Leitfaden Nachwuchsabteilung
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- Benedict Wetzel
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1 Leitfaden Nachwuchsabteilung 2007
2 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Leitgedanken... 4 Ausbildungsziele... 5 Ausbildung Junioren F (5:5)... 6 Ausbildung Junioren E (7:7)... 7 Ausbildung Junioren D (9:9)... 8 Ausbildung Junioren C (11:11)... 9 Ausbildung Junioren B & A (11:11) Beurteilung Talentförderung Verhaltenskodex für Trainer Organisatorisches Trainingshilfen Juniorenkommission Seite 2 von 15 Juni 2007
3 Leitfaden Nachwuchsabteilung FC-Härkingen Einleitung Die Juniorenabteilung des FC-Härkingens ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Diesen Zulauf an fussballbegeisterten Kindern zieht eine grosse Verantwortung mit sich. Um allen Beteiligten gerecht zu werden, müssen gewisse Rahmenbedingungen geschaffen werden. So wird sichergestellt, dass der Juniorenabteilung ein sicheres Fundament für eine florierende Zukunft gelegt wird. Zudem ist es unser Bestreben, mit den geleisteten Stunden aller Helfer das Optimum zu erzielen in sozialen und sportlichen Gesichtspunkten. Die Verantwortung dieses Strebens liegt in den Händen der Trainer. Es gilt, die Junioren in den verschiedenen Alterskategorien entsprechend auszubilden. Die Ausbildung unserer Junioren basiert auf dem Konzept des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV). Dies ist unterteilt in den Kinderfussball (F, E & D) und den Jugendfussball (C, B & A). Es werden Schwerpunkte aufgezeigt, welche die Arbeit der Trainer erleichtern sollten. Um Juniorenfussball spielen zu lassen, muss man ihn vorgängig verstehen. Dieses Konzept dient als Orientierung für alle Beteiligten in der Nachwuchsförderung und den Verein als Ganzes. Es zeigt, welche Richtung der FC-Härkingen einschlägt. Natürlich unterliegt dieses Papier einer periodischen Überarbeitung. Juniorenkommission Seite 3 von 15 Juni 2007
4 Leitgedanken Um eine Nachhaltigkeit der Nachwuchsarbeit zu erreichen, müssen alle Beteiligten ihr Bestes leisten und sich an den Vorgaben orientieren. Unsere Jugend ist unsere Zukunft. Nachfolgend einige Grundsätze, die unser Denken und Handeln bestimmen. Diese Gedanken sind nicht nur Theorie, sondern gelebte Praxis. Sportlich Unsere Junioren werden als Menschen/Kinder und nicht als Spieler oder Leistungsfussballer gesehen Erfolg ist das Nebenprodukt eines intakten Umfeldes Unsere Junioren werden ausgebildet für die Aktivmannschaften Persönliches Wohlergehen des einzelnen Juniors ist wichtiger als jedes erzielte Tor Die Trainer sind entsprechend ausgebildet Wir sind bestrebt, alle Juniorenkategorien zu führen Interne Förderung von Talenten Taktik und Ausbildung ist unabhängig von den Aktivmannschaften Sozial Wir respektieren einander Fairplay gegenüber Eltern, Gegner, Spieler, Zuschauer und Schiedsrichter Wir wollen in der Region eine Vorbildfunktion in der Nachwuchsarbeit einnehmen Grundsätzlich hat jeder ein Recht, beim FC-Härkingen Fussball zu spielen Trainer übernehmen Verantwortung und Vorbildfunktion Bindeglied zum Aktivfussball Juniorenkommission Seite 4 von 15 Juni 2007
