden durchschnittlichen Kennwerten. Durchschnittsanalyse Symbol Einheit %-Anteil Methan CH 4 Vol % 84,20 Sonstige CH C n H m Vol % 4,52 Kohlendioxid CO 2 Vol % 1,5 Stickstoff N 2 Vol % 9,8 Gaskennwerte Symbol Einheit %-Anteil *Brennwert H s,n kwh/m 3 rd. 10,0 Wobbe-Index W s,n kwh/m 3 12,5 Heizwert H i,n kwh/m 3 9,0 Betriebsheizwert H i,b kwh/m 3 9,1 Gasdruck P p mbar 23 Relative Dichte d 0,639 *Dichte P n kg/m 3 rd. 0,82 Brennluftbedarf l min m 3 /m 3 8,932 Abgasvolumen (trocken) V otr m 3 /m 3 8,117 Abgasvolumen (feucht) V of m 3 /m 3 9,937 *CO 2 max. bei n=1 K max Mol-% rd. 1,2 Bitte beachten Sie: Erdgas ist ein Naturprodukt; die vorgenannten Kennwerte können sich daher ändern. * Die aktuellen Werte entnehmen Sie bitte der Seite RNG Rheinische Netzgesellschaft. 8
10 6. Anschluss- und Einstellwerte Gasgeräte müssen für den Wobbe-lndex des für die Verteilung anstehenden bzw. vorgesehenen Gases geeignet sein und auf die erforderliche Nennwärmebelastung eingestellt werden. Für die Einstellung von Gasgeräten sind u. a. folgende Arbeitsunterlagen zu beachten: DVGW-Arbeitsblatt G 628 Methoden des Einstellens von Gasverbrauchseinrichtungen mit Brennern ohne Gebläse gerätespezifische Herstelleranweisungen Für die erforderlichen Nennwärmebelastungen können die Einstellwerte in der nachfolgenden Tabelle abgelesen werden. 9
11 Tabelle 1: Anschlusswerte und Einstellwerte für Betriebsheizwerte H i,b = 9,1 kwh/m 3 Nennwärmebelastung Q NB kw Einstellwert V E l/min Anschlußwert V A m 3 /h Nennwärmebelastung Q NB kw Einstellwert V E l/min Anschlußwert V A m 3 /h 1,0 1,8 0,1 18,5 34,0 2,0 2,0 3,7 0,2 19,0 34,8 2,1 2,5 4,6 0,3 19,5 35,8 2,1 3,0 5,5 0,3 20,0 36,6 2,2 3,5 6,4 0,4 21,0 38,5 2,3 4,0 7,3 0,4 22,0 40,3 2,4 4,5 8,2 0,5 23,0 42,1 2,5 5,0 9,2 0,5 24,0 44,0 2,6 5,5 10,1 0,6 25,0 45,8 2,7 6,0 11,0 0,7 26,0 47,6 2,9 6,5 11,9 0,7 27,0 49,5 3,0 7,0 12,8 0,8 28,0 51,3 3,1 7,5 13,7 0,8 29,0 53,1 3,2 8,0 14,7 0,9 30,0 54,9 3,3 8,5 15,6 0,9 31,0 56,8 3,4 9,0 16,5 1,0 32,0 58,6 3,6 9,5 17,4 1,0 33,0 60,4 3,6 10,0 18,3 1,1 34,0 62,3 3,7 10,5 19,3 1,2 35,0 64,1 3,8 11,0 20,1 1,2 36,0 66,1 4,0 11,5 21,1 1,3 37,0 67,9 4,1 12,0 22,0 1,3 38,0 69,7 4,2 12,5 22,1 1,4 39,0 71,6 4,3 13,0 23,8 1,4 40,0 73,3 4,4 13,5 24,8 1,5 45,0 82,6 4,9 14,0 25,6 1,5 50,0 91,6 5,5 14,5 26,6 1,6 60,0 109,9 6,6 15,0 27,5 1,6 70,0 128,5 7,7 15,5 28,4 1,7 80,0 146,8 8,8 16,0 29,3 1,8 90,0 165,2 9,9 16,5 30,3 1,8 100,0 176,9 11,0 17,0 31,1 1,9 110,0 194,6 12,1 17,5 32,1 1,9 120,0 212,3 13,2 18,0 33,0 2,0 130,0 230,0 14,3 10
12 7. Schlussbemerkung Diese Technischen Hinweise Erdgas verstehen sich als Mindestanforderungen, ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Der Netzbetreiber, vertreten durch die GVG, steht den VIU zu weiteren Auskünften, insbesondere bei speziellen Anwendungstechniken, gerne zur Verfügung. 11
