Alles auf einen Blick Nachlassregelung.
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- Adrian Jaeger
- vor 9 Jahren
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1 plan360 Alles auf einen Blick Nachlassregelung. Geplant vererben: das Leben ordnen Vollständige Informationen, geordnete Übersichtlichkeit und eindeutige Anweisungen. Das sind die Merkmale einer guten Nachlassregelung. Gleichzeitig sind diese drei Punkte die beste Empfehlung dafür, wie man sich dem oft emotionsbeladenen Thema des eigenen Ablebens am besten nähert: mit möglichst viel Sachlichkeit. Der erste Schritt zum richtigen Vererben ist daher auch das gewissenhafte Sortieren des aktiven Lebens. Nur wer den vollständigen Überblick über seinen Besitz und sein Vermögen hat, kann unmissverständlich bestimmen, was damit einmal geschehen soll. Außerdem hilft eine lückenlose Aufl istung dieser Werte den späteren Erben bei der fehler- und streitfreien Nachlassabwicklung. Deshalb: alle wichtigen offi ziellen Dokumente und Informationen zu den vorhandenen Vermögenswerten auch zu Negativposten wie Schulden und Hypothekendarlehen in einer Mappe zusammenstellen (siehe Checkliste auf der Rückseite). Die Angehörigen oder eine Vertrauensperson sollten wissen, dass diese Dokumentensammlung existiert und wo sie zu fi nden ist. Passive Nachlassgestaltung. Die gesetzliche Erbfolge Was passiert, wenn man selbst keine Regelungen getroffen hat? Ist kein wirksames Testament oder eine andere rechtlich bindende Anordnung vorhanden, tritt die gesetzliche Erbfolge in Kraft. Das heißt, es erben die Verwandten und der Ehepartner nach einer im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) festgelegten Aufteilung und Reihenfolge. Dabei unterscheidet man fünf Ordnungen von Erben. 1. Ordnung: Das sind die direkten Nachfahren des Erblassers, also seine Kinder oder, wenn die Kinder nicht mehr leben, die Enkel oder Urenkel. 2. Ordnung: die Eltern des Erblassers. Sollten sie bereits verstorben sein, folgen seine Geschwis ter und danach die Nichten und Neffen. 4. Ordnung: die Urgroßeltern des Erblassers beziehungsweise ihre Nachkommen 5. Ordnung: weitere Voreltern respektive ihre Nachkommen INFO: Die Erben einer vorrangigen Ordnung schließen alle Erben einer folgenden Ordnung aus. Solange also zum Beispiel Kinder, Enkelkinder oder Urenkel leben, erben Eltern, Großeltern und ihnen folgende Verwandte nichts. Gibt es keine Erben im Sinne der gesetzlichen Erbfolge und auch keine Nachlassregelung durch den Verstorbenen, fällt das komplette Erbe an den Staat. 3. Ordnung: die Großeltern, wenn sie noch leben. Ansonsten deren Kinder und Kindeskinder, also die Onkel, Tanten, Cousins und Cousinen des Erblassers
2 Ehegatten und eingetragene Lebenspartner sind nach gesetzlicher Defi nition nicht mit dem Erblasser verwandt. Deshalb werden sie auch in keiner Ordnungsklasse der gesetzlichen Erbfolge genannt. Allerdings sind sie bei der Bemessung des Erbes weitgehend den Begünstigten der 1. Ordnung zuzurechnen. Wie viel der Ehepartner erhält, hängt von den Familienverhältnissen und vom Güterstand ab. Gibt es Erben 1. Ordnung, erhält der Partner ein Viertel des Nachlasses. Neben Begünstigten der 2. Ordnung und den Großeltern erbt der Ehepartner die Hälfte. Gibt es weder Verwandte 1. noch 2. Ordnung und leben auch die Großeltern nicht mehr, erhält der Ehepartner das gesamte Vermögen. INFO: Lebte der Erblasser mit seinem Gatten oder eingetragenen Lebenspartner in einer Zugewinngemeinschaft, bekommt dieser zum gesetzlichen Erbteil stets noch ein Viertel des Nachlasses hinzu. Das ist der Zugewinnausgleich. Bei Gütertrennung wird der Nachlass dagegen zwischen dem Ehepartner und den Nachkommen des Erblassers zu gleichen Teilen aufgeteilt. Aktive Nachlassgestaltung. Nach eigenem Willen bestimmen Wer mit der gesetzlich geregelten Erbreihenfolge nicht einverstanden ist oder seinen Nachlass anders aufteilen möchte, muss aktiv werden und seinen Willen deutlich machen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die