5 Ausbildungsziele Hier vier Ziele, die es unbedingt anzustreben gilt: Ziel 1 Optimale fussballerische Ausbildung des einzelnen Spielers in den Bereichen Technik (Einzelausbildung), Taktik (Teamausbildung), Koordination und koordinative Fähigkeiten Ziel 2 Charakterlich und menschlich anständiger Umgang mit Mitspielern, Trainer, Schiedsrichter, Zuschauer, Gegner und Funktionären Ziel 3 Kinder und Jugendlichen eine regelmässige, sportlich gezielte, kameradschaftliche und attraktive Freizeitgestaltung bieten. Ziel 4 Alle Beteiligten (auch die Eltern) sind aufgefordert, miteinander zu kommunizieren. Junioren sind wie Kinder, nicht kleine Erwachsene! Juniorenkommission Seite 5 von 15 Juni 2007
6 Ausbildung Junioren F (5:5) Grundsätze Einführung in den Fussball (Technik) Spass an der Bewegung Teamfähigkeit und soziales Verhalten Spieler auf vielen Positionen einsetzen Spielerfahrung und Selbständigkeit entwickeln Schwerpunkte Ausbildung (Koord./Kondition/Soz. Elem. nur provisorisch) Technik Taktik Koordination Kondition Soziale Elemente Beidfüssigkeit Ballführung Flachpass kurz Ballannahme Torschuss Spielformen mit: Spiel auf Tore Kleine Teams (2:2, 3:3, 4:4) Raumaufteilung Zusammenspiel Orientierung Laufschulung Gleichgewicht Rhythmus Differenzieren Beweglichkeit Geschicklichkeit Polysportiv Fangspiele, Staffeln und Hindernisparcours Teamsinn Uebungsdisziplin Verhalten auf dem Platz Mitspieler respektieren Spielfreude Verhalten/Umsetzung Trainer/Coach/Betreuer Besitz KIFU-Diplom Freund, Helfer und Förderer Alle gleich behandeln Spielfreude vermitteln Soziale/sportliche Werte vorleben Fairness bei Niederlagen zeigen Junior Abmelden von Training und Spiel Kinder helfen mit beim Geräte auf und -abbau Kurzes Zusammenkommen vor/nach Training Übungen ohne Druck Übungen vorzeigen (visualisieren) Laufend korrigieren und loben Mindestens ein Betreuer für 8 Spieler (Wunsch) Kontakt zu Eltern pflegen Juniorenkommission Seite 6 von 15 Juni 2007
7 Ausbildung Junioren E (7:7) Grundsätze Spielfreude, Optimismus, Mut zum Risiko Kombinationsspiel Spiel über Aussenzonen Überzahl in Ballnähe (Bewegung) Alle Spieler beteiligen sich defensiv/offensiv Spiel ohne Libero Torhüter Miteinbeziehen Flexibles 3-3 als Grundordnung (2 Linien) Schwerpunkte Ausbildung (Koord./Kondition/Soz. Elem. nur provisorisch) Technik Taktik Koordination Kondition Soziale Elemente Beidfüssigkeit Ballführung Flachpass k + l Ballannahme Ballmitnahme Torschuss Dribbeln/Finten Zweikampf 4er-Drill (*) Torhütertraining Spielformen mit: 1:1, 2:1, 1:2 def./off. 3:1 / 4:1 Freilaufen 2:2, Zone Aufbau hinten Flügelspiel Abschluss aus allen Lagen Orientierung Laufschulung Rhythmisierung Gleichgewicht Differenzieren Räumliches Sehen Beweglichkeit Schnelligkeit Stopp and Go Teamsinn Disziplin Spielfreude Aufgaben übernehmen Respekt Hygiene (Duschen, Bälle, Schuhwerk) Konzentration Einführung: Flugball Zuspiel Volley Jonglieren Magnettafel Schulung 7:7 (*) Ballführen / Zuspiel / Ballan- und Mitnahme / Torschuss Verhalten/Umsetzung Trainer/Coach/Betreuer Besitz KIFU-Diplom Freund, Helfer und Förderer Alle gleich behandeln Soziale/sportliche Werte vorleben Fairness bei Niederlagen zeigen Übungen vorzeigen (visualisieren) Laufend korrigieren und Loben Keine Kritik gegenüber Schiedsrichter Junior Abmelden von Training und Spiel Pünktlichkeit Kurzes Zusammenkommen vor/nach Training Kinder helfen mit beim Geräteauf und -abbau Ordnung in Garderoben Dress auf drei Haufen legen Leibchen in den Hosen Schienbeinschoner obligatorisch Juniorenkommission Seite 7 von 15 Juni 2007