13 Rhein Gasnetz der RNG Anhang 1 Stommelerbusch Ingendorf Stommeln Sinnersdorf Pulheim Orr Pulheim Esch/- Auweiler Manstedten Geyen Pesch Königsdorf Dansweiler Freimersdorf Sinthern Brauweiler Lövenich Neu-Freimersdorf Weiden Widdersdorf Köln Erft Gymnich Buschbell Frechen Habbelrath Frechen Grefrath Grube Carl Benzelrath Bachem Gleuel Stotzheim Efferen Hermülheim Alstädten Burbach Alt-Hürth Berrenrath Kalscheuren Kierdorf Hücheln Hürth Knapsack Marsdorf Sielsdorf Fischenich Kendenich Höningen Rondorf Hochkirchen Michaelshoven Hahnwald Sürth Meschenich Godorf Immendorf Köln Weiß Köttingen Dirmerzheim Liblar Konradsheim Blessem Herrig Lechenich Erftstadt Ahrem Bliesheim Berzdorf Wesseling Wesseling Keldenich Urfeld Erp Friesheim mit Erdgas versorgte Ortsteile Borr Niederberg GASVERSORGUNGSGESELLSCHAFT MBH RHEIN-ERFT Max-Planck-Straße Hürth Tel Fax: [email protected] 12
14 Anhang 1.1 Übersicht der unterschiedlichen Versorgungsträger je Stadt/Gemeinde Gasversorgungsgesellschaft mbh Rhein-Erft Max-Planck-Str Hürth Tel.: Fax: Internet: RheinEnergie AG Service Center Parkgürtel Köln Tel.: Fax: Internet: Entstördienst: Stadtwerke Hürth AöR Zentraler Kundenservice Friedrich-Ebert-Str Hürth Tel.: Fax: Internet: Entstördienst: Stadtwerke Wesseling GmbH Brühler Str Wesseling Tel.: Stadtwerke Erftstadt Michael-Schiffer-Weg Erftstadt Tel.: Fax: Entstördienst: RWE AG Tel.: Fax: Entstördienst: ERFT Pulheim Frechen GVG Rhein-Erft RheinEnergie GVG Rhein-Erft RheinEnergie Köln Hürth GVG Rhein-Erft Stadtwerke Hürth RheinEnergie RHEIN Stadt Köln RheinEnergie GVG Rhein-Erft RheinEnergie Erdgas Wasser Strom Köln 1 2 Erftstadt GVG Rhein-Erft Stadtwerke Erftstadt/ Verbandswasserwerk Euskirchen RWE Wesseling GVG Rhein-Erft Stadtwerke Wesseling RheinEnergie ¹ In folgenden Kölner Stadtteilen erfolgt die Erdgasversorgung durch die GVG Rhein-Erft: Esch, Auweiler, Pesch, Widdersdorf, Lövenich, Weiden, Marsdorf, Hochkirchen, Rondorf, Meschenich, Höningen, Immendorf, Godorf, Hahnwald, Sürth, Weiß, Michaelshoven sowie in Teilen von Rodenkirchen. In allen anderen Kölner Stadtteilen erfolgt die Erdgasversorgung durch die RheinEnergie AG. ² In folgenden Stadtteilen von Erftstadt erfolgt die Wasserversorgung durch das Verbandswasserwerk Euskirchen: Bliesheim, Borr/Scheuren, Niederberg, Friesheim, Erp. In allen anderen Stadteilen von Erftstadt erfolgt die Wasserversorgung durch die Stadtwerke Erftstadt. 13
15 Anfrage für einen Erdgas-Netzanschluss Gasversorgungsgesellschaft mbh Rhein-Erft Max-Planck-Straße Hürth Tel.: Fax: Der Anschluss wird im Namen und für Rechnung der Rheinische NETZGesellschaft mbh, Parkgürtel 26, Köln, Geschäftsführer: Dr. Ulrich Groß, Karsten Thielmann; Vorsitzenderdes Aufsichtsrates: Dr. Andreas Cerbe; Amtsgericht Köln HR B 56302, hergestellt. 1. Für p den Neubau p das vorhandene Gebäude p Haushalt p Gewerbe p öffentliche Einrichtungen 2. Kunde Straße, Haus-Nr. Postleitzahl, Ort wird p ein Angebot zur Herstellung eines Netzanschlusses p die Zustimmung zur Erweiterung, Auswechslung/ Änderung des vorhandenen Netzanschlusses erbeten. Für die Herstellung eines Netzanschlusses bitte Lageplan des Grundstücks und Kellergrundriss mit gewünschter Einführungsstelle der Anschlussleitung beifügen. Name, Vorname Telefon Straße, Haus-Nr. Postleitzahl, Ort 3. Es sollen installiert werden