wichtigsten sind das Testament und der Erbvertrag. Ergänzend kann man auch ein Vermächtnis formulieren. Das Testament Man unterscheidet drei Formen des Testaments: das eigenhändig verfasste, das öffentliche und das gemeinschaftliche Testament. Das eigenhändig verfasste Testament Das eigenhändig verfasste, privat formulierte Testament ist die gebräuchlichste Variante und sehr einfach zu realisieren. Es muss von der ersten bis zur letzten Zeile eigenhändig geschrieben und am Ende unterzeichnet sein. Streng genommen reicht bei der Unterschrift der Vorname besser ist es natürlich, mit Vor- und Nachnamen zu unterzeichnen. Ort und Datum sind nicht zwingend vorgeschrieben, aber empfehlenswert. INFO: Eine nachträglich maschinell in ein handschriftlich niedergelegtes Testament eingefügte Änderung oder Ergänzung macht das gesamte Dokument ungültig. Liegen mehrere eigenhändige Testamente vor, gilt stets in allen Punkten ausschließlich die erkennbar letzte Version. Um Missverständnisse zu vermeiden, sollten jedoch immer alle alten Ausführungen vernichtet werden. Es ist also formal ganz einfach, das eigenhändig verfasste Testament niederzulegen. Inhaltlich kann es allerdings durchaus problematisch werden, weil man zwar grundsätzlich seinen Willen frei formulieren kann, aber nicht jede Anordnung einer rechtlichen Prüfung standhält. Kommt es zum Streit unter den Erben, kann das ungewollte und weitreichende Folgen haben. Per Computer oder Schreibmaschine verfasste eigenhändige Testamente sind ungültig. Auch ein auf Band gesprochenes oder per Video aufgezeichnetes Testament ist rechtlich unwirksam.
3 Auch bei einem einfachen eigenhändig verfassten Testament ist es sinnvoll, juristischen, steuerrechtlichen oder notariellen Rat einzuholen. Alternativ kann man sich an öffentliche Beratungsstellen wenden, etwa an das Deutsche Forum für Erbrecht e. V. in München. Das öffentliche Testament Beim sogenannten öffentlichen Testament nimmt man die Hilfe eines Notars in Anspruch. Dazu stellt man ihm entweder eine Niederschrift des letzten Willens zur Verfügung oder teilt ihm die Vorstellungen mündlich mit. Der Notar verfasst dann eine rechtsgültige letztwillige Verfügung. Dieses Dokument wird von Erblasser und Notar unterzeichnet und beim Amtsgericht hinterlegt. INFO: Auch wenn diese Form der Nachlassregelung öffentliches Testament genannt wird, ist es keinesfalls für Außenstehende einsehbar und vor der Testamentseröffnung auch nicht für die späteren Erben. Ein öffentliches Testament ist immer dann empfehlenswert, wenn man hohe Rechtssicherheit erzielen will oder wenn es um die Regelung umfangreicher Nachlässe geht. Das gemeinschaftliche Testament Das gemeinschaftliche Testament können ausschließlich Eheleute und eingetragene Lebens partner verfassen. Sie setzen sich darin normalerweise gegenseitig als Alleinerben ein. Eine Variante des gemeinschaftlichen Testaments ist das sogenannte Berliner Testament. Darin bestimmen sich die Partner gegenseitig zum Vollerben und gleichzeitig die gemeinsamen Kinder zu Schlusserben. Das Berliner Testament kann bei größeren Nachlässen zu steuerlichen Nach teilen führen. Denn falls der Vermögenswert über den Freigrenzen für die Erbschaftsteuer liegt, wird zunächst der überlebende Partner abgabenpfl ichtig und eventuell später die Kinder nochmals. Das gemeinschaftliche Testament ist formal unkompliziert. Es muss von einem Partner handschriftlich niedergelegt und anschließend von beiden Ehegatten bzw. eingetragenen Lebenspartnern unterschrieben werden. Später kann das Testament nur noch gemeinsam geändert werden. Jedoch kann ein Partner das Testament auch allein widerrufen allerdings nur vor einem Notar. Nach dem Ableben eines Partners hat der erbende Partner keine Möglichkeit mehr, das Testament zu verändern. Es sei denn, beide Partner haben sich zuvor im Testament dazu ausdrücklich ermächtigt. Der Erbvertrag Mit dem Erbvertrag treffen der spätere Erblasser und die von ihm als Erbe ausgewählte Person eine gemeinschaftliche