Gemeindebrief Sommer 2016

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2 Gemeindebrief Sommer 2016 Liebe Gemeinde, lieber Leser, liebe Leserin!... 3 Besondere Gottesdienste... 5 Gottesdienste... 6 Kinderseite... 7 Kindergottesdienst... 8 Lieder der Reformation... 9 Sommerkonzert der Ökumenischen Kantorei Aus dem Gemeindeleben Gastfamilie gesucht Margot Käßmann Termine Werden Sie Mitglied Beitrittserklärung... 31

3 Sommer Liebe Gemeinde, lieber Leser, liebe Leserin! Was hat Religion, was hat Glaube mit Gewalt zu tun? Diese Frage drängt sich auf in Anbetracht der nicht enden wollenden Nachrichten von Gewalt und Terror. Ist das überhaupt miteinander vereinbar? Ist die Botschaft vom Frieden nicht in allen Religionen eine ganz zentrale und sind Gewaltfreiheit bzw. die Eindämmung jeglicher Gewalt und die Aufforderung zum friedlichen Miteinander nicht wesentliche Bestandteile aller Religionen? Das sind drängende Fragen unserer Zeit. Neulich las ich in einem Beitrag zu diesem Thema, dass die meisten Religionen Potential zu beidem haben, zur Gewalt ebenso wie zur Gewaltfreiheit. Je nach dem, wie man bestimmte Aussagen versteht bzw. interpretiert. Das war mir nicht neu, beunruhigt mich aber dennoch. Für mich ist Frieden eine zentrale Botschaft und Gewaltfreiheit und Gewaltbegrenzung wesentliche Bestandteile von Religion. Gleichzeitig weiß ich auch um die durchaus nicht immer friedvolle Geschichte des Christentums. Es scheint klar: Religion eignet sich zur Gewalteindämmung genauso wie zum Entfachen schrecklicher Kriege. Und das bis heute, denn die Verbindung von Religion und Terror gerade in politischem Kontext ist unübersehbar und erschreckend zugleich. Und ich denke an Jesus, der unmissverständlich formuliert: Ich aber sage euch: Verzichtet auf Gegenwehr, wenn euch jemand Böses tut! Mehr noch: Wenn dich jemand auf die rechte Wange schlägt, dann halte auch die linke hin. (Matthäus 5, 39) Für mich sind diese Worte mehr als nur eine Einladung zur Gewaltlosigkeit. Sie sind Aufforderung und Ermutigung zu einer friedlichen und von jeglicher (physischer und psychischer) Gewalt befreiten Lebenshaltung. Wie auch die Worte im Monatsspruch für August: Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander! Obwohl ich erstmal stutze: Was haben Salz und Frieden denn miteinander zu tun? Salz war in der Antike ein wichtiges und wertvolles Gewürz, es galt als rein, sogar göttlich.

4 4 Kreuzkirche Salz hat konservierende und desinfizierende Eigenschaften. Sparsam eingesetzt ist es sehr wirkungsvoll und unverzichtbar. Ohne Salz schmecken Speisen fade und langweilig, zu viel davon macht sie allerdings ungenießbar. Salz ist in der Bibel ein häufig gebrauchtes Bild für die Wahrheit und Wirksamkeit des Wortes Gottes. Habt Salz in Euch ist dementsprechend die Aufforderung, wahrhaftig zu sein und die Reinheit, das Göttliche zu bewahren, indem man Frieden untereinander hält. Die gewaltvolle und wenig friedfertige Geschichte des Christentums hat ja immer wieder gezeigt, wie sehr die Wahrhaftigkeit des Wortes Gottes, wie sehr Gott selbst beschädigt wird, wenn Menschen - zu Gottes Ebenbild geschaffen - sich bekriegen, sich gegenseitig Leid zufügen und einander töten. Aber auch wenn es nicht um Krieg oder Terror geht, sondern um das normale, alltägliche Leben: Als Christen verlieren wir etwas von unserer Würzkraft, wenn wir streitsüchtig und unbarmherzig miteinander umgehen. Unsere Glaubwürdigkeit und unsere Wahrhaftigkeit nähmen Schaden. Schließlich soll die Welt an unserer Liebe untereinander uns als Nachfolger und Nachfolgerinnen Jesu, also als Christen und Christinnen erkennen. Das ist die beste Predigt des Evangeliums, die beste Verkündigung der Liebe Gottes zu allen Menschen. Darum: Habt Salz in euch und haltet Frieden untereinander! So verstanden hat für mich das Christentum zweifelsfrei das Potential zur Gewaltlosigkeit und zum Frieden. Es liegt an uns, das zu leben und in die Tat umzusetzen - im Großen wie im Kleinen. Möge Gott uns dazu immer wieder befähigen, mögen wir dazu einander immer wieder ermutigen! Ihre Pfarrerin Gabriele Zieme-Diedrich

5 Besondere Gottesdienste Sommer Wir feiern Konfirmation am Sonntag, dem 5. Juni 2016 um Uhr in der Kreuzkirche - mit Abendmahl Nach einem Jahr der Vorbereitung werden in diesem Gottesdienst Leonard Musahl, Konstantin Boltze, Jakob Knecht und Sophie Boltze eingesegnet. Dieses wichtige Ereignis wollen wir mit der ganzen Gemeinde feiern. Sie sind herzlich eingeladen! Beiträge zum Buffet (Vor- und Nachspeisen) sind - wie immer - sehr willkommen. Am Sonntag, dem 12. Juni feiern wir einen Taufgottesdienst um Uhr in der Kreuzkirche Getauft wird Elias Böttger, Sohn von Brigitte und Andreas Böttger Am Sonntag, dem 26. Juni feiern wir Sayonara-Gottesdienst um Uhr in der Kreuzkirche mit Verabschiedung und Segnung der Familien, die Japan und unsere Gemeinde verlassen sowie dem Reisesegen für alle. Zu diesem Familiengottesdienst mit Abendmahl laden wir sehr herzlich ein! Am Samstag, dem 10. September feiern wir einen Ökumenischen Gottesdienst zum Schulbeginn um 11 Uhr - unter dem Motto Zeig uns den Weg in der Deutschen Schule Tokyo-Yokohama (Aula)

6 6 Kreuzkirche Gottesdienste in der Kreuzkirche, falls nicht anders angegeben 5. Juni 2. So. n. Trinitatis 12. Juni 3. So. n. Trinitatis 19. Juni 4. So. n. Trinitatis 26. Juni 2. So. n. Trinitatis Uhr Konfirmation Gottesdienst mit Abendmahl und Kindergottesdienst Uhr Gottesdienst mit Taufe Uhr Gottesdienst Uhr Sayonara-Gottesdienst Familiengottesdienst mit Abendmahl und Reisesegen Sommerpause 28. August 14. So. n. Trinitatis Uhr Gottesdienst mit Abendmahl und Kindergottesdienst Im Anschluss an die Gottesdienste in der Kreuzkirche laden wir jeden Sonntag zum Gespräch bei Kaffee, Tee und Gebäck ein. Sie sind herzlich willkommen! Über Kuchenspenden dazu freuen wir uns.

