Standard-Einsatzregel (SER) Innenangriff
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- Klemens Fertig
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1 Standard-Einsatzregel (SER) Innenangriff Ausgabe: Ortswehr Achmer 1.Was ist eine SER? 2.SER Innenangriff 3.Kräfteansatz/AAO 4.Anfahrt 5.Fahrzeugaufstellung 6.Einsatzablauf LF 6.2 DLK 6.3 weitere Fahrzeuge 7.Führungskräftekennzeichnung 8.Funkverkehr 9.Ausrüstung der Trupps Angriffstrupp (AT) 9.2 Sicherheitstrupp (SIT) 9.3 Schwerer Sicherheitstrupp 9.4 Weitere Angriffstrupps 10.Tätigkeiten 10.1 Brandbekämpfung 10.2 Suchen und Retten 10.3 Einsatz von Brechwerkzeugen 10.4 Entrauchung 10.5 Anleiterbereitschaft 10.6 Wasserversorgung 10.7 Innenangriff Außenangriff 11.Nachbereitung 11.1 Ruhepausen/Flüssigkeit 11.2 Betreten der Einsatzstelle ohne Atemschutz 11.3 Wartung von Atemschutzgeräten 11.4 Zwischenfälle unter Atemschutz SER Innenangriff Feuerwehr Stadt Bramsche Ausgabe Achmer Mai 2007 Seite 1 von 12
2 1. Was ist eine SER? Eine SER ist eine praxisorientierte Zusammenfassung der geltenden Vorschriften und Regelwerke. Hiermit soll die Einsatztaktik in der Stadt Bramsche standardisiert werden. Die SER Innenangriff basiert auf den FwDV 3 Einheiten im Löscheinsatz, 7 Atemschutz, 10 Tragbare Leitern und 100 Führung und Leitung im Einsatz sowie auf dem Funkkonzept des Landkreises Osnabrück. Einbezogen wurden zudem die vfdb-richtlinie 0805 Gefährdungsermittlung im Feuerwehreinsatzdienst, die vfdb- Richtlinie Risikoangepasste Reaktion der Feuerwehren auf automatische Meldungen aus Brandmelde- und Sprinkleranlagen und die AGBF-Schutzzieldefinition. Als Vorlage dienten bewährte Standard-Einsatzregeln, Sicherheitstruppkonzepte sowie Alarm- und Ausrückeordnungen verschiedener Feuerwehren. 2. SER Innenangriff Diese SER wird in der Feuerwehr der Stadt Bramsche einheitlich aus- und fortgebildet. Sie gilt für alle Einsätze bei denen mit einem Innenangriff gerechnet werden muss: Verdächtiger Rauch, BMA, Kellerbrand, Zimmerbrand, Dachstuhlbrand usw. Durch diesen Standard können Einsätze ruhiger und einheitlich abgearbeitet werden. Dadurch entsteht zwangsläufig eine höhere Sicherheit und auch Professionalität. Grundsätzlich ist anzumerken, dass jeder Brand in einem geschlossenen Raum mit einem Innenangriff bekämpft werden sollte. Hauptvoraussetzung ist allerdings eine entsprechende Schutzausrüstung. Bei jedem Brand ist damit zu rechnen, dass Bereiche verrauchen, in denen Menschen gefährdet werden können. Sicherheitshalber müssen alle Räume kontrolliert werden. Verschlossene Türen sind evtl. gewaltsam zu öffnen. Bei jeder Feuermeldung in Gebäuden ist grundsätzlich mit vermissten Menschen zu rechnen, auch wenn Anwohner gegenteiliges behaupten, müssen wir immer auf der sicheren Seite stehen. 3. Kräfteansatz/AAO für alle Feuermeldungen (in Gebäuden): Es gilt folgender Kräfte- und Materialansatz (mindestens!) 2 wasserführende Fahrzeuge (Wasserreserve, Ausfallsicherheit) 1 DLK (Menschenrettung, Anleiterbereitschaft, Entrauchung...) 1 RTW (Eigenschutz) 16 Funktionen (2 x GF, 8 x AGT, 2 DL, 2 x Maschinist, 2 x z.b.v.) 1200l Wasser 1 Lüfter 1 Sprungrettungsgerät SP 16 (auf DLK) 1 Rettungsbrett oder Schleifkorbtrage (schwerer SIT) Diese AAO gilt bei telefonischen Meldungen über verdächtigen Rauch ebenso wie bei Feuermeldungen über automatische Brandmeldeanlagen. Bei dem Stichwort Menschenleben in Gefahr ist zusätzlich mind. ein weiterer RTW und NEF zu alarmieren. Abhängig von der Beladung sind ggf. weitere Fahrzeuge erforderlich, um o. g. Mindestanforderung an Funktionen und Material vor Ort zu haben. SER Innenangriff Feuerwehr Stadt Bramsche Ausgabe Achmer Mai 2007 Seite 2 von 12