Verfügung. Diese Form der Nachlassregelung empfi ehlt sich zum Beispiel für nicht verheiratete Paare, die sich darin auch als Alleinerben einsetzen können. Darüber hinaus kann man im Vertrag die weitere Erbfolge bestimmen. Ein Erbvertrag muss zwingend vor einem Notar geschlossen werden. Er ist im Nachhinein nicht mehr einseitig von einem der Vertragspartner zu ändern es sei denn, beide haben im Vertrag eine Änderungs- oder Widerrufsmöglichkeit eingeräumt. Unverheiratete Paare sollten für den Fall einer Trennung eine Rücktritts klausel in den Erbver- trag aufnehmen. Das Vermächtnis Ein Vermächtnis kann nicht das Testament oder den Erbvertrag ersetzen, sondern nur als Zusatz zu diesen Dokumenten verfasst werden. Mit einem Vermächtnis bestimmt man, dass eine nicht zum Erbenkreis gehörende Person eine bestimmte Zuwendung erhält. Das kann sich auf vieles beziehen: auf einzelne Gegenstände, ein Tier, Geld, Wertpapiere oder die Nutzung einer Immobilie. INFO: Der Anspruch aus einem Ver mächtnis besteht immer gegenüber den Erben an sie muss sich also die im Vermächtnis benannte Person wenden.
4 Der Pfl ichtteil Der Pfl ichtteil ist ein Mindesterbe. Er entspricht stets der Hälfte des gesetzlichen Erbanspruchs. Ein Pfl icht - teil steht dem Ehegatten, einem eingetragenen Lebenspartner, den Kindern und zum Teil den Eltern des Erblassers zu. Eine komplette Enterbung dieser Angehörigen ist somit nicht möglich, auch nicht per Testament. In ihm kann man lediglich festlegen, dass eine Person nur ihren Pfl ichtteil erhalten soll. Den Pfl ichtteilsanspruch kann man auch mit einem Erbvertrag, einer Schenkung oder einem Vermächtnis nicht umgehen. Pfl ichtteilsberechtigte können allerdings nicht unmittelbar auf den Nachlass zugreifen. Sie haben lediglich einen Geldanspruch gegenüber den Erben, den sie notfalls gerichtlich durchsetzen müssen. Wer vorhat, einem Erbberechtigten lediglich den Pfl ichtteil zukommen zu lassen, sollte sich eingehend von einem Anwalt oder Notar beraten lassen. Denn die Rechtslage ist äußerst komplex und oft führt ein späterer Erbstreit über Pfl ichtteilsansprüche zur Zerschlagung des Nachlassvermögens, zum Beispiel weil eine Immobilie verkauft werden muss. Ein Testament widerrufen Das eigenhändig verfasste Testament kann problemlos ins gesamt oder in Teilen ohne Angabe von Gründen widerrufen werden. Dazu reicht eine ebenfalls handschriftliche und unterzeichnete Erklärung des Erblassers. Wird das Testament komplett widerrufen, gilt wieder die gesetzliche Erbfolge. Hat man vor dem Notar ein öffentliches Testament niedergelegt und wünscht darin Änderungen, ist ein neuer Besuch beim Notar erforderlich. Es sei denn, man ersetzt es durch ein neues eigenhändig verfasstes Testament. Wird ein öffentliches Testament aus der amtlichen Verwahrung genommen, verliert es automatisch seine Gültigkeit Es muss dann vom Notar neu erstellt werden. Das gilt nicht für eigenhändig verfasste, amtlich hinterlegte Testamente. Ein gemeinschaftliches Testament kann nur mit Zustimmung beider Partner modifi ziert werden. Wird man sich nicht einig, kann es jedoch auch einseitig widerrufen werden, allerdings nur vor einem Notar. Erbverträge lassen sich in der Regel nur mit Einverständnis beider Partner ändern, wenn in ihnen keine Änderungs- oder Widerrufsklauseln vereinbart wurden. Testament, Erbvertrag und Vermächtnisse sollten vom Erblasser alle zwei Jahre mit seiner aktuellen Vermögens- und Lebenssituation abgeglichen werden. Auch wesentliche gesetzliche oder steuerliche Änderungen wie die neue Erbschaftsteuerreform sind ein guter Zeitpunkt für eine Prüfung. Ein aktualisiertes eigenhändig verfasstes Testament setzt die vorherige Version automatisch außer Kraft. Dennoch ist es empfehlenswert, ein neues Testament stets mit dem Hinweis zu versehen, dass damit eine bestehende Version ersetzt werden soll. INFO: Ein neues eigenhändig verfasstes Testament ersetzt auch ein bereits vorhandenes, notariell beurkundetes öffentliches Testament, das amtlich verwahrt wird.