Art der Gasgeräte Heizkessel mit Warmwasser Heizkessel ohne Warmwasser Brennwertkessel mit Warmwasser Brennwertkessel ohne Warmwasser Erdgasherd/Erdgas-Wäschetrockner Sonstiges (z.b. Erdgas-Grill) Summe Anschlusswerte Nennwärmebelastung Anzahl kw/stück kw Gesamt Mit Erdgas sollen beheizt werden: 2 m Gebäudenutzfläche Wohneinheiten 2 m Büro-/Geschäftsräume 2 m Sonstiges 2 m Nutzfläche insges. (Wärmebedarf kw) Als zusätzlicher Wärmeerzeuger ist vorgesehen: p Elektrowärmepumpe p Mehrstoffkessel Betrieb mit Gas und p Sonstige 4. Grundstückseigentümer ist p der Kunde (Ziffer 2) p Name und Anschrift des Grundstückseigentümers (falls dieser nicht der Kunde ist) Telefon 5. Die Kundenanlage darf nur durch ein bei einem Verteilnetzbetreiber (VNB) eingetragenes Installationsunternehmen errichtet werden. beauftragtes Installationsunternehmen (soweit schon bekannt) Telefon Architekt/Planer (soweit schon bekannt) Telefon 6. Besondere Hinweise 7. Ein Termin zur Besichtigung des Grundstückes und zur Klärung sonstiger Fragen kann vereinbart werden mit Formular Nr. 48, Stand Telefon Das Angebot bzw. die Zustimmung soll gerichtet werden an p den Kunden (Ziffer 2) p Name und Anschrift des Grundstückseigentümers (falls dieser nicht der Kunde ist) Telefon Ort und Datum Unterschrift des Kunden oder des Beauftragten
16 Antrag zur Inbetriebsetzung einer Erdgasanlage Gasversorgungsgesellschaft mbh Rhein-Erft Max-Planck-Straße Hürth Technische Dienstleistungen Tel.: Fax: Der Anschluss wird im Namen und für Rechnung der Rheinische NETZGesellschaft mbh, Parkgürtel 26, Köln, Geschäftsführer: Dr. Ulrich Groß, Karsten Thielmann; Vorsitzender des Aufsichtsrates: Dr. Andreas Cerbe; Amtsgericht Köln HR B 56302, hergestellt. 1. Für die neu installierte erweiterte außer Betrieb genommene Gasanlage Wiederinbetriebnahme Haushalt Gewerbe öffentliche Einrichtung nach Gerätewechsel Zählerstandort Straße, Haus-Nr. Postleitzahl, Ort Wird die Inbetriebsetzung beantragt. 2. Kunde/Rechnungsanschrift Geschoss Wiedereinbau Wohnung Name, Vorname Straße, Haus-Nr. Postleitzahl, Ort Dieser Antrag ist für jede Gasanlage (Zähler) gesondert auszufüllen sowie vom Installationsunternehmen unter Ziffer 5 zu unterschreiben. Telefon 3. Es sind installiert: *Nichtzutreffendes streichen Anzahl kw/stück kwgesamt Herd Durchlauf-Wasserheizer Vorrats-Wasserheizer Raumheizer/Heizherd* Umlauf-Wasserheizer mit/ohne WW-Bereitung* Heizkessel mit/ohne Warmwasserbereitung* Brennwertkessel mit/ohne WW-Bereitung* Sonstiges Mit Gas sollen beheizt werden: m 2 Wohnfläche Wohneinheit m 2 Büro-/Geschäftsräume m 2 Sonstiges 0 m 2 Nutzfläche insges. (Wärmebedarf kw) Warmwasserbereitung mit Gas: ja nein Als zusätzlicher Wärmeerzeuger ist vorgesehen: 3. Die Gasversorgung soll erfolgen über: den vorhandenen Gaszähler einen neuen Gaszähler Zählergröße: Zähler-Nr.: Zählerstand: am: 5. Die Gasanlage ist gemäß den Bestimmungen der Niederdruckanschlussverordnung (NDAV) nebst den Anlagen und techn. Hinweisen der GVG, den gesetzlichen und behördlichen Bestimmungen sowie den anerkannten Regeln der