8 Ausbildung Junioren D (9:9) Grundsätze Spielfreude, Optimismus, Mut zum Risiko Konsequent den Abschluss suchen Raum schaffen durch Bewegung für ein flüssiges, offensives Kombinationsspiel Spiel über Aussenzonen Alle greifen an, alle verteidigen Flexibles 3:3:2, 2:3:3 oder 3:2:3 (auf 3 Linien) Zentrumsspieler schaffen Überzahl und Unterstützung Umsetzung Technik und Taktik ins Spiel Grundzüge 4er-Kette Vorbereitung auf 11er-Fussball Schwerpunkte Ausbildung (Koord./Kondition/Soz. Elem. nur provisorisch) Technik Taktik Koordination Kondition Soziale Elemente Beidfüssigkeit Jonglieren Ballschule (u.a. Finten) Flugball Torschuss Dribblings Zweikampf 4er-Drill in Bewegung (*) Spezifisches Torhütertraining Einführung: Kopfball Spielformen mit: 1:1, 2:1, 1:2 3:1 / 4:1 Freilaufen Aufbau hinten, kombinieren Übergang Abwehr/Angriff Spiel über Aussenzonen Zonendeckung Abschluss aus allen Lagen Schulung 9:9 Spielwitz 4er-Kette Orientierung Laufschulung Rhythmisierung Gleichgewicht Differenzieren Reaktion Zeitliche Belastung Beweglichkeit Schnelligkeit Gewandtheit Stopp and Go Mit/ohne Ball Teamsinn Disziplin Polysportiv Aufgaben übernehmen Respekt Hygiene (Duschen, Bälle, Schuhwerk) (*) Ballführen / Zuspiel / Ballan- und Mitnahme / Torschuss Umsetzung Trainer/Coach/Betreuer C-Diplom Freund, Helfer und Förderer Alle gleich behandeln Soziale/sportliche Werte vorleben Fairness bei Niederlagen zeigen Übungen in Bewegung und intensiv Spielaufbau von hinten im Wettkampf Junior Abmelden von Training und Spiel Pünktlichkeit Kurzes Zusammenkommen vor/nach Training Kinder helfen mit beim Geräteauf und -abbau Ordnung in Garderoben Verantwortung übernehmen Juniorenkommission Seite 8 von 15 Juni 2007
9 Ausbildung Junioren C (11:11) Grundsätze Spielfreude, Begeisterung und Teamgeist stehen über allem Spiel über Aussenzonen Angriffspressing Rasches Aufrücken der Abwehr Aggressives und kollektives Zweikampf- und Spielverhalten Fairplay Flexibles 4:4:2, 4:3:3, oder 3:4:3 als Grundordnung Spiel ohne Libero Beide Aussenverteidiger und die beiden Mittelfeldspieler (aussen) schalten sich in den Angriff ein über die Aussenzonen Zentrale Mittelfeldspieler nicht zu früh spezialisieren Alle Spieler beteiligen sich am Offensiv- und Defensivspiel 4er-Kette Schwerpunkte Ausbildung (Koord./Kondition/Soz. Elem. nur provisorisch) Technik Taktik Koordination Kondition Soziale Elemente Zweikampf/ Unterstützung (1:1, 1:2, 2:1, 1:2) Technik unt. Druck & in Bewegung: Dribblings Ballkontrolle Pass Flanke Kopfball Spezifisches Torhütertraining Organisation (4:4:2, 3:4:3) Ballgewinn und Umschalten auf Angriff Aufbau hinten Spiel in Tiefe und Abschluss Flügelspiel, Flanken, Tor