3 Beispiel AAO - OF Achmer: 1. LF 16/12 (Sollbesatzung 1/5, davon vier AGT) 2. TLF 16/24-Tr (Sollbesatzung 1/1; Mindestbesatzung 0/1, damit der Lüfter schnell vor Ort ist) 3. DLK (Sollbesatzung 1/1; Sprungretter, Schleifkorbtrage, Anleiterbereitschaft) 4. LF zur Unterstützung (Sollbesatzung 1/5, davon vier AGT, z. B. LF 8/6 Pente) 5. RTW (Eigensicherung) 6. weitere Fahrzeuge (Personalnachschub) 4. Anfahrt Auf der Anfahrt muss in jedem anrückenden Fahrzeug sofort ein 2m-Handfunkgerät eingeschaltet werden (K56) um eine Sprechverbindung zwischen den Fahrzeugen herstellen zu können. Über Funk kann dann abgestimmt werden, ob auf dem ersten Fahrzeug (Löschgruppenfahrzeug) ausreichend Atemschutzgeräteträger vorhanden sind. Falls nicht, muss sich das fehlende Personal auf der Anfahrt im nachrückenden Fahrzeug vorbereiten um Zeit zu sparen: Atemanschluss, Haube und Helm aufsetzen, Handfunkgerät einstecken. Tipp: Auch auf Truppfahrzeugen Atemanschlüsse in greifbarer Nähe lagern. 5. Fahrzeugaufstellung Das erste LF fährt am Objekt (Zugang, z. B. Haustür) vorbei (ca. eine B-Länge)! Weitere Fahrzeuge lassen ebenfalls ausreichend Platz für die DLK Ein Einsatz der Drehleiter muss jederzeit möglich sein, auch bei Kellerbränden! Die DLK benötigt eine Aufstellfläche direkt vor dem Gebäude. Der Drehkranz ist dabei in der Regel in Höhe einer Gebäudeecke zu positionieren um zwei Seiten des Gebäudes anleitern zu können. Rettungsdienst und Sonderfahrzeuge müssen An- und Abrücken können -> auch an Schlauchleitungen denken! Höfe, enge Gassen usw. nur wenn unbedingt erforderlich befahren! Der Einsatz soll nicht behindert werden. Entwicklungsraum für Besatzungen und nachrückende Kräfte lassen! Außerhalb des Gefahrenbereichs (z. B. Trümmerschatten) bleiben! Weitere Fahrzeuge bleiben abseits der Einsatzstelle in einem Bereitstellungsraum (ca. 200m entfernt) und melden sich bei dem Einsatzleiter an. 6. Einsatzablauf LF GF: Erkundung, Einsatzleitung. Die Einsatzleitung obliegt dem GF solange bis er die Einsatzstelle an eine andere Führungskraft übergeben hat, z. B. an einen Zugführer. Bis dahin ist er Gruppenführer seiner Mannschaft und Einsatzleiter für nachrückende Kräfte. Auch wenn die Einsatzleitung an einen Zugführer abgeben wird, z. B. wenn mehrere Staffeln/Gruppen im Einsatz sind, bleibt der GF für seine Mannschaft weiterhin verantwortlich. Der GF ist mit einer roten Führungsweste gekennzeichnet. Der Funkrufname bleibt während des gesamten Einsatzes Gruppenführer - Fahrzeug - Ortsname. SER Innenangriff Feuerwehr Stadt Bramsche Ausgabe Achmer Mai 2007 Seite 3 von 12
4 Maschinist: Absicherung der Einsatzstelle, Wasserversorgung vom Fahrzeug zum Verteiler (in der Regel 20m-B, optimaler Weise per Schnellangriffsverteiler), Bedienung Pumpe (Nach Befehl Wasser Marsch auf 10bar erhöhen), Ausleuchtung, Bedienung 4m-Funk (solange bis eine Einsatzkraft dafür abgestellt werden kann bzw. ein ELW vor Ort ist), Durchführung der fahrzeugbezogenen Atemschutzüberwachung (alle 10 Min. Druckabfrage), evtl. Aufbau der Wasserversorgung. 