7 Kinderseiten Sommer

8 8 Kreuzkirche Kindergottesdienst Eingeladen sind Kinder ab dem Kindergartenalter. Wir feiern kindgerecht Gottesdienst, erzählen biblische Geschichten, singen, beten, malen, basteln und spielen. Wir treffen uns am 5. Juni, und am 26. Juni feiern wir alle gemeinsam einen Sayonara-Familien- Gottesdienst für Große und Kleine. Wir freuen uns auf Euch!

9 Lieder der Reformation Sommer

10 10 Kreuzkirche Sommerkonzert der Ökumenischen Kantorei Die Ökumenische Kantorei Tokyo Yokohama SOMMERKONZERT Juni [So.] 18:00 Uhr Kreuzkirche Lobet den Herrn, alle Heiden H. Schütz( ) Deutsche Messe SWV420~425 Kyrie Gott Vater in Ewigkeit Das deutsche Gloria in excelsis Der Nicänische Glaube Die Worte der Einsetzung des heiligen Abendmahls Der 111. Psalm Dank sagen wir alle Gott C. Monteverdi( ) Ecco mormorar l onde R. Mauersberger( ) Geh aus mein Herz und suche Freud J. Brahms( ) Waldesnacht J. S. Bach( )Lobet den Herrn, alle Heiden BWV230 Die Ökumenische Kantorei Tokyo Yokohama Violoncello:Yoshinori Ohnoki Leitung:Yumiko Tanno Eintritt frei Spenden willkommen

11 Sommer ドイツ教会エクメーニッシェ カントライ東京 - 横浜 夏のコンサート 月 12 日 [ 日 ] 18:00 [ ドイツ語福音教会 ] JR 五反田駅より旧ソニー通りを品川方面へ徒歩 9 分スリーエフの手前の坂を上って左側 全ての異教徒よ 主を誉めよ H. シュッツ ( ) ドイツ語ミサ SWV420~425 キリエ 主よ 父なる神よ とこしえにわれらを憐れみたまえグローリア 天には栄光 神にあれニカイア信条 われ信ず聖晩餐設定の言葉 主は渡される夜パンを裂き詩編第 111 編 わたしは心を尽くして主に感謝を捧げるわれら全て神に感謝 C. モンテヴェルディ ( ) 波はささやき R. マウエルスベルガー ( ) 行け わが心 探せ 喜びを J. ブラームス ( ) 森の夜 J.S. バッハ ( ) 全ての異教徒よ 主を誉めよ BWV230 ドイツ教会エクメーニッシェ カントライ東京 - 横浜 通奏低音 ( チェロ ): 大軒由敬指揮 : 淡野弓子 入場無料 献金歓迎

12 12 Kreuzkirche Aus dem Gemeindeleben Herzliche Glückwünsche! Geburtstage Joy Eckhoff Markus Jachmann Hans Taro Gutzke Andreas Preuss Ilse Matsui Lena Wunderlich Michael Kirschbaum Pia-Camilla Ritzmann Christine Musahl Stefanie Schnippering Eberhard Scheiffele Anna Bartels-Ishikawa Nina Tonko Karen Meyer Christoph Peters Katja Rauls Sabine Steck Theda Sonderhoff Elizabeth von Werthern Tabea Kauf Hans-Carl von Werthern Philipp Osten Anissa Eckhoff Ute Hubbes Rie Hiroe Olaf Eckhoff Jutta Wilhelm Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder sehr herzlich! Familie Müller: Judith und Stefan Müller mit Marvin, Malte und Mirja Familie Lechtape: Amelie und Philip Lechtape mit Ferdinand und Richard Frau Anja Kätner Getauft wurden am Sonntag Quasimodogeniti (3. April) Hannes Schnippering, Sohn von Stefan und Stefanie Schnippering und Julian Georg Weber, Sohn von Jesper und Kumiko Weber

13 Sommer Rückblick: Taufe am Sonntag Quasimodogeniti Jesus sagt: Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern, tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Matthäus 28, 19 Bereits eine Woche nach Ostern gab es gleich wieder einen Grund zu feiern. Julian Georg Weber und Hannes Schnippering wurden an diesem Sonntag in unserer Kreuzkirche getauft und als neue Mitglieder der christlichen Kirche Willkommen geheißen. Zu Beginn des Taufgottesdienstes wurde das Taufbecken zunächst von den zahlreichen Kindern mit Blumen geschmückt und mit Wasser aus Köln gefüllt, das Hannes Taufpate hierfür mitgebracht hatte. Auch bei den Taufen selbst durften die Kinder hautnah dabei sein und Pfarrerin Gabriele Zieme-Diedrich über die Schultern bzw. unter den Schultern hindurch schauen. Nach der anschließenden Segnung der Familien wurde zum Kindergottesdienst eingeladen, zu dem die neue Kindergottesdienstkerze eingeweiht wurde. Nach dem Gottesdienst gab es für alle einen Empfang oder besser gesagt ein Tauf-Kirchenkaffee-Hanami. Bei frischen Waffeln, Sekt und zahlreichen anderen Köstlichkeiten wurde noch bis in den Nachmittag weiter gefeiert. Stefan Schnippering

