Begleitheft Fahrzeuge
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- Anneliese Knopp
- vor 9 Jahren
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1 Begleitheft Fahrzeuge Fahrzeuge Dieses Begleitheft dient dem Vortragenden als Unterstützung bei der Präsentation zum Thema Fahrzeuge. Es enthält grundlegende stichwortartige Informationen und soll durch persönliche Ergänzungen, Anmerkungen, Fallbeispiele des Vortragenden erweitert werden. Vorschriften- und Normenstand: 31. Mai 2007
2 Stehleiter Normprüfung Nur normgeprüfte Leitern verwenden: ÖNORM EN 131 (Ersatz für ÖNORM Z 1500) Auf entsprechende Kennzeichnung achten: EN 131 Name des Hersteller/Händlers Typ der Leiter Herstellungsjahr Belastbarkeit Bodenbeschaffenheit Tragfähig Eben Rutschsicher Standsicherheit Rutschhemmende Fußenden, auf die Bodenbeschaffenheit abgestimmt Haltegriffe Nicht als Anlegeleiter verwenden Die Gelenke könnten überlastet werden Kippgefahr
3 Planenangel Die Planenangel ermöglicht das Auf- und Abplanen des LKW vom Boden aus. Sie verfügt über einen ausziehbaren Teleskopstiel, einen gabelförmigen Oberteil, sowie einen Winkel und einen Haken. Mit dem gabelförmigen Ende wird die Plane nach oben gelegt Der Winkel dient zum Herausnehmen und Einsetzen der Einsteckbretter Mit dem Haken wird die Plane an den Ösen eingehakt und heruntergezogen
4 Verkehrswege Die Breite der Verkehrswege richtet sich nach der Fahrzeugbreite bzw. Ladegutbreite. An beiden Enden des Fahrzeuges bzw. der Ladung muss ein Streifen von mindestens 50 cm frei bleiben. Rampen dürfen keine größere Neigung als 1:10 aufweisen Verkehrswege müssen durch Bodenmarkierungen, Gestaltung oder Begrenzung kenntlich gemacht werden Verkehrswege sind stets von Lagerungen und sonstigen Hindernissen frei zu halten und bei Bedarf ausreichend zu beleuchten
5 Laderampen Laderampen müssen sicher begehbare Auf- und Abstiege aufweisen Stufen und Absturzkanten sind besonders zu kennzeichnen (gelb-schwarze Schraffur) Laderampen sind von Lagerungen freizuhalten Stiegen mit mehr als 4 Stufen sind mit Handläufen auszustatten Sind Aufgänge in die Rampen eingelassen, muss in diesem Bereich ein Geländer als Absturzsicherung vorhanden sein
6 Kennzeichnung Absturz- und Stolperstellen auffällig kennzeichnen (ÖNORM Z 1000)
7 Fahrbares Ladeblech Die am Ladeblech montierten Rollen erleichtern den Transport (des Ladebleches) zum Einsatzort. Heranrollen Auflegen Fixieren
8 Ladeblech LKW-Wegrollsicherung z.b. Unterlegkeile Tragfähigkeit max. Belastung beachten Rutschhemmende Ausführung z.b. Noppenprofil Abgestimmte Breite abhängig vom Flurförderzeug (Stapler, Hubwagen,...) Auflageflächen Mindestbreite beachten Auch beim Ein- und Ausfedern des LKW muss das Ladeblech genügend weit (tief) aufliegen.
9 Anlegeleiter Normprüfung Nur normgeprüfte Leitern verwenden: ÖNORM EN 131 (Ersatz für ÖNORM Z 1500) Auf entsprechende Kennzeichnung achten: EN 131 Name des Hersteller/Händlers Typ der Leiter Herstellungsjahr Belastbarkeit Bodenbeschaffenheit Tragfähig Eben Rutschsicher Standsicherheit Rutschhemmende Fußenden, auf die Bodenbeschaffenheit abgestimmt Aufstellwinkel 65 bis 75 Ellbogenprobe zur Sicherstellung des richtigen Aufstellwinkels Ausstiegstelle Die Leiter muss mindestens 1 m (3 Sprossen) über die Ausstiegstelle hinausragen.