1. Trupp: Ausrüstung auf der Anfahrt, Ortungssystem aktivieren, Abgabe der Atemschutzüberwachungstafel (möglichst auf der Anfahrt vorbereiten: 30 Min. einstellen, Druck/Name registrieren) beim Maschinisten, Ausrüstung am Fahrzeug mit Schlauchtragekorb (STK) und Schlauchpaket mit Hohlstrahlrohr. Anschluss des ersten Schlauches am linken Abgang des Verteilers, WARTEN bis der Sicherheitstrupp (SIT) einsatzbereit ist. Anschluss der Lungenautomaten an der Rauchgrenze (Info per Funk an Maschinisten, der Maschinist muss dann die Zeit auf 30 Min. zurückstellen). Bei den alle 10 Minuten durchzuführenden Druckabfragen muss nur der niedrigste Druck deutlich angegeben werden (z. B. Erster Angriffstrupp Achmer- niedrigster Druck - zwo-drei-null bar ). Sicherheitstrupp: Ausrüstung auf der Anfahrt soweit wie möglich, am Einsatzort Ausrüstung mit Atemschutzgeräten, Feuerwehrleine etc. Bei Eintreffen weiterer Fahrzeuge muss ein Atemschutzgerät als Sicherheits-PA vorbereitet werden (Atemschutznotfalltasche). Der SIT muss einsatzbereit in nähe des Verteilers bereitstehen. Atemanschluss und Feuerschutzhaube dürfen NICHT abgelegt werden, lediglich der Lungenautomat darf erst bei einem Einsatz angeschlossen werden. Ein Schlauchtragekorb und ein Schlauchpaket mit Hohlstrahlrohr muss als Sicherheitsrohr am 3. Abgang (Mitte) des Verteilers angeschlossen werden. Ein (Hohl-)strahlrohr und ein weiterer Schlauchtragekorb bzw. 3 C-Schläuche müssen als Reserve ebenfalls am Verteiler bereitliegen (Ausfallsicherheit). Ist das Sicherheitsrohr bei einem Atemschutznotfall nicht erforderlich, so muss der Sicherheitstrupp eine Rückzugswegsicherung mit einer Feuerwehrleine durchführen. Der nachrückende schwere SIT kann dann dieser Leine folgen. Der SIT kann bei Personalengpässen leichte Aufgaben übernehmen, z. B. Lüfter in Stellung bringen. 6.2 DLK Die DLK bringt sich in eine gute Anleiterposition (in der Regel Drehkranz in Höhe einer Gebäudeecke). Unabhängig der Lage (Kellerbrand, Dachstuhlbrand,...) wird sofort eine Anleiterbereitschaft hergestellt (Fahrzeug abstützen, Korb in Arbeitsstellung). Alle weiteren Maßnahmen sind mit dem zuständigen GF abzustimmen. Ggf. Menschenrettung über Leiterpark, Sprungpolster in Stellung bringen usw. Auf keinen Fall Außenangriff über Wasserwerfer, sofern sich noch Trupps im Gebäude befinden! Die Kombination von Außen- und Innenangriff birgt eine tödliche Gefahr für die vorgehenden Trupps -> Wasserdampf! Wird die DLK nicht benötigt unterstützt die Besatzung die Kräfte vor Ort. 6.3 weitere Fahrzeuge Unterstützung in Absprache mit dem Einsatzleiter. - Atemschutzgeräteträger - Entrauchung - Anleiterbereitschaft mit tragbaren Leitern - Wasserversorgung - schwerer SIT (Rettungsbrett oder Schleifkorbtrage von der DLK) SER Innenangriff Feuerwehr Stadt Bramsche Ausgabe Achmer Mai 2007 Seite 4 von 12
5 7. Führungskräftekennzeichnung Die Einsatzleitung obliegt dem Gruppenführer des ersteintreffenden LF solange, bis er die Einsatzstelle übergeben hat, er heißt während des gesamten Einsatzes Gruppenführer - Fahrzeug - Ortsname. Sind mehrere Einheiten im Einsatz oder werden mehrere Einsatzabschnitte eingerichtet, kann die Einsatzleitung einem Zugführer übergeben werden, dieser heißt dann Einsatzleiter und ist NUR der Ansprechpartner für die Gruppenführer. Die Übergabe hat in verbaler Form, klar und deutlich zu erfolgen. Die Gruppenführer bleiben weiterhin für ihre Mannschaft verantwortlich und ansprechbar. Der Einsatzleiter koordiniert nur die Gruppenführer. Gruppenführer sollten mit einer roten Führungsweste gekennzeichnet werden. Der Funkrufname bleibt während des gesamten Einsatzes Gruppenführer - Fahrzeug - Ortsname. Der Einsatzleiter wird mit einer gelben Weste gekennzeichnet. 