5 Die steuerliche Seite. Wann der Staat miterbt Wohneigentum bleibt für den erbenden Ehegatten oder einge tragenen Lebenspartner sowie für die Kinder (bis zu einer Fläche von 200 m²) steuerfrei, wenn die Immobilie zehn Jahre lang selbst bewohnt wird. Übersicht über Freibeträge sowie Steuersätze und Steuerklassen für vererbtes Privatvermögen Steuerklasse nach Verwandtschaftsgrad 15 ErbStG Steuerklasse I Ehegatte und eingetragener Lebenspartner Kinder und Stiefkinder Enkel und Stiefenkel (nur wenn Eltern bereits verstorben) Enkel und Stiefenkel Eltern und Großeltern (nur bei Erbschaft) Steuerklasse II Eltern und Großeltern (bei Schenkung) Geschwister Kinder der Geschwister Stiefeltern Schwiegerkinder Schwiegereltern Geschiedene Ehegatten und Lebenspartner einer aufgehobenen Lebenspartnerschaft Persönlicher Freibetrag 16 ErbStG EUR EUR EUR EUR EUR Wert des erbschaftsteuerpflichtigen Erwerbs Bis einschließlich Über 75 Tsd. 300 Tsd. 600 Tsd. 6 Mio. 13 Mio. 26 Mio. 26 Mio. Steuersatz 7 % 11 % 15 % 19 % 23 % 27 % 30 % 15 % 20 % 25 % 30 % 35 % 40 % 43 % Steuerklasse III Alle übrigen Erwerber Zweckzuwendungen EUR 30 % 50 % Stand Schenken statt vererben? Vor allem bei umfangreichem Besitz kann das Verschenken eine steuerlich vorteilhafte Er gänzung oder Alternative zum Vererben sein. Beschenkte können die Steuerfreibeträge nämlich alle zehn Jahre erneut nutzen. Ob, wann und für wen sich eine Schenkung zu Lebzeiten wirklich auszahlt, sollte unbedingt mit einem versierten Fachanwalt für Steuerrecht oder einem Steuerberater besprochen werden. Eine Schenkung sollte auch unab hängig von steuerlichen Aspekten gut überlegt sein. Sie kann nämlich nur sehr schwer, oft gar nicht zurückgenommen werden. Lebensversicherungen sind kein Erbe Die Auszahlung einer Lebensversicherung gilt rechtlich nicht als Erbschaft, sondern als Erwerb von Todes wegen. Beim Tod des Versicherungsnehmers, der gleichzeitig versicherte Person ist, fällt die Versicherungs leistung in den Nachlass, wenn keine Bezugsrechte zugunsten Dritter verfügt sind. Wurde ein Bezugsrecht verfügt, fällt die Versicherungsleistung nicht in den Nachlass. Pfl ichtteilsberechtigte Personen können aber unter Umständen sogenannte Pfl ichtteilsergänzungsansprüche erheben. Für Paare ohne Trauschein kann darüber hinaus die Überkreuzversicherung eine entscheidende Rolle spielen.