Zonendeckung Ballverlust und Umschalten Abwehrkette Stehende Bälle off./def. Schulung 11:11 (Magnettafel) Spielwitz Orientierung Laufschule Rhythmisierung Gleichgewicht Reaktion Beweglichkeit Schnelligkeit Antritts- Schnelligkeit Mit/ohne Ball Teamsinn Disziplin Polysportiv Aufgaben übernehmen Respekt Hygiene (Duschen, Bälle, Schuhwerk) Umsetzung Trainer/Coach/Betreuer Besitz C-Diplom Freund, Helfer und Förderer Alle gleich behandeln Soziale/sportliche Werte vorleben Fairness bei Niederlagen zeigen Übungen in Bewegung und intensiv Spielaufbau von hinten im Wettkampf Junior Abmelden von Training und Spiel Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit Kurzes Zusammenkommen vor/nach Training Kinder helfen mit beim Geräteauf und -abbau Ordnung in Garderoben Verantwortung übernehmen Juniorenkommission Seite 9 von 15 Juni 2007
10 Ausbildung Junioren B & A (11:11) Grundsätze Wille zum Sieg Dynamik, Einsatz und Teamgeist Konsequentes Spiel über Aussenzonen Langer Pass als gezielte Alternative Spiel in die Tiefe und Abschluss Verengung gegnerischer Spielräume durch Zonendeckung und Pressing Aggressives und kollektives Zweikampf- und Spielverhalten Flexibles 4:4:2, 4:3:3, oder 3:4:3 als Grundordnung Spiel ohne Libero Beide Aussenverteidiger und die beiden Mittelfeldspieler (aussen) schalten sich in den Angriff ein über die Aussenzonen Alle Spieler beteiligen sich am Offensiv- und Defensivspiel 4er-Kette Schwerpunkte Ausbildung (Koord./Kondition/Soz. Elem. nur provisorisch) Technik Taktik Koordination Kondition Soziale Elemente Zweikampf/ Unterstützung (1:1, 1:2, 2:1, 1:2, 2:3, 3:2, 3:3) off./def. Technik unt. Druck & in Bewegung: Dribblings Ballkontrolle Pass Flanke Kopfball Spezifisches Torhütertraining Organisation (4:4:2, 3:4:3) Ballgewinn und Umschalten auf Angriff Aufbau hinten Flügelspiel, Flanken, Tor Zonendeckung Ballverlust und Umschalten Abwehrkette Stehende Bälle off./def. Gegenangriffe (schnell) Orientierung Rhythmisierung Reaktion Zeitliche Belastung Schnelligkeit Ausdauer Schnellkraft Teamgeist Disziplin Selbständigkeit Aufgaben übernehmen Verantwortung Mut und Kreativität Umsetzung Trainer/Coach/Betreuer Besitz C-Diplom/evtl. B-Diplom Wettkampfnahes Training Übungen in Bewegung und unter Druck Fairness bei Niederlagen zeigen Übungen in Bewegung und intensiv Spielaufbau von hinten im Wettkampf Junior Vorbild für jüngere Junioren Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit Kurzes Zusammenkommen vor/nach Training Ordnung in Garderoben Juniorenkommission Seite 10 von 15 Juni 2007
11 Beurteilung Wir verzichten bewusst auf eine Einzelbeurteilung eines jeden einzelnen Juniors. Jeder Trainer wird periodisch zu einem Gespräch aufgefordert. Folgende Aspekte sollten immer Betracht gezogen werden: - Warum gewinnen wir - Warum verlieren wir - Stand anfangs Saison - Stand Ende Saison Bei diesem Vorgehen sind einige Indikatoren über den Zustand der Mannschaft sowie das Verhältnis Coach/Spieler zu erfahren. Juniorenkommission Seite 11 von 15 Juni 2007