8. Funkverkehr Der Einsatzstellenfunk läuft grundsätzlich auf dem Arbeitskanal 56. Bei größeren Lagen müssen Abschnitte gemäß Funkkonzept gebildet werden. Z. B. kann ein Abschnitt Wasserversorgung eingerichtet werden. Dieser 2. Abschnitt wäre dann auf dem 2. Abschnittskanal (K53). Die Abschnitte werden über den Führungskanal koordiniert (K31). Der Führungskanal muss vom Einsatzleiter sowie den jeweiligen Abschnittsleitern bzw. deren Meldern geschaltet werden. Die Funkrufnamen müssen einheitlich und eindeutig bezeichnet werden (Beispiel): Gruppenführer LF8 Bramsche Einsatzleiter Maschinist LF Achmer Erster Angriffstrupp Achmer Sicherheitstrupp Pente Zwoter Angriffstrupp Achmer Schwerer Sicherheitstrupp (Ortsname entfällt, da es nur einen pro Einsatzabschnitt gibt) Drehleiter Bramsche SER Innenangriff Feuerwehr Stadt Bramsche Ausgabe Achmer Mai 2007 Seite 5 von 12
6 9. Ausrüstung der Trupps Angriffstrupp (AT) Angriffstruppführer Komplette Schutzkleidung nach EN Funkgerät mit Handmonophon L-Lampe (zusätzlich Helmlampe) Feuerwehrleine (rechts) Halligan plus Axt Notsignalgeber (links) Ortungsgerät (links) Keile/Türkennzeichnungsmaterial (linke Schulter) Bandschlinge (rechte Beintasche) Angriffstruppmann Komplette Schutzkleidung nach EN Fluchthaube (rechts) Schlauchpaket und Schlauchtragekorb mit Schlauchhaltern 2. Funkgerät als Ausfallsicherheit Helmlampe Notsignalgeber (links) Rettungsschere/-messer (linke Schulter) Bandschlinge (rechte Beintasche) 9.2 Sicherheitstrupp (SIT) SIT-Führer Komplette Schutzkleidung nach EN Funkgerät mit Handmonophon L-Lampe (zusätzlich Helmlampe) Feuerwehrleine (rechts) Fw-Axt Notsignalgeber (links) Ortungsgerät (links) Keile/Türkennzeichnungsmaterial (linke Schulter) Bandschlinge (rechte Beintasche) SIT-Mann Komplette Schutzkleidung nach EN Fluchthaube (rechts) Schlauchpaket und Schlauchtragekorb mit Schlauchhaltern 2. Funkgerät als Ausfallsicherheit Helmlampe Notsignalgeber (links) Rettungsschere/-messer (linke Schulter) Bandschlinge (rechte Beintasche) Gemeinsam: Atemschutznotfalltasche Aufgaben: Suche und Stabilisierung der Lage, evtl. Crashrettung SER Innenangriff Feuerwehr Stadt Bramsche Ausgabe Achmer Mai 2007 Seite 6 von 12
7 9.3 Schwerer Sicherheitstrupp Er ist ausgerüstet wie der Sicherheitstrupp. Statt Atemschutznotfalltasche und Sicherheitsrohr stellt der schwere Sicherheitstrupp eine Schleifkorbtrage (Drehleiter) oder Rettungsbett bereit. Pro Einsatzabschnitt ist ein schwerer Sicherheitstrupp bereitzustellen. Er kann am oder im Fahrzeug in Bereitstellung bleiben. Aufgaben: Unterstützung des SIT, technische Rettung, Transport 9.4 Weitere Angriffstrupps Sie werden als 2. Angriffstrupp, 3. Angriffstrupp usw. eingesetzt. Reservetrupps sind KEINE Sicherheitstrupps. 10. Tätigkeiten 10.1 Brandbekämpfung Grundsätzlich muss der Trupp immer in Kontakt mit einer Wand bleiben. Entweder rechtshand ODER linkshand. Diese Info muss auch in der Atemschutzüberwachung notiert werden. Das Vorgehen erfolgt bei kalter Nullsicht im einfachen Kriechgang mit vorgeschobenem Axtstiel. Als Rückzugssicherung dient nur der Schlauch. Der Schlauchtragekorb ist am Verteiler anzuschließen. An jeder Tür muss ein Türcheck durchgeführt werden (kontrollieren der Tür auf Hitze). Sobald der Trupp an einer warmen Tür bzw. am Brandherd angekommen ist, wird die