10 Stolperstellen Vor Beginn von Ladearbeiten ist die Ladefläche zu säubern. Ungesicherte Gegenstände sind zu entfernen. Ordnung und Sauberkeit ist der erste Weg zur Sicherheit.
11 Transportarbeiten Bei Transportarbeiten sind Sicherheitsschuhe zu verwenden. Diese müssen der Verordnung über das Inverkehrbringen und Ausstellen von persönlichen Schutzausnützungen und über die grundlegenden Sicherheitsanforderungen an persönliche Schutzausrüstungen (BGB1. Nr. 596/94 i.d.g.g.) - kurz PSA-Sicherheitsverordnung genannt - entsprechen und gekennzeichnet sein (CE-Kennzeichnung). Für die Auswahl der Sicherheitsschuhe wird die individuelle Anprobe empfohlen. Diesbezügliche Normen: ÖNORM EN 344 Anforderungen und Prüfverfahren für Sicherheits-, Schutzund Berufsschuhe für den gewerblichen Gebrauch ÖNORM EN 345 Spezifikation der Sicherheitsschuhe für den gewerblichen Gebrauch
12 Wegrollsicherung Feststellbremse Aktivieren Radkeile Vorne und hinten unterlegen
13 Anpassrampe Beim Anheben der Anpassrampe wird der Vorschub ausgefahren und auf die Ladefläche des LKW abgesenkt. Nicht auf die Ladebordwand des LKW auflegen, da durch das Gewicht der Anpassrampe und des Ladeguts die Ladebordrampe überlastet wird (Lastmoment!).
14 Auf- und Abstieg Die Trittstufen müssen gewährleisten, dass die Person sicher auf- und absteigen kann: Abstand der Stufen von Fahrzeugwand mind. 18 cm Trittstufenbreite mind. 30 cm Stufenabstand höchstens 30 cm Die Trittstufen müssen rutschsicher ausgeführt sein. Ein ausfahrbarer Ausstiegsholm bietet Anhaltemöglichkeit speziell beim Absteigen.
15 Geländer Das Geländer besteht aus Brust-, Mittel- und Fußleiste. Es muss während des gesamten Arbeitvorgangs in arretierter Schutzstellung sein. Der Laufsteg muss rutschsicher sein (z.b.: Gitterrost).
16 Fahrbare Leiter mit Schutzbügeln Normprüfung Nur normgeprüfte Leitern verwenden: ÖNORM EN 131 (Ersatz für ÖNORM Z 1500) Auf entsprechende Kennzeichnung achten: EN 131 Name des Hersteller/Händlers Typ der Leiter Herstellungsjahr Belastbarkeit Bodenbeschaffenheit Tragfähig Eben Rutschsicher Standsicherheit Rutschhemmende Fußenden, auf die Bodenbeschaffenheit abgestimmt Abrollsicherung Räder eingebremst oder durch Keile gesichert Höhenverstellbarkeit Höhe der Schutzbügeloberkante: 1m bis 1,2 m über der Standfläche
17 Auffangsystem mit Falldämpfer Auffangrute sind mit geeigneten und zugelassen persönlichen Schutzausrüstungen (PSA-Sicherheitsverordnung) wie z.b. Verbindungsmitteln, Falldämpfern und Auffanggeräten, zu Auffangsystemen zusammenzufügen. Bei der Auswahl sind die möglichen Risiken und Gefahren zu berücksichtigen und nur solche mit PSA zu verwenden, die für die Bedingungen am Fahrzeug geeignet sind. Darüber hinaus sind die gesetzlichen Vorschriften, Normen und jeweiligen Gebrauchsanleitungen zu beachten.
18 Auffangsystem mit Höhensicherungsgerät Höhensicherungsgeräte sind besonders geeignet als Absturzsicherung, ohne dass der Benutzer in seiner Bewegungsfreiheit behindert ist. Sie bieten darüber hinaus Schutz beim Auf- und Absteigen. Da ein Höhensicherungsgerät als vollständiges, verbindendes Teilsystem für Auffangzwecke konstruiert und geprüft ist, darf kein Falldämpfer als separater Bestandteil an dem Verbindungselement des einziehbaren Verbindungsmittels befestigt werden (ÖNORM EN 363).
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