14 14 Kreuzkirche Gastfamilie gesucht Hallo, ich bin Chris Robin Gütter aus Berlin, 18 Jahre alt und interessiere mich seit meiner Kindheit für die japanische Kultur, Mentalität und Sprache. Im Frühjahr/Sommer 2016 werde ich die Schule abgeschlossen haben. Bevor ich mit einem Studium beginnen werde, möchte ich gerne für ca. drei Monate (Zeitraum: Juli bis Dezember) nach Japan reisen, um meine Japanischkenntnisse zu vertiefen und mir damit einen langjährigen Traum erfüllen zu können. Ich habe ein starkes Interesse daran in einer christlich orientierten Familie unter zu kommen, um am Gemeindeleben teilhaben zu können und somit auch meinem Christsein Ausdruck zu verleihen. Wenn Sie in der Lage sind, natürlich gegen einen finanziellen Ausgleich, mich aufzunehmen, dann schreiben Sie mir in diesem Falle und auch bei weiteren Fragen einfach eine unter folgender Adresse: Viele liebe Grüße und hoffentlich bis bald, Ihr Chris Einladung zum Gesprächsabend am Donnerstag, dem 23. Juni um Uhr im Pfarrhaus Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist - Teil 2 Fortsetzung des Themas vom Gesprächsabend im Mai. Zweimal im Monat feiern wir Gottesdienst mit Abendmahl. Was ist das eigentlich, was wir da tun? Warum tun wir es in dieser Form und was hat es mit der Abendmahls-Liturgie auf sich? Wer ist eingeladen, wer kann teilhaben am Tisch des Herrn und warum feiern wir mit Brot und Traubensaft (Wein)? Diesen Fragen wollen wir u.a. nachspüren, indem wir uns mit den neutestamentlichen Texten zum Abendmahl, mit dem reformatorischem Abendmahlsverständnis sowie mit kirchenrechtlichen Aspekten beschäftigen.

15 Sommer Neu im Gemeindekirchenrat Liebe Gemeinde, am 6. März 2016, am Sonntag Lätare, haben Sie mich in der Gemeindeversammlung in den Kirchengemeinderat der Kreuzkirche, der evangelischen Gemeinde deutscher Sprache Tokyo Yokohama, gewählt. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und möchte mich hiermit kurz vorstellen. Mein Name ist Ute Hubbes. Ich wurde 1965 in Kronstadt geboren und habe meine Kindheit und Jugend in Heldsdorf, Siebenbürgen/Rumänien verbracht. Ich gehöre zur deutschen Minderheit der Siebenbürger Sachsen und bin auch heute noch dem Schicksal der Menschen und des Landstrichs sehr verbunden. Im August 1989, vor dem Mauerfall in Deutschland und der Revolution in Rumänien, bin ich mit meiner Familie in die Bundesrepublik Deutschland ausgewandert. An der Universität Stuttgart habe ich Philosophie und Literaturwissenschaften studiert habe ich geheiratet und 1995 wurde unser Sohn geboren. Seit 2001 arbeite ich, anders als meine Ausbildung es ahnen ließ, in der Industrie, bei einem deutschen Automobilzulieferer wurde ich von meinem Arbeitgeber nach Japan entsandt. Seit November 2014 bin ich Mitglied unserer Gemeinde und versuche so gut es geht, meinen Dienst mit einzubringen. Da ich seit 2007 Prädikantin der Württembergischen Landeskirche bin, konnte ich dieses Amt hin und wieder auch in der Kreuzkirche ausüben. Ich freue mich weiterhin auf ein gutes und segenreiches Gemeindeleben und grüße Sie freundlich Ute Hubbes Anzeige Deutsch sprechende, fachkundige japanische Reiseleiterin begleitet kleine Gruppen und Einzelpersonen durch Tokyo und Japan während Ihres Aufenthaltes. Termine und Honorar nach Vereinbarung. Kontakt über Telefon oder Mail:

16 16 Kreuzkirche Rückblick Margot auf den Käßmann 25. April 2016 in der Kreuzkirche Was gibt es da zu feiern? Zu Beginn traf sich der Gemeindekirchenrat der Kreuzkirche mit Frau Prof. Dr. Käßmann und der Delegation der deutsch-schweizer-japanischen Kirchenkonsultation: Hitoshi Okada, Shinchi Kotabe, Junko Kikuchi und Akio Lee Mitglieder des Deutschlandkomitees vom Nationalen Christenrat Japan (NCCJ) - sowie Hille Richters, Diakonie-Präsident Ulrich Lilie und Oberkirchenrätin Claudia Ostarek von der EKD und Pfr. Dr. Christoph Weber-Berg und Pfr. Simon Hofstetter aus der Schweiz im Gemeindehaus zum Kennenlernen und Austausch zu verschiedenen Themen. Herr Boltze - als Vorsitzender des Gemeindekirchenrates - stellte die Gemeinde vor, erzählte von der Gründung, Geschichte, Finanzierung, soz. Projekte, Spendengelder und die div. Projekte in Kamaishi, welche die Kreuzkirche seit 2011 unterstützt. Es entstand schnell eine angeregte Diskussion über das Leben in Japan, u.a. nach dem Erdbeben von 2011, die heutige politische Lage in Japan, die Sicherheit der Lebensmittel, Wasser u.v.m. Dieses kam u.a. durch die Tatsache, dass Frau Käßmann mit ihrer Delegation am kommenden Tag nach Fukushima fuhr. Um 19 Uhr war open house in der Kirche, zu dem Herr Boltze alle Gäste herzlich begrüßte. Frau Käßmann begann ihren Vortrag mit der Frage: Hat Luther seine 95 Thesen 1517 tatsächlich an die Schlosskirche genagelt, war er es selber, oder sind sie mit Bienenwachs dort befestigt worden?