6 Checkliste für die Bestandsaufnahme Vermögensposten Bargeld Vorhanden Nicht vorhanden Wert ca. Anmerkungen (Versicherungs-Nr., Konto-Nr., Aufbewahrungsort etc.) Girokonto Tagesgeld Festgeld Wertpapiere Sparguthaben Bausparverträge Lebensversicherungen Immobilien Beteiligungen Provisionen / Tantiemen Wertgegenstände: *9 Cent aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk maximal 42 Cent, jeweils je angefangene Minute (4.12) - Kunstgegenstände - Kraftfahrzeuge - Boote / Yachten - Sammlungen - Antiquitäten - Schmuck Sonstiges AXA Versicherungen, Köln 24-Stunden-Kundenservice: * Telefax: *,
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Beck kompakt Schenkung von Immobilien Grundbesitz steueroptimiert übertragen und den Schenker absichern Bearbeitet von Ludger Bornewasser, Bernhard F. Klinger Steuertipps für die Schenkung von Immobilien
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RECHTSANWÄLTE Herzlich willkommen zur Vortragsveranstaltung einschließlich steuerrechtlicher Aspekte Dienstag, 23. Juni 2015 Referenten am heutigen Abend: Rechtsanwältin Christa Smeets-Koch Rechtsanwalt
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Testament, Schenken oder Vererben, Schenkung- und Erbschaftsteuer Wie kann die Erbschaftsteuer sinnvoll gespart werden? Steuerberater Rechtsanwälte Eugen-Belz-Straße 13 Orleansstraße 6 83043 Bad Aibling
TESTAMENT FÜR ELTERN MIT BEHINDERTEN KINDERN
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2. Das Erbrecht des Ehegatten
Auflagen und sonstigen Beschwerungen als besonderer Erbteil gilt. Hierdurch wird vermieden, dass sich durch die Anwachsung der ursprüngliche Anteil des gesetzlichen Erben wertmäßig vermindert. BEISPIEL:
Vorwort 5. Inhalt des Testaments 7. Eigenhändiges Testament 9. Öffentliches Testament 10. Nottestament 13. Gemeinschaftliches Testament 16
3 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Inhalt des Testaments 7 Eigenhändiges Testament 9 Öffentliches Testament 10 Nottestament 13 Gemeinschaftliches Testament 16 Ehegattentestament 16 Berliner Testament 17 Unternehmertestament
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Pensionierungsseminar Qualibroker AG Zürich, 2. Juli 2014 Ehe- und Erbrecht Dr. Rechtsanwalt / Fachanwalt SAV Erbrecht Sticher Strazzer Zeiter Rechtsanwälte, Zürich www.sszlaw.ch Risiko Urteilsunfähigkeit
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18.11.2014 Haubner Schäfer & Partner Eugen-Belz-Straße 13 83043 Bad Aibling 08061/4904-0 Orleansstraße 6 81669 München 089/41129777 [email protected] www.haubner-stb.de 10 GEBOTE FÜR IHR TESTAMENT,
Steuerklassen und Steuerfreibeträge nach Erbschaftssteuer- und Schenkungssteuergesetz
Steuerklassen und Steuerfreibeträge nach Erbschaftssteuer- und Schenkungssteuergesetz Stand: ab Steuerreform 2009 Das Erbschaftssteuer- und Schenkungssteuergesetz (ErbStG) kennt folgende Begrifflichkeiten:
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Die Sofa-Richter Erben
Die Sofa-Richter Erben Häufige Fragen zur gesetzlichen Erbfolge Was versteht man unter der gesetzlichen Erbfolge? Nach der gesetzlichen Erbfolge bestimmt sich, wer das Vermögen eines Verstorbenen erhält,
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Ehevertrag Protokoll So entstand dieses Dokument Ihre Vorlage wurde von den janolaw Anwälten erstellt und geprüft. Das vorliegende Protokoll zeigt Ihnen Punkt für Punkt, wie das Dokument entstanden ist
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Erbrecht für Versicherungsmakler Vortrag im Rahmen der Hauptstadtmesse der Fonds Finanz Maklerservice GmbH im September 2014 Referentin: Ulrike Specht Rechtsanwältin und Fachanwältin für Erbrecht Paluka
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2 Inhalt Ihr Vermögen in guten Händen 5 Weshalb Sie ein Testament verfassen sollten 6 Gesetzliche Erbfolge was ist das? 7 Wie wird der Ehegatte berücksichtigt? 11 Eingetragene Lebenspartner 12 Welche Erbfolge
Das Testament. Das Testament dürfte in der Praxis die meist genutzte Form einer Weitergabe von Vermögen an Erben sein. 1.
Das Testament Beabsichtigt ein Erblasser, sein Vermögen durch eine Verfügung von Todes wegen an seine Erben weiterzugeben, muss er entweder ein Testament oder einen Erbvertrag errichten. Man spricht dann
Ein Vorgang unterliegt somit immer dann der unbeschränkten Steuerpflicht, wenn mindestens eine der folgenden Voraussetzungen vorliegt:
deutschen Steuer unterliegt. 28 Beispiel Ein Erblasser setzt seine Ehefrau zur Alleinerbin ein. Bei seinem Tode hinterlässt er neben einem Handwerksbetrieb in Deutschland ein Ferienhaus auf Mallorca, Sparguthaben