Schlauchreserve gelegt. Generell bietet sich in einem Treppenhaus an, die Schlauchleitung durch das Treppenauge zu führen. Vorteil: Minimierung der Schlauchlänge und der Fluchtweg bleibt frei. Der Schlauch muss dann im Brandgeschoss mit einem Schlauchhalter fixiert werden. Als Schlauchreserve reicht meist das Schlauchpaket (15m) aus. Das Paket wird vor die Tür gelegt, die Fixierbinder werden gelöst, das Strahlrohr gecheckt und über Funk Wasser Marsch gefordert. Erst wenn Wasser am Rohr ansteht, darf weiter vorgegangen werden! Eine heiße Tür ist aus der Deckung zu öffnen. Anschließend wird idealerweise im Seitenkriechgang vorgegangen. Denn so kann der Rauch besser beobachtet werden und im Falle einer Durchzündung besser reagiert werden. Folgende Trupps sollten die kreisförmige Schlauchreserve hochkant stellen, so bleibt der Weg frei (Fluchtweg/Verminderung von Stolperfallen). Sollte das Nachziehen des Schlauches im Brandraum schwierig sein, so sollte ein zweiter Trupp unterstützen. Aus der kreisförmigen Schlauchreserve kann leicht ein Reifen zum Strahlrohr gerollt werden (sog. Loop). Ein C-Rohr mit zwei Trupps vorzunehmen ist effektiver, als zwei C-Rohre die nicht bis zum Brandherd kommen. SER Innenangriff Feuerwehr Stadt Bramsche Ausgabe Achmer Mai 2007 Seite 7 von 12
8 10.2 Suchen und Retten Erfolgt ein reiner Sucheinsatz muss die Rückzugssicherung mit Feuerwehrleinen durchgeführt werden. Diese Einsatzform kann angewendet werden, wenn der erste Angriffstrupp den Brand bereits bekämpft bzw. abriegelt. Die Leine ist außerhalb des verrauchten Bereiches fest anzuschlagen, z. B. mit einem Mastwurf. Der Beutel wird mitgeführt und evtl. mit weiteren Leinen verlängert. Es muss immer ein Kontakt zur Wand bestehen, entweder rechtshand ODER linkshand. Diese Info muss auch in der Atemschutzüberwachung notiert werden. Wird der erste Angriffstrupp linkshand eingesetzt, so muss der zweite Angriffstrupp rechtshand vorgehen. Vorgegangen wird kriechend mit einem vorgeschobenen Axtstiel als Tast- und Suchhilfe. Mit einer Axt als verlängerten Arm kann z. B. sehr gut unter Betten gesucht werden. Durchsuchte Räume sind mit Bändern an der Klinke (Außenseite) zu kennzeichnen. Sollten die Bänder nicht ausreichend vorhanden sein, muss ein Stift (z. B. Wachsstift) verwendet werden (großes Kreuz Mitte Türblatt). Sollte keine Kennzeichnungsmittel vorhanden sein, kann eine verrußte Tür auch mit der Hand gekreuzt werden Einsatz von Brechwerkzeugen Um bei evtl. verschlossenen Wohnungstüren keine Zeit zu verlieren, muss bei jeder Feuermeldung ein Brechwerkzeug mitgeführt werden. Dem 1. Angriffstrupp muss mindestens eine Feuerwehraxt zur Verfügung stehen. Tipp: Optimaler Weise sollte ein Halligan-Tool zum Einsatz kommen. Kombiniert mit einer Zimmermannsaxt lassen sich verschlossene Türen relativ gut öffnen. Sobald ein Betreten der Wohnung möglich ist, kann das Halligan-Tool liegen bleiben. Die Wahrscheinlichkeit verschlossene Zimmertüren aufzufinden ist relativ gering. Zum Absuchen der Wohnung muss jedoch die Zimmermannsaxt mitgeführt werden -> verlängerter Arm (Axtkopf in der Hand, Stil als Tasthilfe). Im Brandraum selbst ist der Seitenkriechgang anzuwenden. Bei diesem System wird der Ballast geringer, je tiefer man in die Einsatzstelle geht. SER Innenangriff Feuerwehr Stadt Bramsche Ausgabe Achmer Mai 2007 Seite 8 von 12