17 Heute weiß man, dass Luther in diesem Jahr noch ein Reformkatholik war und der Beginn der Reformation wird eher auf die Verbrennung der Bannbulle 1520 fest gelegt. Es stellt sich die Frage, ob es angemessen ist die Reformation zu feiern, die Spaltung der Kirche? Können Protestanten überhaupt feiern, vor allem bei knappen Kassen? Über eineinhalb Jahre hatte der Bundestag darüber diskutiert, ob ein Reformationsjubiläum statt finden sollte und dieses dann positiv 2011 beschlossen. Somit wurde dieses Jubiläum staatlich abgesegnet. Sommer Wie wird die Reformation 2017 gefeiert? Am wird das Reformationsjubiläum in Berlin eröffnet. Dieser Reformationstag wird der Start für den Stationenweg sein. 95 Busse starten vom Berliner Dom zu einer Reise in 95 Reformationsstädte in Deutschland und Europa (u.a. Zürich) und sammeln in jeder Stadt Thesen ein. Am findet die Eröffnungsfeier der Weltausstellung der Reformation in Wittenberg statt. 16 Wochen lang werden die 95 Thesen, die auf den 95 Stationen eingesammelt, gelernt und erkannt wurden, in Projektwochen bearbeitet. Kirchen aus aller Welt werden an dieser Arbeit teilnehmen, wodurch im Mutterland der Reformation die Vielfältigkeit der Kirche und ihre kulturellen Folgen in der ganzen Welt erlebt werden können. Es wird ein Jugendcamp geben, damit die Jugend die Reformation und die Städte dieser dieser kennenlernen und entdecken kann. Es wird Konzerte und Filmfestivals geben, Gottesdienste und Gebete und Diskussionen über Gott und die Welt. Hierfür wurden 400 Bundesfreiwilligendienststellen bereit gestellt, von denen noch einige zu vergeben sind. Vom 24. bis 28. Mai 2017 wird der Deutsche Evangelische Kirchentag in Berlin und Wittenberg, sowie in Halle, Leipzig, Magdeburg und Erfurt stattfinden. Am 27./ wird ein zentraler Gottesdienst in Wittenberg gehalten, zu dem ca Besucher erwartet werden. Der wird erstmalig ein zentraler Feiertag in Deutschland sein. Man plant an diesem Tag sog. Pilgerwege/Lutherwege gemeinsam zu gehen, d.h. zu anderen Gemeinden zu pilgern, wie z.b. zu katholischen Kirchen, Moscheen etc. Frau Käßmann skizzierte anschließend die zehn Punkte, die für ein Reformationsjubiläum im 21. Jahrhundert von Bedeutung sind.

18 18 Kreuzkirche 1. Kritischer Rückblick: Die Reformationsjubiläen und das Luthergedenken in Deutschland waren stets von ihrer Zeit geprägt: 1617 diente der konfessionellen Selbstgestaltung 1717 wurde Luther einerseits zum frommen Mann der Pietisten erklärt, andererseits zum Frühaufklärer gegen mittelalterlichen Aberglauben stilisiert 1817 wurde Luther zum Deutschen Nationalhelden erklärt 1883 wurde Luther in den USA gefeiert 1917 wurde Luther mit Hindenburg gemeinsam zum Retter der Deutschen in Zeiten großer Not gefeiert 1983 Luther galt als Fürstenknecht, aber 1983 machte sich die DDR (Luthers 500. Geburtstag) zu Nutzen, um Devisen einzunehmen. Es wird keinen Kult um Luther geben, wie manche befürchten. Der Protestantismus in Deutschland und das Luthertum weltweit sind souverän genug, die Schattenseiten ihres großen Vorbildes nicht auszublenden und vor allem, die Reformation nicht auf Luther und seine Person zu beschränken. In Tschechien fand die Reformation 100 Jahre vor Luther statt ist ein Symboldatum und die Reformation wurde von vielen Menschen voran getrieben, Martin Luther ist eine Symbolfigur. Sehr schön zeigt das ein Altarbild des italienischen Künstlers Gabriele Mucchi, das in der kleinen Kirche von Alt-Staaken am Rande Berlins zu sehen ist. In diesem Wandgemälde sind unter dem gekreuzigten Christus 12 historische Persönlichkeiten versammelt, die im 16. Jahrhundert bei der Erneuerung der Kirche und des Weltbildes eine wichtige Rolle gespielt haben: Nikolaus Kopernikus, Ulrich Zwingli, Johannes Calvin, Ignatius von Loyola, Thomas Morus, Katharina von Bora, Martin Luther, Thomas Müntzer, Johannes Bugenhagen, Philipp Melanchthon, Lucas Cranach, Erasmus von Rotterdam. Diese 12 Personen stellen 12 Sinnbilder der Reformation dar. 2. Ökumene Es ist das erste Jubiläum nach 100 Jahren ökumenischer Bewegung. Die Kirchen der Reformation verstehen sich ebenso wie die römisch-katholische Kirche als Erben der Alten Kirche und es geht um eine gemeinsame Geschichte. Die römisch-katholische Kirche heute ist nicht dieselbe, mit der Luther und die anderen Reformatoren im 16. Jahrhundert in einen so tiefen Konflikt gerieten. Schon das Konzil zu Trient verabschiedete sich vom Ablasshandel, und das Zweite Vatikanische Konzil führte die Messe in der Volkssprache ein. Papsttum, Heiligenverehrung, Abendmahls- und Amtsverständnis sind geblieben, jedoch wollte Luther seine eigene Kirche reformieren und nicht spalten wird ein Reformationsjubiläum mit ökumenischer Dimension sein.

19 Sommer Dialog der Religionen 2017 ist das erste Gedenkjubiläum des Thesenanschlags nach dem Holocaust. Das Versagen der Christen gegenüber den Juden in der Zeit des Nationalsozialismus hat eine Lerngeschichte eingeleitet. Luthers Schriften waren z.t. antijüdisch, was sich z.b. auch die NSDAP zu Nutzen gemacht hat. Auch wetterte Luther gegen die Türken, es gab damals keine Erfahrungen in Deutschland mit Moslems. Die Religionen brauchen einen Dialog und dieser muss theologisch gegründet sein. 4. Sprachfähigkeit des Glaubens in säkularer Zeit Wie finden wir eine Sprache, in der sich die Menschen angesprochen fühlen? Im Osten Deutschlands gibt es heutzutage nur noch eine Minderheit von Christen: z.b. 7% in Eisleben, 12% in Leipzig, 15% in Wittenberg. Luther sagte, dass man mit Menschen deutlich sprechen muss, in einer Sprache, die sie verstehen. Den Menschen auf s Maul schauen, sprich, Menschen anhören und ihnen nicht nach dem dem Maul reden. In säkularer Zeit ist es für die Kirche wichtig, an die Sprachkraft als reformatorisches Erbe anzuknüpfen, um Glaube zu vermitteln 5. Frauen Für Luther wurde immer klarer, dass die Taufe das zentrale Ereignis und Sakrament ist. Hier sagt Gott einem Menschen Gnade, Liebe, Zuwendung, Lebenssinn zu. Wer aus der Taufe gekrochen ist, ist Priester, Bischof, Papst... (als Benedikt XVI zum Papst ernannt wurde, titelte die Bild-Zeitung Wir sind Papst ). Zu Luthers Zeiten galten Frauen als unrein, wenn sie nicht mehr Jungfrauen waren. Sie mussten außerhalb der Klöster leben. Waren Frauen getauft, standen sie für Martin Luther auf der gleichen Stufe wie Männer. Luther hat so auch den Respekt gegenüber den Frauen entwickelt. Die Reformatoren wollten deutlich machen, dass weltliches Leben nicht weniger wert ist als priesterliches oder klösterliches. Es geht darum, im Glauben zu leben im Alltag der Welt.