Technik, insbesondere der DVGW-TRGI errichtet worden. Sie wurde den vorgeschriebenen Prüfungen nach DVGW-TRGI unterzogen und für dicht befunden. Die Gasgeräte tragen das CE-Kennzeichen. Vor Beginn der Arbeiten wurde der Bezirksschornsteinfeger informiert. Nach Aufstellen des Zählers erfolgen das Einstellen und die Inbetriebnahme der Kundenanlage sowie die Gebrauchsanweisung für den Betreiber durch das Installationsunternehmen. Formular Nr. 50, Stand Ort und Datum Name des verantwortlichen Fachmanns Unterschrift und Stempel des Installationsunternehmens Hinweis: Die GVG behält sich vor, im Bedarfsfall ein entsprechendes Leitungsschema mit Dimensionierung von Leitungen und Armaturen sowie Leistungsangaben der Gasgeräte vom Installationsunternehmen anzufordern. Durch den Anschlussan das Leitungsnetz übernimmt die GVG keine Haftung für die vom Installationsunternehmen ausgeführten Einrichtungen und Arbeiten.
17 Anhang 4 Hausanschlussraum in Anlehnung an DIN Gas-Hausinstallation Farbe: gelb RAL 1021 Hausanschlussleitung Hauptabsperreinrichtung (HAE) Lösbare Verbindung Haus-Druckregelgerät Verteilungsleitung Zähleranschlussformstück Einrohr-Gaszähler Verbrauchsleitung Wasser-Hausinstallation Farbe: blau RAL Hausanschlussleitung Hauptabsperrarmatur Wasserzähler Wasserzähleranschlussbügel Absperrventil/Rückflussverhinderer mit Prüfeinrichtung und Entleerung Filter Druckminderer, wenn p>5 bar 16
18 Anhang 5.1 Balgengaszähler G 4 und G 6 (Einstutzengaszähler) für Betriebsdrücke bis 0,1 bar Abmessungen Zählergröße Messrauminhalt in dm 3 Anschluss DN Baumaße in mm *) B C D E Gewicht in kg G ,5-3 G 6 3, ,3 Belastungstabelle (GVG interne Werte) Zählergröße Wärme- Belastung kw Max Durchsatz Erdgas m 3 /h G G ,5 *) Die genannten Baumaße sind herstellerspezifisch 17 Februar 2014
19 Anhang 5.2 Balgengaszähler G 16 und G 25 (Einstutzengaszähler) für Betriebsdrücke bis 0,1 bar Die Gaszähler nach Abb. 1 werden durch eine Überwurfmutter und die nach Abb.2 durch 4 Sechskantmuttern angeschraubt. Abmessungen Zählergröße Abbildung Messrauminhalt in dm 3 Anschluss DN B Baumaße in mm *) C D E Gewicht in kg 1 G ,5 2 G ,1 Belastungstabelle (GVG interne Werte) Zählergröße Wärmebelastung kw Max Durchsatz Erdgas m 3 /h G G *) Die genannten Baumaße sind herstellerspezifisch 18 Februar 2014
20 Anhang 5.3 Balgengaszähler G 40 und G 65 (Einstutzengaszähler) für Betriebsdrücke bis 0,1 bar Abmessungen Zählergröße Messrauminhalt in dm 3 Anschluss DN B Baumaße in mm *) C D E F Gewicht in kg G G Belastungstabelle (GVG interne Werte) Zählergröße Wärmebelastung kw Max Durchsatz Erdgas m 3 /h G G * ) Die genannten Baumaße sind herstellerspezifisch 19 Februar 2014
21 Anhang 5.4 Drehkolbengaszähler G 100 für Betriebsdrücke bis 0,1 bar Abmessungen Nennweite Baumaße in mm *) DN A BT BL C E H LK M Anz. Gewicht in kg G Belastungstabelle (GVG interne Werte) Zählergröße Zählergröße Wärmebelastung kw Max Durchsatz Erdgas m 3 /h LK = Lochkreisdurchmesser Anz. = Schrauben-Anzahl M = Gewindegröße G * ) Die genannten Baumaße sind herstellerspezifisch 20 Februar 2014