9 10.4 Entrauchung Schon in der ersten Phase sollte ein Feuerwehrangehöriger den Lüfter betriebsfertig machen und vor der Eingangstür positionieren. Der Lüfter wird im Abstand der Diagonale der Eingangsöffnung aufgestellt (bei normalen Haustüren, ca. 2,5m). Der Luftkegel muss die Eingangsöffnung vollkommen abdichten, so dass keine Luft/Rauch aus dem Eingang kommt. In Betrieb gehen darf der Lüfter jedoch erst wenn eine Entrauchungsöffnung gefunden (z. B. geplatztes Fenster) bzw. geschaffen wurde. Diese sollte im optimalen Fall vom Angriffstrupp geschaffen werden, in der nähe des Brandherdes sein und max. 1,5mal so groß sein wie die Eintrittsöffnung. Die Entrauchungsöffnung kann auch von außen geschaffen werden, z. B. durch Einschlagen oder Aufsägen mit Rettungssäge etc. Sicherheitshalber ist dort ein C-Rohr zu positionieren. Die Einsatzkraft muss auf jeden Fall seine vollständige Überkleidung und Atemschutz tragen. Das C-Rohr darf jedoch nur zum Ablöschen an der Außenfassade etc. genutzt werden! Ein Löschversuch im Brandraum kann eine tödliche Gefahr für den vorgehenden Angriffstrupp darstellen -> Wasserdampf! Bei größeren Gebäuden empfiehlt sich eine natürliche Entrauchung (Dachhaut über dem Brandherd öffnen bzw. Riegel setzen). Bei Arbeiten auf Dächern ist neben der Überkleidung und Atemschutz auch eine Absturzsicherung zu verwenden. Die Entrauchungsmaßnahmen müssen mit dem Einsatzleiter abgesprochen werden. Der Angriffstrupp ist zu informieren. Keine Eigeninitiativen! 10.5 Anleiterbereitschaft Bei jedem Brand in einem Gebäude ist dem vorgehenden Trupp immer ein alternativer Rettungsweg anzubieten. Z. B. kann mit einer Steckleiter angeleitert werden. Bei Eintreffen der DL (Platz an der Einsatzstelle lassen!) ist diese so zu platzieren, dass sie schnell sämtliche Fenster anleitern kann: in der Regel Drehkranz in Höhe einer Gebäudeecke, Abstützung und Korb in Arbeitsstellung Wasserversorgung Die Wasserversorgung wird je nach Lage und Personal von weiteren Trupps oder notfalls auch vom Maschinisten allein durchgeführt. Bei einer Entfernung > 2 B-Längen empfiehlt sich der Einsatz von fahrbaren B-Haspeln. Die Leitung wird sofort am Pumpeneingang über Sammelstück angeschlossen, NICHT am Tankfüllstutzen. Die Leitung wird dann vom Fahrzeug zur Wasserentnahmestelle gelegt. Nach dem Spülen des Hydranten kann sofort, also ohne Rücksprache mit dem Maschinisten, Druck auf die Versorgungsleitung gegeben werden. Werden größere Mengen Wasser benötigt, ist vorzugsweise ein eigener Abschnitt Wasserversorgung (Kanaltrennung!) zu bilden. Zimmerbrände, Kellerbrände etc. sind meist jedoch mit einem C-Rohr gut zu bekämpfen. So dass auch 600 Liter (z. B. LF 8/6) zumindest im ersten Angriff ausreichen sollten. Bedenke aber dass in einen B-Schlauch ca. 100l Wasser passen. Werden z. B. 4 B-Schläuche vom Fahrzeug bis zum Verteiler verlegt, habt ihr weniger als 200l Wasser zum löschen! Insbesondere bei solchen Lagen muss schnellstmöglich die Wasserversorgung sichergestellt werden. Verstärkerpumpen (TS oder Fahrzeugpumpen) sollten soweit vom Hydranten entfernt stehen, dass der Hydrantendruck (ca. 5-6 bar) ausgenutzt werden kann! Der Pumpeneingangsdruck muss SER Innenangriff Feuerwehr Stadt Bramsche Ausgabe Achmer Mai 2007 Seite 9 von 12