20 20 Kreuzkirche 6. Überwindung von Spaltung Reformierte Kirchen spalten sich leicht, was zu neuen Kirchengründungen von evangelischen Kirchen führt. Man feiert in diesen Gemeinden das Abendmahl zusammen, jedoch nicht zwischen katholischen und evangelischen Gemeinden. Dieses ist ein gelebtes Modell, Spaltung zu überwinden, wobei das Verschiedene nicht trennend sein muss. 7. Bildung Bildungsgerechtigkeit und Bildungsteilhabe waren für Martin Luther wichtig und er war der erste, der diese Themen öffentlich machte. Gebildeter Glaube stand für ihn im Vordergrund, jeder solle die Möglichkeit haben, die Bibel selbstständig und in einer für ihn verständlichen Sprache zu lesen. Glaube als gebildeter und eigenverantwortlicher Glaube ist ein wesentlicher theologischer Beweggrund dafür, dass Luther sich vehement für die eine öffentliche Bildung einsetzt, damit alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit zur Bildung erhalten konnten. Er war für die Öffnung der Schulen für Mädchen und Jungen, daher stammt die Volksschule. Er prägte die Begriffe selbst denken, selbst fragen, kritisch fragen. 8. Freiheit Heute sind Politik und Kirche getrennt. Luther wollte Fürsten als Oberhaupt der Kirchen, nicht Politiker, einsetzten. Frau Käßmann verweist hier auf den Film Das weiße Band und den Roman von Heinrich Mann: Der Untertan. Die Evangelische Kirche war lange kaisertreu, so wollte sie 1918 den Kaiser zurück. In der Nazizeit stand sie oft hinter Hitler. Ganz anders, am Ende der DDR-Zeit dienten Kirchen als Versammlungsorte politischer Bewegungen. Schwerter zu Pflugscharen ist ein Zitat aus der Bibel, das ab 1980 zum Symbol staatsunabhängiger Abrüstungsinitiativen in der DDR und auch in Westdeutschland genutzt wurde. Wir haben heute eine Trennung von Staat und Kirche und keinen Gottesstaat oder eine Diktatur der Religion, denn dieses fördert die Freiheit nicht. 9. Rechtfertigung Wie kann sich Kirche rechtfertigen in einer Leistungs- und Erfolgsgesellschaft, einer Gesellschaft mit Essstörungen, Leistungsdruck, Depressionen, vielen alten Menschen, die in der Gesellschaft keinen Platz finden, Verlust des Arbeitsplatzes u.v.m.? Vor Gott sind alle gleich, nach Luthers Rechtfertigungslehre wird der Mensch nicht bemessen an dem, was er nach außen hin darstellt oder wie er persönlich da steht, sondern er ist von Gott geliebt, anerkannt, gewürdigt, ganz unabhängig von Bildungsstand, Einkommen, Ansehen. Vor Gott zählt nicht, was andere sehen, die Person ist entscheidend, nicht das, was sie kann oder nicht kann.

21 Sommer Medienrevolution Luther nutzte den kurz zuvor etablierten Buchdruck durch Gutenburg zur schnellen Verbreitung seiner Thesen und Schriften. Die Zensur war viel zu langsam, Flugschriften wurden schnell verteilt. Für Analphabeten wurden Karikaturen durch die Werkstatt Lucas Cranachs erstellt. Die heutigen Medien müssen verantwortlich genutzt werden. Durch die digitale Vernetzung und ihre Verbreitungsmöglichkeit kann die Botschaft der Feierlichkeiten von 2017 gut kommuniziert werden. Die Reformation hat Fluchtbewegungen in Gang gesetzt. In der heutigen Zeit steht die Kirche zu allen Flüchtlingen. Fremde aufnehmen heißt Jesus aufnehmen!! Der Mensch steht zwischen Sünder und Christ. Die Kirche muss sich verändern und sich kritisch sehen. Auch der Humor wirkt bei diesem mit: Es gibt Luther- Socken mit der Aufschrift: Hier stehe ich, ich kann nicht anders, sowie Lutherbier und Luther als Playmobil-Figur und alles mögliche andere... In diesem Sinne: Tritt fest auf - Machs Maul auf - Hör bald auf. Im Anschluss gab es die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Eine bezog sich auf die Berücksichtigung anderer Religionen während der Weltausstellung der Reformation in Wittenberg. Es wird zum Islam, Judentum und Christentum div. Veranstaltungen geben, der Buddhismus ist nicht eingeschlossen. Frau Käßmann begründete dieses damit, dass nur wenige Buddhisten in Deutschland leben. In Deutschland werde kritisch gesehen, dass es zu viele Events gebe und dass die Wissenschaft zu kurz komme.

22 22 Kreuzkirche Diese 16 Wochen sollen zur Begegnung der verschiedenen Religionen dienen, den Dialog dieser fördern und die Lutherbotschaft vermitteln. 500 Jahre Luther sollen u.a. eine missionarische Funktion haben. Frau Käßmann erwähnte einen weiteren Punkt, der ihr in Bezug auf Luther sehr wichtig ist, die Diakonie. Luther wollte 1523 eine neue kirchliche Diakonie entwickeln, in der denen geholfen wird, die Hilfe brauchen. Wer sich selber versorgen kann, soll keine Hilfe erhalten. Dieses sollte durch die Einführung des gemeinen Kastens (einer Art Einzahlkiste) organisiert werden. Einnahmen aus dem Ablasshandel sollten u.a. an Arme gezahlt werden. Im Anschluss an den Vortrag dankte der deutsche Botschafter Herr Dr. von Werthern der Vortragenden und lud die Gäste zu einem Umtrunk vor der Kirche ein. Bei Wein, Saft, Wasser und Bier (gespendet vom deutschen Botschafter) und einem kleinen Buffet mit köstlichen Häppchen (durch Gemeindemitglieder vorbereitet) konnten bei frühlingshaften Temperaturen viele interessante Gespräche geführt und so manche Diskussion fortgesetzt werden. Wir danken sehr herzlich für diesen sehr interessanten Nachmittag und Abend in der Kreuzkirche Tokyo. Katrin Boltze