22 Anhang 6.1 Gas-Mitteldruckregler für Hausanschlüsse DN 25 M2R MF-G Typ Reglereingang Flansch PN Reglerausgang Maße des Regelgerätes Außengewinde R D L H B1 B2 AW m 3 /h kw Wärmeleistung Ausgangsdruck mbar M2R5 25MF-G 25 1½ , Februar 2014
23 Anhang 6.2 Gas-Mitteldruckregler für Hausanschlüsse DN 25 MR25 MF-G Typ Reglereingang Flansch PN 16 Reglerausgang Außengewinde G Maße des Regelgerätes LG H H1 D AW m 3 /h kw Wärmeleistung Ausgangsdruck mbar MR25 MF-G DN25/DP16 1½ Februar 2014
24 Anhang 6.3 Gas-Mitteldruckregler für Hausanschlüsse DN 50 MR 50 F Typ Regler Einund Ausgang Flansch PN 16 DN Abmessungen mm LF H D H2 A2 AW m 3 /h kw Wärmeleistung Ausgangsdruck mbar MR 50 F MR 50 F Februar 2014
25 M2R5 25MF-G durch den NB den NB durch den NB M2R5 25MF-G M2R5 25MF-G 24 Februar 2014
26 mit stabiler Wandhalterung! M2R5 25MF-G 25 Februar 2014
27 26 Februar 2014
28 27 Februar 2014
29 28 Februar 2014
30 29 Februar 2014
31 30 Februar 2014
32 Anhang MUSS CE-Kennzeichen mit Angabe der ausführenden Konformitätsprüfstelle Beispiel: CE-0085 Kenn-Nr. von Zertifizierungsstellen innerhalb der EU Dänemark 0048 Deutschland 0085 Niederlande 0063 Spanien 0099 Frankreich 0049 Portugal 0064 Österreich 0433 Italien 0051 England 0086 CE-Kennzeichnung für Gasgeräte (Übersicht) MUSS MUSS KANN Gerätetypenschild Angabe von Gerätekategorie und Gasdruck Europäische Produkt-Identitäts- Nummer Robert Bosch GmbH Geschäftsbereich Junkers JUNKERS ZWR 18-4 AE 21 Best.-Nr DE cat. 12ELLC32 Einger. für Erdgas LG25, 20mbar CE-0085/96 CE-0085AQ V/50Hz 180W IPX4D Beispiel: DE, cat. II 2ELL3P/B Art B11BS 2E, G20-20 mbar; 2LL, G mbar; 3B/P, G30/31-50 mbar Beispiel: CE-0085AR1235 Angaben auf dem Gerätetypenschild Name und Kennzeichen des Herstellers Handelsbezeichnung des Gasgerätes ggf. Art der Stromversorgung Gaskategorie und Gasdruck (ggf. mit Länderkennzeichnung) Jahreszahl des Inverkehrbringens Länderkennzeichnung (kann It. Gasgeräterichtlinien auch entfallen) Belgien BE Island IS Dänemark DK Luxemburg LU Deutschland DE Norwegen NO Finnland FI Österreich AT Frankreich FR Portugal PT Griechenland GR Niederlande NL Gr.Britannien GB Spanien ES Irland IE Schweden SE Italien IT Schweiz CH Bedeutung der weiteren Abkürzungen cat. Gaskategorie 2E bisheriges Erdgas H 2LL bisheriges ErdgasL Art Gasgeräteart G20/G25 Normprüfgase Erdgas G30/31 Normprüfg. Flüssiggas 20 mbar Fließdruck Erdgas 50 mbar Fließdruck Flüssiggas Buchstabencode 1. Buchstabe A = 1990 bis 1999 B = 2000 bis 2009 C = 2010 bis Buchstabe L = 0 Q = 5 M = 1 R = 6 N = 2 S = 7 O = 3 T = 8 P = 4 U = 9 Angabe der vierstelligen Zahl Laufende Nummer der Konformitätsprüfung bei der benannten Konformitätsprüfstelle im angegebenen Bezugsjahr KANN DVGW- Qualitätszeichen Bedeutung Zusätzliche und freiwillige Prüfung des Gasgerätes auf Grundlage der DVGW VP 112 ( vorläufige Prüfgrundlage ). Geprüft wird die Erfüllung von Anforderungen, die über die Anforderungen der Gasgeräterichtlinien hinausgehen (z.b. Zuverlässigkeit, Gebrauchstauglickeit, Umweltschutz, etc.) 31 Februar 2014
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