10 mind. 1,5 bar betragen. Pro 10 m Steigung oder 100m Schlauchlänge rechnet man 1 bar Druckverlust. Eine Verstärkerpumpe sollte in der Ebene einen Abstand von ca. 400m haben Innenangriff Außenangriff Der Großteil der Brände in Gebäuden (Keller bis Dachstuhl) kann mit einem C-Rohr bekämpft werden. Sollte sich ein Brand jedoch soweit ausdehnen, dass ein Innenangriff zu gefährlich wird, ist die gesamte Strategie auf einen Außenangriff zu verlagern! Dabei ist es wichtig alle Einsatzkräfte über die Umstellung von einem Innen- zu einem Außenangriff zu informieren. Die Kombination von Innen- und Außenangriff kann für den vorgehenden Trupp sehr gefährlich werden! Daher gilt: Entweder Innenangriff ODER Außenangriff! Die Entscheidung über den Strategiewechsel muss der Einsatzleiter per Funk bekannt geben. Bemerkt eine Einsatzkraft eine akute Gefahr durch Rauchexplosion, Einsturz usw. welche ein unverzügliches In-Sicherheit-Bringen erfordert, gibt sie das Kommando Gefahr alle sofort zurück!. Alle Kräfte geben das Kommando weiter, haben sich unverzüglich aus dem Gefahrenbereich zu entfernen und sammeln sich mit ihrem Gruppenführer am Fahrzeug zur Überprüfung der Vollständigkeit. Ein Angriffstrupp der im Innenangriff extreme Hitze wahrnimmt und/oder beflammt wurde meldet dieses nach dem Rückzug über seinen Gruppenführer und Einsatzleiter dem Atemschutzgerätewart. Hinweise auf extreme Hitze sind Schäden an der Ausrüstung oder die Auslösung eines Hitzewarner (im Notsignalgeber integriert). SER Innenangriff Feuerwehr Stadt Bramsche Ausgabe Achmer Mai 2007 Seite 10 von 12
11 11. Nachbereitung 11.1 Ruhepausen/Flüssigkeit Jeder AGT sollte schon auf der Anfahrt zu einem evtl. Atemschutzeinsatz Flüssigkeit zu sich nehmen. Spätestens nach einem Atemschutzeinsatz muss reichlich getrunken werden. Pro AGT sollten mind. 1,5 l gekühlte Apfelschorle oder Wasser vorgehalten werden. Vor und während der Einnahme von Speisen und Getränken ist die Hygiene zu beachten, zumindest sind die Hände zu reinigen. Nach einem Atemschutzeinsatz darf sich kein AGT alleine zurückziehen, eine Betreuung ist nach körperlicher Höchstleistung dringend notwendig. Bei größeren Atemschutzeinsätzen sind entsprechende Ruhezonen einzurichten. Dort sollen sich die AGT unter medizinischer Betreuung (SEG, Notarzt) ausruhen können. Bei entsprechenden Lagen ist der GW Achmer (aufblasbares Zelt) bzw. eine SEG (Zelte) zu alarmieren. Die verantwortliche Führungskraft muss rechtzeitig für Ablösung sorgen. Kein Trupp sollte kurz hintereinander einen Innenangriff leisten müssen. Als Faustformel zur Berechnung der Pausenzeit ist die doppelte Einsatzzeit zu berechnen. Nach einem 25minütigen Einsatz müssen demnach 50 Minuten Pause eingehalten werden Betreten der Einsatzstelle ohne Atemschutz Soll die Einsatzstelle ohne Atemschutz betreten werden, so muss nach der Meldung Feuer aus eine Wartezeit von mind. 60 Min. eingehalten werden Wartung von Atemschutzgeräten Nicht einsatzbereite Geräte sind zu kennzeichnen bzw. getrennt zu lagern. Zum Instandhalten der Atemschutzgeräte einschließlich der Atemanschlüsse gehören das Reinigen, Desinfizieren und Wiederherstellen der Einsatzbereitschaft nach dem Gebrauch sowie die Prüfung durch einen Atemschutzgerätewart nach festgelegten Fristen mit Mess- und Prüfgeräten. Atemschutzgeräte sind erst dann wieder einsatzbereit, nachdem sie geprüft und freigegeben sind. Die Atemschutzgerätewarte halten sich an die Gebrauchsanleitungen der Hersteller bzw. die vfdb-richtlinie Atemschutzgeräte und Druckbehälter sind in dafür vorgesehen Halterungen in den Fahrzeugen zu transportieren. Fehlen solche Halterungen, dürfen Atemschutzgeräte und Druckbehälter nur in nach geltendem Gefahrgutrecht geeigneten Transportbehältern oder Transportkisten transportiert werden. Außerdem ist auf die Ladungssicherung nach der Straßenverkehrsordnung zu achten. SER Innenangriff Feuerwehr Stadt Bramsche Ausgabe Achmer Mai 2007 Seite 11 von 12