23 Sommer Kein Ort zum Leben - 30 Jahre nach Tschernobyl: Margot Käßmann in Fukushima Die japanische Regierung will etwas tun gegen die Angst vor Strahlung. Aber nichts gegen die Verstrahlung selbst, hört Margot Käßmann auf ihrer Reise durch die Präfektur Fukushima. Dort war sie gemeinsam mit den anderen Teilnehmern der Deutsch- Schweizer-Japanischen Kirchenkonsultation auf Einladung der United Church of Christ in Japan am 26. und 27. April unterwegs. Hier schildert sie erste Eindrücke der Reise. Die Kinder durften ein Jahr lang nicht draußen spielen. Das hat sie ebenso verändert wie die Angst der Eltern, die die Kinder erlebten und bis heute spüren. Pfarrer Yoshinobu Akashi zeigt uns diese Kindertagesstätte in der Präfektur Fukushima. Auch die Kinder sind ängstlich, die Motorik ist nicht voll ausgebildet, die Stimmen leise. Ein neues Klettergerüst, das mit den Eltern gemeinsam gebaut wurde, zeigt schon Veränderungen bei den Kindern. Jetzt lachen sie laut, trauen sich etwas. An der Kindertageseinrichtung wird durchgehend gemessen, wie hoch die Strahlenentwicklung ist. Die Angst der jungen Mütter ist nach wie vor groß. Das ist gut zu verstehen, aber warum bleiben sie, fragen wir. Es gibt viele Gründe, warum Menschen nicht weggehen, erklärt eine sehr engagierte junge Frau. Zwei, drei Generationen wohnen zusammen. Die junge Mutter will vielleicht gehen, aber Mann oder Eltern wollen bleiben. Teilweise leben Familien seit 500 Jahren in

24 24 Kreuzkirche dieser Gegend, hier ist ihre Heimat. Die älteren Leute wollen nicht verstehen, warum ihr so schönes Gemüse, das sie traditionell gern anbauen, nicht mehr gesund sein soll. Der Familienvater hat einen Betrieb mit 70 Angestellten soll er den verlassen? Das bringt Konflikte in Familien. Und: Der Großraum Fukushima ist nicht anerkannt als verseuchte Region. Daher kann eine normale Familie es sich finanziell gar nicht leisten, wegzugehen. Die Regierung will etwas gegen die Angst tun, aber nicht gegen die Gründe für die Angst, wird uns gesagt. Also haben Frauen begonnen, die Strahlung zu messen, sich selbst kundig gemacht, wie zu messen ist und an welchen Orten und zu welchen Zeiten. Die Medien werden als gleichgeschaltet wahrgenommen, die Regierung gibt ständig Entwarnungs-Meldungen. Das sät Misstrauen, zumal Tepco, die Betreiberfirma des Kernkraftwerks Fukushima, schon vor der Katastrophe Störfälle immer nur mit Verzögerung oder unter öffentlichem Druck bekannt gegeben hat. Viele Leute glauben andererseits schlicht, was die Regierung sagt. Beispiel: Die Regierung öffnet einen Strand zum Schwimmen, müsste aber sagen, dass die Kinder nicht im Sand buddeln sollen, weil ab 10cm Tiefe die Strahlung erheblich ist. Die Messungen der zivilen Gruppen bringen zumindest Fakten zutage. Es geht um konkrete Zahlen. Pfarrer Akashi erzählt, die Selbstmordrate sei hoch, vor allem unter den Umgesiedelten, die keine Perspektive für sich sehen. Diese Toten werden nicht zu den Opfern der Katastrophe gezählt, ebenso wenig diejenigen, die in den Tagen nach dem Unglück an den Folgen des Erdbebens oder des Tsunami starben. Etliche Alte gehen einfach zurück in die kontaminierten Gebiete, die nicht im Sperrgebiet liegen. Wenn sie ohnehin bald sterben müssen, dann wenigstens zuhause. Teile der Sperrzone sollen, so heißt es, im März 2017 aufgehoben werden. Die Kirchengemeinde sei erst eine Bergarbeitergemeinde gewesen, sagt Pfarrer Akashi. Die Kirche wurde zerstört, mit viel Unterstützung neu aufgebaut und ist heute ein Zentrum für Geflüchtete und Evakuierte. Die Regierung behaupte, dass nach fünf Jahren alles geklärt sei, um die Region zu erhalten, um dem Tourismus an dieser wunderbaren Küste nicht noch mehr zu schaden. Und viele Menschen wollen von der Strahlenbelastung auch gar nichts wissen. Sie wollen sie lieber ignorieren und nicht damit konfrontiert werden. Die Politik tut zudem so, als sei allein die Region Fukushima betroffen. Wind und Regen haben die Strahlung aber weiter getragen, das wird völlig verschwiegen. Aus dem Reaktor tritt noch immer Kühlwasser aus, in den Pazifischen Ozean. Erhöhte Radioaktivität wird bis an die kalifornische Küste gemessen. Die Betreiberfirma Tepco aber sagt, das Abwasser sei nicht mehr so gefährlich. Warum sich die Strahlung zwischendurch immer wieder deutlich erhöht, wird entweder nicht erklärt oder im Nachhinein als Fehler entschuldigt. Mir scheint, was die Leute am meisten aufbringt, ist die mangelnde oder nicht vertrauenswürdige Information. Warum werden die Leute nicht wütend, be-