12 Talentförderung Als Dorfverein ist Qualität und Quantität der Junioren erheblicher Schwankungen ausgesetzt. Diesbezüglich setzt der FC-Härkingen und die Nachwuchsabteilung das Augenmerk auf eine fachgerechte Ausbildung im Breitensport. Das heisst nicht, dass einzelne Trainingselemente keine leistungssportliche Aspekte beinhalten dürfen. Jedoch überlassen wir den totalen, sportlichen Leistungsgedanke den Vereinen im bezahlten Fussball. Talentierte Spieler unseres Vereines werden an erster Stelle intern gefördert. Es besteht auch die Möglichkeit der frühzeitigen Aufnahme in die Aktivmannschaften. Ein weiteres Schaufenster für unsere Junioren ist die Gruppierung mit dem SC Fulenbach (Stand Juni 2007). Zusammen wird versucht, willige und begabte Spieler gemeinsam zu fördern. Grundsätzlich sind wir aber bestrebt, die Junioren in den Kategorien laufen zu lassen, in der sie altersbedingt zugeteilt sind. Juniorenkommission Seite 12 von 15 Juni 2007
13 Verhaltenskodex für Trainer Keine Kritik am Schiedsrichter Händedruck vor und nach jeder Zusammenkunft mit jedem Spieler Kein Alkohol- und Zigarettenkonsum während Juniorenbetreuung Probleme intern besprechen und nicht extern austragen Kommunikation mit anderen Trainern suchen Trainer ist Freund, Helfer und Förderer zugleich Jedes Kind als eigene Persönlichkeit respektieren und akzeptieren KIFU-Trainer duschen nicht mit Kinder Teilnahme an Trainersitzungen obligatorisch Vorbereitung Trainings Regelmässig Feedback an Junioren-Obmann Standortbestimmung Nach jeder Vor- respektive Rückrunde Verhaltenskodex für Spieler Respekt vor Gegner und Zuschauer Kein Fluchen Reinigung Schuhe nach dem Spiel Keine Kritik am Schiedsrichter Motivieren eigener Spieler Fairness gegenüber Mitspieler Juniorenkommission Seite 13 von 15 Juni 2007
14 Organisatorisches Pro Juniorenkategorie ein Hauptverantwortlicher Trainer (Koordinator und Organisator) Trainer muss Trainings vorbereiten (GAG-Methode) Regelmässig Feedback an Junioren-Obmann ( genügt) Ordnung in Garderoben und Materialraum Die hauptverantwortlichen Trainer, der J&S Coach sowie der Junioren-Obmann bilden eine Technische Kommission. Diese tagt regelmässig und ist für die Einhaltung der Ziele sowie die strategische Ausrichtung zuständig. Juniorenkommission Seite 14 von 15 Juni 2007
15 Trainingshilfen Beim FC Härkigen trainieren wir grundsätzlich die Philosophie des SFV und FCH. Die Trainingsmethode GAG steht im Zentrum der Lektionen und wird entsprechend übermittelt. Dazu stehen die Unterlagen aus den jeweiligen Kursen zur Verfügung. Das Training muss nicht neu erfunden werden. Trainingshilfen gibt es zur Genüge! Hier ein paar sehr gute Möglichkeiten: 1020 Spiel- und Übungsformen im Kinderfussball DFB (Deutscher Fussball-Bund) Der DFB bietet im Internet absolut super Trainingsunterlagen online an. Diese werden sogar per PDF-Datei bereitgestellt. Schaut unbedingt rein. Die Möglichkeiten sind schier unerschöpflich! Link Altersstufe wählen. 2. Nach der Auswahl der Altersstufe findest du unten den Link zur Online- Datenbank. 3. Jetzt kannst du den Trainingsort und den Trainingsschwerpunkt bestimmen.... und los geht s! Juniorenkommission Seite 15 von 15 Juni 2007
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