12 11.4 Zwischenfälle unter Atemschutz o Wird von einem Atemschutzgeräteträger festgestellt, dass bei ihm oder einem Truppmitglied ein Gerätefehler aufgetreten ist, er die Einsatzstelle nicht aus eigener Kraft oder nicht mehr rechtzeitig verlassen kann, muss der Notruf mayday abgegeben werden. Sofern vorhanden muss der Notsignalgeber aktiviert werden um die Ortung zu erleichtern. Von einem Atemschutznotfall muss auch ausgegangen werden wenn der vorgehende Trupp nicht mehr über Funk erreichbar ist! Der Sicherheitstrupp muss bis zur Wiederherstellung der Funkverbindung bzw. bis zum verunfallten Trupp vorgehen. o Der Gruppenführer, dem der Trupp zugeordnet ist, veranlasst sofort den Einsatz des Sicherheitstrupp und fordert beim Einsatzleiter einen schweren Sicherheitstrupp an. Ferner fordert er RTW und NEF an, sofern sie noch nicht an der Einsatzstelle sind. o Um den betroffenen Gruppenführer zu entlasten, sollte für die Rettung des Verunfallten eine andere Führungskraft eingesetzt werden. Der betroffene Gruppenführer kann aber noch vor Ort verbleiben und beratend tätig werden. o Funkverkehr, der sich nicht auf den Notfall bezieht, hat zu unterbleiben, ggf. muss ein Abschnittskanal eingerichtet werden. o Jeder Arbeits-/Wegeunfall muss selbstverständlich der zuständigen Feuerwehr-Unfallkasse gemeldet werden und in das Verbandbuch eingetragen werden. Der Träger der Feuerwehr (Stadt) ist verpflichtet innerhalb von drei Tagen eine Unfallanzeige zu erstatten ( 193 SGB VII), die zusammen mit der Anlage hierzu vollständig auszufüllen und zu unterzeichnen ist. Der Sicherheitsbeauftragte hat die Unfallanzeige mit zu unterzeichnen. Bei tödlichen Unfällen oder bei Massenunfällen hat eine sofortige Benachrichtigung der Feuerwehr-Unfallkasse zu erfolgen. o Bei allen Zwischenfällen unter Atemschutz sollte ([email protected], Fax: 05461/ oder Telefon: 0172/ ) unterrichtet werden (Empfehlung der FUK Niedersachsen). o Falls mit einem Atemschutzgerät ein Unfall passiert, ist der Öffnungszustand des Ventils zu kennzeichnen und schriftlich festzuhalten (auch Anzahl der Umdrehungen bis zum Schließen des Ventils). Der Behälterdruck ist ebenfalls schriftlich festzuhalten. Das Atemschutzgerät (einschließlich des Atemanschlusses) und die persönliche Schutzausrüstung sind sicherzustellen. Unfälle oder Beinaheunfälle sind auf jeden Fall dem Leiter der Feuerwehr zu melden. o Sofern es um Beinaheunfälle/Unfälle geht in denen Atemschutzgeräte betroffen sind (Ausfall des Gerätes...) sollte das entsprechende Gerät ohne große zeitliche Verzögerung zu einer unabhängigen Untersuchung eingereicht werden. Hierbei ist folgendes zu beachten: o Es sollten keine Veränderungen bzw. eigenständige Prüfungen am Gerät vorgenommen werden. o Im Unfallprotokoll ist der Einsatz- bzw. Übungsablauf genauestens zu beschreiben (verrichtete Tätigkeiten, Hinweis auf Umgebungstemperaturen, Örtlichkeiten, Einsatzzeiten, Flaschendrücke usw.). o Beim Schließen des Flaschenventils ist die Stellung des Flaschenventils (Öffnungszustand) so genau wie möglich im Protokoll zu vermerken. SER Innenangriff Feuerwehr Stadt Bramsche Ausgabe Achmer Mai 2007 Seite 12 von 12
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