25 Sommer gehren nicht auf, frage ich. Nun, Tepco hat hier die Schule gebaut, das Rathaus, den Fußballplatz, viele Arbeitsplätze hängen bis heute von der Firma ab, vieles ist verwoben in einem intransparenten Macht-gefüge. Anschließend sind wir unterwegs mit dem Geigerzähler von Iwaki (Stadt mit Einwohnern, gemessen an der flächenmäßigen Ausbreitung die siebtgrößte Stadt Japans) auf der Autobahn Richtung Reaktor Fukushima 1. Iwaki ist 150 Kilometer von der Stadt Fukushima entfernt, das Atomkraftwerk 45 Kilometer. Der kleine Geigerzähler am Körper zeigt 0,03 Microsievert pro Stunde, das Piepsen des großen Geigerzählers im Auto wird bald deutlich schneller, 0,12 zeigt er an. Draußen ist eine wunderschöne, bergige, blühende Landschaft von Mischwäldern zu sehen, dazu eine herrliche Küste, früher ein Touristengebiet. 0,37 misst der Geigerzähler am Körper inzwischen. Am Straßenrand steht ein Geigerzähler, der 0,1 angibt. Das, sagt das Bundesamt für Strahlenschutz, ist unbedenklich, wenn ein Mensch solcher Strahlung fünf Stunden ausgesetzt ist - es kommt halt darauf an, wie lange und wie oft. Der Geigerzähler im Auto schlägt aus auf 1,9 und piepst nun ununterbrochen. Am Straßenrand wird 0,6 angezeigt. Zwei Kilometer weiter auch dort: 1,9. Plötzlich geht es auf 0,2 zurück, der Fallout war offensichtlich sehr unterschiedlich. Jetzt ist das Sperrgebiet zu erkennen, das mit Zäunen gesichert ist. Links riesige Lagerungen von verstrahltem Schutt und verstrahlter Erde unter Plastikplanen. Der Geigerzähler im Auto fängt an, verrückt zu spielen, er geht auf 2,5 hoch. Draußen ist herrliches Frühlingswetter. Wüsste man nichts von der Strahlung, würde man hier Urlaub machen wollen. Ich kann verstehen, dass die Menschen Angst haben, das ist unheimlich. Die Häuser links und rechts stehen leer, beginnen nach fünf Jahren inmitten von blühenden Gärten zu verfallen. Der Geigerzähler an der Straße zeigt eine Strahlung von 4,2. Überall lagern rechts und links tausende von Säcken mit abgetragener Erde. Der Geigerzähler im Auto sendet ein langes Warnsignal. Fukushima 2 war bereits vor dem Erdbeben und dem Tsunami stillgelegt. Tepco sagt, ein Tsunami mit zehn bis zwölf Meter hohen Wellen war vorher unvorstellbar. Aber Umweltgruppen hatten zuvor bereits gewarnt: Fukushima 1 solle auch still gelegt werden, weil es einem Tsunami nicht standhalten würde. Nun wird vor Gericht geklärt, ob Tepco den Menschen, die ihre Heimat verloren haben, Schadenersatz zahlen muss. Und für die Zerstörung, die angerichtet wurde. Wir fahren auf der Fernstraße 114 Richtung Meer. Der Geigerzähler spielt endgültig verrückt, links und rechts der Straße große wunderschöne, aber leerstehende Häuser. Es ist absolut gespenstisch. Ehemalige Läden sind zu sehen und Supermärkte mit leeren Parkplätzen, in Namije, einer Kleinstadt. Sie ist eine Geisterstadt. Wir biegen ab auf die Küstenstraße Nummer 6, die erst seit zwei Jahren wieder geöffnet ist, allerdings nur für Autos, nicht für Fahrräder und Fußgänger. Erstaunlicherweise geht die Anzeige des Geigerzählers zunächst

26 26 Kreuzkirche runter auf 0,12. Rechts und links ist jetzt alles abgesperrt. Der Geigerzähler springt auf 2,2. Leere Tankstellen, verrottende Autos und blühende Kirschbäume ziehen vorbei. Wer schützt eigentlich die Männer, die hier überall Erde abtragen, frage ich mich. Und immer wieder stehen Polizisten links und rechts, die aufpassen, dass niemand aussteigt. Sie sind ja auch Strahlung ausgesetzt. Wir kommen an die Zufahrtstraße zu Fukushima 1, der Geigerzähler im Auto geht auf 3,73, schließlich auf 4,8 hoch. Jetzt wollen wir es doch wissen und steigen aus. Draußen misst er 12,4, dann 13,1. Der offizielle Geigerzähler an der Straße zeigt 3,9. Wir fahren aus dem Sperrgebiet zu einem Aussichtspunkt. Hier dürfen Menschen wieder leben, der Geigerzähler aber zeigt noch immer 3,9, jetzt auch im Auto. Von dort kommen wir nach Yonomori, einer wunderschönen kleinen Stadt, 10 Kilometer vom Reaktor entfernt. Der Name bedeutet Wald in der Nacht. Zu sehen sind Alleen mit Kirschbäumen, die die Blüte gerade hinter sich haben. Alles ist verlassen, alles ist abgesperrt, kein Ton ist zu hören außer dem Piepsen des Geigerzählers. Auf einer Straßenseite soll eine Vorbereitungszone zur Wiederansiedlung entstehen. Unser Begleiter, Herr Saito, der, seit er in Rente ist, Pfarrer Akashi zur Seite steht, entnimmt eine Bodenprobe: Bequerel pro Kilo Boden werden in seinem mobilen Gerät gemessen. Dort, wo abgesperrt ist, werden gemessen. Das ist doch absurd, die Wiederansiedlung links und rechts einer Straße zu erlauben oder nicht zu erlauben, zumal in dem Ansiedlungsgebiet die Belastung höher ist als im Sperrgebiet. Kein Wunder, dass die Menschen der Regierung nicht vertrauen, denke ich. Erst seit Kurzem kann man überhaupt wieder hierher fahren. Die Magnolien blühen. Autos mit platten Reifen rosten vor sich hin. Auf einem Balkon hängt noch Wäsche die Evakuierung verlief Hals über Kopf. Yonomori ist eine totenstille blühende Stadt ohne Menschen. Ich empfinde das als gespenstisch. Die Parkplätze vor den netten kleinen Geschäften wachsen langsam zu. Es ist

27 Sommer geradezu unheimlich tonlos. Wir sehen ein Eichhörnchen über die Straße laufen. Was macht das alles mit der Tierwelt? Die Pastorin der deutschen Gemeinde in Tokio, Gabriele Zieme-Diedrich erzählt, dass die Familien meist im überhasteten Aufbruch ihre Hunde zurück gelassen haben, die lange herum streunten. Einige Häuser sind offensichtlich erdbebengeschädigt, manche sicher nicht zu retten, andere vollkommen intakt. Die Ampeln funktionieren noch und blinken. In einem Laden hängen Kleider im Schaufenster. Der Geigerzähler am Straßenrand zeigt 2,1. Fünf Kilometer weiter endet die Sperrzone. Das Leben scheint fast normal. Der Geigerzähler zeigt 0,29. Die Mandelbäume blühen. Wir kommen zu einem Ferienresort mit Hotel, Zeltplatz und großem Kinderspielplatz direkt über dem Pazifik. Es ist ein grandioser Ort, aber menschenleer. Wer hinunter landeinwärts schaut, versteht warum. Riesige Mengen von Plastiksäcken werden hier gelagert und zu je Tausenden mit Plastikplanen abgedeckt. Auf einem Schild steht, dass die Tsunamiwelle hier 10,5 Meter hoch war. Im nächsten Dorf sind wunderschöne Häuser mit Pazifikblick zu sehen. Alle sind verlassen. Im Meer sind drei Windkraftanlagen zu sehen. Auf einem Schild steht, das sei Fukushima FORWARD. Von Atomkatastrophe oder nuklearer Belastung kein Wort. Wir kommen zurück nach Iwaki. Der Geigerzähler zeigt 0,13. Die Küste der Stadt ist 70 km lang, ihr entlang werden Betonwellenbrecher ins Meer gebracht und eine riesige Deichschutzanlage gebaut. Der Pazifik wird bald nicht mehr zu sehen sein. All das zeigt eine gewisse Hilflosigkeit. Weder kann die verseuchte Erde auf Dauer so lagern, noch kann der Deich zehn Meter hoch werden. Ministerpräsident Abe aber hat die Region besucht, erzählt unsere Reiseleiterin Junko Kikuchi und hier demonstrativ Fisch gegessen. Auch lässt er offenbar viel Geld in die Region fließen, um zu zeigen, dass die Regierung alles im Griff hat. Alles ist gut in Fukushima? Es wird Abend in Iwaki. Was für ein wunderbarer Flecken Erde mit Bergen auf der einen Seite und dem Pazifik auf der anderen. Das Klima ist mild, es wird maximal 28 Grad warm im Sommer. Die nukleare Verseuchung ist nicht zu sehen, nicht zu riechen, nur der Geigerzäher schlägt weiter an. Unheimlich ist das. Ich denke mit Claudia Ostarek, der Asienreferentin der EKD, darüber nach, ob die Geschichte vom Turmbau zu Babel hier theologisch greift. Ja, es geht um Menschen, die meinen, alles im Griff zu haben. Aber der Mensch kann die Geister, die er rief, nicht beherrschen. Helfen würde wohl nur eines: Unbedingte Aufklärung und Transparenz, damit Vertrauen wächst. Hilfe für die geschädigten Menschen und Konzepte, ob und wenn ja, wie eine nuklearverseuchte Gegend eine Zukunft finden kann. Und wir alle denken natürlich 30 Jahre zurück, an die Katastrophe von Tschernobyl. (aus chrismon.de, gekürzt)

28 28 Kreuzkirche

29 Sommer Termine in der Kreuzkirche, falls nicht anders angegeben Datum Zeit So Konfirmations-Gottesdienst mit Abendmahl und Kindergottesdienst Mo Kantoreiprobe So Gottesdienst mit Taufe Sommerkonzert der Kantorei Di GKR-Sitzung So Gottesdienst Do Gesprächsabend So Sayonara-Gottesdienst Familiengottesdienst für Groß und Klein mit Abendmahl Sommerpause So Gottesdienst mit Abendmahl

30 30 Kreuzkirche Werden Sie Mitglied in der Evangelischen Gemeinde Deutscher Sprache Tokyo-Yokohama Die Evangelische Gemeinde Deutscher Sprache Tokyo-Yokohama besteht seit Sie ist eine Freiwilligkeitsgemeinde, d.h. Mitglied wird man nur durch schriftliche Beitrittserklärung. Die Gemeinde finanziert sich ausschließlich aus den Mitgliedsbeiträgen und Spenden nicht aus der deutschen Kirchensteuer! Pro Familie oder Haushalt fällt ein gemeinsamer Beitrag an, dessen Höhe das Mitglied selbst festlegt. Jeder getaufte Christ ist willkommen, Mitglied zu werden, mit welchem Beitrag auch immer. Unser Budget ist bei sparsamster Haushaltsführung so angelegt, dass wir pro Beitragszahler von etwa Yen pro Monat ausgehen. Darüber hinaus sind Spenden jederzeit willkommen! Beiträge sollen jeweils am 1. April und 1. Oktober eines Jahres, entweder bar an das Pfarramt, oder als Überweisung auf folgendes Konto bezahlt werden: Bank of Tokyo-Mitsubishi-UFJ, Toranomon Branch futsuu kooza Doitsugo Fukuin Kyokai, Konto Nr 東京三菱 UFJ 銀行 虎ノ門支店独逸語福音教会 ( 普 ) Wenn Sie im ATM einzahlen: Bitte tragen Sie Ihren Namen ein!

31 Beitrittserklärung Sommer Hiermit melde ich mich (und meine Familie) für die Dauer meines (unseres) Aufenthaltes in Japan in der Evangelischen Gemeinde Deutscher Sprache Tokyo-Yokohama an. Für die Gemeindekartei gebe ich folgende Daten bekannt: Name, Vorname geboren getauft Konfession am* in am in Anschrift: Telefon: Fax: Mobiltelefon: Ich bin bereit, einen monatlichen Beitrag von Yen zu bezahlen. Datum: Unterschrift: Der Gemeindebrief soll an mich (uns) per nach Hause geschickt werden. Post * Die Geburtstage dürfen im Gemeindebrief erwähnt werden. nein

32 Evangelische Gemeinde Deutscher Sprache K r e u z k i r c h e Tokyo Yokohama Pfarrerin Gabriele Zieme-Diedrich Kita Shinagawa Shinagawa-ku Tokyo Japan Telefon/Fax (03) [email protected] Gemeindebrief Redaktion: Gestaltung: Gabriele Zieme-Diedrich ([email protected]) Cornelia Musashi ([email protected]) Kreuzkirche Texte und Grafiken aus Gemeindebrief - Magazin für Öffentlichkeitsarbeit Fotos: Boltze, Zieme-Diedrich u.a.

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